1833 / 147 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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se obnfehlbae sonü treffenden Nechtsnachéheüe "borgé- 11etier Carl riédricb Grothé für todt erklärt und lich hierunter ' ' - ' * 1, z - _ , zu geben, und dre B1tte damcc zu ver- loosemteu Persucbe semac tym an 111111, 1111 laden, daß ße ,durch d_en axn 29. Jule d. I. zu erlas- Jem Nachlaß _eine11_nchch|en sch legitimirenden Erben binden, daß, wenn noch irgendwo Sammlungen unter: 5111-11-11 srmes 311 :«eckmäkz-g 111111 11:11, x, senden Präclusxv-Abscbzed fur 1n1merdami_tausgeschlo1"- zur frxten Desposmon aussehändé 1, das Devoütal- nommen seyn sollten, oder Einzelne dem Denkma1 sebr wrtbeilhaü in seiner Juwenäynx empf., 11111 mxd ahgewteseq sem m_erden. Von dteser Anmel- Vermogen der becdenxanderxxvers ollenen Individuen Beiträge spenden wollten, die noch nicht abgesandt Visser l-ack ist jeäocb "16!" 3116-11 auf 1.11. uns Und jedoch dte G1äub1ger entbunden, wslche thre aber ihren ,nächßen ffch legmmirenden Anveéwandten wären, dieselben bald an uns befördern zu wollen, 515115181318: 12111111. 110151132118“ u- &".«111111 Forderungen auf dem thnen vorzulegenden Poüenzettxl ausgeantwortet werden, und der nach erfolgter Prä- dam1t wir die Einnahme übersehen und mit !).-'r wirk- lack-kt 71-21-161- sollen, doM-"äbäk' 8011116111 » Zerse1chnec finden, xedenfalls werd ebnen deshalb kem cluffon_üch etwa erst meldende nähere Interessent alle lichen Errichtung des Denkmals vorschretten können. 1131111: „191.1 minäer aucb 111311811, «211-111; ;„ oüeU-Él'sa bestanden- deren „Handlungen anzuerkennen, und wider sch gelten Von Sr. Königl. Hoheit dem Großherzog von Sack).- bmten, als: (Len klerren R-omero, Zätllern,

Greifswal - dk" M.Mai 1833 zu lassen für schuldig auch von ihnen - - ' ' ' “' ' -" * - - ' . . _ " weder Re - sen-Wetmar .; rd or. Von [)rer Ka] ers, oje“ der cbarn, 'kuscl-ncrn 11.5.1111. 1012113800131» . Kdntgl. Preuß. Hofgextcht von Pommern , ck F .; f H ) .'näem 5011-1101“ bei 861161113111 (;]-ma, 11-113 [?(jeé

und Rugen nungslegung über die erhobenen Nmzungen oder deren Fran Großherzogin 3 Frd'or. Von S1. Königl. Ho-

TU ll,g ejn eixn e““

Preußische Staats=Zeitung.

Berlin, Mittwoch den 29ßen Mai

*1833.

Erfatz zu fordern für berechtigt, vielmehr für verbun- heit dem Erbgroßherzog 3 Dukaten. Von Herrn Hof- 0111611111611 «0115511111, 11151115 un11 „, «:- -. :* ***-„W

I" Füßen be; [1511 Die Ücrricbtung 1103 [ackit'eoz, («0,5

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])r. Odebrecht, Hofgerichcs-Rach. den erachtet werden wird,_17ch lediglich mit demjeni-- rgth Weigel in Dresden 1 Dukaten. was alsdann von den ausgezahlten emem Mcttagseffen gesammelt 13 Thlr. 251111. 8pf. Durch den Herrn Doctor Großmann 1'11Leipze'g ge_ _

P r o c l a m a. Der u_nterm 31. Mat 1822 als Schuld-Dokument ausgefegttgte, unterm 17. 12111311. m. gerichtlich zwischen

dem Burger und Mauermeißer Chriüian Wilhelm-

Glxske als Verkäufer und dem Bur er und Mauer- me11ier Johann Anton Scholtz als K ufer, über das allhter unter dercNummer 289 und 290 der Altstadt belegeneßörundßuck; abgeschlossene Kontrakt, wonach der Verf ufer (011131? vom „Käufer Scholkz annoch 2000_Tylr;, buchftäbltch Zwee Tausend Thaler rück- ßändxges Kaufgqld zu fordern hatte, welche mit 5 pCt. jährltch 111 verzmsen _versprochen waren, und für wel- ck.“ Kaottal_ und Zmsen mtt den erkaufcen Grund- Kueken Speceal-Hyporhek bestellt und in Folge De- krets vom 31.101111 1822 in das Hypotheken-Buch eingetragen 111. wonächkj das „Dokument auch mit dem EintragungYZVermerke und emen: Hypothekkn-Schkin Kro kecoßumone versehen worden, 01 nach der Anzeige es Debnors und den Erben des Credétors“ verloren Hekangen, und da der Chrißfan Wilhelm Gléßke be- rets unterm 7._Novemhe1x 1820 gerichtlich über das Kapital nebß Zmsen q1111t11t, und 111 die Löschung im Hypotheken-Bucye gemlltgt hat, so haben der Besser des-vxrpfänYetey Grundßucks und die Glitzkeschen Er- ben dre gerccbtltche Aufbtetung 11ndAmorcisatio11 die- ses Dokumxnts, behufs dessen Loschung im Hypothe- ken-Buche 111 Antrag gebracht, weshalb alle diejenigen, welche an M zu löschende Poli und das darüber aus- geüelice Insirumenx als Cogenthümer, Cessionarien, Pfand- oder sonßtge Brcefs-Jnhaber Anspruch zu machen haben, zur Anmeldung und resp. Nachweis

gen zu begnügen,

Deposital-Beßänden noch vorhanden seyn dürfte. Prenzlau, den 5 Januar 1833.

Kontgl- Preuß. Stadtgericht.

Edictal-Citation Weüphäléscher

sen etwa zurückgelassene unbekannte Erb?" und Erb“ neahmkr werden hierdurch vorgeladen, spateßens 1n dem, auf

den 2193111111834, Vormittags 1011111,

entweder 1'chr1'_fclich, oper persönlich zu melden und thtere Anwmsung, für den Fall aber, daß 171? 170) n1cht mexden, zu e_rwarten; daß _dcr" Versxholkene für wdr erklart, und sem Vernwgen semen bekannten näch- 111-11 Erben ausgehändtgt würden werde, Halle, den 27. April 1833, Pacrtmonial-Landgericht.

Eviqtal - Lgdung. Vo11 dcn 11ntxrze1chnece11 Gewehren ünd sowohl der von hkk!" geburttge Johann Gottfried Coldiß, welcher vor länger als 40 Jahren von hier aus als Kürschnergeseüe auf dte Wanderschaft gegangen, von dsssen chen und Aufenthalte aber seit länger als 20

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* o"; Jß'aIuYi ..ck, 111 a te ge eri ts-Zimmer, vor erm Justi“- Amtmann Vovx,_ unter_der Verwarnu'Yg vorgelade'n werden;, daß dre Ausbletbenven mét ihren etwanigen Anspxuchen präcludtrt und ihnen deshalb ewiges Still- schwmgen auferlegt werden wird, “*

Thom, den 29. Januar 1833.

Kdntgl. Preuß. Land- und Stadtgericht.

deselben au Vormittags um 9 Uhr,

. EdictgGCitation. „Lo dem unteneechneten Gericht werden hiermit

Jahren keme Nachrtchr zu erlangen gewesen, (:ck auch, auf de11_Fa_l1 des erfolgten Ablebens des Abwesenden, a1le dtejemgen, welche als Erben oder aus iraend emcm andern Recebcsgrunde an dessen zurückgelasssnes Vermögen Anspru50e_ haben, mittelst der an den Yatbxäusern 111 1317111119, Drxsden, Chcmniß, Zwickau, Zazu ura, Hannovxr und htefigen Orts ausgehängten („dtctal-Ladungencuntcr der Verwarnung, daß drr ab.- wesende Coldtß fur LW alle Ukbrégen abkr ihrer Erb- oder sonsttgkn Ansprache a1_1 dxffen Vermögen, so wie der Rechtswohlthac dcr chdereénscßung in den vori-

aen Stand fur verlustig wprdkn geachtet werden,

die g nzlich unbekannten Erben:

öfféntlich vorgeladxn, und dieserhalb der 30. August

1)_ der separaten Hauptmann v. Winterfeldt, Bertha gebyrnen v. Iam-zewska, welcYe am 4.211111'1 1830 damer vexüorbep, und den uber ihre Familien- Verhälrmffx e1nge1ogcnen

ZIB? neothnxalZst,ver§1'1-,o1ibe1s1c§n separirten Ehe- _ r_n er o m' en a

be:rathet, bet emem Pomejcyen GEMINI "fn VZ; Gegend von Posen aufgehalten haben soll, und

d1ren hinterlassenes Verwögen' circa 150 Thlr. Herr!. Weißesche Patrinron.-Gerichte allda.

Cour. beträgt,

2) dxr am 5. Augufx 1830 zu Berlin verstorbenen hxfrau des _Arbettsmannes Grothe, Anne Frie- dxrtkecErnesime gxbornen _Kusch, einer Tochter d's Kußers Gottlteb Benjamin Kusch zu Zans-

h1usen und daselbß im Jahre 1780 geboren, deren geaangener

5.) *achlaß sich auf 23 Thlr. Cour. beläuft, 3) des am 18. Februar 1831

früh.?r eingeßeüt ewe en eyn oll und de Nachlaß nur in 2? sgrs 9 s s , ssen

den 3. Januar 1834, Vormittags 11 Uhr,

vor dem_ ernannten Deputirtxn Herrn Regierungs- znr Iuroeulation der Akten, zu Einholunq eine:; S 111 Nach W1lke entweder per onl1ch, .oder durch einen ches over Abfassung eines gerichtlichen 11311111111112115 |

mit Vollmacht und vollfi ndiger normacion vere- henen Mandatarius, wozu ihnen. Ke fhiesigen Iuüxz- 1

.kommiffarien Eisleben und Schubert 01 Vorschlag 11

ehracbt werden„_a111umelden und nach1uweisen, wr“- r1enfa„lls se mt; thren' etwam'gen Erb-Ansprüchen Kr 1111111: und dre Verlassenschafcs-Ma en der ob- netchneten Personen als [1errenlos dem K nisi. Fiscus werden zugesprochen und uherwixsen werden.

Zugletch werden auch htermtt nachbenannte ver- schollene Personen als:

1) dw unverehel. Carolme thhelmme “ZFUW?!“ Krampe voÉckéüZen, 6 “Scömden von Leipzig gelegrnc . _ ". tttergut na 05, o en 24. ("um" die es * a 111. mecßers Martm Fahrenwaldx, welche am 15. M91 auf mehrere folgende TTahre meiübiYend, 11:11 IJJo'Zbe- 1802 dahter gebot“), W 1111 Jahre 1826 mtc halt der Auswahl der Licicanten verpachte'c werden. emem Hanhluygsdcenep Namens Sneglowsky Der Termin 01 Vormittags auf dem Ritcergnte fest- votx hier he1m_ltch entfernt, fett dieser Zett keme geskkzt. _ Das Gut hac circa 560 Morgen Acker- und wettere Nachrtcht von üch gegeben hat, und dxren 280 Moxgen Wiesen-Land vorzüglicher Güte, 12 bis Vermvgen FIXanuck Schaake, Brennerei, Brauerei und Ziegel- 2) 11111 Pantoffelmachergesell Carl Gottfried Tarnow pachrung 5110 bedeutende Waldrodun 1" a 500

hler, ein Sohtx des dahcer verstorbenen _Unter- Morgen anten Weizenbodens zu verbiZdevän c

offizters Gottfrted Taryowwhemal. Regtmente hem Bedingungen können vom 14. Mai 11. “1. an, in

Heriog von Braunschweeg-Oels, welcher, eboren Leipzibg „bei dem Herrn Hofrath 1)» Rüling', in De- ee

eine Tochter des dahier verstorbenen

in unserm Depoütorio befindli es 30 Thlr. 25 191. 4 pf. beträgt, ck

am 21. “unius 1788, tm Jahre 1808 ier in [

raniösis e Mélicairdienße getreten und nach und in Schnaditz beim

panien mar chirt 111, und aus unserm Devo- o storio noch e:,nen Vermögensbetrag von 28 (gr. 9 10 pf. zu fordxrn hat so wie 0

31 der Mousquetter CaxkFriedrich Grothe von hier, welcher im ehemalcgen Regimente Herzog von

Nachrichten_ zyfolge lenden Urtheils anberaumt wordew welches und s1ch b1s zum Jahre 1794, wo üe sch m1c threm das Vermögen des Abwesenden in' 50 Thlr. unde?

f- bkßéht- zum Termin der Empfang::nahme des Vermögens für aufgefordert, ihre Ansprüche an je Verlassenschaft der den Abwe 111 n *** vorbenanncen Personen, und zwar späteßens 1'11 termine) Gläubiger!- de oder M Anmeldung der Qrben und

dieses Jahres zur Anmeldung und Bescheinigung der 18. Okwber dieses Jahres zur Aktqn-Inrotulation; und der 20. Dezember 1833 zur Publ1katt'on des einzuho-

dem 411211 Theile eines allhier gelegenen Hauses so-

wol in 11 Ackers eld be ' ' umhen .11'1'm71111ß gchFUU wicßdéht/ hlkknklt Mk öffent,

Stöttlkslz, den 11- März 1833. 1)1-.Carl.Chr1'111'an Schmidt, Ger--Verw.

“Bekanntmachung. Da 1111 1111 Jahre 1812. von hier in die Fremde

Zte Oktober dieses Jahres

der MM November darauf

der_31sie Dezemhex eben diesen Jahres 132111 ißtesfallsigen Publtkanons-Termin angeseyt wor- Ober'ueinpxeiß 111“ Zwickau, den 25. 2111111 18.-1.3 Herrlach Pelzscye Gerichte daselbß. Johann Frtedrtch Ripping, G- D-

_V_e1pachtun . Das tm Herzogthum Sachsen Delitzs er Kreis,“

Zugleich beabsichtigt man mit der Ver.- Die nä-

1,1? :Direkxor Hildebrandt jun- o_r|e_r _Ztnxmer, eingesehen, der gegen Erlegyug der Copeal1en 111 Abschrifc bezo- en werden. Dre Pachtyng soll. von Iohanni 1833, der längstens von Muhaelts n. e. ubernommen werden-

Nirtergut Schnaditz, den 3. Mai 1833.

itsch dem Herrn Geri

Braunschweig-Oels eingestellt den Feldzu 1806 egen vie Frcxnxofen mit em,a 1 at e dem Fefe t vor Lubeck vermißt wockdez, 111, su1t1d für

den 1ch aus der Verlaffenschaft seiner unver- durch Beiträge zur Em“ tun eines Denkmals 'r Stb 11 S anuar 1831 dahier vexßorbenen Gustav Adolph zu unterfikétzen,g hat zwar einigen (L;- er, o_ph e Charxotte Grothe, m unserm folg gehabt, doch nicht in der Art, Oepo M'") em Ekbkbkll von 56 Tblr- 26 for. 101 Auskkthrung öhe's Plans schreiten und die Samm- oder deren Erben und Erbnebmer aufgefordert, 11ch 211519 sch1eßen k nuten,

ehelicbt am 12.

10 pf. befindet,

A n | e i g e. Die Bttte an das evangelische Deutschland, uns

daß wir schon jest

besonders da durch die re e exlnahme Sr. Excellenz des Herrn Ministers Mü?-

Frzedrtch thhelm Ferdmcznd, Hejsc, aus Niemberg [er 111 Artern 12 Thlr. 201311. „1111 Halle 1111 der Saale gbeurttg, welcher im Jahre in Collpda 7 Thu». D;:yct) 01211 0311111111111 111 21111111,- 1808 und 111 der ersten Halfte des Jahres 1809 als burg 1 Thlr. 10191", , Solkyac bex__den Cheveauxlegers d-r denbura 13 Thlr. Durch dcn Magisirac 111231119 18 Garde_1u Munden m Garnnon gesjandyn haben soll, Thlr. 16;- sgr. u_nd skit dem 30. August 1808, wo er die letzte Nacy- in Dem; a. d. S. recht von sch gegeben hat, verschollkn 111, so wie drs- Zenn Ober-Präsidente-t von Vincke in Münster 17

[etscherbursche, Namens: Carl Friedrich- hierselbft verüorbenen PY“, vol? UZ?! Leudend 111.011 Auß'ythalte kexine Nach- , rt "gege en a , un 1- en 1“ umtive Qrben mit Itvaltden Walheim Wendexc, uber dßssen Per- dexn„Abwesenheits-Vormnnde axf Erlassurg vorschrift- svUZl-Perhaltmffe nur syv1el zu ermttteln ge- maß1ger Edictal-Citation angetragen haben, so 111 sol- we_,en 111, daß (zr m_Berlm geborext worden und ches geschehén, und wir machen hierüber noch durch [M der 4ten mvaltden-Compagme zu Wolgaß dteses öffentliche Blatt bekannt, daß der

sammelt 10 Thlr. 12 sgr. Svf- Durch Herrn Magt- 11er Bergmann 111551111119 6 _Thlr; 27; 1111. Von Herrn Domdechant Wupmb von ZW 111 Naumburg 5 Thlr. ;Durch den Magistrat 111 Muhlhgusen 14 Thlr 11 191. b'vf- Durch den Hkrrn Supermxendynten M. Schil- Durcl) den Magtfira;

Durch den Mngesirat in Grau

Von dcm Henn Amtmann Wzgncr 15 (EU Durch S1 E1'1e116111 den

ylr. Durch Herm 1)» Hrsek1'el 111 „13111113 Thlr.

sich vor oder Durch die ZeitungH-Exvcdicion in Königsberg von

einégsu Studérqnden 6 Thlr.- Durch das 5101211310111 Landraths-Wnt 111 Frantzvurn 'n Vorpommern 12 Thlr.

angesekzcen Termine bei dem unterzkichneten Gyréchte Durch den Herrn Bischof 1)» Orässke und Bürger.-

1111'1'111'1 „991111 Oppct'mmm, Ertrag; ciner Sammluna 711 Magkzebuxg 10.3 Thlr. Durch den Geh. expxdirenden Sccrctarr Hcrrn 9111111111 111 BLM" 10 Thlr. Durch den Hkkrn Rkkcor Eydam, Ertan 1'1'11121 Sammlung in Weis- 1'1'1111-18 100 Thlr. 22 sgr. 4 pf. Durch den Allgem. Anzeagcc der Deutschen 1118111111: 1 Spkcies-Tyaler. !Von dem Herm Pasior 0111121 111 Möra 101111. Außerdem hat der Stadtraxh m Weimar 100 Thlr

[sen seyn wird. _

Lüsen, dyn 10. Mm 1833.

Das Comm: 1«urErrickcung eines Denkmals fur Gußav Adolph.

Grundfiücken-Verkauf.

In emem Marktflecken des Königreichs Baiern, 1'11 Marcy vo11 mehrern 1111113111 Städten, 6 Stunden von dkr Boh11111ch111 1111111; Stunden von der Sächüscheu Grenze, ünd Familten-Vcrhältnisse wegen folgend“:- 11111' ansxhnhche (0111111111110? unter biljigen Bedingun- gen aus" steter Hand zu verkaufxn:

1 Em aus „.; Stockwerken im Jahr 1816, neu und „1111111111 gebautes, méc Scßisfer gedeckces Fahrxkgkbxiude 11011 04 Bakr. Fuß Länge und 30 M11. F111;_B1111e; darin befinden sch 2 große, gewolbte Keller, 3 große Säle, 3 quben, 7 .11'11n1m1-r11, Vyrsale, Obkt'bodl'n und Pferdeuau.

.E_111_e Mahlmuhlc', 1830 neu erbaut, von 82 Yan). Fuß Lä111e,_45 Bair. Fééß Breite, mit Scbtkfer g*'di'cht; dxcselbe enthält 3 Mahiqänge nebst vollüägdjgem Itzventarium, 1 qube, Kammer, „81111111, kaolbe, Keller, gewölbten Hausraum, 2 gsoße Säle und hat Man- und Vrennerer-Gkrechctgkeit.

. Ein xcoßcr au obige Gebäude auskoßender Gar,- ten„. durch 1velchkn_der 5161111111) wasserreiche M11Yg§aben geführt 117.

. ?lnÉtUCk Wald mit jungen ü-meégeuNußholze.

. ;511 dem Hauptgsbäude eine aus 3 Sortimen- tcn und_ xmer Yorkrempel-Maschine bcstshende ZYKTMWMWM, 1111111 dem vollständigNen Zu- . o .

1'1, Em noch sehr brauchbares Pfsrd nebfi Wagen

und 07111111111-

Dte 1101102110010 Einrichtung dor Localitäten, ge,- Hattet 1111111 11111 _cme Erweiterung dxs seit kinigen zahrkn 1n1_t gluxkltchenz Erfoxg betriebsnen Gkscbästks, sondkrn wurde 11111111 fur xcdén 1111111111111 Bkssch'r de; der bevoxüehendkn Dcutscben Zollverbmdung wün- schcnxwerxk) und von 1111318110 011111111 071113111 skin.

Dtcjentgen, welche [„er-mf rcficktiren und noch nä- here Auskunft zu haben 1111'1111'1'11111. werden gebeten„ tbre Anfrag211111rter der Aufschrift .1. '1'. franco au die Herren Thcxle „und Siteincrt in Freybc-rg im Gächüschcn Erzgeberge gefaUsgsi cinzuscnde'n.

. _Verk-xtxfs - Ancrbiccen. E01, 111 vorzk-g11ch gutem Stande sch bxftndendcs Erbpachtögut, m cxnkx der angenehmsten Gegknd PommernZ 112991111, und rmgs herum mit den bedeu- (MMM Gtadtcn_11mge_ben, mithin zum Absatz der Produkte schr 919191111, 111 sofo'rt zu verkaufen 1'1121uf- era_g gegeben. Auycr den schonen Feldern, Gärten, W1csen tc. 11". gehort auch noch ein bedeutender Torf: Moor dazu, weicher d1'm Ganzen schr großsn Nuxen gewährt. u_n g 11 a d 111 Berik",

Hohenstkmweg 071.6 11. 7, Bel-Ecagc.

Bekanzrtnxaehunq, Ztnszahlungde111o11igltchSvanischenRente perpxtuelle be1Aguado und Willink nego-

c„111*1,11nd der Anleihe 111'1' Guebhard. Du'- am! crüen Jun dieses Iahrks fälliqen Z-Jnsen, der .Kontglxxh Svamsthen Rente pervetuelle bee“ 21911- 11110111 Parts und„W1'l11'nk 111 leüerd-«m negociirt, so wte d1e der Anlexhe bei_Guek-ha1d, (1111111111111 111,73!) werden von heute ab 1118 zum 1.3. Juli ;. 1». bei uns ausgezahlt. Berlin, den 15. Mai 1833.

Htrscbfeld und Wolff, Lmden Nr. 27.

[!"-1011113111115 11011 1101011111101" 5131110111281 back. [)|-term ?. November 1832 131 (10111 Untct-aesckxneten von (16111 ](öusgk [40111211 UUni-[erium (1135 111110"; kü;- llanäel une] (31311/131'be, ain 97118111

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. Literarische 2171301111 Die Z e i t.

T1ournalfür,Lixeratur 011151111111 Erscheint wöchentltcl) vtkrmal und rst demD blatte ein Mode'nbild, der n1'11yf11'n Pariser, un Tyndoner Moden beiacgebqu Prees dss Jahrgangk's 6 Thlr. , fur Auswärti. e_ncl. Porto, wo die V.rs1*nd1111get1 mit der ' Wehen. Beüexlmngcn nehme11 alle soliden lungen_11nd .11“onégl'“icl1kn Poüamtcr an. , Berlm, den 10. Mai 1833. W. von 111111111 Redakteur und 13111

Im erkage de'r Vuch)l)at:dlung Josef Komp. 111 2311111111 111 ersch1enen und 111 111 handlyngen (111 Bkrlfn bei Duncker undHu Franzos. S11.Nr.2011) 111 habkn:

Hülfsbuch für Schiedsmänner

deren Wähler, Partyeicn und Ri oder: Erganzuaacn der Vkrordnungen vom -' 1832 aus dem All:;em. La-1drech1e, der Au 1111111-Ord11ung 11nd_d1'11 1111111111" (01111101 müerml - Verfugungen , herausgegebon von Ferd. Fischer. 810. 1833. Preis 10 sgr. Duxch Allerhdxhste Kabiyetsordre 111111 Preuß1schcn Provinzen, als 111 Schl: Kon, der Glatz, dem Markgrafchum Oderlauüß, 010 ' und 111 Bxandxnbyrg, ein Juüituc ms Leben waxlches dte guclzche Schltcktung üreitiger .- hetten, durch fretgerycxhlce Schicd-Zmännrr 11» hat. Dreses wohithatrge Intiicut, welche11111 densgßrxchte E' lands und Frankreichs 11111111 gnüreetrg das tcherjle Mixte! sein, die von Jahr zunehmendqn, so zettraubknden als 11 Prozess zu vexmmdern, oder doch méndesiens nen, üe_abzukurzetx ynd da,bei die Koßen 111 Als 1111 zweckmaßtges Hulssbuch für Schie derkn _Wahler, Partheien und Richter, gl“ au_f obtge Sch11ft aufmcrksam wachen zu dürfm, m.tt um so großerem Interesse aufgenommen 1111111, 1111101? be1 der Neuheit des Instituts 11“ Byédurfnéß, sondxrn euch von vielen Seiten wunsch: worden 1st- --

So ebm isi nxu „erschienen 1nd in allen B lungen (zu Berlm 111 der Stuhrschen Buch Schloßplatz Nr. 2,1 zu haben: . . _, JG.F.Ca11nab1'cb's „?ultsbuch 111-1111 Unterrichte m der Geo fur Lehrer, dae 1111) meiner oder auch anderer cher bedtencn. Zuglmch zum Nachlesen für„ der E19- 11nd Landerkunde bestimmt, die sch" Mcrkwurdrgüe derselbe'n bekehrkn wollen. 0 Format. 15 Heft. 5011“. (Das Ganze elsch * * („ . Mguatéhkften.) , „„th werde mm!) m deessm Hülfsbucbe Etnletrung odcr sogenannte mathemathischeG 1111111 ausbretten,_als es gewöhnlich in den 11 1101112111. dann (ne vorzüglichfien Gebirge, Flu und andere Naxur Merkwürdigkeiten der ck11 rodukre, wentgßens solche, die nicht gan] md, natgrhxskor1sch1 beschreiben; die verschlxd key nach 101111 korpsrléchen und geistégen Emk Suren, Gebräuchen, Lebensart, Bildung 11-1, ern; dxe ausgezeichnecßen Sehenéwürwg" Gcädty und andexer Oerter, so wie 11111111- vorgeZUcne gesch1chtliche Ereignisse darüeüem, den Staat?", auch wohl einzelnen Ländern bk? momente thycr Geschichte mitthejlen. Endl exn vollsiändages, alphabetischer? Namen- 1113 gester den Gebrauch dikses Hülfsbuch 1111111111 dyn Lehrer m den Stand seskn, auch 1111?» emeß andem Lehrbuchs sicb daeses Hüifsbycbs terrtchte vorthe11hafc zu bedienen. Uebnax'“ auch so1che Personen, die nicht Unterrichk„"' graphtc' erthetlcn, sondern als Freunde dlkskk schaft, sich gern damit beschäftigen und 111111! wessen wü_nschen, „als in gewöhnlichen Lebkb,“ kymmt, dtksks Hulfsbuch nicht ohne 210110“ Hand nehmen und gewéffermaßen als 11111 sches Lesebuch gebrauchen können.“ Der VMM

Durch alle Buchhandlungen 111 zu erhalten;. Ueber den Anschluß Sachsens at!

deutschenZoll- und'Handelsvek

Ziemenxoug 3111'1105 Zauberste im 51.111111: 812113] '

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vor, der aber die ihm zugedachte Ehre ablehnte.

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urg, der ' ' Antrag annahm, späterhm aber Meder abdicirte.

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„Zeitu11gs-Rachrichten. AuSland. Frankreich.

arts, 21.932111. Der.Moni-teur giebt nunmehr in sei-

Ungelegenhciten Griechenlands.

. heutigen Blatts die von dem Herzog von Brog lie in der ung der Deputirten-Kammer vom 18ten gehaltene Rede über Nach einem Vergleiche die-

“Abdruaks, der von dem Minister, wie er solches in der Kam- ,11111 erkläkt, rcvidirc und korrigirt worden, mit dem gestern dem Journal des Débats gegebenen Auszuge, bleibt in

em noch Einiges zu berichtigen und zu ergänzen übrig. Was

die finanzielleLage Griechenlands betrifft, so berechnete

äF))kinifkcr die Einnahme im Jahre 1830 au_f 4,950,600 Phöz *oder, da ein Phönix etwas mehr als 80 Centimen ist, am Tillionen Fr. (nicht 11- O)?illionen, wie gestern irriger 1egedruck1 worden). Diese Einkünfte, bemerkte er, hätten

Lber seit dem Jahre 1831, Wo das Gebiet bedeutend ver.-

ert worden, fast verdoppelt, und ließen fich jetzt mindestens

82091000 Phönix, oder 7x ONilléonen Francs, _be1'echnen. ie Ausgabe“, fuhc Herr von onglie fort, „1111111111 1111) a_uf 0,000 Phönix oder 8,200000 “Jr. Rechnet man zu diejer 111 Summe die 8,6001000 Fr., Welche die Verzin1u11g und ung der neuen A11le1[)e kosten wird, so stellt s1ch die Ge- c-Ausqabe auf 11,800,000„Fr.; hiervon die obigen 7,500,000 ab, so*b1eibc noc!) ein “Deftcit von 4800000 Fr., das durch

Anlxihe-Kapital gedeckt werden muß.

Von dieskm Kapital

Griechenland 12 Miüionen an die Türkei zu zahlen, so daß nur etwa 48 Millionen verbleiben, dergestalt, daß es Fonds g befißt, um etwa 10 Jahre „lang seine Anleihe zu verzinsen die Staats-Aus'gaben zu bestreiten. Während diem" Zeit wird dieOrdnung in allen Theilen des Staates zurüoßkehrenAckerbau, de! und Gewerbfieiß werden einen neuen Auf1chwung nehmen, entlich wérd der Werth des Bodens s1ch realißren lassen, die Griechische Regierung befißt etwa 10,600,000 Stre-

. an Domainen, wovon 4,000,000 Strema's verpachtet, die

en aber in den Händen der Regierung ßnd. Berechnet

das Strema nur zu :'10 Phönix, so ergiebt “sich hieraus ein "1111 von 500 Millionen, das allmälig zu Gelde gemacht und 111 Staats:Ausgaben verwendet werden kann.“ -- Ueber die [eines Souverains für den Griechischen Thron äußerte der

1211“ fich folgendermaßen: „Nachdem im Jahre 1830 die

] raine Frankreichs, England:! und Rußlands ihre Familien

(tig von diesem Throne ausgeschlossen,„ brachteFrankreich 'orinzen Karl und auf dessen Weigerung den Prmzen Ort_o ayern, England den Prinzen von Hesseanombgrg und Ray- “den Herzog Bernhard von Sachsen-Weémar tn Vorschlag.

man sich über die Wahl keines“ von allen Dreien einigen 11, so sckzlug Frankreich 11131 den Prinzen Johann von Sach,-

darauf den Prinzen Leopold von

England Sachsen- aucf) dcn b-sxden andern Mächten konvenirte,

So

man endlich auf den Prinzen Otto von Bayern wieder

b::iden andern Mächte *- rinz 011) unter allen Qhron eigne.“ Am

Bevollmächtigten der dieser

für den (Griechischen

-ck und es gelang dem diesseitigen Botschafter in London, zu Über,-

Umskän- Schlusse es Vorcragcs bemühte der Minister sich noch zu beweisen,

unpolitisck) es seyn würde., die Griechen, gerade unter den

gen Umständen, 11ch selbst zu überlassen, „Wozu räth man

?“ äußerte er in diescr Beziehung, „Wir sollen in einem

enbiicke, wo dc-r Sultan s1ch von 2 Seiten bedrängt steht,

der Traktat von Adréanop_el ihm kaum noch e_Ynen Schatten Oberherrlichkcik Über dix Hälfte seiner Euxopäqchen Befißun- 1,1111, wo es ihm an einem Scholze, etm'r Armee, einer

Rusfisches Geschwader im BoSporus vor

eine Russische “Armee im

skantinovel lagert » in

einem solchen Augenblicke

te fehlt, wo durch ein Zusammentreffen vo11 Umständen, die nkreicb allein vorausgesehen und zu vermctden gesucht hat,

Anker ge,- Anges1chte von

sol-

wir unseren Einfluß aus Griechenland aufgeben, und

n Neigung, fich Rußland in die Arme zu werfen, begünsti-

Es find diejenigen, die verkündigen, daß für das Osmanische Reich die [elzte Stunde , Ick meincrscéts bin dieser Meinung nicbt; ick) be und hoffe vielmehr, daß die Pforte die gegevartigc

Und wer giebt uns diesen Rath? “lagen babe,

se überleben wird.

Die Quotidiennc behauptet, es liege in der Hand der nostéon, die Fot'tseß1111g der jekzigen Sesfion unmöglich, oder gstens alle Beschlüsse der Kammer ungültig zu machen, Wenn nämlich an den Berachungen nicht mehr Theil nehme. “seyen jetzt im Ganzen nur 240 Deputirte, worunter 50 Op- tions-Mitgliedcr in Paris anwesend; da die Kammer/159 tglieder zähle, so sey die zur Annahme eines Geseßes erfor- Üche Majoritär 230, zögcn nun jene 50 Oppostcions-Mitglie- fich von den Berathungen zurück, so bleiben "nur noch 100. Herr Girod, der ehemalige Präsident der Deputirten-Kam- - ist nach“ dem Ländchen Gex abgegangen, um bei den dorti- Wählern die Kandidatur seines Bruders zu unterstüßen, der * in Mantua statt des aus der Kammer a11sgeschiedenenHerrn UStte-Mornay zum Deputirten wählen lassen will. Der Major-Général der hiesigen National-Garde, Herr

roux, ist gestern hier gestorben.

Auf die dringenden Vorstellungen des hiefigen Stadc-Raths te der Handels-Minister die von der ersteren Behörde getrof-

Dem Courrier de l'Ain zufolge, erlaubt die Regierung in Genf den aus Frankreich kommenden Jtaliänischen Flächen». gen nicht, sich im Gebiete des Kantons aufzuhalten.

Der Cajsationshof hat das Erkenntniß des hiesgen Asstsen- hofes, Wodurch ein gewisser Leger, wegen seiner Theilnahme an dem Ausstande vom 51111 111111 Sten Juni 11. I. zu lebenslängli- cher Eisenstrafe verurthetii wurde, Wegen eines Mangels in der Form für ungültig erklärt.

Das von Alexandrien in Toulon angekommene Lastschiff „Luxor“ hat außer dem großen Obelisken auch noch einen schönen Sarkophag von schwarzem Granit mitgebracht, der 111 ersterer Stadt auf 15,000 Fr. abgeschälzt warde.

In den Steinkohlen-Minen von Anzin, nicht weit von der Belgischen Gränze, ist am 17ten d. ein Aufstand ausgebrochen. Die Arbeiter waren über die Entfernung des bisherigen Direk- tors der Grube, den ste allgemein liebten, aufgebracht, zogen vor die Wohnungen einiger aus Paris gekommenen Beamten, denen fie jene Maßregel Schuld gaben, und zerstörten sämmtliche Mo- bilien. Eine Schwadron usaren, ein Detaschement Infanterie und 250 Mann National- arden marschirten aus Valenciennes an Ort und Stelle und führten die Ordnung zurück. Die Rä- delsführer unter den Arbeitern wurden verhaftet.

Die Garnison von Algier hat am Zten d. M. einen Streif.- zug gegen den feindlichen Beduinen-Stamm von Buniageb unter- nommen, demselben 1000 Schaafe und “.;-400 Stück Schlacht- vieh abgenommen und sämmtliche Wohnungen zerstört. Der Sohn des Generals Savary, der an der Späße seiner Schwa- dron die Araber in de'! Sümpfen von Buffarick angriff, zeich- nete sich durch großen Muth aus; es wurde ihm ein Pferd un- ter dem Leibe erschossen. Auch die Besatzung von Bona hat am Llsten v, 932. einen Ausfall mit 520 Pferden, 800 Mann Infanterie und Geschütz gemacht, um 80 Ochsen, die von den Ambern aus dem Park der Garnison geraubt worden waren, zurückzuholen. 31 Araber blieben auf dem Platze und 0 wur- den gefangen genommen.

Ferner wird aus Algier vom Sten d. M. gemeldet: „Gestern unternahmen die Generale Bro und Trezel mit ihrem General- stabe eine Recognoscirung bis zu dem kleinen Flusse Misa, bis zu welchem bisher noch kein Franzose gedrungen war; fie he- merkten die Araber auf der andern Seite des Flusses in ziemlich großer Anzahl. Da die Generale sch nur in der Abfichc dahin begeben hatten, um zu untersuchen, ob in dieser Gegend Heu geerntet werden könne, so ritten ste, nachdem ste den Truppen einige Ruhe gegönnt, nach den Quellen des Flusses zu, und ent- deckten herrl1che Rasenvläße, die eine reichliche Heu-Ernte ver- sprechen; um leßtere zu beWerkstellsgxn, werden wir aber neben

der Sichel stets vie Flinte“ zur Hand “haben und 11011 benachbarten Anhöhen mic Posten besehen müssen, um die Angriffe zurück- zuweisen, welche die Araber in diesen von unseren Festungs- werken so entfernten Gegenden zu unternehmen gewiß nicht ver.-

fehlen werden.““

Großbritanien und Irland.

Parlaments;Verhandlungen. Unterhaus. Siz- ung vom 21. Mae". Lord Althorp zeigte an, daß er die Frage über den Freibrief der Bank am Freitag über acht Tage einbrin en werde. Herr D, W. Harvey trug auf Vorlcgung eines erzeichnisses sämmtlicher in England, Schottland und Irland von dem Staate bezahlter Civil-Penfionen an. Es sey nöehig, sagte er, fich zu überzeugen, ob für alle solche Penfio- nen auch wirklich dem Staate früher irgend Dienste geleistet worden wären. Der Zustand der Finanzen mache alle Erspar- nisse dringend nothwendig, und die Zeiten der Sineku- ren wären in England ihrem Erlöschen nahe. „Wenn die Regierung“, bemerkte der Redner, den Weg verfolgt, den fie bisher in Bezug auf die Finanzen eingeschlagen hat, so wird die Reform dieses Hauses, von der wir Alle so viel Nußen hofften, steh als eins der größten Uebel erweisen, welche das Land befallen konnten. So lange dieses Haus auf frühere Weise zusammengeselzt war, blickte das Volk immer auf Reform, als auf ein Mittel, eine gute Regierung herbeizufüh- ren; wenn nnn diese Erwartung getäuscht wird, worauf soll es dann blicken? Es muß sch dann auf sich selbst verlassen, und die Vorfälle in der Hauptstadt während der lekzten Woche be- weisen zur Genüge, daß es dazu entschlossen ist. (Hört!) Wenn das Volk fich durch die Reform getäuscht findet, so muß es seine Hoffnungen auf etwas setzen, für das diejenigen, welche seine gerechten Erwartungen täuschten, verantwortlich seyn würden, - auf eine Umwälzung der Institutionen dieses Landes. (Hört!) Ich nehme keinen An- stand, zu behaupten, daß die Regierung seit Eröffnung des [eZi- gen Parlamentes keine Maßregel eingebracht hat, welche auf irgend eine Weise den Erwartungen der Mittelklassen entsprä- che. Die Minister haben das Vertrauen der Reformésten ver- scherzr, indem sie all'en jenen Versprechuugen untreu geworden sind, denen ste früher den Beistand und den Beifall des Volkes verdankten. Sie haben das Wort„Whig“ zu einem Schimpfworte gemacht, und ge eigt, daß ein Whig im Amte die ärgste Art von Toro ist.“ - Lord ltborp erklärte fich zur Vorlegung dcr Papiere bereit, insofern ste auf Penfionen Bezug hätten, die aus dem konsolidirten Fonds bezahlt würden. Diejenigen, welche aus der Civil-Liste bezahlt würden, könnten der Berathung des Parlamen- tes nicht unterworfen werden. Was die Vorwürfe betreffe, dée das ehrenwerthe Mitglied den Ministern gemacht habe, so wolle er darauf für 111131 weiter nichts ermiedern, als daß er hoffe, daß vor Verlauf weniger Wochen, und wenn alle Reform-Maß- regeln dieser Session dem Hause vorlägen, das Land seine Mei- nung ändern werde. - Der Antrag wurde hierauf mit der von dem Minister gewünschten Beschränkung genehmigt. - Sir

den von 010.111“- €5611.-1- 1,1313" Hauses dcesexbcn Argumxyto geltend gemacfzt, 1111117.“ 0131 “11,1“ vox 111111101 111111gehabcen 41-1- batt-x über 0017910111 G (*,-31.111010 bercée-z: vorgebracht warcn. Lo'1'd Al10orp 1111701111131? 17.11 111111, Antrag;- neuerdings gaUzthschkkx den, und wurde: (11111111 1111.11) nach einer zieml1ch KUSsllksllä)?" Debatte 011111") 227.3 (111111 124 Stimmen vac'worfen. _ Herr F. O'ConnM beklazzcc', sicix 0111111191“, daß die- WJinistxr 111 11-111 Morgen-Sißungen bci UCÜMÖAIÖchUNJ der Bittxchritecn 111011 anwesend wären, und stellte den Antrag, daß das NMMO]- scheinen der Minister in den Morzjzen-Sißungen eine Beieidp gung gegen das Unterhaus und eine Ungerechtigkeit geg?" das Englisckze Volk wäre. Nachdem Lord Althorp_ seine Abwy: senheit durch Kränklichkcie entschuldigt, und ver1p1ochen haxn, daß immer ein Minister fich in den TNorgen-Sißungen eznstn den würde, wenn man dessen Anwesenheit für 11othwendsg cr: achtete, nahm Herr O'Connor seinen Antrag zuruck.

London, 22. Mai. Der Herzog von Orleans hat s1ch ge- stern mit seinem Gefolge von hier nach Liverpool begeben und wird von da nach Manchester gehen, nach Verlauf von 8 Tagen aber wieder nach London zurückkehren. _ . _

Der Fürst Talleyrand, der Holländische außerordcntnchx Ge- sandte und Lord Palmerßon hatten gestern eine lange Konferenz im auswärtigen Amte, nach deren Schluß Lord Palmexston auch mit dem Belgischen Gesandten, Herrn van de Weyer, eme Unter.- redung hatte. Die Times meldet in dieser Hinsicht: „Mu der größten Freude können wir anzeigen, daß gestern yon den Bevollmächtigten Großbritaniens, Frankretchs und Hollands ein vorläufiger Traktat unterz_eichnet 1vord en 111. In Folge dieser Uebereinkunft werd _das in den Häfen von England und Frankreich auf Holländtscbe Schiffe gelegte Embargo aufgehoben und die Unterbrqchung der Schifffahrt auf der Scheibe von Seiten der Holländ1sche11 Re- gierung beseitigt werden. Dadurch wérden guch die_veremigten Geschwader von England und Frankreich threr Dtenste über- hoben, und der Verkehr zwischen beiden Ländern u_nd Holland wird auf denselben Fuß geskellt, auf welchem er 11ch vor der Franzöfischen Expedition im lcßtverfsossenen November befand. Die Holländische Garnison der Antwerpener Citadqlle, welche ]eßt in Frankreich als kriegsgefangen zurückgehalten W110, sou, dem- selben Vergleich zufolge, nach ihrer Heimatk) gesandt werden. Der Waffenstillstand zwischen Holland und _Belgien wixd so lange währen, bis eine dauernde Trennung deßniciv zu Stande ge- bracht ist, und bis dahin wird auch die Schtfffahfre auf der Schelde frei seyn. Diese Uebereknkunft ist nur dem Holländischen Bevollmächtigten getroffen und gestern zur Ra- ttficirung nach Holland eschéckc worden. . . . Nach der Em- nahme der Antwerpener Zitadelle und selbst noch nach der Rück- kehr der Französischen Expeditions-Armce erklärte Holland laut, daß es s1ch auf keinen Vergleich mit Frankreich und England einlassen werde, weder um das Embargo aufgehoben, noch um seine tapferen Vertheidiger aus Franzdfischer Gefangenschaft er,- löst, noch um seine früheren freundschaf1lichen Verhältnisse mit seinen Verbündeten wiedergestellt zu sehen. Es habe, hieß es, mit der Konferenz der fünf Mächce unterhandcle und wolle seine Stellung nicht dadurch verändern, das; es seineKUn- terhandlungen allein mit zweien derselben erneuern 1ollte. Umsonst sagte man ihm, daß nur diese beiden die Vollzieher ei.- nes von allen angenommenen Vertrages seyen, und daß es 1131 damit beginnen müsse, mit jenen seinen Frieden zu machen und solche Verpflichtungen zu übernehmen, welche die übrigen Mächte zu sanctioniren geneigt seyn möchten. Diese Schwierigkeit ist nun überwunden, und wir glauben uns daher nicht zu täuschen, Wenn wir erwarten, daß der Abschluß eines DefinirtvxTrakcats mit sämmtlichen Mächten nicht lange mehr ausbleiben wird. Zu sanguinisch dürfen jedoch unsere Hoffnungen in einer Angelegen- heit nicht seyn, in der wir schon zu oft getäuscht worden smd. Man erwartet, daß der Ausmusch der Ratificationen der abge- schlossenen Convention zu Anfang der nächsten Woche 1711111111: den wird.“

Der Sun sagt, es seyen sehr wichtige Depeschen nach Hol,- land abgefertigt worden, in denen die [eßte Note der „Holländi- schen Regierung beantWortet werde.

Der Marquis von Palmella hatte gestern eine Zusammen. kunft mit Lord Palmerston im auSwärtigen Amte. Der Albion scheint an das wieder erneuerte Gerücht von einer Vermählung zwischen Dom MigUel und Donna Maria zu glauben, denn er he'bt diese Nachricht besonders heraus, als“ den 2108ng eines ihm von Lissabon zugegangenen Privat-Schrcibcns vom 91er: d. M. Diesem zufolge, glaube man in Porto, daß Dom M1- guel fich selbst bereit erklärt habe, seine Nichte zu heirathen, daß Dom Pedro aber davon nichts wissen wolle, obgleich er wohl am Ende den Wünschen seiner Armee werde nachgeben müssen, die fich sehr zu Gunsten eines solchen Vergleichs äußere. Hier,- auf bemerkt das oben genannte Blatt: „Wenn der Kampf in Portugal wirklich mit einer Heirath zwischen Dom Miguel und seiner Nieht? endet, so erscheinen Fürst Talleyrand und Lord Palmerston in derselben Lage, wie zwei moralische, reliqiöé“ und sentimentale Kirchspiel5-Bcamten, die zwischen 11191 21111111.- “wider deren Wellen eine gezwungeneVerbindung zu «xande brin, gen, damit sie die Beiden nicht länger zu unterhalten brauchen.“-'

Die dem Parlament jeßt übergebenen und von U11sct'enZ1'1- tungen mitgetheilten Akcenskücke in Beziehung auf 211- gier, enthalten die Korrespondenz zwischen dem Aberdecnschen Ministerium und Lord Stuart und des Letzteren Communicatéo nen mit dem Polignacschen Ministerium 111191" 11'n1'11959111'111111nd Man liest in einer Depesche des Grafen von Aberdeen 1111111 ;“. Mär 1830- daß U" von dem Franzöfiscben Botschafrcx', Herzog»- von aval-Montmorencé „die bestimmtesten Vc1-s1chcrun-.1cn erhal- ten von den gänzlich uneigennüßégen Zwecke11 dcs Kavéncts der-

Tuélerieen beixkünftlger Verfügung über den Algicrischen Staat.“- Lord Stuart antwvrtete ihm unterm 81en, Fürst von Poligna-x „habe ihn in Stand geseßt, dem Grafen die Verstehe.

e und von ihm'Anfangs gemißbilligte Wahl des Terrains für

A"(131311119 weier Waaren-Enxrepvts in Paris (das eine im ertel des * arais, das andere im Viertel Gros-Caillou) nun " genehmigt.

Von FrZiedriCczh vonsRaumek- _ _ 110. e , 5 1“, 131111119, 15. Mai 1833. h g 1 ' F- A. 231101

, Z" haben 9111 delt 'sch ehh dl 11 111"- 1co a1 en Bu 1111 u (Brüd'ertiraße Nr. 13), 61-110“

111 termmo (er 111 Dresden Sr. Excellenz des Herrn Ober P 111“ ' ' ' '

(., ck . ; k l' Weum schon allem (1113 [Zrtbeüun * voZeö'eZ' HTM!“FZFH'UXFFWZXL'11Uhr, deyten vou Meckel m Breslau u1_1d .anderer hohen Zeiten. «11:5 suuaonten 1151115110191- 1101Kznh1'1'1'13-Tizx-ZZZI: persönlich oder durch einen gehörig [? itiökixtmweder Gonner des Unkkkkkthens noch Verträge, d„eren Wik endpi'eblenä für (Loo Lebraucb äieaoz [..-11:11; 3 richt 30 voamäcbti, ren wo U ihnen die we'teg b 21:1 Be“ aber auch Mk Ausfuhrung noch drmgend be'durfen, xu gereicht ea 56117118 nicbt 1111111161“ 2111“ Km 191111111: 1,12!- benannteughjeägen ,IUNÜLKVMUU' “"-“: xneZJorWltts ho M ßehen- , _ _ zelbeu, (1313 auch ein ](önislicbea [101113- ?(r-ZEZEz-slsliui- gebracht "erben zu melden widr seufal“ der M ZS ennocb halten xvtr mxs verpfitcbtet, schon jéßt eine aterium, 1130111112111 auf 110551211 Zeksb] bei "“sein"-311611811 , , ou - kuneRecbenschaft uber d1e erhaltenen Beiträge öffent- 'kruyyeatkeilen äurcb 4111161111qu 1161861111311 ck so-

S. Whalley brachte demnächst wieder die Haus; und Fenster- Steuer ur Sprache, und machte den Antrag, dieselbe vom

11'ten Ö tober dieses Jahres gänzlich abzuschaffen. Es wur-