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«Lesztrrrr hierauf scinr ?lnsicht zu vcrtheid-igen
eine Art der Preßbeschränkung eingeführt wurde, die na eige- nen Gesetzen und nach der inneren Verfassung dieses andes nicht begründet ist? Die Kommission glaubte auch diese Frage bejahen zu müssen, und nachdem sie dies weiter ausgeführt, stellte sie folgende Anträge: _1) dem zur Zeit noch festgehaltenen faktischen Zustande der Presse in Württemberg die Anerkennung der GNsexynäßigkrit zu erthcilcn, und die Begründung des Schotr'schen Antrages durchaus nicht für gerechtfertigt zu erken- 11rn; ?) die Regierung zu bitten, den Ständen sobald als mög- lic-h einen umfassenden Gcscß-Entwurf über die Preßfrcéheit ziir versaffungsmäßigen Verabschiedung vorzulegen, und 8) in diesem Gcseß-Entwurfc zu bestimmen, daß die Ccnsiir, nur mit Ylixstiahmc bestimmter, im Sinne des §.8!1derVrrfassun-1s- Urkunde genau zu bczcichnendcr Fälle, gän (ici) aufgehoben werde. Schließlich stellte auch noch die Kommi sion den Antrag: Sic anf Rechnung des Departements der auswärtigen ',)[naelcacn- [:ricrn *.*-om Rcscrvc-Fonds vcrausgabtrn 21:25 Fl. Ccnsu r:Ko sien als aerccl)cfertigt aiizuerkrnnrn, weil die Anstalt dcr Ccnsiir bis
117151 in Wiirrtrnibrrg grsrßmäßig bestanden habe. -- Cin Srpa- .
rgt-Yotnm zu dirscm Commissiotis-Bi*1'ici*,t hatte der Abgeordnete „1;'*1-siii1grl abgegrbri', in dem creinccntqegrngrsech Anfichtdafiirgcl- triidzu macl)r111ui11tr,daß fiir Württcmöerg das Prcßgcseß vom 1.
Februar 1817, 1111111185 dic Crnsur aufgehoben habe, noch recht- ' - _ x _ _ ; _aciviß die nicht die Schuld des unglücklichen anilracrs dicses
[iche (?.Zi'iltiqkric habe. - Nack) eröffnerrr Debatte beleuchtete zuerst der Staatsrat!) :* on Hartmann den Gegenstand in einem “„Vorxragc, welchcr zugleich einen Auszug aus den bisherigen 'VrriMidliingrn des Bundes über Preßgcgcnskändc, so wie einige Narvricwtrn mcs den in neltrstcr Zcit wegen revolutionnairrr Um,- trirbr _ars1*ik)rtrn Unrersuch1ingcn enthielt, im Urbrigrn sich aber an dxn Kommis:“ions-Bericht anschloß, sich jedoch gegen das Se- pnrar-Votum des Abgeordneten Hufnagel erklärte. Nachdem gesucht, nahm Schott das Wort, und erklärte, daß nicht zurücknehmen könne, sondern vielmehr aiif seinem Antragc beharre. Dcr Prälat von Pahl äu- ißrrtr: Das Recht der freien chankcn-Wkittheilung sky zum heiligen und natürlichen geworden. Die größten Regenten hätten diese Rechte unter ihren Schulz genommen, und srlbsr auf den Karlsbader Verhandlungen seven sir nur auSnahjnswcise beschränkt wvrdcn. - Der Redner verlas darauf einige Stellen aus „Jean Paul und ans drm Rcchcnschafts-Beric1)t des vorigen :iändischrn “.)[1tsschiiyscs, womit er das Unzureichende und Nach- :hciligr der Cousin" darznthun suchte. Sodann bemerkte er wei,- trr: Dcr Einfiuß der Presse auf die Richtunz'; des Volkes werde wohl tiberhaupt fiir zu groß gehalten; vergebliä) sei) es, 1111? Brandfackrl zn werfen, wo kein Zur Zeit der rreirn Französischen Revolution hätten die Franzosen wohl die Deutschen durcl) Schriften aller zUr Nachahnmng aiifgefordcrt, allein vergebens; Drittscvland
der _ Abgeordnete er keine Motion
111) ruhig gcbliebrn, obwohl man sich nur aus eine Warnung ;
*.*-(*r solchen Flugschriften beschränkt und die Censur nicht ringe- s1*ii)i'r habe. -- Dcr Redner ging demnächst auf Württemberg Über, indrm er zeigte, daß daselbyi bis zum ,J. 1817 die Consul“ bestanden; cs hätten ja selbst die Württcn1bergiscl)en ständischen Vorhanölunacn vom Jahre 1815 im Auslande _chrmkc werden müssen, damit sie nur nicht der Ccnsur unterlägen. Zodocl) selbst nach Einführung der Karlsbader Beschlüsse habe in Württemberg die Presse am freiesten sich bewegt, und die Ccnsur sey am mil- destcn gqübt worden." Als aber mit der Französischen Juli-Rc- vokution dic Gemüthcr aufgeregt worden, so sryen auch die Bande der Presse straffer gezogen worden, und nun seycn auch IJJänner verstummt, dercn S_chriftmz vieiiricht von allgemeinem Nukcn gewesen wären. Nach dic1cm Allen könne er nachts Andrres als den Antrag stellen: die Regierung um Wiedeck)»; stellunq der verfaffungSmäßigen Preßfrciheit zu bitcrn und zugleich zu erklären, daß die Kammer „der Abg-cordnetey sich gegen _]eden Cinqriff vcrwahrc, der von irgend einer Seite auf dieses V.““; fassüngStnäßige Recht gerichtct sey. _.- Mrhrcre anderefNiit- glieder äußerten sich in dcmsciben Sinne, br1onders dlc Abge- brdnrtcn Pflanz, Pfizer, 'Menzcl. Uh-land u. A. Nach einer siebrnsründigrn Debatte faßte endlich die Kammer folgciide Bcsck)lüsse: 1) bxscl)loß_sie mftt 53 Sttmmrn gegen «38: 11111); zuerst tiber die Konnnijstonß-Anträge _ahzusrnnmen; :?) 11111114 Stimmen gegen 27: den Antrag drs Iibgeordneten Schorr, die Regierung mn die„Wicdcrhct'srcllung _dcr verfgss1mgsn1ä131; gen Preßfreihcit durch Liufi)cbung dcr Comm" zu hittrtt, (MIM iichmen; und 3) den gemachten Aufwandssur Ccmur-Kok en mit “21:2": Fl. zwar anzuerkennen, für der ZUlunft aber jede der- artiqcii Kosten abzulehnen. „
*Die nächste Sißung dcr Abgeordneten«Kammer, dec zn einer geheimen bestimmt worden, wir?" die_Berati)u11g der Berichte der Zoll- und Handels-Kommimon uber den Zoll- Vercraa mit Preußen betreffen.
Diesen Morgen ist der hier befindliche Theil des Iten 311;- fantcrir-chimrnts 11ach Ludwigsburg abgezogen. Dagegen rpc heute Nachmittag das?.Éjte ananterie-chnnenc, von Heilbronn
mend ier eingeric'c. „ _, kom Die,ITEMS:Konsiilrntcn Rödingcr uiid Tafcl'hcfiitpctt sich seit vorgestern wieder in Stuttgart. Sie smd ohne Cannon frei- gelassen worden.
Darmstadt, 6. Nov. Die Tcutsche Vaterlands- Aritting enthält in ihrem heurigen Blatts dcn nachstehcydrn Z(rtékri: „Was längst bei denr Geiste der Feindseligkeit, Lredrii- schaftlichkeit und einer unpolitischen gänzlichen Rüxkjick)rsiojigkctt, Der sich ('.-1“ Mehrheit der. zweiten Kammer _der Großhrrzygl; „Hossxscx'xcn Skäiwc bcmächtxgt und keine ruhrge, _11npartc111cl)c, mir auf Griinde sicb skl'lkzcnde Berathungen uliry, vorauszg- soßen wm“, was selbst schon die Adresse die er Kammer wei]- sathe, isr cingctroffen, Maxi) 11mo11atlichen Versuchen, em inöglichs'x gutes Cénvcrs'rändmx; her'betziisiihren und zu erhal- ten“, nach vielen Beweisen großer Täßigqng und Langmuth, hat endlick) dcs Großherzogs Königl. Hoheit den Landtag auf- ::eiösr und in einem vortrefflich abgefaßten Manifeste seinem Vrlke die Gründe disch schmerzlichen Schrittes angegehen. ngsrs Aktensrüc'c“ dürfte ein interessanter Beitrag zur Geschichxe Unsrrrr Zeit seyn und in allen constitutionnelleti Stgatrn die qrößtc Behri'zigung verdienen. Niemals hat, eme Ixegteruyg 111ehr Liberalität und Humanität gezeigt, al?“ die Großherzogin!) Hessische in Bezug auf; dieser) Landtag. Strerlau'btx sich nicht den mindesten CinfiUß auf dee Wahletz; fie ging hierin, sogar so weit, daß sie selbst den Utntricben emer rastlos rhäccgen, sick) vieler Wahlen bemächtigendcn Partei auch nicht un entfernte- sten entgegentrat; sie gxffatkcte _ihrcn anerkanntesten Gegnern, was sie leicht und geseßltch verhindern konnte, den Eintritt m die Kammer, sie ließ die öffentlichen Biätter ungestört in ihren Angriffen auf das Gouvernemetzt und in ihrem Wirken für eine heftige und feindliche Oppofitton; offen, vertrauensvoll uxid wohlwollend kam fie den Spänd-en entgegen. Aber wenn dies wahrhaft liberale und hochstnmge, wohl auf das Bewußtseyn
Brennstoff sicl) sindr. :
Art 7
' 1/1
1290
des guten Rechtes und der besten Absichten är des gydes Glück sich stükzenHe Pxne men: ein,: lcichjes von eéiZen “er „Kammer voraussekzte; so hate man sc?) ge'irrc, wie; sogleich die Adresse und noch mehr der bald sich entwickelnde Gang der Verhand- lungen lehrte. Man mochte die menschlichen Leidenschaften nicht genug bedacht haben, die hier immer heftiger auflodern und im- mer mehr die Rücksichten der Billigkeit, Kingl)eit und kalten Prüfung der" wahren Interessen des Landes ersticken mußten. Wer die langen Verhandlungen dieses Landtages, diese endlosen pomphaften Reden, dicses Schwärmen in höheren politischen Regionen, diese Uebertreiöungen in Darscellungder Wirklichkeit, dicses heftige Streben, der Kammer die Rechte der Staats-Gc- walt zu vindicircn- dicse lridenscbastliclckm und gehässiqen, oft in den derbstcn Ausdrücken sich aussprechendcn Angriffe auf das Bestehende, auf den Bund, die Deutschen Regierungen 2c., diese Bitterkeit und Ungerechtigkeit gegen Andersdenkcnde, diese gänz- liche Riicksic1)tslojichit auf die klarsten Gründe des Rechts, oer
* Vernunft und befrrhrnder Einrichtungen und Geseße -- wir
rrinncrn hier nur an den trefflichen Vortrag des Abg. Weyland in dcr Wkédéa'i'él')?" Sache, der auch nicht durchzudringrn vcr- mochte «** Wer dies und vieles Andere nochmals" unparteiisch berücksichtigen will, der wird nur die Grdnld und Nachsicht der Staats-chieriitm bewundern können und sagen müssen, daß
Landtags trägt. "- Was nun den unvertnridlichcn Bruel) end- iicl) hrrbriführte, ist drr in dcr vorigen Rr. dicses Blattes von uns erwähnte, dir rcvoluriommirrn Stellen aus der „Tribtinc“ enthaltende und vcrtheidiziendc Bericht des zweiten Ausschusses. DEL" Erlaß dcs Staats;*))?inistcriums, der Zurücknahme dicser Stellen begehrte, fand nicht die erwartete Unterstüizung in der Kammer. Virlc »))?itglieder äußerten sich ausdrücklich gegen dieses chßrcicW drr anzüglickzrn Stellen, und der Erlaß der Rrgirrunq War mit dem ausdriirk'liclxn chcrkcn an densel- ben Ausschuß gegeben, daß dies keineswegs zum Zivccke drs Streichens, sondern „bloß zum Berichte iibcr den'C'rlaß“ ge- schehe. Hicß das nicht die Auflösnng geradezu provociren? Blieb der Regierung nun noch etwas anderes Übrig? Wie ge.- saar, sie trägt die Schuld der großen Kosten dieses vergeblichen Landtags gewiß nicht!“
Ein Artikel arts" dcm Starkenburgischen in dcr Großher-
zoglicl) Hessischen Zcitiitrq, von cinrm ruhigen Beobachter '
der Zeit abgefaßk, faßr dasjenige, Was seither in unserem Groß- hrrzogthum Giitrs _qr1chrhcn, in Folgendcm zusammen: „Die
persönliche Freihrir war und isc geachtet: man suchte alle Fesseln, ,
die sie und das (Zörund-Eigctirhmn beschränkten, zn lösen; das Eigentlwm ist _.:rjichcrt, vernünftige Redr und Schrift uber die 'Linarlcgrnheiten drs" Landrs nirgends gehemmt; eine der freism-
"m_sren GemeinchOrdnungcn, die es gisch wurdc gewährt, der * é Bitrger verwaltet drinGemeind-Eiqcnti)11111 ]rlbsr; Handel und Ge.- ; ; mäßige Künstler, besonders cin Bildhauer, der ein Lands
werbe wurden durch Erweiterum dcr LKoll; und .sIandels-Vcrbin- ] .. .
dringen möglichst befördert - ein Verdienst, das" einst die Deut.- :
sche Geschichte den weisen Fürsten und Staatsmänncrn Hessens hoch anrechnen wird, _- Straßrn in »))kenar angelegt, vo wie andere gemeinnüich Bauten; für die Schulen geschah viel, die Wiffrnsclmfch wurdcn befördert, der Ackerbau untcrstüßt Und gehoben; die Justiz von der Verwaltung getrennt und in ailen neueren Einrichtungen von einem humanen und liberalen Geiste, im Jntcrcffe des“ Gemeinwohls, ausgegangen; ein gerech- tes, das Volk möglichst wenig belästigendrs RekrutirungsxGeseß ward eingeführt und die ganze Kriegs-Vrrfaffung geändert und sehr verbessert. Und bei aUen diesen und vielen anderen neuen Einrichtungen mid Verbesserungen, déc zum Theil schr bedeu- tende Summen k'osrrn, ward dennoch der ganze Finanzhaushalt aufs vollkommenstc _acregclt, der Kredit befestigt, die Steuern vermindert, namentlich auf Erl-xichtcrung des Landmanns und der ärmeren Klasse des Volkes fortwährend hingewirkt, dagegen sons? befreite Klassen der Staatsbürger zur Brsrcuerung beige,- 01911.“ 33 Frankfurt a. M., 8. Nov. (Schwäbische JNerkur.) Der hier bestehende HandwcrkS-VcrciU hatte, wie bekannt, vor mehreren OJToimten sich gegen die vermeintliche Beeinträchtigung, die seinem Nahrungsstandr durch die zu nachsichtliche Einbrin- gung von Produkten ihrer Erwerbszwcige aus den Nachbar- scaat'cn in unsere Stadt widcrfuhr, mit einer Bcscl)wcrdescl)rift an unsere höhere Behörde gewendet, nwiche jedoch diescr Br- schwerde keine Bcrt'ick'sichtigung schenkte, da der eingeschlagene Weg kein gesrizmäßigrr war. Unterm “28. August haben sich daher mehrere Handwcrks-Grschworene und Gewcrbc-Vorficher bittschriftlicl) an die geeignete Stelle gewendet, worauf gestern denselben cin Beschluß des Senats eröffnet worden, in dessen Eingang es heißt, wie folgt: „Nur mit Bedauern hat der Senat ans diescr Vorstellitnq ersehen, daß Bürger, die außer ihrem Biirgcr-Eid auch noch besondere Eides-Pfiichten als Geschwo- rene auf sich tragen, eine Vorstellung unterzeichnen konnten, worin von wankcndcm Bertram", auf zieseßlichem chcHiilfezu erhalten, geredet wird. So ahndungswürdig dergleichen AllIOl'Ück's sind, so hegt der Senat dennoch die Ueberchgung, das; die Unter,- zcichner diescr Vorstellung das Strafbare dieses Ausdrucks nicht eingesehen, sondern in dcr irrigen Meinung, der Verfasser habe redlich und gewissenhaft ihr „Bestes besorgt, solche unterzeichnet haben, und läßt nur aus diesem Grunde die Vorstellung nicht ohne Beschlußnahme zurückgeben.“ (Folgen dann mehrere nach dem Wunsche drr Bi:tskcller zur Sicherung ihrer Gewerbs-Jn- teresscn getroffenen Vorkehrungen, worauf es weiter wie folgt heißt:) „Schließlich kann der Senat auch diese Gelegenheit nicht vorübergehen lassen, ohne die Vorsiehcrder Innungen und Gewerbe wiederholt darauf aufmerksam zu machen, daß sie durch Streben nach Erweiterung ihrer Befugnisse und Beschränkungen der übrigen Bürger sick) selbst den größten Nachthcél zu iehen,“ Hamburg, !). Nov. Dcr Englische Capitain Forman, Welcher das von Hull nach Hamburg gehende und gestern hier angekommenc Dampfboot fiihrte, ist bei Helgoland von den Wel- len über Bord gespült worden und ertrunken.
* S ck w e i z.
Uri, ?. Nov. Jm Ursernthale ist eine Epidemie ausge- brochen. Jm Hospital allein verstarben schnell vierzehn Perso- nen. Noel) Niemand, den sie bcßel, ward gerettet und die Thal- [eute traten brrathcnd zUsammen, um Hülfe zu schaffen, und be- schlossen auf Anraehcn ziveirr dort angesiedelten Aerzte aus den Kantonen St. Gallen und Solothurn, auzzenblicklicl) die berühm- testen Professoren der Medizin in Zürich einzuberufen. Herr Yrofessor ])1'. Schönlein folgte sogleich menschenfreundlicl) dem
ufe und wird am 28. Mittags an dem schiver heimgesuchtcn Ort eingetroffen seyn. Die Krankheit wird als typhöse Lungen- Entzündung bezeichnet.
An die Stelle des verstorbenen Leonhard Usteri hat die Re- gierung von Bern zum Rektor und Professor am dortigen Gym- nasium den 1)» Karl Müller, aus Apolda, bisherigen Dozenten in der Hochschule in Zürich, ernannt.
' wurde? Dieses Verfahren hat in der
Die Theilungssache wischen den beiden Basel scheint den diesfalls in öffentli en Blättern erhobenenErörtxr bis zu dem Frageprinkt wegen der Univerfität gedirhen ,zus Aecht Baselésch, obgleich Anstalt des Staats, tritt diese . beiden Staaten qegenüber als 'drittes Motyrnt auf, um solche Weise ihr Fisheriges Wirkem und Daxetn zu retten.
Italien. *
Rom, 22. Okt. (Allgemeine Zeitung.) Am ver genen Freitag wurden Abends in der Pantheons-Kirche *" phaels Gebeine wieder in das ursprüngliche Grab unxcr der donna del Sasso bcigesekzr. Vor dem Altare diesrs Namens ein Trauer-Katafalk errichtet, auf welchem dcharg von 9“ goniholz, mit den berühmten Ucberresten, mit brennenden 11; kerzen umgeben, stand. Die Akademéeen von S. Luca und" Archäologie, und die Gesellschaft (101 x'iriuoxi 1101931111100" ren gegenwärtig, und außerdem ivikrden n ck über 3:11:01 tritts-Billrts vertheiit. Die Feierlichkeit war so angeordnet, sie vollkommen derjenigen glich, welche bei dcr Beisetzung verstorbenen Päpste beobachtet wird. Nachdem die Echtheit Skelrts noch einmal öffentlich konstattrt worden, vrrfer. der Notar das Instrument darüber, und las solches vor. wurde dann in einer Kapsel dcn Gebeincn beigelegt, hi ward der Sarg geschlossen lind vielfach versiegelt, Diesen zernen Sarg stellte man alsdann in einen marmornen S., phag, der schon vorher im Grabe dazu in Bcrcrrichaftß welches sogleich zugemaucrt wurde. Während dic1rs «111 wurde von den Sängern der Päpstlichen Kapelle das Mise und 111: .:|-11111111!» gesungen. Von de höhern Geistlichkeit
' keiner zugegen als die 5))?sqr. Grimaldi Gobct'nadorc dr R
und quolini, Msgr. dell' Armi, welchcr Letzterer, als Stcllvc. ter des“ Kardinals Rivarola, der Titular dcr Pantheons-K ist, funktionirte. Man wtll daraus“ schließen," da[; diese Function von den Kardinälen nicht gebilligt und gutgehe“ sondern nur nicht verhindert worden sry. Auch ist ders in der hiesigen Zeitung bis cht noch mit keinem Worte wähnt worden. *) Sollte dieses wirklich der Fall seyn, m_“ bis jetzt allen Anschein hat, so muß man dem guten Sim höheren Geistlichkeit hierin vollkommrn bripfiichtcn. Denn w: fragten Viele, mit einem ausgegrabenen Skclrc noch einmal selben religiösen Ccrrmoniecn vornehmen, die schon einmal vcrrichtcc worden sind, als dessen Körper um crjicnmale bezzr „hat etwas Ktndis Um die Gebeine des großen OJTalcrs wieder ruhig in sein res Grab zu legen, bedurfte es _wabrlicl) der Ccremonict zweiten Begräbnisses nicht. Mit dieser Function soll es noch nicht sein Bcwenden haben, denn im November
sie sogar noch einmal große Exequien feiern, und dieses ges- Alles aus [“einem anderen Grunde, als weil mehrere 111“
des Papstes “ist, diese Charlatanerie, der sich die Besseren Verständigeren nicht zu widcrsrkzcn gctrauen, veranstalten. Gestern kam (wie bereits gemeldet) Se. Heiligkeit Papst von Castelgandolfo wieder hierher zurück“. Es war ger nach langem chrnwettcr der erste schöne Tag, und so gin ihm sehr viele Leute entgegen. Ueber die Ursache der Abkürz der Villeggiatura sind verschiedene Meinungen im Umia Thrils schreibt man solche dcm üblen Wetter, theils dcn * nichfachen politischen Verwickclungen zu, die in der letzten eingetreten sind, und den hiefigen Staat besonders interess-
Der Tod des Königs von Spanien ist* tir Rom ein Ge e von besonderer Wichtigkeit, und der "Zuerkennung der 221!
unterliegt großen Schwierigkeiten. Gut Unterrichtete Pers- wolien wissen, die hiesige Regierung werde sich hierin ganz der Ocskerreichischen richten.chigs1ens glaubt man nicht, daß ein entscheidender Schritt in dieser Sache cschchcn dürfte, vor Oesterreich sich bestimmt erklärt habe. FL
scheidungen in der Europäischen Politik nicht mehr wie eh von den Päpstcn ausgehen, so macht der jetzige Fall gewiß Ausnahme. Denn daß die Königin durch-die Anerkennung hiesigen Hofes cin moralisches Ucbcrgewicht erhalten de, leider keinen Zweifel, ja, man darf glauben, daßd einen solchen Schritt ihre Sache vollkommen gesichert Noch ist öffentlich nichts darüber versauter, welche Schritte Spanische Gesandte, Marquis v. Labrador, ein Anhänger Königin, beim hiesigen Hofe gethan hat. Der Kardinal M y Catalan hatte zwar eine Audienz beim heiligen Vater, - es ist ihm bis cht noch kein Schreiben zugekommen, we ihm seine Ernennung als Mitglied des Spanischen Regie - Conseils notifizirt hätte, Er kennt solche nur aus“ den I gen, und daher konnte er auch wohl noch keinen Entschluß reine peur Bestimmung fassen. Reiser dieser Kardinal von ab, jo ließe sich dies als ein Zeichen der günstigen Gesin des hiesigen Hofes betrachten. Derselbe bekleidete einst - Papst Leo K|]. die Stelle eines Gobcrnadore di Roma, wclchrr er sich aber keineswcges auszeichnete. Auch w-ar damais allgemein hier un ufricden, daß der Papst cinem nier die erste Stelle der )iesigen Stadt verlieh. Uebrigens er selbst das Mißliche seiner Lage ein, und trug auf eine änderung in seinem Amte an.
S p a n i e 11.
Der in dem ge rrn unter den Nene en - '“ erwähnten C'xtrciblattsx:t der OJTadrider „Hc'xjif-ZN'achlch 27. Oktober enthaltene amtliche Artikel lautet also: cMaj. die Königin-Regrntin nicht we'll, daß die böswilligen reizungen der Feinde ihrer erhabenen Tochter, die zugleich. dir Feinde des öffentlichen Friedens sind, noch ferner die K Freiwilligen zxn'Insubordination bewegen, oder sie gar * lassen, von den ihnen zur Sicherung der Ruhe des Volke vrrtrautcn Waffeti einen schlechten Gebrauch zu machen, dies in den Provinzxn Biscaya, Alava und in einigen Bez“ Von Alt-Cafttlten gekehehen ist: so hat sie dem Kriegs : Mi' anbefohlené die nöthigen Verfügungen zu treffen, daß die 'I fen pes Corps .der Königlichen Freiwilligen eingesammelt in die Depots ntedcrgixlegt werden. Demgemäß hät der Ge *- Capttam von Madrid die den Freiwiliigen dieser Stadt qe * den Geschlitze an die General.-Artillrrir-Dirertion abgebcü la ohne daher den geringsten Widerstand zu erfahren. Es eben so-wenig GrUnd zu dem (Glauben vorhanden, daß sich, der, Aslieferung der ananterie-Waffen dieses Corps ein s Wtderskand zeigen würde. Allein ein Keim von Widerspen keit Seitens einer kleinen Anzahl der in ihrer Kaserne ve melken Freiwilligen, machte eine Entwickelung der Militair-M nothwendig, ohne daß jedoch diese Bctvegung sonstiges U ** als 2-3 Todte und 5-6 Verwundete zur Folge'qehabt * Die Thore der Kaserne der Freiwilligen wurden" sofort geö
*) Das Diario di Roma Vom 26. Oktober hat 111 seiner **" ,
lage allerdings einen Bericht dieser Art enthalten.
'.,“-z:*?“*L.:-“:..;«„»3'«;::s“«:.-..«x; 17.“ «:::...-«161.42,«*.*-.: -' „:“-**.“ '.).?:?“...:::;ZMYK-AWRM":*-**“-WÉLWIÉMF'UN-MY“ „NT-X-ks-YWUZ' * „ ';: „“To-“ 1": WMWWWW'É'ML M47“ “:::...:71'1-9 “1“: _ as . * & * _, e “z “. «:o-«„„
enn auch die i;
, ein *Detaschement unter den Befehlen. des Brigadiers „Don“
dro Nolasco Bassa- von dem Ober-Polizei-Intendanten be-
." 7er, scßte stch in Bestß derselben, nachdem es hundert und
e darin befindliche Freiwillige efangen genommen. Hier; | und kraft eines Edikts,des orregidors sind die Waffen zug abgelieferc'worden; diesen Abend war schon eine große “ge derjelhen eingesammelt und die Abgabe des Ueberreskcs [gte ohne irgend em Zeichen des Widerstandes. Die treffliche “nnszucht der Truppen bewahrte die gefangenen Freiwilligen vor .); uch des Volkes, das, unwillig über den schlechten Geist, den mel)- Micqliedcr dieses Corps seit einiger Zeit an den Tag gelegt hat- im Begriffe stand, sich ohne das Einschreiten der öffentlichen .,c, - der Beschülzerin Aller, selbst der Schuldigen, so lange *Gesekz ste n_och nicht als solche erklärt hat, von seiner Er,- xung fortreißen zu lassen. Das Gesrkz wird unverzüglich die Schuldigen verfügen, und das Schwcrdt dcr Gerech- eit wird auf ihre strafbaren Häupter fallen. Die Ordnung *. aufrecht erhalten, und Diejenigen, die sie stören wollten, den be "rraftwrrocn. Könnte inmitten diescr elenden Versuche der jgjn-Rearnti11_1r.irnd rtwas'Trost _qcirährcn, so wäre es drr Um- d, daß ]cne Vernichr 111iyeniqcr als einer Stunde unterdri'jckt wcr- konncrn,1!11d da[; die in xo kurzer Zcitwirdorhcrgcstellte Ruhe auch .jcscn1A11ge11_blickr noc!) fortdaurrt. Nicht minder beruhigend . “oer Enthujiasmus, drn die Einwohner dieser heldenmüti)i-
Stadt heute bewiesen haben, für sie sein, wenn sic ersk er,-
t, welchen hartnäckige" Widerstand einige jener Unglticklichcn .“
ei'kcn Wiilcns irarcn. Darsrs Ercigniß ist für die Sache er *))?ajcoiäc der Kdniain Donna Zsabclla ]! entscheidend. [,ijesrne Enthrtsiasmus verdient das größte Lob, und ist Nachahmung niirdig, insofern sir!) die G,5elrgenl)cit da n dar- , Auf diesem eminent [ooaxcn Bodrn giebt man necßt vcr- ns cin rühmlicbrs Beispiel.“
In derselben Zeitung liest man: „Der Graf Colombi, chäfrsträqrr Ihrer »))?ajcsiät der Königin in Paris, hat der
ierung angezeigt, daß der Herzog von Broglie ibm erklärt *"
, Se. Maj. der König der Franzoscn habe befohlen, daß . milie cine trcixswöcl)rntlicl)e Trauer anlegen solle, sobald Tod des Königs Ferdinand norificirt seyn würde. Derselbe ststrägrr hat dem ganzrn diplomatischen Korps den Tod Königs Ferdinand und dir Thronbesteigung Ihrer Maj. der na Isabella ][. angezeigt, Und er meldet endlich, daß alle in is anwesende Spanier sic!) in dcr Gesandtschaft eingefunden 11, um thrrn Schmerz über den Tod des Königs und ihre
cicrunqcn dcr Trrur für die Königin Isabella aus uspre- 1 ) - 3 .
- Der Ritter Don Juan de Vial, bevollmächtigtrr »Mi-
1 in London, hat unterm 8. Okt. ebenfalls grmxldct, daß er diplomatische Corps jener Hauptstadt von den erwähnten gmssrn in Kenntmß gesetzt habe.“
Eben diese Zeitung enthält außerdem eine aus Clvas * 16. Oktober datirtc Erklärung der Treue und der Bci- '
)tung zur Regierung der Königin von Seiten des Herrn ova, bcvollmächtégten OJTiniskers in Portugal, in seinem
en sowohl, als in dem des gesammten Gesandtschafts-Pcr- '
ls. _ . Das Blatt der nämlichen Zeitung vom 26. Okt. giebt
näheren Details der am 21. Okt. in Madrid skattgchabten „
(lichen Ausrufiing der Donna Isabella zur Königin von “en. Um 10 Uhr “Morgens erschien der Graf von Alta- ) dem, in seiner Eigenschaft als Groß-Fahnenträger, die al.:ung der Königl. Fahne obliegt, in Begleitung des Mar-
yonSqnta-Cruz, des" Grafen von Cerbellon, des Herzogs Monkeu-sno, des Herzogs von Abranres, oks Mannno von
- . , :s "ra en von Salva- ? - nmces, des Herzogs von Genua, dr (5) f . laufen find 3._) Schiffe,
a, des Her o_is von Frias, des Marquis von Malpira, des o s von oßlcjas, des Grafen von Onnate, des Herzogs ' eraguas, des '))?arquis von IJTirafiores, drs Herzogs von m, des Marquis von Ariza, des Marques von rana- , des Marquis Bcnamcji von Siskallo, des- Grafen von tannel, des Grafen von Sastago, dcs Marqms von und einer großen Anzahl öffentlicher Beamten uiid „,-e. _ Die Hof-Zeieung bemerkt bei Aufzählung die- "- amen in einer Note, daß einige der Grayden drr rlichkeic nicht beigewohnt hätten, weil ste Füncteonen' tm | zu verrichten gehabt, während _and_ere nch) v_ersch1cdez- Provinzen abgegangen wären, um 111 Yer Ctgenjchaft gls -cnträger die Königin zu pro'clatmren. oel) andere endlich 11 sich nicht eingefunden, weil sie abmeserid oder krank wä-
Die Hof-Zeitung schließt ihren Artikel init der Bemerkung, das Volk dcw lcbhaftrsten Enthusiasmus an den Tag gelegt, daß es, als man dem Gebrauche gemäß-Gcld ausgeworfen, e'n habe: „Wir brauchen weder Gold noclrStlber, abrr en gebe man uns, um die Königin zu vxrthrtdtgen!“ Dte ierung habe die nöthigcn Anstalten getronen,_um die Ruhe 'echt zu halten; aber die Madrider Ettiwohnerjchaft habe nur mrnen vernehmen lassen, die die reinste Treue athmeten. nds war die Stadt erleuchtet. “ . .
Die Englischen Blätter enthalten Prwat.Nachrcchtcn Madrid vom 24. Oktober, in denen von der in dcr Haypt- . ;porgenommenen Entwaffnung der royalistischrn Fr'eiivilltgrn 7von den derselben vorangegangenrn Cr'rigt1cssen nicht ein rt gesagt wird; auch ist darin v_on einer Niederlage JJTeriny s eRede; es heißt vielmehr, dicyer Leßtcre habe erst kürzlich ».iranda (vicileichlArand? eine Proclamateoy erlasen, wor-
jedem royalisiischcn rciwilligen, dcr slch mcht untrr «Fahne reihe, mit dem Tode drohe, und da er cm *, “ches Guerilla-Corps zusmmnengrbrgcht, so_ fürchte - er Werde im Rücken des Generals Sarsmld opercreti und *“n Unternehmungen gegen die Karlisien in den Baskischen vinen be indern. . iéwzsg 11113) nicht ohne Besorgniß vor der liberalen Pgrtci; «entkiéh wcrde diesc Furcht bei ihr dadurch “rege, 1391: der eral-Capitain von Catalonien in Barcelona die Orgarunrung 13 Batailloncn Stadt-Miiiz gestgtter habe, da dieyc Leute iß sämmcljcl) Anhänger der Constitution seyn würden. _C'r ,'Wie es hoißt, einen Verweis dcifür rrhalten haben, da]; er er Klasse von *))?enschen Waffen m der Hände gegeben.
*ereinigtc Staaten von Nord-Amerika.
New; ork 11. Okt. Die hiesigen Zeitungen ent- en mehrére he/ftige Angriff: gegen den Gezieral Jackson we- seines letzten Verfahrens tn „BezuZ-guf die Bank der Ver,- ten Staaten. In einem Blatts heißt es, ,der Président sey -'gänzlici)cr Verachtrr dcs' Gedrlzrs, er habe die öffentlichen _Gel- Isselzwidrig verwandt, das Reich der Gesche haben urxter ihm schört, und es qebe kein Gesetz mehr 1111 Lande außerdem [(en des Diktators“. Den'nocl) erwäixien selbst die Oppositions- ätcer sehr vieler Wahlen, die zu seinen Gunstenausgcfallen
d, und die Bevölkerung scheint also mit dieser Art von Dik-'
Das Losungsxvort bei die-
,; 'i“ U ' 11. ganz zufreden z sey ,.,Zaok'sm und'das Volck.“
Wahlen pflegt zu lauten:
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Andrerseits hat der General Jackson im Kon re de - glieder d-och für die Repräsentanten der öffeYtlécßlZen MTZJÖZ gelten: “dee *Majorität gegen sich, denn diese hat die Bank der Verrtmgken Staaten in Schulz genommen, während unter der Nation im Allgemeinen dieses Institut keineswegcs beliebt zu s_cyn schrank. Man ist daher sehr gespannt, wie dieser Konflikt sich enytgen Wird, der eine neue große Bewequng in die Staa- ten hrtngt, nachdem der von SÜd-Karoiinä anaeregte Tarif- Strezt katim beigelegt ist. Der jelzige Kampf wird für einen Stretr zwchchen dem Golde und der physischen Kraft angesehen, und Ljeneral Zackson nxigc fich_auf die Seite der letzteren.
«zn Phtladelphta hat [ich ein Verein von A*crzrrn zUm Behuf der Ausbreitung der homöopathisch-xn Heil-Lebre qrbildct; ptcjrr Verein „ist zu Ehren des Begründers derselben "am 10. Apres 18V, seinem Geburtstage, zl!samknrnqetretr11 und hat den NamenZ'l'i-E 1111111101115111110311 804401)“ anqgüomtnen. FOM Vcr- faxsung ist in Englischer Sprache ron Örn dazu beariftraczrrn :))Utglerdcrn verfaßt und untrrwichnct: Philadelphia, dots!» April 8.13 ])1- Konsrantin Hrr'ing„ Pra-idrnt; F. YITatlack, Secretair; William 0511131, Scizamnrékirr. Drm Ixosr-ath Hahnemann in Köthen ist Unter [“.-111613. Mai d. I. eme Abschrift der Verfassum und drr [:i§»i)i*x*-.ir11 Vcrhandlim-
9971, so wie ein Dipi.*:n als" Mitglied des Vereins, zugeschtch “
worden.
“_Das zwischen Nrw-York Und Hartford fahrende Danwf-
schiss ist vor kurzem durch das Plaisir: dcs K*cs'éls in die s...“. grjprengt wvrdrn; es wurden dabri .“: Paffaqicre und 3 Schiffs- lr_utr angriabiickliä) zU Tode grbrüht 1111025 Personen, zum “Theil tödtlici), brschadigc. „ Zn Virginicn hat drr Doktor ?iixlrtt Hawes 1,00 Sklaven thl': Frcihric geschenkt und attzirrdcm noc!) chr Kolo"isirungs-Gc- :kcklixclmfc. sur eincn jeden Orrsclbrn ".IN-Dollars Übermacht, um die .;Tojicn thrrs Tranvporcs xmcl) Liberia damit zu boxirxiten.
Inland
_ Yerlin, 11. Nov. Aus “Lichen meldet man nachträglich, da;: CW. Königl. Hoixcit drr KrNix-rinz am .Ztrn ami) drere- pt1rci'tc_n drs quirngs:Brzirés: Baron von Spies fÜr die Retrrrsthafk, _von Löwrnigh fiir die StäDtc, und Emundts, Va- ter, nir die Landgemeinden, rim: ',).[iidicnz bcwilliqtc und aus ii)- rcn Händen die Stiftungs-Uikundr eines Fonds zur Unterstüz- zung der hinterlapscncn Familirn drr Kriéqs«Rcsrrvisten uno Landwrhrmännrr (im Fakir eines Krieges) äls rin Chrrn-Drnk- mal und zur Erinnerung an die Anwesenheit Sr. Königl. Ho- heit in Achrn, empfing.
_ Dcr Oberst und Landrath Göraf zu Stolberq-Wcrniae- rodc, wclchcr den durch Kränkliciykeir behinderten Herrn Ohr:"- Präsidenten von Postel als Königlichen Kommiffarius bei dem bevorstehenden Rheinischer: Landtage verirrten soll, isi in Koblenz angckommen.
_ Briefen aus Königsberg zufolge, ist es auch im Laufe des vorigen OJTonats «11 Handel Ostpreußens iiillc geblieben; nur wenig Holz, Gctraide, Hanf und Flachs wurde ausgeführt. Zn Memel hätte die Schifffahrt etwas bedeutender seyn 162711111, wenn nicht die brsrändigrn Skid- 1ind Süd-Ostwindc einen so niedrigen Wasserstand erzeugt und das Ankommen dcr chiffe aufgehalten hätten. Mehrere Schiffe, zum Theil mit Lootscn besetzt, die gegen Ende des vorigen Monats schon einige Tage lang vor dem dortigen Hafen kreuzten, ohne einlaufen zu kön,- nen, mußten zuleßt auf der Schw.:rzorther Fläche lichten. Zn Pillau snd 56 Schiff? ee'ngekaufc-e, darunter 1.0 Schiffe mit Ballast, 81 mit Stückgütern und 6 mit Dachpfannen; ausge- davon 7 mit Ballast, 8 mit Getraide und 17 mit verschiedenen (Gütern Jn Memel sind 45 Schiffe eingelaufen, von welchen 8111 mit Ballast, die Übrigen mit ver,- scs)iedencn Gütern beladen w-arrn; ausgegangen sind* 32 Schiffe, davon 1 mit Ballast, 18 mit Holz und die iibrigen mit ande- ren Gütern. Zn Braunsberg smd seewärts verladen wor- den: 60 Stein Wolle, 14 Lasten Finchs, 2; Lasten Flachsherdc, 1349 Schock Linncn-Garn und 22 Schock Docht-Garn.
Literarische Nachrichten,
Berliner Kalender auf das Gemein-Zahr 1834. Mit Kupfern. Herausgegeben von der Königl. Preußi- schen Kalender.- Deputation.
Der Berliner Kalmdcr, cxgrntléck) der Staats: und Geschäfts- mann unter seinen andcrcn lichenhaftercn AlnmnachI:Gcnoffcn, mit tenen e:“ die Saison theilt, tritt auch diesmal, seinen ernsteren Zu- halt mct hcitcrrnlMuscngabcn achchscln laffcnd, in einem stattlici) _qi'sclMiüéktkn Kletdc auf. Es iti ohne „ZWeifrl, schon untcr dcn Vcr- l)ältniffcn, unter drncn,er erscheint, die Aufgabe dieses Kalenders, eine vaterländiscbe Brdcutung für sein Publikum zu genm- nrn/ und in dcr [l'icht ansvrcclxcndcn und sich verbreitenden Form des" Almanachs Kcntttnisc dcr _nä.'i sicn Zuüändc und Um: gcbun en zu vcrnllgrmcincrn, ohmc jedoch cbcn dicse Aufgabe zu eng zu faxen. O_rr vorlirgcndc Jahrgang tritt dirscm Zweck“ auf eine erfreulichx Weise nähcr, _als' 12; seine _Vorgängcr mriü.nthcis ethan. Schon dec dreizehn, faii durchgängtä] schr grlungenrxt Kup crsttcixe veranschaulichen hcimathliche Grgrnsi nde, _- an die nch zum T'hctl wesentliche historische Eriunrrungcn für jcden Preußen knüpfen. Das Titelkupfer zrigt dcn Marggrafrn Albrccht zu Brandenburg, ersten „s)erzo in Prcusxeit, in sccncr Amtztracht; eine kraftvolle, ru- hig entschlo cnc Grünst, mit kühnen, rrnü sinncnkcn Augen. _ Er sieht aus, als bewege rr in seinen nachdenklich muthigen Mtemn die qroßcZukun 1 eines PreußSiaatrs- zu drffr'n politischer Sclvüüain: digkeit er die er! cn (Hrundyfcilrrgclegt_hattc. DicscmB-lattc folgen cine Reihe von Abbildungen, welcbe sämmtlm) O |- 11 n d W 1 ftp 1“ en s; i sci) e Lokalitäten, besonders ausgczciximrtc Bauwerke und geschichtlich
' merkwürdig gewordene Denkmäler„ dai'sicUrn; “darunter zwei _Por- Andererseits heißt es ferner, sey die 1 trans" von Simon Dacl), dk"! Königsberg“ Dichter und Pl'01rffvr, : , ,
und (Scots Sabinus, dcm SäiwieYrrsohnc Melanchthons, cjncm geborrnrn Yrandenburgcr, der als Uttrt'nischrr Dichter 1111111115"- zehnten Jahrhundert berühmt war. Niven diesen schcn „.::-„cim Ayyildung des zu Warschau crrxclxtctrn Denkmals dcs" Copirntccics, wcc ck von T'horwaldsrns friiin'nntger Mcißci'hand ausgrmhrt wordxn, und die Rcdaction heute vollkommen Re'cbk- den 1111: sterblichen Astronomen hier Ulltkkn in der Rciyc vatcrländi: scher Bilder auftreten zu laffcn, da wir es mis.- trotz der neuerdings mehrfach geltend grumchten Versuck-c, dock). „4.1.111ehmcn [asm diirfen) daß Copernicus cin Deutsaxcr und ein Piru f?? war.
Von der reichhaltigen Aus'bcutr der Kupfer zu der des Inhalts i'ibcrgchend, lesen wir zuerst ein „Historisch:üntiüisrbcs „Grinäide von Oü- und Westpreußen“, 1velci:erProvinz ücl) dcr dchxahrige Kalender, Wi? man skbt/ vorzugsweise zugcw-„xixdt hat. Der Bcr- faffer dieser, m ihrer ersten Hälfte imtgetyeilten Abhandlung, Herr Profrsor F. W. Schubert in Röxmgsberg, ist ein Jrachtetcrßlüw riker, der gründliche Forschung hinter geschnmckvy cr Dxrtirilung gewandt zu Vorbergrn versteht und dicse Kunst, die vornamlccl) a_n einem für einen Almanac!) bcsiimxntcn héßorjschen Gemälde unerläß- liä) iß, auch bier anziehend“ bethätégt. Dirse DarftcUimg, in 1vrlchrr das Bauholz dcs“ gelehrten Apparats kläglich abgcwoerfrit und nur dre Rcsultatc der orschung hervorgehobenwcrdcn, reicht fur sehtbisxu dem
Regierungs- ntritt des, Mannes, mit dem uns das Titelkupfer bc- kannt gemacht, und läßt uns tbrc Fortsehung in dem nächsten Jahr-
1
1». Charics -
gang des Kalenders erwarten. Man liesi se mit ntere e wen man auch im GUM" wenig Neues und AusgezeichnetZs :)...-Ü cIntriffT Nun zu, den user: des B-rliner Kalenders! Diese vertritt zu- vbrdcrsi Heinrich Stiegliiz, der begeésierte Dichter der „Bilder des Orients“, mit einem Cyclus von „Lebensbildern“, die manni : fach brivegte Td11e dcs Gemüths anschlagcn. Viele darunter ger.?- ren un.: zu dcn liebsten, die wir vom Verfasser kennen, vor nnen das ersic: „.Täuscwingxn“, hann: „die Geschwister“, „Stumme Liebe“ (dies einesehr stnnegcr Ltrbes:chankcnsiriclck)/ „Am Pflmgsimorgch d „Fruhgknß“, sine Canzone, Aus einfachen LebrnH-Erfahrungrn und Lebxns:Wahrnehmungen quellxu hier oft grwaltige Strömunqen di-s(§_31f11«,ls hervor, und misckxrn kick) mit dunkrl melnnciioltscher Bc- trgckytnnq, Wellis“ in dcr chicgcnrn Form und Sprach kräftig gc- friyrltxwkrd- “1111-1111 (1116?!) Ei'irglih VccUrici)t cine hdycre Stufe sei; ncsxiTalriyrsx 1111 Imiim !*.-11:11. wie c'.“ in dkn [.Hten “Händen seiner ,s/Bkldi'l'xxi's'**.*'.'ii'.'1k','1 “ .:.-z- (;1 („*.*-cri,“ 11111“ tragisckx, sondern «::-“L* 111 11'1111111111111 [(EU:-x' :1-31'12111611 „*.L-mrdc 1111.27 Wcrkcs, dcr .:.?! Cbanti-FU-kß ,“:„F ..in-:, . **, () .1'1' gifmkixrdc satnr'e'scizr Oombä-mriox. griirn r'nmtxd :resixim“ . “1:37: 1111: 1r1*ri**'*ls--iriq vrirmPtinD-rr orten: 111er 11-111 **:-YUM. JU'rx'rs-xkt (*.*-li„ciii- 'Mit-1111111111), sc; 1110111111: 112.“ 41:71 ioc, -'.Zi(i'* 1111“ 111171 11.ct'-1 untreu wi'rdcn schön- ?: er. 1111: 11“ ro; "',"irnt.111 [„Wir-irn , 11111 11va Liedcrbrnsi 11151: 111 F***: triirxt. - Nach 1511111 (55cdi.1)tkn lasen wir: „Adlrc' iim- (M'sxjx 5'111 k)11725*1*i|'(1:r:' ()*rmcildk 11115 1.111 [.*-ten E(icuio“. von 11111 171- novciie-ixch **,-.'outtnicr uns schon fxixlxrr vr: 111111111]: 211111161111 Bkiimrnw- _11-“11. WW siiid, 1111.11: 1111 01111" 911111151" m_rdcrscl)rribcn, mit drr errtirc dicser Erzählung 11011) 1111131 ganz frrtig gr" .:.drn- wiise'n 111111: noc!) nicbr 1.11: wii“ sic [rater irmals 111 Ende bring-xn w.:rdcn, aber so Wei: wi.“ bis" irrt
, grkommM, ist um:; ein rial)! fxisci) «:iisüaxß'i'trs iind mutyig ßgurircn:
d:“„s Livin brgrgnct. Hcrr Blumrnvagcn » sonst der W.:ircr “Scott srtnrs 33111111ovrisckxrn Vaxrrlandcs _ hat hier einmal srin L1cvli11g5- Thema, iitc HannovrisiixBraunscheigischrn Sam.". wcrlaffcn, und [:ck « Foix: nicht gar aus Gialantcrie grgcn dcn Verlincr Kalcndcr? » verleitet gcfundcn, cinen Abstecher in unsere eigene vanrländiscdc Yormt zu 1110111111. Die Geschichte des kkckkn Pommrrn - Hcrzogs 11:0911511111 )x." gab ihm eincn nicbt uninteressantcn Stoff dazu her, 111111“ Die Pyrxic fcbrint rinmal nuf drm Von ihm gewählten Grbiete n_tr sonderltci) fortzukommcn. Wir crfrcutcn uns dafür an den Post- (2 ourscn, die auch der diesjährige Berliner Kalcndcr mit eincr schr, dankcnswrrthen Voliüändigkcit nnd Umfänglichkcit dnr- bzrtci. Necbt minöcr wcrtin Känfcr dcs Almanachs' auch 1121“ die anßsrst _qcimuc „„Gcnenlogar der regierenden hohen „Häuser in Europa“, welche der Kalendcr, wie immer, enthält, dankbar zu seyn Ur'sacl: haben. Tl). M.
_ MeteorologischeBeobachtung.
183.3. , Morgrns ' N::cbmitt. ' Abends Nach einmaliger 14), Novbr,ch__ (. Uvr. ] :: Uhr I 10Uhr. Bcobnchtung. antdrzxäk, _ 35%“. 1. ()'/“Par, 34112 2*'“P.1t“.I-341,4 2WP.:r.!anliwärme 8,4 0 N.
11711) rmr 1,4 “ 211. 4 e“- " R' i) 1 0 . ., Thfauvunki L" (1,2 o R. T W) 0 R. "_+; ,:0 0 J Flußwarme 4,0 0 N. Dunsisättg. 57 pCt. 691167. 5111 _pCt. Bodemvärme 5,5 “N, ZZR)“ .... FSii..O-Z.Wé...z:ciz [HFF- YF“. Ausdünst. 0/0“ 1 ., Rh. Workenzug I" « NNW. - iedersailag 0,0 : . “Nr*-
“881111181'1361'86. ])011 11. A0110111118r 1833.
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[**-"it's]t'jr11511701" . . 1)1§1'011t*1 . . . .
ÜUZWéirtigo 13615811. „4 1118101'1].'1111, ()'. Rurtzmiukk.
R'it:t|i:1'|. 11/111]. §(']111|(] 491;- 111151chr50mls 801111|11 UZ, [(m];- 1Zi|1 22,77, ()'-F „1-11. 102,37. Roux). *. ()od'te-rr OLH, |“1'1-1153. [*rä- 1111911-81411-1110 90. [in». (x'. 1.523) ll)];x. (1'. 1:3!) 92. ()J 8111111. 5517, ZZ- .]... 3547
„1 11 111“ (* 1'11 1" 11 , 5. Ripx'mnbpr.
11101. 96. ]Z1'115. (MF,. R114111.,1Z.192'.WZ. 6114". ZZ ZM. 21115]. ("Y, Foul). 911“,
U“ 14:11, 6, Fin'i-mbok.
5x; 3101. „“)-“ZFH, 4-2 (10: 83. 1:;.:»1.--.:.-1i«-.n 1207 [40050 7,11 101) [“']. 19.5.
Königlichechauspieie. '
Dienstag, 12. Nov. Jm Oprrnhause: Hans Heiling, ro- mantische Oper in 3 Abtheilungcn, und einem Vorspielc von E. Devrient; Musik von H. *))?arschner.
Im Schauspielhause: [)0111' It? 591201111 (1/4111! (18 1711. [[m-rx: !) ].:1 (:]-1151111, (201111711113 811 ! 111712. 2) |,11 101117151: 111“: [,s-,. (1011); 111611111105. 011111171110 ("11 3 41-711-14 01 011 11mm“, 3) [1:1 re- ].11'150 (10: ]inlxrléiis'. yiiiiiie-rille 1:11 1 11010 (!)-"1118 ].“, 0-3111114? [1iiki'(!. M!“. "('111')" 1'0111|1|11';1 |ck: 11111: (14: 15-1111'1143)'il ('t (];!!W [& trixixiiqno (:(?!111 (10 ['Labßlniz.)
Königstädtisches Theater.
Dienstag, 12. Nov. Gabrirlr, Drama in 3 Akten, nach dem Französischcn von Castrlli. „Hierauf: Dcr unterbrochene Schwäkzer, Lustspiel in 1 Akt, von Qo-atrssa. Ziim Beschluß: Ra'raplan, der kleine Tambour, Vaudeville in 1 Akt, ron-Zz'eyoj: nand Pillwikz.
W
Neuesie 37612111r1i1)1en.
Paris, .;. Nov. Der „König hirit .*:csirrn WTictag cinen dreistündigen *))?imkicr-Rati).
Dcr hcutigr Monitcur enthält eine vom Zum 11. M. da- tirte Königliche Verordnung, Wodurch beide Kammcrn auf den “.)“.Zstcn Deicmbrr zusatninrnbcrufcn werden,
Durch eine zweite Königliche Verordnung werden 5-59 fünf Päpstlichen Bullen, wodurch Herr von Guan,» zum É'Jbisckwf VM AWN, HW" Casamlli d'inria zum Bischos von “Il]accéo, FW" WU CHROM;de-Trcliffac ziim Oischof von Montguban, „Herr Double zum Bis:?)of von Tarbrsrnd Herr von ?adalcn zum Bischof VM St. Flour ernannt wn'd, unter dem ublcchrn Vorbehalte, daß in diesen Brillen nichts der Vcrfaffgng, den Landcs-Gesrlzcn, so wie den Freihckkkn UW Gt'undyäßen dcr Gallikanischen Kirche Zuwidcrlaufcndes enthalten sey, genehmigt und bestätigt. ,
]'.'11't.- 011]. [ZH.
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