1834 / 269 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

, “““,“... «_....»

(“noch Dokumente gesammelt und Thatsachen festgestellt werden.

' gxszßrden.

veranlaßt, und nur die Zoll-Abgaben und mäßi er 6 c worden. Der verhältnißmäßige Zuwachs in der EinnahnZe, kharZi also nur drr Entwickelung des innern Wohlstandes der Nation und den Verbesserungen in dem Verwaltungs - "Systeme queschrieben werden.“

_ Man schreibt aus Simph_eropol vom 4. August: „Vor rmigenTagen ist der bekqnnte (Heolog, Hr. Dubois, von seiner mrt Allerhöchster Grnehmtgung unternommenen Reise nach drm Kaukasus wieder hier zurückgekommen. Er ging vrrganaenen Sommer aus Sewasßopol zu Schiffe nach der Abchasischcn K_üste. _Nacbdemrr diese in ihrer ganzen Länge „von Gelindsckük bis Port und weiter bis zum Fort St. Nicohés bescbiffc, und wo es nur ttiöglich aus Land gestiegen war, Untersuchte er die Geqenden zwischen dem westlichen Kaukasus und den Alpen, am

x-“Urspriing des K_ur, beschrieb die merkwürdigen Ruinen von Uplis; Ziehe i_n Cartalinien und ging nach Tiflis, um da den Winter zuzubritigen. Früh im Februar reiste er von da nach Eriwaw und weiter nach Armenien, welchc Provin er bis“ an dir äußer- ßen Gräiizen Rußlands gcgen Persien und dieYTürkei in qeoqnoscisäzer und antiquarischer Hinsichtsorgfältig durchforschte. 2139an der frü- Hen Jahreszeit konnte "er den noch gänzlich mir Selmer bedeck- ten Ararat nicht besteiaen. Von da kehrte er über Karabaqh und Jelisawetpol nach Tiflis zurück. Dann machte er noch eine Reise nach Kachexie" und Knick), und nachdem er fich wirder

“'ne kurze ZM "" Tisis aufgehalten harte, reiste er auf dem _

gewöhnlichen Wege über Wladikawkas und Kat erino rad na

den Kaukdfischen Mineralwässern, untersuchte dhie nakße ["ckqu den.. Gebir e .und bestieg den Beschtau. Von hier äina er über tqwropol und „längs des Kuban wieder ziirüi? nach der Krimm. Zn Keusch, wo er schon früher ge! wesen war, zeichnete er noch sehr viele, besonders neurr- 1:ch aufgefundene Alterchümer. -- Außer einer Mengc meist noch ganz unbekannter geognostisckycr Note“ en und einer bedeutenden Sammlung von Petrefakten und („ ebirqsarten bat er noch ein Portefeuiüe von mehr als zweihundert Blättern mar- gebracht- Es enthält 1101er andern eine zusammenhängende An.- ficht der ganzen_Abchgm_chen Küste, eine Darstelkunq der merk- würdigen daxxlbyr bcnndlnhen Ruinen von Pityué (Pilzunda oder Bitschwmda) und vieren andern, eine genaue Aufnahme der in Felsen grhauenen Stadt Uplis-Zichc am Kur, mehrere “2111." schien vom Ararat, der Gegenden am Arar, um Achalziche re., Zeichnungen der vdrzüglichsken Kirchen und Ruinen in den trans: kaukasschen Provinzen, und sehr viele geoqnoftischc Karten und Durch1chnitte. Außerdem sind in 'seinen Papieren noch mehr als tausend kleinere Zeichnungen von Medaillen, Kleidertrackzten, architektonisctzen Verzierungen u. s. w. Früher schon hat er mit gleicher Aufmerksamkeit die Krimm bereist Und unter cmdern einen ]ehr genauen und ausführlichen Plan der alter! Cherxynesiycheit Halbinsel ausgearbeitet, die für Rußlands Geichichte io Wichtig ist_._ „39131 gedenkt Herr Dubois nach Ber; [in zu gehkn“ um da_ wine Reise herauszugeben; aber es wäre sehr zu wunschm, daß diese, für Rußland so höchst interessanten Nachrichten und Zeichnungen nicht im AUSlande, sondern in _.Rußland herauskämen-“ _ P o l e n.

Warschau, 21._Sept. Der General-Adjutane Fürst Gork- scvakoff, Chef des Generalstabes der aktiven Armee, ist aus ,Mähren yäerher zurückgekehrt.

Durch eine Verordnung der Regierungs-Kommisson des

Innern und der geistlichen und Unterrichts;Angelegenheiten 1 Herr Johann Glücksberg zum Buchhändler der öffentlichen Lehisk

1092

falls seit einigen Tagen hier. Beide onen wie man a t in ihrem Bruder die Mittel verabreden, jede ,Unterhandlusm? rénes n_euen Spamschen Anlrhens zu hintertreiben, falls die alte Schuld n1cht anerkannt werden sollte, im entgegengesehten Falie aber YM AYetlZe selbst zZ:j übernehmen. Serrn at an von ot ild at an der AufsYen FWI:- hsch !) heutigen Börse großes _ __ er dvo at Crémieur at Herrn Lionel 1». Rot ' ' deiner Reisr nach Madrid beZleiter. h'chtld auf .; Man 1chreibt aus“ Dünkirchen Unkrrm 16. d.; „DirBriqq .I „_!a Bordelatie“ ist nach einer Imonatiicben Abwesenheit 010 3 145. hierher zurückgekehrt; sie kommt von den Küsien von Island | und Grönland, wohin fie geschickt war, um die Brigg „la Lilloise“ 7 qufzusuchen,_von der man befürchtet, daß sie verloren gegangen 10. Leider sind ihre Nachf0rschungeu vergeblich gcwésen. 'Es frdlr zwar noch an materiellen Beweisen für den Verlust der „Lilloise“; nach Zusammenstellung mehrerer Schiffernachrichcen darf" man indessen kaum mehr zweifeln, daß dieses Schiff, das von _.!Zerrn ron Blosscville befehliqt ivurdr, auf der Rückkehr nach Jrankrrtct) _m: der nördlichen K:Tsre von Island gescheitert ist.“ ' Die Cholera greift in neuerer Zeit wieder im westlichen Frankreich um sick). Aus La Rocbrllr melder man, daß seit den irßtrn b Woche11 auf der Insel R00 357 Fälle vorgekommen Z sind, von denen 205 den Tor» zUl' Folge hatten. j

Großbritanien und Irland.

London, 20. Sept. Als Kandidaten ür den “e r v' '- gen Posten 91an Ober-Stattbalters in Jndisxn werde'nhdert FFs yon Munstcr, der Her 00 von Richmond, der Graf Durham, L_ord Palmerxion, der e„erzog von Buckinaham und H1. Charles Grant genannt. * '

__ _ Die Hofoeitung enrhäit amtliche Berichte über den Krieg in Ostindien gegen den Radschah-von Coorg (Korg) und 010011 brreiis kürzlick) erwähnte Resultate. »» Es" waren itii Laufe des UprtlZ mehrere Gefechte daselbst vorgefallen, wobei die Truv- pen drr Qonwaqnic im Ganzen nur 16 Offiziere und etWa 300 Gemeine eindüßren, Am 2. April rückten dir Euqländer in das“ . (Yebwt des Radickmb's ein, am 0100 desselben Monats wurde Z die „Hauptstadt qendmmen, und am 101-311 crqab sich der Radschal) dem Obersten Lindsay auf Gnade und Ungnade. Das eigentx liche Verbrechen dieses unalücklichen Fürsten wird nicht genau

[einen Schatz, etwa 100.000 Pfd., in Besitz genommen, auch ? sein kleines Gebiet, welches nur 25,000 Pfd. jährlich einbrinqt, Ö 11111 dem unermeßlichen (Gebiete der Compagnie vereinigt, anqrb: * (ict), weil kein legitimer ThromC'rbe vorhandeii und die Bevölkrrimq dcn Wumch geäußert, unter Britische Hrrrschafc zu kommen. Seit"; ! Ygter hatte sich den Engländern während des Krisch mitTipvu Sa- hibals WahrhafterundnüizlichrrBundcsgrnr-sscerwiesen. An'ernstli- chen „Widerstand war kaum zu denken; dock) hätte man von dem j Radschah nach dem Schreiben, welches er an den Ober-Statt- ' halter Lord Bernini? erlassrn, hrldetimüthigrrr Gegenwehr er- ; wgrtet.“ In dieiem Schreiben kommt folqende, vielleicht prophc- [ Pcb“ Stelle vor: „Ihr (Engländer) kramt als ein Volk von * .Krämern, 1_ind_1hr habt nacheinander ails einheimischrn Staaten, ? 'mit denen ihr 111 Berühruna gekommen, durch Habsucht, Trug u_nd Yrrratd umaeüürzc; aber die Stunde der Rache Wird der- einst jrhlagen, und der Tag der Vergeltung nicht ausbleiben; ! und vielleicht ist es mir srlbst noch vergönnt, die demüthige Waffe m_ den :Händen des Allmächtiqen zu seyn, die euch schmerxs lich zücvitgen toll; und es dürfte eine Zeit kommen, Wo ihr mir!)

Anstalten im Königreich Polen ernannt wol'den_

Frankreich

Paris, 20, Sept. Gestern Mittag begab sich der König in Begleitung des Grafen von Montalivet und des Baron's Achalin von .Saint-Cloud nach Versailles.

Das gestern erwähnte Rundschreiben des HandelS-PUniüers Grafen Duchatel an die Handels-Kammern lautet also: „Meine Herren! Ein ZoU-Geseß sol] zu Anfana der nächsten Session vorgelegt werden. Dasselbe wird mit Ungeduld erwartet und erregt im Lande die größte Aufmerksamkeit. Unter den Punk- ten, die durch dickes Geieß geregelt werden sollen, giebt es einige, deren Lösung bereits vorbereitet ist, und die weiter keine nähere Untersuchung erheischen; über andere dagegen müssen nothwendig

Hierzu nehme ich Ihre Einsicht und Erfahrung in Anspruch. Thatsachen sind in HandelsrAngelegenh-riten die beste Grundlage Für. ein Gese ; sie zeigen, innerhalb welcher Gränzen, und un- ter welchen * odifirationen die Anwendung eines Grundsatzes möglich isi. Werden die Thatsachen wahr und gründlich festge- (tesz'x, so lassen sich manche irrige Voruriheile mit Erfolg bekäm- pfen, ,Da_s beste Mattel hierzu aber ist der Weg einer öffentli- chen und |orgfältigen11ncer1uchung und mit einer solchen ist der oberste Handels-Ratl) beauftragt. Ueber Alles, was den Eisen- und Stemkohlen-Handel betrifft, bedarf es einer solchen Unter; suchung m'a): mehr. Dagegrn bleiben noch andere hochtvlchllge Fragen 1" erörsxkp- namentlich die Einsuhr-Verbote in unseren aeifen; Der W;msch, daß diese Verbote durch angemessene Zölle ersetzt werden möchten, ist oftmals" an die Regierung gerichtet worden; auch bat ihn die Budgets-Kommission vielfach zu erkennen gegeben. Schon snd in neuerer Zeit mehrere Verbote aufgehoben worden; andere “bestehen aber noch, und es ist nothwendig, daß die Kammern in den Stand gesetzt wer- den, sich hierüber eine bestimmte und gründliche Anficht bilden zu können. Die Untersuchung,_ die deshalb vor dem obersten Handelsrathe angestellt werden roll, muß allerdings ihr? Grän- zen haben; nichts destoweniger kann Jedermann, der im Stande rst, nüßliche Aufschlüsse zu geben, sich an mich wenden, und er wird Gehör finden. .Da es meine Absichk ist, daß die Wahr- .heic ans Tageslicht komme, 10 weise ich Niemandes Rath von der Hand. Besonders verlange ich Ihre Mitwirkung zur Auf- klärung aller Fragen, die sich auf die wollenen und baumwolle- nen Gewebe beziehen. Uebrigens darf dieser Uncersuchunqs- plan Niemanden für seine Zukunft besorgt machen, denn es kaZm nicht in den Absichten der Regierung liegen, durch 01le „sche Aenderungen im Zoll-Wesrn die Privat-Zntereffen zu Was das Land von der Regierung verlangt, und was-die Regierung wie das Land wünscht, sind allmälige und „„ckckth derechnete Verbesserungen, die keinem besondern Zn- rerejfegewalrsame Opfer auflegen, sie alle zusammen aber m eine beffere Lage versetzen, dergestalt, daß jeder Einzelne sein Beem in der allgemeinen Wohlfahrt ünde. Lassen Sie mir Ihre Antwort halzngiichsk ugxhen und bezeichnen Sie mir dieje- nigenPersonen, deren emungSAeußerung Ihnen wünschens; wert!) erseheinen möchte.“ 'Herr Nathan v. Roehsax;_ld, _Chef des Londoner Handlungs- hausu, ist gxüern in Paris anger-Wmen- Herr Salomon von RUbsMW- Chef _des Wiener Handlungéßausesxbefindet sich eben:

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! _um Beiikand anstehen werdet, wir eure Vorgänger vordem meine * Uhnxn.“ Uebrigens hat dir Vereinigunq dcsGeöiees Kurg mit der ( Präyidrntschafi Madras wok! nur des Schreckens halber stattgefun: ? drn. denn dir Compagnie zeigt jest im Ganzen wenig NeigungZsick) in Z dre "_mern Angelegenheiten der Ostindischen Fürsten zu mischen. Es i ist eine Revolution zu Endor ('anur) auSqebrochcn, und die ; Trupxen haben einen Bruder des beri'lcdtigt'en I)?ak)rattrn-F1'ir- 5 sien .Holkar 1111 _dir Stelle seines "Sohnes éiuf den Thron grho- 5 bei), obt1_r daß die Englisäze Regierung sick) darein gemischt Hätte. Die Adjeizung des Königs von Audi (Oude), die in London und Ka_lkutta h_rscblossrn Bar, ist auch aufqesciwben worden, ob: gieick) die Administration dieses schwachrn Fkirü'en wieder so*'zer; runrt ist, da]; m_gn nenen Aufständen des Volkes entqegensehen kann, welche aande die Compagnie 000) zwingen müßtén, diese

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und ihre xcböyen, aber verarmten Bcsißungen direkc administrirrn zu lassen. Dic_Regirru1iq zu Kalkutta scheint sich aber für den Augenblick:“ die „Hände so viel als möglich frei zu halten, um die Er- * eigmssc, die aufden Tod von Rundschet Singh in Lahore erfolqen müssen, zu beobachten. Es sind in Lahore' alle Elemente eines Bürgerkrirges zwischen zwei Prätendenten und zwischen den al- ten Familien vorhanden, welche noch nicht vergessen haben, das; se vor Rundschet _Singk) !ouvrraine Glieder «irrer Conföderatiori waren. So_ wenig quel) die Compagnie Vergrößerungs-Pläne h_aben ma_g, so_wtrd sie doch durch die. Nothwendiqkeit, für ihre k eigene Sicherheit zu jot'gen, gedrungen seyn, sich *in diese Suc- cession zu msschen, und es wird sich Wohl kein General-Gouver- neur finden, welcher der Gelegenheit, Kaschmir dem Indischen Reiche emzuverleiben, widerstehen möchte. Für dieses" unqlück- liche and, das dnrch die barbarischr und fanatische Regiérunq der Sikhs cntvdlkcrtrnd verwüstet worden ist, wäre esdaß größte Glück, mzter Englische Oberherrschaft zu fallen, während es für Indien ein Bollwerk bilden würde, wie es für die Mo- d guss eines gebildet hatte.

Im Börsen-Bericht der_Titnrs' liest man: „Der [am; erwartete Bericht des Spanischen Finanz-Ausschusses ist hier eingegangen, und rs ergiebt fick) daraus, gegen die allgemeine Vermu_thung,_ die _im Anfange der Woche vorherrschre, *daß die Majoritäi _des Ausschusses gegen die Anerkennung der seit dem Jahre 1823 don Ferdinand kontrahircen Anleihen isi, welche An: leihen daher in dem Bericht selbst verworfen Werden. Ein Mit- glied des Ausschusses_, Heri“ Carrasw, hatte, wie es sich zeiqt, vorgegeben, daß er peine Meinung geändert habe und" zur Mi- norität übergegangen !ey, wodurch diese zur Majorität qewor- d_en wäre; er täuschtr aber absichtlich die solcherqestalt erregten Crwarcungrn _gnd blieb bei seiner frühern Anficht von “der Sache_. Die Französischen Gläubiger Spaniens haben also wei; ter kemeHoffrmng _mehr, 011; auf die Cortes selbst, wiewohl man Yaubt, daß diese em_ ähnliches Votum abgeben Werden, wir der

u6schuß, Sollte_dies der Fall seyn, so kann man mit Sicher- heit behaupten, dax; Spanien nicht nur kein Geld im Auslande ti aufJubrmgen M1 _Staride seyn Wird, sondern daß auch die bereits vor andenen Obligationen bei Niemanden mehr als ein Geld- werth _gelten werden. Selbst die Cortes-Scheine -- dieser Mei- tiung ist man an der hiesigen Börse *- obgleich ein Vor ug für w ne erlangt Worden,_werden von einfichtsvollen Kapitali en bei der erstxn Geiegeriheit ldsgeschlagen werden, weil man stets fürch- ten muß, daß wieder eme Veränderung in der Spanischen Re-

d v

ß

Die plößliche Ankunft des" .

FTNorqen wird in der St Gndula-Ké- ' - (; ?. * ' . ,'" [ e das ' 1 ; von Eherubim aufqefjjhrt. ck WW? quUiem.

und Kupferminr entdeckt worden, yon der .] erwartct.

.Kxir*prinz_zind Mitregent auf dem die Garmion von Kapsel und dir in

Yrgekommcsne schnelle Erkrankungen und * rde war, ind wir jexzc so glücklich, aufs zuverlässi Te '

. - _ . „„ an ei e u könnrn, da[; an [ener von_hetregrn Symptomen beYlei'teth .gKlJitIki hett 1110er leizcen Zeit Niemand gestorben, in dén letzteren Ta- gen Keiner erkrankte und in diesem Augenblick auch Niemand * _ gestern als" genesen an em _ Sonaci) hat jene cho_lera-äk)nliche Krankheit hiergin eElmer den _vdUtg aufgehört. »- Uebrtgens leidet es nicht den mindesten Zweifel, das; die in Emden auSgcbrochene ' ** 1che Cholera war.“

worden.

lichxBraunschweigschen Gebiete Lührendcn f(Ficri'aide, „Y_Nsalz und Schroot, ort einzu u renden „Hit rnfrücbten die ese li be ;- Abgaben von dem 1. Oktober 0. “J. an gzu ?rkÉbenskFchdm Zoll

gangeQiziZenu '))Ztirtw-Zch und Donnerstag war v_on a ertem ier, nachdem kur uvor der Hi-r - Qommissair angekommen war. z z “& k Genera!- 0mren waren fortwährend bei Sr. Maxeskät, drrholte Konferenzen mit dem Kabinetsrathe. nimmt, sind in dieser Zeit mehrere,

Prinz mit Gefolge 'die hiesige Stadt Königliche Majéstät unter Zuströmrin der . hier und der Umgegend nac? Italien aß. Bevölkerung

tien BuscheS“, eine Stunde von hier, rional-Garde. [serungen treuer 'Unhänglichkeit.

_aierunq vorge en könnte, die den ' - ber glelfährlich hwäre,“ Interessen dieser Fonds-Jn nter den auswärtigen Fonds waren an der '

die Süd-Ainerikanischen Obligationen ain "___stengegsiersQgZ: Bi man glaubt, daß Spanien die Unabhänqigkeit seiner frä w Koloniecwnächstens anerkennen, und daß fich deren La der durch w_e1ent[ich verbrffern werde. Die Times meint ge d daß es ihnen dann immer noch an dem Haupt-Erfordertxetßw

, ihrem Gedeihen fehlen würde, nämlich an rechtlichen Re“ - 1

rungsbäuptern; 1:00 sie diese nicht hätten, und 0qu sey no

gar kcine Ausffcht vor anden könne * ' . aus einer ihnen von [31111017 ,kommendTTTUIZÜFZLesLZYt GUM. Geseüschask Deutscher Naturforjcher und Aerzte beginnt 1101 10;- 11111 grgrn _ _ erWachsen. ““ _ Nel "?! Uhr; sie war nicht minder zahlreich als dir erch be]ucht,k10wok)l Ff?! i_3_«'l)t_!1drrt, noclertx'ix 0111001110111111_v?1*137_i«fdc___0,1011an 1-0- ' ' - ' ,er u d er ais was das ubli um der “' ()"-M M . N'" * “I'M“ ._"Ut ““"““ (».-000115 _tsdkl' 11.01.11“)?- Getra*WDZ'LWYZJ'*"sprSeeYHYFZägangM“ZPO * YsaeTT-ÜnJFthsT-Fstbßdey TMK Féschäfcsfüm-er, PPR. 0.» J:. §Z«"er'x?1ch3(§“?**m'c'3 »V'“"5“-WÖ1““05MW lr-ranx-Zr! **»ki'ös-Z'ZUS - ., “, * - . * - “„ ' , 1 .11 11111“ ic 1" lic."- 1rr .'.“ isr'oi' 11'01' 711011111111“ 10 61"? Wet en ' ' 43 Sk)- 4 P- 46 Sl). 10 P, 40 Shi.) 1-8 ; ger, qiebt zlwörderkr Nachr§chk 11011“ N.? _ÖU VexsamleW J" in drm Fall., die 'Wérki-tméric des mit dsr. 000113501000; (3302-1- Ger *** * ' 29 " 9 " 25 " 11 » 19 » [JP -::Ü gesendeten Werke_ und vechest dle ZYchUst* M“ MM:)“ dW nossrnsch0ft 1111161“ drm .“)nn und 12; N001111brr11ch0 Ükwr "d:..- grgxn: .Hafer. . . 21 » 1; . 1.2 7 , 13 » __ * Scadt-Behörde die Beschreibung _der L_)tadt und dex Umgegxnd scitiqM ZvU“ 11110 „Handels:2311131111010! «1011070101000: chtrags 10 R90?" . - 33 v “7 *; 4:34 8 , xz 9 * von Sturtgal't, ivclch1_ sie «" M MUMUZWUM Ratursoygrl)*'_l' (T*Ü'n1jßhi'tt der; im Fayrc 1025 vcradrcdrren «B-zrchzalts aiifzukr'indi- Boxen. . „16 o “11 » 37 o 6 1“ 3 ' Z"; und Aerzte auiLtheilen ließ, bcglritet 001. Cr erwähnt 1100) eim- gen._ Wir verbinden jkdoä) damit _drc Erklarunxr, dax“; dir Großher- Erbscn . 39 » 10 4“) : * “Ö " "* * ;.? er Zuschriften, die an die Vcrsammlrmg gerichtet morden zogliäw Rrgiernng M der 723010110111qu. dms: [0111.03 rer (1510971101. ck » d » 6 gmd z. B, einer Inschrift der Cottaxscben Buchhands “(MMU 002007005 WWWW W" M14“? ?!UfkÜUMWZ "'-“U WM B e 1 ,; :“ e ' s ' über Unternehmung einer dem 'Llräqoschen .,.-x,. merctzn des Zettvmiktrs (Brdraywzu machen gedenke, yon welcbrxn * ' [ung, * ' an 111 U(kx in Folge ihre»; ck35ritritt§ zii “(:rm ZolL-Verett: Vi'leaßt

Brüssel, LL“, Sept. 11igliche Verordnung, durch welche “der ebemaiiqc les Rdaier jvTiedZ'um zum Gouverneur der * von „Herrn “* ri ,mann verwalteten" * r 1 “) ' bisherige (Houvrrnrur drr Provinz “NYUFZKFUBZLFFLJFZU, d“ * [art, ziim Gouverneur der Provini Brabant, der ehemali '“" ktkzxMinisker Lcdrau zum Gouvernciir der MIM bisherige Goyvernrur von Brabant, Baron von Coppin Gouverneur im Luxemburgischen (“21110"), der bisherige Gduzum' neur dcs lrithrnannten Landesthrils, Herr Thorn *zum Go "W nem“ der Provim, Hrnneqau, ' drr , Up"“

MitiißerC , (bisher interimjßhj?“

nrur der Provinz Limburg Vilain Illi]. nannt wird. --

und endlich drr zum Godvi'rneur der Provinz * .Die beiden hiernach ganz ausscheidrnden

nannt Worden.

. Man “1101 ier dkr At ' - * “ZH“? “"aegeben; man hat "k)" “ckon nach Bangalore gesandt um _ zwar ___ ! , k) * ikunsi ÖL,. Königin der Franzosen,um

den ersten Tagen des Oktobcrs ent

. .. - .. , gegen.

Dir M11111_ei'_alle1' BrZichwn Regimenter sind bereis :; bevorstehenden Feier der Srptembcr:Feske hier rinqetroinr

.in drr Nähe. von Pcrweß bei Tournay ist eine Silber,

Zn Antwerpen wird der

Die Cholera im Gcfangenbause von Genc hac bedeutend

uachaelassen, indem in den leisten Taaen k*' 7 '“ . .. Tln . ! kommen rü. "e"“ Fall vorge-

Dic Krankheit bar 011) übrigens durchaus auf die

Frauen-Station des Gefängniffes beschränkt u '

1 - - - * nd

Theorie erleidet bier emen neuen Stoß, indem, bdstejeäxc'iijcßlIthis*§

_ dere Borsichts-VTayi-egeln getroffen worden, weder in der Stadt 11011) in der Manner-Siation des Gefängnisses

fall vorgekommen ist.

ein Erkrankungi.

Deutschland. Kassel, :?]. Sept.

iren versammelten Trupprn. dir Garde ; du ; Corps,

empfangen und t'itt dic

Truyyen mehrere Evolv- defiliren. Eine große „Wetter begünstigte Schau.

Hannover “.?/1 Sept 0111 der Ost rie'*'* ' , _ _ k ' ' .“» t ' '“ yng [test man_Fo_l0e11dcs aus Emden vom f"). 'SWR]! 32110 inen früheren Artikel uns beziehend, worin über nie!;rere“hier plöizliche Todesfälle die

rank ist, da der lcßte Kranke

Die Geselz-Sammlung vom 24. September enthält folgende.

Verordnung, den Zoll von dem aus de . * _ _ m 5“ er o [ scbweégschrn Gebrete emzusührenden Getraide YbleEIffIFdekchi

N' M“ W Herzoglick) Braunschweigschen Regierung abgeschlos-

sene Vertrag über die Anordnun eines ' meinschaftlichrn _q gleichmäßigen und ge- Schlusse des grgenwärcigen Monats Z!

80015“ vom ausländischen Getraide mit dem

Ende aer o r' -

er §. 5. der_Verordnung vom 2:3. uni v.Z.h1§bsertdcettt1cZ13uo?l om arsländischen Getraide mit dem nämlichen Zeitpunkte an*- er Wirksamkeit, und sind demnach von dem aus dem Herzog»? m das hiesige Königreichceinzüx so wce von den von

Aschaffenburg, 20. Sept. (Nürnb. Korr.) Ver-

Se. Durchl. der Fürst

Die beiden hohen Staatste: und hatten wie- _ Wie man ver.- zum Theii wichtige Ausferr Uhr verließ der Königliche und um 7 Uhr reiste Se. von _ Auf der Mainbrücke und m der Nähe des „schö-s

gungen erfolgt. Heute INorgens 5

ar der ganze Magistrat au gestellt, die berittene hiefige Na- erfreut über diese Aeu- In den leßten Tagen hatte der

Der König war sichtbar

.Der *.*-)?ouiceux enthält “WKE ."le

Provinz Namur, der x

* bisherige Gouverneu Osk-Flandrrn, Baron Lamberts von Corten-bacv, zum (8010? Vicomte Charm Ost-Flonderner; rigen (Gouverneure drr Provinzen Hennegau und Limburixnshdel Puydt und .Henncqum, sind zu Rittern des Lcopold-Ordeäéere-

. - .. «. .. ma" reiche Ausbeu um die 11151:thFUE“lrsxtoW-xtx [MW "O_o" die Regierung gemendetce " _ ! , nce 100611 11 er anaen -“ Antwort erhalten. z , haben aber noch keine Vkl'lUsk den da'i' e K* "[ Kapitalisten an Spanischen Fonds «01 * ' "q * aiiseuternd .* ' , »“ 21 “"de 1 ' - nen ,Fr, geschätzt. ] ' n, “"f “30 MMW“

Gestern *))?orgrn hielt Se. Hohen der Boulmgrin Musterung über ;;;- Cs drrd U_1_ng_:?gend zum Exer.- _xss _ _ _ ' waren 19 „ei ar d ' ? egnnran zwei Abtheilung?" Schützen, 9 de, Ms Leib! * das Uri a;.rraqoner-Reqiment, die Artillerie u ("7

ck . „. , u * Oe. HoheZ wurde imc frrudégcm Zuruf z 8 ß und Pferd. von der :rangerir bis" tief in 019 . anvtxAuee ' ' ' streckende Linie hinab, lirß sodann di? * fich hinein er: i_i)onen aÖisthcn und hieraus zweimal __ _ _ __ __ *.?enge 111 auer arte die“rs 1 jekt mehrerin Generationen völlig unfähige FamUie zu entfernen spirl in die Aue 1122001211. ' *om

Krankheit die Afiam '“

] 002!

Zürich: der Amts:Bürgermeister M. Hirzel.

Monarch Hoffnung gegeben, daß wir ihn auch künftiges Jahr _ _ Der eidgM Kanzler j wieder hier verehren dürfen. Zweimal wurden sehr bedeutende A mthn/ÉE __ _ DM 21 1 BW; ___ _ Sti tsräth __ des

. . d' - . en ema [_ „JF- _ _., rii._ .' m u _c_'.'1 :* ni ., «a r Kön'gl*che Spenden an ck hiesigen Arm ““ ck Standes" Zurich als eidgen. Vorrrt. Pochgeacbtetr Herren! Wenn

weilen, und reich ist

wo s Majestät

übe

er

Stas. Y

sch . Er macht dabei, Versammlung in Darauf wird

1111811?“ _ _ tcmbergischen Vereins fur Unrerüußung rriiender Naturforscher,

r welchen dann Professor Hochstetter weitere "?lufsMÜssc

noki), den einen der

enden wird, den |)1'. _ 11 auf die Abbildungen zu 121119111

bcriptio Su s Hieran zeigt der Geschäftsführer, Prof. [);-.

u unterstüßcn.

teiniscbe _Schreiben an ger bringt sodann die _ lungs-Ortes zur Sprache, und bietet den führer, das letztem

nannte Frei _ _ _ _ _ Es wird über die künftige Stadt förmlich diskutirt. Rath Hartes aus Bonn hält einen ausführlichen Vortrag 11

Gunsten Bonns.

verliest einen Vorschlag cine werden, durch welche die sammlungs-Orte von den

können. _ _ _ den Improviwtion dieien Vorschlag.

Versammlung durch die sidenzen empfangen,

Ihre“ Majestät die Königin wird noch fünf Tage hter ver,- dann auf einige Zeit nach Altenburg gehen. K K. Hoheit der Erzherzog Franz Karl von Oester-

Se. ., .

eine der verwiriweten Königin aufhält

Stuttgart, 22. Sept.

ähnlichen Zeitschrift, und Linrl'

rabirn, für deren Förderung die Auw

heil zu nehmen ersucht werden. Reisenden, die der Schimper aus" Fr

räger, an, daß das_|0511101 1115101411110 zu _

des ersten Jahrgangs deiner Arbeiten an 00: Verkammlyng durcb Verkehr an.- unter vrrändcrtrn Vrrdälknisen mögliche Erleichte-

Hercn Beltrami habe übergeben lavsen. Eben 10 macht 111119111 finde. Wir vzben dic Ehre, EE EE. aucb. bei _diesem An-

er die Anzeige von einem „Werke von Sacco in Mai- 101; 011311101010Verncderurg unserer" „vonommensien Hochachtung

land: 110 1190055511110 1301011011001». und verliest das La- zxx bkÜaqun Kaklsx'nhk/ "*; YUM]? 1834 _ Jä- Großherzogl. Badcmciws MMlUkkUlM des Großherzog! Hauses und

die Bestimmung de

Professor Octo aus Breslau, die

Graf von Sternber Wunsch des Großherzogs an.

Jena den__ _ _ _ _ ck _ _ Pyrmont .!prtcht tür Pyrmont und Lßbt_213eine VHR 11132 f?;aZ'Z jorität Vermokfen wird, dann würden der Entwurf der Minori- ZMcike der Versammlung heraus. Y er, ergrat gg tät und der des“ Ministers zur Diskussion kommen und berich-

Profeffor Otto aus Breslau

'ganz wie auch Andere thatcn,

Jena von

Zartes spricht wiederholt für Bonn;

Döbereiner für

eum für Jena; Ober-Medizinalratk)

Jena.

der Absimmung wird endlich entschieden,

licher Anwesenden verlesen werdrn nur die Deutschen, und nur die _ aber die Theilnehmer, rncweder auf Bonn oder auf Jena stim-

men sollen. Röggeratk) verliest die Namen.

Es ergaben sich 108 Stimmen für

sonen,

Ober- Bergrath B0 für Pyrmont. Bonn wird demnach wähnt) ais Versammlungsort für das ersten Geschäftsfülckrer erklärt. Auf den

den als Geschäftsführer für die nächste Versamm Hartes in Bonn als erster und Ober-Bergratt) Nöggerath Pros. Wilbrand macht Vor-

in Bonn als zweiter gewählt. schläge zu Ergänzung der Sta_turen, die nam Sitzungen auf drei und die Art der zu stimmen sollen. _ _

Berathung; in gleicher Art spricht sich über aus, eben so Professor Otto. Es ob nicht die einkommenden Zuschriften, Central ,- Orte gesammeZt Waiß schlägt aus Austrag Ofens

Senkenbergsche Jnstituc daselbst vor. Anficht/ se lung war, als ein Andenken an letztere. den Vorschlägen zu zugewiesen. _ tragt, nach gepflogener Berathung in

allgemeinen Geschäftsführern zusammet) zu treten, um die Re- sultate zu verglcichen und das allgemrme _ _ _ _ _ Sitzung der Gesellschaft zur definitiven Ab- C'ndlich wird zu den Vorträgen Überge- Profeffor Marx aus Braunschweig hält emen Vor-

Profeffor (Blocker aus

sien allgemeinen stimmung vorzutragen.

gangen. __ trag über den Erd-ngnetismus,

Breslau hält einen Vortrag über phyfi

am 20. Sept. in Biederstein bei München eingetroffen, Durchl. Gemahlin sick) noch zum Besuch bei Ihrer

Die heutige zweite Sitzung der

gleich die Verhandlunqrn, wclche wegen 0105150100; 015 (Kroßher-

in Berlin angeknÉvst wurden, noch niwt so weitgedirhen sind, daß dieser Beitritt als .*ntscöirr-en bcrracdtrr werdcn k.?)nntc, so erfordert doch 01? Laar, in 10110111“ sirix Dicke Anarqurndcit brfi'ndrt, irtztfckwn dic eventuellr Vorform,» als beim Eintrirfc 071115" Faurs die (0100 herzdxlicde Nrgirng 02 den alsdann zu 11*.:x740'0611 Veränderunqcn

andere Nückxdar-Sf-NLUU 1'1011'1100-1111rxxc *Frrpflicdtun--

1“ 5 ' .- . , * .- . .. _ _ Zuschrii des Wurc firzdcn werd, drn Vrrc111§-;*,0:*q 1119151111003?th zu Wen. “_?«ndrm wn" uns rinr yaldqcmllxgr Nüzkäußrrunq (310; ELF txierüder errat- trn, könnrn wn" nord dic Veriicverimg verfügen, 000 die Großher-

zogliüie Regierung, von drm mifricixtiqen 25.501010 drseclt, ihre 1111--

zogtbums Baden xu drm großem ."OeutsMn ZoU-Vcrein neurrlicb '

!

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„_ .,- __-„._„-_..--.-.--«_„. - .

. eingeschifft.

der r-tsher 131001109110 LZle-Et'nriclsun-„zcrx, wrdrr dure!) vrrrragsmä» .

N_achschrift. So eben erfährt man, daß die morgende Hof; Zerrung i_nehrere Nachrichten Über die Niederlage Cuevillas, der völlig ge1chlagen sern soll, enthalten wird.

Türkei.

Konstantinopel, 26. August. (Times,) Das 101: und 711: Linien-Regiment und die Artillerie-Brigade, von denen ich Ihnen in meinem letzten Schreiben berichtete, daß fie im Begriff seven, von hier aszgeben, wurden am 21 sten d. nach Mudania Ihk? Brüimmung ist Jronia. Das zwrite Regi- ment hac Befehl erhalten, sich am Donnerstag einzuschiffen. Die veidcn zu Unkiar Skelesfi gelagerten Regimenter haben sich in Folge dringender Befehle von Seiten des Seriaskeré; nach St.. "Stefano begeben, von wo fie nach Gallipoli abgehen sollen. Dir-

! ser Beschluß wurde von dem Divan auf die Nachricht von .den

Rüstunqen in Toulon gefaßt. Ein Griechisches Schiff, erches

* am 220011 zu Smyrna ankam, versicherte, daß es ein Französi-

sches Geschwader an der Küste des Peloponneses gesehen habe. Briefe aus Akerandrien vom 29, Juli melden die Ankunft Mehmed Alis in Aegypten. Vor seiner Abreise von Syrien waren Ruhe und Ordnung daselbst wieder hergestellt worden. Deffenungcachret beharrt die hiesige Regierung dabei, das Ge- gentbeii zu behauyten. Die Berichte Über die Pest lauteten in der letzten Woche wieder sehr ungünstig; 915 neue Patienten wurden in das Griechische Hospital aufgenommen. Die Sterblici)T keit unter den Türken war sehr groß, obgleich man Grund zu glauben hat, daß der von dem Seriasker bekannt qemachte Br-

theilt, namentlich über die Unternehmung einer Reise nach

Professor Hocdstetter empfiehlt

Versammlung.

al außer Stuttgart zur Sprache karnen. * burg, Jena, „Bonn und die Hannoverychen Staaten.

5 Freundes, daß "Mittel dargeschossen ' Einrichtungen in dem nächsten Ver,- Geschäftsführern bestritten werden billigt in einer glänzen- Er führt aus, daß die glänzende Aufnahme, die se in den Re- luxuriös geworden sev, das verkrage nicht mit dem eingezogenen Leben der Gelehrten 11. 1, w.

Stuttgart erfahren, die größten Lobsprüche. Hof-Kammerratl) Waitz vorgeschlagen.

Nach längerer Debatte über die Art

eigentlichen I"]?irglieder, nicht

(wie bereits gestern cr;

Harles stimmr ihm bei, verlangt aber weitere

werden sollen? 4 Frankfurt a. M. und das

sollte immer der Stadt verbleißen, wo die Versamm-

den Statuten-Aenderungen den Sectionen Die Geschäftsführer der Sectionen werden beauf-

die bei Anlegung eines arcesischen Brunnens da-

verändertcn frrundmaäzbarlicden Gen'nnunqrn chen die Schweiz in asien Beziehungcn, uri?) namentlich in dcn für“ dieselbe so hochwtch- rigen HandcheVcé'dälméffen zu brthätiqcn, angelegentlécv dahin wrrk'en werde, und auch bereits" die rrüen Einleitungrn getroffen habe, damit eiiiVerüändlicl) mit 0911 R.:gicrungrn von Bayern und : Württemberg vis 51:01 Abschluß 11an förmlict-cn Zolj und Han- dels-Vertrags xwisrjwn der Schweiz und dem großen Deutschen ZoU-Verein, cin Provisorium eintrete, wodurcl) der wecvsclseitige

csrnden durcl) Action

Verein nach Arabien ankfurc a. M., durch Werke über Algier

Paris das Heft

Professor s nächsten Versamm- vorxährigen Gejchäfts- Städte zu nennen, die Dieser

dcr _auöwärtigrn Angelegenheiten. (gez.) Freiherr v. Turkheim. v. Kextner.“

S p a n i e n. » Madrid, 13. Sept. Die Aufmerksamkeit des Pu- blikums wird ]1131 natürlich ganz von der Fmanz-Angelegenheit in Anspruch genommen. INan suchte den Inhalt des Berichtes der Komtmsfion, ehe er erschien, zu errathen, und man thut jekzt dasselbe in Bezug auf die Diskussion, die darüber stattfinden wird. Man glaubt ziemlich allgemein, daß der Bericht der Ma-

,...-

Geheime

g aus Praq führt ftr Hofrath Menke aus

tigt werden. Die Gesinnungrn der verschiedenen Parteien in der Prokuradorrn-Kammer sind so abweichend, daß von den drei Entwürfen, die ihr vorgelegt werden, nichts übrig bleiben wird, und sie einen eigenen Entwurf, der, wie man sagt, von einer Partei der Kammer schon redigirt iü, dafür sudftituiren wird. Welchen Gang die Diskussion aber auch nehmen mag, zwei Punkte scheinen unabändcrlich beschlossen: nämlich die Anerkennung der Cortes und die Nichtanerkennung der Guebbard ; Anleihe. Die erfi'ere Anleihe wird anerkannt, weil sie von Personen ge- macht wurde, dre jelzc noch als Minister, Pairs oder Depu- tirce an der Leitung der Angelegenheiten Theil nehmen; man wird sein Kind nicht unbarmherzig verstoßen; man verweigert dagegen die Anerkennqu der zweiten Anleihe, weil sie durch eine Regentschaft gemacht wurde, welche die zu Cadix eingeseßt gewesene Regierung nicht erst um Raik) fragte. Während die Prokuradorcn dergestalt sicl) weigern, die Guebhard'sche Anleihe anzuerkennen, machen sie doch noch darauf Anspruch, die alte Caxttlianische Ehre, der die Minorität in ihrem Bericht eine Lobrede gehalten hat, unverleßt bewahren zu wollen; und sollten sie sich auch in der Folge in Hinsicht der seit 1823 kontrahirten Anleihen großmüthiger zeigen, so werden sie doch immer die Gc- nugthuung gehabt haben, mit der Erklärung der Cortes bei ih- rer Auflösung 1. J. 1823 übereinzustimmen. „„ Hr. von Toreno zeigt durchaus keine Unruhe über den ?[USgang der Debatten; er glaubt, um so leichter die Kammer beherrschen zu können, da er selbst geneigt ist, seinen ersten Entwurf zu modificiren. Die Finanz-Frage hat allein, Einigkeit unter den Ministern herzustellen. Der Finanz-Mini- ster, vertraut met den parlamentarischen Gebräuchen, vermehrt seine Besuche und seine Gefälligkeiten gegen diejenigen Depu- tirten, deren Stimmen er slch vcrsichern will. Man bemerkte in der heurigen Sißung, daß das Ministerium zahlreicher vor der

dem Empfang, den die

Glocker für Jena; 11. Jroriep für Jena;

daß die Namen sämmt- und das; von demrlben

nn, 48 für Jena, 5

nächste Jahr von dem Vorschlai Otto's wer- na Gef). Rath

entlich dieZabl derPlenqr; haltenden Vorträge be-

Graf Sternberg dar- entsteht york) die Frage, Werke u. 1, w. an einem

wrgen ihrer Wichtigkeit, vermocht, die *

richt, der die Zahl der Todesfälle in der Stadt Konstantinopei während einer Woche auf mehr als 1000 angiebt, etwas über- trieben ist. Dieker Bericht scheint absichtlich verbreitet worden zu seyn, um einen Vorwand dafür zu bieten, daß die Flotte und die Truppen unter Quarantaine gestellt wurden, und so dieVer- breitung des meuterischen Sinnes, der sich in einigen Regimen; rern schon auf eine unzweideutige Weise gezeigt hat, möglich!] zu verhindern.“

Inland.

Berlin, 27. Sept. Aus Düsseldorf meldet man die am 23|en erfolgte Abreise Sr. Königl. Hoheit des Prinzen Friedrich nach Berlin. Die 'Musik-Corps der dort garnisoni- renden Regimenter brachten am Abend zuvor Sr. Königl. Ho- heit eine militqirische Abschieds-Musik.

-- Aus Linz am Rhein, im Reg. Bez. Coblenz, wird-“ge; meldet, daß die Weinlese daselbst schon am 29sten d. M. begin- nen wird.

- Das Königliche Gymnasium zu Posen wird mit Aller. höchster Genehmigvng und in Gemäßheit der Anordnungen des Königlichen Ministeriums der geistlichen, Unterrichts; und Nke- dizinal-Angelegenheiten mit dem Schlusse dieses Monats aufge- hoben, und es werden statt dessen am 15. Oktober wei nene Gymnasien, nämlich: das Marien-Gymnasium mit 1 Lehrern, und das Friedrich;Wilhelmsszmnasium m1'112 Lehrern eröffnet.

_- Zn Weißenfels besteht seit dem Jahre 1824 ein Ar.- men-Schul-Verein unter der Leitung des Suyerintendenten Bäum- ler, des Bürgermeisters Oelzen und des Seminar-Direktors Har- nisch, dessen Folgen sich in einer zehnjährigen Wirksamkrikals sehr segensreici) ausgewiesen haben. Derselbe hat zum Zweck, den ganz armen Kindern einen unentgeltlichen Unterricht zu ge- währen, den bei dieser Armen-Anstalc angestellten Lehrer zu be- solden, die sonst nöthigen Schulbedürfnisse zu beschaffen, die Kinder mit Kleidungsstücken zu vers_orgen und ihnen bei strenger Winterkälte bisweilen warme Speisen zu verabreichen. Es ist von diesem Vereine seit seiner Entstehung lediglich aus Privat- mitteln die Summe von 2100 Rthlr. verwmdec und dabei ein Fonds von einigen hundert Thalern ausgespart worden; außer; dem haben jährliche Einsammlungen eine bedeutende Anzahl von Wäsche, Kleidungsstücken und Büchern eingebracht, die den ar- men Kindern jedeömal zu Weihnachten als Geschenk dargereicht

worden find.

Meteorologische Beobachtung.

Morgens Nachmitt.* Abends ' Nach einmaliger 0 Uhr. 2 Uhr. 10 Uhr. Beobachtung.

Luftdruck. . 338,2 1'"Par.!338,7 0'"Par. 338,4 2'**Par. Queawäxme 9,2 o _

18 3 4. 20. Septbr,

: Luftwärme 3 4 0N. 9 9 ©R. 6 9 "N. . _

! Thaupunkt 4:2 (791. (Ös 9R. 4:7 c'N. WWU"? 11/4 ©N-

' Dunüsättg. 89 pCt. 78 pCt. 84 pCt. Bodenwärme12,0 "R. Wetter. .. . neblig. balbheiter. trübe. _ „„ Wind ..... NW. W. W. " "W""- 0-1“ Rd- Yolünxug *- WNW- | "- 'Niederscblag 0

Ä-_

8131411101" ]Zörge.

Hof-Kammer-Ratk) Kammer erschien, der es sich aus Interesse nähert. Auf der

ministeriellen Bank saßen Martinez de la Rosa, Toreno und

Professor Otto ist der *Mos'coso, Nach Beendigung der Sißung nahm ein Waéihen . die drei MimyT-rr auf, Was seit langer Zeit nichcges e; D“ Sachewird sammt hen war. “*Diese Versöhnung sichert dem Grafen von To-

reno eine Stimme mehr, denn der Minister des Innern

den Sectionen mrt den derbergeskeUten Frieden befestigeY. - Eine große Schéke- . ' ' ü“ ' * *ierun i *die .*ontra irun einer neuen n- Resultat in der näch- rigkeit f & M Mg g | h g

Kammer in Erwäaunq gezogen werden. Man weiß nichts Bestimmtes über dic_Provinzen,_m denen der Krieg fortdayert. Seit acht Tagen beobachtet die O_of-Zeitung ein unbe_gi'cifliches Stillschweigen über diesen Gegemer. Don Carlos ddl! bedeu- tende Fortschritte machen; da?; Schweigen drs miniücriellen Or-

und geognostiiche gans läßt dies allerdings glauben. «* Die verwittwctr Königin

kalische

Beobachtungen, - selbst von ihm gemacht worden "“d" D“ Plena.-Ver§amm[ung is'; fortwährend mit dem “JNmister Garein im Pardo. Dic Cho- endigt sich um LN- Uhk' [era dat Madrid vrrxaffen und soll dagegen in Barcelona aus- ? * gebrochen seyn, *))kan weiß nicht, was die Königin, nach drm L.- ck w e l 1. ch-schwinden derKranklyrit, verhindert, hierher zurückzukehrrn. »

Schweizer Blätter enthalten an sämmtliche eidgenöisischen Stände“: „Zürich, den 3. Herbümonat («1 Herren, _ Badischen Ministeriums der auswärtigen Ynde pom .15. 21qu chwetz daß das Großberzo thum dem legenheiten des Handr Tagsayungs : Kommt" Mittheilung vorläuffg das Anerbieten annehme, _ . sen, bis in Folge )enes_ Beitritts der Be kommen sollte. Uebrigens haben einläßliche Eröffnungen

getreue, Uebe _ und empfehlen uns beidseitig Namen von Bürgermeiüer .und Staats

getreue liebe Eidgenoffen! _Von

| l- “F datirtc Auskündigung des" zw1schcn der und Baden bestehenden Handels-Vcrtrags auf den Faq, roßcn Deutschen Zo_l!-Berhand bei- treten sollte, einge aant. In ebercinstémmung met der in Ange-

s mit den Deutschen Stagten niedergeseyxrn ion haben wir unter heutigem „Datum diese dabin erwiedert, daß die Schweiz bereitwillig den wirklichen Zustand fortdauern zu las-

wir uns vorbehalten„ nächstens über die Handels-Berbältniffe Mit dieser An eige verbinden wir die Versicherung unserer Euch- idgenos'en, gewidmeten vonommenen Hochachtung,

dem Schutz des Allmächtigen.

Es fehlcn genaue Nachrchtcn aus_ drm Süden. 0017111 es geht hier das 05.511110", daß erm! zgdirriche Karliücn-Bandr die (551-- 0100 11011 San JTqu [301 Gibraltar drirchtrrrifr, ivo sir große

folgendes Kreisschreiben

pt,“) 11231. Hoch cachtete Seiten dcs_ („Bro bcrngl. Angelegenheiten “| Ml"- den finanziellen Cirkrln und in den politisäwn Salons spricht man von der nahe 0900100000911 "_IL11_?1111fr des Herrn Mauguin, desen Gegenwart hier im „Interrsxe keiner Sendung komen aro- ßen Erfolg haben würde, denn man erinnert sich noch sriner Ver- cheidigung des Herrn Aguado zicgewdas Journal du Commerce und die :*.Trtocidienne. Dic Unemprindiicykrit drr Spekulanrcn und die 1chlechten Geschäfte an umerer Börse sind um so auf- fallender, da die Spanischen Valutcn, nach den letzten Nachrich- ten aus Paris, an der dortigen Börse gestiegen sind, --»- Die Prokuradoren-Kammer beschäftigt sich heute mit ver Petition derjenigen, die in den Jahren 1820 * 1823 angestellt wurden und hat nach einigen Debatten!, mit 57 Stimmen qegen 53 die Petition an die drei Kommiysionen verwiesen. Am Dienstag (Wien) wird die Diskussion des Finanz-Geseßes beginnen __

reins : Tarif in Anwendung

zu machen.

. Im -Rntb des eidgen, Vororts

wird in diesem Falje durch seine Stimme den so eben wie-.

leihe; aber diese Frage wtrd erst nach der Entscheidung derZ

Vrrwüßungen anricdte, und noch nichr“ unterdrückt (c,», » “Zn

[)en 27. Zeptembek 1834. 4111_t].___'01111§_- 0111-00018:Y01161. (Nfsrx/J.

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C.,“, ?“": )

. Zt-chbulä-Zeb. 4 991; 99 Erosxlm. 9011. 110. 4 -- 102; 91. [Lux]. .101. ]8. 5 -- -* 0§t[)k. [*!*-11111111. 4 101 - Z 91. [“Tag]. 1111]. 22. 5 “- -- 90111111. 110. 4 106; -- ' 91.1420 [. 0111. 30. 4 95: 951 [(ak-11. Rßum. 110. 4 106€ - _ ['räin.dcb.ä.§98|1.- 58; 58-Z Zob168i80bs (10. 4 1063 -- ; Rurm.0bl. 111.1.C. 4 99; *- Ukßt.O.ä.K.-11.Ä. - 72 ,- §6u111.|11t.§011.110. 4 WF -- T.-§ci1.ä.l(.-11I. *- 72 .. 881']. 811101-011]. 4 995 - ! lxöyxgxd. 00. 4 WK -- 1100, ro]]n'. 01111. -- 17,“- -- “"""Z- (](1, _ 44,- WY » Kem- 110. - 124,1; 18 911112. 110. 111 kb. -* 37T -- [?*kisäkiebxäKpr. . - 13; 133 1105101. 910011111, 1 101 100; 111300010. . . . . -1 3 „F _l_. *

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391-111. ZIK.

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