.»rx-xxt Ekobséungen machte, Korg: unterwarf, und die Könige dieses“ “:*."ende's zwang. ück) für ewige Zecken zu Vasallen von Japan zu er- 7.000:- Unter ihrem Nachfolger O sin ten o vcrbreitctc fick) Chi- nxsrsäxé Schreibkunü und Literatur im Lande, so wié auch die Kuni? z:: weben und zu üéckcn. In derselben Zeit (von 270 bis 312 nach 00-3.) licßen sah auch die Nachkommen der„Chincfischen Dynastieen TT Min und „Dan in Japan nicdcr.
In der Mitte des scchsicn “abrbunderts breitete steh die, aus
ökéorca gekomtycne, Vuddha-Re igion in Japan aus, und gewann. xcotz dsr crxtcn harten Vcrfolgungcn, eine große Menge von Nxxvängcrn. Besondcrs ward s:"e durch den Kaiser]. Prins?" MU- Mapa do--no osi, gegen Ende dcffelben Jahrhunderts gehoben, ;.:- thr eine große Mengc von Tempeln crrécbtctk- Unter dem 3717er! ;)...-é Kotok" (von 025 bis 113.'.) trat der berühmxe Kamatax-t ?:.75 Amt eines Reichsverwcscrs, das er spätcr noch lange. verwaltete, .in. Er war es, der die noch jetzt bcsichcnde Rang: Zrdnunq am „Höfe und die Verwaltung des Reiches durch acht Minjiixrien .“an .'"k:é3!“tc, und überhaupt eine qkoße Menge nützliMr Einkicbmngen «mchte, so daß sein Name Nock) cht von den Jammers. mit der .;;rößtcn Ehrfurcht genannt wird, und er seibst unter die «.:.-39,52- :er des Reiches Versetzt wordcn ist. In dcr-Mitte de:? éiebenten “ZZ.:hrhundc-rts unternahmen die Japaner eincn Krirchxug gegen da,? :;crzige Land der Mandschu und unterwarfen sich die Insel Xcso «.inzlicl),indcffenélzre„b111tigcn und langwierigen Z“."réegc im Korca :Mdauektcn, dic oxt emen unglücklichen Ausgang für ihrs Ilkmccn leatten. ' Nachxscnz fick) die Mongolcn ganz China unterworfen hatta?» é'xbéÜtkn sse tm Jahre 1200 cinen Gesandten nacb Javan, um den .“.kaiscr „désscs Landes aufzufordern, sich für ihren Vasallen zu erkläch rsm. Da Has Schreiben, welches kr mitbrachte, in höchst beleidigen- Wt ?lusdrück'en abgefaßt War, so gab man kxéne Antwort auf das: sk'ibl. Ein anderer Mongolischcr Gesandter, der ]275 nac!) JapM wm, ward cbrnfalls nicht angenommen und 1280 lziugcrécbtct, Weil :::.m Kunde Von einer großcn Expaditr'on crhalten hatte, die Chavi- x.». ck00 nach Japan schtckcn wollte. Sic bcstand aus mehr als hun: dxxrtx.usend Mann und ward anf cincr zahlreichkn Flotte cingeschifft, DL.“ im Sommer des folgenden Jahres vet dcr Insel Firando cm- Langtx. Sie ward aber bald darauf von cinem schr hestiqcn Sturm LxBWsKMU, der die mehrsten Schitxe ins Meer vrrscnkte," odcr doc!) «:rxßerorT-cutlicf) beschädigte. Ein Tyril dersxlbrn rettete sick» dnrch T*.s FMM, aber ::.-5 hat man etwas üvcr stin fernercs Schicksal er: 71.0011. Die hunderttausend Mann Truppen waren jedoch bcreits Mf der 3317?! Go rio san gelandet, und irrten dort drei Tage lang oixnc Levmrs'méttel herum. Sic wurdcn bald Von der Xapankschen ?!rmcs kéxrgcscbloffcn und angcgrärécn. Der Kampf war [)armäckég, cn: Z)c'kk i:"dOc!) mit der gänzlichsn Nicdcrlage der Mongolcn, von dcnen .'“;».-;n::*. Mann zu Gefangenen, und später nfcdcrgsmackt wurdcn €**:nr dxxi Personen wurdcn verschont und 0.10) China gkscxxdkt, um T*.x'xt BMM über ihre Niederlage- ..dznüaxrcn. Dic Zerüörung einer 19 ma'xkytégrn Flotte durch dm Sturm ward 015“ ein «:ck-Wender .».xökwrés dcs Scihutzes, den die Götter von Japan dxm Lande i)attcn «xx:xxcöcéixn lassen, angesehen: bcsondcrs [kgtk man diese Bcgebctxhcit xx»; Macht des Gottes der Winde bei, in k'ks'tn Tempel zu “Ist man :::.zälzlbarc Opfer b:“achtc, weil er Das Reich von fremder Herrschaft x),»"rcttkt hage.
Vom nebcntcn bis" zum zwöls'tkn Jahrbuudxrte way Jawan häufkq TikrScimuvlatz vvn_1angwécrigcn Bk:2*gerkriegcn, dnrch wclche Das 22500060 Dcr" Da'j'ké ttnmcr mcyr nnd mchr sank, wozu noki; bcsow 79-45 Dkk n::znnsäxvänktc Macht beitrug, wschxe fick) die (Hünfil-éttge T*xskch Fürmxxannmsxtxn. (Hin Hauptschlag t.“.xf das" Ansrben dex“ Knipex» im Jahre 10-70, als" Kiyomoké sich der Person Drs Dm'sri Z'L50_1tj“o knwa, dxcr hatte abdankcn „mäßen, bcmäcdtégte und ihn ::?„nrßngcr Haft hrelt. In scéncr ch'zwcéFiung schickte dicser nn: «(.A.-ZEW Farsi _eine Botschaft an dcn bcruvmtm Feldherrn Yori Lomo, und'bat [(M. zu seiner .x'zülfe hcrbeézmilsn. “YM wmv brachte «0.0 Ml? „eme. beträchtliche Armca 3100001101, mit der U“ bei jeder (.!»chczxcufxcxt des WWW _dcs F).»uscs Fckkc, dessen Chef Kiyo mori w.:r, s(kzlng. Kino mort Zarb im folgenden Jahre und lief.; seine ?:"ngclcgcnhettcn in den Händen scincö' Sohncs M::nc moré, dcr €j*.:1x jedoch [;.-k jvckkczm nm.? cm GM?" und «m Fähwkeétcn [»cékam xxxxd untcr dcffcn Le'tttmg Aljrs sel)? schlccht 901.3. “(357 ward ach) FF:][d vox! “.?)oré tomo gänzlich gcschlagcn; Ml)!.'t!i!f dicser den («*.-“M *.*..cöcr' 5,20" DM Thron schtc, dcr iim zum S-ogmr odcr Krongroß- sckdhexrn ernannte und die game Kaiserliche MWK in sein.: Hände ;s-zte. SCÖMUU vez'iox'sn dic Da'iri von Jak)!“ zu Jahr mehr vox: !7§*cr11 Einfluss. Dec Würdc derKthgroßfckd17.6770“. wurd :Zn dcn :_§««.:1rilien. dercn Mitglieds.“ sie nach und 11:10) bciWeédctcn, cxdlécb. Y,." letzten Schlag rrhielt jcdocl) das" Ansehen dean'-'ri zn Aüfang 7.5 frebxsszntcn Fahrhnnöcrts dnrch M *.*- assn odcr (LZ orxgjn Ham a, T.“:n e'x'ücn Scogun aus der F.::xjijks dsrscht, die noch cht di." ZZ-xxwaltung dcs Reicch, mit fass ::;tumschränkrcr (chalt, aa:übt. Die Scognn snd, 027.110?» n:"cbt Um I;“:mn'n nacb, jcdocéy in der “ZUM dée xxé-ahrcxt Kaiser Von Java". Sie unTcxhalren dié DWL 0,00 FIM: Hof anf ihre K:»stcn: abc.“ die Bcsoldutxqcn Dkk untcren 5.710.201 DM“ Kaé'sxrlxcht D'cncr s:“xxd so gerinqe, d-“nß dé-xsclvcn gc- xxzjhxxlékéx genötsügt änd, ihr chcn 22100. .Danda'rchtrn, dée ssc 0700362! 0170 verkan-Fcn, xu frißxn. Das (1? das Loos céncr thtnüic, dic Hk).- xxxx Ursprnng von den (Böttxkn horlcr'tst und dyn Japanésäxtr Thron seit fk'xnfun-Dz-wanzig „Jab'xhuxrdcrrcn :'tme hat.
W;? habe"" 067805 dk.]:crkt, das; das R;»... .» ..:-".' it:.i .:.-. mr? bz; m„“ J..,Z Jahr ;('._1] _qy'ht._ Dcr gckhch K“):“t'ailW,-ZVU', „().-rr Pro- f.“.Wr „H(Zawkoxy, dctycn Ilkdcttcn s-it zxvapz-g Jahren cin so 0,701."er Z_“;ci)k Über déc' (Ééxeogravbééx Dée (.ijesxk)icl»kc nkxö'ücx'x „qamxcn „(*-F*intnx- 3022.10?- won Nord: UW F;!itc'L'-€€U'e'|t vcrbrcikst habxtx) hat die- (!0'0- Uoio.*.i=“-xi:c Folge Dm" D.)“a'cé ()x-.'; anf Tke ;:cm'sxcn “:I-“it." fortcchähx't, mxd da;“; WM mit so ["ck-m_ ?(WHMZCU Wéiththk [MD Noch at:?!- ., Karte!, Tax“? m:." 65 fajr sx"::.'_„c4,m' eiaknc “)(-„“best dcx'fskzrn ("MOM Tat:..s- ('É!LT_NL*ÖUT,- die 1015 T*skxxyrzvs Ychixxxss kek)? :"?! den F,)énxek-
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I.;Jckeox'vlozisckx Beobacfxcung, 154.122. F Moxgcns .' ;Tx-kkvmitt, ' T-“anks FZ I?.“.cl) cémnalégcr ?..“chdr. ; «; U:)r. ; :x „Uhr, *; xi!) U10“. Y Lscodac'lzrnng. MMm'aao*m_-u-.W, ' "yx sfxpr-*-4«- "»..“ -- m... - “; :[U'kxj-KWU-"Zk-U-FU-Bkéis/zv'd - * :*«1-„1- «..-.;.- „.:-- -. “ -- . ..-.. » LUftT'rUkk .1339/N -1 *LOL*-“3:2", “' ' “Z*-.17*.X-x.x-*Z/" „: Pg;- IUÖUUMMUZ K/y 05)? LMUVÄ'TMSL-i- 1.4 "R+- .“)..."R „+ **,-““IT Thauvnnkt.+ 0,» [' R + :x-«J'.»)c..-x- .';„1_"R, Dammsättg. 95.1307. 78 Mr. [ 0.2 „W., chter . trubr. lxalvl).'crer,x hceter. _ , "Wind- . * . Ü. N28 W [| W [-1*.-Ul.'.kt. U,- ;.! Wolkknzug -- „ W. , „. ** ßNicTsM4..1*g 0, 2101 €*.. „Dez. waren die'. Axxzeegen: ;:,'.0,.-./// „:.../...,... :::..., „ ._.. „542/59 „;--“2,00 +2,80 .». «“D“-“0 _» 1.00 »| 4.“ 70 » '*'-', RZ, ?»“. Wr. - hcttcr, l)lttél', hecksr. - W. W- W.
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KöUiglicH-x Schauspiele.
Dienßag, 9._Dcz. Jm Sckyauspéelhause: Gabriele, Drama in (3 AW), von Castelli. (Dlle. Bauer: Gabriele, als Gastrolle.) Hierauf: Chrisrjnsns Ließ: und Entsagttng- Drama in :? Abth., von Th. Hell. (Olle. Bausr: Christine.)
& Mittwoch, 10. Dez. Jm Opernhause: Die Hochzeit des Figaro, OPT in 2 AOK). Musk von Mozart. (Dlle. Stephan: Die Gräfin.)
Jm Schauspielhause: 1) IN ;y1'0111Zé-00 1'001'05011101i011 17-0: ).:1 [.e'cix'Ztkcn (),"!!liUé-K'IUULC&';Z;(.“ "()qu-m (10 2 U(J'iéßq [181' M!“. 13.13-71.11]. 2) 1.0 )'0000 01305. 001116003 ("0 Z 30108. [101' 311". MMZWLZ. ,
Donnerstag, 11. Dez. Jm Sckxauspielhause: Die Schule der Altén, Lustsvixl in 5 '2[btt)., nach Dclavigne, von I. F. v. Mosel. (Dijk. C. Baum“, Agnesc, als letzte Gastrolle. Herr Rott: Danville.) Hieruuf: Der Spiegel des Tausendschön, Burlcske in 1 Akt, Mit Gesang, von C. BMW..
FrcétaI/ 12. DB- Jm Opernhause: Konzert, unter Mét- wérkung dss Hcryn E. P. Lafoxn, Rétter der Ehrenlegion und L'ster .chmmer-Vtrtuos dcs ;;?aiserlici) Rusüschen und Königlich Jran ösrjckzwn Hofes. Hierauf.- Der Maurer, Opcr in 3 “2lbt!ck., mit ( anz. 'Musik von Aube'l'.
Jm Schauspislhausc: Fra11zösschs Vorscexlung.
_ Könizxstädtésches TbeatEr.
__ Dwnséag/ 9. Dez, Zum crstcnmale: Der neue Figaro, ko- nnjchx Oper M 2 IMM, tmcf) dcn1Jtaleämschen drs F?retti, von Z. E. Grünbaum. 'Musik von L. thci.
Mxktxvock), 10. Doz. Zum crstcnmale: ci0:11al,_ Posse in ! Akt, ...*-ck) dam Hmmm; Auf Begehren: Pakrox'al-Sinfonic, oder: Erinnerung an das Landleben, in 5 Säkzsxx, vxn L. van Beethoven. Zum Bcschltxß: Das Königrcoä) der Weiber, odor: Die verkehrte Welk, BUska? mit Gpsang in *2 Akten, von Friedr. Gcné-é.
Donncrxx'ag, L|. Dez. ?))dnia Tudor, Drama in Z Abtk)., naä) dem Fran; dks Vécxor Hypo, von M. TeneUi. (Mad. Birch-Pfciffa'r: DLC Köxxizxém, a,:s crste Eéastrolle.)
Remes? Nachrichtsn
Pa-rts, 2. Dez. Dcr König führte gechrn P?ittag den Yxrfidkz m cznctj1szx1cY'töüt1dig-20 Ministerrathe. “Ilm Sonnabend 6 en emp ng U“? ni. dcn Lor " ' ' fick) fat? eine Stmwc mitzihm. :) onugham und uncethtelt
Wegen dcs Lcichenbcgängnésses des Herrn Dugas-Montbel wurde das hcuxigc Slßung der Deputirtcn-Kamnicr ex'st u_m :? Uhr cx]ö]*xxycr. Es erfolgte dw Aufnahme mehrerer Depu- tnxtcn, dre sich bisher noch m'äxt :“:b-xr iHrc Wählbarkeit “ausgex weesYn hatten. Dae Wok): dcs .T'cm'xj GUchU'd kDepartcmene des Aw'yron), deko]: Gültigkcit schon im Au.;usc d) J. bestritten woxden mar, wyrdc wcgen verschiedener bei “derselben vorgefalle- nenkUnregelmäßtgkcékcn annullix'r. HU"? Bcrrwer, der kn dy'ci Wayl-Bezarkcn gewählt worden ist, Erklärt: fich für den Bezirk 'Marsetlle. Nachdem die meisten jsnxr Dcpnkirt-sn vereidigt wor, de_n, _erkläxts der Präsident die Siézang [ür geschlossen, indem Yehts )vstecr an der" Tagesordnung ss:). "Sofort exlte Herr ;;anvter zur Red-ncrbühne. „Schon qcsrcrn“, aqte er, , batte 10) nah dcn, Mtrtéßern das Woxlergx'eifcn [Hollen i/xédcm :ck der J)?etx11tng war“, daß die von ihnen h/ervorge- ryfcne Debatte Über das S:)stcm drr Realerunq nicht bes zu drr Erörterung dcr von ibnen voxqélegmk Gcsskz- Enxwürfe yerscHoben Werden könne. Ick) bin seitdem in diescr mcrncr Memung noch bcxkärkc 1000001 und. qlaube, daß jene Dxbatte vornwg crlcdjgt werdcn müjsé. Es" haäbcn sch seltsame Dxngc zxtxzx'tt'agßxi.* Dcr chkc111v9:*tk)e J)?:1t'schall Gérard ist we- gen der ,)lmneytcc-Jrage ausgeschieden; das Ministerium ist Wer'- nzal vey-ändert-wordcxr; es :| von chhtigkcir, daß die Kammer W (Zrimdc d:e|:-5 Vsrfahwus kenne. Ick verlange dakZer daß cm («209 fcügesexzc WSWS, wo dke Mimsker fick) offc-n au,sspre- ck90.“ Mxhkere 9)Tit.xliedcr dsr Centk'a récfcn hier dies“ kdxmc )osort gextckßhen. DOT General Buqcäud meénte daß es gc.nz_fquch JN), Wexm MM (*.*f):1Upte,* daß die [elch Akrssse Yemdstlcg fm“. das_ I'Kcnéxkcrjmn sky; cr seinekscits habe 10 déx'selan vt-xxtnchr so.“)? viel Rühmleckxs fü? die Miniséer crbfléckt; mdcssen verkanzs er, da;“? die Kannner sich offen crkxäro', ob sie Durch [MCI Akrcnsrx'né das Sysrcm der Regierung habe ta-de-ln wyjlcn. .Diese ungcbkäuchléch Herausforderung cé- re.;kx cxmgcs Gclchr in dcn Rethkn dre" ***.)ppostion. Herr Thxcrz ].:gtexdax; er 1020 seénc KoU-xgen ber-Zic wären, alle Auf- schlx1sse zu 99020, M' man nur L.;:mer von ihnen verlangen möchte, daß es indcffcn we'mschanswcrth seyn dürfte, hiermié so lange zu txaxecn, bis die K.:mrmr vollzÜhsig sey; gcgentvärteg [*cfxndxn 01) ahcr höäzsccns 200 Déplltt'xke iliü Sause, weshalö cr vorsthwgk, ] n=: Dxbanc des zum nächsten MontMe zu ver- tagkn. Mghx'cre Dcouxx'mc ct'klärt " fich hiecmét cinökrstanden Herr Pamp aber, «éwr der letzten »))kinc'stcr, die drei Tage cmi Jude!“ waren. bctxtexkte, daß s:.n Dcputirten-Mandac an; näch-icn Soxmabcyd ablaUkc, wcshalkscrwünschcn métffa, daßdiegcdachtc'Er- th.1*01:.; 1ch00 am fokgendcn Tage stattfinde. Herr Etienne hielt eme?olcthröt'ecxt'Uwgz*.D«1'.'s1U'vF-llcg Übct'fiüsxig,indetn das System dec Regterung ]chon dure!) d:? "lerxssc l)i.x|ängl.ch gebrandmarkt WHM." sey. Wenn cs ind ssen, fügte'er binzu, dem Ge0eral Bugegud 10 schr_um cin Sypylcmcnk zur Adrcffe zu thun sey s.“ hade ep j'cZe-rcrtctcs gar necizcs Sachen, daß ihm solches bewél: lt.;x wicrdo. 2fo die ncherlxolte Féröerung dcs Heym Thiet's daß dxe Debaxxc crx? am MontaZc xiatcfinde, wurde darauf kciné wecker)? Rt'xck'xtxbt genormtden, véclmehk nach dem Antrags“! dcs *präxtden-ten 0: 0.111 Interesse dcs Hekrn Passy schön der nächste Ft'x'ltäg_l)lkl'zll sszkgescyk. „Ick benutze diese Gelegen- heit“, fügte chrr Dapén Hinzu, „nm mcénc Verwunderun daxüber zu erkennen zu g.ben, g
ZF (10. WL. QUIZ. §0ijulä 11?» 088t9k1'. (10. 47“; Zu]. _. 8001]. SF MZF.
Lina]. W,“. (Zartes WZ.
I.!"It. 3 Ulk. 53,7.
* Hafen von Brest etnlief.
Drei Frauen auf Ü Franz., von A. CoMmr. .
daß in einem so wichtizcn M0- 4
mente, wie der ießige, die Herren Deputérten [ n“ [:ck auf ihrem Postenxinfinden. Ich beschwöre schéhe WKM“ alle Bürger, fie nöthtgenfalls hierzu zu zwingen.“- Dieseu mghnung erriegte große Zufriedenheit unter den Oppofitjons, . gltedern.„ Dre Sißung wurde gegen 3 Uhr aufgehoben unxo - zum Frettag vertagt. b Lord Brougham wohnte der
estré en Si 0 . térten-Kammer bei. 9 g S ng de» De
Die Tribune für das d(plomat' :) war ganz beseßt. Die Zahl der anwesenden DeputtißéeenYr- sch auf 220. Auf das Pult eines“ jeden O)?itgliedes Wa “['- BÄR) Ter ACdrCssä niedergelegt worden. r,. . a em on itutionnelwürdes die Ent. ' Summe, welche die Regierung für Lxxonchvon detrsh_?ZT:?1U"I verlaFett Fail, auf 4 (Y)?!“Uioncn belaufen. tue err voyne de antereéne Rat am Ca a' " ehemaliger Deputirter, ist mit To/de abZegcmgen.ss ttonshose "" Das Journal de Paris versichert, daß die fenden Bercchte über die Municipal Wahlen fortwährend * .. lauten. Die erwählten Stadträthc gehören an den m-jsxgun't ten OFF mHnZßeYellcn Partei an. ' en O' ' er e r- ursus des Professors Rosi [)at an „ ntchc eröffnet werden können. Kurz vor dssr angeseckFthOYTUUÉ ivo stch bereits eine zahlreiche Menge von Zuhörern ein "“ de_n hatxe, „stürzxen nämlich wieder einige (50 junge Leuxegksi" keme EtnirutxZ-Karten hatten, in den Saal und cn1pfjnqe,d" bald darauf erscheinenden Herrn Ross mit wüchendcm "PM Und _ijclxn. Der Lärm dauerte trol)! ;- Stunde, ck [:ck 1chzcn Ruhe eintreten zu onen, als mit cinem *" em zwetter Strom unbefugter Zuhörer in den Saal dran mal: de:? Lärm 'aufs4neue beZann, so daß Herrn Ross zu(eßtZU wetter [xbreg blieb, als „ck in Begleitung des Dekans ;Z. 211st nen. ;;hm folgten mehrere seiner Schüler; die Tumult... aber stnnmten noch auf dem Hofe eincn patriotischen an, worauf endlich Zeder seiner chs ging.
. ["en Ö GUM
An der gestrigen Böxse nahm Herr Zange zum MMW
wieder seinon gewöhnlichen Mal:) ein.
Das Schiff „Jeanne d'Arc“, welches, EngTjscH-xn Blä zyfolgg, ,tmt emer szahl Fkanzöstscher Soldaxen «:"-Bord lb“, Lap Famsterre Schxffvruck) gxélitcen habcn soUtz, js: «m 47,37? jyyhlbchaxten zu DUnkercHon angelangt. EHM w hatte,.“xi'e-x" ltx§l)en,chtun_gen- vor einiger Zeit ein andsres FkanzöjiscéW & bet Btlbao tchettern lasscn, welches Nachher 'qanz 130530; ck
In einem Schreében von dkk S a “* * -' 2_5._Novcxnßer wird getucldcr, daß S.?gatylrctlxrcltxxnmélÖxUßZv Cl;1_ond_o jest dem _LZstcn wieder blokirc halte. Dixsex-KÖ'X [YZF L_5_ WMW „ist aber ikkzc gut bkfksitgt und ,x/cdes „Sausa'. Qchltf[3]_chal'kk-U „versehén. Sagapiebelza hat alte PFW» Mawexel, dre m der ganzen Gegend bis Urzacl) avszutrcu
waren, rcquirért, um, wie er sagt, seino Artillerie sortzusck'aß “' '
Mag weiß aber mcht, Wo Ei“ Gesch hernehmcn wil: “ AusmBaxvo-nne vom 2677971 d. schreibt man: , Zumala reguy_ bcjmdep sich mit ctlf Batailloncn und skiner ,wan c:;c' valleme zu Prana; _Don Carlos ist bei ihm. Es*sz*§1=t** General Mtna mar]chi_re an der Spitze von 10,000 Ma,"... ner Truppen nach dtcjer Lichtung héä. Die Vosrhostkcn so (ZerileséKs 'Fexbrerx Schadrmükzkl gehabt haben; beide Theile *»! o a p egter, un man at 1 *" ' ' ' “ eigniY zu Yjvarten.“ [) vahxjchemltch entschctdcnde .
. * em J 6111oréal des Pyrenées vom *) ““ r€tcht auch dte streng? Wachsamkeit, welche aanYYHLL/(Z, Gränze gehandhaöt werd, nicht aus, die Sendungyn von W [010 verschtcoetxer Krich-Munitéon nach Spanien gan .,“. hmdern. Es jchxtnr den Karlisten nicht an Gold zu fehz'exz. " ches über 9112 Hinderniss triumphért und all? Wege ebxm, *
Dcr, Messqger ]agt: „Alle Briefe aus Cätalonienlx'Ü mey wahr): ühorctxn, daß diese Provinz, wo die GLITUWÜUL ders aqcm dee Ruhe noch aufrecht erhielt, bereits eine V der größten Aufregung scp; drei wohlbekannte NnsurgcntenxC find auf dem Schauplaß erschicncn: Cakaqol, Ros dc Ervlés el-Muchaco. Lk_audcr's Energie hielt déeseChefs im Zaum A wrrd verloren heyn, wenn er abreiß, um in Madrid d'en ' angebotcncn Posten zu übernehmen, denn schon ixk in mch DörsJ't1 yon OberzCatalonéen die Glocke des Aufruhrs «ZZ... N. I777cmcém Prtyat-Scxy'xiben aus Madrid vom 27»sten*' Z-;. lch op:, „DW Nacht1cht von dem Englischen Meniß «Zechjcl hat mcht dte Wirkung auf die öffentlichc11 “Fondx'c- eh“ dxe man davox: erwartete. Sie ficken zwa? ;uérstxda magna noxch_an demjelb'en Tage erfuhr, das; die chicrunq kc'äfttq' Maßregeln crgrxffen habe, “um die Cmpörnnß in Nav.]... unterdxüak'en, e_he noch das Wclxir'ogtonsche '))kiüésrcriäm tms cs Femdleche Abfichten Hegen sollte, einen Eénffuß, dar ausuben könnte, so skxsgon ste wieder. Aus allen (* gßndcn sogen Truypen aufbrechen, um die Armee une Owneral Mrna U verstärken, dem man nun bercirwältg jkdcl terstü-ßyng gewä t'en Ml]. „Eintracht mit dem Minéücrimnu quemlgung alle_r K/räftx, um 1110071 und unsst'kr' Könia zemd zg _vcrcrechepU x_„sk ]eßt das allgemeine Losungswd Der Krwgs ; Munster 1011 Dcpeschctt von Mmä emvs gen habcn, dxe, wenn st: auch noch niOts Enis dendxs melden, doch dsn Bcw-ét's liefern, d.;ß cr Al] aufhtctct, 001 fich m eine günxkigcre Stellung zu vckscl. Brxefe *ausNVValaga berichten, daß das Spanische: Präsi.“ Pcnon m ?:smka sick) nach einem Aufstand, in Welchem die hörden ermordet wurden, den Barbareskcn r*:sxracbcn ba Don Marano Montalvo i:? zum Gcschäftsn'.“1«3-'r ö'im Wi Otto von Griechenland ernannt worden.“ k .
. 7" chxtc schl0ß ZPWC. chdkc [)]-. (?(smzxk. UW. -„ since) 39T). 30 Zyroc. Z)k'.*00m[)i. 77. 350, []]] ("01113 73 10 Hof :);eap. xn". (3011101. LM. 50, iin (700.3 9.3, 44“) (00171) 43.41 ;)proc. Span. Rent? «““-Z.;. .;proc. do. 27.',. Cortés 412 “AUS- Span. SchUld [ZZ. Guebhard -. ** ** *
Frankfurt a. NT, 5 De. *- k.-* . 100 99;- 4vroc.9T-Z*.91Z. IZprocOY-LC' “UOÄHroJM-F 2.3;- Bank-Acet.n15x;4.153_». Part.-Oblig.139-Z.139.** Post 101] Guildcn 2103. G. Preuß. Präm.-Sch, 604 «JLU, 40“ ' 2,011. 94,7 _an _Holl. Jch. 001. von 18.32 *97- ?97 M' ZZPOLZB' 074. 4000»: Syan. Rente 453. 45, ZZroZ. 'zu, pt 3". ,
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Amxéicbe Nachrichten. Krynik des Tages.
SI“ MUMM der KÖUig haben dem Censor der Allgemei- en PMMM" SMUWZSÜUM- Geheimen expedirenden Secre- «m' im *))?Miü'er'ium der auswärtigen Angelegenheiten, Moriß "OWM.- Ökn T!cel eines" Legations-Raths AULrgnädigkk bei.- "LCIM UW ÖL? ÖÜL'ÜÜW spkskhemöo Beüallung Llllerhöch7keigem MNS ZU Wuzkkßen geruhx,
' SC" MUMM M" KÖUÜZ haben dem Post-Secretair Sa; LW IU LMU" M RMUUJs-Medatlle mit dem Bande JU erléibexi geruht.
Sc, MMR“ dor Köm'g haben dem Unterofftzier Engel-
. „ert Poncelet, vom [sten Bataillon Lijen Lanoweöx-Regiz “M* W RMUUIS-Medaillc mix dem Bande zu verleihen
eruhx.
Dcr Kammerg9riclckts-Assessor Kährn ist zum Zustiz-Kom- ' jssarias bei 0201 Königlichen Land- und Stadtgerichte zu Salz- -edel Und zugleich zum Notartus im Bézirke dcs Obcr-Lanöcs- crichts „xu »))Lagdeburg bestellt worden.
Angekoxnmen: Der General-Major ;“- Za Zuils Sr. Ma- stäx Oxs Karjeks von Rußland, von Fanshave, von Ham-
UW „ .. , . . .- „-
Abgerecst: Der bcshércch K'ömgl. Spamjckw außerordcnt- “che Wyszndte und bevoUmÖchttg-t? M;“:1ijer am Kaiserl. Russe", -en „7,7079, Paöz de la (Zadena, ncact) Dreßden.
ZcituugZ-Nachrichcc0, A u s i a n d.
F r a n k r e t ck.
PAUL, 2. Dez. Ueber die gestrige erste Sißung der De- utirtenKmnmcr ist noch Folgendes nachzucragen: Der Groß- iegcibcmahrer bmndte den GeseH-Entwurf über die Verant- oorrltcksfeir der Minister und übrigen Staaes-Beamten etwa 1ét folqcndén Worten ein:
„SWM zweimal hat die Regierung dieses von dex öffentlichen * einung verjangte Gesetz vorgelegt; sazon zweimal smd Kommis- desselben ernannt, und ein Bericht darüber nb- Matte“! worden, Wezhalb die Berathung selbst niemals eröffnet “orden ist, wollen wtx' dahingeüeüt seyn (affen; was aber aucb die Lxünds dam gcwcsen seyn mögen, die Regiernng darf fick.“ dadurck) ;äé-t' «'*bheilkmt lasen, ihrerseits ihre PfiicHt m crfüUen. Dtchvartc *.*klnn-„x't attsdrükklécb ein solches Gesetz. und wir glauben usw, un- [“i“ *.*-actztach vor dicser Bestimmung nicht bcffcr an den Tag [.'-* m_ zu (dnncn, als indem wir Mc!) bci Eröffnung dcr esnon 107.0“ Vorschrift gcnüqrn. Dic Verantwortlichkett der
iinexzcr kann an*; zwei GchrSmmk'tcn betrachtet tvcrdcn: c i!“; Pölitis-chc Wer yrinlicbcr Natur. Um die e:,stcke zu esnirxn, bedakf x:; kcéncs besonderen (Heseßcs: n'c liegt ganz in dcr Fcntltäxeyi ?)Tx-thg. Ein Minister muß mit dieser Meinung und tt der m rcvräscntircthn Majorität der Kammern gehcn. Jedes"
ci)w='-'17.'.“cn dicssr Mniorität Wer die Politik der Regierung muß der *.*cm Méniücr, dcr sick) selbst achtet, ein Zeichen sxyn, daß er ck zurückzuxécW bat; dcnn das" Ministerium kann nichts Gutes“
cbr wirken, sobalö dic Majorjtät 1701) seinem Systeme nicbt offen ggescUt. Von rcncr politischen Vcrantwortliclzke'it kann also hier ctnc MM seyn, sondern nur vor: dern'nigcn, déc aus* Vekbrcclyen *ervorgex-t, auf wel»: cntchrcndc Strafen stehen. In dem vorlt'z': den Gessi; - Entwnrfc werden nnn :: F.?Uc anqenomnwn, wo rm TU_UÜW znr Vcrantwortuxtg gezogen werden kann; ?Jcrratb, Er: krmmg und PfiécbtvcrqcffcnOcit. Zugxcécb werden diese :."; Arten 'on Burgclycn vcsondcrs vcsiimmt. Eine dritte Art von kaxant- _ *.*-orelexchr abcr, die man in den beiden vorigen Scsnoncn wollen. nnd „der man den Namen cincx bür- «101391: V.:ranmvortlicbkeik gkgcben hat, haben wir bet Seite :elaffcn. Man hatta nämlich die Absicht, die Minister auch für "*loßc txnfrciwélliqc Jrrthmncr, die sie sclbsi oder ihrs Ut_1_ter:Bcam- en bxgehcn 11150001, Verantwortlich zu machen und ml)- 1obald aus cmcm solcxxcn Irrthnr cin *.*-.*cunmircr „Verlust für d_e2)_Staat Mtüände, an das" Prév«1t-.Bcrmö.:e11 de:“; betreffcnden *).)?mmeßs zu hakte... Alx; (550010 diescr strcngch Anordnung wurdc haupmäcj); lä) „Orc Nothwcndégksit angeführt, die Ministm; ix: Dm Gränzen dex :lmen bcxvéUigtcn Krcdit-r zu halten. WIL können uns mdewen metddicscr Vcsiimmnng nicht kikWIkÜnn'OM erklären, indem wir der MkttlUUg sind, daß Dicsclbk, abgesehen von ihrer ungerechten Härte, «Uzi. fUr den Staat cher nacbthcilég als nützlich sevn würde. Sie Wurd.“ zmtääxsi' die Folge haben, tcdi'n vermögenden Mann „von dem Ministerium entfernt zu halten; denn man kann wohl bet der Uebernahme déi“ (Höschäftc die größte Selbstverleugnung zetgen, mzm kann stine Ruhe und sein Leben zum Opfer bringen: Ntc- Wand 000“ wird das Erbgut sekner Familie aufs Spiel sez- zkn und es von cin-sm errhume abhängig macchn wol1en, dxm Fulcizt aucb dcr gescheutcfte Mann unterworfen in. und,der “")"W n“bt einmal scin ciaener, sondern der Irrthum ctnes sctner MUWEM seyn könnte. Daß ein Schaden : Ersatz zu verlangen sw,. “jobuld dk? begangene Fehlcr dcm Minister versönlich zum Nutzen W?Wt hat, verücht sich von selbst. Dies isi aber guck) cms 'der Vkl'bt'ksben, Das unter dem Worte Ervrcsung mitvcrnanden Wtrd. Hat aber dcr Minister keinen Nutzen aus seinem Irrthum gezogen- l)at cr vielmehr das wahre Beste Des Staates dabei im Auge gc- babt xmd mithin nur aus einer, falschen Ansicht gefehlt, so sehen ?_Vtr nccbt cin, wie er ürafvarcr seyn fonte, als der_Richtcr, der eine 'Ulsche Anwendunq des Gesetzes macht, als der Yräfekt oder Maire- der 01 der besten Absicht und durchaus unfreiwi ég dem Staat oder dk? Gemeinde cincn Schadcn zufügt. Der Fall ist qanz derselbe. Öle Y_kxantwortliMcit kann hier nur moraliscixer Natur fcyxt.„ Der UWlaxnge odcr unfähige Minister zieht sich unter der Mißbrüxgyng dkb_gk1a111n1te11Landes zurück. Nur den wirklich strafbaren thsier dW Has Gesetz erreicven.“ Hcrr Persil kam hicrnäckxst (mf d'MMIM Artikel des Geseh-Cnxwuxfts zu sprechen, Hie das tn bet- dxn Kammern zu befolgcnde 'gcrachtltcbe Verfahren bet der Anschul- „an Emes Minéüers betrcfft. Sodann wavdte er jfcl) zu'dem ..mexten Thea; des Gescßes/ der von dcherantwortlichkeit dcr ubri-
“)
gyn Staats;Beatnten hemden. „Damét das Gessi)“, sagte er in diescr „Bextehung, „fernen Zweck krrekci)c, st'nd zwei Dinge nothwen- dig“ ctmx-„al, das"; etwanige Mißbkäuclxe der Beamten geahndet wer- den/„zwcttcns aher, daß man auch diesen Beamten durck) all zu harte Besinnmungxn „ehre Sthc néchk verlcxde. Dicser doppelte Zweck kü m _dem'vortahrrgen Entwurfs wnhrgenommm worden, wonach jeye gertxbtleche BelangungY eines Beamten dei peinlichen oder zuchtvoU: zxéltcven Vergehen ummethnft scyn sou, in sofern nicht Die gericht: lxche Bahdcdc «;;-0.10 der Smats-Naxh) déx Genewnégung dazu er- toeklr bat., Met dtcser Beskimmung find wir n::ch cht noch einver- statxde'n; mehr so mit dckiéMq-“n, wo Die C:“vilWartct nuf Schaden.: Exmy klagt. Xn solcbanäUx-n sollte Une vorläufige Genehmigung ntchtnöthtgxscyn, dcrgcüait, das:,wcnn dicserGrundsay zueincm GMS?- ckyoben WÜkÖC/ kein vrrmégsndcr Mann mehr ein bksoldetes, und Ntxmand ohne Ansnnhmc mchr cin unentgeltlicwés Amt würde bc; klxtdctx wollen. Und man glaube ja néckxt, daß wir übertreiben; kein dnxntltchs Amt würd.“ mehr haltbar seyn, wenn der Beamte sich nix ch Prozcsen ausgesetzt sahx, Welche dic üble Laune, der Par: tctgetß, ;Ocr dé!“ bösk Wilk; ihm bei jeder Geleganeit zuzjchen wür- dc_n. W113 glatzch daher, das; dcr Unterbeamtc in dieser Beziehung rmx dcm Minjncr, Der aus“ Frrthum gcfehlt hat, auf gleiche Stufe geneUt tverycn müss, und krach sonact) darauf an, den Civil-Pro» zeß gcgen emen solchen Bkamten- wenn auch nicht gänzlich zu un- t_er,sagen, docs) auf die cénztgen Fälle zu beschränken, wo der vet_ref- sende Beamte seine Befugniffe avséckmjcb überschritten, oder emen échvalt-VNißbranä) begangen, odcr endlich den bestimmten Buchsta- ben dstcsekch übextrercn lzat Allcm auch hier muß der Grund der ijcherdc dcs Klägcss vorhcr «xußer Zweifel gesetzt werden Zu dtcjem Bchufe hat er 170) zuvördcrst an die ersic Kammer des Königs. GkkkélUsbofes zu1vr1tdcn,10nvonihrdieAntorisationzurPorla- dungdes bxxrcxfcndc11Bcattttcn ;uvcrlangen. Wird dicseAutorésattonbe- wjljtgt,sgmdteVorladung dem unmittcx.warchorgcsetztcndeIBeamxcn zu notiftztrcn. Erfolgt von diesem innerhalb zweier Monate kcmc A'ntwort'" oder «*rklärt er, daß er gegen die gertchtliche Belangung mckyts etnxuwz-ndcn habe, so gcht der Prozeß scénen Gang. Nimmt cr Dagegen die Handlung des angescdnldigtcn Beamten in_ Schutz, so Wtrd cr selbst dafür verantwortlick), und der Beamte :| außer alls.“ Schuld. Dies, m. „H., sind die Grundlagkn des Gesetzes, das wi.“ Fynen hiermit vorlexxcn, tmd bci desen Entwerfung wir uns bemüht haben, das Intcrcffe dcs" Stamtö UW sciner Beamten met den Réäsklk der Bürger zu verscbmulzen.-*-
Das Tabackschsckz, das dev F::mnz-Minisrsr vorlegte, bezweckt die VcUängerung deö Monopols, wonach die Regie- rung allsin Taback' fabrizircn und vsrkaufcn darf und 003 mit dem ]. Jan. 1837 abläuft, bis zum [. Jan. 1847. Diexe For- derung erregte ein gejvalxtges Murren auf den Bänken der Op- position. -- Der Mintster des Innern brachte hiernächsk ( wie bereits erwähnt Wordcn) einen Geseß-Éncwurf ein, wo- durch eine Summe von 360,000 Frcs. für den Bau eines Saa- les verlangt wird, der mit dem Palafte Luxembourg in Verbin- dung stehen, und zu den Verhandlungen in dem gegenwärtjg vor dem Pairshofe schwebenden Prozesse dienen soll. Dieser Antrag gab dem Mimstcr eine natürlith-cßVeranlaffung, auf den ebencrwähntetx Prozeß. sxlbsé zurückzukommen, und zugleich auch die ?smnestic-Fkaqc zu [;;-UBW. (F?r sekzßtc unter Anderem:
„Xn dicskr Angelschich“, wéc in «(Hrn Handkungen der Regie- rung während dcr lctztcn Unruhsxr, *.*x-u-du-ccb jener Prozcs: hervor c- rufcn worden, wcrden Sik/ m. x“; , nicht»; als ein durchaus gesch]?- ci)e5' Verfahren, wie die Sicherheit ch Smatcs cs erbeiscbte, erbltckt haben, und wo es irgend mdglm) war, ist sogar die Strenge des Gesetzes .mmildert worden. Hätten wir noch weiter gehen und den Lauf der Gcrecsztigkkit hemmen soUen? Wir bayxn geglaubt, daß dies unter den 0bwaltcnden Umständen nicht zuläsng sey. Alxerdings qab es einen Zcetvunk't, nämlich bei der Fahresfeicr der Jult-Revo- lution, wo die Bewilligung einer Amncsttc möglich schien. Dieser Gedanke kam damals der chicrrxng in den Sinn, ebe noch der Parteigcist irgc-nd daran daclxte', "“ck deffclbcn in seincm Intereffe zu bedtcnen Frankkeicb war rUHig und dic_F«1ctionc11 schienen be- sänftigt zu seyn. NichtsdestoWeniger stelltc "“ck jener großen Maß- regel auch schon damals mehr als cittHindernéß in den Weg. Wenn das Begnadig:xngs-Reäxt dic (_chfänngiffc dcr “Verurtheilten öffnen kann„ darf daffclvc 110) auch Übcr bloßc Angesämldigta erüreckcn? Ucber dicse 1vie1)tigeFragc sind die cinüchtsvollüen Männer vcr- i'cksiEDc'ncr Mcinung gcwrscn. Mittlerwcilc traten andere Umsiänyc ein,- welcbe die Lage der Dingc nur noch mehr vrrwickcltcn. Dec Exncucrung dcs“ Bürgcrkcécch in "Spanien belebte aufs" neue die Hoffnungen der Parteien. Emigr von den Bchdrden vcreitclterr: suche bedrohten wieder die' öffentliche Ruhe, währe_nd dic Amnesite- Frage in den öffcntlichcn “.'Mättcrn auf eine gehäsn'gc Weise darge- stellt wurde. Ein Theil dcr Opposition verlangte nämltcl) die Am:- nqiéc nls einc Berleugnunq und Bcrurthciluyg des von der Regie;- rung seit *- Fahren so glückliäw befolgten polnischen Systems. Wer würden indess" mit uns selbst in *ZVidcrsprucs) gcratben _nnd zlu Bsrrärhkrn an de'.“ Maiorétäk dcr Kammcrn wcrden, m wrr würden der Inli=chicrnng sch"; dcn verdcrblichüen Stoß versetze!)- wenn wir auch nur“ einen Augenbliä“ dcn leisesten Zweifcl über dye Politik. die unser Land gc'T'ettx't !*.-at, anfkqmmcn [affen wolken. Wer möchten unsererseits an.“.) nicht cine" Scxtc, ja nich_t cenc Zeile m unserer politiscven Gesäxiättc scx? 0.20 ürcicbe'n. Wtr havxn unse- rem Systeme,. dcm Fntcrcffc dss Staats" und unsexer inßtgcnk Ue- bcrzeuguttg em schmerzlich Oyfcr gcbrgciu, als wer darem wcutg- t-m, das; cin berübmtcr M.:xschaU 1:0. von uns trenne, den wir stolz waren- durch 0.0" Vertrauen des“ Königs an der Spitze des Conseéls zu sehen Nicht die Frage_ der Am- nestie an sfcl) , sondern die de? Zsitgcxnäßhctt Dteser Maß- rcgcl hat uns entzweit. DW, 111. 3“) , :| die volle Wghrhctt über diesen (Hegcnüand. „Dic Regic_t*ut1g„hätte wohl gcwunscht, das; eine Amnesite möglich gcwescn wäre: m' wünscht es noch jetzt; in dem Augenblicke ade:“, wo die Maßrcgel vorgcscblagcn wurde, verbot die Politik ihr, daran zu denkcn. Dkk" Einleitung des gro: ßen Prozeffes vor dem Pairsvofc ist schon wmt voygeschr1tten. Es liegt in dem Jntercffe de:“ Angcsckwuldégtcn, Haß, kctne neu'c Verzö- geruan durxl) unsere Schuld dtc Ung_ew!ßbeet ehres Schtcksals in die Lange ztche. Unsere Püicht crheijcbt daher, den_Prozeß nach Möglichkeit zu fördern, und dies i!? der Zweck dcs Getch-Entwur: fes, den wir Ihnen hiermit vorlegen.“
Paris, 3. Dez. Der König arbeitete gestern Abend mit den Ministern des Krieges, der auswärtigen Angelegenheiten und der Justiz.
Der Fürst Tallem'and wird übermorgen in Paris erwartet. Seine Freunde behaupten, cr komme nur hierher, um seinen Arzt zu konsultiren, und sev fest entschlossen, nicht wieder nach
London zurückzukehren.
Die geykrigen Verhandlungen m der Deputirtcn-Kammer
geben den htestgcn Blättern natürlich Skoff zu mancherlei Be-
trachtungen, und bis x=:kzt “sch€int im Allgemeinen die Anficht vor-
zuwalren, daß die Kammer fich nicht günstig für das Ministe-
rium anssvrecsyen werde. Ein Oppositions-Zournal äußert
sich folgendermaßen:, „Für Jeden, der gestern der Sitzung det:
Deputirten-Kammev beigetvokmr hat, kann der AUIgang ves
Kampfes zwischen dem 00.5.-.)000 und den Dockrinairs nicht
mehr zweifelhaft seyn. Man muß die finstern und sorgenvollen Gesichter der Mxnister gesehen, und das Murren gehört haben, welches sich von allen SLÜEU erhob, als Herr Thiers und der General Bugeaud das Wort nahmen. Die Kammer hörte da,- gegen mit fichtlichem Wohlwollen den Reden der Herren Jan- vier und Etienne zu. Die Meinung des Erstern dieser betden Depucirten ist noch nécht genau bekannt. Man hielt ihn An- fangs für legitéméstisch gesinnt; aber er selbst hat fich später für einen Anhänger der „gesellschaftlichen Partei“ erklärt. Man wird später s ehen, was er eigentlich unter dieser Benennung versteht. Jedenfalls hat er gestern dem Lande einen Wahrhaften Dienst geleistet, indem er derKammer' bestimmte Fragen zur Entscheidung gestellt hat. Da er außerhalb der beiden Parteien steht, welche sich jelzt be- kämpfen, so war es seine Sache nicht, dem tisrz-yarti über die Adresse Fragen vorzulegen; aber es paßte für ihn, als“ für einen neutralen Deputircen, die beiden Ministerien, welche sach seie Proroqirung der Kammern abgewechselr haben, aufzufordem, fich öffentlich über die ministeriellen Zntréguen der leßcvergange- nen Zeit auSzusprechen. Wix“ glauben schon jelzt mit Bestimmt- heit voraussagen zu können, daß in der Sitzung des künftigen Freitag Frankreich auf immer von den Doctrinairs befreit wer- den wird. Man fragt sich aügemein, wie in diesem Falle das neue Ministerium ?usammcngesekzt werden würde. Nach der vors1chtiq_en Weise zu urt_)eilen, mit welcher Herr Dupin der Aeltere uch mt Hintergrunds hält, ist es wahrscheinlich, daß er die Erbschaft der Doctrinairs noch nicht antreten will. Alle Welt glaubt, daß der Marschall Gérard, mit der Amnestie in der Hand, die Präfidentschaft des Conseils wieder übernehmen würde. Ob- gleich er bestimmt erklärt hat, nicht wieder eintreten u wollen, so zweifelt man doch nicht, daß es unter solchen Um änden ge- lingen werde, seinen Widerwillen zu besiegen, Was seine künf- tigen Kollegen betrifft, so läßt steh darüber nichts Gewisses vor- hersagen; aber wir sind überzeugt, daß man fich schon jeßt in den Tuilerieen ernstlich mir einer ministeriellen Liste, für den Fau, daß die Doctrinairs unterliegen sollten, be- schäftigt. Es ist nicht unbemerkt geblieben , daß der König seit 14 Tagen sehr MMZ; den Männern des lierZ-[mrti, von Herren Dupén und érard an bis zu oem Herzog von Bassano un_d General Bernard, Audienzen er:..kxeéle hat, Die Doctrinaérs tollen noch der Hoffnung leben, daß sich im schlimmsten Fall nur eine sehr kleine Majoritäc gegen sie aussprechen werde, unk.) es heißt, sie würden in diesem Falle zu einer Auflösung der Kammer ihre Zufiucht nehmen. WIr können an einen solchen Plan nicht glauben; das hieße ja den Weg, den vor 4 Jahren das Poliqnac“sche Ministerium einschlug, Schritt vor Schritt verfolgen.“
Gestern sollen aus dem Ministerium des Innern 40 Eskaf- fetten abgegangen seyn, um diejenigen Depucirten, auf deren Stimmen das Ministerium rechnen zu können glaubt, aufzufor- dern, fich schleunigst hierher zu begeben.
Seit vorgestern finden [ehr zahlreiche Versammlungen von Deputirten bei Herrn Etienne start. Gestern sah man daselbst: die Herren Karl Dupin, Passt), Calmon, Berenger u. s. w.: aber Herr Dupin der Aeltere fand fich nicht ein.
Die „Revue des deux Mondes“wérd, wie es heißt, ihre Re- daction ändern, und eine legitimiskische Richtung nehmen. Sie wird in der Folge von den Herre.) von Chateaubriand, von La- martine, Baüanche, St. Beuve, Qapefiguc u. A. redigirt werden. Um dem Einflusse dieses Journals das Gegengewicht zu halten, will man ein neues, monatlich zweimal erscheinendes Journal im liberalen Sinne unter dem Titel „la nouvelle Minerve“ heraus- geben, für das fich die Herren Lafitte, Pagés, Arago, Cormenin, Belmontet, Sarrans der Jüngere u. A, interesfiren.
Das Memorial des Pyrenées meldet: „Zn Oleron hac fich das Gerücht verbreitet, daß ein außerordentlich mörde- risches, aber von keinen entscheidenden Resultaten begleitetes Gefecht zwischen Mina und Zumalacarreguy stattgefunden habe- Man sagte, daß Ersterer, durch seinen Eifer verleitet, mitem in die feindlichen Bataillone eingedrungen, verwundet und von allen Seiten umzingelt worden sey, und daß er ohne eine.- kräftég auSgcfÜhrte Kavallerie-Attacke unfehlbar jn Gefangen- schaft gerathen seyn würde. Obgleich umständliche Details mit- getheilt werden, so glauben wir doch, daß diese Nachricht noch der Bestätigung bedarf. “
Ein Privat-Schreiben aus Bavonne vom 28sten enthält Folgendes: „An der Gränze herrscht neuerdings große Bewe- gung. Das Gerücht Est verbreitet, am 26sren d. sey es einem Eng- lischen FahrzeUge geglückt, den ältesten Sohn des Don Carios bei Biarit, wei Lieues von hier, aus Land zu seßen. Derselbe Wäre nach ayonne gekommen und von hier verkleidet nach Spanien gelangt. Wir glauben jedoch, daß dieses Gerücht noch sehr der Bestätigung bedarf, und daß, wenn es auch Wahr seyn sollte, die Ankunft des Sohnc_s des Don Carlos gerade keinen großen Einfluß auf das Schickjal des Landes ausüben würde.“- General Mina läßt Pampelona fortwährend befestigen. Der * laß wird auch auf längere Zeit mit Lebenömitteln versehen. --
in Schreiben des Generals Mina an einen semcr Freunde vom 24. d. enthält folgende Details: Er fand, als er in Spanien an- kam, die Angelegenheiten in einem kläglichen Zustande. Nichts war organisrt. Die Pläße waren ohne Lebensmittel, die Sol- daten fast ohne Kleidungsstücke. Das Geld war, man weiß nicht wohin gekommen. Der General bedauert es, daß seine Dienste so spät in Anspruck) genommen worden seyen. Er hofft viel von der energischen Haltung, welche das Madrider „Kabine:
angenommen hat, von der Unterstützung der Kammern und von & dem baldigen Eintreffen der versprochenen Verstärkungen. Unter-