zurück, das Sie mir am 21|en d. M. mitgetheilt haben, und duxck) 11011 es der Kommandant der Festung Luxemburg Ihnen verbietet, m“; dcr Ansbcvnng dcr Nntional-Miliz für 1532, 33 und 34 Theil „111 x-c-hmcn. Al- Agent dcr Belgischen Regierung haben Sie von Ntcmanden, a]s von den Bel ischen Behörden Bcfcble zn empfan- LME Dcmzusolge woljcn Sc gcfäüigß, ohne auf die von de'r ,xxnung ausgehenden Drohungen Rückncbt zu nehmen, alle Ib- mn entwddex dtrekt, odcr durcb Vermittelung dcs Luka- burger“ _“.ersictkts':Kommiffarius ertheilten Instruktionen pünkt- ltci) crxuucn. Ucvrigens beunruhigt sich das Militair (Hou;- vcrncment der Festung Luxen1bu_rg sebr vergeblich über die angeord- nctcn Bsüimmgngenxdhandeltncdnicbtum einencue Auöbebung, son- dem nur_ um eme bloße Ordnungs-Maßregel, die von den Gesetzen doxgesäxrtebm, nnd'bauvxsächlich dazu beßttnmt is?, die Einwohner dcs Dcnrsckyxn Tbeels mtt_ ßbren Mitbürgern in dem andern Theil dex 101111119111 glcrclzc Lxme zu sicllcn. Die durch das Loos ge- wah ten Melezey werden 111 ihrer Heimat!) bleiben, und es steht. zu e1'1va1'1c_n, daß dre Regierung, ihre Décnüe niemals in Anspruch neh: men waxd. Arlon, “23. Jan. 1834. Der Gouverneur, (gez.) Thorn.“
_ In der Gazette von Gent liest man: „Die Deputation 1tn1erer Fabrikanten hat geßedn von Brüssel, die„Nachr'icht übex- brachr, daß didGrundlagen eincr Handels-Geséllsäxast festgestellt smd. Sic wxrd in Gent errichtet werden, U11d aus de'n an- erkannt rcchtlichsrcn und aufgeklärteßen Kaufleuten bestehen. Der Präßdent und dex Secretaiv allein Werden besolder Werden. Die chterng schreßc 350,000 F1". vor, um die eventUeUen Verwste, wclche dxe Gesellschaft erleiden könnte, Zu decken. Die Bafik le_xskex emen Vdrsckwß von 2 Million'en Fr. um Ankauf von ngrtkaten_., Wtr verdanken dicse glüdkkich'e Maßregel dcm Kd- mg_c, der dresclbe gegen die MeinUng des Mi'nist'e'rs dds I'n'nern bc1chloffen hat.“
Am Zten d.' sollte. zu Gent; eine General-„Versammlung der Baumwoll-Fabrrkanten,skattfinden, um die Verldsgü'g dér Stä- tUten der oben'cmväbnten,Gdseslschaft 'zu hören, Und pr'dv“éso'résch zur Ernenmmg von drei Direktoren zu schleifen, urn besagte Gesellschaft zu organislrkn. . *
Aus Antwqrp'en meldet man, daß alle Schiffe, welchdsch an der Mündung der Schewe béfanden, sch vorgesterk in See gegangen, find; auf der Rhede von Rafnaékens liegt kein' einzi- ges Schtff mehr,
Schweden und Norwegen.
Stockholm, 31. Januar. "Die (amtliche) P'ost; und".
Inlands-Zeitung meldet nich-t, daß „(wfre Y_eftern nach einein _andern Bla'tte mitgethejlt wurde die Rede di Eröffnun des Reichsrages 'von Sr. „Königl. oheit dem Kronprinzen a gele- sxn worden. ,Se. OITajeskät, der König haben demnach die ganze Eröffnungs-Feierlichkeit in „Wskekg'e'ner Person vollzogeü. Dieselbe Zeitung , ' _
von den Depuxakéonen dei? bier Stände an den Kronprinzen und dte Kronprinzesfin. gehaltenen. Reden , so wie die darauf er- xheilren Antworten Mit., Se, ,Köni' liche Hoheit der Kronprinz 1agte_ dem Land-Maxschall, unter nd'erém: „„Jedes Zeitalter har 1einen W111: edler Thätiqkeit. Die Bahn, welche “das ge- genwärtig“? 111,1; ern vereinigten Kräften “ö et, ist die, die 'Gkän; zen zu verthetdigen, Miche did Näcui' f 1' unser Vaterland be- zetchnet hat und innexhxkb derselben eine “geachtet'e Selbstständig- kett, gegründet auf Eitttracht, Aufklärung und Gedeihen, an'- zuordnen und zu schützen.“
- “- Stockholm, 31. Januar. Bei de.": gestern staxtge- “
sWdcnen Eröffnung des eichstägcs worse bach d kKönigli „xn Thron-Rede von dem'Ho anzker Bayou 17011 'Schl'äzenheim én'e U-xbcrficht Über die Verfvälr'ung des Königxeichs seit dem "leichen Reichstage verlesen, worin fich un“te_r Anderem fölgé'nde Daßstel- lung der auswärtigen Vérhäl'tnésse “und dér Sch.,wcdjsc'het'x YM- tck befindet, die mit der hierauf bezügxichxn Stélle i'n'd'e'i-
des „Königs im_ Wesentlichen 11bé1'ßin11'1111'mt': „Der seit del" [eß- ten Vermmmwng der Reichsstände verftossene deckaum. war durch Ereignisse bezeichnec, die auf die gesellschaftlicéx Odds ung und die inneren Verhältnisse mehrerer Europäi '*er Sntaa-
ten mächtig einwirkten und auch auf ihre polééi chen „Bé-
ziehungen im Allgemeinen einen größeren oder g'eringe-
ren Einfiuß ausübte. In diesen stürtüischen Fsiten gefiel es der
göttlichen Vorsehrmg, ihre schüßende Hand Ü er “die beiden der-
dinigten Völker von Skandinavikü auszubi'éitén, die bei 'it'mére'r
Ruhe und gegenseitigem Vertraudn nur férne Z'uschau'ek bob
dcm waren, was außerhalb ihrer Gränz'en vorfiel. „So hatten. ste vielfältigen Grund, dcm d'chstcn Ld'nker des Schicksals“ der
Reiche zu danken, und die ; egcbrnhcéten "unserer Tage gaben
ihnen eben so vielfachen Anlaß, 1711) um ihrer Lage willc'n glück"-
ltch zu preisen. Der König hat es fick) angelegen seyn lassen, mit
aljen auSwärtigen Mächten Vchä1tniffe der Freundschaft 'Und des
guten Vernehmens aufrecht zu er alten, Diéses Syskem des Königs
hinfichtlici) der Beziehungen zum Auslande gründete sich stets auf
*olitische Reschtjcdaffenheit, auf die u'nb'édingte Unabhängig-
keit der Nation und auf ein allge'näeines“Prinzip der Ordnung
und Dauer. In der politischen Rechtlichkeit giebt es eben so-
wohl eine Pfiicht, als ein richtig verstqndenes Interesse, denn
Redlichkeit undAufrichtégkeit sind Pflichteü, die allen civilifir-
ten Nationen obliegen, und die Erfahrung be eugt, daß die Po-
1itik auf krummen Wegen nur zu unsicheren orcheilen gelangt,
während Offenheit ,uüd Beständigkeit „stets dazu fühéen, unter
den Regierungen feste und dauerhafte Verhältniss zu begründen.
Die politische Redlichkcit verleiht dem Stqat, der sich von ihr
leiten läßt, auä Rechte, denn wer die ?egen seinen Nächsten
:'ngegaugenen erpfitchtungen tr'eu erfült, hat die loyälske
Gegenseitigkeit zu _erjvarten und befindet 11911 111 der natür-
Lichen Lage und 111 dem Recht, fie fordérn, 11 können.
Die Ordnung ist einxs der exsten Bedürfnisse d'e'r ölkeix, und
die Unabhängigkeit etner Natton, mit Ausschließung jedes frem-
den Einfiuffes, beruht nur auf dex Feüigkeßc der Znßixutionen
und auf der Verp ichtung ÖU' NWA), fie “zu vercheidtgen. Die
Grundsäße des K 11196 darlegen, hdtßc, dgsz, System seiner Ne-
gierung entwickeln heißt, q,.u'f jede thr'er Handlungen verweisen.
AU:" tragen dense! en Charakter, weils; alxe auf [eiche Wéise
ans einem unumstößlichen Prinzip herfiießden. So ßabén sich zu
1w1*schiedenen Zeiten die Verhältnisse des Lan es zu anderen Mächten
nach gerechten Interessen und gegenseitigen Konvenienzen bestimmt.
SchWeden und Norwegen, an der See gelerxx und H „11 el trei-
bend, erkennen ihre gl_ückli'che geographische __agx an. “KUZr'jchtig-
keit und Vertrauen _ ubxrall, wd wit; Verträüe'n und Anfkschkigx
keit nden; UnabhänYZkeit nach allen Séitxén „“hß'n; Frühen
und ;reundschaft mit en; Anerkennug der Rechte eines Je-
den und Vercheidigung der eigetxen: Dies ist, “mie *tveni en“ Worten, das Sy em des Königs m der Poßxik und “in den, e-
ziehungen zum us1ande.“ ,“- Am 26- d., gxs 'dem'Gebßrkstag'e
des „Königs, gab die König:!) im SMM"? em Dinér. Am Na-
menstage S1“. Majeskät, der auf dxn 28. fällt, hatte der “Kron-
prinz einen glänzenden Ball veranstalxet, zu, Welchem an 1400 Personen aus aklen Ständen und Klassen eingeladen waren.
eilt m'mmehr auch „die am 27. d. M. '
edé *
166
Deucschland.
Ansbach, 4. Febr. Nachstehendes ist die Fortseßung des (gdstern abgebxochenen) Aufsarzes des Professor Daumer zur Widerlegung ettxtger eüber Kaspar Hauser geäußerten Ansichten:
„Uebex den „1:1 Nurybcrg vorgefaüencn Mordversuch äußertHr. v.. Lang dte Memung, „Hauser. hade das" Publikum mit einer math- wme ersonncncxr Mo1*d--1.§_öcschtcl)te gcäfft. Herr von Lang verlangt, um en xu Yndback) Jescbchencn Mord-Anfau nicht für erlogen halten zu muffcn, da man Spuren des von Hauser beschriebcncn Tbäterz hätte ausmettcln müssen; da nun bei dem in Nürnberg ge- schehenctz Mord-Anfall solche Spuren nicht gefehlt haben-so ist es sehr wunderltcb, daß Hr. v. Lang ahn für erlogcn hält. Fenerbnch S. 136 sagt: „Bald ergaben slch auchmcbrerc, “Spuren dcsThäters nachweisendeAn= zerguggcn. Dahm gehört z. B., das; an demkclvcn Tage, in dcrscl: ben Stunde, wo dec That geschehen, der von K*asvar-dcscl)rie_vene Mann gesehen worden ist, wie er anz; dem Daumer'schen Hause fiel) werder emfcrntx; day um dteselve ,Z'ktk décsclbc von Kaspar beschrie- bene woßlgkksktdkte crson geschcn worden ist, wie sie nicht schr
west von'x Dauxncr'cizen-Hause 111 den auf Ort Straße klebenden Waffcr-_Ku;en ml) _dec xwahrsxhetnlicd blutigrn) Hände cwascben hat; daß ungefähr vter Alge nac!) dex“ That ein eleganter err, wel-
cber Meeder trug, wie der von Hanse; ve'sci)récbcne schwarze Mann,- sich vor den Thorcn der Stadt zu ettxcr gemeinen, eben mm) der Stadt gebenden - rau gesellt, 17c1) dci dtescr angelegentlécl) nach dem Leben oder Tyd es verwundeten Hauscrs erkundigt hat, dann mit dieser rau bts 1111111- das Tho); gegangen 111, wo ein die Verwun- dung auserß betreffender magtsixatjsckzer Anschlag zu lesen war, und nachdem'er cbn_ gclcsey- ohne der Stadt zu betreten, sc!) auf höchst vcrdächnge Wecse tvtederientfernt hat 11. s. w.“ - Ein spauvtßüy- punkt der Lanchhen wn der M11kcr'sä1ettHyvotbcsc ist das Von Hauser an den Tag gelegte ausgezcecbnctcReiter-Talent. Hier kaum 10) verschern, daß, wenn,.spr. v. Lang von Hausers „dcn Nürn- bxrgern alsbald „zur S an gegebenen Reitkunst “ spricht- dtes dyrchqus trrtge Anna m_en enthält. Hanser, isi Von mir erü geraume Zeit, nachdem „er mir übergeben worden, *) auf dre Reitbahn! und. versuchswctse auf ein Pfcxd gebracht worden und erlernte zwar dns „Reiten zur Verwunderung leicht und sehnen, aber mußte es doeh stchtltcb crsi erlernen und zeigte sch nicht als e'kn'kn, der 17ch dxtese Fcrttgkett schon erworben hatte, che mai: ihn zu Nürn- berg. anss Pferd brachte. W111 man dieses m'ein Zeug-niß nicht für genugend h_alctxn, sxfrage man_ Herrn Stallmciücr von Numpler, der Heausemnn Maren un_1_errrchtcte,_ und Herrn Profeffor Wurm zu Nuxnberg, welcher Leytcxe mct mtr die ersten Versuche Hausers nn Netten, beobachtete, db tch- i_bncn Hauser bei den er'sien Versu- chen als emen schon fertx en Retter oder als einen Lchrling gezeigt. Es “fehlte troßHauserS le ch1erx und schneller Erlernung dcr Rett- kunsi selbst ntcht zm lächerlich Auffalle-ndem, was auf Hauscrs Unbekanntfthafr nut de'rsclbey hinwies, indem er, ßatt dem Pferde das ernmnterndc Zeechen mit der Zunge zu geben, den schmatzendcn Ton mtr den Lippen machte, womit man Katzen tt_ttdcszundx loxkt. Dafur, daß Hausers ganxc Erscheinung mcyt 11111 Lyge _und Betrug beruht haben konnte, sind von T"euer- back) und mtr dre schlage_nd|e11 weffcnsciyaftlichcn (Kründe läng dar- gxl'egt"). Werdeese 11:1“ mchts achten, die unendlich schwächet'n btqgeget], aux vte sch dtx entgegienstcbende Annahme stützt, für be- wetskrcjrttg halten, t'mdcdte mont roseüen Unwabrsckycinlichkeiten und Ahsurdctäten, die mat dxcscr Apuahme verbunden find, nicht scheucn 11111], den kann man nur als emen Menschen bctraclnen, dcm eigen- nnnequcvaxrung auf vorgefafzten Meinungen, Leidenschaft odcr persönluhxr Naß und Geretztbett ane chnnft umnebclt. Was Herrndon Langs hexqbseßeyde und beschimpfende Berichterstattu ubex Oausers .persdnhche Ergenschaften und Aufführung zu Ansbnl-I betreffx, so 111 ersisrch sxt1on,1n Feuerbachs u d meinen Berik!)- ten dee Beohqchtung mttgctbeélt worden, da Hauscrs Anxangs aks außerordeqkléch erschcxbextde Taffungs- und Gedächtni ra t, dee sioh gar n1cht etwa nuy-aaf as beschränkt'e, was et“ :ck 11111 thrkrger zur Unwtssenhctt' emcs Kindes verücllend, bereits» fruher geßaßt und gelernt haebrn konnte, zuerst durch deffcw Er- _krankun, tm „Thurme zn Nurnberg darnécder gedrückt, und'in tbrer F eth4ttgung beemträchtigt waxd, dann durch die auf Hausers getsttgßs Wesen so nacbthctlig wirkende Gewöhnung an Fleischkost m eme, sein intellektuelles Foriscbreitcn von da an foxtwährcnd hemmende, Gcsunkenheit und Aosiumvfung verfiel. Cylctchwohl konnxe, so lange er in Nr*:rnberg lebte, nie .rsagt werden, daß „er nc!) als einen faulen “Jungen brwic- xn, da vörlmchr dre sauren und angstvollcn Ansirengungcn, dte er machte, um_tro1,; des Nachlasses seiner (Keistezkräfte wei- ter zu kommen, ntcdt selten das“ Mitleid der Lehrer und Beob- achter erregten. Man fraFc hierüber seinen chemalégen Vor- mund, Herrn Baron 11. Tuc 11“, Herrn I)iagjürats-Rmh Biberach und-Herrn Theologen Bäumler jun., dic mit ihm in' qcnaucstcr Beruyxung ßandcn, und von welchen der Letztere sesn Lehrer im Btbcrachtscbcn Hause war. Auch Feurrbacl) sagt in seiner Scbxldekun _S. 140 : „Was er lrxnt, verdanktc1“bcbarrlichexn, hart- näckegcm F ctße“, und sprtciyt i,:m'mit in Hjnficbt dcs qntcn Wil- lens, wre dewgermgen Befähigung Hausers in der auf die Gewöh- nung _an Flet1chkost fo1gende11 Zeit das Wahre aus. Das; Hauser vor |on, Ende [e_it emembalbcn Jahre das Lateinische „mit un- gewöhnlrchcm Fletßc“ bctm'den habe, babe ich aus guter nelle verno_mmcn. Herrn v. Langs Angabx, daf: Hauser ein fauler Junge echrn, möchte fich ga,nz nur auf dte letsache gründen, daß Hart: er tn'dcr_levten Zett ntcht gern mehr auf dem Geréchte geschrieben, und nch jede Ausyede genommen hat, um abzukommcn, was doch wohl kexn bmlänglccder Grund zu einer so unbeschränkken Besckzul- dagung rü. (Sebluß folgt.)
*) Er kam am 26._Maé 1528 nach Nürnberg und am 18. Juli desselben Jabber? tn mern Haus. . **) Ick ermne_re hier nm“ (111 die Vorrede meiner Mittheilungen uber Knspax Hamxr, wo es hetßt: „Wenn Hauser behauptete, er habe auf emxn etngesogcnen _Dufk, bei Einwirkung eines“ Mines xals, lcbdndtgen Wxsenßu. 1. w. dies und jenes empfunden, so tft man ntch_t genbthtgt, thm durchweg Glauben deizmncffen, auch wenn man tbn nacht uberhaupt für einen Betrüger hält. Denn mehr nur konnte er Scxbfitäusckmngcn unterliegen, sondern es koxmtx aucb, e.ne durch dtc Umstände leicht u entwickelnde Eitel- kext ibn besitmmcn, das Wunderbare seiner rscveinung durci) Zu- sätze pon Erdtehnxn en zuverhdhen. _Wenn er aber bei Einwirkun- gcn_ jener Art m )t allem häufig m konvulsfvische Bewegungen gexretb, sondern auck) z B. dte (.Hcücbtsfarbe veränderte, am gim: zen Lesbe gelb warde, wcnn plötzlicher Schweif; auf die Stirne txat, dre Au en tbräntctx und Entzündung zeigten, die Adern, dre Gireder cbwollcn, dre dcr Wirkung ausgesetzten Finger der Hand kalt wurdcn, ern solcher Finger, während die übrige Hand schwrtzte, 17ch txockcn-kalt m_uühltc, Nasenbluten, Erbrechen, schnelle Abmagerung xmtrat u..s. [. » so kann, Niemand behaupten wol- len, daß es 111 Hausers Macht gestanden, solche Erscheinungen, um _scine Umgebupgcq zu täuschen, durch bloßen Winen hervor- zu'brmßen. Bergtgerkscv dargesicllt können doch wohl nur solche KMF! ctts-Erscljemunxßen werdet), dercn Nachahmun' darauf bc.- rab *, den Kdrvey un die (Zöltedcr in eine gewisse ert äußerer Bcwegupg oder Bewegungsloffgkeét, Richtung und Lage zu 1111"- “en, wee Ohnmacht, Starrheit, Lähmung, Steifheit, Zittern, ucken, Schqudern u. dergl., nicht,a_bcr solche, die, wie die oben- Zzengnnten, em_e von dex Willkür mcbt hervorzubringcnde innere „erändxrung tm Orgamsmus nothwendtg vorausstyen. . Es 1,11 zwax guck) mbgltcl), zum, Bchuf eines Betruges, mit Hüxfe arz- neiltcher SubstanzMen Wtrkltchc Kxankbeits-Zuüände hervorzubringen; daß aber Hauser ;sahre lang nut größter Konsequenz, 1111513116), so wie e? die umsfände erforderte» vor Beobachtern der verschiedensten Aert, xn jeder Umgebung und jcdkm Verhältnéß dergleichen Zustände 21ns111ch tn sich habe erregen können, wäre unünnig zu glauben. Ich habe an Hauser, während Jahre langen beständigen Umgangs,
München, 2, Febr. Hier ist eine von C. Voi t e rä daille (Gesclschts-ThalU' aufdasZahr1833) zur E1'111n81111n-FIFUNY.N tn diesem Jahre zu Stande gekommenen Deutschen Zoll-Verein 111- schienen. Auf derVorderseite erblickt man das Brustbild S1-_»1)Zal-* des Königs von Bayern und auf der Rückseite die an cine'scsZ' Säule gestükzte, in der Linkcn das Horn des Ueberflusses 11111? m der Rechten dcn *))?crknr'c'mb haltende Göttin des Ucbcrffuffcs z1m'1chen einem Anker und Schiffs-thterthcil mit dem “9111le11. und mit der Umschrift: „Zoll-ZVcrband mit Preußen, Saldscn Hessen und Thüringen.“ *
S ck w e i z.
Genf, 30. Jan. („Jonvnal de Gendve.) 'In diesem Augcnblick versichert man uns, daß in Savoyen und Piemont bedeutende Unruhen angcbrocden scycn. Dic Nachbarsxdafcdjc, ser" Länder wird aus bald in Srand setzen, zu vernehmen, 11va das WKN"? an diescr Nachricht sev. Eine Menae Picmontesj, 1cher Yoldatcn wurde gcsrx'rn in unserer Stadt qéscbcn, wo «11. 111111 .Katholikcn gehaltenen Kanläden geschlossc11 jxkärcn. Man feterte in der Kirche St. Germain das Fest des Er. Franziékus 11011 Sales, Bischof UND Schnlzbciliger von (Genf zm“ Zcit, als dteje Stadt schon reformirc war, und seit langer Zeit wchr Bj 1cl)of noch Schutzheiligen mehr hatte. ,
Bern, 1. Februar. It: hiesigen Blättern liest man- „Von der gegen Savoyen unternommenen Expedition 1011111111 wn“ heute wenig anderes vernehmen, als daß die Rcaécrnng von Waadt auf eine von Herrn dc Vignet an sie acricdtctcNotc geantwortet haben soll, daß sie jede Einschiff1tnq 'von vcrdäcldj; gen Individuen für's jcnseitége Ufer zu verhindérn suchen Werde Auch-seycn bereits 1111'1)1'crePolen in der Gegend von 93201111 Zr'detrr'11vorden. Im Ucbréqcn wimmelt es von Jtaléänisehcn sluxhtltngcn am nördlichen Ufer des Genscr-Secs. Zn Savoyen sey Zilles bereit, um jedem möglichen Ercigmß besten.- 111 bcgeg: nen. »-- IJTerkwürdig 111, daß man bereits vor10Taqc11 siclsvon Ohr zu-Ohr 1111 sterte, es würden den *39.Jan. in Piemont1111111501111115- b1'ecl)et_1.- Laut einem hier aixgekonnncncn Brief? vom (5507111111101 von_ Chambery, v-x-m 29. Januar, war dort Alles noc!) in dcr grdßten Ruhe und die Truppen vom besten (“550111 bescclr.* Die Revolution in Piemont scheint noch, ausacsccsir 7,11 senn- de11 31. Jannar war in Genf noch nichts bekamm qdwordcn; w-tewohl die Polizei, nac!) 111chrscitigen Behauycnngcn- YOU! Sache ntcht fÜr völlig ersonnen hält. Auch die Sakdinisclxcn Behör- dxn z'exgten einige Unruhe. - Der bekannte Rauscdcnplatt soll hter 1etne Vorlcmngcn dem Herrn Siebenpfeiffcr zu balkon aus- getragen haben, und mit den Polen nach Waadt 1101311151 scon. Sondrrbarer Weise haben sich auch vonZ1'1rt'ch die 1111111111 Deux,- schen Studenten plötzlich untcr allerlei Vdrwändcn ct1fscrnt.“
*- Der S chwäbische Merkur enthä1t folqendc Korrespon- denz; Mittheilungen : *
„Basel, 2. Febr. Bis" jclzc sind über den voracqcbcnen Ansbruch emer Revolunon 1:1P11mont noch kcinc11ä[)c1'c11 Rach- ruhten „hier angelangt Und es 1"c1)ei111, als ob das inmei:1cmlc1- ten Brtefe erwähnte (Öjerüclyc grundlos sey, um so mcht', da d1c letzten Berizhte aus Chambern vom „591'ken 1). M. bestimmt vcr- ficyddn, daß daselbst die vollkommenste Ruhe herrsche und das N?xlktatl' vom besten Gciskc beseelt sev. Indessen weiß man 1111111, daß von den Savoveschen Behörden wegen der dort herrscbcndén
Gäbrung alle Maßregeln getroffen werden , um jeden Aufruheu '
Versuch im Keime zu ersticken. * - We en der Bcwequnqcn der Berner Polen nach dem Genfer See Yin, hat der Saddmißve Gesandte m der Schweiz, Hr. v. Vigner, eine Note an dae Re- gierung des Kantons Waadt gerichtet und von dieser darauf die Berstehergng erhalten, daß 1'1e Alles tbun werde, um d1e Uebernhiffung verdächtiger Personen nach“ Savoyen 111 ver,- l)mde1'n. -- “L_[lle Berichte 111111111911 darin Überejn, das; die Rabl der Ztaliänifthcn Flüchtlinge am nördlichen Ufer des Geßch Sees bedeutend scv_ und alle ihre Bewegungen auf ein chaq- tes- Unter_nehmen 1chlicßen lassen. Aus Zürick) vckninnin man, da];_ der größte Theil der dortigen Deutschc11S11tdcnten unter vc1'1c1)tedenen Vorwändcn ficl) pldkzlécl) von dieser Stadt entfernt habe, und, Bcréchcen aus Bern" zufolge, sind dieselben vor einigen Tagen daselbst durcdqckdtnmen und haben rhrc Rick»- 11111g nach dem Waadtlande genommen. - Auel) Wird von Rei- 1enden, dtc aus der oberen Sch)weiz kommen, berichtet, das; smt 14 Tagen eine bedeutende Bewegung unter den Schurz-ch'incn l)e1*1*1che und Listen ihrer waffcnfäbigen »))?itgliedcr vcrfcrtiqr wdt'dett_se1)en. “Zille dicse Thatsachen spannen dic '21uf111c1'k1“a111- ketc au] das_Hdcl)11e. "- Da dre Aufregung in Wallis täqlicd fiel) sketch, 10 wird hier vcrmnrhct, daß in* diesem Kantonkin Schlag auszzefx'thrc werden soll.“
„Lausanne, 31. Januar. .Der Staats-Rath, benachrichtigt, daß “Polen und Piemontcscn anf verschiedenen Seiten cntlana des Lchfcr-Sées sick) versammelten, in der Abficht, cine Landung m Sadovcn zu vcrsnchcn, wohin von ihnen schon Waffen und andcrcs Kriegs-IJTatcrmi achscdick't worden war, hat «(Ze Mas;- regeld getroffen, wclche so außerordentliche Umsände nur t'mmcr erheUcOcn. Zu diesem Bohufe sind von der Reqicrunq don B1- hördewam See-Ufcr Befehle gegeben wordeb, im 11:31!)th Falle dre Truppen untxr die Waffen zu rufen. Auch ist bcrétts Herr Geld zum Chef dicser Truppen ernannt worden, und de1'1elbc bat Lansanne vorlassen, um das Ufer von
Exschcinungcn wie die _001'125111111111111'11, bei den entspreckycndcn (Reich“ betten tm Pause und thFrcicn fortwährend beobacbtrt. Wenn "man sack) auch nur an drese halt, so wird man die UkbkrkuUUUÜ nécdtab- wehren können, das; man __1111'1' eincn 9xlkensc11en von gan'z außerordent- [tcher Beschaffenhctt vor 1tc1) habe. Wenn nun durch die dcqlcitendctd von Andern wahrnclmwarcn und keinem Verdacht 11ntcrtvo1“fe11cn Ek“- schetnungqn Hauserse Aussagen übcr seine Zuüände uud Enwß'ndunqcn mcht wean unterstutzt werden, so sind se auch häufig von dcr Akt- dqß man 1zc obne deausscyung der größten 1viffcnschaftlichcn Kennt- mffe und ttcfücnßmnchten _tn dch111111111chtfür erdichtct baltcn kann- Solwe Kenntnisse und Etnsrchtctx wird man bei Hauser nicht an- nehmen wou'en, also kann man dte AuIsagcn der anqeqcbcncn Art auch mehr fur dloße Erdtcbtnngen haltcn. Dies ist "'mit“ dem hier xmter 11. txnd x. Angrgedchn und sonst dcr Fal]. Endlich habe [ck chi) t1tc11t,wcmgc meencr Versuche auf eine Weise anqcstcüd dtc kamen “*,-Yvecfcl «_n den Ergcbnjffcn Kuläßt. Mehrercs von diesel“ Art ßndct ne!) in dtcscm .Hcftc unter 1 Und so blcébt, 1111-1111 mcm
Veldacdt und Unglauvcn mdglicdü wcit treiben will, gcnuq Übrixd
was als em ßchcrcs Besitztyum der Wiffcnschaft zu betrachten 11?- Zu demeBrwcese, der aus den beobachteten physischen Ersciwénun- gen gefuhrt werden kann, tritt der psycholo ische ans Hauscrs hic? trxultci) „geschrldertem, Benehmen in der cmgten Zeit, und den vier nntqethetlten, schriftlichen Darüellungcn deffclbeti. „“Zwar wird ami) nach den genauesten Beobachtungen und treuesten Bcrichtersmttum
111 noch manches Dunkle und Räthsclhaffe übrig bleiben, aber dss“ .
Jen völlige Auflösung 111 vor; chu Darüelier eben so wenig zu for- dern, alsedaraus een Bewcts fur die Unwahrhcit der Hauskrscvcn Sache gefuhrt werden kann, da durch eine Mcngc unzwcifexyaftck
Thatsachen dic Wahrhaftkgkkit derselben im Allgemcinen über alle ..
Anfechtung erhaben 117.“
. der liberalen Partei auf der Halbinsel gefährdet ist, sobald ihnen
, Zeit. auSzugsweisc m:rgetheilte) Dekret in Bezug auf dre Staats-
. Rationen ncgociirten Schulden, die bei jeder Anleis)e oingegangencn
* ihre Umwandlung und ihre Ursachen, nebst allen Umständen, die
„ Titular-Secretair Ihrer Majestät und thf der Konnnission für
“ Arbeiten mittheilcn, und daß ihr, um zu diesem Resultat zu ge- langen, von dem besagten Ministerium, von der Ober-Rcchnungs- . Kammer, von der * gungs-Kassc ,
"* respondenzen, Antecedenzien und Dokmncntc, die in BMW|? der
* drid, 18. “Januar.
,. dic Abgaben von den Korn-IJTagazincn aufgehoben; eine andere
, Px",- Welche in dén Provinzen Biscaya und Navarra “operircn, * bks zur Unterdrückung des Aufruhrs von_die1cn Provmzcn er-
, dt an bis nach Copper zu besuchen. -- Gene- dtésTeréotraino ist vorgestern hier angekommen, hat aber geskern W wieder die Stadt verlassep, ohm daß, man wußte, 111911111 1 ;ck qewendec hat. -- Drctßm bts vcerztg HPolen ha-tten 1111) -r Nndn versammelt. Als die Polizei den chchl SWELL dw- Mtben/zU zerstreuen, waren diese Fremdlitzge 1111011 aus der Skadk ? schwunden. Ein anderer Haufen der1clben Nation war we,- Wer glücklich. Man fing alle ein, brachte sie einige Stunden nrg s Gefängniß nach Morges, transporcirtc sie nack) Yverdun
, a , . ' :;an wang sie, eine chnen vorgeschrtcbcne Re;se-Rouce nac!)
;; . Frankreich eszschlagen-“ I t a l i e n.
Turin, 27. Jan. (“Allgeme'ine Zditung.) außerordentliche Ge1e_genk)ett hat „ dte Rerunq dre RIU)- W von der Entlassung des Mtntsters x,.ca erhalten. »));th 1111116 sich selbst in Paris geschmeichelt, .Herr- Zea habe em SUM" aufgestellt, das alle Interessen befrted-tqe, _und er besitzeKraft genUg, es durchz11f1'1h1e11. »))?atx 13011111) getrrx U11d fürchtet nun mit Rechx, da[; es nicht bloß mxtdet'n 7110910111 cr Personen in Maddtd gcthan seun, sondcxn dax; dee Kdtwgm 1" Konzesstonen _qcnöthxgt „werden könnte, dtex das monarcht1che “Prinzip in dcr Halbinsxl m Frage, sxcllem Wynn man bedenkt, wie stark die republikamsche Pgreet tn ??r'ank1'decl), _11nd nue vtdl («ährungssroff über ganz anlwn verbrettct 111, 10, haben'dte Regierungen gllerdings_Ur1acl)e 7,1: «1101361 Vorschx. Man fangt [11c1' an cinzu1chen, daß der Zult-Tbron durch des Anforderungen
Durch
nicht Einhalt gethan werden kann, ynd daß bei denz leiddnschaftli- ([)?" Charakter der Spamschcn Natwn, bet der grdßen Scdctdung aller Stände in Spanten, _es auyer dem Bdre1che 11131116101111'1“ Kraft liegen möchte,_ eine Krass abzuwenden, Öl?, wcnn11e dre .de „kqjjcde Gewalt da1e1bst vcrnxchter, auch auf Frankreich 111 glet- chém »)?aße zurückwwkcn muy.
S p a n i e 11. Madrid, 25. Jan. Das (im gestrigen Blatt«* der Staats;
Schulden, welches die Hof-Zeitung vom "2111111 _d. pnblicidt, lautet folgendermaßen: „Ihre _JITajetcät die Köntgtanegewcm dcsKö111ql'ciC1)s, von dem Wun1ch geleitet, dxn dffcntltwen „Krc- die von Spanien anf Grundlage:) und Büxgjcimfrcn fe1rx1exstel1cn, die den Scaars-Gläubigern die Erfüllung früherer odcr kunsngcr Kontrakte sichern dürften, und von der unbedingten Nothwcndig- keit Überzeugt, den Ursprung, die Veranlassungxn, det) Betrag und den Zustand der seit dem “Jahr WE.; bis 1cßt bee fremden
* Vcrträqe und Verbindlichkeitcn, die Grundlagen derselben, den jcßi- qen Bélauf der inneren öder Spanischen Schuld, ihren 11yspyu-„1g,
zur Aufklärung dieser Angelegenheit dienen Hönyenä qenc111_er- mitteln zu müssen, hat zu befehlen gcrubt, da1; eme KAnnnmon, bestehend aus" Don Ramon Martinez dc Monmos , 3.1.1113 Und Geschenke und Abgaben-Befreiungen, und aus den beiden Kauf- leuten Don Joaquin Maria Ferrer und Don Rutino Garcia Carrasw, mit der gehörigen Aufmerksamkeit und Reife diese wichtige Angelkgcnheit untersuchen und dem *))Tinix'ceriym, 1119160111 icb interi- 111.1111“ch vorstehe, das Resultat ihrer eben 10 nukzlichen als dringenden
General-Dircction dcs Schachs, von der Til- von der Schulden-Liquidirunqs-Kommission und von anderen Bureaus jede Erleiclytcrung gejväbl't werden soll, damit fie augenblicklich die Akten, Kontrakte, Rccdmmgcn, Kdr-
Schulden vorhanden smd, vorgelegt erhalte und da:"; alle Behör- den dieser Kommisfion die Nachweisungcn erthcilcn sollen, die sie zu verlangen für angemessen erachten möchro. “21111" „Befehl der Königin theile ich Ihnen dies zur 21u§f1'ch1*ung mit. Ma- Joseph de Aranaldc.“
Außerdem enthält dasselbe Blatt der Hof-Zcitung noch drei andcrc Königliche Verordnungen. Durch die eine werdcn
betrifft die Abschaffung der Handwerker;Zünfte, und durch die dritte werden alle Leben:;méttcl ganz frcigcgcbcn.
Herr Banqueri ist seines Amtes als Ober-Jnkcddant dcr "Finan en entsetzt worden.
ile Beamten des Haushalts der Königin, mit Artdnahmc Eines Spediteurs, find entlassen und durch andere crsch worden. Auch ein Kamtnerherr und ein “T!)111'11ek)c1' Ihrer O)?aje11äc ha- ben ein gleichds Schicksal gehabt. „
Man trägt sich Wieder mit einer IJTcnge von, Gerüchten 11011 Ernennungen, die zum Theil bereits starégch-dcn haben, zum Theil noch erst stattfinden sollten; dcr GMs von Tor::cno, heißt es unter Anderem, sey zum außeroddcnrnchen Gesandten in Portugal ernannt worden, habe aber dicse Mission nicht an: genommen; der Herzog von Feréas sev zum Botschafter in Pa- kls ernannt, und der General Alava w-srde 311111 Botschafter in London ernannt werden; der General O.Udsada werde wieder das Kommando über die Kdnigkickw Garde crbajrxn, odcr, tch) Anderen, als Befehlshaber dér Nord-At'mcc 1:11 (“.-;ck Stcxlc dcs GeneraLs Valdes tketén, der eine ander? Bct'simmunq c1"i)-.1(1111, nach Einigen zum Bice-Könég von Navarra crnannr wcrden sVUc; endlich, Herr Moscosa sev bereits an dym Wcac nach de'," Hauptstadt, um erm Burgos zu ersetzen und das 93211111111'111111 des Innern zu 11 ernc[)men._
Die Kosnmission zm" Einberufung ernannt seyn.
Don Carlos und seine Anhänger sollen, bier cinzxczjmngcnon Nachrichten zufolge, im Begriff seyn, über Galizien in Spanien emzudrr'ngen.
Es sol] ein Befehl der Königin exésrircn, der aber in »Ma- drid nicht publicii't wsrdcn, kkasc dcs'cn dic Königlichen Trud-
dcr Cortes 1011 dckcirs
halten werden sollten. * „ Seit einiger Zeit heißt es, daß sich das Königreich Murcia "deiner Art von Aufregung befinde, die der Reglerung Besorg- mß errcge; dies scheint dadurch bestätigt zu werden, daß der Ge,- 11eral-Capitain diescr Provinz einc Proclamatton an die Einwoh- ner gerichtet hat, worin er sie auffordert, gegen die INachinatio- 11111 auf ihrer Hut zu seyn, die etwa von den Feinden der Re- gkckung der Königin angewandt werden möchten, um die Rnhc, deren sich das Land je t erfreue, zu stören.
Das unter den uspicien des" Herrn Zea gestiftete „Blatt “Estrella“ wird, wie vermutet, nächstens seine Sprache ändern und in liberalem Sinne redigirt werden. Noch liberaler, heißt es, werde ein neues Blatt, unter dem Titel „das Jahrhundert“,
ergiebt sich, daß die Gesammtzahl der im Jahre 1833 aus dem Auslande angekommenen und in den Hafen von New-York ein- gelaufenen Fahrzeuge sich auf 19-25 belaufen hat; darunter be- fanden sich 1.344 Amerikanische, 371 Englische, 29 Franzdfisckze, 35 Spanische, 33 Holländische, Hamburgische und Bremensche, 41 SchtVedisM, 17 Dänische, 3 Oesterreichische, 1 Neapolitani- sches, 1 OJTc-xikanisches, Z Haytiscve, 1 Russisches, 2 Preußische, “.? Columbiscve und 1 Brasilianisches. „ ben Jahre angekommenen Passagiere beläuft sich auf 41,752; davon kamen im Januar 567, im Februar 477, im INärz 739, im April 3415, im Mai 3819, im Juni 8850, im “Juli 5406, im August 8728, im September 3161, im Oktober 2488, im Nodembcr 2.394, im Dezember “1095. die Zahl der vom Auslande angelangten Schiffe nur 1810, die der Passagiere aber 48,589.
nungs-Iahr wnrden ans den Vereinigten Staaten 864,90!) Fäs-
ser "Mehl zum Wert!) von 4,881_1,623 Dollars und 88 “304 Schef- fel Weizen zum Werth von 93,500 Dollars ausgefü rt.
Provinz hat unterm 25, d. M. die nachstehende Bekanntmachung
107
Vereinigre Staaten von Rord-Amerika. Ncw-York, 10. Jan. Aus authentischen Dokumenten
von dem Fürstlichen Stallmeisker Müller in Putbus angenom- men, spätere Anmeldungen aber nicht berückfichttgt,
Die Zahl der in demsel-
Zm Jahre 1832 betrug
In dem mit dem ;30. September 1832 abschließenden Rech-
I n l a n d. B erlin, 10. Februar. Der Herr Ober-Präfident der Rhein-
erlassen:
„Aus dem LandtagS-Abschiede vom 30. Oktober 1832 ist be- kannt, daß des Königs Majestät von den Rheinischen Ständen ein Gutachten in Beziehung auf die beabsichtigte Verbes- serung dcs Feuer-Vcrsicherungswesens einzufordern ge- rch und daß die Stände, in besonderer Rücksicht auf die noch bestehenden gegenseitigen LandesWersicherungs-Anstalten für Ge- bäude in der Rhein-Provinz, dahin angetragen haben: daß diese Anstalten in eine Einzige für die ganze Provinz vereinigt, un- ter eine eigene Direction gestellt, dabei aber, zyr _wesentlichen Verbesserung tk)rer Zustände, die Grundsäße der Qla1fification -- nach der geringeren oder höheren FeuerGefährlichkeit -- in An- wendung gebracht werden möchten. Se. Majestät der König haben, in Folge dieses Antrags, die Anfertigung eines Pro-
vinzial-Reglements anzuordnen geruht, welches gegenwär- tig zn Allerhöchskct' (55cnehmigung vorliegt. , Es geretcht 11111' zu besondcrm Vergnügen, dcn Betl)e1l1gten bet den
noch bestehenden Landes ; Versicherungs , Anstalten zu Düssel- dorf, Koblenz und Trier die Beruhigung geben zu könnxn, das; die wahrscheinlich nahe bevorstehende Verschmelzung derni- den zu Einer, auch fernerhin auf Gegenßitigkett b_eru endet", und unter landesherrlichen Schulz gestellt bleibendsr (Be1ellschafc alle dte Sicherheit und Wohlfeilbetr in sm) vereinigen ward, wie fie auf keinem andern Wege gefunden werden können. Ferner: daß die Anwendung des Clasfificatidns“Prinzips dcn btsherigen Fehler der Unverbästnißtnäßigkcir der Bciträgc beseitigen und leßtere nach »Maßgabe des Wicdcrcintritcs so vieler aukgetretenen 111a1"fiven Gebäude sehr bedeutend ermäßigen wird. Der dem Entwurfs des Provinzial-Reglements zum Grunde gelegte Tartf der Beiträge eröffnet dazu erfreuliche Aussicht. Der Umstand endlich, daß, nach den Allerhöchsr auSgcsprochenen Abfichten, dicse fick) neu gestaltende Feuerverficherungs-Anüalc unter die Aufsicht der Rheinischen Stände gestellt wird und gleichzeitig al1e fremde, auf Gegenseitigkeit beruhende Verscherungen ver- boten werden, kann diesem Provinzial-Jnsritut, dem überdies
die bisherigen schr crhebltchen Vortheilc beibehalten ble1- den, nur diejenige «1Ugcmcinc Theilnahme und Würdw 51111111 zuwenden, welche nie vcrtmßr und entbehrt werden
kann, wo gemeinsam das Eigcnchum beschützt und gemeinsam der Ersatz für den Verlust desselben gcleisret werden soll. Nur auf diesem Wege und nur durch die rege Theilnahmc möglichst aller Bestkzer odcr Bewohner des C'igenthums kann auf eine dauer; hafte Weise der Mißbrauch dcs Schulzmittels verhütet und der Eifer für Verhütung oder Verminderung der Gefahr lebendig erhalten werden. In Erwartung de1'„baldigcn Publication des Reglements habe ich bereits dtc vorläufigen Anordnungen zur Classtficatton aller in den seitherigen Landcs-Anstalren zu Düssel- dorf, Koblcnz und Trier verstehcrtcn Gebäude erlassen, und ich lade hierdurch alle Bethciligten cin, bei diesem für das Crßemal sd weitläufigen als zeitraubendcn Gcsck)äfcc den damit beauf- tx'agccn Orrs-Behdrden zu deren Erleichterung hülfreiche Hand zu leisten. Koblenz, den 25. Januar 1834.
Der Ober-Präsdent der RheimProvinz
(gez.) von Pesrel.“
«» Man schreibt aus Achen unterm 5. Februar: „Nach den uns ncncrdings gewordenen zxverläsfigen *))?ittheilungen, sind die Arbeiten an dem Vcrsch-Kmtcungs1chachee auf der so- genannrcn Wclscben-Kohlevgrube (Goulcv-Grubc), durch welchen man zu den darin cimxcsMoffcncn Personen zu dringen veßsu- chen wil], Tag Und Nacht unumterbrochen kräftjgsc fortgenßt worden. Ungeachtet diese Arbeit 11111" mit großer Vorfichc be- trieben werden kann und eine dnrclmus kunsrgcrcchte Zitnmerung verlangt, um die in dem Schacdte beschäftigten Personen vor jedem Unglücke sicher zu stellen, so ist man doch bis gestern Abend 6 Uhr bereits an eine Tiefe von 511) Fuß niedergcgan- gen und erwartet 111itE-1'und, bald eine '.)lblcnkmm des Schachts anzutreffen. Od dtcse aber in der RichtUng streichen wird, in wélchcr man die Cingescdloffencn bcftndltcl) 91111101, ist nicht mit Sicherheit zu verbürgc'n. Die 111 dem Versuxhs-Rcttungs- Scyacdte angefundencn eichcnen Banhdlzcr, deren 3911'1111511alm1c, da dies mit der äußersten Vorsicht dcwcrkstelligc werden mußte, arojxcn und unerwarteten Zeitverlust vcrm'sachc hac, scheinen bc- 1'1116 .1 bis 41.10Zah1'e in der Erde gelegen zu haben. Uebrigens 1:1 0115 Wasser" in dem Hanptschachcc ws gestern Abend 6 Uhr 11011) fdrrwährcnd im Steigen geblieben.“
---- Rachdem der bisherth Königl. Sck)wcdische Gemeral- Konsul J. F. von Lundblad in Greifswald von seiner Rcaie- run; ans diesem Posten cnclascn, 111 Herr Peter Bränsrrdm mit der interinnsrischn Verwaltung dicses .K'onsulats bcaufn'agt
anerkannt Worden.
» Nach einer in den Liteyatur- und Zntclligenz-Bläktcrn für Neu-Vorpommern und Rügen befindlichen Bekanntmachung vom 29sren b. M. beabsichtigt der Fürst zu PutbuzZ im bevorstehenden Sommer wäßrend der Badezeit cin Stccprhaffc, durch Herr_cn aerittcn, zu vcranstaftcn, wozu der (Z. Aggusc bestimmx ist. Als Preis für den Sieger dieses Rennens ward von dem Fürsten em silberner, vergoldeter Pokal ausgeserzc; außerdem ,erhält der Sie- ger noch die Hälfte der Einsäßx, der zweite Steger die andere Hälfte. Es konkurriren nur Iyalbblut-Pferde. Jeder Konkur- rent sekzt 10 Fr.d"or ein, wovon die Hälfte Forfeit oder Neu-
zeugen,
zz u o . Gewmnung et
und von der diesseitigen Regierung 111 dieser Eigenschaft bereits,
denvurg von einigen bea strictum, Zexauiu 111011111313, ]zotnma axilluris hint]! ' 11111 111118011117113 11311191]. 81111111 110151'05 [!!“-d 5. |1)'3501)1t'011:1, 0111111811 0011111111011, (1101111111113 Y!:iui'n und ('t-111511195 R111111111. ' beigefügter Abbtldun im vorigen Fabre dnJe nau den fünften Theil des Umfanges einnehmendrn dunkcl- n der gewöhnlichen blaßgrünltÖ-«ldcn
1199101113 Zyt.) [Kue
rothen Streifen der vo Grundfarbe 17ch scharf be rän des Kunstgärtners Herrn
daraus erjie befruck) 11111118 befr 1811111011198 be 8[)0€11)81881m08 befr von ().[111F11mjtl1 ferner: über die g . Befruchtung der Blutben d 03111110 111111191111, (141111119, angenommen hatten der ersteren Art,
Breslau 15:33. 8. noch vorg Strob-nn Jenaer, auch zum Schutze gegen a? . . dem biefigen Kaufmann Herrn Hum ert verkaufltchcn_ Ungarschen
Dovvel-Matten.
tet 1111
Garten
richteten eifrigen Bemühuygen s Affociationen am Rhein fur _ _ * gehabt haben; Kultur-An aben des Heryn Hofgärtncrs Bose m 8,1: tenswerthen Ztcrpßanzcn, als !*)1'11111121'11111-11
so wie die von
lbü g
von der merkwürdigen
von 1-11] um pere-une.
elegt und zur _vortbeildaften Anwendung „ dNobrdecken vetBedeckun der Gewächshaus: und Macht-
bau-Verein.
In der 127sken VersammluncL des Vereins zur Beförderung des Gartenbaues am '2. Februar d. 4.
Verwaltungs-Gegenüandcn der Gesellschaft g „ unter Anderem zum Vortrage: verschiedene Metthealungen dcs ju_.:-ter Vorsfy des HerrnsProfeffors Kaufmann in Bonn unlangst gxdtldc; ten Vereins für dre Eefel-Ge end, dee von der großen TbatlgkUk mit welcher das vorge eckte _, „ vescrung des Boden-Ertrages verfo gt wird, so daß dre dahm ge-
, die zum Thejl einigen inneren ewtdmet war, kamen
icl der Vermehrunq und Ver-
von zwei neuen
chat! die Bildung landwirtbschaftlicbc Zwecke zur Folge
(b1111p1111 89-
demselben gegebene Nachrikim mwst Färbung e1ncs ereiften Prinzen-Avfrls 11111 11116111 gc:
zt fand; die intereffanten Mitthetltmgcn
ander tn Boitzenburg, über die von ihm vc: wirkte Kreu7ung vxrschicdener Cactus-Arten, untcr Vorlcgung der ten retfen Früchte,
nämlich: von (*:-01115 ;;"k41114111141r-75.
t den Pollen von E. 39861081531111115, von (". 51100111515- Uchtet mit'den Ponen von (ck. gra11t111101'118. von C, [11111- fruchtet mit den Poüen von L*. 8101'111511451111115', von (J. achtet mit den Pollen von 111068 befruchtet mit den Pollen von L_. „ leichfaus mit günstigem Eksolge bewtr te künstltcde
*. [111_1'|1;1nt1101(1(35 und “1111111111nrnx;
es Eiscn-Avfels mit den Pollen Von Der
wovon die eingesandten Früchte die Form der
und bei der gewöhnlichen Farb-
einen Streifen von der Farbe dcy Letzerxn igten; Andeutungen des Hofgärtners HerrnRastcdt zu Emm, ber die zweckmäßige Benuvung der Ab1ck,llc m den Gästen zur ner_ kräftigen Erde; „ „ v. Kottwitz in Ntmvtsch über eine verenntrende WetßeU-Akt. Link las über Akklimatcfitßung macbte aufmerksam auf dte „ . 111 15001616 11'1101'1101111111'8 (181,31'18 befindlrche Beschreibnng ctner cm- vfehlenswertben Methode, _ _ „ Messer leicht in die Pßauzenßäbe emzuscbnerden.„ Vorgezetgt wurde eine von dem Garten-Jnspcktor Herrn Fischer tn Göttmgen über: sch1chte Probe Flachs ' „ . nischen Garten war em retch mtt Blütbcn vrangcndcs schönes Exemßlar von 8311115111 (Ion Ysandt war von
Bemerkungen des Hcrrn Baron „Mkr der Gewä se und Herr 11chtcnste1n m dem neue en Hefte der 5111141105 (11-
die Ziffer-Zeichen mit einem gcraden
Aus dcm hicslgcn bota-
njnglmmi zur Ansicht aUsgkÜellf. Ein-
dem Professor Herrn l)r. Henschel in Bxedlau xin xemvlar der von ihm berausge ebenen 11111. “1111411111, 1'111111 11111101. Vom Hande sgärtner Herrn Fuhrmann wurde
in Stelle der elschadcn empfohlen, die bei
„P ».
s
1834. 9. Februar.
Meteorologische Beo bachtung.
(; Uhr.
] Morgens 'RZYFitt. r.
Luftdruck, . *341-0 v"“Par.134“)-,I S*"Par. 342» I'x'Par. Quellwärme 6,5 o R. Luftwärme - 5,0 " R. Tbauvunkt - 7,e " R.
Abends 10 Uhr.
Nach einmaliger Beobachtung.
" 3 o R "- 4 1 " R . -/ . , „ “ 0 7,0 o R- __ 7,11 „ N. Flußwarme (1,5 N_
111123111. Kur").
ZN]
!).-1117.
17981;
gen,
Elslc
dolin
sen 1
geld ist.
gehalten seyn.
1 nehmen, und die Anmeldungen werden bis zum 1. Juni d. J.
Pferde jeden Alters und jeden Landes können Antheil
1'1'. Ln [. 0111. 31).
[(öküßsb. (10,
4
5
5
4
4 R611n1.1n1.§c11.110. 4 37
4
4
[“Also-.:. (10. 4,
4
1'r11'11110n-8c110111c1 95. k. "l " 0 “ 7 UFJ. „1 u“ 331-t.
*))Tictwoci), Gcnchmigdng.
1111111. 17011118- unc] (Zolä-Courz-
81. - 81:1111111-8611. VDF Nr. 1311111. Ün1. 18. [031 pt“. 1741131. „4111. “2 . 103,
93 541 97
„51111. 89011. 0111111. 1. ().
813.11. - 011].
97 36-1- ZZZ
:10. in “111. 11'. 9151111111:
11118 a' 11 Imst
DUUsksättg.1i Z"- ka. - 65 pCt. 7611Ct. BodenwärmchoN. Wolkenzug . - -- _- Niedersedlag 0. 861'111181'861'86. [)en 10. kabknar 1834.
1-75-
Zektc]. (kk'szx/s. ("'N-x'.)
97;- (Zmssbx. 908. 110.
1 1043 ()otpr. 9131111111“. 4 - 01 I; 103 90mm. 110. 4 - 13 '-."-'_. 82T- Uur.- 11. WWW. 11". 4 - 1111) 53: 8erb1asiscbs (10. ,4 -- 111-12 96; Ukst-C-ä.[ch.-11.J. - ZZZ -- 1 96; J--§c11.c1.[(.-U.X. -- WF ' 61)? 98; --- - 11011. WUK. [)ulx' -- 175 1 “ - Keno 110. - - lH-Z 36 [**rieäkicbsä'or . . “- 137; 1Z§ ZBF "013601110 . . . . . -- 3;- 4,1;
rtigo [Zörgst]. oräam, 5. 17011runr.
Fidäe'x]. "'1k1x'1- 801111111494 F,. 51"; 110. 9444. 3118346561210 50111116 135.7. !(;1117x15111. 22;- 4§Z .Cnmrt. 891. ZZZ- 71Z. ' 811x8. (x', 1828) 1024 (x“. 1831) 94.1. (IZ 511311.
()(-stem: 9-14. 101-113».
.*1 11 tw 0 r p (* n , 4. [**cbruar.
Die feindliche von C“. Raubach,
Zum B 1", zum crsrcnmale:
[ct in 1_Akt, von Henry.. Fanny Eisler, wclche hcerm tanzen wcrden.
57.111111. .*)F 57. 21113]. U:, 13133. SBZ. 119.115. KIZ. 31014111. 9.45, [40111101]. 1. 179011181".
()(1118. ZKF. 119114 97. Columb. 231. 1'01'1. (;()Z. 11011. 2721! 43-3, 53 (1-1. 116. 811.111. 26. 11a». 1042. " 1171011, 5. 191111111111".
53 11191. M;. 411 (10. ZZZ. 8:11110Iotiu-1 WMF. l'urtxle. K, Königléche Schauspiele. Dienstag, 11. Februar. Im Schau1piclhause: Zum ersten- male wiederholt: Em kleiner Jrrthnm, Lustspiel m 1 2111,
mm) dem Original dcs Murphy neu bearbeitet, von L. Armen„ Hierauf:
n Brüder, Possenspiel in '.1 “Lsbthcalnn-
12.Febr1mr. Jm Opernhausc: JIM Allerhöchswr
euch der Dch. Therese Und Fanny Dee Mchrade, großes ko1mschcs Bal- In Scene gesetzt von Therese und Vorher: *))?iranc
a, Lustspiel in 3 Abtheilungen.
11 haben :
Billers zu dieser Vorstellung, welchc mit Dicnsmq 6139111».- net scvn wcrden, find in der Wohnung der Dlles. Clézwr, Rz, gcr-Straße Nr. 67 2 Treppen bock), Morgens !) bis Mitqus “.! Uhr, und Nachmittags Von 4 bis 6 Uhr zu folgenden PW“-
Ein Plaß in den Logen des ersten Ranges 1 Im)“: :,; Die Abonnements-Pläße Werden zu dieser Vorstellung bis
al). .;? T; 5
«**-x, ...!-y“ “,“-Yak “.:-«..“ .- * * .“ :
«ck“*;
?
*.*- f ZM,“;«U-xxkx-W *,
„““-.' *- “f-
. «“;-o- „.