1922 / 35 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 10 Feb 1922 18:00:01 GMT) scan diff

in eine eingehende Aussprache über einzutreten und in Betracbt

'., [Übrigen Besoldun Grundgebälter,

___xoymendn Mehlem: dec Boamtenbesoxdnng «ck die “* * Wudsäßlicke Naebvrüfung solls: beschiemtigt * rt Werden. “Obwohl diese Maßnahmen für die Beamten, ' Wie- und Arbeiter in vollem Gange waren und einen durchaus * ; ' Verlauf zu nehmen versprachen,_ und obwohl die über diese Vorgänge Kändig auf dem laufenden ge- , balken wurde, stellte die Reichögewerkscbaft deutscher Eisenbahner am 27. Januar erneuj an den Reichstag, den Reichöverkebröminister und * deu Reichsminister der Finanzen die von den Verbänden am 3. De- zember erhodenen Forderungen, dieselben Forderungen, die der Reichs: minister der Finanzen wegen ihres untragbaren Milliardenaufwandes abgelehnt, und die Spißenverbände selbst nicht mehr aufrecht- erhalten hatten, Dieser Forderung gab die

_" atm. _ Diese

_ MGigwdm Oéffentlkcökeit

RekchgewerksÖaft ultimativen Charaktey indem fie für den Fal! der Nichtbewilligung innerhalb fünf Tagén mit der Anwendung des Mittels“ drohte.

Jm Ultimatum der Neichßgewerksehaft war ferner verkangd

gewerkschaftlichen

1. Zurückziebung des Referentenentwurfes eines ArbeitSzeitgeseßes (Ruf auf der äußersten Linken: Sehr gut!. Lach€n rechts), da er a'n ungerechtfertigtes AuSnahmegeseß für die Eisenbahn- beamten daxstelTe.

2. Aufhebung aller Erlasse und sonsjigen Anordnungen, dure!) die angeblich bereits jetzt Einschränkung der bisberigen Be. stimmungen über den Achtstundentag durchzuführen versucht

Hierzu ist fojgendes zu bemerken: Eine Zurückziebung des Refe- untenentwurfs kann mit irgendwelcher Berechtigung schon deshalb nicht beansprucht werden, weil die Verhandlungen über den Gegen- stand noch nicht abgeschlossen sind und überdies eine endgültige Entschließung des ReichsverkehrSministers überhaupt läßt sich der Siandpunkt begründen, ungerechtfertigtes AuSnabme-

asses der Eisenbahnbsamten handelt. (Ruf links: Na! Na !) Die näheren Ausführungen hierüber wird der Herr Reicköderkebrßminister machen. Zu der zweiten Forderung stelle ich fest, daß keine Erlass oder Anordnungm ergangen find, durch die bestehende Bestimmungen über den Mtstundentag eingeschränkt werden sollen. Es Handelt fich vielmehr nur um die richtige Durchführung und Anwendung bis- heriger Vorschriften (Widerspruch links). * den Gegenstand haben inzwischen auch dahin geführt, daß die Sviyenorganisationen , fich bereit “erklärt Haben- oebende Beratung über den Referentenentjvurf mit dem Reichs" verkehrSministerium einzutreten. Hierbei kann _aucb die Frage er- örtert werden, ob statt eines besonderen Gesekes für die Eisenbahn ein aÜgemeines Arbeitézeitgeseß erlassen werden soll. Es isi mir durchaus erwünstbt, daß die Organisationen der Arbeiter anderer Zweige die, Arbeitszeit ihrer Kollegen bei der Eisenbahn nachprüfen. aber um eines wird man nicbt berumkommen können, nämlich um das, daß die Eisenbahnen wfutscöaftlicb gestaltet werden. waren die sachlichen Grundlagen des Streiks, von den ich Ihnen ge'eigt zu baden glaube, .teits, geringfügig, mit Aussicht

noch nicht vorliegt. Ebensowenig . daß es fich um ein

Die Besprechungen über

wie bisher die Eisenbahnorgani-

Dies also

teils unberechtigt waren, eingeleiteter Verhandlunge'n waren.

teils Gegenstand bereits auf Einigung geführter Die Reichsgewerkfcbaft seßte sn!) mit ihrem durcb nichts gerecht- fertigten brüsken Vorgehen in Unrecht regierung, die ihr Aeußersies getan hatte und getan hat, um zu einer befriedigenden Lösung der Gehalts- und Lohnfragen zu kommen; sie feste fich ins Unrecht gegenübu den übrigen Organisationen der Be- amten, Angesteaten und Arbeiter, die bereit Waren, den bei den Ja- nuarverbandlungen eingeschlagenen W:;z weiter zu vcrfolgkn. Sic: setzte fich ins Unrecht gegenüber der Beaxntenscbaft, deren vornehmste Rechte sie durch die Anzettelung eines Beamtenstceiks -- des erslen Beamtenßreiks - aufs allerscbwersie gefährdete. Nuke: Kavv - Putsch!) *- Denn Idee des Berufsbeamtentums durch diesen

der Reichs:

(Lärm links, schweren Stoß die ersten Beamtenstreik

Die Reic'bsgewerkscbaft setzte fick) ins Unrecht gegenüber dem gesamten deutscßen Volke (Zustimmung und lebhafter Widerspruch), dem fie Lasten aufzubürden versuchte, die es keineßfalxs hätte tragen können, und den fie in den Tagen einer äußerst schwierigen äußeren und inneren Lag: neue Schwierigkeiten nach innen und außen brachte. Damit komme ich zu der Kernfrage der ganzen Angelegenheit, zu der Frage, wie sie!) die Reichöregierung an sich zu dem Vorgang prinzipiell stant. Die Kernfrage, die durch war nicht die wirtschaftliche Frage über die gesprochen Werdenkann und die dauernd unter Zuziebung von Verkretern der Beamtenscbaft und der Arbeiterschaft erörtert worden sind, sondern die Frage des Streik- rechis der Beamten. (Sehr richtig! rechts.)

In dieser Frage sind fich aue Regierungen nacky der Staats- umwälzung einig gewcksen, und keine R1 gierung kann zu einem anderen Ergebnis kommen, für den öffentlich-recbtlicb angestellten Beamten (Sürmiscber Widerspruch b. d. Komm.) Nicht etwa dekwegen, weil die Beamten „Hörige' find, wie ck in kühnen Redeblüten der Streikbeße wohl gesagt worden ist, sondem gerade umgekehrt, weil sie einTeil-derRe der Regierung find. (Lachen b. d. Komm der Regierungen, die die ihnen oblie ihre Berechtigung als solche verloren. Wie liegt die Sache Deutschen und damit aucb den Beam freiheit zur Wahrung und Förderung bedingungen. Aber weder nach dem und Geist der Verfassung kann daraus abgeleitet werden, das; die Beamten entgegen ihrem Diensteid und den von ihnen über- nommenen öffentlich-rechtlicben Beamtenvflicbten Dienstgescbäfte Der Beamte übernimmt vielmehr nac!) Gef _ disziplinarische: Verantwortung vslicbtung, daß ibm übertragene Amt ,gewiffenhaft“ (Zuruf *linkö: Kap-Putsch!) Nizderlasung dsr Dienstgesckpäfte “Micbtuna das Beamten gegenüber kraft deren er auch seiner" en Kündigung und Entlassung

(Erneute Unruhe links.)

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den Streik aufgeworfen wurde, und nicht die' Arbeitszeitfrage,

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gibt es kein Streikrecht.

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gierung find, weil fie Organe .) Regierungen und Organe genden Arbeiten verweigern, (Sehr richtig !) Die _ Verfassung gibt jedem das Recht der Vminigungs-

der Arbeits- und Wirtschafts- Wortlaut, noch um!; dem Sinn

nun auch da!

niederzulegen, eh und Diensteid die Ver- Wahrzunebmen.

gemeinsam Vermeidung

Diese Verpflichtung _ durcH den amtm auf. Dieser V stehen aber keine defend

_ _ even Rechte, MU“ kn befondotem Maße gesehlicb ass

5

gesebtßt (|. (Sehr tkcbtia! Us!.) Die MMUß-abewkw sind in ihrer überwiegenden Mebmbk lebenslänglich anaestekt. Sie erhalten ihr Gehalt periodisch kn domus auögezablt. (Zuruf links: Das nie- mals adenkcht!) Ihre Peuüoraansth-x nnd die Ansprüche ibm “Hinterbliebenen find geseslkcb gekegest und gegen Eingriffe der 'Ver- waltung gesichert." Aa: diese Recha der Beamten sind woblerworbene Rechte im Sinne der Verfassung, und fie find als solche geschüßt wie ein Teil der Verfassung setbst- Diese Rechte sind mit einem Streik- recht der Beamten unvereinbar. „(Zustimmung und Widerspruch.) Wollten wir den Eisenbahnern oderirgendeZner anderen Gruppe von Beamten das Recht geben, einseitig den Dbenst niederzulegen. so müßte auch dem Reich das Recht der Kündigung und Entaffung zusteben (Ruf links: Sie wollen Staatssklaven !), daß heißt, die ganzen Grundlagen der Anstellung müßten von Grund auf geändert werden: Es würde nicht mehr Beamte. sondem auf Privatdienstvertrag ange- nommene, jederzeit kündbare Angestente geben. Ein Streikrecht dx:e Beamten ist aber auch unvereinbar mit einer geordneten Staatsver- waltung. (Sehr richtig !) Darin smd stcb au: Staatswgierungen AUS? Zeiten und Länder einig und auch Sonojetmßkand bildet in diesem Punkte keine Außnabme. (Gelächter b. .d. Komm.) Die Reichs- regierung und die Preußische Regierung haben in den levten Jahren verschiedene Male klare Erklärungen hierüber abgegeben, auch als fie beide führend mit Mitgliedern der sozialdemokratiscben Partei beseßt waren, und der sächsische Minister des Innern, Herr Lipinski, der der Unabhängigen Sozialdemokratistben Partei angehört, hat den gleichen Standpunkt verkündet und begründet. (Lärm bei den Komm. Zuruf: Ist das kein Muster für Sie, Herr Ledebour ?) Lassen Sie es mich mit aller Deutlichkeit sagen: Ich wäre nicht in der Lage, eine Regierung länger zu führen, wenn ein Streikrecht der Beamten anerkannt würde. Die Reichsregierung ist entschloffen, das Berufsbeamtentum mit den negativen, aber auch mit den pofitiven Konsequenzen zu erhalten, die ficb aus der besonderen Stellung dieses Standes ergeben. Sie kann das Streikrecht des Berufs- beamtentums nicht anerkennen, aber fie anerkennt auf der anderen Seite die Pflicht des Staates, durcb Fürsorge für die Beamten in den Grenzen des Möglichen und soweit dies mit den Interessen der Gesamtheit vereinbar ist, dazu beizutragen, daß der Körper der Beamtenscbaft sozial gesund bleibt und an seiner traditionömäßigen Aufopferung für den Staat nicht im wird. (Lärm bei den Komm.) Die Regierung glaubt für fick) in Anspruch nehmen zu dürfen »- und das bobs Haus wird darüber zu befinden haben, ob es diese Auffassung teilt, bei Ihnen liegt es, das zu entscheiden *, daß sie dIr Beamtenschaft durch die sachliche Erledigung der Beamteninteressen keinen Anlaß ge- geben hat, dem Staat das Vertrauen zu kündigen und sicb zu einer Aufrubrbewegung hinreißen zu (affen, die den Staat sowohl aus das Berufsbeamtentum schlschtbkn negiert. (Große Unruhe links, Ruf: Scharfmacherei!) Die Bewegung, dds unser Land eine Mock): lang in Atem gehalten, Handel und Verkehr auf das Schwerste geschädigt und der Regierung bei der Führung ihrer dringendsden politischen Aufgaben die Hand gelähmt hat, ist zu Ende. Wir sind ihrer, ge- stüßt auf die unzweideutigen Kundgebungen des Volks in allen seinen Schichten und Vertretungen, Herr geblieben. Ich will nicht ver- säumen, denjenigen, auf die wir uns bei der Abwehr des uns auf- gezwungenen Kampfes stüßen konnten, den Dank der Regierung und des Staats auszusprechen. . (Beifall.)

Ick) gedenke dabei der süddeutschen Länder und ihrer Beamten:. '

schaft (Bei“alX), die durch ihre besonnene und ruhige Haltung viel dazu bkigetragen haben, daß die Bewegung über ihre: Herde nicht wesentlich binauswacbsen konnte. Lebhafte Zwischenrufe auf der äußersten Linken. «- Präsident Löbe zu dem in der Nähe der Redner- tribüne stehenden Abg. Koenenx-Herr Abg. Koenen, ich bitte Sie, Ihren Plaß einzunehmen, man versteht fie auch da. *- Heiterkeit.) Ick gedenke der Männer, die, von uns aufgerufen, fick) als Technische Nothilfe zur Verfügung gestellt Haben. (Lebhafte! Beifaürcchtöund in der Mitte, stür' mischer Widerspruch auf der äußersten Linken und Rufe: Streikbrecher!) -* Sie nennen fie Streikbrecher, wir nennen sie die Lebensretter des armen geplagten Volkes. (Großer Lärm auf der äußersten Linken.) Diess Männsr habkn fich zur Verriügung gestellt, um wenigsfens das Noldürftigsie an Verkehr aufrechtzuerhalten und die gröbsten Scbä' digungen an Lßben und Gesundbsit der Bevölkerung, nameutlic'z der Großstädte, zu verhindern. Leider haben einige dieser freiwilligen Beamten des Staates durcb Unfäüe ihr Leben verloren, ein Umstand, den fich diejenigen in ihr Gewissen schreiben sollten, Welche die Ver: antwortung für das Geschehene tragen.

Mit der Beendigung des Streiks ist die Verordnung, die der Reichspräsident am 1. d. M. erlassen hat und in der das Verbot der ArbeitSniederlegung durch Beamte der Reiäxßbakm ausdrücklich ausgesproclyen War, als'solche gegenstandslos gejvorden. Der Reichs- präfident hat die Verordnung mit Wirkung heute mittag 12 Uhr aufgehoben. Daß mit Aufhebung der Verordnung nun etwa das Streikrecht der Beamten wieder frei würde, diesen Schluß würde die Regierung - darüber haben meine Ausführungen hoffentlich keinen Zweifel gelassen -- niemals zugeben können. Der unzulässige und ungerechtfertigte Streik ist zu Ende, die Bahnen gehen wieder, die Wege zur Arbeit sind wieder frei. Wer es mit dem deutschen Volke gut meint, kann ihm keinen anderen Rat geben, aw den, auf dem Wege zur Arbeit nicht leichtfertig Hindernisse für Staat, und Gesell- schaft aufzurichten. (Lebhafte: Beifall bei der Mehrbeit.)

?Icäfident Löbe: Von verschiedexzen Sexten ist bei mir an- E? Fxxk“...x“§x:zk“..x.““3xz F.;“;L'“N§“x"..-5“ D:.“x. fich erst beLraussteÜen. (Heiterkeit) ' 11,

Ab. edebour U.So.: Wen ' , alte deugtsche rundsav r(ecbt: (ck?an ManxesteRF: isxokak'ißtesbeuFUYI Rede. Der eichskan ler bat den Streik der eamtm ali Revolte be eichnet. Ats die Ückcbsregierung aber im, är 1920 an der

ucht na Stuttgart mit jubelnder Begeisterung den Strei der gesamten amtenijt &Jüßte, bat sie den Beamten das Streik- recht zugestanden. enn ie jekt vertaken, verse m Sie dem jUn.

eben der R ierung den schwersten Seba. La ts. Di ertagung be eutet, daß die Worte des RestkaLzlecs dWriZik nich?

vertrckxixen,

bg.Koenen(Komm.): DerRei kanler leine ar- macßerrede gehaftet). Bieber bat die RYiequq !!?-t gewadeÖdeQ Beamten das Stretkrecht gbz_usvre_chen; das muß den e naFÉzewiefm werden. ie haben naturkrcb em nteresse daran, die ede des Reichskanzxers unwiderspro en in! nd geben zu lassen, diese pwvokatortscbe Rede ohne iderlegun draußen wirken zu laffen. Der Kamler bat falscbe Angaben gemaLt, darum muß der Stimme der Zuiketzdet; sv! 1_:_t (ZZR? o_e eben werdexK !!

eorneer o o mann om .: m Zeus!

konnte Luan im Aelieskentat gar nicht die( M«: w, IKW de:? inchokanßlx sprzch und eine UusÄme Ufand. uke kneifen Sie und ben mcbt den Mut zur usspra Wenn ie sich 'nicht

“Reichskmslers umridersprocben ins Land hinausgehen sou,

selbst ßark genug führen, so hosen Sje dock die Txcbnlscbe NUM"; Heute wollen Sie die AUSsvrach-Z ntcbx, weil _Ste __dre Rede x,- Reichskanz! es in Ihrem Same, „un, Smne .Stmn-s (lautes G„ lächter «*BSD; anwidets ochen hinausgehen la eu wollen. Den Beaméen können Sie anderem! das Str _ t absprechen, SJ: werdén dami imfner wiedek dasselbe-erleben wre jest. _

Abg. Dr Streremann (D Volksv“): Daß du YIM“, . t gar keine Rede. Untere Anregung der Vertagung ist von 1-11qusz esvrocben worden, ehe der Reichskamlxr das Wort nat*m Jch ver- Zchere, das; weder Herr Stinnls noch 1 an dem K_onxept der RM bereiligt war. Wir "sehen aber in der ede des Netchlkanzwa emen großen politischen Akt, zu dem_wir erst_ in den Fraknoney ÖkkUun nehmen wollen. Das liegt tm sacbltchen Intxreffe. (Zwrschenx links.) Ich habe von dieser Rede a-_ch vorher ntxbts ggwußt. Jm Aeliesienrat am Dienstag ont*n wn" eme sofort1_ge Crotxerung, um durcb eine Kundaebung des Parlam nts auf die Stretkenden zu wirken. Dieser Grund lieat deux mcht mehr vor. _ _

Abg. Müller- Franken (Soz.): Unsere Fraktton ist bereet,_zu diskutieren, da aber im Laufe der Si ung erst mehkere große Parteten darum gebeten haben, nach der de des Reichskanzlers ln dkn

caktionen SteUung nehmen UK: können, so wollen _wtr nacb alter ÖWD dieses auses diesem unscb statxgeben. Dre Abficbt. _dje ede des Rei kanzlers unwidersprochen bmauéqeben_zu lassxn, ware nur zu verstehen, wenn der Stretk noch im Gange ware. Dre Reden der Kommunisten würden in der Presse meln; zur Gyaturzg kommen, XY ?ck nicht an demselben Tage gehalten wurden, wre dre Rede des ei 9 an lets. _ _ _

AHF.z Adolph Hoffmann (komm. Ardertsgemexnfckpaktz: Im Ae testenra ist nicht gexagt worden, mdn wolle mlt erner Ve- ratun im Rei stag auf die Streikenden wirken, sondern man hat ausdr (klick) erklärt, die Parteien onten Stellung nehmen. _ Voxt den Deutschnationalen und der Deutschen Volksyartet wurde dre Stßnn verlangt, und heute sträuben dieselben Paxtexen fick) dggegen, was 1 immer wiederholt, wenn die Regixrung m threm Stnne gefdro en hat. Beim Kavp-Putscly waren die Herred mcht da, gegen dte Be- amten vorzu ehen. Heute sind sie da, n'ejl He em Interesse daran badembden ' eamten_ wieder einmal das Ruckcat zu brechen. Das wird i nen ni t el 11 en. _ _ _

Abg. Bach: ßgÉKoHUm.): Wir können e_s mcht aber und brmgen' daß die einseitige ede des Reichskanzlerß m das Latzd Hanaußgebz ohne das; die Situation so geschildert wrrd, nne fie m_ Wirkltchkxgt lie t. Was der Herr Reichskanzler gesagt hat, wgr beretts_al1gemem be annt. Wir verlangen mit aUer_Entschtedenk_)e1t, daß du: Tagung tortgeseßt und in die Besprechung emgetretext wtrd. _

Prasident L ö h e macht darauf aufmerkjgm, daß nach der Parter- grupvierung die Linkspartcien do erst cxn viertex und funxtxr Stelle zur Sprache kommen wütden. ( Uruk links: Wtr haben “,a-11!)

Abg. Dittmann (U. Soz.): Es laufen fortgeseßt Meldxnzgen ein. daß Maffenmaßregelungen vqn Beamten stat_!finden. _Der Mexchs. kanzler ist persönlich dafür cngagtert, das; das_mcht Fsclnebt. _Wenn der Reichsta heute nicht soxort zu dreien Dtngxn «iellnng mmmx, so brauchen Sie sick) nicht zu Wundern, wenn sem Ansehen auf den Nullvunkt sinkt.

Abg. A d :) lf H o f f m a n n (Komm.): DL!" Rexchskanzser has an ekündi t, daß der Verfehröminisxer zur Frage der _Maßregebmxm no& Ste ung nehmen werde. Ste (nach reclots) mssen doch _aus Ihrer eigenen Presse, daß der Reichskatzzler ugd der Vejkcbxsrmmstyr über diese Frage ganz verschiedener Memung jmd; aljo mussen wr: doch den Verkehröminister beute UVÖ hören,

Damit schließt die Geschäftsordpnngsdebatie. T_er Antrag auf sofortige Besprechung der Mit_terl_ungen deH Reichskanzlers wird gegen Kommunisten, Unabhängrge Soztaltsten und emen Teil der Deutschnationalen abgelehnt.

Nächste S'iHung Freitag. 1 Uhr: Besprechung der Regie- rungserklärung.

Schluß 5 Uhr.

., ...-„„-,

Parlamentarische Nachrichten.

Der Hauptaussckpuß des Rsicbstags sc fe gcsixnx ww das .Nackstichtenbüro des Vereins deutscher Zeitungsver kger" beétchtet, die Beratungen über den Haushalt des Retxbsscbas“ ministeriu ms fort. Als Berichtsrstatter referierte Abg. Stücklen (Soz.) über den Haushalt des Mmiséertums und be- tonte die Notwendigkeit. das S ck a 13 m t n ist e r i_u m a bzu b a nen. Der Rednsr erklärte jedock: den Weg. den der Rerckysrat vorgeschlagen Habe, das ganze SÖaßministcrium nur noch au_f ein halbes Jahr de_- stehen zu lassen, jür völlig ungangbar. Zn emer solch kurzen Zett sei eine Umoraanisation nicht zu bewältigen. Wenn man _ayf die Frage der Vereinfachung der Reicßsverwajtung eingebe, fo m11_k!e man vor allem den Grundsay amstellen, daß gleichartiges Malen?! nicht in einem halben Dußxnd Ministerien bearbcitet werde. Die Ausgaben des Rei Z!chaßmini!ieriums seisn zweifellos no sehr um- fangreick), doch e man erwä cn, ob nicht von den noch estebendrn vier Abteilungen noch eine be siti t werden _könne. Der Staats- sekretär Walter vom Rei sschaßminitterium legte den Standpunkt dsr Regierung dar. wonackp das Reichsstbas- ministerium auch über den 1. Oktober 1922 hinaus _bestcben bleibcn müsse. Wenn auch infolge des Londoner Ulttmatums dom Mai 1921 ein Txil der Gesépäfte in der Provinzial- und Orzsinstanz der Neichs1chavvexryaltung dutch Uebergang auf_ das Rexckyswebr- und Reickosmanzmmtsterium Verloren gegangen _set, so habe sich doch im Mini terium selbst die Arbeit nur in besckoetdeuem Maße Herabaemindert, da dieZauptarbeitögebiete "“ Verwaltung de_r be- seßten rheinischen Länder, eteiligun des Reichs an indusixtellen Unternehmun en, Bearbeitung_ der (: gemeinen Fragen der Bregen- scha ten des eicbs und des Retebsdauwejens -- ibm verblieben seixn- Die (? Arbeitßgebiete würden in vier vollwertigen Abteilun en er1edrgt tt_nd hätten dauernden Charakter. Daneben bestehe im Minißerium noxb dx: Abteilung für Verwertung des beweglichen Heeres uts und fur dre Erledigung von riedenöfragen, deren Täti keit ni t vor Ablauf de_ks Rechnun ;siabrs1.22 beendet sein wcrde. A g. (Frs ing (HMM) btelt edenfa s das Veréabren des Reichßrats, den vollständigem Abbau des Rekchsschaßministet ums innerhalb eines halben Jahres zu bL- erksteUigen, für nicht durcbtübrbar, Der Reichsrat ?ätte aucb sa en mussen, wie er die Aufgczben des Ministeriums vcrtei en wolle. „k,? Redner wüns te, daß dw Frage der Vereinfa ung der Reichsmxm' sterxen genere behandelt und gelöst werde. ebenfalls ei es mcbt angangks- daß neben den Bauverwaltungen der erkebröan takten und der noch eine eigene Rei bauverwaltung escha en nz“??- Abs- SÖUWF Bromberg (D. at.) hielt es fFr unabwersltcb eboten, jest emen Abbau des ReiÖSscbabmin'steriumö vorzunehmen-

r_könneesverséeben. daßfi vieBeamten des Üeicässcba ministertum! QRP! __TbF-enßxeé dißgkuothdigkeix, überas daß" _ "ck WM

in wage an ju !!

Maßnahmen. I)as Reiches ßménikterium sei 1919 escbaffe" worden bauptsa "? zur emaltun der Regen cba ien ““ Heeres- und ar nedekwaltun . D eLen Teil einer V9.“ WWW habe das LkÖSscbaßmini terium nfo!ge des Londoner Ultr- matums vom 5. Mal_an das Reichswebrminiséerium abgeben müss?"- ek habe den wesenilkchs1en Teil der ihm unterstellten Provinzml“ verwaltungen m_tfxö-en müssen. Die übrige Verwaltung, die V,?“ kaknung des Reichs an industriellen Unternehmungen. die läcberlléb Mn? Neben!) i un_d__ LaZdWirtscbaftZ _ _beskkxßkx

oneeo terer en ' “"" besondere . Behörde. Nach aUexem“ sexh feiug WEM" bestehen des Rktcbssébaßministerimns nicht mehr ere :ferilßt“ Der Vertreter reu ens, Ministerialdirektor &a s, Zdeste vie Beschlü e das eichsrats: Entspretbend dex stets "P

r : erb be d ben __»MÉ „(ckIm or_erung, wonach alle nictheß L?

n m m, ““ er ! kakbt. die Verantwm Fkk ' ['“-' zu können, daßeges hinsichtlich des Weißxrgbesie ensM ReiMsW_

* mWetkumo öekm alten _eresverwaktung erforderli

über die (Zefa Personal möglich wa

bleibe. Das für die che Personal des Reicbss denen es na

mtzahl_ der Ausstattun _ beretts auf die H cb set der Rest der bisl Anaeleqenbeiten nzabl von

Mund NUM-

Jm Opernbause wird m Eu en d'Alberts musikaiisöes g (36, Dauerbezu lischen Leitung des Generalm s enijcben Leitung von

Bedürfnisse der cbaßministeriums den Vorschriften der g der chrmacbt mit eeresverwaltuna über- dem_ Reichsscbas- Provrnzialbeatyten tht_ über zweitaulend rovmxtalbebörden er Hauptsache

reicbseigxnen

ebrach werden. ebsfßbiger ellung der Mascbmen, die PM!? sehr stark gelitten möqltcbst in den nächstm üge vorgenommen werden kann. .-- ormittags find acht v-Züge nach den M a a d e h u r g . Znnerba! von

e noch nicbt wiedér in Gang auSreicbenden An der Wieder

wü_nschfen Utpfang wer! es an einer Ma s chinen fcb tn7o1ge des Frostes und der unterblieb: haben, hat man alle Ta en schon eine Im Laufe des aestrigen Richtungen Stettin, St nover und Of 24 Stunden_ waren am 300000 ] Mtlck), 81 Wagen mit Zu dem Eisenbahnunfall wird bemerkt, da

Mitteilun , wona

Te nis chen

SW bend. neu einffudie'tf,

Mittel gewandt, damit Die Abreise"

oly aegebey. Dre Frau Marbetr-Wagner und den Heroen Zi- !ex uud He befeßt. Im Anschluß hieran werden „Amcxemn'“ (muff altscbe Lettung: . ' . __ Cavgüm'a rustxeana“

Den Turiddu fingt der Kammetsanger Rxc'hard Tauber vom theater in Dresden aw Gasf

_' miaistextum _ in der sebr betrachtlichen A ersonen entbxbrljck) geworden. be dem RcMskclyaßtnknisterium Re:ck5verm_ögcnc-vc-rwaktung für _, erwaktung dkk “landwzrtscbaftkicbe werde baldmst aufzulösen Bauverwatuygen finanzmintstermms unterstellt morden. gaben yur noch die A , segenbstten der mit

r a l s u n d , elaffen worden. rliner Bahnhöfen _ei Vieh und (:ck)! Züge mat B a b n 5 of M Teil der Tagespresse erschienene _ wesentlkäven auf B e r s ch N o t b ! [ fe zurückzuführen fetzt soll_, übrer der Lokomotrve, em Eiken- t über den Zug vexloren. enbabndirektron Berlin en Wortlauts an alle A e m te r, abteilungcn und Dienst-

Weißmann) und .

. Ferner wirken mit die Damen Voigtsbejaer als Gast. EsÖer-Vesvernxanm von Säxnle-Müan und Mnfikaüscher Leiter ist Dr. Car_l Bess. _ (Die für die Neuetnstudierung der .Admse' am 6 d. M. Eintrirtekayten [ 31. Dauerbezunsvorsjewmg] haben nd müssen zurückgegeben werken.)

wird morgen „Lumvazk - Vaga- derbost Anfang 7k Uhr. rstaufführung von Georg Kammersvielen des auf Diensta , Heute, morgen und

ßerStra : isi die Melodrams „Die.wunder |_chen Ge- sters Kreiöler“ nunmehr endgültig auf morgen,

Waldungen unwesentltch

ProvinztaWeamten des Reichs- Landesänanzämtern a minister an Auf- biets, die Ange- _ strie sowie die tcrcbk-eigenen, uqngelegMbeiten.

reubSdeutscbe-n Waldau en

die in einem

der Unfall im err Scheidt.

bereits verkauften keine Gültigkeit u Schauspielhause_ bundus' in bkkannter Beseßung wre _ okgx dds Ausstands muß dre E Kaisers „Kanzlrft Kreblsr“

saben Theaters von heute

übergcfübrt erbmben seien dem Reichsscb naJLe'aenbkiten des bes Retebömitreln

militäriscßen Lkeqextscbaften und der gfümge Verwaltung der ?dwntscbakklicben REF?!) _r eiterunterstüßungen. Das

,ezu_ die Hälfte seiner bisberkqen ck von_ den bisherigen ms beretts jetzt drei in Abteilungen soUten bkarbeiten die Vermögensverwako ée Anaekeaenßeiten Reichsrat sei zu mehr umfang- aßmknisterium sondere Reicht?-

das; selbstdc'rständlicb die dort zu sparen. wo es nur ? spcxrsame Wirtschaft sei Abex _ck? Herren des Reicbs- mmxsteriums sebr fern, sie

_ _ r hat der abnwerkmetftxrawirant, die Gewa P asident der Eis hat ein“ Danksag ung folgend Direktioysbüros, | e l l e :: gertchtetx Tage ungeheurer Schwierigkeiten en. den notwendigsten Betrieb u und von Tag zu Ta durcb freiwiüige Krä Arbeiter mögjich gewesen, Witterung, Verkehrsbebinderun treue, auch unter Uebernahme Verrichtungen, den Dienst fort lichem Eixer durchgeführt haben und Arbeitern sprecbe ich meinen Der Reichskoblenkomm verbraucher auf fol Wiederaurnabme normale _Kohlenversandk T gen weder in Gang sein. Die _ung m_:ch nnr einigermaßen revxere wtrd nur la scbon unzureichende Eisenbahnerstreik

arbeitenden anu

d:: ganz gerin liegen ßknker uns. Sie zu nd Verkehr in Gang zu halten estalten, ist neben der Unterstü ung e derjenigen Beamten, Angefte ten die tros der größten (; usw, -- in unerschutterter Pflicht- außergewöbnlicber und ungewohnter gefe t und mit rastlosem. unermüd- sen Beamten, Angesteüten rmsien Dank aus.“

ispat macht die Koblen- gendes aufmerksam: Selbst bei sofortiger Güterverkehrs a u 111 v o r a ck t

. ck) 9 b e 11 werden. wird Sebnißlers ,Anatol' wiederlzolt: _ Theater in der Kontggra Uran übruna des vbantasfiscben schichten des Kaveümsi Sonnabend, festgeseßt

Xrankenkaffen Ministerium verliere Arbeitsgebiete. Kyben Abteilungen des Die vsrbleibenden vier Liegenxcbaftstwaktnnq. die Bmw tung zu den defekten rheinischen der mrt ReiÖSmftteln arbeitenden _ Auffassung gelangt, da?; dieser rexcb aenug sei und di verblikbenen A zentralbebörde dest en

NeicbIscbaßmini Reicbsreaiernnq d irgendwie möglich aso nicht nur im R rats siänden dsn D beurteilten das Arbeits

DementspreÖend mmunasn - Reicbssckyasministeriu ' "waltung, die Gebieten und d

Geschäftskreis nicdt 8 Bedeutung der dem ReiÖLsck) es _nicht recbtfertigs, eine be wstter besiében zu lassen.

ter Bauer betonte, as größte Bestreben babe, er Sinn für ein

Mannigfaltiaes. In der NaÖt zum Donnersmg erfolgte, wie biefi ' Neuköljn die E Kühlers, in dem fich in den Streiktagen M! ck Hatte. Die Explosion war so stark. das; der oberba freistehend angebrachte Köhler in Trümmer selbst wurden Verwüstungen angerichtet, doch _ _ Verlevt wurden zwe! Arbeiter, davon den Straßen der Umgebung der Gasaustalt

ekben durch den Luftdruck zertrummert.

finden wissenschaft. durcb Direktorialbeamte (Jtalieninbe Bildwerke der Renaiffance). Aegypttslhe Kunst) und km M rikanifckze Avteilung) statt. Zulaßkarten gang der Mujeen.

Das Sternberger Land“.

der Pleiske, Grierel on 110 Künstlerlickyt- Ctinneruygen . im Hör-

, a die M e Blätter be-

ion eines

ing. In der Anstalt

bis z e b n . nn der Betmb auf-

quubr bezw. Rück- enügend leerer Wagen in dte Koblen- Auck) bat die an sicb naturgemäß durcb den An vielen [ge des Versagens des cher werden daher gut en. daß sie vorerst nur mit ver- fflieferungen rechnen können,

Eisenbahndikektion Frankfurt a. . Steam des Dtrektionsbezixks en ommen Worden. Arbeiter- und Annestélltenverkebr _ Die Technische Nothilfe ist übexall Etsxnbabndirektion Cassel teilt kehr doraussicbtlickp wteder aufgenommen

rechterhalten werden. e i n e r [ (bw e 17. wurden mehrfach S

Am Sonntag, 12. Februar, N Uk)". Friedrich-Museum

für Völkerkunde (Af ([ .“) vor Beginn am Ein

Märkische Vorträge. die Landschaften um F r a n k f u r , Weinland der Mark und die reizenden Täler und Eilang wird Oskar Bolle an der Hand v bildéxn in natürlichen Farben in einem mit be SWÜUÜM Vortrage morgen, al des Kunstaew Eintrittskart kassen von Werthktm,

_ kam von takten geben. ktcbsrat anzutreffen. ohlenförderuna vtelfacb eine weitere Einschränkun Stellen sieht alfo_die dringende Koblennot in o Verkehrs leider erkt no tun, ihre Verfügungen

zögerten und spärlichen Brennsto

en _des Reickzsscbaß aebzet dieses Mins d s Retcbssckoaßministeri en Aufgaben beseitigt.

namentlich wenn _ffe, wie es ds_r Reichsrat ondam eme SÜädiauna dcs Arbeits- dex viel Geld kosfen könne.

_Netbeats, axs sie den Besckyln rstertums faßten, nicht einmal freie Ge enqründe der

rteriums réin tbsoretisck). . Die Verbrau damtt twc_b nicht Und eine Um: - tn ker Vcrwal

so kurzen Zeit Vorgenom fordere, bedeute kckne Ersvarnis, f , die dem Reiche wie komme_, daß die Mitglikder des Beseittgung des Reiäyéscbaßmin Hgnd gehabt Hätten,

J:.stqutionen die Gegknarü d konnten. Der Neick'sschaßminister b den Ministervräsidknten einzelner und bierbsi babe Krk, gyzsigk, daf; di kannt Worden seien, und d 7: glieder des Reichsrat“! wakérsÖein Der Reicßssäyatzmsnisker wies da minister Kraelke in einer Denk! Neicösbanverwasfung seine Angesenenbeite derartiges Vsrfabre'n fiskus erfolgkn. dak; bkute der Véam“ensidö dss Reick.“ aks Vor dem Kriege, riysiae Katastrovbe

men werden Dienst an allen

mitteilt, ist der w i e d e r a u f

v ] a n m ä f; i ;; Personenbeförderung wird der wieder größtenteils _bedient. zurückgezogen. -- Dte mit, das; der volle M o n t a g , werden wird.

Rektbsregierung P e r! o n e n v e r xken wmden waren, noch ehe 1chSreqierunq geäußert werden abc: später Gelegenheit Gründe Vorzu ragen, ewürdigt und aner- bezefe die Instruktionen für die Mit- [ecb nanz andere wären als damals. 7; bereits dsr Reichsvost- Forderung einer

das Reich

gehandelt, die ihnen aeg

seiten der Re Sonnabend, Abends Kk Uhr

e r b e m u s e u m s (Prinz-Albrecbt-Straße 78) en zu 4,50 und 3,50 .“ sind an den Konzert- . 3137 B " d Bote & Bock ujw. und an der Abendkasse st a d t 1 fcb e n daßder Magistrat fi Sitzung mit den

stellung der neue Es wurde beschWffen, fang der Verwaltun

können,insieterÜerbindu _ sationen zu jösen und aux;erdem_ BesÖwer bei den einzelnen Verwaltungen einzme en, bei der Neubelogung ergeben, zu fcksli „ten. schließlich fest, daß mit der er verbliebenen Arbetter aucb ei räte erford erli Herbeifübrnng Abbruch des Ausstandes Diejenigen

iaung des Ausstands der Berlins r_undA naestellten bericbtet„WT V. ck tn seiner gestrigen außerord entli Grundsätzan befaßte, n Werkbelegsclyafte n anzuwenden seien. Schwiexigkeiten hierbei, wis fie bei dem Um- großen Zahl der Betriebe entstehen :! g m i t d e n

ese Gründe cc Arbeit?

9. Februar. (W. T. B.) Zwisckyzxn der der Baustelle der Ostpreußirchen battsn Kinder einen funden, an dem fie fit!) zu schaffen machken. ' Kinder wurden

Friedland (Ostdr), Stadt Friedland und Kraftwerke A,-G,

rauf bin, dc: __ chrift gesenent erklart habe. es che nickyt an. d Länder bearbeiten znm Nachteil wieder darauf Hinweise, 5 w-essntlicb größer Hedynksn, das; gerade die m-br die des Friedens- ns resultierenden Ver- _ ffen hätten, das eben mit dem Kriege nicbt vc'ralicbe'n werden könne. Die ministeriums insbesondere bingen so miteina dvnxinander astronvt werdcn sie ein anderes Minisierinm abe'r muß so wiÖtia das; beitet werden müßten.

Sprongkö rv_er Es erwjgte eme durch die amber- w e i noch lebcnde ins Kranken- enfaUs ihren Verlesung"

n duxcb die wurde nur Wmn man

x p l o s i o n. fliegenden Sprenaftüxke __ baus gebtacbt, wo 113 mzw1jchen e e r l e g e n find.

Belgrad, 9. stürmen smd aÜe

Moskau, 8. Februar.

et ötet, um Streitfälle, die sic!) 9

Der Magistrat fkeUte folgten Entlassung der im Ausstand: ne neue Wahl der Betriebs- (b geworden sei.»Der M a ;] istrat bat zur ' einheitlichen

so müffe man dock, _ _ dks_ Krieges und nocb dre Ltquidanonen aÜer_ der Viera [tiges Arbeitswld gescba

ebruar. (W. T. B.) Infolge von S cb n ee* «bindungen mit anderen Städten unterbrochen

(W, T. B.) Die Nerichte über den Natu ralsjeuer u im aÜaemeinen sehr 9 ü n st i 9. Di- ankeu zwisci'en 88 und 106 vH Andererseits kommen im m er tra !; r i a e re ungergebieten. naernden auf 300 000, Im Kreise Cbawalvns! Erwachsene und 84 000 diesem Kreise nur 3500 Erwachsene und owo-Usenskfind100000Hungcmre.

pflichtungen ein aewa dem der Zeit vor Arbeiten des Neilk'ssck“ zusammen, daß fie nick“ könnfen. und fie seien so umfangreich. da in fich nicks noch anfr'ykzmen könne. Sie fie von einer bö;bstc*n Reichsbkbörde boar (D. Vd.) wies dakauf hin. daß dér GLK göansschuf; nur der sein dürfe, Mb su fr ereiébe eines Minisferiums erwüns Für jedes Ministeri ünscbenswerter Aufgaben finden, aber wir Lage, (10943 das zu bewältigen. Es sei Beamtenxabk zurück- und dies sei auch die Mindest- als damaxs. rückfickytslos gespart werden. schlug vor, bcauffranen, das zu einer gründlicben Vcr- küören könnte. In England und dem K'riéae ein Swarsamkeitskommis'sar sei die Salbe damn gescheitert. daß dieser Mann aus der Bürokratie und nicbt. wie aus dem Par1ament genommen worden sei. ck) an das Beispiel Englands nnd Amerikas auöbastunaSanßscbuß de_s Reickßfags eine Ptinxiv aka'uter Svnrfamkeit Macht durchgiffe. -- Hierauf ver- 8

V e r s a b r e n 5 angeordnet: Anaesteüten, 7. Februar, 15 enfkaffkn. Soweit eldc't haben oder z 1: st e [1 e n. und zwar mz_altäost in sonderer Beriick-ickytisung Stelken nicbt be'teits anker- ein Bedarf für Neu- Die Einschränkung w i r kl ich schwierigen bluna der Streiktage erfolat Vergütungszabsungen mit dem Zeitdunkk der Arbeitsaufnahme. Den te und ihrem frü zuzugesteben mit dem V o r b e b a [ Stadtverordnetenversammlun auf der Grund!age des ! U75niskeriun1s. worden, dafür zu sorgen, bliebenen a]s auch die Umsfä nden von irge _ _ werden. Jeder V e r s n ck _tn dre Ent1assung nach sich zteben. Das Nachrichtena mt der Stadt Berlin teilt ngenannten Ausführuygen folgendes mit: kekanntgegebensn Grundsatze des Einsselsung der Werksbelegscbaften erfolgen wird, um verantwortlicher Seite verbreiteten M a s: r e- g e l u n prücbe und__

Eingang Futtermittel n Laute abgelieferten Mengen fchw langken Mengen.

M ei d u n a e n a n ck e n schäßt mcm die Zab der Gouvernement S a m ar a auf 1 200( ( Gouvernement Saratow) auf 104 000 Kinder; verpflegt werdet) in 15 000 Kinder. Im Krei1e N

mittags 2 Uhr, nicbtaurqenommen batten, gelten a ck nach diesem Zeitpunkt zum Dienstantritt gem melden. sind sie neu ein der Reihenfolge ihres Diensfal Verbsirateten, vorausgesetzt, daß ihre weitia besetzt sind und überbauvt nocb einstsksungen vorliegt, einstellungen

Jm Don.

punkt für den H ers unter be

nicht was im Ausgaben!) sondern, was ersvart w “ck eine große Neébs w wären ??szt nicbt in der eine bittere: NotMndigfeif, znküsxren auf den Frikdenssiand,

erden könne.

no_twendigen Finanzlage

Aeronautisches Observatorium. Lindenberg, Kr. Veeökow.

5 Februar 1922. *- Drarbenamfüeq von 5 a, bs! 71- a W

Neueintretknden berenArbeitsvertrage te der Zustimmung _ g. Die Einsteüuna erfolgt e ten Echtedssvruckzs des Reichöarbeits- und Bezirksämter sind erjucht wohl die in Arbeit Ver- Neueingestellten unterkeinsn _ lästkgx oder geschädtat ser Rachtung soll dre sofortige

(178 notwsndiq erkannte Leitmotiv

radikal durxbneführt werden;

eine prominpnte Verwaltunnskraft damif zu Vosknmc'bk ein Prosekt anszjtstenen. xindeitlicsmng der NeJZÖSWernna tn Amc'rika babe fich sebr cmi bewäbkt. an fick) sonst sek)! tüchtige - in_den genannten Ländern, Vtelleicbt Halte man fi und wäöse aus dem _eneknisck“? Pcrsönkkckokkit, m der Nekcbsverwakfnng mit asker - tagte fick) der Ausschuß ans Fteita .

sind die N e ck)

Diensijellcn Seehöhe Luxtdruck Temveratm- 00

nd jemand be

Anaestchts der gkstern

ie nacb dem Magistrats. nach denen die

Bedeckt. *- S'rcbt: ZE km. 6. Feöruar 1922 » Dracheryau'*'fieg von 5! ; vis 8 a.

den von un- Meldunaen 15 er an eb- g von 5000 Arbeitern, Verlut der in die unterste Lobu- charfste wider prochen werden. die für die Ge- tnebmek nicbt durch seine S zu mildern, cheren und wtrksamen Gangks Umso nachdrücklicher wird abe_r werden, die darauf ausgehen, die1e jkrat bat eine Vorlage an a m m [ u_n s fertiggestellt, welcbe ienst ett bei der Lo wird s oni t im Sinne diefer

ist unwabr. Lon Maß-

Rubegeldan! Zurückversevun klasse, auf das Magisitat ist ernstli _ samtbert der entlassenen Arber entskanden ist, für den Rücksicbt auf dre erstellung eines st dsr ßädtisclwn Betrtebe zulaßf.

aucb ausn Versuchen entgegengetreten Bemühungen zu stören. dieStadtverordneteuver die Anrecbn_ung früherer D nung aukkdrüchrcb vorfiebt und es Vorla : bei der Lobuber Zurü verseßung m die unterste Lobnkla kann überhaupt ke denn davon, daß solche in 5000 Fällen fck) S t r a ß e 11 ba !) n der Straßenba n

Hauptauosä'ousz des preußischen Landtags

Pxeußkscben Staatßbank (Seeband Öaskzaewinne auf 40 Millionen M 0 Misikonen Mnéaor als im Roriaßr." Maßnaknnkn zur Hkbung dos Ku r Staatsanleihen vorlangt.

K_ernacb7, das; der niedrige Ms? Stnafsvapiere nacb d Kßßcbert seien, da 7“

* 0 Haushalt Temperature)

lung), deren Gc- xaat wmden find. In der Aussprache Wurden ssfandcs de? preußischen darauf aufmerksam Krtrsskand um so HLULUÖUÖM sei, (176 er Uebérnakyme dmc!) das Reick) doppelt Preußkns hinter sieb nk sagte Maßnahmen Hausbajt der st a a t . Vslung des stsaßes für 12 % bemängexf. . daß es dem (Charakter eines enfsvrecbe. Ueberstbüffe zu miesen.

Nat.) stimmte der beabsichtigten Erböbun atsbank zu und trat *- Obne wesentlicbe Aussprache e des Geseßessammjungs- s- und Staatsanzeigers“.

die Lage ,

ark veranscs» oben [ unten

einzelnen soweit

Es Wilkdi?

ck die Garantée Der Präsident der Staatxsba mg des Knrösiande] zu. _ ck39 Le i ban ska lt wurde das Verdov exvmndnna don Wertpapieren anf Lord i a (D. Vd.) wfes darauf bin. Wodlfabttsmstituts nicbt ejssermel (D, Gxundkavktals det Sta tedkunakkonds ein. T_odann die umts owte des „Reich

Der Yrbekksansscbuf? des Vorxäufiaen RekÖswirk- ats zur Beratung des Arbcttszsitgcsexzes hielt [)(-nie eine

Bedeät, *- Sicbt: 14 kw. nung vexfabwn.

regelungen an fich on vorliegen. Das hat im übrigen _ mit den gestern abend eme verstä gdvkäbandender SnTwierig- !: n : wer so

on behoben. Di Wi bei al!enWerkenknvo!lem Magkstrat arbeite! im übri en nach in Hand mit den Svtßenvrganisatwnen der täd Bespreébuna chi der S baknbeirieb wm: nunmehr bergrst triebe sind jest am 65 ziger Straße. exögert, wo Henke attfinden sollte. von der nahme der Arbett führen

Die Lohnerhöhung im Oberschlesiens

n e e en ?vrchung gehabt, die eine tub HTM: ck_hoßßen 1aß§.__ d

een a en un 11 aufnahmederArb

Erdöbuug des rledigt'e der

ereimelte

wie vor Hand rischen Arbeiter. Die

Der Straßen: Bedeckt. -- Schneefakl.

war von Erfolg. eilt. Die gesamten städtischen Ve- desonders auch das Gaswerk Dan- k Tegel wird noch ne Betriebsversammkung

fie ebenfalls zur Auf;

Steinkoblen- und Exz- 1. Februar ab ist, wie euthen mexdtt, nunmehr vereinbart

“.___-._.

8 Februar 1922.

». «„...... »...-«„.... ..

beim (5) a zwe :- kik Ubr noch ei znerwarxen war, daß

tballonaufstieg von 9 x P “W I a 22.

. .Rela Statiftik und Volkswirtsckzast. Seeböbe Luftdruck- T'MWM Faust

Arbeits'irektxgtexxen, nbabndirektkon Berlin 2250. „WTUV“ Beamten undArberter sind Diensterscbienen, so daß rbeit wieder aufgenommen worden ifi. von der Eisenbahndirektion ge-

endes mit: Die oklsäbli

dnöd bstnw