Mal von der jährlichcn Abgabe zu befreien;
Summe ein für alle dem 251ährigcn Be-
kikse Aversonal-Summe soll sich dann nach trag der btsherigcn Zehnten richten.
Belgien.
Brüssel, “24. April. Der Herzog Ferdinan cr regierende Herzog) und d zu „Brüssel angekommen, wo sie eimge
d von Sach- Lcn-Koburg (nichr d sein Neffe, “Fürst von Leiningen, sm Tage vern'cékcn werden. In der Sitzung des Senats am dcrvon sechs Senats-Mitgliedcrnunterzeichnet „Way haben die Ehre vorzuschlagen, der Senat sick) in 0111130113 zu St“. stdcnt diescr Versammlung St“. Maj. Lusdxückc, welche uns stadt, vorgefallcncn Erciqni Versicherung unserer Ergo EU", der begründcc wm'd, u ten und den Mgmt.»:- ?cx cndlick) unsere [opule- dic notHWendig smd, legiichkeit des Eigenrl) jedem Angriff zu bewahren.“ "N'" und der Justiz dic («est Ereignisse am Entwickelungen obige gysctzr; auf Verlangen Oer Senak,
22. April wurde folgen- chorschlagvcrlescm or jeder Erörterung Ma]. begebe; daß der Prä- djc schmerzlichen Gefühle im Schooße der Haupt- ssc vcrursachen; daß cc dem König die bcnheit fax“ dcn Rational-Thron crneu- m die gesellschaftliche Ordnung zu rec: '
die am 6. April
Revolution zu schließen; daß cr Jhm u allen ONnßrengn anbtcce, um dée Rechte der_Bürger, die UKV?!"- ums und die Sicherheit dchatmlicn vor Nachdkm die "O)Tinjster des In- ern erwähnten) Berccbte Über die *. abgestatcct hatten, wurden die n Vorschlages auf den folgenden Tag fest- dcs Grafen Duval de Beaulieu beschloß statthaben sollten. ci dcm Appelhofe ßcrordenclichen Sißung un- insrimmig beschloffcn, ent; ;: ; daß der Beitritt zu einer Hage», Vichfalls- und OJTobiliar-Ver- ' sicherungs;'2(nskalr an dem Anspruch auf Scener-Nachlaß nichts
*))?tcwirkung z
.“x. und 6.
daß dieselben in geheimer Sitzung
Das DWciplin-Consctl dcr Advokaten d von Brüffcl hat geskcrn in einer au ter dem Vorsikzc des Hrn. Eendebien e weder kollektiv odcr individuell allen Personen, g.»?gcn Verweisunqs'O cchle erlassen sind, ihren Beistand
Dcr htcfigc Gcneral-Prokurator hat Geruchts erster Instanz zu Antwerpen in Herrn Cramer appcliirt.
Herr Dobelm, Red den Präsidenten des Civil Mehrer, worin er die Staats-Gewalt, welche gicxäx vorzuladcn, damit Vcrweasungs-Bcfehl des" Justiz- ähncn für den entgegengUekztcn Z" drohen. Dcr Prästdent des Ge Apml folgende Verordnung erlassen; schrift, in Betrach chckc, die Vollzie'hung eines“ Bc dsr allgcmcjncn Verwaltung zu hin ren wir, Präsident des Germyxs, Bcsugniß, auf kurze qusmchung der Polizei, hatte kein Resultat.
zu leihen. ., gegen den Beschluß des Betreff des verwiescncn I acteur des Rappel zu Lüttich, hat an Gerichtes“ da[clbsk cine Bi!t1chr:fc gc; , diejenigen Agenten der seine Verhaftung verordnen könnten, das Gcrnhc ihnen untersagen lasse, den Ministeriums zu vollziehen, und Fall mit den gesetzlichen Strafen richtcs hat hierauf am 21stcn auf kurze Fru? mtr dahin schlusses der hohen Polazci uno dern und zu verzögern, erklä- daß es nicht statthaft ist, die ; zu erthcilen.“ -- Eine zu verhafxen, !
Besugniß verlangt ,
t, daß das Gesuch
Frist voxzuladcn, um Herrn Dobelin
D e u : sch [ a n d.
veite Kammer bcwilligre erhandiungen Über das Bad.- stützung von Aerz- s- und Bezirks- 1240 Rthlrn. erhob Es wird nämlich von Seiten der r, durch Anstellung von Kreis- und sVerhinderung und Unterdrückung . citcn unter den Hauschieren, tcrinairwcsen nach und nach auf eben, und zu diesem Ende soll für chen Bezirk ein Bezirks-Thicrarzr, se ein Kreés-Tyierarzt anqcsthe wer,- endlich, die beantragte Summe für och unter Wegfall der (: Rthlrn, für die Kreis-T Unter der für Entfernung von Epidemie mmenen Summe von [ streitung dcs Cholera-Aufwan- n,welcl)e für die Jahre halb fich die Summe u AUSlösungs-, Reise- und Beförderung der Schutz- tddteren Viehcs und vermindert. eser Gelegenheit auf Impfung in Sachsen hm, daß ein besseres Gesetz den Kindes im indem er sch mpfung bean-
Drcsden, 24. Aprix. n 10tcn d. fortgesetzten t von 1000 Rrhlrn. zur Unter ton im Lande. Ucber die zu Anstellung von erte Summe von 1.180 bis
111 ihren m gcc das Postula
Thicrärztcn geford slch eme längere „Debatte.
Staats-Regicrung beabsickxtizr Bezirks-Thierärztcy, 'e'-on ansrcckcmden Krankl) hin zu wirken, das Be höheren Standpunkt zu erh jeden amtshaUpcmannsckwftli und für jeden der vier. rei Die Kammer beschloß die Bezirks-Thierärzte, te von 450
theils da-
arin enthalte.- hierärzte zu be- en und Vieh- ,500 Rthlrn.
nen Gohal
Seuchen in Anspruch geno Wen sach 10,000 Rchlr. zur B.“ des in dcmVoranscb 12.34 - 1836 in Wegfall kommen, auf 2500 Rt lr. ordinairen Fonds Unrersuchung"-Kosten, zu Prämßen pockcn-Jmpfung, zu zu andern deshalb vor geordnete a die großen und bezeichne Über dieselbe, wo Lande zur Pfitcht gemacht wer gegen die Bewilligung der für tragten Summe erklärte, "tut, als ein freiwilliges, Bemerkung des
lage von [833 inbegriffe
Vergütung wegen gc fallenden Ausgaben us dem „Winkel wies
Mängel der Sch)ut3pocken- te es als wünschenswcrth, durch die Impfung eines je de, vorgelegt würd die Schutzpocken nichts nützen könne, dies Insti- durch Prämien zu befördern. lichen Commiffairs von Wierers- Vorlegung allgemcine Einführung “daß jedoch die Aus- und also bewilligte
Regierung die Gesetzes beabsichtige,
dcr Schutzpockcn - Imp sckzung von Pr gesetzlicher die Kammer in genden Silz noch obschwe höheren Justiz-Bchöcdcn, z bcrxaf vornehmlich §. 10 de dcn Kammern haupts
fung bczwecke, ein Dekret erfolgt, darauf vorhanden 2500 Rthlr. - In ihrer fol- n Kammer unter Anderem die Betreff des Gesetzes über die Die Frage
ämien durch Anspruch des; die betreffenden unc; wurden der zweite bendenDiffcrenzen, in ur Berathung vorgelegt. Die Diskusfion hierüber "trag wegen Vor; n Staaten rückstchclici) der Zu.- e gehabt, indem man die jedes-" (“träge an die Kammern zur Pfiiche ntlich hatte die zweite Kammer den Wunsch cn Staats-Vcrträge nicht geschlossen ändcn vorgelegt zu werden, wäh- cin solcher Antmg in die Schrifc Mintster v. Könneriß e gewiß im Laufe dcs_gegenwär; unzweédcurige Beweije abgelegt, gegen die wo fie al- gern die An- Uebereinstémmung und
Was jedoch das erungen zu schlie- VersassUxtqs-Urkunde an die Dies sey
s Gesetzes, hatte in bei äcylich den A legung der Verträge wie andere Verhältmsse zum Gegen malige Vorlegunq drs machen wollte. Name ausgesprochen, werden möchten, * rend von der ersten Kammer abgelehnt worden erklärte 1eßt: die tt_qcn Landt-7ges zahlreiche un
daß dergleicl) ohne den St
Dcr Staats- Regierung hab
Eifersucht Wirksamkeit sey, daß sie vielmehr auch da, [am beschließen und* handeln konnte, Kammer höre und g desselben vorwärts schreite. erträgc mit ausw daselbe nirgends in der und Einwilligung der Stände gkknüpft. der Krone, da auch ein constitutionneUer Staat nach durch das Staats-Oberha dent trug darauf an,
unter Mitwirk Recht betreffs, ßen, so sey Konkurrenz Prärogative Außen nur Vice-Präsi rung. zu Proto
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ärtigen Regi
upt vertreten Werde. daß wenigstens die Erklä- koll gegeben werden möchte, daß solche Verträge
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nie die Auslieferung diesseitiger Unterthemen zum Zweck haben sollten. Der Abgeordnete von Mayer unterstützte diesen An- trag lebhaft, indem er bemerkte, nach der Fassung des Paragra- phen ließe fich“ derselbe allerdings so deuten, daß mit Genehmi- gung des Zuftiz-Ministeriums oder wenn Verxräge darüber mit auswärtigen Staaten vorhanden wären, jederUnterthan ausgeliefert werden könne. Der Staats-Minister v. K ö n n e ("itz erklärte hierauf im Namen dry Regierung, daß dieselbe keine Verträge schließen werde, wonach dicsseitige Unterthanen an fremde Staaten abgeliefert werden könnten, und daß sie das vorlicqende Gesclz nicht dahin verstei)e,als sey ahr hierdurch eine Ermächtiqung da u ertheilt wor- den. Die Kammer erklärte sich hierauf für bcru igt, und fuhr sodann in ihren Budgec:Verhandlungen sort. Umer den Bei- trägen zm" Lokal-Polizei und zu anderen örtlichen Anstalten und Bcdürfmffcn, welche überhaupt die Summe von 39,293 Rthlr. umfassen, bcf-„mden sick) 7000 Rthlr. für die Dresdner Stadt-Po- lizei aufgeführt. * * ?ünchen, 21. April. Die Kammer der Abgeordneten beschäftigte sich in der hemmen Sitzung mit dem Entwurf eines Steuer,-Nachlaß-Gesclzcs. Bei der allgemeinen Diskussion war cm Haupt-Gegrnstand dcr Erörterung die Frage, ob mit einem „ Gesch, über den Nachlaß an Steuern em Gcssß über den | Nachlaß grundherrlicbcr Gefälle zu verbinden, oder ob [?tztcrcs der Civil ; Gesetzgebung vorzubehalten sey. Die Kammer vereinigte sich mit der Staats-Regicruna für die letztere Aus:"cht, und m'tbsiltc, nach statt;,xefundcner spezieller Berathung, vorläufig den Artikeln 1, 2, Z, .), 5 und 7 des erwähnten Gc- selz-Entxvurfs, jcdock) mit nzchreren Modificationen (die sich aber
aUé mit den Prinzipien des Entwurfs vertragen), ihre Zustim-
mung. Den Art. 6, welchcr alle bisherigen Beschränkungen bei Steucr-NaMässcn für aufgehoben erklär'cn, und bestimmen wollte,
ändere, hielt ste, al-Z fick) von selbst verstehend, für überflüssig,
Morgen wird die Berarhung und Bcscksußfassung über diejcn
Gegensiand fortgesetzt werden.
Die Kammer der Reich5räcye hac sch in ihrer Sitzung vom 12. 0. mit dem Gescszes-Entwm'f, die Ausstelluna amtlichcr-und der zu öffeMiichem Gebrauche bestimmten Privat-ZeUgniffc betref- fend, beschäftigt, abcrin Folge der, von dem Staats-Ministerium gegen das AuNchuß-Gutachten gemachten Bemerkungen beschlossen, den Gegenstand vor: weiterer Diskusfion an die betreffenden Aus- schüsse zur nochmaligen Prüfun und Berichterstatrung zurückzu- weisen. Eben so wurde der esexz-C'ncwurf, die meobtliar- Brandversichcrung betreffend, dem dre'tten Ausschuss zur noch-
maligen Berathung und Berichterstatrung zurückzegebcn. O e st e r r e i ck.
Wien, 17. April. (Allgemeine Zeitung.) Es scl-kjnt, ck das; Ihre Königl. Hoheit die Herzogin“ von Bcrxy auf ihrer Reise nach Prag über Wéen gehen wird. Sie soll am 26sken hier eintreffen, aber schon am 27stcn früh wieder abreisen. Ihr ,. Gemahl, Graf Lucchest-Palli, wérd fie begleiten. Die Herzogin
will in der Nähe von Prag cin Schloß beziehen.
Profeffor Schaller isk nach Innsbruck abgereist, um die Aufstellung von Hofers“ Statue persönlich zu leiten. Er hat für dieses Kunstwerk 10,000 Fl. K. M. erhalten; der dazu verwen- dete Tyroler Marmor kostete 15,000 Fl. Professor Klieber, der die Basreliefs zu jener Statue verfertigt, ist damit noch nici)x
zu „Stande gekommen. S ck w e i z.
B ern, 23. April. Der Regierungs-Rath hat an sämmtliche chicrungs-Scatthaltcr folgendes Kreisschreiben erlaffcu: „Let;- ter Tage sind in verschiedenen Gegenden des Kantons durchaus grandiose und verlemnocrische Gerüchte verbreitct worden, wie z. B., daß Truppen-Aufgcbote gegen die Eidgenoffcnsclyaft wegen der Angelegenheiten der Polnischen Flüchtlinge Statt finden Werden, daß durch das Straßcn-Gcseß, wie der große Rath das-
-
selbe genehmigt, dem Lande neue m1er1chwingliche Kosten aufer- legt werden u. dgx. Da nns im Interesse der Ruhe und Ord- nung daran liegt, daß die Utheber solcher bdswilligen Ausstreu- ungen ausgcmitrelt und zu gebührender Strafe gezogen werden, so erthetlcn wir Ihnen hiemit den Auftrag, dae Spur jener Gerüchte zu verfolgen, und uns Über das Crgebniß Ihrer des-
fallsigen Bemühungen ungesäumc Bericht zu erstatten.“
Folgendes ij? die (jetzt von unseren Zeitungen mitgetheilte) Note des" Königl. Preußischen Geschäftsträgers in der Schweiz
an die Eidgenoffenschaft:
„Der Unterzeichnen, Königl. Preußischer Geschäftsträger bci “chaft, hat von seinem Allerhdchfien
der Schweizerischcn Eidgenosem
Hofe den befiiznmten Auftrag erhalten, die VortXeUungcn Sardi- ncens,_Ocüerretchs, der angränzenden Deutschen Bundcs-Ländcr, so wie des Deutschen Bundes" selbsl wegen der Thetlyehmer an dem Raubzuge gegen Savoyen und der in dcr Schwetz versmnmeltey fremden Ruheüdrcr überhaupt, bei _IJ. EE. den HH. Bürgermet- Üern und Staats-Rath des eidgenössscMn Vorortes Zürich drmgendsi _ , „ trages findet der Untxr- zeichnete kem Bedenken, Namens setncs Allerböchsten Hofes, bm- d * Jahrhunderte bin die erhabene Han Vorzeichen. für di den. - Ntcht ob" der älteüen Gesetz der Wiege d Besteigun Eid gelei ct werdcn woüen, während der rende Huldi
schen Thron unh V schick der Kßntg als Zeuge, als nicht germ brauch als
,-
zu unterstützen. In Gefolg dieses Aut fichtlkch dcr Grundsäye und Anffchten, so wie der Wünsche un
Erwartungen , welche die oben berührten Roten darlegen , un- bedmgte und völlige Zustimmung auszusprechen., Dee That- sachen reden zu klar, als daß über die Nptbwcvdtgkxtt eine schnelle Acndernpg m pen besorglichen Verhältnissen hervctzuführen, noch jrgcnd cm Zwetfel seyn könnte. Für jeden Wohlwollendcn konnte es nicht anders als schmerzlich seyn, bemerken zu müffen, daß em Staatcn-Bund, dcsxn Neutralität von ganz Europa arantirt wax, emen Angriffspunkt für alle angrän enden Länpcr bi dete. Haß 'em solches Land den Feinden aller vcßc endext Regrerungen willtg mcht nur emen Zufluchtsort, sondern sogqr dre Mattel zu dem.schmäh- lichsien Angriff auf, mit der Schwetz selbst bcfrcundcte, 1a-auf,in die Neutralität m.tvcgriffme Staaten mitten im a-Ugnncinen Free- dcn darbietey konnte. 'Wenn die Schweiz schon scirlängererZeit den wegen polittschcn Verbrechen Verfolgten eine nur zu bereite Auf- nahme gcwä'hrtc, so ist nicht zu verkcnncn, daß diese bci den gegen- wärtigen thtumständen eincn gémz andern Charakter angenommen hat als früher. Man kann_nicht mchr sagen, daß einzelne Flücht- linge,„nachdem ste ibre polnische Bedeutung im Vaterlande verlo- ren, nch nach der Schweiz wenden„ um doxt ihre Tage in unver- mcrktcr Ruhe zu verbringen, oder dre chzeabung ihrer Vergebun- gen zu rrwarten. Weit entfernt hievon, ztehen dae erklärten Feinde
aller rechtmäßigen Gewalt, nachdem ihre frcvelhaftcn Unternc
es cht nur zu wünschen,da diesem Beschlufse die sirengüeAusfubrung schncll folge, und daß derselbe mit gletcher Strenge auf ane fremde
en fand. -- Auf diese Weise zeigte sch diese see alle Intereffcn der Gesellschaft, unter Schild des Thrones vereinigt, n ihrer Kraft
esevmäßi en Repräsentant
Spanischen Staats - Rechts , nstitution, indem
der Cortes des Königreichs- eschrieben werden durften -- te das Volk vor Méßbräuchen vom mehr Halt-
rundsatz dcs inwtlligung Stéüern oder Opfer aus dcrnswertbe Cinr en schert, währen Mittel an die Hand giebt, zeigen und_obne M Staats bcürccicn (derenBeobacbtungdcn und die Nationvor so vie ürde) unvermerkt aus Doch die Ma ay die notbwcndjgß Zu vtffen Fäucn hatte 111 lagen, das: _ tm ihnen K
debut werde, “welche von dem neutralen Boden rekt oder indirekt zur S_tdrung der Ruhe der kt haben und noch warfen. Schon das [ck, ie voben Mächte an der Aufrechtbaltung eten Staatep yebmcn, und die überaus us dem jcßegen besorqlichen Zußnnde ßen zur dringendüen Unterm“. nicht auch dtc„Stellung (Haranne yer Schthzerischen Neu- . Bundes ibm zur Pßxchx kein Mtttcl unversucht zu laffcn, um dj: fich bäufeyden m- Die Schweizerische Eidgcno enfchachtd1j von dem Monarchcn, dcssen lang_c Regierun's, en, nur um Woblwo eit wéeragcn und bedauerli-
siréttenrr G
Flüchtlinge ausge vorläuäge E
der Schweiz aus, di „ Nachbar-Staaten gew-tr hafte Interesse, Welches d dex Ruhe in allen befreund Wtchtigcn Folgen,
bervorgxhen können, des obtgen Antrages auffordern, selben als Theilnehmcrs an der tralität und als Métgli machte, scmcr Seits
immer mehr
xu eincm geme'insa- ,xmd HekkLtchkUt - so viel glkzchlxche und rubmvolle tn ehrer vollen Macht beschränkt und verstüm- * Wohlthaxen zu stiften, oder n. » Drese überaus wtchtige Betrackyxnng sgangsvunkt bingcführt,
dem schirmcpden „ ck m Bewegung setzte, i eme Instatution, die dem Staate eben hat; sie behauptete sicb ung; jedesmal aber, wenn se v'exmocbte fie nicbt, dieselben neuem unbetl vorzubeuqc hat uns natürlicher Wc wo wir, um von da aus zu müffcn qlaul'tkn. an'Zcit unseresÖerrn und Kdni wurden zwct Stände des Staats, die sgrschloffm Diese gcfährliche en„ dcn Einfiuß der Stand c dtcselb-x ausschließlich mit dem brachte cine entgegen- wo das richtige (chic!)- ten Verwaltung der Monar-
d fie andererseits derK um der Natijon ihre d Schwicrtgkeitcn die Be- cn.--Die Wahrheit is, daß diese Throwvor den UnglückaäUcn,die lenVcrlnücn und Leidcnbcwahrt letzten (KcseßSammlung ent- cht der Gewohnheit ist so der Cortes tl) der Spanier so tiefe Veiüand der Cortes erlasse- vcrlcivezt, die For- als ob "“e mit Ein: daher rührt auch in reines Andenken an die angscbaffte Bewilligung der indirek-
welche die Cortes er: _ issen Anzahl von chido- er Königreicßy abgescbéckt wurdc, um Krone eingegangenen Verträge und des Königretch5 zu r die gute Rc- tntion angese: eselven zusammenzubc- Fürüin noc!) vie,! deut- Fürüin müßte, wcnn s noch mlebr Fcsiigkcit und der Natron sie unterüüß- sen frtedliäwn Zeiten, kcl)en drohte, so sehr unter den qegcnwärtY- Königlixlxcn Familie Tochter semes eigenen
würden Preu
..ledfanxskhc „ tfe auf eincn Au
äcber vorwärts zu *sclvreitcn, uns s Don Carlos !, etßlickykeit und
ech ch-Dmtschcn e_rwxckelun nr roß, u,nd (_Karl's D'.) der Adel, von den Cortes au rung abxr, die dazu gccigxct sci): des Volskes zu vermehren, indem st“ Recht, m_dcn Cortes zu stimmen, bekleidete, gcseßthtrkung hervor. _Von dieser Zei gewußt und Nivmu, Öl? zu einer gu aufwörtcn, daß wiy kaum noch einen Schatten von m ihr wécderäudrn würden. ng der Nation, noch der leven-s noch die Vcrbält: ' daß man das Scbérk- Schcingebtldc von Cortes anvertraux, Namenjührte, doch nicht im _dcr _Gc7eUschqft rkpkäsctlki-kkn dsc ndtbiqe Mttwirkung, noch Wünsche noch ' Daß die beiden et Jahrhunderte lang tze", beraubt waren, daß das f ctne kleéne Zahl von Skäd- Recht ausschlikß:
. _ . Jabxbundertc vcr- kum gcxcyleci) hmretcbender Vor: ortcs für die getreue creffen der Gesell-
fréedlick) lösen zu bels mit Recht erwarten, wir die seiner aknerbdckxftcn Vorfahr bczetckmet und, in so fcb Stamme freundlicher Warnung xu hö fich des Auftrags, dieselbe auSzusv-xecvcn, bur- um K.K. CE. dcn ,s) Voxortcs Zürich die cbacbtung „zu erneuern Bern, (Untcrx) Olfcrs. hrcren Schweizer Blättern Wird rsltät bereits als geschehcnqn, vorstehend angekündiar. Aller- Theilung ihres Vermögens- eben so gewiß
dcä1 (Hemm man dcn obne rast und Geltung zu “ic sollten cben so gültig scon, blicirt wären. -
gegen die Schwociz chen Vcrbältniffcn die dem der Unterzeichnete mit cntledigt, qcrmcisicrn un V.:“ücbcrung seiner ausgezeichnctftcn Ho 6. Avril 1834.
Basel, 23. April. die Auflösung der hiesigen Unive 1 oder doch als bald be r Universität durch Verluste; es läßt fich aber als B.:sclcr das Fortbestehen ihrer oberüen Uhr- kc ansehen werden, welchen aufrecht Opfer nicht scheuen möchten.
„I c a 1 l e n.
Rom, 17. April. Ihre Ma von Neapel ist am 14ten um daselbst bei der bevor Großher'zogin von Toskan nahme der Herzogin von hohen Herrschaften tage so zablr «- Die Allg vielen Jahren [) fich selbst, ohne heit ein Fest zu feiern, ßer Anzahl brachen zog, am Abende trat der Tag ein, künstler von allen trafen fie eine Abtheilung daß man die Fackc begeben : schaft, an
der Corts vu der sub wie c [ten hat, daß z.“;r Zeit der n von den Städtcn uyd eine aus etch gew
bcnuyt er den Anlaß,
d Staatsratb des eidgenössischen vonndthen
Fnüitutéon dermaßen, früher war- Aber weder die fortschrcitcnde Entwicklu (Heiss „des Jahrhunderts;, in welchen wir 111 denen wir uns bcänden, gestatten es, sal des Staats eincm leeren das, wenn cs“ auch den ursprünchbcn cntferntesicn dic wirklicken Inter.“ würde, und das dem Tyron weder dyn hinreichenden Beéstnnd dt.- Hoffnuxxgcn der Völker befkicdigcn (*.*-ürde. -- marks Nick:,r wemgér ats dr
an n haben würden, . „: ocüehcnde Dcvutatootx :
ung der nnf der Wenn die Cortes d untcr allen Umüändcn als eine fu der Monarchie wesentlich nothwendig so wird sch dic Nothwendigkcit, d rend der Minderjährichit unscrw und die Macht dieser der angezweifelt würde, Dcvutirten schon in dtc ichteske-9 ibi foam wir dann, Senora, bältniffcn sagen, “wo cin_Prinz cs doc!) sagen myß) der
über die Erfüll
Bedingungen zu wachen, -
gcnomnm dings drohen de große pecuniaire betrachten, das; die Anstalt als einen Ebrenpun zu erhalten ste selbst einige
[jcber &“ng darvéctcn und weder die
bcsikitten o ke erlangen, sobald die Und wenn die' Erfahrun ff nicht das
Hnuptüände des S des Rechts, in den Cortez" zu sé Recht, denselben bei uxxd O“.“tcn bc
uwohnen, au „ _ und daß dicses [:ck auf skädttscbe Körperschaften übertragen ckmffenhcir sich im Lauf der
jestäe die verwittwete Königin
"dcm Staat“sché Florenz abgereist, :
d, M. von hier nach vrack), was stehenden Entbindung ihrer Tochter, der a, gegenwärtig zu seyn. Leuchtenberg haben uns nun alle die die während der Oster-Feur,
sprung und Bes ruders das Usurpation, den da die Cortes von dem sammelt wurden, um fie , al
ines Sohnes,_ anzucr deshalb, da ne aucb, d, von der Recht von unsekcn alten ( Vorfahren, von dem dem ausdrücklécben eben deshalb, da fast
wand dafür, um so beschränkt.“, so armselige (Z' cpräsentation de.“ großen Int Es" konnte kein Unterncbmen geben, welches , le, womit der Himmel Ew. Majestät begabt bat, äre, als die Absicht, eine sp ehrwüxdige Institution in MFM?!" Größe wiederhcrzustcllen und so Cortes der Monarchie zur Grundlage hmm. - Weit davon
Eben chbalb nur, Gemahl Ew. Majestät ver- s der Erbin sciMZ Tbrons" Ln Erman- kennen und ihr den Eid der Treue zu sobald der Tod des Verßorbencn Kd“: Nation als rechtmäßige Königin von Gesetzen, von den (Je- den das Volk geschwo- W."llcn des Monxtrchen herlei- „ alle Provinzen des Kö- durck) Treulongkeit und Undankbarkcit an- it genährtm Kampfe täg- ur das milde Scrptcr unserer » ist es eben so gerecht _qls ätherischen Factton, die nä) hren eigenen bösen Leidenschaften Hoffnung zu benehmen. - Vor t dem Gxseybuch in der von der nch in der (Be- im Angesicht der Na: thenen Fürsten auf- ft und den Thron zu Maßrxgeln auffordert- dtgung anzuwen- ortes des König- seit undenkchhcr Fälien geheeligte zm'ktckzuwciscn , unwiderrufli- dcr dem künftigen Frieden dienen_ werd. - So cn Einncht und Wels- hcr zu entwi_cheln braucht, b1bcn Uns das wirksamxxe Mittel, den Thron un: nungen berccj):
Bürgerkrieg crrcgen
wieder verlassen, erhabcncn
eich hier anwesend waren.
emeine Zeitung meldet a DeutschenxKünstlew die hier Kanzaus Familicn-Umgang beschxänkr si welches darin besteht, iglien entfernten an nd Singen zubrachte, und fang dieses Monats Künstler und Nicht. Rückwege am Thore Dragoner, welche höflich baten, fich einzeln ruhig nach Hause welches dann auch von der ganzen
treulicl) befolgt ward.
daß auf Anfrage um die Erlaub- , von der Polizei eine abschla- Unbekanncschaft mit der Italie- berbringer als Erlaubnis; verstan- Arresk bekam. Ick ci) unbedeutende
und vollständige R schaf: auszugcbk der großen würdi cr w threr * ollsiändigkeit und vjcl als mhgltci) die alten itt fü!“ dicses neugGebäude anzum- Weise „nch in aventcucrlicl) wrrd man vielmehr hiermit die Bahn des eder verlassen sollte;" man wird noch veräußert
us Rom:
nigs bekannt_ war Spanien , dte tbr brauchen unserer ren hat, und von tet, auSgcrufen wurde: ni reichs mitte eachten an ck mehr _T Souveraimn ,
daß man in gro.
t-ken Stein; und zum K
entfernt, auf diese Neuerungen einzulassen, Gesetzes betreten, die num nie wi Rechte wieder b.crs'tellen, worden, noch [)en können;
nach den ei den Tag unter Scherzen u bei Fakelschcin heimzog. Zu An und es schlossen fich viele Nationen an. Päpstlicher ln auslöschen und
e' und unbedachte
*die weder abgrfchafft, durch Verjährung odcr Y_ergescnheit verloren ge: und_endxm man allen„gc1clischaftlichen Jntereffcn Rxchtung sichert, ,tvtrd das Murren der Par- Stamme dcr Natton erstickt werden. - Wenn Standschaftcn alten Ursprung_Eintrag zu thun, _qcn Form modxficirt, welche die foblen hat, kann man ohne weck dieser bewundernswür- Sxandschaft der Proccres des Bewahrertn der Grundgesetze zwischen weird m ihrem Schoß Alles umfascn, Wurden und durch cineqerlaucbte Ge- Wtffcnschaft oder
durch Elend und Unwi reue und „Ergebenhcit f der Kbmgin, zeigten, ßaatsklug und zweckmäßig, er für die Ursnrpatjon erklärt, um 1 ufröbmn, dcn [eßtcn en allgemeinen Hand, wird ma _ schichte dcr Monarcinc tion und der. Walt das der, mdcm er_ zum usurviren strebt, tägle welche die Nation zu r _ dcn verxcbtigt :|. 7 Dre reichs tft das _cinztge als gesetz Zeit durch dte Mitteil. um die ungerechte Partetcn die chen Beschluß au-Jzusvrcchen, Staats zum Untervfand und zur viele, so" mächtiqe Gründe, beit Ew. Majestät nicht nä innig davon überzeugt, du" serer Sonvcramm, dre zu tigt, durch cin unverwü daß Ew, Majestät den Grundgescve wicdcrzugebcn er aügemcinen - Aber wie sollcn
reien durch die Strahl von _des Königreichs, mi n auf dte scierljcvüc Weise, ein Betsviel auffindrt, Benchmcn-dcs übelbcra Bürgerzwisr aufru (1) mehr „(11 den strengen hrcr Erhaltung und Vertbet Wiedereinbcrufung de:“ 0“ [ich anerkannxc, in ähnlichen
300 Personen stark, läuterung muß ich bemerken, _niß dieses Fest begehen xu dürfen giqe Antwort e nischen Sprache, den Worden war, Melde dieses, damit andere Ereiqniß nicht entstellen; so Regiernng den en wird, welches ste cskändig zu Neapel, 14. April. rncnnunqcn vorgenommen: Viiding) zu Allerböchstihrem , den gegenwärtigen Ge chese von Gagliati, zum au dem Kaiser von Oesterreich, den ge- Fürsten von Castel- licyen Gesandten bei ehemaligen Geschäfts- Ramirey, zum au König von Sardinien, den Ritter Don EmidioBa- n bei Se. Ma]. Geschäftstr
(«st...nn-moz) tbeilx, ohne ihrem und indem man_“ne nach derjeni Erfgbrung als dxe zweckmäßigftc emp Gefahr un_d Unfall zu dem wiclxti de et) Institution gelange K mgreicbs (als bcßändigc Thron und Volk geftcllt) was" fiéb durxb _crvabcne durch Deenste Tugend auszeichnet: Spanischen Grunden,
von dem Uc n __ D e welcher dafür einige Tage '
Blätter dieses an fi wie zu hoffen steht, daß ünsklern das Vertrauen ni seit so vielen Jahren genießen,
stät der König haben so!: Füßen von Burcra
Botschafter beim sandten beim S ßerordcntlichm
o_der Verdienste, dre ehrwürdigen Hirten der Kirche, deren' Namen an. den alten Ruhm der tn unseren Tagen der cn, wclche in er Ertheilung
Deutschen K (chvohnhcxt
würdigen gewrÉt chbeen. n Anmaßungen e. * :cuc *- “ ' ' rmecn erhoht, dccjcnt
„ hqhen Aemtern oder in
lichem Unterrtcht oder in anderen nicht' minder ehren- Vatcrlandc ausgezeichnete Dienste gclcistet und werden die Pfox'tcn Bcsclmffenheit ihrer
Waffcnglgnz dcr Spanische den von tHnen bekleideten von wiffcnsclmf. (zollen Fächern ihrem nä) dakuxcl) Ruf und Achtung crworvcn haben, S_tandschaft, die vekmögc dcr eme wesentlich exhalkende Macht angesehen wcr- ch vor ihnen austhun schen. dcn, wclche dtexrforderliciwn Eigensär- Mxxglicdcr dchtandschast derrocercs Wurde x_vird fick) von Geschlecht auch- Dtcscr dem (Heiß der Monarchie so c umd crhalteqde und zugleich der mab- kann eme durch ihren Nahm wie . indcm er ihr die, m der Ausübung ihres e als ein iizr
* . . Bär cia t (DM Gtorgto _ die man vor [?erxßx Kdmge der Franzoxen dinischen Hofe, Mar Gesandten bei Sr. Maj. genwärtiaen GcschäftSträger in der cicala (Don Paolo Ruffo) zum außeror Sr. Maj. dem Kaiser aller Reußen, den träger im Haag, eben Gesandten bei Se. ehemaligen Gcschächträ ron Antonini, zum au dem Könige von Preußen, in Dänemark, Fürsten v. Palazzol sandten mit der zu erwartenden B
S p a n i e n. henden geben wir di erwähnten drei der Cortes des Königreichs:
ßer-Ratbes an Ihre Majesiät
Staats : Secretaire, bab“! f den Punkt aufmerksam , um den„Tbron das künfnge Sci) t war der Na deren Betscitscvyng dktk und die.,“dljk, das gunßlxmc ur seyn MTF ch Bokchrut
i der TPW“
diescr crlaucbtet Bcstandtheilz den muß, 1: Spanischen Gran rer P.'rson vcreinigcn, geborene des Kdnigs'reicbs seyn, un-O- dicse schlecht als ein Ekvrecvt fortv entsprechend.“, so schutzreich ren chihcit fo günüige dure!) thre Reichthümer g edle Unabhängégkc: erhabenen Amtes
ebcn so anvc bleibendxs (5.5 Kbnigretckxs, mit _ Plan von der K sen Bcdmgungen, eipfibßen muß, no ftrtution nicht ausartc. erklärt werden, um jed
so vielen und schönen Hoff michcs Band zu defestigcn, darin n der Mona:'chic ihre Kras dem Sie mit der Zusammenbc- Anmug maazcn.
Schwei z- _ Es werden also alle
Frubch; MW „ 'cbs d aftcn in ih; . 07th es“ . mgm, cn Don VHRUJW dieselben zusammenbcrufcn w ger in Madrid, _ ßevordentléchen chandte und den bisherigen 0, zum außerorde
eftimmung seines Postens.
Aneinanderfü- zal)! ein;.lncr Staaten gebildet. swcjse 'als Mnßcr anqenom:-nen w: o wre m dem alten Ro Valencia oder wie in dem F Soll man die Cortes von Navarra Und wenn man sick)
ng einer großen An orm soll nun vorzu Soll man die Cortes
me in dcr Provmz lonixn einberufen? Caßnien zum Vorbild dmcni en des letzteren Wyse er Cortes- scdnpxnheit," die in d Ultmsscn üets geherrscht hat, eme unnütze Mühe, cine bl s4mmenberufung der Sorte:: in str Gegenüand den Gelehrten Sjreitrgkeiten den reichlichsten
km. großer Vortheil, sclbü
Weise, wie die
_ leici) mächtige Klasse, t n'chext, de_rcn sc bedarf, daran gcwvhncn, die Grundgesetz rtrautes (Hut vetracbtcn, wie. man ein in dcr ut als ein heiliges Erbe ayfieht. _ Alle Attsnahme der Svamschcn Grunden, soUcn nach . rone_ crnannt werden; jedoch unter. gewis- dte wo mdgleck) dasVertrauen,welchesdie Ernennung ck vermehrep dürften, damit eine so wicht?
Dtese Würde wird als lebensl ' cn Argwohn von Furcht oder Hoffnung zu “ Dee Gcsammtzahl der Proceres muß auch dem Gut- Autorität 'übcrlassrn bleiben. ck durch etn widerrufbaresMandat eingesetzt daß die Königliche durch neue Ernen-
rcicl) Aragonien, urstenthum Cata- odcr dte von auch nur auf n wollte, welche Art und bei der unsäglichen Ver- Umfiänden und Ver- bren haben?. * chere Form der 3)!- Caßelim aufzusuchen, da dte- und Unterrichtetcn zu endlosen Stoff gegeben hat. wxnn es gelänge, die Art und „';-ck) versammelten, in, der That nicht der Hauptzweck" rung, die alten Jnßttutioncn, wie sa längüvekßqfsencn Jahrhunderten u nissen genügen konnten, wie kaxdlggcn der alten Gesc dcn; !ctzagen gcseüschasilichcn tuteonen Zweck und Zicl ist- “, anßatt uns in ein unfruchtbares SM und Wabvschcinlichkeiten zu Und zweckmäßiger erachtet, Mf cm so dornichtcs Gebiet ben uns als Führer gedient- unter den verschiedenen Formen, k,!vtzrden, dtcjcnége aufsuäwcn. dic, ttutwn war, ohne uns auf, besond Mas!"- Aus dieser Prüfung (| wacbkkn, daß es der Grundzug unserer alten M Verhältnissen des S E dée großen “*Im der Geseüscbaft ruhen, I d“für ist, das: wir in den erüen , ['Junttn dcs Königrcéch und ihre Beschgffcnbut wav) die Prälatcn 11 FM sehen, bloß weil in jene _, daß dtcsc beiden Klassen im BTU!) der g “' Gewalt, kurz allcs Schuy xrbeischt; aus "koväzschen Staaten, mit wcnj ber settdrm vexmbge eines glück 't"? Ursachen „dee Civilisation un d?men, als dgrcb dae" unmerkliche ftäe Mattel = Klasen der Gesellschaft 9 d dktschxRechte und Freßbeitcn erhielten, S“",acb/ m den allgememen National-V nmme qbzngeben. - Dikfc Wirkung machte ffcl) !; bxbaßwmndenandcrchonarcbicen Europas. DicK ksunfi: tc diese Tendenz der Völkcr, der Macht der vrivilegirten Klaffcn das Gegen
+
' KJPJTUCHZ bkßebk Procercs des Emberutung wird man ieser Hinncbx nac!) Zeiten- wreder einzufü_ eibende und n“
e bereits gestern im
n dem Nachske I Aktenstücke in MW
Artikel Paris vom auf die Einführung Bericht des“ Mini „
„ „dteKbntgiy-Reg „Scnora! War, die unterzctcb Ew. Maicücßt hiermit an uns der wrchttgste scheint u umgeben und um_ Ewr. Majeßä e zu ck_ttcucrn, [ Unhetl perursacht bat, t wecderbergeßcUt, e Regierung Ihrer erhabenen Toei) c Grund haben unsere Vorfahren, xm bücher und nach einer Gewohnhctt e verliert, feßgeüeUt, daß de en vor allen Cortes des Kön s Staats be: bauen die ihm S
dünken der Königlichen Da dieselben weder adscxzvar seyn, no werden folien, „so crheiscvt es das Staatswobl, Macht, als schredsrichterlichc und vecmittclnde, men Etnüuß „auf eine so Unabhängiqe u schaft auöxuüvcn tm Stande sry, " on zu verhindern o
beuimmt zu einer Regie- e woyl umcren Bor unter verschiedenen Verhält- zugravcn: man muß Einficbt und S cn Gedeihen aller Xm'tß- chen. - So haben war Labyrinth von Mathmaßun- anqcmeffcner einem ebenen und fieberen Wege RücküÖtcn ba- ten; man mußte
alten Cortes
und mit Glanz z tion fieber zu begründen. ten, unsere alten Grundgesey durch so vte_ d Ew. Majeßä
hm vorbcbül'
nungen einen 1) um auf diesc Weise „ der zu unterdrücken, Otant5:Gx-walccn wicdcrhcrzuücücn. si so. zwccfmäßig und nothwendig, daß untcr,dcescr ydex jener Form, in allen mcbt aücm tn den gemäßigten Mo- sien Republiken alter und neuer „ „kr Boweis von der Notb- Hextzgkät der Volks- kclbklk gegen den Dprotismus fache Angabe der Grund-
vielmchr dj_e faus eine heftige Kollist' und ?_as Gleichgcwicb! unter den -„ “Orc St_andschaftder Proc eme äbnlccye Institution,
Repräsentatrv : Staaten exisijrt, naxchieen, sondern auch in den freie Zett. _Eixt unwcder wmdcgkctt, dem Einbruchc und der eine Barriére zu setzen, um die und die Anarchie zu schüßcn. - :( ic cixx Bildung der Standnhast der Proccres erkennen, ns geüützt habcn, ohne vn würde, die erhabene Auf- szhrlxcl)e Prüfung der Ge- rt dre Aufmerksamkeit Xb- babcn. “ Es genügt
tzgebung mit Zustande, deff
er Monarchi eines Monarch soUc,_ die Grundgesetze dc Kdntg von seincn Unter! Treue und yes Gehorsam; cm 6 dre so zu sagen da indem der,
zu begeben. » „Hauvt- lcgbarer, augenschcénlicb um unsere Schrttte zu le: die von unseren alten (Tortech- so zu sagen, die Seele dieser crc Zufäüe und Umstände cm- klare Schlußfolgerung cr, Cortes war, in wechté= Klasen und Personen, gemeinsame
s Band Wi“ welcher das in seiner Hand
eicrliche Handlung, olk besiegelte, und der Nationen ter und als Rächer angerufen wurde. Vorsorge und Wetsbeit Gesetz aufgestellt, 1 werden sollte, wenn der Vormünder des jungen K mit Treue und E:ser über ande wachen, sondern auch aatsgütcr weder ver das Gemeinwohl dcs
rctcbend dcn Z*veck und die Gründe, worauf wir u never zrvqckmäxéig noc!) passend sc merksamkctt Ewr. Majeßät durch die aus gcnüändc zu crmüdcn, wclche so lange Ze rer Staats:Sccrctairc it; Anspruch genommen Scnorg, daß wir die innere Ucbcrzcugunq va- . w. Majcüät gcruhcn, den von uns vor en Btldqng dcr Standschaft der Proccre 11cm ctne Art von Bekundung durch ei sondern auch dem Throne Ihrer erha- Necbtcn des Vqlkxs" eine neue Stöße e,tn1hrer Organisatéon roeuradores vorzüglich
tanks denjenigen Intexcffcn und das Eénstuß m verschaffen. - Iakr-rbnnderten per Mo: 5 (Wclclws auc!) tbr Name nd Edlen haben beiwoh- taat so organifirt war, roßxn Güter, der_ was Einßuß vcrlecbt und n geschah in den anderen 11 Gleiches. *
ward in Spanien d daß diese feierlich? Handlung cbt" | mmorr] dnigs schwören sollten-
cn ibrerObhut eln an in a
uns, zu bemerken-
"akchk? dcn Genera ben, daß, wenn E
ckmm so hcilé ten Untcx'vf füucnz dte St _ len Dingen nur wollen. - Abgesehen von der dem Beginn emer ne
ßen gehe ligt beobacht_eter eine so groß sammenberufcn werde Königreichs u ntge.unsere
rühmten Gesc anerkannt, un
Plan wrg man nicht a schädigung wieder gut machen, benen Tochter und den legitimen geben w'trd. » Verschieden in ihrem Ursprun und in tbrem Zwecke, ist die Standscbaft der c materiellen Jutcrcffcn der Gescllscbaft zu vertre- daraus entspringen, wie
äußern noc!) zerfi n Zcitcn der S
Königreichs bcda Gerechtigkeit und An e_mes b chaft eine, so ausYrü
on emer Retbe g e nach cmander unve Grundsatz dex Spanischcn Gesetzgebung, e und so gewecbtege Au n sollen, und zwar dix dxce schafxlicher Wirksamkett, 1x chfolger hesinnmen werde 8 der Kdmg Dyn Jaa _ d unsere-Chromken un der "deutlicbnen Beweise. davon, _ WiUens-Aenßerungen und
ne feierliche Ent-
desjrnigen waren, ähnlichen Gründe em Unterschied, .eé chen Zusammenwtrkcns vrrschicde- d die Bildung mehr in Schwung Verbesserung der Lage des Volks rbßeres Gewicht und dann ürebtcndicse mittleren Klasen crsammlungen ebenfalls ihre in Syanicn eben so _ön:glicheMacht weil dieselbe tbr zu Stattcn
mun- gen in der Heimat!) mißlungen smd, nach der Schweiz, in der be- „gründcten Ueberzeugung, daß fie dort eme Menge Gleichgefinnxer antreffen, und aUe unterfiz'tlzung finden werden, um mrt (den so vte- 1cr Frcchcit als Fctgbcit aus ihrcm schexn Schlupfwmkel, un- xer dcm lauten Beifalxe der revolutionnatrcn Partei des Landes, thre öffentlichen uqd heemlichcn Anfrindtxngcn und Intriguen fort- zyseßen. Die vdütqc Unverträglichkeit etnes solchen Zustandes mit cuxem _freundnaawarlichcn Verkehre überhquvt, und mit den eigen- tvumltchen Verhältniffen der Schweiz meesondere, konnte der Welsbett des hohen Vorortcs nicht entgehen. Der Beschluß, alle thättgcn fremden Theilnehmcr des Savoyischen Raaba es vom etd endssschen Boden fort aschaffen, fpricht hterfür demi xenug;
uen Herrs isi es auch ein v
er und viele Jahrhundert dazu beskimmt, di
ten, und über deren Erhalxutxg zu 23) baren Prmzcvc, vtxle wichtige Folgen. -- Dée Mitglieder der- damit sac auf diese _ _ _ Ihr Mandat dauert 1“th festgeycßtcn Zeexpunkt. *- Dieser Zeit- erden, daß uc leicht den Ursprung und auch wieder nicht so kurz bäußge Wab-
fgabc vorliegt, aus einem frucht
Standschaft ist ihrem „Wesen nach wählbar. - tc Nation gewählt werden,
selben müssen durch d Procuradorcs erhält.
Weise ihre rechtmäßigen bis zu dem durch das (“e punkt dax'f nicht so ausgedehnt 11: ihres Mandatcs vergessen könnten, politcschcn Leidens
auSdrückte. dAnnalen enthalten eme ese gesetzliche ZUs Bestrebungen, w
Es i|„au e ?
kung von
seyn, daß die chaftcn durch
selben Procuradorcs wiederzuwäblcn, durxbaus keine Schran- ke gesetzt werden; denn es ist mehr bcllig, ohne besondere- Gründe den freien Willen des Volkes zu beschränken. "- Auf welche Wsise aber werden die Wahlen stattändxn? Wer werd das Recht_ haben, Wähler zu seyn? Welcher gcsetzltchen_Eigen--- schaftkn-bcdarx, es, um gewählt werden zu können?. Dax Fra- gen, Senqra, und von einer solchen Wichtigkeit un?) so uberwtegend/ daß von threr Lösung die vortheilhafte oder schädlrchc Wirkung der Institution abhängt. Auch darf es nécbthnder nelxmey, daß Ihre Staatö-Srcretaire diesen Gegenstand überaus sorgfälttg uberlegt ba- vexl, um die möglicbsk zweckmäßigfien Grundlagen _aufzußndcq. - SL? haben sich vor axicu Dingen entschloffen, von cmem m semem Urwrungc richtigen, in seiner Anweydunx allgetncinen„und „m _scr- ncn Folgen nur der Beschaffenheit der FnZitutwn selbst ubcrYtnütm- mcndm Grundsatze auszugehen. Sie haben geglaubt, die_ bc 2" Gyundkage für die (Hesammtzahl der Prokuradores unter dae vcr- schtcdcnxn Pkovinzen nach ihrer Bevölkerung zu verth,cilen.,--_Auch smd fie der Meinung galvksetl, daß es, inBetracdt dxr chbttgkeet dex Befugnkffe, dic man den Prokuradores üvertrggcn wird, ohne d'aß sxe wegen ihrer Ansichten „und Vom irgcnkzxxncr Vcrantworthchkett unterworfen sind, zrveckmäßig oder gcwmcrschßcn nothwenycg scx), daß die (HesellsMaft tm Voraus Vorffäxts-Maßkkch träxx, um daß Schicksal des Landes keiner Gefahr auszusttzcn. -- Dtesexbcn Bürgschaften müssen von den Wählexn veriangt werdet). um uber das Vcrdienst und dke Qualität des (Hrwähltcn bIIUthkkk scp" „zu können. -- Selbst in dcn alten chubléken, deren MUT Insinutiy- n_en uns die („Beschicbte überliefert, übten déejenigcn, wcjche kcm Ekgcmhmnbesaßcn/ kein politßscixs Recht aus. Keine Nwtton kann,.- wenn sie mevt früher oder später die Strafe fku' :hrc Verwxgenbkkk crlcidcn will, dergleichen Rechte, Drnjenégcn nicbt anvertrauen, dte darch keen Band an das öffentliche Fntcx'effe geknüpét smd. -- Daher kommxcs, daß man in aücn Jahrhunderten, und in allen L n--- Yern das Eigenthum, unter den verschiedenen Formen, als das "cvcrüe Pfand für die gut? Ordmmg und die Ruhe betrachtet hat„ g:“ejck) wie man stets gesehen, daß diejenigen, die Unruhen 5.“ erregen suchten, den Volkö:LeiDcnschasten frei den Zügel scizlicßen ltcßen und sci) der Masse drr Prolctarier «15 ihres Werkzeugs bedienten. - Nac!) diesen Grundsätzen hätxen wir gewünscht das Wahlrecht allen denen zu verleihen, die ein Ecukommcn havcu; nach langen Contro- vcxsen aber, und nach einer Erökterung der verschiedenen, Systeme; die bei anderen Nntlonen befolgt Dcrdcn, ().)th wu“ tmxaur verzichten müffcn. -- Der Mangel an üattmscl)cn_ Nytxzexx- so wie die Vcrwixrung, Vérwickelung, und Unglxtchbctt m der Besteuerung der v-crschixdcnen Provmzcn Spaneens hxabcn unserm Wunsche cin unbezicgbarcs Hindezrm'ß entgegcngenelik, nur wir haben uns genöthigt gesehen, in dcescm Punkte die voll- üändige und aUgememe Anwendung des von uns augenommene_n Prinzws aufzugeben. -- Glücklicherweise ist jedes Wahl-„System set- ner Natur nach veränderlich, nur der Vervcffcrung wre der AUX- dehnung fähig Es hat uns daher angcmcffener geschienen, dasclbe zum Gegenstandelcines besonderen Gesetzes zu machen. Was vor- züglich notvwmdtg und dringend war, da das Wohl des Staates eine rasche Zusamxncnberyfung der Cortes crhejscwc, Has war dtc Ent- werfung eines gleiclzmäßtgcn, gerechten, klaren und lenkt anwendbaren WahkPlans, dcffcn Grundlagcn dex Gcsch'cbaft dee erfordxrltchcn Ga- rantien gewährten, und das, dem Prrnzip nach, diescs dochwrchtége Recht für immer bcüätigtc. - Diese Ansichten haben yns bei dem Wahl-(Hc- setze geleitet, das wir bald Ew. Maj. zur Bestättgung vorlegen werden. Nach diesem Gesetze soll in jedem Bezixks:5;auptorte (!*.-r(iäo) xme Wahl-Iunta bcstchcnd aus acht Mitgltcdcrn des Magtüraxs («x]m. t......jx-nw) mit Ernschxuß der Syndici und der Devutcrtcn der Corporationen, denen slch zu gleicher Zahl die h_ö_chfi_vcüeycrtcn Em- wohner anschließen sollen, ermbtct wcrden, c»; Ut dtes cme Metho- de, die kürzlich mit Erfolg bei der_ Erneuerung der „Räthe ((o-.W- jnlOZ) angewandt worden 10. - Cane jede dieschcz_trks:Fu11tcn er- nennt 2 Wähler, dic sic!) an den Hauptort der Provenz bcgcbcn- um hier die Ernennung dcr rocuradorcs zu den Comes yorzuneymcn. - Wenn diescr Wahl-P an auch nicht alles das in src!) vcrctrxxgt, was in der Theorie zu wünschen wäre, so hat er doch, un1crcr Meinung nach, Tcn-scbätzenöwcrthcn Vorzug, daß er sci) lcxcht au;- führen läßt Er setzt zxoei Nbsiufungcn m Ten War„lcn test, em Syfiem, das uns von der direkten Wahl,- di.: in Synntcn fast un- möglich ist, und auch von einer groxxcn Vcrveclfä_lngttx1g dcr Abstu- fungen, die nur das- Wesen der Institution sclvn gc:'(1*.1vächt hättx, den Vorzug zu verdienen schien. Durch Das Verfahren, welches ww angcnommcn haben, wrrd dcn Üädtischcn Körperschaften em bcdcuxender Einfluß auf die Wahlen verliehen, während zu gl.icié,cr Zeit das .; «(;(-MM auf einc große Zahl ron Srädtcn ausgcvchnt wyd und 0th auf das erhaltende Elcmsnt Des" Eigcnthums v.“.firt _blctvt. -_-- Da aber cén Staat UUWÖZÜÜ) vcüchcn kann, wenn man t'cgcnd cm Rad der StaatZ-Mamyjne an; dem 1hm angcwicsc cn Orte verrückt- so schlagen wir als Wesentlichen Punkt vor, daß, die “„Zum-Junker), sowohl in dcn Bezirken als in dcn Provinzxn, nä) cznzig und aUcm mit dem Zweck bcsäjäftxgct], um dcffcntweUcn ste znsammcnvc- rufen smd. Alles, was ne außer ihren vcsondcrcn _Bexugnes- sen er:“:a vornchmcn möchten, wil für nun und nichtig cr- klärt wcrch. _ Während das Volk das so wichtcge Recht, seine BcvoUma'clwtigtcn zu ernennen, in se.ncm ganzen Umfangje frei ausübt, darf es doch niemals vcrgcscn, Laß cs untcrjvan it, denn sonst könnten weder seine Rcoräfcmantcn sclbst ihr Mandat _er- fälxe'n, noch die Gesetze ihre Herrschaft vchanpnn, noch trgcnd rene Regterungs-Form, gcschwcige eine Monarckyjc, bcstcbcn._-_chn man sowohl m Betreff Der Eigenschaxtcn der Wähler, w:e cn Be- treff dcr Wahl:Form VorschtsMaßrcgcln getroffen hat, um der Geseüschaft Bürgschaften zu gcwährcn, so war es natürlich, daß man in der Bezcécimxxng dcr Eigenscimftcn, die dazu ndthig scycn, “nm zum Procurador dcs Kdmgkcich erwählt zu wcr- den- mit noch größerer Vorficlzt zn Wcrkc gmg Davon hing besonders die Hoffnung ab, daß die alte Jnstaxution der Cortes von Neuem M dcm Svgniscbcn “Boden kt.;fc War.- zcln schlagen könnte, statt das; man ne verwclkcn und nc!) in dee haste Nothwondégkeit verscyt sähe, sie mit Gewalt ausrotten zu müff-n. -- chscl_bcx1 Bedingungcn, wclche crfoxdcrlicj) sind, um Wähler zu scon, sind es auch- um gewählt zu werdxn, nur in aus- gedehntekem Maße, in Betracht des Unterschicdes beider Functionen. Man durfte néclxt außer Achr laffen, das: die Verhälinxffe und Ei- gcn-schaften de:“ Procuraöorcs dcr Jnüitution scldü Ansehen verleihen und so dazu beitragen müssen, die dffcmlrcbe Sittitcizkeat, ohne wclche die bcstcn Gesetze nnxruciztvar und ohnmächtig bleiben würden, zu befördern. - In derselben Absicht schlagcn war als Hauptgrundsaß vor, daß Niemand Procumdor in dcn Cortes ssyn dürfe, wenn er nicht ein bestémmtcs Einkommen nacvwcascn kann„ derm wär glaub:- tcn, daß es unerläßlich sev, cmigesthkmögcn zu desttzcn und we- nigstens auf eincm zicmlxcp anständtgcn Fuß lebcn zu können", wcnn man auf eine Zeit lang scme häuslicvcn Gcsöoäftc verkaffcn soll- um den Staats:(§)cschästcn obzulicgcn, ohne_ eine Vcrgütigung odcr Ent- schädigung zu erhalten. --*- Naebdcm bktchK'.1tn:1?xrn auf dicse Wcise konßituirt wäsxcn, fehlte nur noch- daß man st." coordinértc, da- mit se zu eincm und dcmsclbcn Zweck gcmcjnsxhaftlxcb hinwirkcn könnten, und zwar 1xntcr_dcm Schutz dcr Kdnigylichcn Maäzt, die als höchste Vermxttlcrm, dic heftigen Kollinoncn zwischen den verschiedenen Zwetgcn ch gesetzgebenden Körpers verhindern und ein richtigcs (chkMgcth unter ihnen erhalten muß. -- Von dem Könige bärxgt es ausschließlich ab, zu bcurthcilen, _ju wcl- cher Zcit déc Cortcs nch, nacl) dcn Umständen, in denen die Na- tion fick) beändet, nur nach“1'brcn Wü:;scvcn und Bcdürfniffcn vcr- sammcln sonen. Eben so sieht es ihm, msgwcit er es für angkmesscn hält, zu, die Sorte; zu suspendircn, um ne aufs Neu:- zusammenzu- berufen. Endlich kann er auch, als nothwendiges Mittel, um grö.- ßere Ucbcl zu verhindern, die Cortcs auflösen Ohne dieses Recht und diese Prärogativc würde kxbcx kurz oder _lang nothwcndég dec Fall eintreten, das: dtc Kömglxckxc Macht 11cl1_durch ihre Öbn- macht, dcn Ungcsiüm der Volkökammer zu zügeln, den 9751“:- ten Gefahren anSgeseßt sähe, oder daß ihr, jedes rechtmä-
n , bi'lt- S9 bild?“ fick) im Scbooß der Nation ein neues po
in n ewalt ein n Abbru u tun ch e G e ck x b , E“mcm, welches, wie natürlich, in den Cortes der Monarchie
der souvera , . _ erhältmssen zur fesicften Stuhe dunt, --
wichtigen V Es darf der Befugniß, die-
(lcn zu sehr aufgeregt werdcn. -
ßigen Mittels der Selbßvertheidigung beraubt, nichts wei-
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