W;: 't ein Be u' am unt ichen Objekt mit untaug- MittZkuts Denn Frs land When“ in internationalen ." mitzureden. So che VertraF Werden_ na _Bedarf “en apier angesehen und zerrissen. me xvtrklteYe _ rtedens_- “"t" “Mk *tFJti 1! Welt gat W MÜ." Wx: xi au. r: : fetler, die in frkltchkert ." ck bm; dagegen m en w _ern'äge ab ließen, die «Yacht Deutschwnds stärken konnew,» wie zum Beispiel “a.“mit Rußland, "'7 - 7 ' ' sckdkeßt dxtBespw-lmnz Persönlich beme Rg. H(hücking: Det Abgeordnede chbl schien da!, was er, S ucking, über Preu en MYM babe, vollstandig mi verstynden eu. Jm puußi chen bgeordnetenhaus sei a er emma!
P . ' jogm- "Ldemok a' : Redner ur Ordnung gerufen worden Jil e': sagtßrdérMKrieg sei ei?1 Verbrechen an Gott und deé
MMßeit. _ _
Der Vertrag wivd hievauf ohne xvevteve Debatte auch 111 FW und dritxer Lesung einstmmng angenotmxten, ebenso
der Gesamtabstimmung. - In allen dvet Lesungen debattelos erlxxdigt wird der GesexLUkWka über den Vertrag zwischen De_uts la_nd und De_ster- reich in An elegenhxtten Kriegsbeschädrgter und ihrer interblrebenen.
Nunmehr wird die zweit? Lesung des G e s e ß e n t w u r f s übex die Mietzinsbrlduan fortxZelsest.» Na) __
Au. A an des Ab «31 e . __t. gi_t MinistexéaldiremFor itter uskun uber die Grunde, dw den Reichsvat zu der An tcht verapla dßn, es _handele _sich _um ein verfassungänderndes . eseß. Dre . erchßregwmng tetle dress
: x . MsYlun§chZ Geseßliche Mieke neben der Vertva Imiete) be- antrag Abg. tresemann (D. VpÉ, de_n- bsgß 3 zu
ichen, Wonach auf Verlangen d€_'_c - WeWbehovde das
ietseiuigun Samt Veveinbarungen x_tber dre M*tede don Ge- bäuden und Jebäaxdeteilen nachzuprufen xznd bet_ schwcxen Unbüiigkeitsbxx an Skelle dcr Vertragsmxete dw gescßlrckw Mrete
“ue - , t. _ stftd Flo : den Antrag wird durch Hammelsprung entschwden. Der Untw wird mit 169 gegen 128 Stunrmen_abgelehnt. Geschlossen timmen nur die esamte Rechte und dre Kommu- nisten, alle übrigen Parteien timmen gefellt.
Angenommen wird dagegen «'m Kotztpwmißa-ntmg auf Wiederherstellung “der Bestimmung der Regrerunqsvorlage, wo- nach die oberste Landesbehörde fur dqs ganze Land oder be- «stimmte Gemeinden oder Gemeindxterle anordnen kann, daß das MZeFeinigungsamt döe Nachprufung und Festsetzung der Vertwgsm'rete auch von 21th wogen vorne_hanen kann. und daß Vereindamngen über dw Höhe des thz'mseZ der Ge- meindebehörde oder dem Mieteinigungdamt anzuzetgen find; -- der ganze § 1 wird angenommen.
2 (Berechmmg der geseßli.chen M'vete durch ufchTäge dé?! Fogexmmtten Friedensmiete vom 1. Juli 1 14) be-
Türwyrfet Abg. Winnefeld (D. VJ einen Antrag Stresemann, Worin ausdrückxich bestimmt wird, aß die sogenannte Gruwdmiete riedenßmiete dte ang-zmeffene Ver insun des im Hause an e- gten Kapit sowie eéne ungerne ene Sbschreibun errthal en muß. Redwer polemixert gegen frühere Auslas ungen des Zenttumsabgeordneten chlack, dte gegen das Eigentum gerichtet
ien. Abg. Eutkne t (D. Nat.) Wendet "Fick; gegen die Grund-
tenden des ganzen e?es.
A Schluck ( en 12.) steUt dem Abg. Winmseld gegenüber fest, da er lediglich auptct habe, daß es ein ab olutes Eigen- tums: t, wie es vielfa vor dem Kriege betont Wordsn sei, hende nicht mehr gäbe, daß der Besitz hende vielmehr dom sozialen kist- lichen Standpunkt aus zur _Förderuxxß des all em-einen oh!- standes verxvalket Werden mü e; im u rigen ha das Zentrum niemals, auch vor dem Kris 2 nicht, ein absolutes Ei ntumsrecht in dem Sinne anerkannt, da man es auch zum Scha en der All- gemeinheithebrau n könne.
Abg. (: il e (D. Nat.): Auch wir haben stets auf dem Standpunkt ge?tanden, daß der Begriff des Eigen-tums durch Rück- sichten des Mlgemein'Wohls begrenzt sein muß. Was hier aber verlangt Wird, rst eine Veraubung des Besides. Und das können Wir nicht mitmachen.
Damit schließt die BesprecZung. Der Antrag Strese- man :: wärd unt 164 gen 1 5 Stimmen abgelehnt. Einem Kompromißantra enkYrechend wird die Bestimmung ge- trichen, wonach r Umstand, daß am 1. Juli 1914 in einer
meinde das Awgebot von Räumen die Nachfrage überstieg, eine Erhöhung der Miete nicht rschtfert-igen so!].
Die Berufung über die §§ 3 (. uschläge ur Gmmdmieke) und 4 (Definition des Be i s triebZToFten) wird der- bzmdßn. Nack) § 3 tveten us läge zm: Grundmiete erstens fur dre Steigevung der Hypothekenzinsen, zweitens für die Be- triebskosten, drittens für die Kosten der kaufenden Instand- sßßungs-avbeiten. Nach § 4 smd Bekriebskosben u. a. „die Kosten fur eigene und fremde Verkvaltungstätig'keit.“
Nach unerheblichen Erövjerun n rvird unter Abkehnung deutschmtionaler 1_md kommunist'is r Abändevungsanträ e zu
„3 ein Kompromxßanwag angenommen, wonach die Zus läge
Betriebskosben mvd Jnstandseßuanardeiben n-icht m Huydertsähen dex Friede-nSnxiete, wie ie Kommisfion vor- chlagk, sondern m Hundevtsäßen der Grundmiete festzuseßen md. Ju 4 wird ein Kompromißantvag angenommen, ivo- nach Öetrrebskosben u. a. „die Verxvaltungskosben“ (statt der Kommisfionsfassung: „die Kosten für eigene und fremde Ver- waltungstätigkeit“) sein sollen.
Zu § 7 (Gro_ e Inst_andseßun Zarbeiten), dem der Kompvotm xxlra-g dre bereits tern mitgeteilte
furwortet Abg. G utknecht (D. Nat.)
Faffun geben wis, einen Zntrag auf W-iederhe teUung der RJ-erungsvorlage,
wonach das Ekn-igungsamt_ uschläge zum 1etzins für die YFU! Instandseßungsarbetten anordnen kann. § 7 wird in - _?_Fassung des Kompromißantvages angenommen. ZZ.???" Gemäß dem .Kompromi ntva wird ein neuer- ara ERP? soniéh dkeß GMZYdewaöHdeWYFUVersäFYnW? rtmer wen na eu 'tenetau Kosten des Hauskognws vomelxmen kann. s s f Angenommen wird § 8 a in der_ Faßung des Kdmpwmiß- MW s- Wonach der Vermieter betm rwerb des Gebäudes na m U;,Ianuar die Gewä rung von Mitteln für gro In dandseßungsavbeiten zur Be eitiYmg solcher Mängel nicJ? verlaxxgen dann, die beim Erwerb ereits vorhanden Waren, und Zr? er gekannt hat oder kennen mußt». . betri die besonderen cht" ur gese [ rt Miete 1: gewevbli dem: be MWM Ter Aukéscßiöafxzefaxung oklbe das ieüimg-amgsamt solche Zuschlä st-“e en 31) n_ e n , der _Kompromtßcmtrag bestimxnt 12-421e solche . ÜNYYW*W L_orren. Dahm fon auf die wxrt- „ _ ftlf ge der Gewa Wk genommen werden. Der kW WM "ckMusik: abgestuft werden., ,
Die Abg. Stresemaxtka. V.)_u„nd Exeqossen bxanxvagm. den Zusay, daß “hi. Mien. * sämter Er- hqhungeßéher Miete__n fes * ßen sollen, Welche m jeßigen Bx- txxeszewmn ge enuber r_ B LIM entsprechen, o ne dte MKW. mment ich kleinerex Be be, zu Mährven o !: an- b “azubekastett- '„ , .
Von den Unabhaztgthn Sozialisten und Kommumsten wird _ enkkßiedeuer Wtde tuch 'n diese Ausbeutungs- frerhett der Hausbefiser gegen das ewerbe erhoben.
Abg. Beyt ien_(D. Vp.) befürjvorbe-t den Kompromiß- antrag mit dem inwets de_wauf,“ daß auch "der enwärtige Zu- staYd sZabsÜ' daß gewerbktche Bartek» eine 6 ve Miew zu zu en en. .
Unter Alflehn-un des Ankzvgs Stresemann wwd § 9 “m der Fassung des WroMßantwgs angenommen.
BÜ § 10 (Je tseßun der Hundevrsäße der Mietszuschkäge dur 'die oberste LandesZehörd-e) befüerortet _
bg. Winnefeld (D. V. __einen Antrag _Feiwer Fraktion auf EinfügunYdes Kxgewden , arbeparagraphen : n ?älxen- in dewendas ese ! seznex nxwendung zu xn übt , ms- besondere, wenn die Zuschlage m ethelnen Fällen nikcht angreichcn, um die Bewirtschaftung des auseß zu ermöélién, Hat das Miets- einigungsamt die erfoxderli_ n höheren Zu ck äge estzufeßen.“
Der Arctra wwd tm [ rung nm 150 «Jen 180 Stimmen a gelehnt und 10 na denn: AuSschußbesckzuß angenommen. _
11 (Sammelherzyng,_ Waanvafferversorgung und Mbenleisruugen) w-rrd mtt emem Kgmpromißantmg ange- nommen, Wonach außer den Kosten fur Heizstoffé usw. auch „,L-osten für besondere von der obersten Landeöbeho'rde be- stxmmte Nebenleistungen“ getrennt von der gejeßlichen Mietve- zu berechnen smd. _ _ _
§ 13 (Untermrete) w_nd m der Fasan des KompromiYs angenommen, woxxackx dte oberste andes ehörde nähere e- stimmungen über dre Berechnmx, der Untermiete zu treffen Hat. (Na- dem Kommtsfionsbeschlu1ß sollte das MieteinixY ngSamt auf nrufuwg emes VertraFZtetls oder der Gemein ebehörde den bs der Untermiete zu zab chen Miethins festseßen.)
§ 16 Handelt von der Mtetervertretun-g; danach fiwd die Mieter eines Hauses NYLON, einen oder mehrere von ihnen mit ihrer Vertreng m tetsangebegenheiten zu boanftmgen,
Abg. K 11113 (Dem.): Das Geseß, und speziell der § 16, macht dem guten Wiüen seiner Urheber geWiß aUe Ehre. Aber ich bin über engt, daß ZZ: alle miteinander außerhakb jeder praktischen Ersa rung in . ietÉangelegendeiten ste en, Jeb möchte Wodl Wissen, ob auch nur einer von ihnen in einem Mietseiniqungs- amt praktffcl) tätixx gew-esen ist. Wenn eine olckye Mieberderbrctung auf Grund freiniger Vereinbarungen si bildet, dann mag sie Ersprießléches leisten. Aber so, wie sie hier vorgesekxen ist, wird sie nur eine dauernde Queue für häuslichen „Klatsch und Tratsch bikden. Ich bitte Sie dringend, streichen Sie diesen aragrapben ganz; es muß auch in Deutschland sch1i2 [ich auch ute geben, die keinem Rabe angehören. (Beifall und ._eiterkeit.)
Abg. G utkne cht (D.Nat.) schließt sich diesen Ausführungen M Meistens wird man nur die raktatesten Mieter in den Méxkerrat hineinWäblen. Die Hamburger Baugenoffenscbast, die solche Mieterräte eingeführt harke, hat damit die aUersÖlecbteswn Erfahrungen gemacht.
Abg. Beutbien (D. Vp.) erklärt 1111) für seine Fraktion gegen dte Einführung einer Mwbervertrekung.
Abg. Silberschmidt (Soz.): Die Zeit, da der Mieier nur ein Objekt im Hause War, und der Hausbesitzer der absolute Herr im Hause War, ist ein für aUemal vorbei. Es Handelt sick) bei Einführung der Mietervertretungen nicbt um ein Außnabme- geseß gegen die Vermieter, sondern um die Aufhebung eines uner- trägkicben Außnadmereckyts der V2r1nieter. (Beifall [inks.)
Abg. Kuhnt (U. Soz.) bstreitet die Behauptung des Ab- geordneten Gutknecht über die Erfahrungen, die man in Hamburg mit den Mieterräten gemacht Habe.
Abg. Tremm el (Zentr.): Wenn man den Mietern so viel Zuschlägc aufpackcn will, dann müssen wir ihnen auf der anderen Seite auch Rechte geben, und ich Verstehe einfach nichk, Wie man gegen die_l)ier vorgeschlagene Einrichtung Skurm laufen kann, um so Wentger, da der Paragraph doch nur die Möglichkeit gibt, eine Mieterverfretunxx zu Waffen und keinevlei anng in dcr Rick)- tung aus-übt. Ich glaube, die Hausbesitzer täten besser, den Miekern freiwillig das einzuräumen, was ihnen auf die Dauer nickyt vorenthalten werden kann. Hätte man vor dem Kriege den berechtißten Wünschen und Forderungen Weiter Volkskreise auch auf anderen_ Gebieten mehr Reebmmg gekragen- -- ich bin über- zeugt, es ware manches anders gekommen, und mancher würde nicht auf der äußersten Linken sitzen, den wir deute dort sehen. Also, FWW Sie den Mietern das, Worauf sie einen gerechten Anspruch
aden, (BeifaU im Zentrum,)
Der Nntmg auf Streichung des § 16 wird mit 151 gegen 122 Stimmen abgelehnt.
_ Nach § 17 kann die odor-ste Lawdesdebörde von dym Ver- mneter em_thenverzeichn“is vsrlangen. Der Paragraph wird ent n emem deutschnatwnalen Antrag auf Stveechung auf- r? erbalben, ebenso § 22 der für die vorsätzliche Unterlassung dteser Angaben oder fm: wissentlich falsche Angaben eine erqfe [_ns zu 100 000 Mark (Vorlage 10 000 Mark) androht. Dre zzbrtgen Tetle des GLs-eßes Werden gemäß den Kompromiß- antxa-gen angenomnwn. Tanach bestimmt die oberste Landes- behordx den Tag des Inkrafttretens, jedoch spätestsns für den 1. Npmk 1922. Entgegen dem KomwüsstonSvorschl-ag, Wonach, das Gesetz am 1. AYNT 1926 91173471: Kraft tveten soklbe, wird nach denz KomNro-rmßantrax; dre Entsckylie una angenommen: „_Dte Retckysregrxrung Hat Ns zum 1, Apri 1926 den Emmurf mr_ves Geseßes u'ber Aenderung oder Aufhebung des Reichs- mvetengese s vorzulogen.“ -
_ Eme_ nkschlteßung der Unabhängigen Sozialisten, dde Re1chsregreruwg zu e nchen, alsbald ein Bodensperr- und ein Belastungs(Hypotheke11sperrgeseß vorzulegen, wird abgelehnt.
Dammt isx di-e_ zWeite LeFung beendet. -- Die dritte Lesung tvivd vomussxchtltch am Drensi-ag nächste“: Woche stattfinden.
Außerhalb der TageSovdnuwg erklärt
Aba. Dibbmann (U. Soz.): Der Verkehrsmütister Groener bat gestexn den Reickxßtag in den Glauben zu versetzen qesucht, daßd bexe1xs _etxte Verfugung exlassen sei, wonach die Kündigungen un Dtsztplmrerunxxen von EtsenbaHn-keamtsn und -arbeitern ge- 1_nildert werde_n sollen. Nax!) zuverläsYgen Informationen fiene 1ch fest. daß eme sqkckze Verfugung zur Qik, (Zs „Herr Grower dies behauptete, noch mehl ergangen war (lebhaftes Hört, hört! links) und mm bis 12 Ubr heute mittag noch nicht evqan en war.
_ taatssexretax S_tieler: Diese ZM öffenüi bezfveXfelte Verfügung [19 m emem Er-laß vor, en der Mintster gestern, mittags 12 U :, also ehe er vor diesem Hause gesprochen hatte, unterzeichnet hat, und der gestern abend noch an alle Direkkionen abgeMdi FWH» Hört!) _ ___
. 1 mann verarmtw ei a de: Präsident“ L_öbe gibt es ihm aber nickyt Wr.! das Wort zu"
Darau _ vertagt sich das Haus um 6% Uhr. Nächste Sißung 'Ererkag 2 Uhr; WohnungSabqabe; Rechtspflegemaß- nahmen 1111: 1792; Saargebxet; Xnterpeklation der okraten “wegen Paßerletchterungen UU Verkehr mit DeutschOesterrxich
Preußücher Landtag. 90. Sißung vom 16, Februar 1922, Mittags12 Uhr. (Brück: des Nachrichtckbüwi des Verein! deutsäxn ZeitungsverleanW * Präsidmt I eine rt eröffnet. die MMI Men 1/21 uhr.
n dritter Veratunq genehm" das Hauk den Gesc]. entIurf über die ereinlétgun v,on__Pvrmonk ck1ther FreistaateL Funken !) Epoximmg nach den es [ü en zWeiOer eung.
In der dritten Pewsung das vom Hause auf Antrag L i m b e r H u. G e n. in zweiter Lesung beretts arxgenazrxßnenen Geseßenirourfs ur Aanderun Ye? Dtaten.
eseßes (Entzie un der_Ents adxgung be: “ usxchluß aus der ollstxung) erklart
?( 9. Dr. Meyer-Ostpreußen ( own.): Der Enthtf bat d.».u aus; sprochenen ZWeck, unbequeme_Mttglxede1_: des _Hauses durY Gdsdstra en ur Raison u bringen. Du Oppoxitwn w rd 1163 dur eine ol YZollzciver-orßnnng nicht abhalxen a en, rxach wie dor im uftra und im Interesse ihrer WYlars aft HW: klar und deutlich zu FWU, was st_e für notrvendig [) t. __ _ _
Der nüvurf wrrd davauf gegetx Unabhangtge Sozvax- domokraten und Komrmumsdezt endgultig enehmigt.
Darauf scßt das Haus dre xrste Bom ung der V o klage wegen soforti erVeYertstellung von Stqars- mitteln zur urchfuhrung d9v_kt_aat[rche_n ?Jokizeiderroaktung _1m rhetnt ch-westfa-
ischen Industriegedtet fort.
Abg. Limberß-Essen (Soz.): „Die Denkschnationglen haben estern die Beseßunß 'der Pokizexprafidentensteüm mti VerufZ. Scamten verlan t, “s kommt mckzt so sehr darauf an daß dre erren naY aKem Schema gelernt_bgben,__ sondern daß W “31 Industrie iet zur Leüwng der. Poltzer Manner haben, dre unt der Bevöl rung umzugehen wissen, dj_e dort auf_gewachsen sind und die in kritiYen Situatwnen das xichttge zu trxßen versie en. Das Ideal der - utscbnationalen iL Me das der fru eren Kon ervatwen eine Polizei als dicnstbares . ntrument _der errs enden Klaffexx ur Sch1chriegelung der großen Ww Kyo e_n aß die Polizex das Vertrauen der Bevölkerung eerrbt. Es rst mcdt Wahr, sondern absolu: falsch, daß die Arbeitexs aft xm Ruhrgebtet dte_ Vorlgch als eine Provokatwn ansisht, ste at_von Tag zu Tag dre Polt... -freundlicher anzusehen gelernt. Es 1? auch m_ t Wahr,_ daß dxe grüne Polizei nur eine grün angestr chene Rex Wehr xst. Wm WoUen aus der 'olizei ein Wirksames Instrument_ um Schutz der Vcrfas ung und r öffentlichen Ordnun und _St *erhert machen. Der A qeordnete Otter hat gestern auf u_n execkptrgxe “Llun-etsungaxx ostjüdis er Arbeiter aus dem Industmegebiet hmgetvtesen. Es kann si') hier nur um ein [ne »alTe und um das Borgo en uxter- geordneter Polizeiorgane ande 11. Man so!] s1ch_m sol m «(3112 an den Regierungspräsidenten oder an_dej_1 Mtxxister Severmg wendkn, dann Werden solche Un erecht1?xetten tyre AbsQellung finden. Auch mir ist eine angebli. Ver ugunqdded Regierunas. präsidentßn von Düssekdorf bekannt gemorden, :e m dieser Be- ziehun Unglaubliches leistet. Es hat stb aber herausgesteüt,_daß 0? si nur um einsen sogenannden Referentenennqurf eme_§ Regierungsrats reaktionärster Sorte bandelx, auf den 111? biermxt die Aufmerksamkeit des Ministers lenken mochte. Man oute fich doch lieber egen die Elemente zur Wehr sehen, die (113 Gauxxer, Schieber un Wucherer über dre Goon _komrxten, als Arbetter aquUWSis-en, die froh find, Wenn fie ar exten konnen.
Abg. S o b o t t k a (Komm.): Der Abgeordrxete Otter box durch= aus recht gehabt, wenn er dext Entrvurf xme _Pwvokatwn de: Arbciterschaft nannte. Die Begrundung s ruht ja selbst davrxn, daß die bisderi e Kersplitterung der oltzeiverwätung n_n rbcinisckx-WestfälZß en “Industrjegebtxt e_ine erxtste Gefahr_fur dte Sicherheit und ube des Gebietes m fich schljeßt. Dux wxrtsckxaft- [icden Verhältnisse führen unaufhaltsam „ur Wettexen rsklavung der Ardeitermassen und damit auch der exgarbettxr. Jm Faüe von Unruhen gedenkt man nu_n den Bergarbexxexn met de_x Zentraxa chalt der Polizei unter Führun_ monarch11xtscher _Ofsrziere her- zukommcn. Gegen die monatehisn cherx Umtrxebe tmrd aber nxchx vorgegangen, kein Wunder, Wenn dle Sylven der Schuvp911zxr durchrveg Monarclyisten sind. Wir lehnen dre Vorlage ab,_Wexl ste nudre eine Weitere Knechtung und Knebelung der Arbexterscbaft be utet.
Abg. L a n g n e r (D. Vp.): Die große Medtbxitdxr Axbeiter- cbaft dW Rubrgebi-ch verlangt den Schutz der Poktzet m starkeren!
aße als bislwr. Wir begritßexx daher die Vorlage und werden alles tun, Ze schleunigst zu verabscdieden. _
Abg. artelt-Hannoder (Dem.): Wtr find dersexben Agf- faffung. Die Einzelheiten Werden im Aus (Huss zu prufanem. Bei der Veseßung der Steklen muß in erster tme auf dxe stadtrschen PoliZeibeamten zurückgegriffen Werden. _ _
(bg. Otter (U. Soz.): Die Begrundung sprtcbt dock; seldsl aus, da die neu uniformierte Scluerwli i tm Jndystnegebxek Yel'bei sivehr erseßen solle. Wir a n ort schon vtel zu mel
o xzet.
Dke Vorlage geht an den Hauptausschuß,
Es folgt die erste und zweite Bemtun des (Hefe?- entkvurfs überdieErhöhuggvon andeSrecht- lick) festgelegtenGeldbetragen. _
Abg. Dr. Deerber (D. Rat.): Der Geist der Praxis de_r Gerichte läßt sich von der _ewdenz bcik-m: Einschränkung der Frer- heiksstrafen, zeitgemäße Erhöhung der Geldstxafen. Der Gesekmt- Wurf bedarf keiner Weiteren Begründung. Dte vorgesehenen GeW- strafen Wollen den geänderten Geldverbäéltniffen Rechnung L_rMeZk E'me Erhöhung der Geldstrafen cm 1000 Mark haltext _wtr fur durchaus bereckztigit. Gegen die rdöbung der Fr_ech_ertsftraf„e tragen Wir Baden en. Wir fürchten, daß bei der WWU, u;- sammenseßung der Polizeidez-crnate nicht mit der_Zuverlassr_a Eik und Grüwdkicbkeit Verfahren wivd, die Wir aUein un rxchterl1ck1en Verfahren haben. Wir müssen befüYÖtM, daß (ruck) polttxsckx Ge- sichtspuwkte «"mem mißli-ebägen Mitburger gegenübxr zu Geldstxafen führen können, die nach der Sachlage nicht vecht,ert1gt erscheMM Die Erhöhung der veiheitsstra e ist ein atanter W1decspruch zu dem Wiüen des Re «Yk. s, ir ffen. daß_ die 8211 _der straf- rechtlichen Novellen en i einmal eendek wwd und eme_ groß- zügige organisatorische und umfassende Neuschöpfuna des ge'__aka_U Strafvexhts kommt, die von einem sozialen Verständni? fur d1e unqeheuve Not an rer getragen ist. _Wir beantragen. den Geseßäextnvurf dem echt§au schu zu übeersen.
3. Dr. Rosenfeld ( . Soz.): Wx: sJsieß-exuns dem Antvage cm, die Voksage dem RechtßauSsckxuß zu benoetsen. Ick stimme mit dem Vorwdner übereianaß in der Vorlage durch d“ Erhöhung _dex Frxiheitsstrafe ein ider peach besteht.
Damn tst d'c-e Aussprqxhe ges en. Der GeseßenthÄ wird dem R i_swUZs ß uberwie en.
„ Es folgt ve ztvette und brit Bevakmvg des Geseß- entwurfs. h_„etreffend die Neuwa l_der Be- zirksaussthusse in Breklau und :e nih-
Auf Antragdes A v. YAL : n (D-VP-U der Ent- Evurßbdem Gememdea-us chu "mvi en werden.
9 „S chol§ ck; (Sox) w pricht em Antrag, da die VF; lage außfubrlirb tm Gemeindeau schu dernden Worden sei. läge ar kein Grund zu1Z_L'urückverm u
kurzer_Begr-wndung des- v. Eyn_ern xvtvd er in der Ads ».»... ». ...... J..». .. .. .. ..
reratr g."oi k. vgs
lage, _Ein neu gewählter Provinzia Zsolt)? sei in Niederscbkstw noch mcht vyrhanden. Neuwahlen könnten noch m'tht vor enomn"m werden. Emy Trennung des mMZastlickxn Pray Halens- schusses kann an gegenwärtigen ' nkht in FW mme“
asse.
*) Mit Auswabme. der 1: de; Herren Minister, die sm
* etra enen
»mit'd in allen drei Lesungen ohne
rtMMMMRF-k
Qa ase: !:- dex Pkanz, NiederYkesén eine Neuwa . - * “der der veztrksaus1chxchse wü nijrt ers eint blisxexin-UY- „nderes Gesetz twtjvexxdr Aks ,wer it o m weiteres Kollo-gmm der Mttgl eder des gemeinschaftlichen Provinzial. aus Miss? ' RSSÜM- MFFMT dem PUkskhnationalen Antrag den ndeiha tmann zu __ nzWahlkoUé-Slum„k)inznzuziehen,hatdiZ NS WWW age ausdrurkltch den LandWhau tmann aus dem W [körper herausgelassen. Ich beantraée, die egierun-gsvorlage a dem Vescßluß des Gememdeausscbuses anzunehmen.
__ Dr. von „Dryander (D. Nat.) begründet den deutsch- nanong en Aukrug ub__er Hinzzxziebyng des Landeshauptmanns zum Wahlkdrper. Es_ wave tvext chttger geivesen, aue Wahlen in Schlesien durch em Gesev zu regeln„ anstatt jede einzelne rage durch ein besonderes Gesxß zu_erledrpxen. Der Geseyenttvur ent- hält unseres Eraxhtens eme Zacke, 11110 em der Landeshauptmann nicht dem Wa [kor et angehort. Der _ rovinzialausschuß "r die verden s left! n_ wvinzen bat sick) emstimmig auf den tand- pxmkt 92161“, daß der Landesbauptmann zu dem Wahlkörpex gc- hzxen mus1e. Bxsher ist m'; nds ein tristiger Grund angegeben Wordart. _watum der Landes__-uptmann nicht mitgetvähst Werden sgss,_ M11 ekeruxückderMnung der Vorkage an den Gemeinde- auzxYLß sind WII emverstanden.
“ g. von ynern (D.Vp.): Wi: en ni ' „ dex_Landes mtptmany don NiadexsckzlesiensYn LarédeMMY? «e_xtngéken echtes sem soll. Im Ylg_§»schuß Wird Wohl Gßlegenheit sam, von dex Staatsregierung zu boten, Warum sie die Vorlage gerade so gextaktet hat. Ich erlaube mir. deshalb den Antrag ads Z...:uckderjversung zur drttten Lesung noch einmal zu stelXen.
__Dam1t_ rst dte Beprethxxrx gescéxlo-sscm Der deurPch- nqunale Antrag auf mzuzra ung des Landeshauptmanns w'xd MJYOMUTWZH (S
M'g- “cbo k . oz.): Ick mb“ bef 19le da ' - - stémmxmg xßdem Ga'seß und Recht diret inxs 11032ficht stl.?)äxgée Ye » artechn, dre das emacbt haben., awch das Zentrum jmd die .euwkratew, haben_1m GMirr-deausschuß MZdrucklicl) gegen» dero- [ekbew Antrag gestxxnmx. (Lebhxxfx'es Sehr vickyti ! links.) Hier WL P'senum Jeden src exw S_metsl, daß sie p[ößFßck) dcn Ankrag XUL chckWJV Halben. (Wahrend __dcr in ercegt'cr. Form vor-
drte des deners [fronten die Abgeordneten iw dM (7.1.11. _ Ick) b1tke_ zu_ beachttzm: dxe Herrsckxyften, die der. Meinung Wd- dxe Sachc_s__cr m_ckzt gcklart und müsse an. den- Ausschß zurück, strmmen ]th 1ur_ dtese_ reckxvlickz un ckkärte Sache. Ick 111.5-ck)te m_!r fe[ts1e[(en, daß es m_ Niederschlekiew einen Landeshauptnmmr mdf g-xdt. Dadér kamr em Lawdeßhauptmawn auch gar nicht mit.»- rcden. Den LanchHanptman-n, dsr dow früdsr Hm“ NOCH dcstcdt, hab... Ste: (wach_ rcckUs) als angsdlickxs Orxcm dEr Selbst- vevaaébung dorgxe1choben und damib das Rc gebeugt und ge WWU.
Abg. Dr. von; Dryander (D. Rad.): .ch verjdcie den Abg. Schdkixh aufden § 5_ dds Gesedes vom 1T. Okwßers 1919, betreffxnd dre E17rrchtmvg elner Pvaz Obersckykesien. Dort ist auxdvucklrä) gusxxespwghew, daß bis zum Zustandekmmnen dcs M1; kommenß zkvxschen den bxidcw Prodénzew die'. Provinzialvevwgltung u_nd Yertvetung der [181de1 neuen Prdvinzialdcrbände durch die brsherygen TM-T-M der ungeteilbsn Provinz Schlesien wghr- zunebmcn sind.
AH . von Edneyy (D. Vp.): Einen besseren Weg gibt es Zar m 1: als die Zucuckderrveisung der Angelegenheit an den »'emein-deausschuß._
In _der WMLWU Abstdmmung werden die rcstlich6n Varagrapßsxx de_r VorTagc angenommen.
Vor Emtrr-tf in die dritte Veva-kmxg des Gescßenkkourfs
wird der wiederholte Antrag des Abg. v. Ednern auf
Zurüxkvexmeixunxg an den GemeindeaudYuß nnter Heiterkeit dss „H(LUMÖ angsnomnwn. - Die Ergänzung der Verordnung Lider Fam kli e n Z ü t e r in der Faffun, vom 30. Dezember 1920 rörkerung nerabWiedek.
Für dQU Ausbau von Wasserkräften im oberen Quellgebiet der Weser werdM weitere 55 Milliorwn Mark gcfordert. -
ALF. Kalke: (D. Vp.) begrüßt die Vorlage sympathisch und EmpficHLk ibce Vcrrvcisung am den Hauptausschuß; eine“. midcrc Prüfung müsse schon deSWegen erfoxxen, Weil die verg12jch0nde TabeUe über den Kostanaanand vom * reisstand vom Nprxl 1921 ansgkde, also inzkrischcn längst überholt sei. _
Nbg. Christian (D. Not.), der sich von der Vorlage me- bcsondere eine Vermehrung yon Arbeitsgclegendeit Wrspricht, 1st für ?anschj'zdcratung. _
Es wird ddmgcmäß beschlossen. __ _
Ju wiederholxer na11v2ntlicher Sch1ußab1ttmmung wU'd der auf Antrag aus dem Hause angenommsne (33 ese ß - entwurf zur Aenderung deI Staatsschuxden- vermaltungSgeseßes mit192 gegen 95 Strmmen endgüxtig ?nedmigt. _ _
Dic orlage wegen Berettsteklungwerterer StaatSmittel für den durch das Geseß vom 8. Mai angeordneten Ausbau 13011 Wasser- k_räfte n d e s M ain s geht ohne Erorterung cm dM Oanpxausschuß. _
Die Vorlage WLJLU Einführung der Grugdsaßß der Vex- bältniswahl Fr die Wahl der VertrauenSmannor des_Au_s- schuffes zur uswahl der Schöffen und Geschworenen wrrd nc Zweiter Beratung obus Erörtsrung nach dem Vorschlag dczs RQck]1§ÜUSschUffEÖ mit der Asnderuna angenommen, chf; statt ..Vertrauenßmänner“ gesagt wird: „Vertrauenöpersonen . In der dritten Beratung geht _ _ „
Ad . Lichtenstein (U. Soz.) ausfuhulréh auf" dre Not- wendig eit ein, den Arbeitern dke Zulassung zum Schaffen: und GSsÖWOrt-„nekamt zu erleickxtern, und sucht darzulegen, daß dxe be-
Ügliche Verfügung des Justizministers von den untexgeordneten
teÜen sabotiert wird. Seinem Versuch?, an SQHOYUJ' KMU SÖWUrgeriähtsurteilt-„n Kritik zu üben und dre Weltfrßmd etxdteser Urteile nachzumeisen, macht Vizepräfidxnt G_arntch mtt dem Himmels darauf ein Ende, daß diese Fakle bet der Verhandlung uber den Justizatat vorzudringen sind. _ _ . Der Geseßentwurf wird Hierauf m zwexter und sofort auch in dritter Beratung angenommcxt. _
Me Vorla_ e megm Bestängung des ercbengese es vom 5. Dezember 19 1 wegen AbänderunYdes Ktrch*e_ng__esé 5 vom 7. Juni 1900 betr. die Bildung von e_samfverban. en i_n _er evßngelisckxlutherisMn Kirche der Promnz Hannover wrrd m
mtter Lesung endgüktig angenommen. __ d s
Es folgt die dritte Beratunq der Erganzung ? Geseßes über die Bereit tel[u_ng von itt; n ?UTHqubesserung des DtensternkommenlsZLegr
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Abg. KsöckZt iy-Ytßinemünde (Soz.): Da in „dieser Ek?" ""A W Gaseßes von 920 keine Staatsmitbel vexlan t Werden, on ern vtelmehr den Kirckyebgemeinden die Zuruckza luna bererts er- altener Vorschü e au erke t wird, Hümmer: Wir_ der Vgrlage Jud
„ Abg. Dank er D. .): Au wir sind für da;; VINYL)" WWW?" darüberhinaus, da die Füréorge aucb dexz Hilfsg--1g§ d M betder Konfes'wnen recht bald zutei Werden 1110.99 ““ “ FLZ bemisst die ele nheit um gegen ' frühexe Au; 111711111192." _ ?_ meunistisk-ben Fbgeordneten Scdul -Nsukol'ln zu 190le "kk?! *
WQ- Scholem (Komm.): Der . gcordnere Scdulz- de“ ? i? !" U bu: : nicht hier sein. Ick) muß :bn ae-sxen den VorrvKUKl ;_
M viert; Selm! hat damals nur ausno T_tdrt. daß die L r_,e____ YU- sMchm Mstzdezadlen sonen. Natürsxéh xönn-enrySt Zmn “UW nicht timman. die mit uns?.rev grxtndsavkichY_d *? Flu “.be: erbäthisses von Sta ! und Mixed? 4,111 * “ik YM
bk „ ir bedauern, daß die Mehr vitesoziaxman ck? zus: 1" „
. ..». . ,
* um an nur die
w„ir können „den optimistischen Glaukom „; f teilen, da d'er Stauf dzefe Busch zuruxkkriegen mird. Wir Zrlmqen, da die Geit- ltchen von den eigenen Gläubi n beza lt Werden. (Gr;- e uxmx re ts ynd im Zentrum.) Mun die tholischen G-„xpnTe-x mrx ren_ ehaxtern mch_t auskommen, so können sie, die see tvre ZFQWYTP (YYUTIZfUTUOYj1ToÖWTrKÜeFL gebedm _au * in die
. nr ve un tm .'.nt um. Rufe: Unerhört!) Die “Vorlage Widersper ami) dem ___r der
ReineäWum-x.
['s-„ kqnowskt Healy): Nichck weil der Vorvednec aks Kommunist bier ass r„o 11 hat, halte ich mich verpflichtet zu atzxworkezx -- eme Rede war, keine Antwort wert, abex .ote _Pf-1cht dex Dankbarkeit «„über der kat oxis n Getsilrckxkeü „zwmst mmh, eine Oecabtourdigun des kat olis Klerus mit aller ntschiedenheit zurü uweisen. u- fttnxmung_im Zentrum.) Das vorlksgende Geseß wird von n Kommszen als gegen den Geist der Verfassung be eichmt. Das KIF M1 MMULÉk-r. hessen Fraktion, solange sie zbier uud im
?! stage ÉÜUJ '*sk- [321 jeder sich käebeWen Gelegenheit gc en die NU 3" UNd Staakßbexfaffung mit Na uc! Sturm gelauQLTn Hat. (L-edhaftes SEKT 1TilkJULT)„ Und um s Maß der G anten- vertrrung und -echtsverwxrrung von zu maehen, bezeichnet er Feine Ans auung als moderne Auffassung. Diese moderne Auffa ung It mchk WELL, Haß sls Légraben wird. (Seht t!) Die katholischen
farrer soUen m den Bexngerken arbciken. wiß, ick; kenne viele don den Herren und chß, daß sie sick; nich1 scheuen und schämen, ]ade Urbexdzu NUMMER, Wetzn es sem müßte, aber ausgerecßnet ZU? Akßekksauffßrdaru m den Bergroecken sprichk ein Kommumst, de:: s-em Lexdc. ang mit Mut und Kraft der Arbcü aus dém WSIS A'SJÜUJM 1st- (Große Heiterkeit und lebhafte __Fu- L_tmmung, Zurux des _Abg. Scholem: Woher wissen Sie das!) eil
Hk JUWEL Jas?" fur meine Ansicht spricht. (Heiterk-eik.) Die atho 1sche_ Gexst11chke_1t hat auf sozralem Gebiete, auf dem Gebiet der chUskltchen Cbarxtad und in der Jugendjürsor 2. so unendlich große_Verd1-enste, daß tmr Katholiken die shorten nr-empelungen a_ls exne_ schamkdse Verleumdung empfin an. Keine Arkeit auf dtefem (Hebxete rst den Herren neben idrer Seelsorge zuviek. Be: sonders m den Industriegebieten wird mehr goleistet, als der Abg. Scholem __cs ahnen kann. Und diesen Skand, den wir nick)“: ent- behren koxmen und Woüen, zu verteidigen, ist eine: Pflicht der ankbarkext und des gesunden RechiZempfin-dens. (Sedu richtig!) er rooUcn vom Staad: nick)ts geschenkt haben für unsernlexrus. WU: Wqslen__r_1uc, daß die bestQHenden Staatsverträge mik der K*:rchc 211192th Werden, ganz gl-cick), Welche Staatsform dor- hcrx1che11ed rst. R-scht 51cibt Recht. Diese Grundanschnunng ist für MTZML Frcundc maßgcdcnd und für jeden Mitmenschen, der ein gcxzde-Z RLM-Zempfénden in seinem Innern krägt. (Ledhafter Vexfall im Zentrnm.)
Abg. Dr, Meyer-Ostpreußcn (Komm.): Herr Gronowski
und das e_ntrnm verlangen, daÉ die katholischen Geistsichen auch von dem exldes Volkes mit dcza Et Werden, der sick) mit kirchlichen Arxschauungey nicht identifiziert, der aus den Kirchengemcßnschaften a.tSJetreten x_st oder anderen Kirckwngemeinschasten angehört; diese Yol stsilx so! an also mit ihren Steuern Für die katholisc'Hen Geist- lexdqn xmt aufkommen. Mit der gleichen Entrüstung und Ge- bdssrgkett bat sich die katholische Kirche noch aÜemal vernehmen lassen, Wenn es gsgan ihre angeblichen Rechte ging, so auck) ge en Lutbsr und gLsan die Reformakion. Nick)t wir sind die: Fanaki ex, sondern Herr Gronowski und ssinc Freunde. Die Trennung von Kirche und Staat ist eine unbedingte: Nofrvendigksit; die Ver- quickung beidcv führk nur zur Heuckwlei. _ Abg. Dr. Vredk (WirtsÖaftsp): Der Unterdalt 1361: Kirche tfk uxsprünqlécl) [odiglicd aus Stiftungsvermögen dcsdciltcn Warden. Bei der Umstsklung des Stifmnasvkrmöxxsns in VFM Dienst der evangelistHen Kirche hat die kat'holisäw Kirc'de den Hauptteil ihres Vermögens verloren. In den dezüglicben StaatHVc-„rträqen Est abcr anédrücklicl) statuiext, daß für die finanzielle Sicherstslkung der Kirche Sorge getragen Werdau muß. _
NY:. KocH-Ocynbausen (D. Nat.) Weist dw Angriffe des Abg. clwlem gegen seine Partei wie die gegen dw katholisckze Geistlichkeit zurück. _
g. Holß (U. Soz.): Es handekt sich darum, daß staatlxcdc GeXdcr für kirchlicbe ZWLcke derivcndet werden. _Wix sxnd x_n unserem politiscben Bestreben bemüht. die Barmdarztgkettsmtigkett der Kirche überflüssig zu machen. (Lachxn rechts.)
Ab . Dr. Mode r-Ostprsußxzn (Komm.); Die: Deuxsck): nationaYn und das Zentrum sind srck) darin ernta, dre materteUe Basis für den Stand xn bessern, der jbnen besc_1nd2rs_ am Herzey liegt. Der Herr Abg. Brcdx hat Vergeswn, daß em groß?): Tet[__des Kirchcnqutcs zusammengestosylen nnd e_xscblichen morden rst. (Larm und lebdafter Widerspruch bei den BurgerltcbenY Das Recht de:: Revolution ist stärker als das Recht vo_n_ entflo 1en_2n Monarcbxn. Redner anwvortct im Umijorcn o_uf Herst_bwdene Zidxscs)enruf2,_ erd dann aber vom Präsidenten ermebt, nrcht auf xeden Zayas em- zugehen. „ „ „ NMX) kurzen Worten _dLs Abg._ Kön r a - Smmennxndé.“ (Soz.), der süß aus StaatSmk-xresse fur das Geseß außsprxcht, wird die Vcsprscbung geschlossen. _
Die Vorlago wird gegen die Strmmen dsr Kommumsteu und Unabhängigen angenommen. _(Als fick) der Abg,_ Scho em bei der Abstimmung irrtümlrck] mrterhebt, ruft das rm Hause scHallench Gelächter hervor.)
In einer persönlichen Bemerkung des__ Abg. S_chole_m (Komm.) stellt dress: WZ, daß der Herr Prastdent m Wetz- geHender Toleranz die usfixhrungen des Adg. Gronowskr, der ihn als schamlofen Verleumder bezslchnet habe, ohne Ordnungöruf Habe vorüber ehen lassen. _ _
? mich wicht trre, tt mtr
Vi präsident Garni : Wendt dci) teno-
„scham se Veéleurkrdxmg“ ge agt Wordew. Ick) Werde es im
2 ts en (: en. grangfs ronow1ski wiederholt seine Worte. _ck
, () -Oe nbcm en de kündet eine Auffassung, ztvi en den YZJFKSZWM iZmd TFT. Meßver einesn Unkersckxied gemachch zu haben, Famil. daß er gehört ÖKTZE- bei den Kommumxten gebe es drei Grudpen: Ideologen, Wemgerbegabtc und andere. (Große Heiterkeit. _ _ _
* rätdent Garni rüt wa eststellu. tm Steno- rcnnTrTTzepdic:s Acußemng ,. chanZose Yer eumdnngny“ des Abg. ronowski.
Das Haus tritt dann in die Bevcztun der__ ATZ - änderung der Anordnung übex d_1e eschaftr- ung Werblichev Angestellter tn Gast__- und (Hankwirtschaften ein. „Der AMW??? befyrwqrtet die Annahme der Abänderun svorlage und e :zcht _:_n emxr Entschließung das Sraatsmin sterium, die Aufsxcht uber dae Gast- und Schankwirtschaften mit Weiblichev Vsdienuxtg wetb- lich-en Aufsichtsbeamten im Benehmen mit dexz Organ1satione_n der Gastwirts ehilfen und Gehilfin-nen zx: udertragen. Em Weiterer Nuss ußcmtva verlangt ausschlteßltche Beaufsichü- ung der Wok sréhen atwirtSangesteUtk-n_ dule metbltch-e JeWerbeaufsickxLSWMte- in sozialdenwkranjchxr ntrag _ver- langt, daß als Tarifvereiwdarungen für wetlxlrche Gastwrrts- angesteklte nuvÉolckx Abmachungen lten, bet de_nen eine . Werkschaftliche rbeitnehm-eroanisat n betoi__li rst. Ein 11- wag der D-emokvaten forderk, immermadxen in Ho er- häusern, Hotels und Gastwjvtf (: en nicht unter dxe n-
ordnung kauen'wr 8 ' ' ) M" [ZW ..ck W Abg.Frau . aue: *: ::an “ "
5 r in
die Anordnung über die Das uom- „kawÉ't-Zvo "W. W,», mn. An die MWM“
Gastwirischasten nieht s n wied" besonderen rt. Den demo-
Duxchf rung ers wir
ipm logen ga hnen. Gerade *die Zimm-r-
mrs ii)?» besonders esährdet. „Dem Antrag der
' ' "etws mm: Werden M: :- xlderung deo aragraphen 5 de: Unord-
kra chen AMW mäd en in den Deut cknationalen auf .
nun werden wir ' stkmmeu, da auch wir mmötk «sehF w!_:lle?t.u “n werdJßKl: bm du _ e n, r ene. ng (1 M
beamtinnen fordert, Mit Whey des AKW ve tauben, wir dürfen aber kein Vabmmsckaffén. „
a me des Antrages eiutvetm Würde, da wir "Y nicht genugend Gewerbeaufsichtsbeamtitmen n. Der Ems Mun wonach dj_e Aufsi über die UaW ten im Ben men mit 1: Cast- Wtrtsange teUten-Or nisa ' mn :ck:an ! _ck“ Wir auf Grund der Ausspra im Ausschuß u KUW Wa: werden auh Fur den sozialdemokratischen A:!«trag ?timann. Ick Sick bringe!“ ie Vorlage heute zu Verabschiedem „ _
Abg- Frau No ack (D. Nat.? itiü ebenfalls für endguxtx Erledigung der Vorlage em und ordert vor, aÜem eine energts e Bekampfung der Animierknei n.
WJ" Frau Garni ( . V.) sprüht ihre Zustimmung zu dem so al emokratischen ntr e aus, unter der Vor x_ung, daß an nichtfreigekoerkschaftli Organisationen von Ca Mrw- angestellten zum Absckyku von arifderträgcn zU-gekaffen sind, und WWW sicb gage» die 5 itwi-xkung dar Orgamsationen der Gast:- xökrtsgelülfen und Gebilfinuen bei der Ausübn der Aufsickzt uber die Gast- und Sck)ankWirscha ten mit Weibl' : Bedwnung.
Abg. FWU. Hanna (Soz.) MKWUU den AMrczg WW.“ Vatter, der eine wirksame Bekä uwg “der Uniméekknetpen- de knwcke. Es mu" vor a.slem eine ausreichende Entlohnuwg der WU!»- ichen Angeste ten erreicht werden. Noch heute ät ein awnatjikavs Entgelt von 45 Mark nicht selten. Gerade die Zimxnemädcben in den Hotels sirvd besondexs sitü'ub ähr'det und mussen untsr dic Anordnung kamen. Wir Lehnen“ de ald den denwkran'scben Unkrag ab. Wenn esogt worden ist, d'» . immermädcbc'n seien durchsveg (zuständige Lädchen. so bedeutet das eine schwa'xc Beleidigung der adrégen WLZ'ÜNÖLU GastwirfsaanstL-Uterx. Die Anordnung bedeutet emen Versuch der Bekämpfung er Ammk-erkMxp-em
Whg. rau Kuhnert (U. Soz.): Wir werden dem svia'T- demofratis )en Anfrage ZUstiMMEU, [ednen aber den demokra ' ((zen- ab da die Jinrmermädcben in den Hotels eines besonderen SÖUHcZ bcdüren. Der Besißer eines Berliner Msteigequartiers nadm fiir stundenlveifc Benußnmx don Zimmern 50 bis 60 Mark„ und odwohl das G2sch"t bei dor [er'sckxkndcn Woäynungsawt Fxläuzend ging, erZZeltcn cine Angeste tew eine unstvürdiM Enk- ohnun . Dieser, üvdenmawn, ein» Herr Röder, steht der Wirt- schaftli LU Vereinigung außeroxdcntlickz nahe.
Nack) kurzen Außfsäbrungcn dM Abg. Frau Arensee (Komm.) und des Abg. Goll (Dem.) wird die Besprechung geschlossen.
Der Aussckmßantxag, dcr. Abänderung der Anordnung über die B6schäftigung nwibli-ckwr Ang-Lstollter in Gastwirt- schaft-en zuzustimmen, wird angenommen. Der deutsckx- nationake leänderungsantmg zu der Anordnung wird ab:: gelehnt.
Bei der folgenden Abstinmmn'g sxsllt fick; durch Hamme!- fpru-ng Beschlußunfähigkeit heraus.
Das Huus Vertagt stch um 51-1, Uhr. auf Freitag, dén . 17, Fedrnax, Mittags 12 MW: WeMrderatung, Inter- peÜ-atwnen Über die [chen Streiks.
Vorläufiger Neichstvirtschaftsrat.
35. Sißung vom 16. Februar 1922. (Bericdf des Nachrichtenbüros des Vereins deutscher Zsidmgsverseger)
Vorfißender Cohen eröffnet die Sißung um 10 Uhr 50 Minuten. _
MH erster Pmtkt uebi (mf der Tacxeßordnung der Bericht des Außsthuffes für Sisdlungs- und Wosmungswefen zu dem Entwurf eines (Heseßes über Mieterschuß und Mieteiniguuggämter.
Frau K r o m 8 r (VexbmuÖerdertreke-r) d e: a n t r a g t im Namen der Gruppe 7, den _Entwurf an den Aussckyusx zurückz1wkrweisem da die Gruppe schwkrzvmgende Bedenken gegen das ©6er babe.
O_berbüxgermexster Dr. Lu flyer: Den Bedenken der Gruppe 7 kann 1ch 111cht bcitrsten. Troßdem sch1i€ße fck) mich nam-ns der Gruppe? 1 MM Antrag auf Zxxrückverweisung an, da Reb die Grund- ZaxZen, auf dcnen der Ausschuß gcardkrtct bat, inzwisckycn verschoben
a en.
_?ck S tüler (ArbZitnsbmervertxefcr dEr deusérie): Die bier gesie ten Vertagungsantrage 1a_ufen Sa nur darauf bmaus, einen weitewrx Abbau der Zwangswntscbat auf dem Wohnungsmarkt herbsiznsjbren. DZLHCr würde abcr _das gxößte Elend besonders für diejenigen deraufbeychgvören,_die yon_ tbrer Hande Y_trbert leben müssen.
Herr B a l t r u ] ch_ wrtcbt s1ch m Ich_arfer Werfs gegen die Zurück- verweimng cms, da dien? Art dsr G€schaftsxübrung dem Ansehen des Réicbswirtsckmxtsxats sebr schadc. _ _
Berichterstatter ymax tritt e_bknfaUF für dw Vekkagung ein und richtet an dis ' €Uch§rchqxernnq die'; Frage, ob fie _bkreit ist, die etwaigen Abänderunngesäylüffe des RetchSrats dem Nerchswirtschafts- rat zu übermitteln. _
Ein Vertreter des Reichöarbeitßmintsteriums teilt mit, daß der Neicbßrat bisher Beschlüsse nicbt gefaßt hat, daß aber verschiedene Landséregierungen Adanderungsanträge ge tellx haben. Die *.)lbänderungsbeschlüsse des Reichsrats werdén dem Re1ch§wirta schaftSrat zugehen.
Nach weiterer kurzer Aussxrache wird HT:: Zurückverweisung mit 107 egen 96 Stanen es lassen. _ _
Es olaf der Berrcht_ des nanzpoltttschen Ausschusses zu der Entf ließuug, betr. dre Fragx. der Regelung der Klein- aufiräge an der Berltner Borse.
Die Entschließun hält eine Ejnschänkung der Börsenversamm- lungen für verfehlt. egen die Bejchrankuna des Umsaßes in Klein- au7trägen bei den amtlichen Maklern bestehen nur dann keine Be- denken, wenn auch Kjeinauftrage in vollem Umfange bei der Kurs- fesfseßung ihre Berücksichtigung finden. Die Skontrierung von Kassen- gescbäften müsse in ernste Erwägung gezogen werden. -
Den Bericht erstattet Hauvtscbrntleiter Bernkyard, der die Annahme der Entschließung empfiehlt.
Herr Dr. Schwarß (Direktor der Preuß. entrqlbodsnkredit-
A G.) stimmt für die Akt. 1 der Entsthließung o wert zu, als sie nicht rein börsentechnische Dinge betrifft. _ ert Marx (Vertreter der Bankbeamkm) tritt für die Ent- schlte ung ein, und fordert ein Mitbestimmungsrecbt für die An estelltenorganifationen bei den jest allein vom Börsenvorstcmd zu tre enden Maßnahmen. '
Die Entschließung des ünanzpolitifch2n Ausschusses wird darauf angenommen mit Ausnahme der Empfehlung an die Bßrsenbehörden, die Skontrierung von Kaffengeschäften in Ev- wagung zu ziehen.
Das „?cm- tritt odann in die Beratung des Verkhxss de» nanzpolitichen Nuss uffes zu dem Antrag Miklaff aus _ enderung der Organisation der Steuerb'eh ehen em,
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