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Großbritanien und Irland.
London, 24. Aug._ Eine bedeutende Anzahl, unter ihnen einige der ältesten Mitglieder des Parlaments, find entschlossen, stch nach der Auflösung des gegenwärtigen Unterhauses in das Privac-Leben zurückzu ichen. Unter ihnen nennt man Herrn Cocke, sogenannten,„ ater des Hauses,“, Herrn Pease, Sir J. Newport, den Marquis von Tavisiock, Lord Stanley, Herrn Brownlow, Herrn Lambert„ Sir Chi. Wetherell, Sir I. N:- choll und Andere. „
Der Graf Archibald “von Casfilis, Sohn des Marquis von Ailsa, ist hier in seinem 38sken Jahre mit Tode abgegangen. Er gehörte &i! den- bei der letzten Krönung neuernannten Pairs.
Dem lobe zufolge, wird ein Sohn des Lord King den Lord Nugent als Secretair nach den Ionischen Inleln seglriten.
Dar Spektator enthält folgenden_ Artikel über die Art der Berichterstattung dor Engli]chen Parlamenrs-1 Verhandlungen: , _
„Des jetzigen Systems der Publiztrung dsr tm Parlamente gr- lialtencn Reden ist im Laufe der Debatten über die ?Zceform-LUU „„ oft Erwähnung geschehe? Die Berichte der Times iind öfter an;.- gcfdhrt worden, als die rgcnd eines anderen BlattW, theils, wre wir laubM/„wril sie lillgemct'nrr gelesen wrrdrn, theils abcraucl) ivrgci dcr cmng Verbreitetcn Meinung, daß“ in jenem Blaite verder- schicdcnrn Gelegenheiten cine entschiedene Ncigun zu Partxilirli: c- trum bcmcrklixl) gewesen wäre, Diese Ankäigc i! _ggqen dil Ee- grntwümcr dcr Timrs niemals genügend nachgewielcn worden; ob sir ngM die Bcri-MNEriiatter gegründet ist, möchte eine andcre “[**I-rain seyn. » Das E*dstcm dcr variamcntarischcn Berichterstatmng 1'1'1 «mf eincn (Brad der Genmxigkrit gebrachtwordcw drsirn dirirnigen, 111111118 daffrldr vor 21) oder 31) Jahren gekannt haben, es kaum für f111,;iz] "qrwnltcn hättrn; abcr docl» ist es noch weir davon entfernt, *."!th gcwiffc Yollkommrnheit erreicht zu hexdrn. 211111) glatibcn wrr 1111111- dns; die Mittelrnd Wege, die (Kier grwdhnlmhcn Zeitung zu ((ich-„ite riehrn, eine "solche .Vollkrmm ihcit jemals möglicl) murder: wcrden. Oic.deidett größtäi Hindcrniffe, welche einer grnancn Be- * rirlitcrsmttung in einem täglich crschrincndcn Blatte im Wege stehrn, sind der beschränkte Raum und die bcsrhränktr Zcit, in welcher 1x- 11er Raum gefüllt werden muß. . Wenn war die g:“dßtc,_odcr die Zeitung nehmen, die der Form ihrer Typen tmc!) den mcestcn In: lmlt enthält, nämlm) die Times, wclche aus 2.1 Spalten beürht, so kanxt dieselbe mir 11 oder 7 Stukden“ der Debatte drucken, wcnn iir, solche vollständig gcben will, da man gewöhnlich an- nimmt, das: cine Viertcl-Stundc anhaltenden SVLFÖMI eine Spalte f1"111t. Nun kömmt abcr das Unterhaus um 4 Uhr Nachmittags zusammen, und virrmal wöchentlich sitzt es im Durchschnitt bes '.). Uhr Morgens. DasObrrhaus kömmt um 5 uhr. zusammen, und sitzt viermal wöchentlich bis 8 Uhr Abends. Das sind x_usammen ungefähr 13 Stunden jedes Mal, von denen yur über dre Hälfte Bericht erstattet werden kann. noch von der Voraussetzung ausgegangen, daß alle 24 Spalten den Debatten gewidmet werden. Gi'öjtcntheils aber isißes nicht möglich mehr als die Hälfte derselben dafür u besiimmcn; und wenn wir 12 Spalten annehmen, werden wer e er über als unter der eigent- liclicn Schätzung bleiben. Der fünfte Theil der ganzen Debatte kann also höchstens selbst in der größten Zeitung Platz fin- den. - Man braucht ferner 2 Stunden, um 'die Noten des Schnxllschretbers von einer Viertel : Stunde gehörig in Ordnung zu bringen, und eine Rede von drei Viertel-Stundcn würde daher 1; Stunden Zeit zur gehörigen Ausschreibun_ erfordern. Wenn eine „solche Rede nun 1113) 2 Uhr Morgens csch offen wird, so würde es nicht möglich seyn, ne vor 10 Uhr im Mai erschemen zu laffefi, --- also 6 Stunden später, als die Morgcn-Zcitun en gewöhnlich m die Presse kommen. Die Times, auf ihren groß 11 Ruf vertraue_nd, kann es bei außerordentlici)_cn Gelegenheiten wagcn, den Bericht über eine Debatte zu vcrichrebcit aber für gewöhnlich kann sie es auch ,in-cht. Die Folge davon 1 , daß von der ganzen chatte im Durch clmitt vier Fünftel *eopfcrt wcrden miffcn, und in dcp met- stcn F llcn muß der letzte Theil ganz wegbleiben. _Man kann nun fragen, auf welche Weise und durch wen werden diese _Verkürzzm- “cn vorgenommrn, wclche unm und Zeit tiotwvendtg machen? chiglicb durch die Schnellschreiber, und dies, isi der große Fehler des Systems. - Wenn Herr Babbage ein Instrummrertinden' könnte, welches alle _Worte einer Debatte niederschricbc, so würde eine solche Mgschme das Modell eines Bcrichterfiaticrs seyn. In der T_hat,„jc weniger Gets cin bloßer Berichterstatter besivk, je mehr er ticl) einer ZOmnpfmaschine nähert, jc vollkommener ist«er. Da nun aber bei einein Tageblatt eine solche Vollkommenheit nicht möglich ist, so muß ein Berichtersiatter Eigenschaften in sich ver: einigen, die selten chmttden zu Theil werden. Er muß mit allen Gegenständen dcr kffentlrcben Erörterung genau bekannt, sehr 11 er- ricl)ttt_mtd außerordexttltch belesen seyn; vor Allem abcr mu er scharfsinnig seyn und m cmcmrhobcn Grade den Takt besaßen, das Wesentliche eines Argumenteß und die-wichti e_xt Th ' c eines Be- weises gleich von dem Zufällt en und Ueberßußtqen . dem zu kön- nen; und nich agen diesen igensclmften-die für em gutes Par- lmnentö-Mitglted eben so wohl als_ für einen gutenSchneUschreébcr wünschc_xismrtl)11nd-1fiußer nochdtemechanischcFcrttgkeitdcöSchrci- bens ctrtzext-dercn Erlernung oftvielxImhceerfordert. “Wenn wir auf die F higkeitdcr menZchlichen Natur tm Allgemeinen blicken, so kann es keine BcletPgung „f r die Schttellschreiber seyn «- die eine sehr ehrenwertbe, tntelltgentx und, fietßi e Klaffe find - wenn wir be- haupten, daß nicht allem Eitrige chr weit von der Vollkommen: hcit in ihrer ._Kunst éntfernt und, sondern daß auch überhaupt nur sehr Wenigx fick) derselbxn nähern. Oft trägt es fich dabei m_)ch zu, daß lich zu den intellektuellen auch Koc!) Moralische Hm- dcrnisse fügén. So hat man vxrnchert, daß die katholische Frage Hauptsächlich vermdge des. partenschcn Vorxußes durchgebracht wor- den sey, d_en dee Jr ändischcn Sciinelschrci er derselben bei jeder Geles enhett cgrben ättén. ,Dies ist eine svaßhafte Ucbertreibnng; aber Lhasa „e ist es, daß dte.Reden der Gegner der katholischen 5in nur sehr unvollüßixdig ge eben, und daß unterKlndcren die Vor- träge chSir Rob.:"xnglrs rege mäßig, um uns des te ,nifchcir Ausdruk- kes zu bedienen, beschwttep wurden. Den Nichte1ngewethten mag es seltsam erschein» wie bei einer solchen Anzahl von Schnellschreibern und deren verschiedengrttgen Gesinnun n dies geschehen konnte, wir, weil ein Mann einen Redner verna läsffgtc, «'n Anderer das- sclbc thun konnte. 'Es warde zu viel Raum einnehmen, um die (ziründe genau an uge'benzwir bemerke!) nur, daß in der Regel ein oder zwci Schnell chretber m der _Gallrrie sind, auf welche die übri- Zzen blicken, und, nach denen sie sich richten, umReden ausführlich, uri oder gar nicht zu geben._ Woher-kommt es nun, daß die Ko- lumnen der Zeitungen oft mrt „dem (T5esch1vätz_ eines unbedeutenden Jrländiscden Mitgl' des angefullt sind,? Weil drei Füntxl dcr Schnellschreiber ("rl nder fink- und wel tic dabeinicbt a cm von verzeihliclnr Voriebe geleitet wcrdtn, 1ondcrn weil se auch per- möge, ihrer Studien mit den Irlandrschxn Fragen vertrauter smd, und thncn die Berichterüattung uber dieselben mtrndlicl) weniger Mühe und Arbeit macht, als die über Ge enüände, die England oder Schottland betreffen. .. Es ist, dem be chenden System gemäß, i_mmdglicb, dtn Schneüschreibern dic Ausübungeiner großxn Will- kür zu verweigern; aber dieselbe sollte doch wenigstens gewtffen Re- gcln uiitcrworfep (wn. Wenn dre Rede eines Mitgliedes sehr lang und scene BelvetSfubrlzng schwach isi, so wäre die natürlichste Weise, srttlkn Vortrag nbztrkurzcn, „die über üssigen Redensarten und das Nirkit Wesentltche settxex ngtk fortzu affen. Aber nichts ist mehr zu radeln, als der etgtnmacilitge.Unterdrückung eines Arguments, nicbt, wril rs unanwenddar oder ubckfiüssig ist, sondern weil es von einem Mann oder fur. eenen_Zwech vorgehracht wird, den zu untertiüizen dcr SclineUschrc1bcr niclit gelaunt 111. Noch unbjUjger aber :| es, ivenn man einem Redner Ausdrucke in den Mund legt, de- ren er sich nix bedient hat, weil der Berichterstatter zu faul oder sonst gehindert war, das Gesagte zu notiren. Und doch
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kommen solche FäUc , die „in dem Kauderwelsch der Gal- lerie: „Einem Redner etwas a-n-hän en“, geqannt werden, ar nicht selten vor. Derletzte u_nd schlxnmsie Mißbrauch beim § e- rtchterfiatten isi, wenn man „einem Mttgleede mch: allem das quf- bürdet, was es nicht gesagt hat, sondern auch, was es gar nicht gemeint haben kpnnte _ die Entstxllung sowohl des Gegenstandes, als der orm seiner Rede. Alle diese „Mängel und Fehler und ge- legentli in den Berichten unserer Zeitungen zu bemerken, und so weit dieselben aus der Unwiffenhcrt oder dcm_ Mangel a_n Takt der Schnellschrciber misiehcn, sind sie aiigcnschetnxlech _unhetlbar.„ Wir sind daher weit dgvon entfernt, mit der Times etncrlti Meinung zu seyn, wenn ste den Vorschlag des [)1'. Dawson, die Debatten des Hauses durch bxsondere von demselben dakzu ange|ch01e_Persdnen aufnehmen zu lassen, lächerlich macht; 411111) önnen wrr nicht emen Augenblick in den Scherz über die Parteilichkeit, 111 der eme solche Art der Berichtersiatmng Anlaß geben würde, oder in das Lob üher die Unparteilichkeit des jetzigen Systems etinimmen; wrr hoffen_1m Gegentheil, daß man Mittel, und zwar re einfachsten und wcrk- sqmürn, auffinden werde, um den Plan des Herrn Dawson m Aus- führung zn brtnzrn.“ ' “'
Obgleich Dennis Cvllins schon aus dem Gefängnisse von ?lbingdon noch dem VW Rending gebracht morden ist, so glaubt man doch allgemein, daß Sc. Majestät das Todes'urtheil in De; portation vermanßeln wird. „Seine größte Furcht“, sagt der Glodc, „bestand darin, daß er glaubte, man würde ihn gänz- licl1 freisprechen, umd ihn von neuem-in die Welt hittausstoßen. Er sagte zirtvirdcrholteii Mwlcn: „„Wenn mein Priester mir heute das Sakrament gOen wollte, lo würde ich lieber morgen zum Tode, als noch einmal in die Welt hinausgehen, wo Man-
' geb Mrd Elend meiner harren.““ In seinem Wesen liegt dW'ch-
atis nichts Prahlcrisches, auch bemerkt man nicht eine Spur von Rohhrjt an ihm. Sein eigner Wunsch War, daß die Un,- tcrsuchung gegen ihn auf ewiges Gcfätrgniß hinauslaufen möchte, da man ihn doch dann ernähren müsse, und er keine Gelegen- heit mehr haben würde, BMI" zu thun. Er selbst erzählt, daß er zweimal Wahnsinns halber eingesperrt tvot'den sei); einmal am Bord des Schiffes und einmal in Irland; und obgleich nicht völlig wahnsinnig, ist“ er doch augenscheinlich von sehr hißiger und reizbarer Gemüthsart. _- Einige der Geschworenen haben gesagt, daß sie am Schluß der Rede des Herrn Carrington Alle von dem Wahnsinn des Collins überzeugt gewesen wären; als sie aber seine lange Vertheidigungs - Rede Nach den Vorträgen seiner beiden Advokaten vernommen hätten, wären fie eben so Überzeugt gewesen, daß sie ihn nicht für gei- steiabwesend hätten erkären dürfen. Der alte Verbrecher legte
einen großen Werth darauf, recht zierlich vor seinen Richtern erscheinen zu können, und er trägt jeht ein neues hölzernes Bei dieser Berechnung wird aber ' Bein , welches dazu ausdrücklich gemacht wurde; das alte Skelz- bein und die Kleider, welche er trug, als er die verbreckserische That beging , sind von einer Französischen Dame als Seltenhei- ci ten gekauft wsrden.“
ONan beabsichtigt die Absendung einer großen Anzahl weib- licher Verbrecher nach Van-Diemens-Land, wo ein großer Man- el an Frauen herrscht. Mehrere großk Schiffe sind zu diesem „weck ausgerüstet worden, und am nächsten Sonntag wird der Ostindienfahrer „Frances Charlotte“ mit 180 weiblichen Verbre- chern nach Hobart-Town absegcln. Mit demselben“ Schiffe gehen
auch noch 50 freie junge Engländerinnen noch Van-Diemens-
Land, um slch daselbst Ehemänner zu suchen; die aber mit den Verbrecherinnen auf dem Schiffe in zar keine Berührung kom- men. Die Ueberfahrt derselben wird größtentheils von verschiex denen Kirchspielen bezahlt, die auf dieses Mittel gefallen sind, um sich der Last, sie zu ernähren, zu entledigen., Ein Wundarzt und zwei erfahrene Matronen begleiten die Passagiere. Zn kur- zer Ft Werden drei andere Schiffe mit ähnlicher Fracht folgen. i; hiesige Gaserleuchtung erfordert jährlich 38,000 Chal- drons ( Millionen Pfund)*Kol)len. C's brennen 7500 Laternen in den Straßen und 62,000 Lampen in den Häusern. Die Gas- cYbrén hatten im Jahre 1830 schon eine Länge von 1000 (Engl.) et en. . Nach amtlichen Angaben sind in dem, am 5. Januar 1831 abgelaufenen Jahre für 2 Millionen 404,171 Pfd. Sterl. Hanf, Flach und Leinen vom Auslande in Großbritanien eingeführt worden. Ueber drei Viertheile dieser Einfuhren erfolgten aus Rußland.
Niederlande.
Aus dem Haag, 27. Aug. Auch in dem Lager von Ryen ist der Geburtstag Sr. Pda)". des Königs feierlich began- gen worden. Nachdem die Truppen unter freiem Himmel dem Gottesdienste beigewohnt, wurde eine große Parade Über dieselt ben abgehalten. Der Übrige Theil des Tages wurde mit Wett- laufen und Spielen, Fechcübungen u. der [. zugebracht. „Durch das schönste Wetter begünstigt,“ sagt die redasche Zeitung,
„blieben die Soldaten bis spät in den Abend bei einander. Die
allgemeine Freude, die mit Laub geschmückten Zelte und die über- all we,hcnden vaterländischen Fahnen gaben dem Lager ein äußerst
maleri ches Ansehen.“ In ähnlicher Wéise haben die Truppen
inf den Festungen und Garnisonen das Allerh6chste Geburtsfest ge eiert.
Das Hauptquartier wird, wie es heißt, in der Mitte künf- tigen *))?onars von Tilburg nach Herzogenbusch zurückk- ren.
Gestern ging wieder eine Abtheilung hergestellter oldaten von hier zur Armee ab. Heute und morgen werden einige Iäger-Detaschements dahin abmarschiren.
In den auf dem rechten Ufer der Maas gelegenen Gemein- den haben fich, Kuyk gegenüber, seit einigen Tagen Belgische Truppen gezeigt, die, etwa 1000 Mann stark, “von Benloo ka- men und sich bis Mook nicht weit von Grave und Nymwegen ausbreiteten.
Das Königl. Institut der Künste und Wissenschaften in Amsterdam hat in seiner L;")sten Jahressi un den Professor van ll, bisherigen Vorfilzer der dritten la e, zum allgemei- nen räsidenten des Instituts ernannt.
Brüssel, 27.21ugusk. Im hiesigen Moniteur liest man: „Es thut uns leid, den Courrier Belge immer auf AngabQ zurückkommen zu sehen, die durchaus ungegri'indet sind, und deren geringster Uebelftand es nicht ist, Unruhe im Lande zu verbreiten. Es ist keinesweges die Rede von der Zurückbe- rufung des Generals Goblet, [Md wir müssen uns wundern, daß bedächtige Männer so abgesch1nackten Korrespondenzen, wie die find, denen die Französischen Journale Zutritt in ihren Kolum- nen gestatten, Glauben schenken.“
Das Journal de Liége enthält Folgendes: „Der Man- gel'an diplomatischen Neuigkeiten, der [ich seit einigen Tagen bemerklich macht, soll daher rühren, daß durch ein Versehen im Bureau des auswärtigen Amtes in London die für Sir Robert Adair bestimmten Depeschen nach dem Haag, und die für den Gesandten am Holländischen Hofe bestimmten Depksche" an S"“ Robert Adair gesandt wurden, Wir glauben, daß in diesem Augenblick jene Depeschen bereits an ihre resp. Adressen ge- langt sind.“
und die diesfälligen Verkommnisse abschließen. Streitiges an schiedsrichterlichen Entscheid gewiesen. Jeder Theil wird „sem Fall zwei Schiedsrichter, die vier Schiedsrichter vereint, Zwischen dem Major Kessels und einem Capitain Del it es nothwendig würde, den Obmann erwählen. Könnten sich
hat wegen eines Artikels, den Leßterer in das Journal d'A die vier Schiedsrichter nicht über die Wahl des Obmanns vers *batee einwirken lassen, und der beleidigende Aeußerun zndigen, so bezeichnet ihn die Tagsatzung, oder falls sie gegen det) ONajor enthielt, ein Durll auf Pistolen stattgefun „zumal nicht versammelt wäre, der Vorort. -- Hingegen bei dent indessen kein Blut geflossen ist. Nach einmaligem .cn die gekneinsamen Kirchen-, Schul- und Armenfonds feuern ihrer Pistolen in einer Entfernung von 15 Schritten ! weilen unter gemeinschaftlich“ Verwaltung. Ueber die Ein- zwilcyen den Parteien eine Versöhnung zu Stande. tung dieser Verwaltung und die Vertheilung und Verwen- S ck w e d e 11 un d N o r w e 3 TU- 9 des Ertrags ]enei Fonds, soll em besonderes Verkommntß
,[ossen werden. Bei, sich ergebenden Schwierigkeiten wird Stockholm, 24. Aug. Die Schwedische Staats-Z " in dieser Hinficht schiedsrichcerlicher Entscheid eintreten. - tung enthält einen amtlichen Artikel vom *.21ßen'd., folgen
. n der Tagsalzung sollen beide Landestheile jeder mit hal- wesentlrchen Inhalts: „Der Kronprinz hatte, auf die am 1 I ,
. Stimme, ?epräsentirt werden. Sie haben die daherigen von „Karlskrona eingegangenrbeuHruhigende Nachricht, beschloss hältnisse mit Beförderung durch ein Verkommniß festzustellen. sogleich selbst dahin abzureiten und dieses selbigen Nachmj-m
„ . _ nie ein solches nicht 11 Stande kommen, so werden gedachte 13611 deshalb terrottntngholm verlammelten Regiemngsgliroe hältnisse durch die agsalxung festgesetzt. - 7) Eine Kom- mrtgetheilt. Sonntag Morgen wurde die Marschrouce .,
_ „ _ jon der„Tagsalzung wird ohne Verzug, in Verbindung mit Pferdebrstellung abgesandt, allein lelbigen Vormittag lief :schüssen beider Theile, Geld ,- und „J)Ta11nschaftskontingcntc der „Königl. Gesandtschaft in St. Petersburg dic Nachrichty
„ „ * _ einzelnen derselben bestimmten, immerhin in dem Sinn, Ausbruche der Cholera in „Kronßadrvcin und dalk sz. dieSumme beider Kontinzientc an (Geld und *))?annschaft her von dort zwei Schwedilche Gebisse, das einwnaci) S1
enjqen gleich komme, die für den Kanton Basel bisanhin holm, das andere nach Ystadt bestimmt, mit Gesundhc “
. c War. pässen abgesegelt wären. Obgleich die„Nachricht vom ?( ' fck bruche drr Cholera in Kronstadt gleich wez'rer brrichtet , kxmtte emes 1ener Schiffe doc!) WM in den „Stockholm (xm Moniteur Ottoman liest man: „Die Militair- Sryerengngckonrtnenfodernalxe lern,1vcr3halbdcr§ronprinz 'sässung gewinnt mit jedem Tage mehr in der Mei- thlg fand, VN" seiner Abreise lchnelle, kräftige Maßregeln an ' der Maselmänner die Achtung, deren sie in allen E11- ordrien,vornehml1ch den- Befehl, daß die Quarantainepläße 'äiscben Staaten genießt. Schon haben Mehrere Kapidsch11 berichten, ob schon ein Schiff von Kronstadt angekommens, fck“, Mouahs, Salahors und andere Civil-Beamre dem Am Zlsten IJDorge11s kam hierauf eine _verneinende Antwort ' e entsagt, “"den fie in ihren bisherigen Beschäftigungen er- am Tage der Bericht von Adm. Lagerdjelke aus Karlskronql * ! hatten, und lassen sich freiwillig in, die Regimenter enrol; 16cm an, daß der Gesunßhettsznsrand atxf der Fregatte „afChW, wo sie dann in der Erfüllung ihrer militairischcn Pftich- man“ und im Quarantame-Krankenhau]e auf Droctningskär“, großen Cißr und Wettstreit kundgeben. Vor kurzer Zeit bessere; es seyen am 15ten nur 2 Mann aus Land ebracht, " “sch atkch Hassan Bev, einer der KapidschixBaschi's und 2 vor _den,_ vorhin nach dem Krankenhxmse Zebra ten gen“ hn des verstorbenen Sert Mahmud Pascha, dem Krijgsratk) so daß ]eßt tn dieixm und auf dern Schiffe nur noch 4 Kia Palastes, Achmet Fewzi Pascha, vorstellen" und äußerte den UW 14 M der-Geiiesun-g Ble'ffM? 121M- DU' „KWP. nsch,ineinesdcharöe-Regimetiter einzutreten. AchmetPascha schob demnach seme Abreise artf- wozu xedoch Alles m Be te ihm bemerklich, daß, obgleich er der Sohn einesPascha's und WM WWK“ „ „ _ „ |Kapidschi-Baschiwärc,Titel,welchewohleinebesondereRÜck-
Wie man aus Christiania VLknlMMk- hst der Kdt"?! verdienten, doch die Militair-Reglements keinen andkten Vor- Abes? ",s-n dort auf den ZM?" d- M- bestimmt UW ged anerkennen, alsdendurchDiensteewvorbencnRang, und daßJe- (wre bereits gestern erwähnt worden)! am 116. Sevtembä nann, welchen Standes er auch sei), wenn er in die Armee Person d,“ Eröffnung des _Götha-Kanals beizuwohneis SU Ml recen wolle, seine Lehrzeit als gemeiner Soldat abdienen, s1ch Festlichkeit mehrere .Kaxiontet'xSchaluppen na Södekkdping, ck,Arbeiten erst Kenntnisse erwerben WF; nur auf sein Ver- WÖ? “»Uch Truppen M btkkächkltckxk Zahl, abge M MWM en rechneti müsse, um mit der Zeit alle , rade durchzumaclzen
JmlNorwegischen Staats-Rathezm l_lten d. M. erna ' zu dem eines Stabs-Ofsiziers emporzußcigen. Hassaa Bay der König dM PWM an“ d“ Hatwtkrrche M Christiania, Hk ärte, daß er 'von Anfang an die Absicht gehabt, sich der Segvardt, zum Bllchofe des ChklkklansMÖ-SUÜEÜ- enge dieser-Vorschrift zu unterwerfen, und daß es ihm nur
D e u t sch [ a n d „ E re gereichen könne, wenn er keine Beförderung allein sei-
ltiß in Ulm weigen des ihm auferlegten Dienstes ver- ONünchkn, 26. August. Man berichtet aus Brüickemke. Der Pascha ?efahl daher, ihn in das 0te Regiment der „Der Geburts- und Namenstag unßxres Allergnädigsketzz Kö Garde-B-rigade einZuschreiben, und dieser jiinge Mann ist ward gestern auf das festlichske abgehalten. Schon am Vorabe “ Gemeiner in die 3te Compagnie das 1sken Bataillons ein- hatte als Vorfeier Se. Königl. Hoheit der Kronprinz einen eren.“ gegeben, welchem IZ. WTM. der König, die KötkiYin undZ. KK. HH. der Prin Otto und die Prinzesfin Mathilde Wohneen. Auch me rere Kurgäste waren eingeladen. Zn Stadt wurde durch den Donner drs Stadtgeschülzes und das Geläute aller Glocken den BeWohnern unserer 212ärkung kommende festliche Tag angezeigt. Am Morgen nahmenZ MM. der König und die Königin und die übrigeü Mitgl' des Königl. Hauses Ihr Frühstück auf dem mit Kränzen hängten Theresienplakze ein. Um 10 Uhr begab sich der K und*die Königl. Familie zur Anhörung der VTesse in die * Kapelle, während sämmtliche Civil-Beamten und die Nati Garde fich in der Stadtkirche versammelt hatten und dem Amte mit *l'e ])211111 beiwohnten. Mittags fuhren dcr Königl. Hof und die hierzu eingeladenen Kurgäste in 10 um 3-1 Uhr auf den Ebertshof, 1x Stunden von hier entle Woselksst das Mittagstnahl bereitet War. Abends kehrten
Herr Nothomp, den einige hiesige Blätter von der Chor“ befallen sagten, war nur leicht unpäßlich und ist bereits vollk -. men wiederhergestellt.
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Türkei.
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* s Moldau und Wallachti.
Buchare , 3. Juli, Der WallachischoKurier ent- föl enden ericht über die letzte „Inspectionsreiseodes Keri- cl) Hussischen Präsidenten der beiden Fürstenthümer: 1“, „Nach einer vierundzwanzigtägigetr?)irisc durch, das" Innere des des ifi Se. Excelkcnz unser choU111ä(1)figkkk Präüden Gitterql le , am 16. Juni zur grown Freude aller Einwol) 1er m die vti adt zuriick" ekehrt. W hre jenes Zeitraum; durchrctric Excellcn, die ck isirikte Ilfovc, ** llaska, Tcliortrigri, Olm, Ro- avi, Do i, Mechcdintze, Gorgt- Wultza, Argem, Munchcßrlo * Dimbowttza.“ _ . ' Ueberall war dcrselbc Mit dem Zuli'qnd der Straßen und Wege„“ck étufrieden, beßnders aber im Distrikte (Rorgc, wo die Wege * 1 einer in diesem Lande dis eißnoci) nie gxkanntckn Sorgmlt und 'elmä i keit gebaut worde sind. Um 11ch selbst von der Lage _ den “ .dl'lkf1ti11?1ßdtk vcrschicdextktJOrts:xécxivohiöer zu 111er- * * * - _ “ &, am 1 d 511 erfor cbm, in wie weit lk netten rnric tungen 1e- Lälxxäxtft-e-n durch unsere Stadt MMX Dre ganze &,tadt - Bcdurfniffen entsprochen, ließ der «Prändzzit cm nllctcib Ortdcn, Frankfurt a. M., 27. Aug. Vorgestern nstrde in O (h_dtc xi scitxe Reise n'chmxn dete, vorher ciatmi-nm ,en, _ctsz , . . „ - . dietetttgm,axvolcl)e einrasordeimig hatten, tick) x1ankund stet bach d“ Namenstag Sr. KWE!" HWS.“ des Grorhxrzogs “ihren B*csclywerden an elm wenden könnten. Uther 211011 Britt: Hessen auf eme „ckck 19 herzklche als MUPUMUÖL Weiselgefc rften wurden ihm überreicht„ivclidr der General allr mri EZM Bürger und “Militatr wetteiortcn lit dem Bestreben, ihre eqentmhm und nach grh'ortgrr chntnißnzihmc an dee betreuen- hänglichkeic an den geliebten Fürsten an den Tag'zu legen. „ D-tpartcmeiks.und Trtbrznaxe mndtr, mit den gcnaucticn Bc- Am Liisten d. M. fand zu Mainz, zum Dank fär'dje en in Bezug auf jede derrelben, damit allen denen, dercn Forde-
' _ ' vo Un r 1" gen gxrcclyt wqren, soglrich ihr Necla gjrschel)e. Meghrcre diescr ZTYY dLeetZejtFndgeeffteeltzetéöanntjgsWtex d. HaneadeY/r YFM tschrtstcn enthielten Beschwerden nber dte letzte Sibatzung, und
- . , - „ «1 „ . Excellenz gab Befehl, nile Verzeichnise nochmals _durciyzusrhen Iellttsekéidtxmst der Oesterreichischen Gainkson unter freiem., ** wo nclsUngenauiqkeiten und Mängel vorfänden, dieselben bal:-
_" zn _hcricbtige'lt. Andere dcklagten sick) über dix Langsamkeit und . . lästgkeit mancher Tribunale, und der Prändent befahl, daß * die Ursachen dieser Verzögerungen untersuchen solle, damit il):- alsbald abZzeholfcwwirrde, entwcder durcli Absetzung der Ricl): wenn der crzug ihnen zur Last falle, oder durch andere was- e Maaßnahmen._oDcr Logothct D.?)callcto ward mit dieser Un- uchung in der klctnen Wallaäiei beauftragt. Sc. Excellcnz hatte (1) die (Kenugtlmung, zu bemerkrn, das; unter der groß-n Menge Bittscdriften dcr grdßtrTbcel lich auf Forderungen von Eigen: mern und auf Streitigkrctrn bezoß, das; jedoch nicht eine einzige en Execntionssaclxcn oder _Gcwa tmißbraucb gegen die Regie- gsbeamtcn gerichtet wirr; “em augenfijlligcr Beweis, welche große änderung in so--turzcr Zett in dem iittlccl)en Theil unserer Ver: tung durch die “Wachsamkeit und anhaltende Sorgfalt unseres digen Vorgescptcn bewirkt wordcn ist.“ „Der räsidcnt verweilte in den Hnuvtorten der Disirikte, dic Ukcbkeétk, längere Zeit, und überall ließ rr Zeichen seiner be: nien Obhut und Wohlihätigktid zurück. Sobald er in einer dt ankam, war srin erües (.iictck)äft, die Vrsayung zu inspixircn, _tr, dann verschiedene Manöver ausführen ließ, worauf er ihre „lptrung prüfte und sich „hci dcn “Soldaten, nach Entfernung der itCkc, erkundigte, ob ne gur gehalten und pünktlich bcioldet den. Die. trefflichr Haltung und Manns'zncbt unserer jungen gertrrcgte 'e Aufmerksamkeit des (_55citc1'11ls, und er bercigte crttlrclx-“dcm ,x bersi des 3th Regiments, Salomon, und den Ka- kkxe:Cavit11iric11 Kretznlcjko nnd „“Iratilmo seine besondereZufric- hett. Alje Soldaten-„welcbe die Ehre hatten, Vor dem (“cne- die Revue u pasnreu, cnwfi'ngrn Bewcise seiner Huld. „, fulgendxn gqc brsucdtr dann der (Kcnrral dcn (.Ic- Néhofx dcr“ Prazrkiur, , dic I)iunixiralität und die Sinnlc. t,)edrm dreier “Ju itutc ltrs; er sicli von den kl'rimicn Details 1111- 1ch_ten und xragtc besonders 111111) der sorgfältigen Führung der skblcdch Negrstcr,„naci) der bei der (Krscliäfts:*Berwaltrmr) rc trn Ordnung, nach der Zahl „der noch schwebenden und “s(bon dtgtcn'Prozeffe, 111111) den Arbeiten und Bedürfniffcn dcr Muni- l-Bcdordrn und nach den Fortschreiten der öffentlichen Unter; 75- Jeder Rrsuclz Sr.. Erccllenz „in diesen verschiedenen ",n-. ten war immer von ctnticdt-svollext chcrkichn über dic*sei.: Beanfnclitxgung untergeordneten (0eqrnüändé und von heil: M Rathschlägen begleitet. Er rrmahnte die Richter, nicht
SchWeiz.
Luzern, 24. Aug. „In der Sitzung der Ta sah vom 22. Augu wurden sämmtliche Artikel des na folge Kommisfional ; orschlages in den BaSlerischen Angelegenh mit wenigen Modificationen angenommen:
Die eidgenössische Tagsatzung, in weiterer Ausführung am 14. Juni lehthin in Betreff der Angelegenheiten des tons Basel aufgestellten Grundsatzes, beschließt: 1) Der Ka Basel wird in seinem Verhältnisse zum Bunde, wie bisan einen einzigen Staatskörper bilden; in Bezug auf die öffrn Verwaltung hingegen, jedoch unter feierlichrm Vorbehalt Wicdervereinigung, in zwei besondere Gemeinwesen getheiit 2) Zu der einen Abtheilung gehört die Stadt mitde1121 gebliebenen Gemeinden, u der andern die 41; Gemeinden/ che im Trennungs 1 Bes luß des großen Mathes vom 22.1 d. J., Artikel 4, namentlich aufgeführt sind; vorbehalten Gemeinden, welche in Gemäßheic der folgenden Artikel zu einen oder anderen Abtheilung noch übertreten werdet). . 3) In folgenden Gemeinden: Reinach, Bottmingen, Binmn. Langenbruck, Oberdorf, Lampenbcrg, Zeglingen, Tecknau, Zuni, Diepflingen und Ztingen, wird unter alleiniger Leitung und steht eidgenössischer Kommissarien binneu“ 10 Tagen eine und geheime Abstimmung über die Frage vorgenommen, 9 zum Stadtthcil oder zum Landthcil des Kantons Basel 1121 ten Wollen. Dirjenigen diescr (Gemeindrn, welche sich zum Hl theil erklären, treten sofort unter die Verwaltung der Regie 11 Basel, die übrigen unter die Verwaltung der Behörden 'icstal. - 4) Nach erfolgter Abstimmung in diesen 11 Ge, den und Ausscheidung, welchem der beiden Kantons'thrilc 1" gehören, hat jeder derselben unverändert in seinem Best?“ bleiben, bis zu der im Art. 1 vorbehaltenen Wicdervct'ezms “" 5) ZWÜsMn beiden Landes-Abthcilungen hat eine billigc scheidung und Vertheilung des Staats-Eigrnthums stattzxuß" Beide Theile ernennen hierfür Ausschüsse, die unter Ml“
[UNI sjdgMÖsßsCher Kommissarien das Trennungs-Gesck2äskbi.„ ““ A“" zu lassen, daß die hinschtlici) dcs Lcrkkjslfci)?"
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Verfahrens, hinsichtlich der Führung der Regisier und Ordnung der Archive besiehenden Vorschrtxten so viele Bürgschaften für das Eigenthum undtcbcn so viel Schranken gegen die Schi- kane seycn, die nun nicht mehr, wre (fruher, Alles in Frage steam und allen Vortheil in einen? verfäng WM und schwankenden Zu,- fiande ändert könne. Sie sollten vor Allem ;engedendseyn, daß ihr Ansehen auf der guten Meinung des Publikums von thin!!! beruhe, daß ihre Aussprüche nur dann gcqchtet werden kdnn-trn, Mik“ ihr Ruf makellos wäre, und daß, da “ihm" Glück, Ehre und Leben der Einzelnen „ayvertrnut sei), die geringste Nachläsügkcit oder Unbe- dachtsamkcrt ihrerseits die größte Schuld auf tic laden würde. Die Prokuratoren namentlich, die von dem Vertrauen der Regierung vorzugsweise zurAufrcclyt-erbaltung derOrdtxung und zur gcnauenB co v: achtung dcheseHe berufcnwordcn, sollten "ck vor altenAndcrcn durcb gründlichcKenntnißdieschesctzc und durch em tllderscIVkl*l)altcn in derErfüllung ihrchfiicdten auszeichnen. Besonders in Krimmalsacven sci) ibr Dienst einer der wichtigsten und vorzügliclmien; sie serien die Brwahrer und Vcrtdeidigcr dc»; Wohls der ganzen (iicscllschast- Sie hätten jedes gegen eines oder mehrere Mtiglccdrr derselben 111-- gangenc Attentat durch Entdeciirng aller Spuren der Verbrechen?" 1111!) durch Erleucbmng dcs (Heivtffcns' der_Ntchtcr zu rächen. Um diesem neuen Zweig des öffcxttlitl)en_Dt«-mtes alle ihm gebührende Entwickelung zu verleihen, iind errhle an der:: Fnüizmintüer cr: gangen, daß derselbe unverzüglich em _lelfiändiges Cordas von In- structioncn in Bezug“ auf die Befugmllc und Päicutrn 3er Proku- ratorcn an den verschiedenen Trivuyalcn 1111fc1“1igcn 1115sz Er. Ex- cel]. brachtr den Mitgliedern der sammtltclicn Munizipal:Nchdrden
in Erinnrruna, das; ne erwählt senen, um die Gemeine „1.11 dcrtre- *
ten nnd die Dolmetscher ihrer Bedürfniffe zn seim; das; sie, da ihnen die gcmeinsamcn J;ntcreffcn andertraut wären, nur dann das öffentliche Vertrauen gemrßrrt könnten, wenn ihnen diese Interessen nm Herze!) l_ägen, und daf; tic nur so lange geachtet werden könn: ten, als ste 1111» dieses Vertrauen zu rrwrrbcn wüßtcn.“
„Die verwaltenden Bcbördrn cmvlingcn ihrerseits ebenfalls die auf ihrr Pflichten srl) beziehenden Fnstructionen. Nmnctttlicb wur- den ihnen die Rechte nnd grgcnsritiicn Vcrvßichtungen der Eigen- thümer und Landbewohncr anempfoöxlen. Nucl) ward ihnen vorzüg- licl) cittgeschärft, dir gütlicbrn Vcrglciche und Utbcreinkommcn auf- zumuntcrn, dabei jedoch darauf zu schcn, daß von beiden Seiten mit gleichrr Geldiffcnlms'tigkrit vrrfabrrn Werdr. Da in diesen Reck)- tcn einige Modifikationen an mehreren Orten fast unerläßlich schic- ncn, so wurden Erkundigungcn eingezogen und drm Adminisirativ- Rath überantworrer, um darüber zu bcratbschlagcn und cinen des- fallsigcn nac Intcrrffrn ausgleichenden Entwurf anzufertigen.“
„In jeder Schule richtete der Präsident mehrere Fragen an die Zöglinge, belobte nnd belohnte dic Flcißigcn und muntcrte die Schwacbrn auf. Da er fast in allen Elcmentarscbulen, wo man 111111) der Lancastcrscbcn Methode unterrichtet, die Bemerkung machte, daß die Lehrer 1111) von dem eigentlichen Zweck dieser Methode entfernten und zu großen Werth auf dic_änßcren Formen und Ex- ercitien legten, so setzte er ihnrn atis leMdU', daß diese ,ormen zwar sehr nützlich serien, insofern sie dazu beiträgen, den “indern frühzeitig Ordnungsnnn beizubringen .und ihre Fortschritte mit Vermeidung der Langtvcilfgkrit und (Zielsics-Absvannung zn erleich- tern, daß sie jedoch schädlich wi1rden,sovald_ man sie unnöthigcrwcise vermehrc, indem man dann durch den verursachten Zcitverlust den eigentlichen wack derselben verfehle.“
„Dcr Prälident bezcigte seine besondere Zufriedcmhcit über die Ordnun , die er in den verschiedenen Theilen des öffentlichen Dien- siez" vor and. Er sal) mit Vergnügen, daß unsere neuen “Institutio- nen in voUer Wirksamkeit scyen, und daß ihre heilsamen Folgen schon von den Einwohnern aus allen Klasen gespürt werden, die aber auch Alle jetzt Bürgschaften für ihre rcsvcktchn (Herrchtsame erhalten haben, indem das Gesetz nunmehr allcn Individuen, ohne Unterschieddes Ranges und Standes, gleichen Schutz gewährt. Hdchli zufrieden war der Präsident mit der Civil-Avtheilung des Divans don Krajowa und mit „dcm Tribunal erster Instanz des Distrikts Wulßa. Die Präsidenten diefer Trivunmc, dcr Logothct Raklcto und der Stolnik Lahuwari hatken die Ehre, von Hr. Excellcnz vorzugsweise belobt zu werden. Abgesrßt wur- den wegen Saumsélfekrtt und Unthätigkeik: dic Prändenten dcr Tribunale in den Di iktcn Dolgt und Gorgé, der Administrator des Distrikts Oimbowéßa und der Polizei:Ct)ef der Stadt Tergu (Riului. Der Munizipal-Mtth der Stadt Tirgowisi wurde einer 111111111aligen Wahl unterworfcn, weil ergsitli schlecl)t benommen hatte, und nocli mehr, weil er, von den Stadtbewohmrn midi anerkannt, kern schriftliches Aktcnstück vorweisen konnte, welches die Gesetz- mäßigkeit seiner ersten Wahl bewiesen hätte.“
„Eine der vorzk1glich|cn Sorgen Sa Excellent. war die Vcr- bcff'irunq dcs Zuliandcs dcr (Hcfängnrffc und des Loosrs' der in Haft Bcändléchcn, Er begab sich in das (xlcfängniß jeder Stadt, besuchte alle Zimmer, erkundigte sich Über den (55r1111d und dir Daucrvdcr Haft cines jcde_n (changenen, lies: siti) dic Kost dcrsc'lven zei en und vrrsuckitc lic selbst. Ehe er die (dicfänqniffe verließ, trdlcte und unterliüizte er stets die Vrrhafrcten. IU drr Einrichtung der vrrstliicdenen (Irfängniffe wurden mehrere Vcrbcffc:'ungsmafiregeln anvefohlen. Dir noch in einigen Dittriktcn gebräuckilicch unterir- dischen Kerker sollen durch (chäudc ersctztwerden, in dcnendic (Hrsund- heitder Verlmftetcn vor dcnscl1ädlicl1en Einüüffen geschützt sern ivtrd, denrnsie bisheroftuntcrlag. Auch wurde dchefchlerthcilt,augenblirk: [icli zwei Gefängniffc inden Salzb-xrgwcrkcn von Wullza nnd Trlegazu erbauen, von dcnrn das erstere blos: ur Aufnahme von Verbrechern aus* der kleinen,Wallacl)ci bestiimnt ern soll, die auf eine Zeit lan zn Zwangsarbeitcn vcrurthcilt werden; das letztere soll aus zwei Theilen bestehen, der eim- fiir die im ganzen Umfang der Wallaiiiei zn lebenslänglichcr Zwangsarbeit Vcrnrtheiltrn, und der andere für die auf eine Zcit lang zu Zwangsarbeiten verurthcilten Verbrecher der großexi Wallachei. Nichts beweiü so sehr die menschrnfreundli: chen (Betinnungen des Präsidcntctt, als die eigenhändigcn Xn- siructionen, welche er nacli dem in den Salzbergivcrken Von Wulya abgcftattetrn Besuch in Bezug 11117“ die ;ur schnellen Errichtung die: ser beiden Gefängniffe zu ergreifenden Maßrrgcln an den Adminiüra- tiv-Ratl) richtete. „ „*,-?ck n1tde//“*, heißt es darin, „„daß diese Ar- beit eine Sache des (iirwiffens und der Religion ist, und meine Mit: arbriter werdcn mich in den Stand setzen, sie noch vor mrinrr Ab: reise aus diesem Lande zu vollenden, damit ich dasselbe mit leichtem Herzen vcrlaffen kann und mir keinen Vorwurf über eine Nachläs- i'igkclt, die iii) mir niemals verizevcn würde, zu machen habe.““ Auch das Schilisal der Vcrsiliiedcnrn in den Salinen vesclläfti ten Arbeiter wurde dem Adminiüratithk) dringend ans" Herz gecgt, und derselbe erhieltF'nstructionrn, 11111 sogleicii eincn diernlg“ bezüg liaben chlenicnts- Entwurf anzufertiqrn, damit diescr drm nenen Pacht--Ko11trakt, der fiir das Jahr 1*;52 feligcstcllt tvrrdtn soll, bei- gefügt werden könne.“
„Inmitten der Sorgen und Brskitäfkigtmqen, wcltde die Zeit Sr. Excellenz in_ Anspruch nahmen- wurde der Armen niiiit verges- scri, Die Munizival-Behörden aller bereisten Städte erbieltrn re- träcl)ili_11)e Summen zu Al111oscn-Vertdcilungcn im Namtn Sr. Mai. des Kaisers. “Stets von wohlwollender und frc11ndl1c11cn lxicsinnnn» gen beseelt, brscliäftigtc sich der Prändrnt auf seiner ganzrn Rclse unaufhörlicli mit Allem, was die Ordmmq und Wohlfahkt- deren das Land sich bereits vrrmöqr dcr Woblthatrn scinrr väterlichen Vcrlxaltnng krfrrut, zu vrrnabrcn 1111 Stunde 111. Wenn Danc- barkrit und Liebe cines“ VolkcIUaLZ _bcnreiciicndcr Lohn für die Beniülmttgcit dcrjcnigcn, dir 1111) 1111“ sxin (5511111 mifovfern, girltcn könnten, so ist vielleicht ntrnmlx cinem Vorgesetzten ctncmsi'tßcrc Belohnung _q-wordcit, als unserem bevollmäcbtigten Präsidenten. ((ärcisc, Frauen und Kinder, Alles strömte ihm auf setncr Reise entgegen. Der Weg ward ihm mit Blumen bestreut, als Zeichen der allgemeiner! Freude trnd Gll'tckscliqkrit. Wenn drr (Icncral sich den Städten näherte, crlte die Bevölkerung in Masc ilzmtntgcgcn, begrüßte ilyn 1111111)1“rm Beifallsruf und begleitete ihn 111 die Kirchen, wo Alch m dre Dankgebetc der (Kkküllän'n mit frrudigcm „Herzen cimiinnntr. Frobnnn und Entzücken waren arif allcn Gesichtern Verbreitet, und die Tage, welclie Se. Exccllenz m
einer Stadt zubrachtc, waren eben so viele Festtage.
Möchte der ,
Yräfident docl) noch lange bei uns verweilen, um uns mehr solche age zu !gewähren und uns Gelegenheit zu geben, ihm von unserer e
Dankbar _ W0bltbaten, wiederholte Zeugniffe abzlilegen.“_
J ni-l"a n 1).
Berlin, 1. Sept. Pommern) unterm leüen v. M.:
ik/ die so wenia ersierbcn wird, wie das Andenken an seine
Man meldet aus Stargardt (in „Nachdem der "Kronprinz!
brreits it! der Nacht vom '?6, zum 27. Angriff, yow-Berlin kom- mend, hier eingetroréen war,. am Vormittay," des folgrnden Tages
die („“i-te Kavallrrie-Brigadr 11-- Augeméyein grvonimen, Nachmit- ' :a-xx' (““It-nit: 7“91“iire-se tharte, um dort _ "21112151. Hoheit «111 «s W erwÜrik-Kxßen Ol'ßdblieyn H(crhct
A*tieigeerUer 'in dem Hause des Am “.Mi-n [**eqatmeii vdr Höchst- Am “Mittags
tmrs abr? Sauri“ 9111-11? die xlr: T*irlsio: z,: .“"r17'l'11711r1, 'Feßrteu «r. Myiett «egen 9 “1179 “El.“- zurü-r unix 711157117"; “ ,: Landraths *.*r-i. “.“»«r “))-I' "11119. den-"elbrrr dre iZ-rb't-U? 1,1:«e11 dcr «111511 DivisWw
dicses Tarztr bäcker, 111111111071»(x'ir-rcmle urid Stabi-Qffizicrc drr
DéVislo", die “»:"iwfo drr diryiqrrt Lsivil-Behdrden
Und mrdrere
anwesende Frrr1*:dc dir Chr..» rdr- Sr. Königl. Hoheit zxyr “Tafel“
gezogrn zl]. werden.
Nach Beetidingg derselben bt,;abrn HSM“;-
déesklbkn- in Folge einer 9111111031? anzirnommenen CinlckldUilq 1111-
sers Ober;Biirgertneisters, Sick) nacli den neuen
"Ll'nlager'. deri
hiesigen €chÜlzrnplatzech wo die Schützengilde ein Stcrnl'chdrn- lchießen hielt, an welchem Se. Königl. Hoheit Höchstsellist 'Tdeti nah_men undeinichtundcn dabeiverweilten. Heute nahniettHöcdxix dielelbcn das OJZittagsmahl bei dem General-M-“xjor und Divisions- Commandeur „Herrn von RitchelxKleist ein und gestatteten dem- selben, gegen die Mitte der Tafel die Gesundheit Sr. Majestät des Königs aUSzubriiigen und die anwesende Tischgesellschaft an den glorreichen Sieg zu erinnern, den die Preußischen Waffen heute vor 10 Jahren durch die heldenmüthige Entschlossenheit ihres hochverehrcen Monarchen auf den Höhen bei Kulm in
„Böhmen erfochten. genommen und an der mit
Mit Begeisterung wurde dieser Toast aus- Lorbeern geschmückten Büste des
geliebten Königs das Gelübde erneuert, auf jeden Rus desselben,
wie damals, Gut und Blut dem Vaterlande zum Opfer zu
bringen. Nachdem Se. Königl. Hoheit der KronprinÄhiernächft .?
noch die 11 dem morgenden Feld-Mandver in kurzer tadt aufgestellten Vorposten revidirc hatten, beehrten
von der
ntfernung
Dieselben das Schauspiel mit Ihrer Gegenwart und wurden bei Ihrer Rückkehr aus demselben durch eine glänzende Erleuchtung der Stadt überrascht, welche mittlerweile von den Einwohnern, gleichfalls in dankerfüllter Erinnerung an die glorreiche Waffen-
that bei Kulm, veranstaltet worden war.“
*- Aus Stricgau wird unterm 29. August geschrieben:
„Am 24. d. M. beging der Kreis-Taxator und
Chirurgus Gottfried Peschel zu Groß-Rosen
concesfionirte
im StriegaUer
Kreise sein Zldjäbrigcs Amts-Zubiläum als „Kreis- und Gerichts-
Schulze. Die Achtung der Kreissiände,
so wie die allgemeine
Liebe seiner Amts-Collegen und Freunde erhöhten die Feier die- ses Tages, die nur eine gerechte Anerkennung nicht bloß der
von dem Jubilar
um die unentgeltliche loser unbemittelcer
Kranken, während seiner
Behandlung zahl-
langjährigen
Praxis gehabten Bemühungen, sondern auch der vielfachen
Verdienste war, dic- et' sech, namentlich in
den .Krs'exzöjuh-
ren, als thätiges _Mitglied des Kreis-Ausschusses erworben. Unter den Weibgejchenken, die dem Jubel-Grcise an seinem
Ehrentage aus der ganzen
Umgegend zuströmten,
verdient
besonders ein großer silberner, inwrndig vergoldeter Pokal der Erwähnung, der ihm von dem Herrn Kammerherrn und Kreis- Deputirten, Freiherrn von Buddenbrock auf Pläswi , als Stell-
vertreter des abwesenden Herrn Landraths, im Striegauer Kreisstände übergeben wurde.
1 Damen der
Von Seiten des hic-
sigen Magistrats wurde dem Jubilar der Ehrenbürgerbrief über- reicht. Nach einer dem festlichen Tage angemessenen kirchlichen Feier, ward in einem besonders erbauan Speisesaale ein fröh- liches Mahl gehalten, woran .',-3:1 Personen aus allen Ständen Theil nahmen und bei welchem der Freiherr von Buddenbrork
die Gesundheit Sr. Maj. des Königs ausbrachte.
Sokoohl in
der Kirche als bei Tische wurde eine Collecte zu einer Stiftung
für die Schule zu Groß-Rosen veranstaltet.“
* * *
Cholera.
Zn Mühlhausen (Regierungs-Bczirk Erfurt) waren erkrankt, gestorben, genesen, Bestand.
bis zum 10. August ...... 27 9 5
Darunter vom Militair .. .; 1
Vom 25ten bis zum Wien d. M. erkrankten Die Krankheit
an der Cholera 38 Personen und starben 29. scheint demnach im Abnehmen.
13 1
in Brüssel
Zerliner 861'88.
])au 1. 8011161111161' 1832.
11th. 17011118 um! Eelä-L-purs-Zettel. (Nxsu/x. Eaux.)
.Wir-"q .] 6- sé
Kt.-§1:11111c1- 5611. 4 94 „93; 051111; 911111111171. * 0.1“ ])1'. Zu:]. Rn]. 18 5 _- 102§ 1911111111. ])fumlbri'. 105; 1 -* 91“. [Zug]. “111. 22 5 ** 102: Kur- u.1R'-„-u1n. 11-1. 4 1051; -- pr. km:]. 0111.31] 4 854 87; 5111108180111- 1111. 1011“ -- [(urm.011].111.1(). 4 II,: «- 111181. (Z.(1.1(.-11.1U'. » 5111"; -- 11191111141118011410. 4 92; _ J.-§1'11.11.1(.- u.Ä. " 57; »- k;_er1.§:aäe-0b1i§. 4 95; 93 könixabg. (10. 4 94 .13; , 8111111er (10. 4; 5- 94; 11-111 01111». Nuk. » iIZ --- [);1112- (14). in “[*11. -- 344 * “);-111- 111111. »- 10 -- 17281, 1“. 1912311611121 4 517:- -- 1***1*1-'11t'11*1'1*1-.7'111* . *] 13: 13", (774113 2. 903. (111.1 4 M.; __, ()J-“111x111. . . - “ 1 4 „3 Z) ,- ' * KUecbsel-(Jours. IW 8711-11 (;ck/11, " 111118191'11-111 ............. 2511 l'". : “1117. 1 1 44 -. (1110 . . , .......... 251) [**1. ".I 1911. 11.111, 1 ,_ "211111111": ............... 1,*() 11114 „141117. 1 13.1 1152: «111,11 * .............. 31111 1111. 12 1,11. 11.12 1 .1; [1117111011 .............. 1 1131. 13 1111. [(Z 251,“ 11 *„UÖ 11.1111; ................ 31111 11. 1:1 111. 1 .»1; 1 .. 11,101! in 20 Kr ----------- 150 171. “.' „3-11. 1103“; 1111.11 111153“ 111'Z . ............ l.") 171. “.! 7111. «* 110317 [314381811 .............. 1111] “[*11]. 2 1111, 997*71 *** („(-1117111: .............. 101) “[*111. I Page 11112: [7121111511171 :. [3]. U77- ........ 150 [**]. 2 11111 [112,7 111,12: 1'9197811111': 13131. . . . _ , . . . . . 100 11111. 3 1170011. 311", «_ Warschau ............. 600 171. kur: -- --