1875 / 207 p. 1 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 04 Sep 1875 18:00:01 GMT) scan diff

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ffor in der philosophi- u Königsberg er-

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ern, ertheilte Patent

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Kaiserliche Enamen“

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örde zu melden und 'chnungen einzureichen.

rg zu ern Robert zum Direktor des tigung zu ertheiien. reibung na Gegenständ anden in d , bis zum 30. d.

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zu Busendo enste des R ischen Staats

gerechnet

Pat ts ertheilt worden.

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rlehrers ])1'.

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Heusinger von Walde

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Cölu, den 2. September 1875.

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schränken,

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al-Angelegenheiten.

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Leonhard Len g i.Pr. das

'ssarische Kreis

Der bisherige kommi

Eisenba

Arbeiten. ge Baumeister Wilhelm Herborn zu Burg-

st als Königlicher Kreis-Baumeister daselbst angestellt

77 zum an

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Wegen der Zula

das Weitere er

Berlin schede

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preu ür tember 1875.

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und Kn-landex- nehmen : ZF. Wilhelmstr. Ukr- 32-

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iten, Wirkli

** . Königliche technische Bau-Deputatron. ertum

zwar mit enden Schi Elsaß-Lothringen. Julius Blandin wa Blümner, sher zt 2c. Vr. Kreises Oft Minißerium für Handel, Gewerbe und eile zu be jenem T en Staa hierdurch au Se. E rkhschafll ist

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Der Chef der Admiralität.

ienthu ptember 18

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("1 Umfang des preußisch

, zum orden rstt"

t der Unive onig sung zur P en

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Anzeiger.

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ffnet werden.

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fang des 9 bekannter T 9 f

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Königreich Preußen. schrei feld; ckckck eichskanzl Amte von Am

chiffsjungen haben fortan M Sc. Majestät der K

ft und „betre

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Dem Oberlehrer 1)r.

gische Kreis zum Dirigenten des

- Kaiserliche Telegrapbeu-Direktiou. Franz K Fakult hl des Gymnasium Medizin rige Pr zu K aus

,

' herigen Professor i

ck Weber a

Dien bis en Fakult die Allerhöchße Be "

Minißerium der rdie landwi

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gekommen

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Das dem Ober in Hannover und dem Ober-In

unter dem 19. Juli 1874 an

Dem Notar inal-Angeleg

chte Entlas“

Issu theilt.

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fteinfurt i worden.

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in Cassel i Der

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137. Hu Hermann Ko im Regierun KreiS=Wundarzt des den ganzen Um

der Anwendun

geschlossen 111

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Wie poß-Iußalten des In- Seßelltmg an; für Berlin a

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iral und Ad [ und die kleinen Wi lh e lm.

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uber dem unklaren und Obergefreiten

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11 Staaten erhalten. und Eigenscha

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Schloß Babelsberg, den 17. August 1875.

An den Chef der Admiralität. jest

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herrn von Putt d

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oge aubth

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den 4. September, Abends.

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sen - Divifionm dürfen en.

smd nach dem Namen res Folgendes zu ge- ine erkr. =we ßer Wolle ist mit

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Sekretär a. D. Adolf Axel von Dehn ge Meiner Mar ren werden neu Offiz gefreiten und Abtheilung xröp

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vorragender Reiter-Generale

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g zu bringen. Yachts behalte Ich Mir die

auf die g che TransPortschiffe sollen den Namen deutscher pfe an d Divifionen geanten, Ob n der Matra er t den chen anleg

Fre es von entscheide ören ürstenh enboote n führen und

heilen beziehungsweis e 5

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yerischen K gedeckten K ich d

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ge fliegende preu e der

giment K n Embiemen ver

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t der Kaiser und Kön

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g derselben dur Auf Ihren Vortra

g der S anner Dampfkanon ößeren, hren d

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den Rittmei Dienst dieser S

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den Köni Ströme führen.

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7) Für malige Benennun

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5) Meine zu benennen.

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der Matt Abthe' See-Batailions “durch den den zu tra rother

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Rothen Adler- „'8 . nischen Ulanen-

dem Superintendenten Garde-Husaren-

Rothen Adler- helm von Es

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Bade Kreise Bonn die im K im 4. Sten ollra! rg im El Mori öhrisen,

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n Cassel,

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2. Garde-Re

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gnädigft gern Brü vo n Heintze

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herrn Alfred von

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serve des Garde T]-

n von Poser .?

endorf im Kr 88? zu

zu Ienkau im Kre

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er Schleife" , und dem

Grafen v o n s er

ggrafen und Gra

ei Christburg,

eral-Lieutenant z. D

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Deutscher Reichs-Anzeiger

Solms-Braunfels

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en =

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Herzoglicl) ank , auf K Landrat

Bordesholm,

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1a 1":

herrn Rudolf von L

. von Bredow, auf Briesen yen

ichsbevollm schen , zu Str

lh von Jena chen Lan Reg n der Lancken, auf Muliß

zu Strzebin im

horcontroieur B gnie-Chef

ltus pagnie-Chef im 1. Hanseatischen

Commandeur im Hohenzollern-

und ])1'. juris ßer Wil lle bei Gingst, ax Freiherrn von Puttkamer, egiment Nr. 40 Friedrich Iulius Freiherrn Hessenstein

on-Che

gts-Rheß, zu

g haben Uiiergn pa

der Reserve des

gutsb-fi in der Landwe

pagnie erman

herrn von Gleich

he ' fen von erster K e zu S zu We i Schullehrer Krüger zu Groß ulzen Ziora per zu M sowie dem lp [) T r e b l in zu Beuel im zu verleihen. pc H e,rm a n n chmiedeber y erin ck 5 g iUons en Rittmei

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Daz Ibonurmmt beträgt 4 .“ 50 45 onigm Geor

ge zu Wünsch . von Schack

ster a. D. Bern

ff, anf Lip und Com von

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in der Garde Przependotvo bei Murowana

| von Kni

Assessor ptmann und Com

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a. B, auf Arnsdorf bei B

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Orden pereit

Kreiögerichts-Direktor A d o

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liefen (Oberhof) bei Cos [) Adolf Freiherrn

Insertionxpreis t Nr. 7

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=L Regiments und Ritter herrn Ern

ei Pottangow,

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tmaxm im Generalstabe des )(1. Armee-Corps

, auf Cöllmen [) chwald bei S

fiihren: seit mier-L

. hich lichen Geheimen Rat 1)r. fck Forßh gierungs u Berlin, amen gutsbe meister , qu Premier L chlesten, auptmann und Com hlsdo , en M

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Königlich Preußischer Staats

den Hauptmann und Com

. und Pastor Lan Den Re Brünneck z den Hau den Gen bci Friesack, 3. F. Adolf Frei den Ri von Be

und Ritter

Aller den Hauptmann und Com

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den Grafen von Gersdor

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den Rothen Adler a. D

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Insa bei Samtens, m bei Lissa in S faut Lattorff

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den Braunsfels Freiherrn v o n u n d den

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der, und den Veriretern der Wissenschaften und Künste nähereinzu- Noch kurz vor seinem Tode, im Frühling des Jahres 1828, Jahren bekannt*), hat vor wenigen Jahren auch ein Buch über Das Bedürfniß der Aufzeichnung von Gedanken, um durch gehen, welche CarlAuguft, ein neuer Mäcen, um fick) versammelte eilte der Herzog an den Königlichen Hof in Berlin, um jenes „Die Entstehung der Schrift, die verschiedenen Gestalten, die für das Auge ßckztbar blieben, das Gedächtniß und welche Weimar unter seiner Regierung zum Mittelpunkt des Verlöbniß zu feiern, in und mit welchem dem Deutschen Vater- Schriftsyßeme und das Schriftthum der n icht alpha- des Vergangenen festzuhalten, haben auch rohe Geschlechter geistigen Lebens in Deutschland erhoben. Wie befruchtend die An- lande sich die nationalen Hoffnungen erfüllen sollten, deren betarisck) s ch reibenden Völker“ veröffentlicht (Leipzig, empfunden. Aber die Mittel, zu denen man zuerß griff, weil regung des Fürßén auch in dieser Beziehung gewesen ist, das hat die Verwirklichung Carl August den besten Theil seiner Lebenskraft G. Fleischer, 1872), ein Werk der ernfteßen Forschung, voll Geist fie sich am natürlichsten darboten, reichten nicht weit, und ihre Literaturgefchichte thatsächlick) festgesteilt, und bezeugen guss neue gewidmet hatte., Tikf betrauert ftarb der Herzog auf seinem Rück- und Gelehrsamkeit und in fesselnder Form geschrieben. Unzulänglichkeit reizte die Erfindsamkeit, zweckmäßigere und durch- die erst in „jüngster Zeit vollstätzdiger veriffentltchten Korxespon- wege nach Weimar zu Gradiß am 14. Zum 1828. Der ]_ Band (782 S.), der bis jeßt erschienen, behandelt greifendere Mittel zu ersinnen; Iahxtausende haben in unaus- denzen Schillers und namentlich Goethes aus" der Zett ihres das Schriftthum der eingebornen amerikanischen und der geießtem Schaffen gerungen, die Anfange fortzubilden; von ver- Wetmarer Aufenthaltes. Es wrrd mimer das hochfte Verdienst aßatiichen Völker (mit Ausschluß der Phönizier und Hebräer), schiedenen AugganJSpunkten aus "habe'n die verschiedenenße- Carl Augusts bleiben, daß es'an _setnem Hofe wgr, wo durch ““"“" sowie des alten Aegyptens und enthält die Resultate der schlxchier der Morisckzen das'ursprunßltch von inen exwahlie GWD dem dLUÉschM Schauspiel 3)? erfte Kunßstattggeschaffen langjährigen gelehrten Forfthungen Wuttke's, während die Prinztp der_Veze1chnui1gSrvetsc 'zu mogltchßer L stungsfxihigkeit UUd „dle sorgsamste PULS? zu TÜR wurde, NMR ELUÜU13„ÜUf Zur G e s chi ck t e d er Schrift erhärtenden Beweise derselben in einem Beibande nachfolgen ZU, erheben 1'ch UHILUJUht- „ZW?! „SMW? habext schließl1ch_den dgs ideale Leben des deutsxhen Volks noch heute m herrlichen ' sollen. Daß auch dieser lehtere veröffentlicht werde, erscheint „„ Stxg behalten", beide innerlich gleich xxollendet, jedxs mit eigen- Dtchtungen veredelnd f?rtwrrkt- . 1. so münschensmerther, als W. in seinem Werke über die Ent- artlgetx Vorzygen ausgestattet, aber „mit sehr vexschtedenetn, Maß Noch lebt in,We1mar_s Mauern. Mancher, der als Junger Die Entstehung der S chrif t. stehung der Schrift __ mögen wir das Schrjstchum der alten der L§1chttgkeit und Erlernbarkeit, die Idxensckzrift der Chinesen, 1Md KuytßdUYkTrYLYZYKLZYUYYMMYeFireethYYemiLIYLtL-TL Di Spr che ist "br 111 Ws ch ' fr “es Pr d kt d s Hebräer oder die affyrisch ; babylonische Keilschrift oder auch FHftdlke) MSFY GUTE! zur alphabetartschen gewordene Laut- un an a , e a te eenna em ei ou e die ' t ' ' _“ rt er et un rier. Carl August ixm Hie Pfade geebnet. Niemand differ,“ als schaffendxr) Geistes. Nockz'viel augenscheinlicher gilt dies von FolZlexeoiZlZpYZhsTXenaZtherYifYkixxn 13111 ?JYYMFYLZM del; Ursprünglixh wax Schxeiben Malen, die schriftliche Bezeich- YTZZMYTHMZZ.LYZFZMYZZÉÉM ..YckisZTTßenhatFüx'ieLMii-T ZTFnSsYÉZfJ'jes.YYY? ?..ÉXTfKZÉÉnJYr KYZTWZMYZYLI “TshhiieLTstFMeT'ein herrscksxnden xmd ?Zr _unuFß-"YWH wahr ZYXEL.dMME“...ZLnßZZchdTT"Z§.Y“Zsɧ"FF UÜYIZZJTWY" , , ' , , in wenig lateinischen Worten verewigt, indem er sagt: „Der vom gleichlickze Bedeutung für die Vermenschlichung des Menschen Yelacxigt iZ nsich en mehr 0 er weniger (: weichen en rge mssen bis man zu dem gelangte, was uns so einfach und selbstver- Aberglauben angefeindeten Vernunft unwandelbarer Schirmherr, in vollem Maße ausüben. Ohne alle Ansäße zu fichtbarer Während man bisher die Buchstaben aus ä tischen Zei- ständlich erscheint: nämlich, die Gedanken und Begriffe dadurch der Natur scharffixxkijger sFoZsckzer, uZlit Yes? WYMYÜYM be- VßrjsinnliÉhung desd GMBH undkaebsproMYZi fixid Fale die chen herzuleiten wenngleich vergeblich versucht hcétypleugnet W“ Lchrifstlick; (Jul Tzcichsßllenfddaß mbandfich azi di;1 [?tlichef Jois?! reundet, ni t ur au, on ernzur uSi ung er ei er, zur ro eren tämme er en en 6 je en. er ür ie us: ' . .' , ' es pra i en .us ru 6 an , un in en ei en ür e Steigerung cdkzeizzGewerbefleißezz, zu seiner Unterthemen WoZlfahrt, bildung der Schrift stnd nur eingige der höchftftehenden Völker, dagegen durchaus die Entstehung derselben aus Btldem. Ebenso ck

, . . „. . . _ Sprachlaute die vollkommenßen ülf6mittel ür dies ritli e gebot er den Lehrenden, m göttlichen Dingen gewissen aft zu die das größte Maß von geistiger Kraft, Einsicht und ausdauern- bestreitetW. den Charakter der hebratschen Schrift als “mer Konso. Wiedergabe der Gedanken verwanithe! f ck f ck

. . . . ._ . . . . ten- oder Sylbenschrift und legt den Ilatribux ]66ii011j3 reinen . . . . - prufen, m menschlichen nichts unversucht zu lassen, bald kraft:- der Energie heissen, die berufenen Kulturtrager geworden. nan _ _ . _ Die Vedarfmffe, welche den ursprunglichen Menschen um gend zur Ermunterun , bald anregend durch Beispiel, bald er- Das Dunkel, welches die Anfänge der Sprache umgiebt, ist FFkarlxwxäteTb'eetß??nAÉsYZJTlreWIMYi?UMFZZHYZZFYL Gebrauche der Schrift drängten. waren vielfach. Die S lift muthigend durch Bele rungen, den Schulen ein Gründer und für menschliche Erkenntniß wenigstens bisher völlig unaufheUbar nurzZVokal Ziehe? hatp blos 3 Vokale eiten fassen _ ach Grote- war eine Waffe im Kampf ums Dasein. Sie erhöhete die Erhalter, der Akademie ein fiets erhörender Schußgott.“ geblieben; die Anfänge der Schrift verständlich zu machen, fendZ Vor Zn e 5 Vökale als S rachgbeftand an Jie Wieder- Macht des Menschen, fie erweiterte seine Wirkungsiphäre. Das Indem Carl August in dieser Weise für sein Land, für aus vielen Gründen ein weit weniger hoffnungsloses Unter- g g p ' Zusammenwirken getrennter Menschen- zu gleichen Zielen ward

, . . . . . . be arabischer Eigennamen im Mittelalter von Byzantinern und . . . - deutsche Wissenschaft und Kunst thattg war, hat er zugleich nehmen. Zu den Quellen der Sprache reicht kerne menschltche ga . . . . _ durch fie erletchtert der Mächtige befahl vermittelst der Schrift seine deutsche Gesinnung sein ganzes Leben hindurch Erinnerung empor; der ursprüngliche Laut selbst ist verhallt, ZYZZLLYU YYYZZZTTMF? TFYLYF? FxxaleperTs-itxicklieckr] (JILL auch wo er nicht Hersönlick; anwesend war. Einrichtungen und

' ' t d k d . ' ' " ' " ' : . . . . , . " " ' ' Y...?FZJWÜWTTL. TTW. .IFUKYTZ, YZ. «?.???.IZF" .?. WUFF. ??. FZZÉYUYMT" I.?“SFZLXZIÉJZYXZ. MFE,stenz,x"é*x„ZZY, ";,. TMM F...?LMF: MFM“".??W“.'...?"d..??ZMMW"ÉYHZHYK'ZZYZÉ Bahn gebrochen, erfaßte er mit glühendem Eifer die Idee von fick) selbst redende Denkmal, ein Zeuge von unverwüftlicher Dauer, 1 . _ a . ' g.g . g g 5 .. . U; Genauigkeit und Schärfe in Denken und Sprechen wurde durch Preußens deutschem Berufe. Ihm galt es unter den deutichen der fick) allen späteren Geschlechtern verständlioh macht; erst mit dYsth-JNZYM szjellYUstthm HLMÜZTU ÉYTWYZY, ILTIS“ fie gefördert. Gcmiß diente die Schrift, wo fie einmal vorhan- Fürften in erster Linie, die Form zu finden, wie dieser Staat, der Schrift beginnt die nicht wiedsr abgebrochene Reih.- der aff ,riseh-bab ionischen “Schriftthumsg d' Stufenfol ? ein den war, von vornherein auch schon dem Bedürfniß des Ver- der den fremdherrlichen Einfluß vernichtet, das nationale Geschick Ueberlieferung, so treu und so sicher als se menschlicheFähigkeit r) Y - le . g . e kehrs und der Praxis des täglichen Lebens. Aber ihrem Wesen in die Hand nehmen und ficher leiten könne. Ihm lag daran, überhaupt zu erzeugen vermag. , ZFUZ ÉmY-eer wer-e YZF], WZB ffir? Yer BXb-FTY-J' nach war fi? urspriinglich ein Priesterliches UNd Königli- daß „der Naiionalgeist im deutschen Vaterlande erweckt werde.“ Die Söhne eines spätgeborenen GeschlechteS, fühlen wir uns Aeß d ha a ',rft Wi - l-e d' LL.M L e d xl .stch' ches Hülmeiitel, um die Gemüther der Menschen zu lenken, In Tiesex Siizne Éfter il? erzünenter Weise thätig gewesen: er aUzufleÉlcht ?xchZr iÉt Bsefiße der kostbarsten Kulturgüter, die uns odTrerixthalixZIVölke'r JZYLYMW YieeuÉFfiniÉrrßderaßKechYrifT um dem Bestehenden Dauer zu leihen, dem Gegenwärtigen war ie eee es ü ten un es. zuge a en in . s it eilsam, uns daran zu erinnern, welYe ' * , wel e

. . . Nachwirkung und Erinnerung zu sichern. c*e größer die Macht Als der Plan desselben scheiterte, war sr troßdem weit entfernt, Fülle von Arbeit und Schweiß der Besten und Edelsten ZTZYLZ YZFUÉ “IFYFZUFZJF;ßdleuZZananxeckZanhZIT? der Schrift ift, um so eher ist es begxciFich, daß Mensxhen, an dem endlichen Gelingen zu verzweifeln. In dem Maße, als er Gunst der Umstände, welche continuirliche Reihe von Anregungen Haley in Paris seit dem Erscheinen isses Wuttke'schen WAW welchen der MechaniSmus, dcr solche Wirkungen hervorbringt, erkannte, daß beim Mangel des Gemeingeistes, die Wiedergeburt und Versuchen dazu gehört hat, um unter tausend Hinderniffen 1) eines einigen, kräftigen Vaterlandes unmöglich sei, belebteer die- für die späten Enkel zu erringen, was sie jest als ihr Erbtheil

._.. g...... Aikadisoh .. Abrede gestellt hat- «...... leugnet W- ZÜMTIÉ. ZT?,.'T.Z7Z.TchJTÉ“*ZZT"..FT'ZFÉZYZTYYUM sen Gedanken in seinen MUsMstHen zu Weimar und Jena. preisen und was ihnen so selbßverständlicl) erscheint. Wie stolz dw Blldllchkelt. der Zetchen. Ebenso *Nicht auch Wuiikes Dar: verehrt wurde. Zion Tork? dwirkte weit hin über hDeutschland die befruchtende find wir auf unsere dampfenden SchiffSkoloffe, mit denen wir YFZYZUZFUHLZWJWPW der alten AWM“ WUßMdlg von der dee, a ie Nation zu ihrer Er ebung eine geistige und fitt- das Meer befahren! Aber dar uns darum minder ro er- ' , liche Wandlung durchleben müsse. scheinen, wer zuerst das Segefl an den Maß zu binde? Fnter- Auf Grund „dieser von WM"? gewonnenen "YUM Re- Ganz unziveifelhaft bewährte er ßch in seiner deutschen Ge: nahm? Die tausendrädrigen Maschinen, mit denen wir die Natur- sUÜaZL WU?" Mk UU" Wrsucheii- '" Nachftchendem m kurse" . finnung, als die schweren Jahre der französischen Kriege und der kräfte zwingen, unsereArbeit zu thun, smd gewiß ein erhebendesZeug- UMUÜM d"? Entstehung Md dle erßen Anfange des (“;ckme Reiseblatter. Fremdherrschaft über das Vaterland hereinbrachen, sei es, daß niß für den Sieg des Menschengeiftes über die Sprödigkeit der thUW zu ze1chnen. 7. Zr dazF SÖHmert ffilir chffelbe zo? , sechss, ftdaß «,d die IWerköx Ziatur. FWF Bewundexnswürdigeres leisteteAdoch das Geschlecht, ___.«___ Die Gletscher.“) es rie ens p egen , an er egei erung er ugen as zuer ammer un Na el, Keil und , Schraube und * ' ' “d 't 't t Ab d- ' ' " für die UUÜMÜÜU Ziele Mit“ arbeitete. De_r Herzog stand Säge zu gkftalten un_d zu Yehrauchen verstaxtxd. Mit unserer lungen)1?tlilk;ßézrlukxseci)erni,ftx?i 'sißrÄcYZ-«YKZZZÖÄJ exolzgeerttitiireeuSZriftYianer- immsé[ZersiYebYi?ZHWZsYiFZYMYMYFsckZYF ZFH!) JHJJ fest zu Preußen, dem Staake, der nach seiner unwandel- der Schranken der Zeit und des Raumes spottenden Kunst des schienentKönig Friedrichs des Großen Befißergreifung von Schléfien und Kenntniß derselben ist in jene Wiss nschaft ewoZden I baren Anjichi berufen war, der deutschen Nation die Zukunft TelegraphirenS, mit der hochausgebildeten Fertigkeit der Schnell- die Entwickelung der öffentlichen Verhältnisse in diesem Lande bis W - e eg [. l-9 d J - ' ." zu retten. Ihn schreckten nicht die Drohungen Napoleons, schrift, die uns gestattet, den flüchtigen Hauch des lebendigen Um „Jäk2791740- Auch U- d- T': Die EUWickélunß der öffentlich?" d ahrhett „steht Fels “*Ich WMI “ck :ck [JbeYl-tn ;hrenBEis- der schon in den Tagen von Jena Car! Augusts hohe Be: Wortes im Verfliegen für immer festzuhalten, mit der Leistungs- * "halms" Schlkfieks“ "amentllch "."“? dk" HÜbSbUkSkM: 1841 "_“ TIFF,“, ZFI? tiefe LZÜZLLFLÉZMWZFM WAW“? ZUMMÜZTZ" deutung für die deutsche nationale Sache erkannt hatte. Nur fähigkeit unserer SchneUpreffe scheinen wir an ein kaum Wesent- „1843' ZTM' FY "“B.? B') "." PU-fonllcbe Gefahr?" Friedrichs d'GL' d d ' * g ' [ * ' p ' auf dringendes Anrathen des Königs Friedrich Wühelms 111. [ich zu überschreitendes Maß von Vollendung in der Gedanken: MZEE MMF?YZFFchJt1Y71tÉZMÉZYYÉYMFYZHZZZ ZTopäZ'cZeziftHeFchYTYrxxckYeraZngLXT-UTÜJUTOrFthJYTnBYFLZFL 1933? .F.; fix“...“x.xxz?;;§i“8.8.12. inpx.?2..tx;§éxxxsxl;§? MMg..x“.?.1.éi§33§x"g«FHWWii“... YF Mi“ YM“ 2.75?- 175-7- i"D“.*5“-chl9.'xs..i.;*s (“.*"MZNWHWZ .. ...... „.... V...... .. ...... B...... .. Bahn ...I „„ " _ , _ , _ _ . u r zurn . ' en, er i za [rei en .“:ganzyngen von emri . erau gige en. a " " di? bxftmoglrchfte „Wexse zu arran919r€n“- UUd- ßch beugend den das Prinzip MWT LUUTsThrtft ersann und mit kindlich unbeholfenen bisher unbenutzten Archiven; 1856 (723 S.). __ Dic schlesischen FerTthzr? &abÉTngYZZZedYdéFlJLYnYZd adeethteehn irayrlgsten Verhaltnissen, aber genahrt von Hoffnungen auf Mitteln verwirklichte, und darüber hinaus auf die noch Stände, ibr Wesen, ihr Wilken UUd ihr Werth in alter und neuer R' d ck 174] d E e eru m beÜere ZÜM- heimzukehren, bis dann MDM) jkner viel weiter in graues Alterthum und primitive ZUstände der ZLÜ- 1847 (246 S-)* Die Versuche W GkÜUdUUI “in“ Uni“ eisen _en PW e "en ntschluß faßte, den Montblanc Kampf um Deut lands Be reiun be mm in de , , ' , , versität in Schlesien. 1842 (Li B.).- Ueber das Haus- und Tage- uni) seme Umgebungen „naher, _iennen zu lernen. Nack) vieler , fck f g L . W er Menschheit zUkUckre1chenden Versuche schriftlicher Gedankenfixirung . . . . . M [ g t [ d [ UkbM semem gleich tapfem Sohne Bernhard eine her: mit weniger weitreichenden Hülfsrnitteln unter dem Aufgebot buch Valentm GNM und M Herzog!" “MWM“ Sibylle vo" "he geang ? tm Hufe “mg“ er Gegend kundigen Tha-

. - . . . , Lie ni n » ' , eborene Mark rä"n von Brandenbur. Eine bewo ner, von C amoun aus den Mon u e ei en“ Zorragendx Sielieemnahm. Herzog Carl_ Y_uguß war es, der m e_mes wahrhaft erstau_nlrchen_Scharfstnns und einer fast unglaub- Unkchs3ckYutFFBrYrLSlJau 1839 (5 LL.M“ Städtebuc!) dssg Landes aber [)andere Resu?tatc, atis das bisher dtkrnYFerzen Wrßltgun: en vexhangmßvollen Tagen von Leipzig m der Erneue; lichezt Ausdauer., Diese Muhen früherer Geschlechter haben es Posen, «(,a-«x äjp]0matj(:l18, Allgemeine Geschichte der Städte im bekannte Chamoum] den Reiselustigen eröffnet zu haben hatte rung seines Haysordens aufforderte „zur Treue uiid Ergehenheti ermoglicht, daß ]th jedes Kind, das in einem Kulturvolke ge- Lande Posen. Geschichtliche Nalbricht'en von 149 einzelnen Städten“ die Reise nicht Erst im Jahre 1786 kam der 1)!' Pacccird von gxgen,das gemeinsame dxutsebe Vaterland“],zmd, wre_ er becZeichZiezid boren wird, mit dem Erlernen der Schriftzeichen den Zugang 1864. gr, 4, ()(, 472 S.). - __ Ü006§§j0usz coäjcsm 4ip]0mnki- Chamouny mi s auf den Montblanc und das "Jahr darauf furietnenStxindpiinkt,hinzusxßte,,gegend1e1ede6mal1ge kL_ tmaßrge offen erhält zu allen Schäßen der Erkenntniß, zu den herrlichsten cum qui oontjucztur _]1br0“ Ztuätsbuob “(198 „]:-KUÜLZ 1305612. 1866. folgte ihm der Genfer Naturforscher Horaz Benedict de Saussure Iiattonalbehorde, weil er m der Ausbildung wahrhaft vater: Kleinodien der Literatur, welche die eigene Nation und welche sk- 4- (24 S-)- ",“ DW VWNsÖlTÖk 79“ LWS“): 1,863 (228 S*)" welcher [5 d B i d 6 Al - - landischer Gesinnung, m der Jortentwickelung des nationalen Ge: die Geschlecht€r vor uns in vielen Jahrtausenden auf eläuft *- Rede zur Feier der Leipziger Schlacht, in LLlPZlg am 16.'-_Okt. a er ?ru'nder der Phyß e puitschen Hoch- dankens die einzige Garantie für die Kräftigung des Vaterlandes haben. g ) ck85? gehalten, 1863 “(3118é7)* * Polen und Deutsch? Pollttslschc geblYLeS, der Kenntm senzex geologischantruktur, semxr Warme- Zrblxckte. CFL August war Her erße dLUZsCh? Furst, der seinexn Ueber die Entstehung der Schrift besißen wir jeßt ein Werk YZFMJJ" ])L'SAVYZWÜW FRENZYYZck1118YIYKÖKZ verha tm"? und atmosphar'sthe" Zustande anzusehen lß' Zwar M L M" “fassung gab, M der er, me cr b'etonte, die _fur von hervoxragendex Wichtigkeit. Professor [)k- Heinrich halbiahr 1842/43 1842. (241 .). _ Die deutschen Zcitschriftcn und *) Nach cinem Aufsatze des Oberlehrers 1)r. Trotha in dem Deutschland aufgegangene Hoffnung seines Theil?“ zu verw1rk- „W Uttkk m Leipztg, durch seine zahlreichen, gediegenen und die Entstehung der öffentlichen Meinung. Ein Beitrag zur Geschichte Programm der Realschule 1, Ordnung im Waisenhause zu Halle für lichen hoffte. mieressanten historischen Schriften der gelehrten Welt schon seit des ZeitungSWesens. Hamb. (1866) 2. Augg. 1875. das Schuljahr 1874-1875,