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Vcrvßcgung und dés anantxréc: Servis auf die Kassen, so wie Warn Autbebtmg dcs Häusltngs-Scbuß- und Dienfigcldes, die Bcrhapdlungcn ,der vorjährégen Kommisffon wegen des chbaues, und des Grundsatze Bebufxx gcsxtzltchep Regulirunq des LehnMscns vorlegen laffcn, denen War bannen Kurym an'tsocl) die bei einem ÖVPotbekrn-(chscße zu bcfolgendcn Grundsätze folgcn lassen zu kön: "M bokfcn- " Da "xm den „Ständen ann'c-(i) das Kriminal-Gesev: buch. UW der „EUUVW zx! Ekk'Ättung einer StaatIdéencr-Wittwmkaffe Vorlxkgk- so ck der “"*ta"-g und die Wichtigkeit der Ge enüändx so gWß- Daß WU“ U")? 19211 Besten des Dienstes um so meYr verpfieciy- M bakFM/ UW“ dk", dicserbalb im Laufe dieser Diät zu befolgcndcn Gcschaftsgmxg „dkn löbliciv'n Ständen einige Bemerkungen zu ma- ck'c'J/ “ls deNMgL, der Sachen, wclche Unsere und der Stände Auxmcrksaxn .eu xm dtc Zukunft noch in Anspruch nimmt, nicht un- “NMMO tü- ynter dxn. letzteren nennen Wir zuvörderst den Er- sparungéxpla'n ber dex“ Cwtt-Verwaltung, und die Regulative über die H9“aot=Dte:1üzwerge, welche nach dem „I. 140 des Staats-(«rund- MEM demyächst mrt den “Ständen zu verabreden seyn wcrden. _- W 1t'hr_W:r gewünscht hätten, den Ersparungsplan schon 1th OW ldbltchcn Ständen mitthct'len zu können,. so isi solches den- noch unausfülzrvar gewesexn. Bei der Erheblicsxkcit dcr Sum- men, welche nach den be: Gclcgenheit dcr Verhandlungcn über das_ Swaks-lemdgkskß iznd über den MilitairZEtat gemachten Mitthcxlungkn kÜUftég M Der Civil-Verwaltung erspart wcrden sonen; 10 es unthtmlkckx- den Zw-ck' lediglich dura) Einziehung oder Vcrbmdung vpn Steélen, welche in Folge der Vcrsénigung dcr Kaffcn etwa cntbehrltcb Werden thcn, odcr Durch Vcrminderung von Ge: halten _oder s-T-nükgen Auögabcn zu erreichen: sondern es kann dicses UUF geschehen, wenn man die ganze Sta:1ts'-Ve1*waltung eincr Re- vxnon !!?-(erzieht, und den Dicnß, so wie die Kompetenzcn d(r Bx- hdrdcn, möglichß und so weit vereinfacht, als solches irgend zulässig rü. Diese von Uns angeordnete Untersuchung grxis't abcr tief in alle Vc'chälmiffe dcr Staats-Verxvaltung ein, und maäxt die Erörtrkgng von Fragen unvermeidlich, welche zum Theil schon bei Mr Diskusston dcs Staats-Grundgesetch in Anregung gekommen sind. Gcradk dadurch aber, daß von der Entscheidung dieser Fraggn wiederum manche Einrichtungen abhän cn, welchc an und für sich dem Er- syargngsplanw ganzs fremd b1ciben können, erhält dieser eine Wich: :tgkctk, Wclche_ die sfnanzicUc Frage allein niemals haben„kdnntc; BMU so Wichttg es ist, Durch zxx-(“Ünäßige Erspaxungen dec Lastcn der Einwohner Vermindern zu können, so_ stehen dock) dre Wohl- fahrt, die_ Ruhe un? Zufriedenheit des Landes, wcches „l.)?! der ZWkkkmäßtgkcit dcr StaatNVerwaltung wesentltcb bctheiltgt M, noch 13in hößcr, al:; jcnc bloß pccuniaercn Jnterrffcn. „- Bekannt mit Den Gcsfnmmgrn Seiner Majcßät dcs Kömgs, wodurch das möglécbske chdrdcrung jenes Ersparnngöplqns Um“; zux apgelcgcntläcbücn Pflicht gemacht wird, und. Überzeugt, das; Thie _baldige Ei'ledigung cincr Angelegenheit, Wa(Y dixser, nachdem stc'ccnmal Tn Anregung gekommen, dura) die thcküchten aus den Dunst und *die Bethejkégtcn selbst dringend geboten werd's, h:“- bcn Wir Uns eifrégft nngcleqcn seyn 1011711,de Horvcrctxungcn so Weit zu bccndkgcn, das: Wér im Stande stnd- Hte (Hr-xndlagcn 'ocs Plans Scéner Majestät dem Königehunvcxzügltct) vorzulegen. Solltxn AUN'hbÜNNésxlen Unsere dcsfallngcn Vorschlägq zn genclx- mich gcrub-cn, so werd: n Wir, métZuyülfcnahmc dcr bcrctts gemach- ten vcdcutcnden Vorarbexrcn, dieselben im Einzelnen zu cx'wägen/ u'nd dcx'rn Anwendbarkeit danach zu prüfen haben. Denn nur,durcv smc solche genaue Ausarbeitung „und Prüfung glauben Ww dlc vßécixt'mäßige U(bcrzeugung Uns sichern'zu können„ Daß dre Vor- schläge durchführbar any- dxn Bcdürfmffcn des_Dtenstes und der Einwohner entsvrcclxend Und, und dabei der Gefahr vorbeugen zu “können, daß ErsparnngPlane, wie es _nux zu oft der Fall rü, wo nur aligemeinc Grundsätze odcr Theoreecn zum Grunde gelegt wor- den, nicht späterbin in dcr Anwendung größere Koüen oder neue Aenderungen, und damit neue Stda'unxxcn „und anderwxctee Kyücn machen. - Bci Erwägung dieser Verhaltmffe wcrden dte loblzcben Stände selbst ermeßewdaß esUnserer gxmzen angestrcxagtcstenThätrgkcit bcdö'é'fen wird, wenn die Arbeitcn 1o wert beendtgt werdeUUsoUen, um deren Resulxat bei d(m nächsjährigen Budget mittheurn zu kdnncn. Denn Wir müssen darauf aufmerksam machen, daß dle Wegen FestüeUung der Verhältniss der Pxovtxxzta1letänHe crfprdex- lichen Verhandlungen, zu deren Vorvcrcttutxg Wcr vercxts dre nd" thtqen Einleitungen getroffen haben, ha ne nach dem, St_aats- Gr'und cseße binnen ZJahren geordnet reyn sollen, und Hte bcmahe noch 1“ wicrigere Altsfühkut] der Vorschrxften dcs StgatZZ-Grund- gesetzes über die Verhältmxe der Gemccnden, so wxe dre Bera- thunqcn über die Gewerbe-„Orynung, welchc zwax 1131 Entwurfe voüeixdct 10, aber bei der Wichttgkett und „Schwaxrtgfett der Sqche noci) mehrfache Erwägungen erfordern x_vtrd, nut 1enenck Arbcttcn zusammentreffen, und um _so mehr: betrtebe_n_wcrden mussen, aks die Gemeinde-Vervältnise m mxbrsachxr Hmucht zu der „Organ:- sation der Staats-Verwaltun m Beztehung üxhc_n. » 2198 _dtcsen Gründen haben Wir Uns beet !, in der gegenwarttgen Dtat__tnson- derbeit anes das vorzulegen, was, auf_das Budget zmd die_wteuer- Vekhältniffc Beziehung hat, daemtx Wrr naa) Erledegung dtescreAn- gelegenheit um so mehr xcnen uvrtgen (Hegenffcknyen Unsere Thattg- keit widmen können. Wtr verkennen gar mcht, wre wichtig dchor-
schläge smd, welcbe Wir hinfichtlici) des Budgets und des Stcuer- *
we (ns u machen haben, und Wir s1'_nd _wcit entferpt, deren Bexa- thusngcnzübercilen zu wollen, aU-ém Wer smd der Memun , daß dtese Anaclxgenhcit sic!) vorab und ohne allzu großen eit 7 Ber- 100“ ward bcendigcn laser), da „dre Aus oben her veretytgten :*Txn wesentlich auf dre jcßtgen Zusi txde scch hcgrunden, -. T*(fi'nitive Fcstsicüung der Re0ulatwe uvex“ dte Kosten der ,. :(.-q“: : Zweige ohnehin noch „ds'vorßehté dae Resultate des EkskaUngZ:PlanZ aber für „ersi eme sofyrttge Verminderung, “." ;.xkaxn Angaben um so wentger hervorbrmgen werden, als („mcs- 10712“; die definitiven Ersparungs-Summen wegen derx durch den Ucdérgang entstehenden unverme:dlrchen Ausgaben der „Kaffe augen:- blxchlich nicht ganz zu Gute kommcn werden, andernthetls aher durch diese Ersparungen zunächfh der Zuschuß zu decken seyn wrxd, den einüwcjlen die KronDotthn m_tx150,000 Rth_lr. annocp letsxet; so- dann aber eine demnäcbßtge Revmon und etwmge Vermenderung der jetzt unverMcidljchcn Sthern, sobaxd _dcr 'Zuüand der _Kaffey solches irgend gesiattet, keine große Schrvtertgketx machen, 1edenxa11s aber Uns nur crjvünschk seyn1knnt). - Wenn dee lölechen Stände daher diese Angelkgenhei: und dtexentgen Anträge, welche tx: Folge der Verän- derung des Münzfußes haben gemacht werdenamusjsen, Unsere Vor- schläge Wegen dkrWittwen-Kaffe xmd dte Gxundsaße uber das Lehnw_esen baldagsi in dieser Diät ur Erledtgung b:.“mgen un? den Entwursdqs Stras-Gcsßyvuckß mög ia) befördern könnten, so wm'den Wtr dant, je früher des geschieht, und daher eme Vertagung der Grande eintreten kann, um so mehr Unsere Hoffnung „üetgen sxhcn, tn der nächßen Diät den Ersparungs-Plan und dxe darauf sc!) be; iehenden Regulative über dte Kosten der Haupt-Ozenfizweige, so wie Tie Gewerbe-Okdnun vorlegen zu können. --_Wtr haben aus ver- pftichtct gevalßen, dicßge Bemerkungen den löbltckun Ständen vorzu- legen, weil Wir wünschen, das en emer angemeffenen Rethefolge zur Ausführung zu bringen, was „das Staats-Grundgcsey ersci)retbt und die Verhältniffe nothwendt . machen, _und wetl Ww uberzxugt sind, daß die ldblicven Stände tcrzu Mn, thrersccts dteHand bteten werden. Wir :c. Hannover, den12. (101834. . .
Der Vice-Kbnig und das_Königlirhe Kabtnets-
Ministertum.“
Leipzig, 2. Mai. (Allgem. Zeixt.) er biShex noch an den großen Folgen der Deutschen Handels-Umon zwetfcjte, den müssen die Resultate unserer Messe bekehren. Inländeséhe (0. 1). Deutsche) Fabrikate haben durchgängig gutenzmd zum Ther! reißenden Absatz gefunden, während die ausländéjchen s1ch überqll zurückgedrängt sahen. Von neue_m Mathe belebt, kehren dre Deutschen Fabrikanten in ihre Hetmath zurück, und wenige mö- en dort angelangt seyn, ohne neue Plane zu Ausvehnung und ZZervonomumung ihrer Geschäfte mitzubringen. Unter so ermu-
'I"?
331] thégcnden Aussichten haben die Geschäftsleute ihre „Blicke auch auf das Allgemeine gerichtet. Besonders bemerkenswcrxh ist die Idee einer jährlichen Versammlung der Techniker, nach Art der Ver: sammlung der Naturforscher," was während der Messe vielfach besprochen worden fsk. -- Die Bewohner von Leipzig fühlen durch die große Anzahl der OJTcßfremden und die gesteigerten ..Tiethen die Vortheile der Handels-Union in einem außerordent- lichen Grade, was viel dazu beiträyzt, die Eisenbahn zwischen Leipzig und Dresden populair zu machen, indem man iy dersel- ben den Anfang eines großen Systems erkennt, das 'ich über ganz Deutschland a1tsdcl)1:en soll, und welches geeignet wÖre, den Verkehr dieser Binnenstadt zu einem außerordemlichen Flor zu bringen. - . Leipzig, 13. Mai. Aus dem Erzgebirge schretbt map: „Vor etwa 4 Jahren erfand ein Schottischer Härtenmann em neues Schmelzvcrfahren für die Etsen-Erchguna, Welches auch in der Gegend von Glasgow alsbald im Großen auSgefÜhrt wnrde, und darin besscht, daß die Luft (Wind), welche in den Ofen geblasen wird, zuvor eine ziemlich hohe CrHikzung erl-sidcr, Seitdem hat man unter vcrscbx'edenen Abänderungen déescs Ver- fahren in England, in den Niederlanden, am Rhein Und in der Schweiz mehrfach angswechx und als sehr nützlickw befunden. Dix Vortheile bcstchen darin, das; Z bis .'. des Bronnmarermls, im Vergleich mit der früher" Methode den Wind kalt in den Ofen zu führen, erspart wird, sowie da]"; dabct dle Schmelzuxxg in jede'r Art schr vollkommen ist. Décxcs fast 1311919111100)? Q:- gebniß hat sicb auch bei einem Vcrche auf dem Lattcrma11n_'- stren Hochofen zu €)J?-.)rq(?m'ötk)e als 1001)? bcscätigr, und (“5 läßt sich nicht absehen, weichen. 194100109," Yusuf; ??_as Schmolzcn nut erhißter Luft auf das vaterlandixclw .Kx-Ütthcrcn ausÜbcn Mrdc. Die Luft wird bald durch den Ofen selbst, bald und am besten durch besondrc Flammcnöfcn (".wärxnt, umd dcr Verbrauckz an Brennmaterial für dercn Unterhaltung (11 bei dcn_obtgcn Zahlen- Verhältnissen mit emgercchm't. „Dic GebläszIJTadckUncn WKjsen, wie begrcifiicl), kräftiger als bei kalter Luft reyn.“ „ Weimar, 10. Mai. Des Großdet'zoqs- Kötziql. Hoheit qewährten am Item 0. dem Herzogl. Sachscn-Koburgénhcy Obers?- Licutenant, Fxügcl-Adxutanten und .Katnmcrycrrn von *.).[xvcnslc- ben einc Audienz, in Welcher dieser die Ehre harte, ?lllthhö-xhü- demselben im ',),[uft'cag ZI. DO., des Herzogs von Cach'n- Kobm'g- Gotha, ch ch'zoqs Von Sack1011:?1[c(*11bm'g und des Herzogs von Sachsen; :))?ctm'ngcn, das “Großkreuz des Herzogs Sachscn-Crncstinishen Haus-Or“dex_:s zu nycrrccäxcn.„ _ Heidelberg, 8. Mai. Umerc h*eytgct1 Musikfreunde be- treiben mit großer Thättzakcit die Vorbxrthunqen zu dem am 15th d. DN. auf der" Schloßruivc abzubaltcnöcn I)?ut"ik:Fc1“kc. Wie wir vernehmcn, hat bcl'cels eine 1.4.31“ bcdcutcndc Anzahl von auswärtigen *))?Usikcrn und D([ctcantcn if)re "))?xtwirkmm zuge- saqt. 21110) 91.1213»! wir einem gxoßcn Zusmntncnßuffe pon Fratz- dén entqeqenseßcn zu können, beyojxders jvctm eme heitere Wet,- tcruna “daß Fix?" 660111005211 sollte, und die hcrrlxcbo 1011101110019 Umgebung Hsßchan »- eben jetzt in vollem Blüts)cx)1ch11mcke und in der 0» gen Pracht des Frühlings“ - an sie:?) jehon alle Freunde dieser schönen Natur 311 BeHuäwn einladcr. Darmstadt, 0. Mai. Die h(uttge Sitzung Oer zweiten Kammer eröffnete der Präsident (mt Verlesung ciner" Mitthei- lung dcs Großherzoal. €))?ix1i11criurx1s d(s Innern 11110 de_r „Ru- stiz, zufolge deren das hieytqe Hofgertcht__ durchx 523000111]; vom Hten 0. verfügt hat, daß die bei dsm hiesigen Stadrgcrtcht be.- reits anhängig gewordene Untersuchung, in Betreff d(c bei den Urwahlen hiesiger BÜraerschaft vorgefallxncn Eejcßjmdrigkeiten, zugleich am:“) auf den Abgewrdtwtcn C'. C. Hgffmann anszudeh- neü sen. Dn- höcksce S*caars-Bchörds Überläjzc nun der Beur- theilung der Kammer, ob der «(wähnte 21bgpor0mte nntxr den vor; lécqendén Umüät1den,fcrncrhin Hoch (11 ihrer Mr_tte crscßemen Hönne. Zani darauf Bezug habenye Ciugaben des ?lbgcordnctcn Hoff,- mann, die eine an die Kammer,- yjeandcre an das“ Ober-Av- peUations;Gericl)t qerjchter und av1chrtftlich mirgcthcalt, wurdcn hierauf verlesen. Der Abgeordqctc Zulauf s(xllte cxincn Antrag auf Einführung emos qcmcinWafxlich-xn Munzfujws in _dcn Deutschen Vereins ; Staaten. Mehrere andere neu*) Eingaben,
worunter auch eine Petition von dem hier in Haft sitzenden *
])]: Wilhelm Schulz, wurden an die betreffenden ?luSsÖüsse zur Berichterstatrung Überwicsen. _- Die Taquordnuna führte auf die Berathung Über den Druck der landscändisclwn Vqrhandlun- qen, wobei mehrere ONitglieder die Hméausgabe eines besonderen Landtagsblattes, unter den Auspicien der Kammer, angelegentlichsr empfehlcn zu müssen qlaubton. Unmittelbar tolgte dae Bcraxhung über die projektirte “„Dank-Adresse. Es“ ward weniger über den Ton und die Fassung der Adrcffe dcbattirc, als über den indi- viduellen GesichtSpunkt, aus welchem der eine oder andere Ab- geordnete seine desfalsige Zustimmung b-(urt-heil't zu sehen wünschte. Hierzu gab vorzüglich Veranlassung em (tt1lxtte11der Vox-krag des Abg. v. Gagern, in welchem er die 1vtchrtg9kcn O)?otuen)e der" neüesten Geschichte von Frankreich, Belgien und Detzt1chland hervorhob, und mit dem eigentlicven Gegenstand der“ Dtskusfion in nähere Verbindung zu briUgen suchte, 93le einige kleine JNodificationcn des Entwurfs dürften _das" chulrat der heute noch darüber erfolgenden Abstimmung 10.211, Schließlich wurde noch über mehrere Wahlen Berathung gepslogcn. "
Frankfurt 0. IN., 11. Mai. Der Közngl. Preuß. Ge- sandte am Kurfürstlich Hessischen Hofe, Frechcrr von Cantfz, und der Kaiserl. O-xsterk. Botschastsrath, Freiherr v. Neumann, find gestern aus Wiesbaden hicr angekommen.
Oesterreich.
Der Schwäbische Merkur berichtet aus Ungarn vom 24. April: „Eben komme ich aus meinen Weiancrgcn zurück, in denen ich mich -1 Wochen aufhielt, ohne, mit_ 21us"1ml)me eines einzigen Tages, arbeiten zu können. Der Wend Wehr fortwäh- rend'raul) aus Nord und Nordwch, und wenn er nach Ost umsetzt, d'ringt er uns ]edesnml hach Nachtfrösce. IZähxerQ die Blüchen ganz entwickelt und dann auch erfrorxn smd, fangt das vor vier Wochen schon angebaute Sommcr-Getraidc kaum an, hervorzusproffen. So ist dctm in meinem Üppigen Vatxrlandx noch wenig Spur von Vegetation in den Massen und Vtchwec- den, und die Noth fängt an, Überhand zu nehmen, welchc? We; qen der herrschenden Trockenheit, auch wenn dic Wärme etnxre- ien wird, nicht gehoben werden dürfte, wenn uns mehr der Hem- mel mit dieser zuglcich einen auSgéebigen Regen'wndet. Die bésherége Unfruchtbarkeit geht so weit, dqß selbst „111 den Haus- gärten kaum die Früh-Erbscn und der Wmter-Sptnat, d, t. dex im Herbüe gesäet, grünen. -- Aus den Kat'pathen bekamen wrr dieser Tage Nachrichten, daß dort der: Schnee noch mehr als mannshoct) liege, daß man mit Schinken fahren könne, und überhaupt vollen Winter habe. - In uyscrxr Handelswelt zeigt sich ziemliches Leben. Die Dan1pf1ch1fffahrr auf'der Donau zeigt schon mehr, als ma_n nur je erwartet hatte, (hre wohlthäcigen Wirkungen. Man jpricht zwar dapon, daßUder Sultan die Fahrt bis in das Schwarze Meer m(t ungünsngm
. Kopfes erhielt; der Capitain Munson aus demselben „Bezirk-
Augen ansehe, Andere aber behaupten, er werde dieselbe eber begünstigen, als hindern, und bei seinem Sinne für Verbeq',„ rungxn aller Art stehe zu erwarten, daß er balkz auf eigene Ko; sten Dampfböte bauen und die Fahrt nach Wten machen las.- sen werde.“
Türkei.
Die Allgemeine Zeitung schreibt von der Serbi. schen Gränze vom 25. April: „Es ist noch zweifelhaft, obdje Anleihe, welche die Pforte zu negociiren wünscht, zu Stande -“ kommt; Handelsbréefe aus Konstantinopel versichern wenigstens, daß die Pforcc die gemachten Vorschläge bis jetzt nicht “*ne- _. s nommen habe, und die Bevollmächtigten des Hauses Rothsäxld leichtm1vem*échteter Sache, wie vor einigen Jahren, zurückkehren
möchten. Daraus würde für die Pforte eine große Verlegen, hear erwachsen, denn der Staatsschakz soll völlig geleert seyn Und die Steuern mic vieler Schjvierigkeit eingetrieben werch Woran es liegt, daß die Pforte so schwer eine Anleihezv Stande bringt, scheint nicht recht klar, da andere Rc ierun gen, die weniger Garantieen leisten konnten, wie z. „dz. Süd-Amerékanischen, ansehnliche Vorschüsse erhalten haben, Freilich Waren diese traitabler, und ließen fich alle Bedingun. gen gefallen, wozu aber die Pforte keine Lust hat. -- D;.
Rauözüge aus BoSnicn greifen wieder um sich. Die Türkischen .';„I' s Truppen-Abtheélungen müssen verstärkt werden, um die' Ordnunq “ überall handhabcn zt“. können, und es ist deshalb Befehl n,] "_.3. bereits ans ??“.-
mehrere Regimenter in Rumelien ergangen, die
dem Marsché nach Bosmen begriffen find. -- Die Wahlder
Hospodare in den Fürstenthümcrn ist nun vollzogen; die nenen
Hospodare wsrden nächstens nach Konstantinopel gehen, um den
LcH-ms- Eid zu leisten.
Bucharest wird die endliche Konstituirung der Fjürstenthümex *: von Nutzen seyn; man weiß nun, an wen man stel) HU'ZW ! vic!
hat und kann regelmäßige Geschäfte einleiten. Zuglci
von der iclzt auf der _untern Donau angefangcnxn Dat11pfschch .»? far)“ die Rede; diese Einrichtung, Welche die größte Ausdehnung r _ “halt'?" so“, kann in ikke? Hit1fécbt, in n19rkantilischcr wiein dung en gangen.
polktiscbcr, von sehr w:“chttgen Folgen seyn. Wir werden dadurch
dem Westen wie dem äußersten Oskcn näher gebracht, und kön- mn, tn B.tracht unserer geographischen Lage, aufgroßc Vortheile rechnen. Das öffentliche Leben Ward dadurch anders geskaltet umd vcn der fort;"cht'eitcndcn Civixisarion leichter berührt werden.
nem: Cmréchtung zuglctct) erfreut und besorgt.
Nelken ist, hat sich für das Unternehmen auEgesvrochen;_erk-_. , , „„ .- , *, würde, nähme er nicht zu ängstlich Rücksicht auf ökonomijche; Anzahl W" dFUWÜZYÜYMY_WÜÖUP “WL“"Y Vet'hälkniÜL, gewiß nach Kräften zur Ausdehnung aUcr Arten»? trown schlug ((neu ;)«lamcr mtc x(tnem Sto», und nun kam von Communications; Mitteln beitragen; so aber hat er nur??
Wünsctye für die Ncucrungcn, widmet jcdoch seine Fonds aücink'z“) "“'chk wurdcn
!ul't'ativen SpccUlationen. Aus Serbien köntxte viel gcmach wcrden, wcnn man Kanäle, Kunst-Straßcn, Emen- oder wenig stens Hoszaynen anlegw.“ Vereinigte Staaten von Nord-Amerika. New-York, 15. April. ,Schon unterm 5cen d. sagte der Courréer dcs Etats-Unés: „.Die Municipal-Wahlcn,die im Anfange der nächsten Woche_ skattfinxden sollen, beschäftigen jclzc ausschließlich die dffentliche Aufmcrkmmkcét, indem ihr Re;
sulcac den größten EinflUß auf die Beschlüsse der Legislatur und des Kongresses der Vcreinigtcn Staaten ausüben muß. Bow
beiden Seiten Werden die größten “Anstrengungen gemacht, u dem Kandidaten, den eine jede Partei zur 9)kavor-Würde di ser Stadt aufstellt, den Sieg zu verschaffen. Herr GultanC Vorplamk ist der Kandidat der Oppofition, und die Vertheid ger der Regierung-stellen Herrn Cornelius W. Lawrence an In diesen drei Tagen eines" Kampfes, zu dem man fick) scho
so lange vorbereitet, und der in so hohem Grade die Leide
schaften selbst der Gleichgültigsten aufrcqt, werden die Geschäf j'uSpendirt seyn, die Magazine geschlossen bleiben, und ein ei
ziger Gedanke, der Gedanke, der Partei, die ein Jeder ergriff
hat, den Sieg zu verschaffen, wird die ganze Bevölkerung herrschen.“ Eine andere New-Yorker Zeitung vom 11ten d, gi
folgende Schilderung von den Auftritten, die bei der Mayoex.
Wahl stattgefunden h'aben: „Das Erste, was die Opposm'on then,
war der Beschluß, anZLeTFeLYFYdeaYÉnmmDe?exrexkasLxYxTnIIZZZ“- von Bürgern, die sich außerhalb des Zen hauses" versammelt hat-
schlossen zu halten. zirken, einen einzigen ausgenommen, nur wenige Handlungen
vor, die man als einen Friedensbruch außlegen konnte; am Nach? mittag dieses Tages fand in dcr Nähe'dcs WahlgerüsteSd Bekanntlich besteht eine gox-Y- Anzahl der Bewohner dieses Bezirks aus naturaléfirten Zrläu _ck
Rom Bezirks cin Tumult statt.
dern, eine Klasse von Bürgern, die sehr reizbar und gleichb reit ist, eine Beschimpfung zu rächen. Ein Individuum » der Oppositions-Partei hatte im Lauf des Tages ganz offen Dollars für die Stimme eines Zrländers geboten und fich Uk möglichen Aufreizungen und Schimpfworte bedient, um die!! der Nachbarschaft versammelten Jacksonistischen Demokraten 1" einem Angriff herauszufordern. Gegend Abend wurde 111“ höhnendes Pasquill verlesen, so daß es eben jene Klass!“ von Bürgern hören konnte, die darin sammt ihrem Kandb daten aufs gröblich|e mitgenommen wurde. Die Folge davon war ein heftiger: Wortwechsel, und bald kam es zu Schläge!) Der Kamyf entspann slch zwischen einigen Wenigen, wovon 0 paar leicht verwundet wurden. Folgende Personen wurden vo der Freimaurer-Halle verwundet: derCapitainStewart, aus den“ ersten Wacht-Bezirk, der einen Hieb“ an der linken Seite de'
mit dem man *schändlicl) verfuhr; alle Ribben wurden ihm zer; brochen, sein linker Arm an zwei Stellen zerschmettert, d" Schädel schwer verletzt und das" Gesicht furchtbar zugerichtxki der Capitain Seamen aus dem zweiten Wacht-Bezirk, der eme Wunde am Kopf erhielt; ein Soldat von der Stadt-Miliz/ Na- mens Styles,' der tddtlich verwundet ward; der Oberst Fleet, dcr Capitain Stagg aus dem dritten Wacht-Bezérk, die erxen O_tterwell, Sinclair, Blunt und 10 bis 15 andere von der tadk“ Méliz, die Polizei-Beamten I. L. Ha s, Huntingdon undeUm shee und die Konstabler Walsh und oder weniger verletzt wurden.“
Noch ein a nde res B lact vom heutigen Tage sagt: „In der '““
Wahl be-
1
vorigen Woche war Alles in unserer Stadt mit der schäftigt. Es handelte fich bloß um den Mayor und die skä tischen Beamten, aber der Kampf war hitzig, indem man da " die Billigung und Mißbillc'gung der leßten Maßregeln des Ge- nerals Jackson zeigen wollte, dessen Partei früher in New-York so stark war. Die Anti-Iaoksonisttsche Partei unterlag ck"“
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Gegnerin, doch wurde der Kandidat der letzteren, Herr Lawrence- nur mit einer Majorttät von 150 unter 35,000 zum Mayor S“
Für unsere Handels-Verbindungen tmr
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So wenig Bildung die jknseitigen Machthaber befißen, so sches; FY AÖ'UMMUUISPWZE/ ""I
new. ste dies doch zu fühlen, und sind gewissermaßen über die
weishcr in einiger Hinsicht O)?ebmed Ali ('n Acgupten gleich zu 3119 konnte nicht verfehlen, dic allgcmeine AUfregung 1: “[EN]-ek)-
7' zelne sogar schwer verwundet.
*) erwählt.
omerindike, die alle m'h'
wählt; dagegen gelang es der ersteren, eine Majorität im Gc- meinderath zu crhalren, wodurch der Einfluß des Mayors pa- ralyslrt wird und er zu einer Null herabsinkt. Die Gegner von Jackson's Politik betrachten dies als einen großen Sieg, da seine Partei be! der vorlegten Wahl noch eine Majoritäc von 5000 hatte. Es freut uns, sagen zu können, daß das ganze _ Land sich gegey Jackson wendet, und seine Maßregeln smd fort- während von jolchem Unheil begleitet, daß über kurz oder lang eme Veränderung vorgehen mnß.“ _ _
Der Courrier des Etats Ums melder: „Die bexden ; Oesterreichischen Fregatten, die seit langer Zeit erwartet WUWLU, mo hier angelangt und haben die 240 Polen, welche ste von
*? **. .,««
Triest abführten, auf Amerikanischcm Grund und Boden gelan- det. Man kann sick) beim Anblick dicser Flüchtlinge eines schmerz: "? lichen Métletds nicht enthalten. _ Ohne TNittel, ohne Hülfs'quel- Z len, ohne Zukunft, mo_rden die]? Unglücklichen sich bald in das F äußerste Elend versckzr velven, wenn ahnen nicht cinsichtSvoll vcr- Z. theilte Untersrükzxmgcn erlauben, den Augenblick abzuwarten, Wo ;"k [e nützliche Bc1chäftégung ftndcn und sich in das Innere des 1andes verbreiten können. Schon hat sick) [WO Stadt-Ratk) von 1 New-York, mit ihnen beschäftigt, 1100 zwcifelSohne werden näch- xs, stens Subscriptionen zu ihrem Besten eröffnet werden. Die [ck) hier axtshaltendcn Franzosen wcrden gewiß nicht die Lekztcn W", die dicken unglücklichen Fxfxchlingcn htTlfrctche Hand leisten die hinstchtlicé) ihrer ge,- “ „offenen Bcscwlüffe zur öffentltcjxm Kcnncxxzß zn bringen.“
-- Privatschreibcn aus NsW-Jtork vom 17. April, die von Englischen und Französischen „Blättern mitgechcilc
werdcn, und wik wollen uns broxécn,
werden, „enthachn moch fOZZYMOcs Nähere über die leßtcn 11an- ben in dtcscr Stadt: „„Wie gx'oß die Theilnahme des Publi-
" kums an den Wahlen War, ergab sich (1115 dem Umstande, daß Abends Hielt oje Bankpartei eine Versammlung in dcr Freimaurer-Logc („11.1- 801110-11011). Einige Personen, die bei dem Handgcmcnge im ““' sechsten Sradlvwrtel verletzt wordxn, srcllten sick) cin vnd schil-
* mehr als 20,000 „Bürger il)»: Stimmen abzabcn.
derten die Sache so, als wären sie nur mit Mühe dcr Ermor- Nlm gcrtctk) dtn Vcrsammlung ln Wmf), und es warde bksMosscn, da[; alle guten B-"xrgcr am nächsten Mor- gen sta) zur Abstimmnng in xcnem Sradrvécrtel cénfindcn soll-
31.071. In Folge cincr_ von de'n Organen diescr Partei bekannt genmcwccn Auxfordcrung zogen einige 100 BM;
Freimaurer-Loge nach dem (irrige Tausende ihrer Anhänger _ cbcndasslbsr, (e“::ige mit Stöcken und Keulen, ander. mit Dcrks (nyläzcn) bctvaffnct. Dxessr Auf-
31740 am nächßcn Tag? von der
Bersammelt-n ("(el)
ren; 000) wurde dre Ruhe nici)? gestört, kiz cin S0)! mit emcr Einer ch Ma-
? es zu ctncm Handacmcngsy in wc1chcm viele Personen schwer Dxc Polizei »zur in großer Anzahl zugcqcn nd bemächtigte stch mehrerer Ruhkßörer. So verging dicser ag ohne weitere Volksbewegung. Als jenes Schiff abcr,- mals dcr Frcmmurcr-Lozze vorbei fuhr, erbobcn ctmge Kna- cn ein Gcsäyrci zu Gantkcn dcs Zacksonschen Kandida- ten, Herrn Kot'nclms Lawrence. Dtcd'cs hatte die Folge, '7 daß die Gegcn-Parcci eincn unschuldigen Jrlächr Übcrf'jel und übel zuricHtccc. C'r entkam und rief seine F:“cundc in dcr Duane- - Straße zur Hülfe. Mehrer? Hundxcrce waren augenblicklich an Ort und Stelle, und es kam zum Kampfe. Alles, was fick) in der FreimaurcuLoge befand oder die Treppen dieses Gebäudes €* beseßc hielt, war mit Keulen bewaffnet, eben so aber auch vislc Einwohner des sechsten Stadtviertels. Aus den Fenstern des Gebäudes Wurden Ziegelsteine und andere Gegenstände auf die Untenstchenden geworfen. Die Nachricht von diesen Auftritten - gelangte bald zur Kunde des Mayors, welcher die Stadc-Miliz verschiedener Bezirke zur Unterdrückung der Unruhen aufbot. Un- lücklicher Weise vergaß diese in der Eile, ihre Uniformen anzuzie- Jen, und als sie mit der ungeheuren *))?enschcnmaffe vermischt war, wurde sie von dcn streikenden Partxien nicht respektirt, Ein- Wälxend dies sich vor' der Frei- maurcr-Loge crcjgmctc, strömte cin gxoßcr Hause von der Bank- artci nach dem Zcugbause, schlag das Thor ein, sprengte die hürcn der Rüst-Kammer, bewaffnete sich mit Gewehren und lud dieselben mic sckmrfen Patronen. thtcrhek folgte eine aroße Anzahl von Bürger", ebenfalls bewaffnet, die fiel) zu einer Wache zum Schulze des Zeughauscs bildete. Bald traf der Mayor ein und (sei: eine Anrede an die Bewaffneten, so wie an die Tausende
ten. Es gelang ihm, die aufgeregtc ». Tenge, jedoch nur nach großen Anstrengungen, zu beschwichtigen, und am Ende wur; den die Waffen wieder an Ort und Stelle gebracht. Ein TrUp- pen-Corps bescßte das“ Zeughaus, und die Menge zerstreute fich. Mittlerweile war 111 allen Theilen der Stadt Allarm gc- ** schlagen worden. Die Erbittcrung crreickyte eine furchtbare Höhe. Die Behörde traf indessen energische Maßregeln, um weitere Unruhen zu verhindern. Fünf Compagniecn Infanterie hielten die Bdrsc die ganze Nacht hindurch beselzt. In Folge dessen wurden die Wahlen ohne weitere Störungen beendigt, und der demokratische Kandidat, Herr Lawrence, zum Mayor Die Anzahl der Opfer jener Auftritte ist noch nicht " genau bekannt. Getödtct ist, so viel _man weiß, Niemand, hin- egen smd Viele sehr schwer verwundet, namentlich mehrere an- esehene Offiziere der Wachtmatmschaft.“
"Inland.
Berlin, 15. Mai. Wenn die Feier eines fynfzigjähkigen
Dienst-Zubiläums schon an sic!) zu den seltenem: Ereignissen ge-
hört und die lcbhafteffc Theilnahmc erregt, so gewinnt ein rol- ches Ereigniß noch an Wichtigkeit und Bedeutung, sobald es kWei Staats-Beamten betrifft", die, durch gleichartige Dienßstsl“ [mg und innige Freundschaft von Jugend aus vereinigt, an Einem Tage das ruhmwürdige Ziel einer funszigjährigcn Dienst- Laufbahn erreichen. - Ein solches Ereignis; erlebten wir am 10ten d. in der Dienst ; Jubelfeter zweier ausgezeichneten höheren Beamten des Bergwerks-Departements, dcs Ober-Berg- auptmanns Gerhard und des Geheimen Ober-Bergraths von aroche. Ehrenvoll und segensreich war der Beruf, in welchem beiden Gefeierten, nicht selten unter schwierigen Verhältnissen, durch A(lerhöcl)ste Gnade zu wi'xkcn vergönnt war, und M dem „ Beide durch die rühmlichsre Dicnsctreue und durch unbedingte _ Ergebenheit gegen das Königliche „Haus sick) angezeichnete Ver- ; dienste erwarben, Se. Ma]. der König hatten daher den frü- Ä heren Bexveisen gnädiger Zufriedenheit ein erneutes Zeichen Alker- hdchsker Huld hinzuzufügen und dem Ober-Berghauptmann Ger- hard den "Rochen Adlec-Orden erücr Klasse mit Eichenlaub und dem Geheimen Ober-Bcrgratk) von Laroche den Rothen ?[dlcr-Orden zweirerKlaffe mit Eichenlaub zu verleihen geruht. 'Waren gxlcicl) beide Iubelgreise an diesem Tage in Berlin nicht anwejend,
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und war es daher den Beamten der Bergwerks-Berwaltung, so wie den zahlreichen Verehrern und Freunden der Ge- feierten, nicht vergönnt, ihnen persönlich ire her liche Theil- nahme zu be*eigen; so hatte dies dennoch nicht ver1yindern kön- nen, daß in 'lückwünschungs-Schrcibcn von nah und fern, und durch andere sinnvolle Erzeugnisse der Kims, ihnen die Gefühle 107119116!“ Verehrung und liebevollkker Ergebenheit dargebracht wur- den. Außerdem hatte eine ansehnliche GeseUschaft in dern Kem- Pel'1chen Lokale im Théergartcn sich versammelt, um durch ein gemeinsames MittagSmahi den frohen Tag zu begehen. Hier ward von dem (Geheimen Ober-Berqratk) Klügel der erste Toast in gebührender Ehrfurcht auf das Wohl Sr. OKajeskät des Kö- nigs ausgebracht, in welchkn die ganze Versammlung mit lauter und hoher Begeisicrnng einsttmmte. Der zweite und dritte Toast, von dem Geheimyn Obcr-Finanzratk) Skalley und dem Geheimen Oöeu-Bergratl) Karsten auSgebracHt, galt dM beiden _Jubilarcn, und ein Bcrgmännisches Glückauf, ausgebracht von dem Profyffor Weiß, dcm fernern Gedeihen dcs vaccrländischen Berxbaues. Bis zum späten Abend war die Gesellschaft m un- gen" bcer Heiterkeit und herzlichem Frohsinn beisammen, und trennte sich mit dem Wunsche, daß die Vokschung noch lange das Leben der verehrten Jubilare erhaltcn und ihnen noch vécle Jahre vergönnen möge, 171itZufricdcnheit und freudigem Selbst- beRuLtsein (mf ibr (unfasscndcs und scganreichc5 Wirken zUUÜck- zu : en.
-- Nac!) Ausweis der häesigev Todten.Listcn sind in dem Zeitraums vom 1. Januar bis zum 1. WM 0. Z. in Berlin 547 Personen an dsn natürlichen Blattern gestorben, nämlich im Januar 7, im Februar 10, im März 11 und im April 19. Die Direction der Königl. Schuß:Ztnpfung§-Anüalc nimmt hieraus kaamlassung, die'Lsthcrn, down Kander 1100) nicht geimpft wor; den, anf die dem Lkben derselben drohende Gefahr aufmerksam zu machcn, und- fie an ihre Pfiicht zu mahnen, ihren Kindern bei Zeiten die Schulz-Blattern cinémwfen zu lasen.
„, In den 3 Anstalten zur Heilung und Pficge der Gei- sxcskranken zu Bx'ieg, Leubus und Plagwélz sind in den 3 Jahren 18.)1---33 durchschnittlick) von 100 Kranken 72 geheilt und ihren Familien zurückgogebcn worden, ein Ergebniß, welches um so güm'rigcr 01, wenn man erwägt, wie spät gewöhnlich zu der Eutsuxlacßung gcßhrittcn wird, dergleichen Unqlückliche jol- chen Jnjkttutsn anzuvkrtrauen. Die erste jener Am'mltcn, zu Leubus, war in den gcnanntm Jahren von 336 Geisteskran- ken bewohnt, von denen 31 starben, 77 goheilr und 30 ungeheilt entlassen wurden; es verblieb demnach zu Anfang 0. I. ein Be- stand von 98 Kt'azxkcn. In der Heil-Anstalt zu Brieg waren in dcn lclzten JZaHt'cn 20.5311? vcrpßeg-t -vor='-c7.1, von welchen 43 starben, 08 cnclaffcn wurden und 112 daselbst verblieben, Zn P(agwisz, wo gt'ößteneheils die für“ unheilbar gchalcenen Kran- kkn vervfieqc werden, belief fick) die Zahl dcrselbcx; in der Zeit der Eröffnung des Instituts bis zum SMW des vorigen Zak); rss aaf 20,3; [)1'=:t'von starben 73 und 32 wurden entlassen, von ihnen hatten sich 14 g(bcssert, ('s blicb cin Bestand von 100Jn; dividncn. Zasammcn waren in dem angegechcn Zeitranme 712 Gcißeskranke in allen .; Anstaltsn vcrpßegt worden; von ihnen gehörten 441 dem männlichen und 271 dem weiblichen Geschlechts an, und am Beginn des laufenden Jahres verblieben in den 3 Anstalten 322 Kranko, mir Einschluß von 12 Pensionairen in Leubus.
»- In dem Hasan von Danzig sind im Laufe des BNo- nats April 27 Schiffe aus Preußischen, 1.3 aus .Holländisclxn, 10 aus Englischen, 0 aus Hanseatischcn, 7 aas Schwedischen, 6 aus Hannoverschcn, 4 aus“ Dänischen und 1 aus *))chklenbnr- gischen Häfen, überhaupt 77 Sclnffe, angekommen. Davon wa- ren 48 mit Ballast, 9 mir Stückgüter", 6 mit Heringen, 3 mtr Dachpfannen, .; mit Steinkohlen, [ mtr Ballast und mit Stück“- gütern, 1 mit Ballast und altem Eisen und 6 mit verschiedenen andern Gegensfändcn beladen. “2108gelaufen find: 5 Schiffe nach Preußischen, 42 nach Englischen, 12 nach Holländischen, 9 nach Franzdfiscvcn, 1 nach Hanseatischen, Z nach Belgischen und 2 nach Schwedischen Häfen, mithin ebenfalls 77 Schiffs. Davon waren beladen .; mic Ballast, 33 mit Holz, 14 mit Weizen, 3 nm Waid-Asche, 3 mit Holz und Mehl, 3 mit Holz und Doppelbtcr, 2 mit Stückgütern, 211111 Weizen und Leinen, 1 mit Heringen, 1 mit Thierknochen, 1 mit Hol und Zink und 11 mit verschiedenen anderen Gegenständen. - “n Memel find vom 21. März bis um 22. April 118 Schiffe eingegangen, davonwarcn 104 mit allask, 4 mitDach- pfannen und Ziegel, 4 mit Steinkohlen, 1 mit Roggen, 1 mit Scückgut, 1 mir Spiritus und .; mic Heringen beladen. Aus- gegangen smd 80 Schiffe; davon waren 72 Schiffe mit Holz, 2 mir Flachs und 6 mit Saar beladen. » Zn Pillau sind vom 26. März bis zum 2.3. April 46 Schiffe eingelaufen, da- von waren 23 Schiffe mér Stückgut, 4 mir ordinairen Produkt ten und 19 mit Ballast bcfrachtct. Ausgelaufen sit1028 Schiffe- davon waren 5 Schiffe mit Getraide, 1 mitHolz, 19 mit diver- sen Gütern und 3 mit Ballast beladen. - Von Braunsberg smd seewärts Über Ptllau verladen: 411.1 Last Flachs, 1.5 Last 7 Ctnr. Flachsbecde, 4150 Schock leinen Garn, etwa 16 Cmr. Federn und 3 Las: Schweineborsrcn,
Dax geüri ( Auftrekcn der Madame de M-Lric auf dem Kö- nigstaxdttschcn „xbcatey in der Roüe der Anna Boulen, in Dontzetxx's gletchnmmger Oper, hat, es dargcthan, das; diese Sängerin nacht aus dem gcwkxhnlnixen einseitigen Gesichts- punkte des Mehr: oder Mtndcrgcmllenx; beurtheilt Werden darf, sondern daß ne 'zu der germgxn Zahl von Künßlcrinncn gc- hdrt, denen ,es, nnt_Aufovferung ctnzclner glänzender Moxnente, um eine großakttge Gexammtwirkung ihrerAufgave zu thun ist. Außer dem Vcrkziennc, dre Rolle der Anna Boulen ganz so gcsungcn zu haben, wre dcr Komponist fie 100110, und wodurch manches Musik- stück erst seinen wghren Charakta erhielt, war Spiel und Gesang der Mad. de M-'rcc ein so :nneg ycrbundcnrs Ganze, und so der tragischen vaäxe angehßrtg, daß cine großc, in manchen Scencn erschütternde Wtrkun nacht fehlen konnte. Das Duett im zweiten Akt mit Johanna “eymour (Mad. Schodel) bildete allerdings dcn Glanzpunkt des ganzen Abc_nds, aUein zur Ehre bét: der Sän ermnen ser) cs csagt, daß vorzüglich das, dem bril- lanten A cgw-Sqßc des uctts yorangchcnde Nccitativ durcb tief empfundenen txagtscl) -Yekla111atortsck)en Vortrag dcn stürmischcn Beifall hervorrtef, dcn dae anwesenden Musikfreunde hier verdicnter Maßen spendeten. Ganz dasselbe muß über das Spiel und den Vortrag des roßcn Sclxluß-anale's gesagt wcrden, nach welchem Mad. de Mé-r c unter aligemeinen Bctmüsbezcugungen hcransgcru: [en wurde. Ihr gebührt das Vqrdtqnst, dcr gedachtcn Over durch bxe Mitwirkung einen neuen Gctß (tngrbaucht zu haben, der seinen Einfluß auch auf die übrigen Mttstngenden geltcnd machte. Der baldigen Wrederholung diescr Ovcrn_-Vorücl1ttng sehen wir mit Vergnügen entgegen; eben so der ?;txjfüvrung des Kreuzfahrers vo,n Mcyerbcer, in welcher die fremde Sängerin die Rolle der Pal- m:de ausführen wird.
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Literarische Nachrichten.
1812. Ein historischer Roman von L. Rellskab. In vier Bänden. Leipzig, Brockhaus.
. Unter diesem Titel ifi so ebext ein Werk erschienerz, auf das wtr' dte Aufmerksamkeit der gebildeten Lesewele vorläxsfig hmzulenxcn ups erlauben, „wenn wir auch für jetzt, und an, dtescm Orte, von emer ausführltcheren und begründeteren MthceW-Aeußcr-ung ab- üehen müffen. So viel ergievt fick) indessen schon bet emer nur flüchti en Musterung'deffelben, daß der Verfasser, von der weitge- schicht ichenGrdße setncs Gegenstandes erfüUt, demselben aus groß: artigen Gestchtspunkten und mit vieler Kraft und (chandtbcct dex Behandlung ein Genüge zy thun gesucht hat. Welchee Begeben- heiten konnten aber auch retcber und beziehungsvoller fur dte Dar- stellun seyn, al:? die des Jahres 1312! Der Verfasser, im volxen Bcwu (seyn der Wichtigkeit jener Ereigniffe, sagt 01 der Zuetq- nung „an die Fürsten und Völker Eurova's“, die er dem ersten Thetle seines Werkes vorgeskyt, selbü: „Das Jahr 1812, von dem dies Buch den Namen leiht, isi alsqdas Geburtsjahr, oder bcffer- als das her Empfängniß für die Btldung der_ heutigen Staaten- Verhältmffe Eurova's zu betrachten, Es schreck) mat fuxcbtvarch Schrtftzü (n gigantische Lehrcn in das Buck) der Wextgescbtcbte ?M- Nie hat tel) (tn Verhängnis; grausenvollcr geüaltet,_me wurde l1cb_er- hebung des Einzelnen gegen die Anmacht ökr_Schtckung_durch etu- äl)nliche Nemests bcimgesach-t. Alle Höllen verxchlangen dte Heere d(s Erobercrs; aus dem Flammenmeere brennender Städte_1vurpen 08.- wie Dante's Verdammte. zu ('UtsMMVQUkT'er Qua! m dxc Els: scjzlünde ewigex Erftayrung hinabqeüürzt. ,Die-; ist der:: (HéMald-ék dcr Weltgesclncdte, Welches dcr Diäytcr, selbst erbebend vor Yen: vermesenen Unternehmen, vor Euch aufxuroüen wagt. Docs) ub?r den Wüücn von blutgetränktcr Asche, über den Schnkefl1dkkn voll erstarrtek Leixhen ging cine große leuchtende Sonne des chens“ al: len Völkern auf. Wen durcbzittcrt nicht eine heilige Begexstcrung. Wenn er an dicse Tage denkt? Décsc Tage des Erwacjxcns, des_ er: hcbcnden Kampfes, „der reichsten Verheißungen!“ -« Neven pecser allgcmeén welthiüortsckzen Ansicht, auf dere_n Grundlage dchnhter mit weitgrcifcnden Zügen sein Gemälde hmgencllt, macht sach zu- Zieic'.) die vaterländische Bedeutung geltend, „die von diesem Gegcn- . ande unzertrcntiltci) UL und, hier von selbst 01 dem Gemüthe Wes Preußen mit mächtigen Ercnncrungcn und gerrcbtcm Stolze sl_ch regen muß. Der Vcrfasscr hat dicse Settc seines Stoffes als cm begeisterter Patreot vcrtrctcn, und obwohl cr den eigrnxlccbcn Pe- fretunas-Kriegen nur die „letzten Schlußstitcn seines _Wcrkxs in Kuck): téqer Vorüberführnng wrdmcn konnte, so hat er stet) htkr doc!) be: sonders dic Verherrlichung dcs Monarchen, dersdamqls für die her:- lige Sache der- Errextung chVatcrlnndes an dtc Svthe seines Vol- kes trat, angrlegen sewn lasen, und mit gebührenden: Enthusmsmus dcn „Aufruf zum Kampfe für das Heiligthum des Heerdes, dcs Va- terlandes und der Freiheit“, mit dem Preußen als der heilbrjngcnde Bölkerhort bcrvokgctrcten, gefeiert. - Dem Vernehmen nach ha: ben Se. Maicstät dcr König auch dem Verfasser für die bet Ucbex: sendung seincs Wcrkes ausgesprockzrnen loyalen „Gesnnungen (_11 einem huldrcicbcn K-Wemts-Cchretben AUerhdchsithr Anerkenntnis: zu Theil Werden lasen. M.
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Meteorologische Beobachtung. 1834. ' Morgens Nackzmitt. ! Abends ' Nack) einmaliger 14. Mai. 6 Uhr. 2 Uhr. 10Ubr. Beobachtung.
Luftdrxck . . j333, ". 0“"Par,1335-7 6,0321? 336, 9 8'"Par. Quellwärme “7, 0 0 R„ uiw rme, 1406314135 . 1120572. Lka-„mvunkt ::"- ?!X " N. + 416 “ R. ::: s;» 0 » F““ßwärme 15/5 " N-
Dunßsättg.! 69 PG. 50 pCt. 71 pCt. B:é*.»::wäeme 13,6 0 N. YZF" ' ' ' * MWYFZFY YYY! hLZch'r' AuLdünfi. 0,2 0x. " RH- Wolkcnzug "' NW. 1 ***- Niedersxblag 0,007'Rh-
"(*rixner 801'56. [)en 15. 11101 1834.
Kmt]. [**01108- umi (;8111-60111'8-201181. (Nfsex/"a. ('m-f.? |U/.|/)'xéck_/L|f;sxch. ] F.; s'éex/Zjh'eéel
81.-8011u1(1-8011. 4 ZR 96; (71'01'811L. 1'08. (10.' 4 11021 ] *- !)k. Taxi. 14111. 18. 5 103: - Uztpr. 1411111001". 4 -- 99§ l'r. IUZ]. 14111. 22. 5 -- - ])0mm. (10. 4 106 105; [)r, [Inzx]. 061. 30- 4 ZZZ RZ [(Uk- u. Feum. (10. 4 106: -- l'käm.§cb.(1.§80|!. “- 56F 56; 5011108180110 (10. 4 106 -- b'urm. 0111. m. |. () 4 - IF,“,- Ukzt.l).(1.l(.- n. R. -- -- 677"; R0um.]nt.§cb.(10. 4 ! 98,1 _- F.-8(:11.(1.l(,u.31. _- - [ 671“; _80rl. 81301-00]. 4 ' 99; - . Könizxsb. (10. 4 _ -- 110114701107. [)uk. _ 171- * - [31611174 (10. - 4; -- 98 Reue (10. -- -- 18; [)aox. (10. 111 “kb. - 37 - [**rieärioljsä'ok . . - 13177. 131'7 U'eutpk, ['s-1011111". 4 100; „100 !)iscnnta .... - 3 s 4 N/Wx/z'bmz/U 1178611881 (JourZ. “,““.É/lkk'ééÖ' " 1111151011111"! ............ 2.10 1*'|. [((-f;. 142. -- (1110 ............. 230 [**]. ,2 Mr. 141€ - l'lnmbnl'g ............. 300 011€. [((11'2 _- 152; äit0 ............. 300 I]!» 2. 1111. 151; 151;*- l-nnäon .............. 1 l-J't. .; ("t. 6 2.0; *- !*nrjg . .............. 300 |*'r. 2 111. 30:5! .- U'isn 111 20 )(l'. ......... 15] 191. |L. 311. [1047 -- „4110501ka ............. 150 19]. 2. dlt. 110,3: -- 81050111 ' .............. 100 “[*111. 2 1111. 1 99.3. .- bsipxig .............. 100 *km. 75 “(„Je *103; __ [**:-31110111 :1. 31. 02. ...... 150 kj, ; 311 1102; 102; ]-'(xt(*rsbukz.x ............ 10!) [KW. 3 00011. 30; - lim"- - -
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Kussürtigo 861-8011. Imstoräam. 10 01:11.
Xioäsr]. W1k1i1. 80111110 517 HF (10. 197: 31mg9581210§61101f1 141- k'an'z-Zi". "231: YF 3111011. 90 ZZZ 73.77, 11055. (I'. 1831) 914, 149059. [*räimion-8(*|1(„*in(* _. (10. 4-3 3111, 113,1, 005t0rk. 975-- 5: 891111. “FZZ. 33) 46Ö.
.Jntxyorpen, 9 3110. Spun. 57; 711. 4-Z 5.313. ZZ 46. 211181. 16:. 8516“ ». "eta". 101. Ksap. 89. Ums. 737. “"je-„[], 10. 0140. 53 Ust. 99. “YZ -. 42 891. Zank-Üction 1266 l-oozo zu
10019]. 201. ['N-0010481. 1361.
Königliche Schauspiele.
Freitag, 16. Mai. Im Schauspielhause: Clavigo, Trauer- spiel in 5 Abtk)., von Gökhk- (HU“? Becker: Beaumarchais, als Gastroüe, Herr Devrtcnt: Carlos,), Hierauf; Der Platzre- gen als Eheprokurator, dramatesirre Anekdote in 2 Abth., von C'. Raupach.
Sonnabend, 17. *))?aé. Jm Opcrnbause: Olimpia, qroße Opel in 3 AM).- tnit Ballets, MUsik von Sponcmi. "[Next einstudirt] (Mad. Sch1'dder-Dcvrécnt: Statera, als Gastrolle.)
Preise der Pläße: Ein Plaß ('n den Logen und im Balkon des ersten Ranges 1 Rthlr. 10 Sgr. :c.
Die eingegangenen Meldungen um Billers zur Oper Olimpéa