1876 / 65 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 15 Mar 1876 18:00:01 GMT) scan diff

Eeni-(indo. 1231111 51-3 E'gxntkümkrin isi, “111111, in der Vcrfüguug nicht 1

enthalten und 11195 ZUWLÜZOÖM L*:tt k-Unit ein Ende.

Msine HMM! Jeb hake von den leßten Verbandküngen_einen ;igcutlxümki-Icn E'sndrnä .»;léaltsn. Tie Hmm werden zwar _mgen, das gehe '.nécb ga: nichts an, derm es könnte ja, wax? ich jest aus- sprc-Dc, derauékctnmsn Die eine Art Ratd an di." vsrebrten Herren, und ich bin allerdings M1 cntxernt'. Ihnen eincn solchen zu ckrrcyireu; aber, WWK Sic Tag ein Tag auß _ und es wird 1.1 wohl noch eine WWI vou T:.gxn sc fdxtrauern _ immerkcxt mit dem Saße kommen: _ 1111211. Was vcn disser Vc:w:1wng. «01:9,1235 rm diesém Minister (1216722171, das taux nickzxs, 115an die rcrchrtkn Hzrren 1be Au-Idruckéweise gw.- duérssz, von "ost m€1dcn, freundlichen Exmabm-mg des verehrtén Hrn. 1)r_ Pager. der gsstera zu mir sprach, durch die größte L-ideufcbaft "(“S Abg. Dauxendexg, der mir-d-cstcns dic Kércde zu Grunde schen 712171 11:5 zur Extase des Hrn, NZZ. Wanrborst (Mappen), der zwei sxiner 2)?de gsfch119ffxu 1111, MW mit dcm SWI: „seht, wiescbaudcr- hakt es 111 rreußikcben Staaté is!!“ und die drétteRede „in Preußen gebt daI Cbristcmdum zu (Hrund2“, _ dann muß ich miÖ wérk1ich und wabrbxfxig krach, ob nicht daS Sprückwvrk auch an Jhnm zur Geltung kcmmcn muß: allzu scharf macht schattig!

Jm wsiteren Verlaufe dsr Sißmrg „führte der 3195181'1111gökdm- missax chcimcr chicrungI-RathStaudcr auI, daß durcj") dic Vcr- fügUUg vom 23. Februar 1874 keine 11811811 PriUJipicx: ausg.“- sprdck1911 seien, WMW. dasselbe aanordnct wiirde. w.“.s dcr Erlaß ch Domkapitels 111 9117111181“ vom 2. *Zcptcmbsr 1801 fordcrc. Dcr Abg. Dr. LÖWC begrüßke mit Frcudsn di." 1196) janftcn Maßregeln d."; Staat-Zgchr, dic Kirche ron dcr wider- rechtlichn Bcdcrrstlyung dcr Sch711lc zuriickznbaltcn. AUF e_inc Rede Abg.Windkborft-(Mcppcn) crwidcrrc der Abg. 13.". 8.1.5121". indem er die 11117111*st.111tiirrkn Angriffe dsr klsrikalon Partsi von dem Gsbictc dcÖ Volkéscklewxscns cncrgisck] zuriickwieÖ. Nack), einizkn chÖnlicden chcrkangsn wurdc die Position 112111111151.

Zu Tit. 3 (zur Bestreitung der Kosten dsr Oekonomie, Medika11ente Und zu Untcrstüynngen für die Seminariftcn 1.143,323 417.) befürwortete der Abg. Dr. Wehrenpfenßig seinen Antrag: im nächsten Etat die Kosten für die internen und die ex- ternen Sex.".inarißen als besondere Titél ersch€inen zu ldffxn.

Der Abg.1)r, Löwe wknschke, das:, statt der Vorbereitung in den Präparandenanftalten. der Abgang aus den mitUcrcn Gymnafial- oder Realklaffen zUr Vorbedingung für den Eintritt in die Scminarien gemacht werde, und daß man bci der Unter- stüßungSJewährung weniger rigoröcz das 1651161061111!) pauyezrtthz erfordern solle, weil dadurch viele sogenannte kleine Bürger ab- gehalten würden, ihre Söhne dem Lehrfache zu widmen.

Der Antrag Wehrenpfennig wurde angenommen und die Pofition bewiUigt.

Zu Tit. 4 (zur Unterhakfung der Gebäude und Gärten) fanden die Anfragen der Abgg. ()x, Schläger. Franz und Kloß (Homburg) über dén Bau der Seminarien in Hannover, Habelschwerdt und Usingen durch den Regisrungxkommiffar Geheimen Regierungs- Raxh Beinert Beantwortung.

ZU Tit. 5 (UnterrichtSmittel U. 7. 11), 421.863 417.) wurde auf den Antrag des Abg. 131". Wehrcnpfennig beschsoffcn, im nächsten Etat die AuEgaben für die Untsrricht-Zmittcl von denen für die Ukenfilien und die sonstigen sächlichen AuGgaden zu trennen.

Der Titel selbst wurde bcwiÜigt, worauf fiel; das Haus vertagte.

_ I:: der heutigen (27.) Sißung des Adgeordn-Ztcn- hauses, welcher am Ministertische der Minister des Innern, Graf_zu Eulenburg, der Handels:Minister 1)r. Achenbash, der Minister der geißlichen 2c. Angelegenheiten 1)r. Falk, mit 11191)- reren Kommiffarien beiwoßnten, bkgründete nach einigen ge- schaftkichen Mitthxikungen des Präsidenten der Abg. 131. Pktri die Interpellation dcs Abg.1)1'. Fréckhöffer und Genoffcn über den Bergrmsck) bei (Taub. welckze lautet:

Nach h1cxh€r gelangten télkgravdichsn Mittheiluxgkn der Bür- germ€11tersi zu CMH ist dicses Städtchsn von einem schw§re11 Un- 1a11 betroffen wwrdén. Ju Fosse Bkrgrutschss smd JGSdäude Vér- 1chüttst und 25 Mcmckxcn um das Ledén gekommexx.

Dis Unterzsichnetm erkunden fick) die Anfrage an die König- liche Staatéregicrung zu richten:

Sind der Königlichen Staaksrkgiémng 11.1011 nädcrs Mii- tkyeilungsn (.ch disse:? Ereiguiß zugskrmmcn? Drohen noc!) weitsre NachruUckung-U? Warén Anordnungen gétroffen, die Be- wzgang der Bergmassenzu Überwachen. und konnte DÖLPO[13€1[1chS Raumung dcr bc'drokxten (5525511173 nicht r2chtzcitig bewerkskcuigt werdcn? Was g&enkt die Königliche Staatsrsgierung wsixer zu tdun? _

Dsr Minister des Innern, Graf zu Eulenburg, erklärte s1ch zUr sofortigen Beantwortung der InterpeUation bereit und gab dann eine eingehende Darstellung der bishér von der Regierung gctwffénen Maßregeln, er erklärte, daß die Aus- grabungsarbeiten mit Energie fortgeseßt würden. daß dieselben aber langsam fortschritten und sthr gefährlich seien. Der Handels : Minister 131“. Achenbach verlas den Bericht des in Caub s1ch auanltenden Bergraths über die zu Veranstaltenden Abraumungöardeiten zur Vermeidung 'der in ZUkunft noch drohenden größeren Gefahr, 1116111312 mit aller Energie in Angriff genommen werden würden. Damit war die Interpellation Erledigt. Hieraufzmrde die zweite Bera- 1hu11g des Etats des Ministeriums der geis?lichen:c.21n- gelegenheiten mit dex Uskusfion des Kap. 125 Tét. 6 (Präpa- ra11den:Anftalten)fortgesexzt,wodciz1mächst Abg. l)r.v. Gerlach das Wort-ergriff. Dec Abg. Kiesel wies im Namen der Lehrerschaft die Angrtffe dsr klerikalen Partei gegen die Volksschule zurück, indem xc ausführte, daß die Lehrer auf dem Boden des Christenthums 1131: Crzwhkramt anséührten. Ter Regierungskommiffar, Gchkimer “.Regxerxngs-Math Dr. Schneider ergriff beim Schluss des Blat- 189 das Wort,

_ Nach_ eincm Cirkularerlaß des Minißercs des Innern Jann den bet den „Skrafarxstalten fungirenden Aerzten ge- ftqxtet wexden,_de11 m der 3. (Unter Umständen auch ?".n der 4.) Dxatform verpxlegten kranken Gefangenen neben der tarif- Maßtgen Kost Extraspeisen zu verordnen.

_ Der Gepdxal-Üicutengnt von Strubberg. Comman- deur dcr 19. _Ttmpon, hat (:ck nach beendigtem Urlaub nach Hannovsr zuruckbegeben.

7 Der Exneral-quyr Maentell. bisher Ubtheilungs- Chef _rm Ingemcur =Comrte3, zum PräseH des Ingenieur- Comxtéss ernannt worden.

Bayern. München, 12. März, (AUF.Ztg.) Der König hztt heute Vormittags der Herzogin Adelgunde von Modsna etueyBesucl) abgeßattex und sodann den Prinzen Luitpold zu Lxmem Geburtskage beglückwünscht; aus Anlaß dieses Festes fan AbMds halb 5 Uhr im KönigliÉ-en Wintergauken Familien- tasedftgtt, zu welcher sämmtliche hier weisende Mßylieder dés Zonxglwhen Hauses geladen waren. _ Die „Allg. Ztg.“ berich- Ttgt thre Angabe Über die gestrige Kammerfißung. daß der AUS- schußantrag: an _Se; Majeßät den „König die Bitte zu richtun- dn) Gehalthufxse1serung fn pragmatischer Eigenschaft ge:

wähken zu wollen, mit 79 gegen 76 Sümmen angenommen worden sei. Die Annahme déffelben erfolgte vielmehr mit größerxr Mehrheit, indem nicht nur die ganze Rechte, sondern auch ein großer Theil der Linken für den Anna.] gestimmt hat. Um an die Krone gsbracht werden zu können. bedarf der Antrag auch der Zustimmung der Kammer der Reichéräthe.

_ 13. März. Der neuernannte italienische Gesandte am bayerischen Hofe, Graf Rati=Opizzoni, ist hier angekommen.

Sachsen. DresdeMwMärz. (Dresd. I.) In der heutigen Sitzung dök Zweit“? :*„_q.ammer beantwortete Staats: Minister 131“. v. Gerber eine Inteépellation des Vize-Präfidenten Streit, welche anfragt, wann die von der StaaWregjerung zu- gesagte Vorlegung einssGeseßentmurfes 11-egen Ausübung des weltlichen.1)ol)eitsrechts überdie katholische Kirckze erfolgen werde, dahin, daß. nachdem dZe diesbezüg1iche1191rbeiten im KultUH-Ministerium ihren Abschluß gefundM ten, die Vor- legung in der 115.131"th Zeit erfolgen m:rde.

Baden. KarlSruhe, 12. März. Der Reversparagraph im Pfarrdotation-Izeseß ist, wie man dem „St. 21. f. W.“ schreibt. von der Regierung doch nicht aufgegebxn, sondern „üe hält vielm-Zhr mit RückfrckFt auf die katholische Kirche daran fLft, Und dée Ablehnung deH Reverses hätte das Nichtzustandekdmmen des Gesetzes zur Folge. Die erzbischöflich-x “urie hat nicht nur den Kammern ihre Denkschrift gegen das Dotaéionsgéseß vorgelegt, in welcher fie das Nichkeén- gehen in di.“ Berathung des Gesetzes beantragt, sondern fie hat höheren Ortes gsradczu dic BTU: vorgetragen, das Geseß nicht zu sanktioniren. Unter der evangelix'chen Geißlichkeit sind be- kanntlick) die Stimmen für und wider den Revers getheikt.

Hessen. Darmstadt, 13. März. Die Zweite Kam- mcr eUhcilte in ihrer heutigen Sißung dem Gcseßentwurfe über die nachträgliche Vergütung von Kriegsleistun- gen an die Gemeinden ihre Zustimmung und bewiaigte so- dann die für die Fortseßung der inneren Einrichtuag dss Kriegs- Ministerialgedäudes und die für weitere Herstellangen im Amt?- hause erforderlichsn Mittel. Der Ankauf des Vxnkgebäudes gab zu einer längeren Debatte Anlaß, wurde jedoch schließlich gegen 3 Stimmen genehmigt.

Lippe. Detmold. 14. März. Der Fürst und die Fürstin begeben fich am 15. d. M. zum Besuck; der Groß- herzoglichen Höfe nach OldeUburg und Schwerin, darauf zum 22. 1). MW., dem Gsburtstage Sr. Majestät des Deutschen Kaisers, nach Berlin und au: 23. an den Königlich sächs1schen Hof nach Dresden.

Elsaß-Lothringen. Nack; amtlichen Veröffentlichungen haben die Brutto-Einnahmen der Verwaltung der Zölle und indirekten Steuern in Elsaß-Lothringen, einschließlich des Enregistrements im Jahre 1875 im Ganzen 27,148,108 .Fé. gegen 27,052,885 „16 im Jahre 1874 dxtragen. Hiervon entfallen auf Reichssteuern 13.203,538446 gegen 13.679.0044-16 im Vorjahre und zwar: ZÖÜI 108871561045 (gegen 1874 weniger 630.465 .»16), Salzftsuer 1,007,272 «413 (weniger 114.868 «FH), Tabaksteuer 223.598 446 (we11iz1er 163.936 .F./;), Vranntweinßeuer1,039,882 417: (111ehr441,660.46), [ledergangZabgab-x„ von Branntwein 45,125 .11“. (weniger 7857 «M). Der ? asfall an Eingangs [[ ist hauptsächliéq dyrch Minderuerzolkuytkm von ganz groben Ei nwaaren (_ 41,464 Gtr.), Wein Zn JäffersM- 71,756 Etc.), unverarbeiteten Tabaksdlättern (_3709 Elk.), raffinirtem Zucker (_17,303 (Ltr.), Rohzucker (_2278 Ctr.) und von Schweinen (_19840 Stück) vxranTaßT, Von Artikeln, bei welchen Mehrvsrzollungen ßaxtgefunden ha- ben, smd namentlich Eisendahnschienen (+63,366 CLT,). roher Kaffee (4-10202 CT.), g€schälter Reis (+8017 Err.) Un'ISalz (+11,184 Ctr.) zu erwähnen. Die Mindereinnahme an Sa1z- ftcuer ist dnrch größeren Salzdezug aus dem Anslandc ver- anlaßt wordsn. Tie erheblickzs Abnahme der Tabaksteuer findet in dem Umstande idre Erklärung, daß ein Theil der in 1873 fäUig gewesenen Tadaksteuer ersx in 1874 zur Verein- nahmung gelangt ifi. Außerdem war aber auch im Jahre 1874 der Anbau von Tabak, wovon die zweite Hälfte der Steusr erst in 1875 fällig tvUrde, in Folge Sinkens der Tabakspréise geringkr, als im vorhergegangenen Jahre. Die Mehreinnaßxne an Brannt- weinsteu-er ist eine Folge dEr guten Wein: und Odßernte, welche dem Brennereidetrieb ein erheblich größeres Material zuführte; die gestiegene Produktion inländischen Branntweins hat denn auch eine? Rückgang dsr Uebergang-Zabgabén von Branmwein herbei- géfü rt.

An Landessteuern find im Jahre 1875 ach der Zoll- und SteueMrwaltung im Ganzen 4.412,031 416 gegen 3.932.097 4.17; 111 1874 und an?: der EnregistrementHverwalmng 9,532,539 „17; gegen 9.441.784 416 in 1874 aufgekommen. Unter den erstsren Landessteuern lieferten die Weinfteuer mit 2096038 .11: (gegen 1874 47710996 417.) und die Bierstcner mit 1.681,769 .16 (gegen 1874 _ 286.777 37.) die höchsten Erträge, während der Rest von ca. 600.000 „16 M) auf Uebergangßabgaben von Bier, Licenzgebühren, Expxditions- gebühren, Strafgelder :c. vertheiLt. Die Wsinsteuer hat in Folge der ergisbigen Weinernte eine erhebliche Mehreinmgßme geliefsrt; das hiermit in Verbindung steHende Sinken der Weinpreise hat aber ein€ Abnahme dss Bierkonsums und eine Verminderung des Ertrages der Biersteuer und der Uebergangsabgaden von Bier um ca. 290000417: im Gefolge gehabt. TieEinnahmen aus der Enrßgéstrcmsntsvewvaltung endlich habsn fick] auf der Höhe des Vorjahrs gehaktc-n und ift die geringe Mehreinnahme bei denselden irn Betrage von ca. 90,000-7é nur 8111? zafäUige.

Oesterreich:Ungarn. Wien, 13. März. Die Mehr- zahl der LandtaZe noch mit Konßüuiruncharbeiten und Jormrragen beschaftigt. _ Im Vorarlberger Landtage brachte der LandeSausschuß den Entwurf eines katholischen Volesohulges-xßxs für Vorarlberg ein, we1cher einem aus Klerxkalm' benexzenderx Ausschuß überwiesen worden iß.

_Tte ,Prene? erdalt auf telegraphischem Wege daS Resultat der vom Bukowmaer Großgrundbefiße "doUzogcnen Wahlen m den andtag mit dsm Beisaße. daß die Gewählxen in den Landtag emtreten. Die Bedeumng dieser Nachricht, bemerkt das genanxne Blatt, wird erst klar, wenn man fich daran erinnert, daß dre Majorität des Bukowinaer Großgrundbefißes, dem Ex- Minqter Baron Petrino blindlings ergeben, seit einer Reihe von Jahren jedesmal „Petrinoten“ in den Laudtag wählte. die in denselben 111.111 eintrafen.

_ Dic „WTM. Ztg.“ schreibt: Wie aus mshrfaÉJM KUZU)- ge'bungen zu ersehen ist, hat die Annahme in disken Kkklsen Etggang gefunden, daß der laut des Geseßes vom 23.711111 1811 auf den 1. Januar 1876fes1geseßte obligatorische EM- fuhrungstermin der USUSU Maße UNd Gewjchké Um

. sechs Monate erßreckt worden sei oder dW, erstreckt werdcn joUe. .

Dem gegenüber wird hiermit aufmerksam gemacht, daß diejes Gerücht aller Begründung enxbehrt.

_ Der „Boße für Tirol“ schreiöt über die Schließung des Tirolsr Landtags: „Den Landtag hat sein Schicksal erreicht, er Wurde im „besonderen ?(llerhößften Auftrage" geschlossen, und zwar, wie noch nie ein Landtag je zuvor in Tirol, unter dem unzweideutigen Ausdruck Kaiserlicher Ungnade. Se. Majestät befahl deffen Schließung wegen „pflichtwidrigen Be- nehmen?- der Mehrheit seiner Mitglieder“. Mit diesen aus dem Munde des Kaisers doppelt inhaltsschweren Worten ßnd die schalen Loyalitätsdnhenerungcn, von welchen jener berüchtigte Proteftder Landtagömehrheit sirox-t, und die sie selbst, kaum auSgesprochen, durch ihre eigene That Lügen strafte, gerichtet; fie find das ver- diente Echo auf jenes let_;1e Hoch im Landtagssaale, das einen Akt dé!) WiUkür und Geseßesoecleßung decken sollte; fie find das vernichtende Urtheil dcr Handlungsweise unsersr Landtagsmehr- hsit, das seinen WiederhaU finden wird von Bsrg zu Berg, von Thal zu Thal. so lange Tirol das Palladium seines Ruhmes: die Treue gegen Kaiser und Reich, in seinem Herzen und nicht nur auf seinen Lippen trägt!“

Das „Prag. Abendd1.“ bemerkt hierüber: Man beachte Wohl, daß die Schließung in Folge „pflichtrvidrigen Benedmcns der Mehrzahl der Mixg1ieder“ des Téroler Landtages erfolgte. De: AuSdruck ,pfléckztwidrig“ in der A(lerhöchflen Ordre läßt keine Deutung zu; die Ternonftranten haben fich nicht blos gegen die beßeh-snden Geseße aufgelednt, diese einfach bei Seite geschoben, fie haben auch gegen die Unterthanenpflichten gehan- de1t, indem fie den Ruf zu gedeihlicher Thätigkeit mit lärmen- den Temonßrationen beantworteten und die dem Stellvertreter Sr. Majeßät des Kaisers, dkm Statjhalter, schuldige Achtung in der gröblichften Weise verleßten. Wsnn nicht solche Vor- gänge der Bevöskerung Tirols über die Haltung dieser sei- ner Vsrtreter die Augen öffnen, dann ift fie in der THat zu bedauern; denn es giebt kein Wort, mit dem man jene Vor- gänge überhaupt nur kennzeichnen könnte. Der Proteft der Landkagsminorität lautet schr kategorisck; und ist eine encrgische Verurthkilung jenss Vorgehens, welches einen großen Bruchtheil des Landes der Möglichkeit. die LandeSangelegenheiten zu ordnen, einfack) beraubt. Wie heute hervorgehoben wird, is! die laufende Landtaxrssesfian zugleich die leßte in der Wahlperiode des tiroler Landtages und ist damit der Zeitpunkt, in dem er seine Funktionen einstellt, von vornherein fixirt. Bei Neuwahlen wird es fick) zeigen, ob die Wähler in Tirol jenes von allerhöchßer Stelle als „pflichtwidrig' gekennzeichnete Vorgehen ihrer bis- herigen Vertreter ratifizireu werden oder nicht.

Ragusa, 15. März. (W. T. B.) Der neu ernannte Gouverneur der Herzegowina, Wassa Effendi, und der als Kommissar fungirende englische Konsul smd mit dem Lloyddampfer ,Messma“ hier eingetroffen.

Zara. 13. März. Zu Anfang der heutigen Landtags- sißung begann der Tepntirte Monti die «Zersesung eines Schriftstücks, wslches die Erklärung enthielt, daß, da der Präfi- dent des Landtags, Ljubisa, fich von dem Vorwurfe, bei der Vergebung der dalmatiniZchen Bahnen eine unverdiente Summe Geld empfangen zu haben, nicht gerechtfsrtigt habe, der Rede sowie seine G21'1nnung6gcnoffen an den Sißungcn des Landtags ferner nicht mehr Theil nehmen würden, so lange sie nicht vag dem Vize-Präßdentcn oder einem von der Krone neu ernannten Präsidenten bcrufen würden. Der Präßdent Ljubisa vetbot die Verlesung und entzog dem Redner der Geschäftöordnung ge- mäß das Wort. Monti seHTe nichtsdestoweniger anker gwßem Lärm die Vsr1esung fort. Sch1ießlich hob der Präßdent die Sißnng auf.

Schweiz. Bern, 10. März. Ter Ständerakl) er- ledigte Heute das Forßgeseß, erklärte die Motion Jreuler: den Bundesratk) zn autor;firen, die ,eidgenösfisckze“ Bank schlimmßen FaÜH anf gxrichxlécßem Wege zur Ablegung ihres Prädikat?» „eidgenösfisck)“ zu vsrankaffkn, unter Namensanstuf mit 26 gegen 13 Sximmen für erheblich, wies dieselbe an den Bundesrath mit dsr Einladung znr VérickzterstaTtung in nächftcr Iuniscsßon und dkaaftra-Zte den B1mde§rath, bei der Regisrung von Aargau auf die bürgerliche Gleichsteäung der dortigen IsraelLten irmerhalb einer festzuseßenden Frist zu dringen.

_ 13. März. Ter Ständerath hat unter Strei- chung dc-r nationalräthlichen M01ivirung mit 26 gegen 14 «timmen 52sch1offen, znr Zeit nicht in dasKultu-Zsteuergeseß einzutreten.

_ Laut einer offiziellen Znsammensteklung, welche die „N. Zürck). Ztg.“ mitkhsilt, giedk es in der Schweiz 54 Kirch- gemeinden und 26 Vsreins. welche die Verfassung der christ- katholisckzen Kirche der Schweiz angenommen haben und so- mit Mr Rpräsenxanz an der Nationalsynode berechtigt find. Die Zahl der christkathvlisckzen Bevölkerung an denjenigen Orten, wo di.se vsrfaffungsmäßigen Verbände beßehen, be- trägt 72,880.

Fraukrci-Zx. VersaiUes, 14. März. (W. T. B.) Im Senat und in der Teputirtenkammer wurd? [1131118 eine Erkläru ng der Regierung Über die von derstlben zu befolgende Politik verlesen, welche in eénem durchaus konservativ.-republikanésckzsn Sinne gehalten ist. Die Erklärung wurde in beiden Kammern. 1111111211611] aber im Senat.“, beifällig aufgénommen. (S. das Telegramm vom 15. März.)

_ In dcr heutigen Sißung des Senats bracht.? der Kriegs-Minifter. ds Ciffex), cimcn Geseßentwmf, betreffend die Armeeverwaltung, ein. Dersslbe wurde, nachdsm das Haus die Berathnng dersekden für dringlich erklärt hatte, an eine Spezialkommisfion verwissen. ES folgten alsdmn Wal; [- prüfungen.

Die Deputirtenkammsr wählte den der gemäßigt repu- blikanischen Partei angehörigen Abgeordneten Faye mit 236 gegen 185 Stimmen zum Quästor, Gegenkandidat war Gmt, welcher der radikalen Partei angehört und von Gambetta unter- stüßt wurde. _ Ter Präsidenk Grévy richtete alsdann eine Ansprache an die Kammer, in Welcher er ausführte, es liege demßmxse ob, den Bewsis zu liefern. daß dke Republik eine Regwrung der Ordnung, der Freihsit und des Friedens bedeute. Nachdem von dem Finanz-Minister Sm) das Budget eingebracht war, folgten Wahlprüfungm . _ 15. März. (W. T. B.) In der gestern im Senate und m_ der Tepmirtenkammer Namens des Minister-Conseils vcr- lexenen Erklärung wird hervorgehoben, daß die schon begrün- dete republikanische Regisrung durch die Wahl der beiden Kam- uzern ergänzt worden sei und nunmehr mit ihnen zusammen dte öffentliche Gewalt bilde. Das aUgemeine Stimmrecht sanktionire die Verfassungsarbei.en der Testen Rational- vsrsammlung. Die Gewalt könne keinen höheren Ursprung haben, niemals sei eine Regierung auf [egitimerem Wege errichtet worden. Die Erklärung erwähnt darauf der Proklamation des Präfidentxn vom 13. Januar. worin gesagt war, daß die Ver-

faß'ungsbcüimmungen nicht geändert wcrdén dürstcn, devot fie 111.111 Z [oval ausgeübt worden wären. Diese Worte würden für das Vcr- : Die Größe und J ; Sitang des,l Folkexhin-Z wurde vom Bojscn ein Gxseßenxwurk,

fahren der Regierung stets maßgebend sein. die Zukunft des Landes hingen von der loyalen Ausführung der Verfaffungsgeseye ab. (Es heißt in der Erklärung sodann Weiter: „Wir werden dem liberal konservaxioen Gkiße, wslckzer diese GSsLYS durchdringt, in dsn Beziehungen mit den Kam- mern, soweit es fich um dZe Vorbereitung der handelt, ßets treu bleiben. langen. daß die uns xmterßchenden Beamten smd. Tissclden werden unsere Anscßauungen indem fie degrcxflich machen Werden, daß die Republik mehr als

uns

jede andere chierungsform nöthig dat, fick; a11f dj_e hsiliZeY * Gcseße der Rexi-gion, der Moral und der Famüxe, www aux . “.

die Urtverchlichkeit und Achtung dec."- Eigenthums und aaf die

Gesese ; Wir wsrden (159: auch ver- - treu ; unterstüxzen. :

EmnuthiJUUg und Ehre der Arbeit zu ßüsen, daß die Repudlék jenen krTegérischen Abenteuern wäderftreben wird, auf Wklche,

anderc RégikrUngen fick) nur zu oft eiwgelaffen haben.““ DieEx- kläUWg erörtert sodann die finanzieüe Lage. Das 2311396117:de ein (Hleichgewiäyt aufweisen, ohne daß eine Erhöhung dxr L.:,"xex'. nokhwsndig würde. und den STCUSrpflickztigen mu: Opkcr nge- mutßet wcrdsn würden. so daß Troßdem die Rückzahlnng der Schuld an die Bank von Frankrcixh gefichcrt wäre. Bezügiick] der Bcziehungen Frankreichs zum Liquande wird in der Erklä- zuug gesagt: „Unsere Beziehungen zu den aunärtigen M53): ten haben in keiner Richtung ihren freumdschaftlichen Md frirdléckxn Charakter versoren. Framkreich 13111 fick) de1_1_BemüHun= gen und chsuckzen angeschlossen, welchc e€11eszmkation der au s1ä11dischcn ProvinzM dcr Tüxkci bezwecken. Wir 111111611 (111 der Hoffnung fest, daß dZe Einigkeit der großea 91154112, ws1che die Achtu11g vor den Vexérägen und die Liebe „zum FTZCÖM vkrbürgen. ihre Früchte tragen wérd.“ Bezktglich dss beende: ten spanischen Bürgerkrieges bemerkt die Erklärung, daß kein Land mehr als Frankreich durch densel's-en gojitten habe, und daß kein Land mZt größerer Vekriedignng das Ende dieses Krieges betrachts, als Frankrei-Zq. Diss.! Bérußigung dEr Gemüthér cm den beiden Endpuvkten Europa-Z Und dk]: drén- gende JréedenHMmsck), von welckzem KÜS Völker in gleichsm Maße wie alle Regierungen beseelt seien, würden vor AUM den neuen handelspolitischen Vercindarnngcn zu Ente kommen. Tcr dcvorßehende Ablauf der geschlcffenen Handslé- und Schiffahrtsverttäge gebe dm Organen der Staatsxewalt Veranlassung, fick) über neue ökonomisckze Grundsäße zu einigen, nach welchen von jeßt ad (1116 kommerzislleU 232312111111- gen Jramkreicds zum Ausland geregelk werdcn müßten; das Minifxerium werde hicrdei bemüht sein, von der cénhsimffckzen anUftrie S::Zrungen und Tariéänderungen nach Mögliéqkeit ferankzalten und fich1 eincr weisen, auf Haudelzfreiheit dafirten Politik bcfieißigen. Die Reorganisaxion des Milikärwesens schreit.? aUmählich fort, es Werde Sack]? der Kammer sein, die Grund,?äxze noch fsstzUsteUen, nach welchen bei dcr Armeeverwaltung und be- züg11ch dis Generalstabes ve1fa13ren wxrdsn solle. Bci dsr Marine sei auf thunlichste OJTiUderung ei11kr noch weixérsn Verschlechterung dcs Matcriach hix'zuwirken. Tée im SchZffs- bau eingetretenen Veränderungen hätten die Sccmääzts bs- ßimmt, fich neue Lasten aufzulegen, Frankreich sti gsnötßigt. auf demselben Wege mit Entsckziedcnheit vorzugehen. Tie ngierung werde fich bemühen. einen Impuls zur Ausfüdrung weitkrer Öffentlicher Arbeiten zu geben. 3.1 der inneren Politik werde ße ihr Augenmerk darauf richten, wichtige und mit chlzk geforderte Freiheiten dee; Volkes mik den Rechten des *Sjaatcs und den Prärogativen dcr ExekutivgewM in Einklang zu WM. Die Erklärung kündigt sodann Gyseßentwürfe an, betreffxnd dée Uebertragung der wiffensckzaftlichen Grade, den höheren Unter- richt und über die Zusammenseßung dsr Mmüzipatitäxen. Nm Schlusse heißt es:

„Wir beginnen diese erste Skffmn der Kammern dsr fyn- s1itUtioneUen Repadlik nicht ohne Erkcgnng, wir sehen die Schwierigkeiten voraUs. die dissélde miT fick) führen wird, aber wir wagen zu hoffen, daß dies? Schmixrigkxiésn dura!) ZH: Ver- trauen auf die loyale Weinert des Pxäfidsnten, durch die be- ständig? Einigkeit der beiden Kammern und dUrck) _den gemein- schaft1ichen lebhaften Wu117ch geebnet n::rdcn, daß Frankreick; durch die Freiheit. die Ordnu11g und den Frieden fich wésder zu seiner Größe erhebe.“

Türkei. Konßantinopel, 14. März. (W.T. V.) Wie du?- „Bureau-HavaÖ-Remer“ Mldet, degiebt fick; Mouktlzur Pascha demnächst an die öfterkeickzisckzc Grenze, um mi: dem Stakthalter von Dalmatien, v. Rodich, zu konferirm und ("1a“) mit denffelden wegen der znr Beruhigung der Bkdöllkrnyg m den i:1surgir1en Distrikten zu treffenden MaßreZeln ins Emoec- nehmen zu seßen.

Rumänien. Bukarest, 13. März. (W. T. V.) T_er Senat Hat die von der Régierang beantragte Dring11chkkit fdr die Berajhung der neuen Anleihevorlage mit 29 gSch 25 Stémmen abgeleßnt.

Rußland und Polen. St. Peéersburg, 14. März. (W. T. B.) Die Nachricht. daß in Jo1ge dcs AusdrucHH d.:r Feindseligkeiten zwischen Japan uud Korea und der Bkokgde d-sr koreanischen Häfen durch Japan das däeffcitige Göeschwad9r verftärkt werden würde, ist, wie von beftunterrickzteter Seite Ukr- fi-THLTT wird, vollständig undegründet. Dagegen likgen Hier authentis-er Mittheilungen vor. daß fick; dis P.'rhältniffe zwxsckzsn beiden Staaken friedlich gestalten.

_ Die in Rußkand lebenden „Mährischen Brüder“ waren früher von der Rekrutenpflicht defreik, mußten jcdoxk; da- für 90 Kop. per Kopf an die Krone zahken. Gegenwärtig nun werden diese1ben nach dem Gefexz 111121: 1359 aUgemeiUc Wshrpslickxt zurn Militärdienst herangezogen, während die erwähnte Ersatz- ßeuer in Wegéall kommt. _ Das dem Minißerium der Volksaufklärung vorgelegte Projekt für die sibirische Universität nimmt eine voÜständige Unioerfität mit 4 Fakultäten in AU§ficht. Das jährliche Budget ist, dcm „Sfibir“ zufolge, auf 212,220 R51. veranschlagt worden, also im Vergleich zur Charkower Universität um 126,609 Ndl., zur Kijewer um 133.490 Ndl., zur Kasaner um 135,359 R51. und zur Moskauer Univerfität um 199.899 Ndl. geringer, Für die historisch-philologische Fakultät sollen 8 Pro- fessoren und 3 Dozenten, für die phyfiko-mathematische 12 Pro- fEfforen und 4 Dozentm, für die juristische 8 Profefforen und 3 Dozenten und für die medizinische Fakultat 11 Prostfform zmd 9 Dozenten ernannt werden. Die Anzahl der _Studenten L_ß auf ca. 240 veranschlagt; die Baukosten smd annahernd auf eine halbe Million berechnet worden.

Dänemark. Kopenhagen, 14. März.

zwsite LZkung des Fischereigescßcs. Mehrere O_om 27116- 1chUsse gestellte, minder wesentliäze Aenderungsantrage, mxt

Das Land?? thing beendete gestern nach zrvkitägigen Verhandlungen dre *

Welchen der Ministrr des Innern fich einverstanden erklärt 13.1212, ' wurden angxnommen. und der Uebergang des Geseßentwurkez . zur drin??! Lssung einßmerg genehmtgt. _ In der g::"xrigen ;

DetreJMd dic lefchxffxmg dcr körper11chenZÜchtigung, de: 5 Krumméckzließng oder dss Arreftes in Ketten bei der Land- UNd Seemackzt, eingskrackzt. Tée Geseßcntwürst, denxxffend daz Loo:?enwesen und die Gehälter der Lootsen, wurden 11111) längerer Debatte in erster Lesung angenommen und einem AUC- schuffe überwéesen.

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