roviuziallandiag wird ßebildet aus 90 Stadtverordneten von Charlottenburg §. 6. Der
maßen zu fassen: §. 1. vtdnetm von Ber1m, 10 , _ Mitgliedern der beiden Landkreise.
bt aus dem Ober-Bürgermeister als. V9:- Magistrats-Mitglicdern von _Bcrlm, den 111 Außschußmitglied der beiden Kreise ratSmitgliede von Charlotten-
nud je zehn Knisnxgs- roviuzial-Ausscbuß _bestc ißenden des Landtages unh 23. beiden Landräthen _und je eme und dem Bürgermeiste burg. Nach längerer an Stelle der Worte . _ . mitgliede der beiden Landkreise . der beiden Landkreise“ gesetzt ist, angenomme gierungßvorsÖlag abgel _ Subkommixfion zur Pra ' graoben der Titel 11. iind 11. “ , Die nächste Sißung 11115)?! 11 -- Jm 6. BreslauerWahlvezirk (Schweidmß-Zirxgau) und an Stelle der verstorbenen Abgeordneten. thiergutsbefi er Noe1dechen und KreikgerichtE-Ratb Scheder, der Staatöanwalt “ mit 216 von 387 Stimmen uud _ker Baron poi) aßdorf mit 351 von 370 Stimmen zu Mitgliedern des Hauscs der Abgeordneten gewählt worden.
: und einem Magist Debatte wurde dieser Antrag, nqchde der beiden Laudrä:he und_je einem . _ die Worte „je zwei Ausschußmitglieder Daniit is_t der Re- te die Kommission eme funa und Umarbeitung der ciazelncn Ygra- unter Zugrunrulegung dcs eben gcsaßtsn «ck den Ferim statt.
Zugleich ernann
BEKO [UKW,
acbler zu
“_
bvfen-B
Kunst , Wissenschaft und Lineatur.
Nash dem Moxiaxsbericht der Königlick) PFLUZZUÖLU Akademie der Wis1enschasten zu d. J.: Kirchhoff, über den angeblichen Zug De's Rbkda, -- Du Bois-Reymcnd, über muihxnaßliche C !) iermina1cr Nachwirkung. » Lspsins, ste Wstk kcs Hrn. Edouard Yaer-cin „Genf. 7- un? meckanifche Naiurerklarung in ihrer 21:1- Übsr die Relation der W171-
Zvnc und die_der Winkzl nc: Fläche. - Rammelsberg, Ub?k_d1e"ZU“ qPhcms unD des MéliUpraxis,_-FT111ch, ubcr schgebixncs. _ Harms, uber die Lxhr9_von L!“ ajyen11chen Longinos. _
Berlin lasen im Januar Tb-misiofles naé) inerlciheit von
PLTÜLLUUOUOUÜS ur. kunxxcn übkr daI neue anék, über telsologischs Wendung aiif das WeltganZL. - chskv, kel :,wijchsn vier Kryita wiicbin vier Kaufen in ei
Üfläcbi-n in einér
auxmeuscßang ch Leuk; dkn fiinercn Bau des Fi . „ & Frisdrich Hsinriäo Jacobi. - Cxxiius, die Probleme ;. Stadtg:sckichte. Ziiigcmaistcr, ü . Dung Urn chyleurcrklewn. . -- JA Kunstverlage von Wern€r_Grvsse in York. ?) smd „folgende lithogravbi_1che Kunstblait m::: 1) Luise, Königin vox: Preuß Biömarck in Varzin (Preis: ZM), der “Jagd (Preis: 3 446). Original nachgekildet und _ ' _ ausiicstatixt mitkcm ganzen Reiz ihrer bohntévoll empfeblsn fick) , als sie vor Den Vcrvisliäliigungxq a11f Vorzug Weit gxößercr «*,»auerhamgkcit
Nkrnays, Herennius'MetvavkxyfikZuud _ ker cine an [“a-:* [Jiéfige MUsEum gilangiczweite Sen-
Äa (_Be'sY- er erschie- en (Preis: 1 „M), 3) Fürst Bismarck auf iK einem vortreff1icheu zeigt die Königin Luise in Halber Figur, en und anmaihigea «xs pastcuder
Das elfte Bild
Crickyeinyng. ZimmerWniUck Um so mehr, plwiographiicbcm B. vorausßabeu. GCWCTIIL und Handel.
Dic Gxnsralversammlnng . _ Akiiengesellscbaft vom 6. d. M. genehmxgie den vorlikgenden
Berlin, Den 10. April 1876.
Die mixitärische Freizügigkeit grizndet. sick) iiuf das ReicHÖ-Militärgescß. Danach ist jeder Militaipslichtige in dem AuéhchngHbezirke, in welchem er seinen dauernden Aufenthalt oder in Ermangelung eines solchen seinen Wohr'ifi'ß „hat, ge- fthunngflichiig und wird daselbst auch zum Militärdienst 521;- Wer vor Beginn des militärpflickztigen Alters frei- wiUig zu drei: oder vierjährigen aktivem Dienst eiiitreten_wi[l, hat Tic W111]! des Truppentheils und dcr Garnisyn. In wc1chcr Wsisc von dissen beim Eintritt des Mannes ms 20. LLÖSUSjaÜk iiberaus wichtigen Vergünstigungen Gebrauch Bekanmmachung über das Unterthancnverhältniß der Mannschaften des GardZ-Corps, ]. bis )(1, 3:11'. und M'. Armee-Corps nach der vor1ährigen Das 1. Armee-Corps (Ostpreußen) und das ]1. Armcc-Coi'ps (Pommern) hai kei:1en Vaye'rn aufzuweisen, dagcg-n siiidct fick) bei der Garde und den Übrigen 13 Arniee- Corps Baysrn mit 0,1 Proz., Sachsen mit 0,7'Proz;1md Wart- tcmvcrg mit 0,5 Proz. vertreten, während zu sämmtlichen Armee- Corps Wsimar und Braunschweig je 0,2 Proz., Altenburg, Sori- derSizaiiscn und Hamburg 0,07 Proz. aUßer zu den eigeneii Regi- mentcrn gestellt haben. Das Garde-Corp_s, welches sich (TUS dym ganzen Königreich Preußen und Elsaß-Lothrmgen 'r'ekrutirt, 1211111611 zur Zeit 26,834 Preußen und 1048 Angeh'orig: der Reickzskande, während der Reß von 892 auf die sämmtlichen Übrigen deutschen Staaten fäUt, wovon U. 21. das. Großherzog- thum Hchkn 118, die Leiden Mkcklenburg 131, die Hansestädie Außer bei der Garde befinden sich Armce=Corps (Elsaß- LUÜQÜNJLU). Tiefe Erscheinmig ist darauf znriickzuführen, daß das gedach1e Corps aus Truppen sämmtlicher Corps zusammen-
Berliner Ccmentbau-
angezogéii,
gemacht worden, zeigt eine amtliche
RckriitcneinsteUung.
83 Mann gcsteUt haL-"en.
Angehörige aUsr Staaten
E11aß-Lothringcr befmden sick; bei dem Garde=Corps, dem 117, (ProvinzSachscn), dem 111. (Westfaleu), dem ' F1. (Heffen:Naffau) gleicher Anzahl, nämlich etwa 4 Proz., das 1417. Armee-Corps (Baden) enthält deren 348.
111]. (Rhein-
(Hannover), ungefähr in
Unter den Votivtafeln, wclche die Wände der Kirche Notre-Dame-des-Victoii'es in Paris bedecken und von erlangten Gnaden: wunderbaren Heilungen, Bekehrungen, Er- füllung von Herzenswünschen U. s. w. erzählen, prangt der „Magd. Ztg.“ zufolge, seit Kiirzexn eine noch neue aus weißem Marmor mit folgender Inschrift m roihen Lettern: Weihegescbenk karßcbracht ven Mitaliedern Deutscher H„erz Maiiä-Vereiue, wslckze zum Hl. uubefteckten Herzen Marga fiebeu um Wieder-
vereinigung ihres Vaterlandes 1111 Glauben.
])11108 cor Uarjae*§a1fa 1103 018- yio yopuw ]uiLrWni yro 0161'0 (Isrmaujaex
Tiefe Tafel iß an hervorragender S_telle angxbracht: zur des heiligen Augusta], unmittelbar" unter
Glas und Rahmen h'angender fxanzofischer dem Hauptaltar der Kirche gegenubxr, wel_- „Unserer Lieben Frau von den Siegezi mit
mückt. Auf einem der schönsten und reichst'e_n „Heiliges Herz Marta, mbcr U. I.,
Rcchien des Aixars einem Paar hinter OsfizierHeanleiten, chen ein Standbild dem Jesuskinde“ sch goldenm Herzen liest man die Worte: bitte für Deutschland.“ Dieses als die deutschen Pilger auf tis pasfirtcn, von dem Grafen
Herz wurde im Septe ihrer Wanahrt nach Lourdeß Pa- Stolberg dargebrachi; dre Ta- wie das darauf eingegrabene Datum andeutet, war noch nicht fertig und
zeitig hätts überreicht wer „_ Zeit mit anderen dem Altar .des heili-
wuxde crß in der leßten gen Augußin einverleibt.
den soUen,
Ge ä tekeriäzt Und die Bilanx. Der Antxag'der Revifiouskommufiou, deuséufdcr Bilanz aufgeführten Reingewinn von 10.925.“ auf Bau- gerätbschaftenkonto uoch abzuschreiben, wurde sm_u _Bescvlizß erhoben und die voraescblagenen Statutenäiircrunscu beiyiUigt. Mit dem An- trage, den Vorstand zu ermä tigen, unter x_mehuna_ des Aufsichts- ratbs bei Verkäufen von nabe auteu Grund tucxen Aktien der Gesell- ichafta1pari in Zahlung anzuziebmexi und diese zum Zwecke der tbeilweisen Herabsetzung des Aktienkapitals zu vernichten, erklärte sich die Versammlung einverstanden.
-- Die diesjährige Generalversammluus der Fraukfurtxr Rückversicherungs-Gesellschaft wurde am. 8, d. M. in Frankfurt a. M. abgehaltxu. Aus dem von d_em Pirxktor eiftattete'n Berichte geht hervor, dax; das Jahr 1875 e_m guxstiges war. Die Einnahmen an Prämien für geleistetc_ Ruckoerncherquen m den Zweigcn der Fcuerocrfickoerunq unix L_ebensverficherung bxliefen fich (111f 579,835 „M, wogegen für Feuer1chadcn und _Sterbefaae aus 1875 266,61? „44 zu vergüten Waren, Nacv'Bestxeiiuug aller dem Jahre 1875 zur Last fancndeu AuSgaben itt em Reingewinn von 198,9755. erxielt worden, wovon zunächst 10% der Gewinnrejexve ubcrwieseii urid sodann die Summe von 179.144 «„“- als Dividende _an die Aktionäre vcrtheilt wird, Einschiieslich der Jahxeszmjen eibalt dem- gemäß jede Aktie 17 „M 50 „1 oder 204% der Baaremlage.
Wien, 8. April. (W.T. B) Die_hexiie stattgehabtx General- versammlung der Aktionäre der österreichischerz erdttanstczlt war von 66 Aktionären besucht, welchc 28,027 Aktien m1t-1121Stim- men vertraten. In dem der Versammlung vorgel/then'Recheysckpafts- bericht wird mitgetheilt, daß die Mehrzahl der O_Yndtkate „im Osr- gangenen Jahre aufge1öst koorden sei. Bei den Effekten, bei Welchen rie öffenUichen Courßnotirungen vom 31. Dezember, v. J. nicht als Anhaltspunkt geboten waren, wurden _Taxaiionexi vorge- nommen, Welche der eingetretenen Werihverminderyug im _Allge- meinen entjprachen. Bei diesen Wextbannabmxn ber dxm Effekten- befiy ergab fich daher ein Saldoocxlmt Von 1,853300 _le„ !pelcher nach Abzug der realiürten Gewinne azi Konsortialgefchasi'en bis auf 1,231,961 F1. reduzirt wurde. Bezuglich der l_othrtngiscbeu Eisenwerke giebt der Rechenschxftsvcricht an, daß dieselben obne Betrisbéveilust arbeiten, jedoch hat die Verivaltung vorsichtshalber 824,000 F1. aus dem Reservefondz fiir eventueÜe Ver1uste_ ent'nomme'n, An' der Übernommenen un 9 at is chen (d) o ld re nt e partixipirxdieKredit- anstalt mit 6,600,0(ck0 F1. nominal, T_J-ie Pardubißsx Domanen haben ein Jahrsserirägniß von 8, 6 “70 fu; das c'ffel'tivokxalrtn qngelegte Kapital crgsben. Ueber die Dcfraudationen „bk! d_er siliale iu PW tlzeili dé"): Bsricbt die bereits bekannten S_Jktqils unt. -- Der Aktionar Schsrsr aus Frankfurt a. M. rügte, daß die VerwaltunZ Angxsicbts des ungünstigen Geschäftsergebniffes ain 1. Januar c. :) 0/0 Zinsen gezahlt und hierzu den Reservewudsmii 1,700,100 Fl. hexangezogen hat und beantragte, daß künxtig die Zinsen und die Dwxdende am 1. Juli nach der fiaiigevabten_ GenerglverÉatnmlung zur Aus- zahlung kommen soÜen und daß zit O_iesem Zwecke eine 'außer- crdcntlickoc Generalizersammlung ausgeÉricben werde, uin die eni- sprxchendc Nbändxrung des €;. 74 der HZatuten zu bésckIULßEtZ; Die Mitglieder des Verwaltungsxcithes sckzlonen fick) de_m Azitxage “Scherer unter der Abänderung an, daß die Zinsen und die Dividende sofort nach der statigebabtea Generalversammkunq ausgezahlt werpen tolley. DLr auf diese Weise modifizirte Antrag Sckmer wurde l)ie_rarif_ryit 1061 gegkn 60 Stimmen angenommen und der Verkoaltung 1ch1ießlich Decharge ertheilt.
Nach einer Schrift von Wörl üher Hie katho1ische Pfrcme zählt dieselbe fü: Deutschland, Oe1texxeich und die Sch1Yxiz 301 (1876: 368) periodifébe Schriften katholi1cher Tendenz, smt Ciuicblqß der religiösen Presse. Aüein in Rheinlankx __und Westfaleii ÖA die uitramontane Partei 43, meist kleinere poliii1che Organe, in «ck13:- fien 5, in Hannover 7, in Hessen-Darmftadt 4„ in Bayern 29, in Baden 8, darunter 5 täglich erscheinende, 11 dreimal m _der Woche, 5 ZWeimal und 6 einmal ersckzeinende. uneben Hat fie! ihre “großen Politifcßen Organe, wie die „Germania“, die .Köflmsche Bolk_szeitung“, die .Neue Augsburger Zeitung“, der „Bayerische Courier“, das wöchentlich exscheinende „Mainzer Volkalatt:. Ebensz) bestehen be- sondere Broschürcnferien und Unterhaltungsblatter in dieser Richtung.
In der am Sonnabend abaehalienen ("Litung de'r Juriftiscben Gesellschaft erstattete der Vorfißende Qiadtgeriäpts-Raih Gxaf Wartensleben zunächst Bericßt Über das «.*-_, dem 1. April_zuruck- eleste 17. Jahr des Bestehens der Gesellschafi. Es sind in dem- e1ben 8 Sitzungen abgehalien, in Welchen je ein _wxssenschaft- licher Vortrag gehalten wurde. Die ZaHl_ der Mitgkeder he- trägt zur Zeit 115. Die von der (HeselUcbafi geixeslie Preis- aufgabe „Entwurf eines Gessßes über das deut|chc Exbxecht" hat durch den Koufistorial- Präsident Dr. Mviymsen m Kixl die__bcste Lösunz gefunden. Der Vermögknsßestarid betragt ziir Zkit m Csekien 4800 „74 und 887 ck haar. Die Bibliothek ist wrederum an- sehnlich vermehrt Werden. Der ßiShéUge Vorstand wurde durch Akklamation wiedergewähli. „
DSU Üklichen Vortrag des Abends Melt de_r Rechtöanwali ])r, Zimmermann 11er die englisckie Gerichxtsverßassyng130171873. Der Redner gab zunächst cimn kurzenhistorischen§11uckblick Uher diZCiit- wicklung der bis zum Jahre1873 bestandetien verschiedenen Gertchtölyose fur Ekigland, die in der neuau Organisation zu der_n Zuprsms Sourk'ok FaäicaiurS vereinigt wurdpn, DTT ach einem 11in ()0_ur1; of „1115660 und dem Sonik ok 11913931 besteht. Dann )DurDE dex eixizelueii Unter- abiheilungcu näher gedacht und die Gerichtsorganisatwn eingehend besprochen.
Unter den Merkwürdigkeiten, die bei der Abendunierhalfung dsr Royal Society in London am 5. zur_ Belehrung „und Unter- haltung der Geladenen angestelli waren, besand_fich, w_1e man der „Köln. Ztg.“ schreibt, ein eigenhändiger er'ef Str Isaac Newton's vom 27. Juli 1720, in dem er,1einen Maklxr in der City beauftragt, einen Posten Südfee-Aktien zu kansen. ])r. Wollaston, der dieses Autograph der genannten GescZUicbet zurri-Ge- schenk machte. hatte es ais ein belehreizdes Schrifißucx bezeiamet, „in so fern es zeige, daß das Urtheil 121511 des" Verstandigsten dureh die AuGficht auf ungehenre Gewinuste irregefuhrt Werden iind_ dre Wahrheit Vergessen könne. raf; derartige Gewizmste nur Mit einem entsprechenden Vexlustwagniß angestrebt werden konnen“.
Theater.
Im Wallner-Theater ging am, Sonnabend zuin Bsnesjz für den Obkrregiffeur Hrn. Kelley das vieraktige (“Ich_auiptel: „Dre Danischeff“ zum ersten Male in Scene. Das Stuck hat auf dem Odeontheater zu Paris großen Erfolg _errnuge- und beherrscht dqrt seit Monaten das Repertoir. In Paris nannten sich als Verfas1er die Yum Pierre NevSky und Alexander Dumas; auf deim Zettel des _ aUner-Theaiers ist nur der erstere gekannt, welcher ein junger kusfi1cher Dichter sein sol], der dem franzyfischen Dramaturgen den Stoff zu dem Schauspiele lieferte. Die Biihne des'Wallx-ier-Theaters ist die erste in Deutschland, welche „Die qujcheff zur Auf- führung bringt; in Wien wurde das Stüik vor einigen Tagen durch das dortige .Siadttbeater“ eingeführt und mit Beifall aufgenommen, wenn aucb die Kritik die offenbar großen Schwachea_ deffelhen scharf tadelt. Die Handlung der ,Dauiscbeff“ läßt „[stck) M wenige ZM?" zusammenfaßen. Die verwittiveie Gräfin Dam cheff, Schloßfrau auf SchaWa, besßt unter ihren Leibeigenen - das S'tuck' spielt vox Auf- hebung der Leibeigenschaft im Jahre 1851 - em juxiges Madckyßi, das fie l'esondets liebt und in ihrem Hause fast nne eme Tochter auferzoseu hat. Doch ungeachtet ibxer salonbafien Erziehung und ihrer modernen Seidenrobe ist und h_leiht Arma eine Leibeigene, und als es sicb bßrausstekli, Haß Wladimir der Sohn der Gräfin sie liebt und ernstlich zur Gattin begehrt, da
haben nunmehr 5000 Arbeiter _ ficbtigte Herabseßung ißrxr Löhne_um 15% nicht gefallen lassen wollen. Viele Gruben feiern ganzlich,
London, 7. April. (E. C.) Bei der letzten Sitzung des par-
lamentari' en Sonderausschuffes zur Untersuchuu über das Fallen der Silßckzrpreise wurdc Hr. Liersch, der Ditzrektor der Londoner Filiale einer deutschen Baux, als _
iaformirte den Ausschuß uber hie Münzbewegun . mit deren Phasen er vermöge seiner Stellung w_o lvxrtraut ist., Er gab die Gesammtmeuse des in Deutschland cit [nenden Silber- geldes vor Annahme _der Goldwahmng auf nahezu 90.000,000 Pfd. Stekl. cm. Vor drei
acbverftäudiger befragt. Derselbe iu Deutichland,
ahiea sei xtwa ein Drittbeil davon einge- ogen, demnach etwa 60 illionen im Umlauf geweseq. Da zur ukprä ung der neuen Silbermünzen nur etwa 20 Millionen erfor-
l' eien, so blieben also noch weiiire W'Millionen zum „Verkauf. jL,??irnchabre 1875 waren die 60 Millionen im Vexkebr benudlißxn Silbers auf 39 Milliouen szninalwertl) eder 335013000 Pfd. St. wirklichen Silberwertl) berabgejunken.
_ dsn Kohlenber werken von Nyrd-Derb'ysbire Ju trike gemacht, wen sie sich die beab-
Verkehrs-Anftalteu. B ern, 6. April. Dem Vernehmen nach hat die G :» tthard -
babn-Direktion augcnblicklich eine Prüfung der Bergbahn- seilsysteme dcr HH, ngudio un_d Feil angeordnet, derxn Linwxn- dung im Jntercsse ökonomischer Er1parn1ffe namentlich _bet Giornico Faido und Wasen iu Auxficbt genommxn ist.. Das_Gleiche soll guck) mir den von verschiedenen andern) Seiten eingelausemn Voxscßlagezt geschehen, welche der Finanzkalamität der Goiihardbahn-Gejeufckxasr
abzuhelfen versuchcn, woraur _dmin das Gesamunrcsultar in einer be- sonderen Vorlage_dcr bundeöraihlickyen UniersuchungSkommrsficn unxer- breitet Werden wud.
New-York, 8. April. Das Poftdampfsckoiff des Nord-
deutschen Lloyd ,Oder“, welches am 25, März von_ Bremen und am 28. März von Southampton abgegangen war, ist heute wlebehalten hier angekommen.
Wie ein hier . neurs von Boonien vom 8. d. meldet, hat 111 der Gegend von Maden zwischen einer ca. 1500 Mann starken Insur-
gentenabtheilung und den
Aus dem Wolffschen Telegraphen-ZBurcuI; Rom, Montag, 10. April, Vormittags. Der Minister-
Präfident und Jinanz-Minister Depretis ist in, Stradella, der Minister für die öffentlichen Arbeiten, Zanardeklr, txt Iseo und der KultuH-Minifter Coppino in Alba wied,ergcw'ahlt worden und smd somit alle Minißer entweder xmfttmmrg oder Yocl) nahezu einstimmig wieder in die Dcputtrtenkammer gewahlt worden.
Montag, 10. April, Telegramm des
Vormittags.
Konstantinopel, Gouver-
eingegangenes
türkischen Truppen ein leb-
hafter Kampf stattgefunden. Die Insurgenten wurden zurück-
geschlagen und flohen, indem fie etwa 60 Table zurückließen. Die Verluste der Türken sollen nur 5 Todte und 4 Verwundeis
betragen. '- ..erwachen im Herzen der Mutter aUe Standesvorurtheile mit voUer
Gewalt und verschwören sich gegen eine solche im Hause dxr Danisch€ff unerhörte Mißheirath. . Doch der junge Graf Will der Welt zum Troße seinen Willen _durchseßen; Die Miittex muß sich nach langem Kampfe eriverchen lasten. Wladimir möge nur auf ein Jahr nach Moskau geben, um. an _den Vergnu- gungen der Hauptstadt tbeilzunthen, 11110 w_exin sxine Liebe_ zu Anna. uach Jahresfrist noch lebendig_1ei, so 1011 dme seine" Gattin w_crden. Kaum ist Wladimir abgereist, so wird das hulrlofe Madchen mit dem Kutscher Ofio Verheirathet. Dte rasxl) e_ntsckyloffene Frau hält dies für das beste MitteL, ihxem Sohne dre Liebe zu „Anna aus dem Kopfe zu treiben. Aima straubkfixb, kxag't und WELZÜZ' Ach vergebens. Die alte Gräfin, ehemals ein Zoglirxg der Kaisxrin Ka- tharina, hat es längst verlernt, von Sklaventhranen fich rubren zu lassen; kurz, die Heiratb muß vollzogen werden. „_ . . Unterdesien he- Wegt sicb Wladimir in den Salotzs der Ciarenstadi, unempfindlich gegen a11e Verlockunßen. Mitten im Schwarmen )und Hyffen trifft“ ihn die Nachricht von der Verheiratbung Anna s. Sein Zorn_ift fürchterlich. „Was willst Du 'thun„?' fragt befoxgt seznx inz-yischrn herkeigeeilte Mutter. „Beide todteu un_d dantz mrchselhxt, ' ruft er in seiner Waib, eilt nacb Schawa und dringt MlkderPLUFÖL' in die Hütte Ofip's, *um an dsm Undankbareix, Hein er ZELT _seinss Lebens so viel Gutes gethan, eineeniehrendeZuchtigunq zu VJÜULÜL'U. Der Rasende, er hatte keine Ahnung von dex Großmutk) Ofips! Die- ser war dem Grafen ein treuer Diener geb1ieben; er wußte von dessen Liebe zu Anna und batte die Armme nur aeyerrathet, um fie vor einem schlimmeren Loose zu bewahren. _Seitder Trauungsftuupe stand fein Entschluß fest: nach der Ruckkehr des Grafey Will er sicb opfern, damit den beiden der Weg zum “Altar frei siehe. Die Lösung des dramatissben Knotens berybt'auf einein Gesetze, das als in Rußland geltend dargestellt wird, naxnlicb daß „eme Ehe rechts- giltig fich auflöst, Wenn der Mann oder die Frau einein Klostejrver- bande beitriit. Diesen Weg wä lt Osip. Der Heirat!) zwrschen Graf Daiiiscbc'ff und der Freigelas enen Anna Jwauowna stehi nun kein Hindernis; mehr im Weg;. „_ . _ Gleich vielen anderen Stucken des mngeren Dxizixas, die aiif einen- franzöfischen Gefeßesparagraphen gestellt sind, und O_le'KLn'nka loka- ler Zustände voraussetzen, faZn auch das neue Schampiel nicbi genyssen werden, ohne daß man gewine, so _zu sagen, soziql-geßgraphische _Exgen- thümlichkeiten, als gegeben setzt, di_e§n_1al _aljo die Harte des rU_1fi1ch)en_ Leibeigenwesens (vor 1861), die ge1e111ch_artliche Gliederuzig Rußlands, dessen religiöse und geseßlicbe Verhaltnisse. Dumas fub1te sick) zu einem Stoffe hiugezo eu, an Welchem seine Lxebe zu starken_Ko_n-- trasten und farbigen ese'lscbaftsbildern Nahrung fand.„ Er ist em höchst gefchickter Bühnentechniker. Mit der b_1oßen Teckm_k aßer i_vird leider kein Kunstwerk geschaffen. Bei aÜen inneren Schadxu bleiben „die Danifckyeff“ indes; ein anziehendes, buni beMgtes, in den ersten, Akten musterbafk gebautes und zu alledem mit dem Glanz 5er ny- heit lockendes Schauspiel, eines ]ener Stücke, von Welchem eine geist- reichefFrau gesagt hat, man pftxge fie hundertmal nacheinander aus- n et en. _ z pf Die Darsteklung im WaÜner-Tbeaier ist eine "seinen bewghrten Kräften durchaus entsprechende. Die Hauptrouxn bennden sich in den Händen der Damen Frl. Carlsen (Gräfin Damsckyeff), p. Rothenberg (Lydia), Bredow (Anna) und der Herren Lebrun (Ostp), quelburg (Réger v. Tald), Denzau (Wladiunr) und Keller (Furst Boris» und wurden von ihnen zu wirksamer Geltung gebracht. Nux Hrn. Lebrun war es bei _allem Aufwande von Kunft uiimoglich, rnit, der R006 des Oxip eine rechte dramatische Wirkung zu erzielen,
Die Schu1d trifft den Dichter, nicht “den Darsteaer. Die ganze (He-
stalt Ofips ist eine durchweg unnatürliche, übxrtriebeye, Vollständig ver- zeichnete. Dieser Entsagungshe1d_ hat nicht das geringste Anrecht 'auf unsere Zuneigung; er spricht eme Sprache, die im Munde eines
Steppenbauers einfach lächer1ich ist. An der Stelle des Herzens txägt“
er eine moralische Seutenz; mit einem Worte, er ist ein uumögliéher, naturwidriger Meusch.
Redaeieur : F. P reb m.
Berlin: Verlag der Expeoition (Kesiel). Truck: W. E15uer,. Drei Beilagen (einschließlich Börsen-Beilage). (373)-
Erfte Beilage
zum Deutschen Reichs-Anzeiger nnd Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.
M 87?
Vereinswesen.
Der von Jbrer Majestät der Kaiserin-Königin in der General'crmmmlung vom 24. März ». J. (fiel): Nr.74 desR. 11, Si.) . .. . _ Vaterländiséven Frau'envexezns ut eine umfangreiche Schrift. Sie bringt eine kurze Gesch1chte'die1es_ vor einem Jahrzehnt Durch Ihre Majestät gégkÜU" deten Vereinscheus, wclchxs scin Neß von 383 ZWeingreinen über d_as gauze nördliche und mittlere Deutschland ausbreitet und mit den sud- und_ wesxdeutschen Landesvereineu verbündet ist. 383 Zweigvexemeu gehören 140 der Provinz Ost- und Westpreußen an, wo_ sie_ seit„dem dortigen Notbftande von 1868/69 in bewährter Organisation eine von den Behörden geförderte wohltbäiiae Wirksam-
euigegeugmommene Jahres der icht des
keit üben.
, „Die Schrist behgndelf in einem besonderen Abschnitt die Sta- llstlk' der Ve_reme; die diesjährigen Berathungen der Delegirten und jzte 1111_An1ch1uß_ daran stattgehabten vertraulichen Besprechungen uber _die Entwickelung der Organisation und der ' zu SiiyxseixinauH. Nach den maßgebenden Ideen Ihrer Majestät c173: Kanénsn soll 111 Preußen die FriedenSthätigkeit der Vater1ändischen Frauenvereine stets- die Gemeinde- und Provinzialintrreffen im Auge bgben und _fich_ eng an deren_Orgaue, sowie an die Königlichen Be- bor_den amchlikßen. Auch wu eine rege Wechselbeziehung zu den Mannervflxgevercineix aufrecht erhalten wuden, welche, gegen 400 an der Zahl, uher Preußen und Norddeutschland verbreitet find.
. Wir ihellM im Folgenden aus dem Jahresbericht das Bild eines citize'lneri Frauenvereins und eine kurze Skizze von der Gesammt- thangkeit des Vereiusaeßes in den Provinzen mii:
[„Um das Bild eines gut organisirieiklokZl'enxÖY-ZFFZ vyescns vor Jlmey zu entryerfcn, greife ich einen Zweigverein aus einer unserer Westlichen PWVMZLU heraus. Er bestéht in einer klei-
neren Mittelstadt.
' Diejer Verein ist auch darin besonders _beacbienöweith, daß er eme dreifache VerzWeigizng in seiner_ Organiiation umschließt. Er besteht aus dem evangelischen, katholischen und israelitischen Frauen-
vereine.
_ Ich schalte bier ein, daßübexh'aupt die Frauenvereine ihre Unter- stußungsn 111 vakommen glcichmaßiger Weise katholis-Dea und evan- gelijchcn Anstalten zuzgwenken pflegen, weiin solche 12 an demsch1bcn Orte bestehen, und daß_damii lediglich dem Sinne ihrer Stiftung
und ihren Statutxn entyproch wird.
' In dem Yon mir erwähnien Vereine ist im evangelischxn Zweige eine Diakonusin als Gemeindeschw6ster angesteüi. Sie hat die - KranFenpfiege un'd die Versorgung der Armen, und erstattet von vier zu vier Woxhsn m der Vorstandssitzung darüber BMM, Welchem die Berathung'solgt. AUe 14 Tage hält die GcmeindcschMster Flick- schu1e._ Die aruien anuen kommen zu ihr, erhalten das nöxhige Matsxial und bringen damit ihre Kleidung 'und Wäsche in Ordnung,
21112 Sonntag Nachmiitags hält die Schwester mit den Knaben uiid Madchen Sonytaasschule ab. Zum gemeinschaftlichen Nähen für die Armen treixn die Mitglieder des Fraiienvereins alle 14 Tage zu-
iammen.
Bei einer haaren Einnahme von nur 1000 446. bai dieser kleine Verein _20 Männer, 309 Frauen, 51 Mädchen, 37 Knaben mit Mal)- rungömitteln (durch eine Siivpcnküche), mit Kleidern, Wäsche, Büchcxn Wie hoch ist also das aushc1fende Aebeits-
uud_ Geld unterstützt. kapital dss Frauenvereins dabei zu veranschlagen!
„Als S'eitetistück zu obigem Verein _sehcn wir 1111.77 dcn ciner kleiuen Kreisstadt im semsten Sudosten Preußens Wygen seiner abserundeten
Thätigkeit an. Er fungirr als Kreißverein und
h;:ven d_ch-ii KrLiKH inkseckxs JJYHEUUUIZU sUU-D fich inzzxsjlese gethcilt. In eiiiem Ligeneii ran en; un ettuus an e Werden egerinnen prak- Vereine in di Lrovin, .“»annover dic bnk'a ** ' ' ' incl) auxgebiidct sc; WSLt es geht, um füx die amk-mante Krankenpflege T P 3 L 32, ' (He Za.,1 MUM und W tm Kreise verwandt zu werden, Welche 1th von Diakonissen besorgi , „- eine Kleinkinder- Etn Sammelfonds für ein klsineß
wird. Mit dem Rettungßhaufe find verbunden: schule, eine Flick- und Näh!ck)ule. Musterdépot ist begründet.
5L_iek)n1ic1)es,wie in den Städten, wird unter oft 12051) kleineren Verhaltnifferi auf chu Lande von einer Gruppe inieUiaentsr edler Frauen geleistet. Aus einer Herrschaft in der Oberlaufiß sind auf Kosten und unter eifriger Mitarbeit der (Hutslxrrin und 61111sz Bei- ikcin'd deL_U1ngcgend 2 Diakonissen für 8 Dörfer des Kirchspiels ihattg. “&i-.- veralten eine Kleinkindcrschule von 50-60 Knaben,
Von diesen
Beziehungen
eine außeroerntlick) gwße Zahl Sorge .grtrxigen wird. verhalinißmaßig Wenig
gut organifirte Kreisverein.
Cßarakter.
8 Kraiikenpfiegerinnen - Stationen.
Vereinsthäiigkeit.
„ _ haupt find die wei vereine in ferne Mitglieder 3 g
ebenso 3ah1rcich als mannigfaltig,
Y_erlin, Montag, den 10.-_ April
euie Flick- un_d Nähschule von 70-80 Mädchen. Der testeten ist mit Genehmigung per Königlichen Regierung die obligatoriicbe Räb- sckmle mit e::iperleibx, wofür die Behörde einen thrcs-Zsitrag von 12 THFLern lei'tet. Ferner beitebt eiue Sonntagssch e wu 50 Kin- dcm, ein Jungfxaueu-Veiein, Ter seinen fegenSreichen Eiiiflaf; *.*-„so:;- kers Untci den in der Fabrik bejchäftigisn Mädchen ausüyt
11.DaSG_e1aznmtbild der Thätigkeit unseres Vereins- nxes eus erhalt eme _ckarakieriftifche Färbung nach den einzelnen Pro- vinzen, wenn man sem Augenmerk darauf richtet, wie viel und welche Anstaltxg doxt _von dxn Vereinen gepflegt werden. Auch dieJnte:-fivität der Thangkezt,1st„metst_gerade hierdurch bekundet. In der allZenmi- nen Wyhlthatiskeit herrjcht wohl Uebereinstimmung.
er versucheii einige ftüchtige Andeutungen.
Ja der Provinz Preußen werden von den Vaterländischen Frauen- inemep Waisenbäuser. Rettungö- uud BeWahransialten für Kinder beidxrlei Gesch)1echts, Taubstummen- “ und Jdioten- Ausfallen nicht weniger a1s 27 an der_ Zahl erhalten oder unterstüßt, abgesehen da- von, daß m den Provmzml-Jnstitukén für Taukstumm? nnd Irre für
(KleinkiWerschulcn und Näyschulen find . _ _ „ , _ zahlreich.) Jene Eigenthumlißifeit tc1_tt in um so grelleres Licht, wenn man die Ucber- " zeugung gewinnt, day, WS_zur Abhülfe des Elsnds durck) jene Yu- 1ialie11 gescbxxbt, nock) unzulanglich ist, daß neuerdings noch in einem eiyzigen „Krems der Provinz für 23 taubstumme, 6 klödfinnigS und 2 blin-dxe Kinder „durch unsere Vereine die Privatwohltbätigkeit in weiten K_rer1cu in Anwrucb genommen Worden ist, weil sie im eigenen Bc- re_iche nich a_u§reichi. Vierzig O biZ auf die iparlichen Rundreisen des Kreiépbyfikus ohne ärztliche Halse. Die Arzenei der Armen zahltc der mit seinen Zweigveriinen
Dxe Provinz Posey trägt in den unterstüßten Anstalten denselbkn _ C? sind in den VLreinSberichtcn aver nm 2 Waisen- anxtalisn und eine Kleinkmdersckoule Vcrzeicbnkt. klar dök Maxigcl an Vereinömitteln hsraus, auch find es nur deutsche Vereine, die unter VLM rothxn Kreuze wirken.
In der Provinz Westfalen wird nacl,» den leßtcn Jaßresberichten nur ein Krimkeuhaus und eine Kleinkindersckyule vom Vaterländischen Frauenxerems_untexfiützt. Hier liegi abox der Grund darin, das; viele uiid Wiché Anstalten _von kirchlicher und andcrsr Szite DSU! Bsdürf- nisse genügen und daß für unsere Vereine Wenig Boden bleibt.
" In der Pxovinz Brandenburg find auch nur Wenige VM mis ge- grundcie oder unterstüßtc Anstalten „vorhanden, 4 Kleinkindcrbewahr- anfta1ten, 1 Rettungßhaus, 1 Nähsäzule und 2 KranKnhäuscr und
nicht in Rechnung. ' Di? Erklärung der getinaen Zahl findck sah in dieser Promnz tbétls in dem mangelnden Bsdücfnis; nach neuen solchen Anstalten -- therls auch in der nicht auSreichend entwickelten
" Pommern Mist 5 vom Verein unterstüßte Rettungs- und Waisen- hauser, 1 Tayßstunzmcnanfjalt und 3 Krankenhäuser nack); SchleSWig-Holstein _ZKrankenhäuser, 2 Kinderasyle, cine Näh- schu1e;_ darzxven das Klélkr Mutterhaus für Kranksupfiegerinnen, das Pflegsimnenhaus, in Altona und 16 staiionirte Pflk'gerinnen. ' JZ: meover giebt es nebsn den großartigen KrankenanstnLten 1111 Mittelpunkt nur an Wenigen Orten -- HildLSHLim und Loser - eine Entwickelung der Vereinsthätigkeit in dx'csér Riciotung. Ueber-
Wickßnnkcit d:"; anusiivereine zu fördern Wohl geeignet itt.
J" Schlesien ts? das_Feld der Kinderpfskge ganz außeroxdeniliä) enifa1tet. Neben vicleu KleinkinderWulen, Spielschiilcn u.dergl. sind 12 „Kiri?erkéwxbr-Anftaiien, großentheils vom Vérctue gegründ-t oder unicrhalicn; daneben 5 Krankenanstaltea und in der Provinzial- haiiptsiadt ein_ Krankenvftcgerinneanstitut.
In Sachsen ist dia Gründung von WohlihäiigkciiZanstnU“n
Neben Zlqunchhäusern, 1 MägdehkrbcrgQ 1 Jdiotcnansta1t sin?) 2 Kindexßeilayjtalien, 3 K1ei3kinderschnlem 2 Flick: nnd ?)iälm'chulcn, 1Waisenbaus, 1 Asyl fiir betagte Wittwcn und JungfraUZu iin
vvn Kindern aus Vereinsmiiteln
traurige provinzieüe
rischafécn desselben Kreises warcn üizenicu.
Hier stellt fich aucb
Berlin kommt “dabei aUkrdings
dieser Provinz spärlich gesät, am
fie bilden eine wahre Mnftcrkarie.
Rit1chischaft, welche uns Jütigsi zur Vsriügung gestell! find, um 11:25 Mit anchnkiden und Anfertigsn you Kleidunqssiücken für Arms uxid von Mustern zu Lazarethgegcnständen zu b:]"éyäiiigm. Jm :ergangenen Jahr“.- (vurden über 800 Stück an Kleidexn und Wäsche an Arms in- 11110 qußerhaib Berlins veriheili, währknd ein Bctxaud von ]WOS1.1ck d€x2131chcn vorräthig gkthikn wird, um bci plöylici) auftretender N::k) scso-t aushelfen :u können.
Um den 211137111011 ANUJU in Berlin Untexstüßung zuznwan'i, [NSM wir “di:? Vsrxins ÜUJEUNUMLU. dcr Frßuen- und JungfraUIn-Verein Unicrsiüßimgén mit gsnaucr Kxnninijz “der Verhältnisse verW-cili, Bsiden Versinen danken Wix 1)erz1tch [iir die an unserer Statt ükkrnommene Müßeivultung!
Diem Notiz aus der Mitte das Hauptvsrsins fügen wir die chcrkung hinzu, das; „dessen wichtigstI lokale Wirksamkkii Tie Sammwng vvn Geldmittem für Die F:icden2-k1ckäiigksii, iiiIHQsOiiétcre für die U."!sck)? Hülföleistuxg in anßerordentiiliycn Notöstäuden iii. Das Vorsinswésen für aÜe er?:cnkiicvkn Formen dsr Wolxlthäiizlrt ist in Berlin in einer so außewxdenilickycn WOM Lniwickélt, unD „Tic _ ' , _ (JelngUbeik, diLsem oder jen-xm Wohlivätisksiisvercine ii: näckstxr [parlicßsteu unter allen Provinzen in der Monarcksc. Es find ihrer Nähe oder im cißenm Gescilschafiskceif€ beitremn 311 fök-n-c-n, 127: im Ganzen 7, während das Netz der beiiehenden Männexpftege- |
_ 15.7“?
WirkunZSbereiche der Vereine und 14 Krankenpflegerinaen werden von tbnen verw.“:ndf.
Die Provinz Heffn-Nassau bai 1 Krzmkenvfirgc in Cassel, 3 Ks1111k0'..b51'„11'rk„ 1 ?*Tsrkwnß-“zkxixz, 1 Zu- kiiitxiefckzuie, 2 Kleinkinderschul-i: U» 1?“ K:.ixxéx-ii'"1-„--;'x;inc-x unrcr- skußx. Hier, !!)-ie in Haiinovex, ic'wcxicr: ki: rant". C5.T1O.ckc(1!ng ch ZWeigvetemserus lokale Verbännisse oiitgezen zu sieben. Die Provinz besißt séit 3 Jahren 16 Zweigvereine.
Ju umeren_Jahrcherichten aus der Rheinrrovinz findm wir neben1Krankenpslegerinnen-Jnstitut in Cöln, 1 Kinderwiiah 3 Fort- biikungx- (Flick- uiid Nähschulen) vxxzéiciynet. Wie in L*.Txstfalkn triit [11er (116 Ur1ache fur_ die Letinge bel von Vcrzmßanstiiicn der 11m- ftand ein, daß die1e Be ZUJÉWSUS diirch das__kirchliche VZkSiULWSsen reich1ich gxdeckt wurden.
_ „Jm außerpreußiscben Nord- und Mitteideutschlmid ist was Sia- tio_n*.:en pon Krankenpflegerinuen schr Häufig; 3-1Pfiegirinncn, zur Halfte geistlich, find vkrwandi, und neben 4 Krankenhäufexn ist 27.11 Krankenpflegerinnen - Akyl zu nennen.
_ Wenn die angeführten Zahlen auch nicht auf roUc G::iauigkeit Ampiuch machen können, Weil die Ausfüllnng der staxistisMn Ru k_*r1k_en Ye] Jahresberichte an VOUftändigk-ki! manches zu wii::fchm 1_1_1Jr1g 1.131, _und häufig die Angabe der umrcrsiiißien AUst-LLTC'K vst- !aUmt 112, 11) gebkn 11» doch einen ungefähren Anhalt füx die VL'JÜUi- strie andauernde Wirksamkeit der Zweigvereine.
Wir schließen unserer Darsteklnr-g eine kurze Notiz Übrr Di? TOS.- iigkeit de_s Berli-er Haupt- und Lokalwereins an.
_ DiekerxVerein bildéie békannrlicb Den Auxgingspunkk fü! Tie ziimmmcnlianande Organistrung unstres Vaierländischcn Frama- ersén-Zwesens. von Sto1berg-Wernigerodc und der Gräfin L::ése von Jßsnvléß, Schwcyier Uiid_VNgängeriu unsxrer Kegenwäxtigkn vsrehrren V::- Koaitituirt wurde Er durch Lillexkxöchsten E;“..“ixz vom 11. Novxmber 1866.
Die Notiz aus der Mittz des Frauexw'rsins [nuietx „UnT-sr H;:wtvrrxm in Der_lin Zählt gsgenwärtig 61.3“ Miiglikder, 111515332 zum Theil auck) außerhalb Berlins wohnen uxxd dadarcl) Wks'cnilich zur Anregung _ker Vereinsintsresfeü in wkiicxkn Kreisen [*eitraqsn. (Fin TU_U] de:]slbsn vereinigt fick) während Dcr Wintcrmomic jédén Donnerstag Vorynitiag in den schönc-n Räumwi dec Kurmäkkisckxn
Sixtion für freiwillége
ürfniffc bisher aiidcrweitig und zwar v::-
Er entstand auf Anreßung dss Grafen EberhaW
iinimr vereit€ Vérmi-icluug dcs Frauen-GroscH-xn- Den Miliiar Wittwen und JNVÜÜÖM 17.11
Frauenw:lt_ so bäufiß gebotsn, daß die NCÖZKMI, U.".s-„rcM grwßcn Vgierläxidi1chen Fraumvxreine Oxizutwien, vit in dcn Hixi-xxgkinxd 3111Ück gedräxgt wird, erscheint nicht nur hcquemer, a11ch dankbarcr. folge von dem, was man schaffs, in unmxiicll'arxr Nähe und crf1(.1f fick) deshalb mit gxößkrer GenUgiixinNg 1811166 Wixkxnß. WMI 1“ng Verbäitniß für unstren lokalen H-Luptm'rein wier Ungünsiig é-rsch6iixt, so Türken wir doch nas!) den in den grüßen Tag€n dsr [cßten Kxisge gemachten Erfahrungen nichi zwsifeln, daß imAugsyMicke rec Gef.:k): das VercinSweéen Bcr1ins -1'o verzwxigt und Veriplixieit es sixh (msk) gestaltet - mit eincm Micke diesslks RiÉIUin-Z Hinscsßagxn u::d dcn Zwecke.". und Aufgaben sicb ansc171ief32n WLZDL. W61ch6 unser chem unter dem rothen KUNZ? verfolgt.
Di.: Tkyätigkcir in (111-2111 k12111-31'SU Vsrcéxe Man steht Die Er-
V „ Inserate für yen Deutsäzsn Reichs- u. Kgl. Piceufz.JJ Staais-Anzsiger, das Central-HandelSregifter und das Postblatt nimmt an: die Königlickze Expedition
dr; Deutsihen Ucich5cknzeigers und königlich
preußistlxeu Siaats-Anzeigers: Berlin, 8.17. Wilhelm-Straße Nr. 82.
]. Lksokbrisfé; umi [FuterucUWZZ-Jaobsv, Subhastaijonem, InkJ-skats, sorlaäuugsu u. QM].
2. ?. yorkäufs, D'eryacktxivxsy, 811617118810st sta.
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1412-3231152118 &UstW, *-
TUSZRET-LUÄJSU. 11] ck82" 136x561]-
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Inserate nehmen an: das Central-Élunoneen- Bureau der deutscher: Zeitungen zu Berlin, Mohrenstraße Nr. 45, die ?[nuoncsn-Exvcditioricn de:? „Invalidendanf“, Rudßlf Mosse, Haaseustein & Vogler, (33. L. Danbc & Co.. E. Stklotte, Büttner & Winter, sowie alle übrigen größeren
Annonceu-Bnreans. __“!K'
Snbhastatäouen, Aufgebote, Vora (Wangen u. dergl.
[31341 Bekanntmachung. J.: de. Strausberg'sckxeu Subhaftation des Ritterguts Laube find:
a. der am 13. Juni d. J. steigerungötermin,'
b. Der am 16, Juni 17- J. anstehende Verkündi- gnngötermin
aufgehoben. „ Lissa, den 5. April 1876. Königliches Krengericht. Der Subhastatious-Richter.
[3115] Nothwcndigcr Verkauf.
Das dem Emmy Viertel gxhörige VorWerk Klein. Wilkau n_ebst dem Gruudsiutk Nr. 25 zu Nieder- slekau 1oll im Wege der uothwendigen Subha- ta ion
am 10. Juli 1876, Vormittags 10 Uhr, in unserem Gerichtsgebäude, Parteieu-Zimmer Nr. 8, verkauft Werden.
Veranlagi find:
„a. das Vorwexk .Klein-Wilkau zur Grundsteuer init eiuer Gesammtfiäche von 115 Hektaren, 77 Accu, 30 Qu.-Metem und nach einem Reinertrage von 2.95 ckck 15 „_5, zur Grundsteuer nach einem NußungSwe-tbe von 264 ck“
b. das Grundstück Nr. 25 zu Nieder-Wilkau, Welches aus 3 Hektaren, 20 Aren, 10 Qu.-Metern A_cker und Wie]: besteht, zur Gebäudesteuer nach einem Reinertrage von 61 „M 92 H.
Auszug aus der Steuerrolle und dem Gruudbucbe, etwaige Abicbä ungen und andere das Grundstück
Betreffende Na weijungen, sowie besondere Kauf-
austehsnde Ver-
; bedingungen können in unseremBurean 11. cingesehen : werden.
Alle Diejsnigep, wslche Eigenibum oéer ander-
; weite zur Wirksamkeit gegen Dritte der Einiragung
in das Grundbuch bedürfende, aber nicht eingetragens Realreckzte geltend zu machen haben, wexden hiermit aufgefordert, diese1ben zur Vermeidung der Präklu- sion spätestens im Versteigerungsiermins anzumelden.
,Das Urtbeil über die Ertheilung des Zuschlag-s wird am 11. Juli 1876, Mittags 12 Uhr, eben- fakls hier verkündet.
Namslan. den 4. April 1876.
Der Subhastations-Richter.
[2179] Ediktalladung.
Nachdem über das Vermögen des Kaufmanns C. Michaelis in Grcifswald durcb Verfügung vom heuxigen Tage das Diskusfiousverfabrm unter Sixtixung der Pattikularklagen uud Exekutionen er- öffnet Worden ist, Werden alle Diejenigen, die an den 2c. Michaelis oder dessen Vermögen aus irgend einem Grunde Forderungen oder sonstige Ansprüche zu mgchen haben, aufgefordert, dieselben in den Ter- minen,
den 21. März, den 4. und den 18. April jedeSmal Vormittags UZ U r an hiesiger GerichtssteUe vor dem eputirteu anzu- melden. -
_Nach diesem Termin wird eventuell über die Um- leitung des Diskussionwerfalstcns iti das förmliche KonYursverfczhxeu beraihen werden.
Die auswaxttgen G1äubiger haben BevoUmächtigie, u welcher! die Iustiz-Räthe ])r, Guijahr und Dr.
enz, sowie die RcchtSanwalte von Vahl und Schö- mann vorgeschlagen werden, zu bestellen, widrigen- fal'ls sie zu den ferneren Verhandlungxn nicht werden zugezogen werden.
Ane Diejenigen, welche an den R:. Michaelis noch Gelder oder Sachen abzuliefern schuldig find, haben
dieselben bei Vermeidung n0chmaligch Qeitreißung'
nicht an diesen, sondyrn an dM bestelltén Interims- kurator „Herrn Rechtöanwalt Kirchhoff oder 36 (1890- Zirum dss Gerichis abzufükarcn. GreifZWald, den 2. März 1876. Königliches Kreißgericht. 1. Abiheilung,
[1174] Oeffentliche Vorladung, . Der Tischlermeister Wilhelm Viiiller, früHer m PotÖdam, zuleßt in Greifswuld ansässig, wird Hiermit (zufgesordert, in dem an hiesiger Gerichts- stcÜc aus
den 12. Juni er., Mittags 12 Uhr, zur Klagebeantwortung und mündlichen Verhandlung vor Yem Kollegium angesetzten Termin zu erscheinen und txt dermelhen oder vis zu Deniselban sich gegen die K'lage seiner Ehefrau Johanna Müller, geb. Friedrichs, welche mit der Bchauptung, daß er im Jahre 1866 nach England ge angcn s-i und fie bös- 1ich verlassen habe, auf Ehe?:beidnng anträgt, zu verantworten, widxigenfalls nacb Vorschrift der Ge- setze die Ehe geschieden werden wird.
Greifswgld, den 29. Januar 1876. Königliches Kreikgericht. [. Abtheilung.
[2579] [*r-wlan].
Dritte und letzte Bekanntmachung.
Alle und Jede, Welche an die Nalbla masse des weil. Kaufmayus Gerhard Helmi ; Rolfs in Schönberg aus irgxnd einem Grunde Ansprüche und Forderungen zu haben vermeinen, werden hierdurck) aufgefordert uud befehligt, fich damit binnen 12 Wochen von der letzten Bekanntmachung Hieses Proclams an gerechnet, ordnungsmäßig 1)ier1elbst
zu melden, und zwar bei Vermeidung des Aus"
xchlyxxes und Verlustes der Forderungen und An- pru ?. Forderungen und Ansprüche an die Handlungs-
"rma Heitkönig & Schigmann ip. Schönberg, QW olche, deren Mitinhabsr dcr IC. Rolfs war, find nicht zur Anmcldung zu bringen, wobei bemerkt wird, daß der Kaufmann Benedictus Schweigmaun hier sämxriliche Aktiva und Pasiva der gsdachtcn Handlungsfirma kontrakilick) üvernommen 1361. Schönberg i./xcko1steiu, den 21. März 1876. Königlichkß 21mt§gericht.
In Sachen betreffend das Aufgebot der beiden a'tigeblicb verloren gegangenen fünfvrozentigen Pkiori- tats-Obligatiouen der Oberscl11estsc11eu Eisen- bahn-Gesellsckjaft (Emission von 1869) Nr. 19429 und 19430 über je 100 Thlr. nebst den Zins- kouponsbogen seit dem ]. Jayuar 1876 wird der Termin vom 17. Juli 1876 auf den 12. Oktober 1876, Vormittags 11 Uhr, verlegt.
Breölan, den 4. April 1876,
Königliches Stadtgericht. Erste Abtheilung.
Verkäufs, Verpachtungen» Submissionen w-
[3035] Bekanntmachung.
Für die unterzei-buete Werft folien Differemial- Flaschenzüge, Feldscbmieden, Schneidekluppen, Deci- malwaagen 2c. bcschafft jchden. . _
Lieferun Zofferten sind verfiegeit mxt der Aufjckzrift „Submis on auf Lieferung von Differenzial- flascheuzügen :e.“ bis_ zu dem am 24. April er., Nachmittags 4 Uhr, im Bzireaiz der unterzeichneten Be örde anveraumten Termine einzureicheii.
ie Liefemnasbedingungen, Welche_ aur portofreie Anträa gegen Erstattung der Kopialien von 0,50% abschri tlich mitgetheilt wxrden, 1icgeu nebst den väheren Bedarfßangaben_ in dcr Regißratur der Kaiserlichen Werft z_ur Einsicht aus. Kiel, den 24. Marz 1876.
Kaiserliche Wirst.
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