1832 / 315 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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.Gestoowwaoen noob mei)“;- a _ gungs-Arbeiten in der Citache beschäftigt.“

P o l e n. . Mit Bezug auf eine frühere Bc- kanntmachung in Betrefßder durch Beschluß der provisorischen Regierung des Königreichs vom 11. November 18.11 außer Ulm“ 1an gesekzten Einguldetx-Baiikbillets, bringt die Polnische Bank in Erinnerung, daß ,der [eiiie Termin zur Auswechsclung dies-xr Billers in der Kasse der Bank mit dcm 1. Dezember d. 3.111», gelaufen ist; die Bank fordert demnach alle dabki interesxirte Personen auf,. daß sie sich vor dem bezeichneten Termin bci der Kasse dl,"? Beins melden und die erwähnten Einaulden-Biiicts gcgen Silbernninze ausmiii'ci)cn, indem diese Billers am '1. De- zember a'ls ungültig betrachtet und weder von dkl' Bank, noch don einer anderen Kaffe ferneihin angenommen werden sollen. Mis den ießicn Warsckmusr Märkten zahlte man fin- den :,ez Roggen 13 _ 14 „Fl., Wei , Z_11.Z und Hafer 5ck;_7 “F.

Denkschland.

.Die gestrige Sißumg UUsIWL' zwei- ten,.Kammer bot zwei merkwürdige Erscheinungen dar. Aus die Fi'agc eines Deputix'ien iiber den jeßigen Stand der Konferen- chi mit der ersten Kaminer Über das Staats-Gmmdgcscß, wind von zwei Miigliedcrn erowiedcrt, man habe über das sechste Ka- pitel dcs Stgats-Grundgesexcs 13 Sißungen gehalten, jedoch bis cht keinen einzigen der wichtigen Punkte zu Stande gkbl'ilchk, und in den unwichtigen Punkten die größten Hindernissé ciner Diese Antivorc machte einen ticfsn Dieselbe Vei'sammlimg lehnte

75,000 geschärzr.“ .

Die Holländischen Zeiküngén einha'lten keixie neueren

Nachrichten voa-Zn-tei'effe. An der heutigen Atnsierdamer- Böri'i' waren die Course der Staatspapiece sehr fiau.

- Ü ' » B e [ g i e n. Brüssel,“'6. Nov. Der .K-kiig-empfing gestern den C'ng- .' iikdixen Gesandxdn uud- arbeicete darauf mit den Generalen anin , siiid Dcs'ipi'ez. Debhi Lbdisyi? in Zstcnde haben den Befehl erhalten, den nachAnt- iwcip«:11 bestimmten Schiffén die Anzeige der Englischen und Französischen Konsuln in Bczui) auf dié obwaltendcn Verhält- nisse miczuthcilen, und die Schiffe in den Hafen von Ostende ;,».t fiibi'cn.“ .

„Dic Einnabme der Citadelle von Antwerpen“, sagt der ““Z"-,??cssngcr de Gand, „ist“ in der That cine Existenz-Frage i'i'x'x 'das Fi'anszösiscbe Ministerium; aber sie ist noch weit mehr eme (Furopäischc Pxinzipien-ange. Die Revolution und die Finai'cvis wollen in dicier Citadslle der s))koimrchie und der Civi- x:sacidn den Todesstreick) vcri'exzen.“

Der 'Lbnr enthält unter der Ueberschrift: „Große Beru- higung fiir die Siadt Antwerpen“, nachstehenden Artikel: „Man wirft dem Moniicur bor, er spräche nicht genug; wir würden ibm “bald deii entgegengei'i'ßrcn Vorwurf machen, wenn er sich oft so äußert, wie in seiner letzten Nummer über die Belage- rung von Antwerpen (s. Nl". 313 der Staats-Zeitung). C'r tvill die Bci'orgniffe stillen, denen dicse unglückliche Stadt Preis ge- iicben isi, Weiche man zum Opfer u::d gleichsam zum Rettungs- Témiikécxn fiir das jcizige Französische JJTinisccrium bestimmt zu ha- ben scheint. Was thut mm der Moniceur, um die Antwerpener zu beruhigen? Ei“ verkündet, das; ihre Besorgnisse groß, aber iibei'ti'ieben sind, sie sind also doch nicht ohne Grund; und weshalb sind sie übertrieben? wcil sic'noch von mehreren Eventuali- tätenabhängen; das weißman sehrwohl. Aberwas bieten denn diese Eventuaiicäten so Berikhigendes dar?“ Die Blokade wird dax Land; ixrpcdition vorang_eh2n,unddiesc nnrerst daun stattfinden, wenn jene sich als univirksam crwicsenhat. Dic Umvirkimni'cit der Sec-Blokade iyi ab-zr auaenscheiniick); diese illusorische ;))?aßi'eqcl, die „England und Frmiir'cicb eben so nachtheilig, und Belgien noch weit nach- “Jiiiigcr als Hdlland ist, wixd dcn Entschluß des Königs Wil- helm gewißnicht erschüttern; die Land-C'xpedition wird also am [.'iten“ d. M. vor sich gehen. Sind daher zehn Tage fa'r die Einwohner von Antwerpen zu viel, um sich auf die furchtbare Kataiiiophe, mit .der sie bedroht werden, vorzubereiten? _ „„Im Fall einer" Land-Qpeditionii“, fiigt der Moniteur hinzu, „„wird die Citadelle von Antwerpen wahrscheinlich der Haapcx Gc-

geriskand der Operationen werden.““ _ Wahrscheinlich ist *

sebr hübsch ersonnen; nachdem dieser Ziveck schon zwanzigmal offiziell eingeikanden Worden. Aber auch dann noch wird man den Angriff so kombiniren, daß die Stadt selbst, wo möglich, nicht in die Feindseligkeiten hineingezo- gen wird.““ _ Wo möglich; man zweifelt also doxh. Isk das__ etwa eine von den Eventualitäten, die zur Bl,- ru1)igung der Antwerpener dienen sollen? Die ist in der That schr tröi'rend! „„Jedenfalls wird es sick) die Regierung zur Pflicht machen, der Einwohnerschaft von Antwerpen die nöthige Benachrichtigung zu geben.““ _ Uns würde, wenn wir Anc- wcrpcn bewohnten, der Artikel des Monitcurs schon 1th statt aller ]fcrnerwcitigen Benachrichtigung dienen. _ Wir qlauben daher, daß der Artikel des amtlichen Journals, statt die Besorg,- nisse zu zersti'euen, nur dazu geeignet ist, dieselben zu vermeh- ren, und da unsere Minister doch nun endlich, da die Wahrheit von allen Seiten hereinbricht, sich herablassen, aus über den Zu,- siand unserer Angelegenheiten das mitzutheilen, was für Niemanden mehr ein Gcheimniß ist, so scheint es uns, daß sie, da das Stillscthi- (zen doch einmal gebrochen isi“, ihre Quafi-Geheimnisst etwax weiter “enthüllen und uns sagen könnten, ob die Franzosen a [ lein unser Ge- biet betreten werden, ob wir die Ehre haben werden, ihre Gefahren Und ihre Lorbeern zu „theilen, ob sie lange bei uns verweilen w-erden, wer die Kosten der Expedition tragen, und ob unsere Sache, wenn die Cicadelle genommen ist, weiter vorgerückt seyn wird? _ Was uni betrifft, die wir noch nicht einmal gewiß sind, daß man Chajsé wingcn wird, seine Flagge zu streichen, wir sehen in dieser erlichen Expedition von Seiten Englands eine Nachgiebigkeit gegen die Regierung Ludwig Philipps, und von unserer Seite eine demüthigende Konzession mehr.“

Aas Grevenmacher schreibt man vom 31. Okt.: „Vor- gestern begab sich eine Abtheilung von *.2 bis 300 Mann der .I.-xemburger Garnison nach Niederanven, um sich zu Über cu,- „(?.M/ daß die Gendarmeric-Brigade den Ort geräumt habe. er Qsßzier, welcher die Abtheilung kommandirte, begab sich zu der Behéide des Ortes, und forderte sie auf, keinen Belgischen Gen- iarmen mehr in dem Dorfe zu dulden, und im Fall sich einer daselbsi blicken lasse, sogleich dem Gouvernement Anzeige davon zu macheti.“ _

„Herr Lebcau isi in Huy mit 104 Stimmen unter 161 nm- der zum Mitglied der Repräsentanten-Kammer gewählt worden. (Hein Miibewcrber, Herr Tielemans, erhielt 54 Stimmen. _

Zu den Bureaus des Finanz-Minisceriums herrscht große '?!)ätichii, um verschiedene Geseß-Encwürfe vorzubereiten, die ..“-cn Kammern in der nächsten Session vorgelegt werden sollen. *))?an sprichr von Modificationen im Douanen-Sysrem, und von cincr Aenderung in der Personal-Steuer. .

Antwerpen, 5. Nov. Jm hiesigen Journal heißt es: „Gestern find hier zwei Deserteure von der Citadelle ange- kommen. Der General Chassé hatte die Offiziere seines Gene; raliiabes und der Garnison zusammenberufen und fie gefragt, ob er, im Fall eines Angriffes von Seiten der Französischen Ar- mec, auf ihren Muth und aufoihre Hingebun reimen könne„ und eine den Umständen angemessene Rede an ie gerichtet, wel- che aufgenommcn wurde, wie ck11 erwarten stand.“

Gestern Abend gegen 9 hr wurden, obgleich heller Mond- schein war, von der Citadelle mehrere Raketen geworfen, um die :xmzcgend der Festung zu beleuchten und zu rekognoSziren. _

durch diefe die! Lünette Kiel, dis Oberhaid beiifeiseu iiogk und zu bsim' im deu Vireöeidi- ibt' ziehörr. Das ehemalige Entrepoe und das Tiiitair- " . Ai'scnal liegen am Ufer der Scheide und ganz nahe Lxc'i dei Citadelle. Von beiden Gebäuden smd nur noch Schutthaufen übrig. Auf dem linken Sehelde-Ufer, hinter dei' Tdie de Flandre, lieqen die Polders, ein ausgedehntes und f:*uchrbare8, in früherer Zeit durch Anschwemmungen der Fluri) critsrandencs Weideland, das durch einen großen und starken Deich, dsr din Strom bis an die' See in seinem Bette hält., gegen .Ucbcrschivcmmunq-geschükzt wird. Eine aus Kanoirierböten be- 1,121)an Fibrille _liegc mitten auf dem Stronie; ihre Linie schließt M) an die Flandrischx Spitze und an dic Citadelie an;- eines „dieser Kanonierböte ist in den Poiders hinter der “Flandrischen Spiixe aufgestellt. Die Einwohnxxzahl von Antwerpen wird auf«

Wärschau, 7. Nov.

zen 18-_ Fl., Gcrsie

»? " Hannover, 8.- Nov.

sige Monitouéentßäit Folgendes: „Die Küsten»

einen oder dem andern der beiden kriegst?hrcndenTheile Wirklichbl nde Vereinigung angetroffen. Eindruck auf die Versammiimg. in zweiter Berathunq der Abibsungs-Ordnung einen Antrag auf Streichung der ». 36_-1-1 und Aufhebung » der aus der Leibeigenschaft hci'rüi)i'enden.guts des „chrbsfalls “, Besihauprs“, Baulchng“, der'„Fi'ci- briefe“, „Ehc-Kostsens-Gelder“, bci namentiichcr Absiimmung mit 41 gegen 5 Stimmen ab, um nicht iizrersr Verzögerung der „Ablösungs-Ordnung Anlaß zu iicbcn. zweite Berathunq dicses“ Gcsckzcs schritt bis zum §. 38, und in der heutigen Sißung bis 9“. 59 vor.

Die Univorsitär Göcciiigen hat einen großen Verlust erlit- ten; am .;ten d. Mvist der berühmte Mathematiker „Hofrath Tbibauc “perstot'bkns nachdym er noch in dcr lcizcen Zeit seine Thciinahme an dem Aufiviüiwn sciner Wiii"i*11sc1)-2fc bei den gc-„ [cbreen Anstalten des Közrigs'erI auf eme fi'uchibrin'gcnde Weise bcihätig't hatte. .

Braunschweig, 7. Nov. Se. Durchlaucht der Herzog werdcn am-12. d. M. vixn Wii'n zurücksrxvarrct, und auf einige IZoci/wn das Sibloß zu “Binni'énbm'g bezichm.

Zu dem hiesigen Verlags-Comcoir iii“ unlänxist von Herrn C. 1171). Bonafonc untci' dem Titel „Téi'i-ii, dci“ Héld UUch'UÖ“ einc Historische Novelle in Ftdnzößscher Spi'acN éischienen, die zösischn Literatur empfohlen zu werden

Das Datiipfscbi

nc Entschädigung errüxhcii Gefälic,

its zu weiterer

den Freunden der Fran

Lebensgefährten pci*?"ö111ich kennxm _iUléLUT, und Nsixxunq fiir gefaßt habe.“ _ Aus Odessa sind die neuesten Briefé mit zähiungen von Unglücksfällen angefüllt, die durch gewa Stü'i'me auf dem SMW!“ en Meere veraniaßt worden." „1 auf dem Mittelländischen I)ieere herrschten im Laufe dieses nais heftige Stürme.“

Hamburg, 9. Nav. wischen Amskcr- dam und hier steUt seine Fahrten für diisc heutige Po|*fi't_r England„wird Fon hier mii dym Danwfschiffe z-naci) Hull abgeiandt werden, “falls nicht noch" eines von London atikommr.

Man schreibt aus Amskc-rdam vom 6tcn d., daß bereits Englische Kriegßschiffe an dexi Küiien Hollands kreuzri'n, um Englische und Französische, nach Holiändischen Häfen bestimmte, Schiffe abzuweisen.

Frankfuut a. “M., 6. Nov. St. Königl. Hoheit “der" Herzog Ferdinand von Württemberg, Gouverneur der Bundes- ung Mainz, ist gestern hier angekommen.

Baden (im Großherzogchum), 4. Nov. Gestern fand die Bencdiction de_r alten Begräbniß-Kapelle im .Kli-iicr Lichtenxhal statt. Diese Kapelle, aus der zweiten Hälfte des 1.1.Jahrhun- derts, bewahrt die irdischen Ueberreste von acht und vier nen des Badischen Fürstenhauses und ihre Denkmäler Laufe der Zeiten mannigfach beschädigt, wurde sie durch die Pic- tät unseres aliverehrren Großherzogs auf eine würdige Weise [. Hoheit geruhten, in Begleitung Hdchstihrcr Herren Brüder, der Markgrafen Wilhelm und Mc:- ximilian von Baden KH., der Benediction beizuwohnen. Der geistiiche Rath und P arr-Rcktor Herr, der den Zweck" des er- habenen Wiederherstellers durch die einsichtsvollsre Thätigieic gc,- sördert bat, fungirte, im Namen und aus Auftrag des durch Krankheit verhinderten Herrn Erzbischofs, bei dieser kirchlichen

tclois liesi man: „Jeden Tag enthüllt uns die period!“ Presse der Schweiz eine von den neuen Freiheiten, miro- die Modell-Conftimtionen aewisscr Kantone ihre glücklichen veraine bereichert haben. Es sind nun bereits zwei Monate, angeklagte Männer in den Gefängnissen u Bern schm ohne daß fie vor Gericht gestellt werden. ie Organe bei ner Regierung behaupten, daß ihr Verfahren gegen sie gest. ist; zugestanden _ aber dann räume man uns auch ein, em

noch weit davon entfernt ist, die' ersten Elemente der Freiheit befißen. Das in Bern erscheinende sogenannte Journal Neuchatel erzählt uns in seiner Nl". 78 noch e weir Stärker“. err Fischer hat die Besißnng verkaufen w wc1che er in Eich erg besiht. Herr Fischer ist angeklagt, der Urheber der Verschwörung, wenn sie überhaupt exitiir gen die Berner Regierung zu seyn. Er ist dessen bloß ve tig, kein Pro es ist gegen ihn eingeleitet, und doch hat die giirung seine efißung in Beschiag genommen, unter dem wande, die Kosten des gerichtlichen Verfahrens zu decken. wissen nicht, ob die neue Constitution des Kanton Bern voliziebenden Rath erlaubt, die Gütér eines Angeklagten vor erlassenem Urtheilsspruch mit Beschlag zu belegen; wie nen daher auch nicht sagen, ob die Berner Regierung 11 durch hat einen Mißbrauch der Gewalt zu Schulden men lassen. AHR“ das“ wagen wir zu behaupten, wenn dieses Recht existirt, es eine unförmliche Gewalt die man in die Hände der Regierung gelegt hat, und das Land, wo eine solche Gewalt herrscht, nicht das Rkcht hai, frei zu nennen. Und das ist eine Constitution, welche ein glied des geseßgebenden Corps sich nicht gescheut hat, uni “Muster zu empfehlen, uns Ncuchatclicrn, in deren Lande, “* unsern glücklichen Institutionen, man dergleichen Ungeskal niemals gesehen hat und niemals sehen wird. Nicht allein- die Neuchatc11er Regierung unter keinem Vortvandc das un liche Eigenthum eines Angcklazztcn mitBeschlag belegen kann,so sie kann dies" auch bei einem Verurihcilt-xn nicbt thun. Si? h“- gdzzc-"iübcr nur die Rechte eines Gläubigers gegen einen SO' und kann die Kosten des Prozesses mir auf dem gewdh gerichtlichen Wege beitreiben. - Dic Ncuchatcller mögen sehen und beurtheilen, wo die wahre Freiheit ist! Sie mögen den täglichen Vorfällen abnehmen, was besser ist, eine Co tion mit schönen Artikeln auf dem Papier, die die Rechte ' Empöl'cr, sich dieser Stadt zu be:1;ächtiqen, waren frmhcios; ONenschen und die Unvcrie1311chkcic dcs Eigenthumcs fi und doch die eben bezeichneten Handlungen zuiäßt, odcr eme Jahrhunderten gcheiligte Verfassung, welche von der Ztkk entwickelt worden ist, und der Freiheit der Bürger alle 1" chen Bürgschaften gegen die Mißbräuche der Gewalt darb-

wieder hergericllr. Se, König

Oesterreich.

Wien, 6. Nov. Der General-Major und Brigadier Lud- wig Freiherr von Welden isi zum Bevollmächtigten bei der Mi- litaire“Centrai-Kommission in Frankfurt a. M. ernannt worden.

Im Oesterreichischen Beobachter liest man unter der Rubiik: Mis elien: „Die Pariser Tribüne _ das chan der dortigen . adikaien _ vom 24“. Oktober cnkhäit unter dor Aufschrift: Ueber die Angeiiagten vom Kloster Saint- M-Zry einen Aufsatz, in dem, unter vielen andern merkwür- digen Stellen, besonders Eine müthigkeit man dem Platte, im Namen der durch seine tägli- chen Angriffe auf ihre Ruhe bewegten (Gesellschaft, wahrhaft Dank_iviffen muß. _ Der Zweck des bcweiien, daß keinem Tribunal das Recht zustehe, dic ZUM!“- genten vom 5. und 6. Juni großes Unglück““, sagt die Tribune, „„bcsicxzt zu seyn; wir haben bei uns so viele. Revolutionen erlebt, daß es Wahnsinn iii, ein neues Creigniß dieser Art zum Verbrechen zu 1101339310. Die Geschichte ist reich an schnellen Uebergängen und das Glück unterliegt sietem, oft sonderbarcm Wechsel. _ Aber das Gc- s-sizU . . Ja, das Gesch isi skets dem Sieger geneigt; denn er macht das Gesetz. Gesetze pasfen nur auf ruhige Zeiten und auf Im Kampfe gilt kein Geseiz. gelt die Verhältnisse unter den Gliedern einer und derselben Ge;- sc11schafc; es seßt also das Bestehen der Gesellscizaft voraus, es Da, wo die Gesellschaft selbst in Frage Fort also

vorkommt, für deren Frei-

ganzen ?iufsaßes iii,_zu

zu richten. „„Es ist schon ein

geregelte Tage. Das Gesetz re-

schafft dieselbe nicht. steht, gilt demnach die Siimine des Geseßes 11ichts- mit dem Geseße; wir haben nichts damit zu schaffcn!““ _ So aufrichtig hat der Radikalis'mus sich vielleicht noch nie ausge.- Nicht genug, daß er die Auflösung der Staaten be,- absichtigt, und alle der Förderung seiner Zwecke dienenden Mit- tel schonungslos ergreift, uw rohe Willkür der Menge allen ge- setzlich bestehenden Ver ältnissen entgegenzuskellen, geht die Tri- chritc weiter; sie erklärt Staaten bereits für aufgelöst, um die Richtigkeit der Geseße zu verkünden, so- bald einige ihrer verlernen Kinder wegen Aufxuhr, Raub und Mord r Verantwortung gezogen werden. Dank dem Verfasser des ufsalxes fiir, das Wagestück der Behauptung; es ist nüßlich. _

Vaudois _ die Quelle ist, ,als eine ultraliberalc, sicher "1 verdächtig _ meldet, daß in den Konferenzen, welche die _) testation der fünf Kantone herbeigeführt haben, UM und " chatei sich besonders gegen jeden Gedanken an Trennung bune noch um einen Loben hätten, aus Furcht, daß dieselbe eine fremde C“ müsse, was dazu Anlaß geben könne. Was wird nun im sem merkwürdigen Geständnisse aus den Vorwürfen, 5“ gerade diesen beiden Kantonen unaufhörlich gemacht hat,

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,' «. o ._mn, ang ai- WCMS" " '- e n- mie

„'s * ' iten dei- Sehweiz zu .vevaniaiibn gesucht hätten?“

Griechenland.

Das 'Iournald'Odessa enthält ein Privatschreiben aus au'piia, Weiches zwar schon am 14. August abgefaßt ist, doch mehrere interessante Notizen enthält, wobei zu bemer- isk- daß damals Demetrius Ypsilanti iioch lebte. Es [auric endet'm-ßen; “„Die beqlückcndo Nochmcht von dem am 7icn

Rite Geseiifcbafien iysvden baiäuk keinen, fois 911 m t im _ derjenigen steht, tvelche stets das Wort;„GeseH1ichkejt Munde führen, am Tage aber, wo die Jhrigen vor- «, erscheinen,odie Geseße für nul; und .nichtig erklären. Daß mit solchenzGrundsäßen Ziege Staaten nicht bildeg könn ifi" eben so klar. Ein Rätxhiel icheint demnach der Lösung u dürfen: Die Nothwendigkeit,“daß eige biirgerliche.Gese s., bestehe, spyingt zu sehr in die Augen,“ als daß sie selbst Von dikalen geradezu gek_eugnet werden könnte. .Was Wollan also

, „?dxßn-sthxx? __ Sie wolken siegen, und sich nach dem S' [1111 London abgescöiossenen Traktat hat in Griechenland vici

"“ _ | . . , . . . d. 1). nach der T eilun in das Hab und Gul der der - ude veiuvsacht- ohne daß seine ,traurtge Lage dadurch g-ebxs- ,. .Besißcr, als die fTxinzigg unantastbare Gesellschaénxal würde; Während die Großmuxh dxr Myrmrciien fiir Grie- stellen, welche, ihrem Sinne gemäß, heute nicht“ beste!) „land eme glänzende Zukiinfxxv_oi-_h;reitet,s1ast_et dic Gegeiiwart Triest, im Oktober. Unter den vpn dcr Kaiserl. cr auF d?mselbcn. Bluti-errige Monichen .MÜUWM Oe'si-xrrcichischen Staatsvertvaltung erlassenen, den Handclunx , Einchetde m der HMWUIZ daß M' KPV [;ck Schifffahki“ bexreffquen Verfügungen sind folgcnde zwei Beka „eier der Vergessenheit auf dieses.,Ehaos verbrecherqcher L' - mächu'ngen von allgemeinerem Interesse. 1) In Berücksichxj _ _ _ _ _ . deu feindseligen Stellung,„wo*rin sich Acgypken, der Ottomam 9 zu NWA!“ "(ckck),- MWU W [[ck suf „ÖW VF'x'bUkm'kM TW)?- Pforte gegenübey befindet, sind die Oeßebreichischen Se, „stiitzt, we1che d)? Forts MTN? Skai)!" 531?th hdkkkn- *Dte durch eine, von dem Kaisei'l. Königl. küstenbindischen Guder- iaten der RegtskUUZ- _ÖW MJ _hlLWUM) der Mä)?" BWT? am 21. AUT ergangene Bekanntmachung dahin d'erWai-n'c ubc„iéhei1', YUM Rélzjsxs MUT) MU Peloponnes ge1ocki hair“:- den/ 0) sich der Einfuhr von Waffen Und von NZUnition n sick) 111111 in Polizei-Sdidatcn verwwndclt 11111) ,vci'bi'xircn Aegypten _in so lange zu enthalten, bis der- nunmehrige z schiedene Lügen,“ um die Bürsch unxer ems!“ geiebxiciwn 59.1171 rectiovelle Zustand jenes Landes seine Cmdschafc „erlgnch * piandern, indem sii?“ an Zischmmg dcr Jicxgxcrung 211-- wird; i)) während des gegenwärtigen, gage" die Pforée ge 'fortnehmen, was, die Läden enchaltcn. Dieic Gewalt- ten Kriegcs, Weder für Rechnung der Aegyptischen Partei-F “gkeitcn . warxn cm Vdrwand zu 'Linbrdnungcnx iti dir iinzunehmen, noch derselbe" was immer für Beistand zu lei iadk- Die Emtßohncr bitten die Iicsidenten, daß „sie die (',) in keinenpon denjenigen Seehäfcneinzulaufen, welcher von waffneten aus der Stadt entfernen und nur dw ver- ten Truppen in derselben zurücklaffen möchten. Wir" hof- wird, weil sie widi'igenfalls nur sich selbst die traurigen _ ,dai man dicsß MaßreZel annehmen werd, um so mehr, als ibms widxi'rechtlichen Verfahrens“ zuzuschreiben haben würden n dieser Tage LM? VMMVÖL'UUZ kUTd-“Tkk haxx deren Zi'ch 2) Vermöge einer Kundmachung des Kaiserl. Königl. kÜsKni-rjn bestand, an ersCTReO-MUZ „Skadkkbxllkn MULL aUzLZkkgM dischen Guberniums, vom Iten Okt. 1832, 121“ die Allexhz vzu plündern.„ In ganz, Q)klech“'Z1la!10 Hamme dcr" 27111731?!“- Anordnung zur allgemeinen“Wiffenschaft gebracht tvorden, „„ Die chtermig hat chn intziiiidct underrcgt, um [ich die einfache Taxe für dir. Parentirung dci.“ zm“ weiten See halten. Kolokoti'oms, Tzaycchs und )))kamuxix'; haben _;ixifriih- bestimmten Schiffe, dafern solche auf inländischen Wersten “sche Proclamationen erlassen, womn sie im) für die Bei“- baUt sind, vor. der . and kcine Erhöhung criside, obgleich idiger der Natioiial-Rechte ausgeben, Uiid „iciwn ßiii'zon Gültigkeitsdauer der 1a'ggsn-Patente von drei auf skchs3a , dic Regierimg. DW Züsz? BWSlkél'xlng „tik an ihrer verlängert wordM ist. Dagegen aber sollen von nunim ite. Diejenigen, welchb (Grrccbenland in dieie Lass vor- jenen Schiffen, welche auf ausländischen Weissen gebaut, ehaben, wöchcen gsm ihr? Virruciereit mit dem Man,- in das Eigenchumxiiies Oesterreichischcn Unterthans Überg des Nattonal-Wiiicns bedecken. und haben Nl) dabei gen smd, mit Ausn"a1)mc dcr Taxe für den Großherrlichen 11, eine Versammlunß der DCPJTU'WURZU veraristciite». die man, ivelche wie bisher qbznnehmen isi, die dreifachen Pa „rsiossenenHeibsr dukc!) dle Gewa.ia"xstung€11 d?!" ;OddrtOi-M rungséTäxi-n eingeboben wcrden. imhipel und m dim Augenblick, "x'." der Bürgsurweg ans- Die Allgemeine Zeikung schreibt aus Wien vom .,.-, zu Maina und m Ruwalcen gewaylt wurden.. Mani kicile Okt.: „Wie man wissen will, hat Sc. Drirchl. der H „vor, was von einer Vei'iaiiimlunii zu eiwartcn 117, 01011011 Wilhelm von Braunschweig die Reise hierher in der Absicht olettis, Maurokdrdatos und ihren Éyinossem, von Kondm'iomz,

ternommen, pxrsdnlicl) um die Hand der Erzherzogin Th squlis, “Mauromichalis, von dl)!" schi'cii'iicbi'n Fairiilée dar Gri-

Tochter Sr. K. K. Hol). des Erzherzogs Karl, zu werben, j und ihren würdigen ?(ixhängirii bchxrricymdxi'd; sägt man vorläixsigen diplomaxisciicn Unterhandlungen wegen dieser . _zu noch einige unweiseiidc F;".naiiéer, !“;UWYL'FUUÖ *zu- leZJcnheit sollxn deshalb zu keiner C'ntsiheidiinq gef:1ht'ch--tslose Hißköpfe und eincn i:?ibtvai-iii mioviixzir Halb,- wei'i der ““Vater der durch so viele liebenswürdige Eigens ausgezeichneten Erzherzogin [cinen Entschluß erklärt 1)»be,k seiner Kinder verehclichen zu wollen, che dassclbe den kiinf

n anaebiichcn'Rspräscntanten“dcr Nation. 1111191“ 160 ..i

1. Dies smd 1.1: Ums, Zöcikiz-cn 11.1, “."..(i d-Zm ;,...„..'..... p.,» "riecheniand beschäftigen. Cs benndcn iich vicilcicin auch wer.- nstvolle Leute und irregeleicctc Bürger unter ihnyn, („!!,-“1" was um sie thim, da sie in ein Gcivebc von Intrigusn und W- . verikrickc smd. Demetrias Ypsilanii, der sich einsrmais ichs); Ruhm erworben hai, gkhörr jetzt «ich) zu diescr J.“)?enge. Zick) . fle keinesiveges an dem Adel seiner (djcsitmungcn und kann inen geringen Scharfblick nur bedauern. Die Dcpiitirtcn aubten, fie wiirden ihre Siixungi'n in der Festung selbei 117.1- en können, da aber die Rcsidcntcn dies nicht zngcbcn oiiien, so wählten sie eine Vorstadt, die unter dcn Kanonen . Forts Paiamidi dicht an den Thorcn liegt. Diese Thatsache --ei| hinlänglich ihre Bcsorgniffe, wiihrend die Protestationcn mtlicher Provinzen ihnen die Maske der Gcsekzlichkcit, hintcr r sie sich verbergen wollten,. heruxxierrissen. Was geschah mm? „va die Schaar dei General Gre ioti, die Stiiize der Regierung * d der Versammlung, nichts mei» zii pii'mdcrn sand, forderte e den ihnen schuldigen Soid. Umccrdcisen h'atie man zu Mc- ara und Paradori über 12,000 Diplome vcrihciit. WTM sieht asi keine gemeiae Soldaten mehr in den „Tischen dcr Rumciio; n. Der Niedrigste unter dissen Kriegern ist wenig; ens Lieutenant, und die Siallixwchte dcr Generaie sind icht Weniger als Capitaine. Hioraiis goht hOiVVi', wie «| die Summen sind, welche diese Ti'Uppen seit 10 Monaten fordern haben. Sie suchte'n sich daher der Versammlung in zu bemächtigen, um nachhik von jedem ihrer IITitglii-dcr Lösegeld von 1000 Piastern zu fordern. Aber der Streich jiang. Vom Hunger gedrängt, schnitten se der Stadt das user ab, und nur mit vieler Mühe, Geldversprcchnngen und im brachte es die Regierung nach dreitägiger Rosh dahin, ** fie wieder Wasser erhielt. Womit aber, wird man fra- 111, beschäftigt sich die Versammlung? Erstens mit der erfaiiimg, dann mit einer allgemeinen Amnestie, kraft eren man die Mörder des Präsidenten aus dem Gesäng- entlassen h'at, ferner mit der Bestätigung des Königs *tto ]. und endlich mit der Abs-xlwffmig des Senats und heilung der Nationalgi'iter. Jiidcffcn haben die Rcsidcnten d'or röündeten Mächte in den ki'afriziiien Ausdrücken gegen diese “bien Maßregeln protesiirt 11111) ihren ganzen Unwillen gkgkn “Männer zu erkennen gegeben, die es auf sich nehmen, die *** schlüsse der Mächte zu bestätigen oder gchn die Wünsche der ondoner Konfercn zu handeln. Die Hauptstadt Griechenlands ndet sich im Felagcrunqs-Zustande und in fortwährendcm .fkuhr; aber diese Uebel imd 1111001 im Verglcich mit dctwn,

S ck w e i z. Neuchatel, 1. Nov. Jm Conskitucionnel Neu

Volk, dessen Gcseße eine solche Verfabrungswcise erla

mmer von Dörfern und Siädccti dcs Peloponnes», woiicn ' uns daraufheschränken, einen Blick aus Miisolunqbi zu Werfen. se Stadt blühte unter unstarbiiibcn Erinnerungen, als jene ',Wvolle Revolution [*cgaim, dercn Finßicrniß den Ruhm der ." Kriegsjahre fast gänzlich vcrdunkclce. Die Bemühungen

,Wurde von dem Patriotismus ihrer Bärzicr beicbüxeit; abci' die revolutionnaire R-xgicrung amerkannc war, wiliigtc Mis- anhj in die Aufnahme (mcs Gouverncurs, unccr der Be.- ',UIUUZ- daß man keine bewaffnete Macht in die Stadt lcae. "' gewisser Soukzo wurde zum Gouverneur ernannt. Ihm „„ es nur noch an einem Sckwuplaß, um sxinen durch noch größere Schandthatcn zu bezeichnen. C'r wiedete ein Komplott mic Cincm-der Grivas, und ei- ' Nachts sahen sich die von einer Feuersbrunst aufgeschr-xci- Einivohner dem Verrati) überliefert. Einige Tausende von inmiséi anditen piündern die Stadt. Die aufgehende Sonne 69191111)- am kk em furchtbares Schauspicl: Asche, Rami) und Blut der obner, die ihre Familie gegen die GcWaltthaten vcrthcidig- :“ So[che Scenen können als eine Skizze von Griechenlands |W unter der jclzigen Regierung dienen. .Der Landmann,

Zn demselben Blatte heißt es: „Der Nouvell

erbeiführen könne, und erklärt hätten, daß man Alles v

ssc sii 'i'cinan bea Bursa Jani (Varel! dieses arme Volk den vereivigten Piäsi richtige Thränen weint, schaut von der Höhe der Felsen, die ihm zum Zufluchtsort dienen, auf'seine Felder, auf seine ver,- ödece Wohnung, auf seine zerski'euten “Heerden hinab und ver- nimmt die Klagen seindr vom-Hungeu verzehrten Familie.“

]„chaften werfen wird. Dem Namen nach besichr die chxic- '

Unterrichts- und Zeit erlassenen allgemeinen Anordnung, Lcse-Anskalren, Bibliotheken :c. schriftlichen Criaubnißx-Sckwin von Seiten des Schul-Direktors benußt und wonach diejenigen Schriften namentlich bezoichnet werden sollen, wclche ihnen anvertraut werden dürfen, diese .Be- schränkung auch bei der Bcnußung dcr Raczimski'ichen Biblio.- tbek von den hiefigen Gixmnaßasiun angeordnet worden. Jeder Unbcfangene wird daher wissen, Was er von der bösliehen Erdich- tung eines allgemeinen Verbots gegen die Benußung der Biblio- rHck zu halten h:".t.“

_ In die Häfen des Regierungs-Bezirks „Köslin lie- fen im Monat Oktober “23 Schiffe und 415Böte ein, und 23 Schiffe und 30 Böte verließen dieselben. Die Haupt-Einfubr'x Artikel bestanden :») vom Auslande in Pottasche, Hanf, Talg, Eisen, Hering, Thccr Und Kolonial-Waarcn; 11) vom anande M Salz, Eisen, Hering, Taback, Häute, Kolonial; und Apothe- Ausgefiibrt wurden 3) nach dem z und 200 Cinr. Lcinowand; i)) Rappsaamen, Roggen, Kleesaa;

km"- und gr'obe km'zc Wanken. Aiislande 42115§1after Bienvhol nach dem Jniande 7:51beoffek ; men, Brennholz, Butter", ZT-zinewand, Hering, Lumpen :c.

_ Die Nachricbren über den Ausfall der diesxäbrigen Ge- ti'eids-Ernte im Ri'qisrunas-Beztrk Köslin lauten im Ganzen be- fwiydi-Yevd, und es kann diese Ernie durchschnittlick) als eine gute “.Mi!" *I-““'-“*:=c.* kketl'aCM-“k werdsn. in Foige des 1)i-.Uftgen Regens wäbrciid des Sommers und der ; fi*111)en Nachtstösce, nur mittelmäßig, zum großen Theil sogaé 0510| unerqicbig ausgefallen, WWU 916111“) das Aufnehmen der . .*;(.-1'1.-37613; i“--«-ch di.- wix-Jy: Wiixsrxéug ::-F':1ckrcud 098 v:":-xi:*j“§"ene:: Monats, (“.-i weichcr mitunter chi) Rosenstöcke in den Gärten in voller .BlÜthe Hidden, sebr begüniiiat wurde. Die Aussaat des Winter-Geireidss in den sch1vcren und nassen Boden ist thciiwrise nicbt aufgelaufen, mchi'cre Aeckei' mußten deshalb wie- der umgevfiügt Werden, andere blieben zum Theil unbestellt. Un- ter diesen Umiiändcn siiid denn auck) die Preise des Getreides 111cht so weit hei'untergegamzcn, als dies allgemein erwartet wurde.

_ Jm Anfanize doi“. Monats Oktober sind von der durch con Regierungi-Bezirk Kösiin fühi'enden, durch die ritterschaftliche Privatbank zu Stettin eibauten Chaussee zwischen Stettin und Danzig und zwar auf der Strecke von Stolp bis zur Westpreu- ßxschen Grenze 11,180 Ruthen als vollendet anerkannt und in die Verwaltung der Köxiizii. Regiérung z': Kös1in übergegangen, Welche [ei,itere bereits“ friiherhin eine 1984 Ruthen vom Dorfe Fi-likow bis zu “dci" zienanncen Gre 1th eine Chauffecstrche von 13,101.

_ Aus Köln wird gemeldet: „?»onniag den 4ten d. M., Nachmittags gcgen Halb 5 Uhr, wollten zwei Einwohner dieser Stadt von drm Dorfe Lülsdorf nacb Wesseling sich über den Da die Fischer, Gebrüder" Braschoß, welche, in (Ermangelung cinchäi)r-Anstnlr, _qemcinlici) mit dem Ueberschif- fen über den Rhein an dicsei'Stclle sci) befassen,abwesend waren,]"o unternahm es die Schivestcr derselben, Anna Maria Braschoß, die Fremden in einem kleinen elenden Fischcrkahne, bei heftigem Winde Mitten auf dem Rhein begegnete dem Kahn das von Mainz nach „Köln fahrende Dampfschiff. Da gleichzeitig noch zwei andere große Schiffe an dieser Stelle se- gelten, das eine aufwärts, das andere, lavirend, abwärts, so ge- riotb die junge unknndige Fühi'crin des Kahns" in Verlegenheit, und fing an, den Kahn hin und her zu wenden. Der Capitain dcs Dampfschiffs, der es bemerkte, lies; sogleich, so weit als es, ohne auf den Gi'und zu gcratbcn, möglich war, das Schiff seic- wäcts steuern und dann die Maschinen in Ruhe stellen. Anstatt aber nach der entqegcngescizten Seite ausizuweichcn, und ungeach- tet des Zurufens und Winkens von dem Dampfschiff, fuhr der Kahn gerade auf das Dampssckiiff xu, indem der Wind das Segel hin und bei" schleuderte. Schiff bcrüHrte, versank derselbe mit den ;; darin befindlichen Vcrmittelsr dci" schn-xll ausgesetzten Schaluppe des

lehrten, so 13-11 man ein qetrcucxz Vi-zcicmiiß von dia“:j

ronia versammelten Depiicirten s111d_11111' ;_50 Grund-Ei,*_;ctiibii- |

thin sexzen lasst".

segeltid, überzuschiffcn.

Personen. Dampfschiffe? gelang LC", zwci derselben hiesigen Bi'ivgcr Herrn Wablcn nnd die junge Sibiffcrin. Der Bcglcitrr dcs Hi'i'rn Wahlen und Bräutigam seiner Tochter, „Herr Sucrti) von hier, kom uiii)! wieder zum Vorschein, Auf dxm Dampfs-Éiff1177ii'dcn dic (éici'i'ititcii sorgfältig vei'pstegt, und befinden sich dcrmaien Wich' ganz Wohl. Beide, sowohl der Herr Wahlen, als auch die “21mm Z))?aria Brascboß seibst, cr- kiäricn sogleici), daß nur dtxi'ci) die Unkunde und Unbehoifcnheit dci' Leßtern dcr beklagcnsweitbe Unfall veranlaßt worden, von Seiten der Führer des Dampfschiffs aber alles geschehen sey, : was den Umiiändkn gemäß zulässig gemesen.“

_ Die RßkiilßölM war in Köln am i;. Novcmbir Mor- ?im Iten d. M. waren die Ge- birge des Rheins von Mami bis zum Siebengebirge mit Sch11ce . bcde-xkc, und es fiel der Sihnee so dicht, daß das Dampfschiff „Prinzessin "Marianne“ bei Obir-Wcscl 10 Minuten lang vor Lliiker gehen m.:iitc, wcii das Fahrwaffcr nicht zu erkennen win".

_ Um die Mitte des vorigen Monats ward im R-Jgjerungsz Bozirk Münster «*in fiir die: urwcltliiiye Naturgeschichte höii)sr Zwei Schiffer aus dem Dorfe Adson entdeckten bei dem äußerst niedkiacn Wasscrsrande der Lippe in dem “Flux“;b-kcie dei'sclb-rn eine Knochenmasse, und förder-

ran andere Städte leiden; "Wr zit _«zcdi-nkcn dm: rancbcnden -

99711? 8 Uhr (; Fuß 10 Zoll.

i'vich;iges Fossil aufgefunden.

Inland. "„

Beriin, 11. Nov. *) Der Westphälische Merkur berich- „tet aus Mänstex vom'6. d. M.; „Heute Nacht traf eine Esia'f- fette an Se, Excellenz'd"en kommandirenden General, Freiherrn von Müffiing, hier ein, nu": dem Txuppcn dc's 7ten Armee-Corps dc gxmäß sich ““an halten folie . gungen zur Wiekxcr-Éiiibcriifu

Allorhdchsken Befehle, daß die n vorhandenen Bestimmungen fihi'e Kriegsstärke seßen und s(„ch mauichferri-g. Demzufolge sind bereits die nöthi'gen Verfii- * ng der Kriegs-Rescrven und zur Formation dcr RMrW-Truvpew getroffen. Die Einberufung der LandWehr ist noki) 111chk ei'fslgt.“

_ Aus Posen meldet die dasige Zeitung: „Durch eine unlauteke Quelle hat sick) hier daÉGerücht verbriitet, als ob der Gebrqiici) der von dem Grafen Raczvnski gestifteten und der Stadt_geschcnkccn öffcrixiiiiicn«Bibliothek verboten sry. Wir sind ciuxdxiiiaét, diesem eben so abgeschmackien, als ungegründeien “Gerüchc- auf dasBeiiimmreste zu widersprechen. Es ist nur auf den Grund einer von “dem Königl. Ministerium der “geistlichen, Medizinal-Angelegenheiten bereits vor längerer

x

wonach die öffentlichen

von Schülern nur gegen einen

Die Kartoffei-Ernte 111 jedoch-

gebaut hatte und mithin urben verwaltet.

Sobald der leichte Kahn das

zu retten, nämlich den

*) In einigewExcnwlar-cn des gestrigen Blattes. der Staats- Zeitung isi durch einen Druckschlcr der Artikel Berlin, iiatt vom 10 Nov., vom 10. Dil. datirt wo-xden.

wndeefeivenicknohnegroße Mizhs «Tags, E durchausWohleriwiienys undvoll ändigesÉxcmplai?einesM'amouth. kovfes von seiten vorkommender Größe. (Di'e 4 Backkenzähnebaben 6bis 93011 im Durchmessér, die beiden Hauzähne,vuii benin der eine nyc!) in der Kinnlade festsaß, eine Länge von 3 bis 4 Fuß.) Die Schiffer, des unschäizbaren Werthes ihres Fundes unbewußt, standen denselbcwaw einen Dritten gegen eine sehr mäßige Summe ab, und so gelangte das Fossil nach Haltern. Dem Vernehmen nach, smd dort 2 Professoren aus Bom: cinzcecoi- fen, und haben, nachdem sie sich von der seltenen Schönheit dss

Zoha'W f'o' *uedni denten, noch immer auf-

»

ö i'väié iin pMchWoÜét;

Exemplars überzeugt, dasselbe für das zoologische ,Museum der * Friedrichs-Wilhelms-Unive'rstät um eine namhafte Summe er- standrn. _ Nachsucbungen in der Lippe nacb Weiteren Bestand; theiien "des IJZam-outhgerippss "sind ohne Erfolg gcbiiebeii. '

......» ._.-„.....,._... „_- .. _.

Litorxiiiiiiw Iiiacixriciiicii.

_ Wir babcri zwci" ix'imx-t“ ii: "0 ;))“? dcr Sk. ',Lé*:“it, cini“ BeurkÖei- iung dis 111111111111? ;- 34.8111“ '“ “91-71. 7T5Uk1)1);:i*-75.Uiig zi; Öcrim Hei",- ausgxionßiicncii«;ck-:*. (“12111597 .». .*.“ i' 1) en *.“; _»; i“ * 11,1111) TLF [“t'i ;) 1 islxs des Großen v-x-i': „Z. 3), C“ .)-i«*1ii„i zxcßcic'i Bei“ dam 17917911 „Fn- teres].- jcdoci), (“(:-„4 €)*“;x'si." ii" :i'Ucbe [119'1'171'11LVS er1ch*-'iiiaiig i;:iäz't bloß im eigcnc-ri Vaixiian» , soiid-érii, wie- wir" 13171121, auch im Auslande erregt im:, giaiibsn wii", 1-3 -1nz'3*rciiLcsci-si siiUx-idig zz: seyn, Hier aW) 1101'1'1 im “Liuszuge sine io eben in den ,Ii'ihkk'i]; chern- für 1-1iii"cnsch.1s.iic1)c Kimi," er;“ckiieiicna Rekchsion iibe-z' den: . selben Gegenstand mirzUtdeiien, ir-brin dcr geistreiche Vei'fcffsi', Herr Gchsime L-sgaiionsrack) Varnhagen von Ense, dxin Unter- nehmen des Herrn Preuß diejemige Anerkennung zu Thrii wer. den [&i-"zt.- dio dasselbe in jeder Bexiehxng verdixnc uiid dei“ ohne Zweifel am!) jedci- Lsscr dieses gediegenen vaterlandischkn 15-58: schichtswerkes“unbedingt beipflichten wird. Im Eixgangc des betreffenden ?iufsakzes hkißt es: '

„Dankbm' und k]“ rciilicb, wie nur selicn in solchem (Kreide, s:“- sclicint das Geschäft es kritisckien Beiicbtcns bei d-Zescm Werks, desen Hervortrctm wir dom Pubiikum nicbt nur mit eifriger CUP Pfehlunq, sondern auch Mit der orgefkibitcn Gewißheit (11115 gim- stigen Erfolges, ciner lebhaften .xheünabme/ ja sogar eincr viclfa- (ben Mitthätigkeit, ankündigen, Denn Ibnc Frage haben hier der Stoff und die Behandlung den cigxntdi'imlichen Vorzug, daß sis dein Lcs-cr nicbt freiwarttg gegenüber bleiben, sondern ibn un: widi'riicblicl) auf ihre Seite ziehen, und. ihm einen Anrbeil bei dem chk" ceiffncn, dc“. einmal crwecht, io scbncki nicbt wie-t der vcrlöscben wird. .“;n der That“ ist dieses Utégcnehmcn nicht mir cine Darbietung, sondern auch eine Ai-rkordcrung, wiir- geschichick) und voiksthiimlici) zugleici), den großen Mann, FÜriicn und Hilden, der in dcr Bildungs-Gciciiic1„1te dcr Me::säMit wie in “dcr“ Si'aiiiéige'schécbtc Preußens eiiie Liclztgciiali daiicbt, UclikL'D-MHI würdig und volitiänbiq zu bctracixtrn, 1'«':n Bild nach alien Scircn aufzubclicn, nnd die Förderungen ind Segnungen cines“ voriibci'cze- gang:-:*-n- aber in ticfin Eindrü en und rcich Ergebniffcn soi“:- bci“!c1)x77.?i'!i, cwi-q bewundernéwcrtbcn Daseyns“ und Waitens amn: schausn und fernrxhin auszubrciicn,“

.Friedriä) dcr (Broßc gehört in Wahrheit cben so der “11111, *.*-.:“.- “,.-“174"?! PN:“.MZ „.::; .“;cMDc dadnysd- L ii“ ;;--***--;--Zi*.'s„1:'-'-- diesen seine ganze Kran, Fürsorge, Gc'iiicsriciitnng u::d Tcwfcrkcic widmen“, daß er im böcbüen Sinne als der Führer feines Wolfi's ;".“iäiicn, gerade dadurch wurde er zum Vorbild eines Königs“ und Füi)i'crsüber1)aupt, dkm alle lekcr hiiLD-igtcn, nicii'r nur in Be- wmiderung und Ehrfuribt, wic jedem siegreichen umd i;;aiiiivbilcn Hcidcn, sondern auci) in „Zuneigung und F:“eudc, als“ cinmn Füksixxx, dessen (iiicickxcn iich Volk sich wünschen mag, und dem aucb als eincm fremden iici) aus alien Ländcrn “icbc und .Begciüci'ung zu;- Wciidkk. In England sclzliig jedes" ngnn'itbigc Öcrz fiir ibn, in Franki'cicb buldigtc iizni jcdcr gcbildetc Geiß, in Fialien war im mxteren Volke kein Nam.“ größer und tbcurer, in Rußland war lei: dcnscba'ftliäw Verehrung fur ihn cinen Augenblick auf dem Thron, .wo nachcifernde Acbtim dann dauernd sick) befestigte. Mögen (Lie. waliigc dchorzcit grchren Ländcr-Umiang crobrrt und bcberrsäit, meln“ Wunder noch und Glanz Verbreitet haben, einm Fürijcn und Mich hat es“ nie gcgci»cn,1ve1chem dic allgi'meinc lekcijßtmmk so z gciaucbzt, an wclciicm die niitlcbcnde Welt so aus reinstem 211111110 und so mii innigstcr Frcudc gehangen bäitc. Lille Feindicbaft Utid aller Tadel, wcicm' gleichzeitig und svärerhin, aus den nmnniqfiicb- ßen Standpunktcn und Dk11kliiigsa*él“(11, gegen den großcn König reiciiiici) aufwacbtcn, und seine Person oder seine Thatcxi berklciiichi wollten,- alic Macht dcr auf ihn gcfokgicn welivcrändcrnken Rotgo- bcnlxsttcn, und sclbsi das große neben iim sic!) “drängende Bild Na- poleons, das ihn sogar einen Augcnblikk zu verdränqcn sciiciucn komm', haben an jenem rinzigen, groß:;riégcn Diißi'l)LUF1“1Wk1(Zx§ im Wisrnilicben nicht:“; verändert.“

„Ein dsrgcsmw fortlebcndcr Namxn, cin solcch unqcbemmics Weitrrwéricn dcs (Jeisics nnd der „“That-111111161: zivar an Mi) fn? Daz" schönüe De'iikmal gelten, und man hat mit scheinbarcnth-UU- de gesagt, daß, ivo ein ganzer Staat T-m'ci) bißbcnch ((z-;.- deibrn ein loxbcn'.igcs, auch für die Zukunft ivciibin vsrlysxc ßcndcs Zcugniß giebt, wo jedes nacbfolgcndc ((ötoßr seine erste Verglciiiiung sucht und schwer ausbiilt, wo die An. erkennnnq iiberall vcrgcgcnwärtigr iii , das: da cin beson- dcrcs Denkmal weniger nöthig ski). Allein was in solcber Art fiir die Wiscndin besichc, „hat darum noci) nicbt qlcicbi-s' Oascvn „für di:: Mi“1)i“*ab1 derjenigen, m ivelcbcn die Einsicht _und Attki'kiiliiilitq ("711 gewei t und befestigt werden miiffcn, und wxlcbcn, iemebr déi 7.th- mittclbarkcit dcr chensberiihrung des Vcrgangcncn mir dem V.;- 1aufc dcr Zeiten abnimmt, deiii) mehr auch die“ Riliésliiülfi'n dcr Uc'c-cé': lieferung ziim Bekürfniffx' wcrdrii, von Dem zum,": niemand f-oxi bleibt. Deshalb isi cs mii :iicciit als Iiiifg-ibc und Psiicbr uns."..“x-

. Zeit erkannt wordcn, das: dem großcn 111311196, amici“ i'cinrn ciqcxizyx

Wcrkcn imd Wtriiingcn, nun auch diii'cii das Wiki“ Iliidc '1'1“ «*in ». sondcrcs, scincn vielgcstaltigcn Ruhm in ein (*Lcsaiiimt. ('*7cxää73xi:7“x vereinigindiz Denkmal aufgk'icivtct WLL'Dl- imd jeder Prcufec, im «dt.. Draisine, bat mit Erhebung vernehmen msiffcn, daf: cen iolch-z' [..-_ schloffen und dci“ Ausfiihrung naixc iti. ((slcicbcrwcisc isi cx, 5-3 Aufgabe der (41 sini(iitssciirxibung,danebanso-i dsr ZUM, ivcliic». fick) si-ibii «"-inklaffkn, so scizneu an Vci*_i51'iii'tti)cil fciiit odci' :,m' (“"."-.*.c wird, in qcistigr (_iöcstalt misiiibildcn, Und in diescr fciiini'tciicii 10:7

zu bewahren. Dic Ei'ricbtuug von EVMUsäUli'U und 2'1.)1111*x]]ol.d;;7 kkkn iii bon Umständen und Bcdingniffcii abhängig, dc-xcit kr; C.

fcr dki'GkiÜUllling und dchei'uf de:;rTalcntcs in dcn mcxstxn Fällen «;:x mä» tig bleich. Andcrs sciieint iicii dir:: mit der (“iici'ibxiiitgsxxi,;„x

! dung in verbatim, wo dcr W;11cn und dir Fähigkcit dcs (&anle

wie man gcxzicinliin glaubt, vollkommcii „binrcn'iicn- um die' 2111; fiihrung 111 Uiiii'kn. (01mm betrachtet Finite wo!)! amd vici»; Y....

* haltnii; mit gxöxcißti Schwierigkciicn Vi1'11111ft sxpn, 1115 x...," EMM

M'U icchmal in lösen be-rzidnni iii, Fiir“ 111111'1'11 ",I-“1211 ;r-ciiiqiicnx» [ckd- bcn wir zu bkmcri'cn, daß, ungmcliict Öl!“,5012111111411", mic]; Vlcii'" tigftcm _Znsäiniti und Maß, bon Eittizi'ziiiiiibcn iind Iinulaxidrru, -:1 alien S:)!“i'iifbi'n imd Tiixdcwcrsrn vci'siicbicn (,“ci'ckiiciitvj';Mixx, ".*d Dciiis-Fbriftcn, wir doiii kein einziqcs Wirk 111111301, das fi'ti' 11.1 71 1cin als cin Fiibcgriff dex; (Brixcnüandcs qe'ltx'n könnt?, odr!“ dlléU“) seinen «..-xxx)-xxgidmxcrfsiren chcbrunq entspräche", ideläw dm“ ;)?-„' men des König:“; in dcm allgemciitcn Sinn und Ui'tbcil selbiiirs. «.» sich erbaltcn bat.,“i _ “M*

„Die literaxiiciic Bearbeitung der Geschichte Frirdrichz' crsxiix-knx bci nUem RFIÜ-khunlk an einzelnen Hiilismitteln, die x-M unübersehbak 21.1) akigchäitst habin, doch um so nmnqe-lbnfnr, «[H, aikik) dies ÉMclnc chr oft nur an Falschen: odcr chfälsciitxm ** ' ßxht, dax? n-xj) 11c7.*ivxr'.'end anfdrängi, und a'? dcssln Steile H

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