Gux längßens in dem anßehenden Termine bei Ver- meidun der Präcluson anzumelden. Mes ede, _den 7. Juni 1834. _ Konig [. Preuß. Iußti-AMt-
Bekgnntxnachung. _ Rosine Tugendrenh, vexwixtwete Obrisiiu 11. Schutz, geborne v. Gersdorf) hat in ihrem zu Dresden am 19. December 1750 errichtetext Tesiamente 8000 Thlr. zu Stipendien derzeßalc beßimmt, daß die Zinsen davon Wei der evapselif -lntbert_schxn Religion zugethanetxen, auf der 111111107111 1 m_Lei ng o_der Wittenberg (jkßt Halle-thtenberg) ßudiren en, jungen von Adel, und zwar_einem aus d_er_ Gersdorfischen, und einem _aiis der SchusischenFamilie, welcbe fromm und fleißig, es auch bedürftig sind, auf drei auf einander folgende Jahre, 1ed_et_n_ zur Hälfte gereichx werdcn u_nd ieder dieser axmlietx dieHälfce dex Zinsen als em beson-
deres tivendmm vor beßändig geeignet seyn solle. Da nun das für_Geschlechts-Verwandte der von Gersdorfischen Familie be ,immte Stipendium, welches
dermalen auf 160 Thlr; jä rlich sich beläuft, an Oftern d H
. zur Erlediguyg gekommen ift, so wird solches in
emäßheit der in dem 17. Artikel der zwischen der Krone S_axhsen x_md der Krone Preußen in Ansehung der Familien-Sttftungen_ unterm 27. September 1825 ahgeschlossxnen _Conveution getroffenen Beßimmung bierd_uxch_offentlich bekannt gemacht.
_Oiexemgen Angehorigen der von Gersdorfischen Fa- milie, welcbe auf den dexmaligeu Genuß besagten Sti- petxdii gegrundete Anspruchs _machen zu konnen ver- atxeinen, haben sich deshqlb mit den erforderlichen Le- gitimationen längtiens bis zum
_. Auguß 1834, bei der unterxeichneten Cantur-Behörde zu melden.
Dresden, am 4. _Juni 1834.
Das Minißxrium des Cultus und öffent-
lichen Unterrichts.
_ Warschqu, _den 14. April 1834. _
Die G9nerai-Oerxctcon des landschafclichen Credit-
Vereins im Kynigreiche Polen macht zufolge Art. 124. des landschaftlichen _Credtt-Gesetzes bekannt: _ Daß die Pfandbriefe 1111. 12. dio. 1597 und 86,364, jeder zu 5000 Fi- so wie auch der Pfandbrief,l-itt- 0- 1%. 65,727 auf 1000 Fi. mit den Coupons furs eriie und zweite halbe Jahr 1830, fürs erste u_nd zweite éalbxahr 1831, fürs erste ixnd zweite Halbjahr 1832, o wie auch furs erüe albiahr 1833, und außerdem, daß der Coupoy zum P andbriefe 1.111. (2. Ro. 65,727, fur_s e_rfte Halbjahr 1829, gehörend als Eigenthum des Geißlichen 8131115111": 6111111111; während dem letzten Kriege vexbrannc sein sollen. _ “
Daß die Pfandbriefe [itt._(). R0. 13,289, 117,905 und 121,833 o_hne _Coupons jeder auf 1000 Fl., geho- rend dxr Matewsktschen Minoreunen, während dem Kriege m_ die Erde vergraben, vernichtet wurden. _
Daß die Pfandbriefe_ 1.111. 13. Ro. 993, 1285, 2422, 3083, 62,136, 86.584, jeder zu 5000 Fl., 1.111. (3. 110. 63,241 und 108/797 _jeder zu 1000 X1- mit den Cou- pons aufs erste Halbjahr 1833, als Eigenthum der )u- äjea 1361340111: zufällig verbrannt sein sollen.
Daß vie Pfgndbriefe bin. 12. R0. 137,093, 143,812 und 143,813 jeder zu 200 Fl. ohne Coupons als Er- genthum de_s 131111: 0011-9031; durch Zufall verloren gegangm sein solie_n. _
Da dte Eigenthumer obenbenannter Pfandbriefe ver- langeix Duplicateder verlornen zu bekommen, so wxr- den diciemgen Exgenthümer; die zu solchen Pfandbrie- ien einiges Recit haben konnten, auqufordert,_üch binnen eines Ia1res von der ersten Publication dicser Bkkanntmacbung _an, mit ihren Forderungen oder Em- 1vendu1igen an die General-Direction in Warschau fchrifclich zu_ melden; widrigenfalls werden die gedach- LM Pfandbriefe fur verschollen erklärt, und auf deren Stslle die verlangten Duplicate aus;;efieilt und den Eigenchi-mern ansaehändigt.
Oér Präsident und Staats-Rath
I. Morawski. Drewuowski.
Edictal-Ladung; _
Das Herzoglig) BkTUUsOÜZVEUZinnébykglscs)? Kreis- gerichc Wolfenbuttel fugt hixrmit 311 waffen:
Demnacl) die thhsa en Conrad 52ahlesendc zi: Un- singen und Heinrich_ &arl Kah:efendr_zu Steinlapn auf Todederkiärung ihres abwesenden Bruders Hein- rich Kahlefendt aus Er_amms,_ kaicbexr im Jahre 1810 in Königlich Weftphäliscbe Mtlitairdiei:fte getreten ist, und im Jahre 1812 untex der Chevauxlegc-xs-Garde den Ruisscbcn Feldzug wiegemaxht, seit dieser Zyx: aber von seinem Leben und Aufenthalte kemx Nack).- ricbc gegeben hat, angetragen, auch ÖLUKBLKXMMUW gyn der höchsten Verordnung vom 5. „zanucir 1824 Genüge geleißec haben; so wird der gedachte
einriéh Kahleiendc _aus Crnmme__ bierdur ) edicra iter vorgeladen, bmnsn Iahi'köfkij! und j'päcéßens in dem dazu auf _ den18.I1_1ni1835, __
Morgens 10 Uhr, vor _hiestgem Herzoglichen Kreisge- richte angesetzten Termine entweder _personlm) zu er- scbcinen, oder ab-sr ande von seincm_Lebei_1 und Aufeurtzaite zu gcben, widrigenfalis gegen ii)n_die T_o- desexklärung auéaesvrochcn utzd diefe; zufolge ub€r_ sein Vermögin den Rechten gema]? versagt wkxden wird.
Zugleich werden alle diejenigen, welche aber dm ec.
,Kaylefcndt Kunde zu geben im Stande sein sollten,
oder aus irgend einem Rechtsgrunde quderungen an dessen Vermögen als Glaubtqer oder Miterben zu ha- ben vermeinen, hierdurch aufgefordert, resp. solche dym Gerichte mitzutheilen u_nd bei Strafe des Agsschlusses in dem beregren Termine an _ und auszufuhrcii.
Urkundlich des hierunter gxdrtzckcen Herzoglichen KngieFichtssiegels und der beigefugten Namens-Un- ter r t.
“Wolfenbüttel, den 2. Juni 1834._ _ Herzoglich Bt_aunsxhweig-Lnneburgisches Kreisgericht daselbst.
(11. 3.) (2. (10 ])011110101'.
Bekanntmachung. _ Die am 15. Mai 1835 pachtlos werdender) drei Gaßwirtbscbaften am Bade Nenndorf sollen mix den dam einZeräumten Wirthschafcs-Localen anderweit auf sechs Ia re verpgcbtet, und zu dem Zwecke Donne;- |ag den 24. Juli d. I., Vormittags _um 1.0 Uhr, im Marßausgebäude zu Nenndorf an die Meiftbietenden öffentlich ausseboten werden. _
688
nahme *erforder_!ichen Vermögens bollftändige Obrig- keiclicbe Zeugnisse, ohne welche Niemand zum Mic-
zu Protocol! zu geben. _ Sasel, azn 31. Mai 1834. Kurfursiliche Finanz - Kammer.
Münz- Auction zu Dresden.
Montag den 4. August d. I., soll zu Dresden eine
kleine Sammlung zum Theil sehr seltener_ , goldener und silberner Munzert
portofreie Briefe das wissenschaftlich bearbeit, m_id ge-Z druckte Verzeichniß sofort zu haben: zu Berlin bei errn Asher. _
Dresden, am 6. Juni 1834.
Carl Ernft _Heinrich, Auctionator-
Zur Nachricht für die, welche in meiner Agentur bxi der Leipz. Feuer-Verß-Anstalc vom 1. Juni 1832 bis 31. Mai 1833 auf 5 Jahre verßcbert haben. _ Der erst? Abschluß, in Bezug auf den von _ckth Anstalt denienigen, welche bei ihr voxn_1. Ium 1832 ab auf 5 Jahre versicherc h_aben, bSWlUlgth Gewmn- Antheil, wird diesen auf circa 235 W. fur das erste Jahr ausweisen, welches ich vorlaizfig bekannt m_ache- Der Abschluß selbsi wird im Juli d. J; erschegnen, und n_eb| Berechnung und Zahiutxg der Ruckvergutung bei mir, nach von mir zu gewartigender Aufforderung,
zu erhaiten seyn. _ “ Berlin, den 9. Juni 1834. _ Jos. Mendheim.
Nachdem uns unterm _17. Mai von Einem Hohen Minifterio des (Innern fur Handels- und Gewerbe- Angelegenheiten ein Patent a_uf _
eine Häckselscvneide ! Maschine
ertheilt worden ist, bemerken wir,_daß stets Exemplare dieser Maschine in unserm Gcschafis-Ldkale vor dem Oranienburger Thor Nr. 4. voxräthrg sem wxrden. Neue Berliner Eisengießerei.
C. Woderb und F. A. Egells.
Um sxh der am 20. Juni beginnenden Badexeit in Swinemunde anzuschließen, wird das Dampfschiff Kron- prinzessin am 19. Juni seine. regelmäßigen Fahrten zwischen Stettin _und Swinemunde 3 mal in der Woche beginnen, nämlich an jedem Dienstag, Dopnersiag undSonnabend Miitqgs 12; Uhr voxj Stettin, und an jedem Montag, Mittwoch und Freitag 8 Uhx Mor- gens von Swinxmunde abgehen. Die Preise der Passage bleiben dieselben als biSher, und zux Bequem- lichkeit der mit der Schnellvoft von Berlin ankom- menden Reisenden wird ein Uhrwerk am_ Posthguse bereit _siehen, um deren_ Sa en gxgen eine geringe Entschadigung _zum Schiff.? zu befordern. Vonz 5. Juli an trict jedoch wegen der Fahrten nach Ruger! folgende Aenderung ein: Das Dampscyiff wird an_ den 8 auf einander_ folgenden Sonnabenden des_Iuli und August, nämlich am 5., 12., 19„ 26. Juli und L., 9._, 16., 23. Ansuft des Morgens 11111 5 Uhr _von Stettin abgefertigt, um nach Verweilen von emer Stunde in Swinemünde, noch an demselben Abend Puttbus zu erreichen, während des Sonntags dort zu rasten, und am Montage, als den 7., 14., 21., 28. Juli, 4., 11., 18. und 25. Augusr, wieder Morgens 4'; Uhr von Puttbus abzugeben, um an demselben Abend in Ste_tiin einzutreffen. Sr. Dyrchlaucbt, der in dcn Verschonerunaen Rügens unermudliche Furft zu Putt- hux; hac durcb Errichtung einer_ bequemen Landiings- brucke, an welxißedas Dampfschiff anlegt, den Reiseg- den eme wxseutliche Bequemlichkeit vereitex, wofiir jeder, Passagier erßetiPlaßes, und außerdem ieder m:: chuck _versehene Reis-ane die kleine Abgabe von_1 sgi. zu_ esixrichten hat. Hierdurch wird_es auch kun_fcig MWÜÖ, Wagen mit dem Dampfsckxiffe von Emme,- munde nach Yuttbßs zu traps'portiren, deren_Fracht nm _1Tlxlr. hoher ist als die zwischen Stextm und Swixiemunde. _ _
_Die Fahrt-kaise zwischen Puttbus und Swim;- Mimde blexben die beka_nn1e11.
Stettin, dkn 3. Juni 1834.
A. Lemonius.
1)10 111 k01§0 (101- Zekännkmacbnnß 170111 1. 1111111 ;1. 0. 1101 (1011 („1111012010111101011 311501001001011, ;1111 7“; 11.6121 0011111101101] (1011110113 7011 (2011111031011 (10r 111159. 11011. 1811101110 1101 110110 & Comp., 4t0r 80110", M81"- (1011 7011 1101110 011 1113 31.- .11111 (1. .]. mit 13 71111". ZZZ!"- 91. (20111: 111. (101111011 0011 12 Zub. 50 Coy. 1102111111, 13011111, (1011 14. )11111 1834 “
1111112110116 Mnßeu01', 3111001310130 Mo. 5.
Die am 1. Juli d. I. fällig werdenden Zinsen de_r Span. 5_ch. Renten bei Aguado und WiUink, so wie_ de_r An18ch0_bel Guebhard, werden von heute ab bei Mr bez_ah!t-
Berlin, den 26. Mai 1834.
_ A. I. Joachim Mahlendamm Nr. 4. unter den,Colonaden.
_ A n_ z e i g e ,
in Betxeff der Zins-Zahlung von den land-
schaftltch _Poxnischen Pfandbriefen und den _Ho_llandi ct_)en_ 21. pCt. Integralen.
.? lkMUt bena richtige ich die betreffenden Inter-
re enten, das; schon von he_ute ab die Zins-Coupons
sowohl von den landscha_ftlich Polnischen Pfandbriefen
als auch von den Hollaxidischen 21. pCt. Integralen,
welchc; resp; den 22. Jm]: «. und 1. Juli 0. fällig wer-
den,_ in meinem Cymptoir zum vorthcrlhafceüen Course
realtürx werden konnen-
Berlin, den 17. Juni 1834.
Arbus Wolff- Lmden Nr-44-
Pacbtkompetentexi haben iich daheyan dem genannten Tage und zur bezeichixetenStunde in _dem ernxa'hnten Lokale xu Nenndorf emmsmden, aber ihre Fäbigkeiten In _ zum Betriebe solcbex Gasitpcrthschaften, und uber den Nr. 19, sind eben erschienen: Bess des zur Cautions-Leißung und Jnventarien-An-
bieten zugelassen werden kann, vyrzulegen, _und sodann, nach Vernehmung der Pachtbedmguugen ihre Gebote
Literarische Anzeigen.
10 '1'1111.
Daraus sind besonders zu er [ten: die bißorisch-yhilologisckpe Classe 41) Thlr., die mathematische Classe 25 sgt., die physkalische Classe 6 Thlr.
Ini Verlgge der Nicolaiscben Buchhandlung in Berlin, Bruderßrßße Nr. 13, [| erschienen: Wegweiser fur Fremde ux1d Einheimische durch Berlin und Potödam und die umliegende Gegend, eiithaitend eine kurze Nack),- richt von allen daselbst befindlichen Merkwürdigkeiten.
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6tes Bdchen: uber_ Nurnbe_rg, Munchen, durch Tyrol, die Schweiz, Stuttgart. Eisenach u. s. w. 11 _Thlr. _
7te1s_ Yéen: ganz Italien und Hauptregister,
! )k" In leichtem undgefälligen Gewande hat der Verf. in diesem Werke eme_ Mepge_ geographischen Wisseiis verbreitet, da fast kein wichtiger Gegensiand vermißt
werden dürfte. . _ Streit (2110110 7011 *keutzcblanä mit 0113-1110 :11101- 1111-
yozutrasaen uuä 1110111“ 1113 12,000 011011; 111211011051 111- 211111 13111“ 1834. gr. 4010110110. 001. 1111150203011 111 [**ntt. 2T- “1'1111: - 50113 (10 (3131111112110 3110111011110 31 1'115. (103 1713110013. 10101110 611111011. 870. 1110011, 1 “['1111". - (1055011 compl. (:*-01111311 6121111031". 41.11 east. 8110. 1110011. U ']"1111. 17111501, Zuäget 01" 11111111; (111 0010110111105 9111110111» 0011193111011. 701. 1. 91-030, 701. 11. 70130. 160. cart. LF “1'1111. "- (1055011 00111111. Lux11311 zm] (:*-01111311 kb135001ogy 010. gr. 810. 11111011. 121 71111". ("101170152110118-*1'350110111U1011 ()(101 Qn1e1tunx 51011 11111 (1011 1101111g§t0n Kusäriic110t1 1111 11011011 unä 1101“ 1101- 3011 bekannt 211 1113011011. 111 6 8912011011: 17.113- 110011, ])01118011, 1713112631501“ 1131101115011, Kunisch, 311111115011 (0001 U011511001115011). 610 701111. Kullage- 161110. cart. 111 “11111“. -- Üaza01110 311011 in 3 511111011011: Deutsch, 17111!» 25313011, 1121151111011 (()(101' 1131101115011). (ite Ink]. 161110. 111“. 26.7 831“. 1111011 m1t (10111 11101 111 j0(10r (101' 11011'0110110011 5913011011, Wegwe i ser, viKoriicy-topograpdt'sxher, ii- die Umse- gend und auf die Schlachtfelder _bct Leipzig; ncbst Bk: schreibung der Schlachten. Mir Charte geb. 20 sgr. , J- C. Hixxxichsßhe Buchhandluxxg in 28113119.
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Ferd- Dümmlers Buchhandlung, Linden 5011311 31121130111101'5011 311011t, 070511311) (111011 jeäe “[;th
311113111110115011 (101- 11. 401111011110 (101 M10- zeoscbai'een 1.11 Zerlin. 1111: (1, .);111'0 1832. folgen.
150111 ]?1111101111111Z0n 130151011111011 (101 5113131111138 ck 011120111011 1101bjä111'15011 0c10r jä1111g011 (.*-1113113 11 a“
lung 011120111 211 (1011 obißen 91015211 verkäukjüb ist ei.
Ein ähnliches Werk über Phyßk wird in Kurzem *
Brandenburg, den 1. Juni 1834. _ I- I- Wiesike.
Bei I. Scheible in Stuttgart er chienen Buchbandluugxn versandt und vorräthigsin der ,Satu 1:1ne schen zu Berlin, Schloßplatz Nr._2: "
vr. John Floyxr, ein Englischer Arzt, von den
herrlichxn Wirkungen des kaltenBao,ns und Trinkens des_ kaltxn Wassers iu Stärkung des _mensLlichen _erpers, Verhüw-r und Heilung vieler _ rankheiten und Leibesgeireß chen. Aus dem_Englischen. Neha einem Anhang» YyWenDthcclxräftenhTesAEfis-"gs und d„ i . ri vermere u ae v feffor Oexcei. _ “ "" Pw“ bxoschirt 36 Kr. rhein. oder 11; sgr.
A n z e i g e.
In unserm Pexlage erscheitien seit dem 24. Mai d.J-, O_te Comznissions-Bert_chte der Großherzog“. lich Badischen evangeliscß-proteßaiitischen“
General- ynode
_ des Jahrs 1.834.
Diese Berichxe können jetzt bei allen in- und auslän. dischen Wohllobltcben Pöstbi-Zborden befiellt und bezog“; wer en.
Die Versendung geschieht bog-enweise per Briefpoft und zwar 1111 ganzen Großhxrzogthum Baden 1911... 16 Bogen fax 48 Kr. und im Buchhandel pkk Heft) 10 27 Kr., sachs. 6 ggr.
Karlsruhe, den 1. Juni 1834. Chr. Fr. Muller'sche Hofbuchhandlung
So eben it? erschienem
1) ckck 11 t o n i a , eine aupts lich pädagogische Muük- eit r' Nile, welche _die Musik in Schulen 1u1ehr1cr1 1111011 Kircheti zu leiten haben, oder sich auf ein solchesAme voxbereiten :c. _:c. Herausgegeben von Joh. Gottfr. Haenssch, Director des Schullehrer-Seminars in Potsdam. Neunter Band, erstes Heft. Im Selbi- verlage des erauögebexs. Berlin, in Commisson bei T- _Trazitwein, Breiteßraße Nr. 8. Subscriptions, Preis fur_den ganzen Band von 2 Heften 1 Thaler. BY? _Yeer__Ze_i)tschrÉfcbsiind _auLh die ersten ache 'a ur en u cri tion reis ' Thaler zu haben. p xP “ Bandt
len Buchbandlungen zu haben:
11. s. f. zu haltenden Vorlesungen des ro ( ors rug. Geheftet 2; sgr-, wofür es FBWZU,
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andlung zu haben iß.
Bei I. Nidgwav & Sons in London und Ch.Tb Groos in KarlSruhe ist er cbienen und ' „' handlungen Deutschlands 11: haben: "' “ae" M
Das Reform-Miniskerium und das refo_rmirte_Parlament. Nach der neunten engiischen Original-Ausgabe Wisch
_ bearbeitet v_on M. B. 6 Bogen in g!"- 870. Preis elegant geheftet 2481. oder 7; sgr.
das größte Aufseher erregte,
ten, nicht mindercn Beifall ernten, denn sie macht nicht “*
welche Art undWcise dieser große con itutionene U11“ Ä staai auf gcseslicbem _Wege F and ansßWerk zu legen ; wußte, sobald die Zeit 1111 ' war. _ Da die Verhaltnisse Englands zu allen andern
Gefeßgxber und Rechtégele Banqmer und Kaufmann, sowie dem Oeconomen und
ders xvichtig wird _se aber dem Politiker seyn, denn ahn fuhrt_sie m_die feßgegrundete Politik des engli- schen Cgbmecs em _und zeigt ihm, daß England aucb nicht emen Tac; eme ande_rs _geiinnte Staatsverwal- tixn7 ertragen _kdune, was fur ihn um so wichtigerseyn m_ir te, da beinahe zugestanden ifi, daß sie vom Mi- nisterium Celbß verfaßt wurde. Möge sie auch in Deutscbian _das vorgeneckte Ziel erreichen und dessen Bewohner immer mehr mu der fruchtbringendeu Kunst des praktischen Staatßgeschäfts bekannc machen- wodurcb nur Seegen für dieselben entspringen kann-
Der äußerst billige Preis erlaubt Jedem die Anschaf-
ung. '*-
u haben bei E. S. Mittler in Berlin (Steeb- ba 11 Nr. 3), Posen Bromber nd Vincent in Prenxlßu. 9“ Gnesen, Calm ::
_Jm Verlage di'r Gebxüder Bornträger zu Kö- nigsberg ist so eben erschienen und in allen Bachhand-
schen, zu haben: Allgemeines Vieharzneibucb
thiere az:f die_ einfach _e und wohlf-silfic Wkise, auch ohne Huiie eines Thicrarztes, leicht erkennen und ffcher heile!) kgnn. Preuß. Krec-Zthierarzte in Danzig.
81-0. 1833.
die es zu einem Rathgeber nnd 5)“ot el er 'r den Landwirt!) und jeden Viehbestizer seßr [1111111011le
«**-142191230055 “i:. -* *. . -
riußisibe
Allgsmcinc
Amtliche Rachrichccn. Kronik des Tages.
Se. Majestät der König haben dem Geheimen Justiz; und Kammergcrtchts-Ratk) Karl Ludwig Jordan dcn Rothen Adler-Ordendritcer Klasse zu verleihen geruht.
Se. Maxesiat der König Haben dem Eiementar-Lehmr Linke zu Hoyexs'werda, Regierungs-Bezirk Liegniß, die Rectiings-Me- daille mit dem Bande zu verleihen geruht.
Dem Rentier Karl Wilhelm Barlec zu Mühlheim am Rhein ist ein vom 18. Juni183/1Acyt hinter einander folgende Jahre im ganzen Umfange des Preußischen Staats gültiges * arent ck auf ein für „neu und eigenthümlici) erkanntes Verfahren,
Bleiweiß zu bereiten, ertheiir worden.
Zeitungs-Rachrichtcn. AnSlandß
Frankreich.
Paris, 12. Juni. Das Journal de Paris“ fordci't
den Courrier frang-ais auf, fiir s-eine gestrige Behauptung, daß
die Regierung kcine *))?ittel scheue, um die Wahlen 1111171) ihrem
Sinne zu lenken, bestimmte Thatsachen aanf:*i[)rcn, uicht aber
Bei Cb. E.Kollmann isi erschienen und in ai:
Ein Wprt an die Herren SkUdiren' ; in Letpzkg, als Programm zu den i. I» 11311. .;“
chloßplatz Nr. 2, in der Stubrs cn Buch- _ “.Mi-mixx' 13-15 ZILLJCU-VSPÖÖV der Civil-Partei begann.
Diese Schrift, welche in England und Frankreich 1
_ _ _ und von der allein in E London in eim en Monaten neun bedeutende Aufia- ; gen gedruckt un_ verkauft wurden, dürfte in DeutiÉ XZ“ land besonders in den deutschrn consiitutiouellen Stai-
“UW mit den Details der bkitkiscben Staatsve a-.,-: fung bekannt, sondern zeigt auch durch Thatsacheu,r111s
=*
erbefferung herangeruckt Staaxen besonders zu Deutschland von der Art iind daß ieder Stand aus der genaxien Kenntniß dicseZ Landes Nasen ziehen kann, 19 wxrd diese Schrift dem
rten, dem Fabrikanten, Handwerker von gleich hohem Interesse seyn und kei-
ne wid e unbe ied' , r :" sk fr igt aus der Hand legen, beson- desselben nicht aber (___ 12-010 ___tbu__dc___ sobald derselbe SWW
rain keins dieser Rechte“ und
Von L. Wagenfeld, Kdnigl- „ „_ Mit 9 lithogra- phirtcn «aseln. 2te sehx verm. und verb. Aufi. gk- Preis 1 Thlr. 22 [gr. 6 pf. ?;
Diysßs thch vxrei-iigt „Kürze, Deutlichkeit und PW yularitac tmc Grundlicbkeit und Vollßändigkesc in hot hem Grade und erhält dadurch eine Brauchbarkeit,
mic Beschuldigungen hervorzutretcn, denen man es vorweg an- sehe, das; sie nicht _den mindesten Grund hätten. „Sageti wir es frei heraus“, fiigt das gedachte» Blatt binzu, „der gi'osxe Fei)- ler der bevorstehenden Wahlen ist, daß sie giinstig für da: Rc,- gierung ausfallxn werden. Daher der ganze Eifer. Dic Oppo- sition sieht mit kaißheit voraus, daß sie in dem Wahlkampfs unterliegen Wird; anstatt sich aber der C11kschcidunq des Landes zu unterwerf-xn, zieht sie es vor, strafbare Hoffnungen zu näh- ren, indem sie sagt, daß die Nation leicht in extremen Mitteln ihr Hei“. suchen könnte. Man ersieht hieraus, daß cine-Heraus- fdidean zu muen Umwälzungen immer das lclzrc Wort unse- Z'i'r (ÉZLgilék isi.“
_Zn dcr gesiiigcn S'kßilng des" Assiscnhofcs' Wurden die noch 1113111111 111111 dem 1):-. Gei'vais vvrgcladcncn Zeugen vernommen, _ Heute 2111 111110021 0-9.“- verichiedc1ien Plaidovers gehalten werden. Der Ur- 1091151111110)diirfteerstspätAbendscrfoigcn. _ „Die qcstrigeSiz;
zung“, iagt der National, „ist eine ausführliche;Bcsrätigung ,
?“" “__“"*I T*«xs ziwo'.“_ci'!véc's€n«'n Tbaisachen 0? "(."-111. Uibcr ;nck gyoxen ".Ncngc von Opfern d.. Polizei Und
_ «[Wicndcn Abicugnimgcn der Beamten des „Herrn Gis- “KP; _“..111 Niemand zweifelhaft seyn. Wir sehen daher auch der 07.3 “*.,cidung der 31111) mit Verkrauen entgegen und sind gewiß,
.;, ._-. . ck „. 414“, „
in derselben dcn 21080110“? dcr unangenehmen Empfindungen zu
finden, dk? Nescr unvvrfichtige Prozeß in den Herzen aller Wok)!- Zesilim'en [1000193111er hat.“
_ Der_Kdnigi. Gerichtshof zu Agen hat Über" einen Insiruc- tions-Ricbtcr zu Villenche 6111871 öffentlicbsn Tai-cl verhängt und ihm auf einen Monat scin GchaLt entzogen, Wcil'cr, nach dem Beispieie dcr legitimistischcn Partei, die Leiscunq dcs Wijk")- lerindcs als eine bloße Förmlichkcit bezeichnet harté. _ Der Renovat.ur crinw'rr dazzegen an die Definixion, die der Mo-
“ niteul vom 10. August 1830, also wenige: Tage 11110) der [ckan
Revolution, in einem halb amtlichen Artikel über den Amts-C'id gab. _„Was ist ein Amts-C'id?“ so hieß es in diesem Artikel; „es ist die von einem Staats-Bcamtcn übernommene Bew- pfttchcimg, di-z Aiitoritär, mir der er bekleidet worden, dc_m_Mo_k)[c Des Landes zu widmen. Das Prinzip jedes Eides wäre izicrnacl) das allgemeine Beste. Leistet man ihn dem Souvcrain, so geschieht es deshalb, weil diese:: alle Zn,- tereffcn, alle Wünsche der Nation rcpräscntirt. Ist man
___ _ Zntcrcffcn_ mehr repräsxntirt?“ _ Fer 1116000012111“11101111, daß, wenn dicie Auslegung des Amts- LlTJc-J richtig sev, sie noch mit viel größerem Richte auf den rein poiiriichen Wähler-Cid ihre Anwendung finde.
Das Museum im Louvre wird am löten odcr sten d. M.
dem Publikum geöffnet werden.
Ein Schreiben aus Algier vom .51. Mai enthält Folgendes: „Das Oberhaupt der Araber der Wüste, die etwa zehn Tage- l'kklscti von hier ihre Wohnpläkze haben, hat sich kürzlich ei'boten, 9Wcmschachichc Sache mit den Franzosen zu machen, und sie Mit allen seinen Kräften, die angeblich (1119 12,000 *))?aim Ka- vallerie bestehen sollen, zu untcrstüßcn. Das gcdachtc Oberhauyt hat dem kommandirendcn General, als ein Zeichen seiner Aci).- YUtig, einen großen Federhnt Übersandc und sich Überdies“ anhei- 1chtg gemacht, einige Familien-Mitg[ikdeiy so wie die Vornehm- sken seines Stammes, als Geiseln für seine Anerbietungen in das Französische Lager zu schicken. Andererseits hat der Stamm
lungen, zu Berlin, Schloßplaß Nr. 2, in der Stadt* rechts von Belida, etwa 4 Stunden außerhalb unserer Vorpo-
sten, gegen den man sich_noch voi' wenigen Tagen geschlagen hatte, !eine Unterwerfung Eingereicht; die Capirulation soll heute
odkr gründlicher, ro-„b leicht süßlichcr Unterricht, W _? an Ort und Grelle unterzeichnet werden;-
nach ein jeder Vichbesißer die Krankheiten seiner Haus-
Niederlande.
_ Aus dem Han , 14. Juni. Se. Majestät werden heute Wieder aus dem Zoo ier in der Residenz erwartet. _Dem Vernehmen nach, hat der König Befehl ci'theilt, das; das in der „Neuen Kirche“ zu Amsterdam befindlich Grabmal des berühmten Admiral de Ruirer rcsraurirt werden soll.
__ Amficrdam, 1.1. Juni. Während der abgelaufenen W0che find hier in Staats-Papiercn wieder bedcittende“(§3csc1)ciftc
- gemacht wordxn und neiZte sich die Spcculation auf sonst incon-
rante Effekten, wie die Sud-Amerikanischen Anleihen, und auf Spa:
._.-_ “___“-_.-
Berlin, Freitag den 201MB Juni
0 a t s = Z ? 1 kW
n_ischc Fonds. Die perpciukllcn Spanischen, hauptsächlich Zprocen: tige, wurden durch beträcbtiichc Aufträge in die Höhe getrieben, am meisten aber noch die Cortes-Bons, welche 2; pCt. höher als vor 8 Tagen stehcn. Obligationen von Columbicn sind um 2 1161. und von Peru um x;_pCt. gestiegen. Holiändiscix StaatNPiipieW bliebcii fait o_hnc Prew-Vcrändcrung; ?)“iusstscbc wichen abcr etwas, auf cm Gcrucbt, daß wieder eine neui". Anleihc zu gewärtiqcn sey. Wiener :;yxoc. 5.7)cctalxiques kamen bänsi'gcr vox“, wozäi viclléicl)t die m_ne Anlkthc ch Vkl'aiulqsniig gicbt; dic Obligationen diescr An: l_cxhc siiid bier 101011 bis ÜVW “.*-10 Fl. gestiegcn, doch waren sie gc- nern _wicdci' zu 720 F1. zu hgbcn. Brafiliairiscbe Obligationcn ha: ben sick)__emf dcn bokich Prctscn nicbt (rbalti'n können. Das Geld macht sick) scltcncrz Proioanéons:05rscbäfie wcrden zu :; pCt. Zin- scn gcxn abgeschlonxn. - Nm Gctrnide-Markt war es gcücrn wic: dsr 11:00“, als Vorige WNW; cs zeigtcn sick) nur Verbraucher als Abnehmer sowohl von Weizcn als Roggen, die die vorigen Course anlcgiix mußten. Es ist bezahlt: fiir 128pfünd. jährich bunten Polxxmocix Weicht 212 Fl., für jxxpfünd. geringen bunten dito 185231, fu_1.*1:_;1pfund„ alti'n-Pommchcn dito [83 Fl., für 127pfünd. Rostocker (_th Partbiccn) noch Uiitcrivcch' 102 Fl., für 12xxpfünd. neuen Rbcmtschc_n Roggcn 138 Fl, für lllpiünd. Roüocker Gerste 1.10 Fl., für 8011111112). fcincn Friesischen Hafer 88 Fl.
Belgien.
Brüssel, 14. Juni. Der“ König wird mm 18101 ode.“ Wien 0. M. von seiner Iicisc nach Paris in Gent erwartet.
Der Caffarionskwf bar in seiner gestrigen Sitzung aus den Antrag des Gencral-Proknrators, in Gemäßheit des Art. 542 der Kriminal-Prozeß-Ordmxng, die Sache der am 5. und 6. April siattgcbabten Verwüstungen und Plünderungen vor den zu Mons filzendcn 'Isssisenhof des" Hennegau verwiesen. Der Prozeß wird in den ersten Tagen des Juli beginnen; die Angeklagten wer- den nicht in dem gewöhnlichen SißMgJ-Lokal vernommen wer- den; man hat zu diesem Ende die chmaiige protsßantiscbe Kirche eingerichtet, die fasr an das Gefäwzniß stößc. .Diese Kirche iik schi“ geräumig und kann cév. zahixeiach PubUkum aufnehmen, ungeachtet der großen Anzahl der )inqkklagten uud der Menge von Wachen, die im Innern aiiszz-xsccllc werden.
Der Professor ])1- „Ji'ingkcn aus Berlin wurde während seines hiesigen AUfenti)aiis von dem KriegI-WUnisrsk, Baron C'vain, «mfgcfordevr, noch vor seines Rückreise cin Memoii'e 1113-61“ die in der Belgischen Armee hcrrscixendc (Fals Asgyvtiscbe Augen- Entziindung erkannte) Epidemie zu s(kzx'cibeu, eine Aufforderung, Welche der König der Belgier in einer dxr dem Profcffor ZÜngken erihcilten Audienzen an das scbmeiciwlbaftesic erneuerte. Es ist nunmehr dicses ')]TMW'LL'L: ,..»"111' 1"41i1111110111110, (1111 100,00 (10118 1':1111100.15015;-*. 151111011); 131411. HH.", Del“ UOkgLN'UCkkLU Ver- fügung des genannten Ministers gemäß, in [000 Exemplaren abzicdi'uci'c wordsn, um die darin 1112017000100 s))xaxéi'egeln, Be- hufs" der unverzüglichen und genauen Liusfiibrmig, zurchmmiß 1311111100061“ Ti'Uppcxixhcilc zii bringen.
Der heuciZe Monikaur enrhäic eine ältere Kdniql. Verfü- gung, wonach zur Bcföi'dci'Ung dcr *))?aulbcci'baum-Piianzung'cn und des Scidcnbaucs in Bclgien jährliil) mcht bloß mehkere tausend Mauibecrbäume vcrihcilr, sondern auch einige Werthvollc Plil'ämien zur “.'[Ufimmtermxg dcs Seidcnbaiics verliehen werden io en.
D ä n e m a r k. Kopenhagen", 14, Jimi. Se. Majestät haben unterm
.* (Iten '0. ans Vorstellung der Kanzlei verfügt, daß es den Censo-
ren von Di'Ucki'M'isccn zwar ami) fernerhin überlassen bleiben soil, aus Gsfällégk-cit gcgen Verfasser von Zeitungen und „Bro,- schüöcn selbige schon im I)iamiskripc oder in der Korrektur durcb- zusehen, jcdoci) 11111“ Uiitci' der Bedingung, daß das hierbei Ge- strichene weder durcb LÜci'cn 9391 ans“ andere Weise im Drucke bezeichnet werde. Wiirdcn HTM. €“.',.1-;1' oder Verfasser sick) hierin nicbt fügen wollen, so Har QU" Crtisox sick) streng an die gesetz- liche Vorschrift zu balkcxi, dic Censx- 1' erst nach vollendetem Drink“: des Blattes vorzunehmen und, fails er alSdann etwas Verord- nungswidrigcs fände, Beschlag aiif das Ganze zu legen und es, ohne sich erst mit dem Verfasser darüber einzulassen, an die Kanzlei zu deren Weiteren Vci'fiigmig zu senden.
Deutschland
Hannover, 16. Jimi“. „Zhrc Königl. Hoheit die Erb.- Gi'ds;[)11'zo_qi11 von ONecklenbm'g-Schwei'in ist gestern Abend von Liidwigsliisc hier angekommen und im Hotel de Strclikz abge- stiegen.
Kiel, 1.1. Juni. Die Gcsatiixiiczahl dei" Studircndsn in Kiel, die in den beiden ießicn Semestern 300 betrug, beträgt im gegenwärtigen S001111cr-Scmester "8,20. Davon siiidii'en 98 Theologie, i.; Thcologic Und Philologie, !) Philologie, 12.1 Jura, 7.5 Pkediziii, 9 Pharmacie, ;“) pi)ilosbpi)iscl)c Wiffenscbafcen.
Graf F. v. Redeiiiiow, stkUML' Geschäftsci'äqcr in Brasilien, ist zum König!. „Dänischen Gyscbäfcsikäqcr in Wien ernannt, da der Graf Bernsrorff wegen ;“.bwächiicbei' Gesundheit Um einen [Kiigercn Urlaub 11achgesitchc hal.
Drcsidcn, 1/1. Jimi. Die zweite Kammer beschloß in ihren fortgesolztcn Vki'handlmigkn über die Budgccs-Ansälxe fiir die kati)0liscl)cn Kircdeii, Sibiiicn und Stiftungen, hinsicht,- lich der Sidl-Gcb:"ii)i'cn, daß künftig keiner Kirche (mit Aus.- nahme dir in Pirna) dic eingegangenen Stol; Gebühren über- lassen, sondern sämmtlici) unity Berechnung an die Staats-Kassc abgelicfci't'wcrdcn sollten. Zitgldici) gab sie dem Antrags des Abgeordneter: Axt, daß die Etol-Gcbührcn in der katholischen Kirche eben so hock) gsstellc werden sollten, als in dcr protestan- tischen, ihre Bcistimmung. Hicrauf folgte die Bcrathung iiber einen Antrag der Deputation , daß den gesammten katbolischcn Einwohnern in den Kreis-Landen die Entrichtung votiPai'ochial-Bcici'ägvn, Bebitfs der Unterhaltung ihrer Kirchen und Schcn, gesetzlich auferlegt werde. Dieser Antrag wurde mir der Hinzufi'igung, daß dies mittelst eines den künftigen Ständen vorzulegenden Gescß-Entwurch geschehen solle, ein- stimmig angenommen. C'bcn so des fernere Antrag der Deputa- tion, an die Staars-Regicrung das Gesuch zu richten: die ka-
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tholische Geistlichkeit als Verwalter der Kirchen-, Schul; und Stiftungs-Angelegenheitcn dahin anzuwcéscn, das; sie vollständige Rechnungen unter Beifügung dcs speziellen Vermögens-Ccats am Schliisse jeden Jahres abzulegen Und damit vom Jahre 1833 an zu beginnen hättc'n, damit dev wahre Etat ]ciicr Anstalten richtig zu i'ibei'sexhen sep. JJZatt gelangte daraus zu dem ießten Antrags der Deputation, Wrichci' dahin girxq, daß es den Einwohnern katholischer Konfesson nici): fceisce- hon di'ikfe, künftig noch nciie Kirchen, Schulen oder andere Anstalten zu errichten, ohne bei Ansuchen um Genehmigung JU“ gleéch die dazu vorhandenen "Mittel nachgewiesen und dabei 0110“)- die Erklärung abgegeben zu haben, daß sie auf etiyaige Zuscbiißkik aus der Staats-Kasse für solche ncue Schöpfungen vcxzichtcii. Der Abgeordnote v. Mayei' bemerkte dagegen: Es sci) unmög- lich, daß eine Kirchen-Gemsinde für fick) und ihre Nachkommen auf ewige Zeiten auf alle Zuschüsse aus der Staaks-Kasse verzich- ten könne. Es sey auch nicht möglich, diese Vcrzichtlcikiung an- zunehmen, da sich die Zeiren änderten, und doch irgend einma! der Fall kommen könne, daß von der Staats-Kasse ein Zuschuß eintreten müsse. Einige andere Mitglieder äußerten sicb im nämiichcn Sinne und der Abgeordnete v. Mayci' schlug darauf vor, di'n Antrag so zu fassen: „Daß den Einwohnern katholischer Kdn- fession nicht gestattet Werde, ohne Genehmigung des Kultus-Mi; nisteriums Kirchen, Schulen oder andere fromme Anstalten zn errichten, und daß dasselbe dabei die nämlichen Grundsäße bi:- folxze, welche von ihm bei Errichtung derselben bei den prorcsian- tischen GlaubenZ-Genossen beobachtet würden.“ In dieser FaffiMZ wurde darauf der Antrag angenommen. _ Die Kiymxicr 0.101“ sodann mit ihren anderweitigen Bewilligungen fort 1:20 gens?)- migre fiir das“ Taubstummen-Znsxituc in Leipzig di? SUMME von 4960 Rthlr. Hierauf folgte die Position fiir die Ccnsixr- Anskalcen mit 075 Rrhlr. Die Deputation yaixe 0431.- 0-3- merkr, daß, da dieses durch die Zcit-V-crHälrmsse gebotene "ZUM- tut nothweiidig forterhalten :vckdcn müsse, aM) die dazu kaékßkk“ liche Summe von der Kammer hcrzugcbcn sciin :?“fr-n _ Rack,? einigen Debatten wurde die verlangte Position von der KNMLUCILF bcwiUigu
Der hier vom 9ten bis 111211 Zuni abgehaltene WOTL- markt war unstreitig dcr bcsucbcetie und ergiebigsrc seit 091“ Stiftung desselben. .Der gcwbleiche Kampf zwiscbon den Züchtern und Cinkänfern blieb auch Hier nicht aus. “))-7:01: sal) fick) die ersten Tage ins Auge, schÜkik1tc bei den [);-“ 020 “Forderungen den Kopf Und giiig an und ab. Aber bald wurde xs lebhaft. Dic Fabrikanten griffen zixcx'sx zu und als vieles Guxe schon verkauft war, wurden 117.101) die Briten ac,- schmeidiger. Ucber die Quantität der eingebrachten und 118111111- gcnen W000 ist Zwicspalt. Auf jeden Fall is: sie sehr boch,- 1011d _:zcwcsen und im Nachvcrkaiif i!“! fazi völlig 110811"; räumt worden. Die Aussichci'n fiir die Sächsischc Sclmßisz zucht sind sehr ermutbigend, und werden erst die Ablösun- gen und Zusammenlegungkn der Bancrgürcr (wic WM in Schlesien der Fall ist, dessen vercdclrc W0li-Erzciigiing sebon jetzt Bewunderung verdient) allgemein, so wird (1110) daduch»
" cin Gleichgewichc im Bedarf ordinaii'cr imd feiner OIZittklwoLi:
erzielt werden. Es hat sich im Ganzen die in einem vorxäßrigcxx Bericht auSgcsprocbene Vermuthxing, da[; der diesjährige Woll- markc den !cßrverftosscnen übertreffen w-ci'dc, vollkommen bcsräiix-„x. „Drei bis vier Mal so viel Wolle, ais:- 01100 40 bis (“10,01“) (5th11, diirften wohl auf dem Plaßc gewesen sxyn. Dic *)ZäsÖc 111171“ vorzüglich, wozu das schöne Werker dcs April und Mai sei?».- beigetragen hatte. Die Bericbtc von Brcsiaii, 1110 seid.: in Folge der gesunkenen Preise in Cngl'and dic Ciigläéxkcx' äußcrsi wenig gekauft hakton, Waren ziemlich Ungiinsxig. Um so befriedigender war dennoch das Ochkitat unseres dxcsjéib- rigen Wollmarkcs. Auch hier kauften im 2111110210110". di.; Engländer wenig. Dagegen wurde von Deutschen 1010 Ric; derläudischcn Fabrikanten rasch und willig 991111171 Man (3107.55 füi' Super-Eicctorai 2.1 bis „30 Rtk-ir. (ja eine Partie 30.20 11:11 32.) RkhW. bezahlt). *))?itcle, welchc voriges „Juby 11151 L“.) bi»; “F." Rthli'. bezahlt wurde, erlangte hier 1010 da “1 selbst 2 911.30". pi“. Stein mcf)» dagegen wurden ordinaire Wolicn zum voi'iährigexn Preis, manche Partie «11110 11101)! [. bis ! RKM". 0111011701", vi":- kauft. Kaum .'. dci" cinqcbrachlcn 29er wurde unvxrkzuft 07.1".- gcselzr, und auch öavon schon am Tage nach BOAKÖÖJMU drc- Wollnmrkts dcr größte Theil vcrkaast. Einige stärkere Pai'iéi'm; Böhnnschc 72150110 fanden Käufer, und als ein neue:“: cisi'ciiiicich Resultat des Zoll-Verbandcs dürfen wir das Ei'icbcin-cx: vickex Partiecn Preußischer Wollen betrachten, Was uns fi'ii' dcn näcl): sccn Wollmarkc zu noch größeren Hoffmmgrn berechtigt.
_ _ Weimar, 16. Jimi. Heim" rss Fibre 5.4.1 8. .Hoiwii“ die “Frau Prinzessin von Oranien nebst ihrer Tochrci', ziti'“F'-,*i'11dc Ocz Großherzogl. Hauses, hier eingetroffen. „Hörbkidicsclbe wird län- gere Zeit hier verweilen, um durch ihre (*scgcnwart ein Fam:- licnfcki, die Confirmation unscrcs Crb-Groxihcrzogs, wcichcr den Liste:! 0. M. das iiite „Jahr erreicht, zu verbcrx'iiäxcn.
Gotha, 15. Juni. Heute fand die fcicrliäzc El'öfflliktLJ des Landtages statt, des zweiten unter der Regierung des icizi- gen Herzogs. .Die Stände versammelten sich auf die ci'zmngcnc Einladung gegen 10 Uhr im gelben Saale und in dem I(Udicnz- Zimmcr, von wo aus" dieselben dcs regicrciidcn Herzogs „DUM- laucbt zur Kirche abholten. Nach der Kirche begab sich dex Zug in die Zimmer urück und nach einer kleincn Paiisc wnrde zur Eröffnung des andragcs gcschritten. .Die Stände erschie- nen, von einem Ceremonicnmcistcr gefiihrt, zuci'si und nahmen die linke Seite im großen Saale ein. Dann kamen, von dem Hofmarschall geführt, der regierende Herzog, Hdchsrdessen Bru- der, der Prinz Ferdinand, und die Prinzen Ernst und Albrecht, des Herzogs Söhne. Nachdem Höchstdiesclben sich unter dem Thronhimmel erhoben, der Herzog Ferdinand zur Linken, die beiden Prinzen zu beiden Seiten ihre Stellen eingenommen, die Minister und der Hof 11. s- 111. aber sich auf dcr rechten Seite des Saales, vom Baldachin abwärts, gesceUt batten, hielt der Wirkliche Geheime Rax!) von Carlowiz, Namens Scinci' Herzogl. Durchlaucht, die CcdffnungL-Rede; die Propositioncn
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