Glei Nr.
am folgenden T
31170
el hab 1 F"
und das bis d
Uebereinkunft am 23. M
Clemens Geile und Carl G welcher ein Kommanditist
deren persönlich haftende Gefell- in Gladbach wohnenden K
er Firma Gebr.
v d b M ei
ne etriebene H
.: ZL 11
J
&WUU
' i1cha
tragen.
Hande zufolge Verf
esch
eschä
er F" macht
on dem Erstgenannteu f
tere am 1. Januar d.
1) Johann A
90
Löbejün, chzeitig ift daselbst folgende neue Firma 8111)
Inhaber
eingetragenen Firma :
egifter ist bei der Zub N
wvs Schrömb tch
elbft
?remfelb agun meinéch aufm Ehefra derian. mit Der Vermö haben 6 ben „auf er u f Schrömbgens un der Les ngetreten und Firma [) Deum ( irmen- Groß
eingetragen
der Firma Die F
Kaufmann
(;toQI-Jajxe. In unser
senschafts-
Demnach i
die Jim sei:“- denn demselben tragu-
ZUfolg
Ubi";
Ort der N BHall'e (:./S HZ
Kauf
) Bezeichnung des Firm
tf
in
Kaufmann F
A. Ackermann (zu Lö
' *
Elbing „ ) R genehts die einsetragen :
geschlossen ist.
die Gemeinschaft der Gü
111111115".
r dafselb irma ist 611
Greußen,
erloscheFu; laut Anz
Die Firma G. G
en eckt
: ü
1": [[alle ::./8.
[;p-mssen.
Registers ein
ue Gesellschaft 8111) 1111111.
aft vkrmerkt
In unser F"
[;]-unn"!!!- Königli
schafter die
Geile in Gladbach,
Gesellschaft unter 1)
Gemäß Anmeldung ist die Handels-
Kommandit-
uud wird die Firma ft e a 6
. .
Gladbach fort.
ngenommenen Firma G
Ulnabaek.
agenbitters, g und die bes
des Gesellsäxafts
Sehrö andelsgeschäft
ü
ft mit sä
atm u MZ ahin gkmeinfcbaftlick) gewes etcbnun . König
mann
Zufolge Verf eu Tag
folge Verfügung von 1. Februar 1876 be
I
däm!) Ver Gemeinjcbaft der llalherslaat.
der A kirchen wvhnenden rrma 131. I. Eingetragen befindet, oschen. Gladbach, am 24. M Der H „Gebr. Warner! irma ist
e Verf Tag Der K
Gladbach, am 23. Mä 001011118 4 folgend aufge lge Verf age.
ciedrich A
iederlass
Wilhelm K
de16ge1ichtes wurde 1)
11 das Handelsreßister des
Kommandit Geseüsch Bekanntmackmug.
s
Schlichtberl Kömgliches K Bestimm bergegangen, eZLifters Registers [Igerichts der den 17, Mä Daa F Firmenre August H trmenr
rau tba | heute bei Nr. 499 des
_ usschließung ast unter Nr. 149
as dies
von Z' 11le e“
Oe!
e US
e in d 3
Regist
1":
und find als GefeÜfcha
gens mit der F
Sodarin ist bei Nr. 127 der vorgenannte K
ers eingetragen Worden.
ft 81111 1111111.
ugung Gemä ls
tl. Justizamt. ü
löst,
Heinrich Warnecke daselbst Halberstadt, den 18. M
eibehalten worden.
siebt- ift am , den 15. Mä ist für d
Crontab“ ung e in das enannt L'E Qandelöre ches Kreüg
Kauf
ß Anm leute
Fried trag anzleiratb K r e i v.
geb. Riediger, durch Vert
Ehe mit der verwittwet
Königliches ,Kreiögericht.
vermerkt. z
fl
r gemeinschaftlich u Oscherßleben
ung der arz andengericb
des hi
die genannten pexsö und se
mmtlichen Aktiven und P des
Dumm aud U st är
eri
s arz
Königliches Kreißgericht.
Elbing. den 15. März'1876. etragen worden.
reissericht. Regehr eute Folq k01. ZU. C. H a r tm a n n. Bekanntma gister ist
endes auf
untcrzei neten Han-
eld zu Schönebeck als Juhaker A. Held
Nr. 201 der
ericke e r (111 mbg R. 1. E. 2,
heute 3111) g der Firma:
aufma irma Alb 111 GeseÜfchaftSre u u g
oaig zu Halle a./
o .
aufmann Hermann Mihlaff
der Ausschließung der
diesseitige
unter Nr. 148 ei
vorschristSMä
ekauntmaßnn
Erste Abtheilung.
agte GeseÜscha
ßfge V
rz 1876. ter die Kau
ter und des Erwchbes aus- rz 1876,
irmenakten, 1701, 7, Bl. 10,
vom 16. eige vom 17. M
d. J. rz 1876.
betbeiligt tvar, Salze, dcn 25. März 1876.
Kanzleiratb Kreis. gung vom 24. März cr. heute einge-
Güter, aber nich
esigen K vorbei Emus. unter 1876. sister. bej
N
andengericbts-Sekret gonnene offene Hand
zu 3 Friedrich Emil Cronenberg fortgesetzt. vom 15. Di
u Ge ellscbafier Kaufm vom 15. FT
1876 ts-Sekrct
511116
eingetragen ,
eitige R ßen dieß
nlich haftenden Theil-
Handels- asfiven des-
1 des F“
1")
rasemanu in G
Der bisherige Gesellschafterd .Kiqnuf ä ä Rechnung är. omac, als G iese Gesellschaf är. ("1 km), er Vermerk
' .
jgelt]! der Ehefrau die Natur USB 0 ugust Ackermann
ach ist heute bei Nr. 1449 des Königliéhe KrengerichtS=Deputatiom
eu Frau Joha rag vom 18. J 830 des Ges
ke Lkwa
"hnte
[bert Schrö
1. Johann Joseph
nigl.
agten
und d' hiesigen K iht Halle a./
HandélH- (Ge-
unterd
egis [bing
rz 1876 ist an eute Ju
eingetragen
nd Fabrik des är [
euinhabers
J. in das bis einige Rcchnun
mbgens
in Ubln
Reoifter ugetrageu, daß der
rz 1876 ist an E
rmirten Geno
11
etre
ene ö gister' ist r. 150 d'
Handels-
S.
o .
3:7- 3 ehelichen ert Sthrömbgcus vermerkt wvrden 1, Abtheilung.
es :]
14911
22, März 1876 8111ng am folgenden Tage.
eingetragen ztfosae Vtkfü
mann- ist dahin g unter en?- in Kaldenkirchen
. '
nua A Erste Abtheilung. tbr. Geil trm regij nn JohaYn 211
g für seine unter
reußen rz 1876. So,
&Ele. in Dortuuno ters
15"
zu-
te_ am
elögeseWchaft
ms und
zu
ermerk ge- 831
niglichen ist
,
ung ausgcschloffen haben, daß das
eile waren und bet elduug der in Kalden-
aufleute_ aufgelöst worden
ter zur Ein- der ehelichen Güter- egebr, geborene Gu- Februar 1876 die durch
das Handels- andels-
andels-
eklschafts-
fliehen
esel! chafter
t die obige
bert
t die des Erwerbes
ej".
mm
ur Ein- Güter- drinn, anuar 1876 daß der und feine P
B
als Direk
J
aisters eing
r. 660 bau
77,“ Io e m E. orst
Gustav ? se
getragkn,
ein
fügung vom 22. März 1876
Haudelörenifter eisgeri renregist
Das Qandelkgeri-ht.
Christian Friedrich
I W
Ohl die
Verfü
nb Erklä Nei R
et Gus abers Tbeodo
ngetragenes H
Ju
Wil [4113311th
SteÜe d
hanna F. ist bei eb le worden. gun des hiesi
Meusel i
bisherigen Kassirers , aus
Sagan. "'n-“en. «akon.
getragen :
Ja das H
des Um
der Mühl
szolge V es an-
Nr. 9
Bei
/.. Se"
der un “mM
tors, die F aten,
Au SteÜe
gung vom 23. März 1876 vom gestFigen T
des hiefigen Handelßrxgi
Ju 0010111116 3 aii
G
ermerk
sicb iße in S
getreten
dem unter dieser
auf L. M. Glogau. Lazarus
1) 2)
bezüglich d die bis1)eri
er 1874 mit N
,
iu Betreff der
Zufolge Verf
Stadtgericht.
ecklenburg-Schwetinsches
vemb Daniel Nomens. hamburg. llerkortl. e'rfü Ort der Nieder Firmeninhaber ]) Ma vom ]. OLnabrütk. gen H
? getragen worden
f_olger“ bestel)
[bst unter der Firma , rung vom
Rechtsvcrh
[lo]]o ". Konsum Diepholz, Saarbrücken,
eingetragenen uud Großherzog
helm M Mau Tischlermei
. M. Glo
Tbeilhaber, S aarl J" an
e *
Osnabröok. in HaTbau and_ des W gewahlt und
[enfin und M tor und
Valentin & ()0.
1878 wieder Der G haber Friedrich W helm Moll verä [dolph irma S
daß der Kun enbefitzer
geschiedenen
*ru 9 vom heutigen T
Zia ck €:. 21
emmy Glogau, ua an Sohn fort
s
t
u e “1-
Saarbrücken.
folgender Vermerk
des Königlich agun, den 20. M Königliches K
agreneiukaufs- etnqetr
ammerer a. als dessen Ster
2) Gustav B
bias. genannt Max B
Ü. 84 gen '
in beglaubigter F
eneralversammluuxzsbeschluß
Ja der am 30. eueralvers H s 3) I.)?"in siß aus e er Zaase, . Stein. Diese Firma, d Stein war, ist aufaeboben. Philip. t heut age irma
am folgenden Tage.
eingetragen zufolge Verfü D. Namens. enda, als Kass
st der M den 25. M
und wi 61111721 alomo
en ?oesi är- ]th 311 Osnabrü p_iss Offe
ck"
Nr. 70 des Proku b
andelSrcgis Königliches A
Sgerithts
Handelsie r Kren
e: cken ist in sters ift eut ä lich M ko
orbehaltenen [sunburx- Elvira
Die unter. Nr. 297 des
Bekanntma Der Landgeri
4) Böttchermeister Friedrich Meisezahl, sei 1, 3. 4. re 1876. en Kr etragene Firma: chts-Sekret Kos delsrngist
V
F“ laffun die K
1. er §§. 3 und 52
trag vom 1.
Heinrick) B6 121 K"
age einget ü
regi:
, “ Königliches Krciöaerich
ammlun selben der Gefells Liegnitz, den 20. März 1876.
irma: Gebr. Bl
ter ist 5111) 1701. Nr. 550 ein- 1. 8 des Gcnofsens
116 2 zu Ob den 24. Mä Bekanntmachung.
den 25. M
AlSleben , Ka igen Tag
reikgericht.
ärz 1876.
etm sind.
die Zeit vom 1. gewählt.
r-Teutschenth
Sgeschä
8 6
ene e eingetragen worden 11 Hi
zufolge Verf
h 1101. 30 N_r. 30
o o
e
A. Droop
pril 1876 an. mthericbt OSUabrück.
euschoaft '
Genosse ist in 0
nsch- 01011110
t. lumentbal u e ("1 ter. B
Schuster.
atbias Stein.
Inhaber: endes Nr. 368 “
irma g eren Inhaber Mathias März 23. Inhaberin zu ,G der Genossenschaft: Vorschuß-Verein zu Parchwi [rer gewa rz 1876.
i aft urichseu ist erloschen.
Januar 1876 ft
kö“? Mär
gen in das Handels- chaftS
ft d 3. ?
andels-
eZiker
13
o .
gung vom 20, Mä
ndert wvrdeu. "blk word
nvalide T ilhelm Mou Inhaber: uguna vom
er Gottlieb
guns vom 23. März 1876 (30. Diese
ers fmann h OSnabrück. auflcute: , 1)r.
. *
em tav Hampel zu Herford Proku
rermeisters Wilhelm red
des auSgescbiedenen bisherigen Direk-
und Be Bekanntmachung. rz 1876.
heodor S L:
rich Feltscb ck;an , Krell“
22.
gese t.
ist
r F
als Direktor, und an SteÜe des a Gutsbesi umenthal.
mann, n
gelöscht
rz 1876.
är,
gest
rd dasselbe voud aus zu Herford.
fuhrten Geschäft aus-
aurermeister Wi
ßers Heinrich
uskzescbiedenen
archwiß ü
[2679] Der
abg Kauf
des Firmenregis
ters
D.
rgermeisters Gaebel hm zu Dorf Halbau
zu Uuter-Teuts orm bei ojes Glog zufolge Ver- am 23. M Johann [helmS en, Snabrück. ragen,
eäu
ne 1“ andenge 1. Abtheilung.
erford für (x. aw. 77/3117.)
war, is
t in Wil-
orstandsmitglieder als Kersten, ck al, ?
gung vom 23. M ä
1. Abtheilung.
st durcb Bestbl
att lumenthal,
Scholz, ist der zu P trmen-
|
den
F
1 uzuug
rz 1876
svertrao vom 2 ä
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4 folgender rz 1876 eingei
em bisberi ter der F“ ck wohnhaft.
dert un
Januar 1875 "neu
daß
ters ift zufolge ers in 001. 3 heute ein-
Sthmubl 1701. 28 911.28 nannt word
rigen Tage ist Rechtsanwalt Slül
enmanu Weiß
Vereins zu Hal-
erfreter in den
enthal, mann Iulius ra ertheilt hat. Friedrich
0.78.
unser Genossenschaftßregister Nr. 1 001011110 4
Johanna Philip. olge Verzugs deren
av Hampel Nach-
ach Meß, auf w rden
riedricb ein da- cholz, eÜschaft ) Re- mit dem an
irma
chirrmeisier,
gmann Wilhelm Februar 1876 bis dahin an ist aus
irma, deren Ju- Tobias Emil Va-
al,
abteu ber- No-
gen
. 0
Z' 1":
im Stadt
1? den 12.
rben uachträ tragt hat, so ist zur E berecbt' worden. Fordern [2682]
ULM Königlich [2678] 3
Berlin
40,800
Firma Der T [2680] [2689] (Konkurs- Nachd rungen 1
Zinsen an
W
001, 7.
Marienbm' K
en.
0 .
rz 1876 Bunde is
t heute
Berlin,
geseßt Werden.
MüUer 3 ihre Forderun
waareuhändl
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"gen des Ka
Reims in Berlin, Der Kaufman ber das B
zimmer Nr. 5 D
miffar anb vor dem unt
Kaufman Medea, ; berlin. ber das B immer Nr. 12 dem K mermeisters
smistk
nnter "am.
Die F “8.25.
irma det
d d 1 V sin ZréeWF-f
-_ I" das hiesige Handelkregifter ist zu- in
efoÜert mt vor dem
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001. 3. 001. 4.
Weblin]. Jm hiesi
stellt worden.
um , den 16. Mä esS ermin ie Betbeiligten, *.gen ang
F
in Colnmue 3 Tage bxuteei Dre
Wu-
Landöberg a.
iervon in Kenntn onigliches
, den 23. M Kreisgericht.
ä
ente Apr Berlin, den 23. Mä Kö Kön
gemeldet. ?
orderung von 13 6 Thlr. 12 Sgr.
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delöregifters ein
Als Marke is! Firma Boom & abrikbefihers v
a dem Konkurse über «M und 42
ngetrag
eu, deu 2T des verstorbe glich eine F
gen Firmenre . Roth eraumt
Bekanntmaäxtmg.
Weener, den 2 Kö
W
,
dt bYtheen "eeuek. Die
Zrt der 001, 5. Name
Königl. K
u Waren. 2! Weblan. den 23. M
uise C
und Woh
usfrau L L .
(Die auöländischen Zeichen werden unter , unten,
erzéichneten Kom
* *
Nachmittags 1 Uhr 6 Wein das Zeichen KöniglichksStadtgericht.
uren, den 25. den 21. März 1876.
Prokurist ouknrse ü 0
Bekanntmachung.
Malick In Bette d 01. 29 Nr. „ er Großherzoglich eingetr aadels Großherzoglich getr el 1. Abtheilung für Civilfacbeu. emg Co. Frankreich nach Anmeld vor Vekan Ordnung if; gesetzt. . W.
(: Königliches Stadtgericht zu Berlin. geblieben find, ein Termin
meinfchuldner die Schli n Ansehung ker N
des Kaufmanns Louis
em in dem Kaak
§. 182 ms
uguug vom ntmachun
ur P l 1876 Todt.
znfol ökch
enber rü
,
un ers Heiuri
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mung der Konkursg emeldet ode
S eßung eines Akk
gifter ist Der Kommiffar de
Der Kommissar dc
definitiven V
ufmauns und E ck August
11 dem Konkurse
islicbes Krk"
firma V . den 21. Mä
agen worden gerichtögebäude, Portal, 11 dem 1. Ab [ an ©
6
on Dank; 5-
Röstel.
s Konkurs
theilung für Ckvßlsach zum definitiven Verwalte: der M rz 1.876.
nigliches Amtsgericht 1. Wiebalck. nen Kaufman n Rosenbach ist in dem Ko ermögen 1125 Kondit ber das B
oe Verf?
29desi
Firma Oo "- eu worden
M. Hin Tiedérlaff rz 1876.
erWalter der Masse be-
Christian
iseu-
eck-
Kaufmann Herr Goebel is ; Instr.
Stadtgericht 3. März 1876. Bekanntmachung.
März 1876. mecklenburg-schwerinsches
Kaufmann Theodor Walter.
alter, geb.
[
18 6.
eich
März 1876. mecklenbnr Stadtgericht. rigen
un
eue Firma 1 worden. arz 1876.
etrogen unter Nr. 235
_ Hau _ Zwe ns
ubiger,
g-schwerinsches auf den 12. April er., Vormitta
gen aygemeldet haben,
Konkurse.
Wovon die G1
unterzeichneten Kom-
boch.
fung dieser Fo Vormitta . e uber das KreSlawsky theticht.
er zum difimtivcn V rz 1876.
mrsjar, eruxö brerselbst i
ti
1. Abtheilung für Civilsachen.
Walter et Co
Tage 311 [**01, 80
i
nigliches Stadtgericht.
e tp z i g veröffentlicht.)
1. ('i
rderung ist gs 102 u
,
ichtigkeit bisl)
s Konkurses.
es.
Zeichen = Regißer.
reißguicht. 1. Abtheilung. tadtgericbt. 1. Abtheilung für C
Welche die er r bestntten haben,
crichtsstelle an
er f?reitig gx 11 Uhr, nn T
orde-
noré des inuten, für Ch das Vermö Denka [)
ors Ern
affe bestell
1. Abtheilung.
aroliue Sophi'e W deren
Inhabers: walters
oder die B
Waren. auf 201. 81 des hiefig Bernhard „600 Thl 1280 §. 31.) erm hier 13 rz 1876. gen des
guns vom 9 1 Tr.
| erloschen. esigen Handel“ ' ptniederlaffuug in i g niederlassung
zu der
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Stahßeercwaschu
er zu Gerdauen gelöscht.
unter Nr. 242 die rierung über die Stimm-
ords bean-
mp. gen de aben 13 17 K
twvrden. ogen
er Ge- ermins- beraumt wähnten Werden im.
der erwaller er-
auf schl br-
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vom 16. November 1875
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_auf den 31. Mär m unserem Gericht Verwaltunßspersonal
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zur Bestell urs exo n€t wvrden,
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ubigex, ß 1 bei machtigten bestellen und
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am b zur §Yraxis Rédacteur: F. *1*rebm.
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ewahrsam haben, oder Wel wird aufgegeben 1" 3 st nde mt s : ders g
in unserem Gerichtslokal [
auf den 8. Mai er.
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zum 17. April 1876 einst!) ubigerxder Ge
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schjuldner ?Uvas an en in Befiß oder Ge-
reisgericht. Erste Abtheilung. des zu R W. ElMer.
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iejenigen
er., 91 Termin Herrn, z 1876. gericht zu Magdeburg, ejlung, Sgl
Allen, welche von der Gemein ! a
Papieren oder anderen
erlangten Vorrecht
ngig 1 April 1876 ein
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4 Besondere Beilage
zum Deutschen Rcichs=Anzciger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.
auch einer „ernsten Geltendmachung des AyfßchtSrechtes der Regierung, namentlich zum Schuß der reltgtosen und |U- lichen Gefühle des Volkes“ das Wort redet, so haben doch
Wwüer wendet fich der Verfaffex zu. den Stadttheatern. Er meint, in dem Maße, wie fich dre Letftungen der Kommunen
je nach ihxen Mitteln über das blos Notwendige hinaus erwer- terten, müsse das kommunale lzürgerhche Interesse mehr und mehr dazu führen, auch fur die "Pßege echt dra- matischer Kunst, so weit es eben moglich" set, „aus Kommunalmitteln einzutreten. In einzelnen StadFen wrdme man allerdings auch 1th schon dem_ Theater. etpe warxne Theilnahme, wie es indeffen für gewohnlich mxt dieser Theil- Nahme beftellt sei, beweise der Auggang des Itzimermaqnschen Unternehmens in Düsseldorf, das pack) des 'DtckztxrsMeigepem Geßändniß nur daran zu Grunde gmg, daß ihm en) [ahrnliches Subßdium von 4000 Tbalern fehlte. Was nun dre Wunsche des Autor; für die städtischen Theater anbexangt, 1.9 forxmilwt er sie dahin: „Das relativ günstigße Verhgltmß durfte immer noch [ein, wenn der Schwerpunkt des unmittelbaren Intereffes an der Bühne bei einem aus den kunstltebenden und wohl? habenden Kreisen der Bürgerschaft hervqrgegaugeyen Counts ruht und durch dessen Vermittelung auch die eigentliche kommu- nale Beihülfe für das Theater zur Verwendung und dezs In- teresse der Kommune an der inneren Geßnltüng des Buhnen- wesens vertraulich zur Geltung gelangen. Die, Kommunal- * behörden würden selbßverßändlich in 11011 Comm: zu verZreten sein. Durch freie Ueberlaffung dxs stad11schen Theatergehaudes und dur Bewilligung eines jährltchen Zuschziffe? auf befttmznte Zeit mü ten fich die Behörden die Möglxchkeit xvahren, 11316 Wünsche zur Anerkennung zu bringen., Die Bexmgungen der Kommune werden darauf zu richten fem, daß dte Verwaltimg der Bühne nur an Unternehmer von nachgewiesener. allgememer und artißischer Bildung, von techmscher Bildung und fittlicher Zuverläsfigkeit vergeben werde,_ da[; denselhen die Innehaljung eZnes „ guten RepertoirH zur Pflicht gemacht und die ErfüÜung dieser Forderung _Settxns de's CNMLGS überwacht werde, _ daß endlich eirze relatw kunstlmsche Aus- führung in den Einzelrollen und im Ensemble exstreb; 11181119. Grundsäßlick) möchte noch zu beachten sem, haß die Mogllchkelt eines "günstigen ßnanziellen Erfolges wesexultch davon abhangt, daß der Wirkungskreis der ßädtisckzen 581111112 auf das Wirklich Erreichbare, finanziell Durchführbare heschrankt werde, _daß 1e nach der Höhe der zu verwendenden M'jtel 11cm vornhezem fest- géstellt werde, auf welche GattungYn theatralischer AuffahrungeI das Repertoire überhaupt ausgefuhrt werden kgnn xmd soll., Unter Umständen will der Belfaffer auch. Prwathuhnen dre Unterftüßung der Kommunen zugewendetuw1ffen; dieser Punkt verdiene besonders in Berlin ernßere'Erwagung. _
Weiter wirft er die Frage auf, ob hie Erhaltung einer gutßn dra- matischen Kunstanftalt in einer P r o vtnz_1a[haup1ftad_txmcht dxr Gegenßand gemeinsamer proanzieUer Fursorge sem muffe. Em solches Theater habe dann in einem Th'etle des Iaxzres auch anderen Städten den Genuß guter dramatischer Lluffuhrxzngxn zu per- schaffen. Wenn so zu den kommunalxn noxh provmzftelle Mittel hinzukämen, um in jeder Provinz eme Wirkliche Buhne zu er- halten, [0 sei für die Sicherung des deutschen Theater? Vtel ge- wonnen. Auel) hier habe nöthtgen Janes der Staat eßmzutr'eten, vorauSgeseßt, daß Seitens der Komniimen aux? offentlwhen Mitteln oder auf Grund freiwilliger Leistungen dte entsprechen- den D er ebra t eien. '
211111) fÜr diechEr1ichtung einer Theaterschulx 11111er Ver- faffer ein. Hinfichtlick) der Förderung der drqmatischen Dichtung meint er, daß der Staat, wie guck) schon_ seither geschehen, der dichterischen Thätigkeit dmc!) Pre16ausschr§1bung§n Anregung und Aufmunterung zu Theil werden [affen muffe, hierbei sei alsdann besonders das Gebiet der nationalen, VolkSpoefie ms Auge zu fassen. Endlich bietet er auch noch,eme Berechnng der_fingn- ziellen Erfordernisse bei einer Verwirklichugig die[ er Plane vgn Seitxn
des Staats. „Da mit Rückficht auf dre Kdmglichen Buhnen xn Berlin, Hannover, Cassel und Wiesbaden drei i13z10111117,en m Betreff ihrer Hauptstädte (abgesehen von per etwqtgen Ugt r- ßüßung eines Königlichen Volkstheaters m Bexlin) zunachst ausscheiden, so wird es sich wesentlich um 8 i1§rcnfnnzen 1)ande1n: ein durchschnittlicher Betrag von 30,000 «16 f1_1r ]ede wurdx e_me beträchtliche Subventionirung des Theaters m dernProvmzianl- hauptßadt und daneben noch angemessene Unterstußurxgen fur eine oder die andere kleine Bßhne gewähren. Es wurde fick) daher in dieser Beziehung um emen Yufwand vox! 240,000 «16 handeln.“ Unter Zurechnung der Betrage,"welche fur die Theater- schule, für Preisausschreibungen und fur "die (unten noch zu besprechende) Centralkommisfion anzuseßen waren, ergebe fich als nächste Forderung eine Gesammtsumme von wenig mehr als
T lrn. 300,000 „74 oder 100,000 h daß der
seine gesammten Vorschläge innerhalb der bestehenden Ge-
seße Plaß. In diese hinein soll ßck) auch der SZaat ffzgey. Er meint, der Schwerpunkt aller Beßrebungen "muffe fur 1eßt m die pofitive praktische Organisation der Kunstbuhne gelegt werden, und erft die Erfahrungen, welche bei" solochem Krusten Strebxn gemacht würden, könnten die Keime fur eme spatere legtslatwe Organisation gewähren. “ . . .
2805 seine Anschauungen uber die Verbrndung„zw1[chen Staat und Vühnenwesen betrifft, so [ormultrt _er fie dahin: „Es muß künftighin eine „ Stelle 1111 “Organism"us des Staates geben, welche den Beruf und dre innere Mog- lichkeit besißt, dem Theater als Kunstcmftalt und nach femer Bedeutung für das Kulturleben des_ Volkes nach allen Seiten volle Beachtung zu widmen und dre Yarqus erwachsenden Aufgaben und Verpfiichtungen des Staakes 111 Wer Beztehung theils berathend, theils ausführend, wahrzunehmen.“ Enie b1oße Uebertragung des Theaterwesens an das Kultus -,Mm1ster1um reiche nicht aus; müffe demselben auch eme hervor- ragende Mitwirkung bei der Leitung d'er. Theaterangelegen- heiten zustehen, fo behalte doch auch das thstcrmm des Innern eine gewisse Reffortftellung zu ihnen, nicht blos wegen Aus.- übung der oben erwähnten Aufsichtsrechte, sondern guck) mit Rücksicht auf die Heranziehung der Kommunen. zur Forßemxng des Schauspielwcscns. Weiter aher"se1 azrf eme Organtsgtwn Bedacht zu nehmen, in welcher die kunftlerischen mxd techmschen Gefich19punkte und Interessen der dramatischen Literatur eme sachgemäße und autoritative Verkretung finden. EY [)xmdle s1_ch dabei einerseits um eine größere Centr'alxommffston fur Theaterangelegenheiten für die w1chttgsten Verathungey, andererseits um einen engeren Ausschuß dersxlben, um em Theatercomitéz zur dauernden Mitrmrkung bet den laufenden Geschäften dcr Verwalxung. .
Die Centralkommisston denkt fick) der“ Ver- faffer znsammengeseßt aus ]) Vertretexn der Staats- behörden, und zwar zunächst den jedePaligen Theaterdezer- nentsn der beiden genannten Fach-thsterien, em Vertreter des Finanz- und des Königlichen Haus=Ministeriums; 2) Ver- trekern dcr Bühnenverwaltung und zwar, dem Generql- Intendanten der Königlichen Schaufpicle .unh emem vom Verein der Bühnenvorstände zu wählendem Mitglieds; 3) Vertretern der Schauspielkunst und der dramatischen" Musik, und zwar dem Direktor der Königlichen Hochschule sur Musik (und denz Direktor einer eventuellen Theatersckxule), so „1131? zwet von der Genossenschaft deutscher Buhenenangehorigen 311 wählenden Mitgliedern; 4) zwei Vertreteriz der dramati- schen Literatur und Presse auf Grund „einer Wahk der Genossenschaft dramatischer Autoren; 5) zwei Vertxetern großer und mittlerer Städte, auf Berufung Seitens der beiden Ressort- Minister.
Aus der Kommissmn sei alsdann das engerx ' „Theater- comité“ zu bilden, und zwar aus den beiden M1§1ster1a[-Deze_r- nenten als ständigen Und vier bis fünf von Yer Centralkommxj- swn zu wählenden Mitgliedern, 0011160111110) Verxretern Yer Bühnenvcrwaltung und Kunst. Die Funkttoj1eti_ beider Vehor- dcn würden fick) jelbftoerständlicl) auf die Betheiltgung an allen denjenigen Aufgaben erßrccken, Welche die, StagiSverfvalfung dem Theaterwesen gegenüber übernähme. Zun_ächst hgttcn Central- kommisfion und Comité als, technische Beirathe diese Aufgabey zu präcifiren und zu formulrren. „In dem Maße ach, kme dle Betßeiligung des Staates an den Interessen der Buhne „zur thatsächlichen Geltung und Ausxührung gelangxn [ol,], wurpe die Thätigkeit der Centralkommisnon und des 601111106 Schritt für Schritt in Bezug auf die Organisation per cmzelne_n ßaat- lichen Einrichtungen (die Theatersckzuletz, die Grundsatze dir StaatSunterstüßung für Stadt: und Prwattheate'r 11. s. w.) m Anspruch zu nehmen sein.. Ein'e spätere sehr Wichtige Aufgabe der Centralkommisfion würde drc Sammlung und Verarbetturxg der Erfahrungen, Vorschläge und praktischen Grundlagen fur ein künftiges pofitives Theaterge'sey sem.“ _
Das smd in Kurzem die Grundzuge de'r besyroäzezun Schrift. Gewiß verdient dieselbe in, allen Kreisen dte Zroßxc Beachtung, sowohl wegen ch: aufmchtigen Jheilnahme fur die deutsche Kunst und die natwnale Schaubuhne,“ welche fick) darin ausspricht, als auch Wegen. des prgktiscbcn Bltikes, der den
Verfaffer behütet hat, fich in die von th selbst m1t Recht ge- tadelten Utopien zu verirren.
Der Ver (: er wünscht freilich keineßwegs, jetzigen Theatefrfsrseiheit ein Ende gemacht werde. Wenn er
*Nachtrags zum HaushaltSetat des Deut§chen Reichs fiir
„4:6 15 vom 29. März
1876.
Jnßai»: "2151?NäéhsgéseßgebunZik ren J0hren 1873-1875. 111,
und seine Zukunft. 11.
_ Die Königliche Nationalgalerie. 11. _ Das deutsche Theater
Die Reichögeseßgebung in den Jahren 1873_1875. 111. (Vergl. Bes. Beil. Nr. 14 v. 25. März d. I.)
4. Finanzverwaltung.
u. Haushaltsetat, Anleihen 2c. Gesch vom 18. Februar 1874, betr. die Festßellung eine-z
das Jahr 1874. _ R. G. 58. 1874, Nr. 6, S..15/16. _ (Hs werden hierdurch als Entschadigung der Privatersenbahnen itzt Deutschen Reiche für die Bewilligung der.fre1en Fahrt 2c. an dre ReichstagSabgeordneten 14,000 Thlr. bew'tlligt. ,
Ges. vom 31. März 1874, betr. die"Erwerubung cinch Grundstücks behufs Errichtung eines Gebaudcs fur die Kur- serliche Botschaft in Wien. _ R. G. B. 1874, Nr. 10 S. 24. _ Die Bewilligung erstreckt fich auf emen Betrag bis zur Höhe von 150,000 _Thlrn. ' _ '
Ges. vom 24. April 1874, betr. dre Festnellung exqcs Nachtrags zum HaushaltSetat des Deutschen Reichs für das Jahr 1874. _ R. G. B. 1874, Nr. 12 S. 36/38. _ Der Nachtrag enthält iz1 Einnahme und AUSgabe 1,552,865 TM., über welche verfügt wnd. „ _ .
Ges. vom 1. Mai 1d874,Rbe1Zsd(tSe'sEerclxbunY] 11111186
' "udes ür as ei - ten a num.. . . ZULEYZTT. 13 Sf. 39. _ Es werden hierzu 168,000 Thlr. bewilli t. _,
Gges. vom 30. April _,1874, betr. die AUSgabe von Reichskassenscheinen._R.G.B. 1874, Nr. 13 S. 40/41. _ Danach sollen Reichskaffenstheme im Gesammtbetrage von 120 Millionen Mark in Abschnitten zu 5, 20 und 50 «16 *aus-. geferiiqt und unter die Bundesstaaten nach dem Maßstabe threr Bevölkerung verthcilt werden. Das, vor) den Bundcsjtaaten seither auSgegebene StaatSpaptergeld,1st bis zunx 1. 31111 1875 zur Einlösung aufzurufen und th_unltchst sch1wl1 einzuzu'xxen. Die Reichskaffenscheine bilden also 1th daß emztge Papiergeld m Dcutsthland; sie werden bei al1en Kaßen des Reichs und der Bundesstaaten zum Nennwerth m Zahlizng a11gen0111men, auch von der Reichshauptkaffe gegen haare Munze emgelost.
Ges. vom 27. Dezember 1874, betx. dteJcststellung dels HaushaltSLTats des Deutschen Reichs fur das Jahr 1870. _ R. G. B. 1874, Nr. 31 S. 153/192. _ Der Etat schließt in Einnahme und Ausgabe mit 515,018,563 .46. ab; Gleich- zeitig wird die AuSgabe von Schaßanweffizngen ?ur Berßarkung des Betriebsfonds der Reichs-Yauptkaffe btß zu 24000000 „44, und zur Durchführung der Munzreform bus zu 30,000„000 «zz genehmigt.
Ges. v. in Birlin gelegenen 1875, Nr. 3 S. 17. _
n. . wendeÉeFekZßm 27. Januar 1875, betr. d1c Aufnahme einer
' "r Zweäe der Marine: und Telegraphen; YeTlXZRTUng. _ R. G. V. 1870, Nr. 3 S. 18,22. _ Die im Wege des Kredits flüssig zu macbendep Geldmntel betragen 16187,553 „46, wovon 11. A. 9,437,7(_)(1./j(; “zum Bau 1101: Kr1egsschiffen, 1.188,000 „16. zur ?lrmtrung fur neue Schtffe und zu Schießversuchen, „115901000 07“? zur “HersteYung einer zweiten Hafeneinfahrt bet Wilhelmshaven 1111.71 3 M1U1onen Mark zu neuen Anlagen behizfs Vermehrung der Telcgraphen- verbindungen und zur Errichtung von vxuen Tclegraphen- ßationen u. s. 10. verwendet werden sollen."
Ges. vom 9. Februar 1875 wegen Jbandxrmxg des Gxsxvcs vom 8. Juli 1872, betreffend die franzosljche Krkegg. kostenentschädigung._R. G B._1875, Nr. 6 S. 59760.- Die zur Wiederherßellung, Veroollstandigung imd Atlsrunung der 111 Elsaß-Lothringen gelegenen Jeßungeu, sonne znx'Erbaunng und Einrichtung von Kasernen, Lazareth: und Magazmanßaltcn in den offenen Garnisonstädten_vonElsaß-Lothrmgen nach Maß: gabe des Geseßes vom 8. Juli 1872 (R. G; B. S. 289) aus der französischen Ktiegskostenentschadtgung flussig zu macbryde Summe wird auf 42,980,950 Thlr. : 128,942850 .“: erhoht.
27. Januar 1875, betr. die Erwexbung von zWei ') Grundßücken für das Re1ch. _ R. G. B. Es soklcn hierzu 6000000 «16 Ver-
Bitsch, Neu - Breisach und Diedenhofen werden außerdem 3,739,946,95 „44 zur Verfügung gestellt.
(Hes. vom 10. Februar 1875, betr. die Veryendungen aus der französischen Kriegskostenentschydigung. _ R. G. B. 1875, Nr. 6 S. 60. Die von der Reichs auptkasse im Jahre 1873 aus Anlaß des Krieges von 187 /71 für gemeinsame Zwecke verauSgabten Kosten soll„m_ mit 126,211Thlr. 6 Szr. 1 Pf. aus der Kriegsk0stenentschad1guug vorweg be- tritten werden.
s Ges. vom 11. Februar 1875, betr. die Kontrole des Reichshaushalts und des Landeshaushalts :e. von Elsaß- Lothringen für das Jahr 1874. _ R, G.„B.1875,' Nr. 66.61. Gef. vom 14. Februar 1875, betr. die Erweiterun der Umwallung von Straßburg. „_ RG. B. 1875, r. 6 S. 62. Es werden hierzu 17 Mintonen Mark zur Verfügung gestellt. , .
Ges. vom 16. Februar 1875, betr. die Weitere Anordnupg über Verwendung der durch das Gescß vom 2. Juli 1873 zum Retablissement des Heeres bestimmten 106,846,810 Thlr. _ R. G. B. 1875, Nr. 7 S. 67. .
Ges. vom 25. Dezember 1875, betr. dte' Festßellung des Haushaltgetats des Deutschen _Reichs fur das Jahr 1876. _ RG. V. 1875, Nr. 33 S. 325/376. _ Der Etat
„schließt in Einnahme und Ausgabe mit 474256998 «_ ab. * Außerdem ermächtigt das Gesetz den Reichskanzler, zur voruber-
gehenden Verstärkung des ordentlichen Petrieböfonds der Reschk- Hauptkaffe nach Bedarf, jedoch mehr uber den Betrag von 24 Millionm Mark Hinaus, und behufs dex Beschaffung eines Ve- triebsfonds zur Durchführung der Munzxeform bis zum Be- trage von 53 Millionen Mark chaßanw'eisungen auözugeben.
Gex, vom 3. Januar 1876, betr. dre Aufnahme einer Anleihe für Zwecke der Telegraphenverwaltung. _ R. G. B. 1376, Nr. 1 S. 1. _ Die zu neuen Anlagen be- hufs Vermehrung der Tele raphenverbmdungen und ur_Errich- tung von neuen TelegrapFenstationen, sowie zur a mahlichen Erwerbung der von Kommunen hergesteüten Telegrqxhenanla-un und Stationen und zur Erwerbung von Dienstgebauden erfin- derli13en Geldmittel bis zur HShe 11051 3,300,000 “sé sollen im
des Kredits üs 1,1 ema t wer en. '
WegeGes. vom 10.§ebrsuarg1876, betr. die Feststellung eines Nachtrags zum HaushaltSetat des Deutschen Reichs für das Jahr 1876. _ R. G. B. 1876, Nr. 4 S. 17,18. _ Der hierdurch bewilligte Mehrbedarf betragt 201,200 „44
1). Zölle, Stcnern und sonstige Abgaben.
Ge 8 vom 7.J111i1873, betreffend die Abänderung des Verci11H-Zolltarifs. _ R. G. B. 1873, Nr.23 S.241/43. Durch dieses Geseß werden 11. a. Roheiseq, Seeschtffe mtt den dazu gehöiigen gewöhnlichen Schiffsmenfilien, fernerKetten und Drahtseile zur Kettcnsch1cppschiffahrt und Tauern, Dampf- maschinen und Dampsfcffel zur Verwendung beim Y_au von Seeschiffen vom EingaUgszol], Lumpen urid andere Axpfgllc zur Papierfabrikation vom *.*lusgangozoü befreit. Zollermaßtgungen werden genehmigt für: Fischerneßc auq Vaumwollengarn, kal- zinirte Soda, Materialetjcn, robe Eiscm und Stahlwagren, Lokomotiven, Tender, Dampfkchl und a'ndere Maschinen, Etscn. bahnfabrzeuge und Strohbi'ue. Der Eisenzoll soll am 1. Ja- nuar 1877 ganz wegfaUcn. Durch BekanntYaäxung vom 12. Juli 1873 (R. G. B. 1873, Nr.23 S. .).-44,293) ist dann der Zolltarif in seiner hiernach modifiztrten Gestalt publizirt worden. 1
. .vom der Yersanntweinbcreitung in den hohenzollerns enLanden, _ R. G. B. 1874, Nr. 26 S. 133. _, Hiernach soll an Stelle der nach §. ] des Gesrycs vom 4. Mal 1868 (“8.0. V. 1868 S. 151) in Hohenzollern von der Brgnmwemberutung zu er- hebenden Abgabe vom 1. Januar 1816 ab eine Steuer treten, welche bei einer Stärke des bern eten Branntweins _bis zu (;5 Proz. TraUes 1,50 „17: vom Hektolinr, bei einer Starke von mehr als 65 Proz. 3 (16 vom Hektoliter betragt.
Ges. vom 16.Novembcr1874, betr. die Besteuerung des Branntweins in Gebietsthcilen, welche in die Zollgrenze
5.21koucmber1874, betr. die AbZabe von
Zum fortifikatorischen Ausbau der Festungen Straßburg, Mes,
eingeschlossen werden. _ R. G. B. 1874, Nr. 26 S. 134. _ Beim