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dermaßen 1611116110111 Kaiserlicbcn Hat: „„Da die güte VEWUÜUUI dcr Angelegenheiten um'eres Reiches, die Wohlfahrt des Landes und das Glück der Bevölkerung der Gegetxstapd a11 xmserer Sorgfalt find, so geht unser ernstsr Wille dahin: dat; cm w11k101112r Schuß und 1_1n- bedingte Gerechfigkeit allen_Klgs.sen der Gesellschaft obpe Uyterschted zu Theil Werde, derart, daß dre Ehre und 006 Recht emes x_edezt ge- wahrt seien. Da das Ministerium der Jysltz tt_nes der w_1chttgsten Departements dacsteÜt. so ist es unerläßltcb, dax; daßelbe m Uebex- einstimmung mit unseren wohlwollenden Absichten vorgehe. Wtr ordnen daher an, daß diese Abfiäzteu verküxdet werden und 1l)re poue Ausfübrung empfangen." Unsere Befehle und unsere neuerltchen Weisungen werden heute nur erlassen, um unter Weitcrxerarlegung unserer erwähntcn souveränen Absichten dieselben zu bekraftzgep. Ihre TtxrckßfüÉrung hängt ab von den aufrichtigen uud thatkrnfttgon Be- mühungcn, Micke alle, sei es dem Ricbtc'rstande, sei es dkn Verwal- tungZUkzördsn angkl)örigen Würdenträger bshufs ihrer „Ver10rrk- licbxmg zu entfalten haben werden, wie auch von ihrem Etter e'men beilkameu Umschwung in den Ideen zu bewirken. Alle öffentl'chkn Beamten, und namentlich diejenigen, welche mit richterlichen Fynk- tionen bei den Gerichten des Schcr'i und den Civilgerichten, set es in der Hauptstadt, sei es in der Provinz, betraut smd, müssen all ihre Anfanrksamksit darauf verwenden, daß die Prozesse mit Unparx teilichkeit und entsprechend den Bestimmungen des Geseßes kes Scher't und der anderen Geseßc im Allgemeinen e_rleoiat Herden, 001111101112 unsere Untkrtbanen untersÖiedSlos des größten Maßes _von Gerechttg- keit und Sicherheit genießen. „Dies ist unser ent'sxhtedener Katser- licher Will.“. Nachdem das Vorstehende zur Kxnntmß jédks einzkl'nen meiner GéMkÜl-GQUVUUCUW gebrachx Wordcn, 1st unser grgknwärtlgcr souveräner Befehl aus unserem Kaijchichxn Divan erfiossen, und zu gleicher Zeét, als 0110) in eurer Eigen1chast als Gcncm1-G0uverncur kiefer BIthl zu;;ebt. werdet Ihr cin Vexzeicbniß der Akts cr- halten, die mit Wissen der ganzen Welt entgegen den__Geseßen meincs Reichxs begangen worden find. Beim Eéntressen mei- nes gcgeäwärtiges Kaiserlichen Fermanö w_erdet ihr euch bc- eilen. diess Vcrfüsungcn wortgetrxu zu Kcnntniß des Richterstandes so- wohl als der Vcrwaltunngeamten 11110 aller unserer Unterthanén. sowvhl in dem Hauptortc des Vilajets als in den zu demselbkn gehörigen Bezirken, 511 bringsn, und ihr Werdet über die pünktliabs Außfüb- rung unfsrcr Beschle 11.1.1756» Es ist selbstverständlich, daß die Be- amten 1111611! guten oder schlechten Verhalten gemäß xverden bcbandelt w81den. DZ? [3000 Pkorte wird zu denjenigen Maßregkln schreiten, wslchc 11011319 smd, um fich über den Gang der öffentlicbsn Angelegen- beiten tegslmäßég zu unterrichtm. Da ihr wisfet, daß die mindeste Vexlcßnng oder Vcrnacbläsfigung unserer KaiserliIen kaeble xine fckans V-ranxwoercbksik auf 01111) 100.11 wird, so müsskt ihr euer Benehmen danach xinrichten. Jhr werdet Sorge tragen, unserer hobkn Pforte 01171105016106 alle Veaméen anzuzeigen, Welche unseren ge- genwärtigsn ckwberxüchm Béfckylen zuwiderhandeln. Gegeben den 1. Shakan 1292 (1. September 1875)“
Gleichzeitig mit diesem großhcrrlichen Edikt ist ein Schrei- ben des ersten Sekretärs des SUltan-Z an den Groß- vezier crfolgt. Daffelbe lautet:
„Ew _Hobeit wkiß, wie sehr Se". Kaiserliche Majestät der Sultan,nn1cr ;=[[§r-,“zk*ärigster Herr, bewändige Sorgfalt der Voll- fübrung 01175 dcs1cn widmet, was eine Gewähr der Rechte, der Ehre und 161? chens ssine'r Unterthanen, sowie der WoMfabrt des Landes im Aslgenwincn bildet. Se. Majestät hat ganz kürzlich seine väécr- lichsn Und großherzigcn Absickpten in seinem leßten Kaijerlicßen Hat verkünkcr. Wékwobl man aÜen Grund bat, zu hoffen, daß, Dank den zu Ergreifenden Maßxsgeln, der vorgesetzt: Zweck rolLständig er- reicht Wexrsn wird, 10 ist es 0011) 1111131 minder wahr, daß die Ur- sachen, welche Unruhe unter den friedlickxen Bevölke'rur'gen verbreimn, _ zum großen Theil der 11nzieu1lichen Haltun-J cinkger UUÜLÜJZ'U Würdenträger und na1nent1ich den Be- drückungcßn zu;,nWreiberz find, Welchen fick) gelrgichge Päcbtcr in Anbvsxs1ar1g nqch_g10[;€1'en Vortheils hingeben. Es ist 00116 ZWSifkl von W1ch"igk:it 1.11; die Einhcbung dcr Staatöeivksmfte rkgelmäßég 11011 st.“.jtm 536156; 017_cr es ist nichk minds: wesentlich karauf Acht zu haben, k.".f; 01716 lexcht dcr Vkrwaltung nicht in einen Méfzßranck) ausUto, 161.111, 0.1.1; 511 Nuhestörungen Anlaß g-gsbcn 100107. die Wcif beträchtlicbcre ZÖÜDignngen nacb sicb zieben als jsne Einkünfte ihr Vortveil 11.109011. S2. Kaiserliche Majcstät der Sultan, unstr er- 110561161“ HU:“, 0101.01 daher an: daß die General-Gouvcrneure der Btlajcxs, 116 P:.chktsn dcr D*.Partements, sowie 011011 amdern zustän- dtg-n 216116110111071111112 Weisungxn erhalten, das; sie unbedingt 071) der in 231616 “110170110711 Verf.]lyrUngsweissn entlmlten, sowie auch, daß fie dé? _?lnwsndung schärferen: Strafcn, als fis das Gsscß vcrschrsibt„ un0 1210011011000)? g.sänglickc Anbaltungcn vsrmeiden. Dke diesen cbexherrliäxsn Anordnungen Zuwiderhandelnden Werden streng bestraft wcrdsn.“
Kragujevaß, 11. September. (W. T. B.) Die Skuptschina ging in ihrer hcuttgen Sißung iiber dasHükfe- gesuch dcr Bognier aus der Gegend der Save 011116 Debatte zur Tags-Zordtmng über. - Der Ausschuß znr Berathung ker Adresse an den Jürften beßeht zum größten Theil aus Anhängern dcr Regierung und der Omladine. Die Regierung wirkt für eine gemäßigte Adresse. Die BerathUng dersslbcn dürft? wchrere Tage in Anspruch nehmen.
Belgr.1d,13.September. (W. T. B.) Fürst Milan ist gestcrn N;ck)mittag 0011 Kragujcvaxz wieder hier eiUgctroffen Und von der Bevölkerung festlich empfangen worden.
Rußland und Polen. St. Petersburg, 10. Septem- ber. Ueber die Vorgänge in Kokand ist Vom General- Adjntanten von Kauffmann der folgende, vom 25. August 6. Sep- txmher dati1te telkgraphisthe Bericht an Se. Majestät den Kaiscr angelaufen: „Beim zweiten Tagexmarsch von Chodshent ßieß unser D9111cheme11t auf die feindliche KavaUerie, die etwa 7000 Mann 300116 11110 Falkonets bei ßch führte. Die in der Stärke vyn acht Ssotnien, vier Gesckzüßen der reitenden Artiklerie und einer RaketenbatWrie unter dem Befehl des Flügel-lejutanten
Eurer Kaiserlielzen Majestät Obersten Sskobelcw ßehenden Jo- faken unterhielten den ganzen Tag den Kampf mtt dem Femde ohne Verluß auf unserer Seite. Am 22. August "segnete Gott unsere Waffen. Unter meiner persönltchen Juhrung errangen die Truppen einen vollständigen Steg über _ck HeereSmacht der Kokander, die auf circa 3000 Mann geschaßt wird. Der Feind hatte eine, an die Festung Machram fich an-
'lehnende befefiigte Pofiiion inne, die von einem Wassergraben
umgeben und mit Artillerie bewaffnet war. Den Angxiff 'auf die Position mit ArtilTerie und einem Theil der Jnfanterre leitete General=Lieutenant Golowatschew und nahm dieselbe. ,Der'Chef der Kavallerie. Flügel-Adjutant Sskobelew, vollendete dte Nteder- lage der Kokander; er verfolgte den Feind kühn, trieb thn 15 Werft vor fich her und drängte ihn bis an den Darja zurück, wo ein großer Theil ertrank oder nieder- gemacht wurde. General - Major Trozki von" Eurer Majestät Suite war meine Hauptftüße bei unserem glanzmkxen Marsch und in dem gestrigen Kampfe, Unsere Trophaen bestehen aus 39 Geschüßen, vielen Falkonets und anderen Waf- fen, sowie einem Vorrath an Pulver, Munition und Proviant. Der Verlust des Feindes läßt fick) nicht bestimmen, ist aber jeden- falls sehr beträchtlich. Wir haben an Todten einen Stabs- offizier, fünf Gemeine und einen Dshigiten, an Verwundeten einen StabSoffizier und, fiebert Gemeine. Der Feind erlitt etqe vollkommene Niederlage. Der Eindruck dieses Sieges auf 1318 Bevölkerung des Ehanats ist ein ungeheurer, dock) [affen fich alle Folgen des Kampfes vor Machram jetzt noch nicht übersehen. Ich erwarte TranSporte aus Chodshent und werde den Vor- marsch gegen Kokand fortseßen. Die Truppen Eurer Kaiser- lichen Majestät haben fich ruhmvoll und brav gehalten und ihre Sache gut gemacht.“ - Am Mittwoch hat Se. Majestät der Kaiser in dem großen Palais zu Zarskoje-Sselo den Abge- sandten des Chang von Kaskgar Iakub-Bek, Seid Jakub Chan, empfangen. _ An Steuern für das Recht, Handel zu treiben, wird, wäe die „M. Z.“,erfährt, für das Jahr 1876 eine Einnahme von 12,446,000 Rbl. erwartet. Außerde-n sollen an Zuschlagssteuern für Handelsdokumente zur Deckung der Quartierfteuer (laut Verordnung vom 8. Jun? 1874) 1.401,000 R51. einkommen. Die Zuschlagszablung für die Hand-lszeugniffe der ersten und zweiten Gilde (laut Aller- höchft beßätigten Reick)sraths-Gutachten vom 10. Dezember 1874) wird nach dem V0ranschkage 888,000 Rbl. betragen.
- 12. September. (W. T. B.) In Zarskoje-Selo hat heute Mittag die Taufe des Großfürsten Alexander Wladimirowitsck) stattgefunden. Paihenfteüe vertraten Se.“ Majestät dsr Kaiser Alexander, die Großfürstin Maria Ni- kolajewna, sowie der Großherzog und die Großherzogin von Mecklenburg-Schwexin. Der junge Prinz erhielt die Instgnien des St. NndreaSOrdens. Am Abmd wird die Rcfidenz festlich erleuchtet sein.
_ 13. September. (W. T. B.) Kaiser Alexander iß gestern Abend um 7 Uhr von hier nach Livadia abgereist.
Dänemark. Kopenhagen, 10. September, Der Reichstag ist heute auf den 4. Oktober einberufen worden. _- Als Repräsentanten der Akademie der schönen Künste bei dem Michelangelo-Feft find EtatSrath F. Mcldahl, Profeffor F. C. Söx'ensen, Architekt W. Peterscn “0110 Dozent J. Lange nach Florenz abgereist.
Amerika. New-York, 13. September. (W. T. B.) Dem Attorney-General smd wiederhoU amtliche und nichtamt- liche Zuficherungen zugegangkn, daß die Ruhe im Staate Mississippi voUständig wiederhergestkllt sei, der Gouverneur des Staates beharrt indes; auf seiner abweichenden Anfickzt, wo- nach zur Verhütung eines Racenkonfliktes ein Einschreiten Seitens der BundeSregierung geboten erscheint. Präfideyt Grant hat v0rlänfig fick) gegen eine IUtervention durch die Bundesregierung ausgespr0chen.
Dic Nr. 70 des „Amts-Blatts der DeutsÖen Reichs- Post-Verwaltung“ _hat folgenden Inhalt: V.";fügung vom 10. S.Wembsr 1875. cht-Dampf1chiffvcrbindung StraUund-Malmoe.
Kunst, Wiffenschaft und Literatur.
In Vreölau ist am 11. September _der Professor 1)1-„ Heinr. Rückert, der bekannte geru1anisti1chc Philolog und Historiker, ä1tester Sohn des Dichters Friedrixl) Rückert, nach länge- rem Leidsn verstorbsn. Seine bedeutendsten hkstorifchcn Arbeiten find: „Annalen der dcutscben Geschichte“ (3 Bände,. Leipzig 1850; 2„ gänz- lich umgearbeitete Auflage 1861); .Geschxcbte des Mittelalterö“ (Stuttgart 1852) und „Deutsche Literaturgexcbickpte in der Zeit des Uebergangs «116 dem Heidenkhum in das Christénthm“ (Bd. 1 und 2, Leipzig 1853-54). Durch eine Reihe anderer Schriften hat er fich als einen gründlichen Kcnner der älteren deutschen Literatur sowie überhaupt des dcujschen Alterthums bewährt; Dahin gehören, außer zahlreichen Beiträgen zu Raumers „Historisches Taschenbuch“ sowie anderen Zeitschriften und Sammelwerken, besonders die Aukgabcn vrm „Leben des heiligen Ludwig, Landgrafen von Thüringen“ (Leipzig 1850), 0011 „Der Welyche Gast“ (Quedlinburg_1851). vom „Marien- 1eben des Bruders Philipp vom Kaxtbämerorden“ Quedlinburg 1853) und vom „Lohengrin“ (Quedlinburg 1857).
_ Der 14. Kongreß für niederläydkscheLiteratur und Sprachforschung hat kürzlich in Maastrtcht getagt. Aus den
dort geführten Beratbunqm find namentlich die über die Dialekten- frage_ und die Abschließung einer Literarkonvention zwi1cheu dcm Deut1chen Reich und den Niederlanden hervorzuheben. Hr. Dr. Theo- bald von Hamburg befürwortete dabei dre Herauögabe eines angeweiuen Jdiotikons der niederländischen Sprache. wobei auZ Nieder-Deutschland berücksichtigt werden sollte, und zwar namentli zur Herbeiführung einer ertbograpbischen Einigung zwischen allen niederdeutschsprechendeu Gegenden. Freilich wurde bereits früher ein ähnlicher Wunsch Seitens des Kongresses aussesvrockoen und ein Aus- schuß zur Verwirklichung deffelben gebildet; der Vorfißendx richtete nichtödestoweniger an Dr, Theobald die Einladung, seinersetts unter seinen Freunden Deutschlands Materialien für das betreffend; Werk zu sammeln, WOka Dr.Theobald die Geselljchaft für niederlandijche Sprachf011chung in Hamburg als die Einriclytuug bezeichnete, an Welche die betreffenden Beiträge gerichtet werden können. Der Ab1chlufpeiner Literarkonvention wurde von verschiedenen Litératsn und Buchhändlern der Niederlande zum Schuße sowohl der deutschen als der- niederlän- dischen Autoren und Verleger empfohlen.
-- Man schreibt der „21119. Ztg.“ aus Rom: .Es „war am- 26. Mai 1798, als AStnus Jakob Carstens, der Begrunder der neueren deutschen Malerei. an der Pyramide des Ceftius zur Ruhe bestattet wurdc“. Deutschland schuldete dem Reformator seiner Kunst mehr als ein halbes Jabrhundext hindurch einen Denkftein auf seinem Grabe. Das neuerßandene Rctch hat auch diese Ebrenschuld abge- tragen: deutsche Künstler dahier, an ihrer Sviße der Müuckxner Julius Naur, eröffneten unter sich eine Subskription zu diesem Zweck, an der “sich auch Herr v. Keudeu iu ergiebigster Weise betheiligte. Mit Hülfe der 10 beschafften Mittel ward eiu Denkstein beschaffk und unter lebhafter Betheiligung hixr anwesender Deutscher feierlich ent- büÜt. Nun soll der Denkstenx durck) cin :mch einem Cntwmfe Carstens außzufübrendes Flachrelxef nacb passknden plastischen Schmuck erhalten, doch reichen die vorhandenen Mittel nicht aus und wäre ;Hr. Julius Nane in München gern bereit, Beiträge zu diesem Zweek m Empfang zu nehmen.“,
- Die so eben erschienene Nummer 1680 der ,Jlluftrirten
Zeitung“ entkälf u. A. folgende Illustrationen:-Am Vorabend des “
2. September: Die Feéer am Napoleonftein auf dem Schlachtfeld bei Leipzig. Originalzeichnung von F. Waibler. - Leopold Freiherr v. owerbeck, ? am 12. August. _- Die gräflich Schaffgotschsche Jo- sepsuenbütfe im Riesengebirge. Nach einer Zeichnung von A. Blasckmik. - Die Feier der EinMibung des Hermanns-Denkmals im Teutoburger Wald am 16.91ugust. Originalzeicbnung von H, Lüders. - Die Voliere der Gxoßsxhnäbler und Pfefferfresser im Zoologischen (Harten zu Berlin. Or1g1nalzsichnung von Paul Meyer: beim. - Von der sächfi1ch0n Gewerbe- und Jnd11s11iea1tösteüung in Dreßdcu. Nach Photographien von Karl (Höße in NeustaDtDrchen (5 Abbildungen). - D1'e Arbeiten am St._(§)ottßard§tunnel (7 Ab- bi1dungen). - Die Städtewappen dcs Deut1chen Reichs: Coblenz.
Laud- nud Forstlvirtbchaft.
Auf den in diesem Jahre im V?xwaltungsbezirk Stralsund ,
abgehaltenen Remontemärkten wurden 174 Pferde zum Ver- kauf gesteüt; davon smd 30 Pferde für die Summe von 19,590 .“ gekauft wvrden. Der gezahlte höchste Preis für ein Pferd betrug JOY ZZ, der niedrigste Pxeis 450 574 und der Durckyjchnittspreis .)
_ Aus Saax wird gemeldet: die Hopfenernte ist größtenthsils beonkct, und die Produzenten wären worl mit dem Ertrag, allein nicht mit dem Preis zufrikden,„da die chieauslagen zu groß find. Käufe werden täglich abgeschlossen und je nach Farbe bezahlt: Stadthopfon, von 90 bis 110 Fl., Bexirkshovfeu vm 80 bis 95 Fl, Kreishopfsn von 70 bis 80 Fl. per Wiener Centuer.
Getverbe und Handel.
Die Aktionäre der Kontinenta1-Akticn-Gese_llschaft für Wasser- und GaS-Anlagen werden zu einer außerordent- licben Generalversammlung berufcn, in Wklchkr ein Bericht über 'die geschäftliche Lage der GaseÜfchaft crstxttst w::dcn und einAntrag dss AufschtSratbe; zur Erledigung kommZn 1011; der lxßtere zielt ab auf Realifirung dcr Aktiva der GIseUsckUst bis zur Télgung sämmtliéch schwebenden Schulden. unter Kontrole einer von der Gläubigerv-xr- sammlung gewählten und eventUcÜ noch zu ergänzenden, in allen wich- tigen Fragen die Entscheidung treffenden Giäubigerkommisfion.
_ Die gegenwärtig SSÜMS der Cöln-Mindener Eisen- bahn zur Suwkrivtion aufgelegtey 15,00',000 „46 41576 Priorität?- Obliqationeu 171. Ser, 1.110. 13. LUUPTLÖTU dem Privilegium, das dsr Geseüscßaft unter dem 31. August vorigen Jahres ertheilt Wurde. Durch dies Privilegium sollten die M1ttei be1chafft werden, für die vollständige HexsjeUung und Ausrüstung dsr Vcnlo- amburger Eissa- babn nebst der Rheinbrücke bei Wesel und den lbüberbrückungxn
zwischen Harburg und Hamburg, sowie zur Erbauung von Arbeiter- -
Wohnungen im Gcsammtßctrage von 45.000.000 .44 Im Dezember vorigen Jahres wurden hiervon bereits 18,000,000 „ki an den Markt gebracht zum Course v_cn 99%. *
-“ Die Genalvertammlung der Aktionäre der Hannoverschen DiSconto- und Wechslerbank lehnte die auf dchagek-ordnung stehenden Anträge auf Statutenändekyng ab. Den Hauptpunkt bildete der Antrag auf Aenderung des die Ltquidati0n behandelnden Artike16. Bei der Abstimmung hierüber gab jede Aktie eine Stimme und ff)! der Antrag mit 3466 gegen 2006 Stimmen,
Wien, 11. September. (W. T. B.) Das Handelßgerickyt bat die von dem Generalrathe dcrAnglo-Austrian-Bank beschlossene Zusammenlegung der 200,000 Interimsscbeine k 120 Fl. in 120,000 vollgezahlte Aktien 1“; 200 Fl. für unzulässtg erklärt, da dies einer Reduktion des Aktienkapitals gleichkomme, eme solche aber geseßlicb von der Generalversammlung der Aktionäre beschlossen werden müsse ynd erst 3 Monate nach der offiziellen Bekanntmachung des Beschl111- 1613 durchgeführt werden könne.
Verkehrs-Anftalten.
- Triest, 12. Ssptember. (W. T. B.) Der Lloyddampfer ,Vesta' ist heute früh 51 Uhr mit der indo-chineßsch1-n Uebrrland- post aus Alexandrien hier eingetroffen.
New-York, 11. September. (W. T B.) Der Dampfer des Norddeut1chen Lloyd „Rhein“ ist hter angekommen.
Berlin, den 13. September.
.Die 111915111156 Versammlung des Vereins für Sozial- p 011111 findet statt 111 Ctsencxcb in den Taaen vom 10. bis 12. Okto- kex. Dte vom 211101031113 vorlagfig _fxstgesteklte Tachordnung lautet: Dte kaommensteuer 1m Berbaltmß zur Crtragöbefteueruna, inson- derhettizux Grundstkucr. Referent: Handclßkammer-SEreÜr 1)r. Gen- skl (L_klpzls). _Kcrrefcr6111: PrOfZsslxr ])k- Held (Bonn). (Der Verein fur Soztalx-oltttk publtznte bezugitck) dieser Frage: „Gutachten über Psrsonalbejteu-Iryng“, erstattet_ von Nasse, Held, Gensel, Graf Winßin- Kewde, C. Rößler, und „dle Emkommmsteuer im Staats- und Gmwindehausbalx“ von Professor Dr. J. F. Neumann in Freiburg.) Reform des Lebrltngswefcn. Referent: Gewerbekammer-Sekretär 1)1'. Brinckmann (Hamburg). Korreferent: Professor O1“. Schönberg (Tübin- gen). 2. K011efe1ent: Votfißeuder des Centralratbs deutscher Gewerk- L_)ereine Licbau (Berlin). Den Debatten werden Berichterstattuugen yber die 5stexreichischk Gewerbegeseßgebung von 131. von Plcner und gber die scbWeizerische von Dr. von Scheel vorangehen. (Vom Ver- cm publizirt: ,Die Reform des Lehrlingsweseus.“ Sechzehn Gut- acyxen und Berichte. gr. 8, 1875.) Der gegenwärtige Stand der Munzrxfoxxy in Deutschland. Referent: Professor Dr, Nasse (Bonn).
Dre “311311110611 beginnen am Sonntag, den 10. Oktober Mittags um 121101, und schliessen Dienstag. den 12. Oktober. Sie finden statt 1111 Saale der Erholung. Ebendaselbft werden am Abend des 9._Ok_tober von 7 Uhr an und am 10, Oktober von 11 Uhr an die Emtxtttskarten ausnegehen und alle sou etwa nötbigeu Informationen erthctlt werdxn.„ Etwatge vorherige nfrageu wol1e man richten an das UUSsÖUßmÜglted, Buchhändler Bacmeister in Eisenach.
Die dicsjährégs Hauptversammlung des deutschen
Vereins von Dirigirendenund Lehrenden an höheren
Mädchenschulen wird am 27. und 28. 1). M10. in Dresden stattsmden. Der Verein, welcher vor 3 Jahren auf einer Versamm- lung in Weimar gegründet wurde, zählt augenblicklich schon zwölf Zingvereine mit mehr als 1200 Mitgliedern. Ju DreSdcn werden cht wichtigeP7Z0gen ur Verhandlung kommen, 116 Stellung, Welche der höbsxcn ädchcnsHchule in dem GesammtorganiSMUS des höheren Schulwennß zuzuweisen ist, und der Normallehrplan derselben.
Theater.
Am Sonnabend ging im Residenztßeafer Octave Feuillets Schauspiel: „Eine vornehme Ehe“ ux Scene. Es ist mindestens ein „vorneymerer“ Geschmack. als man 1191) bei der Mehrzahl der neufranzöfiscben Sittendrameu findet, „der btex zur Geltung kommt. Der ebenso elegante wie geistreiche Dtglog, eme feine Sprache und spannender Gang der Handxung vereiu_1gen s'xcb, um den Beifall des Publikums herauözufordem, welcher bez der un Ganxen vortrefflichen Darstellung das Spiel dauernd beglettete. Frl. Pauline Ulrich verstand in der Rolle der Camilla dxs Dichters Intentionen vol] gerecht zu werden. Neben dieser verdteut das feine Spiel der HH. Kepler und Beckmanu einer besonderen Erwähnung. ;- Das Schau- sytel erleidet übrisens, wie wir vernebmen. patch, dle Abreise des
rl. Ulrich zu den Festvorstellun eu nach Liexmß keme Unterbrechung.
omse Western, die talentvo e Interpretin von .Frou-Frou“, hat auch dre Rolle der „Gräfin von Vardes“ schnea übernommen, und ihre hervoxragende, darch Geist und Jugend uutersjüßte Befähigung fur derarnge distinguirte Aufgaben, eben erst als ,Frou-Frou“ glän- zend gerechtfertigt. Es dürfte somit die „vornehme Ehe“.noch auf läygere Zelt hmaus dem Repertoire erhalten bleiben. was um so Wunslhenswerther, als dieses Stück mit seinen durchgehends gro eu ROÜM, nach langer Pause wieder einmal Gelegenhetcbietet, n cbt -
Gäste oder vereinzelte Kräfte. des Rufidenztbeaters allein, sondern das gesammte * ersonal dieser fler igen und trefflich geleiteten Bühne in seinem mutergültigen Ensem le wirken und für seinen künstlerischen Ruf eintreten zu sehen.
Den unanSgeseßfen Bemühuu en der Direktion dieses Tbka- ters ist es gelun eu_, unter er eblicben Opfern die berühmte Tragödin des Kaierltcben Hofburgtbeaters in Wien, Frl. Char- lotte Wolter, für ein dreiwöchentlicbes Gastspiel zu ewinnen. leches im nächsten Frühjahr an der genannten Bühne tattfindea wxrd. Da die Künstlrrin hier noch gar nicht aufgetreten ist, darf man diesem Kunstgenuß mit um so gespannterer Erwartung entgegensehen.
- Durch die_„nachdrück[iche Betonung des Umstandes in den, _
Leipzigex Zeitungen, daß die Leistungen der augenblicklich dort gastiren- de_n Wtener Kindergesellfcbaft ebenso interessant für Erwachsene w_1e für Kinder fiäd, steht sie!) Hr. Direktor Thomas veranlaßt, nicht s ammtlicb e hiefige Vorstellungen der Gastspieltruvpe am W olters- dorf-Tbeater in den Nacbmtttagsstunden stattfinden zu lassen. An den Abenden des Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag beginnen vielmehr die Vorstellungen Fr gewöhnlichen Tbeaterzeit (7 Uhr), aZn- Sonntgg, Mittwoch und onnabeud um 4 Uhr. Kerst wird die Geselljcbaft hier am Donnerstag pen 16. d. MW.. au teten, Ueber die Aufführungen in Prag und 8210ng hat fich die gesammte dortige chkse mit großer Anerkennung ausgesprochen.
Redactenrt F. Preh 111. Verlag der Expedition (Kessel). Druck W. Cloner.
Drei Beilagen (einschließlich Börsen-Beilaae).
Berlin:
Erste Beila e
zum Deutsckxkn Reichs-Anzeiger und Königlich
Berlin. Mag. den 13. Septmber
N *Inserate für den Deutschen Reichs- u. Kgl. Preuß. Staxts-Auzeiger, das Central-Hudeldregifter und das 911151011 111311111 au: die Iuserateu-Expedition de- kuctsam Wx-erigu- jmd Königli-h ßmßis-heu Staats-Inzeigm: Berlin, 8. ". Wilhelm-straje N:. 82.
1, 8100111311610 1114 Uubsrsuohugz-Zachu.
2. 8111511813150st, 71-15-0597... sorlaäuxoa !, Satz]
3. "7011151116, 7010301171113", 8151118310101 oto-
4. fekloonng, 4111015585011, 211191111111:
11. s. 17, yon öfovkjjoku kapieren,
Oeffentlichev Anzeiger.
s Preußischen Staats-Llnzeiger.
1875.
5. 1011081110110 1318511888111qu, Fabriken 71110 Erosskauäch.
6. 761'86k16ä610 Zsthuz-buqu,
7, [1110181180110 4112013811,
8. 'Thank-41:81:62. ck [11 ck01 Löns]:-
9. I'M" 'oa-Uaobriobtou. doüzxo.
* Inseratenehmeu au: die antoriftrte AmneeU-Eepeditio! von Rudolf Moffe in Berlin, Breslau Chewriß. Cßlu,Dresdeu,Dorkm1md,Frankfurt MM., Hxüe a.S-. Hamburg, Leipzig, München, Nürnberg, Prag, Straß- burg i. E., Stuttgart, Wien, Zürich und deren Agenten. ' sowie ale übrigen größeren Rmmtem-vmem-
" Preußische Berg
[7112]
Aktiva.
Hütle Vulkan. Saldo 1873/4 .“ 2.351,982. 28.
1. Jmmobtlten 55,616, 63, .;- 2,417,598. 91.
Zunahme im Jahre 1874/5 , 2, Mas inen, Utenfilien und Moinen Saldo 1873/4 „71 566199. 47. Abschreibung (10 1873/4 „ 34,230. 07. „ki 531,969. 40, Zunahme im Jahre 1874/5 „ 1,418. 45. , . B rräi e und Ca a Saldo 1873/4 .“ 1.777,210, 73. 3 §.?lbnaßme im thre 1874/5 „ 1,102,658. 53. ., 674,552. 20. „44 3,625,538, 96.
Teutonia-Hütte und Eisensteiu-Grubeu.
1. Immobilien Saldo 1873/4 „;( 491.983. 90. Zunahme im Jahre 1874/5 , 1,288. 29. .“ 493,272. 19.
2. Maschinen, Utensilien uud
Mobilien Saldo 1873/4 “M Zunahme im Jahre 1874/5 „ 3. Vorräthe und Casa Saldo 1873/4 .“. 11,046. 12. - Mehr 1111. 1874/5 „ 348. 12.
Eisenstein raven. 1. Immobilien Saldo 1873/4 „44 2,18_,930. 83. Zunahme in eigenen Gruben1874/5 „ 10.080,91. Autbeil ('/5) an „Alter Flußberg" 1873/4 .“ 166,367. 50. Zunahme im Jahre 1874/5 , 116,704. 65. . 2. Maschinen, Ulenfilien und Mobilien Saldo 1873/4 .“ Zunahme im Jahre 1874/5 , 8 3. Vorrät c und Ca a Saldo 1873/4 .“. 279.816. 5 . h ff Weniger 1111". 1874/5 . 27,359. 19.
4 M:? „987163? 07 Saldo 1873 .“; , , ' . . / 425.008, 05.
533387. 85.
30,004. 34.
3,110. 90. 33,115. 24.
11,394. 24. .“. 537,78]. 67.
283.072. 15. 2.485,083. 89.
77 ,374, 65.
14,639. 21. 92,013. 86.
252457. 39. .“. 2.829,555. 14.
1. Immobilien . Zunahme tm Jahre 1874,“5 ,
2. Maschinen, Utenfilieu und Mobilien Saldo 1873/4 .“ 1,193,006. 36. Abschreibung (10 1873/4 „ 81,560. 46. «M 1,111,445. 90. Zunahme im Jahre 1874/5 , 113.595. 29. 3. Vorrät e und Ca a Saldo 1873/4 .M 55,953. 09. h ff Mehr 11113. 1874/5 , 3,482. 06.
Zeche Erin. 1. Immobilien Saldo 1873/4 „44 3,790,205. 17. Abschreibung (10 1873/4 , _ 4,653. 6(_)_. „Fl: 3,785,551. 57. Zunahme im Jahre 1874/5 , 258.922. 11.
2. a inen. teu lien und
MMstYsilien U | Saldo 1873/4 .“ 1,129,755. 48. Abschreibung äs 1873/4 , 80,697. 58. .“ 1.049.057. 90. Zunahme im Jahre 1874/5 , 124.422. 78. 3. Vorräthe und Caffa Saldo 1873/4 „46 190,207. 27. Weniger alt, 1874/5 , 101,611. 04.
Zerbe Zollern. Saldo 1873/4 «44 3,028,433. 49. 461.613. 50.
3,729,931. 12.
1.225,041. 19. 59,435, 15. .“ 5,014,407. 46.
4.044,473. 68.
1,173,480. 68.
88,596. 23. 5,306,550. 59.
1. Immobilien Zunahme im Jahre 1874/5 , 2. Maschinen, Utensilien und Mobilien Saldo 1873/4 .“ 494,099. 61. Zunahme im Jahre 1874/5 „ 89,677. 10. 3. Vorräthe und Cassa Saldo 1873/4 „46. 24,376. 85. Mehr 1111. 1874/5 „ 8,133. 73. .
Eisenbahu-Waggous-Couto.
Saldo1873/4 . . . . . . . «ki
Zuschaffung im Jahre 1874/5 . . . . . . . . Qanptiureau.
1. Mobilien Saldo 1873/4 «44 9,208. 13. Abschreibung (16 1873/4 , 922. 13. .“ 8,286. -. Zunahme im Jahre 1874/5 . . . . . . . 328. 20- .sz
. . . . „ ;
3,490,046. 99.
583,776. 71. 32.510. 58. .“ 4.106.334. 28.
215,239. 63.
233. 10. „44 215,472. 73.
8,614. 20, 39,671. 97. 21,000. -. 496,570. 07.
2. Saldo des Haupt-Caffa-Conto . . 3. Effecten-Contv . . . . . . . 4. Conto der diversen Debitoren .
5. Gewinn- und Verlust-Conto . Z Z .' ." . 869.530. 09.
P a s s i v a. . Actien-Capital-Conto
Total-Snmme der 1. Emission, Serie 1.-7. . , „
! | ' „ ?L-"JU .
. Yartial-Obligationeu:Contxo otal-Summe der 1. Emrsfion . . . . .“ 3,600,000.
Davon zur Amortisation ausgeloost . . . 198,600.
Total-Summe der 1]. Emission . .“ 6.000,000.
Davon zur Amortijatton ausgeloost . . , 60,000.
.“ 5,940,000.
Bisher nicht begeben . . . . . . . „ 3,775,800. .
Per Vorschuß-Conto . . . . . . . . . . . . . . „ 1,800,000. -. . Bank-Credite-Conto . . . . . . . . . . . . . . . . . . Consortium Conto 1, . . . . . .“ 558,600. --.
do. do. 11. . . . . . . . __W . Conto rückständiger BetriebS-Auögaßen
a. Rückständige Frachten . . . . . . . . . . . . -
b. Rückständige Arbeitölöhne . . . . . . . . . . . „ . Obligationen-Zinseu-Conto . . . . . . . Ca ital-Amortisatious-Conto
1100? nicht eingelöstx Obligationen aus 187%; .“ 7,800. -.
hierauf bezahlte st-Coupons . . . . „ 495. -. .“ 7,305. .
pro 187511111110 zur Amortisation aukgelooste Obligationen „ 44,400. . . Accepte-Conto _
a. aus dem Bettlebe . . . . . . . . . . . . . . .“ 92,607.
1). für Kaufgelder-Reste . . . . . . . , . . . . . . 180.339.
. Conto der diversen Creditoren
9. aus dem Betriebe_ . . . . . . . . . . . . . . .“ 462,979. .
b. für Kaufgelder-Re1te . . . . . . . . . . . __„__6§,_000_ . Zypotbeken-Couto . ,
ypothek auf „Brrloner Elfenberg“. . . . . . . . . . . . . . . (301110 010 1111070 ' , . .,
Statutarische Abschreibungen auf die Maschinen, Utenfilten und Mobtlten '. Reserve-Jonds . .. . . . . . . . , . . . . . .
Uebertrag auf Gean und Verlust-Conto . . . . . . .
044 12,393. 10. 172,792. 23.
280.546. 50.
' ' «'23",0_"""_71,027. 16. Debek An Obligationeu-Zinsen-Conto . . . . .. . . . . . . . . . . . ., weifelhafte Forderungen aus dem Betxtebe . . . . . . . . . . . . . . „ . Deniebs-Conti, Verlust aus dem Betrtebe auf &. ütte Vulkan . . . , . . . . . . . . . . . «210.797. 61. b. isensteingruben . . . . . - . . . . . . . . . „ 54,178- 96- o. Zeche Erin . . . . . . . . . . , . . . . , , 124,390. 60. (1. eche Hansa . , . . . , . 211.304. 12. „ 600,67]. 29. . Abs reibuu en: ck akxf Eisenstein-Vorxätbe 26. auf Hütte Vulkan und den
Eisensteingruben. . . . . . „ auf Maschinen, Utensilien :c. semaß Statut
.“ 257.943. 67. 4,795, 67.
.“ 92,911. 50. „ 197.155. 06. „ 290,066. 56.
.“ 1,153,477. 19. Düsseldorf, im August 1875.
Geminn- uud Verlnst-Conto pro 30. Juni 1875.
Revidirt, mit den Büchern übereinfiimmeud 'und richtig befunden.
Credik
Per Betriebs-Couto der Eisensteiugrube „Alter Flußberg“ Reingewinn.............. Uebertra von Reserve-Fonds-Conto . . . . . Saldo, erluft . . . . .
Der Vorüaud: Tho Io "Ulvuyo
Die Revisious-Couunis ou.
H. C. Cruys.
GUXU Arndt.
„xz 280546," 50".
werks- nnd Hütten-Actien-Gesellschaft.
(2111551311 1111111113 ami 11011 11701115 Company.)
* Bilanz pro 30. Juni 1875.
7,365,600. 1,051,153. 2.158,600.
185,185. 160,035.
51 ,705, 272.946.
528,979.
299,667. 197,155.
.“ 23,071,Z7. 16