1832 / 315 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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„*.-4.3.- *

zn verüben, daß auf der anderen Seite zu emuthet worden. 'Wir önnen die e zahlre _ aus ihr drei trefflich vorgegangenüßnd: Ahlborn, Krause und

zu véek hier zu erwähnen ,

der öffentlichen Meinung

. . “ck“ Sch***- "“ck. 150.010sz Bdhn sch. .

Gr.

&?

„_Mete'jroßgi'sche Beobachtung. ' .

1832 , Mor ens , Nachmitt. , Abends ] Nach einmaliger ». Roxy. 6 u r. “2 Uhr. 10 uhr. Beobachtung. Luftdkxkck . 1337-53m83ar. 387.0 7*:PÖakr.]337,Z"7“:P9akr..Querär-me 8,5 ' R. L rme 2 6 " N, _ 3 6 . z , ., , TMpankt “1;4 " R. 1Z9'„N. .;,- N. “*"“M'Z 3“ N' Dunüsäftg. 90 „pCt. 87 YCt. 94 pCt- odmwärme 4,4 'N. ' WFL“ ' ' ' JFF" LKW . “YZF uZdanfk ().-0 (.;/Nh.

olkenzug _ [. ..» “' :- edersch1.0?o. „“Ich.

Zer1111er „Zörze. ])en 10. Royember 1832. Amt]. 1701108- unä (Je]ä-(Iours-Zette

Ik- 61111111 -§'c11. 4 92 914 (11013112. 901. 110. 4 98; "- 91“. 15115]. „1111-5418 5 - 103 01311112 ])Fanäbr. 4 100 *- . [Jr. !!"-115]. 411]. 22 5 _ 103 ['am-11. ])f'auäbr. 4 105Z *- l'k. 12115]. 011]. 30 4 864 852 [(111'.- 11. Kenko. elo. 4 105 -- präm.§cb.ä.§oeb. - 50; .50F 86b1esiocbe (10. 4 106 --' ' [(k-"11.0b].111.l.(). 4 “(9077 -- Ükat.0.ä.l(.-u.]§1= -- 55 *- Keu111.lut.§ck1.11». 4 -907:- _- J.-§ck1. 11.10-11.01. *- 56 "- Zerl. 8111111-011115. 4 92 "*- * ' [(önixzb. (10. ' 4 32; - klo". 701177. ])ulc. -- 18Z *- Mbinser (10. 4; -- -- Neue (10. -- 19 - [)unx. 110. "11 “kb. _- 34 - - [**rieäricboä'or . -- 1377, 1,371: »Pestyr, [' auäbr. 4 97 ' - Viacoutn ..... -- 4 "5 ' " . 7' ' F'na/Z.Uam-. .. WecxweL-Loyrw. Z,„.„/,„|6„,ch„ *msteräam “. . .".„ ...... '. . . 250 171. [(an-„ | - 143- 7 11,0 . . .......... 250 [**]. 2 111. - 142;- . Üamburs ..... ...... ". . „300 Uk. - [(um - 152€ 1.51?-1 «100 ...... -. . . ... . . . 300 11111. 2 M., 152 151; [01111011 ................ 1 [.Zt. 3 1711. ' 6'29; -- ])aria ....... * ......... 300 171". -2 Uk; 8-17“; Zlé Wien 111 20 Fr ........... 150 17]. 2 Ut. 103€ 103€- qusburs ..... * ......... 150 17]. 2 Ust. 103€- - 157081211 . . . .......... "."“ . 100 “['11]. 2 „DU. . "' 997“, - bei 215 ............... 100 “kb]. 8 's'age -- 103 1773111111111 :. 111“. MZ ...... . . 150 17]. 2 DU. _ 1034 - - Petersburg ' ..... . ........ 100 Kb]. 3 W060, 301“; -' Warschau ........... . . 600 171. _ [(ur- -- -

zu-wärtäze ]Z'ör'ax'n. &moteräkm, 5. Rosembek. - * U'eäox]. "11411. 80111111141- 53 neue 00. 787!» [(na-Zill- 15;. 6-2 ZLF. k€uck (!. 183) 964. clo. (7. 1831) 86. ()en. ZZZ. 5x“ 4910

ll-mburz, 8. Kosember. „. 0281. 51“; Wet. 85,'. 43 110. 74. Zauk-Üctien 1112F.

[. ““Neu/a. ('m-x'.)

U

96,7. ['was-1. ])ri'm. seheine 100x. 901". 10V.

? Allgemeiner Anzeiger

Bekanntmachungen.

Avertissement.

Die. in uWrm HÉpoxhexenburhe, kolio 111. ver,- cbuttms-„Dorothee, geborenen

eusch, und dem S_chumacbermetfier Wilhelm Schüt- ting gehörige, zu Friesack belegene, mit Yußschluß der Pertinemien 1034 Thlr. 1 sgr. 7 pf, gewurdigtx Groß- bürgersielle, soll Schuldenhalber ohne Pertmenzien

xichaete, der ittwe

in termine)

den 11. December c., Vormittags 10 Uhr,

in dem Gerichts-Locale zu Friesack, öffentlich meiß-

bietend verkauft werden.

Kaufiujkige werden Zu diesem Termine mit dem Er- öffnenzin eladen, daß ktwamge Erinnerungen gegen beide an me in unserer Regißraxur emzusehende,

Termine angebracht werden konnen. Neuüadc a. d. D., den 14. September 1832.

die, tagli

bis 4 Wochen vor dem

Das Stadtgericht zu Friesack.

| YXÜkjs/Kh'eU.

Zym. 33

Kun. 13115].

Leipzig, so auf de

Unter denen mir (“"ck von den ten und Pap Wechsel, als:

Taxe diefs Wechsel, da ;ck mich deshalb mit den Ausstel-

Bekanntmachung.

Das unterzeichnen Stadrgerich kannt, daß zu dem, unter einer

den,_ nachaehend beschrie ene„n, pendium zu Michael d. J. Niemand aus der hat und etwamge

der Stifterin sicb gemeldet

dungen bis zu dem 2.

Januar 1833 erwartet werden.

„Leipzig, den 27. October 1832.

«Das

aus Frau Anne0,„ des Raths zu Leipzig,

Stadts erich: zu Leipzig.

Want er, Stadtrlcbcer. xtrgct Herrn Chrifioph S_eemanns, wet!- hmterlassener Witcwe zona 1607

ma : iermit be- ' [ls '

dmianaYon |eben- ich“ fa “ck Seemannischen Sti- amilte

gerichtlich publicirten Testamente :c. :c,

Ferner so bescheide :ck auch hiermit VierHundercGulden Haupc-Summa, so auf meinen lgngr es meme Bluts-Freunde b sm_sung stehen bleiben, dergxßalt, mn Zwanzig Fl. sollen verzinset, _ Knaben aus meiner Freund chafc und Schirmexischen Geschlechte, und aUhier zu Leipzig sich

einem armen

i_mf ' ahr lang, em

frau aus „solchem meine sollen gereichet und gegeb Knabe oder unsfrau meines Gescéle ts, so dieses anden, sollen solche 20 l. s

armen Freynde, Mannes.- es am menten benöthigxt Knabe zum Studiren tu ti Frau, so [ich verheirathet, vorhanden, olget werden, und auf den Fall gar nes Geschlechts vyrhqnden, len solche Zmse emem arme

dürftig, vor

abe vorhanden sei

oder da zu e 11 wurde, eme:- armen Jung- n Geschlecht: zur Ausßattung en werden da an

*.*“. ",k-)*" 'H.»

und zu ewi

jetzigen Wohnhause, eützen, sonen um PM und Zusätzen begle daß solche Jährltcben bearbeitet erscheinen.

en Zeiten

in speciell besann y Warschau, den

nmel-

Literarische Anzeigen.

Literari che Anzeige; für Geschäftsmänner. _ andels-Lextcon von M. Cquch betatelt: _ „& Diction", practical, theoretical nul bi-mriczl ok memschaff , gewinnt. wird das Werk nicht ohnx Nutzen sem, Wichtigkeit der Bearbeitung einzelner Particularrechte Privatrecht„s ,von den

, Von dem

sche begonnen.

so zum Scudiren tüchtig

-..-* *.*k .-, ., »F-„ZÉ-«N

iner oder der andern Zeit

ck etwa kßin

arme Jung- gqgeben und ge- wi! Niemandes mei.- so dessen bendthiaet,

n Burgerssohne allhier ju

_ aufhalcmwürde, m_ einem Znywcbo und bessern Unterhalt seiner Studien auf n

der offic

e-

onßen einem oder Weibsyersoyen, welche so lange bis wiederum em 0- oder eme

*n- und Ausland

sol-

,-*-*,. -„ _; * _ „- ,.. *" „7x,„„,:“2"„„„„" * *- “*i- ““R"“ “'LH“. *..„y-„K

Warnu

olniscben Partisanen geraubten Eifel; en, befanden sich auch folgendx zwe-

1030 Thlr. vom „16. September 1830, ausgesiellt von David Cohn hier,

500 Thlr- vom 2. November 18.30, ausgestellt von Samuel Sacxenberg hier, ine Ordre lautend. ch erklare hiermct|bilden konnte.

lern bereits geeinigt habe, für ungulcig, und warne und der etwaige Käufer dexsrlben, sich den Verluü

selbß zuzuschreiben haben wurde. Die übrigen mir noch ehlenden Dokumente,

commerce auc] 6011111181613] nasigatiou" hat unter meiner L_etcung eine Uedersetzung ms Degr- Dieses Werk ward nun durch muh

so für den deutschen Geschäftsmann mit Anmerkungen ausgxzeicbnecften JuriüeL länY'c ayérkannc 07. est en ,

Kruolcl Zuse. gr. 870. 1 Thlk- 6 gr. (1 Thlr.

Bei 21 ng u | N ü ck e r, Fischerbrücke Nr. 26, erschien :

von Berlin und Potsdam auf„dasIahr1832. Geheftet 1 Thlr. 10 sgr.

n der Buchhandluys des Waisenhauses in a e ifi erschienen und m nnen Buchhandlungen des

Oehmiske, Burastrqße Nr. 8 an der langen Brucke, und m Ney-Rup m:„

,Die allgemetne e eliche Sutergemeln- schaft im Herxoathum Cleo: und in de

* ' - * *M“ AWM*M. «» KWIMW “.*-«,x.-

» “1258 - ' ' 110 (1011, 2. Royamber. ZZ 00111. 844. ZÜZ. 7141. 151-118. 48Z. ])511. LZH. 0010121142. Kusa-

984. 80-11. Cart. WH„

Königliche" Schauspkeie. Sonntag, 11. Nov. Im Opernhause: Die Stumme von

Portici , _q'roße Oper in 5 Abtheilungen, mit Ballets; Musik von .

Auber. " Dlle. Faüny Eer: Fenela. „Hr. Emmicb , vom ehe„- maligenéhurfürsrl. Hof-Theater zu Karlsruhe: Alphons, aks

. Gastrolle.)

Ein Plah in den Logen des “érsken Ranges 1 Rthlr. 10 Sgr. :c.

„Jm Schauspielhause. Zum erstenmale Wiederholt: Wohnun- en zu vermiethen, lomisches Gemälde in„5 „Rahmwn, von L. Zln'gely. Hierauf: Demo„„ise[1e Bock,„L1„tstsptel m 1 Akt. _

Montag, 12. Jva. Jm 'SchausprelhausexOZymerstenmgle: Baldrian u'nd Rosa, izder: Ein Schwank von_1 xriZezahé, SINN. spiel in_4 Abtheilungen, nach «emem "Schlenschen Volkstnahr? chen, von E. Raupach; Musik von C Blum; Tanz von HogUer.

Zu dieser Vorstellung *Skeiben cdri: öerrtts]gek„au„fxen und mit Sönnabend bezeichneten Schauspiclhatzs-Br[lets gnstig; ÉUÜWW den die dazu noch zu ve„„rkaufmden BiUets-ebenfa'lls xn_tc_ Donn- äbend bezeichnet se . '

Dienstag, 13. Nov. Im Schauspceihaufe; D'ie Zltznfrau, Trauerspiel in'5 Abtheilungcn.

Zn „Potsdam: oZum "erstenmal? wkkderholt: Baldrian „Uizd Rosa." (Die Dlles. Therese„u*11d Fanny Elster werden hierin tanzen.) _ ' _

' . Königskädtisches Theat„er._ Sonntag, 11. Nov. Zum erstenmale: Gustav Wqsa, Schau-

"spiel in 5 Akten, von Koßebue.

- Montag, 12. Nov. Der Kreuzritter in. Aegyptrn, große heroische Oper in 4 Aufzügen, nach „dem anlcßmschen; 11 ()x-ooiato in 135100; Musik vom Königl. Hoj-Kapelchtstrr Meyerbéer. (Mad. Kraus-Wranizky, Kaiserdemg'l. Hofjängerm zu Wien: Palmide, als zwölfte Gastrolle.)

Dienstag., “13. Nov. Herr und Sklave,„Melodrc1mq.n„1 ? Akten. Hierauf; Uübsale einDr PostMgeertse, komesche Ge- mälde in' 6 Rahmen, und 2 Aufzügen, von L. Angeli,.

Neueste Nachrichten.

Paris, 4. Nov. Vorgestern Abend hielt der König einen zweistündigen Minister-Rath. Gestern arbeiteten Se. Majestät nach-einander mit dem Großfiegelbewahrer, dem Handels- und dem Kriegs-Minisker. "

Der zum See-Präfekten in Rochesorr ernannte Admiral Grivel legte gestern den üblichen Eid in die Hände Sr. Maxe- |ät des Königs ab. * *“-

Man versichert, der Herzog von „Orleans werde slch Über- morgen«nach dem Hauptquartier begeben.

LM Zea-Bermudez wird täglich aus Londdn hter_erwartet.

eit den [chten acht Tagen ist hier bereits em„e große Menge von Deputirten aus allen Theilen der Kammer eingetroffen.

* In Aix tritt Herr Pascal, Post-Direktor nach„der Zuli- Revolution, seit dem Antritte des jelzigen Miniskermms aber aus dem Staatsdienste ausgeschieden, als Kandidqt der Oppos- tion zu der durch die Beförderung des Herrn Thters erledigten Deputirtenx-Stelle auf.

Der heutige Moniteur enthält eme noch vom 20. Sep-

r Univerfität allhier fiudiren wird,

von Nönne. gr. 8,0,

t-

ns.

am 11-Sepcember 1831 bei Ka- Mdrängtkn Grands

durch den o

keiten,

' u brin en da i ol e niemanden cedirt habe, wurde um so dringender“ Brdürfniß, „9 uch ; a , ck s ck der wichtigfien particularrechrltchen Instance betreffen.

Eine solche hat der Herr HeraySgeber, durch semr Nordhausen ifi so eben erschienen, und m allen [ werde vormalige Stellung als Rath beidem Ober-Landed- dieses für nochig erachten sollte, spärer- gericht und Pupillen-Collegium in Hamm dazu in Niemann, Schloßsrethett Nr. I,) zu bekomm

cmachen. den Stand gesetzt, geliefert.

16, Februar 1832. Leopold Bercksohn.

für das Studium des deutschen

])18 [)laeonizcbe - S ck i e „h k- 7100)

Director der offenehchew Handels-

Lehr-Ansjalc 01 Leipzig.

ielle Adreßkalender

iter, so vollständig als zweckmäßig ,)erauszujnllen

Professor zu Kassel) Geschi

es xu haben, in Berlin bei Lud- gr. 870. 2 Thlr. 8 ggr. (2

„.

„,p - .. -, „„, „,- ..... . *., . „„_. ...!??- “WWZYÜQY- *" "i'“ '“ “* “",-7115 ***".03- ku)“. ' «...ckck-' ' «*- ' "*** 7 .“

* ..,-

.und Doktors der Medizin, Herrn Delpech; sein Be

“Z"die Preußis

bei den Gerichtshofen und besonders bei dem Landes- Iutkizcollegium der Provinz eme feße Praxis dgruber Nicht bloß das auf diese„W_eise„ge- wonnene Resultat, sondern auch zum Theil die alte- ren Quellen waren bisher ungedruckt, und eme voll-

hiermit einen Jeden, solche auf irgend eine Art an ständige Sammlung aller vorhandenen Materialien

Das_Werk wird drm Practiker unentbehrlich sem, dez es_ bis jetzt das engage 07, welches eine ganz vollstandige und zuverlasüge Sammlung aller bereits gedruckten und ungedruckcen Quellen dieses Inßicuxs enthalt, welche gn practtschem Werth noch durch die dem Text hegkettenden erläu- terndcn Anmerkungen, und durch die un Anhatzge go- gebene syüematische Ueberfichx der Hauptgrundsagze der Lehre von der Cleve-Märkcschen „ehelichen Guterge- Aber auch fur den Theoretiker

Es kam darauf an, sagt der Verfaser in der Vor.- rede, die ganze Lehre vom Schonen und der Kunst, soweicsie_Platot_1vox gelegenrlich e_ntwc„ckelt, tn Eins und wo mog.- licb in eine Einhe1t„zusgmmenzufasset„1 und „Dies ist bisher noch: nirgends versucht, hier aber, wie„ 1eder„Kenner leicht abnehmen wird, mit wahrhaft kunstlertscher Vollendung sowohl der Anordnung ck der „Darßeblung„gelungen„, so daß dieses Werk eiye !angfj geßuhlte L_ucke ge- wiß auf„das Wurdigste ausfallen _wtrd.„

Schmieder, K. C.. (Doctor der Philosophie und :ofischen Gratkimatik kennen, warnt vor dcnuus

. 10 sgr.)„ Wer die Verhandlungen uber die Alchemee als ge-

" “*(Kkkß'Zx-WMJM-)*H-W-«x-«w„» x.. !-

tember datirte Köné [. Verordnung," wodurch beim Kriegs. skexium ein' aus „8 emral-Lieutenants, '3 General-Majou 1 Militair-Zntendanten bestehendes permaneytes Infanterie KavaUerie-Comité errichtet wird. Eine zweite vom 15ten daxirte Königl. Verordnung betrifft „das Remoptr-Corps.„

Der Rechnungshof 'und der htefige„Köntgl:che Gera.. hielten gestern, jener unter „dem Präfideum des Marquj Barbé-Marbois, dieser unter dem des Barons Segmer Erd „nun s-Si un .

ffDieg21kadelZ11iegde1* schönen Künste hat „gestern an die : des verstorbener: errn Meynier den Maler Herrn Pau [aroche zu ihrem ») icgiiede gewählt. .

Binnxn kurzem wird hier abermals em neues „Woch unter dem Tite-l „le Fondatcur“ erscheinen. Herausgeber Zen if? der freie Verein für Wu Volks-Unterricht. Das J „le Commkrgant“,.*das anfangs nur einmal wöchentlich ers sollte, wird .ein Tagesblact werden. und «sry zuZleickx mit d litik; beschäftigen:»

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3.000» SraW-Zeic'ung.

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_ „_ je)- Brrxtn, Motikag 0911129?" November

Z““ej m? n gO-Za- N ('.-ck r “i 0) cc 11. AUB [ 0 41V.

Die Zoll-Einnahme in Havre hat in dtn ersten 10 ! '

ten dieses Jahres 234380015 Fr„“ das ist 4,543,879 Fr. xingetragen, als in dem entsprechenden Zeitraume des Jahres Aus Montpellier melder man die am “9060 v. ': hellem Tags, auf „offener Straße und kaum undert,S von der Stadt skattgehabce Ermordung des bekannten Pro

warde ebenfaüs ihm zur Skike erschossen. Der Mörderj gewiffer Demptos aus Bordeaux, 86 Jahr alt, den der Dclpeck) vor etwa einem Jahre in seiixer orthopädischen . zu Montpellier behcindelt Hatte. Damals glücklich geheilt, er vor einigen Tagen aus unbekannten Gründen nach Mo" [ie,r urückgekehrt und in eimer Wohnung vor dem Thore dcr traße nach Toulouse, wo die Anstalt des Herrn B gelegxn ist, abgestiegen. An? 28|en Abends hatte Lrßterer n seinem frühxen Patienten noch sehr freundschaftlech U11 T unterhalten. AmVormittage des 2911enwarDemptos nichtauz Hause gegangen, wohl aber hatte er sch oft auf dem Balkons Hauses ge eigt und unverwandtcn Blickes t„1ach dem Stade gesehen. '[ls um 1 Uhr Méxtags das Cahrtolet des „Herm pech wie gewöhnstck) angefahren kam, ergriff Demptos eme läufige Flinte, und streckte mir dem erste„n Schuss den Bed“ des Herrn Deipech und mit dem zweiten d:esen„ selbsb Das Pferd des Cabriolets warde darüber sch„eu, ging dur. blieb maschinenmäßig uor der orthopädischen Anstalt sieben. lerweile war indessen Herr Delpech zum Wagen h„tnausg und gab' Wenige Minuten darauf1cinen Geist auf. Lilles dr

sich 1th sofort in das Zimmer des Mörders; man fand ih

auf dem Sopha fißend; er hatte sich durch einen Pistolensch' Leben genommen. Eine zweite geladene Pistole fgnd man in seiner Tasche. Jm Ucbrigen hat fich untcr semewP nichts vorgefunden, was dazu geeignet wäre, irgend emen schluß über die Frevelthac zu geben. _

Aus Privas (Ardöche) meldet man, daß die M11, einer von dem Rhone gebildeten kleinen Insel bei Bourg- Andixs eine heimliche Pulver-Fabrik entdeckt habe. Der thümer derselben ist sofort verhaftet worden.

Frankfurt a. M., 7. Nov. Oesterr. 5proc. Metau. ZZZ... 4proc. 74-3... 74,*,-_-. 2-;-proc. 4477. 1proc. 191. Bx. Action 1331. 1329. Part.;Obl. 1253. 12.11. Loose zui 182. Holl. 5proc.Obl. v.1832 773. B. Poln. Loose 55-1. "

Redacteur Cottel. __, .___ Gedruckt bei 91. W. Hay

chen Staatén.

Grafschaft Mark. Eine mit erläuternden An: FreSnoy nicht fongeseßt ward. Wäre die )J

zu desto besserer Fortsetzung seiner Studien, gereichrt tgterkungen begleitete Zusammenßellung der Van nur eine Verirruag der Spekulation, so würde

und gegeben werden :c. :c. uber vorhandenen Quellen, vom Regierungsrat!) als Ziel des Nachdenkens der Forscher von an -

2 Thlr.

Als die Verordnung vom 8. Januar 1816 die wäh- rend der Fremdherr (haft durch den (20.1.- .Rayoléon bildung, kann„ihre Wahrheit „htfiorisch xze der Cleve-Märkaschrn allge- werden, so gehort fie zu den wrcbngsiewGegen meinen ehelichen Gürergemeinschafc wieder hervorge- der qucurforschung. “' Leyteres darzuthun 01 der rufen harre,„Zeigten sich in der Anwendung so manch? zweck

c

Kahrtausenden „ein interessantxr Vgrwurf für chichte der Philofophie sein, :| so aber mehr

ieser Schrift. Der Verfasser

ehört eren Wechsel der Gesetzgebung und die den Leichtgläubigen, hät vielmehr aus &ren'k

verände ten Rechtsverhältnise entstandene Schwierig- den Unglczuben mitgenommen, ihn [0102 feß Laß eine Reihe von Jahren verging, bis sich und er!? 01 den lezten Jahren durch emeumsi

Revision die Ueberzeugnng erlangt, daß das al jekt der A1chemi„e allerdings zur That gewor und wenigstens futxf oder sechs Meister der erkannt werden mussen. -

[6 sie eines Schrift für Nichtärzte! In der Verlags-Buchhandlung von E. F- F"

handlungen (in Berlin bei C. H. Jonas,“

Der Arzt für Diejenigen, „welche- Brustkrankhetten leiden, oder: der Helfex b_ei dxn Krank) der Brust, als: Engbrusitgkeit, Blytix Katarrh, Schwindsucht u. s. w., so xme tigen Angaben, sch davor zu schutzen- . Al? Anhang; - Hulfe und Rathfur Diejenigen, wel Hartletbegketc und Verstopfung leiden. Von Dr. W. Abicht. 8x». 1832- 10 (gr. (8 ggr.) (36 kr.). Da Brufikrankheiten _und ersiopfung fal? meine Uebel smd, so wird gewiß dlLsL„S„chk» den Nutzen fitfien, den der Verfasser wumchr

Bei Aus. Welle r in „Bauzen „ck| écschaenen, allen Buchhandlungen, 01 Berlin besonders Stuhrschen zu haben:

E- Dreßler, (Lehrer der franz. Sprache“", ngsto xu Bauzen) über die Mängel d." zysiscben GraMMatiknebfiBemerkun die Art und Weise, denselben abzuhelfen- sonderer Berückücbtigyng der Sprachlkhk Watlly, Giraulc Duvivier, Noöl, Nod,„_„ Satyam, Hirzel, T_aillefer, Ktrchof- 4! Velenpapter brock). m 870,10 sgr. „"

Dies? kleine Schrift lehrt die Gebrechen

da die hohe

äarscxtellt 7011

*

würflicb od„er

der Alchemie. und nicht selten gam falschen Beüitymungxn v„

und erläutert eine Anzahl Gegenüande uber„ _ Grammatiken schweigen, sie wird daher von „„

daß es nun Zeit und vornehml. Lehrern der franzosiscven Sp“

schlossen betrachtet, wi fxugeßehetz, _ war, ihre Geschichte an uhren, die seit Lengler du unbefreedcgt aus der Hand gelxgt werden-

Päris

Gesandter", Horrn iLrhon, eit Die Tribune meldet: der Quäsrorcn 'de

(“l' War

.fänqe diescr

jekt.“

DasJournai duHavre cnthäi

fette ist

aarnison 090-3009 Bataillon

Heédin mandic [ten.

alle Fi» man ist affen

üssen ,

* agiren , unter

gestern Ngchmiitag

Sofort 0125801)! crtbc dtm1t National-Gardc zu bcsrkzcn. Nord-Armse abgegangen.

1er Armre zu bcreci'Uien.

hre Anwesenheit nochwe mehr. Über die Avi?

Fran'kreich. ,4.Noß'.

den 00115911 Abend fixxffcr. hier aus" Paris der

aUSri'zckcn zn lassen. befindlichen Truppen

auf dM vcrsckzicdenen

Der König ertk)ciiie gesiern dcm Belgi- 1e Privat-Audienz. „Der Graf Alexander Deiabdrdc, rDepuzirten «Kammer und Adxutant Lud- Philipps, hat diesem von Brüssel eincn C in den Tuiicriccn angrkommcn i cscyen schienen “dcm Könige 4000? 2500191110":

ouricr gesandt, |. .Die'

zu “Wecken 111115" der Feder des Herrn Tkhicrs „(;.-0907.79

„€ Hr. "0. : gewesen ) 1010

1

; !

Unmitrekbar nach drm

Posten der General "Teste isi heute - Es hat viel Aufsehen erregt, daß Lungen unscrcr Provinz anf diese Weise entblößt, dadurch darauf gekitrt worden, 0271 Cffektiv-Bestgnd Bedenkt man aber," welche Trpr Punkten zusammcngeyäuft sind, ndig geworden ist„so wird" man fich rengungen wundern, die gemacht wer;

um eine Arms? zusammenzubringen, die im Aus;-

soll.

Auf der Linie von Bayonne nach «Bordkaux

dem Namen einer Obscr*vations;A1*t11e6 der Pyrenäen

ie Vendiie ist bcsrx'zi mit

11 Paris

ie Nord-Armee besrrhc ungefahr aus .

und Umgrgcnd stehen

Marseille, Lyon und dem Süden Algier, Ankona und Morra

and unseres“ Heeres, das in dem 0311017671

11 stark

Der Courrier francais enthält folgenden

Schreib

cralstaacen: „„Ich muß

[staaten

ranzoscn zu [Wagen, 1 drm Kdiiige Geld „arch 10 lange wir können,

19n sehen, daß unser: sen hat. Alle unsere )lagcn,

Streitkräfte nicderqescszmctcert zu werden.

m Köni kntwm' -[1e S ill, ent

will keinen Frieden, nnr dcn Traktat vom ift bcendigt. D irkdnnen keine erainetäc hrrvor

Sie gelesen

Wir hoffen auf (Gott un

,daße

cin Vol von allen physischen Miccrln, «“ck macht, nicht verlassen wird. “JN-Zuni isr in „Ihre „Im Monat ?lugust

idgne [)

üer Constttutionnel km

an in Smmr

rzen Schlcier verhüllt

rance,

["ck den Bästille-Stchrn Pensionen c sdasMémorial bord

e xntich

W es widersinniq sol,), diex

liebe dc / der ge mung

„30,000 Mann. Iktuagen. 10,050) -

50,000 30,000 80,000

;

“23,000 .

D W- _ Jm (Janzen etwa 3.70.0000 '))?antt. man einige tauxcnd I)iazxt! für die im Übriqcn Lande vcr- en Befaßunqen hivzu, jo hat man ungefähr dcn Effektiv-

Budget als 500,000

aufgéführc' werden wird und vicljrich nicht die Hälfte 1 “Zahl erreicht.“

Auszug aus

en eines einflußr-sicch '))?itglieOIs dcr Holländischen

Jhnen sagsn, daß wir in den (“*Ic-

cntschlosscn sind, 11111)! zu wcichrn und uns gr.;ctr

denn fie uns“ angreifen. . so viel er haben will und Solda- und wenn Ihr zur See kommt, so M.Mine die That van prnk's nicht “"))Datrdscn brennen vor Begierde, 04.1»

Wir wet“-

sclbsr mit der gewissen Vorausth, d0rch so bedeu-

Nach dem von

ge der Konferenz unterm «30. Juni gesandten Trak- f, 1000110) Leopold anerkannt werden sollte und der

tipulatiotwn vom 24. August,

die man uns aufdrin-

hielr, ist das Unrecht offenbar aufS-eiccn Belgiens;

denn wenn man

ihn wolz'te,

so braucht ._30. Juni zu 1110030001611 und die ie beiden Ufer der Schewe gehören uns an Bedingungen annehmen, dir mir den ans unsrrcr

wrrdrn unsere “.?[mwort auf die Thronrede des Kö,-

haben und 9106 feste,

vertrquenéwolle Sprache darin d haben die innige Ueberreu-

r stärker ist, als alle Soniks und Groiss der Welt 1, das tkm zum Verbündeten nimmt, indem es zu,-

ac Alles in Verwirrung gebracht.“

Frankreich dsr“ errichten Wollte, r*.m'rdi'n

Jnsurrection Vom die Skarnc dci“ .Fr-zicht mit cinem

010300. *-- Dic Gazcrtc

die er ihm verliehen hat,

Ich glaube, der Traktat "Blättern nie bekannt «;enmclxt wor- schicn Alles bcendigt; die Reise nach

ßerce _qcstcrn, “daß an dem Tage, .“"). und 0. Juni

_ di.: dicse Bemerkung wiederholt, wcik'r daraufhin, U demselben Taqc dcr Monitcrir cine

jeden abgelehnt". _ r Vill„€*[eschcn Maxorität und gen die 221 gestimmt und der noch durch nichts zu erkennen

Man nicht die nationale Monarchie

daß m

Wßkr Fchlcr!

erselben

an Wenn das“ Art thut ,

“Uhs- arg kdmpromittiren!“ gestrige Erklärung des National, daß die Behaup-

Uf die

des Herrn Caber, wonach das

Vcrordnung enthalte,

gegeben hat. und il)rc

i'lhi'klt würden. clais simt; „.Hcrrv. Berbis hacdie 280 ha!“ man nicht einsehen kön,- , e politisibe Würde einem alten cinem *))?cmne anzu- - Zuli-Monarckyic seine

Ernie-

_ Pairie da,- oie einer solchen Ablehnung atrsseßt? Dies" war ONinisrcrium noch mehr Schritte so würde es sein Schicksal, wie das

gedacht? Blatt von dem

„kl Talleyrand und dem Baron Louis im Interesse der Or-

d'chkn Partei gestiftet worden sei ert heute die Quotidienne

cteUre d

ouis jemals den gerin

[artes q

em HZ

es National leugnen ,

ehabt hätten, rzoge von Orleans die Rede

Folgendes: daß die Herren gsten Antheil an de und daß schon vor

gewesen sey.

01 sollte, ungeqründet sev, „Die jeßigcn Talleyrand m Eigenthum die,- den Juli-Taqcn

Dies

t folgenden Arxikrl: „Durch Befehl eingegangen, das- hier dc5,/11'skcn Linien-Negimctits Alle in den Departements der werden dicselöe Bestimmung ilt worden, alle

i Z '

é

;

5 1106000!) [)x-ute seine lexikon ? zxchc dic Rides, daß die Flotte in der

"__-

_ „.* rx'rr1bi*' 116€“. d'r “710 d' gebenden Rechten tn dtrcktem Widm'jprucs) ; z ' ck *) & Q ka“

mag dem „Interesse der ;“ckxizxxn Rcdaction dicses Blattes gan apgemcssrn sc0n; [WS “.I-„109001110 dcr 000000119 dieses

isi, We? 10.70 solcOcs behaupret, cin? hohe Pyrsdn, Wim nicht 0050, doch ensge-_ [v:im slch wirklich dafür interJsirt "Bar. Die Herren Tizicrs nnd Migncc waren damals dieVekanntesxen Redaktoren, ;“- dic einzigen bei diesem Blame, die “einen literariscan Ruf hat- TM; „in Paris“ Und Balcnqav waren sie geMffc-rmaßcn die Tisch;- gekwjxrn 0:32“; Hrrrx'x von Taüryrand, und in Roche-Cote die sei-

Blaxirs nécht_ so- fremd Und daß; et., 10

[ 110" Nichte, der Herzogin 000 Dino; bei ihr wurde der Plan in ihrem Salon ward der) Perekms vorgele-

Zefaßt, drn National zu gründrn, und

Z sen und „verbcü'eri. .Der (3.51.1117 von Ségnr war einer von denen,

Dcpxschc ward nach dem Herzog? von Mogfie ; die ihn 1101181701, [)di'ren, umd konnte beim Weggehen aus dem

„; Sakon nichr 1110001, zu «einem scinér Kollegen im Institut zu ; äußern, wie sehr (*r 000“ die in diesem Prospekkus, einem der ; merkwiTrdigsten Aitcnsiücke, deZ funfzshmährigen Komödie, ent- wickelten Prinzipécwhcstärzt 00.“ 01.00) Hrrrn Thirrs fürdie deécn seiner ersten Einrichtung als *.)?initkcr 12,000 Fr. bewilligt werdeii. ' .

Dcr Niederrdci:xischc Cdurkcr fordert die Wählér von Schle- sradt, Welche cnkwcdcr deri zxxm Fitmnz-WTiniskcr erhobenen Hrn. Hmrmnn als ihren Dcpxttirren zu bsükaigé“ an ycßne Stelle zn ernonney ().".bcn, auf, ihre Stimmen dem "MM MinUTer zn c1'1t ichrn. =

Der Oppositton-s- * cputirw, Herr '.)[udrix de Puyraveau, ist 01" der Sxadr Rc-ck)efort, derm ?ldgrordneccr er ist„ mir der L'Ui'arsellaisc empfangen«word'rn.

.'

! _ _ - . , . , ** „' Das 0100311100000 e01*l'-;;ir eme Königl. Verordnung, wo- 1

l

;

Die Akadechxée dcr Znsckxristcn Hat in ihrer [elzten Sitzung.

die Herrrir Langlois, (Gail Und Champoüion-Figeac in die Liste der Kanöidatcn fixe dic _in i:)rem Schoße erledigten Siße ein,-

Die Anklage xKannner des hiesigen Königl. Gerichtshofes hat den eracteur »der (Hazrrée de Féanc: wegen eines in diesem Blatxc cntßaltcn gewcsency ArTii'els" üdcr die willkürlichsn Maß- regeln dcr Regiernng in den 1110110001 Departements" vor den hiesigen Assiscnhof verwiesen. Herr Berrver wird die Gaz'ette in diesem- Prozess scléxen mit aixtdrntéschrn Doanncen belegen,

Dcr Dirckror dcr Brx'iß'cicr Batrk, Herr Mceus, befindet sich gegenwärtig hier.

Die Brigg „Nisus“, weiche fick) drei Jahre lang in der Südsee auf Station befunden hat, ist mit 00,000 schWeren Mastern für den Französischen Handelsstand am 430. Oktober in „Brest angekommen

Zn Nantes, wo bereit:“; drci Zeitungen, „!:1 1704111119 (7001- 1110110010“. ..10 11001011" 11110 werden im Kurzem drei neue Blätter, „1.1 1.000". ..[0 4801111115" 1010 ..ia .F.-011101 0..- 3410103" hrrMs'gechen werdcn.

Görokédrétanica und erayid.

London, 2. Nov. Der Courier ist das einzige der bie, fiqen Blinker, welches boi dsr zuv-.*r0chcléchen Behauyrung von dem Einwirken der Fran ösiscben Truppen in Belgien und von dem dagc-ien eingkelcgten ' rotesr der Preußischen Regierung be- harrc. Zn scinexx: gestriqrn Blatt sagt er": „Wir wiederöolcn (mf da»; 0900001030.“ unsere frühere Brhauprung, daß der un- verzi'xz.x!ichc Einmarsck) der Fi'aktzifisckwn Armee beabsichtigt war, UNd mic derselbrn Bcstimmrtzcit wiederhoien wir die Versicherung, daß der Preußischc Grfaxidce dagegen proteskivc hat; und wir 90111010, daß in FoLae dicses Procesirs der Einmarsch der Frau- vrrscixdbcn morden ist.“ * dax? Sir Pultency Malcolm wahr- Zmstruciionen erhalten Werde. C1 nächsten Woche in den DÜ- nrn vor Anker gehen werde. Die Times schweigt seit ctniq-Zn Tazxcn Über die Belgischen Angelegenheiten, und beschäf; tmc ',icd dagrxxyn it'- il)ren beiden letzten . ummern mit den gro,- ßen Verändcrxmqen in Spanien, an denen man hier überhaupt das [ybhafci'sre Interesse nimmt.

Die Rotrcrdamscbe Courant gießt Nachrichten aus Wndon dom .'.icn d, Es heißt darin: „Fürst v. Talleyrand hat gestern Depeschen aus Paris erhalten und hierauf eine Zusam- m-znkunfc mitLord Palmerston qcsmbr. Sir James Graham hatte («stern 9011311011010» mit Lord («“odcrich im Kolonial-Amte und arbeiten: mich 01: «1116100110101"31010“. InAntwort auf die Mitthei- 110154 der "enen Urbcrritiéunfc 31r0ch90 Frankreich und Enqland ha,- k-en die Bcvol!:11.'1c1ckti_qtcn 901001005 erklärt, daß die 000 Frank- t'-.ic1„)„und Cirqxand geqcn „000.010 bcschldssenen Zwanqsinaßre- _acln 01, den In::rurcidncn i!):"ys Hofes aemäß, deren" „Inhalt dcr Konferenz bekannt sei), in die Nothwcndigkriic versetzten, die „F?,"dnscr-xnz zU vcrlasen, und Würden sie unverzüixiici) ihrem Hofe Bericht von den wichtigen Umständen ertheilcn, die, indem“ sie die Beschchffcnhcit der friedlichen Vermittlung, woran sie er- )11c1)t worden Theil zu nehmen, änderten, ihnen nicht länaer er- laubti'n, an den “.)li'Oeiten ihrerKoilcgen Theil zu nehmen."“

Im Globe [101 matt: „Brrichre aus der Vrridéc melden, daß die Herzogin von Berri), Obgleich sie siCÖ in nicht acrinqer Gefahr befinde, der Polizei in die Hände zu failrn, doch den Entschluß zu erkennen „acqrben babe,“ Frankreich nicht 11 verlas- sen, so lange der uncrlcdigtr Zustand der Belgischen ?lJngeleqcn- heiten die Aussichr aus einen allgemeinen Krieg darbiete.“

Nach Briefen aus Portsmouth hat der „Lord Welling- t_on“, eßt „Dom Pedro“ genannt, am 30. Okt. vor Cherbourg deine . 'anonen, 30 Zweiunddrcißigvfünder und 30 Achtzehnpfüti- der, an Bord genommen, und ihre Mannschaft, die aus 400 Ma- trosen, 50 Marine-Soldaten und 25 Offizieren besteht, vervoll- ständigt. Am 31. Okt. hißte er die Flagge der „Donna Maria“, und lief unter Salutirung der Batterie in den Hafen von Cher- bourg ein. Am 1. Nov. sollte das Schiff absegeln, und zu dem

Der C 0 U r i e r meldet,

n, oder einen anderen...

Lengnens ungeaäztct glanben wiroabez', daß'd

(55escbwadxr ü-rsAéx71Wx-5S**«-*K-“““';11;3 zkoßcn. “'s-fir Einé'äxiuß diese; Schiffes have" di:- )!11 ritci 2717-17. Pedrr-“s- 1817! 09117, “20, Auguxt 711chk 10.-nig!!!“ aé“ 71"- 1?»-: »Sie *.*-.*»11 verW-scdenrn Größen, mxt

Leuten, Ml*-nlk!1'*ké 0110 “27 1.1.2000 nach “Porto abgekmidk.

Em biessgc'ß 2'31-1. ,: “010.10 sol,;xnde 1141000402 Nori en, dercn Genankxckch :r-ir 0-51“0*(ick 11010“ rirrbürgen wollen: » om Jahr" 1789 016 11-210 0'11- in (F?r:rdkxa „Dänemark ausgenom- „tncn ---- 5000 Frcr-Sclrulen ert'icéecrx worden., in welchen unge- fähr'1,050,000 Kinder Unterricht erhielten. In Asen wurden in der Zeit 1000 Schafen erricwcec, Und 200,000 Kindern Un- terricht erxheiu. In Afrika 50 Schulen mit 20,000 Kindern. In Amerika “7100 Schulen mit [25,000 Kindern, und in Austra- lien 10 “Schulen mit 500 Kindern. Von 1820 bis 1829 „haben stch diese Anstalten auf folgende Weise vxrmehrt: In Europa 10,600 Schulen mit 4,700,000 Kindern; in Afieiz 1000 Schulen mit 500,000 Kindern; in Afrika 130 Schulen mit 50,000 K.; in Amerika 1000 Schulen mit 380,000 Kindern; in Australien 100 Schulen mit 25,000 K. Es wird auch nicht ohne Interesse seyn, zu erfahren, wie viel „Bücher zum Elementar-Unterricht rend der letzten 10 Jahre in den ver- schiedenen Theilen von uropa erschienen smd. In Dänemark smd “.37 herauSgegeben; in Schweden 5; in Deutschland 34 (?ck; in England 189; in Frankreich 201; in Italien 1; in Spanien 6;

[.

e vcrtheidigen und will die BeHaUptungen der; *

„101111 110 |:] ("!-0110" erscheinen,“

in Portugal 2; in Griechenland 2, - Folgendes ist der Zustand des öffentlichen Unterrichtes in Paris allein: Es smd daselbst: 80 Frei-Schulen mit 12,000 Schülern beiderlei Geschlechtes; 403 Elementar-Schulen mit 25,582 Zöglingen ; 7.Kol1egien, welchevon der . Regiepung erhalten werden; 118 Pensions-Anstalten für Kna- ben mit 7699ZFöglingen; 329 dergleichen Anstalten für Mädchen mit 10,240 öglingen. Zum Unterricht in der Lateinischen, c„Z)ebrc'aischen, Griechischen, Orientalischen und in lebenden Spra- en giebt es dort 20 öffentliche Anstalten, mit 317 Professoren und 17,823 Studenten. Die Zahl der Personen, denen Unter- richt ertheilt wird, beläuft„ sich also daselbst im Ganzen auf 73,222. Die New-Yorker Zeitungen vom 10ten v. M. ent- halten Folgendes: „Es gewährt uns Vergnügen, anzeigen zu können, daß die zweite Botschaft von Mexiko an Herrn Pe- drazza, wodurch er „aufgefordert wird, in sein Vaterland als Prä- sident der Republik zurürkzukehrev, von Erfolg begleitet gewesen ist. Nach einer Unterredung mit den Abgesandten, den Herren Zerezero und Soto, gab Herr Pedra za, 'in dem Geiste und mit den Gesinnungen, die man uverfkichtlich von i m erwar- tete, den Wünschen seines aterlandes nach. «*r ist am 2. Oktober in Begleitung jener erren nach Mexiko ab- Zegangen, und wird fich auf dem O io in dem der Mexikani- chen Regierung zugehörigen Schiffe „Bello India“, welches seine Befehle erwartet, einschiffen.“ -- Briefe aus Tampico vom 4. Sept. melden, daß die Txuypen in Matamoras sich ge- gen die Regierung erklärt, und ihren OberstPeredai eingesperrt haben; ferner, daß General Bustamente die Hauptstadt verlassen hat, Und sich in Queretaro befand, wo er einige Streitkräfte organifirt, und daß General Montezuma San Luiz di Potosi in wenigen Tagen verlassen wird, um gegen Bustamence zu mar- schiren. Lehrer“ soll 4000 “Mann haben, währe? sein Gegner deren 9000 anführt. Der Kriegs-Schauplax n here sich nun der Hauptstadt, und somit der Streit seiner ntscheidung.

Niederlande.

Aus dem Haag, 15. Nov. Das Amsterdamer Han- delsblad enthält nachstehende Notizen: „Im gegenwärti en Augenblicke dürfte nachstehende Beschreibung der Lokalitäten nt- werpens nicht ganz uninteressant seyn. Die Scheide entspringt in Frankreich, fließt durch Bouchain, Valenciennes und Condé, tritt dann in Belgien ein, und nimmt eine nordwestliche Rich- tung; fie strömt bei Doornik (Tournay) vorüber, neigt sich et- was östlich und passirt in dieser Richtung Audenaarde und Gent, wo sie eine dicidirtere Abweichung von Westen nach Osten macht. In Dendermonde (Termonde) nimmt der Fluß wieder seinen nördlichen Lauf, welchen er tmn bis Antwerpen beibehält. Auf der Höhe dieser „Stadt wendet sich der Strom westwärts, in welcher Linie er die Belgischen Gränzen berührt. Endlich nimmt er eine unveränderte Richtung von Osten nach Westen und ergießt sch sodann ins Meer. _ Antwerpen liegt auf dem rechten Ufer der Scheide, welche die Stadt von der Téte de Flandre (Vlaamsche Hoofd) trennt, die sich mithin auf dem lin- ken User befindet, und zwm' gerade im Mittelpunkte des Theilts der Scheide, die in schnurgerader Richtung vor der Stadt von Süden nach Norden vorüberströmt. - Die vornehmsten Forti- scationen von Antwerpen, nämlich diejenigen, auf die eine ganz besondere Sorgfalt verwandt worden, sind die Citadelle, das Fort Montebello, das Nord-Fort und die Téte de Flandre. _- Die Citadelle gränzt an die Stadt, von der sie nur durch die Esplanade getrennt ist, auch berührt sie unmittelbar das Ufer der Scheide, Da die Stadt auf dem rechten Ufer lieqt, so be- findet sich die Citadelle im Süden, oder oberhalb der Stadt. Von der Citadelle auSgehend und der Linie der Fortificationen folgend, findet man in geringer Entfernung das Fort Montebello, das ösklich von der Citadelle und südlich von der Stadt liegt. Das Noerort liegt unterhalb der Stadt, ebenfalls auf dem rechten Ufer und in einer Entfernung von etwa vierhundert Ru- ehen; es steht durch eine Linie von unlängst angelegten Verthei- digungswerken mit der Stadt in Verbindung, und diese werden Wieder durch große „Batterieen geschüht, in welchen mehrere 05e- scbühe vom General Paixhans aufgestellt find, welche die Schelde in der Richtung bestreichen, die der Strom unterhalb der Stadt, also von Osten nach Westen, annimmt. Ober. und unterhalb der Tüte de Flandre, auf dem linken Schelde:11fer, lie. gen zwei klé'ine unbedeutende Forts, nämlich das Fort Burght und das Fort St. Hilaire. Die Holländer sind Meister des ganzen linken Ufers des die Stadt bespälenden Stroms, fie ste- hen an der Flandrischen Spihe und in den obengenannten klei. nen Forts; auf dem rechten Ufer befihen se die Cicadelle und

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