Tit, als 'der des Reick?) Mmifieriums trv's Alleu1„wa_ö darüber iki drr Verfaffuug steht; es hat eben das Recht der_ territorialen AuffiÉ-t mit seiner Cxekntivgewalt und der Béstß _emzs großen Eiienbabu- komplexes, der eine mag'ietische Cuiwirkugg MJ ariden Schiencnwegc ausübt, doch als sehr viel starkcr fi erwiesen, als die theoretischen Verfassungsrechte, die dem _Reichc verliehen worden sind. Diesen Zustand 'zu bebampfcy, die Entwickelung auch in den xinzeineu wutbscbaftlicheir Theilen,“ die Entwickelung eincs Großvreußeuthuws zurn Nachtbeil dex _Reicbs- autcrität zu bekämpfen, ist eine Pflicht, die nur. als Rvezcbskauzler vbliegt. Ick) kann dabei auch nicht sagen, daß dre PrxußUche Ersetz- babnpoliiik _ der jxtzige Handels-Mlmster ist_ erst seit Kurzem m_it ihc befaßt _ aber m den früheren Stadietr unt AuSnah'me de_r Zeit, wo der Minister von der Heydt fie leitete, im Ganzen eme ,g_luckltche geWEsM ist. Sie hatte vollkommen fretcH-md, schon zudeanzten, wo diereibeitder Hand nicht einmal durch parlamentarischeBeschiustx beenzk war, und da waren vieüeicbt dic Intentionen doch noch staatßmanniscber m Bezu auf die Eiienbabnpolitik, wie aus dem Jnnehaslten der alten Gescß: noch l?ijoücbtern hervorlcuchtct. _Es ist daraus eerzstand der_Zcr- risseulyeit hervorgegans-n, dem 1ch doch Kock) andere “Herten abgewimzen muß, wie die idcalen Wirkungen der Konkurrenz und die Initiative der Verbesserungen, die drr erste Herr Redner hervorhob. Wibfiud in Bkzug auf den Eisenbahnverkxbr in eine Lage erqtbsn, wre sie sonst seit dem Mittelaitbr Dent1chland nicht eigentbrimlicb war. Wir haben in gcxnz Deutschland, glaube ich, 6" verschiedene _Cisxnbabn- provinzén _ das ist fast zu Wenig gesagt, sie find selbstandtger gls Provinzen, Eiz'enbahncerritorien möchte 1ch jagen -_ vcn_dmm viel- leicht 40 auf Preußen kommen werden, Jede die1er territo- rialen Herrsckoaften ist nun mit den mittelalterlicben Rechten des Stavelrecbts, des oll- und Gcleitrvefens und Auflagen_“ arrf don Vkrkehr nach Willkur zu Gunsten ihres Privatsackels vdllsiandig aus- gerüstrt, ja silbst mii dem Febdcrech. Wir kriechi 1a heizte, das; ohne Vortheil für die Eisenbahnen und die Aktwnatc, (zus emepArt von Sport möchte ich sagen, die Direktionen untcr'emander einciz Kampf führen, der visl Gckd kostet und der niehr ein Machtkampf st ohne finanzicllc Konkurrenz. „Daß disst Zustande nicbt dem_Jdeale entsprechen, das die Reichsyerfassung aufsteÜt, daß _sie das nicht einmal in Preußen tdun, dem _kann, glaube_ ich, nur dadurch abgeholfen werden, daß auch_ in Pregßen ein anderer Weg der Abhülfe als bisher ve_r1ucht wiirde, wenn "der Uebergang an das Reick) nicht stattfande. Selbst das prerißnncbe AuffichtSrccht erweist fich doch nicht als starb genug, um Zustande, die sich den Rei(hsverfassnngsbestimmungen nahem, axich nur inner- halb Preußens herzustcllen. Es gehört dazu, glaube ich, auch noch eine stärkere Ciscnbabnmacbt der Staatsverwaltung innerhalb Preu- ßens, keineswegs eine Unifikation, nur eine Konsolidatiqn. Ich glaube, daß nach jeder der Hauptricbtungen hin deZStaat im Besitz i-gend einer Verbindungslinie sein soÜte, der_ g(getiuber ja em: Kon- kurrenz stattfinden kann, die aber auch ]elbstandig ihre Verbindunge'xi aufrecht erhalten kann. Die Befürchtung, daß_die Aufsicht und, die Konkurrenz mit einander unvereinbar seien, theile ich eigentlich nicht; ich habe wenigstens bisher noch nicht wahrgenommen, daß die Prosperität einkr Eisenbahn unter der Aufsicht des konkurrirenden Staatcs gelitten hätte. Außerdem halte ich die Eisenbahnen dazu nicht in der Hauptsache bestimmt, ein Gegenstand finanziellbr Kon- kurrenz zu sein, um das Höchstmöglicbe heraukzuschlagen; die Eisen- bahnen find nach meiner Ueberzeugung viel mehr für den Dienst des Verkehrs als für de'n Dienst der Finanzen bestimmt; das; sie dabxi nicbt finanzieble Voriheile bringext soüten, wäre eine Thorheit. Die Ueberschüsse, die dic Staaten in Gestalt von Reinerträgen beziehen, oder di? an die Aktionäre in Gestalt von Dividench gehen, bilden recht eigrntiicb die Besteurrung, die de_r Staat von dem Verkehr, der auf Grund seines Privilegiums cirkulirt,_ erheben könnte, die aber bei den Privatbahnen den Aktionären zufaklt. Daß diese Be- steuerung keine drückende sei dem Verkehr angemessen und eine finaxziell gerecht? sei, das ist acbc der Erwägungen; daß aber die Konkurrenz im FZUÜUZWLZL, also recht eigentlich die Fiskalität, die Hauptsache der Eisenbahnexistenz und ihrer Bebanblung sei, das muß ich bestreiten, und deshalb halte ich den Begriff einer Konkurrenz zwischen Privat- und StaatSbahnen für keinen, der nns abhalten dürfte, eine Abhülfe der Nachtheile unserer Zerrifstnbeit zu suckyen. Die nichtpreußischen Bahnen, welche Privat- bahnen nocb find _ es find deren sehr wenige _, werden wahrscbeinlich in kurzer Zeit von_ den betre snden Staaten erworben w;-rdeu; di? rzichtpreußi1chen Staats abnen aber sind in sehr guten Händen, fie dieucn bereits in der Hauptsache dem öffentlichen VérkehrSinterssse. nebknher dcn Finanzintereffen dieser Staatsn, also jcdcnsaüs öffeniiichcn Zwecken. Es ist der Uebelstand der Privatbahnen, daß ein Von dem Swat verliehenes Privilesium und nur durch die Staatsbülfe aukgebeutetes _ man kann sagen, ein verliebenes Monopol __ für Privatintereffen und Privatrevenuen rechtmäßig ausgebeutet Wird. Das findet bei den StaatSbabnen nicht statt, und es war eine ungerechte und übertriebene Be- fürcbtuug, die man hat laut werden lassen und die wahr- scheinlich nicbt laut geworden wäre, wenn man abgewartet Hätte, bis wirklich öffentlich kundbar war, 113.13 wir eigentlich woÜten. Ja, ich sche auch in dissen Befürcbtungen emen_geriugeren Glauben an Recht und Gerechtigkeit in Deutschland, als ich hab?.
Ich bin viclleichi nicbt Jurist genug, abcr nach meiner Ueberzeugung wärcn wir gar nicht in der Möglick keit, den anderen Staaten wider ihren Willen ihre Staatsbahnen zu nehmen. Die gc1eßiiche Kompetenz in Artikel 4, daß das Eiscnbabnwejcn dcr Ge1e13gebung und Aufficbt dcr Staatcn unter- liegt, rcichi meines Erachtens doch so Welt nicht; sie reicht so Weif,
.... Oeffentlichev Anzeiger.
1. Zbaokbrisfs Mä Uatsrauobkw g-Zaabsa.
2. Zudbaßbaüonsu, Qufxsbsto, u. ÖMZ].
3. ssrkäufa, ssryaobtuygov, Iubmissionsu ow,
4. Ysrloosuus, Wortisatäon, Zinsvabjuug !, a, ". you öfsuüjobsa yapiorsn.
Sat-aats-Anzeiger, das Ceniral-Handelöregifter und das Postbiatt Nimmt an: die Königliche Expedition du- Deutschen Keirhs-aneigch nnd Königlirh Preußischer. MaatI-Auzeigers:
V Berlin, 15. 77. Wilbelm-Straße Nr. 82.
Steckbriefe und Untersuchungs-Sacheu. Steckbrief. Gegen die verehel. Schlossec Krischock. Marie Henrici“, geb. Jelduer, ist die gerichtliche Haft wegen wiederholten schweren Die“:- itahls in den Akten !(. 142/76 Komm. 11. be- schldffen worden. Die Verhaftung hat nicbt aus- geéuhrt werden können. Es wird ersucht, die rc. Krifchock im Betretungsfaüe festzunehmen und mit allen bei ihr sick) vorfindenden Gegenständen und Geldern an die Königliche Stadtvoigtei-Direktion bierxelbst abzuliefern. Berlin, den 25. Avril 1876, Königliches Stadtgericht, Abtheilung für Unter- fuchuugs - Sachen. Kommission 11, für Vorunter- suchuugeu. Beschreibunß. Alter: 34 Jahre, ge- boren am 12. Dezenxber1 41. Geburtéort: Kirsch- berg. Größe: 5 Fuß 2 Zokl. Haare und agen- brauen: braun. Augen: grau, tiefliegend. Kinn: groß, oval. Nase: lang, schmal. Mund: klein. Gesichts- vtldung: ov_al. Gesicbtsfarbe: gesund. ' ähne: defekt. Gestalt: mittel. Sprache: deutsch. B ouvert Kenn- zeichen: auf dem rechten Oberschenkel und Schläfe rechts je eine erbseugroße qutmrrze. „
Stettbrief. Der unten ßgualifirte Vergoldet Carl Mielisch ist wegen u.“.bertretung der polizei- li_chen„KontroUvoxschrifteu hier zu zehn Tagen Ge- fangmß rechtSk-afttg verurtheilt. Er latitirt, uud
gericht.
arze.
daher,
wird deSbaib ersucht, vorstehrnde Strafe an ihm zu vollstrxcken und davon hierher Anzeige zu machen. Berlin, den 7. April 1876, „_ Abtheilung für Untersuchunzsfachem Ksm- mnfiozi 1. fur Uebertretuugen. 2c. M1ellsch ist 36 Jahr alt, in Berlin eboren, 5 Fuß 3 Zoll 3 Strich groß, hat braune aare, braune Augen, braune Augenbrauen, breites Kinn, lange ge- bygebe Nase, „gewöhnlichen Mund, ovale Gesichts- bxldung,'gelbl1ch-blaffe Gesichtßfacbe, defekte Backen- zahne,_1st schlanker Gestalt und hat als besondere Kerinzeicben zwischen den Augenbrauen eiue linsen- grqße flache Narbe, an der rechten Schläft einen kleinen Leberfleck, rechts am Oberleib eine kleine Marke, auf jedem Oberarm Viergroschen-Stück große Pockennarben, auf dem linken Unterarm einen linsen- roßen Leberflcck, links im Nacken eiue linseugroße
Nachstehender Steckbrief: An der Gouveruante Louise, Olym ia Otheuia Girard, 44 Jahr alt, reformrrten G aubens, aus Locle im Kanton Neu- chatel, soll eine viermonatlicbeGefängnißftrafe wegen wiederholten Diebstahls vollstreckt werdev. Jbr ge- genwärti er Aufent alt ist unbekannt. Wir er neben
Xe, im Fa e sie sich betreffen lä , der Strafvollftreckuug an die nachste Geri tsbehörde,
daß d.: Verkehr auf „dieißa Babara und seine Beziebuugeu zu den übrigen Bahnen gesetzlich geregclt werden kann, das Tarifwesea und dergleichen; aber„_d*“.“,“z das Cigentbnm an der Substayz der Bahnen den Staaten tbaqächlicb entzogen werden kxnu, _ eme theoretische Souveräuetät würde so weit reichen, _ man würde aber mit der- selben Autorität dahin kommen können. den Staaten durch Reichögeseß ihre Staatsforsten oder Bcrswerke nehmetz zu wollen„_ etwas ganz Ungeheuerliches und Unmögliches _ das wird Jedem_em1euchten; aber gerade so juristisch unmöglich scheint es mir, daß wir, ein Reichögesxß machen, nach welchem es hieße, Sachsen soll seine Eisenbgbnen, se.!!! Eigeatbum aa denselben an das Relck) abgeben. So weit habe 103 die Reich2kompetcnz nie ausselegt, ich begreife daher nicht,. welche Quelle dies: Befürchtungen, wenn sie aufrichtig sind, in den euxzclnen Staaten babsu konnten. Traut mgn sich die Kraft vielleicht mchtzu, der Anziehung cines größeren Eijenbahnkomvlech, zu widerstehen? Die Besorgniß_ wäre ja eben so b:re_chtrgt einem aus- gedehntercu preußistben Staatsbabnxcß gegenuber, naohdem das- selbe in den westlichen Theilen des p_reußischm Staats, da wo haupisächlicb die Berührungen mit unseren Nach- barn find, tiefer eingreifen, stärker entwickelt wäre, (113 bisher. Nun kann man aber doch von Preußen nicht verlangen, daß es die Bundesfreundlichkcit so weit treibt, um seinen Birndesgenossen solche Befürchtungen zu cr1paren, seinerseits innerhalb feiner Grenzen in einem Zustande zu verbleiben, den xs für unwirtbschaftlick) und verwerflicb erkennt, sobald es ihn dafur erkennt._ Aber ich glaube auch, daß diese Befürchtung eine serechtfertigie nicbt ist, denn 1ch finde, das; kleinere Vahnkomvlexe unabhängiger Staaten, _ Staaten von der Größe wie die größsren deutschen Mittelstaateu, wre die Schweiz, Belgien, die Nirderlande _ daß die in_mitien und an der Grenze größerer benachbarter franzöfist'bcr und deut che_r _Eisenbabnbomplexe ohne die mindeste Besorgnis; für ihre Wirths Pillche Sqlbstandigkeit bestehen; die politi1che ist ihnen ja vollstandig fiche: und die politische Seite der Sache deckt auch bei uns die Verfassung. Warum wirth- sch)aftlich aber die Wirksamkeit der preußischen Babnexr auf dre der deutschen benachbarten StaatSbahnen eine stärker aaztebcndexsem sollte, als die der französischen Bahnen gegenüber den Schweizern oder den Belgiern in ihrem Bahnbetriebe, das seb€ ich nicht ein. Ich halte also diese Bsfürchtung für eine unbegründete. Die Abbülfe dsr Schäden, an denen meiner Ueberzeugnng nach riepreußischen Eisenbahnep laborireu, könnten ja, in einer sehr einfgcben Weise auf rein preußi- schem Gebiet durcb allmähliibe Vergrößerung der Staatsbahnen er- folgen, indem vielleicbt die Eisenbahnverwaltung selbständiger gestellt würde. als bisher, ein vollständig unabhängiges eigenes Eisenbabxl- Ministerium, und dieses genereU ermächtigt, solche Verträge, die passend scheinen, mit Privatbahnen abzuschließen und bei_der jedxs- maligen Sitzung dem Landtag zu unterbreiten. Das ivare ja eme sehr einfache Operation, wenn wir nicht in dem Reichßverbande ständen, und unter der Hsrrschaft der Reichsverfassung. Angxficbts der Verpflichtung, die wir dem Reiche gegenüber haben, halte ich xs aber, so lange urs die Möglichkeit dazu gegeben wird, fur eine Pflicht, zuerst die Macht des Reichs und nicht die „eines Groß- preußentbums zu erstreben, den stärksten Staat im Rstch, so weit wir es hindern können, auch auf wirthschafllichcm Gsbiet nicht noch mehr Uebergewicbt gewinnen zu lassen, sondern die Elcmente dazu dem Reich anzubisten. Die Reichsverfassung kann uzeines Erachtens nur a_uf diesem Wege zu einer Wahrheit werden; mcht- sehr fchne11 wahr1cheinlich. Selbst Wenn Sie uns, meine Herren, die VoÜmacht ertbeilen, vor den Reichstag zu treten, glaube ich, würde das Resultat, welches wir bei dem Reichstag erlangen werden, dock) immerhin erst in der Landtagssißung des nächsten Jahres Unterbreitet werden. Ist das Resultat ein negatives, _lehnt das Reich Unser Auerbietcn ab, was ja sehr leicht möglich ixt und Woraus man Nie- mand einen Vorwurf machen kann, _ lehnt also das Reich dies ab, was ich bedauern würde, dann sind wir in der Lage, Ihnen darüber Mittheilung zu machen und Weitere Vorschläge, wie nach Meinung der preußischer! Regierung nun die Konsolidation des preußischen Eifenbabnbefißes zu erstreben ]qi. Willigt aber das Reich ein, so ist es immer noch fraglich, ob 'die Art, wie der Vertrag dort bc- schlossen, der eine sehr umfänglickpe Arbeit seinwird, bei Ihnen hier und dem Herrenhaus BeifaÜ finde?. Es kann ja sein, nicht, daß er ganz ver- worfen wird, aber daß irgend welche Klausel und Bedingung darunfer ist, die ihn Ihnen unannehmbar macht, 10 das; wir nochmals zurückgeben müssen. So geht wieder ein Jahr verlorcn, während dessen die Sachen bleiben, wie fie sind. Aber auch dann, wenn wir so glücklicb wären, mit dem Reich ein Abkommen zu schließen, welches sofort Ihre Genehmigung fände, dann würde imuxr wieder noch ein Réichstag nothivendig sein, also wiederum ein «ißungsjabr vrrgcben, in welchem mm diejenigen budgetmäßigcn Vorkrhruugcn und Ein- richtungen beim Reiche träfe, die noibwexdig find. um das Reich in den Stand zu seßen, daß es diese große Morgengabe, die ibm Preußen darbringt, in Empfang nimmt und verwaltet. Es werden also immerhin mikdestens wobl drei Jahre vergehen, bevor wir mit Sicherheit darauf recbnen können, daß wir im allergünstigsten Falle in ein anderes Fahrwasser kommen. Ich würde (6 bedauern, Wenn diese drei Jahre von der prsußiichcn RZqicrung ganz unbenußt blieben, um auf dem Wege, den wir eventuell geben müssen, Wenn das Reich uns eine ablehnende Antwort giebt, oder auf dem Wege, den meines Erachtens das Reich geben wird, wenn es unsere Staatsbahnen annimmt _ daß aufdiesem Wegedas preußische Ministerium schon jetzt oder bald _ ich glaube, die, leegenheiten sind 1th eher günstig, wie uachtbeiltg _ vorwärts ginge und solche Verbindungen ankuüpfie, durch die wir in den Stand gefaßt würden, in einer nächsten Sitzung bereits Vorlagen zu machen Von Ve_rirägen, die vielleicht von Preußen abzuschließen wären, um die Maße, die dem-
orLMLiwge-j Crossbanätz], “7, Litorarissbs 41228st11.
9.“ kaaonv-Uaobricktev.
Königliches Stadt-
Beschreibung: Der Lie nik, den 25. April 1876.
Der wider Steckbrief ist erledigt. öuigliches Krengericht. Edietal-Citaüo;.___
ohne Erlaubuiß
ehufs
5. luänsirisch Ütsbüxsomonßg, Fabriksu rmä 6. ssraobioäsgs Lskaaumaokuugsk.
8. Mjsaksr-Ussigsu. la 601“ Förg»- bsüago. * ?!
Welche rms hiervon Kenniniß geben wvÜe, abzulic- fe_rn. Cin Signalement kann nicht beigegeben werden. Lie 1118, den 2. April 1874. Königlicbcs Kreis- geri t. 1. Abtheilung. _ wird hierdurch erneuert.
öaigliches Kreiögericht. 1. Abtheiiung.
deu Kürschnergeselleu Florian Breitkopf aus Wanowiß am 4, v. Mis. terlaffene
S meidnih, den 12, April 1876. Erste Abtheilung.
Auf die Anklage des Staais- Anwaltes vom 12. April 1876 ist gegen den Ange- klagten Militärpftiäxtigeu Nobert Rudolph Konze, zu LiebenWerda am 3. April 1850 geboren, welcher sich zuletzt in Potsdam aufgehalicu hat, auf Grund des §. 140 des Strafgeseßbrrchs, weil derselbe in der Absicht, sich dem Eintritt in den Dienst des stehenden Heeres oder Flotte u entziehen, das_BundeSgebiet vetla en hat, die Untersuchung emgelxrtet, und haben wir zum münd- lichen Verfahren emen Termm auf den 8. Sep- tember 1876, Vormittags 9 Uhr, in unserem Gerichtslokale anberaumt, wozu der dem jetzigen Aufenthalte nach unbekannte Angeklagte mit der
nächst an das Reich überzugehen hat, zr: vermehren, eventuell den preußischen Staßtsbesiß zu steigern. Es ist das eine Frage, die uns heute nicht beschaftigt, ich erwahne sie eben nur, um meine: Stellung zur Sache und _memxr Auffassung von dm Eventualitäten der Zukunft damrt emen AUSdrmk zu geben, zagleich aber auch, um Ihnen, und namentlxcb außerhalb dieses Hauses, einen Eindruck von dem „Tempo zu. ge en, in dem wir die Sache auffaffen, welches, xedeufalbs fem stürmiscbes ist, sondern ein langsames _und rublgxs- Wir sind der Meinung, Schritt für Schritt _in dreseroVergroßemng vorzugeben. nichts zu übereilen, nichts zu drangen, nichts zu ernftbcxften_ und feindlichen Fragen zuzu- spißea, sondem die Sache eben wie eme rein wirthscbaftliche zu be- handeln, bei der ein gewaltsamer Druck :zacb keiner Seite geübt wird. Erschwert wird uns die Regxlyng der wirtbschaftlichen Frage wesent- lich dadurch, da ja d1e_polttischen Parteien, mit denen wir es im Reich zu thun aden, diese Frage wie 1ede nach ihrer Art aqueuten. Materielle Jntereffer) stehen uns auch entgegen, nicbt sowohl die der Aktionäre, die Za bei „dem sich fortwahreud vermindernden Werth der Eisenbahnen, (; aube ich, m_cbt schr unglücklich sein würden, wenn es einen Moment giebt, wr) dieser Vermivderung durcb Verwandlung in eine feste StaatSrente ein Halt ?ebotetz wird; aber den ;irektionen ist es wirklich schwer, einen Er aß fur die glänzende Sienung zu geben, die sie augenblicklich haben, namentlieh für ihre Regierungs- rcchic in Babysachxn, und zu _den Direktionen gehören ja auch im Weiteren Bcgriff die sich angeblich gezfzabrdet glaubenden Direktionen der Staatseisenbahnen, wo ths achtbarsteu und bsrechtigtsten Motiven sich doch eine _gewtsjc Yuhanglicßkeit an das Rissort und au die Erhaltung in' dem bisherigen Zustand nothwendig bildet, Aber bei deri Aeronaren wird im Ganzen der Wider- stand nicbt so kraftrg sem; es wird mehr darauf ankommen, die politischen Hinter _cdcznkeu und Vorwände immer, Wenn fie sicb xmdrängen, sor] alttg aus der_Sache beraußzubrinzm. Das; nicht rem wirihschafilicbe Interessen fur die SieUung dcr Einzelnen und der Fraktionenwaßgebend sind, sehen Sie aus der scharfen Ab- grenzung und Scheidung, „in der, die Fraktionen sich zu der Sache stellen, innerhalb deren uber d1e_ wirthschaftiiche Seite der Frage gewiß vicie Mcinungöverschredenbeiten find, da die msisten von uns kaum in der Large sind, fi_ch__ein fich_e_rcs wirthschaftliibcs Bild zu machen. Aber fiir den polttrsthen Effekt ist es leichter für eine Fraktion, sich zu enngerr, und dc_sbglb glaube ich, werden dieFraktionen ziemlich geschlossen stimuzen bei dieser Frags, _ für mich gerade kein erwünschtes Symptom, insofern, als 1ch daraus sehe, da[; das poli- tifcbe Interesse vorherrscht. ,
Man karin 11)? fragen, waruw wir Ihnen überhaupt die Vorlage machen, da die egierung selbstandig befugt gewesen wäre, mit dem Reiche zn unterhandeln, und wenn fie zu einem Abschluß gelangt, Ihnen dann die Abmxckyung zur Genehmigung oder zur VerWerfung vorzulegxn, Nun, meine Herren, dazu, glaube ich, ist die Sache doch zu wichtig, als daß die Re ierun von ihrer Machtvoükommenheit in dieser Weise hätte Gebrau ma en sollen. Ich glaube, es würde bei den meisten von Jhnm doch eirzen gewissen Eindruck von Nichtacbtuu gemacht haben, wenn dre Regierung in einer so wichtigen rage, wo eiii so großes Eigeuibum drs Staates zum Kaufe angeboten wird, vorginge, ohne sich vorbcr durch die Stimmxmg der Volkévertretung und der gesc gebenden Körper- schaften eiwgermaßen zu vxrgewissern, ob sie auch cher ist, im Ein- klang mit ihnen zubandeln. Die Initiative muß dabei '.1 natürlich yon dem, deffer) Ergenlhum„ verkauft Werdén soll, außge,en. Unsere Stellung gxgenuber dem Reiche lst auch eine ganz anders, wenn wir, gestärkt durcb das Votum dieser Versammlung, der nächst schwer- wiegenden im Deutsth-n Reich, d:m_ Reiche gegenüber treten. Es geht das schon daraus hervor, daß, wenn Sie z. B. die Vor- lage ablehnten, wir dank! ganz sicher keine: Arisfich)t ättcu, nachdem dxr Reichstag ncht, daß wir nicbt Unterstußung, sondern dre Verwxrfung dxr . Landesvertretung hinter uns haben _, vor dechrchstage mit irgend cinemErfolge dieSache zur Vorlage zu bringen, sondern Jedcr _würde dann die Regierung gcrccht- fertigt finden, Wenn sie darauf verzichxct und zunächst in späterer Zeit an eine anders zusammengesetzte preußische Versammlung oder 2 1112-16 jnkormata 36 111611118 informauäam appeÜirt. Aber daß wir vor dem nächsten Reichstag obne Weitere Beschlüsse des preußisäxen Landtages gew1s1ermaßcn lahm gelegt und außer Gefecht gcseßt wären, das liegt ganz klar, und das zeigt schon, wie wichtig und nothivendis es, [var, daß wir Ihre Unkerstüßung Hierbei nacbgesucbt haben, und wieviel davon abhangt, ob Sie uns dieselbe bewiüigLn oder vorenthalten. Ich hoffe das Erstere, damit ein erster Schritt auf einer Bahn geschehe, die wohl bei meinén Lebzeiten, ich kann wohl sagen, bei unseren Lebzkiten, nicht ganz zu Ende gegarigen wird. Aber mag die Entwickelun-Z noch so langsam sein, unter noch so großen Kämpfen vor fich geben, _ was ist denn Wichtiges jcmals anders zu Stande gekommen als m_it Kämpfen und gerade durch Kämpfx? Mögen, diese noch „so groß, mögen sie noch so schwierig sein, Wir werden im_BeWUß11em des guten Zieles, das wir verfolgen, nicbt davor zurückjcbrecken, und Werdkn auch nicht erlabmen und entmuihigt werden, Weil ich Überzeust bin, daß, wenn eines an fich richtigen Gedankens _ und dafur halte ich ihn _ fich bei uns die öffentliche Meinung einmal bemächtigt bat, er nicbt eber von der Tagesordnung verschwinden wird, als bis er sich verwirklicht hat, als bis mit andern Worten die Reichsyerfassung, als, dessen Verircter ick) votrkanen stehe, zu eine: Wahrheit wird auch m ihrem Eisenbahn- ar 1 el.
Nach Schluß dieser Rede wurde die Fortseßung der Debatte
auf heut vertagt.
Inserate nehmen an: das CentrabAnnoucex- Bureau der deutschen Zeitumkxeu zu Berlin, . Mohrenxtraße Nr. 45, die Aunoncen- xpeditiouen des „Java! dendant“ Rudolf Moffe, Haasenftein & Vogler, 6. Ö. Daub: & Co., E. ngrstte, Büttner & Winter, iowie alle übrigen größeren Aunaucen-Bureaus.
Aufforderung vorgeladen wird, zur festgeseßtezr Stunde. zu erscheinen, _uud die zu seiner Vertheidi- gung dienenden Bewerömittel mit L?ur Stelle zu bringen, oder solche unte: genauer n abe der da- durch zu erweisenden Thatsachen uns Lo zeitig vor dem Termine anzuzeigen, daß sie »I zu demselben herbeigeschafft werden können. Ers eint der Ange- klagte oder dessen Bevollmächtigter nicht, so wird mit der Untersuchung und Entscheidung in 00an- maaiam verfahren werden. Potsdam, den 18.April 1876. Königlichxs K*eiögericht. Abtheilung [.
[3624] Oeffentlithe Vorladung.
Der ,;audelSm-um Friedrich Saxwabol. von Nixderipter ist auf von der Fürstlichen Staatöan- waltfchaft erhobene Anklage wegen drin enden Ver- dgchts, sich der Vergehen eines Widertands argen die Staatssewalt, sowie der Beleidigung von Be- amten in Ausübung ihres Berufs oder in Beziehun auf ihren Beruf schuldig gemacht zu haben, an Grund der §§. 113, 185 und 196 des Strafgefeß- buch für das Deutsche Reich von uns in den An- kla estand perfekt worden.
(; der Aufenthalt des Angeklagten Schwabe un- bekannt ist. so wird derselbe hiermit öffentlich ge- laden, in der vor dem unterzeichneten Kreißaerichte auf den 25. August 11. ID., Vormittags9 Uhr.
anberaumten Hauptverhandlung zu erscheinen. Falls“ Angeklagter beim Aufruf der Sache nicht anwesend sein fonte, so wird die Hauptverhandlung dennoch abgehalten und ein Enduxtbeil gefällt, uberhaupt nach Art. 219 der S*rafprozeßorduung verfahren werden. Als Zeugen sollen in der auptverbaudlnng der Schulzc_Rhodius, der Ortssch pve Stein, Beide in Niederwter, sowie der Gendarm Macblcb in Großcncbrick) vernommen und außerdem die Akten der dVoruntersuchung als Beweismittel gebraucht wer en. Sondershausen, den 18. April 1876. Jürftl. Sam. Sonder-Zh, Kreisgericht. R. Helmkampf.
Subhaftatioueu, Aufgeben, Vor- ladnagen u. dergl.
[2757] Subhastations-Patcut.
Das der vexehelicbten Bauunternehmer Petit, Sophie, aeb.Friedrich, gehörige, in Friedrictherg Nr. 2, Straße Nr. 33, 21th. 1117. belegene, im Grundbuch von Lichtenberg Band )(1, Bl. Nr. 380 verzeichnen Grundstück nebst Zubehör soll
den 20. Mai 1876, Vormittags 11 Uhr, an hiesiger Gerichtsstelle, Zimmerstraße 25, Zimmer Nr.16,1m Wege der nothwendigen Subhastation öffent- lich cm deri Meistbietenden versteigert und demnächst das Uribeil über die Ertheiluug des Zu1chlags
den 24. Mal 1876, Vormittags 11 Uhr, ebendort verkündet werden.
Das zu versteigernde Grundstück ist zur Grund- steuer, bei einem derselben unterliegenden Gesammt- Fläcbemnaß von 421ren 56 Qu.-M. mit einem Reincrtrag von 3,21 .“ und für das Steuer'ahr 1878 zur (He- bäudesteuer mit einem jährlichen ußungöwertb von 4600 „M veranlagt. Außzug aus der StegerrolLe und Hyyotbekenfchein, ivgleichcn etwaige Ab1chäßungen, andere das Grundstück betreffende NacbWeisungen und besondere Kaufbedingungen find in unserm Bureau ?. einzusehen.
Ane Diejenigen, welche Eigenibums- oder ander- weite,„ zur Wirksamkeit gegen Dritte der Eintra- gung in das Hypothekenbucb bedürfende, aber nicht eingetragene Realrechte eltend zu machen haben, werden aufgxfrxrdert, dieFelben zur Vermeidung der Präklufion 1pateftens im Versteigerungstermin an- zumelden.
Berlin, den 23. März 1876.
Königliches Kreißgericbt. Der Subhastations-Richter.
[2758] Sublmstations-Patcnt.
Das dem Kaufmann Karl August Gottlieb KroÜ gehörige, m Frauzösiscb Buchhol? belegene, im Grundbuéb von diesem Orte Band 11, BlattNr. 110 verzeichnete Grundstück soll
dert 29. Mai 1876, Bormitta s 11 Uhr, an hiesiger Gerichtöxiclle, Zimmer traße Nr. 25, Zimmer Nr. 16, im Wege der nothwendigen Sub- hastation öffentlich an den Meistbietenden versteigert anchdlemnäMt das Urtbeil über die Ertheilung des
u ags
den 31. Mai 1876, Vormittags 11 Uhr, an hiesiger Gerichtsstelle ebendort verkündet werden.
Das zu versteigernde Grundstück ist zur Grund- steuer bei einem derjelben unterliegenden Gesamttit- Flächeckmaß von 53 Area 90 Qu-Meter mit einem Reinertrag v:.»n 11,19 Mark veranlagt. AuEzng aus der Steiierroll: und bigl. Abschrift des Grundbuch- blattes sind in unserm Bureau 7. einzusehen.
Alle Diejenigxn, welcbe Eigentiyums- oder ander- weiie, zur Wirksamkeit gegen Dritte der Eintragung m das Hypothekenbrirb bcdücfende, abcr nicbt e1nße- tragene Reairecizxc gs-"tcnd zu macben haben, "wexden aqueFordert, die1c1bcn zur Vermeidung der Prakiuswn spatejtens tm Verstsigerungstcrmin anzume1deu.
Berlin, den 23. März 1876.
Königlixbes KrengeriÖt. Der Subhastations-Ricbter.
[2756] Suthatht.
Das der vsrehel. Bauunternehmer Pctit, Sophie, geb. Friedrich, gehörige, in Frledrictherg Nr. 3, m der Straße Nr. 33, Abtheilung 11117. belegene, im Hypothekenbucb von Lichtrnberg Band WT. FFP sNlrk 685 verzeichnete Grundstück nebst Zu-
e or o
den 24. Mai 1876, VormittaTZ 11 Uhr, an hrefigcr Gerichtssteae, Zimmerstraße Nr. 25, Zimmer Nr. 16, im Wege der nothwendigen Subhastaiion öffentlich an den Meistbietenden versteigert und dem- nachst das Urtbeil über die Ertbeilung des Zuschlags
den 27. Mai 1876, Vormittags 11 Uhr, ebendort verkündet werden.
Das zu versteigernde Grundstück ist zur Grund- sienér, bei einem derselben unterliegenden Gesammt- Fläcbcnmaß von 4 Aren 56 Qu.-Meter mit einem Reinertrag von 3,2126 und für das Steuerjahr 1878 zur Gebäudefteuer mit einem jährlichen Nußungs- wertl) von 4700 „44 veranlagt. JuSzug aus der Steuerroile und Hypothekenschein, mgleichen etwaige Abschätzungen, andere das GrundstücY betreffende Vachweisuu en und besondere Kaufbedmgungen sind in unserm ' urxau 17. einzusehen.
Ulle DieZZigx-n, welche Eigentbums- oder ander- weite, zur * irksamkeit gegen Dritte der Eiqtraguzrg m das Hypotßekenbucb bedürfende, aber nicht em- geiragene Realrechte geltend zu macbe'n haben, MZ" den aufgefordert, dieselben zur Vermeidung der Pra- klu ZM spätestens im Versteigerungstermm anzu- me en. '
Berlin, den 23. März 1876. '
Königliches Kretögerxcbt. Der Subhastatwns-chbter.
[2760] Subhastutions-Patent.
Das dem Maurer olier Carl Friedrich Müller gehörige, in Wei enee belegene un Grundbuch: von diesem Orte and 71. Bl. Nr. 155 verzeichnete Grundstück soll
den 81. Mai 1876, Bormittags 11 Uhr„ an hiesiger Gerichtsstelle, Zimmerstraße Nr. 25, Zim-
Reiuertrag von 4,35 „je veranlagt. Auszug aus der Steuerrolle, und beg1.Abschrift des Grundbuchblatts smd in unserm Bureau ?. einzusehen. ;
Alle .Di enigen, welche Eigeutbums- oder ander-' weite, zur irksamkeit gegen Dritte der Eintragung in das Hypothekeubuch bedürfende, aber nicht einge- tragene Realrechte geltend zu machen haben, werdenZ aufgeforderx, diefelben zur Vermeidung der Prä- ! klulsxon spatestens im Versteigerungetennin cmzu- ' me en.
Berlin, den 25. März 1876.
Königliches Kreikgericbt. Der Subhaftatious-Richter.
[3571] Snbhnftatjons-Patcnt.
Nothweudiger Verkauf Schulden halber.
Das zu Nordhausen an der Stolberger Chausse Nr. 7 belegcne, im Grundbuche 1701. 47. 291. 15_ eingetragene, dem Restaurateur uud Kour- m_nstonar Ernst Albrecht und dessen Ehefrau, Chri- stzanc, geb. Sicinccké, gebörigc Haus nebst Zube- hör, iaxiü auf 73,600 .“, zur Gebäudeflcucr aber noch nicht eingeicbätzr, mit einem Flächeninhalt Von 3 Ur 11 Qu.-Met_, resp. 30,45 Qu.-Ruthen soll
_den 1. Juli 1876, Vorminags 11 Uhr, an hiefiger Gerichtsstelle, Zimmer Nr. 27 im Wege der_uothwendigen Subhastation öffentlich an den Meistbietenden versteigert, und das Urtheil über die Ertheilunq des Zuschlages
den 3. Juli 1876, Vormittags 11 Uhr, an hiesigér Gerichtsstcüe, Zimmer Nr. 27, verkündet Werden.
Außzug aus der Steuerroile, Abschrift des Grund- buchblattes, die Taxe und sonstige das Grundstück betreffende Nachweisungen sind in unserem Bureau einzusehen.
Llue Dj_eienigm, welcbe Eigknibums- odcr anderweite zur Wirkmmkeik gegen Dritte der Eintragung in das Grundbuch bedürfende, aber nicht eingetragene Realrechte geltend zu mackÉn haben, werden hiermit aufgefordert, dieselben zur ermcidung der Präklusion spätestens im Versteigernngstermin anzumelden.
Nordhausen. den 15. April 1876.
Königliches Kreißgericht. Dcr Subbastations - Richter. von Reuß,
[3596]
In Sachen, betrcffend den Konkurs drr Glän- biger über das Vermögen drs Halbhöfners Boden- dietk in Nieperfiiz soll auf Antrag des Kurators Agentsa Schaan in Bleckede der zur Masse ge- börende in Nieperfitj unter HauSnummer 5 be- legene Halbhof in dem dazu auf
Freitag, den 9. Juni 5. I.,
„ Morgens 11 ler, Zu Nieprrfiß in dem zur Massa gehörmden Wohn- hause, des zu Verkaufenden Hofes unter den im Ter- mine bekannt zu machenden, vorbxr anf bissiger Gs- ricbisfchreiberei einzusehenden Bedingungen im Gau- zen und aucb in einzelnen_ an Ort und StsUe anzu- Misendeu Theilén öffentlich meistbieterid verkauft werden.
Gleichzeitig Werden AÜe, Welck): an dem zu vor- kaufendeu Halbbofe, sFktiisnnmmer 5 zu Nieperfiß. oder an _Theilen de elben Eigcntbums-, Näf)», lebnrcchlltche, fideikommiffarische, Hypotheken- und andere dingliche Rechte, indbesondere auch Servi- tutcn und Realberecbiigungen zu haben vermeinen, die in dem zur Anmeldung von Ansprüchen an die Konkursmasse angescßtcn Termine noch nicht ange- meldet sind, aufgefordcrr, dies: in dem vorstehend zu Niepcrfiz anberaumten Termins anzunieldcn nnter Amdrobung dcs Reckxixuachtbeils, BM für den fia“) nichr Melkewden das RCM im «Zcrhäitniß zum neuen Erivsrber Verloren ZM. .
Bleckede, dcn 22. April 1876.
Königliches AnrngcrickÜ. 11. Benirig. Amelung. Beschreibung des
Verkaufsgegeustandes. Zu dem Bodendieck'schen Haidhofe, Nr. Nieerfiß, gehören:
5in
an Gebäuden. ,
1) ein Wohnhaus aus Facywerk mit Mauer- steincn UNd Strohdack), vor 18 Jahren erbaut, 23,2 Meter breit, 13,4 Meter tief versichert zu 7200 Mark, .
2) eine Säjeune anz stmstaken-Fackzwerk mri Sjrobdach, 9,4 Mcter breit, 9,2 Meter tief, Versichert zu 900 Mark,
3) ein S:!)Weiuesiail aus Fachwerk mit Mauer- und Lehmsteiuen und Strobdach, 13,7 Meter breit, 3,2 Meter tief, Versicheri zu 600 Mark,
4) ein Nebenwolmhans mit Stallanbang „aus Fachwerk mit Mauer- und Lebmsieinen und Strobdacb, 12,8 Meter breii, 8,2 Meter tief, Versichert zu 1501.11 Mark.
an Ländereien. ]) circa 89 Morgen Ackcrland, 2 „ „ Wiesen Und Anger, 3) „ 66 „ Haide, . 4) „ 12 „ diltklMtt Holzbssjand.
an Rechten nud Gerechxigkeiten. .
1) Die Berechtigung an den Göhrde; KubWeiden für 12 Stück Horuvieb, _ '
2) den Anibeil des Hofes an dc-n Gemeinderveiden.
[3603] Oeffentliche Aufforderung.
Am 13. April 1875 _starb dabier Cbriftdpl) Dumout, 80 Jahre alt, ledig, Kaufmann aus Mainz.
Die als dessen Erben nach dem Gesetz berufenen Per1onen (voUbürtise Geschwister" uiid bezw. Kinder von solchen) waren nicht voüstandig zu ermtxteln, namentlich konnte der Aufruflwltöork der Nichte, Frau Dora Loy, geb." Dumont, mcht festgesteat Werden. "
Auf Antrag Kurators des gcringfugigerx Vach- lasses ergeht daher an die Genannte, sowie uber-
mer Nr. 16, im Wege der nothwendigey Subhastation öffentlich an den Meistbietenden versteiFert, und dem- ?chhst das Urtheil über die Ertherung des Zu- ago den 8. Juni 1876. Vormittags 11 Uhr,
ebendort verkündet werden. _
Das zu versteigernde Grundstuzk ist zur Grund-
euer, bei einem derselben unterliegenden Gesarnmt-
lächenmaß von 25 Nr. 11 Quadr.-Mt., mit einem
haupt an alle Diejenigen, welche Erbanjprücbe gn den Nachlaß zu, haben vermetnen und nicht HNW,“ : dZSbalb gerichtlich vernommen worden sind, biermrt * di: Auffordergng, solche um so gewißer bis, laugslens den 81. In 1876 bei uutßrzeichneism Gericht entwederxx? rsönlicb oder durch emen mit ordnungSmäßiger ollmacht ver- sehenen Vertreter geltend zu machen, als sonst zu Gunsten des bereits aufgetretenen gesetzlichen Erben
Erbbeicbeinigung außgcsicll: und dxmsclbkn der Nach- laß überwiesen wnden foil. “ Frankfurt a. M., den 19. Avril 1876. Königl. Stadt-Amt 17, (11. 6989.) „ 1)1'.Fleck. Walther, U11“
. Dein Gärtner Christian Matthaei von hier,; 1eßt m unbekaxnter Abwesenheii, wird hiermit be- 5 kgunt gemacht, daß stine gsschiedenc Ehefrau Hen» riette Wilhelmine, gebcrue Rüpricb, hier, g-rgen ihn eine Kiage eingereicht hat, mit dcm Anirage: ihn kostenrslichtig zu verirrtbcilen, dcr KlZZerin zu ihrem . Unterhalt auf dcren Lebenöxrik wöchentlich 6 .“! praevirméranäo zu zahlen, Der :( Mthaei wird hierauf zar Beantivortung der Klage auf den 2. September 1876, Vormittags 11] Uhr, vor dem Herrn Krciögerichtsraik) Heiße an hiesi-zcr Ge- richtsstcÜe, 1 Trcbpe boch, Zimmer Nr. 11, gsladen, in diessm Termine Persönlich, oder durch einen ge:
! [3620] kroelama. ;
hörig lcgitimirten choüxxäcbtigieu zu «Weinen, widrigénfalls die in dcr Klasi? angefübrién That- sachen und Urkunden, über welche keine Erklärung erfolgt, auf Anirag der Kl.";ßerin fiir zugestandrn und anerkannt crawiet und w.".s dcn Rschten nach daraus crfoigt, im Eikcnnimiß ausgeivrccch wcrdén wird, Halle a. S., ken 8.21pr11 1876. Köuigiikbcs Kreisgericht. 1. Abtheilung.
Verkäufe, Verpacßtuugen. Submisfionen xe.
„c) .- * [3624 Holzverkauf.
In dem am Freitag, den 5. k. Mis, Vor- mittag hon 9x Uhr ab, im bicfiükn Gasthöfe zum Raibdkelicr, ansteh'cnden Holzverkaufstcrmin für das biefige Königliche Forstrkvicr werdcn auch bei freier Concurrcuz im Schußbczirke Berkbclzofi'n ca. 350 Rmtr. Kiefc'rn-i und im Scbuybezirkc Bubrow ca. 500 Rmtr. Buck)en-Schcii B:ennl)ölzér zur Ver- steiaerung kommxn.
Rheinsberg, dsn 24, April 1876,
Koniglickze. Lbcrförstcxei-Verw.
[3600]
2
Königlich Nieder chlefisck) Märkische Eisenbahn.
Es soll 'die Lieferung von 3000 St_ück Hüljen zu Laternenstüizen im Wege der Submistcn vergeben werden.
Termin hierzu ist auf
Montag, den 8. M91 er., Mittags 12 Uhr, im Bureau der Obermm(biuen-Verwalmng hierselbst (Bccélaukrstrasxe 17) anberaumt, bis zu weicbcm die Offkrten frankirt, verfiegeit und mit der Aufschrift:
Sybmisfion auf Liefermig von 3000 Stück Hulsen zu Laternensii'ztzeu versehen eingereiibt sein müßen.
Die Snbmissionsbedingungen, Zeichnungen 2c, liegen in den Wocben'tagcn im Bureau der unter- zeichnchn Verwaltung zur Einfuhr aus und können daselbst auch Abschriften gegexiC'rftaitung der Kosten in Empfang genommen werden.
Berlin, den 22. April 1876,
Die Königlickze Odermasäxineu-Vertuaxtung.
P. G u |.
[3639]
„* '*'-37 “' ,'“ Vc er Nordbahn.
Die HerstcUUng von 12000 »Ja,-Mir, Pflaster für die Zufubrwege und Voi'piäße zu den Bahn- höfen Hermsdorf, Oranienburg Und Löwenberg sou incl. Materialliefernng im ngc der öffentlichen Submission und zwar in drei Loosen an qualifizirte Unternehmer vcrdungrxi Werdkn.
Die Versiegelteu Oßcrien mit der Aufscbrift: Offerte zur Uebernahme der Pflasterarbei- ten fiir den Bahnhof Hermstoorf Loos [. xc.
find spätestens zu dem auf
Montag, den 8. Mai er., Vormittags 11 Uhr in dem Abtheilungsbureau anberaumten Termine portofrei einzureichen, in Welchem die Eröffnung der eingegan enen Offerten iu Gegenwart der erschiene- :1cn Sunnitteiitrn erfdlßcn wird.
Die Submisfionöbedingungcn liegen im oben be- zeichneten Bureau aus und kbimen dicsckbcn gcgsn Erstattung der Kodialien bczogen Werden.
Oranienburg, den 24. April 1876.
Der thheiluugs Baumeister. Urban.
[ZWS] Komgltckje Ostbahn. Die Lieferurg von: 5440 Kubikmeter rcben, , 2410 „ 99,11?th Kies, 3000 Stück eicbenc Zaiiiipfälzle, 1,9 Meier lang, 10-15 Cimir. stark, _ 36 Stück eichcne Brückenbalkcn verschiedener Dimensionen, 700 Stück weißbucbene Hammer- und 600 Stück Mißbucbrne Hackensiirle, ' ur Unterhaltung der Strecke Altfelde-Königsberg ?ollen in dem auf Freitag, den 5. Mai cr_., Vormittags 10 Uhr, tm Bureau der Eisenbahnbau-Inspektion Elbing anstehenden Termin an den Mindesiforderuden ver- geben Werder. . _ ' ,
Versiegelte Offerten hieraUs smd poriofrei und „nut entsprechender Aufschrift. verfxlysn bis zur obigen Terminsstunde daéelbst einzureichen.
Die Bedingungen liegen im vorgedacbteu Bureau zur Einsicht aus, werden auch auf portofreie Anfra- gen gegen Erstattung der Kopialien verabfolgt.
EWU?-O den 21. April 1876.
er Eisenbahn-BawInfpektor. 9. van Nes. (ä Sto, 206/4„)
.___-___.-.._--
on“.
[3608] „Submii „ „ i fion hat im Submissions-
Die unterzeichnete Komm wege zu beschaffen: 1) zu Stiefeln:
42 Häute genarbtes Schwarzlcder zu hohen
(& Sto, 244/4.) '
Scbäikcn im kaikbi vrn 6 bik ?] K'io viv H::ik, 26 Häute Jiblledcr von gleichem (Hemicbr, 25 äuie Schlieker im (Hrwnbt ren 22 „is "4 Kilo pro Haut, 15 Häute Braiirichllcder im Gewicht km 11 bis 12 Kill) pro Hain, 138 braune Schaffens ziim Futtern der bcizen SCHAU; 2) zu Leder- und Reitzeugitückcn: 1 Haut schwarzes Blankleder im Gewicht voir 13 bis 14 Kilo zu Lanzen-Armriemcn, 2 Haute gkkk-LHWZ fett,;abr-xs Lkdcr zu Half- tcrrienicn im Oswickx-t von 15 bis 18 Kilo pro Haut, _ 2 Häute sämiickxgabres Leder 111 Bandolirren und Säbelkopbein im iI-xwick»t vor: 15 bis 16 Kilo bro Haut, 3 Häute wcißgabrcs Leder 211 Lbsrgurtxnx- riemen :e. im Gcwickii bcn 11 bis 125109 Pro Haak, 35 Häute egas géfärbtcs braunes I_*lx:'.k';-.*kcr und zwar: 7 Hünxe imGewicbt *.*-xn 11 bis 133100 Pro HWT und 28 525106 im Gcwirbt yon 23 ['LH 175121» pro Hauk zn derziirtm, STM;- riemcn :(.: 3) 561 schWarz8 Kalbfslle zu Hbssnbchiä߀w Proben von vorstehend aufgeführten Ledersxrxcn mit Preisoffcrtcn march bis zum 13. Akai Or., Vormittags, diesseits anxencmmcn, abcr nur fr:.".€o hin und zurück. Die Lieferung muß nach erfrlgécm Zriiäylage uxid Abschlnß ch Kbrrtraéts ]u-xc-.;""?:: binnen 8 WOchen erfolgkn. Züllickjau, den 25. April 1876. Die Bekleidungs-Kommisfiou des Posensaxcu Ulauen-chimeuts Nr. 10.
[3574] Bekanntmaäxung.
Die Arbeiten zm: Herstellung der 46 Kiloirxtcr langkn Tclcgraphan-Iiuie von Neufäbc bis Kalilbcrg svklen an den Mindcstforderndcn V;)."JLk'k'n werdcn. Die näbcren Bedingungen smd in dcr Kanzlci der hiesigen Ober-Postdircktion cinzuscbi'n und körncn auch gegen eine Schrcibgebühr von „16. 0,75 vori "rer- sclbcn bezogen w-xrden. Anbirtuxgrn, in w-“slcbcn zu- gleich anzugeben ist. welcbe T(isgrapberinien der BeWerber b€reits ausgeführt hat, find Vérficgeii iind mit der Auf“,“cbrift: „TelegrupheU-Vaa“ veriscch, bis zum 10. Mai d. I., 11 Uhr Morgens, zu Welcher Zeit die Eröffnung der eingkgangrnen ?in- bietungcn iuGchnwart dcr Lima Tksckr1811€t1011111116w nrhmrr im Dienstzimiiicr l,)jifing Obcr-Postdirekticn stattfindcn wird, an L.!„Ztsre cinznréichen.
Jeder Anbiktende bleibt 14 Tage an sein Angebot gebunden.
Die Aiiswabl unirr den drei Miridzsifordcrrdcn wird vorbehalten.
Damig, dyn 24. April 1876.
Dec Kaiserlicixe Ober»Post-Tircktor. Neiscwiß.
[34-22] * Laskowiß-Jablo-
“. nowocr Eisenbahn. . . 51-73» Baustrecke [.
Die Y_[usfiibrung de; Maurerarbeiten fiir sämmt- liche Pfeilkr der Eistrxbahnbrüike Über die Wkiwscl bei Grandenz, ausscblicxzkick) der Maikria'rlicfe-rung, "'oll einem Unternehmer iibertragen Werden.
DieZeickmungen, Siiimtionspiätie und Bcdingnngcn find _ii_n BULLÜU dss Unterzeicbncten wäk)*end 1er Dienststunden einzusehen, auc!) könnsn die Be- dingungen gcgcn Erstattung der Kopialien von cbcri- dajelbst abichriftlici) bezoaen Werdew. _
Portofreie versiegelte Offsrteu mit der Auf1chri?t: „Submission auf Ausführung der Maurer- arbeiten“ werden bis zum T*:rmin Montag, den 8. Mai c., Vormittags 12 Uhr, von dem U:“.ier- zeicbnetc-n entgegengenommen.
Submittenten haben sich 11er ibre Li'isiungsfäbig- keii und Qualifikaiion durcb Zeugnisse bei Ein- forderun deßBedingnis;befteS geniigend auZzuwciécn, WÄDÜJLUZÜÜÖ Lsßteres nicht vsrabfolgt wird,
Graudenz, den 2). April 1876,
Der Eisendabu-Vau-Iusßektor. Tobien.
Dic Liescwrriq der für die
Zeit vom 1. Juli er. bis
1. Juli 1877 für die Wxst-
; fäli1che Eissnbaim erforder- lichen Stiick- und Förder- .„ ......x- ,. kohlen,„_Schmiedskol)len Und Coaks soll im der öffentlichen Submiiéion verdungen Werden. Die Bedingungsn ließen in “.m- serm Centralbureau hier zur Einsichf aus, können auch gegen Zahlung von 50 -) pro Exemplar von uns bezogen werden. Offerten sind verschlossen mit der Anfsrbrift: „Submission auf Lieferung von Kohlen resp. Coakö“ an uns bis zit_dem am 9. Mai er., Morgens 11 Uhr, in mncrm Ge- schäft210kalc bier anstehenden Termine, in wch1chchm dieselben in Gegenwart der erschienenen Submitten- ten eröffziet Werden, portofrei einzusenden. [3436]
Münster. Königliche Dirckiidu.
[3522] NkUbl111-Wst1bahn'
Die Ausfübrung dcr Erw, Planirnngs- nud Vösckmngs-Arbriten des Lwdses )(11. von Skakion 178 bis Station 200, vcramckylagtozu 46,600 „44, soll im Wege der öffentlichen Subniixiion verdmizen werden. „ __ .
Offerten bikrauf find mit der Aumchrrft:
„Submissious-Offkrte auf Erdarbeiten“ bis zum Submissionö-Termiu am Dienstag, den 9. Mai cr, Vorm. 10 Uhr, verfieg lt und px)?!)- frei an den unterzeichneten Abtix€i1unZs-Bgume3stec einzureichen, in dessen Ge]chäftsloka1, O1kstcaße„28ck 111. hierselbst, zu bezeichneter Stunde deren EXOTULMJ im Beisein der erschienenen Sumeuten er clgcn
so .
Zeichnungen, Snbiniifions-Vedingungen_und Maism- Und Preis - Verzeichnisse liegen im bxzeickynetrn G;- xbäftslokale zur Einsicht zins, auck) kNMM Submis-
ons-Formulare zum Preise von 2,25 „56. von da bc- zogen werden. _ _
Trier, den 21. April 1876.
Der Abibeiluu gs - Baumeister.
Discher.