1901 / 283 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 29 Nov 1901 18:00:01 GMT) scan diff

Erste-*Beilag'e

zum Deutschen *Reichs-Anzeiger “und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

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283. .

Berlin, Freitag, den 29. November

_ 1! Berichte vou'deutsrhen Fmöhtmärkten.

1901.

M ' Qualitat

Bemerkungen Die v6rkausie Mknge wird auf 1112116 Toppekzyntner und der VerkaufSTverth auf 0006 Mark abgerundet mitßetheilt.

Ein liegend6r Strich (_) in den (Spalten für Fräse Hat die Bedeutung,

daß der betreffende Preis n1cht vorß6komwen ist, 6111 Junkt (

_ Am vorigen Außerdem wurden LM" gering mittel gut Verkaufte Verkaufs, DWYFZW' Markttag. “FMM: , 23555155 Markt“" Gejablter Preis für 1 Doppelzentner MMR wertb 1 DfFZpeb FMF YYZZÖZJÖWKZ m - -* * niedrigster böchstcr ni6drigster höchster niedrigster höchster Doppclzentner “"t"“ preis dem DVPPL AMW“ Tag - (Preis unbekannt) . . .“ „46 „44 «14 „44 „4- .44 .“ „4- W 6 i z e n. M* Landsberg a. W. . _ _ 15,00 15.00 11, 17,00 17,00 . , Ostwwo. . . . . . . 17.10 17,20 17,20 17,30 | 17,30 17,40 . . _ . Wongrowitz. . . . . . . 1500 15,60 _ _ 17.00 17,40 8 136 17,00 17,00 „21.11. . Breslau . . Wintcr-Weizen 14,90 15,60 15,90 16,40 16,70 . 17.20 . . . . . =. _ ., . .Sommer-Weizen 14,90 “15,50 15,80 16,30 16,50 16,80 . . . . . Yrsxhberg . , . . . . . 15,70 16,20 - _ _ 17,30 17,80 9 157 16,75 16,75 21.11. . czrthor . _ _ ; 15,80 1600 16,20 16,40 1150 18 515 16,10 16,20 21.11. 50 . Gottmgcn _ _ | 15,40 15,40 15 80 15 80 . Geldern . - 16,10, 16,40 16,40 16.70 1670 16,90 70 1150 16,43 16,20 21.11. 20 . N6uß. . . . . . . , . . . . . _ _ 15,50 15,50 16,00 .1600 385 6060 15,74 15,75 27.11. 15 . Dobelrx . . . . . . . , . . . . _ _ 15,70 16,00 16,30 16,30 . _ . . . Lauphetm . . . . . . . '_ _ 16,20 16,20 _ _ 42 685 16,20 16,40 22.11. . Rastatt . 16,50 - 16,75 16.75 17,00 17,00 ; 17,50 17 289 17,00 17,00-* 21.11. ,_ Chäxeau-Salms _ [ _ ,1 16,00 16,20 _ * _ . . . . . . R o g g c u. “.?-8. ] Landsbe'rg a. W, . . . . . . . . . «_ [_ _ 13,60 13,60 14.00 I 14,00 . . -. . Kottbus . . . _ [ _ _ _ 15,30 1 15 30 5 , 77 15,30 14,22 14.11. , 1311119185, 13,30 _“ 13,40 13,40 13,50 13.50 1 13,60 . . - . . Wongrownz 13,00 _ 13,60 _. __ 14,00 14,50 8- 114 14,25 14,25 21.11. Breslau . 13,50 „1410 14.40 14,60 14,70 15.10 '. . . . . . Hirschberg 14,10 14,60 14,60 15,00 15.10 15 50 20 302 14,82 14,82 21. 11. . Ratibor . _ _ _ _ 14,25 14,25 400 5700 14,25 14,30 21.11. 50 .- Göttingen *. _ _ 14,00 14,00 * 14,30 14,30 . . .- . - . . . Geldern. . . . . . . 14,20 14,60 14,60 14,90 14,90 15.20 90 1340 14.89 14,42 21.11. 25 . Neuß. . . . . . . . . . . _ » -_ 13,30 13,30 13.80 1380 * 235 3180 13,53 13,53 27.11. 5 . Döbeln . . . . . . . , . . . . _ _ 1380 13,90 1400 14,30 . . . . . . Rastatt . . . . . . . . . . 13,50 14,00 14,00 14,50 14,50 [ 15,00 45 652 14,49 14,50 21.11. 50 . Chäteau-Salins“. . . . . . . . _ _ “13,60 ' 14,20 “_ _ . . . . . _. . * G e r | e. 28. Landsberg a.W.. , . . . _ _ 1300 13,00 13,60 1360 , , , , ' '. Ostrowo. . , . . . . 12,00 1230, 12,60 * 12,90 1 13,40 1 13,70 . . . . x . _ .. Wongrowiß. 10,90 11,30 .- 1160 ck 1200 ,- _ _ 30 351 11,70 11,90 :* 21,11. . Breslau. 11.70 12,20 12,60 , 12,90 1“ 13,40 14,40 , . Hirschberg . . . . . 12,20 12,70 1- _ , _ ,', 14,40 14,90 8 111 13,42 13,55 21.11. . Ratibor . . . .- . . 12,00 12,50 1;- 1300 1350 1 _ _ 700 8925 12,75 13,15 21.11. 50 ., Göjtingen . . „„ . . . _ __ „“ 14,10 . 1410 „1 15,10 15,10 . . , . _ _ . Döbeln . . . . . . . . . _ _ , 14,50 , 1450 ,1 14,60 1480 . , _ , _ Lau heim . . . . . . . . . 13,60 14,20 „- 14,40 , 14,50 „1 14,60 15,00 187 2702 14,60 14,63 , 22.11. , Ratatt , . . . . . . . . . 14,50 1 15,00 ,! 15,00 ., 15,50 ;; 15,50 , 16,00 22 341 15,50 15,00 1 21.11, _ , - Cbäteau-Salins _ _ , 13,80 - 14,00. 33 _ _ _ .* . _ _ . H a f e r. ' 28. Landsberg a. W. . . .“ . . . . . . _ j _ [1 13,60 13.60 1] 14,00 1 ' 14,00 . . , . 1“ -. _ _ _ Kottbus . . . . . . . . . . . . _ _ 1 14,70 14,70 14,80 1 14,80 25 369 14,76 14,75 ] 21.11.“ 5“ , Ostrowo 12,90 13,00 1 13,00 13,10- 1 * 13,10 13,20 _ _ _ , _ , , Wongrowiiz . _ _ . 13,20 13,20 ? _ 1 _ 10 132 13,20 12,50 21, U, , Breßlau . 12,70 13,20 -, 13.40 [ 1360 ; 13,80 , 14,00 . _ _ Hirsxhberg 13,60 13,80 !, 13,80 -, 14,00 L, 14,00 ; 1420 39 542 14,00 14,32 21.11. » , . Navy.): . . . . . . . . . . _ _ 1, 1260 . 12,80 .1 13,60 1 13,20 800 10320 12,90 12,70 1 21.11. 50 , Göttmgen . . . . . . . . . . . _ _ 1, 13 60 1 13,60 1 14,00 , 1400 . . | _ » ' . Geldern . . . . . . . . . . . 14,50 15,00 ,1 15,00 ; 15,50 ', 1550 1600 60 920 15,33 15,00 - 21.11. 15 Neuß. . . . . . . . . . . . .. _ _ 13 _ [ _ ', 1450 15,50, 60 900 15,00 15,00] 27.11. 5 613569111 . . . . . . . . . _ _ ,1 13,20 . 13,40 -, 13,80 14,00 . . ._ . . _ , Lauphetm 1420 14,40 1 14,60 : 14,80 1; 15,00“ 15,00 400 5886 14,72 14,55 | 2211. Rastaxt . . . . . . . . . , . . 14,00 ] 14,50 1, 14,50 [ 1500 11 15,00 15,50 16 . 240 15,00 15,00. 21.11. Chäteau-Salins . . . . . . . . _ _ ' ,' 15,00 1 16,00 |": _ _ , ]

er Durch1chnittsvrsis wird aus den unabgerundeten Zahlen buethnet.

in den ].Wtkn „sechs- _Spalxsn, daß “entsprjxckxenber Beriäpt fcb t.

Deutscher Reichstag. 99'. Sißung vom 28; November 1901, 1 Uhr. Am Bundesrathstische: Staatssckretär d6-Z Innern, Staats- Minister 1)r“.Grnf'von PosadowSky-Wthcr. Eingegangcn ist der Vertrag zwischen Deuschland und Oesterreich, betreffend die Verlegung der de111sch=öy1erreichisch6n Grenxe langs des PrzemsaFlusßs. .

Ueber den Anfang 061: Sißung wurd6 in der gestrigen “Nummer d. Bl. berichtet.

Darauf scßt das Haus die zweite Bexathung 066 Ent: PurJ einer Seemannsordnung fort.

" ieBeratyung war in der 97. Sißung inmitten der Ver- handlung über den § 4 abgebrochen worden, wonach die SXWnnsämtec auch als Seeschöffengxrichte zu f11_nk: mxmeren haben. Nach dem Kommijsionsbcxchlujse xmlffen die Seemannsämter bei der Entscheidu00 in Straf- sachen innerhalb des Reichsgebiets miteinem Vorfichden und zwei schiffahrtskundigen Bsistßcrn bescHt sein. Raclxdem Ap.: 160 e der Abgg. Albrecht und Genossen (Soz.) soll einer der eifißer deni. Kreis6 der seebefahremn SchiffC-leuxc ent- n0mmen sein. Ein ]Lßf modifizisrter Antrag des Abg.

*CaZensly (Zentn) mill dasselbe dann eintreten“lasscn, wenn

ck) um ein Verfahren gegen einen Schiffsmann handelt. Die Anträ c der Sozialdemokraten mol16n darüb6r hinaus Mündlichken unö Oeffentlichkeit der Verhandlung, sowie Reise- kosten und Diäten für die Schöffen.

Abg. Rettich (d. kons ): Nach m6'1n6r Mitarb6it in der Kom- xnission kann kein weifck sein, daß ich auf d6m Standpxmkt der !ozia16n ürsorge ür die Seeleute und der V6kbcffcrung in dieser Hinsicht 1606. Aber meine Stellung hat doch eine gewiffc Grenze. Herr Meßgcr hält DiEziplin für eine leere Redensart, ab6r eine wirklich gute Seefahrt kann ebensx) wenig wieArmee und Marine ohne die aüerscbärfste D-Sziplin existieren: Die Anträge sch6i11en mir nicht ohne Gefahr für die Anfrechterhaltung der DiZziplin zu sein. Der Sch1ffs- mann wird als Beifixzsr geneigt s6_in, béiVergebM 13613611 die DiSziplin milde zu mtbeilen und andererjeitsx aus Malice b6i.-der Straf- abmeffung gegen 6111611 Kapitän zu weit zu gehen. Wir stimmen daher ge en die Anträge „Albrecht und Genoffcn, aber auch gegen den Antrag Zabensly. _ _ *

Abg. Cabensly Wireitet, daßksein Antrag gkeignet sci, die Dinipliwzu lockern, namentlich nachdem & ibn da[)in modifizie'rt

be, da nur bei 61116111 Vexfabren 111-gen Schiff5161116 6111 Beisißer 411.15 der abefabren6n Manmchaft zu entnehmen sei.

Abg. Raab (R6formp.): In dem Antrag Cabensly liegt all6rdings zu viel Vor[ich1. anwisch6n ist noch ein n61161: 1v6iter66 Antrag 1761: 91090. Kirch und (355611515 zu § 111 eing66011g6n, 1116161166 die V6rhandl1mg611 vor d611 Scémannsämtem öffentlich mach611 wiU. Das ist wichtig „011111 für dic 0061161361106 Fragc. Jm stim1n6 156111 Abg. Cab6nsly 1161, das; s6_irx _Antrag auch 7316 aUer- w6ilgebLndsten B6fürchtttng6n vollständig 0616111111. Man hat uns 6nt- geg6t1g6worfcn, daß man kein Stanh6sg6richt mach6n 10116. Ick er- blickc 0066 ach) in'd6n Milixärgertcbten nichts_and6rcs als Standes- gerichtc. DiL Militärgerickxw 1011611 gb6r 0611 bejo11deren Anschauungen im Militär Rechnung trag6n. Daskeslb]: g1lt auch für das gesammte S66m6s611; 7561111 auch doxt séskyt das_Wort DiSziplin an der Spi156, und bar man CI 11111 1161011661611 An1ch0uungen zu tHun. Das S66- mannßamt 10210 1111171 nur als STURM, 101106111 auch als Kfaffcn- gericht in 6611 Kr6is611 1:61? scemanx111ch6n Arbeiter angesehen werd6n,

'Mnn 11116 11766 Vorgcs6tzt6n als Richter fungiercn. Eine HCbUUJ

“060 V6rtra116n§ zur _Rcchtsprechnng , der S661nannsä111tcr !i6gt nicht nur im Jt1teres16 Yerjenigch4 d16 vcrurchilt werden soklen, sondern auch im Interewc d&? «10015. Be1m Kxiegsgericht ist auch 1761: Standpunkt gcwahrt, daß 'Jed6r [ichtt xvon s6in6n KnMrudM g6r1ch161 wird; De_r Verem der „deutZckyen Kapitäne und Offizicrc dcr Hand6lsm0r1116 ijt anch dafüx emgetxeten, daß bei der BLsetzung “068 S66a1nts biI 111 d6r Yburtbetlung 61n6§ Steuermanns cin Sk6116xn101111 [1615013650069 wird. D1606ff6n111chk611d6r Verhandlung [10116 ich für 61116 Dkk notHW6ndigst6t1 VorauNeßungen für_das V6rtra116n in 016 Rechtspr6chung. D6r S661na11n hat 1,n der Hau 11ach6 bloß 6,1116 einzige Instanz, da ihm die Beryfung an die orde'ntli, 6n G6richte fast unmögsich ist. Daher muß 016 erste Instanz m “016 b6s16 Lage zur Abartbcilung 061: Leute “11616111 1116rd6n. Ick) freue mich, das; niemand bier gegekn die Ocffcntbchkett 061 _V6rbandlung6n 6sproch611 hat, und Hoffe, daß der Antrag wic anch 111-0166 der Antrag .'1rsch angenommen 1116113611. * V6twllmächtigter zam BundWratb, S6nakor der fr616n Hans6stadt Bremen 1)r. Pauli: Der Antrag des Hcrxn (505611811) ist ja ein E11tgeg6nkonnncn. 11105 gcwiß 0113116rk611n6ns1st, mdkém jeßt vorgeschlagen wird, daß ein Schiffsmann nicht allngLm als Beifiyxr hinzugezogen 111610611 müff6, sondern 11116 001111, wenn üb6r 6111611 Schiff8mamt ab“- znurtbcilkn sei; und 65 könntc 1106111611, _daßgegcnübec dem, was in'der Vorig6n Sißung 11011 hier aus JLMZtaist, 1716 B606nkén beseitigt 161611. Allem. was namentlich ick) VOTZUJÄWÉUL bctonte,„dic Unstattbaftigk6rtx6s leurtbeilcns des Vorgcseßten durch den Schrffsmann als gLsLLÜckYS Forderung, erschöpft noch nicht 016 ganze 0161116 d6r Bedenken. Das auptbedcnkcn b6s16ht nicht darin, daß 1111166 Umskändcn und im 6118610611 Fakl sin SÖiffsmann 111111611611 könnt6 _ das ist vollkommen zulässig und in Viélkn- Fällen, glaube ich, 01111“) wünschknsMrth -- sondern “darin, daß mxt der-Forderqztg, es solle m allm Fällen prinzipmäßig, wenn auch 111 der Beschrankung auf be-

' *zi6h1mgen nicht dié

* würde das führ6n7 Wir kommen damit zu

stixnmte Fälle, ein _SÖiffsmann Beisitzer sein, ein Grundsaxz auf- gestellt wtrd„ der n1cht toleriert WerLn kann für die Rechtsprechung auf 66111 Gebtet 0er Strafgewalt. Nun kann ja eingewendet wérden __ was [118 zu 61n66_g6w1[s6n Grenze berechti t ist _, 68 sei dies k61n6 R6chtjxxrxchung 1m S1nn6 unserer StraTdericbw, sondern eine mehr poltzetltchc Rechtsprechung, an welche auch in anderen Be- , strengen Forderungen gesteUt werden, wie" z. B. _dt6_ eben 11911 Herrn Raab betonte der Oeffentlichkeit, dic Hauptfachlrck) aus dtesem Gmxnde nicht die Konsequenz 'der-Einseßung des S66m01111samts gewesen tft. AÜein, die Gründe liegen auf einem (111??an (55651616. Es darf nicht ancrkgnnt 196rd6n, daß .ein Theil 11n1616r Bevölkerurzg WrzugSweisc [166111611 sei, über gewi'se Fälls zu 111117611611, 10611 's“? _06rs6156n _ Ksaffc wie der A zuurtbei- lendegngeböxen. Das 1116111 Grundjatz von so groß61V6d6nklichkeiß * daß ihm [161111 ersten Anstrefcn meines Erachtens entgegengetreten 111610611 muß. _FNncr bittt6 ich, zu 611959611: Wird bestimmt, daß in den S66mat1n20mt6rn, sobald es sich um" 6111611 Schiffsmann Handelt, ein Schiffsmarm als B6isi & zuge ogen werden müsst, so heißt das" mit anderen Worten, daß är die 6961, für vielleicht 9/19 der Me, ein Schiffsmann zygezogen werden müßte. Er wird also auf rund gesetzlicher Vorschrift das ständige Mitglied bilden, Welch6s berufen und in der Lage sein soll, 61116 RM, m_it Außnahme der Vorgeseßten, zu bcurtbeilen._ Aber auch, wenn nicht_ der Vorgeseyte direkt ab- zuurtHeilen ist, ist d6rjelbe doch, 1ndir6xc abzuurth6ilen in vielen Fällcn, Nun er nämlich. 61116 Versügmgg g6troffen hat, die vom S6emannsamt dqraufbm g6prüft wtrd , und geprüft werdcn soll, ob fie zutreffend rst. Da w1rd speziell 17611 Schiffsmamt vom Gescxz bezeichn6_t als der, der darüb6r nrtheilen muß. Wer im ' übrigen z1tg6z0g6n w1rd, „darum kümmert fich der (Hefe geber"nicht. Da zeigt fiel) die b6dcnkltch6_Konsequenz und das Weite eld, auf das steh die 236061117611 r1ch16n mussen. F6rn6r aber, angesichts dieser zahl- reichen FäUe, bet d6n6n gcrade dcr Schtffsmann hinzugezogen werdex muß, trttt um so 1116061105 B6d6nken h6rvor, ob bei jed6m Seeanit, 1_1nd s6i 65 1111611008 klcmfte, an einem weniger Von Schiff6m be- 111chtcn Ortc_ 61116 Sch1ffctb6völkerung vorhanden 111 die geeignete Männcxx 0111616161 Mit den C1 6nschaften, die ich 1161111 ,als ganz im- entb6hrl1ch b6161chn6t habe. 5kam-entlich würde dieses Bedenken im besonderen Maße dann hervprtretex, wenn das“ ganze Jahr hindurch das S66m0nn90mt beseyt sem muß. Es sind das alles Bedenken, 'die so 961111cht1g smd, d&ß ste auch 0661 Anxrag6 dcs errn Abg. Cahensly gegenub6r durchschkagcrxd find. Ick kann dkshal nur bitten, 68 bei 061: Abl6bz1m1g aller dtefxrAnträge zudelassen. *

„. Gch61616r Ober-ngtcrungthh im Reich§-Justizamt 111. D u n g 0: 40111619 016 Annahme des Arxtrages würde in unsere Straf eskßgebung em „1101119 ncuex G1 undsay emgeführt werdcn, nämlich dieoßligatoris & Tbetlnabme eines Standesgenoffen an der Aburtheilung. ,Wyb einer gewissen Standes-