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Preisfra e war: den Un
licher S nde solle bibliz'ch, histortsch und d
werden. hielt 3
„Den medizinischen,
Temperamenten ]eßtgen ,
msn, worüber eine
ertheélt. Den
S_égismund's und die g:s_chen Staates zu sein 1111110]. aus Berlin; das
Geld, „3 [ischen u
ck_ne philologische: ü gtschen und atyrischen, anzen, Die zu dieser Feierlichkeit, Professor Marx, der Universtät a und den Schluß der Feierlich
chreiben,
Univerütät, Mufik-Chor
_ :'n der älteren Zeit, mec Anwendu ren, erhielt Nikolaus L
historischen Pre
ohann Peter Bar 81111]. philosothchen, über d? nd antischen K berg aus Breslau. -- Jahr wurden aufgestellt v Quellen und das Zeitalt schen: über die Geschi Deutschen bis auf unser unter dem Namen derJ verglxchen _:_)nilt _gnderen von er p i o op 1 über die Erzeuguug kTens
schen beiden Reden.
Die Offizier-Corps der ver sigen Garnison waren zu festlr' DUZdSGcZZuinenc aber
a en: or e mi Königss ießen, ?velchem pein
teroffiziere wirthet,
.Das B rger-
von 1320 Thaler koFmene Bürger ne
' Allerhöchsten Geburtsfeskes Sr.
an
- Familien, einer Wittwe durch Vera Ge chenks aus dem Fonds der
In den verschiedenen Gy
Fesk-Reden ehalten.
Dre adzecks-Anskalt feierte m _ ihren Stiftungs-Tag. vcele Wohlthäter der Anstalt, sten Vereine, anschlossen, „Man lobt dich in de
Königs zugleich
hardt die Festre
de-
r Stille“, sprach.
Den juristi en reis über die schatfenhxßt des Gerichtschder Y unus August Collman
dreizehn würdige,
erloosun vollzogen und das Wohlthäter-Lied
auf die inder
zr_var schon um 1 Uhr, aber den dee Erfreuuncf; der Kinder durch o
und Gesa re.
7
". Den Zöglingen des Louisenskifts wurde
Jahre wieder durch die
quiers Beer im T Die
“(53
terschied zwischen Erbsünde und eigent- matisch dargelegt eschichte und Be,- ecuperatoren bei den Römern er,- n aus Quedlinburg,; das Accesstt wurde zuevkannt dom stuck.j11k.etoam. Iulius Rudolph Pohle. über den Unterschied der Lehre von den besonders Haller's, und der ng auf die Temperat'nente bei den Thie- , _ eininger aus Bayern. ltsche, über dre Quellen der Lehre von den primativen For- Abhandlung eingegangen war, wurde nicht is über die Regierung Johann Gestalt und Verwaltung des Brandenbur- er Zeit erhielt Eduard Ideler, 511111, Accesfit mit der Hälfte des Preises in 11111101. aus “Münster. Den s Verhältniß. zwischen den Aristote- ategorieen: Benjamin Philipp Gins- Neue Preés-Aufgaben für das folgende on der theo logisch en Fakultät: über dte er der Bücher Josua; von der juristi- chte der Tortur bet“ den Römern und den e Zeit; von der medizinischen: über die nfluenza bekannte Epidemie der neueren Zeit, Epideméeen unserer und der älteren Zeit; chen: eine naturhiskorische Aufgabe d Entwickelung der Plenarien (eines Ge- schlechts von Würmern, das in unserm süßen Wasser gemein ist) ; und ber den Chor der Alten, sowohl den tra- als den komischen , seine Anordnung im Singen, die ihm angepaßte Musik u. s. w. von dem Lehrer der Musik bei der besonders komponirte Musik, vom uSgeführt, bildete die Einleitung keit, so wie den Zwischenraum zwi-
chiedenen Truppentheéle der hie- en Mahlen versammelt, die Un- wurden in ihren „Kasernen be- hielt gewohntermaßen ein solen- Mittagsmahl folgte. s-Znskituc vertheilte zur Feier des Majestät des Königs die Summe unverschuldet zurückge- und erfreute zwölf Jubelgreise breéchung eines außerordentlichen von Kircheisenschen Stiftung. mnasen der Hauytstadt wurden
it dem Geburtsfekke des Die Feier, der slch sehr
mit den armen Kindern im innig- begann um 10 Uhr mit dem Lécde: worauf der Prediger Eyssen- Nach einem von den „Kindern vor- Jtragenen Gesang: ward der IahrW-Bericht verlesen, die Actien- an estémmt, wor;
zum Mahle geführt wurden. Zieses endigte ganzen übrigen Tag dauerte festliche Bewirthung, Spiele
auch in diesem
Güte der Gattin des verstorbenen Ban-
biergarten ein Festmahl zu Theil.
Hospitaliten m den unter der hiefigen Armen-Direction
stehenden großen und kleineren Anstalten, so wie die Kinder des großen Friedt'ichs-Waisenhauses, wnrden festlich bewirthct, (Eine weitere Mittheilung, namentlich Über die Festlichkei-
ten, die am Abend an me
sollen, behalten wir uns vor.)
_ - Die im Verla selbst erscheinende, von dem Dr. Dietrich redigirte „Allgemeine hält in ihrer zwanzigsten Nummc die Reise des Herrn Ecklon, enthalte in Süd-Afrika mit stanzen in Hamburg angekommen ist wiebeln, Knollen, esehten Preisen den Liebhabern zum
Za“ ' der von Herrn Ecklon und seinem Kap und in einem Theile des Kaffernlandes gesammelten Sämmtliche Dou-
am
Species wird auf 7- bis 8000 angegeben. bletten der getrockneten Pflanzen sollen in verkäufliche ?erbarien . geordnet und je 100 verschiedene Arten zu dem Prei e
Friedrichsd'or abgelassen werden. _ Am 31|en v. TN. wurde auf dem Schloffe Reisen im
Großher ogt um Posen die Vermählung der Prinzessin elena Sulkow ka, kZweiten Tochter Sr. Durchlaucht des Fürsten?!
hreren öffentlichen Orten stattfinden
ge der Nauok'schen Buchandlung hier- dem Garten-Direktor H Garten-Zeimng“ ent- r eine interessante Notiz über der nach einem vierjährigen Auf- einer großen Sammlung seltener und eine Auswahl von Saamen und le enden kaächsen zu den Verkauf anbietet. Reise-Gesährten Zeyher
errn Otto und
Die
von 2
nton
Sulkowski , mit dem Grafen Heinrich Potocki gefeiert.
- Die gedruckten „Bade-Lisken zu Swinemünde weisen 599 Badegäste und “291 Fremde nach, die bis zum 26ften v. M; in diesem Bade-Orte eingetroffen waren. Die Mehr ahl der Gäste besteht aus Damén. - Der Prin Adalbert von* reußcn
ist am 26|en von einer fiebentägigen eingetroffen, auf welcher Se. Königl. H
eercise daselbst wieder oheét, dem Vernehmen
nach, Nexoc und Christian:?oe besucht hat. Ungünstige Witte,- rung hatte den Schooner, auf welchen der Prinz sich befand, von der früheren Rückkehr nach Swinemünde ab ehalten.
-- Man meldet aus Koblenz: „Die Bingerloch-Steines hat, als ein für den Rhein so wichtiges
und wohlthätiges Erei und dankbares Jntere Reisende Stückchen von dem gesprengten aufbeWahrcn. Der Landrach des Kreises
prcngung dcs
gniß, durch ganz Deutschland ein großes sse erregt, so daß Rhein-Bewo ner und Gestein zum ' ndenken St. Goar hat "es da-
her versuchkx in den Achat-Schleifereéen des benachbarten ( Ol-
denbu-rgischen) Städtchens Oberstein solche
lassen„ und der Versuch ist* ziemlich gelungen.
befohlene Denkmal zum Gedächtniß dieser Spre
Arbeit.“
Au Ansuchen der Kaiserlich Rusg Yes en ':Hofe wird der nachstehende Besess) «Zs des Königreichs Polen htermtt
Im“ Namen Sr. Maje
gebracht:
Stücke schleifen zu
Das Allerhöchsr ngung ist in der
schen Gesandtschaft am luß des Administrations- zur öffentlichen Kenntniß '
stäc Nikolaus l.,
Kaisers von Rußlandéo Königs von Polen xc. :c. :c.
Der Adminiskrat
ns-Nath des Kdni reichs,
Nach Einscht der Verordnungen des Kdné . Statthalters vom
11. März, 10. Angus und 28. Oktober 1816 un vom 3. Mai 1817,
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Der physika-
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tvel e die zu befolgenden Grundsätze itt Bezu au ausländi e , HaZwerker, Fabrikanten oder Ackersxeute, die sc?) in f„Polen nielßix- ulassen wünschen, feilschen, und dre Vortheile enthalten, welche
enselben, von der Regierung zugeüanden snd; in Betracht ferner, daß bei dem Alter di'cder Verordmm e_n die Ausländer, welche fich in diesem Lande anste eln wollen, eme Kenntniß „von dem haben möchten, was se von der Regierung des Kbnigrerchs zu erwarten habe_n und was_ dieselbe dagegen von ihnen verlangt; in der Absécht endltch , daß dee Botschafter, Residenten oder Agenten Sr. K. K. M. im Staxtde seyn möchten, den Ausländern, welche sch in dieser Angelegenhett an se Wenden, Aufschluß zu 2gleben, auf welche Art man sch 111 Polen niederlassen kann; . nach nhdrung des Gutach- tens dexr Kommisfion des Innern, dcs Kultus und des öffentlichen Unterrtcbts, note der Kommisson der Furanzen und des" Schatzes, hat beschlossen und beschließt, wie folgt;
Art. 1. Fedex ausländische Kolomst, drr st'ch im Königreich
olen anfiedcln well, hat fich zuvdrdersk bei den Botschaftern, Re- adenten oder Agenten Sr. K K. M., welche sich in dem Lande, das er bewohnt, befinden, zu mexlden; darzulegen, ob er Handwer- _ker, Fabrikant_odcr Ackersmann csi, wclxhxs sein Vermögens-Zustand tsi _und_aus wrevtel Personen seine Famtlxe besteht; zu erklären, ob er zu emer Stadt oder in einem Dorfe sach niederlassen wil]; Be: wetse beizubrin en, daß es ihm erlaubt 117, sein Vaterland zu ver- laffen, und da 91“ von unbescholtencr_Führung isi.
Art. 2. Dte Pässe_kö_nncn de_n Kolonßsjen nicht früher ertheilt werden, als nachdem des an vortgen ?lrtrkel enthaltenen Beweise der Regierung des Köntgreichs mitgcthetlt, von den resp. Kommis- sonen gntersuckzsund _btnrcéchcnd befunden, ferner, nachdem die Ek- JUWWM des Koldntsten gkhörtg cxwicsen und die Regierung dcs __ F?r?)rettckW den Zettpunkt seiner Ecmvandcrung in Polen festge- e a .
Art. 3. Dec Yesiémmungen der bcédcn obigen Artikel sénd nur auf solch_e ausländnche Kolonéücn anwendbar, Welche sich in Städten oder aux d_cn Staat§=Donmincn anzuüxdcltt wünschen; diejenigen hingegen, dte |ck quermninen von Prwat-Leuten, welchc Unter: thcznen des Kömgreccbs nnd, festsetzen onxn, können mit den Eigen- thumern Abmachung trxffcn; und sodald slr' den Ort, wohin s:“e sick) begeben wogen, angezetgt nnd crwrescn haben, daß sie ihr Land yerlassen durfen, auqch von un_bkscholtener Führung sind, werden thnen sogleich dte Passe de_rabreccht.“ _
Art. 4. Jeder Kolontü, der nch _m das Königreich Polen be-
lebt, muß, sich direkt nach Warschau begeben und in dem Bureau
er Kommtsüon des Innern 111elden_, wclcbes, nachdem der Ort, wo er sch nécd_er_laffcn soll- scy es 111 Städten oder Dörfern, sry es in den Donmenen des Staats odc_r der Prévatcn, aufgczeichnet, dem _Kolomsten die desmllscgcn Nachrechtcn gcbcn und ihn an seinen chmmungs-Ort absenden wird.
„ Dte Kommtsfion der Finanzen und des Schaßcs wird mat der Emsevung dcr1cmgcn Kolonisten, welchc sick) in den Stants-Do- mamen ntcderlassxn wollen, bcnuftragt seyn.
Art. 5. Kern Kolonist, er_1“ey_Handwcrker, Fabrikant odcr Ueckersmannx hat Ersatz der Rctsekonm oder irgend eine Unter- siusun Sccxcns der Regierung zu erwarten, welche den fremden Kolom en keme_ anderen Vorthcjle zu_1“1chcrt, als abgabenfrcie Eitt- fuhrung dcs _Vtehs und des zu Fabrtkcn, Manufakmren und zum Ackerbau ndthtgen Mobiltars, und in Folge der Beüimmungen des Art. 6 der Verordnung vdm 2. Mäx“; 1811; und des Art. 7 vom 26. Novxmbxr _1822, Befretung für“- ( Kolonisicn und ihre Kinder vom Mtlttatxdtenü und von allcn A gabm "und öffentlichen Lasten, welcher Arx nc nach sryn mbgcn, ijTn'cnd sechs Jahken. '
Feder tn o[e_n angckoznmcnx Ko-vnist, der mit 110111“ Nieder:- lassung dasxlb mxl)t znxrecdcn 111, wird auf sein Ansuchcn cincr: Paß-zur_ Ruckkxhr xn sc_m (churtsland erhalten; aber er muß vor- läusg dte_ Verbtndltchkcttcn erfüllen, wc1ch_e er gegen den Grund- bxühcr emKegangen 117, oder Welche aus cracr freiwilligen gericht- l1chen Ver nndlung cntfprungen sind, und die Kosten ersetzen, die
seine Einrichtung erfordert hat.
Axt. 6, _Oxe ausländischen Kolonjücn, welcbe sick) auf Staats- Domaenen niederlassen 1vo11_en, werden von der Regierung entweder ackerbarc _nnb_esäc_tc Ländcrctcn, odcr waldfges Erdrctci) erhaltc'n, auf welchen ste fur etgcne Kosten die ndtht'gen Gebäude, nach Plänen, dee 1hnen“_von der Regterung gcge_bcn_1verdcn, _zu erbauen haben. _Ungbhänngx v_on dcn cm 21105. fttpultrtcn Woh thaten, sollen die- 1cnegcn Ko ontüen, welcbe Ackerlaxtd xrhalten, während Sechs Fah- re_n von der_ Zahlung des 11111“ dtrsen Ländcrcécn haftenden Pacht- Ztnses bcfrctt seyn, und_d1_cxc Vergünstigung soll sich auf Zwölf Jahre crürccken, wcnn dae 1[)1:c11_zugctheilt1n Ländereien urbar ge- macht _und vcrvejsert werdcn mäscn.
D1e Wahl threr Annchnng hängt von der Regierung ab und se haben sach darnach zu richten. “
Art. 7, Es wcrden 11111“ LaJndcrcécn an Kolonisten, welcbe roe- négstxné 100 Gulden_Rl)eentscl) tn baarcm Gcldc besitzen, übergeben. O_erxcmge, Welcher ntcht_wcn1g|ens 4011 Gulden Rheinisch hat, kann mcht Ackerbauer seyn, wrrd nber ein Feld zm“ ancgung eines Gar=' tens ck_haltcn. .
Dec Aysdghnung dcr L_ändcreien, dee den Kolonisten zugctheflt Werden, tvtrd xm Vcrhältms; zu dem von ihnen beseffcnen Vcr-nb: gen sichen. Dee klcxxts'ce Kolonie wird jedoch eine Wroka Magde- burger Maß,_ oder eme halbe Wrdka Polnisch, betragen, und das kleinsiz Etablcffement zy Gärten wn'd fünf Magdrburger oder zwei und emen balben_ Polntschcn Moryen Landes umfassen.
_ Ane Länderetxn werden auf5 acht gegeben und jeder Kolontst wrrd demgemäß ctn_Dokument da:“über cryaltcn.
_ Art 8. _Da dte fremden Kolonéücn, indem st“c sécb im König- rxtcl) Pylen mcdcrlaffen, Ück) untcr dcn Scbzxtz dev R1g1'c:*ung und dte Gexelze dcs Lapdcs begcbcn, so müssen_n'e sich auch allen Vcr- fügungen der_Regternxtg und allen Bckpfitchtungcn, die aus dem Gesetze entsvrmgen, wre allen Reglements der Behörde ihres Wohn- orts untcrztchen.
Art. 9. ercr ausxändisckze Kolonisi, Handwerker, Fabrikant oder Ackersnxann, der 110) cntweder in Städten oder in Staats- Domamen necdc_rläßt, erhält schriftliä), in, Form ciner vorläuägrn Abmachung; dte Ayfzählung dcr Vergünüégungcn, welche die Regterung 1hm _crthetl_t, und der Verpflichtungen, die der ihm zuge- standcncn Kolomc obltczzen, worauf er gehalten seyn wird, die er- siern anzunehmengnxd nch den letztern zu unterwerfen.
, Art. 10. O_te m dcherordnung vom 2. März 1816, hinücht- lich der auslch11dtschxn xsraelrtisäxn Kolonisten enthaltenen Bestim- mun en verbleiben m Kraft
rt. 11. Dic BcsiimmumM, welche“ durch die Eingangs“ des gegenwärtigen Beschluffes erw hnten Verordnungen des Königlichen Statthalters fcskqxsctzx wordcy, hören auf, verbindlich 11 seyn.
Axt. 12. Dre Kymmzsnon des Innern, der (000011101 Ange- legenhetten und des dnentlechcrx Untxrrichts, wie auch dicjcntgen dcr mezzcn und des ScktheSz smd, jede für iyi'cn Anthcil, mit der Ausfuhrung drs gcgcnwartegcp Beschluffcs bcauftmgt. „
Geschchcn zu Warsch)au m der Siyung des Administrattons: Raths vom 28. Avxtl (10. Mai) 183“;-
(Untcrz) Dcr Stnkthaltcr Sr. Kaiserl- Kdnigl. Maj. im KWK]: rc1cb_Polen, (zzxnernl-Fcldmarscball Fürst v. Warschau,
(Hvar Pnskewetscl) v. Erivan. _
Graf Strogonoff. Tymowske.
' Meteorologische Beobachtung. 1833. , Morgens (Nachmitt. Abends | Nach einmaliger 2. Auguü. 6 Uhr. 2 uhr. 10 Uhr. Beobachtung.
Luxtdruck . . 337,5 7",P»1r.'336.9 7*“Par.[336, 3 9"“Par. uellwärme 8,7 “ R. Lu twärme. 11,5 " R. 17,2 0 R. 13,0 0 N. Flußwärme 14,6 “ N.
Zerlinor Zörze. Den 3. zuzuat 1833.
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061118": .I.," 0161. 96. 43 110. 87. 8311 „4611211 1248.11» 1012. Kuss. [lo]]. (U. 1831) LY. 0161. in 11811111. Cart. 931: prännen-Zobeiue 1034“. poln. 1194. [);-In. 72-
1401111011, 27. Juli. _ ZF 0011.11. auf „4010-11an ZIL. [;(-[g, 934. ]31'311. 70; 24). Ilex. 42.1. ['*'-1.704. ])01'1. Zcrips UF. l'räm. MO . Zt. 1'11161'5011rg, 27. .]1111. UumburZ 3 01011. TIFF. FZ. ZUer-linbe] 3.57Z. ](0y.
Königliche Schauspiele.
Sonntag , 4. August. Im Opernhause: Die Schloß Avenel, Oper in 3 Abtheilungen mit Tanz; Boyeldieu: “ _ Zn CH_arlottcnburg: Die Deutschen Kleinstädter, ** tn 4 Abthetlungen, von KoßebUe. Montag, 5. August. Im Schausäéelhause: Zum, male: Des Goldschmieds Töchterlein, ltdeursches 13 mälde in 2 Abtheilungen, von C. Blum. " “ male: Leontine, oder: Die Prophezeiung, Drama ck;- „3 lungen, nach dem Franzöfischen, von L. Angely. Dienstag, 6. August. Im Opernhause: Zum
1-
wiederholt: Mathilde von Guise, mit Tanz; Musik von Hummel.
Preise der Plälze: ges 1 Rthlr. :c.
Königstädtischcs Theater. Sdnntag, 4. August. Zum erstenmale wiederZolt: tor Rom, oder: Zwet Näclte in Rom, komische per 11 ten, von ])1-.__Burmeéskcr- yser; Musik vom Ritter 91 Königl. Sächstjchen Musik-Dérektor.
Neueste Nachrichten.
Paris,_ 28._Zuli. Ihre Majestät die Königin ijk ', von den Prenzesjinnen Marie und Klementine begleitet Brüssel hier angekommen. “ Der König _hat Herrn Ladvocat, Oberst-Lieutenant der ten Legion der hiesigen National-Garde, zum Direktor nigl. Tapeten-Fabrik an die Stelle des in Ruhestand Baron des Rotours ernannt.
Dcr Moniteur und alle übrigen Blätter geben c schreibung der Feierlichkeiten des gestrigen Tages, der ohm rung der dffentlichen Ruhe verflossen ist. ' Da dee Post heute schon um 10 Uhr geschlossen wust
*reéchen die Nachrichten der *))korgenblätter nur bis 9110-
Srraßen waren um diese Stunde mit Truppen und Na Gardisken angefüllt, die sich an die ihnen für die Revue wiesenen Standpunkte auf den Boulevards begaben. Dkk“ isr fortdauernd ruhig. "* Das „Journal de Paris meldet: „Die Polize? dcr verwichencn Nacht in der Drei-Kronen-Straße 1,11 gewissen Perardel einen geheimen Vorrath von Was Munition entdeckt und, außer vielen Waffen, eine n*' Kugel-Form gefunden, in welcher zwanzig Kugeln. auf gcgossdn werden können; ferner zwci Kisten mic fuischem. in klemcn Packeten, eine unzählbare Menge von Kw, Bleiklumpen, aus denen noch mehrere gegossen werder Perardel wurde sofort verhaftet.“ ' Die Tdibune fordert abermals die Republikaner 01- bei der hcuttgen Revue jeder Herausforderung zu enthalt?"-
_ «»Frankfurt a.M.,31.Julé. Die Nachrichten“us smd auch heute beruhigend, und da weder Staffetten vom und “.).(jsten angekommen sind , welche Unruhen gemeldet noch auf der bis Straßburg reichenden Telegraphen-Lknie Nachricht dieser Art hierher gelangt ist, so läßt sichannk daß auch die Musterung vom 28|en ohne ernstlicheS“ der Ruhe vorübergegangen ist. , 4- Oesterr. 5proc. Metall. 96,57. 961. 4proc. 871- LZproc. 531. 1proc. 23. Br. Bank-Actien 1530. 1527- „51 Ohl. 137Z. 137. Loose zu 100 Fl. 2001. Br. Holl- *“ Obi. v. 1832. 93;*:. 937"?- Poln. Loose 60.3 Br.
Redacteur 6'0 “sx.
Thauvunkt 10,0 “ R. 7,4 “ R. 8,7 “ N. Bodenwärme 12,0 " R. Dunstsättg. 8“) pCt. 47 M. 71 pCt. Ausdünst. 0,1 52“N1), Wetter .. .. heiter. heiter, halbbeitcr. iederschlag 0-
Wind ..... NNO. N. NW. bonds 8; Uhr snkender Wolkenzug | NNO. N. - Nebel.
“ALT“?- *.* * ** . * -; * 7: „* _._ 1,1241. -- «N.».- ““T-:D.; : ***“- “-„-*- *
_ Gedruckt bei A. W. O“"
1111111. 17011113- unc] (Zelel-Eours-Zette]. (Z'reu/“c, ?
Oper in 8
Allg'eitteine
*ts-«Zeitung.
_PreUßischStaa
215. Berlin, Montag den 50" August 1833 *...-„“Z"- _«_«-._-x._1.:.„1.;_.x.-TT"';Z;Y;YZ':*“_F?ZIÖIT * MXM- „“___“ “ MR:;ZJZZYIZYJFTZZ- "* «- - __.- --7'_ ..ck-MW __ ___ .,;.,;«„._:=-___ „...:::-===: - ' mit 400 Unterschriften versehene, Protestation der Stadt Straß- Blatt ganz 011111) (*.*-14.1 (**: 111, 11:31." 654111111111, daß Herr dan de
Z e l c U n g s - N a ck r t ck t e n' burg ge en die Forts. Ueber den jeßigen Stand der Besesti- Wx'yer 1111d(?3cncral *_-3-,--_-*-.-1*,* d.» 5101011111 1111!» aufg-rwrdcte gungs-' rbeiten geben die Opposkéons-Blätter folgenden Be- worden sind„ ihren“'L7131'311771,:*--;;»5* 1111111111ohncn. *»:'_1'175a1112/1_st_e11d.
A U s [ a U v. richt: „.Die vor vierzehn Tagen auf dem Montmartre an ekom- waren dic1e beiden (“511411111911 * .“:Ft1.:_*_1dc" T:"Ü'“ *"? “"N"“,MÉW."
R u ß [ a n d mene Saveurs-Brégade sekzc ihre Arbeiten an dem 1800 oisen Amre mit den Bev.*1!1111“;:l*ti_qrcx*1 der 111111" ?.Z.*c;u'._)re 111 111110011115,-
' ' vom lung. Was die Bchaxtpcnnq 1031111111, dax; L*)cnc'xal Goblet cm
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n zu können! Aber Wie? gerade diejenigen Männer, die einen _ _ _ _ _ , d“ Län- “ *“ " ewo lt ätt m' läne eleu net er und erhaele zum Lohn für setne treffltchen Otenste te _ - Uhmammeestenangegnffen und1e1n h h [?konYMn Int eZen- dereien von Gosfteld und andere Güter in der Grafschaft Frfe.
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seßte Ba n e en evade diese verlangen je_kzt,_ man so * wunderxng gführ dßttggroßen Matzn für aufrtchxeg halten. Der “ck dieser späten Anerkennung rst, daß ste emen Augenbli_ck ' eigenes Benehmen vergessen machen wollen und offen, sem
lor
der Kaiserin durch ein Mittagsmahl im Ritter-Saale- wel-
Lag _ _ e' ri e Vert ecdcger der Erhpacht dem die dagegen deeätenlngrsxnde ni0))t genügen, wn'd es, als recht anerken-
Ta Niemand in der Art und Weise, wie er sein Eigen.-
0111: d. erfolgte Abfahrt_des Russischen Gesck)1vaders aus Bosporus und fügt hmzu: _ _ „111011 hat seine_Richtung nach Theodosta genommen. Dee ken, aus 2 Offizieren und 313 Gememen bestehend, _s1_nd von 8 Fahrzeugen nach Odessa geschafft worden; emtge n langten bereits auf unserer Rhede an.
die nöthigen O)2aßregeln(§1etroffen hat, um Plalz für diesel- zs-Audienz beim Sultan und schickte sich an, am 13. Juli
de 11 unter Segel zu gehen; ma_n erwartet unver Üg_lich ?rkurstst Sr. Excellenz in unserem Hafen. - Nachs )l'tft. ten wir die Nachricht, daß da?“Schiff „Tscheswe“ auf um ede vor Anker gegangen ij.
AY Konstantinopel enthält das genannte Blatt un- , «nderem ol ende Nachrichten:
manische *fpxorte zum Fürsten von_ Samos ernannt hatte, einen Abgeordneten nach dieser_In1el gxsandt, der aber do_rx zugelassen wurde. Samos tvtderseßt slch den von den dtskt uten vor etwa drei Jahren beschlossen_en Anordnungen. Ls seit langer Zeit von Logotheten _regtert. mit deren Verwaltung 1ehr zufreeden, da fie gerecht _und Hierauf: „ZW ,'ist; sie xrfreuen sich einer ungestörten Ruhe und emes
"dev _ chen, daß sie ihr wahres Interesse begretfen und den Sul-
tet. _ _ wurde .von dem unten versammelten Volke ]ubelnd begrüßt.
Der König arbeitete gestern lange mit dem Zustiz-Minister, dieser Umstand veranlaßte die Erneueruy _ _ _ zur Feier der Juli-Tage zu erlassenden »I mneskce für polm-
er e cn. _ _ tVbesFäéigt. Der Moniceur enthält heute gar komen amtlt-
“e e en ände welche gestern besondeys die Scl)aul_usk_ der Z aézonzens,k waéen, außer dem Linienschtffe am Quat 001"; und den vor dem Louvre auf dem Markte d_es Znyoceps auf dem Marsfelde bcfindlichen Gräbemx der tm Jul: 1830 allenen, bei denen für die „Juli-Rttter, dre Verwandten der liebenen und die Offiziere der National-Garde besondere
' "e drei arbi e mit Gold besekzte Fahnen von Serve mtt Z:?sßMiftenf desg27., 28. und 20. Juli weheten; dre _äußere orirung der Notre-Dame-Kirche, und der andern _Ktrcl en; mit langen Guirlanden *.*on Eichenlaub und dretfarbtgen , ab- geschmückte Brücke von Arcole; das ebenfalls retch deko-
vcr Üllten Statue Napoleons_ und von_ zwölf anderen -u[enhum_qeben, auf denen dte Namen 1eme1' berühmte-
* ' net waren und die als Knöpfe gro131_ goldene Kugxln It?", endléch die Orcs)e_s_kcxr urÉdHheater im Garten der Tmle- en und an den Ely'äi )en e ern. _ _
*Unter defn unzählxgen Fahrzeugen, welche tn dtesxn Tagen Seine bedecken und sich namentlich um das große men- i drängen, bemerkte man gestern Abend eine lange ynd schnzale ' k, dié mit großer Schnelligkeit von Mgtrosen m MYM»:- iform fortgerudert wurdc, welche die Regcerung für dee «11111- |E von Cherbourg hat hierher kommen Fassen; auf dem Fahr- ge befanden sich die -Mini|er der Marme und des Handels, reinigen Damen; der Erstere führte das Steuerruder.
en seiner hiesigen Freunde gerichtet hat, und worin es heißt: Wieser Brief wird Ihnen
„_ Bildsäulc des Kai1et's au_ „ . , tzugehen; wie schmerzlich :| es für muh, daher mehr zu egen
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alaés-Royal liegenden Fort Philipp fort und war Ihm: ge,- skern rüh umZUhr in voller Thätigkeit. An dem Fort von anvrcs wird ebenfalls von den Sapcurs fortgearbeitet, die auch die vorberei- tenden Arbeiten zu den Forts von Javellx, MontroUge, s o wie zudem Fort derSternwarte und zu dem thl_tä1111cl)en Fort,machen sollen; diese Punkte liegen etwa 5001 Tonen von dem großen Magazin und von Bercy. Zn Charenton bewachen fünf bewaff- nete Sapeurs die Werkzeuge, die noch nicht fortgenommen wor- den sind. Zn Vincennes ist das_Grab des Herzogs v Enghéen aus dem raben, worin es slch befand, fortgebracht und die Waldung in einem großen Umkreise nach der Pariser Seite ?_in umgehauen worden; 1000 bes 1200 Arbeiter scßen dort die rbeiten nach einem Plane foxt, zu dessen Ausführung minde- stens fünf Jahre erforderlich nnd. Täglich werden Kugeln aller -Arc nach Vincennes gebracht, das Zeughaus _und die Kapelle sind mit Waffen und der östliche Hof mit Kanonen angefüllx. In La Boisfii-re, Nogent, Rosny ursd Noisy-[e-Sec werdcn dte Arbeiten mit der größten Thätigkeit betrieben; 500 Arbeiter und 1511 Sapeure sehen die dortigen Forts in Stand , um eine re- gelmäßige Belagerung aushatten zu können. .Bei dem Fort l'Epine, das 1120 Toésen von den Boulevards und der Vorstadt St. Antoine entfernt ist, werden von einigen dreißig Arbeitern fortwähi'end OITauersteine angehäuft. Auch sind eine Menge von Brettern hingebracht worden, und alle zur Erbauung des Forts erforderliche Werkzeuge werden in Bereitschaft gesetzt.“ Das Ordens-Kapitel der Ehrcn-Legion will 1eine Ansprüche auf das Schloß Ecouen, welches durch eine Königl. Verordyung der Bestimmung, die ihm der Herzog von Bourbon jn 1emem Testamente gegeben hatte, ent ogen worden ist, jekzt ernstlich gel- tend machen; der Marschall cortier, Groß-Kanzler des Ordens, hat sich bereit erklärt, diese Forderung zu unterstmzen. _ Der Graf Perregaux hat von'dem Erkenntnix; des htefigen Handels-Gerichts in. seinem Prozesse mit Herrrx Laff_itte, woduxch er zur Be ahlung seiner Commandice verurthetlt wrrd, appelltrt. Die ppofitions-Blättcr sind sehr aufgebracht über folgen- des Rundschreiben, welches der Biychof von Blois wegen der Feier der Iulé-Tage an die Pfarrer seines Sprengels erlas[_en hat: „Méttelst eines besonderen Schreibens l)a_t der Kö- nig Kirchen-Gebete für die in den Juli-Tagen Geblxedencn ver- langt. Obgleich dicse Gebete denjeniYn, für welche _ste erfolgen, nur dann von Nuxzen“seyn* können,“ enn dieselben un Zustande der Gnade gestorben find, und obgleich wir alxe Ursache _zu de_r Besorgnéß haben, daß dies nicht der Fall is', to fordere :ck Ste dennoch auf- Herr Pfarrer, in Iht'eth'rche am nächsten _Sonn- abend einen Trauer-Gottesdienst feiern zu lassen, da wa" dxr göttlichen Barmher igkeit nicht vorgreifen dürfen, da fernex dre kleine Anzahl von chlachtopfcrn, die im Zustande der Gnade gestorben seyn mag, dieser größen Hülfe mcht heraubr wexdcn darf und da ohnehin die christliche Liebe uns bestehlt, für Lille ohne Unterschied zu beten.“ _ _ x _ _
der Gerüchte von Dem ministericllen Deputtrten, Grafen Zaubert,__t_sc 111 St. ? Amand, wo er gewählt Worden ist, eine Spottmunk gcbxacht worden. Dic'Volksmenge mußte durch die Truppc_n auscman- dergetriebcn werden, was einige Unordnung veran_la1;te. Der Graf Frottier de Baqneux, einer der recchskcn Grund- bcfilzer des Departements der Vendée, ist am 231101 d. M. von dem Assisenhofe in Bourbon-Vendec, vor wel_chcn1 er _unter der Anklage der ehätigscen Theilnahme an dem vorxährtgen Aufstande der westlichen Departements stand, freigesprochen Worden. _ _ Der Polnische Literat Zanuszkiewicz ist von dcm_Memstc- rium aus Paris, wo er seit längerer Zeit als Fluchtlmg lebte, [ö li ortxewiesen worden. __ p hIYacfl) t?ner vom Läsion d. M. datirten telegraphqcchn De- pesche des Marine-Präfekten von Toulon ist einer der Cholera- Kranken der Fregatte „*)Jkelpomene“ gestorben und dre: neue Individuen smd erkrankt.
Großbritanien und Irland. London, 27. Juli. Dem Globe zufolge, würde wahr- scheinlich Sir H. Digby dem Vicc-Admiral Sir J, P. Beres- ford in dem mit dem 30|cn d. M. ablaufenden Kommando an der bei der Mündung der Themse, Shccrncß gegenüber, gclegx- nen Landspiße Nove, dcm Versammlungs-Orc der aus der Therme abgehenden Flotten , folgen.
Hiesige *Blätter geben folgende Notiz über den Ur- sprung der Familie Napier: „Diese Familie soll von den alten Thans von Lenox herskammcn und den Beinamen Napier durch folgenden Zufall erhalten haben: Als im Jahre 1344 der König David |]. seine Unterthanen zum Kampf gegen die Engländer aufrief, sandte der Graf von Lenox seinen zweiten Sohn Do- nald mit den gebührenden Streitkräften in den Krieg, und _da in MWM Gefeckne die Schotten weichen woljten, nahm _dtejer Donald dem Fahnenträgcx seines Vaters Standarte _aus der Hand und griff den Feind mit seinen Mannen 10111hW an, daß das Glück der Schlacht wechselte und _stc den Sieg errangen. Wie nun ein 0eder nach damaliger St__kte her- vortrat und von seinen Thaten echvnschaft ablegte, erklartc der König, sie hätten stel) insgesammt tapfer gehalten, aher cs sey Einer unter ihnen , der nicht seines Gleichen (“nas Peer) hahe; Kiervon legte sich Donald, dem dies galt, den Namen Napter
Am [Iten d. feierte héer der zum Land- ammelte Liefländische Adel das Geburts-Fesc Ihrer Ma-
anwesende Generalität und die Landes-Behörden bei-
e im Augenblick am besten beurtheilen können, und
“cl benu en will beschränkt werde.“ _ ;??lskaz 16. Juli. D,as Journal d'Odessa meldet dre
„ Der General- Lieutenant
Diese Kranken sogleich in die Quarantaine-Anstalt gebracht werden, wo
erhalten. Der Graf rloff hatte am 10. Juli seine Ab-
Uhr Morgens an Bord des Linienschiffs „Tschesme“
ugenblick, Wo wir dies Blatt in die Presse geben,
„Herr Wogorides, den die
Die Einwohner
Handel genährten Wohlstandes. Dennoch ist es zu
ihren Souverain anerkennen möchten.“
F r a n k r e i ch. Gestern Abend war große Soirée in
ilerieen; das Der König erschien mehrere male auf dem Balkon
Diese Gerüchte haben sich indessen bis jeßt noch
rtikcl.
vorbelalten waren drei hundert Fuß hohe Mastbäume m Por)1t neuf neben, der Statue Hemrtchs ]? , an denen
Stadthaus; die Säule auf dem Vendöme-Plaße mit
Generale mit den von ihnen gewonnenen Schlachten
Cini e Blätter enthalten ein Bruchstück gus einem Briefe, der Sohn des Grafen von St. Leu (Loms Buonaparte) an
u der für die Wicderaufréchtung ? der Vendöme-Säule bestimmten
- - - “ ' “ n vo n, dtejentgen, welche eme der seemge Von ihm stammte Archibald Napier ab, der im Jahre 1627 zum
Baroner und bald darauf auch zum Pair erhoben _wurde.“ .
' Der gestrige Courier sagt: „Es thur uns letd, im Yor- ning 'erald einige Behauptungen in Bezug au 1dee Belgmhen Bevo mächtigten und _die Konferen der fünf . xächte zu lesen,
ihre
opularität
seinen Hof zu Brüssel 1111113010111 “und sic!;- *.*-.ch- »)Nangcl ax) „1260101-
keit von Seiten der Konferenz Hesel)1vc1'rk)ak_*e, 10 köxmcn 1011 auf da»
bestimmteste versichern, daß der General 1e1ncm Hofe kemc 1011176
Mittheilung zufertigcc; folglich konnrc auch Herr Ledcau 11111111
Wein- KabineW-Rath zusammenberufen, MU Über eine Be1chwerde zu berachschlagen, die gar nicht UZ“ augen war.
unrichtig, zu behaupten, die e
Es» ist durchaus ' ischen Bevollmächtigten chen nicht auf gleichem Fuß mit den evollmächrigten Hollands be- handelt und zu der Konferenz nicht zugexassen x_vorden; wn“ kön- nen sogar noch hinzufügen, daß heute Meder eme Konferenz der' fünf Bevollmächtigten skatkfinden wir ,*_an welcher Herr Jan de Weyer und Herr Goblet abermals T_fetl nthen werden. “
Die Times cjtért aus eineer e, dre Herr OCdnncl am vergangenen Sonnabend in «“T-? „all vor dem_Ve_re1n_gege1_1 die Sklaverei gehalten, folgende ede Stell_cn, dte ste als Bek; lelzung der Privilegien des Untexhauses bezezchyer: „Und dtes,
sagte Herr O'Connell, „was s1ch unbeschretbltch lächerl1ch a_u_s- nahm, schrieben die Minister vor und wolltey es der I)c_a]01'ltät des Unterhauses auf wingen.“ Feyncr; „Dees find n_1eme An,- st'chten, und wollte ort, daß ich ste _emcr andert) Verkammlung beibringen könnte, daß man Bewexsgründx m1t anhörce und nicht in einem benachbarten Kaffce-Zemmer ]o lange wartete, das die Minister-Glocke zur Abstimmung ruft.“
Niederlande.
Aus dem aa 30. Juli. Die Reise S_r. Maj. des Königs nach demHLoo 911,7 auf diexersten Tage des kunftxgen Mo- nats angesetzt. Gestern hielten S_e. Mm., nach dc111_Cmpfange von Depeschen des diesseitigen Gejandteu m London, emen langen “* binets-Rat .
Ka Gestern kTvurde die neue Straße vdn heck 111_chdem LYN- hause in Scheveningcn durch Ihre Ma], dre Kdmgzn und Exhre Königl. Hoheit die Prinzessin Albrecht von Promzcn-crönnet, deren Equipagen a[sbald eine (Menge anderex Wagen fd[g__ten, in denen man den Bürgermeister und Magtstrgr der htcytgcn Residenz bemerkte. Der Weg war mit Chrenpxortcn und das Badehaus mit National-Flaggen v_erztc1*t. _ Am 26sten d. 937. wurde in Amsterdqm _qu neu gestiftete Armen- und Krankenhaus der dortigen J1rae0tt1chen Gemecyde einqeweiht. Se. Königl. Hoheit der Prnzz Karl von Preußen beéhrte diese Feierlichkeit unerwartet m1c 1emcr_Gegcnwgrr _und sandte am folgenden Tage ein Geschenk für M Sttftung mat e_mem gnädigen Handschret'bcn ein.
B e l g 1" e n. Brüssel, 30. Juli. Vorgestern wohnte der König dem GotteSdicnsc in der protestantischen Kirche bei. Die Predigt wurde in Deutscher Sprache gehalten, Bei dchaufe des Herzogs von Brabant am S_tcn k'. M. wird jedes Regiment eine aus dem Obersten und zwe; oder bret Majors bestehende Deputation nach Brüssel 1endcn,_um der Feierlichkeit beizuwohnen. Auch das _1ste Jägcr-Regtmend zu Pferde und das 2te Lancier-chiment jollen 1111) zu dtcsem Ende nach Brüssel begeben. Das Hätcl des Französischen Gxsandtcnwar geste_rn ?[bLnd glänzend erleuchtet. Man bemerkte em Transparent nur der Ju- schrift: 27. 28. und 29. Juli 1830.
Dänemark.
Louisenlund, 1. Auguß. Se. Majesräc der Köxn'g hg- ben heute um ".' Uhr Nachmittags im erwünjchten Wdyweyndte Rückreise nach Kopenhagen auf dem König!. Dampfscbtm' „Ksel“ angetreten.
D e u e s ch ( a n d.
Kassel, 31. „Juli. In der heutigen Sißung der Ständec Versammlung übergab der Landtags-Qotynnffatr Mctster- [in den Geseß-C'ntwurf über die gleichförmcge Isan'd11ung der Verhältnisse der Israeliten. Es ist WTS der der (_thnde-Ver- sammlunq von 18.52 bereits vorgelegte Cntwrxrf, nut Aufnahme der von"djescr „Versammlung beschlossctzxn Cmendationen, und bloßer Weglassung des 9. 7 ( d1c_ gcnxtjchtyn Ehen betreffend; und des Schlußsakzcs, wonach eme I1cvts10n des zweiten Ad- saßes auf den nächsten La_ndtag vdt'bxhalZ11 wurde. Dieser Ge- scrz-Entwurf wurde dem Aussthux; fur Städte; und Gemeinde. Ordnung zUr Begutachtung übergeben. (WW behalten uns" vor, auf diese Verhandlungen zurückzukommen.) -
Braunschweig, 20.3110. In der zwanzigsten Sitzung der hiesigen Ständc-Versammlung wurden einige Schrei: ben an das Miniß'crémn zur IITittheilung der in den früheren Sißungen gefaßten Beschlüsse vcrlesey. Hixraxtf ward ein Kom- miss1'o11s-Beric1)r crxkattcc, wonach m Ber“_11ck'1_1cl)trgu1_1g des An.- trages, „den DUMganzxs-Zollauforanntwemtxtcl)_tblo1;aufeinigen inländischen Straßen, wndxrn 11111 allen hcrabzmclzen“, für an: gemessen gehalten wurde) dicoxct'gbxckzyng desszrchggngs-Zolls allein jxoch auf die Straße über Ichenxm, und uder „Holzminden aus zu erstrecken. Von eine1_n*.*)?ttgltede Ward d?merkt,_daß dieses von gar keinem Ruch 1eyn werde, da dre htesigcn Landesthcéle auf Jener Straße von Hannöverjchen Gebietsthcjlcn durchschnit- ten würden, in Welchen ein Durchgangs-Zoll von [ Tha!»- von dem Fasse Branntwein erhoben werde, der dagegen- auf der durch das Hanndversche führenden Straße fiber Las,- ferde nicht stattfinde, weshalb der Brat1nm*_cin auf der leßtern Straße, und nicht über Holzminden, m die Westli- chen Preußischen Provinzen geführt werde. Es ward darauf erwie- dert, daß es trotz dem angemessen seyn Werde, der“ Regierung
l'US-hes Bild werde ihnen einen Anßrich von /
die dazu geeignet sind, an irrige orstellungen unter dem Pu-
Der National enthält heute eine,“ nach seiner Versicherung “blikum zu verbreiten.. ir wissen aus guter Quelle, daß jenes
die Aufhebun des Durch angs-Zolls in unserem Gebiete auf de*r* Straßevon essen über Holzminden zu empfehlen, und _es der.-
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