bxrzigeu Schwestern und der Diakonissen vor Augen bgt. Nammtli_ch auch der Umstand. daß fast sämmtlixhe Krankenhauser des bte- figen Bezirks sich noch in Händen geistlicher Orden und Genossen- schaften befinden und bishexan nur zwei Krankephäusex fich zur Aus- bildung Weltlicber Pfleger und Pflegerinnen berert erk_lart baden, resp. dazu geeignet ünd. steht dsr Sache einstweilen_nxch handernd entgegen. Nichts desto weniger ist das Bedürfnis; entschieden vorhanden, und Won der Umstand, daß sowohl die_Stadtverordneten o_on Crefxld, wie von Elberfeld sofott durch Bewxlllgung vo_n je wet _?retstellxn ikke lebhafte Tbeilnabme dokumentixt haben. durfte _ew-xt end sexn, wé-Z'unter den Einfichtigeren übér dle bestxhendeu Zustande ge_u_xthulx wkrd. Beispielöweise ist es hier in Duffe]dorf_ciner Fannlte _bet sé'wsreren Krankheitsfällen nicht auders mögltch, eme g_e2[_gnete Hulfe zx: erlangen, als durch barmhchige Schnoeftern, w§l_che m thrcm Wohl- vetstandenen Interesse auch stets ereilwaig Folge le11ten;_das)c_lbe findet f.;st in allen größercn Sxädten hieslgcn Bezirks statt, da du: Diakomßxn sLT!) mit der Pflege Erkrankter in ihren Wohnungen nur auZnahanwezse b:;affen. Ein Bedürfxxis; nakbmännliclyen Krankenpfle. ernbestchtetgentlxch 111511, da sämmtliche Heildiener auch einen Kur us in_ dex Krank_e11- Wege durcbmacbm mxd vielfach bci schr_vereren Krankheitsfakletx Hulfe [:sten. Die Zahl der jährlich znr Pr_ufung sicb meldcnden Hetldretxer kéxrägt etwa 6 bis 10 und dürfte dte Gesammtzabl derselb_en _1m dé."igsn Bezirk 150 bis 200 betragen, wodurch dem Bedurfmsse (ISUÜZL geschieht. _ _ _ _ Ucdcr die den Ayptrax:ten nn Krankenhagse zu Ersfeld zu _Tbexl wrdendc Ausbildung vermögen wir bis jetzt _mcht zu urthecken, jedoch glauben wir verfick)ert zu skin, daß der do_r11ge Anstaltkarzx, welcher durch einen eigens für das Krankmbaus dxsttmmten und dann wohne!!- dsn Asfistenzarzt unt-rrstützt wird, fick) die Sache sehr ang-1egeu sern 1.1“fen wird. Düsseldorf, den 11. Januar 1876._ Königlich: Regterung, Abtheilung_ des Innern. (Unter1chriften.) __ _ _ _ An den KönigliÖen Wirklichen Geheimen Ztaats- und mester der geistlichen, Unterricht-Z-_ und Médrzmal -Angelegenl)etten, Herrn 1)„'. Falk, S'xceuenz, zu Berlin.
Landtags = Angelegenheiten.
Berlin, 25. Februar. In der Sißung _de_s Hauses der Akgeordneten, am 23. d. M., nahm der Munster des Innern Graf zu Eulenburg Über den Antmg des Abg. Dr. Vtrchoty: „Die Regierung dringend aufzufordern, d_em Landtage? noch 111 de'.“ gegenWärjigen Session den Entwurf emer KMS: und Pro- vknzialordnung für Rheiuland und Weßfalen vorzulegen“, nach dxm Antragsteüer das Wort: _ _
Der Hr. Abg. Virchow motivirt sei:1€11 Antrag _m ekwas fem»- ssligerkr Weise, zu der er, meiner Anficbt nacb, Yemen Anlaßdak. Die Sache muß schr sachlich erwogen Werden und 1ch werde meiner- f?:(ts fie aus keinem anderst: Gcficbtpnnkte a_nschen u_nd kerne andere Lxxisdrücke gebrauchen, a1s solche, die ich fur sach11ch_ansek)e. Hr. Abg. Virchow sagte, ich hätte bei Berathung sxines fruhe_ren Antra- 92-3 geschwiegen. ich [)ätte damals mit den Grundezz zuruckgshalten, warum die Gesetzgebung, die wir in den alten Provmzen haben, auf RHcinland und Westfalen noch nicht au5gedebnt worden 1e1. Ge- schwikgen habe ich damals nur über den einen Punk_t, der als der Haupt- bcweggrund für das Verhalten der Regierung angerührt wurde, Von dem ick) aber Wußte, das; es 11icht der Hauptbxweggrund, und Von_ dem 1:1) (1110 nichts Weiter sagen konnte, als daß er wohl zztr Ecwagtxngßk- kcnxmcn *sei, daß die Regierung ihn aber als destxmmend fur tyre HxndlyngSweife niemals angesehen habe. _
Wenn ich damals von Machffragen gesprochen habe, w War das eéx; Wort, Welckch mir in der Diskusfioa in den Mund kam,_welches ick) (1er auch [)Me noch aufrecht erhalten kann. Ich sehe dtese Or- ganisation auch heute noch als eine Machtfrage ay, aber aucb_hextte kaxn ich wiederhqleu, da“ für das Hinausschteden der_ Emfuh- :!ng der Organi1ationsge eße in den Westlickxen Provinzen der poxitische Gestcht§pur.kt, den der Hr. Abg. Virchow hervor» geHoden hat, duxchaus nicht x_naßgebend War, sondern, das; bloß die rein sachliche Bedürfnißfrage, und Hr. Vlrchow sagt, di? Frage, Welche Last kann man überwinden, Welche Last _kann man tmgen, für die Entscheidung der Frage maßgebetxd servesch 1st._ Daß es in Folge des damaligen Antrages nicht gexchehen 1er, sek eme wsnig achtungkvoüe Behandlung des Hauses. Ja, m_ein_e Hexren, dann kann er wir auch sagen: heben Sie einmal gefalljgsd dlesks Esseß von 200 Ctr. anf, und Wenn ich sage: ich kann Es mcht - kann LT" wir antworten: das ist cine höchst achtungßlose Behandlung.
Vorgegeuwäxtigcn Six sick) einmal die Lage der Ge1cßgedung isi: einem Jahre. Im Jahre 1869 konnte ich_aÜenfalls sagen: mzn ja, das versteht ?ck von selbst, Wenn wir mti der Geseßgequg m den altcn Provinzen fetxig find, wird die Uebertraguug derselben auf dks neuen Provinzen eine natürliche und ziemlich unmittelbare F01ge skin. Wie schMr es war, die Geseßgebung zu Stande zu bringen, 531 sich erst später dsrausgcsteÜt. Wir haben Jahre lang an dsm ersten Gescß gearbeitet, als an der Grundlage der ganzen Gesetzge- bUng, und wir find, je mehr wir uns in die Frage vsrtieft haken, d-x-Zw mehr daßinter gekommen, wie schwierig die Materie und wi: wsiitragend die Bedeutung dieser Geseßgebuug ist. _
Unter diefcm Eindrncke heraus sind wir schrittwei1e Vorgeßangen 11:11) habm nac!) dsm Zustandekommen der Kreiöordnung zunächst die Provinzialordmmg und das Gesetz Über die Verfassung der Verwalz Uwgßgerichte bkraxlxen. Das waren groß.? Aufgaben, die mit FM!) und Geschick erledr i_worden find, deren Crlsdigung mir aber zu An- fang dcr voxigen 2117911 noch zweifelhaft war. Wünschen wir uns Glück, daß wir damik m der vorigen Sesfion fertig geworden find.
Das Zustandekommen dieser beiden Gescße hat an dis fernexe Gsxkßgedung meiner Ansicht andere Anforderungen geftcÜt, als dtz, nz'it der Einführung der_ Kreißorduung und der da- 1th zuxammenhängenden Gxseßc 1ofork in die anderen Prdpm- zsn überzugehen. Die Aufgal-e der Regierung war es,_ diéjemgkn Gcseßentwurfe auSar'béiten zu lassen, tvxlche ich in die1€r Sißung Jbuen vorzulegsn gedenke. Bei der Frage, wer den Vorrang haben sOÜS, entweder die Geseßeutwürfe, Mit _denen ich jetzt vor Ihnen 3:2 exscheinen die EHU baden Werde, oder d1e Uebextragnng dc-rKreis- ordnung auf die Westlichen Provinzen, mußte dle Wgagschale_zu Gunstenuder erstercn sinken. Eine gleichzettige Erledigung dexder Bedürfnine war unmöglich.
Wenn Sie von der Urbeitßlast in dem Sinue_sprechxn, als ob is'; mich mehr oder weni er davor scheute, so bitte [ck daranzu de_nkexx, dax“; es wwhl einer Liner ennung werth sein dürfte, das; Ges? e wredxe Provinzialordnun und das VerWaltuygsZerickptheseßersttm «5u11v-J- publizirt worden ?knd, und das; man WM im Januar d. I. die 17011- ständigcn Previnziaklandtage hatte, daß die Provinziallmxdtage 1s)re Hz_uytaufgabe, die Kcnstituirung der Provinzialorgane erfullt habe:), da?; die Dotatiouen vertbeilt sud, das; die ganze Geseßg:bu11_g,_ die erst vom Juli v. J. datirt, bereits im Januar in Wnkmxn- kElk war. _ Das uehmen Sie ruhig hin und das Land auch. Gewrß, wér smd (zn eine prompte: Verwaltung gewöhnt, - aber Was das fur Arbeit kostet, Meine Herren, davon haben Sie doch keine Idee.
Nun sage ich'- wir batten die Provinzialordnung und das _Ver- kvältlmgsgkxichksgeßß, und mit diesen beiden Gesetzen Bezirks:qthe, Provinzialrathe, emen_ ganz neuen Gerichtshof, die Aae batten mchts zu thun. Ez_ka1n alxc doch vor aslm Dingen darauf an, diescn Or- ganen LeHén emzuhaxxchen, und es mußte die erste Aufgabe der Regierung sein, das leere Gebaude nun auch zu bevölkern und diejeni en Personen, dx? berufen waren, dem Staate Dicnste zu leisten, m ätigkeit zu |Z?" Md auf dem Boden, _auf Welchem die neue Organisation er- Wachsen war, dieskkk'k ZU 1k)kék_ ganzen Thätigkeit fich entfalten zu lassen. Aus diesem Grunde, meme Herren, war es nojhwendig, an eine Revision der Kréis-ernung zu denken, allediejenigen Bestimmungen, wslche damals nur 5111“ provisorische Zustände gegeben Waren, aÜe dkxxjenégsn Bestémntunzsn, die gegeben waren, ohne daß man noch
ein recht klares Bild von demjenigen hatte, was darüber aufgebaut werden sollte, in Einklang u bringen mit den neuerdings erlaffxnen Gesehen. Man müßte für dte Bezuköräthe, für die rovinzialrathe ein Feld der Tbätig eit schaffen, man mußie die Thätigkeit der Ver_- Waltungsgerichte und der Kreisausschüffe hier eiuschräuken, dor_t erwct- tern, wo fie in das angemeine Systcw nicht passen, _mau mußte aber vor allen Dingen dem Ober - Vernxaltungögertchte _Spulcaum geben. Aus dtesem Grunde w„'r em _Gescß nötl):g,_ dessen Entwurf in der nächsten Zeit an Sie gelangen wird und desen innere Bedkutung ich bei der Gelegenbzit noch zu entwickeln die Ehre haben werde. Kaum x hat ein Gefeßentwurf so viele kommissarische Berathungen und taats-Ministerialsißungen erbeischt, wie dieser, hoffentlich zum Vortheile des Zustandekommens desselben, denn es wird Ihnen Zeit und Muße dadurch erfpart Werden. Außerdem ist eine neue Städteordnung nothwendig. Sie wiffen AÜe. daß die gröxztcn Städte ganz außer dem Rahmen der Kreisordnung stehen, für sie ist akles Danknige, was Selbstvetwaltung in den Kreisen bedeutet, bisher vocb nicht da, und gerade sie und ihxe Thätigkeit müssen den Rahmen ausfüllen, der für die Bezirks: und Provinzialräfhe ge- geben worden ist. Die Städtcordnuna m dresem Sinne umzuarbeiten, das ganze Aufficbtöwesén, das Selbstbsstimmuugsrecht in einer Weise zu ordnen, daß es mit dem neuen Gesetz und dessen Sinn in Einklang kommt, War eine ganz unabweiöbare Aufgabe, wenn nicht unsere ganze Gescßgebung in dén alten _Prod1nxe_n bei einem großen Theile der Bevölkcxung dersclben unwirkmm bleiben solltx. Es war also eine Umän'rxrung dcr Städtexrdnu-g absolut indjcirt. Auch das Resultat dieser A-beiten denk? lch Ihnen yoch in dieser Sesston vor- zulegen. An Umfang blieben sis kaum hinter den Arbeiten für das Kompetcnzgekcß zurück, denn mit den Fragcn dec Eiurichtung der Städteordnung in unser neues System Waren natürlich noch hundert Fragen der städtischen Verwaltxmg überhaupt verbunden, und die asle konnte man unmöglich in wentgen Monaten zur Erledégung drin m. Die keidxn gmanuten Gqfeßentwürfe Haben die ganze Auf- mer samkeit, Mühe und Thätigke1t_ des Mütisteriums in Anspruch genommen. Es fragt fich nun, ware xs daneben noch möglich gc- rresen, auch für Wxstfalen und die Rbemprovmz eine KreiSordmmg aufzustellen“? Ich frage wirklich mit Recht, warum nicht auch Han- nover, Holstein, die können dasselbe sagen, sie haben dasselbe Recht zu prätendiren. ch sage Ihnen, meine Herren, ick) kann _diese _200 Ctr. niÖk heben, Sie müssen mir nicht mehr zumuthen, als tcb leisten kann. Ick s.".ge also, so_ wie wir damit fertig sein werden, wird es unanöblsiblich sein, da); die ganze Gesetzgebung auch auf die anderen Provinzen übertragen wird, und esfragt fick) blos, wann die Zeit kommx? Wenn Sie nun einm Antrag stellen, das; dies noch in dieser Session ge- schehen soll, so muß ich schon im Voraus1agen, daß auf diesen Antrag nicht eingegangen werden kam“, und d?s[)alb frage ich, warum tvoÜen Sie einem solchen Antrag annehmen“? Wenn Ihnen bei irgend einer Geseßesvorlage gesagt wird, die Regierung könne auf gewisse Beschküffe des Hauses uicht eingehen, so pflegen Sie sich zu fragen und zu prüfen, ob es nicht angemessen sei, einen anderen Wég zu gehen, ebenso wie wenn Sie sagen, das Haus werde auf gewisse Vorschläge nicht eingehen, die Regierung einen anderen Weg zu versucbcn pflegt; Hier aber haydelt es fich gm einen Antrag, auf Welchen einzugehkn die Regieruns außer Stande ijt. Was kaum das Motiv des Antrages sein? Ist ein so dringendes Bedürf- niß der Bevölkerung vorhanden, oder ist es blos der Wunsch, das; so schnell als möglich eine einheitliche Geseßgebung zur Ausführung kommt? oder ist es die Befürchtung, das;, Wenn dies nicht bald gc- schiebt, vielleicht ein reaktionärer Wind zu wxhen_anfängt, der die Ausführung gänzlich ausschließt. Darauf w:!l lch Folgendes [*e- merken: Der Hauptgrund, warum hierixn Hause seit langer Zéit auf diese Geseßgebung in den alten Provinzen gedrungen Wurde, lag Wesentlich darin, daß man die suisßerrliche Polizei nicht mehr haben wollte, und daß man mehr SelbstveNvaltung _haben woÜte, sowohl in der Theiluahme an der Staatsverwaliung, als m Geldangelegenbettcn. Für die alten Provinzen war dies eine brennende Frage, die [i_berale Partei hat immer behauptet, fie könne unmöglich leiden, da); wir eine Verfassung haben, wonach der Grundbefiß das Recht der Po- lizei hat. Hier wurde der Hebe! angeseßt, und von diesem Punkte aus und dann hinterher mit dem Vorgqnge in Hannover, mit dem Provinzialfonds, wurde mit diesen bérden Faktoren gcard-.itet, um eine Gesetzgebung zu Stande zu bringen, wie wir fie für die alken Provmzen1etzt haben. Diese Motive selten für_die Rheinprovinz :md Wsstfalxn nicht mehr, von der gutsherrltcben Polixei ist dort nich_t die Rede, und die Dotationsfonds find, in Händen von provmzxellen Verwaltungea, mit denen die Rheinländer und West- falen ziemltch zufrieden sind. Dann sagen Sie: Die Ausdehnung der_ Geseßgebung sei ein unadwäsliches Bedürfnis; für die Regierung. Ste könne; nicht in einer Hälfte d.-r Monarchie mit dieser Behörds xegieren, m de: anderen Hälfto mit jener. Nun, meine .Herren, das [st jg unfexe Sorge. Wir können nicht mit einem Namen sämmtliche Behorden _txn ganzen pr€ußischen Staate treffen, aber wenn ich Ihnen sage, das; dre Last, die Sie uns aufbürden wollen, in Wenigen Mo- naten ungkheuer mittragende Geseße für die ganze Monarchie zu schaffen, nicht zu dergleichen ist mit der Last, eine Zeitlang an _ver- fcbiedene Behörden zu schreiben, so seien Sie so gut und beunruhtgen Sie fich nich_t, wir werden so lange, bis die Gesc e zu Stande kommen, mit denz jcßrgßn Zustande fertig werden. End ich fürchtet man, daß wenn diese Genßgebung fich nicht bald über die ganze Monarcbte ausdehnt, irgend wchlche politische Strömung dieselbe unterbrechen könnte. Da mm; ich doch sagen, daß der Weg, den ich gehe und Ihnen vorschlage, ein viel sichererer ist, als dexjeuiae, den Sie für nothwendig erachten. Wenn wir mit einem Schlage die Kreisordnung über die ga_nze Monarchie ausgebreitet und alle die Friktionen, die bisher_nur in funf Provinzen stattgefunden haben, üder die ganze Monarch1e_ verbreitet hätten, so hätte die Wahrscheinlichkeit nahe gelegen, dax; zahlreiche Stimmen aus dem Lande gekommen wären, dj_e gesagk haltxn: Um Gottes WiUen, so können wir nicht wirthschasten; denkt an irgend eine Rettung; fistirt das Gescß und schafft es dann aus der We1t! Um dies zu vermeiden, haben wir mit denjenigen Provinzen probrrt, WO für diese Gesetzgebung ein günstiger Boden War, Wenn wir m:!t dem Ausbau dieser Gese gebung jest konsequcuk vorgebsn, indem wir sie bis auf den [eßten chotnstein unter Dach und Fach bringen, wie wir cs jexzt thun wollen, iudem wir noch das Kompetenz- gc-seß hinzufügen, so werden wir ein Gebäude bekommen, an dxm nicht mehr gerüttelt werden kann, Und dann, meine Hexren, wtrd auch für die übrigen Theile der Monarchie die Notthdtgkett her- vortreten, an diese_s Gebäude angeschlossen zu Werden, eine Roxh- wsndigkeit, viel größer, als sie es in diesem Augenblicke ist, und eme GeijHeit, viel positiver, als je vorher, _ ie Regierung gebt ihren bestimmten bewußten Weg. Es_ kann nicht die Rede sein, einem Theile der Monarchie eme_ so durchgreifende Gesetzgebung vorenthalten zu Woarn, daß die Rxgterung xrgend cm Spiek treiben wvüe, wie kann das von einer Re teruyg _gedacbt w_er- den, die mit Vorliebe, mit Eifer und vollem ewußtfem auf dtese Gesetzgebung eingegangen ist und fie mit Ihnen festgestellt hat. Aber dre Klippen, die zu umschi en find, die Lasten, die zu heben Find, empfinden wir schärfer als Sie, und in den Wegen zum _Ziele mussen Sie wirklich der Regierung freie Hand lassen, wenn Sxe übxrhaupt zu ihrxas Vextraucn haben, daß es ihr am Herzen liegt, dxes Ziel zu erret en.
- In der gestrigen Sißung des Hauses der Ab- geordneten erklärte der Minißer des Innern Grgf zu Eulenburg über den Antrag des Abg. 1)r. Lasker, d1e_Be- seßung der SteUen bei dem Ober-Verwaltungsgertcht betreffend:
Ich kann mich im A(lgemeinen mit dem Gedanken, den der Abg. Hr. Lasker entwickelt hat, nur einverstanden erklären und versichern, daß das Ministerium von denselben Gefichtspunktc-n auSgegan en ist. Zu der jeyigen Zusammensexung des Oberdenvaltuugögerichtö a_t nur der Zustand des Vorüberge ens, die Berückfickytigung der Ncubett der
richten, von denen die Regierung bereits jeßt überzeugt war, daß fie wirkliche VMaltuugs-Geseßkxuntuiß haben und die Ausführung der Aufgabe sofort praktisch in die Hand nehmen würden, während es sehr schwer gewesen wäre, aus unbekannten Kategorien Lxute_ aUSzu- wählen, denen so außsrordentlicb weittragende Befugnisse m dre Hand gelegt werden sollen, als das Over-VerwaltungWericht _fie auSzuüben bat. Die enen, die jetzt in dem Ober-Benvaltuugögencbte fiken, find solche, wel e zum Theil langere es! als wirkliche R-Lchter fungirt haben, und, mit Ausnahme vielleicht des rafideuten, haben aUe Uebrigen die drei juristisckken Prüfungen bestanden. so daß die Vorausseßung, welche das Gesetz, wenigstens seinem Wortlaute nacb, vexlzmgt, mehr als erfüllt ist. Es ist auch niemals dem Staats - Ministerium m_ den Sinn gekommen, weitere Vsssßungen in de" je “(gen nebenanztltcheu Weise ftat:fiuden zu lassen, die nur dazu dienen 011, das Instttut ins Leben zu rufen, um dann hinterher, Ze nach_ den gewonnenen Er- fahrungen, es in dem Sinne zu omplettren, wie der L_lb . Hr. Lasker es wünscht und wie es in der Natur der Sache [jeg Gegen die Ueberweisung des Antrags an die Budgekkommisüon kann ich nichts erinnern, ich muß aber im Voraus demerkm, daß mir die Tragweite desselben nicht ganz klar ist; denn die Frage, upt welcbem Recht die jeßigcn Mitglteder des Ober-Verwaltungögsrrchts il)_ren Plaß einnehmen und wie lange, hat der Abg. Hr. Lasker selbst nacht berührt, da er fie für nicht ganz ;weifellos hält. Ick glaube, daß nach dem Wortlaut des Geseßes die Herren das Recht l)aben,_fo lange fie in ihren jetzigen amtlichen Stellungen find, auch ihre Platze im Ober- VerWaltungSzerickÜ zu behalten. _Dann slaube ich ferner, daß in diesem Jahre wvdl ans keinen Fall das Bedürfnis; eintreten wird, eine Vermehrung der Mitglieder em treten zu lassen, da selbst, wenn die Gescize, votx denen dqs wesentlich abhängt, in diestm Jahre zu Stande kommen, th_re Wixkjamkeit doch erst im künftigen Jahre beginnen würde. Es wurde (1110 der Antrgg fick) besser formuliren, Wenn cr „vom Jahre 1877 ab“ lautete, wo [ck mich dann auch mit dem Herrn Finanz-Minister in Evaeruehmen seßen1önnte, was mir bisher nicht mö-zlich gewesen ist. _ _ Wollen Six, Herr Präsident, viel1eichterlauben, daßjcb ber dteser Gelegenheit einen Geseßenfwurf über die Kompetenzen embringe?
Ick Werde nach dem, was ich gestern die Ehre hatte zn_ be- merken, nur Wenig hinzuzqfügen haben; aber ein paar Worte mochte ich doch zur Erläuterung jagsn. _ _ _
Sie ccinnern sick)- meine Herren, daß durch dte Kretéordnungzn de_n Kreisauéschüssen das::jsnige Organ geschaffen Wurde, “mad_etgentlrch dre Wurzsl der ganzen Orgaxisation bildet. Diese Kreisausschuss haben nßn bekanntlich zweiverschiedenannktionen= sie sind VuWaltunngehörden m Beziehung auf den Kreis, fie find Verwaltungsbehörd-sn, insofern als sie auch an der allgemeinen Landesderwaltung Theil ncbmxn, und fie fixrd VerrvaltungSgerichte in erster Instanz. Mit der Kreisordnung zuglctch wurden nun die Bezirkx-V?rryaltungsxzerickytß geschgffen, und es gab also für di: Bcschlüsse der KreisausséhussZ kxtnc zwette Jnstgnz Wettxr als die Verwaltungsgerichte. Ganz naturltch war es, dez); mm m die Instanz der Verwaltungsgerichte auch Angelegenbetten treten mußten, die nicht reine streitige Verwaltungzsachen Waren, _und daß man in all den Fällen, wo man die KreiSauSschüsse nicht_m letzter Instanz extsthciden lassen wollte, die Bezirké-Vsrwaltungkgencbte auch mit Xe: Aburtheilung über solche Angelegenheiten betrauen mußte, Welche eben VerwaltungSangelcgenbeiten und nicht Streitsachen nxaxen. Dadurch ist in dem ganzen Begrivaon streitigen und mehr sirertxge_n Verwaltungssachen eine gewisse erwvrreubett entstanden, und dre Kompetenzfcagen haben fich gemehrt. Man konnte dasso lange duldet), als die neuen Organe noch nicht geschaffen jyaren, also Wesentltck) dle BezirkSräthe, die Provinzialräthe, und m_ letzter Instanz das Ober-Verwaltungsgericht. Nachdem diese Jnstttutioneq nun ms Leben gerufensind, ist eine Sonderung desjenigen, was _vor dre erwaliungs= gerichte nnd desjenigen, mas vor die Bezirkörathe gehort,_abfolut notdrvendis geworden. Es wird bei dieser leegephett exstltch das- jenige, was in der Kreißordnung noch unklar m dteser szrehuyg 1st, klargelegt und gesondert und den einzelnen Behorden das- jenige zugewiesen , was ihrer Kompetenz zukommt. Man hat aber geglaubt, nicht blos bei emer Deklaratton dcr Kreisordnung stehen bleiben zu sollen,_ sondem auxh noch andere Kompetexzeu, die man bishsr bet den Regierungen
elaffkn hatte, ebenfalls auf die KreiSauSYchüffe, r;1_p. auf di? neuge-
Fchaffeuen Institutionen überkeiten zu mussen, Weil man nun ede_n durch ihre Zusammenseßuug Garantien getvonncn hatte, daß die Dinge dort fachZemäß und zwcckdien1ich behandelt werden würden. In dem Maße nun, als Kompe_tenzen dsn Regierungen entzogen und auf diese Organe übsrgelettet werden, erlxichtcrn fick) die Geschäfte der Regierungskoaegxen, und Wenn man namentlich alle diejenigen_ Geschäfte __den Selbstver- Waltungsorgancn überträgt, Welche elner kollegialxjchen Behandlung bedürfen, 10 wird bei den Regierungöabtheilnngen des June1_n nur derjenige Theil der Verwaltungsxzeschäfte bleiben, welcher einer 1olchen koUegialischen Behandlung nicht bedarf, sondern deren Behandlung durch die Hand eines einzelnen Beamten z_weckmäßtg_er geschieht und mebxb énrantie für ein kräftigks, energisthxs und 1chneÜec Handeln gewa 1 . _
Die Staatdregierung ist deshalb, obgleich die Sachevtel Bedenken erregt haf, zu dsm Entschluss: gekommen, Ihnen die Umgestaltung der Abtheilung des Innern zu empfehlen, um auf drese_Art den Grundstein einer Reorganisation der Verwaltungsbxhöxden uberhaypt zu legen. Wir wollen Ihnen vor1chlagcn_, alles danemge, was mcht durch das Kompetenzgeseß und durch die1eni_gen Gesetze, Wel_che noch große Materieu zu regeln haben, den Se1b tverwaltungsbehorden zu- gewiesen wird, auf den RegierungsPrästdxnten zu ubert_ragen und diesem nur Räihe zur Seite zu se en, die m diesxq Funkttonen zur_n Präsidenten, wie die Ministerin! äthe zu dem Mnxtster stehen. Wik Wollen also die Finanzabtheilungen der Regierungen etxtstwetlen n9ch be- stehenlassen. Wir Wollen auch im Schulwesen mchts andern. Wahrend der Regierungs-Präfident in den innexn Angelegenbexten selbstandtg ist, soll er so lavge Präsident der Fmanz- tznd Schulgbthetlungen bleiben, bis auch hierin eine andere Regelung emgetrxten ist.
Die Einzelheiten dieses Grundgedankens _smd _m hundert u_nd einigen Paragraphen dargelegt. Es _kann 1a kem anfel sem, daß der Geseßentwurf in eixter_Koxx1m1sswn _beratlxen werden wuß- Jck) würde nur wünschen, das M dre Komnussion solche_ errcn ge- wählt wexden möchten, welche durch_Kenntniß der Boxhaltmffe und Geseke die beste Garantie dafür bxxtcxn, daß Dasjentge, Was mtt großer Mühe und Anstrengung im thfterium m_:SJearberLet worden ist, einer kenntnißreichen Behandlung auch in diesem Hause unter- liegen wird.
Gewerbe und Hanöel.
Wien, 25. Februar. (W. T. B.) _Die „Neu; freie Presse_' erfährt von bestnnterrichteter Seite, das; dte von Parts aus verbrei- teten Gerüchte über Fixirung der Dividende der Sta_ats_b_ahn der Authentizität entbehren. Der VerwgltunZSrath habe die Frxtrzmg der Dividende noch gar nicht zur _Drskusyton gezogen._ _Allerdmgs werde aber das Wiener Comité ber Festseßung der Dividende den Standpunkt vertreten, daß der Reservefond entweder_ gar mehr oder nur in ganz geringem Maße zur Aufbesserung der Drordende [)eran-
gezogen werde.
London, 25. Februar. (W. T. B.) _Jn_ ciner gestezn stattge- 1)abten Versammlung der Inhaber von Obligationxn der _tnrk1s_cb_en Staatsschuld erstattete Hamqnd Bericht uber seme _Mtsjxon nach Konstantinopel. Derselbe tbetlte der Versammlung nut, daß der Großvezir, von Welchem_ er durchaus _ entgegeykom- mend aufgenommen worden sLl, fick) mi_t _femem Fmanz- pwéekt einverstanden erklärf habe unter Modiftkatwnen, xvelche den für iscben Staatsschaß mit 6,657,000 Pfd. Sterh, _d. l). m1t_ 200.000 Pfd. Stekl. mehr, als der betreffende Jrade bejmlltgte, belaxten Wur- den. Die Versammlung nahm hierauf eine Resolutton an, m der sie
Verhältnisse geführt, die dazu zwangen, das Augenmerk auf Leute zu
sich mit den Operationen Hamdnds einverstanden erkläxte.
_ lmzuknelden. “3 soll
zum Deutschen
45: 49.
Zweite
Beilage
Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Llnzciger.
Berlin, Freitag, den 25, Februar
B Inserate für den Deutschen Reichs- 'Staats-Anzeiger,
Preußisxhen Itantx-aneigers:
Berlin, 8.77. Wilhelm-Straße Nr. 82.
&
u. Kgl. Preuß.RF
_ das Central-Handelöregifter und das
Poßblatt ntmmt an: die Inserateu-Expedktiou de- Dcutsthen Reiths-Inzeigrrs und Königin!)
a. (121751
11. z. ". 7011 öfksutljabou Layisreu.
Oeffetxtlicher AFzSiger.
. Steckbriefe unc] 1111120 11 - , anbastationsn, WM M88 Jacken
1 2 3. 4.
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kyerkäufs, soryaobtungsxx, Zuömisaiosen 61-0. „?OrlooßUnZ, zwortisakjou, Zinsxabbwg
„ 5, [QÜUJÖÜSUS Lmb11556ment5, 17 abrjksn umi (310V113UäS1.
6. “7478651660110 Nskauutmacbnngaa
7, bxterarichs WLSÄJOU,
8, '.l'bsaksr-ZUZZ-TZSU. ;
[u 661“ 136 - 9. D*WUSU-UaodüeYWU. WM
bSÜJZS,
Steckbriefe und Untersuchungs- Sachen.
Steckbriefs-Erlediguu . Der hinter dem S u - Laudwig Schymanu 1?)ng [?Lt 1147 rox).
erla e e unter dem 9, September 1869 erneuerte sCsSTeckblrLYe?
machermcißer_Iohann Unterschlagung m den Akten 8. 908, 1868 unter dem 6. Scptembsr 1868 wird hierdurch zurückgénommen. Berlin de 17._Februax 1876, Königliches Stadtgerichd, thetlung „fur Untersuchungsfachkn. für Voruntexsuchungen.
Steckbrief. Gegen den Dien kue tJo a Steh: _votz Stumpertcnrod, Kreßs AllYfeld, hwenlLee? verdachttg lst: am 17._ d. M. zu Nonne'nrod einen Vorrath von dem Domanenpächter 2c.Klostcrmanu zu
Stroh vorsätzlich in Brand
Johannesberg gehöriaem
geseßt zu haben. Verbrechen des §. 308 Straf
gefetzbuchs ist nach Ansicht des §. 109 der Straf- wxrd xr[_ucht, a?" den :c. Stsin zu fahnden undéx? das hrenge Krei_sgerrcht99efä11g11_iß mir zuführen zu lassen, Beschreibung: SLein ijt etwa 34 Jahre alf, Yat schWarxes Haar und _ zyu_ld_a,_22. Februar 1876. Der UntersuchungchhF _FZOUterchxn Kreisgerichts. et .
prozeßordnung ge_richtliche Haft verfügk worden.
etwa 5 rhein. Fuß groß Voüdart, graue NUZLU. “
Oeffentliche Bekanntmachung. Ge en die ua - stehenden m111tarpstichtigen Kantonittcn: 1? Karl Frieckkx- r1ch Menzel aus Dombrowe, 2) Karl August Gott- schglk aus (81191111) Distelwiß, 3) Johann Heinrich W1lhe1m_ Wetdel aus Alt-FIstenberg, 4) Karl Jo- haxn Michael Moch_aus Goschüß, 5) Franz Johann MuÜer aus KoemgSMÜe, und 6) Karl Robert Herrmaxn Hoffmann au? _Alx-Festenberg, ist in Folge der An- klage _der Komgltchen Staatsanwaltschaft zu Oels wegen ;Austvandernö ohn_e Eslaubniß auf Grund §. 140 d; S_f.-G.-B. die Untersuchung eingeleitet und _z_ur muzxdltcbyn Vexhandlung und Entscheidung der “*.-ache tm S_xßnngUaal des unterzeichneten Ge- rtchts em Termm auf DTU 22. Juni 1876, Vor- mittags 91 Uhr. ank'craumt rvorden. Die vor- stehetzd genannter) Nxxgeklagten werden aufgefordert, m _dtesem Teru_1me zxzr festgeseßten Stunde zu er- sche11te_n, _und dj_e zu Wer Verthxidigung dienenden Bememztkel m1t_z:_tr Stelle zu bringen, oder solche dux! Gertcbt so zettrg vor dem Termine anzuzeigen, da[; ste noch_zu demsdlben herbeigeschafft werden kön- nen. Exschemen fi_e m dém Termine nicht, so wird gegen dre Angebltebenen mit der Untersuchung und Entscheidung in contnmaojam verfahren werden.
Pol. _Wax_tenberg. den 19. Januar 1876.
Komgltches Krengericht. 1. Abtheilung.
Oeffentliäxe Bekanntmackmßg. Stephan Joseph Hyffxnann aus Waldenburg ist “dur_ch unser rechtskrafttges Erkenntniß vom 11, Marz 1875 ::)?an öffentlicher Beleidignng mit vier- th Tagen Gefangmß bestraft worden. Da der uxmthqltxort desselben unbekanntist,fo ersuchen wir czüe Poltzetbelxörden, auf denselben zu vigiliren, ibn nn Betreiurzgsfakle zu_verhaften und an die nächste Ger1chtsbehorde ab ultefern, Welche wir um Voll- streckung der Stra?e ursachen. SchWeidnih, den ]7__.___F_e_bruar1876. Königliches Kreiögericht. Erste etung.
*
Snbbaftatioueu," Aufgebote, Vor- laduugeu u. dergl.
[16151 SubhastationS-Pateut.
NothWeudiger Verkauf.
DW dem Rittergutsbestßec Oékar Bernhard Hesse QU Zwrppeudorf gehörige, in dem Kreise Sorau be- legene und _Band 111. Blatt Nr. 429 des Grund- buchs der Rtttergüter verzeichnete
Rittergut Zwippendorf
ZM emem dex Grundsteuer Unterliegenden Flächen- Uzbalte vo_n 384 Hektar 61 Nr 30 Q? -Metern nach .emem Remertrage von 625,42 Thaler zur Grund- teuer und nach einem Nußungßjverthe von 195 Thaler zar Gehandesteuer veranlagt, soll qm 8. Mqi d. I.. Vormittags 10 Uhr, M htefiger_ Ger1chtsstelle im Wege der nothwendigen Ubhastatton versteißert Werden. wYuszuL atzs der Steuerrolle, Grundbuchblatt, ct- __Ulße Ll schaßungeu und andere das Grundstück bc- effende Nachweisungen, ingleicben besondere Kauf- ledneTungen können in unserem Bureau ]. eingesehen wYUe Diejerxigen, welche Eigenthum oder ander- .Ukk- zur Wirksamkeit gegen Dritte der Eintragung trdas Grundbuch bedürfende, aber nicht ein- Ük aßene Realrechte geltend zu machen haben, wer- Yen. aufgeforde_rt, dieselben zur Vermeidung der kaklufion spatestens im Versteigerungs-Termine
UrtHeil über die Extheilung dcs Zuschla-
nur?“: 11. Maid I., um 11 Uhr Vormittags, Msger Gerxchtsstelle verkündet werden. dran, den 1. Februar 1876. KöniYiches Kreisgericht. Der ubhastationsrichter.
Der Former
Das
, 1628]
| Ab. Kommtsfion 11.
ditanstalt in Hannover zu bewiÜigenden Darlehn
Vollmrierhofe zu bestellen 5 b ' Zn _demselb_en gehören: ea fichttge. 1) die Gebaude unter Haus'Nr. 1 und 1a.-c1.,
u . welche in der Grundsteue
2) T_e __GruFdstücke, u erroevon Da" “ ' - zu 162 Morgen srknyen un er Haupt Nr-
1) Wiesen beschrieben find,
theil an der GemeindefKrt. Nachdem der Provokant“ s
fick) aÜhier vorläufig außgewieen at - unter Bezngnahme auf die s h , so werde ordnung vom 18. Juni 1842 und den
, 1 Gesetzes vom 12. August 1846 alle Ö 8 de
Fordcrungen, in Reallasten,
gen und Belasungen bestehen, hierdur r 1olche Ansprüche in dem dazu auf ck vo geladen Freitag, den 17. März d. J., _ Morgen?- 10 Uhr, da[)ter angefeßten Tecmine anzumelden.
syndern nur im Verhäljn'sse drtaustalt zu bestellenden Hypothek verloren.
thek nicht eingeräumt werden soÜ.
fikate ausgesxellt worden. Der demnachst zu erlassendx
nur durch An [1 an d . _ m a cbt werden_sch 49 er Genchtstafel bekannt ge
Einbeck, d§1_1_ 18,_ Februar 1876. Konkgllxbes Amtögericht. U. Mehléß.
Jm Depofitorio des unterzeickzneien Kxois-crickfs bcfindet sich das seit über 56 Jahren Hiebe)!“- gelegte Testament der Ehefrau des Kossatbc'u Jo- hann Llntoxt Hardt, Marie Dorothee, geb. RoÜert Zl): Un_texx_)erssen, med_crgelegt am 22. August 1815. a bis jkßk Wede_r d1e Publikation dieses Testaments nachgesucht, n_o_ch uber Leben oder Tod der Testatorin etwas thvexlajfiges bekamxt geworden ist, so werden aus Dte1emcht, welche ber dsr Publikation dicses Testamentes em Jnteresse_haben, aufgefordert, solche bmnen sechs Monaten der uns nachzufuchen, widri- genfalls yon AmtSWegen die Eröffnung, Einsicht und event. Ruckgabe zum Archiv erfolgen muß. Halle_ 9, _S., den 19. Februar 1876. Komgltches Krethericht. 11. Abtheilung.
Verkäufe, Verpachéungen. Submiffionen tc.
Vau- und Nutzkxolz-Verkauf in dem Köni - lichen Foxßrevier Neu-Glienirke. DienstaZ. den “7. Marz d. I., von Vormittags 10 Uhr ab, soUen m dem G_asthofe des Herrn Köhler zu Neu-Ru pin 2500 Stuck meist starke und besonders gyte Kre exn-, Ba_u-, und Schneidehölzer, rvorunte'r Vlkle _Schtffsbaudolzer, 31 Eichen-Nußenden Und 69 _Buken-Nußevden untcr den gewöhnlichen forstfis- kaltfchen Verkaufskedéngungen öffentlich meistbictend verstetgett Werdcn. Neu-Glieuicke b. Rheinsberg, den 20. Februar 1876. Der Königlilhe Oberförster.
Am Dienstag, den 7. (siebenten) Mär cr. Vornxittags 101181“, kommen im Sch11113-F§0tei zu Furstenberg t/Mecklenburg die nachstehen- dxn Bau- und_Br2nnl)ölzer aus dm König- lxchen Obersorstcreicn Himmelpfort-Ost und Himmelpfort-West unter den im Termine bekannt zu mackyendcn Bequungen öffentlich meist- bietend zum erkauf: 1. Oberförsterei Him- melpfort-Ojt. 1) Schußbezirk Beutel: 4 buchen Stamme, 60 Nm. kuchen Scheite, 30 Nm. eZcbenS eite,_ 300 Stück kiefern Stämme, 1880 Nm. kreferu chc1te, 46 Rm. kiefern Rundknüppsl, 930 Nm. kiefern Stöcke, 63 Nm. kiefern Reisig 1. Kl. 2) Sehnßbezirk Crams: 12 Nm. kiefern Nutz- schettholz, 15 Nm. eßchen Scheite, 1049 Nm. kicfern Schelte, 79 Nm. kiefern Rundknüppel, 699 Nm. Liefern Stöcke: 29 Nm. kiefern Reiß 1, Kl. 3) SchußbeztrkTapgerSdorf: 53 Stuck kicfern Stammx, 1669 Rm. ktefern Schein», 84 Nm. kiefern Rundkyupyel, 595 Nm. kiefem Stöcke. 218 Nm. krefern Rexfig 1. .le 4) Schu bezirk Wobliß: 220 Nm. k1e_fern Stamme, 2944 m. kiefern Scheite, 84__Rm. kccfern Rundknüppcl, 144 Nm. kiefern Remg 1._Kl._ 5) Sch1jßbezirk Vredereiche: 1304 Stuck krefern Stamme, 1 Nm. kieferu Nuß- fchettholz, 2489 Nm. kiefcrn Scheite, 179 Nm. kiefern Rundkuupyxl, 620 Nm. kiefern Stöcke, 300 Nm. krefern Retsts 1. Kl. 11. Oberförsterei Him- melpfort-West, ]) Schutzbezirk Regels-
Ediktalladunq.
Der Vollmeier Heinrick) Äu _ gust Wilhelm. “kamm: zu Dassensen hat dem Gericht? UW“
dorf: Jagcxt 21 u_.: 636 Stück kiefern Stämme]; Jagm 25: 270 Stuck ktcfern Stämme; Jagen 21a.:
zeigt, 151"; 11: WWW einks ihm an!; der Laxdes-Kre-
Hypojhek mit sejn-m im Be“ * ' _ . _ zlrk» des unter er neten Amtsgertchts zu Dasxsnsen unter Nr, 1 Zelégenen
86 Q-Rutben Ackerland und
3) eine kaeindcgexezoéiakeif, namentlich ein An-
. , „ _als verfüqungszkyf er Ekgentbumer des zu vcrpfandendcn GrundkFcfilZes
§§. 25 und 26 der Ver-
_ _ Dic'eui en, tvel_che _an dte_ beze1chneten Pfandgegexxständl-e Zw- spxuche xrgcnd sm_er Art erhében zu können glauben, mogen dtxse m Ctgcnthums- odcr Ober-Cigenthums- rcckxcn, m hypothekarjschen UFH sonst bevorzugten
_ _ findun s-, Dotal- odsr Letbzuchts-Anspruchen odér andereng Verhaftun-
__ Du d' Jutchtanmeldung geht der Anspruch nicht ühexrlZZupF
zu der der Landes Kre-
Cinex Anme1dung bedarf es da[er nu d Wenn dte Rechtsbsstä_ndfg_keit und daz Vorzßgsélerx't, der der Landes-Kredttamtalt zu bestellknden Hypo-
Von der Anmeldungépflicbt find nur Diejenigen
b_efreit, densn über ihre Ansprüéhe von dr Di k- tton der HannoWrsch Landes-Kreditanstxlt Cerrßi-
Anéfchlußbescbeid soll
_,"7
39 Nm. kiefkrn Rundknüp el. CastavenxJagkn14433p 66 __Rm. ktésern Rundknüppkl, 462 Nm. Stoxké, 46 Nm liefern Reiser 1. Kl. h_ezrrk Thvmen: Jagen 430.:
kcefern Stämme, 34 Stück kiefsm Stämme, r- Stangkn MKK; Ja-gm 430.: ] 645 Nm. kiefsxn Scheite,
s-
('A.
45 Nm,
Reiser 1. Kl.; Totalität: 290 Nm. kiefern S e'! 31 Nm. kief_-»rn Rundknüpvel. 4) ScbquZilr Ravensbrnckt Totalität: 37 Stück
Stämme, 155 Nm, kiefern S 't 5 ' Rundknüwpcl. (1761 c', 15 .)km. kiefer
n Nicolqvtus.
s [1619] Bekanntmachung.
Trains,
im Wege der Submission VLYÖUUZSU werdcn. DeeKBsdtngnngcn und Kostenanstbläge find *in dc alten Kaserna dés Bataéllcns,
, ficgelte Offcrtcn mit dEr Aufschrift auf Wancn-Reparaturen :e.“ bis zum
einzureichen. Berlin, den 24. Februar 1876.
[1562] Submissions-Auzekge.
säckktz im _Weze dsr Submission ysrgcden werden. Dre waernngshedmgungcn Buceaystunden bet dem unterzeichnxten Proviant AnÜt _emzquhcn. n erne mer Wellen iHre ver 1? elta O ' der Aufschrift: sg n fferten mrt versebcn, das zum 4. März er., Vormittags
sechn, in déssen Bureau znr bezeichneten Termins-
Gcgemvatx dsr persönlich erschienenen Submittcnten erngeu_ Mrd. _ “pä er einaebemde, sowie den Vedin un sn ni t entsprechcnde Osscrten, werdcn nicbt anngomgmen UFD bletdkn Nachgebote unberückficksigt. BreSlau, _den “23. Februar 1876, Königlickxcs Proviant-Amt.
[1574] Hannochntsbnhn.
Es 1211“ die Anfertigung und Lie"erun von: 190 Stück Gußstabl- und s g 35 „ H_c;rtguß-Herzstückcn ] :9, ohne Gar- . m ur tm Wyge der öffxntls'chen Sudmisston v-srdungen Werd-n. Termin hierzu ist auf Dienstag, den 7, März cr, _ _ Vormittags 10 Uhr, m_: masch1nex1tschnischen Bureau der Königlichen Eisenbabn-Dxrection anberaumt. Die Bedingungen und Zeichnungen liegen im ge- nannken Buxeau znr Einficht aus und können (mcs) auf portofrexes Ersuchen gegen Einzahlung von 1916. Von dcmselben bezogen werdkn. Hannover. den 17, Februar 1876. MasäJnentcÖnisch-ZZ Bureau der .Komgltchen Eisenbahn-Direction. Oyerbeck.
[1654] Vekanntmackxung.
_Die Lixferuug von 67 Stück gußeisernen Leib- st_uk)[en nebst 31168661: im GesammtgewiÖt von ctrc_a 7370 Klgr. fur den Neubau des [)ikstsén Kreis- gerrchtézgefangmsses soll im Wege der öffentlichen Subxntfßrn vergeben werden.
O_te Lieferunaßbedingungkn nebst ?[nsch1agsextrakt, soww _dxe der_lefcrzmg zu Grunde liegende Zeich- nung hexen taglich xm Vaubureau, Könögsstraße 58, zur E1n11cht aus,_1voselbst auch Adsckzrift gegen Er- stattung der Koptalien bezogen Welden kann. Offerten mit der Aufschrift
„Lieferung von Leibstülxleu fiir den Neubau des Kreisgerickxts:Gefängnisses in Cassel“ f1_nd v_erficgclt und portofrei bis spätestens den ().__März. Vormittags_11Uhr, im Baubureau, Kogmsstxaße 58, einzuretcben, zu Welcher Zeit die Eroffnung derselben stattfindet.
Caffel, den 2]. Fkbruar 1876.
Der Königliche Kreisbamncistcr. Röl)nifch.
[1653] Vekmmtmachnnq.
Dte_Anlreferung sowie das Verlegen der Fuß- h_odcndrxlung zum Nßubau des Kreisgerichts-Gefäng- m_sses l;:erselbst soll tm Wege der öffentlichen Sub- :mjfidn verge_ben werden.
Dte Ausfuhrgngsbedingungen liegen täglich im Baubureau, Köntgsstrgße Nr. 58, zur Einsicht aus, w_ose_lbft auch Abjcbnft gegen Erstattung der Ko- ptaltxn bezogep Werden kann.
Offerten unt der Aufschrift:
„Ansftihruug de_r Fnßbodeudielung für den Neubau des Kreidgerickxts-Gefängnisses in Cassel“
Xsowie alle übrigen größeren Annonceu-Bureans
_ 2) Schußbe irk'bu ea “""-' 861 Nm. kikfkrn Sckézeite, k "' KM kiefkrn 3)2_S_;chuß- _ _ _ _ “: Stück 7 Sinck birken Otamme; Totalität: 1,20 Hunderte kisfern 6Rm. ?irkcn Sckyeite, _ iefcrn Rnnd- kuuppel, 182 Nm. kiefern Stöcke, 40 Nm. kiefern
kiefern
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n ' Himmelvz'ort u d ä 't , Vlbl'M“ klkdllmd den 24. Fk_1*ruar 1876. Die ObchörksFtex'Ötxlesz, F
Die Rrpaxakgr vpn Fahrzeugen der Brücken- 10sz die erfcrurg von 53 neusn Bélag- brcttern, 3 Knaggenbalken und 2 Sxkeckbxlken soll
_ STUk'L Nr.48, lä li
von 9 Vis 12 111,21: Bcrmittags cinzusehcn und gwe?? „SulZJmiTston _ __ re ta , den 3. Marz er., Vormittags 11 Uhr, daselbssxt
Das Kommando des Gardc-Pionier-Valaiuous. Es soll die Liefsrung von 400.1Stück DliÜZÖ-
find während der
„Submisfiou anf Säckclieferuug“ 10 Uhr, an das unterzeichnete Proviant-Rmt cin-
stunde die Eröffnung der Lingkgangenen Offerten in
ZZJZ.
«.. Inserate nehmen cm: die autorifirte AnnonccnaExpeÖÜiM
von Rudolf Mosse in Berlin, Breslau, Chevrsiß- Cöln, Dresden, Dortmund, Frank;"uxl a. M., Halle a. S* - Hamßurg, Leipzig, München, Nürnberg, Prag, Straß- burg i. E., Stuttgart, Wien, Zürich nnd dersn Agenten
Zeit die Eröffnung derßldcn statxäxxdet. Cassel, dén 23. Fébruar 1876.“
Der Königliche KreisbunMciéter.
[1568]
e, _ " “ -„_ .“ k "';-;“ **
. __________ . .
Enenbühu.
_ ]. Bau-letheilung. Die _anfsanzung von
7357 lfde. Meter .chken von Wsißdornen,
6600 QU.-M. Ficjyten und 60,000 Qn.-M. Akazien, soll MY. Liefxrung der Pflänzlinge im nge öffenf- [WELSmeUfiOn vergeben Werden. Ossekxen smd mik d;“r ?luféchrift: r _ „Submission anf Herkenpflanzungen“ bis zu dem auf den 4 März er., Vormittags 11 Uhr, tm hiefißcu Adthkilnngs-Barcau an:;cseßten Tertnmx,_in Wklchcm dicselben in Gkgenwart der etWa er7ch1encnkn Submittcnten geöffnkt werden sollen, vkxßegelt und franko cinzuscUden. Später Eingehsnde Ossextcn können nicht borückfiöytigt Wkrden. _ Dxe Bedingungen fönmzn im hicsrgen Bureau emgeschen, aucb gegénErxtattung der Kosten von dort bezoZeu Mrden. Sontra, den 21. Fcßruar 1876.
Der Abtheikungs-Baumeister. Wiegand.
[1239] Bekanntmachung.
Die Anlieferung von 2 Fcucxrohr-Dam fke eln p_on i_e 7 Mxtex Länge und 2 Mktér DurFmLfffer fax 1916 Kon_xgltck)e_Steinkodlsngrube von dcr Hkydt det SaarbruckcU 1011 im nge der Sxxdmisfion ver- geben we_rden.
DW Lt€sernngsbedingungcn nebst ZZicTMUng können auf unserem Bursan cmgescden oder von uns gegen (Erstattung der Covialien bezogen Werden. Vsrsiegelte Offerten sind bis zum 6. März d.J., Naxljmittags 3 Uhr, mit der entsprcchendxn Anf- schrxft versshen bieder franco einzur'cicdsn.
(hrube von der Heydt, bci Saarbrücksn, den 10. Februar 1876.
Königxickzc V
[1447]
:- .
„4x-
Vergjsch-Murktsch E:sknbahn.
Die Ausführung der Empfangsgebäude mi“. Güter-
schuppcn und der letrittSq-bäude für die Bahnhöfe
Beverungen und Höxter - Fürstenberg dcr Schetfede-
Holzmindensr Verbiudungsdahn sol], in zwei Loose
getlzeilf, im Wege der Submisfion verdungen werden.
Zcichmxngen und Bedinguißhest licg-n in unserem
hiefigsn Qentral-Bauburkau zur Einfiéksnabme aus.
AbdkÜCk-J derselbcn sind gegen Kostenersaß von dem
Rechnungs - Rath Elkemann hierfeldst zu beziehen;
jedoch wird der_en Abqabx nur an Uuternehmer er-
folgkn, welch_e thre Qualrfikation bei nnscrsn Neu-
Zaléten bewahrt oder durch Attcste nachgewiesen a en.
Onertcn find versiegelt unter der Aufschrift: „Abtheilung 171. - Yfferte auf Herstel- lung von Hochbauten fur die Verbindung?- bahu Saxexfede-Holzminden“
bis zum 3 Marz c, gn wvlchcm Tage, Vormit-
tags 11 Uhr, die Eröffx-xung derselben stattfinden
wird, portofrei bei uns einzureickzen.
Vor dem Termine ist eim- voxläufige Kaution Von
2500 „7-6. bei unserer Haupxkasse zu hinterlegen.
Elberfeld, den 15. Februar 1876.
Königliche Eisenbahn-Direktion.
[1483] Bekanntmachung.
_ Submisfion auf Telearaphenßaugeu.
Dr? Llusschretbuzm auf Lieferung yon Telegrapben- stangen Vom 6, d. Mts. wird dabin erwckitert, daß mcht 4000, - sondern 8050 Telegraphenftangen.
und zwar: _ 650 Stuck von 10 M. Länge bxi 17 Mm. Zovfstätke
61W „ ' 8-5 !, s _ 1300 „ , „ , kinfchl.d.Rinde fur_ den Odcr-Postdirektionsdezirk Carlöruhe erfor- derltch sind und der zur Jmprägnirung eror'oerliche Plaß eine Größe von ca. 14- Hektar habea muß. Carlsruhe, den 17. Februar 1876. Der Kaiserlichz3 Ohbler-Postdireßor.
a .
Verloosung, AmortisaQion,
Zinözahlung u. s. w. von öffentlichen Papieren. ,-
[1632]
Mit Bezug auf den Beschluß der GeUeralvcr- sammlunxz vom 21. chrnar d. J. und zufolge der §§. 14 bn; 18 ch ("“Rat-415 vom 20. Mai 1845,
sind verüezelt und portofrei bis späeestens den
1Rm. birken Scheite, 529 Rn'. kicfern Scheite,
3. März er., Vormittags 11 Uhr. im Bau-:
wtrd den Akxionäron dc"; untcrxax-chtcn Gcsclbshaft bekannt genm-Ht; * ' '“
R
1
Z?
gsstmße Nr. 58, cinxureichn, zu welcher