1922 / 39 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 15 Feb 1922 18:00:01 GMT) scan diff

die e?erun a urch die UMS?) Canin- komme na _ _ _ zu beraten. Er habe te.? "_ ) . zur Freilaffung der Entfu habe.

Das Haus setzte sodann die Debatte über die Antwort“- ..adresse a-uLdie Thronrede fort. .

Laut Veri t de_s ,quffschen Telegrapbalbüros braäpte der Genera! Townshend unt zwe: Wen Mitgliedern desHauses einen Ab- änderungSantr_aq eKDuksäat, die EWU , ] “und die Un- xuhen in ndten“ §“Y“_Ze__u auf das VeKalten der 'brtxiscben düägißtiInCT-«wäÉZeUAdbäFe: ILL! le fck:

_a te zur zu __ „r(x- dermk ag pr te Hoffnung aus; dH unverzügkiäy Maßnaßmen * er- Yen werden, um die Ordnun' und du: Achtung vor Gesc? sowie die Sicherheit des bens und des Eigentums in udien wederberzuftellen. _(Dieser Abänderungsantxag geht auf ein delsvotum gegen die Regierung hinaus.) Der Minister 1131: Indien Montagu erklärte, die Lage in Indien erfülle ihn mit großer Besorgnis. Es sei heute unuzoglicb, ein Land in_dem Zustand; voüer Isolierung zu halten. Dre Reden des Prändenten Wilwn i_n den Vereinigten Staaten, die Ansprachen Lloyd Georges, dxe verschiedenen Frakgen, die su? aus der _deutscben NiederXage ergaben, die Dis nfswnez: an ä lub her pylchhen, der schlestsckycn und der irischen Frage batten notwendxgemvexse xbrc Rückwérkung auf Indien gehabt. Es sei zu schweren AuSschrciFungen gekommsn, _dic AitGewal! unterdrückt werden müßten. Eme andere Ursache Tür ,I number: in Indien sei die a_Ugetz1_eine wirtschaftkiche Lage der elt. Die indische BWHlketung jei 1ebr arm, die Steuerlast_sei "sehr groß und die Preise tebr bock), Ehr weiterer Grund lee in den diplomatischen Beziehun €;! zwichen d& Türkei und England", dem Vertrag von_ vres und der Fortseßung der Feindseligkeiten zwisckoen Grteckzxnland und dsr Türkei, _ Die . egierun Von Indien babe_ nietzmlß dqs .stklangen g(“süblt, die Politik gegenüber der Türke! Großbrxtanmen vorzuschreiben. Auf Jeden FaÜ sex Ss absr in großem Maße? Hen Ansékenßxmgon Dkk mdischen Truppen zu verdxmken, da die „Türkei bLNegt Wurde. Infolgedessen hätten die Indnr dasR t. angxxbörx zm Werden„ WS_nn es sick) um den endgültigen Frieden handle: Cms WFM Ursackye für die Unruhen sei di_x in der ganzen Wel? ]«errscbsnö-x VN“: wirkung. Die Bol chewisken Hätten PWpaganda gsnmcht. (W müsse auch die industrielle Entwicklxmg nnd die zune'bmxéndc Zahl der in de! ndustrie beschäfttgtezt Jndier in Beikoch kes en werden. Dre Löbnc der _Arbctter würdsn nur sebr ang am erböbk. Die Arbeitervrgamsqtionm entbsbrten der _Cr- fahrung. Jnfolgedeffen sei es sah): fchwwrig. Streitigkeiten zwücben Arbeitern u_nd Arbeitgebern wie m europäxscben Ländkrn zu ?cgeln. Uebxigens [eien dic Indie: auck) sehr unzufricdcrx mik der Bekban'du Lung, die pie in anderen britischen Koloxxien 677611778". YJMMKU WW? Sk ei für aUe dicsa T_aXsachn nichÉ veräntwortliäö, ("L' babs Ledig ic!) die Verantwoxtunß fü; dle Aufréchkcrbäxiung von WMP me Ordnung in Indien. Die indtsche Regterung stütze (Söandbi dnréhaus nicht, wie ihr vorgeworfen werde; Wenn seine Verhaftung für not-

wendig gehalten werde, würde sie bestimmt erfolgen.

_ *- Lord Derby trat gestern in einer Rede auf einem polttixchen Mahl in London fiJr den aqumeinen Grundsaß der Kon_erenz von Genua em, _da ihr "'weä, wie der der Washmgtoner Konferenz, die Stcherung er Stabilität sei. Lord Derby sagte dem „Wolffschen Telegraphenbüro“ zufolge:

Bevor _Deuts chYand _nicht wieder eme große HandeWnation

_ orden set, müßten dze engltscben Märkt-x und der englisäpe da[

den. En land erklare, es brauche em auf dem Gebie des Hgndels sta es Deutschland, um Handel treiben *u können; Frank- reich laude, wegen der Gefahr für Frankrei ein militärisches Deuts land nicht dulden _ zu_ können, ein kommst iell star'ées Deut! Land ohne ein militartskb starkes Deutschland ek aber nach Frankreichs Anfichx nicht denkbar. Er sei der Meinung, das;

sides möglich ser. Wenn En land Frankreich sein gkschriebenes Wort gebe, _d_aß es Frankrei unterstüßen würde so würde Deutschland militarifcb niemals stark Werden. Bczüglickp der Frage, _ ob Ru ß land auf der Konferenz zugegen sein joUe, erk1ärte Lord

Derby, er erketzne an, daß, wenn Engfaniz seine Handelssieljung, die es vox dem Kue e_bejeffen habe, wieder emnebmen wolle, es dazu ein friedltäyes und be tedtqtes Rußland brauche. Wenn Rußland zugezogen werde, so könnte dies nur unter ewissen Bedin ungen geschehen. Wenn :xjan aber *dgdurcl), daß man fi unt den Ru en zusammm an einen Tisch setze, vielen Tau enden, die jest arbeitslos seien, Erwerb verschaffen könne, so gebe es niemanden auf der Welt, mit dem er sub nicbt usammenseßen würde. Ueber die türk'isäpe Frage sagte Lord _ _rbv _er bedauere, daß England sich noch nominell mit der Tüxket un rege hefinde. Die Regierun babe eme Saumseligkeit gezet t, die verurtetlt wxrden müsse. Er LKoffe, daß dc-xr Vertrag mit der ürkei radikal abgeandert Werde, bevor er ratifiziert werde Eng- lanY werde mehr als jede Nation von der moqumedanisckxen Frage berubrt, et würde_daber gern die Freundschaft zwrscben Großbritannien und der Türkei wjederbergestellt sehen.

Frankreich. -

Die im Ministerium für auswärtige Nngele enheiten ge- bxldete Sachverständigenkommission, die ?ck mit den mchtpolitischen Fragen der Genueser Konferenz beschäftigt, hat _vorgestern unter dem Vorfiß des Ministerialdirektors Seydoux thre erste Sißung abgehalten.

«- Der Nationalrat de_s Allgemeinen Arbeiter- V"erbandes ( C. G. T.) hat gestern, wie „Wo!ffs T'elegraphen- burn meldet, zwei wichtige Abstimmungen vorgenommen. Dxm Verwaltungßrat, an deffen Spiße Iouhau steht, wurdc unt 92 Stimmen bei drei Enthaltungen das erlraueu aus- gesxxrochen _und seine Geschäfts "hrung gebiÜigt. In der Ferien Nbsttmmung wurde der ntrag, einen außerordentlichen

ngreß abzzthalten, mit 86 „egen 8 Stimmen bei zwei Ent- haltungen a Jlelehnt. Die be" en Art;;timmungen bedeuten eine voükomnxene bsage an die Gewe (baften, die fich für die Internationale von Moskau ausgesprochen haben.

Rußland.

_Der revolutionäre Kriegsrat veröffentlicht mit den Unter- 7 nsten van Tro ki und Kamenew eine Kundgebung über d e Befreiung ow'etkareliens ,von denweißenBanden, die von." finnländischen fizieren mit Mitteln der finnländischen Reaktion organißert wo en maren“.

*- Die Saw etdele ation bei de:; Genueser Kon- ÜZIL'“ “v'W für Mrz; “dc? WUWW'É? ZZ"

tung :s te :! en veru a n Vexluste FUT; ands zu fordern.

** er Rat der Volkskammisare hat beschloffen, für die Jahre 1922_ und 1923 eine einheitliche Naturalsteuer au dl? Erzeugmffe der Landwirt7 ft zu legen, und zwar an Brotkarn- Futtergetreive, Karta eln, Oelsamen und Fleisch.

- ? Italien.

Die italienisclze Re erun ' at, wie die „Ag in St ani“ ._„mltleilt, M?Snbick aF! KZ hPlan, eine Kon, erenzefder “kalkiiorixn F nan'zmin“ ter nach London einzuberufen, um NV“ der in leßter eit von der deutschen Regierun ge:- " _iteei_lungen bie Reparationsfra en erneuter VeZand- de

Una "pan-die- u v' 5 Nimm- FUW Y aMeKßieWKonk-YßtszisYU ;?uh be?

. bekanntlich den endgültigenT

"a MAM“ unter “"dem Vo“

«„; 5753: x:: „_ des LQ chu! & MW MWLSJWU

mittag ihren offizieklen Anfang, Der Präfident Calander eröffnete die erste VoÜsißmL-g mit einer Ansprache an die Be- voÜmächtigten der deutschen 1:ntx__ _der polnischen Regierung, denen er-*:-zunächst für den Empfams“ dankte, der ihm in_ M sch BWT emoxden war. Sodann sßmh ox dxe fek- Yo mm Kaus, f; der Geist der VersöhnliYeit, yon dem die __ei _ rdnnngen bmits in den ;vorhergehéndén Verhand- e

],“ eise abgel hätten, die Konfe * zu einem bk MY- Ergebnis _"hren möge, wie WWU _ beiden edlen Nationen, Ne bier vertreten seien, entspreche. Pte Bevollmächtigten Deutschlands und olens dankten dem “Trafi- denten für die bisherige Leitung "13 Konferenz mz_d _,obe_n ebenfalls den versöhnlichen Geist hervyr, mit ds_n) ne m dte Schlus3verhandlungen eintreten.“ Hieran wurde an! Antrag des Vräfidenten die Arbeitsmethode der Po konferenz festgelegt, die des deutsckypoknischen Abkommens in Ausführung des Beßchlu es vom- 20. Oktober aufzusteUen (mt. Ein Revisionskomttee in dem die deutsche Abordnung durch Gebeimrat Schlegeléerger, die polnische durcb Wolny und der Präsident durch Herrn Kaekxnbeck vom Völkerbunds- sekretariat vertreten ist, wirö den Text vgrbereiben, dem zunächst die im wesentlichen vorliegenden Ergebmsse der erüm] Unter- kommissionen zugrunde liegen. _Die Entwürfe smd damx der Vononferenz zu unterbreiten, dxe dahex einige Tage auszexzen wird, biS die ersten Arbeiten des Komitees vorliegen.

Am Vormittag hatte eine erste Arbeitssisun des 11. Unter- aysschuffes (MinderheithuH) stattgefunden. -?ach einer ein- gehenden Aussprache überreichte die deutsche Abordnung dem an der SiZung teünehmenden Vertreter des Präfidenxen, Colban, "vom Völkerbundssekretariat einen ausfü rlichen Ent- wurf, in. dem das Minderheitenproblem im nblick auf Sprac'He, Schule und „Kirche in seinen Einzelheiten behandelt wird. Der 11. Unterausschuß wie auch der 12. Unterausscbuß é;r1=ischcnsiaatliche Organisationen) wird heute und in den nächsten „Tagen seine Bsratungen fortsexzen. '

Polen.

Infolge der im Landtage geübten Kritik an der RegierungH- UorLTkxc über €i11en, Kredit zur Reparatian der 5927761“th Mas zincn ist der Minister für öffentliche Ar'bciten Natn- romicz „zurückgetreten. Auckx der Eisettbahnmmistcr Sikorski tritt zurück. Skins Demüfion wird mit Gesundheits- rücksichten begründei.

Finnland.

Eestem nachmittag ist auf den Minister des Innern

Ritavuori vor seiner Wohnung ein Revolveratteniat

verübt worden. Der Ministek erkag auf dem Wege zum Krankenhaus seinen Verleßungen. Der Mörder. ein Kaufmann Ernst Tandefelt, der" niemals eine politische Rolle gespielt hat,

ist verhaftet, Tséheckjo-Slowakei.

Der Präfident der Republik Masaryk Hat dem „Ts o- slowakischM ' Prefiebüro“,_ zufolge] den “;megetij 'T'eisnähméeém Dezemb_erput§ch 1920 Verurteilten in großem Umfange Amne tte: gexwahrt, die bis auf 'geringfü ige AUSnahmen eine fast _vo standrge Amhebung der wegen es Deze'ÜLbeerLsches verhangten Strafen bedeutet. Für die Gewährung der A1nnesti_e war_ maßgebend, daß die überwiegende Mehrzahl der Verurtetlten emer unbesonnenen Agitation Zum Op er gefaÜen war und keinen Begriff von den wir lichen ielcn des Putsches und der Tragweite der von ihnen angenen Taten hatte.

Amerika.

Naxh einex Reuter-Meldung aus WasYn ton wurde gestern an _Wetßen Hause erklärt, der *Grund 'r Jen Aufschub d_er_ Entschetdung bezüglich der eventuellen Teilnahme der Ver- emt ten Staaten an der Konferenz von Genua sei die Text ache, daß offiziene nformationen über Ziel und Trag- nJette der Koyferenz sek) ten. Welche Haltung die Regierung emnehmen mtrd, we_n_n Mitteilungen über das Pro_ ramm der Konferenz so recht _ettrg in Washington eintreffen, da Vertreter ernannt werden onyen, _ist nicht ge agt worden. Wie“ der „Tempg“ mitteilt, hatxe dre amerikani che Regierung in London wissen laffe_n, daß es thr nicht xnöglick) sein werde, Dole ierte Jun) 8. Marz nach Gemza zu schtcken. Sie wünsche die *)?atifi- aan de_r aus der Abrustungskgnferenz hervorgegangenen Ver- txaéxesgestcheri zu sehen, bevor ne src!) auf eine neue Konferenz em (1 19.

Asien. '

Nach Liner Meldung dex, ,Wolffsclzen Tel :: 'enbüros“ aus Tykio hat der Vicomte Kimya den dur IL Ableben des Fursten Yamagata erledigten Vorüß im japanischen Ge- heimen Nate ubernommen.

Parlamentarische Nachrichten.

_ Der Hauptausschuß des Reichstags beendete estern d:e_ Yetatungen über_den Haushalt des Reicbss a . mxntsteriums. Wie das .Nachrichtenbüro des Vereins deuts :

Zeitungsverleger“ berichtet, Wurden Tür die Sticksioffindu trie ins-

esamt im Rahmen des usbalts die es Mini teriumz 470 illion-en Lark seitens der RegFraung beantra t, unds zwax 340 Miuionen Mark für den Außbau der rei Sei en en Stickstoff- unterne_bmungeu und 130Mi11ionen Ykark mVerstärkung der BetrtebSmiitel dx: Mttteldeukscben tickstoffwerke, A.-__G. Der Staatssekretar Walter vom Reichsfchaßminifterium erxlarte hierzu, da die dureh den Ausbau der oberba eri! :! asser- kraFte (A und xn Meter Inn)e;_1;_ ewinnende elebkri7che net ie, ?o- wett es si um mkonstanixn el Heben Strom handle, urSiek erung der Erzeulkunß vox: Kalkstujstoff Verwendung du: sokl-e. iesem wecx so ? ie m Steiner «"Hart (an m_ lz) bereits stehende rbrdfahrck entsprechend dax kunftig zm: Yerfügung stehenden Menge

a eTektniebem Strom envettert werden; dtes bedinge ale“ it" eine ßalksttßswff

_ergrößet der zur Umwandlun vou Karbid in

dtenenden An gen_der_Mitte1deutschen ttckstoffwetkeinPie eri ,da der rßßte Teil der kunfxt en Mebxerzeu uns an Karbid vorausfi klick; in teteri aufKarbidst: to werdebear itetwerden. DieAbgg.Dr.Cre.

eim (Bav. Semler

o e Summen bewiqige,_obne daß das anze Problem der Stickstoff s teFqug mz_f das eindringt! ste unteriu t woxden sei und ohne daß alle szelhxiten darauf in gepxüft worden wären, ob das led (mc!) okononusch, un_d zwar nutzbrmgend in Einem Ausmaße, das den auf- Mvendeten Mitteln entspreche, angelegt Werde. Demzufol :? wurde

2! . Dx. Smxlex (Anat.)

) und, Dr.

111 er . p. , r. (D. Nat.) äußerten Beden en dagegen, daß der HauptauMb

“77'4TZF-xy-uc '

?Ichbexsx-ch-„xäeexi "- Mt. . Gers.- und der

* wertung Meß mit Interesse der“"-

“gründenden Aktimgeerscbaften vermietet wer en.

“die"A'usb-es

XD en !* immie-bét „Hauptausschuß hen Vorseksäga MMÉék-e Beteiligung bei der Dxut- _llgemetnen u "*."insz-u ikßfxix]: Axt. dGes, m Stuttgart m cknd* ? " t ck mit einetp Aktienkapital 8300 ck bei der Dexxtscben Lagere_=A.-G. und mit __2 500 000 „4 bei der Allgemeinen Schubindustrie-N-G. _Auf Ueberschusse, dre Uher die erforderlichen Abschreibungen und Ryckstellungen „blu_aus eme DF idxndenauss " tung ermöglichen, kann fx: das Gescbaftsszbr 1922 ' Mt (; ' et werden. Durch wasn'_ 1e des lUttmatumg vom T_Mai, 1921 ist eine oße Zahl vou RUÖsverpflésMgs- und chsheklekdungsämtem, von der „_ ebr und „Marine Ye “gebravebt' Mrd." entbehrliL Tworden. Jbre Emzewer- ckficht a 1: zum großen Teil ver. alteten, den sexigui' Verhältnissen K_i l_mbr' xntspxecbetxden An- [aaen auf Schwierigkeiten; ein h_etra tltcher Tetl hatte jedenfans keine oder nur sehr unwirt!chastl1che_Ve_rwendung gerndxn. _Jm JnécreffeÉYFeicbskFffe soüen ther dre f_ur ?YtunngdaimeumKt meter ? erartien n enme - "be" 9 “9 Als (_HeseÜscbaftxr werden an der Deutschen Lagerei-A.-G_. ferner die chndwtrxsxbafx, dxe kvnsumgenot'sensäoafilickxen Zentralverbande sowie dre Wetter mier. esfierten „Kreise des ndels der Indusxtie und Yes Handwerks, an der AUßemerinen S „ubindußtke-AktaGej. noch dte Konsumgenoffen- schaftcn beteiligt Werden. -- Damit war der_Etat des Retch§schaß= minésteriums bts auf die Bauverwaltung erledtgt. _ !) Nunmehr rvandkx fich der Hauptausschuß dem Hays_ a_lt des Rejcbsju-stizministerium? zu. Der Reläßwshz- minister Dr. Radbruch machte ausfubrhcbe Y_Y_abeu über Ferne Bestrebungen, das geltende Recht zu reformwren. te große Reform des Strafrechts und Strafprozeffes werde: _nark) Mög!!chke1t_be. chxmt t, die Aufst'ellung des neuen Strafgejeßbu , dre der emer neuen trafprozeßordnung und des Strcxsvolxzugsge eFS vorangxben soUe, werde im Iustizministerium_vvrau§11chtltch l_m ommer dteses Jahres bsendet sein. anwisc'berz FoÜe dte S_tmxgeruhtsverfaffung den dringendsten Aenderungen durcb Einzelgekeye untxrzogen werden. Dabin JSÖSTE Vor allem die Y_LISYUUJ der Gencbts erster und Weiter Instanz mit Laien, dieCmfubxung _Der Berufung m aUen Strafsackyen (ausgsnommxzn kn schwur- und rerchsgericht_ltcbe_n Sachen), die NLllgkstaltung des Verfahrens, x_tacb dem dre Latennchter _aus-.- gcwäblt wcrden, und, da die Einbringung des St_rafvoüzugsgckkßes noch nicht in nächster Zeit «folgen kann, auch die Aenderung der_ wm Vundeörat aufgksteütcn Richtlinien für der_t Strafvoüzug. Aus dem Gebiekc des Zivilprv effes würden das_Guieverfabren und das BSitreibun övérfabren MZMMÖL Punkte baden. Das Recht de_r außereheli an Kinder unterlisée einer Ncureglung; aucb „dre rage dEr Aendcrmxg_ des **Hefchidun S_rechts werde gepxußt. chlie_ßlich ,sei die Reform der jurittschen Vorbildung m Angrix gcnommcn. Abg._Dr. Rosenfeld__(Ut_ta_bb. Soz.) bsgrij“"tc kik Tyndcnz dcr Ré'sormvorscblägß dss Iysttzmxmsters. (xx wsxns *.te «(Mk, daf; dic L*)Teformxn mit akößfcr Bsxcblenmgzmg dzxräx- geführt würden. Eine Justézrcwxm müffo vor Wem der _Klamcnxusnz ein Ende machen. Die Laiéxn müßten viel mehr als btsber (m_dex? Nechtsvrccbung mitwirken, und zwarMänner und Frauen. Gegenubxr dem heutigen Schöffen- und Schwurgericht müsse in Zukunft die Arbeiterschaft viel stärker zur Mitwirkung herangkzogen wsrken. Besonders dringend sei eine Reform des Strafvollzugs, „der. humaner gestaltet werden müsse. Die Klagen d_er Gexangenen uber schLechte Ernährung und Behandlung “„.äbmen kern Cnde._ Dxmgknd notwendig kei ein -Schutz der politischm Gefan en_en m Bayern. Die Amnestie an:: politijckyen fange_nen set x_m dmgt zu forrexxx. ZOie bisheri en BegnaZiFun en eien mcht auSretxbend gewesen. _Drx: tm Etat ge Rdertexx ' iUionen Mark für dre AußnabmeZeknxbte x_md die dur fie entstehenden Kosten bean fragte Abg. Dr. ' oken- 7e1d_ u strei .,en. “Schließlicb forderte er_ storm _ Hes Eherechts und “Glnéofteüung dex unehelichen Kinder mtt den ebeltchen. Abg. Frau 'Dr. Lüders_(Dc-:m.) betonte, daß die Forderung eme_r Rewrm des Ebescheidungsrechts gar nicht jungen Datums _set, _ agitatorisches Bedürfnis darstelle, daß der jeizxge Zusjanix tm Interesse der Gesamtheit und aus fittlichen (Gründen emfack) mch_t mehr haltbar sei. Wenn_ nach einer_ Reform des Chc- sxbetdun örecbls gerufen werde, jo liege darm mcht die Ads:?» eu; _leths'mni es Auésjnanderlaufen der_ Cbelxute oder ei_n bos: williges Verla_€n zu fördern. Aber ck1eien 111 erste!: Reibe zwe!“ Fragen zu Pxüfézx: ZUnäcbst handle es sub um den Inhalt des Veto fahrens, _der resormbedürftig sei und der die materteUe Grundlgge der Sebetdung behandle. ier müsse das Prinzip des_ Sckyuldsems erseßt werdxn durcb das errüttungsvrinzip. Dann )ei aber auc]; das al] ememe Pro eßverfabren nach*uprüfen. _ _ dyn Z_u tand der Zerrüttung des éselicben Lebens so_ set mcbt das btsber: e OffiziaTvxrsabren zu wählen, das durcß se_me anze_ Art quawo und erniedrigend wirke, ja selbst zu 1üaenbaxten anovern an_reize und dadurch den Kern des Unsittlicher: in sich berge, Vtelmxbx sei hierbei das Verhandlungsverfabxen u_ bevorzugen- m x_tbrtgen sei von größter Bedeutung dte tcberung, _der 'ubfistenz und der Erzielmng der Kinder; als exwägenswert musa man den Grundsaß dss Allgemeinen Landrechtö bezetchnen, Wonach m: Ehescheidung bei kinderlosen und die bei Eben mit Kindern kxurÖU-s-s Verschieden behandelt werden müßten Des weiteren_be1ürwortete dm Redncrin dée Notwendigkeit, Haß möglicbst bald Women zu dem zL_lmte der Schöffen und Geschworenen binsugezogcxx «Erden. Auch eme vexbcsserte Auswahl der Mitglieder der LandgcrxäW sei aqßer- ordentlccb erstrebenöwert. Was die Rechtssteüung der unehelichen

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Kinder betreffe, _so seien diesen an lücklichcn Geschöpfeu von Rechts

wegxn sekbstverständlicb ane Re te zu geben, die auch das ehelt Kind bssißt. Nachdem fick dann n der A - of m_ann-Kaiserslautem (So .) ausführlich 1": die _reo ormatortscben Maßnahmen und läne des Ministets verbrextek batte_ , __Zab der Reichsjustizmmister Dr. Radbrueb ems gusfubrlt e Gnadenstatisük _bekan-nt. Danach smd mögesgm: 1230 Gnadenerweise tn Vorschlag gebracht worden. AUTO? der_n tft mrt_Rücks1cht auf die WeibnachtSentschlie an des R?! Frasidßnten dle Sikafvoüftreckung bei den mit nicht me ra einxm Jaht? _rethextsstrafe Benrasten in nahezu 300 Fönen mik Rückmht auf nyen bxvorfiebenren Gnadenerweis unterbrochen worden. Von Ur- Tetlen. dre Zuchthausßrafe aus csvroÖen haben, sind 314 ab eändext- und __zwax m FaUen dur Umwandlung der Zuchthaustrafe "! Gefanngstrafe oder Festungshaft, meist unter leicbzeitiger Hßrab- feyung der trafdauer. Ferner ist von den GeriZMn in abltetch Fgllxn 'er trafvoUzug auögeseßt und find Bewährun ; risxen bé- wtlltgt worden. *- Hierauf vertagt: sub der Ausnbuß au Mittwoch-

“" Dex Vom _Reicböausschuß für Beamtenan_ €“ Tegenberten equseßte Unteraussxhuß erörterteim Belem der als_ Sachverstanthr ugezogenen Kommunalféati tiker DL"- Kuczvnskz_und Pxofeffor . ilbergleit die rage, ob die rmittlung «nes Exntenzmmunums für Beamte !“ set. Beschlüsse wurden 111 t gefa . Am Donnerstag soll der Existenzminimum und W deeMbebaY-„Ynx YbnsskalauTttit Yetirekxem ddeerUverkstcbastY

en en a sag. nw. er nie un Mannen " weiterer Sachverständigen verhandelt werdezn. g a

_ «* Km Re_ichst_agsausschuß für VoxkswirtscHafk stand g&tern __ema Etngabe des Deutschen Handels“ tags zur Erotteruzx wels;- die Auf chung der Verordnlma .

Auskun ftsvfst t fordexte. rend die Anbänger det fret?" ertscbast, tm Ausschuß die Verordnung an einen Yes! der gebundenen Wutschqft beseitigt wi en wollten und dem emäß ie Petition unter- stützten, wurde von der Referentin Abg. Wurm ( Unabb- Soo) "Uv den Vertretern der Sozialdemokratie edergang zur TageSotdnuns 5?“ antragt. Regierun S_seitig wurden 'die Gründe für die Auftakt“ erbaltun der Vero: nun dat9_elegt. Der A uss uk einigt“

(? ung _dahin die ttion

,_na l_än smt" Y_USe «Yve:

egterun _as ka Lria zu :I" Krwei en. «“Ein Zns 'm der ,

eiscnindutkre gen das Vorhaben de'c EisenbabthecrbwaltuZ ck" qru_ngoarbeiten "an EisenbabawaU“

zu entzie en, die thx bisher übertragen “waren,“

Der wk «filiäßm Vedeutcmg dieser Anselmo!“

Fra e kam.

_ ...; M _ , _ __ MRÜW _ xun werden diese Geke schaften *Die“ deuM-polnische Konferenz nahm gestern nachz NEU!) be “11

_auch fem - “' msldét wvde.

Offenbare der Prozeß

bisher -

«c U;. ', _

„* '*swefeu Y_Haupkawsszuß *er Wfa s FUF. Bs-*a:xZ2.x;x FINL 3.“ Haushalts _;dos _Nexckxsveekebxoßminésjsxinxns übexé Mm", eme: bekrgsxu Mtk-dä Gechäftsfübrung ___- Re zsaussclxu Lees fux Oxle und ette fübkk noch _ eine Etage: _k-er Handelskammer in 3 agde- ME die daruber „Beschwerde fabrw, daß 36000 H Speiseöl den wüandksthe" Margarinekonzernen van den Berg und Anton Jürgen utter dem Weltmarktpreis _und unter dem PrUse, zu dem sie im Juland ngszent werden konnen. verkauft w_urden, und daß hierdurch dem Reich em Schaden yon über „hundert lelioncn Mack entstanden ___, Regiekßn gsf er_tig wurde auf dre _ungünstige Marktlage „r Zeit des AbschlusseZ bmgewiesen und guSgefübrt, das ein rafcbes &bfwßen der Ware ._....»«uz» gewesen se.- erstens wegen ihrer Ver- mblicbkeü und zwextens xvegen der dannt verbundenen Verzögerung der Liquidation der m_Auflösung begriffxnen ReickysséeUe, wenn die Abgabe langsam. zm die Verbraucher erfolgt wäre. Es wurde bk- Mosse"- die Pettnon der Regierung als Material zu übenveisen.

Dem p_reußxschen Lgndtag rst der Entwurf eines Geseßes uber dre Exhohung “von la_nde§r2chtlich fest; elegten - Geldbetragen nebst Begrundung zu möglichst Faldiger Beschlußfassung zuge augen.

Das Retchßaeses voxn 21. ezember 19?! Fux Emseiterung des Anwendungs ebrets dxr Geldstrafe und zur Emscbränkung der kurzen Freiheitsstra en erhoht den HöchstbetraY der Geldsirafen, die ck reicbs- oder la ndeörechtliäpen txafvorfcbriften bei Vexbxeckyen, eben oder_ Uebertxetun e_n auf das Zehnfq e und mmmt dre g ercbe rböhun vor, wenn das Retcbsrecbt oder__ Has Landesrecht eine ebörde oder einen _ Beamten exmachtrgt, StxafvorscbrFften zu er- xaffen und darm ledsirafey bxs zu Lmem beshmmten Pöchsébetrag an- u'drobsn. DekaLSLÖen wtkl der dem pxeußtfxbex Landtag unter dém Z, November 192X_vorge1xgt? Entwurf. emes (Hexeßes zur Abänderung das Feld- uni; For:!poltzetgejxßes vom 1._Ayrtl 1830 das Feld- und ForstvolizeigeWß vom 1. Apr:! 1880 dabtn andern, daß nicht nur die Höchstbeträge der Ge!dstrafen._ sondexprx auch deren Mindestbeträge ,. abgessben vok:__ hesonders_ le_tcbten Faslen ““ sowie die Wértxenze jn§ 6 und das ErWngld m den §§ 71, 72 auf das Zelmfa er: hzht werdcn._ Der emgangs genannte _Gefelzentwurf wil! in seinem ersken Teil die Erhöhung auf and_ere Falle einks land7Srechtlich fest-

legtcn Gsldbetrags e_lusdebnen, tn _denen die Gcldentwerttmg diese Feikäge aTS zn medrtg erscheinen laßt; In Betracht kommen das Geldstrafe, dn: durch polizeiliche Strafverfügung wegen Uebertretun en aufetxegt wxrden kann, der: Höchstbetrag dEr Geld siraZen, die an Grund landesreäxxltcbsr Vorschriften als 3 w a n g s m i t t e ! zur Durckßsetzung der m Ausübung der obrigkeitlitben Gewa" getroffc'ncn Anordnungen angedrobt und festgesexst werden düxfen, die K osten des Verwaltungsstreitver abrens,1owie die Wert- mcnze, von der„ab Zuwendungen an juristische Per- x'onen und der_: (Erwerb pon preußiscbe'n _(Hrundstücken durcb juristrsche Personen, die in Preußen oder in einem anUc'rcn “ocukscbcn Lande ihren Sitz b?ben, nac!) Arkikelß und 7 des [u?ußiscbcn Ausführnngsgeseßes zum Bürgerlichen Geteßbnckzc d er staaTLickyen Genehmigung bedürfen.

an edrobt find,

&

Höchstmaß ker

GesundbeitéWesek, Tierkrankheitéu und Absperrtmgs- , maßregelu. . Dxm Reichégesundßeiksamt isi der A u s 3 r n Ö 'd e r M a u ! .

und Klauenseuche von den Sckysackxwwbböfen in Nürnber . uud Zwickau am 1.3.„Februar, sowie der AusbtnY'p

Leivzi„ und das Zßxlßscben d'? r M a'nl= und Klaue;nse-n-ebe_ „vom_ _“ PWixén ?. Vgt'sxs am 14._Februar_1922 gk;

ZÖWÖWZSÜÜVF in

Kukki mid Wiffensckmft.

Ms ""T-er Dem PreUßiscben Landtag zugesfelifen Denkscbxtf Mr 'die geyxante änfzore Gestaltung des BS_rltnex [Z'FUWUM-ZWSWUI sei an “dieser Stelle _fosgsnderügetetlt: In xsxDsnkscbrift werden zunäÖs? di? V oxkrtegspla ne zur Untex- bréng-Ung der er'liner 1"taa1:lichen__Kunstfammlun en dargxlegt. (xs «alt„_,für d'en großen p_ergamenßcöen Altax un für _dxe _andsren Funds ausden deutschen zIluéimraknmgen in lemafien endltÖ em_ wür- dich Unter'kommen zu schaff?» _Das glstckZe perlangten drm d die in Sébuvvkn nnd Maqazmen _ notdurfttg u:12csrg_ebra_ten assyxésch€n Works n'nd die äathisÖSAbtktllmg, von der nur em TQ! in UUMWZÖM'Q be!eucbteten Räumen des Neuen Museums_ batte uyter- „asbkaÖt weyden könnsn. Endlich _verlqnatetz aucb dze zabxrétchen (?rwsxbnnxxkn d-xntsckyc'r „Kunst, die xm__1':berfül]ten Kaxser Frwhrzch- M*.xésnm ks'msn PLW fmxdcn, Sim: bgmere Yutsieüung. in dteyem ZnséMd koxwtkn nnr *)?Cubauten be'xft'n. Sie wüten auf der Museyms- ins?! mas!) Plänkn Mcffcks ansgefüßrt n'srden. Nach deffen Todc _nber- nakzm Ludwig Hoffmann die Durckofübrung det_ m manchxnßnzzel- [Biken nnmngcstadeen Bauten. Große techmsche SÖwwrmfszten, dis der schlammége Baugrund mit sich brachte, Wurden mtt_unend]ychen MMM Und einem gxoßen Aufwand an Zett und Geld u_berwm_1den, als der Weltkrikg ausbraä'); der zunäcb_st n_och langsam wertergefubrte .““!qu stoxkte baxögäyzlicb und «USZ schw" tt_j age gxstellt. Auch die Bau'léÖksisen dos zweiten Museumsviertcls m e_rPrxm-Albrecsyt- und Königgräßer Siraße waren bei dem gewaltigen Anwachex. der dort untergebracßie Sammlungen des_ Kunsl'gcchtbemuseums und des Muséums für Völkerkunde völlux unzuretcbend cworden. Sic glichen mehr. Maaazipen “aW Mujeen. _ «tn Cr- ?veiterungsbau schien nicht mögltcsx. _ «o Yiscblog man src!) schw€ren Herkens dazu, dke gesamten etbnoloßxscßen Sammlungen nacb nglem 311 vyrkeaen, während das bisbengs Yölkerkundemuseum allem der Vorgeschichte und den Sammlungen _fur heutsckoe Volkskunde v?x- bebasten Bleiben spüle: An der Pertpbene der Stadt waren vtxr großeGebäude geplant: eins für die Sammlzmgen a_us Asien und _ck drei anderen für die Sammlungen aus Amertka, Afrrka und Ozeamen. Dkk Bau des (Rébäudes für die asiatisch Sammlungen wurde nach Plänen Brunw-Pauls im Kriegexbegoxmen, mußte aber baldauf- gegeben werden. _ _ _

Der Augamm “des Krieges und 7312 siaatltcbe_11m1vakzun konnten "läst obne entscheidenden Einfluß_ auf die wetxm Gesia tung dxs itseumswesens bleiben. Die P ane “o_er Vorkriegszeit_Waren zum

771 auf Vorausseßunaen aufgebaut,- dte Heute _nnd kur absehbare Zukunft nicht mebr gültig smd: auf“ ein erbebltches_?lnwackssn de? Kunstsammlungen ist in den nächsten Jahrzehnten mÉt zu recbnxn, durcb Verlegung des Kunstgewerbemuseums _m das «ckon erbtelt "Um Platz für *die Sammlungen des Vokkerkundemukeums und hie Verlegung der eibnologiscben Sammlungén _nacl) DNULUYYÉN ]" "Uk geplant weil fich die Möglicbkxit, neue Raume in der Hkadt *" er[MUM Zn der Vorkriegszeit mtbt geboten hai_te. Unzer Wesen G'esiäztspunkten und angesxcbks Zr ÜchTschten Finanzlage des" Staats “mußte d : FW e, ob dic: u-neingefcbran-kxe Forxseßun-a-dék N;"?n Baupläne der Yorere-gszett noch zu erii en .se,i, vernein wxr en. ..

Nack) eixßqtbender Prüfung der _veranderten SacHsage bat, man

M, U folgende: Gruppierung der staatltäxein Wußsammlungen in Berxin entsch_lossen.d e

.etneswegs alsNotbebelf anzusehen ist; so" “.*-'I!

"' fast allen Punkten selbst weitgehenden Ansprueben ge1_1ug__ .

Die europäisckpe Kunst, die-„Kunst d_es Mit e -

".*"? ebietS-vnd des Raben Orieuxsx dte,alle durch??

“"'“"? nnérkich'“'züsammenbängenden Kultmkuixa mtskmnmsn, n' !

“Uf der Musenmsinscl 1xntargebracht 1Wl'_k-('!k._ _ _ „___ ___

ZäudNu der K'ö"n*ig?rä38r Skraße MW 211 Ten ["Um-1 (2,72-

Udas alten . Kuns ZLWTKMUMMZ Md' des Völkerkundemussums :!

; '“ - !lun all'eret noTo ischen Tx Mi.;teyoße dee. ?oxast-ULHemZ-uyß-

*willfüxlicben Ungenaui keiten zurück.

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séérxde Fmöszjlicßt. "d d ' ck ' - g ! n a _ck St_n wn as angefan ene Gedanke als M in

vorne mltÖ fux d_te Zwecke des Völkerkxkndemuseums benußt wYFen,

Die VerwcrklxÖung diese: neuen Organisasion Wird noch vici: ZFUW in YuskaÖ nehmen. Zünächsk werden *die Sammlun km

useumsvtertel an der Könk qräßer Straße geoxdnet werden önnen, da die Fertigstellung „res Da lemerMagaanebäudes iin" Laufe dieses Sommers erfolgen 'Und Es kann dann amis gerechnet werden, daß im Laufe des_folgen?en Jahres die Umoxdnung beendet sein wird.

Im übngen Hangt alles von der Ferttgsteaun des oßen Neubaus a_uf dex Museumsinsel ab ürlätsich [327 der nng_eklarten_wtttscbaft1:chen nnd finanzierten Lage ein be- mmmter Zeitpunkt an voraus_ Zieht angeben. Nachdem eine regelte BLfchafftmg von Baustoffen jett der_n Frühjahr „MY: (: res mit dezn _Fortsau der durch dxxt Krteg auferlegten s kun en m_ogltch, genxorden war. _nt alsbald die - Weiterfü mug zettwetltg skllgelegken Muyeumsbauten in Angriff Mnommen yzordetx. Damaks wa_r der Außenbau auf dex uscums- tnse!_1_o wxit vorgésÖrttten,„daß der Nordffüges gegen die Stadt- babrxxeüe emgedeckt _war. wahrend der Südflügel gsgen das Neue MUM!!! und de;: Mittelbau für den Pergamon-Altar und die Klein- aßatifchen Funde sebuleos gegen Regen und Kälte mit nur teilweise boclzgesührtem Mauerwerk _dasianden. Es mußte daher vor allem dafur neeret werden. daß dtese Bauteile schleunigst vor dem weiteren Verderhen wabxt würdxn. Der Sieberung des gesamten Bundeslandes dtente em füx zunachst dre: Jahre aufgestelltes Bauprogramm, auf Grund deffen es bea Anspannung aller Kräfte bereits gelunJÖn ist. den äußerst bedroht gewesenen S:"xdfsugel unter Dat!) zu bringen. er Mittelbau, der deshalb wem er Zefahrdet ist, weil hier kerne“ Zwischendecken vor- handen find, o]! m diesem Jahre sein Daz erhalten; auch wird der Bau O_urcb Fenster und Türen nach an en abgeschlossen werden. Für das dufte Baujabr_(1923) ist dic F igstellung der Heizanlage vor- ?eseben. Jm Frßbxabr [924 wird demgemäß der Außenbau vollendet ein, Darüber bmaus läßt sich zurzeit weder ein Programm für den Innenausbau noch ein Finanzplan aufstellen, da für einen langeren Zeitraum die Entwicklung der Preise auf dem Baumarkt und die Finan la des Staates nicbt übersehen werden können.

Es verst t xc!) aber von selbst, daß, sobald eine Uebersicht m - lieb ist. auc!) ein klares Bauprogramm für den Innenausbau au - esteUt wird. Daß bei diesem der besonderen Notlage einzelner

ammlun en, ML etwa der urzeit im Kaiser-Ftiediuh-Musenm xxntergebra ten Sammlung deuthber Kunst. oder der langen Maga- znzierung des Pergamonaltars nach Möglichkeit Rechnung getragen wud, ist ebenfalls feldstverftändlich.

Die staatlichen Museen werden im Jahre 1930 ihr hundert- iäbrigeö Jubiläum feiern können; die Staatsregierung hofft, daß fich bis dabjn die Durchführung der neuen Organisation ermöglichen lassen ward. _

In der ebruarfi ungderVorderasiaiiscb-ä vpfiscbcu G es el ls aft spchh Gkbeimrat Professor Ludwig B ore!) ardt über das Thema: „Die Zablenmystik an der großen Pyramide von Gi ab.“ Er führte etwa fol endes aus: Eirxe mystische Epidemie graZsiere in der eleb1ten_ Ltrratur über das a!tägvvtischen Pyramiden. Obwvbl ogar em Mann von dx: Bedeutung Winders Petries schon 1884 die_ Mystiker mpgülttg abgeführt zu haben schien, britbt der mysttscbe Unsinn m der Yvramidenliteratur bis auf den heutigen Tag mmer wteder hervor.

emgegenüber muß sub di_e nacb, nücH'tetner Wahrheit strebenbx ernste .Wiffenscbaft an dre “nackten Tatsatben ba!ten, ww sie durch die Pyramiden selbst und ihre Abmessungen gegebezt sind. 2Zunächst einiges über dde Lage der_ Pyraxuideu. Ste haben orläufer in den soaenanntw_Vorpy1.-9mtden, dre ge- halten find, und in den Stufenvyramtden, wte man sie in der Nabe von Sakkara und anderen Orten noa“; vorfindet. Die etsie un- vollendet gebliebxne' Pyramide "rst in Medyum, ihre außgebaute Nach: “folgexiu dte “kog'epannte wie" Pyramide .be: »Das'bur. Dex Nachfolger

. „des Erbauers dieser Pyramide, König“ Cbufx 'b'a'itté dann die große - ' Pyramide beZGizeöWanter dem 29,502“ Grade).-. M*folgt sodann

die yramide' von Cbaffreb. Jin,“ “ganzen "erstrkcken "o_ie Pyra- mideY vom 27,1 Grad bis 30,4_Grad, d. so; über ;Y_Lange von 65 km. Die yramide sekbst bildet “mu: emen Tetl enxer Grab- anlage. Von ots, Tempel- und Mauerbautxn umgeben, tft fie_das eigentlickye Grab. Um den Kern dex Pyramide, emen turmaxxtgen Bau, schließen sich stufenförmi medriget werdende Mauexkranze, deren le ter Mantel die Pvrami form ergibt. In der Pyramide W Chu u siand in der oberen-Grabkammer der Sarg, deffen Deckel, wahrscheinlich bei derersten Beraubung zerschlagen, fehlte. Solch ein altägyptischer Sarg hatte die Form emer oblongen, aus dem_ Stein gemeißelten Wanne. inein kam der _ lzsarßemit der Mmute, und der Deckel wurde mit intra und Fall sten rait befesttgt, da er nur du: Zertsümmerung des Ganzen entfernt werden konnte. C ufa bat me rere unvoüendete Grabkammern angelegt, ehe er die leßte als stoße Pyramide ausbaute. Cbaffreb _bqute ebenfaus eine zweite größere Pyramide, da er die ersiere zu_ klem fand; Besonders die Maße der Pyramiden geben den Tbeoretthm mysnschen Stoff. Wie haben denn nun die Alten die Pyxamtden gemeffen? _Nach Handbreiten - vier Fin ern -- 77) nun, emer EU?. 77 sieben „Hand- breiten == ZZZ (*,.m, 28 in ern und LU Fmgern : eme: Armlange. Neben dieser königlichen E 2, Von sieben Handbreiten bestand eme kleinere Elle von sechs .Handbreiten, ferner Spannen und Bruch- teile des Fingers. Gsmeffen wurden v_on den Alten _Längyn und Vertikalwinkel, wofür auch die Winkelmaße der mathemczttschen_Pavyri labrreicbe Beispiele bieten. So haben wir yramtdenuza L_ von 360 Ellen Seitenlänge, 250 Ellen Höhe "und öschupgSwm cl _von 5% Handbxeitc. Fexner_rechneten dte Alten aucb mtt „skb: klemen Br chen, sogenannten Einheitsbrückyen, wie 1/9, */z- 1/4, ng usw., “. 23. kommen Winkelbestimnmn en von 594 vor. Vortragende Zyt eine eingehende Belehrung u die Methoden der alten A ypte! hinsichtlich der Bauausführung und deren exakter Venue ung)

enüber den für“ den gesuüden Menschenverstand klar erkennbaren IMMI der Pyramidenerbauer und dxn tbnen_ zu Gebote stxbendm einfachen M:!teln muß man _ dte mvftjscbe Zahlenltteratxxr unserer fortgeschrittenen Zeit als eme durchaus abyegtgerantasttk bezeichnen. Wo den, theoretischen Mystikem dte na en Tatq fachen nicht in den Kram paffen, scheuen fi_e nicht vor Aus Zutäsligkerten und ein- onstruieren sie," daß die a_lten Aegypter itt- Proportionen gereébttwt o o-

a n Erkennt!" en _ nche x-Verbälmi en und Goldenem- S hätten. Guten und sorgfälti en Me augen, vorzüglichen _ rapbien und sonsti en ründ ichen Dutcbfoxscbun en von 11 el. _ Leiten sieben Oban askis FMFMUNUÉ die " ts von Wi en- schaf11ichkeit an silb bcxben, egen ber. [: bei den Uniersucbun en von Perrin und WM:, Ölazzi Smit 1864, Sir John Hexs _1, VXN. des “ablenmvsitkers _inaxdrich R . “(Dresden); der sogar_dw Abmeßungeu des Parthenon m dasTbema hineinzieht, u Reibe Von anderen. Bedauerlicb ist, da selbst ernste Zeitschriften wié_ „Prometheus“ uud KUW“ dde my tischen TFooetjker. zu Wort: kommen laffM. , die alles Mxkücbe, owusöa, sogar astronomisébe und historische “Pro ezeiu_ en aus den Pyra- midenabmeffungan Krausrecbuen _ und - dre en zweifellos ck_n io als Grabmälem dienenden Bauwerken as ronemische, ', kosmcs und sonsiwxe unirdisxb: wecke undAbficbxkn ,der Erbauer unterlegen. in toller. 'vbantasttsäxr Spuk,“ dx! sid in den Untetsnthungeu yon Fri: Nötling, Gtkktmut, zu Sen Ted steigert, ein trübe!" _. unserer k1ar konstruierte Bauwerke einer _ der alten Aegypter arbeitmdm Kultur. merkte Professor Dr. vonLvscb-n, daß s _ _ _ nicht nur auf die AegyplowGie bescheiW sondemdaßmana voneijék, Mystik in der Eibnoarap ie sprech?! ne.- So vat“ Norman Laqueur in dem gwßen Yenkmal'

W„ mixcbes Obkotorigm er fck! und Karl ers in den großen uten

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am arise: Plak füslcnde AusfünunBazeigt ax MMM! ud Photographien das Verhältnis der _ uktmfi ck WW dieé werlseitngn_tl_ästheththWYteYy ener _btde*.'____ck WWU???“ Lk. Ul em 1! l „- an A LW nstlecn, Ignatius

da sämtliche aus esteüten lastiken von nur w_ei _ _ Tßscbner und'Yoief RYUÖ, stammen. ZDdee-ne ehrt damtt das Andenken der beiden früh versiotbeny . Stadtbaywk Ludwikze Hoffmann, füt deffen Baum dre vlaüis-dn Arbeiten diese): Künst r ?esäpaffen wurden, hat diese Avsfixmmg fir dk Akademxe vorberüte und in aüen Einzelheiten durchgefuhrt. Dee Bay! des _neuen Berlin wird die Mekka: vou Al_t Beeli- m Visbecgaben, Oejgemälden, Aquarelxeu und gtapbtßben Daesteüuvgen gegenüber estellt. Besonders Stbtgkel is: daoei Webobeu, der "durcF eim Anzahl von Gemaldw 4:9 der Naüonalsa-lerke auch in seiner Tätigkeit aks MaTer ürvtgt wird. Außxrder Nationalgalerie baben die füdttscbea [ _en, das Marktsahe ufeum und das inkelmuseum der Tabu Hochstbula u: Cbarlottenburg zahlrei _.K-nsiwexke zur A n? bebaeßeuext. Die städtische Kunstdeputaixxxx ?*at tbr Jn_tereffe an die xr_kür Bt_rliu bedeutsamen Schau in dankenswerter Werse dyn!) VemümuM e_m-xs Kostenzuscbu es hewlesen. Die Ausstellung wird durch den msker für Wissens ft, Kunst und Volksbildxng Eröffnet_werden. Ay er ibm werdxn der Präfident der Akadenne und der Oberbürgermet u vou Verlm Anspraäyen halten.

Im Auffrage det reußifcßen Akademie der Wissenschaften wird am Sonnabend, den 1x 72. M., Abends ?_k Uhr, im Festsaal der Akademie. Unter den Linden "38, der Gebejme _Regieruugsmt Yw- fe or Schucbbardt, Berlin, einep öffentmben Yortnzg xtbec . ie Kultur der Altslavkn ix_n öfixtäyen Deytscbland (unt Labt- bildern) ballen, dessen Ertxgg für wtffenscbanlxcbe Zwsxke beßymmt ist. Ein elkatten zum Prene von 4 _.“ (uumerxertee St_ßvl ) und zu 1. “M 2Stebplaß) smd zu haben der A. Werkkexm, ??xyztger *“ “aße, und bsim Pxörtner der Akademie.

Literatur.

Das Nbeinlandkabel. beraySgegeben vom Reichs- p o st m i n i st e ti u m. Diese Denkvchrtfz zur Fettigfteüung _ de_s ersten deuts en Ueberlandfernwreckskabels ts_k die_ltkeranschc Wurdt- gun eines reignisseß, dessen Andenke11_dte Blatter der Verkehrs- es icbte dauernd bewabwn werden. Erne mehr al? 700 km [an *: abelleitun für Fernsprecbverkebr verbindet seit _eim en Woch-N d e: Reichshaupi tadt mit dem deutschen Wksten. Dze _ deutung dtefer Tatsache in ihrem vollen Umsan 2 !: erfaffen, rfi bis _r nur Fax!)- leuten möglich servesen, da dem An _ en ebendejx zusammeq ngende Exn- FrikFlTYwSmchnMYßtmiuß ck“?ng Vd“ ?_te Oßffentlzcebxeitk auskdem a r '! enean aui o e ung avvn nnen ann,

welcbe verkehrstechnische Großtat in_ unserm Tagen geschehen ist. Vier Aufsäße sind in dem von_ der Reubsdruckerei Lescbmackvol! und forg- fält' gedruckten fot verein t. Zunächst beck tet Geb. Obervostrat im“ eithépostminil'erium . Craemer übex .Die Cnxsteßungs-

schichte d&s waknlandkabels'. Cr erkxärt_dte_ Notweud: kez! e- ?(exbeuer Fernwtetbleiwngeu (zus der Un ylauglubkett nnd_do;u _ange_ der oberndiscb gefübrien Linum x_md 7 am: die Sckswtertgkerten. dt: bei der Kabelung dn Fernsprechxettansen zu überwindax waren._ D erörtert Prof. . BreesiV Geb- Poftrat m: Reubspost- minifterium. .Die 1 aretisc'hen rundlageu des Fernkabelß' und erläutert die Mittel, die es anzmvenden und außzubquen galj, um dw Svrechverkebr auf Fernkabeln überhaupt zu ermögltxben. Darauf fo!gen Ausfübmngen var. A. (L_beling über .DxezHersienung des Rheinlandkabejs mit semen Puptnspztlen.“ Dr.Cbelma ts_t Dx- rektor der Sienkens. u. Halske A. G., du: das Kabel von Berka: bis Düsseldorf angefertigt und auch'a'usgeleat- hat. Aus dem, was er sagt, erhellt, welch ein Aufwgnd an Bemühungen dazu gehörte, das tbeoretif Gefundene in das Praxis umzuse en. Die Felten u. Guilleaume , . G., die dzts Kabel Dortmund- ölu Leliefert hat, steuert eit-ige Bilder aus tbrem Carlswerk bei. Der te Aufsaß ,Die Auslegung dH Rbeinlandkabess' stammt von R. Dek el. Ob??- éngeniem: der Siemens 11. Halske _A. G. und Direktor der DeutsÖen k;"fet'ukabekbGese[1schafs:. Er Lib! em ansebauliches Bild von den zahle ofen ndgriffen und Ar eiten, die zu_ [ersten warean dem Augenb ick an, da das fertige Kabel mit fernem Zubehör den Fabrik.- bof verließ, bis zu dem Zertpunkt." da das lehte_Stück in den Kabel- kanal eingezo en und mit dem Ganzen zur Embeit verbunden war. Reicher Bilds mm! ist dem gedruckten W_ort_beigegeben._ Abbildungen charakteristiscber Bauwerke der _uptsachlrcbsten Stadt:, die das Kabel auf seinem Weg berührt, tcbnungen zur Verdeutlichung des in den théoretis en Betrachtungen Gesagten, Dxsteaungen, die den Werdegang des abels und seines Zubehörs in Werbtaü und Fabrik aufzeigen,_ und Bilder, deren fx? elnde Szenen die Auslegung selbst in ihren ver7chiedenen Stufen sch: dern.

Theater .und Musik-

KaUxmerspieTe des Deutschen Theaters.

In den Kaymuspiexen _des_ Deutscben Theaters ins Lesben; Georlg Katyers dremktKe Tragikomödie ,.Kanzlift Kreb er“ zum _ersten M e in Szene. Es ist ein Seitenstück zu fernem Veruntreuerdrama „„Von Morgens bis Mitternacht“, dessen Inhalt sogar von einer der: handelnder: Persone)! der nemzn Tragikomödte als Anekdote erzählt wird. n seiner et _ens für sem Schaffen erfundenen Ausdrucksweise, die den !egramm trl zum Vorbild genommen hat, sagt Kaiser in einem Aufsatz,.Formung von Drama“: ;Hmli Mensch, der in Sack- gaffen irrt“. Cin benltcber' Mensch dieser Art i t sein Kanzlist Krebler, der hoffnungslos In eine Sackga e de! Denken:! gerät, aus der er keinen Ausweg mehr findet. Dee aan, de: tagtägliek zur bestimmten Stunde den gleichen We aufs Amt und nach Hause QWU'wird dadurch aus dem seelis Gleichgewicht ebracbt, 5 sein Vor- _ ese ter i 11 am Vormittag nach der seiner dee .Damlisteu)

ter urlaubx. Auf dem [bekannten ot vexim er silb, weil dte Straß- xu dieser an wohnten anderes Antlitz zeigen a sonst, und „auI? feine wo nach der Hocboxitsfeiec vom Tage ,

erkenztt er mch: wieder. Die Welt anderes Autltß zeigen, als das altvertraute' in diese:. W nkanym Welt will er fortan leben. So schreibt er Werhand sein “Absäpieds- g_esuch untex Verzicht auf Ruhegehalt,“ kauft ür sein ' bes Gelb emen stgttlubeu Erdglobus, der seine neuer te Seba veo-

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