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Berlin, den 13. Juli.
Die Wasserverhälinisse Berlins
und naiientlick) die für die Entwickelung dcrkSiadt so Wlchtige Frage einer planmäßigen und gründlichen Melioration derselben gab. zu ein- gehenden Beratbungen im Schooße des hiesigen. Architekteyverems Ver- anlassung, der schließlich eine besondere Kommission zu diesem Zwecke einsetzte, bestehend aus den Herren (8; kl") Hobrecht. Baensch, Blankenstein, Böckmann, Busins, D!?kkikb - GESAMT"- Gercke, Hartwich, Keil, Kinel, MeÜm, Or'tb , Roeder, Streckert, Wellmann und Wernekink._ Der bereits in zweiter Auflage erichixnencn Denkschrift dieier _Kommiifion „(Berlin, 1875 bei Ernst & Korn) Mtnebmeu 'Wir Folgendes: Angeregt Wurde dieser Gegenstand im Vereine durch die neuerdings wieder zur Sprache gebrachte Anlage eines Berliner Südkanals. Hierzu kamen, um namentlich die Gegonart als aeeigneten Zeitpunkt für die Aus- führung derartiger Maßnahmen erscheinen zu lasien, der dem Land- tage vorgelegte Gesetzentwurf zur Bildung der Provinz Berlin, die in Vorbereitung begriffene Uebergabe der Straßen- und Brückenbau- last an die städtische VerWaltung, die Ausführung der Stadtbahn, die in Angriff genommene Kanalisation, die Aufgabe, des Be- triebes der fiskalischen Mühlen und endlich die immer noch vorhandene Möglichkeit, mit nicht zu großen Opfern die Hersteüung einer neuen Wasserstraße in demjenigen Terrain zu erkaufen, nacb Welchem bin die Ausdebgung der Stadt vorzugsweise erfolgt. Unstreiiig genügen die gegcnwariigen Zustände der Spree und ihrer Nebenarme, so wie des Schiffabrikanals Weder dem notbwendigsten Bedürfnisse, noch sonstigen berechtigten Anforderungen der Hauptstadt. ,Die Klagen über Erschwernisse für den Schiffahrts- verkebr, ungünstige Vorstutb- und Entwässerunzstbältnisse, über mit den mangelhaften Uvbcrbrückungen dcr schiffbaren Waffexläufe in Ver- bindung stehende Erschwernisse fiir den Straße*nverke'br, das nach- tbeilige Zusammendrängen industrieÜer Anlagen im Innern der Stadt und nicht zuletzt über das unwürdige Aeußere der Wasserläufe mit ihren zum Theil verwahrlosten Ufern wiederholen sicb von Tag zu Tag. Als Vorschläge zur Abhülfe empfiehlt die Kommission, da eine Erweiterung und Einfassung des als eine wick)- tige Wasserstraße gleichwohl ziierbaltcndcn Landwehrkanals nicbt ge- nügt, zunächst die tbunlicbst baldige Herstellung eines Südkanals, Welcher bei dsr sog. Kanne obxrbalb Treptow fich aszeigt und die Rixdorfer Wiesen bis zu dem gleichnamigen, von dem Wirklichen Geheimen Ober-Regierungs-Raih a. D. Hartwich projekiirien Kanale durchsclyneidei. Weiter würde derselbe dem erwähnten Projekte fol- gen, am Urban eine Verbindung mit dem Landwehrkanal bersteüen, die Kaserne des Kaiser Franz_Grenadier-Regiments entweder an der Nordseite, oder wenn örtliche Uiitcriuchungen dies als zulässig Ergebensoklten, aufder Südseite_umgeben, und in der Mitte _der Gneisenaustraße bis zur ?Yorkftrajze und demnächst u_nter den Ei1cnbabnen bindurck), ngcb der üdöstlichen Ecke des Botani1chen Gartens führen. Dann müßte der- selbe entweder in dem tiefliegenden Terrain bei Schöneberg nach dem Wilmersdorfer See und den dahinter liegenden Fenuländern, oder auf der Nordseite von WilmerSdorf nacb dym Grunewald geleitet werden, wobei auf cine Verbindung mit der Spree oder dem Landwehrkanal bei Charlottenburg Rücksicht zu nehmen wäre. Im Grunewald empfiehlt der Bericht entweder nach dem Vorschlage Hartwichs die Tbalienke der dortigen Seen bis zur Mündung des Kanals bei Beliß- bof in den Wannensee zu erfdlgen, oder die Forst in direkter Linie bis zur Habel zu durcbichneiden. Bei 2 Meter Wassertiefe und 16 bis 18 Meter Sohlbreite müßte der Normalipieqel des Kanals so tief gebalten Werden, als eine ungehinderte Sibi Spassaae unter den Kanalbrücken auch bei Hochwasser, seine bequeme nterfübiung unter den Eisenbahnen, die Unterführung der Ladestraßen unter den Kanal- Überbrückungen, die gute Entwässerung der angrenzenden Terrains und Trockenba'liung dcr KLÜLk und endlich die Abführung der Spreebochwasier dies ecforkern, Durch diesen Kanal würde zugleich eine höchst wirksame Jerbcsierung der hiesigen Vorfluil) und der Entwässcmng, bestebeud in der Senkung des oberen Spree-Waffcrspiygeis bei Hoch- und Mittelwasser, ermög- licht wi'rden. Nach Fortfakl der Mühlen können die jetzigen Stau- anlagen in der Stadt ohne Schwierigkeit derart umgeivandelt werden, daß der Hochwasserspiegel der Oberspree bis auf den höchsten Unter- wcisserstand gesenkt werden kann. Ohnc Beanstandung läßt sicb dabei der mittlere Oberwasserspiegel bis auf den bisherigen niedrig ' en Wasser- stand der Obersprce, d. 1), auf + 1,75 Meter senken und in dieser niedrigsten Höhe einen großen Theil des_Jal)res über halten. Wäh- rend dieser Zeit würde die obere Schleuie des Landwehrkanals offen sieben können. Stiege das Wasser aber bis auf den jetzigen mitt- leren Stand des Untermassers, dann verschwände wiederum der Aufstau _1n _der Spree selber und die Schiffe könnten obne Durch1ch1smung von der Unieripree nach der Ober- ipree gelangen. In nothwendigem Zusammenhange biermii siebt die Regulirnng dcr Spreearme in der Stadt, in erster Linie die Kasfi- rung des „Grünen Grabens“ und des „König- resp. Zwirngrabens“; denn aucb der lkßiere ist schon jeizi für die Hochwasser-Abfübrung ohne Bedeutung. Ueberbaupi haben nur dadurch, daß der eigentliche Hauptarm dc-r. Spree am Müblondamm bis auf Wenige schmale (He- rmne durcb _Cinbautcn für dieselbe gsivcrri worden ist, jene Neben- (171110 in dreier Ricblung BédkllkUUrilangLU können. Aber selbst als Schiffabrwkanal mit Schleuse wnrde der Königdgraben für das Centrum und die nördliche Hälfte der Stadt nur dann von Nußen 18111, wcnn an dcmielben aySgedebntc Lagerränme und Plätze vorhan- den waren, angemessene User- und Ladeitraßen mit bequemen Zugängen nnderbindnngsti angelkgi und endlich dem Kanal selber eine solche mete gcgcbenxwurde, da)), ohne die Passage zu stören, an seinen bcidßn Ufirn Schiffe Ziii- und auSladen könnten. Schon jetzt sind LMU gcctgncic" Ladcplavs nicht mehr vorbandcn; durcb Anlage der Stadtbahn idiirdc"__iodann kaum Raum zur Herfteüung einer Ufer- straizi' von (sebr 111111311111 Breite übrig bleiben, die Stadtbahn selber „xbox “11111 „Z bis 61 Mster bbbkr angklegt werdon müssen. Gleiche EclUVicrigkcitcn wnrden fick) bci dcn an Zahl Voraussichtlich zuneh- 1111110101_ULV'LkgäiMIitkélßCtli cigcbcn, die ibrsrieiis wieder nur die Uicrnrxixzc „111 ibrim «*igcntiiibcn Zwicke beeinträchtigen könnten. (Endlich wurde bei cincr Kiiniilisirnng des Königgrabens für den Kanal i_mr „Ol? Yiizuliinglichc Briitk von 13 Metern übrig bleiben, «ix_ic 1011511110900111111111019 de'r innern Scbiffabriscirme durck) ihn «1110 nxbt zu "('Z'Wi'iksén sl111.ch Nack) Kaisirung der vorerwähnten YiassCiiauf-J 111111310 ,niijizrgcmäß _zur Korrkkiion der übsig bleibcnden Zprccaime imd (?'msasyniig dcriclbcn mit Quaimaucrn, sowie zur Aiiicixii' 11011 Ufi'r- mid Ladsiimßkn, wic dics in zwsckmäßiger Weise bsrcitö iim Kronprinzen-Ufex geickzeiwn, geicbriiten wcrden, wozu naiiiinilicii aii dor Obsriprec' dio durch die WasserstandSrenuiirung xikstaiicic Einschränkung des Fluffy?) Raum bietet. Dcn Abscblus; ciidiiii) wiirde dcr Umbau der sämmtlichen noch mit beweglichen Schiffduicbläiscn vcrscbsncn Brücksn in solide mit fksien Konstruktio- iikn, 1111101" 11161-Z[)(*11 i'lni', ungebiiidcrtc Schiffpassagc staiifinden kann, bildkn iiiiissi'n.
Am Mdniaii, DEU 12. Juli, wurdc im Ubksaale dcr biesigcn .iiiinsiiikadaiiiio' dic dicxjiibrigc H0131111nittaussicllung dcs 0171111chCUX))10s1k111)k)911118k01ns eröffnet. Die Ansstellung ist .:iciiiiicb Zi1[)|ki'1k[) bi'iibicki. Bom (5'i11gcinge aus rechts ist zunächst D1111§1d0ri mit ciiisr ausgewählisn Sammlung vorzüglicbcr Stiche von P- (?xiiir, H. Tbiklc, Tbielimann, Brocksrslwf, O. Hahn Vér- ÜLUTU. «_ Hiimn schlisiskn fiib Stiche von W. Kretschmer aus dem Z- F. :)1111)1i*1'1(1)i'11 Atelicr in Hamburg. - Die Wésiskiie des Saales iiiiiimi Borlin in Ansprucb mir einer zikmlick) stattlichen Anzahl von Stii'bt'n. Y. 1». Sikindsl und Max Vogel haben sauber aus- asfltbkts Krli'gssCLUen tbcils aus friibi'ren Zéitcn, tbsils aus der jiing- stchikganginbeii aquestoÜi; [CMLN'L' hat diesen noch einige größere Stiche (ius "rcl'igiöicii Stoffen bsigefiigi. Kunze bringt Proben geschmack- voll ausgefnbrtcr,Tiieivignktien, Fr.M1"1ÜLk, B. TEA), KMW“, Max Hobbs, Paui Sicbcrt u. A. Proben ihrer Kunstfertigkeit. -- Die ganze chngfeiie und ein Theil der Ostseite isi Leipzig cingeräumt, das an Zahl alle andere Städie Weit überflügelt hat. Das Aar-
landtsÖe Atelier, ferner Kaeseberg, H. Oertel. Edler, W. Knopploch sind aus dieser Abtheilung zu nennen. - Den übrigen Theil der Ost- seite bat Stuttgart eingenommen und do_rt eine kleine interessante Sammlung ausgestellt. - Den Schluß der Aussteuung macht links vom Eingang München, und hier ist es vor aUem das W. Hechtsibe Atelier, das sich durch vorzü 1iche Leistungen auséeicbnei. - Die Mitte des„Saales nimmt eine gekichmackvou arrangir e Aus- fteÜung xylographischer Gerätlichaften _ein. Die Aussteuung wird bis zum 16. dem PuUikum ge ffnet bleiben. “
Ueber die neuesten AUSgrabun en in Pompeji,
“deren schon kurz gedacht ist, wird der „Pre e“ berichtet: Wenn die
Entdeckung der herkulanischen Papyrus im vergangenen Jahrhundert so viel Aufsehen erregte, so wird gewiß das Interesse noch vielgrößer sein, das die wissenschaftlicbe Welt an dem neuen evigrapbiscben Schaße nehmen wird, der dieser Tage in Pompeji entdeckt wurde, Er bezieht sicb nämlich auf das intime Leben der alten Pompejaner und ist daher von weit größerem Interesse für uns, als dis zerrissenen Fragmente philosophischer Kommentare aus späten Sébalen, wie die in Herkulanum gefundenen. Ja der Insel 1. der Region 7., wo jetzt die AusKrabungcn stattfinden. befinden sich mehrere Häuser, welche, wie gewöhnlich, mit ihren Eingängen von der Schivelle aus sich an einander reiben und *sich bis zur Parallelstraße vertiefen, welche die Insel auf der Ostseite abgrenzt. In einem dieser Häuier war man im Begriffe, das Peristyl des Gartens aUSzugraben, in- dem man senkrecbt und in wagrcchten Sébicbten die Erde wegnabm, die an einigen SteÜen schoii ' durcb frühere Ausgrabungen aclockeri erschien, Wahrscheinlich dieiemgen, mit denen man bei der Enideckun Pompejis im Jahre 1748 begann. Hier fand man sebr schöne s andmalereien und beim Tablium die mar- mornen Sockel zweier Hermen, Wovon nur eine noch ihren Bronze- kopf unbersebrt zeigte, der_offenbar das Porträt des Hausherrn dar- steUt. Sein Name läßi sick) jedoch nicht bestimmen, dock) hofft man ihn auf irgend einer Einkraßung oder einem Siegel im weitern Verlaufe der AuÖgrabung zu finden. Die Hermeusockel tragen auf der Vorderseite die Inschrift: (Zsrio ]- nostri 111611: ]- (ierbUJ). Man war mit den Arbeiten in diesem Piristyl beschäftigt, als in der Höhe des ziveiten Stockes, in einem jener Zimmer, die über dem untern Ambulacrum lagen, Line Ho1zkisie von_ungefäk)r 80 Ceniimeter Breite und Wenig mehr 556 im Boden verienkt gefunden wurde. Sie war ganz verkoblt und lb ie sich bei der bloßen Berührung in Trümmer auf. Die Vorsicht des die Außgrabung leitenden Ritter Andrea Jsaja bewirkte, daß die Kiste, Welche einen ängstlich verwahrteiiGegen- stand zu enthalten Wien und aus welcher einzelne mit Jnicbriften bedeckte Tafeln beraUSJefaUcn maren, so lange unberührt an Ort und SteÜe gelassen Wurde, bis die genauen Befehle der Dirkkiion eintrafen. Auf Befehl des Ministers des öffentlichen Unterrichts, Vonghi, reiste sofort der Gcneral-Direkior der Museen und Ausgrabungen, Senator FiorcÜi, nach Pompeji ab, wo ihn schon der Direktor des Museums von Neapel, Ritter de Petra, und der Ober-Jngenieur der Aus- grabungen, Ritter Ruggiero, erwarteten. Er erließ sofoxi aÜe An- ordnungen, um jenen kostbaren Schatz zu retten. In der That Yonnte man festsieÜen, daß in der Kiste sich ungefähx 300 iannenc Täfelchen von verschiedener Größe befanden. Die einen Waren 118 Mm, andere 83 Mm., andere 132 und andere 120 Mm. breit; eine andere Gruppe von Tafeln besaß beinahe die doppeite Größe. Viele dieker Täfelchen haben einen erhöhten Rand, welcher nach„521rr eines Rackmens dieselben umgic'bt. Er diente„dazu, um die dünne Wacbsicbichte, womit fie bedeckt sind, sowie diE darauf eingekraßtc Schrift zu schützen. Denn sie wurden zu dreien zusammengelegt und mit einem Bindfaden zusammengebunden, Welchen man durch zwei Löcher 303, die in ein jedes Täfe1chen eingebobrt waren; Die Enden des Fadens vereinigen sicb in einer Höhlung an dem mittleren Täfel- chen, an dem sich eine Rinne befindet, wie man fie ähnlich an den bronzenen Militärdiplomen sieht. wohin man, wie es scbeini, ein Stück Zeug legte, um die Oberstäcbe zu schützen. Diese Triptychen tragen auf der Außenseite eine mit Atramenium (eine antike Tinte) geschriebene oder eingekkaßté Inschrift; aiif manchen sind auch beide Schreibweisen bereinigt. Diese Jnschrtfien geben den Inhalt des Triptychons nach Art eines Titels an. Die ungeduldige Begierde, u erfahreii, in welchem Zustande sich ,diese Schriften befinden, Howie den Charakter derselben und den Gegenstand, den sie behandeln. kennen zu lernen, bewog die Entdecker, eines dieser Triptycben zu öffnen und wunderbarerWeise )und man die Spuren des Stylus noch auf dem Holzgrunde erhalten, nachdem man das vollständig zerstörte Wachs Weggenommen hatte. Der Charakter der Schrift ist cossiicb, wie man sie an den pompeianiscben Graffiti zu jeben pflegt. Man las: (2 70111810 Zaiurnjn0.1)„ 00r|]n0110. (305. 17111. !(. .]111 ji W, 111181118 (38.791151 80151151, 1118 J| 300601830 8.1) ]., 0800i1i0 ii Fuaunäo 131800 ()()(IÄÄGYL ][ ub 8.1101210116 1118. d'uysii [| yu- 101» 0j1131100111w 1'01111). Wir Wollen nicht behaupten, daß in der sechsten Zeile die Lesung ganz korrekt ici, da fie obne Gläser und beim Sonnenlicht ent ifferr wurde, Welchks in Pompeji sxbr bren- nend ist. Wer die chwierigkeiten kennt, welcbe das Leien eines Papyrus bereitet, wird begreifen, daß dieselben hier in noch erhöhtem Maße vorhanden sind. Da man eimal), daß bei der am Ort der Außgrabung herrschenden Hitze die zerbrechlichen Täfelchen zerbersten und zerfallen würden, und sie sich nur durch die Feuchtigkeit der Erde, in der fie lagen, erbaltm batten, wickelte man sie sogleich'in feuchte Tücher ein und packte sie in Kisten. Daiin wurden fie Nachts, damit fie nicht durch die Tageshiße litten und von Männern, da fie auf der Eisenbahn leicht zu heftigen Stößen außgeseßi gctvefen wären, nach dem Museum von Neapel getragen. - Diese Triptycben, wovon ein großer Theil leider zerbröckelt ist, wurde jetzt in der Offizin der Pa- Pyrus in einem ganz“ dunkéla Zimmer aufbewahrt. Doji hat man sich sofort daran gemacht, die Fragmente zummmenzusucben, indem man ein jedes Täfelchen in eine eigene Pappschacbtel legte, Wo sie bleiben Werden, obne weiter angerührt zu werden, Zugleich hat man begonnen, die Inschriften abzuzeicbnen und sobald die Transikrivtion einer jeden derselben vollendet sein wird, Werden kompetente Personen sie noch einmal mit dem Original mit der größten Sorgfalt ver- gleichen, damit die richtige Lesung ganz gesichert sei. Diese Trans- ikriptionen müssen den Werth eines Codex erhalten, da es natürlich ist. daß die Triptychen bei der geringsten Veränderung ihrer Lage zcr- fallen müssen.
Aus Cassei wird vom 9. Juni gemeldet: Nack) heute Abend cingctroffenen Nachrichten ist Nachmittags zwischen Melsungexi und (Hensungcn (zwischen dem Fulda- und Cdder-Grunde) ein starker Wolkenbruch niedergegangen. Der angerichtete Schaden i_oll sehr be- deutend sein. Die Züge der Main-Wcserbahn und Hessiichen Nord- babn batten mehrstündige Verspätung. '
-- Aus Kißingen wird unterm 7. Juli über ein_gewaltigcs Gewitter berichtet: Die ganzeNacht schon entladen fich 1chwere (He- wittcr über unserecSiadt, ohne Rubc zuckten die Blitze, und ununter- brochen sandten die Wolken wahre Regenstcöme; troßdem hingen um 6 Uhr die Wolken noch so tief, daß es nahezu finster war. Unauf- börlick) strömte der ngM, da erschoÜ plötzlich der Angstruf durch die Straßen: „Ein Wolkenbruch, das Wasser kommt schon in die Stadt bsrein.“ Oberhalb Kaliensondbcim hatte ein_ Wolfenbrucb stattge- funden, und in cntseßiicbem AnpraÜ stürzten die Wassermassen durch den (“"cherieder Grund auf die Stadt zu, Alles mit fick) fortreißend, Was cntgegenstand. Ueber die zu einem See gemordene Seewiese, durch die darüber führende Cisenbabnbrucke stürzte der Wogen- schwaÜ auf das in gerader RlchtYng cnigegcnstebcnde Gast- baus zum Löwen, riß, rechts m den Stadtgraben ein- biegcnd, den Garten, die Bäume, die Kegelbahn mit sick) fort, durcb- bracb das Stadtgrabengewblbe _in einer innge von mehr als 50“, iprcngie die vom Rentamtsbofc ins erie fiihrende gewölbte Brücke, strömte durch den Rentamtsbof herein in die Stadt und über- ick)wemmie dcn untern Zimmerplaß, alle Keller- und Parterre-Räum- lichkeiien füÜend. Jm Gasthaus zum LSWen, welches, den unmittel- baren Eintritt der Wassermassen m die Stadt verbindemd, dem tobendcn Elemente Stand bicli und dadurch namentlich die untere Bachgasse vor gänzlicher Zerstörung rettete, brach fich das Wasser
dumb Tbüren und Fenster Babu. strömte in die untere Bachgasse,
“ durchbrach die Wände der im Wege stehenden Häuser und wälzte sich
an manchen Stellen 6“ hoch durch die breite Kaiserstraße, auch bier a11e Keller- und Parterre-Räumlicbkeiten füllend, dem Maine zu,
theilte sich am Rathbause in zwei Arme. und ergoß sicb von dort an 7
in zwei Sirömezi iii die Häuser und Kanäle, bis es endlich den Main. exreichie. Damit nicht genug. Wäbrend in die rechtsseitige Stadt die Wassexmaffen von Westen ber eindrangen, kam noch die Nachricbi, daß auch uz der Gegend von Iphofen, Casteu Wolkenbrücbe gefallen seixn und die Wassermassen 'von Großlangbeim, Fröbstockheim und Sickersbausezi ber sich über die Felder ergössen und der links des Maines geiegcxien Gartnervorftadt Etwashaixsen zuströmten. Fast zugleich xmt dieser Kunde kamen die Wels er ichon selbst, überflutheten die im ubpigstetx Wachstbum stehenden ärtnereien, vernichteten nicht bloß die diesjabrige Ernte, sondern durcb Fortfübren des guten leichten Gartenbodens auf Jahre hinaus die Hoffnungen der fleißigen Gärtner.
„Von dcn (Härien strömte das Wasser in die Stadt, und bäiten nicht „
mit"riesiger Anstrengung entschlossene Männer die Brustwebr des Bt_uckcbens am Sebwarzacber Thore weagcriffen, so daZLdas Wasser freie Babu erhielt, 10 wäre die ganze Vorstadi unter asser gesetzt und gerade die Werihvoasten Gärten, die Hausgärten, vollständig der- wusiet Worden.
Theater.
Hr. Joseph Lewinöky hat seine Gaslvorsteunngen am Wallner-Tbxczter init: wwblverdientem Erfolge wieder auf- geuommexi. Geza „Naibaii'“ ist ein Meisterstück der Rhetorik. die dais Publikum mit sich fortreißt, obivobldemselben die Art, wie Hr. Le. wmsky den „_Naibqn“ auffaßt, Abfangs fremd war. Im Gegensatz zu Hrn. Döring tritt bei dem Wiener _Gast das Tiefgemüibvoue des „Nathan“ stark ausgeprägt verbot, so daß Hrn. Lewinsky's besondere Be- gabung gerxide in dies?: Spbäre des Dramas auch im „Nathan' zur voÜsten Wirkung gelangt. Jm ,Clavigo“ bat sick) Hr. LervinSky mit
der RoÜe des Carlos begnügt, dessen meisterhafte Darstekiung das“
Publikum bsi der gestrigen Vorsteünng mit gereckitem Beifall be-
gleitkte. Der Vortrag der „Kraniche des bekus“ und ganz besonders '
der des „Zauberlehrlings“ bestätigten Hrn. Lewinsky's hoben Ruf als Deklamaior. Von den mitwirkenden Kräften des Wallner-Tl)eaiers» sind Hr. Direktor Lebriin als Klosterbruder im „Nathan“ und Hr. Kurz „als Beauniarchais im „Clavigo“ aneikennend zu nennen. Die ausgezeicbiieten Leistungen des Hrn. Lewinsky erWecken die Theiluabme des Publikums in immer höherem Grade, wie das cht stets gut be- setzte Haus beweist.
- Wegen Exkrawkung bon Fri, Heibi bat die heut Abend in Krolls Theater anbergumie Aufführung der Oper „Das Glöck- chen des Eremityn“ aufgeichoben werden müssen. Statt derselben gelaugt „Fra Diavolo“ zur Aufführung. ,
- Jm quierSdorfs-Tbeater ging vor überfüllicm Hause am Sonntag die neueinstudirte Rädemcbe Posse „Robert und _Bertrcixn“ in geicbmackvoÜer AuSstattung in Scene und erhielt niit ihxcr Friiche das Pub1ik11m in größter Heiterkeit. Die Darsteller der beiden Tiielpartien, Hr. Direktor Thomas als Bertram und Dr. Junker (?Fiobert), Wurden fortdauernd stürmiich applaudirt. Die Di- rektZorZ scheint mii dieser Posse ein nachhaltiges Kassenstück gewonnen zu a en.
-- Aus Bayreuth schreibt das „Bayr. Tagebl.“: Vor einigen Tangen haben die Proben für das im nächsten Jahre stattfindende Bubnenfcsispiel, unter Leitung des Mcisters Richard Wagner, begonnen. Wir nennen als bereits hier anwesend Hrn. Betz aus Ber- 1in, Hrn. Eilers aus Coburg, Hrn. Hill aus Schrin, Frl. Lilli Lehmann aus Berlin, Frl. Marie Lehmann aus Cöln, Frl. Mü11er aus Manribeim, ru. v. Reichenberg aus Graz, Fr. Friederikev. Sadler-(Hrun_ aus oburg, rn. Schlosser aus München, Hrn. Unger aus Mannheim, Hrn. und r. Vogel aus München, Frl. Weckherliu aud Hannover, während Fr. Materna aus Wien, Hr. Gum aus invzig, Hr. Niemaxxn aus Berlin, Hr._ Scaria aus Wien und noch eine Anzahl au§erleien§2r Künstler täglich erwartet werden. Es sind“ dies _Gesangesxrafte, wxe sie „wohl nie außgezeichneter und vollkommener u emcr Auffubrizng vexeimgt waren. Am 1. August werden die
rchesierpro_ben, im Festspielbanfe selbst, dessen Orchesterraum bis dahin vollstandig fertig gesteUt sein wird, beginnen. Das Orchester Wird mit ca, 115 außgezeichneten Musikern beießi sein, es Haben sich auch hierzu die besten Kräfte dem Meister zur Verfügung gesteUt.
Eingegangene. literarische Neuigkeiten.
Die RathSlinie der Stadt Wißmar. Von riedrich Crull, M D. Halle, Verlag der Buchhandlung des aisen- hauses. 1875.
Urkundliche Geschicbte Eislebens bis zum Ende des 12. Jahrhunderts. Von Dr. Hermann Größler. Halle, Verla) der Buchhandlung des Waisenhauses. 1875.
G_e1ck)ichte des Domgymnaiiums zu Merseburg. [. Theii. Die Stiftschule" am Dom zu Merseburg 1543-1668. Festschrift zum dreibundertjabrigen Jubiläum des Merseburger Gym- nasiums von F. Witte. Merseburg. 1875.
Bilder aus der Weltgeschichte. Für das deutsche Volk dargestellt Von H. Keck, O. Kalifen, A. Sach. 1. Theil Bilder (1115 dem Alterthum. Von 1)r, I«Heinrich Keck. Direktor des Gymna- siums zu Humm. 11. Theil ilder aus dem Mittelalter. Von, Prof. 1)r. Otto Kalifen, Konrektor am Gymnasium zu Husum- Halle. Verlag der Buchhandlang des Waisenhauses. 1875.
Deutsche Volköbibliotbek. Die Buße Heinrichdes Vierten zu Canossa vor dem Papst Gregor 711. Für Alt und Jung dargestekit von ])1'. Johannes Minckwiß, Prossor an der Um- verfitäi Leipzig. 11. Auflage. Leipzig, Alfred Oebmigke's Verlag.
Zur Geschichte des eselickxen'Güierrechts von Todes- wegcn im Rechte des Adels" vou Ostpreußen und Liiibauen. Von Dr.jur. Wilhelm von Vrunneck. Königsberg. Albert Roß“ bac111che Buchdruckerei 1875.
I. H. v. Tbünens Jsolirier Staat in Beziehung ank Landwirtbscbaft und Nationalökonomie. Dritte Auflage, herausgegeben von H. Schumacbcr-Zarchlin. 1. Lieferung. Berlin. Wie- gandt, Hempel u. Parry.
' Die Frau auf dem Gebiete der Naiional-Oekono' xnie. 'Nach einem Vortrage in der LesebaÜe der deutschen Student“) in Wim. Von ])1". Lorenz von Stein. Siuiigaxt, J. Cotta. 1,5575.
Erzählungen aus der alten Deutschen Welt für IWW und Alt, von K. W. Osterwald, Profxssor und Direktor des va' nasiums u Müblbauscn. 11T. Theil: Reinecke Fach; )(. Theil: Her- zog Ernét. Heinrich Von Kemptext. Heinrich der Löwe. Halle- Vcrlag der Buchhandlung des Wai1enbauses. 1875.
Was können wir vom («L_rie-Kanal lernen? Ein Woxi zur Anregung. B erlin, polytechmscheBuchhandlung (A. Seydel) LILO-
Deutscber _Bruxinen- und, Bade - Kalender. 181- Praktifcher Wegweiser fur Kurgäste „m den Badeorten Deutsc-blands und Oesterreichs. 111. Aufl'age, Mit einer Karte von Mittel-Curopä- Berlin, Albert Goldschm1dt. Preis Z„M
Verlags-Katalog der Buchhandlung des Waise)" hauses 111 Ha lle (:./S. Alphabetisch und fachwissenstbakkllkh geordnet. Zweiter Nachtrag. 1873-74. Halle, Druck der Buck)“ druckerei des Waisenhauses. 1875.
110,23 061" 16 riforms finanxiarjs yropogio (1a (30618110 8011101120. Koma, Ztabjümsow 0176111,
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x Redacieur: F. Ptebm. Berlin: Verlag der Expedition (Keisel). Draa! 28.151611"- Vier Beilagen ieiaslbiießliä) Böxsen-Beilage).
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ziim Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.
1873.
Berlin, Dienstag, den 13. I
„ effentlicher Anzeiger"
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Steckbriefe nud Untersuchunss-SaÖer buibe von dißjem Orte Band 1. „581. Nr. 15 ver- den 29. Sxptember 1875, Vormittags 11 Uhr, Stücken der ufner W. Knoop und P. Schröder St erbrief Geaen deu Schlossermeifter Carl zeichnete Koffathengut nebst Zube or soll ebenda verkundet „werden. _ mit der Verx ichtung, daß Käufer über das erste es “st d'je exjchtlj e Haft wegen Wiederholter den 4. September 1875- „Vorm m?? 11,111“. Das Fu, vxrsteigernde Grundftuck ist zur Grund- Stück einen ahrweg zu den dahinterliegenden Wiesen KWZ) ". tt r UrJimdenfä schau in den Akten )(. an hiesisxr Gericbisftelle, Zimmexstr. , Zimnzer Zeyer, er einem derselben unterliegenden Gesammt- uud Ackerkoppeln zu unterhalten bat; «MUZ mm 11 beschloffetig worden, Die Ver- Nr. 12, im Wege der'uotbweudigew Subhastation lachenmaß von 5,079 Hektaren mit einem Rein- 5) an den Gerichtsvoigt Otto Hartmann zu Art- / Jai "UW aus e übrt Werden können 5 entlich an den Mxistbteiendea vxrsteigert, und dem: extras vyn „333,66 „ck und zur Gebäudesteuer mit lenburs &aftqud e sucht den :e g rause im Betretuu s; n cbst das Uribeil uber die Ertbeiluug des Zusäklkaas einem jahrlichen Nußungswerth von 537 Thlr. &, das Vorder türk am Kuhbergswege mit dem saw? st urnebmfen und 'mit allen bei ihm si vßr- den 8. Seytember 1875, Vormittags 12 hr, _ Sgr. - Pf. vekanlagt. 21116ng aus der Steuer- Kuhbergslo e bis zum Kuhbergshagcn, wischen a e de zG enftänden und Geldern an die Zönia- ebenda verkundet Werden. „ _ roÜe und Hypothekenscbein, mgleicben etwaige Ab- den Siucken der Hufner Diercks und ersten- 'ndeuSut1 170er tei-Direktion hie elbst ab uliefern D““ zy "?kstsksewde Gmndskuxk tft Im Grund" 115111111182"- andere das Grundstück betreffende Nach- korn mit der Verpflichtung, daß KäUfer die' “hen“ ad 9831,“ 1875 Köui lcbes Stadt eriébt' steuer, bei einem derselben unterliegenden Gesammi- weimngen und besondere Kaufbedinguugen find m Ueberfahri zu der dahinterliegenden Wiese geé Ver '1' enf11'11ntersuä)u'u s achgen Kommis on 11“ Flächemnaß v?" 20 Hektar 41 Nr 70 Qu.-Meter un erm Bureau 7. eiuzusehew statten muß, und * MY ""It 75,131," en Boes! rei'lmn , Alter' 25“ Mik einem Nemertrag von „557, :ck 64 H und zur _lle DteÉeLni en, welche Ei entbum oder ander- b. die Scheune an der alten Straße mit Auf- und fur MJ er 25 z,“ 1850“ ebnrtdoxst: Joachims- Gebäudesteuer mit MWM jahrlichen NU ungswerib Weite, zur ir samkeit gegen ritte der Eintragung Einfahrt und dem daran grenzenden Siück Jabr, e *ößaeu'T 5'Jußrz7 Zoü Haare“ dunkelblond von 90 .“ veranlagt. Au6zug aus der ienerrolle, in das HyZotbekenbuch bedürfende, aber nicht ein- Gartenland, westlich an des Hufners P. Gersten- t a “. kk d ' klen Schnuw imd Backenbart Nase: und Hypothekenscbem, in_gleicben etwaige Abschäßuu- getragene 5 ealrecbte geltend zu ma en haben, wer- korn Garten gren end' ' .,.-7,15... M... .... «,...,... “i,“.d“ MW .......,.,..,w...,... Z“"kiÄgefoidÉÉiteZestWY i;“- "W .. ., 5 5510 br"??? MM 5151“?! * „ '. “, , * ' uu eon ere an e mgungeu n m un erm ra u on pae im er eigerung ermm an- ein ü ar en and, a . g. an ei an , Gefichtsfarbe. gelblich- ähne. gut, Gestalt. schlank- BYÜMZÉ' eÜJZUiehen.lch Ei th d d quldeljij' d 26 J ' 1875 Filizcheblldm Stücken der Hafner Koop, Meyn und; x e rememwee enumoexaner- ern. en . um . er eegeu; . auéthwichift YergetiTaZJFxlxolteIuo “Ü ftJZZtYi weite, SU? YZ amkeit aegezt ritte der Eintrastxng Königliches Kreis erichi. T., Abtheilung. 7) an den Hafner Peter Gerstenkorn m Artlen-' verhaften und an das Köui liche Kreiögericht m in das H??Zothekenbuch bedurfende, aber nicbt em- Der Sub astatronSrréhter. burg, die Koppel, das s.g.Vorderstü§ké vom Marsch-
“ . : etra ene ealrechte geltend zu machen Haben wer- we e bis zum Wischwege,soweit das ckerlandreicbt' Graeß abzuliefern Si ua ement. Geburtöort 2 11 - MWM den Stücken der Hafner P. Gerstenkoré
' ' : 8 a i j : en aufgefordert, dieselben zur Vermeidung _der Prä [5490] ' - , FHRWOGYW ?iixiktbrmltFNaYiß.J.HbarcTZeBelbYoTT, flaiidon spätestens im Verstngerunsstermm anzu- SUWUÜUUMS Patent* und H- Diercks, mit der gegenüberliegenden Dei?- Augenbrciuen: blond Stirn: gewö mich, Au en: me en. D“,“ dxm BUWMWMUÜ“ Hermann SÜW? kabel Nr-74 und dem dabinterliegenden Wresenlbex; graublau Nase und, Mund: gewö nlicb 35 ne: Verlw- den 5- Mai 1875., , gxbörige m Britz belegene, "“ Ö? otbekenbuch '?M 8) an den Großkötbner Peter Burmester_ in Art-r vollständig Bart: keinen Kinn und Gefiihtsfarbe: Königliches Kyeiögertcbt. diesem orfe Band AU- Bla,“ ) k- 356 PMW)" lenburg ein Stück Gartenland, den s. g. Bru gerbof, blaß Stainr: schlank Sprache: nur polnisch be- ' Der Subhastatious-Richter. nete Grundftütk "ck| Übel)“ soll zwischen den Stücken dee ufner Kruse,. Ger enkom jondire Kennzeichen: “an dem Zeigefinger der linken den „10' éeptxmber 18 .5- VormittaY 11'Uhr, und Soetebier und des K thnexs Hinrichs belegexi; Hand eine Schnittwunde Graeh den4.Juli1875. [4601] Subhastntjons-Patent “" [)“-Zs“, GMchtssteÜe- Zimmerstx- Nr. ,Zimmer 9) an den Brinkköihner Nicolaus Benxcke m Köni lil'he StäatSanw'altschaft. ' Nr. ],- un We e HUNUWWMNHU Subbastatioa Artlenburg eine Koppel das s. g. Vorderftuck, vont g ___-___- Dkk demsAtkerbürger Carl August Friedrich öffentlich an den' xvstbreienden vxr teigert und dem- Marschwege bis zum Kuhberge, und war bis zum Oeffentliche Vorladuu . Gegen den Gottfried Leue gebörige ideelle fünfte Antheil an dem nachst das Urtbeil uber die Ertbetlung des Zusch1ags Auslauf des Scheidegrabens des HU ers Diercks. Guftav Sjwrrath aus tennewi , Kreis Calau, „iu. Reinickendorf belegenen- im Grundbuch von den„11. September 1875, Vormittags 12 Uhr, zwischen den Stücken des leßtem und des Hufners am 24. November 1852 in Groß- lessow geboren, Reinickendorf Band U- Yl- Nr. 75 verzeichneten verkundet werden._ _ P- Gerstenkorn belegen“ ' ist auf Grund des §. 140 des Reichs trafgeseizbucbs Grundstücke nebst Zubebor soll Das 311 perstetgernde Grundstyck ist zur Grund- 10) an den Hafner Heinrich Koop in Arilenbuxg, die Unicrsucbung wegen eines Berge ens wider die den „15. September 187€")- Vormitta s U Uhr, sieger, bei einem derselben upterbegeudeti Geiammi- „. die zweite und dritte Koppel (4 Stücke) im öffentliche Ordnung erö et worden. Zur münd- an hiesiger Gerichtssielle,31mmerftr_aße 5) k- 25- 31,111" Flachenmaß von 7,66 Aren mit einem Reinertrag von s. 9- Ellerbollen, vom Marschwege angebend, lichen Ver andluns der a e steht am 8. Sep- merRx-12.unWesxdexnothwendmetzSubbaftatwn 0,09 „za veranlagt; Liuzzug aus de:; SteuexroUe zwischen dm SWM der Hafner W Knoop tember 1 75, Mittags 1 Uhr, im Sißungs- öffentlich an den Meisxbieteuden verftexgerk- und dem" und Hypothekenschem, imgleickyen etwaigeAbschaßun' und „Schröder belegen, mit der Verpflichtung, immer Nr. 111. an hiesiger Gerichtsftelle Termin nächst das Urthetl uber die Ertheilung des Zu“ gen, andere das Gmndstüxk betreffende Nachweisungen daß äuxex eine Ueberfabrt mit Aquiegung zu an. Angeklagter wird zu diesem Termine mit der ichlags und beiondexe Kanibedmgungen sind in unserm den hinterliesmden Wiesen gestatten muß; Aufforderung vorgeladen zur feftgesehten Stunde zu den 16- St_ptember 1875- Vormittags U Uhk- Bureau 7. eipzuieben. . _ und _ erscheinen. und die zu seiner Bertbeidtßuns dienenden ebenda- "erkundet MMV- , „, Me;!)ieiemaen- Welche Clgenkbum. oder andkwae- b. das erste Wendischelandstück vom Wege bis BeweiSmiitel mit zur SteÜe zu bringen oder uns Das ganze GWÖÜW- dss?!) ideeller 71111ka An' zur Wirksamkeit ege_n Dritte der Eixiiragiing m das zum Ab ugggraben, zwischen den Sjücken dex olcbe so zeitig vor dem Termine an uzeigen, daß thxtl versteigert wexden soll, ist zur Grundsteuer, Zypotbekenbuch edurfende, aber mchi eingetragene Hafner _ KW und Chr. M. Oldenburg be- e noch dazu berbeiaeschafft werden önnen. Jm bei einem derselben unterliegenden Gxsammt- 5 ealrechtx geltend zu macben haben, _Werden aufge- legen mit dem _ g_ Haußdeicbe Nr. 132, _ ' ane seines Aquleibms wird mit der Untersuchung Flächenma von 2,4770 Hektaren, LZUNMSM NVULÜWI orderi, diYelben' zur Vermeidupg der Praklusion spate- (] Rutbe 6 Faß lang); , und Entscheidung der Sache in oonbumaoiam ver- VM 31-38 ark Md zur Gebaudesteuer mcht ver- ens im ersteiZerungs-Termm anzumelden. ]]) an den Großköthuer und Schmied Georg fahren werden. Lübben, den 5. Juni 1875. ?Zlczgt. „A?szg aFwFÖéMXYYnYZ ?YJXYX Berlin, denKÖS; [IWL eréißgericbt Meyer in AFlenburg, 21an Wiebe“ den jfchg. K?h- * " ' ' - 1- 'n. em,mgei en - ' "191 . * berßaen, is um uSracn, un en en Kömguch“ KW Abtbeüu 8 Grundstück betreffende NUÖWUsUUYZLn und besondere Der Sub astations-Richter. WiZsYngder HUfUZr P- Gzerssxteßikoru unzd H- Diercks
e Vorladun . Au die Unkla e der Kaufbedmgungen stud m unserm ureau 7- emsu- bele en;
hiFsdeefxfthöerlichenStaaiöcßtwaltscbaft vom LÄZJuni fck?"- , . , [5472] Rothweudigex Verkano, 1 ) an den Hafner Johann Soetebier in ArtTen= 1875 ist gegen 1) den Ernst Augut Fichtner, geb. Alke Dl epi en, PLUM Eigeyibum 973,“ ander- Die dem Johann Gottfried Krug hier und dezn bur, die s_g_ Buschwerderwiese im Buschwerder, am 9. Februar 1850 zu Seiferödorx, 2) den Adam Mike, zur ir samkeit gegxn Dritt?- der Eintragung Kaufmann Albert „Carl Theodor Strauch m wi? ea den Wiesen der Hafner W, Knooß und P. Erdmann Heinrich Flegel, geb. am 22. Juni 1851 in das Hsyepotbekenbuch bedurfende, aber "icht emge- Weißensee bei Berlin gehörige ?abrik-Vefißuug, chroder belegen, mit der Verpflichtung, aß Käu. u Ober-Langeuwaldau, 3) den Johann Friedrich tragene ealrecbte geltend LU machexi ÖÜHM- WMHn Grundbucbnummer 690 Sagan, oll im Wege der fer dem Befißer der angrenzenden Deichkabel die ZIilbelm Hoffmann geb. am 16. Januar 1852 zu ' auf efordert, dleiklkJM Uk Vermeidung der Pra- uothwendrgen Subbastation Abstecbung von Soden jm fortlaufenden Abftjch auf Babcn 4) den Ernst Au ust Klein, geb. am AUF!)" spätestens lm ersteigerungstermm anzu- am 13. Oktober 1875, Vormittags 11 Uhr, den HöbM der Wiese vom Deiche bis zum Fuß- ]9 Ja,:mar1851 zu Groß-ÉZandriß, 5) den Wil" me den' , " vor dem snbhaftktiUUS'Richter in unserem steige behuf einmaliger Heraqung der vorgeschrie, beim Paul Bartsch, geb, am 7- Januar 1854 ZU Berlin, den 2._Jxmt 1875". . “ Gerichthebaude, Zimmer Nk- 1- benen Deichverstärkung zu gesiatten bat; u11d
Mertschüß die LÜMUÖ? Untersuchung SLMÜß Königliches Kxetsserkcbk- verkauft Werden. „ „ 13) an den Großköthner Heinrich Junge in Arilen- § 140 Sti. Ges. uchs eröffnet worden, weil sie] Der SubhastattoUS-thbter. Das Fabrik-Etabliffement ist bei der Gebäude- burg, den kleinen Ort auf den;. s, g, Lerchenkagipe, dém Ciniriii in den Dienst des stehenden Heeres steuer nach einem Nußungöwertbe von 8801 ckck zwischen dem Wege am Elbdeicbe und dem Wisi!)-
* - 5488 ' - l t. ' "ck s . ' ck oder der Flotte sich dadurch zu entziehen ge ucbt [ ] SubhastatwnS-Patent. “YYY ug M der SWW!“ und die Weste wege, östlich an dem Stu e de HufnersH Diet
„ , „. us bl ; haben, daß ste obne Erlaubniß entweder das "" Das dem Schankwirth Julius Schöbel zu R... beglaubigteöAbsthrift des GWWWUMU können e?exßtxn die Wa teu Käufer zu ihrer Sicherung
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iZZZiZ'ÉttiYTJ“ iiexaßß'izerßkiii» "FZ YZKYÉYLHWL- WW" ““bör'g'“ '" R“"FWZY andikriChaeuü“ in unserem Bureau 17- ... während der Um» an Grund des §. 1Nr. 1 der bürgerlichen Pro-
ch aufhalten Zur Hauptverhandlung über die Um von dem Gesundbrunyey na?) FY e? F IekenglY stunden eingesehen werden. „ , zeßordnun eiue Ediktalladung aller derer beantragt,
Fluge ist ein*Termin auf den 28. Oktober er., Grundbucbe vou YJMÜF tor banö ill r' e AÜeDiejenigen,1velche Eigenihunx oder anderette, die etwa Yingliche Rechte, namentlich aucb Servi-
Vorm. 12 Uhr. in unserem GerichtSlokal, SißungS- ZYXEL! Y:?keixxttber *;e87sö ZZoerlxjnirttck s 11 U r Fr VZZrksckcormlxezi egßn Drlxtte HFtEetiFYingZ-teuélkxxls tthexkit und Rßallberechtiguxigm ?nlltden gedachten Kauf- “ .* . “. ' runu eureneaerm r "o uaervermemenoen.
Hal Nr. 15, anberaumt worden. Die genannten an hxefiFr Gerichtsstelle, Zimmerstraße Nr. 5, rechte geltend zu mache'n haben, werden hiermit aus- YngeYc-l we*rden Alle, die an die „,),an e,
K . Iuieraie nehmen an: die autorifirte Annoncen-Cxpeditiou von Rudolf Mose in Berlin, Breölan, Cbemaiß, Cöln,Dresdeu, Dortmund, Frankfurt a.M., Halle a.S., HWWQ- Leipzig, München, Nürnberg, Prag, Straß- bms i. E., Sintigart, Wien, Zürich und deren,!lseuten, s-wie axle Uelsen größeren AMMON-
"Jserate für den Deutsäoex Reichs- » Kgl. Preuß. Siaatt-Anzeiger, das Cmtral-Hudelsregifter mcd
ersonen werden hierdurch aufgefordert, *zur festge- Zimmer r 12 im Wege der nothWendigen Sub- , _ ' _ e 0 er dur einen - ' “ - - gefordert, dieselben Uk Vermeidung der VW" u rten Kau objekte Eigenthums-, Nahw, lehnte t- TißxieijstigeSnnYYuYtrttviFe? Z: Yclßseixenoxnd die Fa ihrer bastation öffentlIÖ Zn Udrein „[I-)„ÖJÜHZWÉYZUKF' nnfion spätestens Versteigeruugstermine Liebe, dejkommjffarjsche, Pfand. und andere ding- ?Zertheidigung dienenden BeWeiSmittel mit zur Stelle steigert, und demnachst “5 her U er " t 9 an nmelden. „ . liebe echte, inSberndere auch Sewjmten und Real- zu bringen oder solche so zeitig vor dem Termin des ZU chlags 1875 B rmitt . 12 Uhr as Ukthl uber Crtbeiltmo ves Zuschla ks berechtigungm zu aben vermeinen so_Ütea, hierdurch anzuzeigen 'daß sie noch zu demselben berbeigescbafft den 2 ' Sneptembeß ' o ag “ wird am 15- Oktober1875, Vormittags U N geladen, diese ihre RecZie uud Ansxruche in dem auf werden köimen Sollten die Vorgeiade'uen in dem “bend“ “ckund“ w“ e"" „ -ck -, G , in unserem Gekk'ktsaebaude- „Zimmer Nr- 1 Freitag, den - Se tem er d- I., * Termine ausbkeiben so wird mit der Verhandlung Das zy persteigernde Grunt stk) *,s) ÜUÖ s taxi: von dem Subhastationdrichter verkundet werden. - Morgens 1 Uhx und Entscheidung dser Sache in WYWWMÜW gegen steyer, ber einem derselZlen un extiegxu en R einanira SUU- den 2- „JM 1875-_ (SK)“- 3038/7 17) anberaumten Termine auf hiesiger Eericbtöftube an- sie der abren werden. Lieguih. den 17. Juni 1875. Flachmmaß von 51-3“ k?n'd "" “"e-? - “ ?*th Kömsl'ck)“ K.?Ussekkck'k zumelden und war unter dem Verwarnen, daß „ önigliches Krengericht, 1. Abtheilung, ?i'neZYUÉÜUYHeIrY) éoevaÉstaneYnläFem a r Der SubhastatioUS-Rtchter. den ?ck Licht YFUFUTM ZR F?r?ältniß zu den Kau- M ' ' ' """"-“"""" " s : thekenscbem, _ fern er run in e a 1841 1: Arten: e re e n , tis ug aus der Sieuexrolle und Hypo . 5491 werden soll. oriYiFgeWriZZ'ZMYrJriedrzick) Ednaßdbßxhneozjo? m.JleuLen etwmße Ubschklßuvsen- TKF? Tas GFK?“ [ ] Edlktülladlmg. . Lüneburg, den 7. Juli 1875. . Schlieper, unehelicher Sohn der- im Jahre 1842 MYMZYUYKÉMYIYa?:au esoneiäxfxsebm Zlacbdemfn derEanwZsckZkensti-ersZorbeiue KKMM Königliches AYUIÉÜÖZ lAbtheilung 111- “ ' . . . * ' UU n er uar U eme er 11 r g _ eu : _ zu Artern verstorbenen Maria Katharina Schlieper, Alle D.!Lismßené welche Eigenthum oder ander- den Krb ten Theil der zu seinem k Hofe, Haus S chaper.
verebel. gew. Cbau segeld - Einnehmer Martineit- weite ur Wirk amkeit gegen Dritte 'der Einira- - * " hat sich im Jahre 18 1 der Krejs-Ersaß.Kommxsston - z kenbucb bedürfeude„ aber nicht Nr. 34 m Artlenbur , gehörigen Gruudstucke laut Verkäufe, Verpachtungeu, Submissionen :e.
.. . „ gun in das ypoibe YYWTÉZXVIZÉZTÜÉZZYWYYWJ.“MI. JnoZtrasen-f Feaßrexbted. «Y 331; MYJJUYWF Kaufkovtrakte vom 2 ' erenau eorer ie ., , gspätestmfs im Versteigerungstermin an- VMM ufuer Heinrich Diercks in Artlenburg [5502] Domamen-VerpachxunY . die 4. und -5.?Iiesenkoppel im 1. g. Ellerbollen, vom Das im Kreise Os ersleben an der abnftation
,At'llerie“ de nirt worden. Seitdem hat er sich ...ckck... dLZ“E"'“.sx-bör5"f 3?§..?1.*;?;§"“.chx; 11111257
ein e 1 er u en , , ' XYÜQYWZT nicht ausfigndig gemalch werden öTuejä Berlin- dEZZZi'gl ":lol ZYs'gericbt Mar cbwege aFgYendsdzwiichtend dnÖWiäsjeaner Hdufé JITFYY kältMteend burgltche Domainen-Voxwexk . ' n ' ' an er er n , a , . Die Eriaßbeborden werden desba ganz fearlke e Der Sub astations-Rtchter. ZFuseroXneunuxber Hhrternacb den dahYnter lie:euden 605,474 Hectare, darunter 455,7“ Heck. Ack“
ür verloren erkannt
d. J. verkauft hat,
ersucht, den :c. Schlieper tm Betretuugs e an- und 72,0“ Hect. Wiesen,
YÖÖYFUYUTÉZNT. Wiven ErfttsÖeidngslchxicht YZ" [5489] Subhastatlons-Patent. i2) a:? dJ. Gxoßrßthnex .:ank GasltwintchWsijlhcekletzi ZZW'ersiXmYelYÉYÉÜFuiZi-Zéxexchßa XYZ: „„ . ' . u ' Wei eu kann, in MÜHLE“ des 5. 179 der MÜ L Das der verebelicbten Holzhändler MÜKJZ Auguste N man in Aktien urg e nächeäppdbemi Wisx- und Andersleben, enthaltend: werk
- tuktion ein reiten, mir aber hiervon il ! j enriette, eb. ordau e ck e, in die . g. Brackstücke, w ZIZYYQKILHM lassen ZU WVÜM- Sangerhausen, FnY-Xxnbefeézme, im gGruZizdbu e' vlbu tralau Maricbw e und den Étücken der Hafner Knoop «„IT-2 Jetaekeet- ÖMZ“ 172,52 Hect- Acker
I"" ““'“? Z ..““ Kii 91.55.1- * “““““ “"“?" ?" vii; ...-„,. 507.555 F""j'iichi: 10.111525?- „15.51.35518511d0“ A ote r- . 7, ' kn 1? euurdas wee ent cm „zw e, . _ Sabhasilßtdxxxzuék 117,8ng , . ::" ZMÉ'"ÉWZ?§st1e?-,5'3K?mme:i§ e Nr-SZZZ Röbrs u:?d Soetzcbier's Lande belesen, vom Wes? 3" dkeskm Yehux: W“ w“ Tema" “Uf
* . bis S id ben- Montag. den 33. Auguß er. [3649] SUthftütlöUS-Patkut. " FWW ZKeLUItiickxmanWéeendIixiotbFJ-RWMTÜ OWZ vererbeHu t:: Nicolaus Hemk in Artlenburg und zwar VormittaK 0 u r für Oschexs'sebm und Das dem Koffäiizein Friedrich Wilhelm Gustav ?ck und demnächst das Urthei os Grund- m: *-
tbi den - s_ 1 ' [ üb die "Eri ck eine Kop el von 3 Ackerstücken, im s.g. EllerhoUen, Vormitta s- 11 -U r-"für verkleben in unserem Glado'w gehörige, in euthal bklegene, im ck des Zuschlags . er [) rechts „& Marschwege aussehend- zwischen den Sitzungs aale, Domplatz Nt.4bierselb|_, anbermzmt.
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