das sich zu *GUnsken Dom Pedro's erklärt und deshalb in Stk!!- k-xn gehauenWordsn seyn sollte, nicht zu bestätigen. DasZEng- lische Gesckxvqoey vor Porto besknnd-- aus der Fregatte „Stag.“ und den Kriegs-Swops „Childcrs“,und „„NaurUus/Z.
Ueber dié (bereits erwahmte) Anti-Zehnten-VerMmmlung in Balnhalé (3.4.0113),- bci welcher der Vice-Lord-Lieutcnant der Graf- schaftden Vorséxz führöc, meldet die Dublin Eveninq-ZPosr Fol.-
g:.émdcs: - „Zwei Stunden lcmg dauc'rre das Eintrcffc'n eincr knn“
posantm ».)?cnsxhennwnge zu Fuß, zu Wagen und zu Pferde. ZWksMU SCM w'xrdaUsrndsn FVcsclU'ei der „Begrüßung hinduxch hörteymn die Töne von Pfeixx'n, Trotnm:.»[n und anderetxMukrk. Die Cinonnor ]cdes Distrikres harren slch unter ihx'c rexpekcévcn “7 ! z ' . ' ' o o *"
zahm]: g.vtdnet, von denen man Hunderte, thetlv Orange, thctls
gr.“?n, thcixs dreifarbig, flcttrxrn sas). C's hatten sich auch viele.
Pt'otcxéx'anxcn cingxsmkdcn, welche den Vorgängen Mit großer Théilo nahme zumh-cn. “Militaiv odcr Polizei; war nicht zu erbxéckcn. Dies fand man ungemein vcrnünfrig. Auf ctncr Fahne sah
man cixxcn sterbenden Zrländsr abgebildet, der einen sehr wohl,- .
b.?lcibtsn Geistlichen trug; auf eén-sr andeiM wkkr der“ Teufel als ?MxtionS-Konnnißén'ms dargestellt, der eine gcprndece Kuh zum Boxkaxtf ansbot; auf dsr andere!? _
dM Geistlichen, der ausrics: „Kein Gebot, kein Gcbok!“ Auf unzähxigcn Fahne"! sah „mm das Bildniß O'Connells, mit den Imschrift-xn: „Keine Zehnten!“ „ Gänzlich Abschaffung ! “ „ Eine _..crechtc Rcfox'm odcr Auflösung! “ Eim- Anzahl Edellcute,Pächter umd OF-aUer'n ans dcr SZegcnd von Carrick1ießcneincnSärg vor sich her tmgev, um das Lcéchenbeßängniß dxr Zéhntet? darzuskcllen. Un-d cs- war auch eine wahre ZrländisM Lcichenßcéer; denn Tausende h.?ccen an diesem Tage “20 (Englische) Meilen zurückgelegt unv kcixrten noch in dersclben Nacht nach Hause zm'ück“, ohne viel- leicht einen Sixpence zu Erfrischungen in W" Tasche gehabt zu ha- ben. .Der-OberstPiercc Butxer,Vice-Lord-LieutenantdcuGrafschaft, WM 28 Meilen weir hergekotßmen, um den Vorsitz zu führen, sc-Znen Abschu gegen das Zehnten-Systchan den Tag zu legen uud eine vol!ständége Reform“ oder die Auflösuwg der Union zu v-xylangen. Da die Versammlung zu groß War,. um von einem Husking Alles zu vernehmen, so wurde noch ein zweites Gerüste errichtet, von wo herab die Redner zu dem Volke sprachen. Die Zahl der anwesenden Personen wurds aufaahe an 200,000 ge- sch?! t.“
EdVot'igcn Dienstag wurde die Bill wogen Anlegung einer Eisenbahn zwischen London und, Birmingham vom Ausschusse dcs Oberhanses vcrworfcn, wegen des Zwangcs, dct' dadurch ci- m'x- Menge damér unzufriedener Grundbesitzer, ÜÖ-x'k' dercn Ge; [.'-iet src gezogen werden müßte, angethan werden wurde. Dieser; bald wurde gestern eine Versammxung von Anderen, welche die Anlcgnnq dicser «Bahn begünsigcn, untcr Voxslß von Lord Wharn- citffe gchalkcn, dcx'cn cint'kémun'g gcfaßkc Rcsolurioncn, wie man hofft, bis; zum näocOsre-n Parlamcnce auch die ?l'nslchten dcr ]exzc damit nicht Cinverüandcn'cn für sich gewinnen werden.
Die Times" spricht den Verdacht aus, daß einige Mitglie- der_dcs Ausschusses Über 'die Bank;Angelegenheiten diejenigen Mitglicdet' auf gcschiektc Weise zu entfcr'ncn suchten, wclche durch Scharfsinn Und genaue Untersuchung am meisten d.1zu beiträgen, die FTW" des alten Systems aufzudecken, um wo möglich den Fr-sibx'wf der BMZ“ Unverändert“ noch in der jekzigcn Session des Parlamctztcs ckaxucrn » lassen. ?)?an be. jene sich dazu auch des *)."!Tirtcls, solch». ?)?ttgäcdckt! Schwierig eisen an den Orten, wo sie sich wählen lassen wollten, in den Weg zu legen, um sie zu veranlassen, sich persönlich an Ort und Stelje zu begeben, und kieldaduxxh zu bindcrn, dcn Séßungcn des Ausschuff'es beizu- wo nen.
)Das Dampfscküff ,c; Bt'ocklcbank“ seacltc am 11ten b. mit einem Cour'icr dsr Reqic_1*m1g am Bord nach Rotterdam ab und lief gestern (am 17ccn d.) Mittag um„1 Uhr*wicdcr in die Themse cin". Di? Reise nach Rotccrdmn warde in zwanzig Srunden zurückgclegk'; dxr Courier durfte in Betracht dcr O.Ua- -1*ancaiUe- VITaHrcg-xl nicht am; Länd steigen, seine Dep'vsckfen wur- den nach dem Haag geschickt, und der „Mocklebank“ soll ge- [kevn bereits die ?Ftwort darauf„mitgebracht haben.
Nach cinem cbveiben des Gt'afcn von Villafior vom '.)6sten
1). M., harre. Marquis“ von Palmella 1111191. Juni das Ungtack“, “seinen ältesten Sohn, den Grafen von Calhariz, der hier erzogen Lündoner Universität schr aUSzciOnece,
wurdé und sich auf dsr durch den TO zu verlieren. „ .
Hier- in London kommen seh? vicle.CbolerafäUe auch in den thren Klassen vor; so ist namentlich Lady "Molyneux, einc Nichte der Herzoain von Newcastle, ein Opfer der Seuche ge,- worden. Viele Fälle hcaben sich in Féospimlet'n, Gefängnissen, auch xnehrere am Bord des Kriegsschiffcs „Castor“ zugetragen.
"" Niederlande.
“Aus dem Haag, “20. Juli. Dcr Kaiserl. Russische Vice- Adméral Graf von Heiden ist von hier nach Gröningen abge- gangen, nm von'da aus seine Rückreise nacb Rußland anzutreten.
Aus Mastriclzt wird neusrdinqs geschrieben, daß ein Nie- derländischer "Offizier, Lieutenant Wiescner, der fich mit einem anderen Offizier und seiner Frau über Achen nach Maskricht bc- gcbcn, eine Stunde vor dieser Festung von den Belgiern festge- nommen worden setx .und erst nach vielen beikancn die Erlaub- néß cehalren habe, Nimm Weg fortsefxen' zu dürfen.
In Scheveniugen erkrankten vom 18ten zum 19ten d. M. an der Cholera t.; Personen, starben 2 und gcnas 1. In der hissgen Rcsidenz' ßnd, so Mit die Meldungen eingegangen, neuer- dings 4 erkvankc und- .; gestorben. *"
*Unsere Zcitunqwn cnchaltew folgensks Schreiben aus AtskWerpcn vom Wten d. M.: „Unser Zustandciß ]“th bes»- ders traurig, da nun auch die Cholera unsere »))?auevn erreicht hat und täglich mchx Opfer wegnimmt. Auf die beruhigendeki Berichte unserer Zeitungen ist in dieser Hinsicht nichts zu geben, da diese aus Besorgniß, daß die fremden Kaufleute Fxn'ckn be- kommen, xxnd daß die aus unserem Hafen kommenden Schiffe für angesteckt “Erkläre werden, den wahren Stand der Dinge nicht melden dürfen. Zu dieser uns vom Himmel aufe1,'legtcn Geißel kommr mm noch die beständige Furcht vor einem Bombardement; dknn Alles ficht hier danach aus, als ob man die Kühnheit ha.-
bcn wollte, die Citadelle anzugreifen, indem z. B. die Häuser,
am Ende ch Klosterstraße und gegen die Esplanade zu abgebro- chen vorden smd und. man damit beschäftigt ist, eine verdeckte bymbe'nfesre Batterie gegen die Citadelle aufzuwerfcn. Diese Barteria-x-is-k schon beinahe ganz vollendet, *so daß die Mörser be- reits hinaufgebrackn werden.“ “
-2ckr'üssel,_. 19. Juli. Als in der gestrigen Si ung der Re- pr'äsentanten-K_an1mer der Minister des nn“ern das Wort verlangte, um dw Verordnung wegen Schließung der Ses.- sion vorzuleseb, WUßte fick) Hr. Gendebien noch Gehör“ u ver- schaffen und drang pqrauf, daß der Minister der qusw rtigen Angelegenheiten noch emryal gehört werde, um von ihm zu ver- nehmen, worin das Abweechen der Koqferenz von dem eingeschla- Zenen Weg, worüber sich Hr. Goblet "m seiner Note vom 7. Juli
Skike sal) man einen jammern-
LLL
beklagte, denn eigentlich bestände. Dieser Antrag wurde vor) dem Miniéker des Innern, der die So:"fion unverzüglich getchlos- sen sehen wollte, heftig bestritten und gab zu einer lebhaften Debatte AMA?) in welcher mehrere Mitglieder dem N?x'nisker hartesVot'würfe überdieunzeftige Schließung dchammern machten. Da stchjndcrssen mittlerweile Herr son Mculenaere eingefunden und sick) uber den Gegcnslzmd dcs Streites hatte unterrichten lassen, bestieg er sogleich die Rednerbühneund sagte: „.Die Note des (559116611 Goblet vom 7. Zuluwm'd'c mér erst am Morzxen des Tages, wo 'ich Her Kammck meinen Berichc abskatcece, Mic_qcrhcilt. Es geht aus dieser Note hervor, daß die Konferenz am 61cm gewollt ha- ben kann, daß die Räumnmg dcs Belgischen Gcbictes crsc dann stattzufindetf brauche., wenn man sich Über die (zuderen Punkte vcrßändigt habe. Ich kann aher 1th die VcrstchcrUng grben, daß Alles, was die Konferenz am 6. Zusi beschlossen zu haben “scheint, dnrch décNotc des General Goblet vom folgenden Tage re'xckganqig gemacht worden ist, und daß, wenn neUere Ll'kte dchonfercnz existircn, sie von eénem späteren Datum als vom 15tcn ö, seyn mäsen; wenn ich etwas" von denßlbcn'wüßte, sowürde ich ez fürmeinePsichthalten, derKammcr' OJkickhcilung davon zu macht:... _ Herr Dumortier bcmerktc, daß einc, in der 5vogel „qm nnr'ct'richtcte Vm'jsseler Zcétnng anzeige, daß ein neues Protokoll „vom 10. Juli crschicm-n scx), worin dsr König von Holland emfgcfoyderc werde, die “.,?4 Artikel zu- unter? zeichnen, das chgiscbe 'ebier aber nicht eher zu rämmxn braUcbc, bis“ ein “defitiicivncr „rakcat abgeschloffen worden scx). Cv müsse Mn OJTinjsrer ins chJchtnéß zurückrufen, daß er in diesem Hanse “érk'lärt habe, zu den Waffen greifen zu wollen, weyn die Konferenz nxue Konzessionen verlange, und daß ck auch von energischen Entschlüssen in Bezuzz auf Hcryn Thorn gesprochen habe. ' Herr von Meulengeke sagte, daß, »Wenn ein Protokoll vom “10. Ruli existire unH dem System der Regierung entgegen sey, so wiß'e die Kammer, welcher (Öjebrauch «davon gemacht werdctx würde. Was Herrn Thorn betreffe, so wänsche„er gewiß eben so lebhaft wie der vorige Redner," daß derselbe bald aus seiner Gefangynscbaft befreit werden 111699, und er hoffe, daß diese Frage, wie alle t'xßrigen, bald i[)t*e Erledigung erhalten würden. -- Nachdem Herr Gcndeöicn noch einen vergeblichen Versuch, gemaeht hatte, dem Minister bestimmrcre
Erklärungen zu entlockcn, wurde die Diskussion über diesen Ge,- gonstand _«wschlosscn, und der Minister „des Innern verlas“ dic .Mnigl. Verordnung, mjtrelsk welcher die Sejston fm“ geschlos- sen erklärt wurde, worauf sich die Versammlung sogleich trennte, „ Der König ist heute in Begleitung des GMct'al Dokiprcz nach Dies? abgereisk, um die dort und in Hasselt stehenden Trup- pen dic Rche passiven zu [affa-n. ' Antwerpen, 19. ZUli. Der BM'KOT'MÜÜU' der Stadt Antwerpen har nachsrchendcn ?[uszug aus ciyxem Schreiben des Plaß-Kommmxdanccn öffentlich bekannt machi'n lassen: „Ich bin emnächtt'gt, zu erklären, und ich bccilc mich, es zu Ihrer Kennt- niß zu bringen, daß ich weder." den Befehl erhaltkn noch irgend eine Absicht hab?, die Fcindscliqkeiten wieder 314 bcginnon, Wenn der Feind nächt ?l'nlas; dazu giebt, und daß es, im Fall eines vsrändcrtcn Entsckzlusses von Seiten der chiexung, dic et'sto, Sorge des Königs seyn würoe, die Einwohner und den Handels- srand der Stadt ?lntwex'pen davon in Kcnntniß zu soßen, damit dieselben alle Vorsici)rs-O)2aßrcgcln crqreifcn könnten, um fich vor den Ervigniffen zu schützen, dercn Leitung Übrig'cns nicht mehr auSschließxich von dem General Chasse“: abhängt.“
Hier smd von vorgestern auf gestern 8 Personen an- der Cholera erkrankt und 4 gestorben.
Schweden und, Norwegkn.
Stockholm, 18. Juli. Se. Majestät der König g-cden; ken, wie man v-crnimmt, am 828ftcn d. in Christiania einzutreffen, und haben für“ die Zeit ihrer Abives'enl)cit aus Sch'chcn in Stockholm eine Regierung unter Vorslkz des Kronprinzen an,- cordnet. * .
g Se. Königl. Hoheit der Kronprinz begaö sie!) am 15ten d. auf der Köt1ial.Zacht „Esplendßan“, nebst Lord*Bloomficld und
in den Stockholmer Schecken, die zu Ucbungcz: dokchin gkkom- men war.
Auf dem leßtcn Wokkmarkte in Norrköping sind nur 16,000 Pfd. Wolle verkauft worden. o
, Deutschland. Hannover, 21. Juli. In der ersten Kammer derStände- Versammlung kam am 18ten d." das (lelzthin von uns mitge-
dcstags-Beschlüffc vom 28|en o. "M. zu:“ Berathung, und es
Ward nach dcsfallsiger Diskusfion beschlossen, dasselbe lediglich ml :an- zu nehmen. Sodann ward mit der ziveixcn Berathung des siebenten Kapitels des Staats-Grundgcscßss fortgefahrcn, und es wurden die Paragraphen 21 bis '.)6 theils unverändert, theils mit den bei der ersten Abstimmung beliebten und resp. mät eini- gen neuen Abänderungen in der Fassung angenommen. -- In der folgenden Sitzung (am ijtcn) wurden auch die Verhand- lungen über die beiden letzten Paragraphen (:27 1111028) been,- digt und deren Redaction festgestellt. *
In der zweiten Kammer der Stände-Versammlung wurde an erstgedachtcm Tage ebenfalls “knit dex zweiten Bcrachung über das stehen!? Kapitxl dcs Staats-GrandWscchs weiter formeschrit- ten, UFZ) es wurden die Paragraphen *„2 bis 28, unter Bestäti- gung cr diesfälligcn früheren BeschstYse, und was insbesondere den leßtgedachten 9". anlangt, mit einer geringen Aenderung in der Faffxmg, angenommen. Eine bei dcherhandlung Über den §. “28" vön 'dek'n Abgeordneten JJTcyet'azemachxc ?leußerung *daß es ihm ndxhég scheine, in dem die eheimcn Ausgaben betrc *ndcn keßcchheile desseMn dieVerantwo 'rlichkcit der Minister zy erwäh- nen, und dxé daran von einem anderer? Mitgliede geknüpft.? Bemer- kung,daß iK auswärtigen, namcntkkch in Englischen Blättern, vor einiger Zeit von Unterhandlungcn in Betreff der Reformbill die Rede gewesen sen, die der Hannövcr che Minister Sr. Majestät zu London mit auswärtiqon Höfen ge flogen haben solle, gab dem Gef). Kabinets-Rath Rose zu der Erklärung Anlaß, daß die dcsfallßgen Angaben der öffentlichen Blätcxr unwahr und erdich- tet scyen. - Rachdem hierauf eine Petition verschiedener Ein- wohner von Münden um Verwendung für die Göttinger Staatsgefangenkn vorgelegt und an die für diesen Gegen,- stand bereits ernannte Kommsssion verwiesen worden war, schritt man zur dritten Abstimmung über das 7. Kapitel des Staats-Grundgesekzes, wobei dann der §.1 ohne Berathung ge.- nehmigt wurde, hinsichtlich des Iten §. aber eit'te ausführliche Debatte entstand, indem zunächst der Geheime Kabincts-Rätk) Rose bemzerklich machte, daß durch die bei dcr zweitxn Abstim- mung (in Abwesenheit des Herrn tc. Rose) demselben gegebene veränderte Fassung der Sinn der Königl. Bestimmungen ganz verändert Ivorden sey. Schließlich ward der §. theilweise in ver,-
ändcrcer, theilweise in der ursprünglichen Géstalc angenommen.
anderen ausxändischen Offizieren, auf einige Tage zu der Flotte.
theilte) Ministek'ial-Schrct'ben vom 16ten d. in Betreff der Bun,- „
In den Sißungen vom MW und 20sten wurde die d Déskusslon des fraglichenKapitels, und zwar bis zum §. 19,f ge 6 t, “
kHz')ch'cnnt')eim, 21. Juli. Der hiesigen Zethng folge, ist in Freyburg unterm 16rcn d. von Seiten des Gem derarhs und BürqerauSschusscs eine Bekanntmachung Lkgan in welcher es heißt: „Den bestehenden und längsr'bekan Verokdmmgen zuwider, haben in neuester Zeit dennoch öffcnxx- Versammlnngen skatcgchndcn, und es sind solche, dem Ver men nach, wieder nducrlich angeordnet. Nach einem mj Stafckce eingetroffenen hohen Ministerial-Evlakse sind dem Versammlungen, dann alle Aufzügs, Rachrmusiken, Fackel und unter" 1Vclchern Namen imme.“ dergleichen Feierlichkeiten. kommctt möxxen, bis auf weikere Weisungsn wiederholt und bedingt mik dcm Androhen Unrersagc *xvordcn, das; im Falle Nichtbcfolzunq dicseZt' Versägung oder“ irgend einer Ww. lichkeit mir (][lkl' Strenge des Gcsckzcs verfahren, und die .» ßnng der hiesigen Hochschule würde ausgesprochen werden.“
S p a n i e n. ,
- » Madrid, 13. Juli. Dcr Infant Don Fran de Paula- isk mit seiner anilie von hier nach Andalusien .' reist. Henke Nachmittag um 6 Uhr kam ein Kurier aus sabon hier an, der am 11ten d. von unsorcr OoOrtigcn (Gesa schaft abgefertxgt jvorden ist und die Reise von einer Haupt. zur anderen in 61Srunden zurückgelegt hat. Bald darauf breitete sick) in der Stadt das Gc-rüchc von der Landung Pcdro's bei Porto. Der Inhalt der Depeschen des dicsscjc“ (35csandten sol; im Wesentlichen folgender seyn: Am 5tend, habe man ein bedeutendes Gcsch1vader mehrere Meilen weir dem Vorgebirge Carvoeiro bemcckt, eiß Fahrzeug desselben. mir einer in den dortigc'n Gewässern kreuzenden Kriegs“- ohne Flagge"parlamentérc, und gleich darauf habe das schwader die Richtung nach dem Kap Mondego ge men. Am 10rcn Abends sey in Lissabon ein von , konunandirenden Generefl dcr onvinz Beira an don K* Minister, abgefertégcer Courier angekomman, méc Dep'as. worin jener melde,“ daß am Zren vor Tages ; An mehrere Schiffé' der Expyditions-Flotte Dom Pcdko's d' Bord derselben befindlichen Truppen ohne Hinderniß ge hätten, während m'éhrere andere Schiffe *sich auf der hohe gcßaltct1,“was den Glauben veranlassc, Dom Pedro an einem anderen Punkte eine “zwrite Landung bewirken seine TULPPEU also in zwei Operations-Corps theikcn. Der richt des Generals schließe mit einer ausführlichen Angabe von khm zm" Vertheidigung der Stadt Coimbra und der. vinz in Uebcrcénüimnmng mir dem Militair-Kommandamen Provinz Minho getroffenen »))?aßrc'gcln und drücke die Bes nis; aus, daß sich in diesem Theile dcs Königxeéchs cinig'e zicke für dieoSachc Dom Pedro's erklären möchkcn ;“ zugleich b er darin um VerskärkUng- da sich mehrere Abtheilungen royalistischen Freiwilliger: theils in das Innere des I des zurückgezogen hätten, thciks _auf dem Marsche PMW wären. Dc.“ Pot'tuqicfiscve Kriegs-OMnistcr begab nach dem Empfange dieses Berichts sofort zu Dom »Méguel Cachéas, Beim Abaangc dcs Kurict's von Lissabon hesrrschu ., dieser Stadt zwar Ruhe, doch fing das Gerücht von der" dung Dom Pedro? aleälig. an, sch) zu verbreiten, und e - gros,» Sensation. .Die RexxicrungYofftc, durch die von ihr troffenen Anordnungejk Ruhe und Ordnung aufrexht «; halten. Mehrere in der Umgegend von Lissabon skehendM menter,hatten Befehl zum ?(ufbruche “nacb Coimbra-erlxal. Bald nach Ankunft die,)"cr wichtigexkchpcschen fertigte dcr ' nister dsr auswärtigen Angelegenheiten, (Hrak'Alcudia, diese durch einen Eilbotcn an den König nach St. Zldephonso wo Sc. Majestät, neuerdings eincn Gichtatxfall im rechten “- gehabt haben. " .*
. Türkei.W
Die Agramer Zeit'ung meldet in einem Schräben Ragusa- vom 20. Juni, daß dcrfiüchtég gewordene HaUptm imd Musselim det" Bosßntihen Rebellen, “Achmet-Begl) Res begovtch, von Trebiznß in' das dasige LPareth aufgenommen mit ihm die ganze rebellische Partei in'der Herzegowina verschwunden anzusehen sey. „Uebcrhaupt (heißt es weiter) * fen wir kbit Gewißheit melden, _pas; der allgemein sfchtbar -' sene (Geist der Empörung in Bosnien und in dcr Herzegon sci) allgcmack) legt und die gute Ordnung dergestalt wicderke dcrß der Handelsverkehr in diesen Provinzen in ein nech ben tritt.“ * . o
Vereinigte Staaten von Nord-AtneriU.
New-York, 20. Juni. In Folge der Räubercien, wr von den untcx dem Oberbefehl des „schwarzcn Falken“ bcft'ndli Indianern begangen werden, und ihrer Siege über die Mili hat der Kriegs-Scckctaér dem Oberbefehlshaber der Armee Vereinigten Staaten den Auftrag et'thcilt, in der Gegend Chicago 1000 “Mann regulaircr Truppen zu konzentrit'cn. Division soll aus den Garnisonen von den Ufern des . .) und der Seen bestehen; der General Scott wird dieselbe lich und einen Feldzug gegen die Indianer untcrnehmcx sind O]?aßregeln getroffen worden, um die kürzlich von Kongreß genehmigte Aushcbung von leichter Kavallerie 5" vollständigen, und dieses Corps soll_ sich unverzt'tgléchin ')?“ setzen. Der General Scott ist befugt, von den dem Kriegs! plakz benachbarten Staaten so viel Milizen zu fordern, “L_ Umstände erheéschcn möchten. „DeriOpcrationsplan“, hkl!“ im Globe, „beskeht in einer kombimrten Bewegung der Yo!! Gsneralcn Scott und Atkinson befehligten Trapp?!» die von Eh“ und vom »))?issisfi'ppi aus aufbrechen, die Indianer von Seiten angreifen und sie auf diesc Weise in die Enge, kk] sollen. Dar General Scott hat den Befehl, ihnen mehr Ruhe zu vcrgönnen, bis auch nicht ein einziger Indianxr ' auf dem östlichen Ufer des Misfissipoé befindlich is?. St? [' sämmtlicl) wieder über den Fluß zurück und sich in die ihnen gewicsoncn Distrikte begeben.“ *
Folgendes ist der Wesentliche Inhalt der von dem S angenommenen Bank-Bill, wie der National-Zntelltg cer ihn mittheilt: „Art. 1. Das Privilegium der Bank ' auf 14". Jahre erneuert, vom 3. März 1836 an gerechtxet- ches der" Termin ist, wo das bisherige Privilegium erlt1chk- ?. Die Bank-Direktoren können 2 oder auch mehrere Bk. ernennen, um die Bank-Billets unter 100 Dollars zu unter“ nen“; diese Billers sollen denselben Werth haben, als we
,-
Art. .J. Die Bank darf kein „Billet und keinen echsel Üb“ niger aks 50 Dollars ausstellen, ohne ausdrücklich darguf ö" zeéchnen, daß die Realisirung von Seiten der Bank, oxe-das pier im Umlauf gesckzt hat, erfolgen-soll. Art. 4. Di?
und alle ihre Beamten sollen die Billers oder Wechsel der,
von dem Präsidenten und dem Kasfirer unteÉcéchnec wä [e
'? k der
Vereinigten Scaaxen, wo fie auch zahlbar- seyn mögen, aks [ung annehmcn. Art. 5. Die Bank daxf, cmßcr ihren Com- .. und Hypotheken, kein Grundeigenthum länger als 5 hin.- ejnander laufende Jahre bcsißen. Art. 6. Dix Bank nicht mehr als 2 Hülfsbank'cn tn einem „und demselben at crrichcen oder untcrhalrén. Art. 7. Die Bank soll wäh- , des Zeitraums von 15 Jahren“ den Vereinigten Staaten [jch.für.die Bewilligung ihres Privilegiums eine Sumfnc 200,000 Dollars zahjcn. Arr. 8. Der Kongreß kann nach Zten März 18.36 ein («55617313 eklassen, um zu verhindern, die Bank ein Billet zum Bekanf von weniger als" 20 Doll. aebe oder im Umlauf erhalte. AW. 0. DER Kassfrer soll “((ck dem Secxetair dos Schaßamrcs ein Verzeichniß der ..k-Actionairc einreicH-ejx, uno wenn der“ Schakxmcisrcr irgend s einzeknen Staats cs fordert, so muß auch ihm eiUe Liste enigenBÜrgcr dieses Staats, welchc ?Cctionaire der Bank ,“eéngercicht werden.“
Brasilien.
Das in Rio-„Janciw erscheinewde Blatt „la Vcridad“ ält ein aus Angra vom “11. “I)“ai d. J. dacirtes Schreiben Ka-Zsers Dom Pedro an seinen 3213011, Dom Pedro li., Wor- shcißk= „Mein Sohtx, (“Re[icbter meines Herzens, ich habe UM Paris aus gxschricben, so oft ich Gelegenheit dazu hatte; wird mir“ eine wlche abkrmals Durch cin4-dicekt nach Rio endes “Schiff dargeboten, dic ick) nicht unbenutzt vorübergehen 11 will. Mein Befinden isk gUk, ich bin aber mir einer gro- und ruhmvollcn Unternehmuxk'g seh'." beschäftigt, nämlich mic rC'xpeditéM, an deren Späße i;!) mich stellen werde, Um die annei umzuskoßcn, di? Herrschaft des Gesckzcs und da:; Pal- um d;.“ F?.“cthcik, die conßirutiomrelle Charte, wiederherzufclz
die 1.1), «[H KIWI von Portugal, der cht so unglüZli-
*Porc“..gic-si|c1)en Nation geqebxn habe. Nachdem ich zu .'nm-Gunsxen auf d'ke Bräsilianisck)? Krone verzichtet, tcm Blur meiner P?itbürger nicht vcrgießen zu laffen, mußte mich an die S_pilze der Portugiefischcn Sache stellen, se die der Menkxhheit, der Freiheit und Deiner Schwe- ist und ich auserdcm durch die constitutionnelle Charte ,n war, wähuxnd der *))?inovennétät Deiner Schwester die entschaft zu übernehmen. Diese Regentschaft habe ich am o.“.M. Übernommcn m_)d in meinem O)?anifeske erklärt, daß dieselbe fortführen werde, bis-die Kortes, die ich unverwcilt .menborufan werde, entschi-cden haben, ob :ck die Ausübnng Mlutor'irät fortsclzcn soll oder nicht. Bis jefzc habe ich die “cht eines Vaters gegen meine Tochrer und die eines freien Zmes gegen die Menschheit und die Freiheit erfüllt. Ick nsche,*'daß Dich dieses Schreiben gesund und in Deinen Sm- fortgcschrétten finden möge; .ja, Min _qclk'bter' Sohn, es ist ch!) höchst nothnwndig, um »das Glück Brasiliens, Deines klichcn Und meines ?[Ooptiv-Vatcrlandcs, zu machen, daß Du chdurch Kenntnisse und Sitten würdig machst.“ über die tion zu herrschen; denn, »gcléebker Sohn, die Zeit ist vorck r, W man“ die Fürsken ehrte, weil fie Fürskcn sind.
eseSprache von meiner Seite cnrspkingt aus den Prinzipien, .
denen ich mich stets „bekannt babe, und von denen ich nie ab; an wkrde. Ich hoffe, daß Du meinst": ;Du „siehst daraus die Theilna[)me, die ich als Dein Vater .J.-eund für Dich und als Freund Brasiliens a für mein ptiv-Vacexlandhege, welches ich guc-rcgier'c [Wehen „wün- . Lebe wohl, geliebter Sohn, empfange den egen Deines » ßynd Heines über „Deine Abw'éscnhcit betrübten Freundes. Dom Pedro, Herzog von Braganza.“
Columbien.
Der Court'iek des Etats-Uttis Mrdält folgendemeeU gen übe? den General Sancandev: „Als wir die Erwählung «General Santandcr zurn Präscd-xntcn von Reu-Grenada (deten, äußerten wir die schönsten Hoffnunqen in Folge dieses ignisses, Mlches wir als eine glückxicyeVorbedeutung für die ftigen Schicksale dieses Süd;'.)!tncrikanischen Staats bezeich- -. Ie zweiundzwanzig]Zhrjgc“' politische ' aufbahn dieses zkers, die Talente, welche er in adminisrz'ativer Hinsicht ent; etc, und sein unerschüttct'lichcr Patriotismus sind sichere Bär; für den ßeisinnigcn und festen Gang, :dcn seine Regierung -. unter den schwierigsten Verhältnissen beyauptcn wird. Ge- alSantander ist aus Cuenca in Ncu-Grctmda gebürtig. Er ab sch in früher Jugend nach Bogota, um seine Erziehung “M u beendigen; er war noch mit seinen jm*ißischcn Stu,-
bes äftégt, als 'die“ Révokution von 1810 ausbrach, an der so wke die ganze Jugend seines Vaterlandes, thätigcn Theil hw- Kurze Zeit nachhei' trat er als Unter-Lieutenant in Dienst
Unabhäbqigkcits-Armec. „Jm Zzhre 1812 begann der Bär- , eg zwischen den Provinzen, die auf ein Bundes,- stem drangen, und der Hauptstadt, die fie einer Central- sierung unterwerfen wollte. Santander kämpfte in den Re:“- ' der Bundesqcfinntcn. Im Jahre 1813 schloß er sich an die "Bolivar hefehlégte Armee und erhielt das Kommando von cura, Zu den Jahren 1814 und 1815 war er Unter-Bcfehls- Herder Nord-Armee von Neu-Grcnada, und im Jani 1815, -Cakthagetxa von Morillo blokirc wurde, erhielt “Zr dcn „Ober-
ber die Truppen von T-JTagdalena. Er war Chef des
Mal!kabes, als die Spanier in Bogota cinrückten. Santan-
gsch damals nach den östlichen Ebenen zurück, wo er'*bis
nkunfc dcs General Pacz den Ober-Besehl führte. „Im
1818 trat er wieder in Bolivak's Armee ein, die gegen ***-a Barcelona und Cnmana opct'irtc. Er wurde zum
M Chef des Generalstabes ernannt, welchen Posten er so skbeklet'dete, bis ihm das Kommando der Casanaveschcn Armee, gegen Bogota marschiren sollte, übertragen wurde. “Im hke1819 stand er an der Spilze dcr Avant-Garde dcr Unab- Iigkeits-Arme'e, die unter“ Bolivars Befehlen Ncu-Grenada cite. Von 1813 bis 1819 nahm der General Santan- M allen Feldzügen des Unabhängigkcicskcéoges Theil, kd? zWeémal verwundet und zeichnete sich an den TUIM [ "Ioskura de la Grita, Lomapclada, Carrillo, Cachivi, Ya- ;“Calabozo, Sombrero, Lapuerca-Ortis, chcpn de bos Foros, MW Vergas und Boyaca durch glänzende Thaten aus. - sert dem Jahre 1810 dachte diescr Offizier nie mchr dar'an, en Spaniern zu unterworfen oder die Felder zn verlassen,
emige Patrioten für die Freiheit kämpften, es möge nIndependenten gehen, wie es wolle. Bolivar ernannte
Genexal Santander im Jahre 1819 zum “interimésrischcn '“Präsidenten von Ncu-Grenada. Dcr Kongreß von Guyana “Z“ diese Ernennung, und Santander verblieb bis zUm 1 es Jahres 1821 in diesemxAmt; dann ernannte ihn die tuirende Versammlung von Cucura zum Vice-Präswcntcn Columbien. Er führte während Bolivar's AHWesenheit bis Jahke_1825 das Ruder der Republik. 9)?“ diesem Jahwe Zettraum der ersten *))kagisrratur abgelaufen, und der
erat Santander wurde bei der neuen Wahl von dem in den
Brief aufmerksam lesen 1
5323
Wahl- Versanmtlungcn vereinigten Volk nochmals zu demselben Posten berufen;" dicse Wiedeéerwählung bewies zur Genüge, wie ' beliebt er" sich durch'seéne Verwaltung gemachr hgtrc, und welch' hohe . ?einun“g man von seinem Patriotismns und seinen Talen- _ ten hegte. -- Wir können Hier; nicht näher auf das Detail der _da- maligen wichtigen Arbeiten des General Sankander und auf" die Fortschritte eingehen, dfe er luder inneren Landesvechtltung, is'n öffentlichen Unterrichk, in1"?1ckerbau, in dcr Béxmcnschéffahrt und in der Nationnl-anasrkéo bewirkte. Skins Landslcure wußten seine Vcrdicnsre zu schäßcn, indem ihre Danköarkcic ihn chr "zur höchsten Würdc in ihrem Skaar bcrufx. ZU d-er oben gcnanmten Zeit kchrre. Bokévay mlt scinek Bolivischcn Verfassung, die: ek ]cin politéschcs Crcdo' nannte, aus Pera zurück““. “Liber kaum wu1'dc dicsexbe bckmmr, als die Nation dis qrößte Abneigung dagegen km.?dqab. Bolévay kehrte sich daran uTcOc, jmd m;,n be- gann ein fux'cizkbarcr .?récg zwtschcn TM" Armee umd der Nation, die an der im Jahre 18-21 vorirrcn Verfässung von Cucuka festhielt. Durch Hinteriift Uni)Gewalcthäcisksitcn behielt Bolivar die Ober- hand, 11“ka sick)zumDiktakorauSt'ufcn, sclzaffce die alte Constitution ab und enczog Dem Gsmral Santander die Vice.Pmästdcncur. DWse Absckzung geschah kcirxeswcges mi: dem Willen dcrNation, denn im Jahre 1828, als dm“ Konvent von Ocana zusammcnbcrUfen wurden,.wählccn .“) Pkovinzcn dcn Genexal Samandck zu ihrem Deputirten.„ Man bct'caclU'ete ihn damals als das „Ha!.wt der liberalen Partei, welche die zahlreichsrc War. Schon ML" di'e kon; stituérends Versatmnlung dcs Zahx'cs 1831 War er zum Dchtiw ten ernannt Worden; doch konnte er damals dieses Amt nicht atmehmcn, weil er die Veertung von Columbicn ffihrte. Eben so ward er wieder im „Jahre 18.51, als er von seinem Vaterlande entfernt War“, zn dem Konvent bcrufcn. Um sich der Person Sancander's, dessen Ansichten und BcliebMit ihm hinderlich waren, zu entledigen, ernmmce ihn Bolivar zUm Gcsandtsn bei den Vereinigten Staaten. Der Nach seiner Freunde bewog ihn,“ diesen Posten anzunehmen, '
“ und er 1chickte sich eben an, nach dem Orte keiner Beykimmung abzugeben, als dic-Versclzwörung des 25. September 1828 ausbrach. Nan wandte man alle Mit“- tel an, Um ihn als in dicse Sache Vél'WiCkelt darzustellen; man machte ihm den Prozeß und verurthcéltc ihn znm To- ., ohne ihn] cim? Rcckßfcrrigung zn gestatten; dock) jvagtc man es nicht, die1en Außsprucl) zn vollztghen, aus Furcht, die öffentliche Mei- nung zn cmpdrcn, die sich von allen Seiten zu Gunsten des Verurtheilten äußerte. Die Todesstrafe ward in Vcrbannunq cr- mäßégt; kaum aber war er zu Carthaqena angekommen, als wan ihn unter dem Vorwand neuer Anschuldigxmgcn in ein festes Sch'wß einkerkcrtc, wo cr-8 Monarc zubrachte. .Die Furcht, daß Santander in jener Provinz zu viel Anhänger haben möchte, bcw'vg dcn Dékwcor späccrlsn, ihn nach Venezuela in eine an- dere Festung bringen zu (affen, die von einem Genc,- ral kommandirc wnrde, den man für Santander's per- sönlichen Feind hielt; diescr abcr benahm slcl) qegen ihn mic eincm Cdclmutk) und einer Hochbcrzigkeic, wiésfe einem braven Mélitair geziemen. Endlich crhiclc General Santander die Erlanbntß, nach Europa abzureisen. Er“ landete in Ham,- ] bung und wurde doyr, so wie nachher in Denkschland, Féank- . reich, Italien und England, nicht Wie ein wie ein ungerecht verfolgter Patriot aufgenommen. Als die Nation, empört über Bolivars Anmaßnngcn, die ihr gewalt- sam aufgezwungene Regiemmg vernichtet hatte., wurdé ach) Santander wieder zurückberußn, um an d'em großen Werk der Wiedergeburt seines Vaterlandes Theil zu nehknen. Dcr Kon- vcnc von Ncu-Grctmda hat ihn zum Präsidenten diescr Repu- blik ernannt. Alle, Hie ihn kennen, smd Überzeug'r, daß sce'nc Bemühungen allow. darauf gerichtet seyn werden, in jenem ThLil- von Amerika; die Herrschaft der Gesekze wiederber usccllcn und seinen »))?itbürgcrn dcn Genus; eincr srcisinnigen JTegicrung zu gewähren.“ «.
. é *
Inland.
Berlin,?Z. Juli. Aus Potsdam schreibt man: Unverkenn- sar sind die Fortschritte, welche in der landwk'thsclmfclichen Kattur durch die Spezial;Separationen, durch dic Freiwackmnq derBaucrn und die Aufhebung der früheren städtischen Privilegien herbeigeführt werden. Durch die Separation ist der Boden des (Mitsibefikzxt's und „des Bauern frei geworden; nichts beschränkt sa, ihn aufs beste zu benutzen. .Di-: Anlegung von Brennereien setzt Nn Gutsbesxßer in Stand, einen bedeutenden Viehsrand zu halten und den Boden stark zu düngen. Dabei kömmt ihnen so wie den Bauern der Futterkräuterbau zu Hülfe. Dcr Guts- besißer geht in dcr" rationellen" Landwirthschaft vor, der Bauer folgt aklmilig narf). Dadurch, das; Lefzccrck durch Auf- hebung der Unterthänégkcit und Ablösung der Dienste Herr sei- ne.“ „Kräfte geworden, ist er in Srand gcsclzt, den frei qewordc- nen und in sein Eigcnchum übergegangcncn Boden aufs fleißig; ste zu bearbcéken. Dies thut er auch. Er ist fleißig und spär- sam, bezahlt Schulden und sammcchapitalécn. Außerdem klei- der er fick) auch besser als sonst Ulld fängt selbs? an, sich besser zu möbliren. Das starke B*.*anntwcéncrinkcn findet sich haupt; sächlich nur untcy den Tagelöhnern. Dic * «mern vcrbeirathcn :h-re Kiydcr [Zwist U:;ter sic!); de'.“ Bauernsohn, welcher das Gut xrhälr, rucht "ck eine Bmxacancr mit cimigcm Vermögen, oder “e:"heérathet sich, wenn er das värerlichc Gut. nicht erhält, einen Baucrhof. Hin und wieder Wird cine halbe Hufe abgezwciqt, um den zweiten und dritten Sohn zu dotiren. Séc bleibcji möglichst im Dorfe oder in dc1*Nacl)barschaft; sie lieben es nicht, fich in der Ferne anzusiedeln. Diejenigen, welcde im Militair ihr's dreijähriqe Dienstzeit zur'ück'qelegc hÜcn, zeichnen sich vor'thcilhafc vor dén übrigen aus. Sie sind vce'ständiger, haben meh.“ Kultur und Gewandtheit, sind an Ordnung und Gehorsam gewöhnt, sie werden von den G:.xtsbcskzcrn Mrd Domainen-Beamrm qcrn in Dxicnst genommen. Die »))?äö'Öen lernen ]ckxt weit mchk in dex Schule als sonst, Schreiben, Lesen, Rechnen. Uchcrhaupt zccchncc die jüngere Gcncraréob sich vorrheähafc vor" der älccch aus.
._- . ....-. ._.-„-....- . “WR".„I
Nachréchen.
Ueber die Völker-Wanderung. „ Von M. v. L. (Fortsetzung des em vorgcyxé'égcn „x)?latte abgebrochenen Artikels.) ' . ttt a.
War sert mcbx als einem halben Jahrhundert von Seiten der Hunnen zm“ Vermcsxtung weder dc_.“„(§5othéschcn noch dchömiscben Macht etwas Encrgzschcs und Pontxves" untc7nommctr, so wax" wie: derum auch vZn bctdcxx (Regcnpartctctx keine nachdrkxcklicbc Bekam- stqltung gctyonen, um thtscr Macht Etnhaltzn thun, das ch'lor'cnc w.ex1crzugewmncn, odcr eme dcrck'ns von dorthcr neu bedrohendc chabre abzuwenden, » Um die tht als Balamir, von den Alancn ttxttcrßntzt, dch Don :kxbct'scjxrit't. war" Kaiser Valens, der zu den „(Hotbtschen Fakßxtx feet länger m frccdléci)cn Vcrhäliniffen üand, :mchtcnt beschamgt. Er Lcsxgnd ahnen zum Theil wcm'gsicns in Moncn und Thracten eme .Jreeüatt zu, wohl Weil er hoffte, von
Wissensck)aftliche
solchem Zuwachs" an rüüégen Streitern matzcbexlci VortbcikeQzu zßchcn, und weil cs“ cbxn so unklug ut)? gefahrlcchlgewcscn „ware, nc durch die Verweigerung zm“ “).;cxzwrxrlmVc zu brxtxgen und am Ende als Verbündete dcrzßunncn T-tc Donny 1x_bersch1ettcn zu sehen. DMA) das" gewiffcnlos feindsclége und gehäsjxge Benehmen ferner Gxänzbefchlshavcr kam es jedoch alsbald zu Handeln der ernsthafte“- Üen Art. Néclkt um“ seine eigenen Truppen, sondern selbst dtc tlxm „von 'Gratéan, dem zu Trick reskdikcndcn Beherrscht'l' dcs Abendlan- des, „gcsendcrcn Hülfsbccre wnrden in wéederholtcn Treffen von den Gothen, weche Hmmésch und AlanisM Schaarcn e'n t'hr Intcrcffe
SU MHM gUMßt lmttcn; in die,Flr:cht gcschiaxzcn, und als Valcxts' ' ex1dlcck) tn Pccson Wx: T-lntioxhécn hcrbcikam, b...“:tc cr“ das,; chctv m_ ctncr Niederlage cin, 1vclchc dcr unglück'Uclch Schlacht von Ccmnä glciäzgcackédtct ward. (379.4. U. Chr. vc_i„»21drj.111opcl.) D:"es vcrmoclé- tcn ch fluxbtégcn gcvsmüthégtcn Renk drr Gothésaöcn Macht; wa,? würde aus Byzanz gcwordcn scyn,_1vcn.c es“ mit ihre.“ ungctbcichn dm'ck) so ijll .mdex'c Völler Vcruäx'k'scn Mase hätte dcn Kanwf bcstchcn r*..kxffen! Unanfhaltsam drangen dic 'crzürntcn Sieger vi; nacb dcm Palxponncs vo.“, go.:xz (chosnland ward grausam vcr': wüüct, selbst Konsraukénoycl belage'rt, Dock)“'11_)édc*t“stc1ttd611 die Städte dcm rchllos' w.“.ttzancn Angrcsc. 'Jetzt bcütcg Tl)cokos_dcr G'roße dcn OslköiUésWM Thron, und nach zwcénghrcn wav cs" thm gelnn; gen,.dic Gothen zn vcrsöbxxcn und einzelne Hunnensclma'cejx, dec Ucl)_m ihkcm Göcolgc vvrgcwaqt, 7,11 Paaren zu trcrbcn. Atha- nartc1)_ stirbt in Konstanténopes :vcnéac Tage nach dem “Fr::- den;?fcnc. Anf (Bratian folgkc Zan ?xvcndlaxxdc ((Z-»?) dc.“ jüngere Valcntiniatt,»dcr, von dcn Alcnmnncn xn Rhakcen' bc- drängt, EPÜ céncn Eénfall dcr H;:nncn in Alemamon, “daxnn chrm Rückzug t_l)cucr hatte erkaufen müffen. («lckchzeitkq met tym trat
Proskribimex', sondern -
der Usurpator Maximus nuf, anfangs von Theodosns ckncrkanm, dann zu (Hunßcn ch bald von ihm vcrt-ricbcncn ELckW-agcrs 23:1th!- tinjan mit Krieg Uhr*zogcn. Dic Gothen wax*c11„.bcsécgt oder:' ge- wonnen,;odcr in Fehden mit (NRW 11. s.“w, verwickelt, diegzun- nen eifrig und folgsam mit TheodosJ So kam der alte Zwrcxyalt unter den (Rothisci)Wandaljscivcn Skämmcn 'm dieser Periode mcht nur den Rdmcrn trefflich» zu Stattcxr, sondcrn diente auch zur 12011- endeten chcüégung.dc5 neuen Hnnnésckch Michs. Im xctztcy Iahx'c seiner Regierung nock) gelan'i'c Tl)codos,“nack)'Ucbcrwalttgung des von Arvo ast, dcm Mördcx' Éalenténians, auf den Thron gehobenen Gcgcnkaicrs Engcm'us, zm? alleinigen Hcrrsclwst „des" gesammten Römischen Rckcds, damik ck Von nun a11*(30.“.“)„f1'11' t:11111cr“geson„dcrt bleibe. Hätte e.“,eéncn, auch nur il)m“äbnléci)m, dcm scl)_wrercgcn Zeitlauf gcwachsencn Nachfolger hinterlaffcn, wre möchte vo Mazu- klws ganz andch geworden scynk Untcr- scim_n sc!)1vach_ext, noecl) fast mmündtgcn Söhnen und Dcrcn ränkcvollen nch gegettßettxéx uvcrlp stcndcn nnd anfcindcndcn Rcéclysvcrwcscrn aber ging Römc, ,es“ AU“ sxhcn, Uchergcwicht und Selbstßändégk'cit vollends vcrloxcn, zuniml nch für sie in. dem krichitüclvtiqcn Alaricl), dcr anfangs ihr gcxneW samer Obcxbcfcl)lshavcr_in IUyrécn gcwcsen, dann König allcr 12:1 ?.Wxniscben Reiche angcjécdclt'cxt Wcügothcn gc)vo1*dcn war, ein so gefährlicher Gegner erhob. Während lerékaÜVom Wcfireiche nvß'cl- andcrc Öügothiscbc F,)ccrs'kUU'cr (_Gaénas, Trégébiw n. s. w.) im Oxicnt hausrcn, überzoa er (306) 1311' Europäcsctxn Provitkzcn de:: Onmichcs mit :.“:récg/ pkktndcrtc ganz (Bricchcnlaiid nnd den.,Pclo- ponncs nnd b:“.nlylg sclvü, naclwcm Arkadien, argMchxn Rathc folgcnd, die VW? St'tlicq aus Italien bcrbcégkffzhrte Hälfe abgewie- scn batte, fuß alle Städtc- in seine (;chaét. Honorius, um séclx Bnndcsfrcundc-zn gcwinncn, Wanke (.'-98) mehreren (Icrmaaisclxcn und Sarnmtisch'cn Bdsksrschaftcn Wolznfi'tzc t'n Norécnm, Rhäticn, Pannonien nnd Dalmatien cin. Zwei 'I. hre später (400) cl nichts: dcßowcnigcr Alarjcl) in Italien ein un suchte cs Zu d t'jährégcn KYegcn wcrm, während Akancn für die Römer känwfte'n, Allcman- nen und Burgunder Yoricnm nnd Vimclicien, die FZunne Asien ch'hccrtcn, Britannica abfällt und durch Sächsische Secräu er qe- brandschaßt wird. Fast glcécvxcitiz (41.11) fällt ,ein anderer„„(éöorhén- führer. Gämas, dc'r fick) nach mtfxltmgencm Mrsucl), das““Türet'cl) zu ÜÜL'FNL, Über Nc Donau zurx'ukgczogr», im Kampfe Mtt dcm
Hmmenxurstctx Uldétt; 1de bald mm) der Schlacht von Placentia,
_ dic Italrcn für“ 1661 von Alarécb véfrcit, betritt (40.5) der kühne Abenteurer Radagats den Kampfvlny. Während die Hunnen in Bdhmcn, «Mähren, Schlesien, v..“s zu'r Ostsee hin beschaftigt find, cin vcrbkxndcrcs Heek von Quadcn, Vandalen, Sarmaten, Alancn, (.Npidcn, zßcrulcrn, BU): undcxn, Alemannen über den Rhein zieht „und gan; Gallien vcrwüt ct. führt diescr Radagais xine andere Ko- lonnc nach Italien. Stilico, der ihm mit einem Heer von Gothen, Alancn, Hunnen cntgchnxicht, wendet zwar auch diesen Sturm ab; aber unterdessen bixdct fich in dcr Schwei. und dem Elsaß ein trans- rhcnaniscbcs 'Alcmannicn, Burgunder setzen sich. erst in der Pfal , .datm svätcrhm im qanch naclmmligcn Ober: und Niedchurgun fest; Yaydalcn, durcl) Beider Ucbcrnxacht sxétwärts gcschobxn, nac!)- dcnxné mr Kamyfc mit_dcn ihnca feindlich gcgcttübertretcnden Fran- ken thren Kömg (Acdcgtscl eingebüßt, ziehen mit Sucvcn und Ala- nen chr d_ic Pyrenäen und unterwerfen sci) binncn zwei Jahren axtz Spanten. Fm Todesjahrc dcs Arcadius (408) versucht nun llaréci), dcm dcr Sch)1vagckAtaulvl) (zus Och“-Papnonicn ein 121“:le- l)ce1' von Almrcn und „Hunnen pachführt, lxum dx'jttcnmalc sein cmil in Italien. «Fein (*chncr Sti tco fällt a Opfer der Kabale; vcr- geben:: ruft auch Honorius (der nach NaVcnna fiü tet) 10,000 Hunnen und„dic Besatzungen Dalnmtéens zu seiner,?)cet ung herbei; der Schankatscr Attalns macht _qcmcine Sache mit den Gothen, 410 wird Rom kroch: und gcvlkmdch doc!) findet Alarici), nachdrm er“ ganz Süd-Ftalicn verwüstet, m Begriff, nach Afrika übcrzuseßcn, in Kalabrien den Tod. Sein Nachfolger Atbaulf- Gemahl dcr nachmaligen Kaiserin Pl.".oidia, läßt src!) willi finden zur Räumung de? Apennrzziscdcn „Palbinscl; er wendet st“) (41:55 nach der Provxncc, dchxnt nch bis über die Pyrenäcn aus und wird nun bis 422 m fortwährende Kämpfe mit den anderen bereits in Spanien bc1*l's(1)cttdc11 Barbaren vcrwick'elr. Oirsc Unfaljc, welchc- das Wcstrcicl) betrafen, retteten das Os!- von ctnquroßcn («fahr, die ihm aus einer „Verbindung Ala- 1'é_chs und SkllkHVö chachsenbsolltc. Mit Auxinahme cines won Ul: dm_tmcl) Th.“.xctcxt nnd Mdncn (400. mrtcrnonnncttcn Streifzngs gcnrcßt das Onx'ctck) von 40» « 132 unter dcn fricdlichcn chicrxm gen des Anthcnnus, dev ulcbcxia und Thcodos' ]]. cincr faü unun- tcx'brocbcncn I)inhx, lzöclxt 'crjvfmskhr, um innere Wunden zu hciicn, (w wcntg äls die zehnjährige Pause in Im- , » (.)-;oth und ((U-fahr gründlich abzuhalten, odcr dre „Herrschaft über dcn (Rem.; Dcr 4179.“th chebcnhcékcn zu gewin- nen. Dic Römer lxhrcn von einer 'Tagcsnoth“ xm“ andcxcn. Ihre ganze polttxsc'.)c Weeslzcit bcßand in dcr ach: Maximc dcr Antoni UCU: e*mil ;:t-j'mmcvé; ('t)!!!l'quYx'l'lleUUI. “_716 knn xen klin andcrcs Heil und keinen anderen Answcg als Z)?)éctxncb und chcnscétégc Aufreébung ihrcr Nachbarn. Dcr kurséntrfgc Ekgcnnui “.* &:rschcr nnd Skavtsctycr Barvgrcn kam den *!IÜUscbcn dcr Hunnen décnsam cntchcn, Und so blécbctr Römer wie (6ernmmn nnr Z“»nstrmnentc dcr n'cl) in Pannonécn immer drobcndcr cntwnkclndcn Hunnischcn Macht, dic st'cl) bci gkößcrcr ((Friticskxaft und Ci)«1raktcöstäkkc dick oder da so [richt und cinfac!) batte ndwcndcn lassen. Freilich ist der Tadel nicbt säyxocr, wo man dcm Knmvf mrt dcn durch Art, Jays und Vcrkcttunq übcx'nm'clxtxgcn Unmwndctx und cincr jm Zeitgeist begrkmdcxcn vcrkchrtcn Rich_.*ung mcm fakrcsä. acgcnkibcrstcht; dcm aliscétégcn Unwesen imer Zett zu mmm» nwcmc die Kräfte dcs" Bc- stcn üvcrücégcn. (Köthe hat Wyhl l'ejclxk. „M' Einzclztc vcrmaq wc:- nég, wie gros; cr scv, wcnn nct. 111107 Bxclc ihm anschlécßcstd in gktnskézxer Stunde zum Mchtcn vcx'ctncn/-*
reick)
aide.“ "nich ;,prcicbxnd lern), um dre äußere
, Scl)?" (4517110111 ])attc _stcl) verlcttcn lasen, dé.“ Hunnen duch Nxcdcrlajmn cn tn Pannontcn adxnfindcn. Ruffnz tmc!) Thcodosm-Z
Tod, locktc_ tc ttjlscinrr gxosxcn Bcrlcgcnhcit, ließ sick» in kamtc ein, und btsnctc 11731?!) dec Provmzcn und böscn (*5chcémnéffc dcs Rcrcbs. 911th dcxIZos von Ravcnna gewdhntc ssc!) t'n sciner Rath: und Mutl)_l_oytgkctt mtmc'.“ 111cl)r,'séc untrr de'c Lcébgardm aufzuneh: mexx und ne als entfcx'ntc noclsnnsclzädléäw Freunde zu bctraclöten. Uldcn hatte gcqcn Nadagnis dcn AttIschlag .*.cgcvcn, und um seinen
Frceund. dcn Band.)!cnsolzxt Stélico an den ??cdmcz'n zu rächen, eine.: Plundcrungzzng uch dre Donau nach Thracten unternommen.