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an Steinkohlen gemacht, sondern aucb ein leicht flüssiges Eisen erzeugt wurde, welches zu den feinsten Maschinentheilen verwendet werden konnte, und wobei außerdem der Eisrnabgang fich geringer stellte. - Bei dem immer wachsenden Absatz der Gußwaaren trat das Bedürfnis; zur Erbauung noch einiger Werkstellen und mehrerer Familienhäusei behufs Unterkunft ber uncntbebrlichstcn Arbeiter und deren Familien hervor. Zur Beschaffung des hier- zu erforderlichen Plaßes überwölbte man im Jahre 1815 den offenen Untergraben auf dem Hüttenplatze und kaufte an der öst- lichen Seite des Hüttcnhofes noch 10 Morgen Land von dem Gutsbefißer Iouin für den Preis von 1600 Thlr.
' Schon im folgenden Jahre 1816 ging man an die Er- weaterung der Schmiede- und Schlofferwerkftätte. Eine besondere Schlosserei diente alsbald für die Zusammenftcüung dcr Monutnente, Maschinen und feineren Stückgusnvaaren.
_ Dje Bildgießerei machte durch die im Jahre 1816 auf Ver- anlassung des Geh. Ober-Bergraths Martins ausgeführten Ver- 1Uchk, lebensgroße Büsten in Sand zu Jießen, wesentliche Fortschritte.
Das Jahr 1817 hatte es mit mehreren Bauausführungen zu thun, wofür im Ganzen übcr 28,300 Thlr. aufgewendet wurden. Dahin gehörten neben dem Bau eines Produkten: magazins namentlich die „Anlage der großen neuen Cupolhüttc und der Umbau des Flammofens Nr. 4 nach Art der englischen. Die Oefen arbeiteten lediglich auf Bestellung. Unter der Pro- duktion find besonders hervorzuheben: 5 Schlachtdenkmale für Großbeeren, Großgörschen, Dennetviy, Kaßbach und Kulm, jedes 75 Ctr. an Gewicht; ferner ein Monument für die im Felde Gebliebenen aus Marienwerder, 167 Ctr. schwer; ein desgleichen für den bei Belle-AUiance gebliebenen Grafen Schwerin, 110 Ctr. schwer, und eins für den Fürsten von Anhalt-Cöthen-Pleß.
Die beiden Jahre 1818 und 1819 zeichneten fick) durch be- deutend gesteigerten Ertrag von bez. nahe 23,000 Thlr. und über 24,500 Thlr. aus. Vom Jahre 1820 an ging derselbe zum Theil in Folge der Herabseßung der Preise für Stückguß- waaren und in Folge höherer Steinkohlenpreise wesentlich her- unter, und das Jahr 1822 schloß sogar mit einem Verlust von über 4600 Thlr. ab. Das folgende Jahr 1823 lieferte dagegen wieder einen Ertrag von 20,360 Thlr. - Von den Betriebs: einrichtungen wurde in dieser Zeit die' Cupolhütte vollendet, und zur Unterstüyung der für den erweiterten Betrieb nicht ausreichenden Wasserkraft eine Dampfmaschine vom Mechanikus Freund bezogen. In diese Zeit fällt wieder die Anferti- gung einer größeren Zahl von Monumenten. Im Jahre 1818: unter andern eins für den Fürsten Kutusow in Bunzlau von 562 Stk. Gewicht, zwei Schlachtendenkmale für Haynau und BeUe-Alliance, jedes von 75 Gtr.; im Jahre 1819: ein Theil des roßen Siegesdenkmals auf dem Kreuzberge bei Berlin mit 1471 tr., das für den Fürsten Barclay de Tally von 144 Etc., der Baldachin zu dem Lutherdenkmal zu Wittenberg von 80 Ein; im Jahre 1820: die Vollendung 'des Siegesdenk- mals auf dem Kreuzberge bis auf die Statuen, ohne welche das ganze Monument ein Gewicht von 2297 Ctr, 80 Pfd. Hatte, und 12 kleinere Denkmale; im Jahre 1821: 6 Stück Statuen für das Siegesdenkmal im Gewicht von 721 Elk.; im Jahre 1822: das Denkmal für den bei Saalfeld gefallenen Prinzen Ludwig Ferdinand von Preußen mit 234 Elk., 3 Statuen zum Denkmal auf dem Kreuzberg mit 27 Ctr. und das Gitter für dasselbe im Gewicht von 262 Ctr. Bei den Statuen machte man die ersten Ver- suche, große Statuen in „Maffe“ JU formen. Die (estere be- ßand aus geschlemmtem Lehm und feinem Sand, mit welcher über Gipsmodelle mit Kernftücken geformt wurde; der Versuch fiel gut aus.
In der Kunstformerei, zu deren Vervollkommnung der Professor Rauch auf der Eisengießerei vielfach mitwirkte, find für diese Zeit die ersten flachen Kunstscbalen mit dem „Kampf der Ccntauren“ und das Bastelief des Curtius wegen der Schwierigkeit des Formens mit Kernstücken bemerkenswerth; ferner der erste größere Versuch in Metallguß zweier lebens- großen Büßen von Goethe, welche auf den Antrag des Pro- fessors Rauch in Ausführung genommen wurden, sowie ein nach Ticks Modell gegoffenes Pferd, welches im Jahre 1822 wegen der"“ Vollkommenheit in Jormerei und Ciselirung zur KunsYUSÜEÜUZZ kam.
ls Kun rodukt ist noch zu erwähnen das na o 's Model] gegossene große Abendmahl, welches dem KöLgL-ß HYm Jahreswechsel 1823/24 überreicht wurde und sich durch vortreff- ltchen Gußnnd sorgfältige Ueberarbeitung auszeichnete. In den Iahrxn 1823 bis 1827 hielt sick) der Ertrag nahezu wieder auf der Hohe der Jahre 1818 und 1819. Der Betrieb der Cupolöfen gewann nach und nan) an Bedeutung, während der Flammofen- und Tiegelofenbetrieb zurückokieb. Die Arbeiterzahl ftieg auf 88.
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Angrößeren Kunftgußftücken lieferte man in diesen Jahren unter anderem die große Warwickvase, welche Friedrich Wilhelm 111. zum Neujahr 1827/28 als Beweis der gemachten Fortjchcitte überreicht warde.
Auch in Silberguß gingen mehrfache Aufträge von dem Hofgoldscbmicd Hoffauer ein, unter denen die eben erwähnte Warwickoaje des Prinzen Carl in Silber hervorzuheben ist, für welche' die Basrelicfs und Verzierungen in Silber geliefert wurden.
In den Zeitraum 1828 bis 1835 fällt gleich zu Anfang die Vollendung eines neuen VohrwerW-GebäudW, worin eine aus England verschriebene Drehbank in Betrieb geseyt Wurde, sowie die Erbauung einer neuen Formhütte für Statuen, einer neuen Tiegelgießerct und eines Beamtrnbanses.
Der Betrieb der Tiegelöfcn war schon in den letzten 6 Jahren äußerst gering gewesen, und man war dahin gekommen, nachdem im Jahre 1834 der Anfang gemacht worden, die Cupol- öfen mit erwärmter Gebläseluft zu betreiben, auch fast alle kleinen Kunstgußmaaren aus diesen Oefen abzugießen.
Der Zinkguß, welcher im Allgemeinen für Gußwaaren erst seit einigen Jahren in Aufnahme gekommen, wurde hier zuerst im Jahre 1833 für größere Gußwerke in Ausführung ge- bracht.
Es war zur Regel geworden, an jedem Neujahrstage dem Könige ein Kunstgußprodukt als Nachweis der Fortschritte zu überreichen, Hierdurch sowohl wie durch den Verkehr der Beamten mit den ersten Künstlern in dcr Bildhauerei, Malerei, ModeUirkunst, Formerei :c. und durch die Lieferung von feineren Gußstückrn für dieselben und für hervorragende Mechaniker der Hauptstadt war ein Hauptantricb gegeben fiir die Entwickelung der Königlichen Eisengießerei als Kunstinstitut.
Seitdem Jahre 1822 arbeitete das Werk auch in Bro n z eguß, und es hatte von daher ansehnliche Leistungen aufzuweisen. Im Jahre 1837 wurde ihm jedoch die Möglichkeit genommen, fi in diesem Betriebszrveige weiter zu vervonommnen und auszu- zeichnen. In Folge einer Beschwe'cde des Bronzcgießers und Ciseleurs Fischer bei dem Könige, daß die Königliche Eisen- gießerei durch die Ausführung von Aufträgen in Bronzeguß die Privatunternchmcr schädige und deren Existenz in Frage stelle, erging die Kabinets-Ordre vom 18. Januar 1838, wonach die Eisengießerei sich der Annahme von Bestellungen auf Arbeiten in Bronzeguß gänzlich enthalten sollte, „um den in Berlin etablirten Bronzegießereien den ErWerb nicht ohne Noth zu be- schränken“. Dieser Betriebszweig ist im Großen denn auch nicht wieder aufgenommen, außer nach dem Kriege im Jahre 1870, als es fick) darum handelte, lediglich für das Siegesdenkmal auf dem Königsplaxe in Berlin feine Gußftücke in Bronze zu liefern, welche anderweitig bei der Kürze der Zeit nicht alle beschafft werden konnten.
Das Königlich sächsische Haupt-StaatSarchiv.")
Das Haupt-Staatsarchiv zu Dresden wurde im Jahre 1834 errichtet aus einer Reihe von Archiven theils friiher, theils bei der neuen LandeSorganisation in den Jahren 1831 und 35 auf- gelöster Behörden. Als Landes: und Centralarchiv enthält es alle auf die äußere und innere Geschichte des Königreichs Sach- sen bezüglichen Urkunden nnd Akten, wie dieselben aus dem al- ten Wittenberger Archive, dem ehemaligen Geheimen Archivc, den Archiven des Geheimen Kabinets, der Landesregierun (je: doch mit Ausschluß des beim Appellationsgerichtc zu Tres- den befindlichen Lehnarchivs), der Landesdirektion, des Landes- qutizkollegiunxs, des Ober-Hofgerichts zu Leipzig, der Stifts- re ierung zu Wurzen, der eingezogenen Gesandtschaften, eines TZeiles der Akten der ausgestorbenen Albertiner Nebenlinien u. a. zu einem Ganzen vereinigt wurden. Seit dem Jahre 1873 wurde das Finanzarchiv mit dem Haupt-StaaWarchive vereinigt.
Soweit es thunlich erschien, find diese nach und nach ein- gekommenen, sehr verschiedenartigen Bestandtheile zu größeren Abtheilungen und Gruppen vereinigt worden, indem man das rückfichtlich der Reffortoerhälmiffe Gleichartige oder auch die Schriftstücke aus weit zurück liegenden Zeitepochen zu einer Ab- theilung vereinigte. Hierbei ließ man die Akten der einzelnen Behörden 2c. zwar räumlich bei einander, legte aber nun mehrere Abtheilungen zugleich umfassende Repertorien zur Erleichterung der Uebersicht an.
*) Vergl. Carl von chcr, Das Hauvt-Staatsarcbiv zu Dresden (in Archiv für Sächs. Gesch. Bd. 11. S. 1-26).
Zugleich erinnern wir an die früheren Aufsätze über die deutschen Archive und die preußischen Stuatöarchivc tn Nr. 19 und 31 der Bes. Beilage.
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von von Doetinchem -
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JüfiTier-Regiments Nr. B a r t e l ,
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Stetter, Justiz=R
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Was die von Minisicrien und Behörden an das Haupt- Staatsarchiv zur Abgabe gelangenden Akten betrifft, so pflegen die Ministerien und Mittelbehörden im Allgemeinen sick) desjeni- gen Theiles ihrer Akten zu cntäußern, welcher abgethane Sachen betrifft; die Entscheidung jedoch darüber, was abzugeben, was im eigenen Archiv aufzubewahren sei, steht in jedem einzelnen Falle in dem Ermessen der betreffenden Behörde, da allgemeine Anordnungen hierüber nicht vorliegen. Dagegen ist das Ver- hältniß in Betreff der Gerichtsbehörden erster Instanz durch mehrfache Verordnungen geregelt worden. Eine Verordnung der Ministerien der Justiz, des Kultus und öffentlichen Unter- richts, der Finanzen, des Innern und des Kriegs vom 28. März 1849 machte diesen Behörden die Abgabe von Urkunden aus älterer Zeit, welche ein historisches, abcr vorausfichjlich kein praktisches Interesse darbieten, an das Haupt-StaaWarchiv zur Pflicht, und eine Generalverordnung vom 21. Dezembcr 1855 erläuterte ausdrücklich, daß unter dem Ausdruck „Urkunden“ in der angezogenen Verordnung nicht nur Urkunden im eigent- lichen Sinne, sondern auch andere Schriften und Akten ver- ftanden sein sollen.
Mit Rücksicht auf die wünschenswerthe Erhaltung alter Akten und deren Niederlegung im Haupt-Staatsarchiv ist durch das Königliche Instiz-Minifterium unter dem 13. Mai 1868 ange- ordnet worden, daß Verzeichnisse der von den Justizbehörden zur Kassation ausgeseßten Akten in jedem einzelnen Falle an das Iustiz-Ministcrium eingesendef werdcn sollen, welches diese Ver- zeichnisse weiter auch dem Haupt-Staatsarchiv zur Bezeichnung resp. Ausscheidung derjenigen Akten, deren Erhaltuns wünschens- wert!) erscheinen dürfte, zufertigt. Ebenso hat das Iustiz-Mi- nisterium durch Generalverordnung vom 31. Juli 1872 geneh- migt, daß einem Beamten des Haupt-StaatSarchivs auf Erfor- dern bei den einzelnen Gerichtsämtern und Bezirksgericbten die vorhandenen Verzeichnise älterer Akten und Gerichtsbücher event. diese selbst vorgelegt werden, damit nach Prüfung des Inhalts und Werths derselben eine Abgabe der hierzu geeignet erscheinen- den Stücke an das Haupt-Staatsarchiv beantragt werden könne.
Bei der Neuordnung der Akten mußte das System wenig- stens in der Hauptsache adoptirt werden, nach welchem die Akten des vormaligen Geheimen Archivs, dcs Grundßockcs zum Haupt- Staatsarchiv, seit dem 17. Jahrhundert geordnet worden find. Dieses System, obwohl es etwas veraltet erscheinen mag, und im Einzelnen auch ohne Zweifel einfacher und übersichtlichci hätte gefaßt werden können, hat dock) im Großen und Ganzen sick; be- währt. Es konnte daher mit einigen zeitgemäßen Verbesserungen und Vereinfachungen bei Ordnung der neu anlangenden Akten- maffen ohne Bedenken zur Anwendung gelangen. Das System beruht auf Zusammenstellung der znsammengehörigen Sachen in Repertorien, wobei denn die einzelnen Länder, Dynasten, Gegenstände und Branchen der Staatsverwaltung besondere Ab- theilungen bilden, die fick) nach dem Alphabet folgen. Die Abtheilun- gen beginnen mit den Stichworten: Abstcrben, Accisjachen, Achts- 1achen 2c. und enden mit Zeitungen, Zollsachen, Zusammenkünfte. Jedes dieser Repertorien enthält dann wieder in verschiedenen Kapiteln und Paragraphen die zusammengehörigen Akten in chronologischer Ordnung unter vollständiger Angabe der Ueber- schriften. Die Lokate, in welchen die Akten liegen, send dabei bemerkt, jedes Aktenstück trägt auf dem Titel diese Lokatnum- mer ebenfaÜs. Dic Lokate find offen und haben eine Höhe von 43-47 Centimetern.
Um etwaige Recherchen möglichst einfach und wenig zeit- raubend zu machen, wird durch zahlreiche Remisfionen auf Zu- sammengehörendes in den verschiedenen Repertoricn resp. den einzelnen Aktenfascikeln verwiesen. Außerdem ist man von je- her bemüht gewesen, die Generalakten und die in früherer Zeit an deren Stelle erscheinenden Kanzlei: und Kopialbücher zu extrahiren und die Extrakte an der im System ihnen zukommen- den Stelle einzuordnen.
Von besonderen Hülfsmitteln, welche im Laufe der Zeit von den Archivbeamten angelegt worden sind und unausgeseßt ver- vollßändigt werden, dürften einer besonderen Erwähnung vcr- dienen die Kollektaneen über die Geschichte der Glieder des Re- gentenhauses von den ältesten Zeiten an; ein Verzeichnis; der in den verschiedensten Akten vexftreuten Briefe, eine Zusammen- stellung der auf Standeserhöhungen in Akten und sonst enthal- tenen Dokumente und Notizen; außerdem ein erfi in neuerer Zeit angelegtes Hülfsmiltcl, in welches in akphabetischer Namen- folge alle in Akjen und Urkunden oder sonst handschriftlich sich vorfindenden Pexsonalnotizen übchtaatsmänner, Beamte, Gelehrte, Dichter, Künstler aller Art eingetragen werden, sowie ein gleich- falls erst neuerdings angelegtes Repertorium über Kulturgeschichte, in welchem das noch fortwährend vermehrte Material nach den
einschlagenden Rubriken gruppirt ist. Vom Publikum besonders
den Roth
S a ch «3 , General Brigade ;
. mzieren :c. zu verleihen, und zwar haben erhalten den Roth
aben L_lllerg 1
deur der 17
Freiherr von Schloiheim, General
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en Adler-Orden erßerKlasse mit
von Beckedorff,
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en Adler-Orden zweiter Klasse mit Eichen- vallerie-Brigade,
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den Stern zum Roth von Diringshofen, der 18. Division; den Rothen Adler den Rothen Adler
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von Rosenzweig, General-Major und Commandeur der
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Den nachbenannten O General = Major
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lebhaft benußt ist ein aus 20 Foliobänden bestehendes Hülfsmittel über adelige Geschlechter, in welches alle Akten: und Urkunden- notizen, welche die in alphabetischer Reihenfolge verzeichneten adeligen Geschlechter- betreffen, ein- resp. nachgetragen werden. An dieses Hülfsmittel schließt fick) eine Sammlung an, „ in wel- cher zunächst aus makulirten Aktenstücken alphabetisch alle Schrift- ftiickc eingelegt smd, welche fick) auf Adelige beziehen, für die Familiengeschichte ein reiches, vielfach benuytes Material.
In derselben Weise, wie die Akten, find auch die Urkunden, nur mit den durch den Gegenstand selbst gebotenen Abweichun- gen, repertorifirt und regcstirt; die Urkunden selbst sind chrono- logisch geordnet- und in verschlossenen, leicht tragbaren Kasten aufbewahrt. Jede derselben trägt ihre Nummer, die auf dem Regestenzettel ebenfalls bemerkt ist. Den neuermorbenen Urkun- den mird die zukommende Zahl mit Betseßung kleiner römischer Buchstaben (a. 1). c.) gegsben. Nur bei den neueren Urkunden (seit 1806) und den Urkunden des Finanzarchivs ist zur Zeit die chronologische Ordnung noch nicht adoptirt, fie find systema- tisch nacb einem einfachen Schema geordnet und liegen so, wie fie im Repertorium verzeichnet find.
Besonders reiä.) ist das Archiv an Korrespondenzen aus alter Zeit bis in die Mitte des vorigen Jahrhunderts, die aus den Nachlässen von hochgeßellten Beamten und Gliedern des Königlichen Hauses an dasselbe gelangt find. Aufdicselben hat bereits aufmerksam gemacht: Car1 von Weber im Vorwort zu Maria Antonia Walpurgis, Churfürstin zu Sachsen Bd. 1. Leipzig, 1857 ; Aus vier Jahrhunderten Th. 1. Leipzig, 1857 und Archiv für sächs. Gesch. Bd. 11. S. 18.
Das Haupt-Staatsarchiv fleht unter Oberaufsicht des König- lichen Gesammt-Ministeriums und unter spezieller Leitung des Direktors desselben, des Geheimen Rathes Dr. Carl von Weber. Das Persona[ des Archivs befteht aus drei Archivaren, brei Registratoren, zweiKanzliften, einem ülfSarbeiter und drei Dienern.
Die Direktion ist angewiesen, en Ministerien auf Verlan- gen Akten und Gutachten über Angelegenheiten der Vergangen- heit, deren genaue Kenntnis; diesen Behörden zur Beantwortung von Verwaltungsfragen nöthig ift, mitzutheilen und wegen der von anderen Behörden oder von Privatpersonen gewünschten derartigen Mittheilungen ihrer Inßruktion nachzugehen.
Die Benutzung des Haupt-Staatsarchivs ist derart geregelt, daß Privatpersonen genealogische und andere Nachrichten, welche Gegenstände des StaatSlebens und der öffentlickzen Verwaltung nicht berühren, mitgetheilt werden können, während zur Be- nußung des Haupt-Staatsarchivs im Uebrigen die Genehmigung des Königlichen Gesammt-Minifteriums erforderlich ist.
Zur Bestreitung der dauernden Kosten für Verwaltung des Haupt-Staatsarchivs waren pro 1866 durch den Etat ausgesetzt 25,800 «171 Diese Summe wurde 1871 auf 26,700 «14, 1873 auf 46,590 «15 erhöht. Darunter befindet fich eine jährliche Ausgabe von 6000 „js zur Hersteüung der Quellensammlung des ()()(102 (iiplmxmriauß 8:1)(011156 ngas.
Neben ihren Arbeiten für die Behörden untcrftüßen die Archiv- beamten Private, welche in dem Archive Auskunft für historische Studien oder zu sonstigen prakbisckzen Zwecken suchen. Sodann fördern fie die Organisatiansarbeiten und haben auch im Weiteren- durch eigcne, der sächsischen Geschichte angehörende Arbeiten und Publikationen der Wissenschaft genußt. So find außer den älteren Arbeiten von Tittmann, Weber und Posern-Klett, um nur Arbeiten aus den beiden lebten Jahren zu nennen, die Pu- blikationen von Archivar 1)r. Falke zu erwähnen, und zwar Studien über die landftändischen Steuerverhandlungen Kur- sachsens bis ins 17. Iayrbundert, nnter Johann Georg ]. und 1]. (in der Tübinger Zeitschr. 1874 Heft 3 U. 4. Archiv für sächs. Gesch. Neue Folge Bd. ]. Paitiheil. des sächs. Alter. Heft 25) und einige volkswirthschaftliche Aufsäße (in Zeitschr. für deut. Kulturg. 1874 u. 75).
Von dem Haupt-Staatsarchiv gehen zwei historischePublika- tionen aus:
1) Das Archiv für sächsische Geschichte. Die Redaktion wird besorgt von Geh. Rath 1)r. von Weber, unter Leitung Sr. Ex- cellenz des Haus-Ministers Freiherrn von Falkenstein. Im Ia re 1862 von Wachsmuth und Weber ins Leben gerufen, hat ie Zeitschrift den Zweck, auf Grunbla e genauer und quellen- mäßiger Untersuchungen Beiträge zu iefern zu einer genaueren und richtigeren Kenntniß Sachsens *und seiner Vergangenheit. Sie enthält Beiträge zur Regentene, Volks-, Kultus- und Lite- rargeschichte, zur Geschichte dcr Lanchverfa ung, der Verwaltung und Justizpflrge, zur Kunde der Landes proche, zur Geschichte der Sitten und Gebräuche. Es smd bereits 12 Bände erschienen, und mit diesem Jahre ist eine neue Folge eröffnet worden.
2) Der 0060)! äiplomaticus Saxonias rsxxiae, über den wir bereits in Nr. 31 der Bes . Beil. ausführlich berichtet haben.
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Das Abonnement beträgt 4 .“ 50 4! für das Vierteljahr.
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