Auönahmebeßimmnngen kommen gewissen aatli en und 1artschen Intxreffxn entgegen. Für die übßiqenckZntereffetéYelr Gesellschaft in ihm: Gesammtheit und diis Interesse der Rechtssicherheit des Einzelnen gewähren fie sehr qerin: gen Schuß. In Rucksicht hierauf muß es als“ ein entschtedener_ Mißstzmd" bezeichnet werden, daß das Unter- iiehmen, Thater, Mitthater oder Gehülfen für die Ausführung eines Verbrechens zii werben, strailos ift. Es liegt auf der Hand, daß die Ausfiihrimg von Verbrechen erschwert und in Folge Hessen wahrscheinlich minder häufig werden wird, wenn FIM 'em dei'ariiges Uniernehmen vom Geseß: für strafbar er- art ist. Und nicht minder groß ist der weitere Mißftand, daß e? nach dem Strafgeseybuckze erlaubt ist, fich als Meuckzelmörder Zur'GeZld iukzesfive mehreren Unternehmern anzubieten, bis man enxemgen ßndct, welcher auf das Anerbieteu eingeht. Wenn es zu den Aufgaberi 'der Strafgeseßgebung gehört, die Sicherheit der Staawangehorigxn, soweit es durch Strafen Thunlick) ist zu verburgen, so erschenzt es geboten, den Gefahren entgeqeiizn- treten, “welche dem Einzelnen fiir seine Person und sein Eigen- ihmzi die Straflosigkeit der mißlungenen Anstiftung und des ErbteZLirs dzm: Feigxhcßmg &&Vetbrechen bereitet.“ em e_gii ei) ee vom 7. Juni 1875 nachgebildcte
. 498. ma t die Anti ' ' Ysljctnm§8ujchZ€n€ki§s ftung zum Verbrechen hiernach zu einem , 2), . 92. „Neuere Vorfälle aben au die ' ' htngewxesen, dir Verkündung l)vcin EfrlasséxthrvaIYY? Machihaber entgegenzutxetcn, welche mit s'em Ansprache ver- xSffentliclzt w_erden, 81116 Mit der staatlichen und landesherrlichen b yuveranetai konkurrrxende Autorität im Lande zur Geltung zu xmgen, bezxchungSweise durch sie die Anordnungen oder Ein- riéhiungexi des Staaies ungültig zu erklären oder ihr Ansehen a ziischniachen. SZlche, Kutidgebungen können in kritischen Mo- me_..ten außerft gefahrlichtsem, beispielsweise indem fie eine feind- selige Mathi, weiche au_f inneren Zwiespalt rechnet, zu Angriffen ;rmuthtgen. Diese FaUe stehen daher in ihrer Schwere voll- ommen dem Lanixestxerrath g(eich. Sie haben auch mit denen des §. 92 das Kriteriu'm gemein, daß eine Kollufion mit dem leijuéchteichzixm Nach1heile des Vaterlandes statjfindet. Dishalb §.89Z Zn.„n warf die vorgeschlagene Strafbesnmmung m den
) Oeffentliche Zeichen der Autoriiät eines ni MZKFKLFÖYYFY gteZHrigden Staats oder HoheitYZ aae weren in . . '- ach1uF1 chhüßt. § 1035: gegen Miß
. _ as Verbot, Andere vom Mitbieten oder ' ' bei emer von einem Beamten vorgenommenen VerZiÉTrYFTZ :c. abziihalten, wax bei der Berathung des Strafgeseßbuchcs vom Reichstag gestrichen worden. Den Bedürfnissen entsprechend soll dasselbe durch § 28721. wieder hergestellt werden. , länd5e)r§i'1121?§3dtstcx)txtn Yniftunbefu'gten Fischen der Aus- u en ' “ beßinIiJJZMtgegen. gewassern durck) eme Straf-
* .. 538. enthält besondere Strafbe timmun: an ü
Beamte im Dienste des Auswärtigeii AmteZ wefgeix Ungehorsams, unwahrerngaben, Verle ung der Amtsversthwic- genheit und ordnungswidriger AufbewaFrung amtlicher Schrift-
2
abfichtliche Täuschung dcr Vorgese ien unwa re o
.- - - , , d
Zandige Mittkieilung „an Fremde odßer an diel2131'effe,erberlxtc1l)tii)elie nteZlaffung einer Pflichterfüilung, kommen fast immer erst dann
Wyk enntmß der Vorgeseßten, wcnn die dem Dienst schädliche
A ir urig stattgxfundeii hat und nicht wieder gut zu machen ist
" k3:15 diesen Grundexi ist daher nirgend und nie ein Zweifel dar"-
ujer geniesen, daß im diplomatischen Dienst angefteUte Personen
iwie sie _auf bciondere Ehren: und Annehmlichkeitsvorzüge iti
Irrem Amte Anspxucl] hqben, so andererseits in besonderem
„aße ve'rtrauensmurdig sern müssen. Diese Sonderstellung der diplomattsiizeii Agenten rechtfertigt eine besondere Strafgeftß- gebung fur die vo_n ihnen hßgangenen Uebertretungen. „ -
Das Strafgejeizbuch laßt ein gerichtliches Einschreiten in den vorgedcickiten Falle»! nur dann zu, wenn der Vorsay ein StaatSJeschast ziixzi Nachthcil des Deutschen Reichs oder “eines VundecZ-staat-z'z zU.sU[)an, xrwiescn ist. Ein solcher Beweis wird fast me beiziibiriigcit „sein. Die Beschaffenheit der strafbaren Handlung bringt es,;nit sick), daß eine Aufklärung der Motive dersxlben m den meisten Fäüen unmöglich sein wird ohne die Beziehungen zu _dem fremden Staats, welcher betheiligt ist zu beruhxen, Da Yies vom politischen Skandpunkie aus zu veZmei- den ist, so mnxdc das L_)elikt straflos bleiben, wenn nicht der Ungehorsam selbst, 515118 Rucks1cht auf die Folgen desselben, unter Strafe gestellt „wurde.. Eine Analogie bieten die Spezial- Geseßgxkumgxniux Militärs und fiir Seeschiffer.
_ Die Dißziplinaxstrafen reichen für solche Fälle nicht aus Sie gehen nicht weiter als bis zur Dienstentlaffung. Es läß' sick) iiicht gnnchmeii, “daß durch eine Rücksicht auf diese Even-t tualitat em des in ihn gesxßteii Vkrtrauens unwürdiger diplo- matischer Agent sich von einer Verleßung seiner AmtSpflickzten abhalten [affen „WJT. Von gleicher Gefährlichkeit wie der Un- gehorsam find die 1lbrlg211 Vergehen, welche unter Strafe gestellt werden soÜen. Eine fglsche Berichterstattung liefert für die dem Agxnten, zu ertheilendx Instruktion eine unrichtige Unter; lage;_die Verleßung dxs Dienstgeheimniffes, die nachlässige der GeschaftYUrdnung z"urmderlaufende Aufbewahrung der At.",chive einer Misfion, gewahren dem Auslande die Möglichkeit That- [aihen und Motive zu erfahren, die selbst dem Inlande, gegen- ZF]? SnicLZethesrgehcxmmß bleiben sollten, und deren Bekanntwerden bringen kaumgu zu machende Nachthxile und Gefahren mit fich Iii letzierer Hinficht iß zu keiner Zeit ein Zwei el und wird em solcher auch für das Deutsche Reich niTht 522121513211
Die Vermittelung der Instruktion an die Vertreter im Aus- landeDgesYefhth durch dH. Ausivärtige Amt.
ie ea ren, wel e durchP i wer er en e' ' ' = gedachtet) Punkten. dem Reiche droZletcih, bekitesizenh Fußlxrdcxchbén dezi „meisten Beziehungen in Betreff der Beamten des Aus- wartigen _Amtes. Es kann auch an diese leichter als an andere Beaznte die Ve_rsuchung herantreten, zu eigensüchtigen Zwecken die ihnxn ertheilten Anxoetsimgen ihrer Vorgeseßten nicht genau agSzufnhren, Amtsizehximiiiffe Unbefugten mitzutheilen, Schrift- ßuckc Ynheiugten „zuganglich zu mach9n und in anderer Weise ihre YxenftiZLtFuktwn fi1äsfig zu erfülLen,
rc extigt ck; daher auch für ie lei e r ' Behandlung niit den diplomatischen AgenxenkzimchLliisxlTTZZéllche
iiach_seiner Eigenthümlichkeit befolgte"). W'r ' ;?neTlesserxchehliing dLeertherchntc-n Aufsaßx ÉéÜÉisiJanssZZY 1 en on an " " , und Ranke an “)- ung von ])r. Burde uber Carlyle , 11m für die Würdigung der Carl [' ' ' Friedrichs 11. den entsprechenden StandpyuxiZ-tchejxu ?LYFIYF Jnuß mqn sick) vox Allem vergegenwärtigen, daß dieselbe fiié nciiTgerleilgsFiiidYuletktums(ZbksYfaßt ist- In der öffentlichen Mei- , a e 1 eit lange ein vollk U Bild von dem Charakter Friedrichs 11 ' MMM entste txs FFM bfeHZFnteZiYamehket' Macaulay's seinxilingZLcZZZZrntiendYuésr-l ,. er oremgenommenheik, wl ' Unkenritniß herukgte, entgegenzuwirken, sah erqulersYeZFYhithf von seiner biHhei'igeii, namentlich in der Geschichte der franzö 1“, 1[chend Repolutroiz bewlgten Methode abzuweichen. Wenn er dori iK! ÖTFKÉZLFJJZZYKYL LFaniét fr§p?ante Erscheinungen in denen a e'an Umboli ch verkö “ ' h'erémszuhxben, um daran seine Gedankenrseilxn ÜJFFZZÜLMM Zl? t er hier emx zusammenhängende, auch den äußeren Verlauf errnLÖLYtegZZeiZZUYY (fillxén Detail darstellende Erzählung Er . . e ur m , wie dem Geschmack d s [' Publikums in gleicher Weise ent e e ' ? eng ischen , ' ' , das in Rom d Historie dem Reiz auSgesuckztcr Degtchn ' an un _ , " rideru - ganlkck) 111. So tre'ten uns. eine Anle yiftYisYerr Ysiilonn YYUZHINZWYTYYY RLlixtkiYgzelx und landschaftlicher Schil- ' , ei e po ll er und milit" " * - bilder entgegen, welche den Gang der fortsckzreicixiiZT ZMF? hengJyslxndVduithjhre Fülle verdunkeln. g die? er en en in die Schilderun en 1) Fe? Wirklicheri Lebxns und der in ihr athreteieiiietFuIYésjötYZt fTffTTH LUÉTUYstt etiicht chsarakthelristischen GeisteSrichtung des Ver- . " ni orpo die Erkenntni der all ' FiYsTYYTYMÉgHWYZ sachlFtisnGZZeziehungen Fer BegeinYiYßn ung e anges dcs roßen ' ' , Prozesses welches für ihn den le ten a g' histox1sche11 , . nt * sondern es ist vor Allem die lebendig? TheilncriehlxieenYi? Yxlähihkéx
*) Wir geben nachstehend eine Ueberfichi d
' . . es n :
YZ Ein11eitender Theil (Vuch1-3). Friedrich 11. UZ?I111TTVN1ÜHBLU
BFH; .. 8111.11. AKW??- ' . _ en urg un en “ »
Buch 111. Die Hohenzollern in BrandFiZFrngzoELelY-LZ78131417"
11. ,Die Lehrjahre Friedri s 11 - Buch 17, Friedrichs Lehrjahrx, ersiechtuf'e (1273ij3ch-é723(.))'
? - . . Buch???-_é-?Z6D9ppelhelrathstojkki- ln Welches Element es gcrietk)
Bitch 171. Dop el eirat*s ' ' winden treib2nx1727-491713Ft und der Kronprinz unter den Sturm-
Buch 1711, u t*.* - . . bruar bj? MDLYFUSZYJYMÖ des DOPPELHetraihsprojckts, Fe-
Bu N11, - . . . . Kis FebruFMÉZz gefichert' LM" "1 Castrm. November1730
Buch1 7188-137862 Stufe der Lehrjahre. Friedrichs chen in Ruppin
Buck) )(. Jn Rheinsberg 1736-1740, 111. Friedrich 11. als König, Staat5mann uud Feldherr.
3
rischen Personen, wel e die S " - , gelegten Natur in BLYegung sYF'fUUISkkast seiner poetisch an-
Carlyie erhebt auf den Ruhm eines kritis e ' n G? l : Tsrséersd'keinexi Anspruch. Die Venußung unbYanntersYthisi- AFFe'eis 111? Eroffxiung_neuezx archivalischer Quellen ist nicht sein Hä ?; fe . Er uherlaßt dicse_ vorbereitenden Arbeiten anderen . n en und enZntmmt aus ihren Forschungen das Material Zn gefichteter Gestalt, um es als Stoff für seine Darßelxung zu 1111188? ÜF...“ .XP 111.6? GM“ FFW“ "' , en r wen ei . j5§3[cixxgßexgen hgt er sich die ggrize gedruckte Linatur mitIZFZYL St zu eigen gemacht; freilich ohne eine vorangehende kritische ichtung dsr benußten Schriften. Aus massenhaften E cerpten Jiu? Werken des verschixdetiartigften Charakters baut 811; sein;; „x eit auf. “So ist die, fast dramatische Reproduktion ;)er FieesintYitilrlnMn'HLS/pochxé lk? der Fülle ihres Lebens und
"l rer ar en _- das Gebiet, Yxlxlefiecßis mel'teixie bersÄis Unix seitliler künstlYieslcht? . _ rgm e m t a ein ' aus ihren Anfangen e:)tstehen, sondem auch als fittlilcxhnemxßtixesYIit-x Zunxx au_ftreten imd wrrken. Auf diesem Schauplaß, im treuen d,ostum ihrer Zeit, [85211 und empfinden, denken und handeln ck Personen diss vaterlandischen Dramas, Welches die Nachdich- tung des Geschichtsforschers der Gegenwart vorführt.
Das aus unermüdlicher Detailfors un ewonnene ' geitaltet sich zu einem historischen LeYenSgbZde. Mit JMFH Kuyßlerhand entrollt er vor unseren Blicken das gesellige und p'olitische Lehen, des 18,_Iahrhunderts, wie den Ganq der kriege- rischen Ereigniss. Mit demselben Lokalfinn ver'seßt er uns gSleichsam als Zeitgenossen in die Schlösser der Fürsten, in die d alons' 'der Geseüschaft, in die RathSOersammlungen elrd Minister und Generale, sowie auf die Schlacht- F er des, schlesischen und siebenjährigen Krieges. Und Gar, plastisch, chargktervoll, in thätiger unmittelbarer emevart erhebt fich uber das Gewühl der Ereignisse und die ZFix-hbaixeer YYY des?!) harzdelZetthersonen die Geßalt des
, . err . er ie es icke eines Staates le ZZZ YZFYffZLLZSMSÉUsgY Z:?erandet ufnd den Kampf «ZZZ
. _ _ egrei ete . » Als ' " dUlSeschichte Friedrichs_ 11. erschienen, war ddcix eFxZeiYaFFse Zn?) ischen Publikums wxe bei aUen Schriften Carlyle's zwischen Lob mid Tadel getheilt. Man fühlte ßch hingerissen durch die Gel endigkeit der Darsteüung, die Schärfe der Charakteristik den t' anz der Darstellung, die Fülle interessanter Details, das ref?) Pathos, und den unerschöpflichen Humor; aber, man iSati auch_ keine Abnahme der alten Fehler, ja von mancher etie erklarte man den störenden Eindruck derselben noch per- Ychltmmert, durch den großen Umfang des Werkes, bei welchem ie kkonsecxuenx diirchgeftxhrte ,Carlyle'sche Manier“ ermüdend Jvirte. Emexzhnliche Mtschung der Urtheile hörte man von der Aeli! schen Kriitk. Er exschien dersele mit seinen zahlreichen sonderltchkeiten ais ein höchst wunderlicher Autor. Die ein- gesthobeney qulyle schen Figuren, welche den todten Gelehrten- fleiß reprasentiren, erregten ebensosehr Anstoß, als die un-
ceremoniöse Art, mix welcher die bisherigen Darßellungen der
Geschichte riedri s 11, - . „ „ bel; a gm heFvorrier beurtheilt wurden, em naturliches Miß-
ßücke. Die Motive sagen hierüber“
D' . . ' . „ 7) Entsprechend der oben erwä nt " ..ehanZÜYZi'hZZÉsYiiué'g xh-“t. W M "Wer Zeit der _Wshr- hat 6 361 unter Nr. 9 einen Insa? eerYaYÖnichig di" §'5-5 Amte unter eb n B e M MSM, daß" die dem Auswartrgen Eltern xc. auch für die strafbare Verleßun ,d r We chen die durchdrun eZ se Zn deamten _mchtdurchgangtg vonoder Erkenntniß Steuergeseßc oder der Gesetze zum Schg Zr Zoll- und Mh„“en LWL„ZYg-m YMWUYZZHY YZerxltsZi-it, den iZnen FFdixÜlhtc, der Jagd und der Fischerei ÜF; “ZiToZßkn'ftrÜiÉ kommen, das Dienßgeheimniß gewissenhaft reng na zl!- re ckck verantwortlich gemacht werden. ' "-
. , " zu wahren und die 8) Die t" „ " der aÜgememe europaische noch fo td t 174 .. - lhmm anvertrauten S riten ' - „ na Wich?" „Schußmehren der G m B1 )(17. "' ' _: auer ] U42: détés- ' ' ' “."“ solchen Pflichtve§eiienheixr2feciilin§ieXebZiTÜhXZ-iiekiix'n ZeliaharY YÜÖUMZYLM Verhututxg ge_memer Gefahr des Schutzegf dYsij lchbis 1744.Der europaische KW "ugs "mb“ 'nd'gt Wk“ 1742 M“““UsxYlTstÉYnstßFtilLstZatzxxnisitwexxii YF 'etwa bszke 'und ZZYeiZerdieChthYstF BeziZhungen desselben zum Auslande teren§ogekiöre12edaciiéiéeUMF?YiZ-MBYYYZMFWF' ZuchdenfilchJ BuchalYYÜeiZZ-„FirZweizy'sYlefiié-ÜKÜU; wichtigste Episode in BW ;Zxxhtduerchaus verschieden. Man muß ihn "(JZ FteJeZHÉT' tmttelbar auf die Ruhe und die Kreditverhältniffe des 3111 dé zungen, auric, Flechtjwerke und ahnliche Anlagen. Dem ent- ) D'“- zehn Fkledeysiahre 1746-1756 stellt das Buck) )(?1 dar nehmen wie er ist* eine m" t' ' zugxn un MMI?!" einwirken und somit in vielfacher Richtung dem Reiche Nax)? e-x sprjcht der ZUM §- 366 3- B ck ZA?“ steheniahrik)? Krieg 1756-1763 (Buch 104201." ' ein orißineller ungéftümer Dachklge, detgenartrge Persönlichkeit, und Gefahr bringen. hel "**" B?:ch W711"! TY fiebemahkise Kkiks- erster Fkldzus 1756"1757 Geseßen schaff? d ,en Lr, er mzckz seinen eigenen
. . . - . . „ „ . * . sr,itebenial)riae Krieg reit u 17 .- ' ' " - ."" MWM“ e-m wesentlich phanta “WU“?
Dies gilt insbesondere von den diplomatischen Agenten im Thomas Carlyle, der Biograph Friedrich 11. *) Buch W" Frledrlä) nahe daranim fi«FenjxlhrixxnfiIrkégFZbeZHFigt ZYYLYTWYZF, I?.)?ieittlenftin FFTYYYU m“"? ZUYZKF Els Ge; - e 16111 a ens führt
Auslande. Diese nehmen eine von anderen Beamten d ' d
. „ „ es Reichs 11, zu "Z“ en'175-9-1760; , . „
ganz verschiedene SUÜMJ em, Mdem fie der unmittelbar ein- (Vergl Bes Beil Nr 48 vom 4 Dez b ) Buch Q. Friedrich soll nicht überwältigt werden; der siebenjährige er uns hmem; Lk laßt uns die Gerüste und Apparate sehen, ' * - - . em er.
wirkenden Siaathewalt und Kontrole entzo Krieg geht allmähliéh E - . mittelst d ' * . " . gen sind. 3 re . “_ * zu nde, „om 29. September 1760 b s „ ereii er seinen Bau au 11 rt und be [ t Yntulafflingen und Versaummffe Ü"? selten wieder gut hzu Eine kritische Darlxgung des Inhalts der von Carlyle ver: 15. Februar 1763_ . * wre dex Meister den Glockenguß, ffm?e der Cho? UHF YYUZFLFT? “ü?chdch' Ähre Haridlungen der auswartigen Regierung gegenüber chlißten Geschichte Friedrichs 11. zu geben, liegt außerhalb der 17. Nachmittag und Abend von F . d „ hes griechischen Dram'as, mitunter auch wie der kritische Zuschauer 7 " eichSregiermig mehr_ oder weniger bindend, denn selbst, ufgczbe_dres2_r B'latter; Mk WU?" nur auf di? thatskxckßichen In dem lest?" )()(1 V M MHZ LMU 176371788| tm „Parterre, das Spiel der DarsteÜer auf der Bühne unt R - wenn Erklarun en d . Bcr altm - _ - „- Uche, behandelt Carl le. die 1 - e ' “ e kt" , g “ xylomanscher Agenten den crtheilten In- . k) 11? hinweisen, unter welchen1enes Werk entstand sonne hersteUung Preußens. _- Dxe p„[nifthen An e,? enh yit K eder 17 anen, die, hald lobpreisend, bald tadelnd, bald humorifti ch ftru ionen mcht vguxg entsprachen oder gar widersprachen, ist die Methode der Darstellung charakterifiren, welche der V,?rfaffer g g e en. - ebrere bald pathetisch immer wieder zurückführen auf den Grund eé
vermischte Vorgange. - Den ba e " K ' " es doch nur in Ausnahmefäuen WMW W d' Arnoldschen Prozeß _ D „ y mchm rixg. _- Den Muller. tranScendentalen (“deen welche ' U . unter BLU . J Lien, reselbkn *) Bea !) 't t . . - ' en Jurstmbund; FUMWS letzte Jahre. 6 , sem nge hmwr allem Wechsel Omg daran zu desavomren- daß dex Agent darm lischen Charlaitlchiédaeéi TY YYYYÖÜYJWYCYYZ YIM II???
1) Die beiden erste (YFM YYY“) n e " _ . FZZ )J] FZedrich ergreift die Hä?;téelFZZFge (Buch U 15," päiscbén erF-rcckxrsiieibtsleifiY-FGKYD der einen allgemeinen euro. ma DdiLse Yusstellémgen waren nicht ohne Berechtigung wenn )( “ ". ' . „ „ n en a a . . - Buch 111. Der erste schlesische Krieg endtgt, Wahrend imgUtmher das Werk CarlYie's Yk kuYgergtiébttheitéesciYékjtiehsrelegeru?
* Friedrichs Krankheit und Tod. der Erscheinungen erkennt.
„ . , Wie der Nestor der en [' ' . ' „) Carlyle und Ranke uber Friedriä) den Großen Zeitschrift nahmvolk in die g tschm Géschlchtöforscher fich th"!- ' ' - d t ' - - . PMW. Geschichte und Landeskunde. Jahrgang 1865, S. 193 und folgendef. des siebenjährigen KFZ;? ZZZZWYYZIMP UWSF d(iI-c:M KFLMZF
seine BoUmacht ubertreten hat. Bruch der Amtspersthwiegenheit, 1 lag der Königl. Gel), Ober-Hofbuchdruckcrei (R. „_ Decker)
3 SU
.
1. Empf d b
folg größeren Orten jhunli
1873 (ReiOsWHeWzbl.
weis
Bonn, sulaw mittel.
i S i r (Nr.
Packeten mit Post welch ers
deutli
S
,? (§, 2) und Ei
Dem
Miinikn in Zahlung zu 1161) . 2
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enden Bestimmungen fäischxe ':U'
denftiicke fü wöhnlichen Zugli
den sollen,
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di-
Kreise Nimm 3 fl
a. S., den R Berlin, ang
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angenommen.
währung vom. 1 von diesen Kassen
am Sonnabend § , Waiirii: g, sowie ch, voll]! ichrift muß voi
-"
Nack) dem
eyrs vom 9. e Landesniiinzcn UMUÉWT
Januar 1876
wie dem früheren a
denjenigen Bunde es Postbezirks x
von den dnict) die Landes
werden in den Mwnciten Januar, 30) vereinig
aße Nr. 27 verlegt an
Berlin W.,
K
5 s ,
e'rs bei Packeten nach abgesandt werden.
münzen süddeutsckze-
D ndet aus Mit Riicfficht
oder in deren Gebiet zu iiirém «eseyiickzeii sowohl in Zaiilung g nicht in den chtcu Tagen zusammendrängen und die pü Ueberkunfc nicht gef
Es ist daher !)
AÜgemeine Ehrenzeickzen deffeii eigenem 3111eri e nach Ankunf
,
Se. Majestät der K General: Postamt auch
iiinzstiicke keine
auf ?
Dem Postdirektor, M Berlin„deu 11. Dr
S.
sstaateii,
den 10. Dez arrenkistcn zu be ndig und
t werden.
1")
u Madrid ist auf seinen 5 der Einiösunq bcaiiftragten
Vom 10. Dezember 1875. Auf Grund des Amkel
dienste ertigeilt worden.
dem Pfarrer 81136111. ÜL Die Reichs*Telegrapben-
dem Professor und G1]mnasta1 die Dieikreuzersiiicke,
General : Kxnsul Seciiskreuzerstaicke,
Deutsches Reich. ck wird ersucht,
Der v.
nig h packen, namemlich nicht d
e. Majestät der K elvst wird aur16 d. ' w,
enommen, frankirien P den 5. Dez
*“ „'
othen AdlevOrden ddeiitsch-_-r Wiiiirung, Die im Umlauf Ok
die Einkreuxerniicke mw anei'iscben Heiler,
es wesentlich bei
50 April 1871 nthalten. Zu ei
Königliche Houeit der Prinz Abend nach D dieselben chir in ü "UH
Kreise Schweiniß, den Rothen A
fck] und dem Diakon den Vermerk „durch
ai) außer Kurs äi)rdet Wird.
ajor a.
o ni
inen. WÜMUUJ, na
die
chftd
gestoffcn die Tk)»ils1iiche des Kreuzers,
Vorschuß den B
us M Erbscholxiseibefiyer Berger zu Trebniß das zu verleihen. ch)se[t. ; zember 187
als auch gegen Reichs
- o .
reSden folqi*..de, auf Grun
fiiidlick; Anwendung.
dier Umlauf im G1W1chl verringerte, emvxr 1875.
5.
versendungen valdzuveg nnen, d mit dem daselbst bestehenden Postamt
Juli 1873 in F01ge i' Die Weih11achtssendnng
en Guldenßücke südDeitischer d dss Artikels 6 des Münz- -er Einfiihrung dsr ReickJE-
mlick)
süddsutsihrr Wäiiruüg nicht ferner (116 301-1101? 1876 ab außer Kurs tretendeScheide-
serliches General-
,';ieichskanzler. B is in arch. in dissem Jah
die bekannten Verh haltbar herz
nne Pappka en und di
* s
** ,ie Vcrpflichtung zur Annak) diirch1öcherte und an
deutschier Währung. Centruldehörden das Ersuchen, mi Berli
ember 1875.
ie Angabe der Wo
11 Eilbojen“ und bei Packeten nach
D. Rimpler z dritter Klas
Vom 1. Januar 1876 ab gelt? 4.
ner Beschleunigun tragen, wenn di
Berlin, den 13. Dezember. en,
Werthe fiir Rechnung dcs
geséßliches Zal)
welche diese Münzen gep nach der verläng
Oberlehrer a. D. Seibt zu Ober- 1“:
D
Februar,Mä Bekanntmachung.
t am BestimmungSorte sog
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8 des Münzgesey werden derarjige damitfick; e Anisch
usteüen.
acketen auch den F etrag deffelb
1 Georg von Sachs zurückgereist. des Deutschen Rei zu bezeick] Packete d auerh ri P o stamt.
Das Abonnement beträgt 4 «M 50 45 für das Vierteljahr. Pant!) [ler zu S
Remaclt) zu
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„Kaiserliche Telegraphen-Direkiion.
aben A(lergnädigft g
rden vierter K lungs
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Station in der Steglitzer Straß
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chs Ettli rz und Llpri ältniffe rich re an das Publik en, bei Packeten,
enau lm
mittel find,
Bekanntmachung, betreffend die Außerkurssexzung der Gul-
intrag die Entlassung aus dem Kon- om 1. Januar 1876 ab außer den, mit
sowie dic Einlösung dcr vom treiknden Scheidemiinzen süd Kassen Niemand verpflichtet, diese
imgleichen auf der
gcseßliches Zahlungs ders als durch dLU ge-
u Naumdburg
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11 die Guldensiiicke den Weihnachts rankovermerk, b
Die Packetauf
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en find nenden Kassen gt haben,
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mit alleiniger NuHimhmé der Zahlung noch zur Ummochseliing
[ 1876
Dsutschen Reichs beziehungs- Miinzen auch
me und zum Umtausch um 111
die Packetmaffen nktliche
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nung des Buchstaben
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e Packete frankirt e Nr. 55
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kannter Theile zu b
teuer- lung
seßung der Guldenftücke s heimen Raik) mit dem Pr
Nr. 1091 die Bekannt der Kaiser und Ko
Berlin, den 11. Dez Ministerium für H
nzen süddeutsch und Beschreibu
er Wet
z E ine ,
enanntcn Personen den C war
Das 31. Stück des Reichs-Geseßblatts, welches heute aus- eben wird, enthält unter ' Se. Majestät der K" Berlin, den 10. Dez 11 Bromberg ist zum Kö ernannt und ihm die bisl) berßen, Grafen Lynar.“
nete Summe €:
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[) ßig eich
nt und öffentliche Arbeiten defi
fang des preußischen Staa
ber den Einsender,
, von jenem
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teten Fonds zur Untxrßüßung
lfsarbeiterftelle b nge rm
inneh Kriegs v o n aliche Eisenbahn nig dem 10.
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worden, was hierdurch zur alig
1“: Januar 1 ( Corps zu Cass ts bekannt g chen Landbaum von jenem Tag
machung , ddeuts 2:
Berlin, 13.
Deutsches Neich.
mer Stoboy
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dem Steuer- stbehörde anheim nken,
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ohne Jemanden 1
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ck mmandeur der 28.
en Kabinets-Rath
t der Könixih arbeiteten mit dem Ch
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er Kriegs-Minist
ember 1875.
er Währung. Vom 10. Dezember 1875. Hei
nitiv verliehen.
ger Dralle zu H renkamp zu Minden un ember 1875.
lichen Ei
Arbeiten.
andek, Gewerbe und öffentliche on Caffe!
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ischen Staats ertheilt w
eworden, bedürftig Ministerium. K a m e ke. n ri 1 er kommissarisch verwaltete
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ner Anzeige des Intendamur
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Yiehtamtliches.
nem vom Kriegs eister ernan
t AOpiratoren ahnung und Besch
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ng nachgewiesenen Z
in der Anwendung bek is ertheilt worden. empfingen geft
6 ab außer zu Thorn, dem Krei erium.
e an gerechnet, und für den Um- orden. rei zember.
aben Allerg nem mit dem Postßempel Frankfurt a.
Dem bisherigen Königlichen Kreisbaumei
g haben Allergnä Bekanntmachung el ift demselben sichtlich dere
eranlaffung
Maicl)
senbahn-
Dezember 1875
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en ist unter Beförderung zum K
gesteUt Hat.
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er Irma ern rten [;
-- 3 re Majeßät die Kaiserin-KH vorgestern, nach dem großen Di
betreffend di Währung , s
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Kaiserliches Pok-Zeiiungs-Nmt.
denten bei dem Ober-Trxbunal, Empfänger Hübig
annover, dem
us der Kö
ef des G.
ilmowski,
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r dem 10. Dezember 1875
chiung zum Abklopfen inbottom und Edward Hatch
als technischer H
ie DisPos ft
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mm und den Ziveck
ßer und Schulz zu Neu- ein P
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ster Konstaiit
teriums für Handel,
Nachmittag eute di
dem Kreis S e. Majeft ät
u Gumbinnen, dem liden 1":
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kat ,Excellenz“ zu ernennen.
harakter als Rech
annter Theil bung nachg
d dem Steuer-Empf
gft geruht nenmeiftkr R atent
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digst aeruht zu Altona. SteuerzEm-
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erium verw n der durch Zei
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emeinen Kenntniß gebracht wird.
e Außerkurs-
Kurs tretenden zum Wirklichen Ge- Sieuer-Einnehmer Raths von Kistowski am 5. v. Mis.
M. versehenen
che Banknote über
n der Genannte, lichen Bau Tiemann hierselbst nt und demselben d SteUe eines
glichen D
e g eimm Civ
e die Ein- in
Wirklichen
nungs-
Steuer-
anger usammenseßung und e zu bc
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der Königlichen Regierung in KaöaUerie-Brigade ernannten
an gerechnet, und für den Um-
Maschineninspekwr n Anwendung be-
einer gemäß ist al- vermiesen learbeiter Gewerbe te des Mek)!- ck)- ein Pateni ewiesene den öhn- il- und empfin- in ' verab- „ m Palais,
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leitete Abkn
Kronprinz tärisckze H
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und de BundeSrathsv damit wirft Tit. 5 H
aus den auSzug mission
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chftderse über die eine Peti zersprungen, amm Zersplittern geworden,
vorgelegt. Beikimmimg,
Kaiserlichen u prinze lar Geseßentwü abzusehen 134, 76,56 516 hierher zu 1": von 307, warf die Fin en Kriti
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RegierungH
von Sachsen. " “Gestern
Si. Matthäi Vorredner die g er sich nich
Geheimer Ober-R
mali en 11 der Bundeskammiffar, Di
Berathung
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dem Kummeth daes Familien prinz die Vor Doering wegen Verlängerung betreffend di - Die Eisenbahnen, die vereinigt R ei ck sta g L a n d e s l) a
achtrags z
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muh die Expedition um Bahnhofe. inanz abschließt, enth
270, 272,
Gésiern V ttags 5 wesen; 1). ge Nuskschuß en die fru 1876 (S. Nr. allgemeinen F
gel bez zur
[iche Hoheit zur
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er Statuten der Bank r Privat
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des Reichstages auf
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wurden vorgelegt Sck) k leib von 5 Mi
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Amtes geschlossen worden. - Jm wei
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Zustand der Waffe Eisenbahntarif mission nebß dem
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stellung im 6 der Bundes
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7-1 Uhr Aussckzü Ref
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- Der BundeSrath k) aufgehoben werden sollen. en
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Meldnngen entgegen,
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759161 076. zu ber anzverwaltung
Hel Audienz
errn von Unger, Verzinsung
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zerbrochen, oder
Gewährung wonach alte gebrau lt unter Tit.
und bei verwaltung,
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Kap. chen AuSg vertragen,
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auf dem “Anhalter Bahnhofs von Sr. Majestät dem König: orm [) i
Abhaliung einer fü
- Das Fa ttag wohnte S
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ite 58 des amtlichen Waarenverzeich- Eis mi
€: die Abgeordnetcnwahl
Reichstags, Behandlung
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sowic Abends 7-1 Uhr besuchte der Kron-
hat Sick]
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e. Kaiserlich Post und Telegraphen
serliche und Kö
gen Anssckwff vom 8. Inli
Rheins bei St. Goar ten Ansichiiffe
vom ;
in Folg te festii dieser
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wurden erstatHet endung als E
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8117, Wilhelmstr. Nr. 32.
Wie Pojl-Tknßaiten dex In- und Ruzlandes nehmen Zeßtllung an; für Berlin außer den Don-Rnltalten
te Auskunft erha
ciiaften, bei
derselben Rath Herzog.
nderung des §, 4 de:- 17
den Kronpri
23. der
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für RcchnungSwesen hielten heute Sitzungen.
nahm am Sonnabend Vorm: ds 7? Uhr Se. Majestät den K
bei Ihren Majestä
nigli_che H Um 5 Uhr Nachmittags
des BundeSrath Sverhandlnngen
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ck onders den Nach
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n Tit. 16 in Höhe
ken. Der Abg.
m Reichskanz
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ebenden Schaßanweisungen, u
4 der Einnah eiden Titel nach den Vari
ffe desselben für Hand §. 6 des Etatsgeseßes gene
Rath von Crieg betreffend r Siidxieutscl]
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räfidenten des Reichstags (:
rfen im Reichstage ernannt und m
Kommiffarien fiir die . Buhl die Kommisfionsvor '
des Art. 12 ch Strafgeseßbuchs. und 25.
diirck) die auf Grund der
U21 Hung vom 13. Ok-
i
g1ichen Hoheiten dem Kronpri
273 d. Bl.) beendigt.
Etats von Elsaß-Lothringen für
d. M. wurde die zweite Berathung dcs sfion entzog
eitheilte sp
dem General der Infan- ng den H
isenbahnsth
e von Abnußung, Spalten,
aus. Summe Tit
weis u
ttag e
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e und Königliche
ber die Eing 2
ömg vo Geseßes
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die Petition des S
einer Jnvalidenpenfion; enbahnschienen“
*erwer Waarenverzeichniß getroffenen
rotokolle) unter Ziffer 55 und 03 des ck16 Eisenbahnschienen,
Dezember entgegneien, läge bef
Die
Jagd nach dem Forst von 213,483 e/jä
Se. Kaiserliche und K:") des Bundesrats)
wegen der Ae
40,000 der
(1.
Iußizgeseßentw "
ern-Thumiy un die 1874: urfe.
Wige un ter dem K
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ieren Verlaufe der Sihung des Deutsch
1 dem Gottesdienste in der miliendiner fand bei Ihren t des Fiirften zur Lippe.
im vierten Wahlkreise des
im Theil und ge- nzlichen Herrschaften
nahm auptniann vort
nzen und der
obeit der Simonis unter-
ner sehr mißfäll
li-
n Sachsen 3-
1)
mg-
6 f "*
- Die Kommission“ für die Enquéte über die en derselben durch den Präsidenten des ReichSeisenbahn-
cheisen zu behandeln smd, nicht habe
über den Klima;; der es des Journalistentages,
; und über at nunmehr den Schlußbericht
s vom 11. d, Mis,
land in Darmstadi:
end den mangelhaften Berathung von
ehrere Eingaben
r Iustizwesen und
el und Verkehr und
estellt, und sind darauf die t Welchem der Landeshaushalt men 8,662,000 (,s-: nd korrespondirend aben in Ansaß gebrach1m ber den Ver- ])r. v. Schulte und
November 1873 ler-Amte, Wirklichec
revier u.. den Geseß- über das ergeanten sung eines nde- abe mehrerer Aende- enthaltene welche jenen ungeignet ur Der Etat der Kom- „16 ein- i- daß der
n lien haben würde, falls
en hätte. Nach-
rwortet
'““??? *; F***?“ *7**;1?§-'*'«**„?;R.-2'*1* &..-«„ckck .