1938 / 28 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 03 Feb 1938 18:00:01 GMT) scan diff

Reichs- und Smutsanzekzer Nr. 28 vom 3. Februar 1938. S. 2.

Handelsteil.

Zur Entwicklung der Energiewirtschaft im Jahre 1937.

Die deutsche Energiewirtschast befindet sich Jegenwärtig in einer neuen Phase der Entwicklung, die zunächst urch eine Er- w6iterung der technischen Möglichkeiten, auf längere Sicht aber auch durch 116116 Formen der Wirtschaftlicbkeit und der Organi- Yiiion gekennzeichnet ist. WLan auch die Mehrzabi der tcch111sche11 . rfindungen, auf deneii die neue Entwicklung auxbaut, schon vor längerer Zeit, teilmeise vor Jahrzehnten, gemacht Wurden ist, so ?aben, nach Auskührungen im neuen Wochenbericht des Instituts ür Konjunktur orschung, die Außenhandels- und Rohstoff- problejne der [681611 drei bis vier Jahre doch den entscheidenden Anstoß zu ihrer praktischen Durchfiihrung und Verwirklichung egeben. Diese Tatsache besagt natürlich nicht, daß die Weitere bintwicklung aussetzen wiirde, Wenn die Knappheit an auslän- dischen Rohstoffen ii-berivunden wäre. Die GeWinnung syri- thetischer Stoffe aus Kohle, die Entwicklung der Energieträger vom Brennstoff zum chemischen Rohstoff und die Wandlungen in der Organisation der Energiewirtscbaft wérden Strukturelemente jeder künfti en WirtschaftsWLise bleiben.

Diese ((Zirukturborgänge erklären das rasche Vordringen der Energieerzeugung in den beiden leisten Jahren: Nachdem die Ge- samterzeugung an Energie bis 1935 Vergleichsweise schWach kzu

0110111111211 hatte, ist sie 1936, und vor allem 1937, erbebich Zärker geivachsen als der „esamte Sack) üterzugang (inländische roduktion plus Einxubr); er gejverbli e Kohlenverbrauck) hat neuerdings ebenso rack) zugenommen wie die querbliche Güter- erzeugung. Angesichts der Begrenztheit der deutschen Energie-

Vorkommen mußten die oben skiÉzierten EntWicklungen notWen-.

digeriveise eine Renaissance der ohle herbeiführen. Tie leßten drei bis vier Jahrzehnte energiejvirtschaftlicher Entwicklung Waren durch eine fortdauernde Zurückdrängung der Kohle, nq'mentlich der Steinkohle, gekennzei net, Wo 11 soWohl der WarniewirtschaftliÖe Fortschritt als 1111 das 707che Vordringen des Erdöls und der Wasserkraft beigetragen hatten; innerhalb der Koblenwirtschaft hatte die Braunkohle bis zum Jahre 1930 ihren Anteil erhöht. Im Jahre 1937 scheint aber 101066 die bisher Vorliegenden Daten erkennen lassen, die Bebentung der Kohle Wieder gewiicksen 511 sein. _ Der Verkuch der Steinkohle, stärker als bisher in den Bereich der Stromerzeugung vorzustoßen, stellt insofern den Versuch

einer Marktregelung dar, als er die Verjvertung von Abfallstrom der echenkraftrverke, aber auch die Verwendung eitweise unver- käuflicher Kohlensorten zum Ziel hat. Die Forts ritte der Feue- rungstechnik haben einen ziemlich ficheren und breitenMarkt für den Absaß von Feinkohlen - jedoch zum Nachteil der groben Körnungen -- geschaffen. Die Umivandlung dieser gröberen Sorten in elektrischen Strom könnte ziveifellos dazu beitragen, Schwankungen im Absatz zu überbrücken. Schwierigkeiten bei der Turchseßung disser Elektrifizierungspläne diirften weniger die Kosten bereiten als die Abgrenzung_der “Versorgungsbereiche.

Auch aulß anderen Gebieten der Energievevsorgung ist die Frage der Ko lenberedelung im vergangenen Jahr vorangetrieben Worden, nämlich in der Gaswir chast. Der Anteil des Zechen- Zases am gesamten Gasberbrau hatte sich von rund 30 % im «jahre 1928 auf rund 58 % im ahre 1936 erhöht. Die Erzeu- ung'der Gaswerke, die Zieh We en des hohen Anteils der Haus- Haltungen am Gesanitab frii er nur langsam entwickelte, hat im vergangenen Jahr mit einer Zunahme um rund ein Zehntel nachhaltig an der neueren AufWärtsbeWegung teilgenommen. Da nun der Weitaus größte Teil des unmittelbar abgegebenen Zechengases an die Industrie geht, hat sich die Absaßstruktur der Gaswirtschaft im ganzen gewiindelt.

Der dritte Kreis verstärkter absaßpolitischer Aktivität gruß)- iert sich um den Kohlenabjaß an die chemische Indukstrie; ir nteil am InlandsVerbrauch von Stein- und Braun ohle bat [F2 von 6,8 % im Jahre 1933 auf 9,3 % im Jahre 1937 erhöht. uhrend in der AufwärtsbeMgung auf diesem Markt it die Er- zeugung von Mineralölen, Damit erschöpft sich aber dre Bedeu- tzmg der Kohle in der chemischen Industrie noch nicht. Die Fett- !auregewinnung und die Erzeugung von yntheti-schem Kautschuk chreiten raseh fort und _stellen zusäßliche nforderungen an den Kohlenbergbau.

Zusammengefaßt ergibt sich, daß die Kohle in den beiden vergangenen Jahren mehr und mehr in den Mittelpunkt eines Wachstums gerückt ist, dessen stärkste Antriebe - im Gegensaß Zu friiher -- vom Bedarf ausgehen. Wenn es sich fast während er ganzen Nachkriegszeit darum handelte, ür die vorhandenen Erzeugungskapazitäten Absaßmärkte zu schaf en, so dürfte gegen- wijrtig und in absehbarer Zukunft die Au gabe darin zu sehen [ein, einen rasck) Wachsenden edarf mit den Deckungsmöglichkeiten o in Uebereinstimmung zu bringen, dak; eine zuverlässige, aus- reichende und billige Versorgung gewähr eistet ist.

Q

Verträge und Tarife. Die Grundelemente der Strompreisbildung.

Die vom Außeninstitut 061: Technischen Hochschule, Berlin, in Gemeinschaft mit der Wirt1chaftsgruppe ElektrizitätsVersorgung vexanstaktete Vortragsrei ?. über „Grundfragen der Elektrizitäts- W1rtschaft“ Wurde am itth'habend mit einem Vortra von Dr.-J11g. Lühr, Vorstandsmitglied der Gesellschaft fiir ele tri[che Unternehmun en _ Ludw. LoeWe & C0. A.-G., über „Verträge und Tari preiZe fiir die verschiedenen Abnehmergrup 611 unter be- sondcrer erücksichtigung der Industrieversorgung“ ortgeseßt.

Dm“. Lühr ging einleitend an Hand einiger Schaubilder auf die verschiedenen Formen der Bckastungskurven von Elektrizitäts- versorgungsunternebmungen an Sommer- und Wintertagen ein und erklärte den Einfluß der einzelnen Abnehmergruppen auf den Verlauf der vorher gezeigten Gesamtbelastung der Elektri- zitätsvcrsorgungsunternebmungen [010113 die Verschicdcnartigkeit der VelaftungWerhältnisse dsr einzelnen Abnehmer. Dcr Vor- tragende schilderte kurz di? praktische Abwicklung, wie sie sich aus dem Rechtsverhältnis zwischsn Versorgnngsnntcrncbmcn und Ab- 116011161; auf Grund des Encrgieivirtschaftsgcsetzcs ergibt. Es 10117- den Form 11110 Inhalt dcr allgcmeinen Bedingungen und der Str01n1iejer111igsVLrträge fiir Tarifabncbmer nnd Sonderabncbmer bcbandekk; Die Tarifabnebmcr Werden im großen und 90115611 71011) (110115011 Formen der Verträge und Tarife bclieffcrt, während die Sonderabnchmcr, wie der Name schon sagt, ot LÜK jeden ein- 30111011 einen Sonderbertrag Und Sondertarif erfor ern. Dies ist bcgrnndct durch die einlßitend gezeigte Verschiodenartigkeit. Das „Zustandekommen bon Stromlieferungsverträgen mit den Sonder- abtikhmexn verlangt nach den Darlegungen des Vortragenden in 111011311 Folien eine Umfangreiche Jngeuieurarbcit sowic eingehende t0ch111sch-1vtrtschaftltche Untersuckynngcn und eine gründliche K'Lnnt- nis 'der WettbeWerbsenergic. Obwohl 95 % aller Abnehmer als Tarifabnchmex anzusprechen sind, verbrauchen diese doch von der Gesamtstromlieferung der öffentlichen ElektrizitätItverke in

Deutschland nur etWa 18 %, während die übrigen 82 % von den restlich6n 5% Sonderab-nebmern abgenommen Werden.

_ Von den ausführlichen Darlegungen Dr. Lührs über die Ge- sichtspunkie, die bei Belieferung der Sonderabnehmer zu beriick- sichtigen smd, seien ?ier nur erwähnt der Einfluß der Benn unqs- d1111er (bezogen au die beanspru te Jahresböchstleistung, bie Hohe der ijerspannung (ob hoch pannungsseitig oder nieder- spannungs-seitig angeschlossen) sowie die Lage des Abnehmers zur Stromerzenqungsstätte und endlich der Umfang des Strom- bezuges. ehrere Lichtbilder mit Beispielen der verschiedenen Abnehmergruppen zeigten vor aklem den Unterschied der Be- nußun sdauer und erklärten die sonst nicht ohne Weiteres ver-

ständli en -Strompreisunterschiede selbst innerhalb der gleichen -

Abne merqruppe.

er Vortragende brachte noch verschiedene Beispiele, von denen besonders zw6i sebr auflschlußreicb Waren?“ In einem Fall handelte es sich um die Be astung eines besonders gearteten elektrochemischen Unternehmens, die sich der Lastkurve des Elektri- itätswerkes g11t angleicbcn konnte. Ein anderer Fall veran- 7chaulichte die ausgeglichene Gesamtbelastungskurve eines groß- indnstriellen Unternehmens, die dem Belastungsverlauf fiir dre einzclnßn Verjvendungszweckß: Licht, Kraft und Wiirmc gcgen- iibcrgestcklt Wurde. Hier ist die ungewöhnlich hohe jährliche Be- nußungsdmicr der beanspruchten Leistung von 5000 Stunden auf die 11111fangreick)e Vcrivcndung der Elektrizität fiir Wärmebehand- 11111118001111'11196 Éiriickznfübren.

In seiner chlußbetrachtu11g wies Dr. Lühr nochmals darauf hin, daß heute, 100 der elektrische Strom im täglichen Leben eine so außerordentlich große Rolle spielt, auch das Verständnis für die Licferbedingungen Und Tarife in immer breitere Kreise Eingang finden müsse. Auch hier liegt eine Möglichkeit, der Elektrizitäts- vcrsorgnng die Erfiilliing der ihr gestellten großen und volkswirt- schaftlich bedeutungsvollen Aufgaben zu erleichtern. Dazu gehört 01111), daß sich in Wort und Schrift immer mehr einheitliche Be- ctchnungxn, 11111 die sich die Wirtschaftsqruppe Elektrizitätsver- ?orgnng ichon Seit langem bemüht, einfiibren. Das sei mit eine Voraussetzung iir dic AllgemeinvErständlichkeit und Eindeutigkeit energiewirtschaftlicher Betrachtungen.

Wirtschaft“ des Auslandes.

Neue Einfuhrabgabe auf Kohle in Frankreich beabsichtigt.

Paris, 2. Februar. Nach „Le Capital“ soll dis französische chicrnng bsabsickUigen, anf Eiiifw'b" 1,1011 Kohle eino 116116 Ab- g11be zn 109611, die zum Teil eine 6411110111111 der Löhne dcr fran- zösischen Bergarbeiter ermöglichen soll. Diese Maßnahme 1110700 gleichzcitig 11111 611101“ Erhöhung der fr-anzösiscbcn Er361igi111gs- abgabe in Kraft gescßt. Die Zeitung „Le Capital“ macht darauf 6110110100111, daß bisEsc 110110 110111111101nfuhrabgabc diplom-atiscbe Schwierigkeiten, Vor allem mit England, auslösen könnte, da bei dem gegenWärtigen Kursstand dcs anndcs Sterling die Einfuhr von Engkaiid 110111 7711111116111) an sich 1111011 sobr erschwert soi.

Rekordziffer

der luxemburgischen Erzförderung 1937.

Briisisl, 2. Februar. Nach 0011 bisher vorliegenden Schätzun- gen läßt sich 00161115 die Erzförderung Luxemburgs fiir das Jahr 1937 iibersebc'n. Sie Wird auf 7 754000 1 Veranschlagt. Im Jahre 1936 Wurden demgcgeniiber 4896 000 t und im Jahre 1929 7571200 1 gefördert. Die Rekordzahl bei der Erzförderung des Jahres 1920 1011de als.) im letzten Jahr noch um 2,5 % über- troffen, währßnd die Eisen- und Stahlerzeugung infolge der rück- läufigen Konjunklur dcr 16131611 Monate des vergangenen Jahre:? um 7 % unter den Ergebnissen des Jahres 1929 bleibt. Der zu- künftigon Entwicklung sieht man infolge der undurchsichtigen Lage auf dem Eisen'nvarkt Weniger optimistisch entgegen.

RekordgoldgeWinnung Australiens im November 1937.

London, 2. Februar. Wie die letzten in Canberra veröffent- lichten Statistiken zeigen, bat die Goldgewinnung in 011611 Empire- landern einen albgemeinen Aufschimmg zu verzeichnen. Jm No- vember 1937 Wurde in Australikn der Höchststand seit zehn Jahren verzeichnet. Die GesamtgeWinnung in dem genannten Monat betrug 128138 Unzen, Was einem Wert von 1108 434 Pfund Sterling entspricht und 24 % mchr darsteilt als im entsprechenden Monat von 1936. *

Brasilien verlängert Höchftfrist für Kurs- kontrakte. - Eine Maßnahme zugunsten der Kaffeeausfuhr.

Rio de Janeiro 2. Februar. Das Geseß über die Wieder- einführung des Devifenmonopols in Brasilien bestimmte in seinem Artikel 4, daß soWohl fiir die Einfuhr als auch für die Ausfuhr Kurskontrakte nur bis zu einer Höchstlau-fzeit von [echs Monaten Beschlossen werden dürfden. Diese Bestimmung fuhrte für den

affeeh-andel zu geWissen Sckzwiekigkeiten, da seine Vevkaufs- abschlüsse oft viel langfristiger sind und deshalb bei der Unmöglich- keit des Abschlnsses von Kurskontrakt-en über sechs Monate hin- aus einen stark spekulativen Charakter erhalten müßten, Um diese Schwie i keit zu beseitigen, hat die bvasilianische Regierung durch Gesch r. 192 0010 21. 1. 1938 die Höchstfrist fiir Kurs- kontrakte auf ein Jahr verlängert.

Fortseßmtg von „Wirtsthaft dea AnLlanded“ * auf der nächsten Seite.

Berliner Börse am 3. Februa Aktien schwäther, Renten ruhig.

Die Aktienmßrkte standen auch heute wioder im Zeiche'n ä1. ster Umsaßbeschrankung. Anschaffungen des Publikums w. kaum zu beobacht,6n._ Andererseits war aber Angebot 00750 das Wohl hguptsachltch (1119 den Beständen nichtarischcr Pr banen z?errubrt, nnd “bent fehlender Aufnahmeneigung einen Wissen zirsdruck auszuuben Vermag. Unter diesen Umstä. bleiben_die aus der Wirts aft vorliegenden günstigen Meldn ohne Emßuß auf die Te enzgestaltung. Im Verlauf 761311 der Abbrockelungsprozeß unter dem Eindruck der Geschäfts Weiter fort.

Aygßbotenanxren namentlich M01110nWerte, Wobei anscbci der ge]tr1ge kraftige Rückgang von Buderus, die iibrigens . nochmals % % bergaben, nachwirkend verstimmt, '

Rhoinstabl Verloren 1%, Harpener % und Ver. Stahl % %. Von Bvaunkoblemvert-cn müssen Demische Erdöl :- 1% % herv0rgchoben ivevden. Von Kalipnpiercn ermäßi sich Kali Cherxrte gegen [eßte Kaffanokiz um 2 und Wintcrs um"] %. M61st schwächer. lag6n auch ch6mische Papi0re: Fa erhohten sinen Anfangsverlust von % Logsetch auf % %. dea; Elektro- un-d VersorgUngsWLrten rückte bex-hältnism kle-mes Angebot in Accumulatoven den Kurs um 3%. Schu. nzaren %, Licht Kraft % % n-iodrig16r, währewd Si'en-xns “"' hoher bejvertet jvur-dsn. AEG. konnten sich bei nachlassen Ang0bot auf der Y_asis von 117% bohaupten. Von Maschi bauWerten sin-d Rb61nmetall-B0rsig mit einer Einbuße 0011 13 zu erwähnen.

Der Baua-ktienmax-kt Wies bei kleinsten Umsätzen Sck) kungen nach 561061: Seidsn auf: Berger verloren 1% %, 10111). Zo-lzma-nn % % höher beivert-et WUVd-Ln. Ang.?boten 10111411 fe

api-er- und Zoll-stof-fakiien Fowie Verk6hrsiver*te.

Im Weiteren Verlaxuf traten im variablen Aktienberkkhr Ermäßigungen ein. Accumwl-aioren erhöhten ihren Ania Verlust um % %, Gesfürel den ihren u-m % %. Etwas 11" w-ar16n 11111“ Bremer Wolle, Wabdhof 111110 Rhein. Br-a-wn. Fa 101160611 im Verla-uf mit 160%-16z gehandelt.

Die Bövse schwß chWach. Die 112 ten Notierungen st1| zugleich die n-isdrigsten es Tages dar. ccumvul'atoren vergrö ten ihren Ta-g-eZVelest auf 5%, die anfangs % % niedrig Ber1liner M101sch1in19n lagen zuleßt 2% untre dem Vorxagsicl)! éiewens biisz-ten gegen detn Anfang 2%, Schuckert 1%, Reichs. ". % ein.

ch den zu Einheitskursen gebamdelten Bankaktien sti wisdernm nur Vereinsbank Hamburg um % %. 13111101111- banken w-aren kaum verändert. Von Judnstrieiverten fi Düsseldorfer Hoefelbr-au-er-ei g-sgen letzte Notiz am 7. 1. mit c' Steigerung um 11% % anf. Schwächer bogen erstmals, 0fo auf Glatkstellun en, Ver. Berl. Mörtel (_- 4 %). Von Kolon - apieren ermäHigten sich Schantun-g bei kleinem Angebot

% %, Doug um 2 %.

Jm variask-len Rentenberkehr zog die Reichsalt-bcsiizanl um % auf 130% % cm. Die Umscbnl-d11ngsanleibe Wurde unv. 95,20 gehandelt.

Am Kassarentennvarkt War es wieder anleihen Wurden in kleinen Beträgen gesucht. um %, 2861; Dr.i'skd-en 111110 29er A-ach-en 11111 je % % an. Waren 26er Düssebdor-f um % % ermäßigt.

Von landschaftl. Goldpfan'dbriefen büßten Sachsen (is' 5%ige Roggen) % % ein. Von Länderaltbexißanleihen Wu Lübecker % % höhey bezahlt. Fest lagen Wie erDekosama, denen 1. %“ 17-1 %, leßtése .bei Repartieriing, 9210011111211; '. Ländevanleiben büßten 29er Heksen % % ein im gleichen ( maß gaben bei den Provinzan eihen 28er Brandenburger n Jn-ustrieobligationen hatten meist nur “unWesentlich-e Kurs ('in-derungen aufzuweisen. '

Am Geldmarkt nannte man fiir Blankotagesgeld auf 2% 3% % ermäßigte Sätze.

Bei Der amtlichen Berl. Devisennotierung Wurde das e Psun-d mit 11110. 12,42, der Dollar mit 2,479 (2,48), der F Mit 8,12 (8,14), der Gulden mit und. 138,48 nnd der FW mit 57,47 (51,44) festgeseßt.

sEHk still. - St Brannickzw. 3

DM

Zahlen zur Leipziger Frühjahrs-Baumeffe

Die steig-entde 239091111111 der Leipziger Vaumessc spiegelt am besten in 6011 Ausstkller 1ffer11, deren Zahl 11011 der Frith)», 111-Lsse 1933 _ 100111 Tief-Étpnnkte der Mcssesntivicklnn-g _ 200 Ausstellern im „Jahre 1937 auf 339 Ausstellcr 116111017611 ist. bel-egt-c Fläche ist sogar bon 1465 O111adr-01'tncter im Jabrß 103"; 6620 im Jahwe 1937 11.11916Wc1chsen; die dnrckzsckxnittlicbe Größc Ausstellerst-andes ist von 7,3 auf 19,5 Quadratmeter gestiegen. 1938 beträgt die vermietete Ausßeüungsfläche 7500 On-adratini Durch den Ncuxba-u Der z1vei 91:11 611 Hallen und die 0311116116111 bauten «1111f dem Ausstellungs *6län1de konnten die 961116112 Anspvüche der A-Us'st-LULB der * *aumesse Wenigstens teilweise Qiedi 1 Werden. Die ZU1s10m1me11-f-ass11111g der Werkstoffe in ei - 1110 “barten neuen Halle kommt auch Der Baaimessc zugute.

Den Vaaringenisur werden .die neuen Hallen schon als “Stud 0bjekt interssfieren. Fiir die Kowtvwktion der 830116 20 111111359 Eien-einipavuwg eine n-e-u-artige ' *tonbwwivebse 0101111001101; 10 li e Strüßen sin-d a-ls Eisenbeionpfcziler 0011 1 )( 1,5 111 QUEL-sck) aus-gebibdet. Ju 19 m Höbe hat die Halle einen mächtigen Ychli-eßun-gsbalken in Eisewbeton Von 61100 2,5 m Höhe, auf *

ie Darbbinder liegen. Die BaWn-essohalle 19 mit der frühe Halle 20 ist durch emen nenerricht-eten Zwischenbau mit dcr „. der Werkstoffe“ verbunden. Sämtliche Baustoffe, ww n-atiirl Bausteine, Ziegel, Leichtbauplatten, sind auf den Ständen der L messe zu fin-d-en. (3561211110 sind Leicbtwänäde, RabißwänD-L, (111 0615-08 in 1113111611 Ausfiihrungen vertreten. Fenster, Türen sind V 16110, die sorgfältig-ste Arbeit verlangen. Vielerbei S110zi41'lk'011st1 tion-en Werden Sie Baabmesse b-eveichern. Schiebefen-ster, [0410111111 9161011511016 Fenster, Kastenf-enster, Werden B-cncbtung finden. ZM 5011111 irgenDeinen Bainswff oder einen BNUWU, der (1111 “eipziger Messe nicht vertveten ist.

Vugra-Masckzinenniekse 1938.

Die AusstelX-wng buchYWerblicher umd graphischer M11'sch1 sowie bon Dr-uckCarb-en, christen umd soiMigeni anehor gvaphische Betvie -e, die s-ogen11niiie_Vu.gr-a- aichmenmesse, * auf der kommenden Leipziger Frubrwhrßmesse 1938 das_Ang 011 Ginricbtumgen H1? r-aP-hbscb-e Betriebe zmn erst011m111l 111 ne Rahmen zeigen. ch einen großen Newbwu ist die UUSULÜLU ßläch-e im Deubicbén B11ch.g16w-evb-eb§rus von 3500 qm auf 7000 er-eitert Worden Das bedeutet 01110 e-in-e VevboppYnng Des ? sbcllungsra-UMes. „Wenn die Ausstellerahl von 193711111 170.auf ] mit 200 auch nur eine Steigerung um rund 20 %" aufweist, [0 d611tet doch der Vergleich der Z0- len eine Vergroßerung der - zeckwen Stäwde. Die Bu-gva-MaF inenmesse wird alsq tdi-e-scs ,“ _ 6. bis 11. M603 1938 - ein besomixers reichhwltt-ges Ang bringen. Durch 10011 N-e-ub-a-u ift es mögbich geivovdy'n, a-ucl) chwersten Ma-[chiMn zur AusstellunS und betriobsmaßigen * " mwg zu bm n. Die Uebersicht- 1chkeit „konnte “durch den * grdßerten Ausste ungSvaum Wesentlich verbessert Werden.

Reichs: mtb Staatsanzeiger Nr. 28 vom 3. Februar 1938. S. 3.

Uirtschaft des Auslandes.

(Fortießung)

Die Förderung der Industrie- uud Agrar- finanzierung in Brasilien.

Rio de Janeiro, 2. Februar. Schon vox län erer Zeit hatte .jc brasilianische Regierung die Gründung emex «oyderabtetl_ung cs Banco do Brasil für Agrar- und J11_dustr16kred1t,beschlqffen, .111ch Welche die bisher vorhandenen Sch101er1gk01ten emxr 711le1- ristigen Finanzierung industrieller und landwirtschaftlicher gri- .eftitionen einigermaßen behoben w6rden sollte. Der Banco do Brasil .crdoppelte zu diesem Zweck 111 seme_r l_eßten Hauptversammlung ein Aktienkapital auf 200 Mill. Milrets. 'Am “24.1 _1938 hat .ie neue Abteilung des Banco db Bras1l_ ihre Tatigkxit aufge- ommen. Die Kapitalerhöhung ist allerdings noch nicht durch-

Wa engefteuüng für Kbhle. Koks und Briketts im ;“ ubrcmier: Am 2. Februar 1938: Gestellt 27 203 Wagen.

Die Elektrolytkupfernotierung _der Vereinigung für deutscbx !cktrolytkupfernbtiz stellte sich laut Berliner Meldung des „D. N. B; .111 3. Februar auf 56,75 „46 (am 2. Februar auf 56,75 „M) fur

00 Tig.

Berlin, 2. Februar. Preisnotierun en für'Nahrungs- ittel. (Verkaufspreise des Le ensm'ittel roß- 11 ndels für 100 Kilo frei Haus Groß-Berlm) ohnen, 11.311312, mittel 43,00 bis 44,00 211, Langbohnßn, w_01sze, hani)- erlesen 46,00 bis 49,00 „6, Linsen, kleine, kaferfret 50,00 bis .4,00 «411, Linien, mittel, käferfrei 54,00 bis 58,00-%, Linsen, WFL, käferfrei 58,00 bis 66,00 .//9, Speiseerbseii, Viet, Konsum, .11110 46,00 bis 47,00 9,6, Speisccrbsen, Viet. Riesen, _gelbe 48,00 116 50,00 „75, Geschl. glas. gelbe Erbsexi [] 61,00 bis 62,00 9/6, Zcscbi. glas. gelbe Erbjen [1] 56,00 bis 57,00 976, _Rets, nur "11 Speisezivecke notiert, und zWar: Rangoon -,- bis -,- .O, kcxiko extra fancy --,- bis -,- „M, Gerftengraupen, 0.0 .is () 5/0 38,83 bis 40,42 „41, Gerstengraupen. 0/4 34,41 bis 600 26, Gerstengraupen, Kälberzäbne 32,50 bis 34,28 ckck, Gersten- 1111110, alle Körnungen 32.50 bis 34,28 «70, Haferflocken. entsykcizt 1110 cntbittert 40,42 bis 42,34 „46, Hasergruße, gesotteix, alle Korn. 1,66 bis 43,46 „41, Roggenmehl, Type 1150 24,55 bis 25,50 „46, Ioizenmebl, Type 812 (Inland) 34,20 bis 35,20 .“, Wetzexi- r-1071, Tyyc 450 39,40 bis 40,40 .“, Kartoffelmehl 36,78 bis „7,78 «41, Zucker Melis (Gmndsorte) 67,90 'bls -,- .“ (Auf- cbläge nacb Sortentafel), Roggenkaffce 38,81 bis -'-,- „46, Gersten- 0ifee 40,08 bis -,-- .O. Mal kaffee, glasiert,1n Sqcken 44,59 115 -;- 26, Rohkaffee, Brasil (Zuperior bis Extra Prtme 318,00 1113 368,00 «46, Rohkaffee, Zentralamerikaner aller Art „330,00 bis „62,00 %. Röstiaffee, Brasil Superior bis Extra Prime 407,00 is 436,00 .47, Röstkaffce, Zentralamerikaner aller Art 432,00 bis 58,00 „46 Kakao. stark entölt 130,00 bis 7,- „16, Tee, chines. .10,00 bis 900,00 «16, Tee, indisch 960,00 b1s [400,00 .“, Ring- 1'11fcl, amerikan, extra choice -,- bis -,- 9/6, Pflaumen 40/50 11 Kisten 115,00 bis 121,00 „16, Sultaninen Kmp Carabuxnu Aus- cse ZKisten bis -,- %, Korintbxn chmee Amaltas _,- js -,-- „kö, Mandeln, füße, handgqublte, ausgejvogen --,-- ns -,- %, Mandeln, bittere, handgeWablte, ausgewogen --,-- ois -,- .“, "Kunsthonig in & kF-Packungen 70,00 bis 71,00 „46, *ratenscbmalz in Tienes -.- is,-,-- 9/0,_ Bratenscbmalz in .*übeln /-,-- bis -,--* .“, Berliner Rob1chmalz --,- bis ,- „46. Speck, inl., ger -,- bis. --,- „%, Markenbutter '," * onnen 290,00 “bis 292,00 .O, Markenbutter, gepacki 294,00 bis 96,00 «76, feine Molkercibutter in Tonnen 284,00 bis 286,00 „M, eine Molkereibutter, gepackt 288,00 bis 290,00 „M, Molkexeibutter 11 Tonnen 276,00 bis 278,00 2/9, Molkereibutler, gepackt 280,00 1is 282,00 „16, Landbutter in Tonnen 262,00 _bis 264,00 916, Land- 1111ter, gepackt 266,00 bis 268,00 «16, Allgauer Stgngen 20 0/9 16,00 bis 100,00 „46, echter Gouda 40 0/0 172,00 bis 184,00 „40, (1)th Edamer 40 0/0 172,00 bis 184,00 9%, bayer. Emmentaler 001606) 220,00 bis -,- 2111, Allgäuer Romatour _20 % 120,00 115 -.- „46. Harzer Käse 68,00 bis 74,00 .46. (Preise 111 Reichs- 111111.) .

Berichte von auswärtigen Devisen- und Wertpapiermärkten. .

Devisen.

Danzig, 2. Februar. (D. N. B.) Auszahlung London 6,35 (H., 26,45 B., 2111szahlung Berlin (Verkehrsfrei) 212,12 G., 12,96 B., Auszahlung Warschau (Nrkßhrsfrei) 99,80 E., 100,20 B.

Lluséahlungen: Amsterdam 293,82 G., 294,98 B., Zurich 121,86 G., 122,34 B., New York 5,2620 G., 5,2830 B., Paris 17,26 G., 17,34 B., Brüssel 89,12 G., 89,48 B., Stockholm 135,83 G., 316,37 B., Kopenhagen 117,62 G., 118,08 B., Oslo 132,39 G., 32,91B., Mailand (verkehrsfrei) 27,75 G., 27,85 B.

Wien, 2. Februar. (D. N. B.) [Ermittelte Durchschnitts- 111110 im Privatclcaring. Bricfl. A11szabl.] Amsterdam 296,82, Berlin “14,27, Brüssel 90,00, Budapest -,_, Bukarest --,-, Kopen- agon 118,84, London 26,63, Madrid --,-, Mailand 27 84 (Mittel- 1115), New York 531,72, Oslo 133,75, Paris 17,35, rag 18,821, «bfia -,-, Stockholm 137,19, Warschau 100,81, Zürich 123,13, 11151. Zahlung oder Scheck New York 527,58.

'*'-rag, 2. Februar. (D.N.B.) Amsterdam 15,925, Berlin 11,471, Zürich 660,75, Oslo 718,00, Kopenhagen 638,00, London 142,80, Madrid -,-, Mailand 150,51, New York 28,50, Paris 975.50, Stockholm 737,50, Wien 530,00, Polnische Noten 525,00, Belgrad 66,00, Danzig 541,75, Warschau 541,25.

Budapest, 2. Februar: Geschlossen. (D. N. B.) _

Lond on, 3. Februar. (D. N. B.) New York 500,75, Paris 152,96, Amsterdmn 89613/16, Brüssel 29,575, Italien 95,15, Berlin 12,402, Schw», 21,601, Spanien 86,00 nom., Lisiabon 110,15, Kopenhagen 22,40, Wien 26,46 B., (?stanbul 621,00 B., Warschau 26,40, Buenos Aires Import 16,00 ., Rio de Janeiro 281,00 B.

Paris, 2. Februar. (D. N.*B.) [Schlußkurse, amtlich.] Tcntschland 12,29, London 152,78, New York 30,51, Belgien 516,50, Spanien _-,-, Italien 160,60, SchWei 706718, Kopen- hagen -,-, Holicmd 1704,50, Oslo 766,00, tockbolm -,-, Prag 106,90, Rumänien - ,-, Wien -.-, Belgrad -,-, Wcirscbau -,-. .

Paris, 2. Februar. (D.N.B.) [Anfangsnotierungem r_et- vcrkebr.] Deutschland -,-, Bukarest -,-, Prag 107,30, ten “.“, Amerika 30,51, England 152,75, Belgien 5163/3, *Honand 1704,00, Italien »,“, Schmeiz 706%, Spanien -,--, Kopen- hagen -,-, Oslo -,-, Stockholm --,-, Belgrad -,-, Warschau -,-. . _

Amsterdam, 2. Februar. (D. N. B.) [Amtlich] Bevrlm 72.2711, London 8,97, New York 179%, Paris 588,00, Brussel 30,33, Schweiz 41,51, Italien -,-, Madrid -,-, 13811. 45,07;, Kopenhagen 40,05, Stockholm 46,25, Pra 630,50. .

Zürick), 3. Februar. (D. N. B.? [11,40 Uhr.] Pakts 14.10, London 21,604, New York 4313/11, Brussel 73,08, Mailand 22.71, Madrid -,-, Beriin 174074, Wien: Nojen 81,30, Aus- zahlung 81,60, Istanbul 350,00.

Kopenhagen, 2. Februar. (D. N. B.) London 22,40, New York 448,25, Berlin 180,60, Paris 14,80, Antwerpen 75,85,

geführt Worden, so daß die Bank die neue Abteilung zunächst aus ihren normalen Mitteln finanzieren mu . Abgesehen von dem Ertrag der Kapitalerhöhung soll jedo a_ls Hauptquelle der Finanzierung des Agrar- und Jiidusstrie 160115 die Ausgabx von Bonusscheinen dienen. Diese Bonus„cbeine sollen von den offent- lichen S0zialversicherungsinstituten ubernommen Werden, dexen Reserven damit in erster Linie die Grundlage der Kreditcha - rung an Industrie und Landwiktschaft bilden Werden. 'Es bajnde't sich dabei um erhebliche Summen, die 61100 500 Mill. Milreis erreichen, der neuen Abteilung also eine erheblickZe BeW00ungs- freiheit sichern. Die neue Abteilung des Vanxo o _Brasil „Wl'kd Kredit gewähren für den Kauf von Produktionsmittew, myn- striellen Rohstoffen, Samen, Dünger und Zu 10161). Sie 1011?) Zwischenernten finanzieren und Weiter 0611 710615 landwirt- schaftlicher Maschinen sowie die Modernisierung und Berbqll- kommnung i'nd'utrieller Maschine_nanlagen. Von der IMMI)?- rung ausgeschlos en find ausdrücklich der Erwerb von Immobilien und industriellen Neuanlagen.

"rich 103,90, Rom 23,80, Amsterdam 250,30, Stockholm 115,60, slo 112,70, Helsingfors 9,97, Prag 15,90, Wien -,-, Warschau 85,35.

Stockholm, 2. Februar. (D. N. B.) _London 19,41, Berlin 156,75, Paris 12,85, Brüssel 65,90, SchWeiz. Plätze 90,00, Amsterdam 217,00, Kopenhagen 86,75, Oslo 97,65, Washington 388,00, Helfingfors 8,60, Rom 20,65, Prag 13,75, Wien 73,75, Warschau 73,85.

Oslo, 2. Februar, (D. N. B.) London 19,90, Vexlin 161,25, Paris 13,25, New York 399,00, Amsterdam 223,25, Zürich 93,00, Helsingfors 8,90, Antiverpen 68,00, Stockholm 102,85, Kopenhagen 89,25, Rom 21,30, Prag 14,30, Wien 76,50, Warschau 76,75.

M o s kau , 29. Januar. (D. N. B.) 1 Donar 5,30, 1 engl. Pfund 26,51, 100 Reichsmark 213,19.

London, 2. Februar. (D. N. B.) SilbersBarren prompt 203/16, Silber fein prompt 2113/16, Silber auf Lieferung Barren 19%, Silber auf Lieferung fein 217/111- Gold 139/9.

Wertpapiere.

F r a n kfu rt a, M., 2. Februar. (D. N. B.) Reichs - Vllt-

'be_sißanleihe 130,25, Aschaffenburger Buntpapier 94,50, Buderus

Eisen -,-, Cement Heidelberg -,-, Deutsche Go_ld 11. Silber 253,00, Deutsche Linoleum 167,25, Eßlinger Maschinen 121,00, Felten u. Guia. 137,00, Ph. Holzmann 161,00, Gebr.".Junghans 1251/3, Lahmeyer 121,50, Mainkraftiverke 95,75, RutgersWerke 153,00, Voigt u. Höffner -,-, Westeregeln 1111/8, ZelLstoff Wald- hof 149,25. D

ambur , 2. Februar. (D.N.B.) [Schlußkurse.] resdner BaniH114,25, ZZereinsbank 140,00, Liibeck-Vüchen 100,00, Hamburg- Amerika Paketf. 81,25, Hamburg-Südamerika -,-, Nordd. Lloyd 82,00, Assen Zement -,-, Dynamit Nobel 84,50, Guano 1215/3, HarbUrger Gummi 193,00, Holsten-Braueret 118%. Neu Guinea -,-, Otavi 29,25.

Wien, 2. Februar. (D. NB.) Amtlich. [Ju S,chillingen.j 50/0 Konversionsanleihe 1934/59 103,25, 3% Staatseiseztb. Ges. Prior. ]-)( 42,00, Donau-Save-Adria Obl, 58,25, Tyrkenlose -,-, 4; % Investitionsanleibe 1937 89,90, Oesterr. Kreditanstalt- Wiener Bankverein 304,50, Ungar. Creditbank -,-, Staatseisen- babnges. 20,00, Ohnamit Nobek -,-, Scheidemandel A.-G. -,-, A. E. G. Union -,-, BroWn-Boveri-Werke 49,50, Oesterr. KraftWerke A-G. 87,90, Siemens-Schuckert 135,00, Bruxer Kohlen -,--, Alpine Montan 39,78 Felten u. Guilieaume 141,50, Krupp A.-G„ Berndorf 133,75, Prager Eisen -,-, Rima-Murany 67,90, SkodaWerke --,-, Steyr-Daimler-Puch A. G. 225,50, Leykam Josefsthal -,-, Steyrermühl 101,25.

Amsterdam, 2. Februar. (D. N. B.) 7% Deutsche Reichsanl. 1949 (Daw6s) 203/11. 590/11 Deutsche Reichsanl. 1965 (Young) 24,25, 65 0/9 Bayer. Staats-Obl. 1945 -,-, 60/0 Bremen 1935 -,-, 6 % Preuß. Obl. 1952 -,--, 7 0/9 Dresden Obi. 1945 14,00, 7% Deutsche Rentenbank Obl. 1950 -,-, 7 % Dcutsche Hyp.-Bank Bln. Pfdbr. 1953 -,-, 7 0/9 Deutscher Sparkassen- und Giroberband 1947 13,75, 71,1 0/0 Pr. Zentr.-Bod.- Krb. ber. 1960 -,-, 7 0/9 Sächs. B0denkr.-Pfdbr. 1953 -,-, Amsterdamscbe Bank 160,00, Deutsche Reichsbank 663/8, 5 % Arbeh 1951 -,-, 510/0 Arbcd Obi. 122,50. 7% A.-G. f. Bergbau, Blei u. Zink Obl. 1948 26,50, 7% R. Bosch Doll.-Obl. 1.951 -,-, 80/9 Conf. Caoutjckz. Obl. 1950 -,-, 7 % Dtsch. Kalisynd. Obl. S. 41 1950 571/8, 7 % Conf. Gummiw. A. G. Obl. 1956 -,-, 60/0 Gelsenkirchen Goldnt. 1934 -,-, 6 % Harp. Bcrgb.-Obl. m. Opt. 1949 -,-, 6 0/9 J. G.Farben Ohl. 1945_-,-, 7 % Mitteld. Stabljverke Obl. m. Op. 1951 -,-, 7 % Rbem-Westf. Bod.-Crd.- Bank Vfdbr. 1953 --,-, 7 % Rhein-Elhe Union Obi. m. Op. 1946 19,50, 7% Rbein.-Wests. E.-Obl. 5jahr. Noten -,-, 7 0/. Siemens-Halske Obl. 1935 -,--, 60/0 Siemens-Halske Zert. ge- winnber. Obl. 1930 70,50 G., 7 0/0 Verein. Stablkverke Obl. 1951 -,-, 61% Verein. Stahltverke Ohl. Lit. 0 1951 -,-, “. . Farben Zert. v. Aktien 27,25, 7 % Rbein.-Westf. Elektr. Obl. 1950 -,-, 6% Eschw6iler Bergw. Ohl. 1952 29,50, 510/11 Kreuger u. Toll Winstd. Obs. -,-, 6 0/0 Siemens 11. Hglske Obi. 1930 -,-, Deutsche Banken Zert. Ford Akt. (Kolner Emrssion) -,-.

- -

« 2114144414427067

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“411112 4417 éW/kK _

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4D“ 41Öé-“K "1.““5117FKU Ö1KK11»“*1114011W '

ck-

" England (London). .

Ballen Abjaxz fanden.

war mäßig, der

gehalten.

99 0/9 in Blöcken deSgl. 99 0 o c c . ' Reinnickel, 98-99 % Antimon-Fiegulus . . Feinsilber .....

Besuch rege.

Berichte von auswärtigen Warenmärkten.

L o n d o 11, 2, Februar. (D. N. B.) Bei Fortseyung der ersten dieSjährigen Londoner KolonialwollversteigerungSserte gelangten 6877 Ballen zum Angebot, Von denen innerhalb der Auktion 5510

In geringeren Sorten wurden in mäßigem Tre Auswahl

Notierungen

vom 3. Febru

iok/l Walz- oder Drabtbarren

ar 1938.

Umfange Lose infolge zu bober Limite zurückgezogM. Die Nachfrage gestaltste sicb lebhaft, was insbesondere für den beimikcben Handel gilt. Alle marktgängigen Ausiralmerinowoilen sowie feine, mittlere 11111) grobe 9161116610111)- Croßbreds, feine, mittlere und grobe Neuseeland-SlibksbaUtWOUen, beste, mittlere und geringe Australwaslbwoilen, beste und geringe (5,01)- Snow-Wbites, feine und mittlere Merinowascbwollsn sowie feine, mittlere und grobe Croßbredivaschwollen lagen dnrcbweg im Preise

der Kommission des Berliner Metallbörsenvorftandes

(Die Preise verstehen sich ab Lager in Deutschland für prompte Lieferung und Bezablung): Originalbüttenaluminium, 98 bis

133 RM für 100 kg

137

.

Z 3920-4220 ,','

!)

., fein

Ju Berlüriestgeftellte Notienmgen uud telegraphische Auszahlung, ausländische Geldsorten und Banknoten.

Telegraphifckxe Auszahlung.

Aegypteanexandrien und Kairo) . . . . Argentinien (Buenos Aires) Belgien (Brüssel 11. Antiverpen) . . . . Brasilien (Rio de Janeiro) ...... Bulgarien Sofia) . Dänemark( openhg.) Danzig (Danzig) .

Esiiand (Reval/Talinn) . . Finnland (Heisingf.) Frankreich (Paris . . tiechenland (At en) Holland (Amsterdam und Rotterdam) . . Iran (Teheran) ; . . Jsiand (Reykjabtk) . Italien (Rom und Mailand) Japan (Tokio UKobe) Jugoslawien (Bel- grad und Zagreb). Canada (Montreal). Lettland (Riga) . . . Litauen (Kowno/Kan- nas") NorWegen (Oslo) . . Oesieireicb (Wisn) . Polen (Warschau, KattoWiß, Posen) . Portugal (Lissabon) . N111nä111€11(B11karest) Sch1vede11,Stockbolm und Göteborg) . . Schweiz (Zürich, Basel 11110 Bern). Spanien (Madrid 11. Bärcewna) . . . . Tfch€choslow. (Prag) Türkei (Jstanbnl) . . Ungarn (Budabest) . Urngnay (?).)iontebid.) Verein. Staaten bon

Amerika (New York)

1 ägvpt. Pfd. ]. Pap-Pes. 100 Belga

1 Milreis 100 Leva 100 Kronen 100 Gulden 1 engl. Pfund

100 estn. Kr. 100 511111. M. 100 FW. 100 Drachm.

100 Gulden 100 Nials 100161. Kr.

100 Lire 1 Yen

100 Dinar 1 kanad.D011. 100 Lats

100 Litas 100 Kronen 100 Sibiiling

100 Zlotv 100 EZcudo 100 Lei

100 Kronen 100 Franken 100 5136101611 100 Kronen ] türk. Pf11110 100 Pengö

1 GNTM?!)

1 Dollar

3. Februar

Geld Brief

12,705 0,683 41,94

0,140

3,047 55,38 47,00 12,405

68,13 5,485 8,112 2,353

138,34 138,62

15,41 55,49

13,09 0,723

5,694 2,477 49,10 41,94 62,35 48,95 47,00 11,27 63,94 57,41 14,49 8,711 1,978 1,149 2,477

12,735 0,687 42,02

0,142

3,053 55,50 47,10 12,435

68,27 5,495 8,128 2,357

15,45 55,61

13,11 0,725

5,706 2,481 49,20

42,02 62,47 49,05 47,10 11,29

64,06 57,53 14,51 8,729 1,982 1,151 2,481

2. Februar

Geld 12,705

0,685

41,97

0,140 3,047

55,38 47,00 12,405

68,13

5,485 8,132 2,353

[38,34 15,41 55,49

13,09

0,723

5,694 2,478

49,10 41,94

62,35

48,95

47,00 11,27

63,04

57,38

14,49 8,711 1,978 1,179 2,478

Ausländische Geldsortcn und Banknoten.

Brief 12,735 0,689 42,05 0,142 3,053 55,50

47,10 12,435

"68,27

5,495

8,148

2,357 138,62 15,45 55,61

13,11 0,725

5

2 49 . 42,02 62,47 49,05 47,10 11,29 64,06 57,50 14,51

8,729

1,982

1,181

2,432

Sobereigns. . . . . . 20 Francs-Stücke . . Gold-Doüars . . . . Amcrikaniscbe: 1000-5 Dollar. . 2 und 1Dollar. . Argentinische. . . . . Belgische. . . . . . . Brasilianische . Bulgarische . . Dänische . . . . Danziger . . . . . Englische: große . . 1 2"; u. darunter Estjlische - e a o o | ' Finnische . , . . . . . ranzösiscbe . . . . . Holländische . . . . . Italienische: große . 100 Lire 11. darunt. Jugoslawische . . . . Kanadische ...... Lettläydiscbe . . . . . Lita1111che Normegiscbe ..... Oesierre1ch.: große. . 100 Schill. 11. dar. Polnisibe. . . . . . : Najnäniscbe: 1000 Let und 116116 500 Lei unter 500 Lei . . Schwedische ..... Schweizer: große . . 100 Frs. u. daruut. Spanische ...... Tschecboiloivakiscbe: 5000,100011.500 Kr. 1001112. 11. darunter

. Türkische.......

Ungarisäve

. 100536170 . 100 111011611

. 100 LC"!

910115 Uk [ 1 Stück

1 Dollar

1 Dollar

1 Pab.-Peio 100 Belga

1 Milreis

100 Gulden 1 6119151611110 1 e1igl.Ps1111d 100 esin. Kr. 100 611111. M*- 100 F16. _ 1000511112511 100 Lire

100 Lire

100 Dinar 1ka11ad.Doll. 100 81116 100811116 100 111011011 100Scbilli1111 100Sch1111110 100 Zlotv

100 Lei

100 Kronen 10057113. 100 F16. 100 Paketen

100 Kronen 100 Kronen 1 türk. Piund

Geib

20,38

16,16 4,185

2,439 2,439 0,655 41,80 0,123

55,23 47,01 12,38 12,38

5,44 8,07 138,10

19_,07 5,63 2,439

41,70 62,19

48,90 47,01

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7 7

100 Pengö

3. Februar

Brief

20,46

16,22 4,205

2,4590

2,459 0,670

41,96 0,143 L_

55,45 47,19 12,42

12,42

5,48 8,11 138,66

1363 5,67 2,459

41-86 62,43

49,10 47,19

64,03 57,48 57,48

8,“ 1,91

2. Februar

(N10

20,38

16,16 4,165

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Bricf

20,46

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