1875 / 161 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 12 Jul 1875 18:00:01 GMT) scan diff

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bringen. In diesem Falle ist es aber nach den der bestehenden Kirchenverfasiuug zu Grunde liegenden kinzipien ,unqbweisbar geboten, daß die endgültige Entscheidung uber den Emtnti so,!(bkr kirchlichen Recht5nachtbeile unter Zuziehumz k'irtbengemetgdlicher Organe erfolgt, deren Mitwirkung Gewähr dafur bietet, daß die Ent- scheiduuß in Uebereinstimmung mit dem Gesammtbewußtsenz der Kirche erfolgt. Zudem Ick) jedoch den Wunsch des Landeskonsiitoriums, eme feste geseFlicbe Ordnung des kirchlichen Tramm Zwefens herbei- uführen, als erechtigt vöUig anerkenne, babe Jcl) _einen Minister er geistlichen Angelegenheiten bieneben beauftragt, Mit dem Landes- koufistorium iu weiteres Benehmen zii treten, um u_nter Beachtung der vorstehenden Gesichtspunkte eincn anderweiten Entwurf eines Kirchengcseßes auSzuarbeiten und zu_ Melker Entschließung vorzulegen, welcher der -*kir_ enordnuugßmaßig im Laufe dieses Jahres zusammentretenden zwei en Landes-Synode zur Erklärung 1101- Felegen sein wird. Ich beauftrage das Landeskonsistorium, die1en

emen Erlaß zur Kenntnis; der Geistlichen und Kirchengemeinden Ztg.“ veröffentlicht schon seit mehreren Tagen zahlreiche Bei-

leids-Adreffen, die dem Kais er aus Anlaß des Hinscheidens des Kaisers Ferdinand von Städten und anderen Korpora-

Stande zu bringen- Dem von der Landessynode vorJElegten Geier?- tionen zugegangen sind. Auch die Feier von Trauergottesdien-

11 bringen und gebe Mich der ÄoffnuriIÖin, daß das LandeSkopsi- ?torium aucb ferner mit voller ereitwrllrgkeit dazu mitwirken Wird, eine den kirchlichen Interessen wahrhaft frommende Ordnung zu

entwurf, betreffend die Aufhebung der Gebühren für kirchliche Au - gebote und Trauungen in der evangelisch-lntheriiÖen Kirche der Pro- vinz Hannover, habe Ich die kirchenregimentliche Sanktion hierueben

ertheilt. Bad Ems, den 16, Juli 1875. - Wilhelm.

Bayern. München, 10. Juli. Nach der gestern er- folgten amtlichen Publizirung wurde der General-Lieutenant Karl 1). Orff , bisher Commandeur der 1. Division und In- specteur der Militär-Bildungsanstalten, mit der Führung des 11. Armee-Corps beauftragt. _ Wie die „Allg.Ztg.“ vernimmt, wurde vom Königlichen Kriegs-Minifterium, im Einverständnis; mit dem Königlichen Staats-Minißerium des Innern, bezüglich der Wahlfähigkeit der inaktiven Offiziere _ in welcher Bezie- hung mehrfach Ziveifel auftauchten _ dieser Tage eine Ent- schließung des Inhalts erlassen: daß die Wahlberechtigung der Offiziere a. D. keinem Anstand unterliege, daß dagegen den Offizieren „1. D., nachdem dieselben als aus dem aktiven Heeresdienst völlig au09eschieden nicht betrachtet werden können, die Theilnahme an den Landtag0wahlen, und folglich auch die Ableistung des Verfassungseides zu diesem Zweck untersagt sei.

P?iirttemberg. Stuttgart, 10. Juli. Se. Königliche Hoheit der Prinz Ludwig und Ihre Kaiserliche Hoheit die Prinzes s in Ludwig von Bayern, Erzherzogin von Oesterreich, waren gestern um Besuche der Königlichen Familie in Friedrichs- hafen eingetroféen, habenxan dem Diner theilgenommen und sick) Abends nach der Villa"lesee bei Lindau zurückbegeben. _ Vorgestern ist der Kaiserlich russische Reichskanzler Fürst Gorts chakof f in Begleitung seines Sohnes, des russi- schen Gesandten in Bern, Prinzen Michael Gortschakoff, “zum Besuche im Königlichen Schlosse angekommen. _ Die Um- Wechselungdersiiddeutschen MünzeninReichSmüuzen Kat, wie der „St. A. f. W.“ meldet, bei den Königlich württem-

ergischen Staatskaffen am 7. Juni d. I. begonnen, es wurden damit 104 Haupt-Einlösungsstellen beauftragt, welche ermäch'rigt waren, in jedem Kameralamtsbezirk zu Erleichterung für das Publikum je nach Bedarf auch einer Anzahl von Accise-Aemteru die Umwechselung von kleineren Beträgen zu übertragen. Diese Stellen haben bis jetzt von der Staatskasse gegen ()'/2 MiUio- nen Mark in Reichsfilber-, Nickel und Kupfermünzen und in Reichskaffensckzeinen erhalten, welche zum größten Theil zur Ein- lösung von Ein: und Halbguldenstücken, von Sechsern, Groschen, Einkreuzer-, Einhalbkreuzer- und Einuiertelkreuzerstücken nöthig waren. An württembergischem Staatöpapiergeld wurden bis jetzt 3,060,000 Fl. aus dem Verkehr gezogen, in den letzten Wochen allein kam über 1 Million Gulden zum Einzug. Bei der Umwechslung war im Allgemeinen die Wahrneh- mung zu machen, daß fich das Publikum in der ersten Zeit mit der Einlösung wenig beeilte, Während in den leßten Tagen dos

Juni und am 1. und 2. Juli der Andrang _oes _Puonrums bxi dm Ka en ein s„ “.;-“amber war, das; 111 diesen Tagen die

Kassce ua) bei äußerster Anstrengung kaum im Stande waren, die Geschäfte zu bewältigen. indem es s1ch um viele Tausende von Kupferkrenzern, Halben- und Viertelkreuzerstücken handelte und viele Einlösenden nur kleinere Beträge süddeutscher Münzen präsentirten. Die meisten Einlösungen fanden statt in Stutt- gart, der Vorschuß der Staatskasse an die 3 Einlösungsftellen betrug gegen 1000000 010, dann folgt Ulm mit 541,000 «16, Heilbronn mit 260,000 «il». Reutlingen mit 210,000 «10., Göp- pingen mit 153,000 «10, Heidenheim mit 138,000 016, Tübingen mit 136,000 010, Gmünd mit 135,000 30

Hessen. Darmstadt, 10. Juli. Während nach dem früheren Schulgeseße die Kreisschulkommisfionen aus dem KreiSrathe als Vorfißenden und zwei Geistlichen bestanden, ift nunmehr an SteUe der Leßteren nach dem Vorbilde der preußischen Geseßgebung ein theoretisch und praktisch gebildeter Schulmann, der Kreisfchulinspektor getreten. Außerdem find nach dem neuen Schulgesetze noch drei durch den KreiSausschuß gewählte Angehörige des Bezirkes Mitglieder der Kreisschulkommisswnen der Landbezirke geworden, und hat sich diese Einrichtung trotz ihrer Neuheit insofern bewährt, als es fick) die KreiSausschuffe zur Aufgabe gestellt haben, solche Personen zu wählen, die ein lebhaftes Interesse am Unterricht der Jugend nehmen und geeignet find, die Regierung in ihren Beftrebungen zur Verbesserung des VolXSschulwesens zu unterstüßen.

Sachfeu-Weimar-Eisenach. W il [) e lm 0 th a l, 9. Juli] Se. Königliche Hoheit der Großherzog besuchte am 5. d. die landwirthschaftliche Ausstellung in Stotternheim und besichtigte bei dieser Gelegenheit Schule und Kirche. Höchftderselbe nahm später bei dem Haus-Ober-Marschall Sr. Hoheit des Herzogs von Coburg, Freiherrn von Wangenheim, das Diner ein. _ Se. Königliche Hoheit der Grbgroßherzog hatte fick) auch von Ettersburg aus eingefunden.

Oldenburg. Oldenburg, 9. Juli. Der gestrige TaZ, an welchem Se. Königliche Hoheit der Großherzog sein 4 . LebeUSjahr vollendete, hatte sämmtliche Familienglteder zusammen- geführt. Se. Hoheit __ der Herzog Elimar war aus Wiesbaden, Se. Königliche “Hoheit"drr Erbgroßherzog zum ersten Male wieder nach Beendigung seiner Reise nach dem Orient und Italien in Rastede erschienen. Die Geburtstagsfeier wurde in gewohnter Weise im engeren Kreise in Dreibergen am schöner] Ufer des Zwischenahner Sees began en. Bereits Anfang Augui wird der Hof von Raßede nach S loß Güldenitein, dem Mitte- punkt der holsteinischen Fideikommißgüter, überfiedeln.

SWsex-Meiniugen-Hildburghausen. M ein i n g e n , 9. Juli. Mit dem Inkrafttreten des neuen Volksschulgeseßes im Herzogthum Meiningen ist auch ein neues Institut, das der

sachen, hat daher neuerdingU "Wg getroffen, d "*.-*:zin einem sechswöchentlichen Lehrk . sus [ck von Professoremiiän- der Universität in Jena fiir na r *-

schaftliche Lehrgegenstände abgehalte

Gelegenheit geboten wird, ihr Wissen in diesen Fächern behufs praktischer Verwerthung in der Fortbildungssthule zu bereichern. Die Lehrerschaft ist zur Theilnahme an. diesem Kursus aufgefor- dert worden, und werden-jedem Theilnklzmer die Reisekosten und eine Unterstüyung von 100 „M aus StaatSmitteln gewährt. Der Beginn des Kursus ist auf den 20. Juli und die Zahl der Theilnelzmer auf ca. 20 bis 30 festgeseßt.

Kronprinz Rudolf auSgegeben„_ in der Nacht gut geschlafen hat und daß das Exanthem voll- Falk. kommen regelmäßig verläuft.

Herrn Costaforu, unterzeichneten Konvention entnehmen wir der

artikeln erhoben werden kann, welche auch in Rumänien erzeugt

10 d, den Volksschullehrern"

Oesterreich-Ungarn. Wien, 11. Juni. Die „Wien.

ften wird aus vielen Städten gemeldet. _ Das am 10. d. M. über das Befinden des Erzherzog [letin lautet, daß derselbe

_ Ueber den Inhalt der am 22. v. M. zwischen dem Grafen Andrafft] und dem rumänischen Agenten in Wien,

„Prager Ztg.“ folgendes Nähere:

Durch die Konvention wird Rumänien Seitens Oesteireichs den ,meiftbegünstigten Staaten“ gleichgestellt, wogegen Rumänien für die Einfuhr österreichisch=ungarisch0r Artikel zwei Tarife an- nimmt. Der eine Tarif enthält die Artikel, die gänzlich zollfrei nach Rumänien eingeführt werden, unter welchen die wichtigsten folgende smd: Getreide, Petroleum, Bauholz, Erze, Roheisen, Häute, Steinkohlen, Dampf- und landwirthschaftliche Maschinen, Unschlitt, Stearin, Färbestoffe. Der andere Tarif enthält die Artikel, von welchen spezifische Zöile erhoben werden, als: Zucker, Bier, Spirituosen, Seife, Papier, Leinen- und Baum- wollwaaren, Leder: und Lederivaaren, Holzwaaren, Glasmaaren und Farbwaaren, Binnen vier Monaten ist für alle in diesem Tarif nicht aufgezählten Artikel ein spezifischer Tarif auszuar- beiten, bis zu dessen Vollendung von den zu tarifirenden Ge- genständen ein Werthon von 7 pCt. (gegen den bisherigen von 8 pCt.) erhoben wird. Aus den Bestimmungen des 32 Artikel enthaltenden Hauptvertrags find folgende Artikel als die wichtig- sten hervorzuheben: Art. 11 stipulirt die wechselseitige Tranfitfrei- heit, Art. 18 die Erleichterungen im Grenzverkehr, Art. 21. enthält die Bestimmung, daß in Rumänien unter dem Titel der lokalen Verzehrungssteuer ein Zuschlag nur von solchen Einfuhr-

und mit derselben Verzehrungssteuer belegt werden. Art. 24 regelt die Wechselseitigkeit des Marken: und Musterfckzuyes fur die beiderseitigen StaatSangehörigen im Sinne der für die eigenen Unterthemen beßehenden Gesetze. Die rumänische Regierung er- klärt sich deshalb, weil Rumänien noch kein MarkrnsthußgeseY besitzt, bereit, ein solches binnen Iahresstift durchzufuhren._ ,Die Hinterlegung der Modelle und Marken findet Seitens Rumamenos bei der Wiener und Pester Handelskammer ftatt. Art, 31 seßt die Dauer der Konvention auf zehn Jahre fest, und beßimmt, daß die Ratifikationen baldmöglichst in Bukarest ausgetauscht werden sollen. In einem Zusaßakt liegt der Schwerpunkt der Getreidezollfrage. Dieser Zusaßakt enthält nämlich unter den Zollbefreiungen fur den Grenzverkehr die Bestimmungen, dafß nicht mir un_tex den Grenzzollbefreiungen 'die zollfreie Em uhr von rumamschen Cerealien nach Oesterreich-Ungarn und der öfterreichisch-unga- rischen Mehlprodukte nach Rumänien aysgesprochen ser, sondern daß die Besckzrän ng diesecBefrengÜU nur zehn' Kilymeter van deé Grenze 11 M angewendet werd , Es ergiebt sich hieraus die vollständig zollfreie Einfuhr rumänischen Getreides nach Oeéterreickz-Ungarn und der österreichisch-ungarisckzen Mehlpro- du te nach Rumänien. Der Einfuhrzoll der österreichisch-unga- rischen Weine nach Rumänien wird in dem 0010 0011160111101 mit 51 Proz. vom Werthe geregelt.

Frankreich. Paris, 10. Juli. (W. T. B.) Wie die „Agence Havas“ meldet, beträgt der Ueberschuß aus dem Ertrage der indirekten Steuern gegen den Voranschlag während des leßtverfidffenen halben Jahres 45 Millionen Frcs.

Versailles, 10. Juli. (W. T. B.) Die National- versammlung setzte in ihrer heuti en Sitzung die dritte Be- rathung des Gesetzes über den Jöheren Unterricht fort und genehmigte den Artikel 12 des Entwurfs. Das Amende- ment des Deputirten Lepetit, betreffend die Prüfungen. wurde abgelehnt. Am Montag wird die, Berathung des Geseßes zunächst fortgesetzt werden und wird alsdann die Diskusfion über die Wahl im DeparteMent Niézvre stattfinden. Die dritte Be- ratlzung des Gesetzentwurfes, betreffend die Bezie- hungen der öffentlichen Gewalten, ist auf der Tages- ordnung nach der Berathung des Gesetzentwurfs über den Senat angesetzt worden.

Spanien. Madrid, 12. Juli. (W. T. B.) Nach einer der_Regierung zugegangenen Meldung hat der Carliften- führer Dorregaray auf der Flucht Rodillac am 9. passtrt und ist in der Richtung auf BenaSque weiter gegangen. Die Bri- gade Delatre hat einen Trupp von 1000 Carliften zurückge- worfen, welche fick; mit Dorregaray vereinigen wollten. General Quesada ist in Salvaterra eingezogen.

Rußland und Polen. St. Peters'burg. Ihre Königliche oheit die verwittwete Großherzogin v'on Meck- lenburg: chwerin ist am 8. d. M. in Peterhof eingetroffen, _ Das bereits erwähnte, an den Minister des _Innern, General Timaschew, gerichteteZ-Reskript Sr. Majestat des Kaisers, datirt aus Warschau vom 1. d. M., hat folgenden Wortlaut_:

„Alexander Je orowitsch! ck der großen Gnade der qUniach- tigen Vorsehung it die reichlich 00,000_Köpfe xählende griechisch- unirte Bevölkerung im Bereiche der fruheren Cbolxner griechisch- unirten Eparchie nunmehr in den Schw? der recötglaubigen Kirche mrückgekehrt, von der sie fast dreioJa rhunderte loSgenssen wax. Von ehrfurchtSvoUer Freude über dreies redeutungsvolie Ereigntß erfüllt, das fich unter (Zo augenfälligea Zeugin en der 110er Ueber- zeuguug und der aufri tigen Neigungwon Seien dcr Geistlichkeit ' wie der vollkommenen Einmütbigkeit inmitten „der Bevölkerung voüzogen hat, kann Ich nicht umhin, bei dieser Gelegenheit den Verdiensten derPer- sonen die gebührende Gereéhtigkeit widerfahren zu lassen, deren ver- ständigc Furiorge und maßvolles Vorgehen zu dem gunstiger) Aris- gange dieses großen Werkes beigetragen hat. So find es die hm- gebende Thäti keit des Ministers der, Volköaufklarunw währendFei- ner 6jährigen Yeitnng der griechiscb-umrten Angelegenheiten, und tu?- besondere seine mit vollem Erfolg gekrönten Bemühungen um die würdige Ausstattung der Gotteshäuser um Versorgung der Gemein- den mit aufgeklärten und würdigen Sitten neben der Hebung des

schaftliche und landwirchié Mgenbcifen in Ihr

Bevölkerung entstandenen Bewegung für die Wiedervereinigung mit der recbigläubigen Kirche zusammen. großer Tragweite haben fie mit besonders- klarblickeuder und unabrveichlicb Meinen Intentionen folgend fiel) bestrebt, durch eine Reihe dem Wesen und der Bedeutung der Sache entsprechender Maßnahmen ihrem ruhigen und heilbriugenden Auögana den Weg zu bahnen und somit mein unabänderliches Vertrauen zu Jlmen voll- kommen gerechtfertigt. Indem es Mit ein besonderes Vergnügen ist,

_ -. 9 .*."

** vorragenke und wohlihätige Bedeutung gebübrk. Die ezember vorigen Jahres auf Meinen be onderen Befehl

im.. exkÜLgte UeberführurR ssder Leitung der griechif -unirten Ange- k

ort fiel mit der unter der griechisckp-uuirten

In diesen VerhältniZensvon ur orge

Ihnen hierfür Meinen aufrichtigen Dank „und Mein volles Wohl- wollen auSzudrücken, gedenke Ich gleichzeiiig mit größier Erkenntlich- keit der Verdienste des Warschauer General-Gouderneurs General- Adjutanten Grafen Koßebue, der von Anbeginn der Verwaltun des _ von Mir ihm anvertrauten Landes sich ganz“ besonders der gri'e isch- unirten Angelegenheiten angenommen und, dieselbe mit regem Eifer stets im Auge bchaltend, an ihrem günstigen Verlauf und ihrer erfolg- reichen Lösuna einen hervorragenden Antbeil hat. Indem Ick) die Sorge um schleimige und ausreichende Befriedigung auer Bedürfnisse- der mit der recbtgläubigen Kirche wieder vereinigten Gotteshäuser. ins- besondere nm ihre Ausstattung mit 011011 erforderlichen Koitesdienst- lichen Utensilien Jbrer Obhut empfehle, bin Ich der festen Ueber- zeugung, daß Sie in dieser Sache nicht nur eifriger Unterstützung der zuständigen Ressorts, sqndern auch allgemeiner lebhafter Sym- pathie begegnen werden, die schon in privaten Spenden für das Cbolmer Rußland, das von nun an eines Glaubens mit 11116 ist, Aquruck gefuitden hat. Ich verbleibe Ihnen immerdar wobl- ßeWogcn. Alexander.“ :

Amerika. Nach den Berichten der „Anglo-Brafilian Times“ hat das Wahlreformgeseß die brasilianische Deputirtenkammer mit 73 gegen 15 Stimmen pasfirt. Der Gesetzentwurf geht nun an den Senat. Der Präsident von Para hat das Domcapitel der Provinz aufgefordert, einen Leiter des Bis- thums an Stelle des zur Gefängnißhaft verurtheilten Paters Castilho zu wählen, und es gleichzeitig in Kenntniß geseßt, daß die Regierung, keine Ernennung Seitens des- eingekerkerten Bisckzofs anerkennen würde. Telegraphischer Meldung zufolge hat das Kapitel mit 6 gegen 4 Stimmen sich geweigert, einen Leiter des Bisthums von Para an Pater Caftilho's Stelle zu wählen. Ein Dechant, der mit der Minorität gestimmt hatte, wurde von dem eingekerkerten Bisckwf 011 1111011111110. 0011801011110 entlassen , aber er weigerte fich, seine Entlassung oder SuSpenfion anzunehmen und appellirte an den Präsidenten der Provinz. Hie Leiche des Hrn. Ricke, früheren Geschäftsführers der deutsch-brafilianischen Bank, wurde am 9.-in dem Walde von Tiguen entdeckt. Sein Leichenbegäng- nis; war eins der größten, die je inio stattgefunden haben. _ In Buenos Ayres wurde die Quarantaine, der fick) Schiffe, die aus Brafilien ankommen, unterziehen müssen, auf drei Tage herabgesetzt.

Afrika. Nack) aus Tanger in Gibraltar, 11. Juli, ein- getroffenen Nachrichten hat der Minister der auswärtigen Ange- legenheiten von Marocco die dortigen Vertreter dxr auswärtigen Mächte zusammenberufen und denselben die Vorschläge des Sultans behufs Herstellung einer telegraphischen Verbinduyg zwischen Tanger und Europa mitgetheilt. Ferner beabsichtigt der Sultan, eine größere Anzahl junger Eingeborener zum Zwecke ihrer Ausbildung nach Europa zu senden.

Nr. 58 des „Amts-Blatts der Deutschen Reichs-' Postverwaltung“_lckat folgenden Inhalt: Verfugunqen": Vom 5. Juli 1875: Brießendungen nach Madeira bei der Beforderung

über England. _ Nr. 14 des Ceniralblatis der Abgab«*n-,_ Gewerbe- und Handels-Geseßgebung und Verwaltung in den.,Fonig- lich preußischen Staaten bat folsepden In alt: , Cirkularvuiu „ung des Königlicbew Finauz-Minisieriums, dic _eu außeretthmä igen Beamten zustebxnden Tagegelder betrer" vom 13. Mai 1875. _ Verfügungen des Königlichen Finanz- imsteriums, Veranderungen in dem Stande und in den Befugni en der Zoll: und Steuerstellen betreffend. _ Cirkularverfügung des öniglichen Fmaux-Mmistermmö, die Ausführung des Regulativs über die zoklamt11che_Behandlung_ der Postsacben betreffend, vom 14. Juni 1875. _ Verfuxiung des .Komg* lichen Finanz-Ministeriums, die Taxifirung von l_acktrtem Wei Ylech- betreffend, vom 28. Avril 1875, _ _Cirkularverfugung de_s omg- lichen Finanz-Ministeriums, die Tarifirung von Glasflaickien mit“ ebevorrichtnngen von unedlem Metall (Syphons) betreffend, vvm 3. Juni 1875. _ Personal-Chromk. «

Statistische Nachrichten.

Nr. 25 und 26 der „Statistischen Korrespondenz“ , leraunggeben von Dr. E. Engel in Berlin, hat folgenden Zn- Zalt: Die Produktion von Stärkezucker im deutschen Zyllgediet wah- rend des Jahres 1874. _ Ergebniße des _Erfavgescbäftes 1111 Deut- schen Reiche mit Ausschluß von Bayern wahrend der Jabre_187_“1_ 1874. _ Das Heilperfonai Frankreichs. _ Rhederei und Scbtff'ahxtß- bewegung NorWegens im Jahre 1873. _ Die Eintrauderung M die Vereinigten Staaten während des Jahres 1874.

Kun| , Wisenschaft und Literatur.

Die bis zum 10. d. M. eingelaufcnen Anmeldungen zum- Liederfeste der vereinigten norddeutschen Lied. rtafel-n. in Bielefeld ließen auf eine Betheiligung von 25 Veret en, dar- unter Berlin, Bremen, Braumchweig, Hannover, mit 450 _Sangem- schließen, .Das Hauptgewicht ruht auf dem am 17. Juli, Nach» mittags, auf dem Jobanniöberge stattfindenden Haupt-Festkonzexte, welches u. A. Brahms' .Rinaldo' zur Aufführung bringen wird.- Dßiechmeponistcn Abt und Reinthaler haben ihre Betheiiigung zu- ge e .

_ Das Werk des Professor Lue_der,_ welchem bekgnntlicb der von Ihrer Majestät der Kaiserin „fur _die beste „Arbeit aber dre Genfer Konvention“ estiftete Preiß _durch dtedvqn dem 1111er- nationalen Comité zu Geni? dem österreichischen patriotischen Hulfs» vereins und dem Central-Comité dexdeutscben Vereine zur Pflege im Felde verwundeter und "erkrankter Krieger erwähnen Preisrichter einstimmig zuerkannt wurde, wird Mitte September“ zu Erlangen. (bei Besold) im Druck erscheinen.

_ Die Astronomische Gesellschaft, welche imJabre1873- in Hamburg tagte, wird ihre dießiahrige Generalversammlung am 13. Augustin Leyden abhalten.

_ Der Professor Cairries, einer der bervorragendsten Volks- wiribe Englands ist am 8. d. m Blaäbeatb im Alter von 51 ahmt- gestorben. Während seiner LebeUSÉit bebieidete derselbe, voti eburt' ein Jrländer, die Professur der olkswtrtbschast hintereinander an den Universitäten in Oxfdrd, Galway und London. (“,ein bedeutend- stes Werk, betiteltxxEmige leitende Grundsäße der Volkswirthjchaft“,.. erschien erst im vorigen Jahre,

_ Das soeben im Verlage vou Ferd. Beyer, vormals, T . Theile's Buchhandlung in Köni sberg i-n Pr. erschienene 4. H des 12. Bandes der „Alt reußischeu Monatsschrift“ neue, Folge, der „Neuen Preußi chen Provinzial - Bxätter“ vierte FUF“ berauögegeben von Rudolf Reicke und Ernst Wichert, enthält: 11- haudluuseu: OrtsUamen der Provinz: Preußen von F. Hoppe, Gym-

Fortbtldun sschulen, ins Lehm etreten. Das Herzog- liche Staats- iinifterium, Abtheilung fur Kiräzen- und Schul-

geistlichen Unterricht0wesens geivesen, denen in dieser Beziehung

nasiallebrer zu Gumbinnen. _ Der. alte Gedua. Von.Ado1f_Rogge.-

__ Deutsche Sagen aus Westvreu eu Nach mündlichen Mitt eil * . - U11“ ger.. Von J. Streblke, Dir. a. 27. _ Preußische Regesten bibo zum Ausgange [des 13. Jahrhuyderts. Heraußgcgeben von 131, M. Perl- FYquForneßung). _ Kritiken und Referate, _ Mittheilungen und _ Von dem trefflichen Reisebuch „Die S wei nel) t e - grenzenden xTheilen von_Ober-Jtalc1)en, zSavLyTnniFth Tirol von Karl Badecker ist so eben (Leipzig, Verlaa von Karl Badecker, 1875) 1310.16, Aufta e in neuer Bearheituwz erlichienen. die dem reisendewPubltkum um 0 erwünschter sein wird, a 0 der Werth derartiger Reisebücher hauptsäiblich auf der Neuheit Fetubt. Das BuYenthalt 23 .naéh der Dufourschen Karte im Maßstabe von :2 ,000 gearbeitete Karten, 10 Stadtpläne und 7 Panoramen Der Preis fur das 455 Seiten starke Buch beträgt nur 6 «M.. '

_ In der Ist vollständig vorlie enden ersten äl te de - gangs 1875 der eitsrlnift „Unsere eit“ (LeipziFßJ. ßF. A? ZW;- h(xus) finden sich wiederum zunachst interessante ufammenhängeode zettgesch1chtltche DarsteUungen. O_ie „Neueste Geichicbte Spaniens“ von Wilhelm Laitser, der sich niit den Zuständen auf der iberischen Halbinsel aus eigener Nixschguung vertraut machte, wird durch den raich'en Wechsel der Ereigniffethindurck) bis zu dem Attentat auf Konig Amadeo fortgeführt. Eine andere Reihe von Artikeln be- Zgndclt die Gescan-te der „Dritten Revublik in Frankreich“, die icr 11111 ersten Male„ vom „Jau des zweiten Kaiserreichs bis zur rasidentfchaft „Thiers,' im Zusammenhang dargestelLt ist. Unter dern Titel, „Oesterreich seit der Wahlreform von 1873“ beginnt eine “Artikelfolge. von Walter Rogge. Andere Artikel be- handeln: „Wurtth-berg _m „den Jahren 1869 bis 1874“, „Belgien von 1857 1110 1812 ; Friedrich von Herald schildert „Das Kaiser- thuzn Brasilien und seine Uingste Entwickelung“, Louis Schneider ,Die neuesten Koyftikie 111 Sudamerika“, Hermann Väinbéry erörtert „Die eentralgsiatxche Fragegiacb dem russischen Feldznge gesen Chtwcz ; zwet_A1t1kel befchaftigen sich mit den „Fidschi-Jnseln“. Bon Pyrtrats beruhmter Staatémänner, Sckn-iftsteüer, Gelehrten und Kunstlern sind zu nennen:,Eduard von Hartmanns Aufsatz „S*cbeüing und die Gegenwart“, dre Porträts von Guizot und Ledru-Rollin Rudolf Gottschaus, Essays über Heinrich Brockhaus und Georä erwegh,' die Skizze. vdn_E1nst Ziel über Fritz Reuter, die haratteristiken des italienischen Unterrichts-Ministers Ruagiero Yonghi und des Kurfursten von Hessen, Honeggch Studie uber Jules “Verne und AlexanderH „Literarische Charakterköpfe aus Ungarn. Aus der Schauspielerwelt giebt Rudolf Gott- schall eine Galerie von Charakterköpfen im Anschluß an den neuesten_ chd von Eduard Devrients „Geschichte der deutschen Schauipzelknnit: verfassen Essay ,Das Virtuosentbum in der Schauwielkumt . _ Jn reformatorischem Geist geschrieben sind die Abhandlungen von Da'n'el Sanders ,Zur Regelung der deutschen Rechtschreibuna und ,Die Fremdwörter in der deutschen Sprache und ihre Verdeutschuiig“. Einen Beitrag zur Charakteristik des“ bedeutendsten brit11chen Philosophen der Neuzeit liefern die Artikel „Aus John _Stuari Mills Nachlaß“. Daß aucb Natur- wissenschaften iind Natwualökonomie fortgesetzte Beachtung «den be- weqcti die Aufsatze: „Die Brieftaube“ von Kathuß, „Judi (be Vqul- uester und „Die Trnssel“ von Wilbem Hamm. „Ueber Aquarien“ 'von F. Roßbach, .Der Zettelbankstrcit“ von ])r. Ecas, „Die internatio- nale Post'eform“ von G. Tybusch,“ „Die Reichskassenfcbeine nach dem Gesc? vom 30. April 1874“ von Julius Frühauf, „Der Stand der Aerzte Yon'Hermann Baas_. _ Die monatliche Politische Revue, du_rch Uuabhgugtgketi des_ Liriheils und objektive Darstellung sich aus- zUchnend'. dte Technoloézische, _die Literariichy die Theatraliscixe, die Jerosörjclixckloptkscße Revue, owze sdie Txdsxknfcha21x über jüngst verstorbene r , eien. erganzen a uma ende ild der 1 en , „Uusére ZLF“ ibrezl Lesandarbietxt. G g wart “das ur ie ziveite äfte die es Jahrganges stet an er n Fdrtseßungeu 'der Jenesien spanischen, französischenh und s13steréeei- chtsckycn Geschichte eme Geschichte Preußens seit 1866 und eine Ge- !chicbte der Reichklunde _Elsaß-Lotbringeu in Autsicht. Ferner find anaekuydtgt: „eme Geschichte des Feuilletons von Ernst Eckstdin, S_ckzweizer „Skizzen vpn Otto Uhde, Charakteristiken türkischer Staats- manzier, em Portrait Edgaerinets, eine Schilderung der neuen Pariser Oper, Cbarakterbrldcr der hervorragenden Klavier- vntuosen der Gegenwart, ein Gemälde der ,Polargegen- den nach den neuesten “arktischen- Entdeckungen, Aufsäse uber Kometen, ken Venusdurchgang die neue Theorie der Warme u. s. w.

_ _ Aus„Oxford, 28. Juni, wird der „All. 1 .“ e rieben: Die Volksthumhchxeit und zeitweilige VeaeisteianZ ?ür ge1§ dichte- rtsches Erzeugmß izt „höchst wandelbar. Vom Ausgang des 16. bis Anfang „des gegenwar'tigezi Jahrhunderts gab es innerhalb der idylli- schen D1_ch_tgattung vielleicht kein zweites Erzeugniß, das eine größere Podularrtat genossen zuhaben scheini, als das Schäferdrama „11 13118101 81110“ von dem italienischen Dichter Guarini. Obgle1ck) um: eure Yachahmung von Tasso's älterem klassichen Pgstorale „Ammta , inuß dennoch Guariui's Dichtung wahrend des geuqnnten Zeitraums in mindestens 50 verschiedenen AUEgaben dem Zeitxxesch'mackrnd Bedürfniß entsprochen haben. * Eine solche _Anzahl hgt namlich die noch junge, aber reich auögestattete und nqch eineni bestimmten Plau. angeleqie Bibliothek der „Taylor-Ju- stituttqn tn O_xford aufzuweisen. Dieselben sind theils in Italien, ihcii§ m Deuttchland, Frankreich und England gedruckt, und zwar ist die alteste aus dem Jahre 1594 in Venedig, die letzte 1810 in Lopdon aufgelegt worden._ Als „11111110 1111110008“ dieses Einst 10 8?- driejenen Dichtwerkes fuhrt Brunet in seinem bibliographischen MeisteriUerk emen Druck Von 1590 aus Venedig, als nächste einr axis dem Jahre 1602 an. Obengenannte AuSgabe von 1594 fcbemt ibm entgaq?en zu sem. Selbst die roße 400.000 Bände um- Fssende Bodlejamche Universitatsbibliotbe in Oxford kennt keine tere AUSgahe vor dem Jahre 1602. Die jüngste von Brunet citirte Aussabedattrt vqn 1826 her. Utisere Generation hat das ehemals 11th) 1711???ka Y131chÉtf111st' md vöÉlzée TtZergesssenbeit fallen lassen und _ , „e ee.m er teraure i te wie in den Fachern reichhaltiger Bibliotheken eiugcräuxizitéh ch oberen _- Vor einem Jahre ungefähr bat Profe or 11 e in einem Briefe an das Comité des „Palestina Exploraiion 5Zatsidy“ die Mit- theilung ergehen lassen, es habe sich herausgestellt, daß wie es ein Gaza uud em Mainwas Gaza oder „Gaza am Meere“ gäbe, auch ein Aßcalon und em Matumas AScalon existirt habe, wovon jedes Zn Bischofsitz gewesen sei, zugleich hervorhebend, wie Benjamin von udela von dem gegenwärtigen AScal-m als von der neuen Stadt 0- Prdchen habe, „erbaut von (Fra, dem Priester der Küste.“ ie meu dex AScalon an der ee sind lange schon “bekannt und oft schon geschildert worden. Nun aber bat Lieutenant Conde: die Stätte Ys'anderen, Kimber Pcalon entdeckt, in den Bergen nördlich von elt Jibriu, unweit Tell “Zakeriyeh. Er fand daselbst n,och einige Ueberteste einer " alten christlichen Kirche oder m_:es , Klosters und eme ' große steinerne Thürichwelle K_Ut _emetxi im Mittel unkte tief eingearabenen Kreuze, das so ZÖSMÜÖ die Form des alteserkreztzes tragt. In allen Ruinen dieser d “;ng finden fich derartige Tbursclnvellen. Dieses AScalon liegt bxeupdzwayztg Meilezi von der Kuste entfernt. Lieutenant Conder ULpncht seme Lage eingehend und kommt zu dem Schlusse, daß das s„calon der Bibel, des erydes und der Kreuzfahrer ein und daffelbe U,- währeyd Flocalon ammas eine frühchristliche Stadt an der löste. Die vielen Befesti ungipunkte der Kreuzfahrer in der großen e_ue während „des Kamp es der Engländer mit Saladin sind nun ,“)„ztemlich identifizirt worden. Einige waren es schon seit längerer 71;- Die bemerkenöwerthefteu find: Galatin, eßt Keritya; Blanche- Lar 0 mm Tell es Safyeb; Plans, jest Kaleu awiel); St. George, YZaFdthmYmLuaF, jehItzkjliatyleh; TRAA Yun ebuiu; Emuald oder , e a un' evoir nun a jeßt Ras el Ain. , , “(1 el Hamm, und Mirabel,

Laud- nud Forstwirtbschaft.

;“ 1, *

ein Jusckieuhékt“ (1301111131: X'th-oanpua) die “Örtlichen Kasta ' wald 11 011" teÜenweie teck" ' * ' nien- Bäume DJiiauixt si d. 1 ich [lch verwustet, so daß die Kronen dcr _ ie ,Gironde' von Bordeaux enthält folgende Mitt eilun zn Betreff der Reblaus: „Am 14. Juni it, wie bereits 11110111? 111 denz 5180111110190 des Hrn. p.,Geotges zu Ludon im Medoc und kzxacir ."" Beisein kes Akademikers Dumas und der Behörden von dem „eleZlirten des Ackerbau-Mimsteriums, Hrn Mouillefert, ein Vcrfuck) knit nwendung des alkalischen Schwefelkoblexstoffs gegen die Reb- Jaus geznacbt wvrden. Eine schon am folgenden Tage veröffentlichte 1010 gußerte „sich sehr hoffnungsvoll über den Erfolg dieser Operation. Seitdem hat man an mehreriiir anderen Punkten des Departemexixtqneue Versuche gemacht, daru'ter einen am 25. Juni 111 deni eörinberge des_ Hrn. Angaud, aire von Crédit, und zivar wiederum unter Leitung des Hrn. Mvuiilefert. Dic Resyltate find nunmehr bekarmt. Die Weinstöcke von Ludon find am 30. Juni, nachdem sie also vierzehn Tage lang unter dem Präparate geblieben Waren,. untersucht worden. In allen untersuchten Rebstöcken hat man lebendige Reblause'neben todten gefunden. Die Experimente Werden Tinodéß f€f11911f1t131tf1iché1191 8:11u1e1ttjxner beiveitil Festsxllungen halten sich

1 e,1)r eua urö enien ' '

BZdemzx, Yu 51. Juli 1875.3 ff ck enntmßzu bringen.

* . ra , räident des landwirthsCbaftlickien Komitiums don

Cnirezdeux-Mers. Jules De_lbruck und J. Guénaut, Mii-

glreder der landwirthfcbaftlichen Gesellschaft der Giroue.“

__ _'Nr, 19 der JilustrirtenJa d eitun Or " - Ft1cherer und Naturkuyde. Herauögegebexvozn W. 03111013171181151733 Obexiorster, _ 80111511], Verlag von Heinrich Schmidt & Carl Gunther 711111111: Die, Ttiinxln 11111» die Trüffelnjagd von Prof. erisch. _ Rheimiche„Jagdverha-itniste. _ _Eine Rebhübnerkettc mitJÜustraiion. _ Schwemßbaß bei_M0nd.schein. _ Sib'nepfeniagd in Ostfriesland von Jorstmetster Schimmelpfennig u. s. w, u. s. w. _ Preis 3 „if: halbxahrltch, in allen Buchhandlungen und Postanstalten.

GeWerbe und Handel.

In der ordentlichen und außerordcnlicben Gcnerachriammlun der Baltischen E1senbahn-Gesellschaft vom 26. v. M. ward? bgschlofsen, den_V_e1waltungsbe1icht und die Bilanz per 1874 zu be- statigen, die Rememnahme der Gesellschaft im Betrage von 335,582 Ruh. zur Zahlung der garaniirten Akticnzinsen zu verwenden, kcrner de:: vßm «Zerwalungsrathe eingebrachten Amortisationsplan der Aktien eznzusuhren, neue Zleigationen" fiir 2,500,000 Mctallrubcl zu emit- iirexi und den Erloß zur Verstarkung des Waggonparkes zu vchuden. Außerdem wurde ein Betriebskapitai von 500,000 Rbl. zn beschaffen Ienehrmgi und eme Kommmfimt ernannt, die die Erfordernisse der Boahn und das Ausmaß des hierzu nötdigen Kapitals, wclches jedoch Fettieswegs 3,000,000.Metallrubel zu übersteigen habe, bestimmen und "". E1nverneh_men_ Mit der Verwaltuna die entsprechenden Schritte ZZLFYZYTYFYUF wegsenll desrÄxwkiÉon und der Reihenfolge dieser

r_e men 0 ; ie i wurden 1. K. T. Wein e und A. Z. Falewitsch m die Direkt130n wieder «Zählt. b rg

_ Ort der Versammlung der hicsigenpolytechni' en Gc'ell- schaftvon13.J1111wu1denProben von natürlichem'uchnd g eb11'ich- te„m Erdwachs, 1011110 von Pflanzenwacbs vorgelegt, die durch fruhere Verhandlungenveranlaßt. H1.J. F. Otto aus Frankfurt a. O. ein- gesandt hgtte. st Erdwachs(O.1okrit) wird bergmännisch gewonnen, durch.?lusicbipclzen yo_n seinen Beimengungen an Thon und Sand befreit und einem Ble1chprozesse unterzogen und zeigt dann in Bezug auf Herr_te, Bruch und Knetbarkeit durchaus wachkähnliche Eigenschaften. Ju dteßer Gestalt bildet das gebleichte Erdwachs gegenwärtiq cinen bedeutenden HandelYartikel, der als Zusatz zum Paraffin und" Wachs wie in der Parfumerie, Phatmazie und zur Apprctur vorzugsweise Verwendung gdet; Die. Fabrik des vorerwähnten Herrn J. F. Otto stellt das voÜ tcindiq gereinigte ErdWachs in solchem Härtegrade dar das; es erst bei 83-84 Grad C,. schmilzt. _ Das Pflanzenwachs- (Ceara- oder Careaubawachs) wrrd von einer im nördlichen Bra- silien vorkommenden Palmenaxt gewimnen; das gereinigte und ge- bletchte Wachs hrennt m1t weißer, hellleuch11nder Flamme, hat einen ichWack)_aromat1schen Geruch und schmilzt bei 75_76 Grad. C. zLileUhchn dieses Produkt ist aus der Fabrik von J. F. Otto zu be-

k . . ' W108. 10. J'U11,(W. T._B.)D1e7 ucker abri M * ZYseZlYWmZe's F?r!)ratorium _nachYsuchz; 1311 1711111111110? anÉchtxj 111311 10 eegtrung emeö“ iäu 1 etc mité des ZUVYULUUJS ?NJLHYMÉM- g o s behufs Aufnahme. _ . u i; ( . . B.) Einer Mittheilun der „N. *r. zufolge baden die zwischen dem Verwaltungsraivge dcr 1301111122- Czernowthec Eisenbahngesellschaft und der Regierung schwebenden [l_nterhandlungen zu einem Uebereinkommen geführt Welche?; der (1111 den 31. d. M. eixzub01ufenden Generalve1sammluné zur Ratifikation p_orgcl-"gt werden wird. Die Genehmigung des JixfTercmxonLiietZs SEYUSD der1 l:Denedralvziérséimmlung sei kaum zweifel- __ rm_ 111,0'na er 0 en ie 5 u ebun des 1 ojterreickinThF Linien. a? 1. 2Lllyril erfolgen? 9 S questers der _ a einer 111 er ustria“ veröffenilichten Uebett t Waaren-Eiti- und Ausfuhr des allgemeinen 5117“??? wisch-ungarischen Zdlllqebieres und Dalmaticns in den Mdnaten Jangcxr bis inkl. Mai1875 belief fich in diesern Zenxaum die Einfuhr auf 215,871,647 Fl., die Ausfuhr auf 183,191,472 ;;l. Der Gesammtwerib der eingeführten Waaren hat gegen die gleiche Periode, des Vorjahres um 16 Miu. Gulden abge- nommen, Was hauptsächlich durch den zurückgebliebenen Import an Feldfruchten, an MetaÜWaaren, au Schweinefett ur-d Speck, an Ma- schinen, ,dann an rohen un_d halbverarbeiteten Metauen veranlaßt worde'n ist. Yer Außfal] wurde noch viel belangreicher sein, Wenn fick) nicht der Qmport an Webe- und Wirkwaaren, an rohem Kaffee Webe-_u11d Wirkstoffen, an Thieren, an Garnen, an Petroleum und a1_1 thierischen Produkten mp beinahe 14,8 Mill. Gulden gehoben batte. 3)deng stellen fick) die Resultate der Waarenausfubr als be- sonder? zunstig dar, da mtt Außnahme von vier Tarifsklassen bei aÜerZ ubr1gen sich em Mehrerport ergeben hat, Welcher im Ganzen die betrachtliche Summe von 23 Miu. Gulden im Werthe übersteigt. . _ Iii der gm 8. d., M. stattgefundenen Versammlung der Fa- brikanten 111 Bruun'thetlte ker Vize-Präfirent der Handelskammer Baron Offermgnn, unt, daß der Statthalter den Bürgermeister auf; gefordert hat. 111 den einzelnen Fabriken zu erheben, ob den Anforde- MFM des'Gewerbegesetzes m_ ezug auf die Fabriksordnung Genüge ges ehen sei, und welche [onsttgen Beschwerden der Arbeiter vorliegen, eventuell auch eme Verstandrgung über die einzelnen Differenzen zu versuchen. Um aber auch in fachmännischer Weise das Begehren der Arbeiter nach einer allgemeinen Lohnordnun zur Erledigung zu bm: en, wurde der V1 e-Prasident der Handels ammer aufgefordert, dur Zuziehung 'von ertrauensinännern, sowohl der Arbeitgeber gls der Arbeiter. diese Frage klarzustellen und eventuell eine Verständigung» uber diesen Pixnkt zu erzielen. In Folge dessen fand am 9. d. M. beider Han- delökamnxer die Verhandlung mit den Vertrauensmännern der Arbeiter tatt.. Nach „ihrem Begehren gefragt, zeigten sich die Meinungen unter den _rbeitern'mcbt ganz gleich und wurden die Schwierigkeiten der Ein- fu rung eines allgemenien Normal-Lohnkariées auch nicht in Abrede ?, teilt, doch meinten die Arbeiter, daß es ür deu Augenblitk schwer ei, sick) zu entscheiden, was an dessen Stelle 11 seven wäre. Es wurde deshalb axis deri Arbeitern ein engeres echögliedriges Comité gewählt, welches uber die Angelegenheit berakben und einem aus den abrikanteu ebenfalls, zu wahleuden engeren Comité konkrete Vor- rbläge unterbreiten wud. _ In Namiest haben am 7. Juli alle 155 Weber die Arbeit. wieder aufgenommen. Auch in Lomniß sind die F&txisßliéxttt dBilxbOeliterereijttsuwiedex Y 11111 WebstühlenPTurückgekehrt. reiemeunme am . - ständigen Abschluß gefunden. ck &. ihre" "o““

Verkehrs-Auftäkten. Die Direktion der Lübeck-Büibener Eisenbahn hai,

Oberhalb Locarno (Kanton Tessin) am Monte Carasso, hat

wie .die „B. B. Ztg.“ berichtet, dem Aus chu e 11 A 0 lange projektirten Eisenbahnlinie Lübeck-sßxrxsvefmrünxefüxertlim [11-11

uqd'die Kostenanscbläge vorgelegt und xugleicb den Antra an Be- willigung der Baukosten gestellt; das Nivellement wurde gsch011 vor mehreren Jghren aufgenommen und die Kosten hierfür mit 3148 Thlrn. vFlaixkfigstdxm Rßservefdndsl entnommen.

' _ 10 on iuiren e Genera wcrsammlung der West ol tei- nisiYen Eisen_bgbn-Gesellschaft Neumünster-Tönninx ists auf den .? _August einberufen, Nach dem zu erstattcnden Bericht des Cymitss und der Rechnungslegung wird der Nachweis über die voll- standige Zeichnung des Anlagekavitals geführt werden. Man wird 1111837 10% des auf 3,500,000 „M festgesetzten Baukapitals ein-

Tiiest, 11, Juli. (W. T. B.) Der Lloyddampfer Trebi- sonde“ ist ,mit der ostindisckzxn Ueberlandpost heute früh 4 “uhr aus Alexandri en. hier ,ein-1110911011.

Com-o FélckzceixeroNZtiz Fri.,Llomi-ardia“ soÜic auf der Strecke ' l (] er 0 i 0. db ' **" 0 ' ProbefakWFtaJtfinden. ck ) r ahn m vrrtger Woch die

__ 1e_ „ie rusfis 0 „St. P. Ztg.“ meldet, ist wi en d'n ruisiicben Mimstern der Finanzen und der Koinmunikatizomfté ein 80- finitwes'EmvernelMM dahiri erzielt Worden, da?; zum Ausbau des Ltbauer HZfens funf Millionen Rubel asfigniti werden. 2110 „Kontrahenten fur. den Ankayf_ der Lidaner Bahn smd nunmehr o_tftnell aufgetreten: die große ru1ü1che Eiicnbakyngeicllick-ait und Hr. K. F. v. Meck, Erbauer der Landwarowv-Romny-Bahn.

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