Und 11 Veranlassen, daß sie fiä) über die verschizdßuen Gesichtspunkte, die 1 neu natürnch uicht abstraxt, sondern in moglichst konkreten Vor- lagen hinzugeben sein würden, außeru? _ ,
Meine Herren! Ich glaube _auch, _es liegt noch em Moment prakxijcber Natur vor, welches m Crumgung gezogen werden muß, und zwar micht blos Von mir, sondern von der_g'eiaxknmßeu Staats- regierung, weil es eben auf dem Boden _der Politik liegt,_ es werden
adie C1 öricruvgen darüberstattbaben. Mein Herr Amiévorggngcr 1171sz keiner Informaitcn, obg1eich nach dem (Haage de_r Bexathnng uber Art, 17
- obgleich die Kirche kcin Re_cbt hatte, mtigehoct zu werden imd mitzusprechen. dcnnoch die kirchlichen „Instanzen angchyct nacb _beiyen Konf-ffionen Nun 1st damals'Seiteus Yer katixoirscbsn Bischof:, wenn auch in vSrschkedeuer W;1se, doch 1mmcrh1n aus demselben Grundgedanken heraus, Antwort cxtbeilt worden. Von der Mehr- zahl ist einfach gesagt Werden. d'er _Staat kam; das Peitsc- uatsucht dmä) ein Sta9xsgcscy cinfcitig gar “nicht beieiiisen, von der andern Seite 111 ge1ggt worden, seine Bestimmun- gen können nur vor dem 112111101714 Forum Bsdeuiung haben; andere haben gemeint, oder 1ch_ W111 rtchitgcr sa;:n,_d1e Freiburger Kurie bat gesagß für das staatliche Patronat und fur_die staatliche Jmisdiktion Über das Paironatérecht k_ann 261 SWP d1e Aufhebung verfüxxcn, und d1ei Bi1cköse babcn erklart, das;, 118 die Wirkung eines Sta-xxsZeseßes n111 anerkennen Weiden,.w'enn dtePatrone mit der Auf- bekw-«z einverstanden 1157111. Der „prt1iéwi011e Gedanke ist klar, es ist dies nach der Auffastung der Bischöx etrze Aqgelegxnlwit, die eben so gut der Kirche wie dem Staate gelyori, 16 1:11 K_WÖL noch mehr betührt, als den Staat. Mehrere unter den Bischöfen haben aller- dings rem Gedanken Nußdxuck gegeben, daß fie nichtz gegea die Auf- hebung des Paironats babxn, aber nur u_11tcx der emen Vorausseßung. daß die kano-iicbe Regel Unfreie, paß namlich, wc'nn Has Patronat wegfällt, rae- Präsentatiopérßchi erlischt und 219 freie bi1chöf11che Be- sxß-„mg dcr Pfarrämter eintritt. Es “ist 10711 nicht lange Hsr, daf; ick) in einem Blaise. wclchis zwtortsclx :re Anschauungen dicssc Seite des Hauses (5116) links, Weiseud) vertritt, las, daß auf de: kaibo1iichen Seite ber 1171 AufhebUUF des Patro- uaxsrcchies Dafür gesorgk WMS, chß mcht dle Hteraiäolc, 101118111 die Gameinde gestärkt werdx. _ Nun, meme Herren, steilen Sie fich vor diesen von den Bisböfcn prin-MCÜ UUsJLiPanen Standpunkt, den Sie als einen aufgegeßxncn wohl kaum “werdcn beze1chner1 kömxen “nach den gemachten Erfahrungen; eUen_S1e fich ferner vor die ibaUächli-He 87,11. w:cklung res rorigcn Jahreß in Bcireff des VermögenSverwaltixngö- seseßes - urd 1ch glaub?- die FMI? ist Hoch wenigstens eine, die gc71c111 und (Wegen wcxden 111116, ob durch _eme Aufhebung "093 Patronats in diesem Augcnblick in der That die Gemeinde geßärft und die Hierarchie geschwächt 152103: oder ob es auch 11ach Ihrer Meinung nicht umgekehrt sein mochte. . Darum,_ „meme _Herrcn, kann die weitere Frage doch auch nxcht 10 3111111110 znruckgewiesen wer- den. Wäre es uicht biUig, _erstchie weitere, Entwnklung zu erwarten, die ja überhaupt nur mögl1ch ist, Wenn em gewisser Zeitranm ver- geht in Bkzug auf die AurvenYung der außerordentlicben Rechte, welche den Pairovxn diirch zwci Geseßx iin Jahre 1874 gegeben worden find? Und we1ier [aßk fich wirkl1cb behaupten, das; 1768 Interesse des Staats an Erhaltunaxes lanpesherrlichen Patronats tm Augenblicke ein gar so kleines„1ei? Meme erreu, vcrxuöge dxs landesherrlichen Patronats ist M “UM, Henjemgen Provmzen, m welchen eine- seordneie Beseßunß dés Bischofsßubls noch statt hat, eine regelmäßige Be1eßang der Pfarrstellen d1_eses Patronats noch möglich, fie werdcn von den (Heseßxn d.J.1873, mkkresondere von dem Gesetz vom 11. Mai 1873 in kemer Weise bxrührt. Und, mein: Herren, mit Ihnen ist ja die Stgatsregieruug emverstanden gxwesen, daß ein Interesse v01handen W, von S_taatswxgen “ULS zu thun, was gethan werden kann, um den Gemeiyden :*.ne geordnete Seei- sorge zu erhalten. (Lachen im Centrum.) MemeHerren, wirliabc'n un dariiber 51er so einfach auSgesprockyeü, 11111715 deutlich, daß "tie Be1vegung Ihrer Lachmuskeln wok)! keinen Emfius; auf die Richtig- keit meiner Behauptung 60.be wird. ,
JedenfaUs liegt die Sache so, daß sebr erusté Fragen 111 der “A*ngeLegeubeit e1w_2Jeü*und beantwortet Werden müssen, die Fluß?" sind Vor nicht länger Zeit erst an mich Herangetreten, und mit ihrer Darlegung babe ich dem Herrn Interpellanteu„_g10ube ich, ein mög- lichß o'cmliches Bild von der augenblicklichen Sachlach gegeben. ch) “„We hinzu, tvas ich vorhin schon andeuteie, nachdem dre Fragen auf-
enommen find, werden sie mit aklem Nachdruck und (im::„Uutex- Frechuu ihrer Beantwortung zugeführt werden; aher das scheint 11111 meine usfühtung doch auch bewiesen zu babeg: :ck)„kam1 heute 1111111 einen bestimmten Termin nennen, zu welchem dre Wunsche des Herrn Jutarpellauten iu Erfüaung gehen werden. '
Im weiteren Verlauf der Sißung wurde dle Berathung des Etats der allgemeinen Finanzverwaltung (S. Nr._53 11. Bl.) fortgeseßt. Kap. 57 der dauerndenKlUSJaben wxrft für die Ober-Präfidien und Regierungexz eme Summe von 10,706,769 . 6 aus. Nach einer kurzen Diskusfion, an welche): die Abgg. Frhr. v. Heeremann und Windthorß (Meppen) Theil nahmen, wurde das Kapitel genehmigt. _ _
Eine längere Debatte knüpfte sich an Tit. 7 (zur Gewqh- rung von Provinzialfonds fiir Zweéke der Selbstverwaitung em- schließlich der Mittel zur Durchführung der KretSordnng 37,559,110 316). Zu diesem Titel lag folgende von 8 Mit-
iedern der mit der Prüfung der allgemeinen Finanzverwaltung irauien Etathruppe vor: -
„In den Sitzungen vom 24./25. Januar cr. ist. in der Gruppe für die allgemeine Finanzverwaltung in AvWesenheit von 11 Mit- giiedern die Frage aber die Anlegung und Verrvaliung dccx Pro- vinzia1dotaTionsfonds einer eingehenden Beraihuug unter Zuzwhung vou Kommissarien der Königlicben Staatércgiernng unterzogen„1voxden. Die unterzeichnctcn Mitglieder haben dabei in Folge dsr auéfuhrhchxn Mitxheilungen der Kommissarien, Welche in der beiiiegsnden Denkichrift nebst Anlagen zusammengefaßt und näher erläutert Zub, die Ueber- zeugung gewonnen: .das; hinfichts der Belegung und *;erWaltung der für Rechnung rer Provinzialverbände auf Grund des Gesetzes vom 30. April 1873 angekauften Effekten Seitens der Finanzverwaltung vollkommen ordnungömäßig und den geseßlichen Vorschriften. etzt- sprechend vsrfabren worden ist.“ Indem die unterzeichneten M1tg11e- der Auf Grund der gepflogenen Verhandlungen diese Erklärung czb- gebeu, bieien ihnen die staitgebabten Eröxterungen ur Zcif keme Veranlassung, Anträge in dieser Angeleg-nbeik an das aus der Ab- geordneten zu stellen. "
v. Benda, Hammacher. Kochann. Réclpter (HILFEN). R1ckert. Stengel. Virchow. Wehrenpfennig.“
Nachdem der Abg. Ofterrafy die Legiiimation der Unter- zeichner zu einer solchen Erklärung bestritten hatte, da die EtÜÜSJ gruppe aus 17 Mitgliedern bestehe, motivirte der Abg. Stkngel die Exklärung, worauf der Abg. v. Below-Saleske jeinen Stand- punkt erörterte. Demnächst ergriff der Vize-Präfident des Staats-Ministeriums Finanz-Minißer Camphausen das Wort:
Meine Herren! Ich kann damit beginnen, dem verehrtxn Herrn Vorredner meinen Dank auszusprechen, daß er mich der Muhe uber- boben hat, auf die Vorgänge des 3. Januar an der Börse nochmals zmückzukommen. Ich freue mich, daf; ich dieser Mühe durch sein: Er- klärung gänzlich überbobcn bin.
Was dann die Angriffe betrifft, die von ihm und theils anch von einem der früheren errn Redner erhoben worden find, so möchte ich zunächst bemerken, da der Vorgan , wonach ich Veranlassung ge- komme» habe, mit dem danzaligeu Re erenten der Kommission für die Domian dex Provinzen Rucksprache zu nehmen, und ihn veranlaßix LLKW“) Mk den,!)auptsäcyiich für diese Angelegenheit fich interes_-
ck .OZYFMLFÜ äxxciänkßéxerb1111111119 zu seßen, lediglich u14d allem bai, den Wunsch der Versammlung
LKK?" JU lLlKeu. Daß dal" die . .
, en Voran mti d
Z:?“ZFF dekiénklseu Verantwotili' keit gseändert Hoerßen kcöhnntergedtie d' 1 S G Vs Tuns er yes Innern und 111) in Bezug auf die Ausfüinung “ e Netzes zu «"*“th W'Üen- babe ich Ihnen bei der Bera-
&
ibuug am 20. Januar ausgesprochen und kann ich auch heute wieder- holen. Ich habe auch damals auSgesv-rchen, daß m_em exster Schriit ewesen sei, mich mit dem Reffort-Miuistcr. dex unt nur mit der usfübrung des Geseßcs betraut war, in Verbindung zu se en„ um von ihm zu erfahren, ob er, ebenso wie ich. die gesetzlichen Vor chnften dahin auslegte. daß wir in der AuZwabl der Fonds nicht beschränkt seien. Erst nachdem diese Erklärung angeben War, hat diese Er- kundigung muß dem Wunsche der 5 ersainmlung stattgefunden. und, meine Huren, das war weder inkonstiiutwnell, noch könnte das ixgcndwie der Vexsammluug vräjudiziren. Es wa_r vielleicht von meiner Seite ein zu großer Eifer, mich mit den Wupscben der Ver- sammlung in Fühlung zu erhalten. Viclleicht, wenn 11!) noch einmal in die Lage kommen sollte, ähnlich zu operiren, werde ich mich streng auf meine eigenste Rechtswtyäre einschrärikeu. Ich habe aber vom ersten Augeubjick an, Wo ich meine amtlich; Thätigkeit angetreten habe, meiner1eits „Stets und zu allen Zeiten und bei jeder Gelegenheit den größten Werih darauf gelegt, mich mit der Landesvertretung auch da, wo es sich bloß um Wünsche handelte, im Cinklange zu wissen. Als wir nun im Jahre 1873 an die Aufgabe herantraten, iolchePapiere auSzuwählcn, in denen die Anchung des Dotationk-fonds für die Provinzen in der ersprießlichsten Wci1e erfolgcn möchte, 111 babe ich, wie Sie aus de_r Ihnen von A bis .Z vorgelegtm Koxr.1'pcnd0nz ersehen haken, dle Seebandiung dahin angewiesen, zunächst eine vom Staate gara1111112 Priorität zn erwxrben, und wenn es an solcher fehler) soÜte, mir anderweite Vor- schlage zumachen. DieFragewegenderSicherheitbaitena1ü111ch unächst die Seebanklung zu prüfen. Die Se handlung war und ist der PTeinuna, das; von den Papieren, die uns damals in Verschlag gebracht worden sind, heute, wie damals anzunehmen ist, daß es sich um unbedingt sichexe ngtere handle. Der geehrte Herr Vorredner hat das in Zweifel ztehen woÜen hinsichtlich der Hannoer-Altenbckener Bahn. ' Nun, meineHerren, was sell ich dazu eigentlich sagcn? Thatsackxe ist doch, dzxß in der Auözahlung dxr_Zinscn niema1s die geringste St_ockung emgcireten ist, daß die Gc1eüfchast_ ihre Vcrvflichtungen aux das Voüstandigste e_rfüüt bat. Thatsache 111 es, daf; Jedermann, der rechnen kann und Einnahmen und Ausgaben diescr Eiicnbahn für das Oerftofsene Jahr kennt, nicht den geringsten Zweifel darüber hegen kann, das; aus dM eigenen Jntraden dcr GefeüschaftdieseZinsen auch für das verfioffene uyd künftige Jahr werdm berichtigk wsrdcn. Nun, ehen 11911: etwa m Bezug auf das Eisenbahnwesen einer schlechteren uxunft entgcgcti? (Einige Stimmen: Ja!), Es sagyn einige Stnpmen Ja; ick) x_neinetseits bexweifle, daß diese Auffaffung Lin: ricb11ge ist. Jchgvurde aber allerdings meine AeußerUnJ 1chä5fcr dahin begrenzen koxmen, das; ich nicht von Eisenbahnen über- haupt sprczélxn 117111 - ich kenne nicht alle Unternehmungen und das Ja mag, bxt einzelnen Unternehmungen berechtigt sein - dai; ich aber von Yememgen Untexnehmungen sprechkn wil], die hier in Frage stehen. und in Bezug auf diese bin ich der Anstcht -- "legen Sie dieser Ansicht
hoffen und rechnen dürfen, besseren Zuständen entgegen zu geben.
Zeyen. so tyüuscbx ich nicht, 'mich heute in eine tiefer eingehende 71s1usfion uber dteie Frage einzulassen. Die Regierung hat Ihnen eme_Vorlage gemacht, die ein Ziel verfol t, wonach auch die Pro- vinzmidoiatwnsfonds völlig sicher gestellt ?ein werden. Wir werdcn agf dre eingehende Prüfung dieser Angelegenheit in einem späteren Stadinm eu-zggehen haben, und ich wünsche daher, für heute mich carauf beschran_ken zu dürfen, das; die Mindereinnahme von 26,000 „M., die aus dem Veuvaltungsresultat des Jahres 1872 sich ergaben, uns nicht unbekannt sein konnten, das; die,:r
rxehmen eine Weitere Bedeutung nicht beizulegen war. Das Résultaf des Jahres 1873 war guck) in Bezug auf die Zeit, als der 131316 Ankauf stattfand, noch nicht bekannt, und ich habe meinerseits exit Kenntniß dav0n erlangt, nachdem die Anlage auf Vorschlag der See- hcmdlung bereits erfolgt war,
' Ick mz_cht? _nun n_9ch ein Wort hinzufügen, was die Zukunft der Eisenbabpprwrtxaten uberhaupt betrifft. Meine Hsrren, wir haben eme Pextode hinter uns, wo eine Baiffepartei fich Unter anderen Gegenstgnden cker Operationen die Aufgabe gesteÜt [)atte, dieCisen- bahnaftten und Eifxnbahnprioritäteu zu diskreditircn.“
Ich habe an einem and_ern Orte am 20, November v. J, mein Vertrauen auSgesprocken, daß wir in dem Genesungsprozeffe, pen wir durchzumaxben haben, bereiis das Stadium errsicbt zu haben Weinen, 1110 'der Ruäweg „zu besseren Zuständen immer weiter verfolgk Werde. Meine Herren, 1ch möchte aber Diejenigen, die sich für diese Trage interessiren„ einladen, die Courözetiel zv. vergleichen von “dem ag-, bevor ich 131216 Aeußerung that, und von dem [)éutigen Tage, dann Weryen Sie die Wahrnehmung machen, daß die 36191 solider Papicre -1cb„spreche'11ur vonxsolcben - daß d1e Zahl solid-r Papiere, die se1tdem m, der ,Schäßung des Publikums gestiegkn find, eme nicht „(;ckan 111. Ich habe, was die U11verkäuflich- keit der PnontäTm betrifft, die zum Dotationsfonds genom- men Worden smd, anerkannt, daß in gewissem Sinne ihre Unver- käuflichkett hestebt; aber, meine Hcrren, auch in dieser Beziehung haben sich se1t dem Tage, 100 ich neulich hier im Hause über die An- geiegenhert sprach, die Verhaltnisse bereits ganz Wesentlich gkbesfert; seitdem sind gxoße YYaffen von PrioritatSobligationen in den Ver- kehr gebxc'.ch1 und (ILlKUS des Publikums genommen worden, und Wenn zmt diesem Prozeß auch nur noch eine kurze Zcit lang mit _der bisherigen _Energie_ fyrtgefahren wixd, dann, meine Herren, werden Sie mu 7.111 der: Zsttpunkt erxeßen, wo es an Eisenbahuvrioritäten zum Ankaaf fehlen wird und Wo man mit Vergnügen [;öbere Preise, als. von denen jetzt die Rede ist, anlegen wird. (Zufkimmung und Widerspruch.) Ja. meine Herren, darauf verlassen Sie sich -- es kann ja Jeker seine Meinung habsn - aber daß die Prioritäten der Bahnen H6n1wver=*Altcnbcken und Berlirx-Göclijz sicher sind. das wird kein Sachk11ndiger bestreiten. Nun, meme Herren, scheint es mir, daß ich mich über die Hauptfrage geäußert habe; ich will nur noch eben ein Wort hinzufügen, WeShalb wir denn damals dxn Werth auf die böh-Ice Verzinsung gelegt batien und Weshalb wxr nicht etwa landschaftliche Papiere gekcmft haben. Nun, meme Herren,. was den letzten Zunft betrifft, so möchte ich daran eUnuern, daß, als im eichstage das Invalideugeseß zu:: Beraxbung stand, ich es gewesen bm, der dafür plaidirt hat, drei Berechttgurzg Des Ankaufs auch auf diese Papiere zu erstrecken, dasz 1;ch dama1_s m Vorauösicbk des beschränkten Umfanges yon anlagefabigen Paprerep dafür plaiditt habe, “den Kreis zu erweitern, nnd daß auch ich 11111 176111618 keine Täuschung darüber gemacht Hatte, daß der Zeitpunkt, den man gewählt hatte, bis zum 1. Juli 1876, 311 kurz gegriffen War, um die Austauschoperationen vorzunehmen. Dre e Bemühungen im Reichstaae. meine Herren, sind damal? nicht von .cfolg_aewese11, und das ReichSkauzler-Amt hat fich genötbigt gesebexz, bcmptsachlicb m Eixenbahnprwritäten die Anlage 11 mgchen. Meme Herren, was 1'1 rte darauf? Glauben Sie, daß led1g1ich der höhere Zinsfuß „ent- cheidend gewesen sei? Das wäre em Icttbum; allerdings die höbexen Zinsen Waren mit schr willkommen, aber n'och richtiger war. das es sich darum handelte, Papier? zu erwerben. dce in größeren Quantitäten erworben werdenköunen, 2211 haben im Mai 1873 also zu Gunsten des Dotationsfonds 2 Mtiiionexi Thaler zu Handen ge“- babt. Meine Herren, 2 Millionen Thaler a 43% bringen pro Tag 250 Thaler ein, und Wer die Finanzen des Landes zu Wahren hat, wünscht natürlich, der Tage nicht viele zu er_leben,_ an denen die 250 Thaler verloren gehen. Jeder Versuch, festplacnie Papiere, die nicht erst Anlage suchtcn, sondern die_ schon Anlage gefunden hatsien, und die Anderen abzunehmen wäre:), m irgend rößeren Quantitaten zu erwerben, führte natürléch zn etner lan en erzögerung der An- lage selbst, führte natinlich von Tag zu ag zu großen Ver1usteu; Ja, meine Herren, das ebe ich Ihnen gßme zu, Wenn man ixn Mai oder Juni 1873 hätte wi en können, das; 111 der späteren Cntxvtckelung der Dinge es den “lebendigen Anstrengungen, die von den verschtxdexzsten Seiten gemacht wvrden ßnd, um die, Finanzverwaltung zu verda tiger), ge1iugen könnte, in Bezug auf dée fur den “Fonds erworbenen noti-
1 täten eine so ungünstige, eine so unberechtigte Stimmung hervorzu-
einen_ Wetth bei,'11)elcheu Sie wollen - daß Diese Gessliicbaften die . schwrengsten Perioden hinter sich haben, und daß fie Wohl darauf '
Was insbesondere die Halle-SorauGubener Bahn betrifft, meine
Mindereinuabme aber auch bei einem ins Leben tretenden Unkap“
rufen, eine Siimmuug, die für eiu_e kyrze „Zeit nur, hoffe ich, aker doch für eine Zeit lang die Verkaufiicbknt m Fra e stellte, -- ja, meine Herren,_wem1 ich das im Mai 1873 ßewugt ätte, dann hätte ich natürlich dre Papiere nicht gekauft.
Aber. meine Herren wer bat_es damals gewußt? Heute natür- lich weiß es deermann; aber Ste werden sich dessen doch wohl be-
u1_';t sein. daß, wenn man heute _genau wüßte, was heute nach wk Jahren in Beznz auf Werthpaptere der _Fall sein wsude, dann [le diejenigen, die Kapitalien genug zu weiterer Verfügung haben, an Millionären werden könnten. 3 Meine Herren! Mit diejeu Aeußexungen glaube ich die Be- mukungen bexührt zu haben, die_ gegen miei) g;f1[1m_find. Ich kann natürlich nicht erwarten, und 1ch nebme_es a11ch nicht in Anspruch, daß auf allen Seiten des Hauch man unt meiner Verwaltung völlig einverstanden sein sollte; ich km_ schon r-cht froh. wenn auf Seiten der Majorität keine ailzu 91682 UuzufncdcnhUx herrscht, und ich hoffe, meine .Herren, das heute eme recht ansehnliche Majorität mein «Zexfabreu billißen wird.
Die Abgg. v. Wedell-Maxckzow, Windthorft (Meppen) und SchaMWebcr wollten der Erklarung der 8. Zommiffarien nicht vollftändig beitreten, während dix Abgg. Rickert, v. Kardorff, Richter (Hagen) und 137. Lasker in Folge der Verdächtigungen, welche von der opposuioneilen Preffe wegen der Belegung dieser Fonds gegen den Finauz-Minister gerichtet seien, eine solche Erklärung der Majoriiät für nöthig halten. Der Minister für die landwirthschaftlichen Angelegenheiten 131. Friedenthal gab über seine frühere Stellung als Abgoordneter zu dieser Materie- nachfolgende Erklärung ab:
Eine Bemerkung des Herrn Vorredners veranlaßt mich zu einer kbaifäcblicben Berichtigung. Ick hzbe allerdings damals in meixer Eigenschaft als Abgeordneier nicht eme förxnlicbe Berathung mit den Mixg1iedern der übrigen; sch0n seit dre1Monaten nicht mehr tbätigen Kommission veranlaßt, hatte auch keine Ver- anlassung, in diesem Sinne die_ an mich gerichtete Anfxage zu verstehen. Ick habe, Wie _da§ alle Tage_ geschieht, auf einen an mich gerichieten Wunsch, m1ch uber eine politische Frage zu äußern und fie mit anderen ngxordneten zu bewrecben, von denen ich annahm, daß sie sich dasur mieresfircn, dies gethan und dann msine und anderer Abgeordneten McinunYmitqethkilt. Den formellen Charakter und Die Wichiigkcix, welche die1er Anaelegenbxit später bei- gelegf wurde, habe ich 1111 mcbt 11e1ge111essen. Ich wußte nicht, _daß sie dicien Charakter träge, sonst hatte 1ch allerdings formell ver7ayren und Hätte der Sache eine akdere Behandlung gegeben, Dies der- Wahrheit willen zu konstatiren, bielt ich tpicl) verpflichtet, indem ich im Uebrigen davon absehe, m die Sache einzugehen.
Hierauf wurde ein Antrag der Abgg. Rickert, Rickßer (Ha- gen) und Graf Bethusq-Huc:
„Das Haus Der Abgeordneten woüe beschließen, zu erklären,. daß hinsichtlich der Belegung und der Verwaltung der für R26)- 111211g dcr Pxovinziaichbände auf Grund des Gessßes vom 30. September 1873 angekauftenUCffekten Seitens der Finanzverwal- tung Vollkommen ordnungömäßig und den geießlichcn Vorschriften entsprechend verfahren, wvrdm ist.“
mit 232 gegen 93 St1mmen angenommen. Gcgen 5 Uhr wurde die Etatsberathnng vertagt.
Statistische Nachrichten.
Die Wechselstemve1ste112r im Deutschetz Reiche hat nach den jetzt veröffentlicH'rcn offizixilen Aufstellungen im Jahre 1875 einen Ertrag von 7,213.128 «js. gelieferx g2gen 7,041,498_ “M in 1874 und 7,849386 315 in 1873. Wenngleitb Hiernach dre EinnaHme des letzten Jahres gegen 1874 um 171,630 „16 oder 2,40/0 zugenommen hat, so zeigt sich dagegen im. Vergleich gegen 1873 ein Rückgang_der- jelben 11:11 636,258 «;(-. oder 8,1%, welch_e lediglich den mißnchen Geld- und Kreditverhältnissen dee abgelaurenen Jahres zuzuschreiben 1ein dürfte. Berechnet man den Wechselverskebr uach d_cm Maßstabe von 3; pro Mille Steuer. so ergiebxk fich fur 1875 xm Gesammt- umsatz im Betrage von 14,426,3 Millionen Mark, wahrend derselbe 1874 11111 14,0830 Millionen Mark, 1873 dagegen 15,698,9Mi1110nen Mark bekragen hat; gegen 1874 Hat dex Umia hiernach 11111 343,3. Millionen Mark zugenommen, gegen 1873 sich (1 er um 1212,6 M11- 1ionen Mark vermindert. Mehr als die Haiste dieser Abnahme d'es Wechselverfebrs entfällt auf Berlin, und es durfte von Interesse sem, näher zu verfolgen, wie fick) in den einzelnen Monaien von 1875 und 1873 qier die Wechselstempelsteuer und der Wecbjelumsas gestaltet haben. Dißö zeigt folgende Uebersicht:
Wechselstempelsteuer: Wechselumsaß:
Monat: 1875, 1873. 1875. 1873. Januar 76,353.“ 105,378 „46. 152,7 Mill. 316 2105911111315. Februar 61,991 „ 126,405 , 124,0 252,3 „ März 68,365 „ 104,703 „ 136,7 209,4 April 63,483 „ 92,850 „ 127,0 185,7 Mai 75,742 78,579 „ 151,5 157,2 Juni 74.312 107,814 „, 148,6 215,6 31111 77,346 87,579 * 154,7 175,2
1
Q
August 64,913 117,816 129,8 235,6 (September 64,870 112,821 129,7 225,6 Oktober 72,691 90,480 145,4 181,0 Novembex: 66,813 75,879 133,6 151,8 Dezembe'c 62,343 , 86,265 „ 124,4 . 172,5 , Z_,usammen 829222314 1,186,569«E11658,4MiÜ.-M. 2373421210316 Der WeÖselverkebr Berlins, so uzeit er sich nach Höhe der quf- gekommenen Weäyselstempelsteuer anuaherud berechnen läßt, ist hier- 11ach im Jahre 1875 um ca. 715 Millionen Mark o_der etwas übxr 310/0 geringer, als in 1873 gewesetz. Im Vergleich zu1874, m “welchem der Umsaß nur ca. 16223 M1qionen Mark betrug, zeigt sich zwar eine Besseruug des Verkehrs, die indes; mch von 9107361627621)- lichkeit gewesen ist. Im Ucbrégen „haben fich atze: aucl) an 0112217111 Ylätzeu bezüglich des Wechselverkcbrs m den I. 1870 imd 1873 ahnliche erhältniffe. wie in Berlin ergeben. Es weisen 1111 J. 1875 gegen 1873 '(m Wechfclstempe1steuer weniger nacb: Hamburg 72,761 5,74" (= 145,5 Millionen Mark Wechsel), Cöln 44,319 „16 (=_8_8,64M1Ü1o- nen Mark W chsel). Danzig 38,209 „M (= 76,4 Millionen Mark Wechsel). Frankfurt a./M. 33,436 .“: (=; 66,9 Milltonen Mark Wechsel), Bremen 28.380 .“ (= 56,6 Millionen Mark Wechsel), Düsseldorf 17.009 «16. (: 34,0 Millionen Mark Wechsel). Letpztg 12,311 379 (= 24,6 Millionen Mark Wechsei), Breölau 6669 „M H 13,3 Millionen Mark Wechsel). Mehreinnahmen „von etmgem elange werden dagegen nachgewiesen fur Straßbng mzt 16,552 „14 (= 33,1 Mikliouen Mark Wechsel), Haile cx./©. mtt 10,058 „74 F)?- 20,1 Millionen Mark Wechsel), Bayern mxt 26,838 .“ (= 53,7 illionea Mark Wechsel), und Wurttemberg mit 10,207 «M (= 20,4 Millonen Mark Wechsel).
Karlöruhe, 28, Februar. Eine der neuesten Vorlagen der
Regierung an den Landtag betrifft die Erhöhung der Hunde-
steuer. Ju Gemeinden von 4000 zmd'mebr"Ei_nwohnem sokl die Taxe für einen Hund auf 25 36, fur xine Hundnx a11f 20 «16, [im Uebrigen für einen Hund auf 12 W.„ fur e_me Hutzdm auf 10 „M festgesest Werden. Begründst wird die Erhohung 11111 der bedeuten- den Zunahme der Zahl der Hunde seit 1871 (yon 29,019 auf 32,851). Die Erhöhung der Taxe im Jahre 1867 Hatte dgs Resul- tat xur Folge gehabt, das; die Zahl der Hunde von 45,111 nn Jahre 1867 auf 29,019 im Jahre 1871 herabgesunken tvar. Von wesent- liibem Ein uß auf die Einbringung des? Gesetzes war die gußer- ordentliche erbreiiung der Wuthkrankbett unter den Hunden m der lasten Zeit. Seit Herbst 1874 bis Ende _1875 find 60 Fälle der Wuthkrankheit festgestxüt, und 33 Fälle, in 11111011 Menschen von wiqhenden Handen gebissen wurden.
*
Inserate nehmen an: die auiorisirie Anuoum-Cxpeditionk vou Rudolf Messe in Berlin, Breslau, Chemuiß, Cöln, Dresxen, Dortm111.d,Frankfurt a. M., Halle a. S., Hamburg. Leipzig, München, Nürnbc/rg, Prag, Straß- burg i.C“., Stuttgart. Wien, Zürich und deren Agenten
„ sowie alle übrigen größeren Annoueen-Bureaus be11axs. R U
B Inserate für den Deutschen Reichs- 11. Kal. Preuß.B Staatö-Anzeiger, das Central-Handelöregifier und das Poßblatt nimmt an: die Inseratm-Cxpedition dt.“- Deutsrqen Keiths-queigerz und königin!) Preußistheu SiaatH-queigerz: Berlin, 8.77. Wilhelm-Straße Nr. 82.
Oeffentlicher Anzeiger.
_ Ztsekbriefo 111111 Untersacbrw Bachem. 5. loanstrieno Lübliaoomouta, subtilen 111111 !. Iukbutatjovev, 411130110123, orlaäavxoa (3104611211421, 11. 616131, 6. ?EMYieäeno Zebvniwaobuoxm, 3, ?erkäufs,seryacb65ngeu,811111111551011011 m. 7, Utomiscbs ULTIQU, 4, 73110021111g, 4111010531100, Jinsxabluvx 8, Weater-Qmoixeu. 111 (101 1351-8811- M u, a, "_ 7011 6661111101195 kapieren. 9. kamüjsu-Uaobrjehtou. ck Die Kostcn-Ansxbläge, Zeichnungen, Probestücke,
Steckbriefe und Untersuchungs-Sacheu. [1801] Holz-Aukt'ion. B O, l „ 91 d |" „ Der hinter den Maurer Iulius Sckvüh aus Aus den dies'ährigen Schlägen kes Forstreviers TMNT“ """ 'xn- “WWU“ "“Mich: [116] BMW" "9" ""S ““W“.“ s'erri-f vom 20- August Scbwenow soüenlam Sonnabend, den 11. März ZZatx;1WWW??::ZYÜWÄZ" „erwaltung der " 18751st erledigt. Kontg1.Kreisgericht Angerbnrg. 1876„v_on Vormittags 11_Uhr ab, im Gaßhause Mey. dcn .sz Februar 1577; ' zu BMW? nachsteberd verze1ch11ete Bau- UNd Nuß- Kaiserliche Garnison Verivaltuug. “ ueralbädrr für Herren und Damen Wochentags
1821 Bekanntmachung. [ck51 er S entlich mei tbietend VItkant wcrden. „_, [ ] 3 ff 1 Verloosung, Amortisation, : von 9-8, Sonntags von 9-12 Uhr. Russ, u. röm.
Am, 12. Mai 1875 entfernte swb, Wie nach den Schuhbzzirk Nen-Lübbeuan, ; . . „ . „. , . bisherigen Ermtttelungen anzunehmen ist, m ge“ Jagen 10: 16 Stück KiesBaubolz Mi 11 Jefim. Zinözahlung u. s. w. von öffentlichen * Baderfnr DAUM“ D“"staß UNT" Jlklkas DOXMUUJS. Papieren. *
sthledene Maurer Sibr'oedxr, Friederjke, geb. Sthußbezirk Coffenblatt' Knöfel. welche als, Wirth!" „dcs Kxelnbanxlets Jagcn 32: 213 Stück Kisf. Bauholzmit218Festm. , ' Eugielmann bier fungirtc, von hier, um ihren Pater Sckjuvbexirk Labrodt. NÜUUUU-Hypothckcn-Crkdlt- in Halle a.S. zu besuchkn, kehrte aker nicht hierher Jagen 36: 345 Stück Kief. Bauhoizmit 116 Festm [1830] Gksküschast , eingetragene Genossen a t, l' 2 k 29- [79be “k 18 76- u Stettin. sch f 4 6 k 1 7 8.
zurück. Die Reste ihrer Leiche 1011) ihrer Kleider 270 „ „ Stangen ], his 3, Kl. wurden erst im Novembkr 1875 in dem Forstorie Schuhhezirk Schmenow. rivile jk U A : ' _ - „K ÜWZLchZkZUä . . . . , . , „76 572349, 43, P 8 r NÖM eÖYZseirc )JFMW „rdre vom . IKTS] . . . . . . . „ 5631344, 36. € € LU . .
Verschiedene Bekanntmachungen.
Admirangartenbud.
, _ , Friedrichstr. 102. *. Tagltch russ., 15111, Wärmem. Douche- und Mi-
'[1807] 411517618
(121 01001111111'Z18011011 [13111168111111k
S*.ciger 11_nweit 1318 von hier nach Nordbamcn fÜk)“ Jagxn 6024420 Stück Kief.B.1ubo1zmit 337 Jefim.
renden Fußweg»; aufgefunden. Es 1st anzuncbmxn, Sckjuhbexirk Tschinka,
daß die Schroeder “tyr Leben ayf gewaltsame Weise Jagen 58: 1123Stück Kichauholzmit771Festm.
v_erloren_ bat, nnd da 914 bisherigen Nachforschungen )(; „ „ Stangen ], Ki. _ , _ _ . . . . . . 1427618. 96.
em be_stm1111105 Ergxb'mß. nicht gehabt_b.1ben, so wer- .]9 Rmtr, _ Nußbolz ]_ Kl. Verloosnugs-Anzekne. 9151101111110 7011005156 1300176011 1011755. -.
denkhtxrimt' alle D1e1en1gen, Micke uber das wahr“ _Ez werden hierzu_ Kauflustise mit dem Bemetken Gemäß § 31 des Statuts find heute laut no- K0Ut'0"]ch0"9"t"§“]äo ' ' ' ' 3641152" 90"
schemirch [Zier vorliegende Vererechn ?lusxunfi sehen eingeladen, das; bei Geboicn über _ 150 „46. 3/10 des tariellen Protokolls vonunicrn 50/0jgen und 427018211 YLWbäkÉ-Darlkbéxu . . . R68250. -.
kozmen, er ucht, solckxe unv_erzugl1ch an die 00711 be- Gebotes als Ang-ld sofort im Termine eilegt werden Hypothekeukxjifen folgende Nummern aussclcokt WWUUUJSkNäk-kw 50 114)?» ck98
zeichnete Genchisbehorde hierher zu ertherlen. muß „und die “"onstigcn Verkaufsbedinßungen im jvorden: ' ; „43610512611213. - - - - . „ 1800000. _. S_toiberg a. H ,_den 20, Februgr 1876. . Termme bekannt gemacht werden. J:“VU'U'ZS - . . . . . . . . „ 17575, 02,
Kömg11che und GraftichKretsIerichts-Kommission. 1 Scl]Wenow, den 28. Februar 1876. '" „16 15659045, 67.
Stuler. Dcr Obxrförsier. Me1sow.
118021 Fiskulische Neubauten,
_ 11 5%ige prothekeubriefe. SM.? .4. 11 307.10 „46 Nr. 176. ? _ „ Serie 11, 5 1500 34 Nr. 144 157 266 465 977. 116511555053654 (159 Seria 0. 5 600 316. Nr, 375 804 925 1354 1399 5188182821813811188: 1875 1964 2010 2675 2110 2117 2310 2443 2463 basr- - - . „74 1045000. -. WL) 2616) 265FGZ706.N 175611561 . 2094917. 24. „ «eric „5 „77. :. 400 437 480 532 533. """"-"34 3139917. . 553 560 591 638 722 809 814 853 861 870 1078 ; » Juvahdmstrnße Nr“ 44,46“ 1083 1512 1525 1558 1603 1605 1609 1610 1611" . ““ 18798962“ Die d_em Steinlzändler Johann 3:15:16 6.51 Snbmtsfion auf Erdarbeiten. 1651 1833184718481819185618991941 1942“ „„. „ .„ 1» “ “ 1“ ' “- 211531 Schmolke zu Berlin, Waldemarftr. Nr. 10, Das AWMMM „nd Abfahren von „„. 7000 2079 2143 2220 2262 2512 2555 2694 3104 3428 ]) 163,23?“ - ““- 3000000- oeböngen, in_ Steglitz belogenen, im Grundbucbe Kbm. Boden soll im Wege öffentlicher Submission 3454 “92909 „3999 4160 4219 4291 4409- «. ZW] M' „3 von „diesem Oxte Band 21, Bl. Nr. 657 und 658 „ergebe„ werde„ ' Serre 11. 51.50.76 Nr. 40 54 121 130133 140147 , SIZSWZIFF“ „.„Uchneten Gryudstücke nebst Zußehöx sog... Offerten W 513 zum 170 172 175 187 190 230 284 369 385 444 519; L;; „ "11“ ““" de:; 24, M'arz 1876, Vormittags 11 ler, 6, März, Vormittags 11 Uhr 521 618 757 772 833 952 1078 1458 1493 1496,“ 20" f" * “559" ““ck 1970531- 65- an h1esiger Gerichtssteile, Zimmerstraße Nr. 25, yexfisgejt und mit der Aufschrift: “ 2) 429/010? Hypothekenbriefe. ' 111 ZIM 70" „0, 56582 38
Snbbafiationeu, Nufgebote, Vor- ladungen u. dergl.
[516] Subhastntions-Paient.
Zimmer 211.12, im Wege der nothw-mdigen Subha- „Su - .. Serie 0. 9- 600 216. (rückzahlbar mit 060 „„-(L,) LU'ÜS" ' station öffentlich an denMeistbietz-nden vxrsteiaert. im VauÖ'ZZÉLW»IT..FKYTJYFFMstraße 44/46, Nr- 11.5163. , „ , 1 311213191404. zmd demnachst das Urthetl uber 1118 Ertbetluna 1168 einzureichen, wvselbst auch die Submissionsbedin- S?“ U “ 300 ““ ZMWWU“ W 330 1“) KWMWÜ ' ' ' ' ' ' * » 189000“ "“- ZuscHlags ,. gungen iäglicb von 9-1 Uhr einzusehi-n sind. Nr. “2. 329 935 571 60“ 941 691“ . 1 ])"LWS ' ' ' ' ' ' ' ' ' " 352148" 87“ den 25- Marz 1876. Vormittags 12 Uhr. Berlin, den 28. F2bruar 1876. (5 010 241/2.) SM“ U- “ 150 *“ «1111111111111 W 165 ““E-) «19 15663962. 91. ebendort verkuuder werden. D B v lt ' Nk- ?5 8,5 ]„00- .* 1331111116101] 1111 1711112116 , . . ., 3075000. -. Diezu versteigerndeu Grundstücke sind zur Grund- W [M kkwa ung. D1e leosng fifndet vom 1. Juli (. ab staff. 8123151159161Z8111 1111 1711111111f , ., 60000, _, steuer, bei einem derselben unterliegenden Gesammt- -_--- YUZÖLU VMWUSM VLTTOÜUUIM sw?) UOch 1115111 -. Flächenmaß von je 10 Aren 26 Qu.-Metern mit [1814] S b ' prasentirt: , ? __ _ cinem Reirtertrag von je 4,83 „M veranlagt. AuEzug U Mission. , HMM? Hypothekmbriefe. F aus Her Siezterrolie und Hypothekenschein, ingleichen Der Verkauf auf Abbrmh eines 525 lfd. M. Serxc 8. 11 3000 «16 Nr. 114, etwaige 2111chä13u11gew andere das Grundstück be- langen Bretter armes um den Lü owplaß und Setze 13. 51500 «36, Nr. 141 291. “ 01.4 S" 186 G ü, tredffende Nxclzwxisungeu Fw beßmdere ! HKauf- 1121?) HY? UZFZHMk befindlichen nweiserbude, (SOUL Z. 9- YJ «(E IV?. 62 3488 5 28 38 be inguv 4-11 111 111 1111111111 ureau . einzue,en. r. in 6 wer nebst Abtrilt 011 im We : IUZ? - Ü 4 r. 953 “5 1- 8 14 "' Alle 1cjcnig'en, Welxhe Eigenthum oder ander- öffentiicher Submission erfolgen. 7 g 159"?- “1590 N57 “1579 *: ]" "Umhül'Zo Werte, zu: Wirksamkett gegen _Dritte der Ein- 'Die Submisswnßbedingungen und Ze?chnu1151,:11 LM?!“ )» L1_'“-'"F' .“ W“- L“ *11' M* 1835 Txagung mdas Hypothekenbuch bedurfende, aber nicht hegen Werkiäglick) von 9 bis 1 Uhr in dem B.111- 4 “)!-111? HLWOMEkNlÖl-“chk *- [ ] - -. emgetragene Realrechte- Heltend zu machen haben, Bureau Mühlenstraße 49/50 aus und sind dasclkß 9,1111.“ 17. *.1 61141.“ 1511111112519. mik 650 214)? 8181118 []]611110 [19013107 1870. voexden aufgefyrdert, d_te e1ben zur Vermeidung der auch die Formulare zur Aufstellung recSubmisfionso ')l'k- 134- '" 9“ 't" -. Praklusion fpatestens UU Versteigerungs-Termin an- Offerten zu entnehmen. * ** “* * -:“; * (“ "Uk , 5 „51 (, 7 € "_312887880, (“13
4.1149.8*(1_ 01 I117177962. 85
zumelden. Dieselben md rankirf, ve te elt u.d “'1 “**-* "717 " ' * “711.42.
Berlin, den 10. Januar 1876. f f rs g 1 "U “ * Königlichks Krengericbt. Der Subhastations-Richter.
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Aufschrift: (“.;-1111“ "1 11 15,111 .16 1111171912201 11111 WW ..1- „» ! W120!“- .. _ , , - Submission auf Abbruch des Brettzann-xs N';- 2-5 34 „_ „ „ Z 411817-"1241 11-10»? und der Anjvciserbnde aus dem Lüßoxg. ' Stettin, 0611 ?;*-'„ “3.111.111 ZMD, -' [“““-1104 1211 1519701"
platz: "**-*“ 06271411111114ü. “ 1131101161. Z(YSU "0111611113116 1 „ „ bis spätestens Montag, den 13. d. M83, von Borcke- Uhsadel- Thhm- 0011199011280 11111 111551555 [1379] SUblMftUUUlls-Psltent. 11 Uhr Vormittags, in dem genannten Bureau ___-
b b (1131701; FFII?) 681Y€1116117911 , . aueen,woelbtub ' “t'- "- ' ' , „76, 1, .“
Das der verehel.Z1egelme1fter Jaekschtpann, (Ylßra nuéxggder eingefgansgerFeix ÖFKetxteiL YZJLYFUXkTIr [1808] Oldenburgische LaildcslkUUk. 411517751th0 00U05YOUZSÜWU . Elise, gebyrxxieit Nauxndorf zu S1egliß gehorme, etwa erschienenen Submittenten erfolgen wird - -
Zu Steglitz m Der Te1chstra e belegene, nn Grund- Berlin. den ]. März 1876. '
d 3121 kktxr Heut; staZIitlgequdenesFGéFerUvaxiammlung Zi"??? 1") "11 - _ _ „ er :onare cr den 9101 1711 „andesßank wurde W " 'S 511 9- uch von Stegkß Ba11d7111. Blatt Nr. 277 verzeich- „
nete Grundstück nebst Zubehör son D“ AbchYUJ'ZJZJUU'ÜÜM
die Dividende 711: das Jahr 1875 auf 113 Pro. 11111 455 1195817510645'511'g5; den 20. April 1876. Vormittßks 11 Uhr, ' r.
“F fckeyixgeseßt. ck G ck kQUft-L 113110111011 ' . . ' a em um: aus em » swinne s 011 eine 50 ' e ?? MFS“? GemthsteÜe, Zimmersxr. 25,31mu1er . [1584] AbsCblaWdividende zur VMHLUUUJ g&langt ist- YFU .; r.'niuxh TZI. YLYKFZUYFLYWTZJTUNNEL Z? 913." "“? MWM" EÖML'LUW C""PMS „ ' . , , : r. un erer tien mi ar !: e 11 11417511 das UrtHerl uber dreErtbeilung deZ Zuschlags Stück. von heute ab in den gewöhn1icheiéz€§1exschäxtr§ 11 f 11 ebMLZTeleY.v ILLFZHYÖMMMWZ 12 uhr, ftmZden an unserer Kasse in Empfang gc110m1i1en ])YFTFQTLZMZQ' . *» „ ., "* Wer en. '
Das 11 ve t*i emde Grundt'ck ' - “ * * 7 “ '- ' "' 36 1“1813“.3383188"83W “31183“ “.“-“138 331212311“ MW“ 311283131761?
("1 „enma von r u.- stern mit einem ; . ** “. " “UW von , Ü " ““ ' thinextrag 1113?) [2 217. 397245 iitisd 3111 GebädeZesteuer ' FYJÄfedern im Wege der Submäfion vergeben Brofft. Haußmann. Harbers. 1111 e n m 1 1 w ' ““ - “ Frau!;axexx. “ZELL? clrulZLunZHer eerteZIroÜe,WuK 18§JMHFBJMT iÄÜLÜÜflSUJUÜZP- dend4. MF“ [1361] * o .
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.3??.3323326136.31.3838 3331131. «ten„81,9,9131186486166 ..«1, „ chuß'sck)? BWM- Crkd't- WWU- BWW gen und -eon ere au bediu un en "md in un- „re auer 10. c „1 ,an eraum, 16311 we em ie erren Aktionäre de 1:1 ' 1 .. ': ' .9 o ' ' " . ferm Bureau 7, einzusehen. g g ' dre Offerten frankrrt, versiege1t und mit der Auf- heit des 6. 46 des Statuts auf 1: Pr WWW LOW. C edu AWM Hank WWU" hierdurch, m Gemaß
Alle Die enigen, Welche Eigenibum oder ander- schrift: F . Ws; „ . Heile, sur Wirksamkeit ILTén Dritte der Eintragung "SUÜMUÜW auf Lieferung von Vuffer- . ettag, den 17“ “ arz c', „Vorunttags 10 Uhr, in das Grundbuch bedurfende, aber nicht ein- Spüglsedxrn“ _ " im großen S'axal des „Englisében Danses“, Mohrenstraße 911.49. hiersesbsi zu der siebenten getragene Rea1rechie ge1iend zu machen haben, 11)» versehen, UUSUMÄÄ 161611111111"- , ordentlichen General-Versammlun ' l » dm aufgefonxde-xt, dxejselbcn zur Vermeidung der Pxä. „ D1e Submissionsbedmgung_cn, Ze1chnungen :c. Die Vorla e f" di G - , g LMI? a.sn. Flu ou spatejtens im Versteigerungstermin anzu- [WM 'in den WOch211kag?n„ 1m Bureau der Ober- ]) Nachg§n48uß “L_? t eneral-Versammluug KUK: me den. Mascbmeuverwaltung'c zur Einsicht aus 1111!) können & det GIGstZHUtHÖ. d D' . Berlin, WDF].- [JHWH ].Z76"cht ideseCdl'Y-ZÉYZH gYÉrFYZ'anwchßu Etstattung 001 Kosten 1)“. Bericht dTr §J)errixi*flinssz01;1rxT1kitslf?ZnprobeFeLFd aus den wn der 6 :) dentl'ch DernÖHL-Ébbexstatriénngitichier Berlin, den 19. Februar 111876 General-Versammlurg nach Z. 30“ des Statuts zu RevisZren gewähltreu Hejrrß: ' Die Königliche Obek'MaschiiwuverWaliun . Aktionären, und Erledigung “91:1: etwa von. dieser gezogenen Monita; "_ („7qu (1101018822) , . dre nach §. 30 des Statuts yon dem Kuratorium festgeseßte Jahresbilanz; = . Feststxaung der den Aktionchen pro 1875 zu zahlenden Dividende; . Extheüung dcr Deckvarße fur die Direktion auf Grund des 86 b. erwähnten Re- vifionsbcrcchtes 1111d_des Antrages des Kuratoriums nacb §. 30 Min. 4 des Statnts; D A f [ . F,?vaisr; YELLOW deS-fKZtZkoZiums JMD zYaertNl! .?) Mitglied?“? we?? 10 U r ollen im a't oke des * errn Bremer ie us ü)1ung der Neubauten von: ; 6 _erw e 7111 .“ 0 re, 1111 von Zei g ie ern zum 1sa13 "r in NeYstLeiisß G ik) H _ 5 errdestäUen. veranschlagt zu 9813832 «16; außerdem aUSgesch1edene Mitgltcder bis zum Ablauf der Amtsdauer der Aus-
] s “ ' : 2 Reitba um 9,153 „ geschéedenen. " . . ) aZ48deAmvaeznTganJe Wilhelmmenhof h ' ' ' ___-"1.002,985 „16 Von den zu Wahlenden Mitgliedern müxsen nac!) §. 40 des Statuts drei Do-
, . .. . . ', 'l in Berlin haben. 500 RM:. ktefern Kloken Knuppel und ge- auf dem Grundstuck 19. 11011110 11 1 Me , 11 m (H - m131 - - -- - . - mischt; - ?neral-Entreprise in öffenilicber Éumestxe vergebe? 2) Wahl von drei Revisorm zur Prumng 1121 23110113 pro 1876 nach §. 30 Ulm. 1 des
. „ _ „ Statuts - 2) aus dem Begange Zgchowx werdkn und ist !) erzu em Termm am Die Le ' ' " ' ' . , " gitrmatwn der Herren Aktionäre um E 11 ' ' - - ZZ YFU. bl1)1chken Nuxbklylz. B1"ck , B 10. Wanz er., Barmittazs 11 Uhr, , Versammlung, in Person oder durch Vertretung, zist, naJÖeén-I Jesd thratéitsanYreanTZL IttioxeßeéYFTeln 40 Öjrkeennßt 0802110111314 refern [) .?“ :Tiumtureau er unterzeichneten erwaltung anbe- T 173“ VW! Aktixn-sYlepFßiäpnaSchfciLcu der Reichsbank bei der irektion. zum NachDeiie des cfißes bis zum 3) aus dem Begange Neust'reliß: Die" ?iUzUkkiäÖ-MÖM O erten 17117) auf Stempeln . rzTcÖixnÉinIreitttskärtzxi uurxn, ' " " ' ' . ; . , 1 _ „ . _ . - , 111 An abe der dm c n Akt 1 : S ' 4) auFZDYÜYiZeisforst Glambeck' ' ?FZFÜUY:chÖZÉFZZIÉÉLÜÉZZJÜUZÄTikxféexertstuM ?“ be! Nlederlegung der Aktien 9779 9:18 tien'DepßfikkFckxiene dLUYLTTHYÖJYUZTiMFZDirtinFtinJhÉxeY? 100 Kiefern , . , genommen Werden. Den Gejcbaftsbertcbt der Direktxon und die Jahresbilanz pro 1875 wird die Direktion
. an uns ein nienden. - vom 10 Mär c 111) an die He 11 Aki“ ä " ' met jhjetend véxßej ert Werden. Auch m ssen die Submittenten die um Betriebei ' 1 z ' .. rte „wn re “Uf Verlangen verabfolgen. Ölambeck, den 28. Februar 1876. . Berlin, 2.71 15. Februar 1846.
' es " G fck" ss f d [' ' 'tt [ [) -- . Der Grtherzogu-he Oberför ier. ÜTZ JFF??? 6625532 739617613te „1545161663159 Der Prasident des Kuratoriums, . von Bonin.
von Oerhen. (k 10.240/2.) bis zum Submiistonstermine hierher einreichen. *
8.623,94? . 02
3.688,858. 79 353.756. 75 1,070,000. --
2,999,854. 87
kussifa.
Cap1121-0011t0 . . . 7312105110118 V6110§11611 , (2110-00111'4311
45.000.000. -- 6.200.851. 24 10,949,716. 42 3.000.000. _ . _ . . , . 3,000,000. _ 1)11711181111611-R€8119.111,611 . . . 3,300“; 9171601111811 7011 1875 . . . ., 3,037,500.-- Uamburg, (1611 “29. 1761111121 1876.
111173 ])lreotion.
Berkäu e, Verpachtungen, Su mifßoneu rc.
58031 [1660] Vekanntnmchung.
Am Sonnabend, den 11. März. Vormittags
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