1833 / 5 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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bung des Tajo an; noch Vormittagz liefen wir in den Fluß ein Und legten uns beim Kastell-von Belem vor Anker. Die Be- h_öt'13en haben uns, weil wir Gibraltar berührten, zu einer zehn- tagtgey Yuaygntaine genöthigt. Vor der Stadt Ltssabon fanden wer dce Englt1chen Schiffe „Asia“, „Britannia“, „Caledonia“, dtp Schonex „Pike“ und das Dampfboot„Korfu“. Der „St. Vmcetxt“ werd wahrscheinlßch bis ur definitiven Ausgleichung der Neederländischen Angele enheit ier bleiben.“

. Der Courier meldet olgendes: „Wenige Tage nach der Gefanaennehmung der Herzogin von Berry gelang es dem Mar- schall Bourmont glücklicher Weise, aus Frankreich zu entkommen. Nachdem er mit vielen Schwierigkeiten und Gefahren gekämpft hattex fand er endlich ein Fahrzeug, 1vclchcs ihn nach England bt'a„chte. Die Strapazen, welche er dulden mußte, hatten sein

xußeres jo veränderr, daß scixxe vertrautesten Freunde ihn kaum wtedercrkannten. .Der Vcrräther, der die Herzogin von Berry Dem General Dronct überlieferte, bemühte fich auf alle mög- Ltche Weise, den Marschall in dasselbe Haus zu bringen, worin die Prinzesfin verborgen war, um sie Beide in emex und dersclben Schlinge zu fangen. Als er s1ch dcn Frets für den Verrath an seiner Gebiecerin aushedungcn

arte, bestimmte er auch eine Summe, für die er den Marschall verrathen wollte, und der genannte General bewilligte ihm die- selbe._ Herr v_on Bourmont befand sui) um diese Zeit in einem Hume, dem Hotel des Generals gerade gegenüber, und wäre vbye Zweifel im Augenblick verhaftet worden, hätte man nicht gesandte» daß die gcringste Bewegung unter der Polizei oder unter dem Militair die Prinzesfin aufmerksam machen und die gegen sie vorbereiteten Maßregeln vereiteln möchte. Der ege- bcne Befehl wurde daher wieder zurückgenommen, und der ar,- schal1 Hatte unterdessen Zeit, sch aus Nantes zu entfernen. Herr von Bourmont befindet sick) nun in London.“

Während einer der finsteren und [?ürmischcn Nächte in vo- “ri_ger Woche scheiterte ein kleines ausländisches Schiff (man hc_elt es für ein Schwedisches, von Malaga nach Gothenburg bc- sttmmtes) an einem Felsen ungefähr 2 Englische Meilen nord- westlich von „St. Agnes, einer der ScéUi-Jnseln, und ging zu Grunde. Man fürchtet, daß die ganze Mannschaft dabei ums been gekommen ist. Mehrere Kisten mi: Rosmen und Orangen, Dxe am Land gespült wurden, führten zuerst auf die Entdeckung Diesrs Unqucks, und man fand nach kurzen Nachforschungen ein Scl):ff, das noch alle Masten hatte, etwa 4 Klafccr tief unter dem Wasser. Bis jetzt ist nur wenig von der Ladung erettet Worden, und das fortdauernd schlcchte Wetter macht die IYettung der übrigen schr zweifelhaft. Es ist bei dergleichen Vorfällen schonuofc von Errichtung eines Leuchtthurms auf den westlich von St. Agnss gelegenen Felsen die Rede gewesen, aber noch YFM" sci) nicht ernstlich mit, dieser nützlichen Maßregel be-

trat.

Der Maskenball, welcher gestern in dem Königl. Theater gegeben wurde, war sehr zahlreich besucht. Der Courier be- merkt dabei, daß es war nicht an glän enden Kostümen, wohl aber, an geistreichcm is und komischen Aufzügen gefehlt habe, worm John Bull seinen Nachbarn auf dem Kontinent niemals gleich kcmmen werde.

In Dublin fand am vergangenen'Sonnabend vor einer zahlreichen und glänzenden Versammlung die erste Vorstellung dcs Schillerschen „Fiesko“ statt, nach einer Uebersetzung des in Dublin in Garnison stehenden Oberst von Aguilar, die von den „Kritikern ungemein gelobt wird. ') Das Stück fand den allge- meinfran und lcbhafresken Beifalj, und wurde schon zum Montag d:: zweite Vorsteljung angekündigt. Der Marquis von An lesey und die beiden Ladies Paget wohnten der Vorstellung des iesko von Anfang bis zu Ende bei.

Gestern ist hier die Nachricht einge augen, daß der Capi- tain William Henry Browne vom lexandro“ im Monat März an der „Küste von Java von Piraten auf eine barbariscbe Weije ermordet worden ist.

Die neuesten hier eingegangenen Zeitungen aus Bombay, welche bis zum 11. August reichen, erstatten folgenden Bericht Wer die Sißung einer vor kurzem daselbst gebildeten geographi- «fchen Gesellschaft: „Sir Charles Malcolm präfidirte, und die Verhandlungen waren äußerst interessant. Nachdem der Oberst «Kennedy zum Vice-Patron erwähltworden war, wurden mehrere Abhandlungen vorgelegt, worunter steh namentlich folgende aus eichnete: Ueber die geographische Verbreitung und Anncdelung der zehn gefangenen jüdischen Stämme.“ Die Schrift bereitete nur erst auf künftige Untersuchungen vor und verrieth große Gelehrsamkeit, welche die weitere Fortseßung derselben sehr wünschenswerth machte. Hierauf folgte eine kur e, aber sehr interessante Abhandlung des Lieutenant Well ead von der Ostindischen Marine, wodurch die lange Zeit streitige Lage von Berenice, welches Plinius. 623 als das Entrepot des Europäischen und Asiatischen andels bezeich- net, außer Zweifel gesetzt scheint. Lieutenant ellstead reichte außerdem den Plan von Ruinen und drei steinernen Tafeln ein, die aus einem ausgegrabenen Tempel herrührten, zwei davon mit Hieroglyphen, die dritte mit einer Griechischen Inschrift. Von den ersteren War nur ein einziges Zeichen bekannt, da es sich häufig in den Weih-Jnschriften auf den koloffalen Statuen von Luxore findet; Champollion überseht es in Nr. 299 seines „Tableau general“ durch: kolossale Statue. Die Griechische Tafel, von der leider ein bedeutender Theil fehlt, enthält folgende Worte: „Von dem König . . und der Königin . . „Kleopatra . . seiner Schwester .. Gott . T . .“ Es scheint dies die Weih-

nschréft eines Königs von Aegypten zu seyn, der seine eigene

chwester Kleopatra zur Gemahlin hatte. Dies war der Fall mit Ptolemäus Euergetes, Ptolemäus Lathurus und Ptolemäus Dionysius, dem Garten der bekannten Kleopatra, deren Schön- eit den Marcus Antonius in Fesseln schlug. Es ist demnach chtver, das Alter dicser Zuschrift genau zu ermitteln; da man se indeß neben dem Bruchstück einer Hieroglyphentafel fand, auf der von einer kolossalen Statue die Rede ist, so 01 es nicht unwahr- scheinlich, daß beide Tafeln fich auf die Statue des" Gottes beziehen, dem der Tempel von einem der genannten Monarchen gewrdmct ward. Aus Mangel an den nöthigen Hülfsmitteln hatte man keines der dabei befindlichen Privatgebäude ausgraben und auch die AuSgrabungen des Tempels nicht vervollständigen können. Es steht L;; ho en, daß sich bald eine Gelegenheit darbieten wird, diese . ach orschungen in größerem Umfange zu erneuern, da man vielleicht ein sehr schäßbares Monument dort entdecken könnte, das, wie der Stein von Rosette, ein neues Licht auf die immer

noch sehr dunkel: Literatur von Aegypten werfen würde.“

Niederlande.

Aus dem Haag, 30. Dez, Das Amsterdamer Han- delsblatt meldet als eine Nachricht von guter Hand, daß, als

_" *) Perg]. Nr. 72 des „Maßcxin für die Literatur des Auslan- des“ / vom -abre 1832), wo 1 ein ausführliches Referat über diese sehr ge ungen: Uebersetzung m schinerschen „Fiesko“ befindet

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der General Chassé dem Marschall Gérard die Weigerung Hol- lands, die Forts“ Lillo und Ltefkenshoek zu räumen, mitgetheilt worden, der Marscbau der Besatzung der Citadelle angeboten habe, ihnen die Rückkehr nach Holland untcr der Bedingumg zu bewilligen, daß ste unter den gegenwärtigen Umständen nicht wieder dienen wollten. Dieses Anerbieten sry aber von den Hol- ländern abgeschlagen und in dessen Folge befthloffen worden, die Mannschaften nach Dünkirchen zu bringen, wo fie in der Stadt und Umgegend einquartiert werden sollen.

Glaubwürdige Privatbricfe aus Antxverpcn vom vor- gestrigen Tage berichten, daß (General Chassé, der in den Ye!»- sci)en Berichten als sehr kränélich dargcoécllt wird, sei) im 059- genthcil recht wobl beffndce nnd jcdenfasz viel beser als in den lehren Tagen. ("Jer Zustand Des Oberücn v. („Z)UtUocnI, der b:"- kanntlich melxrcre Wunden bckomman bac, war ganz nach 21.401011) und keine seiner Wunden mehr gc äljhrlick); anét) dxs Befinden des Capitain Grafen v. Limburg-Stérna war sehr byrulsgcnd,

Von der Sehelde wird unterm 281Zen d. M. gekehrtcbcn: „Der Promicr-Lieutenant Dufez bcqiebt swb in diesem Angen- blick mit 150 Matrosen von dem Linienschiffe „dc chuw“ auf einem Kanonierbooe nach dem Fort Bark). Um eine Vorsellung von dem, was unsere Marins auszuhcxlren gehabt hat, zu gcbcn, mag die Notiz dienen, daß die Fregatte „Eurydice“ allein 581; „Kugeln bekommen hat. Der Schéffer des „kjcincn Merkur's“, eines ebenfalls verbrannten Fahrzeuges, erzählx, daß gestern Abend der General Chassé- noch in dcr Citadclle und der Obcrsr Koopman noch in der Téte de Flandrcs in K:'ic-Jszxx'fangenschast Waren. Nack) Berichten eines Französischen StabSofftzicrs, der hier in einigen Familien-Verbindungen seht, hat die Armee des Marschall Gérard vor Antwerpen 51 Stabsoffiziere, 714 Untcr» offiziere und Gemeine an Todtcn, 13! Offiziere und 804 Gr- meine an Verwundctx'n und ungefähr 4081 Kranke und Ver,- mißte. In Vließingen werden alle Kräfte angespannt und eine Menge von Munition, Waffen und chenömixteln nach den Forts Lillo und Liefkenshock gesandt.

Die Staats-Courant enthält das Namen-Vcrzeécsxniß der Tapferen, die bei der Expedition gegen den Doel am 2.57"th d. M. getddtet oder verwundet wurden. Die Zahl derselben beläuft fich auf 8 Todte und 48 Verwundete; von den Letzteren find 12 bereits wieder in ihre Compaqnieen eingetreten. Außer- dem wcrden noch 2 Soldaten vermißt. Daffelbe Blakt vcr- spricht, nächstens auch die Namen derxenigen bekannt zu machcn, Welche in dcr Citadclle und auf der Flottille gctödtet oder ver- wundet worden smd.

Nachrichrcnnus Breda vom “LMM ,d. M. zufolge hatte der Prix; mit seiner Tages zttvor unternommenen an'e noch Bcrgen-op-Zoom bezweckt, dae dort befindlichcn Verwundeten zu besuchen. In den leßten bkidcn Nächten tvolktc man bci dieser Stadt anhaltender: .Kanonpndonncr in der Richtung von der Scheide vernommen haben. Zu der vorhergegangenen Nacht waren mehrere Kuriere durchgckommen, die sich von Bergen-op- Zoom nach TiUburq und dem Haag, oder umgekehrt von dort nach Bergcn-op-Zoom zur0ch begaben.

An der Befestigung von Venloo wird, wie man aus Nym- wegen schreibt, noch immer von den Belgiern gcarbcitct, in so weit die Maas es erlaubte; am 13. wurden „1 Haubißcn von der Bürgergarde dorthin gebracht und in wenigen Tagen noch mehr Artillerie erwartet. Am 12. wurden 200 Kranke von Lö- ch und Tirlemont nac!) Lüttich traNsportirt, um m den erklae- nannten beiden Städten für die verwundeten Franzosen Platz u gewinnen., Auch in Lüttich war man mit Befestigung und

erproviantirung der Forts beschäftigt.

Das Amsterdamer Handelsblatt stelxe fokgende .Be- trachcungen an: „Das Jahr 1832 geht zu Ende und die lcxten Augenblicke desselben sind durch ein Ereignis bezeichnet worden, das, einziq in seiner Art und ohne Beispiel in der Geschichte, noch nach Verlauf vor. Jahrhunderten dasZnteressc und das Bewun- derung derNachkommenschafterregen wird. Wird aber dieses Erccg- néß für den Augenblickzu dem gewünschten Resultate führen? Sind wir dem Ziele und dem Frieden, dessen Niederland und ganz Europa so sehr bedarf, dadurch nähergekommen .' Beim Anfange desZal)rcs glaubten wir an ein günstiges Ende; wird der Erfolg aber auch unsere wohlgemeintcn Wünsche und Hoffnungen krönen? Viel, ja, um die Wahrheit zu sagen, Alles" hängt hierbei von der Göc- smnung und den Zwecken der dabei bctheiligten Regicrung-kn ab. Was beabficbtigxzunächst die Niederländische Regierung"? Es genügt hierzu, die lcßte Mittheilung des »))?inisters dcr auswär- tigen Angelegenheiten in den Generalstaaten im Auge zu behal- ten. Der Anlaß zu dieser Mittheilung isi mit deutlichen Wor- ten ausgesprochen. Der Zweck der Londoner Untcrhandlun- gen war die gänzliche Scheidung Belgiens und Nieder- lands und die Anerkennung des ersteren als eines unabhän- gigen Staats. Unsere Regierung hat sich wiederholt be- reit erklärt, auf dieser allgemeinen Grundlage zu Unterbau- deln; der Niederländische ngen-Entwurf vom 30|en Juni 1832 zeugt davon Und die Bereitwillégkeit des Königs, dem späteren Preußischen Entwurfe mit Vorbehalt einiger die allgemeine Grundlage nicht beeinträchtigendcn Veränderungen bei- zutreten, giebt davon einen neuen Beweis. Dennoch verdäch- tigte man die Abfichten des Königs und unsere Regierung beeilte fich, daesen Verdacht durch Veröffentlichung der Aktenstücke gan; u vernichten. Der einzige noch streitige Punkt War der Scheide- You und der Durchfuhr-Zoll durch das Limburgsche. Aber auch hierin hat der Belgische Bevollmächtigte alle mögliche Nachgie- bigkeit gezeigt. Auch jest noch will die Regierung zur Erhal- tung des allgemeinen Friedens in einer Weise, wie sie einem unabhängigen achtbaren Staate geziemt, unterbundeln. Die Ci- tadelle von Antwerpen freiwtllig zu räumen, wie von uns verlangt wurde, war mit der Ehre der Nation unverträglich; die Cita- deüe f?? uns gewaltsam entrissen worden; die National-Ehre ift Yrettet und mit Blut befiegelt. Man verlangt nun auch die

äumunq der Forts Lillo und Liefkenehoek von uns, die Rrgie- rung verweigert aber dieselbe. Folgt hieraus, daß ste wenig-r friedliebend ist, denn früher, und da[; ste neue Hindernisse in den Weg legen will? Nein! Die chierun_ konnte dicse Forts freiwiUig verlassen, wie das ganze Belgis e Gebiet von den Unsrigen verlassen ist, ohne sick) bloß zu stkllen, sie kann dieselben aber nicht räumen auf eine Aufforderung, die von der Franzö- sschen Kriegömacht, kraft der 24 Artikel, eraeht. Verlangt .man den Bxeslß jener Forts vor Abschluß eines Vertrages mit Nie- derland, so mag man kommen und fiel) dieselben nehmen, wie dies mit der Antwerpener Citadelle geschehen ist.“

In der von Herrn Donker-Curtius in der zweiten „Kammer der Generalstaaten bei „Erörterung des Gescß-Cntwnrss über den Landskurm gehaltenen Rede heißt es unter Anderem:

. „Neunzchn Jahre lang, die beste Zeit unseres chcns, haben wtr nut unseren Landsleuten das Koch des Auslandes kennen gc- lernt und getragen; wir wissen, was Franzdüscbe Herrschaft, Fynn- zdüscknr Stel; und Desyotismqs sagen wir]. Wir haben es qrscbktt/ wie die Ntcdcrlande aus der Ltste der Nationen gestrichen wurdcn;

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«nd qänzlichc Bcrniclsnng unsers Handels und ach“ 3, nnsch Indnüyic; an Die Bcranbung unscx'cx' S(l)ätzc; an“ die Körung unsckcr J-nüxtntixmcn; an déc Wegsctylcwpung unjckcr der, 11111 Das" Wc'a'k Dcr “001011? zu [»cfcstxgcn mad unsere Ksttcn fcskcr zu sclmnichn; an ;cn (chMi-“cxt, dci' alls .syckzcn mg. hatte; an dir 0190304111101“ Wut!), Dic 1015 1.1ck3cl)r/xc,- alle E:“inltU'UU-U'U sino mcimm (***(dä1'1*kikéß 7,1- 001“ «';cgcnwäktig, das; :'(!» nici)!" mme, wo daffcldc Ft'ankx'cickxy, dcffcn “Fiume dl; uns ein (0111le war, auf:; mm' eme D:»Ocnl-c Stellung mmi zm“ Anwcudumx aller Méttcl 1100170011 [011th die 1015 vor a (vom Unixcxl zn bmvayrcn _qccigmct sind. Zwar sclxc-xnt där , Ncgicrnng in F'ankrchl) 00“- ganz gcänNrt ztx_l)avctt. Es“ hc: kein ÜOWMTU' 'OpIUot umbr, “0:1" Losum; i!,t: FMibcif, 0 MM und 7215901041270 fü?“ Asita. E.ogcnannthliv-xralc Z tuttoncn “(1160021 dort „xu )crx'cln'n: abcr dicse „00104 117; ,„ „„ „„ .* , „„ 4 , „, _ dic (.M'féWerin Dc!“ _Zktgéliosi'gkcit, und zickt am 03406005 ZMVM dam ZL!Tchi11€1[']tl) Dcr, ZOa'oxytxJY S*7011xc:,at11_ gcßMch ner der Twrmmri; untcr thm'cr betm'aqcriscbcn Fn'vc ünch gar keine Erwémemz. Dtc';-:l-';c (30er 11-91" der-Yanö 1'911) Rcbcllion szx'c,schlväjtdlic,büe Stöße, und crlaubt nmn stcl) ,; Ußrcr bisherigen Stcxénng an DU" jtxxcckn «1111-14»: Vki'xzsxjkwn,

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_ _ Amsterdam, I.“). „Dex. Die Preise der Staats» haben während der abgelaufency Woche cinen crhcdlichcxx AUM erfahren; die Uebepqahe dxr Citad(_Uc [Jon Nutzwervcn gmg dcr qcrung voran/ weshalb dte_sc5' Cretan 1; al_s (Fzrund davon hcxr wird, wée sebr auch die fortwährcnd fene Haltung der dm"; ?)Te'gicrnng keine Annäherxlpg zu cinex L_!ltsqlctayxmg ch Bclg Ilugclcgenhcit cr1varten laßt.“ Oasch*rct.;c11 dex“ zyolländtscbcn. rührte aber wohl hauptsäc1*ltc1» von Dcn chtxltrxxt'gcn des nahendcn Jahressäxluffcs hci“, wo die Contrmnmcmz vrcl ml

déncn *.“«'p(]()'))§01!ll sack bcxm' 0-10": Däx-k'n'cixcn anf Irn „WR D!? von dcm (530162211 imotmcau kommamdix'te

itair-Equipagcm. _ Dtc Fx'aezß|“11"«|*e ',)[x'mcc führt als “2171,- en an diesen Fcldzng (5 SMM 05500013 aus dcr Cicaöcllc stck), 10c1chc ihr von dem Kömq Lc-owokd axmeborcn worden _ DewGcheral Cbxrso? 'ocfixxdxk sta) noch in (M' Cicx:dcllo; glaubt, daß er heute «():-ci'cn wird. Der *))?arscdall 05431de wahrscheinlich ers! am k011scigcn Montag von hccr abgck)cn.

Deutschland.

Hannover, 28. Dcz. Zn dm" chircn Kammer der «([ge- en Stände - Vorpznxnlrxng wm-dc am 20001 0. M. über baden werdcn, und die andkx'n Stanß-P-“vickc bxffsrtcn stcv a Erhöhung ““'“- BUWWII ' C"“WMMU“ ““"““ W" ““*““ “M“); * * x ' ** *)“ x *. *- - . lx “- *,; *,"1 *- ',

lebhaftcrcHoffmm , daßdcra11gc1nemc Fricdycrhalten vlcjyxn _ Klassx", Wte dUUQKatxu 1.111,11- QM „0.7an Uk (111011110, wenn die Franzlfiichc Armcc 1110 Wr zurückzrcix. Spaniscxw '*'„bk„7akk)schl*1gr. ...xcbrcrc *)];ttqkacOch btcltcn 0er gx'gcnnxat- sind insonderheit höher gegangen; nacb, (.Vrtcävmbcn hat "ck Zeltounkt, wo in andchn Landern bedcxlrctwc Crcucr-Vcr- ' --crungen angeordnet wnröcn, für eine Vcrmchxunq dcr

falls mehr Frage gczctgt. „Dcr Geld: Cours crhält fick) anf .“ , _ . _ - cru Uhr 011901111152, bcxondcx's da man duyck) Verdoppclrmg

_ Der Handel in Wcizcn und Rogqcn chibt |th vvn_qc:

Umkgng und etwa?“ erhevltclyc Pax-ttxcn jvnrochmtr zu l1l1'11'4YmangUhafc angeleqrgn ngch-n zu 0506110" Einnahme zn _ac-

PM," Abnehmer ÜWM- Bloß Hassi“ crwält stcl) ch; bkkk? “en chächte, und eben dadurch axxcl) die Fehler dcrscchn dop-

alles VorLckpmnzene 3" dcn ““Hi“" C?xlrschqufgx“*a“,“mt'.,- - „'emßfunden werden würden, "Bon dcr anderen Sccrc wnrde

JZYFtdjePYéékßbgtlthLtZ-LFn'dTnYl chélk1xlßrq,s “FFFllnTH1'1Yt1J1-vlf1'1 “die Dringlichkeit des finanziellen Bedürfnisses hinxcwicscn, * 7 - “* * “* “» - "“ -"- Klick) der Vorschlm in 1211qu Hanpr-Bcßimmumcn 0111

en er“ 1“ cr * let cn 200 l. * Str 111 und. * !*1"11«t(111*!1„»em ) " .. I z

t Pkt vbug U F ,“ pf p ““ male angenommen. Von dcr" ,xctmnz.Ronmnsnon war ser;

cn100 [. 111'v1'tnd. ctrocknctcr No en wurdc '1'11'130 , a F , “f g gg FTM Antrag gemacht, dtc Ctbdwxng dss Stempels von

lasen; für 80. 81.83.8.'-1'»f1'111d. feinen Friesischen Hafer „*:-).é _ _ * 94.100 Fl., für 86.88vfünd.Dichcn dtto 03.100 Fl., für' ärtigen Zeitungen vorzmcblaqcn. DMU" Vox*1ch|ag wurdo vfünd. Futterbafer 50- 83 Fl- mehreren Mitqlicdcrn [„[vbaft Orffrictcn, JITQU war der Mei- fung, daß pcrtoerc Bl(xttcr mcf)!" (115 umfamgsrcich thcurc Miftcn zur allgemeinen Bildqu bcizurt'agcn vcrmdckkxcn, da[";

D e l g i e n. Brüssel, 29. Dez. Dcr Kdniq, welcher (".,-th in“ ??Verlangcn nacb Belrk)!lli'-0 und 111113110)» 111:t0*ha!.:011g das ' ngslcscn zum BedÜrfnrs-k 51.010,00 habe, da[; dtcje mehr von

zurückerwartct wurde, wird, wie es hciktt, scéne Abrcr » „. , . „. , Antwerpen so lange verschieben, bis die Holländcr die C“, :Wegtcrung (10133013an ,»nnnF-Qpcrarwn nur 810 klxilnlßlécs geräumt haben, deutendcs Rednlxac (491011 “URI andere Znewcke als 016 Acr- Der Marschall Gérard hat mehrere Belgische Osfizl- ung der (We'ldnnllel 0115610131 Mt'chx WUFM; dä]:- wäk): Rittern dcr Chren:Legion vorgeschlagen; unter ihnen b man Vcrbmdynéxcn _allck Llr'c mec dcn chohncxnßßnde; sich der Oberst Buzen, die Chirurgen Seutin und GoUzYHLändcr “anzuknnpmj- 111111“, km am ictéktcstct] zn '*(nboxe Herr Gcrbcr, Direktor des Antwerpener Mili;air-HospiraMnW JUMP", V,?,WUTÜ“""-")“""Ukcl WM IJ “W"U“5"“" "'““ Der Independant sagt: „Der König von Holla-ÉW WOM! ans Öle, 2100“an tm 0113100021 *]. „211111111131? 10611911 fick), wie man "weiß, geweigert, die Forts Lillo und Eichcähs “MMI d“ Zklk'**'*"5?CUKUl'UY-„WÉ „U" ““M"? ?“" (""Z“ '" räumen. Der Marschau Gérard hat trotz dem der „* Engen rnhcndcn hxdcllkcnöcn PO ! „(1111101013 [3111091010110 71011 son angeboten, sie in Freiheit zu setzen, wenn sie bis L"" Von anderen I)eetrglxcdch w-ijoc O_„mcacn Oxc th111xk)1100.; den nicht gcgen Frankreich und sein? Verbündeten dienen ""NRW", “ls fxxr N" **)0'**"Ü'*“"*7 'PL'CLPFÜÜ b_“'*'““'“““„“'“'.“*'/ Der Gcneräl Chassé Hat diesen Vorschlag abxxclcbnt. dexycibcffhet dcr ?lbstmxmtng DUN!) 0:1“ *..erx-bux gcnckxnmr. nun beschlossen morden, daß die „Holländische Garnison ! “","" “MMI“ N" CFML,“ ““if “",““ “(“*“FPZTM ““T“? L“," Kolonnen nach Dünkimben grbracht werdcn soll. Die cr' ck93.“ 3", ““PR"- "W ,:“ZMI'L “'““,“"“““?“K'FZWR„['„*'T",';" “““,“ tonne Wikd baute abgeben und in Gent t'tbcrtmclvtcn.“ ,“)“ ““.“" “".“O ““."W'MZ'W." "'9'“'[“*"7“'5,** WMW“ M;?“ Max“. meldet aus Berchem, vom "20. Dez., [0 Uhr "***" ""er "'“ “;,“UW '“).WFM YZ“ ***“?“DI(“ÜÜO'NJ "“J““ F“." qens: „Das 812 leichte und Ute Linien,Infanterie-M chwendm1§ d.“.- Qxlc-ZYTUMOM ““*““““*'““W**“*. 1101»? ““““).“I? imm" dem Kommando des General Castellane batten :hr: ZUM ÖM MÖ'FTF'? ZL'"*Z“.*J“*'"Ö"" _b'**1':**"7"_ FHM 3" “WWW tonnirungen allt'QEhoben, um sich nac!) dcr Citadclle ux: und MW? [NUM M'“ (“M“!) "(“I"-[“")“c' Burght zu begeben, und die erste Kolonne det“ Göcfangc'k “Gotha, 1. Jan. WW! 111701113» 19.1!" bci 1015 TM" Sclél=xk§ eskortircn. Diesen “Morgen um (; 111)!" begann man d:! einen wie der 211071119, (mcs chien J:.kx'ch mtc soixémnn Ju. schiffung von “2500 “Mann, Muhs dicse Kolonne bilden, gefeiert Woköcn, wie am «wiri-„xcn un) [*:Ull'JM Tax,» _ über die Scheide zu setzen. Sobald sw vc1*.'ammclt Sr. Durcj)L-.1Uchr unx'crrn t'cgi-crchcn .*")crzo-Ze wm“ dcr _ae:

setzte man sei) in Marsch auf der Chauff-“-e von eTag znm CinzngcJhrerzöobcirdcx J:“.m.Herzoatr1,1)öchsc- Morgen Werden die Gefangenen zu Giont übernachlé Gemahlw, [*r-111117111 Wordcn. Lim ?»),e vor!)?r kamen JJTorqcn früh wird der Rest der Gefangenen, UK Königl.Hoheit„MrzoqIilcrachrvon2001119111170»Hdäyxc-

1500 *))?ann zur selben Stunde und in derselben R abgeben. Der' General Chasse? wird in seinem Wagen_ “Se. Dm'cvlaucbt HCl'WZ Ferdinanö, m“.“ Ihre Duxcblancbc -- Man hat in der Citadellc 1:70 in autem Zustande ben- ;Zrau Herzogin Sopbtc, vcrméxchc Gräßn Mcnédcrf, mrc Belaacrunqs- und Feldstückc, undüvet' 80 zum Dienst un "rdcro beiden Söbnrn, hier an. Des 2212913005 ball) bare Stücke gefunden. Es qab daselbxi“ .1! Pferde, wech - br reisten die „136071701 errsÖasrcn von Oberhof ab. Bci an die' Stücke spannen wird, die noch Frankt'cm) gebraG Rondo! diesseits Schwabkmnscn War die zum Eu1zugc_fcsr; den sollen. Das .Hauytqum'tier mird mot'qcu früh um ge1chmüchte Begleitung in cmcr Linie aufgcstellt; dic .Oöck):

aufgehoben werden. Der *))?arschal], sem Stab und drk Herrschaften fuhren vorüber; dann dcßlitce dcr Begleitauss-

der Division 'Llcbard kam so chu auf t[)rcmR0ckn1arscj)e *

Jm Liberal lie& man: „"Die im ch 100137-„02220 vo]; To:.“- "

* N“.1*“x'- c7“*1*x:“c O“? „!*Wlkäjx'M" 55*]10-.ct1*,*n “. . . . . de'" "““ “““" '““ ““ “““"" “7 (“1970101911 Töchtcrn dsr [):cstgcn C'n12:*ohner, Welche JHre Hohen

allcréc-Brégadc ix? am!» adq-.*»*.at:qcxx, cv-xn so der Train dsr *

em eme Zlbxlwikuna dcr Vt'tt'qcr-U(xlancn (“nrgcgcn gcritxcn -

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zug und seßte sch in die bestimmte Ordtmng. Zuerst kam die Gexxdacmerie, dann der Fürstl. Thurn; und Taxische Ober- Yosk-Comtniffair, dis Beamten der Post und eine Anzahl Po- jktllons; dann qeqcn 0-10 berittene Landleute unter der Anfüh- rnng des Personals der Acmtcr, eine Abtheilung der Bürger- 1lk)lcmen und di: Haxrzoqlichc Iägeret. Jeßt erschien, nach einem Tixél des zmn **))?axsml-l gehörigen Personals und vor ihm der Kommandant Unsrer Stadt, dor offcne Wagen mit unserm Durch- [ULLITÖZÜSU Herzoge, dcr Drti'chlauchtigsren Herzogin und den Pt'äkkzvkn (**-rns: Und “200911; neben dcm WMW riften vier .Ka- W[ikt'e; !éxcl) ibm kam wie'dcr eine A(Kthéilung der Bürger- Uksancm; hierauf Mr Wagen mik Ihren „Hoheiten den Prin en ?Zäcxarxwkr [md Ct'n'éZ' von WÜrttxmbxkg, léchcitct von zwei a- vKch'xécxc; :“),ix'ranf kin dréxter „9254151911 Mit den Staats; und (.?Zczcilxkäzafxz-D-xmcn Ihrer Ho:“)eic; dann der „Staatswa- gx: ; mmi) dixscsm sex!» mit WWW ; Dcckcn geschmückte „Hamdpfxxöc, und SMchT'iMchx; das Gefolge in mehreren an- dcr-xm W301?! und sé??? 'Zsbihcilmng Gendariiwrie machten den Bosxszlmß. A2! 21091" Chrckspsorkc 0060010)th die Ockonomen hie- siger €€")th ein GzeT-ic'czc. Der Zug Hexxav sick) vor dem Palais, Welcl3-75 ?me Hex'zoq AUxamc'x von ".???ürrtcmberq bewohnt, wie vor Nm P-Qlais ILM- -*Z2*c*k)é'ik dsr vcrwét'twsth FWU Herxogin zn Saclscn-GoWa und “9011212011111, Höchsrwclche' die Höchsten N?xxvceräl)(19:1 90"! Vom Balkon begrüßte, vorr'iber nach dem Ei:1-.3..1_n„;c dsr C:“,"Urm Stkaßc. Hier War unier eincr zierlich [md MMU qcsCZUUlkaÉfl't Ehrenpfortc dcr Stadt:?Katb und eine 2:11le Töchtcr dcr Studc vxksammelt; mi: kurzén Anreden be- glcimte disse Dxpxxtakéon die Ucbcrgabe von (Bcdicbten; ungeach- tx't dcr winterliclycm (“;-'?!)kcszeit Wach die „Häuser mit Guirlanden und (mf makmicbf-altjzw Waise schön gcschmückt. An der St. *))?ax'qat'cxhen;Kikckw begrüßt? die Geistlichkeit mit den Lehrern der S:."Nllcn die Höchsten Horrschasccn; auf dem Jacobs-Plaße, m; dW Fuße cines Obeliskcn, brachte die Kaufnmnnschaft ihre HUldixmngen dar; auf einer Estrade auf dem Markte standen dm, ',)[hgcordnetcn dcr Jtmungcn, ein Lied wurde gesungen und Überscéchr; dann (»:an sah der Festzug durch eine an dcm Land- 1'ck)-1fcs_-Gcbäude*vox“: der Landschaft errichtete Ebrenpforte nach d-om Horzoxclichcn Rcstdcmzscdlwffx, vor welchem Militair in zwei Linien aufgestellt Way. Dic. „Höchsten Herrschaften stiegen an ÖR“ «n'oßen Treppe links vom Eimgangc, empfangen von dem Hofstaat, von den Gliedern drs D'Iinéjkeriums und dcn Chefs 0-61,“ Landcs-Kolxeqé-m, ab und bcgaben Sich in M Zimmer des 310000 “Z(pwartcmcms.

Déc Hdcbsk-cn Herrschaften stattctcn kurz nach Ihrer Ankunft a.txf dcm RcsldenzSchWffe Ihrer Hoheit dcr verwittweten Frau 33030401 von Saclzscn-Gorva und Altenburg einen Besuch ab, 1100 es 1001er alsdatxn die Abgeordneten der Stadt bei der rcqécrcndcn Frau ch'zogin Hoheit zu besonderer Audienz vor- gclaffcrx. .Höch;;*cdix*1rlbct1 gccuhctcn von der Deputation ein gol- dc11rs, acsclzn1ackvoll _qcarbcireccs Cabaret, als ein der Hohen Nchx't'm51.01th von der hicsiqcn BÜc'gcxschaft zur Erinnerung an diescr: Tax] gswédmctcs Andenken mic auSgez-kichneter Güte mmwwhnwn und 1an den Abgeordneten und den späterhin ein-

bci dcm Hxntigcn C'inzugc an O::r [*.*Üdtisclkct'l C'l)rcnpforte begrüß- th, mik 1ciccncr „Herabmssung sick) zu unterhalxen.

Stuttgart, “70. Doz. (Nürnberger Korrespondent.) Dcr Kdni-U. Preußtsclw Geheime Hofrath, Freiherr Cotta von Cottcndox'f, is! [)cmc in scincm 0011271 „Jahre gestorben. Der Tod dicscs in vtslnn Beziehmtgen ausgezeichneten Mannes ist ein Vcrlnsr für das ganze Deutsche Vaterland, insbesondere abcr slm“ Württemberg. _ Er" sprach oft mit gerechtem Stolze von der Zcit, wo er _ die cinxigc Stütze seiner zahlreichen früh vcrtWiétckl Geschwisrcr _ zu Fuße zur Buchhändler» cesse nach Leipzig gina. Cotta's Vcrlaqs;Unternkhmungen find in ganz Europa bekannr; Schiller, Goethe, Herder, Humboldt, Posselt, dcr Köxxile. Dickxtcr von Bayern, kurz Alles, was Deutschland Großes [md Klassasshcs besaß, übcrgab ihm seine Geistes-Pro; dxrktu. In allen Z.vciqcn des Wissens ließ er geschähte Zeit- scjm'esrcn crschcincn: dic “Liu,:sburgcr allgemeine Zeitung, das Aus- land, das *))corqcnbmn, das Literatur,- und Kunstblatt, die Berliner Jahrbücher sür wisscm'Mfclich-c Kritik, Dinglers polytechnisches Journal und mehrere andere sind nicht nur Eigenthum seiner „Handlmxg, sondern sogar _qrdßtcnthcils von ihm gegründet. In München, Stutrga'xr und Tübingen besaß er literarische Etablisse- ments. Er ben'icb zuerst den Bau der Dampfschiffe auf dem Rhein und dcm Bodensee, an denen er sich bcthciligte, legte bedeutende Kapitalietk in dem Dcutscb-At11crikanischen Bergwerks-Unterneh- mon und in dcr Rheinisä):Westindischen Handels-Societät an. Some Druckereien mit mechanischen Pressen in Stuttgart, mit Datnpsprcffen in Aagsburg und seine Schrifcgießerei smd bkckst sehensjvertl). Dcr Freiherr von Cotta war einer der größten Gutsbesitzer Württembergs, und seine Güter sind Musker des landwirthschaftlichen Anbaues. Die Cotta- schcn Schafhecrdcn gehören zu den edelsten und zahlreich- stcn Süd-Dcutschlands. Auch bei vielen Fabrik-Unternel); mungen war er bctheiligt, und kein großartiger Plan ließ ihn ohne Theilnahme. Seit 1017) tmr er beständig Mitglied der Württembergischcn Ständc-Versammlung oft, und besonders zuletzt, «“en-xt) dcs ständischen Ausschusses. Ancrkenntniß seiner Vcrdtcnste war die Eythcilung dcr Freiherrnwürde, der Titel „a7chIilUCk Hofrath“, den er von Preußen erhielt, dann Würt- tcmbsrgisäde, Bayerische und Preußische Orden. Die Zollver- cj-nqnnq zwischen der Krone Bauern und Württemberg, so wie dcr Zol!v.1'n*ag dicser Staaten mit Preußen, war zum Theil cm Rrsnqur scincs unermüdlichen Eiscrs und seines Patriotis- 17.115. Dek Idee der Handcls-Ved'einigung Deutschlands harte Coxm O:: kxßten Jahre seines chens gewidmet, und ihr, durch 1";*t:*.c.*-n'sc!_z":!a seiner céqenen Interessen, große “Opfer gebracht. Qéndlcxk» v:: Corr» dns Vcrdienst, die Schmfttkcller-Honorare in D»'llk[.“k)[*.1121) auf 0.75 Dreifache gesteigert zu haben.

0 e | e r r e i ck.

Wie", 20. Dez. ("Allgemeine Zeitung.) Das Pu- bsikxxm i:? 00107 einen crxxsrltchcn .Qéx'anköcits-Anfall, welcher Se. *)."?achät Irn 1021401211 König von Ungarn beeroffcn hat, in sicht- bm' ijx'xrzung verscßt. Dcr .Köxxig hat auf Verlangen der Aerzte in der Nacht schnell mit den Stcrbe-Sakramenten verse- [ycn werdcn mässcn, dicscn Morgen sollen jedoch die Nerven- “Iimsällc, wymn dcr Durchlauchcigste Patient besonders leidet, tmchasscn haben, 17.) daß man ("[ck der Hoffnung Überläßt, daß bald Bcssckumq eintreten werde. Bei dieser Gelegenheit hat fich

;ic anfxwckvtige Zthänglichkcit der Bewohner Wienß an die Kaiscr1iche z'amiiie wxcdcr bewährt, denn aus jedem MUM hört man den 1chnlichcn Wunsch, daß es der

Vorsehung gcfallen möge, das cheure Leben des von allen Volksklasscn gclicbten Primen zu erhalten. _ Im Bereiche dcr Politik giebt es wenig Neues; man ficht mit Spannung den weitern Ereignissen in Belgien entgegen. Die Sendung

des Herrn StratfoWCanning nach Madrid macht einiges Ays- sehcn. Man erinnert fich, daß dieser Diplomat der Pforte vxgle Verlegenheiten bereitete, als er in Konstantinopel Mit der I)as- ston beauftragt war, eine gütléche Ausgleichung mit dxn Griechen u bewirken; und Manche besor en, daß er in Spanten ßhnltche ersuche machen möchte, die ngelegenheiten der Halbmsel ?" verwirren. Allein die Spanier smd keine Türken, Und “,“ dÜl' ce mehr dazu gehören, das Spanische Ministerium über sxme U05 des Landes wahre Interessen zu täuschen, als dies bei dem m fich uneinigen Divan damals der Fall seyn mochte.

„Italien.

Rom, 20. Dez. Gestern hatte der König!. Preußische Minister-Resident, Geheime LegationSratl) Bunsen, die Ehre- Se. Königl. Hoheit den Prinzen Angusk von Preußen bei Sr. Heiligkeit einzuführen; der Papst unterhielt fich wohl eine Stunde lang vertraulich mit dem hohen Gase. Auch der General Set bastiani hatte vor einigen Tagen Audienz bei Sr. Heiligkeit. Heute früh um 4 Uhr trafen Se. Majestät der Köni Otto von Griechenland, unter dem Namen eines Grafen Ke- heim, in Begleitung Sr. „König!. „Hoheit- des „Kronprinzen von Bayern, Welcher wie gewöhnlich unter dem angenommenen Namen eines Grafen von Werdenfels reist, aus Florenz hier ein. Beide bezogen die ihrem Königl. Vater zugchdri e Villa Malta.

Vcrwichenen Montag hielt der Pap ein öffentliches .Kon- fistorium, in welchem die schon erwähnte Hutverleihung an den Kardinal Spinola stattfand; nach dem öffentlichen, fand ein a?“ heimes Konsistorium statt, bei dessen Anfang, der Sitte gem , obgenanntem Kirchen-F0rsken, nebst den „Kadinälen Capeletté, Del Drago, Pandolfi, Velzi, Gazzoli und Mattei, der Mund ge- schlossen, und bei dessen Ende er ihnen wiederum ögeö']“.et ward. In diesem .Konstftorium schlug der heilige Vater f nf &rzbiscböfe vor, von denen zwei in p:»rlibus juü-jelium und 14 Bischöfe, von denen vier in pnrt. insjä., und 1 in Chili, 1 in Ostindien, 2 in Portugal und 4 in Frankreich waren. Den oberwähnten Kardinälen wurden noch die Titel ihrer Kirchen angewiesen, und unabhängig von dem Konsistorium erhielten sie durch den „Kar- dinal-Staatssecretair Ernennungen zu verschiedenen Würden in den heiligen Congrcgationen.

Neapel, 18. Dez. Der Lord Ponsonby hatte vor eini- gen Tagen die Ehre, dem Könige sein Beglaubigungsschreiben als Großbritaniséher Gesandter am hiestgen Hose und Nachfol- ger des abberufenen Herrn Hill zu überreéchen.

Vereinigte Staaten von Nord-Amerika.

New-York, 1. Dez. KZU BuLalo fand in der Nacht vom 14. zum 15. Nov. eine furchtbare ,euersbrunst statt, wodurch mehr als 60 Gebäude, worunter 44 Wohnhäuser und Magazine, in Asche gelegt warden. Man kennt den dadurch angerichteten Schaden noch nicht genau, schäßt ihn aber auf 200,000 Dollars. Da schon zweimal ein Versuch, in dieser Stadt Feuer anzulegen, entdeckt worden war, so glaubt man auch, daß dieses Unglück das Werk eines Brandstifters sey.

In der ersten Si ungxdei Repräsentanten-Hauses von Ge- orgien am 5ten v.. 2“. wurde sogleich ein Gesekz-Vorschlag ge- macht, wonach jeder Advokat, Anwalt oder Sachführer, der von einem Gerichtshof dieses Staats zu Gunsten eines" Cherokeken oder Cherokesen-Abkömmlings oder eines Weißen in einer Ange- legenheit plaidiren möchte, wobei die Gerichtsbarkeit von Geor- gien über den von den Cherokesm eingenommenen Theil seines Gebiets in Zweifel gestellt wurde, oder der auf irgend eine Weise den lehren Ausspruch des obersten Gerichtshofes in der Sache der Herren Worcester und Butler gegen den Staat Georgjen geltend machen wollte, für einen „Zochverräther erklärt werden wü.

Die Cholera und das gelbe ieber, welche in der leßten Zeit in Neu-Orleans so furchtbare Verwüstungen anrichteten, da] in den ersten Tagen des November noch täglich gegen "200 Beerdi- gungen stattfanden, haben nunmer in der genannten Stadt so

iemlich nachgelassen, und in der ' :itte des November betrug die Zahl der täglich Sterbenden nur noch 50 im Durchschnitt.

Mexiko.

Mexiko, 19. Oktober. Der General Santana befindet sich nunmehr, an der Spitze von 8000 Mann, nur noch eine Meile von der Hauptstadt, und man erwartet, ihn morgen hier einrücken zu sehen, obgleich es der General Facéo, der noch 5000 Mann unter seinen Fahnen hat, gewiß an einem hartnäckigen Widerstande nicht wird fehlen lassen.

San Luis, 21. Oktober. Heute ist der General Busfa- mente mit seinem Armee-Corps von hier aufgebrochen, um gegen Mexiko zu marschiren, dessen sich Santana in diesem Au enblic! vielleicht schon bemächtigt hat. Andererseits hat der enexal Moctezuma 1500 Mann zu Tula versammelt und ist im Begrtff- mit diesen Streitkräften gegen San Luis vorzurücken.

Inland.

Berlin, 4. Jan. Aus Elberfeld schreibt man unterm 29. v. M. : „Bekanntlich hat das „Königl. Ministerium auf den Antrag der Westphälischen Provin ial-Seände die “Anlage einer Eisenbahn zur Verbindung der eser mit Her Lippe genehmigt und von dem Comité, welches fich in Menden zur Ausführung dieses Planes gebildet hat, ist der Vorschlag zur Fortseßung der Bahn durch die Kohlen-Reviere und durch daz! Wupperthal nach Köln gemacht worden. Auch in unserer Matte smd bereits Schritte Jr Beförderung dieses Unternehmens geschehen. Nach einer ekanntmachung ist nämlich eine Deputation der „Königl. Han- dels-Kammcr von Elberfeld und Barmen mit dem Herrn Ober- Bürgermeéffer Brüning, dem Herrn Bürgermeister Wilkhaui und dem Herrn ,))?“ Egen xusammengetreten, hat slch mit dem Mindener Comic“ tn Korrespondenz geseht, und fordert ihre Mitbürger auf, zur Bestreitung der Kosten, Welche dic Ermitte- lung der für Elberfeld und Barmen günstigen Bahnlinie und des erforderlichen"Bau-Kapitals, so wie die Verhandlungen mit an- deren Comitc s u. s. w. erfordern wcrden, Beiträae von 5Rthlr. zu untexzeackmen, durch deren Entrichtung man Theilnehmer dei provisore1chen Vereins werden, und an den Verhandlunqen Theil neomen kann, bis solche ur Erörterung und Feststellung det Statuts für die wirkliche ctien-Betheiligung gediehen sind.“ - Der Professor ])r. J. Müller zu Bonn hat von der König!. Akademie der Wissenschaften zu Paris die gkoße goldene Medatlle erhalten, welche ihm als Preis der Expertmental-Phy-

sologie, namentlich für sein Werk über die Drüsen, in der Si;- zung des Französischen Instituts vom 21. November v. 3. zu- erkannt worden ist,

_ Zu Königsberg in Pr. wurden im Laufe des vori- en Jahres 1844 „Finder geboren; es ßarben 1826 „Individuen,

o daß sich ein vaachs von 18 Seelen ergiebt. Unter den

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