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arte verleßt, die, Preßfreiheék suspendirt- das Wahlgeseß
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" MHM Allgemeine
ck,C,Skaaks_éZcitu,.ng. .
.ag abgereist.
nkénländischen Posé-Station nach allen im Umkreése derselben
- e Orte auf 20 Silbergroschen festgesefzt.
«Minister.
- aber Empörung? offenbar nichts Anderes, als ein Aufstand
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die Spitze der Bewegung. Hätte er ein Recht, auf dem
A m t. l t ck e N a ck r 1 ck te "' Yathhause zu erklären, daß MVZ" spät sey, und daß Karl )(.
Kronikdes TageQ
; k'[- „o eiten der Prin Ihre Pg IthdexlaW-x ""d-zHöckzskZhw. Toc-hkev- die“
Louis e Königl. Hoheit snd von hier nach dem
Bekannt-"achung. - Das General-Post-Amt hat n dem im Jahre 1826 erschie- en Post-“Meilenzeéger für de Preußischen Staat eine neue frage veranstaltet. Derselbe giebt die Entfernungen von einer keit
ndlichen in- und ausländischen Post-Anstalten und Stationen au an. Dieser Meilenzeéger wird vom 1. August d. I. an, Berechnun des Personengeldes der ordinairen Fahr-Posken, Personen-* osten und Schnell-Posken, desgleichen bei Erhe- g des Extrapo|-, Courier,- und Estafctten-Geldes zum Grunde
Sauber ,karco'm'rte Exemplare dieses Meilenzeigers smd durch mtliche Preußische Post-Anstalten zu beziehen. , Der Preis eines Exemplars ist für Berlin und alle tnlän- ck-
Veränd'erungen Werden von Zeit zu Zeit durch den Besßexn Posk-Meilenzeigers gratiZ zu liefernde Nachträge öffentltch nnr gemacht werden.
Für Berlin findet der Verkauf durch den Portier im Post- se statt.
Berlin, den 16. Zum“ 1832.
General-Post-Amt. alle
in
ZeitungS-Nachrichten.
Ausland.
Frankreich.
Paris, 23. Zum“. Vorgestern hatte der EnglisckZle Bot- fter, Lord Granville, in Saint-Cloud eine Privat- z Könige. Se.,Majestät arbeiteten demnächst mit dem Han-
stündigen Ménister-Rath und kehrten sodann nach Saint- ;d urück. *DZr Caffationshof wird sech erst am 28|en d.- M. mit dem die ationsgesuche des um Tode verurtheilten Malers Geoffroy äftigen, da Hr. ilbert des Voysins nicht früher mit sei- Bericht zu Stande kommt. Hr. Odilon-Barrot wird das ationsgesuch unterstüßen und der General-Advokat Hr. Voy- de Gartempe das Wort in der Sache führen. Gleichzeitig fte der höchste Gerichtshof alsdann auch über das Cassations- ck des ebenfalls zum.Tode verurtheélten jungen Colombat eiden. . chDer Moniteur enthält ein Schreiben des Präfekten des öne-Departements, wonach in dieser wie in den benachbar- Provinzen ein baldiges Sinken der Getreide-Preise zu er,- ten e t. Dixk kÖazette de France äußerte vor einigen Tagen, Nr. 177 d. St. Z.) sie allein verfechte (den Parteien der tra und der linken Seite gegenüber) unbedingt die beiden ndsäße, “von denen Frankreichs künftiges Heil abhänge, näm- das Prinzip derOrdnung, indem sie erkläre, daß die Empö- g niemals erlaubt sey, und das Prinzip der Freiheit, indem jedem skeuerpfiichtigen Bürger das Stimmrecht zuwenden lle. _ Hierauf erwiederte gestern das Journal des Dé- ts, als das Organ der Centra: „Die Gazette hat Recht, sendmal Recht; ja, die Empörung isi niemals erlaubt. Was
Volkes gegen das Geselz. Was hat hiernach aber die Zuli- volutéon mit der Znsurrectéon des 5. und 6. Juni it'- d gemein. * Hat Ludwig Philipp, wie Karl F., die
ändert.? Doch :ck irre mich: es läßt ich allerdings ein ichniß ztvéschen dem Juli 1830 Und dem uni 1832 aufstel- ngenommen, die Empörung ist nichts als ein Aufstand der
en das Gesetz, so hat .Karlx. sich im “Juli 1830, als er die -rte verlehte, empört und ist eben so gut besiegt worden, wie Juni 1832 der Republikanésmus, als er sich gegen die Charte ob. In beiden Fällen ist dem Gesekze der Sieg geblieben, * das YUM!) der Zuli-Revolutéon |th Leute höher als jemals “' „ ie Gazette de France bemer tnun hierauf: „Aus em Raisonnemenr der Débats, daß nämlich der Volks-Wider- d, nachdem Karl F. das Gesetz gebrochen, erlaubt gewesen , müßte man ganz einfach schließen, daß nach errungenem ege an“: 30. Juli die verleszte Charte wéederhergestellt, das antWortliche Ministerium in Anklag'escand versetzt, der Kö- !" unverlekzlich erklärt und die Kammern am 3. August net worden wären. Dann, und nur dann, könnte man aupten, daß das Volk sch nicht empört, sondern bloß Wider- d geleistet habe, indem es den M ossene Verletzung des Gesetzes ins Werk zu richten. Aller- arde das Journal des Débats sch glücklich scheißen,
n die'Sachen so gekommen wären. Karl )(. hatte das Set',-
-, .e hierzu beigetragen. Nachdem er zu der Ueberzeugung ge- der
93 daß er von seinen Rath ebern getäuscht worden, nahm er
erordnungen zurück, wä lte fich neue Minister unter den von den Wahl-Kollegien zurückgesandten 221 Deputirten und Mitzte die Eröffnung dex Kammern am 3. Angusk. War es “ bo auf eine Vertheidtgung des Geseßes abgesehen," so hätte Wi rftand da kein Grund mehr dazu vorhanden war, der
diésem ugenblicke an aufhören sollen. Dies e-
aufgehörr habe, zu regieren? „ „ das Geseß? ja oder- nein? und hätte die National-Garde, Wenn und dt? Prtnzessin ck.,“ organifirt gewesen, es wohl zu e eben, daß die Verfassung von'emer
ist MZF ih hä F kich s sll at enn von r ngt ran re s gan e politi che und e e - cha“fct:'che Zukunft ab.“ * z 9
Oppofitéon angreife, in der stch rot, befänden, der auch anderwärts et'ne monarchische Spra-
handeln, um aus Staatsruder aber, ist ihnen dies gelungen , thun, um sch an demselben zu behaupten? Um Minister zu werden, gebt Ihr den Superlativ auf; werdet Ihr, um es zu bleiben, nicht auch den Positiv aus- geben? Liegt xn Eurer jetzigen Schwäche eine Gewähr für Eure künftigeKraft? Brecher mit denen, die Eure Ansichten nicht theélen, dann werden wir Vertrauen zu Euch fassen; so lange Ihr aber mit ihnen zusammenhaltet und ihnen Worte aufopfert„ um ihre udien Namens-Unterschrs'ften zu erhalten, so lange Ihr im Ganzen diskutirt, berathet und puotescirt, so lange greifen wir Euch auch Gegen 1 Uhr kamen Höchstdieselben zur Stadt, im G illigten dem Marschall Clausel efne Audienz, hielten einen
Palmerston hat sch als Kandidat für Falmout angekündigt, und seine Wahl unterliegt keinem Zweifel. Die Freunde des Sir R.
ar dies eine Empörung gegen
Handvoll Empörer mit “11 en getreten werde? Dies rage, auf die das Journal des Débats zu antworten
Man wird sich der Angriffe érinnern, welche-daé Jour-
'nal des Débats unlängst gegen die gesammte Opposition und insbesondere gegen Hrn. Odilon-Barrot wegen der Nachgiebxj- »
richtete, Welche dieser bei den Berathungen über den Beri
egen die republikanisch gefinnten Mitglieder des Laffitteschen ereins bewies, indem er, ihnen zu Gefallen, die Stelle des Be,-
richrs, wo die Monarchie für verträglich mit“ der Freiheit erklärt
wird , aus dem '
fitiv selzce und so die Kraft des ganzen Saße
Constitutionnel hatte KZ hierauf der Opposition angenommen
gt und das Journal des
e'rlativ in den Zo- er
ébats 9Ytadelt, daß es die gesammte änner, wie Hr. Odilon-Bar- Débats erwie-
gefüh'rt habe. Das Journal des
dort auf diesen Vorwurf des Constitutionnel: „Allerdings giebt es in der Oppostion Männer, die eine solche Sprache führen; es giebt deren aber auch , Welche anders sprechen, und alle diese Männer, trotz ihrer verschiedenen “Ansichten und ihrer verschiedenen Sprache, halten zusammen, Wenn es anzugreifen gilt, vereinzeln sich aber, _wo es auf eine Selbft-Verchei- diqung ankommt, weil diese ihnen alsdann leichter wird;
diese Männer machen fich ge enseétége Zugeständnisse Worten. Ich weiß, daß die lugen unter ihnen so zu kommen; was werden sie
anzen an, wie dies recht und *::rnünftig ist.“ Im Courréer frangais liesk man: „Die Mitglieder des
Kabinets sind über die Frage uneinig, ob die Auflösung der Kammer angemessen sey oder nicht.
Diejenigen, die für Auflösung smd, stüßen sich auf die Nothwendigkeit, die
Majorität der Pairs-Kammer zu zerstückeln und endlich den Füh-
rern des Centrums der Deputcrten-Kammer das ihnen gegebcne Versprechen eines Eintritts in die Pairs-Kammer zu halten. Wenn man doch einmal 25 bis 30 * benheit die Re ierung am meisten rechnen könne, auf diese Weise in der Wa l-_ ammer verlieren und Andere an ihre Stelle er- nennen la en müsse, so sey es eben so gut, gleich u allgemeinen Wahlen zu schreiten; man habe dann wenigstens die Möglichkeit für fich, einen Theil der Oppositions-Mitglieder los zu werden. Die Mi,- m'ster, die der entgegengeseßten Ansicht smd, behaupten, die Aufregung in den Provinzen sey groß, und die zahlreichen Beitritts-Erklä- rungen zu dem Berichte des Laffitteschen Vereins verdienten ernste Erwägung; schon zähle man 126 solcher Erklärungen; diese wür- den eine Kandidaten-Liste für die Wähler bilden, wie früher die Namen der 221. Sobald die Auflösung der Kammer beschlossen worden, könne diese Liste ([ich noch durch diejenigen Deputérten vermehren, die dem Bert“ )
Wählern in Gunst zu seßen; diejenigen hingegen, die an jenem politischen Akte nicht Theil genommen , werde man als Abtran- nige von der Nationalsache betrachten und se in den Wahl-Kol- legien schlecht aufnehmen. Diese Bemerkungen machten tiefen Eindruak, und man beschloß im Kabinet, die Ankunft des Fürsten Talleyrand abzuwarten, um einen Beschluß darüber zu fassen.“
Deputérte, auf deren Erge-
te beitreten würden, um fich bei den
Dasselbe Blatt radelt Herrn Dupin d. Aen., daß er er Krankheit in der Provinz bleibe, statt
nach Paris zu kommen und vor' dem Cassations-Hof gegen die ; Kompetenz der Kriegsgerichte aufzutreten'.
Der Maler Raigeon, ehemaliger Konservator des Königl. ,
Museums im Palaske Luxemburg, ist gestern“, 76 Jahr alt, an
Cholera gestorben.
Großbritanien und Irland. Parlaments-Verhandlungen. Unterhaus. Siz-
zung vpm 22. Juni. Die Bill Wegen neuer Abgränzung der Grafschaften Behufs der künftigen Wahlen kam zur dritten Le- ,B sung, nachdem mehrere Amendements durch große Majoritäten verworfen worden waren. _- Ueber die Schottische Reform-Bill wurde der Bericht erstattet; die dritte Lesung derselben wurde auf nächsten Mittwoch angesetzt. - Der erhielt Erlaubniß, eine Bill zur Abschaffung der Todesstrafe auf Fälschungen einbringen- zu dürfen. gleich zum erstenmale verlesen. Das Haus vertagte sich um 1 Uhr.
General-Anwalt
Die Bill wurde auch so,-
London', 23. Juni. Der Freiherr von Wessenbexg und
onarchen behindert, die he; | Herr Durand von Mareuil statteten gestern dem Lord Palmer- ston einen Besuch ab. Der Niederländische Botschafcs-Secrecair hatte Geschäfte im auswärtigen Amt.
Am 26|en d., als am Tage seiner Thronbesteigung, wird König die 8 Bataillone der Garde-Grenadiere im Hyde-Park
mustern und ihnen eine prächtige Fahne verleihen.
Aus Falmouth meldet man unter dem 20sken d.: „Lord
h und Penryn
Vyvyan sammeln für diesen Stimmen; Erfolg ihrer Bemü ungen wird wesentlich davon abhängen,
ob außer Lord Palmer on kein anderer Reformift im Felde er-
-h aber nicht, vielmehr sehte Herr von Lafayette teh scheint, da die Mehrheit der Wähler ihm ihre Unterstühung nur
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für den Fall zugesagt haben, wenn nicht ztvei Reform-Kandéda- ten auftreten. Geschieht dies nicht, so Wird er mit Lord Pal- merston gewählt werden, da er in der Nachbarschaft wohnt und wegen seines vortrefflichen Charakters im Privat-Leben allgemein geachtet ist.“
Bei Erwähnung der seit einiger Zeit im Umlauf befindlichen Kriegs-Gerüchte äußert stch der Globe folgendermaßen: „Sicher; [ich kann der Wunsch nach Krieg nur bei denen vorherrschen, welche gewvhnt sind, den Krieg als ein Mittel zur Verbesserung ihrer persönlichen Lage zu betrachten. Das Vol , welches immer die Kosten desselben tragen muß , wäre höchst thöricht, wenn es nicht einsehen Wollte, daß s e in Interesse allgemeiner und dauern- der Friede ist. Die Klassen, “welche aus dem Kriege Vortheil ziehen , würden wohl thun, vorher auch den möglichen Schaden zu berechnen; denn se können versichert seyn, daß er, einmal be- gonnen, :in AUSrottungs-Kréeg seyn wird. Sie kümmern fich vielleicht Wenig um den Zustand der Witwen und Waisen; aber jede klu e und gute Regierung, jedes denkende Wesen überhaupt hat no etwas mehr als dies im Auge, » es sieht ein, daß alle Länder der Verbesserungen bedürfen, ,und daß es ein edleres Feld für die Entwickelung der menschlichen Kräfte giebt, als das-. jenige, auf dem die Krieger ihre Lorbeeren errun en haben.“
Sir Walter Scott hat war auch die leßte I§acht ruhig u- gebracht, doch befindet er sei? meistens in einem bewußtlosen' u- stande, und es scheint keine Hoffnung mehr zu seinem Wieder- aufkommen vorhanden zu seyn, _
Aus Irland lauten die Nachrichten über das weitere Um- fichgreifen der Cholera sehr traurig. In Tullamore, einer Stadt von 7000 Einwvhnekn, haben die Einwohner die Flucht ergrif- fen, so daß nur noch 1000 zurückgeblieben md. Dessenungeach- tet find daselbst binnen 5 Tagen 145 Men chen an der Cholera geskorben. Zn Clare und Ennis wüthet die Seuche nicht min- der heftig. Bis jeßt find in Irland im Ganzen 3369 Todes- fälle an dck-Cholera angemeldet worden.
Der Bengal-Hurkaru enthält ein Prévat-Schreiben aus Mauritius vom 21, Nov., worin er; unter Anderem heißt: „Haben Sie in Kalkutta irgend etwas davon gehört, daß die Insel Bourbon steh im Zustande der Revolution, oder nahe dar,- an, befindet? Die Franzosen wollten den Gouverneur mit Ge- walt von der Insel entfernen; wie diese Mißhelligkeiten geendet haben, weiß man hier nicht.“
Die Nachrichten vom Schwänenfiusse gehen bis zur Mitte des Dezember. Der Gouverneur hatte mit “einer zahlreichen Begleitung den King George's Sund besucht und hat einen vortheilhaften „Bericht üben den Boden und die Lokalitäten zur Anlegung eines Hafens gemacht.
Den Barbadoes-Zeétungen vom 1. Juni zufolge, hat General Farquhar, der Gouverneur von St. ucia , mit Rück- sicht auf den bedrängten Zustand der Insel, und aus Besorgm'ß, daß alle Schiffe ohne Fracht heimwärts segeln müßten, die Ge- heimeraths-Befehle so weit gemildert, daß die Geschäfte wieder begonnen haben und auf den Pflanzungen wieder gearbeitet wird.
Niederlande.
' Amsterdam, 25. Juni. Es scheint sich zu bestätigen, daß dre zuleßt von der Konfere an die Regierung gemachten Vor,- schläge in dem vor ' verwvrfen sind.
orps stattgefunden. ' '
Brüssel, 24. Juni. In der gestrigen Sfßung der Re,- präsentanten-Kammer wurde die Berathung über den Ge- sekz-Entwurf in Betreff der Reserve-Armee fortgeseßt.
Der hiesige Courrier enthält unter der Ueberschrift: NeueDetails über die Protokolle nden Artikel: „Den Mittheilungen, welche in Bezug auf die letzten Protokolle somohl von den Journalen als dem Minister der auswärtigen Angelegenheiten gemacht worden smd, fügen wir noch nachstehende hinzu, die fich besonders auf das Protokoll Nr. 65 beziehen. Wir haben diese Details aus zwei verschiedenen Quellen erhal- ten und find berechtigt, an ihre vollkommene Richtigkeit zu glau; ben. _ Das Protokoll Nr. 65. ist vom 11. Zum“ datirt; es ist sehr kur und verweist besonders auf die demselben beigefüg- ten 7 Anh nge. Aus diesen Anhängen geht hervor , daß eine dringende Note an den König von Holland gerichtet worden ist, worin er aufgefordert wird, einem Gesandten Vollmach- ten zu ertheélen, um einen Friedens-Traktat mit dem Bel- gischen Bevollmächtigten auf Grundlage der 24 Artikel, von denen nur der Re und 12te Modificationen unterworfen werden können, ab uschließen. * Der Art. 9., welcher die Schifffahrt auf den innengewässern betrifft, könnte durch eine estimmung erse t werden, wodurch Belgien das gemeinschaft- [iche Recht aller brigen Nationen, den Bestimmungen des Wie,- ner Traktates von 1815 über die Schifffahrt auf den Flüssen und Strömen * es ist nicht von Kanälen die Rede - gemäß, zugesichert wird. - Die Konferenz! empßehlt demnächst Belgien, die Schuld zu kapitalisren, wenn fich dies anders untér gün- stigen Bedingungen bewerkstelligen lasse. Diese Modificationen müssen jedenfalls den Gegenstand eines besonderen Traktates ausmachen, nachdem vorher die 24 Artikel unterxeichnet wor.-
md, und die Belgischen und Holländischen ommissaréen
Men in Antwerpen oder Utrecht usammenkommen, um sich über diesen besonderen Trakrgt, be onders über den Punkt wegen der Schuld, zu verständtgen. » Der 20ste Juli ist der zur gegenseitigen Räumun der Gebietstheile festgeseste Termin. - Nun folgen andere etails über dasselbe Protokoll, die uns" ebenfalls aus der besten Quelle zu ehen. n der Ver- sammlung der Konferen vom 11. Juni ga en der ürß Talley- rand und Lord Palmer on den Wunsch zu erkennen," daß der König von Holland aufgefordert werden' möchte, vor dem 30. Juni, oder spätestens an diesem Tage, “eine definitive Anttvort zu eben. Die übri en Bevollmächtigten weigerten fich, diesem
erlangen zu ent prechen , indem fie als Grund anfü rren, daß man so viel als mögkich dem König von Holland [les erspa-