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- burg, welche sich auf diese Weise zum Ersienmale begegneten,
' sche Kirche gehandelt worden; unsere Kirchen-Ordnungen seyen
Belgien überführen," Was für alle aufgxklärte und un- parteiische Gemächer längst keinem Zweifel mehr unter- worfen war, daß nämlich unser unglückliches Land von einer Partei “revolutionnirt wurde, weiche sich zu ihrem eigenen Vor- theil und zum Nachjheil der Civiiisation, der öffentlichen Frei- heiten und aller Elemente des Wohlstandes der Leitung der öf- fentlich-en Angelegenheiten bemächtigt hat. Es muß ausgespro- chen werden: wir haben eine mißgeborne Magistracur, und wie ließ sich dies auch anders von einem Ministerium erwarten, des- sen beschränkte und katholisch;revolutionnaire Ansichten nichts Großes und der Civilisation Günstiges ans,„Tages“Iicht fördern konnten. Dieses Ministerium, das bereits die Ehre des Landes gefährdet, hat nun auch die Justiz verderbt, da die Magistramr befieckt ist. Und Welch? ein Verbrechen, die Justiz zu verderben, Welche das Band aller Interessen und aller gesellschafclichen Ver,- hältnijse ist!“
Zu dem (gestern mitgetheilten) Artikel des Memorial “bc,- merkt das Journal d'Anvers': „Man ficht, daß die Mi- nister und die ministericllen Journale den Kopf verloren haben. Dié Belagerung der éicadrlie imcernehmrn wollen, Um als Pizeis für die größten Unglücksfälle eine SroUung zu erlangen, dercn Brfiß m niiiétairischer und kommerzieller .!öinsiclu nur von itntcrqcordneiem Jmcrcsse fiir ums isi! Disse Drohung dcs * ““.Ner110,:iai mii! zum !*.-75100? nichts bedenken.“ '
Hiri" Ward, chacionWSscrrtair ini Gefoige des Lord Din".-
hiim, ist grj“icr11_Aii.i*nd_in Brüssel eingetroffen., - Auel) Herr CHs. von Broucki-re befindet sich seit gestern wieder hier. ., Schweden und Norwegen.
Stockholm, 5. Okt. Ein Sc.“?reiben aus Norrkdyins'vom 28. Sept. meldet Folgendes" über die Feier der Eröffnung des Gdta-Kanals, welcher die'Nord- und Osii'ee mit einander ver- bindet: „ZZ. INM. und ZZ. KK. HH. hatten Sich äm 9]?in gen um 9Uhr nach Sölfwitsborg, am östlichen Ende des Sees Asplonga, begeben, wo 2 KanZnier-Schaiuppen der Gotrnburgi- schen Escadre lagen, .und 300 Mann vom Kronebergischen Rc- gimentef welche an der Kanal-ArbeicTheil genommen, in,)»aradc aufgestellt waren. Nach der Ankunft des Königs und der .“i'önigé, Familie in dem zu diesem Zwecke errichteten Zelte, vor weichem ein Soldat„von jed-o-m der 16 Regimenter, welche nach einander zur Kanal-Arbeix,angewandc ivorden, postirt War, hatte der Ge- neral Baron Sparre die Ehre, Sr. Majestät dic »))Ziigiie'rer drr Kanal-Direccion vorxustellen und in einer Anrede neuerdings die Größe und Wichtig eic des vollführten Werkes vorzustellen, wobei er auch des yersiorbenet] Grafen Platon, der den- Plan zur“ Ausfähru desselben angegeben und den Anfang mit Eifer betrieben Farce, feiril'ichsc gedachte. Am Scbluffe ersuckxe er den „König um huldreichen férneren , Bristaud zur elebung der Kanalsahrt. Zn Beantwortung dieser Rede gxruheten Se. J)?ajejiät den bei der Kanal-Arbcic becheiligt gewe- senen, so wie den anweinden Freunde" des Grafen Platen, im Namen der Nation fei rlichsk zu danken. - Nachdem die Trup- pen vorbei drfizirtwaren, scßtmsich die Fah'tzeuge in Bewrgung, um den Kanal hinauszufahren. Als dieselben 8 Schleusen pris- sirt .hatten, begab sich der König, gefolgt von dem diplomatischen Corps, melches zur Beiwohnim? der Eröffnung des Kanals aus Stqgkholm eingelquy war„ zu Lande nach deerköping, woselbsk Se. Majestät von dem erneueten Freuderuf der Einwohner em- pfangen wurden. Es ward hierauf die Fahrt nach Mom fc-xt- gesetzt, wo 4 Kanonenbdte, welche von Stockholm angelangt iva- ren, vor der lehren Schleuse lagen und den Königl. Salut ga- ben. Die beiden kleinen Escadres von Stockholm und Goten-
nachdem sie den neuen Kanal von der Nordsee und Ostsee pas- firc hatten, salutirten gegenseitig, und der Kanoncndonner, untcr- mischt von dem Lebehochrufe der unzähligen Menge von Zu,- schauernß gab feierlichst Kunde von der Veveini3ung beider OIZeere.“ __ '
Gesterü früh um 6 Uhr wurden hier zwei auf Penfion befind- liche Offiziere, die ehemaligen VJTajore Baron von Vegesack imd Baron von Düben„ als Hochverräther verhaftet und noch an demselben Tage um 2 Uhr Nachmittags vor das Hofgericht von Swea geführt, wo man sie ins Verhör nahm. Dieses dauert- auch heute noch fort.
*Deutschlaat'id.
Hannover, 7. Okt? Zn“der Siwing der zweitenKam- mer am 1|en d. M. wurden die Verhandlungen" derselben Lim ersten Male “bon Schnellschreibern aufgezeichnet. In dieser Qiz- zung wurde die dritte Berathimg Über Kap. 17. becndigt und dasselbe zum dritten Male angenommen. In der S_ißung..mn 2ten d. begann hieraus die erste Berathung über Kap. ?„ wel- ches „von den VerhKltnissen der evangelischen und der römisch- katholischen Kirche zum Staats, von den Unterrichts-Anstalten, so wie von den zu wohlthätigen Zwecken bestimmten Fonds“ handelt. Pastor Meyer erhob*sch zuerst, und sagte unter An,- derem: Der Gegenstand des vorliegenden Kapitals sey von größ- ter Erheblichkeit, und verlange daher die wärmste Theil- nahiné des Hauses. C'r interessire eben sowohl alle Einwoh- ner des Staats, als insbesondere die Mitglieder des“ geist- lichen Standes, welche denn auch mit großer Spannung den Beschluß der Stände-Versammlung erwarteten. Bis- her sey, in legislativer Hinsicht, ftiefväterlich gegen „die evangeli-
Jahrhunderte alt und ein Neunzehntheil derselben antiquirt; daß geseizliche Verbesserungen nothwendig, bezeugten viele in Flugblättern laut gewordene Stimmen. Die Konfiskorien be- durften der Reform zur kräftigen Ausübung der kirchlichen Ge- Walt, auch wünsche er Synoden und Kirchen-Vorstände und beisere Verwaltung des Kirchen-Wesens. _ Schahrath ])1'. Stüve: Die eigenthümlichen Verhältnisse des vorliegenden Ge- genstandes erforderten auch besondere Bestimmungen. In an- dern Angelegenheiten des Staats seyen Regierung und Stände völlig kompetent; aber hier verhalte sich dies anders. Die Kirche sey in ihren innern Verhältnissen nicht in dem Maße dem Staate untergeordnet, besonders nicht die katholische. Die evangelische wurde bisher wie eine Staats-Ansralt behan- delt, in der Person des Regenten war die Kirchengewalt ver- einigt. Kirche und Staat haben in verschiedenen Beziehungen andere Rechte sich gegenseitig angemaßt, als ihrer Natur nach - ihnen gebührten Dadurch würden bedeutende Veränderungen ndthig. Utigeacißec drr Ueberschrift seyen in das KapitelSäße der innern Angelegenheiten der Kirche: aufgenommen worden; man habe “usgsspkoéhch, daß der Staat iveder seine Rechte zu- ; rückfordern, .*Wck) der „Kirche die ihrigen restituiren wolle; ferner . habe man ein unbedingtes Recht der Gesetzgebung in Anspruch
genommen, obgleich dasselbe bisher durch die Zustimmung der
Gemeinden bedm t gewesen, Andererseits sey mehr zugestanden,
indem man die ememden ihre Vorsteher wählen lasse. §. 10
bestimmt für die „Kirchen-Dumr die Bestätigung des Königs,
' Aufhebung M' geistlichen Gerichtsbarkeic gewesen; der vorliegende '
iiilzc
vcrs'oigrxi soiltcn, hrnmicen. „Gebet Gott, was Soccer, und dem Kaiser, was des ist.“ --- ])1“. Frendenrhcil: nahme iibcr“"dii'scs wichtige Kapitel müsse man sich vor Allrm chbrnschafc gcbcit, was die .Mi-ebe b'édeucc. „ zcilichr Ansiaxr, als Zitcknruihc dcs Pöbeis ZU betracbtrn, 105 set) xine unwurdigc Ansicht“.
mit drm Ienseiis verbinde, dem Leben und dem _Staate Beiru- timg aebi, so vrrdienrnr dir vorzüglichs'e Aufmerkiqizikeit. Diiiii) " das Interesse "für diciclbe werde die Liebe zum Vaterlande, wcr-
vertrage, Und die Rechte derselben afsicire, weil sonst die Katho-
tel, und dieses müffe gestrichen werden.
aber noch mehrere durch Gcscß ihnen zugesicherte Rechte. der Nicht-Erwähnung derselben könne auf deren Aufhebung ge-
„und ihre sonstigen Rechte.“
liegender Fassung einstimmig angenommen.
„Sprache folgende Allcrhöchstc Ratification des am 7. Mai 1832
1142 was bisher nicht der Fall gewesen; §. 13'gebe den Gemeinden ausgedehntere Rechte rüchsichtlich der Verwaltung kirchlicher An- gelegenheiten. Presbyterial- und Konfistorial-Verfassung sryen bestimmt, jedoch nur unter Ober-Aufsicht des Ministeriums. Die Kommission sey gegen- die Gemeinde-Theiluabme und für die
Entwurf habe dieses beibehalten, abcr hinsichtlich der Grseßge- bung einen Zusajx, gemacht, und den Punkt wegen der GerichtSdar- keit ins Dunkel gestellt; das" in der Kommission gestrichene Recht der Bestätixxzung des Königs sei) im jetzigen Entwnrfe wicdcr
l)-.*rv0r-.]ezoget1. Jm Ganzen hätten die Ansichten der Kommission bei dci-.quicrii.izi keinen Beifall gefunden, die ihren Einfiiiß i aiif dic .R'ii'ciie zii brbaupicn iiii1)e; worüber gerade so laute Fila- gcn sick) erhoben, wir der vorhergehrnde Redner bemerkt Habe. Daa-xqrn si'dcn hinsichtiick) der katholischen Kirche in der Kom- mission mehrere *)]?ikdernngcn drs chiei'ungs-Einfiusses bcüimmi iind bcibcbaitcn worden. “ “Syndikus ])r. Lünkz'é'l: Die ali- cirmriiir Lkiiiheic in dcr eriiszion, der Grundlage alles G-iicks, fordrrr die wärmste “Tlieiinadknr und die schärfste Aufmerksam- kril', nm **ct't*jtidiici)e “21ka “.f-„' zii bewirken. Schon in der Kom- miisioii dabr ei" bi'tii-crit, axi iiiöqlicl)ste Unabhängigkcic dri" (3510.11- bciis Bckcnntiiiffi', uns der kit'cl).ichrn Behörden vom'É-mare noki); il'i'tköi'i sci». Dios werde zicf-Z-i'drrr und erreicht werden 01111!) Simodal:Vcrfqffuiw, durchÉrwrrbung größerer Religiösität und mibrei'c '?hciiiiahme an kircbxickxii Gegenständen. Cr bc- daitcrr, da;; die Bestimmu'iqrn der Kommisiog, die qciii- Göri'ichtsbarkrir bcircffend, nicht so von der Rexite- rung aiifgrtiominrii siven, den:; diese Iurisdiction sry ein Urbel- stand," der. die 'zi'risilicixn BxHÖrdrn in Hinfahc dcr kirchiicch ?lngelrgcnhciren brcnge„u11d sie [)indcre, diesen sick) bésondrrs zii ? widmen. Sie WÄWM dadurch in weltliche ?[ngelrgenbriten„xer- wickelt, die die hohen Zwecks, Weiche sie ihrer Stelliinq nach 017772"; heißt ja schon in der Bibel: .R'aiscrs Bei Berathung und Beschluß,-
Sie als eine poii-
Aber wenn etwas Höheres in der K
Einrichtung liege, wcnii sie das Institut sey,..dao das Dieser“-
de der Frieden mir dem Staate jvacßsen. Er stelle die Kirche nickn iiber, sondern abgrsondcrt in den Staat. Wie der Staat nm" chen, Kraft und Bedeutung habe, wenn durch einzelne s:"ibsiiiäiidigr“.Konnnunen cin Fundament gelegt soy, sc- ski'i'n auch die Kirchen ; Genioindcn mir dani kräftig,. ivcnn sic sslbstLä-idiz dastärdrn. Provitiziai-Lands aftcn wären das NTÉtt-Fl zwischen den Gemeindrii und der Ständc-Vcrsammlung: die kirchlichen Institutionen müßten sich den weltlicbcii. aiisc'.)iic',- ßen; daher würden, älmlich der chräscntativ-Vérfaffumg- Lokal-, Provinzial; und allgemeine Synoden einzuführen scon. Er wolle die Koi-fistoricn nicht ganz aufgehoben, sondern nur ihrcn Wirkungskreis von Adminißrntions-Gjesckzäften auSgeschlosscn und nm" aus kirck)iiil)e Angelegrnbcit beschränkt wissen. Durch solche Aenderungen erfiillen die Stände den Zweck der großen Refor- matoren. -- !)i-. Sermes: Er sey gleich beseelt von der Wichtigkeit des vorliegenden Kapitels, wie die früheren“ Rediwr. Diese hätten geglaubt, die Kirche freier stillen zu müssen, weil sie vom Staate dnrch Anordnungen nicht dürfe gelähmt werdcn, und zwar vorzugsweise die evangelische Karbe; aber auch fiir die katholische Kirche gelte dieses, und er, als dem katholischen Glauben zugrhörend, glaube, das Haus darauf aufmerksam ma- chen zu miiffcn. Cs dürfe nichts im Staats-Grundgcseßc str- hcn, was mit den Grundsäkzrn der katholischen Kirche s1ch nicht
likxn gezwungen wären,=sdlchenr-ntgegenstoi;andenBeftimmungcn sich nicht zu unrerwcrfi'n. Mchrercs dei'izlcichcn enthalte aber das „Kapi- Cr trage daher zu dem §. 1 (den I)iitglicdern dcr cvangclischen und der RÖji!!sch-käk[)0z lischen Kirche wird freie dffcnt7iche Religions-Uebung zngcsichert) darauf an, daß der Kommissions-C'ntxr-urs: „Den im Königreiche“ anerkannten Kirchen, der evangelischen und Römisch-katholisci)en Mrd freie öffentliche Religioiisübung zugesichert“, wieder herge- stellt werde. Kirche sen der „richtige Ausdruck, weil einzelne I)iitgiicdrr etwas Anderes wären, ““als die moralisckw ***rron. Eriiei'e hätten nur Rechte, insofern sie ?*taats-C'inwohnsr srm'n, nach Kap. 3. Hiernach würden die ". it lieder der Kikche hier keine Rechte haben, wenn sie hier im Öcaace nicbt wohnten. Das sev„g,bcr nicht gering, denn der Papst müsse seine Rechte hier üben können, ohne Anwesenheit. Ferner sey im §. nur,. von öffentlicher Religions-Uebung die Rede; die Katholiken häItlkcn ' us
schlossen werden. Er trage daher darauf an: zwischen den Wor- , tcn „freie Religions-Uebung“ und „zugesichert“ einzuschalten: Bei der Abstimmung wurdcn in- dessen die Vrrbefferungs-Anträge abgelehnt, und der 9". in vor-
Mi'inrhen, 6. Okt. Gestern Abend um halb 10 Uhr wurde den getreuen Bewohnern hiesiger Haupt; und Rrsidrnzstadc die unaussprechliche Freude zu Theil, ZZ. MM. den König und die Königin mit St". Majestät dem Könige von Griechenland und II. KK H.P. dem Kronprinzen und der Prinzessin 2a,- thilde wieder hier ankommen u sehen.
München, 7. Okt. Das Bayerische Regierungs- Blatt vom 0. Oktober giebt in Deutscher und Französischer
zu London abgeschlossenen Vertrags Über die endliche Berichti- gung der Griechischen Angelegenheiten:
„Wir Ludqu, von Gottes Gnaden König von Bayern :e. urkundrii und fügen anmit zii wiffen: Nachdein am 7. laufcndcn Mo: mirs zwmcbsn Utis_und “JF. MM. dem Könige dcr Franzosen, drm Könige „der verrintgtcn Reiche von Großbritanien und Irland nnd dem Kaiser aller Neufirn, kraft der den hohen kontrahirendrn Mäch- tcn,de5'„LondoncrPréluninawVertrags vom 6. Juli 1827 durch die (Hrtecbtscbr Nation übertragenen Gexvait, lzn endlicher Berichtigung der Griechischen Angelegenheiten, vermrtic si der Wahl eines" Ober- hauvtcs dcs“ neiicn Staats, cine Uebereinkunst abgeschlossen worden, deren Inhalt hier wdrtlicl) folgt: (Folgt der Vertrag, wie die Staats": Zeitung ihn bereits vor einigen Monaten nach der dem Briiiscbctt Parlamente. rrrgclegicn Urkunde mitgetheilt hat.) So _qcneh- migei], raitüztren und bciiätigen Wir sowohl in ciacncm Namen ajlz txt Borinundsihast Unseres annoch minderjährigen, frcund- licl) vielgelirbtcn Sohnes, des“ Prinzen Friedrich Ludwig Okto von Bayern, vorsichcnde Ucbereinkunft nach (1 en darin enthaltenen Klau: seln und Bcüimmungrn, gelobcn sowohl für Uns gls im Namen _Unsercs besagten Sohnes, der? Prinzcn Friedrich Ludwrg Otto, solche M allen tbr?" Punkten zu erfüllen und nichts dagegen zu ltnkct'ni'l);
"
mcn. Desen zur Urkunde haben Wir gegenwärtige Rgtiffcation» Akts unterieicjmct und derselben Unser „Königliches Siegel beim-
drucken befohlen. So ge eben zu Neapel am 27. des 5,„))*iaé.5))z„n(1 im Gnadenjahrc Eintauend achthundcrt zweiunddreißig, Unser
- . , o Freiherr v. Gtse.“ Zerg
Reiches im siebenten. , (|„8.) Ludivig. Dasselbe Blatt enthält Nachstehendes: „ Nachdem Königl. Majestät die Griechische Krone fiir Allerhöchstihren gebornen Sohn, den Durchlauchtigsicn Fürsten und Herrn r dricl) Ludwig Otto, Königlichrn Prinzen von Bayern, a
nommen, und nach Art. 711 des zu solchem Ende am 7, [. Z.
von diesen hohen Mächten getroffenen Einleitungen, Se_
nigl. Hoheit von sämmtlichen Cxuropäischcn Höfen und Rigi rungi'n in der Eigenschaft eines Königs von Griechenland-berei anerkannt Wdrden, so haben Se. Königl. Majestät zu vcroxom
ag
geruhi, daß Höchstgedachcem Königl. Prinzen, von demT gcqenwärtiger Bekanntmachnng an, auch in “Bayern die mito Wiirde Und dem Titel Königliche Majestät verbunden Ehren und Auszeichnungen iiberall erwiesen werden sollen; wt ches andurch auf besondern Allerhöcbsicn Befehl zu-Zedrrmaw, Wissenschaft und schuldigster Nachachcung brkannt gemacht m„ *.)iéiiicbrn, den 5. Oktober 18.32. ' Srimis-OJTinisierium dcs Königl. Hauses und des Aeußem Freiherr v. Gisa. Braun.“
„6 Endlich findxn sich im Regierungs-Biatte folgende Ernenn' ZM: „Da nach Art. 1x des Londoner Vertrages vom 7, TNai d. .I. die Volljährigkeit Sr. *))“oajekiät des Königs“ O Von Griechrniand auf den Zeitpunkt des zurückgelegten zwani sien Lebensjahres, d. h. auf den 1. „Juni 18.45 festgesetzt isi, Wii rend '?[11rx*!)öchii'desseibrn P?indcrjährigkrit aber, [Md bis zu,. sagtem Zeitpunkte, die “Befugnisse der obrrstcn Staats-Gewa1x Göriecihcniand, im Namen des'K'önigs durch eine Raqenrsch ausgeübt werden soilen, so hiibcn Sc. Königl. Majestät, „;ck, der Alli'i'höchsidcnsclbcn ais Baker und als Hohen *))Tit-KW denten ]?an Vertrages, du'r"ch dessenKirt. )( verliehréianewa zii alißU'Ol'ÖMkiichkn .??ommisarici: imd “*.*-)Titglicderu-di'r Gitti: schen :'xézgc-risMift zu ernennen gcruht: und Smars-Minisirr außer Dicnsc, Kämmerer und Reichs, Joseph Ludwig (Brach von 'Lirmansperg; 2) den Swan imd Rcicboratl) !)--. Georg Ludwig von Maurer; .?) deiii nigi. K*Ciimnerer und GZcxieraL-W'Iajor Karl Miihcim vondej deck, iicxmnnt Heidegger, u-«d diesen dreien FFTitixiiedern'd. Rrgrmßhasts;Nachos zu gcrigtirter Aushiiife u::d Vrrichdun _s„o wie zur Subkixiition im Falle ci!it:*€t('t1kt".' Verhinderunqo. einen unter denselben, noch 4) den Geheimen Lrgationira Ritter Karl von Abri bcigrgebrn. München, 4“). Okt. 1832,-
Das in Augsburg erschienene Tagblatt, die Zeit, hö nach scch6monatlichem Bestehen, mit dem 1. Oktober “bissi?! aiif.“ erarccur Uiid Verleger (])-*. Kurz und BucbdruakerVo hart) befinden sich bikanntlich seit läiigcrrrch in gcfänglicherHa
Stuctgart, 7, Okt. S?. “))?a]. haben den .Hoskamm Direktor von Gärttncr, imter Verleihung des0Titrls und Ran cities Staatsratbs, zugleich zum außerordentlickxsn *))?itglied.. Gchcimrnmths bestimmt, und Höchstihrcm Adjumntcn, demi nci'al-J-Ikajor Freiherrn von *))?i'mci)ingen, den Rang eines Gen ral-Lirutenants verliehen. _
Darmstadt, 6. Okt. „Folgende Verfi'tgmig ist voni Großherz. Regierung der Provinz Starkenburg an sämmiiin ihr untergeordneten Landräthe erlassen morden: „Da dieBu desrags-Vcrsammlung zu Frankfurt in der 24. Siizimg voni Inti d. )J. unter Anderem den Beschluß gefaxt hat, daß Bundcs-Regirrungen verbunden scim sollen, diejenigen, welche cinem Biiiidrsstaate politische Vergeben .oder- Verbrechen bey aon, und sich, um der Strafe zu entgehen, in andere Bun Lande qcfiüchti't haben, auf rrfrlgrnor Réqnismon, in sofern nicht cigrne Unterthaiicn sind, obne An:?and ausznlicfrrn, sos zijn wir Sie dixrvon in Hdcbiicm Auftrag mit dem Anfügen Kctininixß, d'ß cmr solche Auslieferung eine vorherige Anfr- nicht ci'sordorr “
Unter drr Rubrik“: „ :.?aßregeln zurAufrechthaltu der gesetzlichen Ordnung und Ruhr Un Deutsch Biiiidc“, hat der (ziroßherzozil. protestantische .Kircben-u
; SchubRiixh hier foigcnde Verfügung an sä111n1t1iche Landri
und _qcisriicdr Inspcknrcn der Provinz Staikcnbixrg erlassen:
„Auf Hdci-Ükn Bricht ist Ibm", (_ssi'oiibe'rioizl- Fnivekto- durcli iitiicr Nussii'rcibrn vom 21. Oktober 1310, dcn *Ölinklbl' Biscliliis; in Anscbnttg dcr Ocmscbin Universitäten betrcifcnd, reits" Folgendes eröffnet “worden:
„„Da es", imä) dcm Vcsckyliiffc dcs Deutscbrn Bunch erforderlich isi, daß mit crhöbfcr Wachsamkeit dafiir »;csorgt das: in dcn Säiulin dic Fux,",rnd zu ihrer wahren Bksjl!“
» gcfi'ihrt iind von dem verderblichen Geisic dcs politischen Sci; dels" und drr :-';crfornmiionö:Sucht, wclche lcider! in den beim Tagen so sehr iibcrhand gcnommcn, entfernt gehalten wcrde-
“chrdcn Sie hierdurch an die gewiffenyafte und sirengc Erin Ihrer Amtzpfiicbtcn erinnert, und angewiesen, nicht bloß bct_ Vistationext, sondern auch bei jeder anderen sich darbictcndcni
w “ oßh ;“ .
mir den Kronen_ von Frankreich, Großbritanien und N;: land zu London abgejchioffenen Staats-Vcrtrags, in Folged
! “ *:! “L? ** 5 . . . . . ) DL MW“ geben, wo sie fich einstweilen medcrzulassen gedewken. Graf -
. immen _en Kommissaricn es verhindert hätten. _ nd Langenbrück verübte man schwere Grivalcchätigkciten gcgen
eriheilrn.
oo
ur Anwendung gebracht wcrden sou, so haben Sie fich nicbt
' * selbÜ hiernach gebührend zu achten, insbesondere Sie, (Broß- : €*-
, nspekioren, die Ihnen unmittelbar untrrgcveycn Schui- zii bedeuten, und gcgcywärtigcs Ausschreiben tn dcn Rc- "ten-Vück)em Ihrer Psqrrctcn zu wahren, sondern auch jedem
cr ogl. Pfarrer und anrr-Verwaltcr Ihrer Bezirke ein Exem-
dxnselben untxrgcordneten Schullehrer, und resp- Wahrung in
Neskripten-Buäxrn zuzusiellen.“ „
“'rankfurt a. M., 4. Okt. (Allgemeine Zeitung.) Die h? Bundes-Versammlung hat von allen Bundes-Regirrungen iiber den NachdrUck bestehxnden Geseße und Verordnungen gefordkl'k/ und es soll deinndchsr aus diryetidas nrue allgemeine chvrucks-Gesetz eittworfen Werdeii. Dc) dir verychicdinen Ye- rungen um mdgitchsie Beschleiimgung M dieser Sache ersucht rden sind, so erwcirtet man die sehr baldige C'raheinung dir,- wohlthärigen Geießes, das, wie mmi vornimmt, mit großer ergie gehandhabt werden roll.
DRU“ Quotidienne behauptete unlängsk, daß die im Jour,- de Francfort erscheinenden Artikel zuweilen aus sehr hoh'er „tuxherfldffen, und daß man die “I.bfaffmigi derselben cinem Mdesmgs-Gesandten beimeise. Zn Bczng hicrauflies: man ute in dem Journal de Francfort die nach-siehende Erklärung: „ser Gewissen gebietet uns, dem Französischen Blatce bemerk- , machen, daß_es sich im erthume befindet.“ Die hohe M:, aus der uniere Artikel hei'fiießcn, ist eine der hesibri; "sien, und kein Bundesrags-Gcsandtcr ninmir auch nur indi- ian der Redaction des Journal de Francfort Theil.“
Oesterreich.
Wien, 2. Okt. (Allgemeine Zeitung.) Man charter eFkaU Herzogiti vbn Angouliime bis zum 8ceu d. M. Ihre „131, Hoheit wird m der Kaisci“i._Hofburg adskrigeii, wo die partementsszu ihrem Empfange icixon eingerichtct sind. Der dnig Karl A., die Herizoge von Angoulé'mc und Bordeaux ivcr- „ nach erhaltenen Päj en die Rrise von Hamburg weiter fort- rn und wollen, wie Es heißt, sick) tik-ci) Austerlilx, i;; Mährrn
ozo di Borgo hat heute seine Abschieds-Audicnz dei Sr. :))-“„. m Kaiser gehabi, *nd wird am 7tcn Wien verlass", mii Über iiincbrn Und Stu;.gai'c nacb Paris. zu gehen. Der nac!) Flo. n als Kaiserl. Kdniizx. Ors?erreichiicher Gesandter bcsiimmie
rafSenft-Pils-«i; lzpa't heute das Großkreuz des Königl. Kc:- lds-Ordens erhaitcn, und wird nächstens aiif sein??. neuen
osten abreisen. Der bisherige Kaiserl. Russiiche Gesandte am ömischen Hofe, Fürst (Gagarin, ist hier angekommen, wird ei,- ge Tage hier verweilen, und dann nach Miinchen reisen, wo in gleicher C'iyzrnsckmft den Grafen Potemkin ersetzen soll.
e. Maj. der Kaiser haben ,Jbren Gesandten am Königl. Preu- schen Hofe, Joyeph Grafen v. Trautmannsdorf, und Ihren
sandten am Königl. Bayerischen Hofe, Grafen Spiegel zum
iesenberge, zu K.1iserl. Königl. Wirklichen GibeiNen Rächen
erncnnen geruht. Ersterer wird morgen in diascr Emenschafc
nEid in die Hände Sr. Maj. ablegen.
SchWOiz.
Basel, 1. Okt. Die Baseler Zeitung qirbt umständ-
? Nachrichtep iiber die gewaltsamen Handlurigcn, wodurch n sich von Seiten Liestals bemüht dar, die Abstimmung in
getrennten Gemeinden zu beherrschen. Die Kon-inissnrien Eidgenossenschaft, wclche dies vorhersahrn, hatten von „Bern iCompagnieen verlangt, die ihnen jedoch verweigert wurdcn. Itingen skatxd der Sohn des (““richtssckyrcibers "Martin dicht dcr Thür des Hauses, worin die Ab:)“.mmung vor sich ginn,
d rief dcn Eintretenden HU: „Wollt Zhi“ _den Frieden, xo “mmi für Liestal » den Krieg, so stimmt fiir Basel.“
Eine oße An.?ahl derBewohner von "Sissaxh un? Lausen, die nicht
ollren, blieben in dem Saale, ohne daß die eidgenösi- Zu :Jtingen, Zingcn
eAnhänger der Regierung; es wurde Geld vcrthriit; zu Ober-
rf unter Anderem bot man bis 50 Fr., um Stinimen zu unsten Liestals zu erhalten.
Neuchatel, 3. Okt. Vergangenrn Sonnabend brach in mschdnm Dorf Liguiisres an der nordöstlichen Gränzc des
ürsienthums Neuchatel eine Feuersbrust aus, die einen großen
heil dosseiben zerstörte; 28 Häuser wurden ein Raub der Flam-
en, und 84 Familien, zusammen 150 Personen, sind obiie Ob- ck). Das Fever kam in einer Scheune zum Ausbruch, und “e große Dürre, so wie der Mangel an augenblicklicher Hülfr, fick) Alles auf den Felder" befand, trusrn sehr zu der schnel-
Verbrritung desselben bi Die Veranlassung der Feuers-
kunst ist* noch nicht rrmittel! Es ist sogleich cin Uncersiüßungs;
omité nirdergeseßt worden, um den Verlust abzuscbäßcii, die iiden Gaben entgegenzimehtiien und unter die Bedürftigsten zu Die Stadt Neuchatel hat auf der Stelle 1,500 Pfd.
lrgcnbcit, ticl) genau um die Ihnrn unnrgcbrncii Geistlichen" rod unter die Abgebrannt-„n austbeiien lassen, und die Regie-
Sclmlmänncr zu erkundigen, und iibcr dic Resalmtc diciex kundiguiigrn an dicses Kochium zu berichten. -« Es wird ;ck fei'nci' lzccrdurch anbrfohlcn, allen Volks": und STÜUUWNMI rer Inspection bekannt zu machen, das; man, wenn von W.“ schrm Schwindrxgeiste ergriffenc Jünglinge aus den Jhrcri tigkeit und AuLmbt anvertrauten Schulen hervorgingen, man nach den Umsi nden, dafür verantwortlich machcn werdwdaß zu fürchten hätten, nach 5“. 2. dm? Bundestags:Beschiuffxs bci delt zu werden, und daß diese Behandlung ganz vorzüglich GZ
ng hat einen ihrer Mitglieder an Ort und Stelle gesandt, um
rdie Bedürfnisse der Unglüiklicyen Sorqe zu tragen.
Orb (Kanton Waadt), 21. Sept. Heute langce dcr Her.-
vz; Karl von Braunschweig in Begleitung eines" Gendarmerie.-
kfs hier an. Man glaubt, daß er diese Stadt zu seinem
Ufenthaltsort gewählt habe. Der genannte Chef hat sich, dem ernehmen nach, von den Behörden einen Beglaubigungsschein rüber aussertigen lassen,
daß er den Herzog auf Schweizeri-
liche zu bcfürchten haben würden, Welche sicli beigeben lasxni “ Gebiet gebracht hat.
ten, durch Kanzelrcdcn, oder in anderer Art in politiscbch' nacbtbeiltg auf das Volk cin;uwirkcn.““ 04. „Da nun in Gemäßheit weiteren Höcbiien .»)ieskripts vom “i, v. M., der in obigem Betreff am 24). Sept. 1519 gefiißtE- 91, chitcrcn Beschluffcs vom 12. AUZJUÜ 1824 fortbestehende, OW" sci)(Bundestagö-Besäiliiß sowol) im Allgemeincn, als insbeiiude l)iniicl)tlicl) der den §§.2 und :; dcffeibcn cntbalicncn Bestimmunglw wonaä) sicb dic Bundcs-chicrungcn untcr anderem gcgen ?ck“" bci*pi'“-'icliicn, öffentliche Lehrcr, dir durch crwciöliche 2112111111," von ihrcr Pflicht, odcr Ucbcrschrcitung der Grenzen thxksY fes, diirch Mißbrauch ebres recbtmäßigen Einfluffcs aus die “ minder der Jugend, durch Verbreitung verderblicher, dcr lichen Ordnung imd „Rizhc fcindseliger, oder die Grundig?" brüchenden Staats;Etitricl)tuugcn untergrabenden Lebxkn/„k “ fähigkeit zur Verwaltung des ihnen anvertrauten weckittgkn [ tes unverkennbar an den Tag gclcgt habcn, von den ven?se"
chr-Anßalien zu entfernen ohne daß ihnen hierbei so lnngk, ' _ , , d'“ kößeiqus die vom vorigen Jahre.
gegenwärtigr „Beschluß in Wirksamkeit bleibt, und bis übri- Plinét' dcsinitivx Anordnungen ausgesprochen seyn werdcnx."9_ kt" .;);ndei'msi im Wege slchcii könyie, und ohne daß cmausso
832 ersi aiiszescbloffcncr Lehrer in einem andern Bundissk“ate d 2,950,185 wejhljchén Geschlechts.
Italien.
Neapel, 21. Sept. Folgendes sind die jelzt in öffentlicher:
olittern bekannt gemachten Resultate und Zusammenstellungen
Volks-Zählungen des „Jahres 18.31: „Der Stand der .Be- ekUng des Königreichs diesseits dcs Faro im Zabre 18.31, [W er von der statistischen Direction dem Ministerium der [“i“ eingereicht worden, bietet folgende Resultate dar: Gebo- warden in demselben Jahre 210,26! Kinder, 111,908 männ-
und 107,353 weiblichen Geschlechts, darunter 0588 Fin,-
l-Kinder (])i'ojelti), beinahe „.'-,. Es starben 102,23?) Perso-
«98,797 männlichen und 93,438 weiblichen Geschlechts, dar- 5 “k 5866 Findel-Kinder und 56 über hundertJahr alt genwr-
eIndividuen. Die Geburten überstiegen also die Todesfälle 27-026, und die Vermehrkmg der Bevölkerung war um 51.11) Die Bevölkerung, die am Jan. 1831 5,754,010 betragen hatte, war Kiso am 1. Jan. auf 5,781,036 gestiegen, nämlich 2,831),8.')1 n1ännlichen Anstatt zuzunehmeix, hakte
. . ; . 1 _ . , „ irgend cimm öffentlichen Lihr-Inüitute weedcr angestcllt n “BevölkerUng in folgenden Provrnzen abgenommen, nämlich
dürxi', so 1th ckck denn die brtreffcndcn Bundcs-chierungecks dariiber vereinigen, daß (?ndividuen, die nach Bekanntman drs gegenwärtigen Bcscbiuffcs erweislicl) in gehetmk,oder au'torinrie Vcrbmdungcn getreten oder in solcbcn geblieben „ bet icincin dffcntlicbrn Amte zugelaffcn werden sollen - n in den geeigneten Fällen, insoweit es noch nicht HUMAN." "'
C«pitanata um 2026; in Molise um 1500 und in Abruzzo “ U1y3900 Individuen. Diese lehtere Provinz hatte schon dn 2 vorhergehenden Jahren 8553 verloren; wenn man da.-
.?“ en die81ährigen Verlust dazu rechnet, so ergiebt sich in 3 Irm eine Verminderung von, 12,452.
Eben wurden in dem
«elvcn znr gleichmäßigen genancn Befolgung, Bedeutung '
1143
fraglichen Jahre geschlossen 38,191; 2679 weniger als das Jahr „vorher. Vaccinirt wurden 85,110 Personen, ohne die zu rech; nen, die dem Institute der Vaccine nicht gemeldet wurden. Es kommen auf den “Moi'mt 18,272 und auf den Tag 609 Gebur- ten; Todesfälle auf den Mönat 16,019, auf den Tag 534. Die Geburten verhalten sich zur Zahl der Bevöxkerung wie 1 zu 2604; die Todesfälle wie 1 zu 3007; die Ehen wie 1 zu 15,137. ES“, waren in der Gesammtzahl begriffen: Knaben bis zum 14teii Jahre 935,450; »))?ädazrn bis zum 1:3th Jahre 824,671; ledige Personen 1,497,*2'23; Vrrhrirathete 1,963,900; Wittwer 197,910; Wittmer: „561,792. (Addiri' man dir?“? 1; Z-ihlen zusammen, so ergiebt sich die Gcsammtzahl von 5781036.) Unter den Unver- heirack)eren waren miibegriffen 26,304 Pi'icster, 11,505 Mönche und 0,307 Nonnen.“
Rom, 28. Sept. Der Kardinal-Skaats-Secretair Ber; nctti hat unterm Zidstcn d. die neue „*,-“criminal,-Gerichts-Ordnung bekannt qcmacht, die mit dem 1. November GesekzeSkrafc erhal- ten wird. '
Livorno, 2. Okt. Die Großherzogliche Regirrung hat den beiden Toskiinisci)i*n Schiffen „?lquiia“ und „Ardito“ un- tersagt, die zum Gefolge des Cx-Dey von Tiigier geHörigen Per- sv'nen, die sich nach der Afrikanischen Küste begeben wollten, an Bord zu nehmen, und brfohlen, die für Tunis bestimmten be- reits ziciadcnen Sachen wieder axxs'ziischiffen. Diese Befehle sind auf Ansuchen der Französischen Regisriiieg ertheilt Worden.
Türkei.
Deutsche Blättcrmclden aus Trapezunt, vom 7. Aug.: Es ist hier kiirzlich niehts OIZcrkwÜrdige-Z vorgefallen, außer eiiier Expedition gegen die Cmpdrer von Sarmené. Metnirsch Pascha verließ cm der Spikzr ');-n 1,3002Nann irregulairci Truppen Tra- pezunt am 26. Jimi. Bci iriver Erscheinung auf dem Gebiete von Surmené- srkzten ihm die Einwohner nur einen sehr schwachen Widerséand entgegen; mehrere legten die Waffen nieder; nur ein Theil. verließ seine Wohnung, um einen Zufluchtsort auf den benachbarten Bergen zu suchen, ivo sie mir Vortheil die Trappcn . des Pascha"; brkävnpicii zu t'dxiiién hoffen, aber der WLangel an chensnmtclu und Mimicion wird olzne Zivcifel dicse. Rebellen iiö:[)igcn, sich der Gnade dcs Pascha? zu unterwerfen, der, be.- ri'iis "Meister der giinzcn Fiiisrx dicses Distrikts", wachsam beschäf- tigt ist, alle Mittel abzuschneiden, WAE)? ihre Vertheidigung ver- längern köiinrn. " Dsr Gcsu-ndhcitsZitstand der Stadt so wie imierer Umgebung is»: befriedigend; seit 3 Monaten haben wir ksincn Pcstfall githabt. Vereinigte Staaten von Nord-Amerika. New-York, 1. Sept. Zn Being auf die Verwerfung der von beiden Häusern des Kongresses angenommenen „Bank- Bill durch den Präsidenten, äußert» sich Herr Henry Clay im Senate unccr Anderem folgendermaßen: „Das Veto „des Präfidrntcn ist eine außerordentliche Gewalt, von der man, ob-
aleici) dir Vrrfaffung sir duldete, doch "icht vorariseßtr; daß fie tn gewöhnlichen Fäilen Werde ausgeübt werden. Sie kbar für driiigende Fälle bestimnt, wo es in unvorhergesehcnen Augen; blicken schleuniger Gisetze bcdarf. Dermaß-“n beschränkt, und unter allen friiheren Präsidenten war sie so beschränkt, konnte fie 'nicht nachtheilig senn, Während Herrn Nkadisoiks achtjäh- rigor Verwaltung wurde fie nur zwei; oder dreimal in Anwendung gebracht. Während der lrkxten Verwalciing kann ich mich eines solchen ches gar mcbr erinnern. Dcrjeßige Staa:s:Ck)rfaber hat binnen we- ntq mehr als dreiZahrcn das Veto virrmal ausgeübt», undschon hören wir häufig bei den Verhandlungen über dieses und jenes Gcsctz im Kongreß dic Aeußcrunq, der Präsident werde es verwerfen, und man könne es" daher nicht annehmen. daz Vrio mit dem (Heist eincr Rrpräsrntiiciv-Regierung verträg- lich. “Es ist ganz unvireinbar damit, wenn es“ häufig angewandt wird, sowohl in Hinsicht auf die Heilsamkcit, als auf das Ver- faffungsmäßige drr Grscße. Es ist ein von der Prärogative des Britischen Königs ent[ehntcr Zug unserer Regierung. Und
man iich schon seit länger als einem Jahrhundert dessen nicht mehr bedient hat. Beim Beginn der Französischen Revolution, gls über die Grundsälze der neuen Verfassung diskutirt wurde, wirkte das Veto im Nationai-Konvent eine bedeutende Rolle. Das muntere tändcindr Volk von Paris nannte den Kd- nig *))?onfieur Vero und die Königin *Madame Veto. End- lich beschloß der Konvent, daß eine von dem „Könige verwor- fcne Maßregel, wenn sie nur von zwei LegiSlatnrcn in Ueberein- stimmung qcnehmigt Werde, ungeachtet des Veto ein Gesetz seyn solle. Auch in der Verfassung des Staats Kcntuoky und "“viel- leicdt noch in einigen andern Staats-Verfassungen von Nord- Amerika ist festgeßßt, daß, wenn eine Bill, nachdem sie von dem Gouverneur verworfen worden, von einer Majorität sämmtlicher Mitglieder beider Hänser angenommen wird, sie ungeachtet der Einwendungen des Gouvcrncnrs zum Grseß werden soll. Als ein gleichgestellter Zweig der Regierung hat freilich der Staats- Ql)ef ein bedeutendes Gewicht. Wenn aber nach reiflicher Erwägung seiner gegen eine Bill gemachten Einwwdun- gen eine I)iajorität sämmtlichi'r, für die Grseßgebung er- wählter Mitglieder derselben beiiiittixiit, nii'ißte sie dann nicht, trotz keines amtlichen C'infiussrs und trojz der Macht seiner Griinde, zum Gescß werden? Soll die Ansicht eines Einzigen über die deutlich und zweimal ausgesprochene Meinung eines gcsrßqebendcn Körpers den Sieg davontrageu? Wir sind im Begriff, eine der längsten und wichtiqsti'n Sessionen des“ Kon- gi'-,'sscs unter der gegenwärtigen Verfassung zu schließen; und wenn wir zu unseren Konsiitucntcn zurückkehren, welche Rechen.- schaft sollen wir ihnen dann von den Thatcn ihrer Regierung ablegen? Wir werden bekennen mi'iffrn, daß der oberste'Gerichts- [)os gelähtiit ist, und daß die *))?issionan'e ihrer Würde zum Trotz und mir Hintanseßunq zahlreicher Verträqe und Gesrße der Ver- einigten Staaten in gefängliciycr Haft gehalten werden; daß die voll- zirhende Gewalt dem Kongreß durch den Schaßamts-Secretair eino Tat'if-Bill vorgelegt hat, weolche sehr viele Zweige unseres citii)cimiscl)en Gewerbfieißcs zerstört und zuletzt sie alle vernichtet haben würde; daß das Veto gegen die Bank der Vercinigten Staaten, unsere einzige Scribe hinsichtlich eines vernünftigen und übereitisrimmenden Vrrkchrmitcels, angewandt worden; daß der Senat wegen Ausübung einer offenbar vei'fajsungsmäßiaen Befugiiiß einen heftigen Angriff erlitten hat; daß das Repräsen- tanten-Haus unnöchigerweise bestürmt Worden ist, und daß der Präsident denen, Welche den Eid geleistet haben, die Verfassung der Vereinigten Staaten zu untei'stüßen, das Beispiel einer Handlungsweise geqi-ben habe, die, wenn sie befolgt würde, zu einer allgemeinen Nullifizirung führen und mit dem Umsturz der Regierung endigcn müßte.“
Mehrere Blätter hatten verbreitet, Herr Van Buren strebe danach, die Siegel wieder zu erhalten. Der Globe aber wi- derspricht dicser Voi'aitsscizung, weil es nicht wahrscheinlich sey,
daß Herr Van Buren es aufgeben werde, sich unter die Kon- Q
Schwcrlich jedoch iß-
bcmerkenswrrtk) ist es, daß es selbst in England veraltet ist, da"
ck
Der Was- hington Jntelligencer dagegen meint, daß Herr Van Bu,- ren früher qerade darum nach Europa gegangen sey, um der
didaten für die Vice-Präsidentur zählen zu lassen.
Wahl zum Vice-Präsidenten auszuweichen, und es seyxdahcr sehr möglich, er werd'e ]"th aus“ demseiben Grunde das SUMM- Sekretariat annehmen.
-- Der Vice-Präfident der Verein. Staaten, Herr Calhklm, isi von Washington nach seinem Wohnsitz in Süd «Karolina abgereist; desFlb schritt der Senat gleich darauf zur Wahl eines Senats; räsidentcn ])W icmlml'a. Dumb die vierte Ba!- lotirung wurde, nachdem General Smith seinen Namen nach der zweiten zurückgenommen haixe, Herr „W, Tazeweu, rin Sc- nator aus dem Staate Virginia, gewählt. Der andere Srimror, der nach; ihm die mci-irti Stimmen hatte, wii»; .HUT' Poindcxwr von »))?isfisiixpi. *
Die "Iii rr-IiiiI-k i-(i -1"'*“-i1;-riir “faßt: „M";ii; wxzrdgn ;ms nicbt wundern, i'oliii .S.-xi Q:;iik-osi; „m; K*MÖKQMBU fiir die *PräßdWi- schaf't auchstrlit *:r'e.,-Zcke*;-1 ::..-id „. “ai“ "!)m' sriiii sigriie C““:iidiliigunci, denn er dar die;; ix_«xciik .;;ew „xez-i “x)ékWCiF-JOU; index?» dat cr zal)!- rciche Fi'rimdr irie „*I-«713417, EM)? 'Mit“ den ('i-enim! „“Ja-FHM “irccxrr stimmen iöynrn „siri'v wvilcn. 5,1113 ih'ii dcÜc-minßcaclxcr ii)»: Ztiiiiiiic geben Werden. “In diesem 27.171]: bai 1'1' E.*i'id-Kai'oii:m fiir UKH,“- MWBWOUU-WU- "
„y- , “!",“-
Shdlrra.
, Folgendes ist dm"; .inMdcn letzten NioirdsAmerii-aniscvci Zeitungen einhalten: Qyolera-Buüctin von New-Yori; erkrankt gestorben.
Vom *.)1». bis 2-2. August 48 ** 22 M. ; ; 72 “(58 24. 1 45“ Zi] 25. ; ; (57 1.1 26. x x „50 :?.) 27. „, , .it) 13 28. ; ; 41 . 11] so
Im Ganzen Waren seit dem 3. Iuli-é-(ZM erkrankt _und 2197 gestorben. Am 29. Angusk beschlo' die Sanitäcs--K“om- misfion, kein Bullrtén mehr bekannt.zu "! nchen, weit die Krank: heit beinahe ganz aufg'e'h-ört hatte. Auch zu Philadelphia schien die Krankheit sehr nachzulassen. Am 20. August crkcauk- ten in diesér Stadt 54 und starben 18.9-Dir dortige *.*-„anitäts- Kommisfion hat diejenigen Bürger,«welche vor der Epidemie gc- "flohen sind, aufgefordert, wieder in die Stadt zurückzukrbrcti, indem fie ihnen jedoch die größte Vorficht in ihrer Lebensiveiir 'cmempfiehlt. '
0
,
Literarische Nachkichkéi.,
Friedrich der Große. Eine Lebensgeschichtr von Z. D. E. Preuß. Erster Band. _?)Tit ci-ienr llrku17den-Buci)e. Berlin, in der Nauck'schen Buch- handlung. 8. 1832.
„Einer, iti jedem Sinne des Wortes neuen, Leben;?gescbickiic Königs Friedrich des" Großen “ncht man mit um so grdßcrcm “Bci“.- lanizen entgegen, als Jxradc cht der Zeitpunkt gekoiiiixixn zu..scyn sxbcint, wo ctwas_(§5e tegenem geleistet werden kann, jndcm wir einerseits den) _voriqcn Inbrhundertc ichn fern genug fieben, um ohne Vorurtyeikc iind Rücksichten prüfen und nrtheilcn zu können, andererseits noch die Benutzung eines bloß in mündlicher Ueberlér- serung “vorhandenen, vrclleichi bald ganz verschwindcndcn, Stoffe“; md lick) isi, auch Manches ;th noch*,uon dem Standpunkteoder näcbücn Vergangenheit aus erk «irt werden kann, wo späterhin der Met)? des vorigen Jahrhunderts uns zu fren7d _»,r'rordcn wäre. Das:. daher bei dem ßer cndcnInterese, wi-lciics sicb dem großen Kdni c_z11gewrndct und ogar tn Englcind und Frankreich vor knr- keln “ tbgi*aphtren desselben bervorgeraicn-obat, im eigenen Vater- ande seither nichts unternommen wurdc, daran trägt ivobl nur die (53 dße des Stbffes und der Umfang des" Materials Schuld, indem Je cm, der Kö) sonst einein solchen Unternehmen mit Lust hinge- geben hätte, die Schwierigkeit bcmerklick) Werden mußte, zu dcn echten QueUen zu gelangen und aus einer iiberaus großen Menge zersireuier Fragmente Das herquszulesrn l_md ?u sichten, aus dem allein eine wahrhafte chensgeschtchte Friedrich's !. hervorgehen kann.
Es tß also schr_erfreulcch,„ dgß der Verfasser des vorliegcndcn Werkes nc!) von__ diesen Schwierigkeiten nicht hat zurücksibreckcn leisen, daß er ne aber, auch erkannt-*iind lclbkkwundctPÖM. Skit vielen Jahren hat er mit der Liebe, wclche auch das Kleinste nicbt verschmäht, mit dem uneriiiiüdlicbücn Fleiße und mit der treuesic/n Sorgfalt Alles gcsizmiiieit, vergliche'ii und geordnet, und sicb den Gegensiand ganz et entlich zurAufgabc des Lebens gesirllt. Hierzu kam das Gluck, Wc ches ihm die Beniiyung dei“ seltensten und aus- retchendüen Quellen vergdnntc uiid vielleicht nie wiederrincm An- deren in gleichem Maße zu Theil werden dürfte. Er erfreute siib nichr nur m_ancher einzelnen sch'ä barrgllntcrftüßung, sondrrn dcr btejtgc Kaunngnn Herr Rddepbx erdnnctc ihm auci)“ seine in dir sem_ Fache unubcfrtrenltche Bibliothek, welcbe viele hundert Werke allein zur Geschichte des Siebenjährigen Krieges enthält, und der Herr Graf vpn Warxcnslcbrn hak' ihm mit !clki'ntkl“ Liberalität die Benutzung einer Prwai=Sammlung von zehn: bis zwölftaitscnd bisher unbekgnntcn Kabinets -_Ordres des Königs bcrsjattci, welclie nicht „nur _veelx einzelne Aufichlüsse gewähren, sondern, was das Wichtigsir ist, in ihrem Zusarmnenhange auf die Giistcs:.Thätichii nnd Regieruxtgsweise des Königs ein gan; neues Liiiit werfen, deim ex; ist auch nicht eine darunter, aus wclcbcr nicbt dcr ciqcnthknn: llchl Stempel des großen Mannes dar;!) die Hand des niiderschrci benden KahmctRRathxs zu „erkennen wäre.
Aus dicsem Material, dtescrLiebe und Sorgfalt, iii das vorlic: qendeBucl) hervorgegangen, rein und trru aus den bcwäyrtcürn Nachrtchicn geschöpft, durch deren Vergleichung allein mnscnd Fa- beln scbwandxn und andere, als dem Charakter dcs Königs" nicht angemessen, zehtxabgewiesen werden können. Der so weit “vcrbrci trix AnekdoieiizKrain, aus dem mehr und Mi'bk ein «ian; falsches" Bild des Königs .jilsiTiUmcngesthk _worden war, wird auf seinen nzxihren Werth zurulkigesiihrt und die unversiändige Plaudcrci, & B. eines Thtebault und o vieler Andere)“, wird nun geiiiirdiqt wérden können, denn nur, zu oft smd sezthcr aus citizclnrn, “ans dem Zusammenhang gerissenen oder hingeworfenen dei'" des .Kan zumal aus den [chien Lebensjahren dcffclben, Urtheiie dcr sidicfsien Art * cf-kllt und nachJesprocben worden. * “ Le.!“ Verfasser )at seinen „Gegenüand mir VWkäcve umfaßt, aberekcipeerges eincn Panegyrtkus grßbrirben, vielmehr, was mis vdr ugltck) lobenswert!) erscheint, die eigne Amiciyt incvrenivcils iii- xu ebalten, und dafür, die Sachx sprccbrn lasen, welcbe denn bon ielb die Kraft, Weisheit, (Bekeclstkgkclksltkbk/ langiähri.;e 1V111)?*l*-i'if1e' Pfiiclstreue und deanldenmutb „des unvergeßlichenKi»*iiia; er.. ldi _ Eigenschaften, wclche durxb keine mrnsiiylicixr Sciiwäciién vii'dimÜ kclt werden können und gewrß auc!) hdbcr zu schätzen sind, als dcr
*dem Könige oft allein iuacsiandrnc treffende Witz und die bewun-
dernswürdige Genialität icin“ originellen Gxiiics. Wo es “*
einzelne Rchcruygs-Z'Raßrcgcln des König.», um deren W-i-UIWYÖ'É- Unzwxckins igkeit handelt, da darf em Uebereinsiimmcn dcs [::-theils" ohnehm_ntcmals§ erwartet werden, da oft die Grund-Anticbten, von denen die Urtheelenden ausgehcn, ewi Unvereinbar find, abgesehen
elbsi von den bornirtrn Mcinun en erer, rie nur 13-11 VMßÜ-ib ler Tages-Weisheit und Tagcs- “itil anlegen und M entgegenge-
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