1876 / 92 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 18 Apr 1876 18:00:01 GMT) scan diff

5 . Z. «_: ? ?

ZEZWU (101 13800-8818011 3111 1. 11151. (U- 6514) 1101“ 1111880111158 1101“ 8001081161-6011611JSISUZEÜZÜ. [M' 5611 " 's ][ |Y" ]) ]] - ("][-1 3 L'- lSLU D [1- Bilanz pro 31. Dezember 1Z75. Qetjfn. ['n-sst". * _7“___**“WM" "_" “" __Ü" “_ “Geid- [ * Gch- Nr. G e g e n | a 1: d. betra-Z. , Nr. G e g e 11 st a n d. betrag. „46. ' .“ 1. ]) Balm von Bingsrbrück bis Neunkirchen incl. aller Neben- j 1. AnlagZ-prikal __ __ _ anlagcn und Betricksmiitel . . . 49,927,035 „44 ] a. Stamm-Llfnxn _ . „000,000 .46 2) Zinfcn wähTMD dsr Bauzeit, Provifion de_r ; davyn ab: die CQÖUCMM Aktien und Coursveiluste an den Priori- , Aktien . . . . . . . 951,060__„ täten . . . . . .: 288815286 ' bleiben : 26.049000 .“. Davon ab: , b. Prioritäis - Obligationkn 3. verwende?» Baukapiialaus ]. Emiifion . . . _. . 18,000,000 .“ Betriebßmiiteln , davon ab: die amortifir- 193437797. , ten Obligationen 548.100 . b. Subventionen 233,15? _.. "'"-MNT“: 17_451_900 _ 0- VMS- Der ;1 0. Pcicritäts - Obligation ““W"???" 5, 11. Emisfion . . .: 0750000 „xz PWM?» „. ! dawn ab: die amorti- OÖUSUUMM 62570“ '- strtcn Obligationen .: 78,600 , :M. !* bletven : 6,671,400 [)“an :: 93,918 .“. , : 50,172,300 : 50020953“ ][ Materialien-V“rscbuß-Couii . _. . . . , _. . . , , 271,643 11, Bestand des Baufonks incl. Vorschüffe . . . . . 151,347 ]]]_ Zusäxüse di's Staats zur Verzmsung der Prioritats-Obliga- __ 111. Materialisnbestände in dcn verschiedensz: Magazinen 231.702 tionen . . . . . . . . . .“ . . . . , . 5,-„16,588 17. Bcstäude an VorratHsstück-xn und Gerathen . 39,941 - Summa : 55,660,531 Summa : 511441943, ? 50,443.9*3 **, _ 131511127: 5,216,5T)ö als Gmhxben des Staats für Zinsvorschuffe.

Zn GCMäßHeii des Artikcls

bringen wir vorstehend:- Bilanz zur Kenntniß, indem wir glxiclxciiiz auf 1611 dcumäciyst zux

Königliche Gisenbahu-Direktion.

Europäische Lesensversieherungs- &

[3331]

Saarbrücken, ren 8. April 1876.

Der kar Ober-Piäfident der Provinz Heffen-- Nassau hat die Anlegung einer neuen Apotheke in Frankfurt a. M. vcr dcm Eschenheimer Thore genehmigt. Wir fordern kabcr diojxnigen _quali-

zixtkn Pbarmaceuten. welcbe sicb um die bczuglickxe Foncssüon bewerben wollen, auf, ibre Anträge mit ihrer Approbation und ihren sämmtlichen Dienst- und Fülnungßpapierm, eixiem Lebcnslaufe und dem Nacchise eines disponiblen Kapitals, welches zur E*rich;tung dcr Apotheke erforderlich 10,618 zum 15. Mai 3. (ck!"- M uns einzureichen. Wiesbaden, den 11. April 1876. Königliche Regierung. Ab- theilung des Innern.

[3300] l'r81188180110 Central- 801101111101111- ÜtiauZ'Wllsobakt.

Jtath am 31. Mlär- 1876.

11 e t i !* a : 088511-138313116 , . . . . . «M 1.514,219. 89. 078611591-1385151111 . . . . . 1,585,104. 33. WZZS 111 17811110313191'611, 89“ _ 1115.55 „411.2 511118 (165 8131015 _., 7,776,216. 58. 3 1

411111ZS 111 Uspotbsksn-Var-

lsbux-Ssxcbäfkéu . . . 134,443,450. "ZL.

WQZS 111 F01111111111511-13U-

1211115-6656115fcsu . . . . 2.979,401. 85 ULZJS jn Lowbarä-VarUbuz-

ESZCÜÄÜSU . . . . . . 392.401. 65. 01111165156115-001110 . . . . 1.477.159. 68, 7615011126658 401173 . . . „. 826.971. "24,

„FC 150,994,925. 44

l' a I I i !* a :

FWJSTZWKSZ Misn-Dpjra] „44 14,400,0W„ _- 1211111111'10 4? 111026111. 111111111).

SeutrU-kfanäbüsfs . . . 5372100. _. ijttjrts 513102. 1151100316 (2811-

trÜ-kfanäbrjsfe (2111- Rück-

MUM? 3111 1. 011101161“ 1873

88116118 (181' (36581150113fl: xs-

künäiZt) _ , . . , , . 27,300. _. ijbkirw 5131028111. 11111xü11c11). .

060r131-1'fanäbrief0 . . . 67,70Z,100„ _. Umjrkirw 4513102. 111111711101).

00ntra1-kfauäbrjsfs , _ . 44,585,250. -.

1111111381011 1011 4Yyr02€uk 1111- küoäbareu 0811171111- 13173111 111161"er 7011 1875.

])Lügjßifs 81110116 8bJ€Ü0ll1mSÜ 10,760,100. 121111111110st0 86" 1111185111172 511116 (168 Statuts . 1,489,900.

Depots 3-6111555 „41-0. 2 5111) 7 (165 81811115 (11111; 1311180111083 (165611'0-1111110118011'61'1181115) 2584330 4]_

KQISkaL-RÜD . . . . , . 335.087. 85.

7815051606110 13868173. . . . 3,737,157. 18.

«16 150,994,925. 44.

berlin, 6611 31. 1161“: 1876. 1116 ])ix'eetion.

7. kbiLiprorn. 13088811.

12,250,000. _.

1101111181111.

[3333] __ _ _

Wir bringen zur öffentlichen Kenntnis, kat; gemaß §§. 12 und 13 des Statuts

Herr Franz Paulsohn _

den Direktor in Behinderungsfälleu vertreten wird.

Herr Franz Stadler ist ausgeschieden, Wodurch defjen Vollmacht erloschxn ist.

Berlin, den 10. April 1876.

„Nationale“, _ _ Lebens-Verfichchngs-(Heseuschaft auf Gcgeufeitigkeit zu Berlin.

Der AufsichtSratH, Franz Paciow, (170, 212/4.)

239 des Allgsmsinm dei'iickoxn Hxndeixgescßbchycs und mit Bezugnabme auf das Bundeögeseß vom 11. 301111870

im Banklokale, Reinsburgftraße Nr. 16, _dalxier [i_att, und werden hicrzu die Herren_ Aktionäre und die mit Gewinnanthsil Versicherten der Bank in Gcmaßhert des §. 11 des Bankftatuies hierdurch zu der-

selben berufen.

Voxwohler Portlanöcemeut-Fabrik

nach Braunschweig, im Lokale der Braunschweißlsäxen Credit-Austalt, berufen.

Ausgabe gelangenden Geschäftsbericht für das Jahr 1875 vermeise::.

Rentenlxmik in Stuttgart.

Die diesjährige ordentliche Generalversammlung unserer Bank findet Sonnabend, den 29. April 5. J., Vorwittags 10 Uhr,

Tagesordnnu ]) Die Gcne'amigung des Jaßrcöberichtes dcs

Betrcff der Jahresrechnung. _ _ _ __ 2) Anzeige des Direktors über den aegcmvartigen Vermogensstand der Bank, nach Maßgabe

des §. 240 dss Allgem. dcaiicben Handelßgestßbucbes und Beschluß über eventuelle Liqui-

dation oder Fortbestand der Bank. _ __ _ 3) Evc-ntuxll Wahl der Liquidatoren und einer Kontrole-Kommqfion fur den Fall der Liqui.

dation oder Ergänzungkwahl für den AuffichtSratk). Stuttgart, den 14. April 1876. Der Aufsichtsrats).

Yirektors und die Erthciluug der Decharge in

[3321] krü-ZZZUZ, ["la-m?]; & (70.

Di: erste ordentliche Gcncraldcrsammlung der Commandiiisten wird damit auf Sonnabend, den 29. d. M., Nachmittags 4 Uhr,

Tages“ mm : 1) Vcrlcgung dcs Geschäfisberichts und des abreöabscbluffes; 2) Beschlußfassung 56er die Bilanz und die Vkrwenduug des Reingewinns, sowie über De- ckiargirung der periöxilick) haki nden GéseUsciyafter;

3) Neuwahl des Auffichtkraths; _ _ _ 4) Beratbung rkcgc-n Vexkriefung der Prwritais-Anletbe. Die Legiiimation der Commauditjften erfolgt nach §. 25 der Statuten duréb Dcpofiiion_der Aktien im Effckxenkureau der Braunfcbweigiychen Credii-Austalt oder im Geschäfts-Comioir dec Gejell-

schaft zu Holzminden vom 26. d. M an. __ Braunschweig, den 15. WM 1846.

Der Vorsitzende des Auffichtsraths.

0. [la englek.

Aus Ferdinand Hirt's Bibliothek des Unterrichts.

Vom Königlickkn Cultus-Miuiüeriu111 zur Einführung genehmigt, durcl) eine Reihe hoher Schul- Behörden in bevorzugender Weise empwixlen, _und vermöge seiner bewährten Bedeutung ununterbrochen Weiter Verbreitet, liegt das uachstxlxetide, durch initruciive Illustration ausgezeichnete Lesebuch-Uuternehmen

in neuen, iorgmm vervollkommneien Auflagen vollendet vor:

Deutsches Lesebuch. Für die Bedürfnisse des Volksschul-Untcrrichts,

für die versehiedeusteu Schulverhältnisse, für die einklassige Volkssthule, wie für zpso_e__iu,_drei bis se»: und mehr Klassen umfassende

en, in entsprecheuder Stufenfolge bearbeitet. Erster Theil. weiter Theil. Erste Abtheilung: Deut thes Lesebuch Filo el. 20 Ps. für die mittlere und obere Stufe Ziveiie Abtheilung: dcr einklassigen Schule,

Lesebuch für die untere Stufe. imc fzzr 30 . ' einfache Sckmlverhaltuiffe iiberhaupt. Beide Abthcilungcn vereint nur 40 Pf. 1 M. 10 Pf.

Dritter Theil, Deutsches Lesebuch

.3000]

Vierter Theil.

für die mittlere Stufe Deutsthxs _Lesebueh mehrklassiger Schulen, fur die In 2 Abtheilungen. obere Stufe mehrklassiger Schulen. 40 Pf Ju 2 Abtöeilungeu.

1 M. . ]. Abth.: 60 Pf. 11. Wh,: 80 Pf. Jede Abtb„: 1 M. 40 Pf. Zur Förderun? der Anschauung illnßrirt hnrxh zahlreiche nac!) Orig nalzeichuungen ausgxfuhrte Abbildungen. Unter Mitmrkung praktischer Schulmänner bearbeitet _vom _ Regierungs- und Schulratbe Eduard Bock zu Liegniß.

Zu beziehen durch jede Buchhandlung. _ _ Ferdinand Hirt,

[3313]

[3327]

Bekanntmathuu

Das von vr. [bm Rudolf Fehde in Erfurt

mittelst Testamentes vom 23. Februar 1587 für Studireude aus seiner Famili-3 gestiftete Stipen-

dium ist erledigt und nacb dem dermaligeu Ver-

mögenöbestaude mit einem Zabreöbetrage von120cké auf drei hintereinander folgende Jahre wr Ver- lei ang zu bringen.

ach den Beftimmuugen des Testaments finden

bei dieser Verleibuns Berücksichtigung die Geschlechts- verwandten zunächst des Stifters, sodann aber. _faÜs solche nicht vorhanden sein sollten, auch die Kinder und Kindeßkinder seiner beiden Schwestern,

Es werden daher Siudirende, welche auf ein ver-

Wandtscbaftlicbes Verhältniß der gedachtsn Art M) zu beziehen im Stande und Ansprycb auf das_frag- liche Stipendium zu erheben gewillt sind, biernnt unter Bezugnahme auf die bereits erlassene Bekannt- machuüg "voin 20. Mai 1875 wiederholt _aufgefor- dert, fich unter Beibringung der erforderliäzxri Do- kurnentc, bestehend in einem 129311111011qu 1eg1_t1g_mm, eincm dergleichen worum, sowie einem bezuglrchen VerwatidtschaftSzeugnisse

bis zum 15. Juli dieses Jahres

bei der unterzeichneten Kollaturbehörde zu melden.

Crimmitsäzau, den 15. April 1876. Der Roth. 8 a t ] o ",

Bigrstr.

Thüringische Cäscnbahn.

Einnahme bis 11101110 März 1876.

- im Personen- im Güter- in Verkehr: Verkehr: Summa: *. Stammbahn: «46 „46 „sé.

im MonaiMärz 1876 317,003 807,613 1124616 , , 1875 319,121 842,733 1.161.854 daher wexiger Y 18 35,120 37,238 bis uli. März 1876 843,74* 2,315,683 3,159,42;: 1875 805809 2198354 3,004,163

[ ' .

daher mehr 37,933 W329 155,262 8. Dietendorf-Arnftiidter ZWeigbahn:

im MonatMärz 1876 3,233 6,946 10,179 , 1875 3,572 6,497 10,069 daher wekiger 339 _ _ mehr _ 449 110 bis 1111. März 1876 9,153 19,261 25,414 , , 1875 8,877 17,557 26,434 daher mehr 276 1,704 1,980

0. Gotha-Leiuefelder Ziveighahn: im Monai März 1876 19,951 56,404 76,355 1875 20,787 53,057 73,844 daher weniger 836 _ _ mehr _ 3,347 2,511 bis 1111. März 1876 56,220 148,726 204,946 , 1875 54,006 144,903 198,909 daher mehr 2,214 3,823 6,037

o. Gera-Eickxichter Zweigbahu: im MonatMärz 1876 19,978 45,166 65,144 , , 1875 21,637 41025 62,662 daher weniger 1,659 _ _ mebx _ 4,141 2,482 bis U11. März 1876 56,257 127,175 183,432 , 1875 55,722 117,598 173,320 daher mehr 535 9,577 10,112

vorbehaltlich späterer Feststellung. Erfurt, den 15. April 1876. Die Direktion.

Allgemeine Vexloosungs-Tabelle

“; dcs

Deutxchen Reichs- und Komgltcx)

Preuß1schcn Staats-Anzeigers. Zusammengestellt in Folge amtlichex Veranlassung der Königlichen Haupt-Batik zu_Verlm, welche nur Ziufichts derjenigen von ihr_ in Vervyahrung und

emaltung genommenen Papine die Ziehuugs- und Verloofuusslisten nachsehen laß? dkren Vkröffeut- lichung durch den_Deuischen eichs- und Kö- ni 1ichPreußi1chenStaais-Anzeigererfolgt.

„ie Allgemeine Berloosungs - Tabelle des Deut- schen Reichs- und Königlich Preußischen Staats-

sämmtlicher an d_er Berliner Börse gaugbaren Staats-, Kommunal-, Eis_enbahne, _Bauk-__und Judustrie-Pa- pierc- enthält, er1cheiut wochentliéh emma! und ist zum Abonnem entöpreis von 1 Mark 50 Ps, viexiel- 1ähr1ich7, durcb alle Posi-Anstalten, sowie durch K arl Heymanns Verlag , Berlm , IF., Königgräßer- ftraßs 109, und aue Buchbanxlungen zu beziehen, in Berlin auck) bei der Königltckyen Expedition, Wil- helmstraße 32. Einzelne Nummern 25 Pf.

Die neueste , am 15. April cr. erschienene N:. (16) der AllgemeinenPerloosuugs-Tabelle eutHälf die Ziehungsitsien folgender Papierz: A m st e r d a m e r Industrie - Palast 10 Jl.-Loo1e. B ad is che 35 Fl„-Loose (16 1845 und 4 0/0 100 Thlr.-Loose äc- 1867. Berlin-Hamburger und Breslau-ScHWeidniß-Freiburger Ei]_eu- bahu-Pcioriiäts-Aktieu und Obligatiouea. C 1) st 1 an- d i 1 ck e adelige Kreditkaffe, Pfandbriefe und land- schaftliche Obligationen. _ F üs s e n e r mechaniscbze Seilerwaarenfabrik,Prioritats-O bligationen. H e u ke_l voa Donnerömarksches Aalehen (161846He1- fisch e Lud wi g s - Eifeybabri - Prioritäts - Obliga- tionen. Jseuburs-Birfxeiusch es Anleben (19 1865. J tal ien i s ch e steUschgft Yer südlichen Eisenbahnen, Goldbonds, I t a l 1 e n i 1 ck e Tab_aks- Obligationen. Löwenstein-Wertheim-Ro1en- ber g sches Julchen 4181840, v. Luc casches An- lehen (16 1836. M agdeburg-Cötben-Hal 1e- L eip zig er Eisenhabn - Prioritäts - Obligationen. Meiuiug er Stadtixbuidscheiue. Oberb ayxris_che Aktien-Geseaschaft fur Kohlenbergbau, Pnoritais- Obligationen. ?Vr (: g e ! Kettenbrück-Aktien-Vetem- ! Aktien. Ruf s i ch e 4 9/0 Anleihen äs 1840, 1842- 1 1843 1844 und 1847.

_ , Zeiue-Deyartsmeuk- Liqmdations-Bonds.

Vorfißeuder.

BreSlnu, Königsplatz 1. Königlicher Uuiverfiräts- und VerlagL-Buchhändler-

Anzeigers, welchedieZiehungs“ und Restantenlisten _

Zw eite Beilage

“!:/0: 92-

1) Patexte,

_ _ Ziveite Beilage zum Deutschen Reichs-Anzciger und Königlich Preußischen Staats-Anzeigcr.

Berlin, Dienstag, den 18. April

In diese: Beilage joerch bis auf Weiteres außer den gerichtlichen Bekanntmachungen über Tiki!)

2) die Uebersicht der_ ansisbendcu Konkurs-Tmnine,

3) die Vakanzcn-Lim dsr durcb Milicär-Aawärter zu beseßexdeu Stellen,

4) die Uebersicht vakanier Stellen für Nicht-Militär-Anwärter,

5) die Uebersicht dex anstebenden Sabbafiatioustermiue,

6) du Verpachtungsrermme der Königl. Hof-Güter uud Staats-Domäncn, sowie anderer Landgüter,

LIW-

Zun'gcn und 851031111301 in den Handel“ Zeichen - u. Musterregifiern , sowie über „Konkurse vkröffettlickt

7) die von _deu Rnch6-, Staats-_und Kommunalbebördeu außgescbriebenen SubmisfioyStermiue, 8) die Tarif- und Fabwlan-erandenm en der deutsÉm Eisenbabkm,

9) _dze Uebersicht der Haupt-Eixeuvabu- erbindun en Berlins,

10) die Uebkrficht der bestehenden Poftdampfschiff- erbindungexx mi! transaxlquiäyer. Ländern,

11) W Telegrapben-Verkebrsblatt.

Der Inhalt dieser Beilage, in welcher auch die ira 5. 6 des Gesetzes über den Markenschud. vom 30. November 1874, vorgeschriekenyn Bekanntmachungen verdffenilié-ßt werden, eri'cbeint auch in

eénem besonderen Blatt unter dem Titrl

Central-Handels-Register für das Deutsche Reich. (N.. „5...

Das Centxal-Handels-Resister für das Deutsche Reich erscheint in der Regel täglich, _ Das Abonnement betragt ] „ckck 50 .-_3 fiir das V„erteljahr. _ Einzelne Nummern kosten 80 45. _

Das CZntrgl-Handels-Regifter für das Deutsche Rei,!) kann durch alle Po Anstalten des In- ' und Auslandes, )xwie diirch Carl Heyuzcmns erlag, Berlin, 877, Königgrä ertralze109, und alle Buchandlungen, fur Berlin auch durch die Expedition: 877, Wilhelmstraße 32, ezogeu Werden. ;

Patente.

1) B;"iceffs dzr für Preußen ertlkeiiten Patente :c. :ycrden die amtlichen Bekanntmachungen veröffent- licht. _ 2) Rückfichtliä) dr'r Patente in den (1 b rig e n deutschea Staaten werden nach den in den amt1ichen Blättccn enthaltenen Bekanntmachungen kurze Notizen gegeben. _ 3) Hinsichtlich der im Auslande verliehenen Patenxe werden Zusammen- stellungen au; Pispers Paiénibureau zn Dreödcn veröffentlicht.

Preußen. Königliche§ Miriisterium für Handel, GUverbe und Ossentliche Arbeiten.

Dem anenieur Carl Froißbeim zu Berlin ist unter dem 12. April d. I. ein Patent

auf eine durch Zeichnung und Beschreibung nach-

gewiesene Spannvorrichtung an Drahtzügen auf drci Jahre, von jenen1_Tage an gerechnet, und für den Umfang des preußischen Staats ertheilt Wordcn.

Dem Kaufmann und Fabrikanten Eduard Liv- pclt ;_u Meerane im Königreich Sachsen ist unter dem 11. April 1876 ein Patent

auf LMM durcb Moxell unO Beschreihung erläuter-

ten Perlwebestuhl, 10 Weil derselbe als neu und

eigenthümlich erkannt ist, und ohne Jemanden in

der Anwendung bekannter Theile zu bsschränken, auf drei Jahre, von jenem Tage an gerechnet, und für _)den Umfang des preußischen Staats ertheilt ivor eu.

Königreich Sachsen. Auf 5 Jahre, 4. Februar 1876, Otto Vogel zu Dresden, Verbesserungen an der am 6. Mai 1873, für Richard Frotscher p1ten- titten Hufeiscnma1chine;_21. März, Karl Pieper in DreSden, für Andrew Barklay Walker in

Gateacre Grange bei Liverpool, Verbesserungen an . _ ! bereits geschüßt find?

den Apparaten für Bierbrauereien und Brennereien;

__23. März, den Wirth & Co. zu Flank- fur_t_ a. M., für Theodor Loms Jules Quen- neilon in Paris, Filtervresse. _ Verlängert"

bis 20. Oktobsr 1881, F.Cdm. Thode u. Knoop zu -DreSden für Gottfried Steiner in London (20. Oktober 1871), Vorrichtung zumz Spannen und Entladen Einer “Schlagfeder. „..-

Oldenburg. Beruhard Loeb aus Gießen, 14. März, Apparat zur Ermöglichnng des Aufent- halts in rauclxerfüüten Räumen, 5 Jahre. _ Bau- meister W. Weyhe zu Bremen, 22. März, Rota- tionsimmpe ohne Veniile, 5 Jahre. _ Techmker F, W. Gilles in Kalk bei Deus, 25. März, Gas- kraftmascbine, 5 Jahr?.

PatentWefen.

Bekanntlich hat der Ausschuß für Handel und Verkehr bei dem BundeSraih beantragt, durch das Reichskanzler-Amt eine Enq uete behufs Erörte- rung derjenigen Verhältnisse zu veranlassen, welche bei der geseßlichen Regelung des Patentwes aus in Betracht zu ziehen smd. Die Fragen, be- treffend den Schutz der Erfindungen, Welche den zur Beurtheilung jener Verhältnisse besonders geeigneten Persönlichkeiten vorgelegt werden sollen, smd nach den Vorschlägen des Ausschusses folgende:

1. Empfiehlt fich ein geseszlicher Schutz für Er- findungen?

11, Was würde Gegenstand des Schußes sein, soll insbesondere der chemischen Industrie der gleiche Schu wie anderen Jndustxiecn zu Theil Werden?

OÜM im übrigen ge!chüßt_ Werden:

1) Verfahrungswcisen für die Hkrstellung indu- strieller Erzeugnisse? _

2) Erzeugnisse der Industrie?

Empfiehlt es sich, den Schuß zu beschränken auf

Maschinen, Geräthe und Werkze_uge?

Sollen im Falle der Verneinung dieser Frage dennoch wenigstens gewisse Kategorieen von Erzeug- nissen der Industrie von dem Schuße ausgeichlossen Werden, _ insbesondere:

a. Gegenstände, deren Gebrauch von gemeingefäbr- lichen Folgen begleitet sein kann, wie Gifte, Explofivstoffe; _ _ _

1). Gegenstände, Welche obne eigentliche wirth- schaftliche Bedeutung sind, wie die sogenannten Arcana, oder nur der Befriedigung von Lieb- babereien dienen, wie Schönheitsmritel; _

0. Gegenstände, deren ungehemmter Absatz im Interesse des VolköWohlstaudc-s imd der Ge- sundheitspflege besonders wichtig ist, wie Arz- neien, Nahrungömittel;

(1. Erfindungen, bei denen der Eintritt der beab- sichtigten Erfolge_ durch die Naturgesetze un- möglich gemacht ist?

111. Soll der Schuß ausgeschlqssen _werden:

a. wenn die Erfindung bereits im _Deutseben Reich durch den Druck oder durch _etne_n offen- kundigen Betrieb oder _anderweit in dem Grade bekannt geivoxden ist, daß jeder Sa_ch- verständige dadurch in den Stand geseßt ist, dixselbe zu benußen?

1). oder schon dann, wenn nur im Auslande ein'? derartiges Bekanntwerden stattgefunden hat? ]

0. wenn die Erfiuwug im Geheimen [*crsits yen - einem Einzelnen gekannt, odcr uicht nur ge-k kannt, sondem auch von ihm wirklich bemisst; worden ist?

(1. Man die Erfindung der Hauptsache nach nur in dcr Verbinyung bekannter Gegenstände oder bekannter Verfahrungöweisen mit einander bk- steht; insbesondere wenn eine derartige Er- findung nur eine cbenfaÜs schon bekannte Wir- kung _ wenn auch in billigercr oder sonst wie voribcilhaftercr Weise _ erzielt?

6. Wenn dieselbe Cifindung vou Mehreren gleich- , zeitig gemacht ist?

17. Soll der Schuß nur plyyfisciycn Pexsouen er-

theilt werden, oder auch andeien Recht§1'ubjckten,'_

und Welchen? Soll er auch Llusländern ertheilt Weich?

währen fein? ,

Wem unter Mehreren, welche gleichzeitig dieselbe, Erfindung gemacht haben Wollen, würde _ im Falle? der Verneinung der Frage 1118. _ vor den übrigen der Schutz zu ertheilcn sein?

Wäre cs zweckmäßig, besondere Bestimmungen zu, treffen für den Fal], das; an einer gesckyüßten Cw- findung Aenderungen _ sei es durch dcn Gcscbüßien oder durch einen Dritten _ vorgxnommen werdcn, _ welcbe sicb "als neue Erfindunxen darstellen? *

71_._ Soll der gewährte Schuß durcb Rechts- geschaste unter Lebenden und von Todeswegen ganz

? rung des Schußes (Patent) eine Prüfung der Neu-

odcr getheilt übertragen werden können?

_711. Würde die Dauer des Schutzes eine gleiche sein sollen und ive1che_ oder wie und nach Welchen GefichtSpunkten wäre fie im entgegengeseßten Falle zu kestimmen?

insbcssndere bei Erfindungen, di? im Auslande

_bei Etfindimgcn, Welche nur in der «Zerbeffcrung einer zur Zeit geschüßtcn Erfindung bestehen? Soll unter Umständen die anfänglich gewährte Dauer des Schußes später verlängertWerden können? 7111. Hätte vor der Beurkundung der Gewäh-

heit der Ezfindung stattzufinden?

1x. Ware vor Beschlußfassung über Eribeilung odßr V::1agung des Patents jedem Dritten Gelegen- heit zur Einsprache zu geben?

und wurde in diesem Falle auch der Patentbehörde ein Rccht der Eitisprackze einzuräumen sein?

In welcher Weise wäre dem Publikum von dem Patentantrage und dessen näherem Inhalte Kenntnis; zu geben? _

F, Sou m jed_em Falle nacl) Ertheilung des Pa- tents eme amtliche Bskanntmachung des Inhalts erfolgen? _

T1. Wäre_;_1 die Patente unter dem Vorbehalte des Nach1vei1e_s der Ausführung der Erfindung im Deutsch_en Reich binnen bestimmterFrist zu crtheilen oder Ware vor der Patentertheilung dcr Nachwäs zu fordern, das; die Ausführung erfolgt sei? _ÄU. Eypfiehlt fick) die Errichtung einew" ein- zige_n Bchorde, welche für den ganzen Umfang des Reichs über die Ertheilung von Patenten zu befin- den hätte? __

In welcher We1:e würde diese Behörde zusammen- zuseßen sein?

Solle_n insbesondere die Mitglieder, obne Rück- ficbt aus das Gebiet ihrer besonderen Sachkunde, in aÜen Fragen stimmberechtigt sein, oder viklmehr sei es nach Industriezweigen, sei es nach anderen Ge- sichtSPUnkten, in Abtheilungen geschieden werden?

FU], SoÜen dem Patentamt außer der Ertbei- lung v_on Pattnteiz noch andere, auf das PateniWesen bezüglich Geschafte, wie insbesondere die Ent- scheidung

1) über Aufhebung eines ertheilten Patents;

2) über Gesuche um Licenzertbeilnng;

3) über Streitigkeiten ivegen Patentverleßungen übertragen werden? _ _

)(17. In welchen Fallen_ und in welchen Formen würden gegen die Entsche1dungen des Patentamis RechtSmittel zuzulassen sem? _

. Wäre, wenn aÜe Streitigkeiten nber Gel- tung, Verletzung und Aufhebung chu Patenten den ordentlichen Gerichten übertragen wurden, ein Sach- verständigen-Kollegium zu bilden, n_)elches über die technischen Fra eu gehört werdezi mußte? _

Sollen die utacbten derartiger Kollegten für den Richter bindend fein? _

11171. Wäre für die Gesuche und fur die Ent- schcidung über dieselben eine Gebühr zu entrichten?- In Welcher Art und in welcher Höhe?

)(711. Soll der Schuß der Erfindungen _ einerlei, ob es fish um die Erfindung eines Erzeug- nä'ses oder einer Verfahrungsweise handelt _ in a en Fällen die gleiche Wirkung haben?

Soll insbesondere in der einen oder der anderen der angedeuteten Richtungen der Schutz nur die Wirkung haben, Haß der Inhaber des Patents aus- schließlich befugt ist, den Gegenstand der Erfindung

und Thonwaaren,

im Reiche her usteÜen, ohne den Handel mit dem Gegenstande 0 er den Gebrauch desselben einzu-.

-

schränken ? '

Jusertionöpreis für den Raum einer Druckzeile oder viixlmxb; auch die, daß dcr vaaber des Pa- tcnés ausjcblteßlich befugt ist, mit dem Gegenstande der ErfindmZg im Reich Hniike'l zu treibkn?

[xder endlich noch die, daß Der Gegenéianr dsr Erßndizng _ohns Gettkbmigung de's Patentinhabers im Renk) uberhaupt nicht benußt weiden darf?

K7111. Soll die Militär- und Marinchwalrumg berech?“ 1cin, jede patentiite Erfindung zu be- nu sn.

' _ürde im FaÜc solkher Benußung Entschädigung zu leisten sein'?

_ _)(U. Würde der Patentinhaber 311 vkrpflicbten 1em, Jedermann gcgen Entschädigung die Bcnußung seiner Exfindung zu gsstaitcn?

Wie wäre dann die Entschädigung zu i'cg?ln'?

und würde die ,Licsnz' dem Ecwcrker wegcn_

Mißbrauchs wieder entzogen wexden können ? 1111. Aus welchen Gründen würde der eriheilte

; Schuß aufhören sollen? 1

7. Würde der Schuß nur dem Erfinder oder auch ; _ _ _ anderen Personen an Stelle dxs Erfinders zu gs- ; Yes Patents [crem Dritten lecgenl)cit zur Ein- .

Wäre auch in 178131 FaÜc', daß vor der Eribeiiung

1prache gegeben wird, noch nach der Erthexlung die Anfechtung des Patents zu gcstaxicn und in welchen Fällen?

)()(1. anieiveit wüidcn die (*ei Erlaß eines neuen Gesetzes in den einzelnen dcutsckßn Staaten noch gkltenden Patente fortzuwirksn haben und noch verlängert werden können ? _

SoÜen die Inhaber de11el1'sn di? Au§debnung ihrer Patente auf den Umfang des Reichs beantragsu können und untsr Welchen Bkdingungen?

Mufterschuß.

Wie kürzlich die „Voss. 3.“ das Markensckzuß-

geseß zum Gegenstande cines Leitartikels gemacht hatte, so hat ein anderes großes politisches Blatt, die „Frankfurter Zeitung“ das Mußer-

schußgescß in einer Reihe von Artikeln eingehend unter Nr. 41 unseres (HeseüschastSIegisteis eingetra-

Der erste dicser Artikel „Bei der Einfüh- * Jen Worden.

und in sachkundiger Weise erörtert.

rung des neuen Muftersckzußgeseßes“ unkersucht zunächst die Gründe, welch€

gebracht haben, hält es aber für „illusorisch, an eine sofortige übermäßige Benußung des neuen Geseßes oder gar an eine ganz neue Aera der Kunstindustrie in Deutschland zu glauben. Eine solche Hoffnung fände weder in der unter der heutigen Geschäftsverflauung begreiflichen Voc-

liebe für die Erzeugung von Maffen- statt von -,

Luxus-Gütern, noch in dem in industriellen Kreisen so vielfach gehätschelten Gedanken an schußzoüpolitische Wunder eine besondere Bestär- kung. Eines bezweifeln wir freilich nicht: wie die Böninger, die Faber, die Farina's am 1. Mai 11. I. Morgens um 8 Uhr an der Thüre ihrer Handel?:gerichte laut genug um Einlaß ins Zeichenregister pochten, so werden die bedeutende Kunstgewerbe-Induftrie Berlins, jene von Barmen und von Crefeld, die Möbelfabrikaiion von Mainz, Hanau und Schmäbisch=Gmünd für seine Gold: und Silberwaaren, Mannheim für seine Tapeten, die deutsche Eisengießerei und manche andere Induftriezweige sofort praktischen Gebrauch von dem Geseße zu machen eilen. Ins Gros der Bevölkerung wird auch hier wie beim Markenschuße der lange genug geseßlich geduldete Gedanke der Freiheit neuer Schöpfun- gen noch seine Schatten werfen; vielleicht Werden seit dem Markenschuhe mehr Zeichen nachge-

ahmt, als vorher: die Gelegenheit ja günstiger '

die verschiedenen werthvollen alten Waarenzeichen jeßt erst recht genau kennen zu lernen. Der legis- lative Schuß hat dieselben ja ganz bedeutend in ihrem Werthe gehoben; um so lukrativer das Geschäft, mit Geschick entlang jener Grenze zu gehen, die der §. 18 der Redlichkeit gez_ogen hat.“

Der zweite Artikel beantwortet dre Frage: „Wer hat Anspruch auf d_as neue Musterschußgefeh?“ Hierbei wn_*d dar_auf hingewiesen, daß nach Schwabe (Kunstmduftrielle Bestrebungen in Deutschland, Halle 1871) der Musterschuß zu Gute kommen wird unter Hand- werkern:Töpfern, Tapezierern, Malern, Schlossern, Meffer-, Büchsen- und Waffenschmieden,Gürtlern, Buchbindern, Klempnern, Mechanikern, Uhrma- chern, Tischlern, Drechslern, Gold: und Silber- arbeitern, aus der Fabrikindustrie denjenigen für Sammt- und Seiden-, Leder- und Galanterie- Waaren, für Zeuge, Teppiche, Chales, Eisen- waaren und Maschinen, für Glas-, Porzellan- für Lampen, Möbel, für Marmor und andere Steinarten.

In dem dritten Artikel wird erörtert: was kann Gegenßand des Musterschuyes sein?“ Demnächst folgten mehrere Aufsäße über die formellen Vorausseßungen des Musterrechts.

80 43.

..

isters mit “O_er Firma „_C. N. Brodersen & 1und dein Siße 31-1 Otiemen eingetragenen Handels- t

d Wünschen nach Mufterschuß so schnell ErfüllurT-L '

Das 4. Heft der,Zeitschrif1 für Kapital und Rente,“ hat folgenden Inhalt: Die Anlage von MünxclgeWern gemäß der neuen preußischen VormundWaftSordnung vom 5. Juli 1875, _ Fi- nanzielle Monats-Chronik. Januar 1876. _ Sta- tistiych Notézen. _ Die Lage der deutschen Eßseu- und Koblen-Jnrustrie im Monat Februar 1876. _ Literatur.

_ Nr. 1277166 „Bremer Handelsblatt“, enthält: Zur Ausiübrung kes Musterscbutzgeseßes. _ Tuchzöl1e. _ Ter Zahréökerickyt der Hamburg- Amcrikanischen Packetfahrt-Aktiengesellschafk. _ Aus- fuhr deutscher Steinkehlen. _ Bremer Bauverein E. G. "- Bremens Waareneiniahr im Jahre 1875.

Handels:Negister.

Die Handelsregistereiniräge aus dem Königreich

Sach en, dem Königreich Würtiemberg und

dem roßherzogihum Hessen werden Dienstags,

bezw. Sonnakends (Württemberg) unter der Rubrik

Leipzig resp. Stuttgart und Darmstadt ver-

öffenilickst, di? bcid-xn ersteren wöchentlich, die lev- Tsren monatlich.

.Qltonn. Bekanntmachung. Aus der unter Nr. 41 unseres (HeseUsÖaftYegi- o.“

gesellschaft i der Kaufmann Gabriel Anion _Gott- lieb R01] in Ottensen am 1. 1). M16. atthcscHteden, so daß nunmehr alleinige Geßcüfchafter sind: 1) Kaufmann Heinrick) Knauer_ in Hamburg und 2) Kaufmann Christian Nie11en Brodersen in Ottensen, ?)"Yche das Geschäft unter unveränderter Firma fort- U ren. Solches ist zufolge Verfügung vom heutigen Tage

Altona, den 12, April 1876. Königliches KreiSJerichi. Abtheilung .

Ileana. Vekamttmackjuug. _ _

Aus der unter Nr. 40 unseres GeseÜ1chaftSregisters mit der Firma Heinr. Knauer & Co. und_ dem Siße zu Ottensen cingetragsnen ankelsgese111chast ist der Kaufmann Christian Niel.en Brodersen in Ottensen am 1. d. Mis. angeschieden, so daß nun- mehr aÜeinige Geseüschafier find:

1) Kaufmann Heinrich Knauer in Hamburg und

2) Kaufmann Gabriel Anton Gottlieb Roll in

Ottensen, _ _velche das Geschäft unter unveränderter Flrma fort- ühren.

Solches ist zufolge Verfügung vom_l)eutige_n Tage unter Nr. 40 unseres Gescufchaftsregtsters eingetra- gen worden.

Altona, den 12, April 1876. _

Königliches Krcngertcht. Abtheilung 1.

„"aber-x. Bekanntmachung.

Die Handelögesellsckyaft Tap e & Cosack in Neheim und Gebrüder _Co art zu Neheim (Nr. 5 und 14 unseres Geseiljchaf16regijterch hat die Kaufleute Carl Cosack, Adolph Cosack, Friö Cosack u Neheim zu ihren Prokuristen dergestalt bestellt, Zaß ein Jc'der derselben die Prokura zu zeichnen berechtigt ist. _

Arnsberg, den 4. April 1876.

Königliches Kreisgericht.

zrugberx. Bekanntmachung.

Nachdem in unserm Handelsregister zu der unter Nr. 4 eingetragenen Gesellschaft „Arquerger Papierfabrik“ zufolge Verfügung vom 7.4. 1876

folgender Vermerk eingetragen:

„Die Gesellschafter Maria_ und Johanna Till- mann, 131“. 111911. Brisken, die Geschwister Joseph, Mathilde, Cornelie und Antonie Brisketx, Wittwe Josepf) Tillmann Tizerefia, geb. Frigge sind auögeschieden. Der Gesellschafter Kaufmazm H. F. Grote ist verstorben, und es find an ferne Stelle getreten: _ _ 3, seine Wittwe Regine, gel). Mickels, 1). seine Kinder:

u. Regine,

1). Anna,

0. Heinrich,

11. Maria,

8. Otto,

k. Ernst,

g. Sophie. Die Geschwister Grote find von der Befugnis, die GeseÜschafi zu vertreten, anSgeschloffen,“

besteht die Gesellschaft aus:

s. der Witiwe Kaufmann Franz Tillmann, Cornelia, geb. Daitrop,

b. der Wittwe Kaufmann H, F. Grote, Regin e, geb. Michels,

«. den Geschwistern Grote

zu Arnßberg.

: «' ...; “;.-M „**:. **; :

-.«,-ck_,_ .__,_-,-:___:;___-_-, __ ___ . : __

.- ».,

...;x._„Z;;ch;é»-ck;„c Z, ““ “““;?“

K*.