Es ist läugß (“5161.18 von der Kirche auzustrechve Zi?! crküjini, auch von den Provmzxalsyuoden der beiden westli-Yen Provinzen als “solches bezmchnei, daß hierüßcr cine Außeinanizerseßung herbeigeführt und de_r evgnge11schey Landxskirche_e1ne Skäßrsdotation nach Aualo ie der fur die kcxtbolifcbx Kirche; im JJHTZebnten bestehenden Bewi i- Wilks erwirkt umd. _Dte1eö Zie1_b1eckc kirchlicherseits mit aller Ent- 1chiedenbeit _zu verfolge» Daß indeffeu hierauf gegenwärtig die außexordenxuchx Gencrnlwnode eingeht, erscheint thsils mit Rüäsrcht m_: tbr h_c1chranxtes Mandat, !heils deshalb nicht angänglich, weil
die_AuSemand_et1 ung des Siaais und der Kirche für das Rechts- _geb1_et__und die usscstaltung der kirchlichen Verfassung noch im '» Fluß 11:1. Ueberdcm würde es kaum ausführbar sein, daß 'die außer- orden211che Gmeralsynode bei dom Fehlen vollständiger Janrmationéu ? und aller Vorbereitung von Seiten der Staatsregikrung eine genügende Uebersicht der in Betracht komménden Verhältnisse ßcwönne, um mit hinreichendex Sichsrheit_grwozcue Anträge beschließen zu können.
Zinc]; 1el_b_st nux fur _die _Uebergang2maßregel, daß die für die Bedyxfmffe 1ammtltch_er kirchlicher Behörden bestimmten Fonds “uz dle stivaltung derislben ubexgeheu, Wobei die Verantwortlichkcit
" fur diese Verwaltung nach den i_Ür die Staatsfonds aUgcmein vor- - gxsclßicbcnen Formen und Gruzidsaßen aufrecht exhalien bleibcn könnte btetkt sich unter den _gegentzoarttgcn Verhältnissen keine Aussicht deé Durchiuhxung. Eö_wt_rd a_11o aus diciem Gebiet der kirchlichen Ver- haltnrnx m dieVor1_ch1a_ge uvex das jejzt zur Géneral-Synodalordnung zu «wirkende Staa_töge1ch y1chts aufzunehmen sein. Ob die außer- .ordeythche Gensraliyxiode diese Zurückhaltung mit einer Resolution motxyiren L_md etwa die Enyartung aussprechen wil], daß bis zur Be- sch9sung ciner Dotation die ]? tim StaatshaUSHalts-Etatfür Bedürf- n_is1e der evangc11schcn La_1_1_des ircHe bewiÜigten Mittel diesem ZMcke mcht (_utzoxzen Herder], m111_1eu wir der Synode lediglich überlassen. und FZYFZLNYLZMY F1rchdi§ für d_i_c Requlirung Des kirchlichen n 2in ur as in ust hervo_r__zuh__2_bct_xde_1chPunkte. stht stehende Staatßgcseß xs ei 1 liéli aber in dic'em u . ' - ge_____________ __ _ 2 ck 1 Z sammenhange noch emzu
_ . ie_ ir lichen Fonds. Derlei en “onds be e e allerdings_vxreinze_1_t und verbältuißmäßig Yerirégen 15Umfangs;st 213111]; nennen beispielswene den Berlincr Gesangbuchsfond, den Schlesischen uud Posen1che1x Landesdotationsfond, die Emeritenzuicbußfonds. Die Vernxalmng dieser_Fonds und die Aufsicht auf die Verwaltung wird bis chi, alz“; Theil des Remmts in kirchlichen 12111611an, von den Provlyztalrcgierungkn und dem Minister der geistlichen Angelegenheiten m_:sZzeuvt. _Dein allgemeinen Uebergang des Ressorts aif die Pro- vinzialkonfijtorten _undxdkn Evangelischen Ober-Kirchenraik) wird auch die Y_erWaltung dieser ;;onds zu folgen haben. Es handelt sich jedoch in dmem FaUe nicht um_©taa18mittel, und ist daher ein Einschreiten der Stagiögeseßgebung nicht erforderlich; die betreffenden Verwab tungen und durch_AUcrböchste Bestimmungen geordnet und könncn auch (Y_YrYschhde cme_r__ar_1dexxe_n_S_tellc zugewiesen werden.
ir emna m_ e re die er ki ' * . ___T ___n_________ ___________________ ff 1 rch11chen Fonds pur auf aj; _ur_ erdö sten Erlaß die Benvaltung der kirckli en €'onds soweit _101_che bisher von den_Provinzialregierungen und )deY Ménister, Yrovgeiitl_é2n____Lln_gelegeu__l)e_1teaneübt ist, auf die entsprechenden
r tnzta 0111 MM un en Wau eli enOb - " " * -
tragen _____d__ g sci) er Kirchenrat!) 111 er
Berlin, den 9. November 1875.
Evangelischer Ober-Kirchenrath. Herrmann.
_ (Folgt die ZusammensteÜun der Vorschriften für die evan el" 2 Kircherivcrwaltung nach dem ReZortrkglcment vom 29.Juni 1850111011191) den spater ergangenen Bestimmungen.)
Reichstags : Angelegenheiten.
Berlin, 27. November. In der gestrigen Si un des Deutschen Reichstages; nahm in der Diskusfionßübe?“ den Etat der 113911: und Telegraphen-Verwaltung. für das Jahr 1871) der General-Postdirektor Dr. Stephan nach LexanbZ._L__:_§bkzie_c_i)t,_w_e1chcr_mehrere Fälle vermeintlicher Ver-
ug e, rte ge)etmni es urSra e e
das Wort: s z p ck g bracht hatte,
*„_7e;ine Herren! Ick) habe auf das Bestimmte ic vorau e * daf; d1e1cr Gchnstand in der heutigen Verhandlungs von densYlTiekx/I: gern dir Partei, 11381618: de_r Herr Vorredner angehört, zur Sprache gxbracht w_erden_v.*urd_e. Dic B111andl11ng dicses Themas mußte hier cmtrsieu, 1ch_mo_chtc jagen, mit der Jivtlßvcndiakeit cinös regelmäßi- gen O_caturereigznsses, €t_wa Wie Sonnen- und Mondfinstcrnisse.
CH_solx mich gar nicht wundmn, das;, wenn wir an dchitcl der Bcamtenbxioldnngßn kommen, dann ein zweites solches feststcbendes T_beina, namlich die [Laierdrückurzg der leidenden und mitArbcifübcr- bannen chmten, so Wie derep 1chlechte Bezahlung, von jener Seite ehenfileY hier vorgxbracht wird, diese Angriffsfronicn sind immer Jie namlichcn,_1md ihre Behandlung hat einen stereotypen Charakter «Zuid 1st cs die Bolkéarmxe von 1794, bald sind es die Landwehr; _1§_1_1_t__e_vo_n 18155; Ta11n___wi_e_?_e_cchdie_mangelhafte Vertretung dem Aus-
9 genn er, v -cc ie e t eoldetc * a ' ' Anla__f_3__d_as ?_MMNFUÜ 1 11 Be mien und bei drcsem
eine exten“! _s-o lange es ein ostwesen iebi at es
Klagcn _u_17er _angeblxche und vecmuthlicFY Verleßmoigen, d& BUY geheininznes nicbt _gcfchli; ks_ ist auch durchaus nicht zu verwundert! daß dieje Klagen m 6111er Zett, wo die Wogen des Parteilebens ziem: l_1ch_ hoch gebc§,__fich be1_o_nde-ö lautvernehmen lassen. Wir haben das zu ahnlichßx Wem er1_ebt in der sogenannten Reaktionßperiode, d. i. in den ,„5a_hren 1550 1315 1857, _wo_ dieselbcn Angriffe hervorgetreten sind Jex? PUT“- _d1c angxnblrcklich nicht mit der in dsr Regierung [)en-' *schendczi Otromxxng :zbkxeinsiimmt, glaubt, das: man fie Verfolge und dazu Zineii so geießwwrigen, ja veclrecbcriscbeü Weg wähle.
_ Es steht xum aber hunderte von Anlässen, durch welche ein Brief einfach durch emsn mccha_m1chen, vom 111enschlichcn WiUen unabhän- Mgeri Vorgang ver_le13t wud._ Wenn Sie sicb vergegenwärtigen, daf; Tauxknde von Briefen in eincm einzigen Posiwagkn die Reise von Basel _ der Herr chredner hat derade diesen Ort genannt _ bis hierher oder 11911 Frankfurt nach Königsberz macbm und auf Hun- dexte_ von Meilen dcm Rütteln und Schütteln dss Wagens aus- ge1eß. sm_d, und dar; das _Paxier immer schlechter wird, so ist dies Yao Weiteres klar, und Sie koqnen fick) bei jeder einzélnen Post, die an- ' mmt,_ Uderzeugz'n, dax; _dergrttge Veclcßungen an Briefen, namentlich, weng e_m "hr dicker Brief_ in einem dünnen Umschläge sich befindet, 1aqugltch voxkommcn, Jux alle diese Fälle kann kein Verwaltungs- chef ngkgd Ll_11é Vsrautwortlicbfeit übernehmen. Im Jahre 1852 fxagxe 1111ch eme damqls _in Berlin nicht unbekannte Périönlicbkeit, Die ahnliche Ideen, Wie die Sozialiften, yexfolgte: „Wie fange ich das an, da vtel_e vcr[_cyie Briefe an micH ankommen, daß daraus keine Verlegenheiteq fur_ nnch erwachsen? Ick) antwortete darauf: .Es gie_bt Mr_zwet MMI: Entweder Sie nehmen dickeres Papier _ oder Sie schreiben kxme «achxn, Welche Sie mit dem Staatsanwalt in un- angen___e_?_mx_B_F_rakz__ru1_1_g bringen können.“ *
_ _m) _1e 9 verwaltung übernahm, babe ich in dem Akten- .verzetchmß _em Hxst gefunden, _das in einem bewadeten Fach auf- gehohen_ wird, met der U_eber1chrift: ,Die Verletzung des Brief- gehcuumffes. Ich habe nur dieses interessante Aktenstüc! gleich vor- 1eg_cn _lassen, und was fand sich darin vor ? Erstens eine Ordre von Jnekricb der_n Großen a_us der Zeit des siebenjährigen Krieges, das; der vommertfcbe qutmxister die „Korrespondenzen beobachten und fest- baliea möchte, _da_dre Schweden viel_e Spione im Lande hätten; und ?_kmtenö eme _Bersüaung aus der Mitte dieses Jahrhunderts, welcbe
esaot. es ware zxx Sprache gekommen, daß die Postbeamten dem
Juhalt der Lottertev'Üefe_nachftöbern, und daß auf diese Weise in x.emm_Or_teu bekaunx wurde, wenn Einer einku großen Lotteriegewinu gemaébl batte; da wurde er sz) belästigt mit Apgeben „wegen Kollekten- Ummlm-s WP Darlehen, daß ihn das sehr samte;- aus diesem Gmnde
wükdén die Postbcaüikéü gewarni, SLM inßast dcr Brie e * _ _ _ _ 11: kw * _nsäzzquschen- Das smd _dte einzigen Verfügungen, dkef darYHer LIZ)? handen find. Wen man uberhaupt wüßte. wie gleichgültig den Post- begmten als fol_ en der Inhalt aller Miuionen von Briefen ist, so wyrde man an eme solche Behauptung gar nicht denken. Ich will ein B11_d gebxauchen, das 1319 Sache_vieueicht ganz einleuchtend zu machen eetgnet isi. Den_ke_n Six sick) emen Buchbändlerladen, „den ein Pro- effor betritt. Dteixr mochte natürlich wissen, was in all den Büchern steht. Dem Buchbandler aber ist das Nebensackys; er kümmert sich 1_o_l_c_1_?__;1_m__den__;P§eis x_nT deTiiel; 1_1_',;d ebenso macht es der Post-
,_ er_ o_ na em otto un der Adrc e e
des ?:fo ist ihm gleichgültig. ff fi ht, der Inhalt
_ e1_ ca_zwei oder_dreiFä[1en der Verle un des ri ' - nisses, die wahrend m_emer Verwaltung bishcrßzu? Sp§cheefgx§§tji _ und [ck h_raucbe nicht erst die Verficherung abzugeben, daß allé derartigen Falle, Jenn sie auf dem richtigen Wege zur Sprache gehrachx Jexdcn, e1_ner gcnauen_Untersuchung unterzoaen Werden _ a11o bei diesen zwei oder drei Fallen, die während meiner Verwaltung vorgekdmmcn sind, hat es fich_ kcinechgs um irgend welche Ausfüh- FUT __crß:?___?_1_1_1f_t_rag_s (__er Polsizei oder 1111; irgend einen politischén
: _ e , ,on ern e wm: eine „ib' ' “ ' mehrTIe _lvk_ale Angelegenheit. e 1chaft im Spiele, also
_ _ ag e, meine Herren, Wenn diese Be werden a: x1chtige_n Wxge voxgebracht Werdsn. AJ) 191che 1__f___1_)_e§ 1ch nur_dre Anze1ge an _dre Behörde, michi aber die Einrückung eines mehr cxer _wcmger auösakleuden und bxlkidigendcn Artikels in irgend eines der vier Tqusend Jdurnale Deutschlands anzusehen. Ick glaube nicht, daß es meme amtliche Pf11cht_ ist, diefe sämmtlichen Zeitungen 31,1 lesen, abgesehen davon, daß es 1a über die physische Möglichkeii hinausgehen kvuxdk; und was den „Volksstaat' betrifft, um diesen ztz 1es_en, etxva aus_ Anlaß der Befriedigung meines literarifxbcn Be- Qurfmsscs, 1a,_ mem: Herren, da muß ich bekennen, daß ich in den QTL?" des Ja.):hundextg dazu noch nicht weit genug vorgetückt bin
Es war dam die Rede davon, daß in DreSden ähnliche FÉÜe vorgekommen men. Der H:. Abg. Liebknecht sagt am Schluss sei- ner Rede,_dcn Postbeamien __woÜe kr keinen Vorwurf machen. Ja waruu; krmgt er dann die «ache bci dem Etat einer Reichsverwal: _tung iiberhaupt _zur Sprache? _Wenn der Verdacht sich gegen die Poltzeibßamtcn r1ch_tet, dann gehort ja die ganze Angelegenheit über- haupt Ulcht vor dieses Foxum, sondern vor die Gerichte, oder die Lizndesvextrxtungcn der Einzelstaaten. ES find hier eben nur zwei Falle moglich: entweder e_s Wird eine administrativa Untersuchung gegen den Oxamten eingeleitet atzf Grund einer bei der befugten Ver- letuxigßbehorde angebtacbten Bcichwerde, _ oder die Angelegenheit ge- bort emsafh vor den Staatsanwalt; denn es liegt eine strafbare Handlung Vor, * Das Crkenntniß, Was der Herr Abgeordnete vorhin verlas,_das_ glgube 1ck- schlagt ihn selber; denn es bestätigt daß es eben_ eme irrige_ Ansicht sei, wenn aus der Thatsache daß einzelne Briefe augenscheinliche Spuren der Verletzung an fick» iragen dke web_r als gewagte Schlußfolgerung sezogeu wsrden wollte das,: diese Briefe auf dem Posttratisport verlth wordkn fein soÜten, Wir fuhxeu eme sebrzzeaaux Stanstik bei der Post, - und die Zeit ist voruvcr, mo Vorne die_Staiifttk der Post die StiÜstandSlchre der Postwagen namzte, __ eme iehr_genaue Statistik, die mit den Fort- ichriiteu der Zett gletchen Schmit hält. Aus dieser Statistik ergiebt fich, daß von allxu Beickowerdexi Wegen Verletzung oder Verlust von Briefen eizva ZWU Dritixl de_r Falle auf die Zeit tre en, währeud welchr fich die Briefe nog) gar nicht in den Händen der Post efanden, odsr bereits Wieder aus den Handen der Post an drittePersonen, wie Disner 21". abgegeben w_otden waren. Jenes Er_keuzitniß beweist aber außerdem, indem es die betrefferzde Zsttmig freigeyprochen hat, daß überall von den Ge- rixhten, entwreckyend ibrxm hohen Beruf, die Gerechtigkeit gehandhabt wrrd, und daß 1x1bstMllde_111altct, so daß der Herr Abgeordnete ja den voÜcZSchuÉz hex deiipGérichten findet.
aß _ *ei er 5 1.» iverwaltung das Brie - ebeimni * " ngabrt wird, das, glaube iel). brauche ich Fiesem l)?)heTUYaYZT mxbt ersx zu yerficbern;_ denn,_ Wenn das nicht der Fall wäre damit wu_rdeu m _un1erer heutigen Zett sx) viel Fälle zur Sprache kommen da]; solch ein S_ystsm fick) nach Meiner Meinung nicht vierzehn Taxe; wurde h_czlten konnen. Den besten Beideis, wie sehr das Briéf; gehetmniß bcwakyit _und treu beobackotct wird, den hat ja der Hsrr Ab- geordnete felder geliefert, wenn er sich nur daran erinnern wikl was xr _vox_d_re1 Tagen hier von der Tribune herab verk-anete, daß,cs der 105161111111chM Prdpaganda gelungen wäre, durch ihre ausgezpichn-iea Verbnidyngen ant dem_AuSland_e, einen Deutschen _ einen von "den (10 Mißzonen _ vor em_cr Pyltzcimaßrcgel zu bewahren, mii der er m Brunel bedroht gchcn 18111 sol]. Ja, meine Herrin, dicss aus- gc3e1chnet€n Verbindungen Fassen fick) Dock) nur allein durch di: Post h€rsiel1cn; und e_s durfte das eher für die große Gutmüthigkcit uud Nachsicht voii Selim des Staates sprech2n, wenn er seine "2111- staltén dazu hexgieht, Schriftsn, Bücher und intungcn zu verbreiten welche 21an aus stine Yexnicknung hinarbeitenden Partei angehören! Dazu gklwrt wahrlich xeuer Grad der deutschen Treue, von der schon Tacitus sagie: tayta 851) 60111111 tevacitas, 1951 üäem 7003111!
Was die Gesangex-cn 1_n deri Fsstungen und Strafanstalten bc- trini, daruber kann 1ch kéme nahere Auskunft geben; da mus“ der Herr Abgcordnetc _ fick) _ an_ die Reglemsnts für diese KAn- staltet] und (m_ d1e Dirextroncn, bczichungßxvcife die denselbkn vorge1ktzt§n Behmden der Einzelstaaten wenden. Klar hat er |ck wohl kaum ge_n1acht, und damit möchte: ick) schließen, meine «_erre_n, das: in dcr Vlyjchuldiguug, die er hier Von einer seicrlickoen StelJe ."qu ghobex hat, der Vorwurf eines drei- fa_chen ichtxcrcn Vergehens liegt, desjen der Chef der Postwerwaltung und d1_e Heftenenden Posibxamten fich schu1dig gcmcfcbt haben müßten, namlich e1:_1ma1, sow§1t_P_reuß_cn und diejMigeu Länder in Betracht kO_1Z1mr1_1, in deren Bermsjungsurkundkn das Btiefgeheimniß gewähr- le1_1tet ist, der Vorwurf eines Bruchcs der Vcrfaffuna, die wir Alle be1ch1voren bach; sodann der kaum minder schwere Vorwurf der Zuw:derhandlung ge,*cn bestmxmte Grießx, nämlich gcgen daI RUM- pofigeseß und gchn das Strafgesxv; endlich asser der Vorwurf einer __Verleßuxxa dxs Ze1chchorenxn Dremteides. Diesen dreifachen schweren Yorwyrs weise ich h1erm1_t auf das allerenisckziedenstc zurück, sowohl in meinem Namen, als 111 demjenigen der vierundseckyzigiansend Be- axnten u_nd Untérbeamten kcr Verwaltung. Sie können versicheri i_e_t__n__,____u__1ei;1e .?er ?_ackf; da__s___ BHiefgélximniß auf dem Gewissen der
men echeu en eiSen' ' ' ' _____ ___m Altar! e 10 fichcr mhk, wie die Bibel
Der General-Post-Dikcktor Ur. Stephan ent e nete au die Anfxage des Abg. Ackaxinann: ob die Verhan ußigen miT Oesterreich und dex Schwetz wegen Einführung eines einheit- lichen Packettarifs, aber deren Fortgang ungünstige Nachrichten verlauten,_ fortgxießt o_der abgebrochen seien, ob Aussicht vor- handxtxb set, zz: eznemÖZrelÖzu gelangen:
„Q gxau e,_ er . err geordnete wird befricdi t ein dur i Auskunft: dqß die _Verhandlmg mit Oesterreich eingxleitxt ift, déß dsr: emen g1uckl1cben Yerlaus zm versprechen schien, indessen im lesien Augenblicke noch_.ißindetniffe ich ergeben haben wegen der Verhält- MÜ? der trausxeitlxamfcheu stverwaltung, bei der aÜerdings eigen- thymlicbe Verhaltnisse obwal 11 Wegen der großen und wenig verkehrs- reechen_Laudftrechen i_n den uygarischen Provinzm Mit der Schweiz sieht die Angelegenheit so, ß man dort beabsichtigte, im Innern _e_1_1__t_eßtx__ T;r_em1c_1cl_1_te;1 Packeiia einYsühren, und es nicbt für weck- ann a in un 1 * ' '
_______________ , z 1ch_ :: erhandlungen mit dem Aus ande
Auf die Beschwerde d Abg. Or. Baehr (Caffe!) inmitten der vortrefflichen Emmhtu, en der Post beläßige m B,erlin und anderen Orten die Verpfßchtung, eingeschriebene und Werth- packete abholen_ zu 1affa_n ckund -zwar von einem einzigen Posi- aznt, das Publikum m emr Weise, die eine baldige Abßellung dieses Uebxlftandes wünsch swerth macht:
Ich stimme mit dem eehrten Henn Vorredner in dem Aner-
xmntztiß des vorhandenen Ue [standes vollkommet.“ überein, d w 1ch dieses jage, so heißt das uch gleichzeitig sagen, “daß dieuYZerweanlt-1 ]
1 1
111119 die Abbülfé bereiis selber ins Auge gefaßk hat Der Gr
* . s ' . . u weshalb diese nußltcHe Einrichtung in Berlin bisßer nicht hat aF“. gefuhrt werdeii köxmen, liegt lediglich in dem Mangel an Räumlich. ketten. Nun isi eine _Summe _im Cxtraordinarium ausgeworfen, be- trxffeud de_n_Auka_uf et_ues Gehandes für Berlin, und wenn die Po- sition bewMgt sem Wrrd und es gelingt, das geeignete Grundstück zu
Abhülfe geschafft werden.
Auf die Anfrage des Abg. Or. Bamber er ob etwas de im Wege stehe, daß für _den Verkehr mit XZMF: Auslande 11T sonderx Postkarten, m1t_ emer-Marke von 10 ..ck“ versehen und durch ihre qube kenntlich, geliefert werden, während man bei Benußxxng emer_ Pofl_karte für ausländische Korrespondenz jeßt dre Luhe hat, eme_ Junfpfennigmarke hinzuzufügen:
* er Ged.:_nke ist voll_kommen richtig, und ich zweifle nicht, daß der Erfolg bet der Ausfuhrung deu CWariunzen entsprechen wird? die der Hr. Angordnete Bamberger daran knüpft. Die Sache hai bereits der Exwagung unterlegen“ es ist die Absicht, kei dsr Versamm- lun_g, welche im Jahre 1877 zu Paris stattfinden wird, und wo die- jexnzen Staate_u, welche den allgemeinen Postoerein bilden, vertreten i_em werden, diese Angelegenheit übereinstimmend zu regeln. Vorher Y_Y_? YYÜMJDLMLDZM; _damit aéizufragen, möchte ich nicht recbk _ ; _ 1 er er eckr in aus ändii : " ' - lich noch nicht weit genug entwickelt. ck :: Postkarten augenblick
Auf die Frage des Abg Günther ob der Ge
_ _ . , neral- Postdwektor eme Vermuthung über das finanzielle Ergebniß des neuen Tsldgraphenverkeßrs auSzusprechen im Stande sei, und FFK“ Erleichterungen fur den kleinen Verkehr getroffen werden
Meine .Herren! Ick begreife voakommen däs nter c wel sich fur das yok)_e_.Ha_us daran knüpft, zu erfahren, J___ wZ-schYr Wéiise der neue Tarif _mr die cT_„elegx-aphie festgeseyr werden wird. Um so mehr bedauere 1ch, daß ich u1cht_ in der Lage bin, schon jetzt eine 1_)cst1mt_nte Auskunft zg geben, __mdem eine endgültige Entscheidung uber die rage noch n_1cht getroffep worden ist,. Ich sehe mich aber doch 1_m_ cJtandex, wenigstens so v1elAufsch1uß schon jetzt zu ertheilen daß diejemgen Hexrcn, welchen es darum svczieaer zu thun isi ßch, ein ungxfabres Bild von der Sachlage machen können. ,
_ __Bei den Verhandlungen_ der internationalen Tclegrapheukouferenz in “„IT“ Peteröburg kanx berett_s yon mehreren Seiten in ausführlicher Werse zur Spraxhe, daß_ das [eßtge SFOR! der Festießung einer Te- l§grayhenta_x2, d1_e au_f eme _bejtimmte ortzahl im Minimum bafirt fnr_v1e1e Falle e_m 1_ncht sexignetes sei. Es wurden die Mäuqel dieses, Systems hauptsZchlich darm erkannt, das; zunächst eine Vrreinheit- lichung der Tarife verhindert Wexde im miemationalen Verkehr' so lang? jeder Staat _ das Recht hat, bei fich irgend ,ein M1mmu_m_ _von _ Wortxk festzusetz-m, werden wir aus der Berichredenheit _ dieses Minimum:; uicht herauskommen. _Sch0n_ jetzt haben einige Staaten 20 Worte, andere 10, andere 15, 1.1 vorige Woche h.",be_1ch eme Meldung bekommen von einer KABU- ?nYYséthfs dre csOfusr zwekacxxzigstZklacbtet hat, 5 Worte als Mini- eueen.*ie mußao ieli neiuer ;" '
dem xxegrapdiscben Berke? thrcn. ß ck 3 kairruug m
wur e_ser_uer in _ t, etersburg schon ervor e oben, da die Festsetzung aus_ em bestimmtxs Minimum ch WogrtYahl die Lew gramme uber die Gebühr Verlangert, weil ja Jeder das Bestreber hat, Wenn er_ einmal wxiß, daß er 20 Wyrte frei hat, nun auch dies: Zlnzahl redlich _auözufullexx. Es werden also die Telegramme wei: ukZer da_s pr_akt1sche Bedurfmß hinaus verlängert, dadurch werde! wieder die Leitungen belastet, der_ Staat kommt in die Nokhwmdig- kelk, mehr L_eitungen ba_uen_ zu mussen, oder es wird die Beförderuux sehr verlaygiamt, _ mti em_em Wort, die Zugänglichkeit des Teic- graphext fur das große Palxlikum eingeschränkt. Ed.; fernerer Uebe!- ßand is_t der,_daß, iobald dieNormaizabl von 20, 10 oder 15 Worin uber1chriiten 111, daxm die_ Taxe nicht im gleichen Saße steigx, sondern daß eme_ differenzirte Skala eintritt, die auch für die W- wendung dcs Tarifs manche Schwierigkeiten im Gefo1gc bat. Wem z._ B. fur 21 Woxte_ ebßu so viel bezahlt erden muß, wie für 3) „sorte, so hat naturlich eiii Jeder daß Bestreben, das einundzwanzigie Wort entnoeder _noch in die Zwangsjacke der Normalklasse hinein» bringen auf Korteu der Verständlichkeit des Telegramms, oder, wém er 30 Worte byzablerx _foU, diese 30 Woite dann. auch für voll zu n_eh_mcn. Das sind en11ch_1edene Mängel, und es kann Denjcuigen, de, d1e1_ém Tarif eritgegen, d1e_Wor1taxe von jeher befürtvortet hadkn, :b- gletck) fie damix _zu_r Zcit toch_uicht a11ßemein durchgekruagcn fixd nu_r zur Befriedigung gereichen, daß für den Vkrkébk mri dcn außereuropaijchen Staaten, 3. B. Nordamerika und Ostindwfi, dxr_Wortlau_t bereits xe t angenommen ist. Dadurch bsreitet fich auf d1e1etzi Gebiete eme ' ewegung 1:01“ in der Richtung auf Verall- aemcmerung dex Annahme _des einfachen Woritarifs. Noch in dicicn Tagen habxn wir telegrayhnéo die Zustimmung vox Frankreich, Eng- 1and,_Belg!en und der_i Niederlanden erhalten, um diefen Wortistik, der 191;th blos fur dre _außereuropäiscben Strecken galt, auch für die europa_1schen_ Strecken im _Vxxkehr mit jenen außereuwpäiiMn Län- dern emzafyhren, und dam1t 111 immerhin schon ein guter Anfang ge- xnacht. W1r_werden also Vorausfichtlich bci Rormirung unseres mum mtcr_nen Tgrifß yon der Bgfis des Woritatifs ausschcn und damit zu einem einheitlichen _Taris kommen.
Der _ck. Abg. Gxnihn th e_rwähut, weshalb die Adresse bezahlt Werden musje. Das System, 1_1e frei zu lassen, haben wir in Preußen schon gehadt; Cs_ hat auch in einigen anderen Staaten bestanden. Jndeffen d1k12_fre1_en Adreffen Wurden benutzt, um Text einzuschmug- geln; denn _Sie konnen, je nachdem Sie die Vornamen hinzujügcu oder 11118 eiiien Buchstaben von einem Vornamen u. 1". w„ so viel Verickyiedenhxtten m die Darstellung der Adreffe bineinlxgcn, daß 25 cm Leichtes ist, auf diese Weise eine vollständige Chiffreschrift vcr- znsteüen UZid ga_115e Telegramme in die Adresse zu v?xlczxcn. Dadurch_w_are_di:1e Frag? erledigt; ick) würde es als einen cu11chic- denen Ruck1chr1tt betrachten, wenn mn zur freien Adresse zurück- kxhrLZwoÜte. ___
er r. g. Günther hat dann nach dem ;inan*er :kni' 176.“ 11911111 Taxiss gefragt. Wenn Sie die (Hüte haben?5 fich5__8__ Ctét in dieser_PcU_t1on anzusehen, und die Steüe der Denkychrift, dic fich darauf bezieht. _so werden _Sie_eniaebmen, daß die Regierung sich je!- ber uocb g_a_r keine Rechetychast von den finan ielleu Wirkungen des yxusxx T_anss hat 112be konnen. Da es eine v [lige Systcmänderung Yk“ _1o 1st es unmoßlich, vorauézniehen, welcbe Folaen fie in dieser Qeziehuug haben wird. Auf daz Finanzergebnis; kommt es bei dieser Maßregel a_uch _wemgsr an. Wir berücksichtigen die Rcfoxm als solchc, aus der rat_10 einer guten_ Tarifgestaltung heraus Und mit der Per- spxktive aur_den roßeu nzternationalen Verkehr. DeShalb haben wir un§_e1_1_t1chlo en, zu einer Systemänderuug zu schreiten; Weniger mit Ruck11cht „auf _den finanziellen Erfolg, Weil ja alle Reet)- Ziunaen, die man_ ln dieser Riehtung aufstellen würde, keine Basis haben. _ Wir _ haben deshalb auch im Etat bei den Telegrap_bcnaekueren_ 551,000 .“ abgesetzt, um in „keiner Weise zu 1czngu1n11che Vor1chlage dem hohen Hauje vorzulegen, und zwar ist diese Abseßung erfolgt Wegen der fortdausrnd sich gelteudmachendeu Abaabme des Telxgravhenverkehxs, entsprechend den Resultaten der leßten Monaie, Yle_fie uns_ h_er Anfertigung des Etats vorgelegen baden. Es ist moglich, daß e_me Hebung eintritt, da das Publikum bei dem neuen_ Tarif es gauz_ m der Hand haben wird, seine Teke- graixime so_ einzurichten, dar; sie Wenig kosten. aDamit ist allen Theiler; gedient. Die Verwaltzmg braucht nur küxzere Telegramme zu befordern_; dcr Telegraph xvird mehreren Menschen zugänglich in derselben Zett, und das Publikum spart, indem es sich eine kürzere Sprache angewöhnt, [vgs 1a ohnehin ein Gewinn ist.
Ick habe u_och die Anfrage des Hrn. Abg. Sonnemann xu beantworten. Die Telegrapbeuveertuna ist durchaus geneigt, die
Drähte, die in zewi en Stunden still liegen, des Na ts d * d
Abendstunden den Zeitungen zu vermiethen für di:h Z::ck_m____e_1__ Telegramme und zwar zu einem ermäßigten Preis. Es ist das ein Verfahren, welches bekanntlich in England besteht und auch wischen
Jounxale, u
zélnelz _ “"'"ka- Wikd dem Mangel, den ich, wi: gesagt, als solchen anerkenue, fie nußeu beiden THEMA!“
gen des Reichstags _ 6 Uhr ab, wo die ihre “cht utgangeu sein daß erren m e , _
den H diese _eine an _, diese Verhandlungen schon Up nachsten Also, wie gesagt, die Verwal-
derartige Verträge mit Zeitunßsiintermb- zu es mit dem Interesse des Dienstes vereinbar ist, in ge-
wissem Umfange a'ozuscbließeu.
führe nur _ Tage in ihren Telegrammen bringt. tung ist vo_ mern, soweit
auf die dringlichen Déve1chen. der iniernationalen erörtert worden. J _ __ _ großem Erfolge, beiwielZwsne m landen. _ _ _
diese Einrichtung emzufuhren,
machten“ _ es ist nc'xch dem inicrnationalen Tc1cg
aierungen überlassen, dieie Depeschen, halten, bei sich xiuzniuhren. werden gleichzeitig zur Einführung
internationalen __ dem Dreifachen des gewöhnlichen Telegraphensaßes.
din s anzunehmen daß ein _ _ _ wir?), soweit Aufiabmen vou_Bor|cndcpeichen, BLfördecung _ unmittelbar himer den Skaatsdcpeschen
gewünscht Werden sollten,
Rabenau stellte _ _ __ _ auf einen andéren Titel, aus BefordNung der Zeitunsen
' ' ni ?, ob ic1 fie 'eßi “(bon bel1ande1n 1911, _ und ck weiß ck chriZck, 111121 zu'ienem Titel damit zu warten. rei
Abgg_. Sonnemann und Ackermann antwortete der General-Postdirektor:
Was die zuleßk von Nkuem erwäbnie Frage [*e- legeordncten Ackermann an-
chreite ich um io lieber zu deren Crledigurzg, als
nicht zvoeckmäßigcr ers
trifft, die bereits vorhin durcl) den Hrn. geregt wnrde, io 1 diese g Hrn. Abgeor sind auf die v
merkung. _ _ __ _ gekommen war _ enxe Resolution Ut 1.1,
für Sietiin richtig bemerkte, nicht gefaßt wordet
die elke näier verfolgt 11:11) sehr genaue_ __ tung ? ) sich das Gesammtergebmß aus Dem Zei1ungs-
ansteüm lassen, Die Postveiwaltung ihrer-
vcririebe in finanziekler Beziehung stellt. seits hatte die Anficht _ und ich habe es damals dem
érkiäct _ daß für die Wochxub Crlei-Fyierung zu gewabtcn set.
blätter in ck
Cnßlükd 111.1) Frankreich e*msefübri ist für Pariser imd Londoner ] nd welches Pit vox Kurzem im Verein k.“.it Ru land uiid England eingerichtel Haben wahrend de_r Zeit_ _der Reise Or, König- 1jchen Hoheit des Prinzen von WZles m ButiiÖ-deteu. Unternehmern find auch bereits deraxtige Vertrage abgeschlossen; Die Drähte würden sonst still liegxn und Werdon mm in zweckmäßiger Weise ökonomisch verwerthet; dle Zei-
ben den Vortheil, daß fie namentlich auch die Verhandlun- tungen ha in den Nachmiitagsstunden von
bereits Drähte telegraphiren _
belastet
Weniger _ konnen.
Pläße fich lassen
Ukommen bereit,
Dann ist noch eine Frage an mich (;
Es war eine
be! mehreren Stammi _ sick) dagegm _ iüdeß ist die Majoriiai dcr SUMMER dafur g
gelangen, und zwar nach dem Saßs, Telegrapbevkonferönz angeucmmcn isi,
der geehrte Hr. Abg.
Welche bezieht fick) wohl,
ra e, _ J J glaube 1ch,
Die
Auf verschiedene Bemerkungen der
Meine Herren!
leichzeitig auch die Beauxwortung in sich schließt,
orhin von ihm bei den Telegrapbeutarifen
wie
Betracht, die allerdings meist
die „Kölnische Zeitung“
erichtei wvrden in BexieHung Diese Angelegenheit ist ebenfallß a_uf Telegraphenkoufcrenz in St. Peie_rs_burg außfubrlrch n mehreren Staaten bestebcn dteie Depe1chen_ 1101 Belgien, Italien un_d den Nieder- Stimmcneinbrlligkeii, welche 11111513 ist, um in St. Petersburg mchf zu erzielen, Bedkukcn swcscn, und zu _ _ raphenvertrag? den cinzslnen Re- immerhin scthia
wenn sie fie hier für zw-ckmäßig Po _ _ _ _ __ Deutsche im Auslande cm uhr einfaches M1tte1,
Zcituug kommen zu Lßffxn: die Zeitung an:; Und 1ch1ck1
Nun wird das bei 11115 geschehen. Es mit dsm Nauen Telcgrapheniarif diese Dcpeickoen wie er auf der
Frsibkrr _von Wenn ich uicht irre,
duetcn Freiherrn Noxdxck zur Rabenau nock) ichu1dig
dem die An ele enheii im Reichötage zur Sprache _ Bald nach g 9 wie der Herr Abßeordnete ia
1 _ bat die Poiwerwal- Berechnungen daxübcr
läiter wohl etwas zu 1115111, ihyen eine Es kommen bier Weniger die Wiß- auch wochenilich
und das Mit ein-
sind, an Es wird _ ich
ck21
geltknd Zei
nämlick) mit ein
Dabei ist 1111» u. Theil des B"rienv2rkebrs mit geirqsen ch die einer dringlichen
_ bedürfen,
mit der Post, oder ob es
die wn: dem
gemachte Be- bi
hohen Hause
erscheinen .
eine Erleichterung für die 1; treten können, ohne gleichzeitig Seite hervorzurufen, d. 1). ohn; dann eine sebr große, durch die Erhöhung getroffen worden vollständigen Revifion _ Zeitungßgebübr regelt, und zu einer so niff_e _tikfeingreifenden Maßrege cru.
so dürfte fie ihre
handlungen
erwiderte _ _ _ Maine Herren! Ich kann u11ch dem vollstandig
von dem geehrten Herrn Vorrednxr g _ [ligen TranSport der großen Zeitungen, nut dem Vorbehalte aber,
daß namentlin“) diejenigen Zkitungc-n es wettmachen. Seite in den Vordergrund gcsicÜi hat, aufmerksam böbnng der _ __ Folge einma1 der Avicbanung de§ seitigung nicht um den Bcirag des Sthpels
als namentlich die wissenschaftlichen “ Zeitschriften. Bestreben obwalrend ,
Es hat fiä) nun bei jener Ermittxlung maffe der Zciiungen gegcn einen Etnrzavmebetrag vertrieben wird, der die Aukgaben der Postverwaltung nicbt deckt._ Und es würde also esagtcn Wochenblaiixr uicht haben ein- eine Erschwerniß auf der anderen den Ausfakl zu decken; und es würde eine uberwiegenre Anzahl von Tageblätiem
des Geseßes
Was dann die Anregung betriffi,
Erledigung dadurch
im Auslande
flyerwaltung bincin Passend ist.
Dies ist dcr einfachste und beq
er Wicki dem Nboxmcnten aÜe Tage die Zeitung 12111511 Wöbnorr gégen das Dmcksacheupoxto, we1ches im aÜ-Zemeinén Postvcteinsvertrage ja so niedrig festgestellt ist. finden, glaube ich, nicht Sonnemann
ostanweisungkn noch ehlen sie noch. Allein kommen, daß die franz
'die mindeste nun zwar nicht überall ich habe in
kann ck im vergangenen
Auf eine Entgegnung des Abg der General-Poftdirc
gkich erscheinen, wei1 geradx fie “ Aber, _ abgewinni, die der
Fre
zu machen, daß bei
künstlerischen ,
eine („rleicbterung herbeizuführen.
[ schien derZeitpunkt jetzt nicht geeignet
die von dem Hrn. Abd. Sonn?- mann angegavg-xu ist, betreffend die Anstellung von Agenten im Au»:- lande, wc1che Z-xiinngßabonnemenis awuehmkn für deutsche Zsituxgen,
find?., daß solche AgWicn bs- reits bestehen und zwar in London, Paris, Florenz, Turin und Ncw- York, und daß diese Ag _ _ che Abonnemsuis für deu11che Zeitungen annehmen. _
JQ glaube, daß außerdem ßenüzende Gelegenheii bet den BM)- für Der_ijenigen gegebxn ist, der d(utickpe tungen haben will, sie fich zu ver1chaffen, so daß 25 Unnöthig wäre, ciner weitcren Außrehnung des Azexiiensystems 311 und nicht in die Aufgaben und Einrichtunßen dsr
knien wicdxxum
er schreibt an die Red_aktion_, bitteifich den Bcfrag dafür mittelst Postanweimug ' das ist das Verfahren in Frankreicß, England, mertka, Italién
[*emcrkcn :
öfisckza Naiicnalvursammlung das mit Frank- Ftühjahr von uns dieserhalb Uebereinkommen genehmigt hat, und das; von Um 1. Jaxwar 1876 ai) Postanwäsungen nunmehr auch mit können.
msiue .Herren,
dann erlaube i-xb mir doch daran? diesem dcr CWT eine erhebliche (Tr- Cinnabmcn hat, nämlich von 560000 „47. Das is! die Stempelgeseses, Weil nach der Be- des Stempels eine groß? Anzahl der Zzituugen ihre “Preise
belletristiscben ür diese namentlicx- war
gezeigt, daß die Gesamtm-
sein. Dazu würde es exner bedurft baöen, Welcßes die umfäffenden, in visle Verhält-
ihre Unteragsnien haben,
schreiten, welcbe
Cs Hat ja außec'ckm jeder stab eine dcuticbe
nemste Weg; der Zeitungsver- unter Band an Dies? Verfabrkn Schwierigkeit. Der Hr. Abg. wir haben 1712
nxmentlick) mit Frankreich rissen Tagen die Nachricht be-
!
abgcicblossene Frankreich auSgewsckysslc erden
. Frhrn. Nordeck zur Rabsnau ktor: „*.-nsckliéßkn, was e1agi wordrn ist über den zu
smd, die zwei- 90er dreinzal dopyeltc und dreifacve Muh“: wenn man der Fraue d1e
ider: Nordeck zur Radovan
Preise bcißchaNen. weil yon diesem Pxeiie 25% an die Postkasse abgegsbßn werden; und zweiiens dcr AUSdebvung des des aslgrmeincn PcstvsxiraJs.
gslzandäi, Wenn wir bei Den 10 vsrmébrkcn E1mm5mcn zuuäcbsi noc?) abwarten Wollen, _ _ _ _
deu jeßigen Zsitpunkt znr Einbriiigxng emes 11211211 G:]etzesz 1111er diesen Gegenstand nicbi für geeignet erachten.
lung bestellungsdisnst 165,000 (“:) bcmcrkx-Z _ _ Bei dieser Position werde in den Erlauterungen (111711118 Reichs-
gciex; vom 25.
d. b. den Nciio-Einkauiéprsiz erhöht bak, un)
internationalék Verkehrs in Folge Nun g1-mbe ick), i:“i es durchaus leyn1
wie die Sack)? sick) im 1135711211 I]":rk ste'ZLi, Und
_ Bei Tit. 8 der „Einmaligen AUs-gabcn“ (zar Hersiel- eines neuen Dienstgebäudes in Leipzig für den Packer- dsr Abg. Bäßr (Cassel):
Mai 1873, betreffend das Reich§eigenthum, Be- zug genommcn. Dcr §. 12 dieses Gescßss bestimme, da15_eine voklständige Uéberfichi und ein Vsrzeickzniß der in dus ElgLÜ- ThUM des Reiches übergegangencn Grundstücke dem Rcich§taJe vorzulegen sei. Das sei bisher noch nicht geschevsn. Ter Pra- fident dss Reichskanzler-Amts, StaatH-Miuister 1)1“. Dckbruck, entgegneie: Meine Hscrsn! Wenn dem Iisicbstagc cin voUitändigis V?x- 3811117-17'3 Dkk durch das RZZÖZg-xieß, welch» dcr Horx Ydirxduer cr- wähnt 11111, in das Eiscntwim dss incHS üi'erze'gxngyncn (Hrundftixcke nech 1111111 vorgecht isi, io berrtbt diLZ 111-551 darin, dat"; nickxt 101971 mcf» Erlaß dcs GLseßcs xi: Céuleitun-Jen für die A11isiel111ng dies::s V:rzeichnincs x:,eiroffrn 11351711, iMk-ern darin, da!"; ki? Anxrkennuna eines jo1ch€n Verzxicimisst? durcb dis 911132111911 Bunkséitaatrn _ und die'se Anerkennung 1111113 vorher Zexießcri wcxden, es)? es dem .*)isichst-xz vorgelegt wsrT-kn kann _ sehr wcirgxbénde und ichr Unzwikrixi-x Vel: handluvgcu vomusießt. Odglcich, wie gesagt, isii Crlxs; des Reicixs- gesetzes an diciem Verzeichnise ge-xrbeifcxx wird, bin ich 17211112 dock) noch keinss'w-sgs im Stande, auch nur zu iaZ-n, ob in der nächstm Session des RC1ch§70JS jsneö Verz-„iciwiß wird vrrngs'gi wsrden können.
Laud- nud Forßwirtbfämft. _
Die Ergebnisse der diesjähriJen Ernte ak- «Haimxrixcßrca sind im Regicrunzökczirk Bromberg kaxxm als 111i1131mä13igs_ zu bLJLiÖULU, da sie 111 den msistZN Kreiseii dss BL,:Uk-xs binter ei,".(r Mittelernie erheblich zurückgebliebsn sixid. Der Kötncrcrtrag ist 1111 Allgemsinsn gering, die Qualität eins snanaelßaffe; vxr ck21112111 ader ist der Sirologcwinn ein Überaus dürf1igcr. Daß O_rummet fiel_1n FoLgL cingctrctenen chcns stcUcnweise ziemlich re1(111_1(1)__011s, 013112 jedoch den ungünstigcn, durchwcg sch1€chten ersten H:u1chu:tt_guch 1111: entfernt ausglxiclxn 111 können; es rriti daher iclxvn [6131 1:15 inié- wendigkcit hervor, den Viebbestand auf den nctkiwendigstén Bkdars zu beschränken. Dagegkn hnbén dicKartoffeln aügemem LÖU?1_1_J111€U(§'1- trag gcliefc'ci; 1719er ist es aber nicht ükeraü ge1u11g-317, dixyelben vor Cinir1it des frühzeitigen Frostcs einzubriugcn, und 116113117511 NCL), 21111131 1111? Gsitsm, 132215138 für den Fabrikbsirich in 1110ZL!€1U_U111- fangs Kakioffelbau betreiben, 1100) zu ?lnfawg digicE Mviiais _a_11*c!)n- lich€ MÜNZEN unter der Erde. Auch die Zuckérxuéosn, 111311112 iedc 9111 eingeschlagen hatte!, haben 311111 Theil durcb FM? gcxitteri mid 11115 in diesem Zuiiande zur Fabrikakion nichk vekwonddar, "OiZ HUNT- bestcUung ist zicu11ich gümiig vor sich gegangsn. aucH ddr Hiand dcr Saulen 1111 Allgemcinen zuiriskcuiteIWr. _ Der Oxigxiddemxs- zustand der HaUSTb-icre war im 3.Q1_mrxa'1d. J. 1111 GULLU günstig. RoyerernkUngm find wenigcc, als 10511 v::gsfommen. «Nie
ermäßigt, sondern die früheren
Luugcnieuche, die Pcckenkrankkyeii 1111121" den;?äßksn, FZS. M_aul- 1:11? Klaueuienche Oesäzräukten sich auf einzelne “15.111? und 411151117131. “M' * * ““'"" ** * “ " " 7 ":D-M ;-,_-?WZ„",“35
1-4
BJ 11 ? erate fir den Tcuijcheu Rciäyö- u. Kgl. Preuß.
Staais-Anzeiger, das Central-Handelöregister und das Postblatt nimmt an: die Inserateu-Expedition dex- Dcutsüxeu Rtich5-anrigcrß und Königlich preußisäzcn HtaatK-anrigersr Berlin, 8. 77. Wilhelm-Straße Nr. 32.
310611111113
: ZUbbKZWTWUSU, Zufgéb-ote, 70r18äuvgeu u. äsrg1,
. 171211151116,
1'8110081111Z , 5.11101'szß11011 .
11,3,"
“711
12 nä UniexzncbanZZ-Zaobsn,
Ueryubxaugsn, anmjösioosu ste, Jiuveabng
_ fou öfksuichbea ?ayjsrex
„Subhaftationen, Aufgebote, Vor-
[9
laduugen u. dergl.
307 Bekanntmachung. _ _ Der] Vefißer Adam Kapanke zu Ja1chk1uiie Hat egen seine dem Aufenthaüc nacb n1chtbxk1xnie Ehefrau Elisabeth, geb. Olsen, w_ege1_1_170511c_ver Verlosung mit der Bev.1inung_,_ daß d1c161_1:_e_1k)n am 13. Mai 1874 heimlich vsrlancn hab?, 1111; 12111 Antrag: geklagt, ihr; Elze zu txenueu,_ und die Ehefrau für den allein icbuldigcn Tbe1131ier1lizrcn. Die vcrcheiickxtc Eliiabeil) Kapxykc, gs». 3.111211,_W1r_d dedhalb zur Beaniworiung der Klage und mundli-
"' 11 diun auf MFFÜÄUMäZz 1876, Vormittags 11 Uhr,
Ver andlun Szimmer Nr. 1, uvtex ke: Verwarnung öffetkytlich wo?:geladen, da[; fie im_Fa11€ dcs 11111813121- bens dcr köslichcn Verlasfung 111_ _6011111111110113111 fur géständig crachtei, uud dcmgemas, was 011ch12n3, exkanut werdcn wird. * _ _
Pr. Stargardt, den 20, Noveinkgcr 1075.
Königliches Krethemäxt. ]. Abtheilung!
Verkäufe, Verpachtungen, Submisßonen :c.
[93171 _ __ _ Komgltch N1cdcrschl.-Mark.C1stnbuhu. Die Herstellung cines_Brunueu_s anf dcr Halte- teUe Jakobsdorf, vcran1chlagt (1111755 .jé; 55 „5, Zoll im Wege der öffentlichen Subnunwu ungctl)e11t vergeben werden. _ _ Es ist hierzu ein Termin aur Mittwoch, den 8. Dezember cr, Vormittags 11 mn) _ _ im Büreau der unterzeichnktxn Y_etriebs - Jnmcxtrxm anberaumt worden, wosclb1t_ Wahxend de_rD_1enit- stunden Bedingungen und Kostenamcblqg _emgejehen, event. auch gegen Erstattung ker Copmlten bezogen werden können. Frankfurt a. O., den 22. cheznber 1875. 1. Betriebs-Jnspecnou,
[93 14]
* “ . 45 '.. “??_«24- .*“ **"- ** “*** &“.[,._1»_;;* “4“ .
Marktsch- usenet Eisenbahn.
Die Lieferung von drei gekupyeltxn Yer-
ouenzug-Lokomoüven nebft Tender wil tm Wege offentncber Submikfion vergeben werden.
Termin ist auf den 20. Dezember er.,_ Vor-
mittags 111 Uhr, im Büreau des Unterzercbueten
. .
vom Untcrzciäz
Bedingungen we:
Tec Ob
Naffa Werd en,
gknannicn TT_1“111111 nencxi Submuient Sr
pialgckübren deze
Wiesbaden. a
"D Cölu-
70372 :1 200 Tk)
gekommen.
Nr. )(. der abänd eptember 1865
uns einzuiiefern
angesetzt, und müffen die Offerten mit der Auf-
schrift: „Submission auf Lokomotiven“ vor dic-[
jem Termine hier eingeben.
obigen Nummer Cöln, den 23.
neten übermitieii.___ Guben, dcn “27. November 1815.
Bxkanutmachung.
Die Lieferung von 330
Die Offerten smd bis 14. Dezember [. II., Vormittags 11 Uhr, porto- frei, versixgelt und mir dcr Viuiichrift „Suhmjsfion auf Gußitahlbandagen“ verichen, an _d_1e nnter- 58ichnete Direktion einzureickxn, welckx de1c1b-rn 3111:
51101: ci:-.ge1ckc11de Offcticn bleiben un_1'e:1"1cks1cl*iigr. Die Usbernabmsbedingungcn 11115 _a111dcixiB11rcau dcr unterzeichneien Dirckrivn zur (ancht ansgxlcgt und können auch von da gigen Erstattung der Ko-
Zum Erfordernis; einer znläifigen Offexte gef7ört
die Einreichung dcr Von dem SuvUiitxcnicn untxr- zcickmictcn Uebe(nahmZVedmgungen.
Königliche Eisrnbahn-Dirckfion.
Auf den Antrag deffejk'en und mit Bezüg auf Yu zu den Statuten unserer Gejellschaft _vom 13ten haber der genannten Aktie hierdurch auf. dieselbe an geltend zu machen, widri enfalls wir die Mortifizi- rung derselben bei dem ?)
gerichte beantragen yok, sobald diese _crfclgt sein wird, dem Eigenthumer eine neue Akt1e unter der
den gchn Ucbéricyduns von 1.116 ] er-Maiäxiuemneister.
Hagen,
___-__,-
1111che Ene .
Stück Gußsiakylbandagcn im (Hesammkgewicvt von ca. 88,260 Kilogramm 191 im WHZ? der öffcnilicbxn Snbmi'sfion vcrgkben
zum Diem'kag, deu
SsinndZin (Hkg-rxwari Dcr erschie- en erörinen Wird.
gen wkrdcn.
(51310, 231,11.) m 19. November 1875.
Cöln-Mindencr Eisen- bahn-Gcscllschast.
udeuer Eisenbathktie Nr. lr. ist dem Eigentbümcr athZdeu
96] crnden und zusäßlicbcn Bestimmun- fordern wir den gegenwartigsn In- oder seine etwaigen Rechte dargn
iefigen Königlicbcn Land-
ausfertiaen werden. Juli 1875.
. . ___ EIStlt er nzeTSEL* QJUsCL'JT? neßmcn «i:: die antorifirie Annynccn-(Éxxcdi- * tion von Rudolf Muffe in BcrLin, BrsYau, C,Heniniß,
5, 11111115+rjs11s ]ZiabU-ZMLUW, kabrjkßn 111111
€r053baoäel, : [1113181156110 QUZOZJW, . ']"bsatcr-Jussigén. „ kanlisn-Racbrjchiéy, [
üeile des Tarnowitzer
bsi 11113 1112175911. von Neeko. 29. Oktober d. J. Königlichen Dérckticn dor dem 1. Januar 1876 in Sirccken:
[9325]
Die dicéjädrige orden
der Aciicnaireßndét am
Mittwoch, den
staff. Zu dxrselbcn erdsn die dem chcrki'n eingeladen, dax; der General-Ver1amm1ung
iisten ;
lang zur
*W“'ch 1) Vorlage
K -_ ,“»;-
Die Direktion.
sorzokieäons Zakanmimßcbuvxxßu.
] 111 1101" TöxzßU-
1361121378. R
Verschiedene Bekanntmacxmxxxcn.
Die mii cinem ctaismäßigen (Heöali vou 9121111- bunkcrt Mark jährlick) ysxbundcm sircises ist Qualifizirtc Vewsrbex oncn !"icb ur-Nr Einreicksimg idicr Zsugniffe und des chcnslmifs [*innen 4 W9111111 , Loveln, dyn 21). Nyvembsr 1875. '! Königliche Regierung, Abxheiluug des Innern. !
Die auf Grund des AsisrhöÖsten (Exlaiio in Danzég 111 erricbxcnd', dsr, _ Öst1n111n „Königliche Eisenbahn-Kommission" triit '.Uiizqcltcnd. _ __ FUnkticn und wird für die ? Hövpe's “;:cerk: den drei béstcwkndxn Kommiisioncn abxuzwxigxnken Sch:cidemük)l-Dirichau _ Sckzneidcmühl, Ncuiawwaif»r-T*i1'?c11a11 incl. Balén- 11711111. (Berli), hof Di1schau, Dirickxau-Kénigskerg excl.
Acticu-Gesellsthast Industrie zu Dortmund.
tliche General-Versammlung
22. Dezember «. _ _ zu Dortmund im Directionsgcbäude dcr Geißllscimss
Actionxire untcr Hiiixrcis anf die dié dnscldst vorgsjchrieche
sonst Bcvormundete durcb ihre Vo schaften durch ihre gesetzlichen Vet_treter. anderm stimmbereckytigten Actionair dertrcten werden; treter anderer Actionaire m br als 1:12 __ _ Die Bevollmächtigung zur Stellvertretung qt spate rüfung der Direction vcr_zule_gcn, der Unter christ zu vxrlangen berechtigt ist.
*I
(5,5111, Dreskän, 2210111115F:a11ki11ria.M„Hc111ch a.Z-.„ Hambnrg, LcipziZ, YTÜUchcn, Nürnkerg, Prag, SWAZI- buxg i. E., 'Ziutsgarr, Wic11,Z:“1ric11un: ?erc11L1521112k:, sowic a11e Übrigen gröszersu LLnnanceu-BuxeauZ.
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König§b.rg, ii? chWäUnng mid 1:21 Vexrécß "(1:31:7- 511115 WFS Ressorts QOané1ck_1-1€rz.__5)_er16117.n 11:7? ». '"lei c 5 c“u n:"s, wis (Kn XU 1313-31 Kc11211111- chlsphnfikats"§i10;én kxigschxi." Von dem v'sizxn ZSZWUUFI „111 “MW“ * find allo Tic Kcnxpkicnz dcr KM::U'NM kékasCLY-J'En N:!tkägx an 1131"? „311 rickien. __
Bromberg, dcn 17. chemkér _1875. _
Köuißliaje Direktion dxr Tixbakzn. ch. “; [9025] Evangelische Ennodalvermmmg. _
Z Di? NcunstaUung dor L'QÜUJ, .511rc'vx1zvkxia'111ns,
I VOM 15111? deren Bxxaédimg 1th Di.? (“F;"txorajxvüodc_ _di'x ältkrcn Provinzcn statifinkci, im:“: k*-:I_Bs:11_r“1111; untcrsicm: ? eincr q11111k11chén Oxicntirmig 11152: Z11'1_L__-§1"=1JC 7 Ticixm B(dinfniiz e::tspxickxt Pscxcéixr O!.
*„Die' prckkvteriale Syncd„11vchrfa1111:1g“ 1111052 in Norddéiiwüxmnd, "2. vsxm. vvn J. Baekcfex in JÜTÜÖYZN, Preis 1 „ckck 50 41.)
_incl. Babnkrof - d"r evar-g.
Babxbvf
TWIN], 11117 Bkrgbaix, Eiiku- nnd Stßlxx-
E., Naxbmittags 2 17121“,
Bestimmung d-xs §. 520 de; Siaiuis 1111? Deposition der Action WL111J713n5 8 Tag-: “oc:
bei dcr Unterzeichnctcn Tircction odcr bei dcr Direction der bei den Herren Sal. Öppcnhcim jr. bci dcm Horrn
gcgm eine Bescheinigung bis zur _ „ _ _ Es können verireien wsrdcn: „Handlungsbauicr Turck) ihre
Ehefrauen durch ihre Ehemänner;
TiNonto-GeicUsckmst in Bkrlin, & Co. in Köln,
Wilhelm von Born in Dortmund,
5 c ' „ d*r Gsneml-Ver ammlung erfolgen kann. _ B MUMM] “ s eicßmäßig bekannt §_2111a111_12n_Prcin. Wittwvn durch ihre groß übrigen Söhye; I)alxtderjalxlge Wr rmünder odcr Curatoreu; Corporationen, Jnn_iiute_ uad Actren-chrll- In allen übrigen Fällen kann ein Actionzyr _mtr durch einm es kann jedoch kein Actionarr su: 11:1) und als i Stimmen führen. „ „ zz stens am Tage vor dex G::wral-BeUJimn- welche eine amtliche odcr fruit ihr genug-xndc VSglaukißkMg
Gegcnßände der TageSordnuug find:
der Bilanz und des BericHts üver das Gcschäitsjahc 1874/74“);
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