ekn kusgariscber Kabbyettsmknißer. Die Rkpautionskommi
1921 in Bulgarien eirYetroffen sei und aus etwa 40 sonesnstWkeY
czas Öljeßlt-b der AM teßten. nehme die besten Wo nungen für sicb
m n1pruch. u öbltenmgsweckm werde ein größerer Betrag
MHNBZFFÜYÜKJF b:?“ dl? eÖotZTmisfionen im Zusammen- n en era e ru ? '
721 Millionen Franken ausgegeben. ppen nich wemger als
Der Anblick dieser, Kommisfionen, die (M s d e m B a n k r o tt des Volkes gedetöen, set eins der widerLichsten Bilder, die mgn fich voxséellexz könne.. Es werde gesath, daß England mitmach mgffe, da dre AÜUerten dtes auch täten. „5a diescn Zesonderen Fä en wurde er_ sch freuen, Wenn England mit den Alliiexke'n nicht zu- samméngFgéex'xh'll' b d ff 91 dru 1)
or - ! !more ga er 9 nun us ck, a die Red_e Lord Newtons über die St mmungg im Oberlhauseß die Rxgterung dazu bewegen_werde„, diese ragen zu erwägen. Es wurde „em qrgßer (Hemm! fur den rieden der Welt “sein, nxenn dre Ge§chafte„d1,efer qunmisfionen liquidierten, und wenn dress sobald nne mogltch zuruckgezogen würden.
- Jm Unterkxause erklärte,Chamber1ain auf eine Anfrage, er sehe. „kemen_ Grund, die Entscheidung der inter- alZnerten „Konferenz zu andern, wonach die türkische Re- gterung zur (Hennefer Konferenz nichi aufzufordern sei.
, -- Dcr Prasxdent des Handelsamts Stanley Baldwin FLZ!!! tvorgestern eme Rede, in der er obiger QneUe zufolge er ar er
Er. sehe im Handel bereüs Anzeickyen für eine Besserung der nge. Soweit Europa in Betrackxt komme, bestßnden für den englrscben Handel xxoch große SchijL'tngifcn in Mttte!- un'd Osteuropa. Die: Regierungen OLS Wkstsns würdm aber emen große): Yersuch unternehmen, um den Osten Eyropas von nxuexn m dre Gemchinschaft dsr Nationen zu dungen„ da ste_emsaben, daß..solange der größkre TLZ! Europas kommerzjell außer Betrjeb set, keine Ausfickxt darauf bestelxc, den Warenaustausch ßer ganzen Wklt wiederhcrzustkllen, dsr für eins Rückkehr der aUgememen Wohlfahrt unentbehrLicb sei. Auf Ruß. sand Bezug neßmend erklärte Baldwin, die Engländkr müßten nacb Rußland eben, das : olk und seine Sprache können ermén und nach dem Vorb ld der Vorvätxr bereit sein, das ganze Risiko bei der Eröffnung'desYenen bethS für den Handel auf fick) zu nehmen. Wenn sie 111 daesexn Gexsje nacb Rußland gingen, so Wüsdk Zeh ihrs Arbeit hundertfältjg bezahlt machen.
Frankreickx.
Me alliierten Finanzminister hielten! gesiern unter dem Vorfiß des französtfchen Finanzministers de Lasteyris eine vorbereitende Sißung ab. An dieser Sißung nahmen auch ein Vertreter Japans und der inoffizielle Vertreter der Vereini ten Staatm im ReparationSausschus; Boyden teil. ark) der Begrüßung überreichten, wie „Wolffx. Telegrapbenbüro“ berickßet, die Vsrtreter jeder Nc- gierung Schriftstücxe zu den Fragßn, die Gegenstand der Konferenz nnd und die der Sachverständigen- ausschuß sofort nach seiner Ernennung prüfen wird. In einer zweiten Sißung am Nachmittag prüften die alliierten Finanz; minister dke Fragen bezüglich „des Wiesbadener Abkommens, der Anrechnun_ der Saargruben und des Italien u ge- währenden Antetks an den von Detztschland ge!e'isteten Zak) ungen. de Lasteyrie schilderte den französrschen Standpunkt und machte, da sich die französtsckxe Regierung durch das Abkommen vom 13. August 1921. nicht gebundßn fühlt, nach einer HavaS- meldung folgende Vorschläge: 1. Der. Wert der Saargruben wird nicht auf _ Rxchmmg dev Wiedergutmachung§leistungen von 1922 gesetzt. 2. Die Kosten der BesaßungBtruppesn werden in der Landeswährung vereinbart. für jede Armee, die an der Besaßmx teilnimmt. 3. Für die Zukunft sollen zwei-besondere Konten ür die deutschen Zahlungen errichtet werden, eines für die Reparation und eineS für die Kosten der Beseßung. Der Sachverstänöigcnausfchnß schrijf zur Prüfung der anderen Punkte der Tagesordnung, um die Tcxte auSzrtarbciten, die den alliierten Ministern nnterbxeitek werden sollen.!
Russland.
In der Plenarsißung des VollzngHaUIschufsch der kommunistischen Jn_tcrna1ionale sprach Troßki über die französische kommuniUische Partei. Er schilderte, dem Wolffschen Telegraphenbüro“ zufolge, die Krise, welche die Kommunistische Partei gegenwärfig durchlebe, die er aber nicht als ein KrankheitZsym om, sondern als ein (Icsund11ng§,;eiche1t angesehen wiffen wi Nach den KongWffen von Tour?, und MarseiUe hätten ßck) die opportunistischen Tendenzen nicht entfalten_ können. Das bedéute aber nicht, daß sie voÜkoanen bejeitigt seien, ihre „Ueberbleibfel“ hätten fick) in der Partei erhalten. Zum Schlusse forderte er auf, rocks- zeitig die gegen die Partei geführten Angriffe abzuschlagen. Nach einer zweistündigen Rede Klara Zetkins, die über die Gefahr eines zukünftigen Krieges als Folgeerscheinung der wachsenden und tmausbleiblicl) einander miderstreitsnden Inken“- effen .der kapitalistischen Staaten sprach und die Fordernng steklte auf diese Gefahr nicht mit einem sentimentalen Pazi Emus, sondem mit- einer festen Entschlossenheit des Pro etar-iats zu reagieren und in Uniform die Bajonette nnd Gewehre gegen die Bourgeoifie zu. richten, schritt die Ver:- sammlung zur Wahl des Vrä1idiums des VoÜzugZ- ausschusses. Gewählt wurden Vucharin, Radek, Brandler, Terraéini, Kreibich und Selxier,
* Spanien.
Das neue Kabinett seßt fich [aut Meldung des „Wolffs-chen Telegraphenbüroß“ folgendedrtpaßen zusammen: Ministerpräüdent Sanchez Guerra, Mrmster de_steuszeren Fernandez Prida, Justizminister BcrLran t) Mns'xtt, Finanz- Minister Bergamin, Kriegsminister _Gcncral Olaaucr, Marineminister Ordonez, Oeffensich-x Arbeilcn I(rguellcs, Unterx'kÖtEminister Silio, Arbsitsministcr Calderon.
- * Rumänien. Bei den Nbgeordnetenwahlen in der Bukowina wurden 16 Regierungsanhänger, 1_ljüdischer und 1 sozialistischer Abgeordneter (in Czernowitz) gewazlt.
Amerika. Die Vereinigten Staaten von Amerika Haben nach einer Havasmeldung die Teilnahme an der (Hennefer Konferenz abgelehnt.
Parlamentarische Nachrichten.
Der? Ha uptaussclpuß des Rexébskags fetch gxsiern scinE eratnnchn über den H a u s [) a l t _ d € s A 11 S W a r1'1g (? n 521 m t e 5 sort. Vor Eintritt in dic Tagesordnung fichte der Box- sitzende Abg. Dr. Pa n i cke (Dem.) gegenüber Anzryetflungen d_1e vorgestern erfolgt sind, f daß auch der Hauptauss uß dte Befugn_ , ,xa 'Wo-WONG habe,. neben deÜ-ß. kay. WWW
AngeLegenBeiten Fragen der auswärtigen Politik im Anschluß an den &Jtßbaltsplan für das AuSwärtige Amt zu eröxtern._ Sache des tntsters werde es sein, die Grenzen zu *ieben, die er m bFu? auf [chwebxnde Verhandlungen ein ebalten zu ?ber! wünscht. Au önne m geer etentFäÜen Vertrauli keit proklamtm werden. Der Haup t - auss uß skxmmte dieser Auffassung zu. , '
, Zur Etatspofitkon “„Reicth'entrase für Hermat - dtetx st ' gab deren Leiter Oberregieruztgsrat Dx. Stra bl aus- führl1che_ Auskunft über die Tätigkeit disycr Organtsatron. Yezüglch des Perfonalskandes sei eine Vermindeng um fast zwei Drtttel em- getreten. Abg. Dr. P achn i cke (Dem.) erklär'te, daß keine. Re- gierung auf eine Teilnahme an der öffentlrchen stknssjon- verzichten könne; Geschebe diese nicht durch eine Zc'ntraxe, so gejchehe Fe, von den etnzexncn Ressorts. Der Apparat der RCtÖSzentrale fur .Hexmat-
, dienst sei einmal vorhanden. funktionicrc und müsse, um nicht jest leer
zu 1aufen, mit genügenden Mitteln auSgestattet Werden. Ein parlamen-
.tarischer Beirat kontxolliere _die Tätigkcit und babe den Antrag
Pacbnicke Vereinbart. Dic Abgg. Dr. Breits (heid (U. Soz.) und Sebulz-Bromberg (D. Nat.) widchrsprachxn ciper Erhöhung ,dxr Etatsmittel für die Reichözentrale für . em1a_td18nsk. N(zcl) Omer kurzen Weiteren Debatte, in der von deut cknattonaksx Sekte über die Finanzierung der Kösterscben Broschüre (1116 Nerchmxtkekn Be- sch1verde geführt wurde, nahm der Hauptansxch-uß dsn An? trag des Abg. Dr. Pachnieks (Dem.) an, der die Mikkel, dsr Reicbszentrale für Hsinmtdienst Von 2100000 „*.-6 auf 9 Ykillwnen Mark erbößt. Abg. Dr. Schreiber (ZMÉLT) xvüns tc„die Errichtung von vaeigskekken des Auswärtigsn Amts tm r Umsch- Westfäliscben Industrikgebict. Hinsichtlich der Bksoldnng Der Attacbés Hetonte Nedncr, daß anch auf dia Anwärter (UZH dxn KreUen Her Industrie Nücksicht genommen Mrdgn müsst. Gebetmrat Gnetst (Answ. Amt) versprack). sich im Sinne des Vorrednexs wegen der Bysoldnnxx dsr Attachés mir dsm Reichsfinanzministermm in Ver- bindung zu saßen. Abg. Dr. Rosenfeld (U. Soz.) wies auf die Roßwc'Udigkcif ker SÖaffung won Stellen für Sozxal- attachés hin. Die: soziale Bewegung des Auslands müsse O_on dcn AUSWndsvertretern daucrnd beobacht€t1vcrdew Dazu sxten «Her die politischen Vertreter des Rkichs nicht nx der Lage. ' Geschn- rat Gneis? erwiderte, das; die RegierunJ dre NotWLndtgkcét der Bsobacbtung dsr sozialen Bcwsgung des Auslands anerkennc und Vorübergxkyend Linzekxxkn .Hcrrc'n Jolche A1t7gab€n übsrtragx. Abg. 3]sküllcr:HT-“xankcm (Soz.) wics darauf bm, daß aÜc'rdmgs zur Schaffung LinA" Dauerkknricbtung der Sozjaxattacbés es T€!der an Gy": fehle. »- Angenommen wurdc nunxnckyr ein Antrag DCI Nbg. Stücklen (Soz.). dkr am Perjonalbestand und „dan übkigen Etatspofitionen des Auswärtiqkn Amts folgende Abstrxxhe und Einschränkungen Vorfiebt: Von 7 Minixtsrialdtrkktyren „sollen tm Etat 2 als am 31. Dezember 1922 wegfallen?) bezejckynet werden. Das gsciclöc so!! von 4:0 vortragcnden LsgationSräten. bei 5 geschehen, Von 25 LegatiMsräten erster Klasse und Oberregjeruggs- täten bei 4, von 2.5 Legationsrätxn und *ReJie'runJSraten cbcnfalls bei 4 nnd Von 9 Ministsriawbsrrkaistratoren oe: 2 geltm Die Ekatspofition üb€r Hilfsleistung dnrch Beamtc_ _ivuxdk um [Z Milk. Ykark geschmälert, deSgleichen die Positron Über Htlfsletstungen durcX) niÖtbeathte Kräfte ebc'nfalX-F um 111 Miüionen Mark gekürzt. Dcr Etat der Preffeabtsiluna dcr Reichsrcgikrung wurda Ebenfalls mn andkrtbaW Zeillionen gekürzt. Auch bei den Vergütungen x_md Diäten an nicht fest angsstellts Beamts und an nicbk bcmmtetk, Krafte bei dén qcsanBtsÖaftkicben Behörden usw. wurden vom-Hausaussckynß insgesamt 1 430000 .«Xé gestrichen. Abg. Dr. Scbrsxber (Zenta wünsckyte, daß dic Ausbildung der Ntéackyés ?_Ue kuktUrellcg: Jmpondsrabilien in Rechnung sFeUe. Frankretcb habe mtt großem G€schick die kultureUen Ehrenrechte der Koysuln gepflegt und damit den Gsdanken dss Protektorats gestärkk Der südamerikanische und sateinische Kulturkreis verlange besondere
“Beachtung. Auck; für die Ausbildung der mittleren Beamten müsse
etwas Jesäöeben. Ab . Dr, Beyerle (Bayer. Volksp.) begrüßte gleichfa s die neuerlicl? hervorgetretenen Bemühungen des Auswärttgen Amts, bsi der Ausxese der Anwärter für den Außendiéust den Forde- rungkn der Gegsn'kvart nnd der berechtigten Kritik an manchen Gepflogenheiten derVergangenhcif zu “entsprechen. “„Fit dkm An- nabmealter dürft: man mcht zu ängstlich sein, da gerade, wenn hier eine gewiss? Spannweite bestehe, eim? AuGlese' von tückytiger] Kräften möglich ssi. Das Ziel dlt Ausbildung müffc sein: juristiscky- Wirt- fckyaftlicb nnd kulturpokitisch geschulte Kräfte nacb Maßgahc des deürfniffcs für den AußMdicnst zu VWLndM. (Ein eimeitiges Pkotsktionswcsen dürfe nicht mabr stattfinden. Die neuerdings ein- gkricbtete PUTfunq für den auswärtigen Disnst müsse ernsthaft ge- bandbabt, der Prüfungskommiffion müßten akle Kandidaten zu- gsfübrt werden. Bezüglich dss Verhältnisses zwischen ordentlicher Laxtfbakyn tmd Einschiebung Wn ?litßenwitem könne sich der Reichstag das Recht nickt verkfitnmcrn saffen,_ darauf zU'dringLn, daß auch erfaHrsne Politiksr im Außsndicnst Vchndung ßnden. Jm ührigcn würden die Klagen gegen das Aufkommen Von Außen- sUtcrn um so leichter zum Versiummcn'gebracht, ie grünDLicher und je meHr den Anforderungen der Gegenwart und den Grund- sätzen der domokrakischcn (5,5!ckchb€rechtigung c'ntsprkcbcnd schon bei dcr Mtfnakme' in den Außsndicnst eine: LluZlcse der Tüchtigstcn stattfinde. Abg. Da 11 ck (D. Vp.) kesvrakh den Abbau dc'r Außenhandeksstkllc FZZ !AnswäL-ÜJM Amts und lkaängc'ltc besondcrs, daß athcbc Stsklcn sick) Funktionen der Wirtscßafk angemaßt hätten, wofür, er einige Bsispisse anfühxtk. Er bstonie, daß die Zwägstellen in Hamburg und Brcmea sehr gut arbcit-Zken, eine schnclxere Infor.- mgtwn ker Wirtsckyafsskrcisa dadurch SkMöJliÖt wxrds, andsrer- sexts aber auch 'das Auswärtige Am? Vorteikß aus den Infor- mationen He's Außknkpandkls zöas. ,RZdnk'r verbreikktc :ck (W- dcmn mtcsfüerléckv übkr die (55r1tndsätze fÜr dia Aukbil'dung er An- wärfxr für dLn awßenpolifisckékn Dicnst und bktontk bksonders "Ocken xvértsKHaftkicbcé AuLbildunJ. Er. füljrte darüßer Klage:, daß man sic!) 111111181" im Anzöwärtigeén „Lm? scheue», einc selzarfk Auslese unte'r den DWWrnaten stattfinden zu lassen; denn nnr so wäre xs möglich, unssxen gssamten diplomatisÖen Apparat auf die erwünschte Höhe zu bringkn. Ein Negierungßygrtreter erwidxxtk, daß er die BKsÖWKrd-e des Vcsrredners bkzüglich dsr ertjchaftliÖen Tätigkcit amtlicbcr StelTen nachprüfchn wurd» »- Hicraaf Wurde dur Etat des Auswärtigey Amtes Wm Hanptausscbnf: bswilligt. *
„Dkk HMMWUIWUH wandte fick) Unnmcbr dam Etat d ('s R61ch§ministkriums des Innern zu., (Es wurde zunächst dre Abteilung für Elsaß-Lotbringkn behandklx. Abg. Dr. Schreiber (Zentr.) beantragte, den Abbau dicwr Abteilung mit dem Jahre 1923 eintretern zu lassen. Die elsaß-[otbrin ischen Flüchtlinge m Bad Orb sollten besser an andcrcn Ste cn untergebracht Werén. Die Lage der elsäffiscben UnierRkätspwfessorcn habe ßck) ctrvchU Möcffcxt. ngierungss Litig wurdc cnkgegnet, das; VW (5234 auMkWÖLsLULn Beamten 4037 endgültjg Unte'rgebracht seien“ unT-„cht „nach Annahme des PEUÜOUÜEXUUJSJUEHLÉ rund 928 311? Pensionierung g(“kangsn würden, Von den „elsässiscßen Uniwerßtäts- pxofcfforen seien nunmebr ach) an anderen Umversttäten„untergebracht, nnt Aus_11ak)me der emeritierten Professoren. *Nach xvetterer teilweise! verkraultcher Debatte über das Thema ElsaßE-othrmgeu OMNIA“ sich der Hauptausschuß auf Donnerstag. „
» Jm ReichstagSausscbuß fur Steuerfragen Wurde der Entwurf eines Kapl_LalVerkehrSsteuer: gcéscrßes chiwr beraten. Abg. Dr. Rxcßcx (D. VZ») wandw si'ch dagkgsn, daß durch die VorsÖrist'en iißsr StkttEranfichk (F 84) dxc Prüfxmgsbéfugniffe erweitert Werden. Mmisterialrat Dor n wies darauf.!)m, daß nicht beabsichtigt sei, über die im Reichsstempelgksky und fernen Ausführungsbestimmun en enthaltene Re elung hinauszu- geben. Abg. Dr. HelfferiL) (D. Nat.) emängelte, daß die Steuerbehörden, um Material für die Einkommensteuer- veranlagung zu erhalten, unter Verlesung der Grundsätze über die Auskunftspflicht, ohne: fich vorbex ins Benehmen mit dem Steuerpflichtigen zu seLLn, sich häufig dtrckt an die Banken wandten. Dicsks Vorchxn stehe im Wchrspruck) mit _dcr legahkordnung. An- zzcsickss dcr Komplizierthcik dex Stcucrgsjexc müßc den Stcucr- p(lickztigcu Gelegknheit zur tätigen Reue. gkgeben Werden. Re- grcrungsseiti wurde ent egnet da jeder Mi brauä') der dap Finanzämtern zu lebenden rü ngssefugn ssezu bekämpemanderer- sens aber; du'- leaa-ls Durcbfü una derPrüfunasbestimmuWniäxtzn
tbe ren ei. Abg. Bernstein (Soz.) fra! &an WfÖWäcHW Fr V?Lgierxngsvorlage ent chu. Dre Paragrßpßen uber _dxe Steuer- aufsicht müßtén in vollem 1 mfange bestehen hletben. R e 9 re r u _ngg, eitig wurde erklärt, daß es der Zweck dlkses Paragravben sex, dz, Ykackwxüfung zur Durchführung preses Geseßes fikcherzustellcn. Akg- Dr. Rießer (D. Vp.) modtfizterte ngnmxbr, seme'n Antrag Fabi", daß an die Stelle des Wortes „Steuerqufncht dn: Woxtcc treten „Nack- prüfung" zum Zwecke dicses jSseH€§“- Ein Antrag Dk- JUZß er(D, VU,» die Bestimmungen über die ans den 1. September 19-1 vorNLsxkenc Rückwirkung der Gesellschaftssteuer Von Kaprtalgeseüschaftenizu stretchen, wurde Vom Antragsteller zurückgszygxn, nachdem der R eg ! ?k,U„Ugs- v er t re t e r außgeführt hatck, daß tm Jahre 1921-ekwa 21 Mtütgxxxxx Kapitalerhöhungen stattgefunden_ haben, urxd es swb also um Rwrxn, beträge handle. Andererseits hatten dle tn Frage kosmmenden Ge- sellsckyaften bereits mit dieser Steuer,gerechnet. Wurde_ man djs Rückwirkung aufheben, so würde dies emezn Geschenke a151chkommen„ Die Rückwirkung wurde nunmehr qemaß 'deno Beschlussen ?rsxer Lesung bestätigt und das ganza Gescß m zwetter „Lsung ysrabsckxcdct, * Der ReichStagSausschuß für 'sOZlale YU“ ekegenHeiten beriet das A-rbettsnaÖWetSZeseß WM Behandelt wurden die § 0-45 Yes Gesetzentwur s, welckoc dég Vermittlungstätigkeit betré en, Hierbej wurde der Gr'undsaßldertUncnt- geltlicbkeit als ein wesentliches Mekaal des_öffent11chen„ rbettsxrach: weises bezeichnst. Nur für die Vermittlxtng derjenigen Axbxttnebtnexr, W der Arbeitslosénverßcherung nicht unterlte er) werden. set eme Eébuhren- erhebung von den Arbeitgebern, in bes xanktem McFe zulasfig. Es werde swb hierbei aber ledigltc? um emen [Zeru7l1 eng begké'nztgn Kreis von Arbsitnehmcrn bande 11, dessen mzhere FZststeUUnT FM ArbeitsWsenWrficherungM-zseß Vorbehalten bleiben musse. CNVM zulässig, soll die Gkbührencxhebung nach _Maßgabe der bxsonderen örtlickxcn Verbältnissc dem 'emzelnen ArbetYSnachweis anhetmgestenx blkiöen, 'edock) nur mit Zusttmmung des Nexchöamts. - m Rcichta Sausschuß fur Beamttexrangc, ke g e n l) e i te n stand geßern auf der Tagesordnun _„Mtttxüuna 3,31: Regicrung über die Neuregelung Yer Ge „alter_. Dazu gab dex Y).)kinistexialdiWktor yon SÜlteben dux Erklarung Zb, daß er gekmnmsn sei, Um vom AuZsäyuß zu hören, wje Lr "ck) die Neuregelung denke, eine Erklarung, die al] ememes Gg. fre'mdan und den Widerspruch der Nbgg. Deglerk (D. at.), Moratb (D. VU), Dauer (Bayer. Vp.) x:"nd BYtWer _(Soz.) fand. Dgx Ministcrialmt Kü bnem ann fuhrte m semer Antmyrt auß. daß das Kabinett zu den Tra en der Besoldungsneuregkkqu noch nicht im einzelnen «te 1an genymmen habe. DW Teusrung verlange, daß etwas Vksentlxcbes getan „Wordc. Man denke daran, bei der Besoldungngppe 111 einen bcstnmmten Betrag zum Grundgebalt zu ulegen, der fich bei den folgc'nden Gruppen Verringern müsse. LZei welcher Gruppe der .Zuscblgg var- schwinden könne, stehe noch nicht fest. Der Wunsch, dte Stetgkrunx; Von Gruppe „zu Gruppe in leichen (FrozenfsaZen vorzunehmen, sR rtnerfüubar. Es würden fich ür die rappen ], 711 usw. so hohe Gchälter (*MLÖM, daß fie für die: unxsren Gruppey nicht zu extz*.1«§n wären. (Fink? solche Regelung. se: weder syztas. noch )'cr xxx sachlich zu rechffcrtigen, weil tm Gehalt dtc „Kosten fur“ _ck Ausbildung zum Ausdruék kommen sollen, prese: abex Wen bei ewiffe'n Gruppen ungleich Höhxr ,als 130!“ den mrttlcrßn, Ein .lbbau der Wirtschaftsbeibilfen set mehr moglich. Offen blkrbe die Frage einer besondkren Zula e f(xr dre Ebefrauen._AHg. Dr, Höfle LZMÜ'.) bLzeichnete diese kittetlungen gls recht d'urjthnur die Anga 2 sei erfreulich, daß die Aufbejserung m ersker Lmte 1381 “M Grundgebältern erfolgsn solle. Aber wre boch solls diese Ausbewkrunzx
altmtgskosfen sein. Wo solle: man mit den Aufbe «rungen aufz' ören? Man sei allgemein der Auffa ung, daß max! ber Gruppe )(111 sieban bleibejx müsse. , . cr Redner stnnmxk der Beibehaltung der Wtrts aftsbßthtxfen zu; x_tur dn? Heutige Methode sei unhaltbar. r fer em Freund einer Er- böhun der Kinderzulage, aber Ge ner der Frauenzulagß Abg. „ oratb (DxVU) fügte den Aus übrzmgen des Borredners, denen er in den k'kstCU Punktsn zustimme, hmzu, daß ferne Paxtex nicht von der Forderung abgehen könnx, schon der Gruxpc ], mchr erst der Gruppc 111 ein attsrcickyendes Einkommen zu Wahrcn, kann aber dsn Aufbau von Grup (? zu Grupxe in gleichex pannung vor- zunebmen. JCÖLT Vcrsu , auf Kojen der mrttlcren Gruppen von ?] His )(11 zu sparen, sei unannehmbar. Die Tcncrungs- zulage müffe nacb glsichen Prozentsäßen ge eben werdsn. Ema Frauenzu1age würde den Beamten schl? te? Dienste lsxstan. Man denke an den Wegfall beim Tode der Ehefrauen und dxzssmx Wirkun . Zu befürchten sei, daß Herr Kübnemann auß durcbfichtrgen fiskalis en Zründen für Frauenzulagen eintrete, die Ktnderzulage da. gkgen müsse erhöht werden. Abg. Schuldt Dem.) meinte ,man 7906 einig in der Forderung sein, daß die Aufl)? erung schon 81 der untersten Gruppe begknnen müsse. Schade sei, daß du: Wirtschafts- beibilfkn bestehen bleiben, schadk, daß man noch nicht das System der gleitenden Skala einführen könne. Seine Partei lehne die Frauenzxz1age abgmd sehe auch die Kinderzulage mit einem lachexnden und cmsm nZemenden Auge an. TeueruquxZulagen mit unterschiedlicben Prvzent- saßen lehne sezne Partei ab. * indessens müsse der Beamte daökelbe bekommen, wu: vergleichbare Arbeiter. Ab . Steinkovf (Soz.) gxaubte, daß der Ausschuß? darin einig sei, da man bei der GruppeLU mcbt anfangen dürfe. alscb aber sei es, zu verlangen, daß dx: Beamte upter aUeY _Umständkn dasselbe Einkommen haben müsse wrc dEr „Arbetter. Seme Partei Werde aÜes aufbieten, um zu, verhmdkrn, daß man den Teuerungszuscblag wieder nach glctcbey Prozcntsäßen fiir das Gesamtgehalt gebe, wi? es dle Vorredner fordcrn. In bezug auf Kinder- Und Xranenzylc; en_ konnte Redner noch keine bindende Erklärung abgsbén- Der Vémttertalrat Kübnemann trat der Auffassung des Abg- Moraxb entgegen, daß er_ gcgen eine angemessene AufbesserungFur dw mtttlkren Grupykn se!“ er habe nur hervorgehoben, daß bei emec Stetgymng nach _glcchen_ «pannungen die Gruppen 71, 711 usw. so erhebltch uber dre Gehalter der unteren Gruppen binauskommm Wyrdsn, daß Yas für diese nicht zu ertragen sei. *R-cxner wte_s es zuruck, daß . er Fraucnzulagen aus “fiskalrtcbey Grunden exnpfebke; der Ftskus fahre im Gegenteil schlecht dabei- Abg, Dextus (Dem.) wünschte, da man gro zügig vorgebe und- Wenn gé:11.lgMd_G€[d da sei, die rhöhung is in die höchste" Cörxtpven d_urchful)re. Könnte man nicbt bei den Kinderzulagen (LUTZ TTW- Pßégskmdcr bedankcxz? Die Wirtschaftsbeibi1fen müßten, einmczl exncfzcsnkzrt, bestcßen blkcöen. Er sei deshalb Ge ner dieser Bet- brl en gewesen. Jedenfalls müffe die Vorlage mLt Beschleunigung VNJLkWt werden._ Abg._Schmidt-Stettin (D. Nat.) exfkärtc, daß seme Yarte1_11nverandert dic Wirtsckyaftsbeihilfen aane- trat ach fur Erhohung der_Kindcrzulagen und auch für Frauan ZAMM em. JU bszua mr_f dre TeuerungSznlagen Wise feine Parte: 1316 Auffaffung dex Dletjchsrx Volkspartei. Er fragte, Wann die Vexbgndxungen ?_ntt den Spinwrganisationen beginnen. Dkk antermlrat Kubnemann eantwvrtete diese Frage mit LUFT?) Emladung de;; „AusscHUsses, zu den am Freitag, dem 10. März, mr R21chÉsln9nzmm1stmum begmnenden Verhandlungen mit den SPM"- oxgamsaizonen. Der Ministerialdirektor von SchliebL," UML "Uk- daß alk? Vorkehrungen getroffen seien, um dlc JUMWMF der "LULU Säße am 1. April vorne men zu können. U)», Y lekotte „(IMK) betonte, da;"; er in bezug auf dxcß-(Fz'axxsnzuxxage keme Erklärung für die Fra tion abgeben könnx; Zr personlrch set„W _GSJMsaL zum Abg- Höfle für dicse Zulage. Dl? «ltxfbsssexung, muse fur die Gru pen bisFU einschließlich kommen, sts nxusse fur dre untxren und an für die mittleren Gruppen erbeblt
Lem- DTS ski Pflicht des Staates. wenn er verlange daß die Beamten bre Pfltcht tun und von Gewaltmitteln absehen. Von der T_eummgßzulage verlangte Redner, daß sie nach gleichen Hundert- saßcn gegeben, werden. Die Wirtschaftsbeihilfen in der jetzigen Form aefiekey tbm rxicht, und man werde nach einer anderen Form Fes ZlUIglClÖZ fur lokgkc Praisuntsrschiedc suchen müss?"- Ung “73.179" "! „ZUUUÖÖ- SOT») glanbtc aus dem Ausführung€n_ d&"- thmstcértalrats "u nemann ni t die Absicht einer Besoldungsreka entnehmen zu _konnen. „Die ünscye des Abg. Moratb (D. Vp._ auf Wrederemfubrung emer Teuerzxn Szulage nach gleichen ozent.“
'Fßeben? Grundlage müsse doch wohl die Steigeruns? der Lebsns- [)
süßen Ubne seine Partei az. Du: baue des T“1„bg.Scbudt-daß
WW Wenkger. aks „bergkeiMZaxe Aröekter an Einkommen babe, Xunzutreffend- Dt? ?Stftung WPS zum Maßstab für die Bezahlung gemacht werden. Im ubxtgen dure. man den Verhandlungen mit den Gexerksebaffen mcht vomxetfen. Abg. B endet (Soz.) wünschte eme Verbefferuzxg der erksÖafÉSHeihjlfen, aber nicht ihre Abschaffux'g' Man xnoge schnell und Wirklich ausreichend geben, sonst trexbe man dre notlethenden Beamten zur Verzweiflung. Abg- Sexberx D. _Vp.) memte, daß „man im Finanzministerium offenbar mch w: e, tpte groß das Elend tn der! Beamtenfamilien sei. Seine Partei, habe immer _den Standpunkt emgenommen, daß die Uebernahme eines Arbetters m das Beamtenverbältnis eine wirtschaft- äche Be ersteUUng bedeuie11»x11üsse. Der Vorfißende Ab „Dea [erk D. Nat. faßte das Ergebms 'der Aussprache dahin zu ammen, das; 7,39" der untersten Gruppe em zum Lebxnsunterbalt ausreichendes Einkommey verslbqffx werden soÜe; darm beséeHe Einmütigkeit. Keine Emtßpmg ser 111 de]; Frczge des Aufbaues der Gruppen zu er- zielen gexve en. Ehensowemg ser man sioh bezüglich der Frauenzulage einig; dte Mehrheit [ebne fie ab. AUgemem wünsche man dagegen die Aufbesserung der Kmderzulagen.
__Der AuSscbuß des preußifcben Landtags für
* Yeamtenangelegenbeiten beschäftigte fich am Dienstag-
abend mit der Frage der Neuxégelung der Beamten- bezügs- _ Der Vertreter“ des chznzministßrinms, Regierungörat König _fubrte (zus, dqß' m der boxxgen Woche Verhandlungen des Reiclos mtt dxn thtanzmrmstkrn der Lander stattgefunden haben. Eine Einigung ser nzcht erztelt worden. ' Man verhandlc weiter am Mittwoch mrt dem 23. _Ausschuß des Reichstags und dann mit den Vertretern der Arbeltgeberorganisationen. Am Donners- tag soÜten Verhandlungen stattfinden zwischen dem Reich und den Länderrxgterungen. Am Frettag_ soÜten dann die Verhand- lungen n_nt„ den „Beamtetzorgamsationsn beginnen. Nach seiner personltchenk Memung set eine durckygréifende Aknderung dss ganzen Besoldungssvstems bis zunx ]. April nicht möglich. Auch ein WegfaÜ der Ortsklgffen könn'e bxs dahin nicht erfolgen. Die Neu- W(zlung werde 8111? erbebltche, Erhöhung der Grundgehälter der unteren Kla kn brzngxn. Auch 1718 Rubegebaüsempfänger und Hinter- bliebenerz .s'? ten m rbren Bezugen aufgebessert tvsrden. Die Wirt- schaftsbxxbtlsén _(Ueberteuernngszuschläge) könnten vislleickyt ab ebant, aber mcbx beseitigt werden. Abg. Baumboff (Zentr.) béelt Ls für fragltä), ob man den Orthuschlc-g durch ein Wobnunngeld «seßen könne. Dre AuSgaben_ m de'n Städten würden Verhältniso mäßig Höbsr „durch MietSzuscblagk, „Mtetssteuern nnd dergl., die in dsn Städtxn scharfer nnrkten (xls ber billigeren Grundmiefsn. Ab. Ebersbach (D..Nat.) erklarts,kdas2 auch er den Antrag dsr DeutscZ- nationajen nicht bxs „zum 1. Aprrl 1922, wie es anerdings gefordert sei, für durchkuörbar Halte. „Abg. Fries (Soz.) wies darauf hin, daß dic Tanty der Bkrgarbetter rasend den Jndustriearbeiterlöbnen vorausgaetlt smen. Er _trat fürxine Verheirateteankage ein. Die gleitend? Gebalxsskala ser nock) tn weiter Ferne. Er Wandte sich gsgcn dre Anlyörung dex PrLVaten Arbeitgé er. Ab . SchWarz- haup't (D. Vp.) 171th die' Anhörung der ??rbeitgeber für besccktrgt. Es müsse e_nxe Paxallele zwischen Arbeiter- und Beamten- einkmmnen voröandcn xem. Nubkgebaltskmpfänger und Hinterbliebene
* müßten aufasbcffert werden. Abg. Barteld (Dem.) wies darauf
"bin, das? bis zum 1. April ,nur noch _drei Wochen zur Verfügtmg stelyc-n. W006 man bis dabm zabxen, yo könne man dis Anfbsfferung nur in tober Form derart yornebmen, daß man als Abschlag den
ei11381n€n Besoldungögruppen runde Beträge auSzable. Dann solle
man (1er dis ganze Frage gründlich prüfen und lösen. Woll? man jetzt Grundqsbalf, Wobmmgsgeld,Kinderbeibilfen, Teusrun Szusckpläge und
“7 Wirtschafksbeibilfen ändern, so seien die Kaffen gar ni t in der Lage,
die Bkzüge rechtzeitig zu zahlen. Man wisse ja, daß zum guten Teil “die Bezüge, dle im Januar bewiUigt find, noch nicht gezahlt Worden
"_ seien. Dm Kassen bräcben untsr den andauerndc-n Aenderungen und . bés m EtnzeLHe-tten gebenden Umreckonungen zusammsn. Mit einer
Vorlaas auf dxm Pavier sei den Beamten nicht edient, wenn die AztSzablung mcbt möglich sei. Den Rubegebatsemvfängern und Hmterblxikbenen solle man zunächst ebenfaÜs in derselben einfachen Wsise Zahlungen in runden Summen geben. Abg. Haseloff (D. Nat.) wandte fich gegen diese Gedanksngänge, die aucb von ver- 7ck1xeden€n anderßn Abgeordneten nicbt get€ilt würden. Er wandte
: Jch XFN: gegen die überspanntsn Forderungcn im Westen gegsnüber _ W *„1 en.
«- Jm UnterriÖtSausscbuß des preußischen Landtags er-
? klärte dEr Miniskerialrat W L n d l, das staatswiffsnsehgftlicöe Doktor- ! xxamsn MÜffE in seinen! Wsrt gehoben Wexden. Nack) Hechs Semcstkrn
!oUe ein Diplmm'xamsn, nach weiteren zwei Semestern das Doktor- examen gemacht werden können. Ein Semester könne erlassen werdcn,
Wezm ein Jahr Praktisckye Arbeit nachgewiesen sci. Abg. Dr. Kahler (D. Nat.) fragte:, ob dic Fakultäten! akhört Wrdcn würden.
Er wünschkc gk111einschaftliche Ausbildung für Justiz und Ver- ?mxxnng, Mil die Entschsidung über den Lebensberuf nicht in
MW. 311 frühe _Zeit gelegt Wkkdkn dürfe. Die yorbsreitenden VRWUUQLU müßtkn an die geschichtliche EntWtcklung anknüvfsn,
Weil sons? die Vkrbindung mit der Schuke fehle. Die Vorschläge Yer Regierung für GLsFaTtung des Studiums bräckxten zu viel, 111111138- 1tatt 111111141171. Jm staafswissens aftlichen Seminar müsse ein Kern- vunkt staatswiffMscbaftlicher Aus ildung eschaffcn werden, an den
,] silb diE Ausbüdung dcr Juristen in die er Bézißbung anzulebnsn
abe. Wenn man reformieren wolle, brauche man acht,Semesfer, davon sechs auf der Hochschule und zwei für das Nachstudtum. BC-
züglicb des Nachstndiums müsse man fragen, ob das auf der *VOchsch1xle erfolgen könne, oö man n1cht_ dafür besondere Akademwn schaffen müsse. Abg. Dr. Waenttg (Soz.) gab zur
Ekwßgnng, ob man nicht die Sckntlzeit voxt neun auf acht Jahre ."Srrmgern und das "Cunts Jahr dem St_udtum zulegen solle,„und :*.*.*ar derart, daß der Student in dterem ersten Jahr starker
„Txxxsr Aufstcbt stsbe; ferner, ob nicht das mit Prädikat? be-
nandkne Doktorcxamen das Referendar amen erse en könne.
- Die Prüfung für den Staatsdienst mü e jedem :) en stehen,
9an (!!-zich, Woher er seine Vorbildung babe. Darauf würdsn
7 ame Parteifreunde bestehcn. Man dürfe nicht den einen Teil
dex Jugend Planmäßig zum Studium hinleiten und _ekpen gUdkren Ter! vom Studium ausschlix en, dknn der gegenWarnge Zustand 1u_bre dahin, daß ein trächtlicbcr Teil der Stadxnt'cn YlffknsÖaftlickyer Arbeit nicht gewachsen, sei. Das gegenwayttgß System sei klaffenmäßig eingEstLÜt. Prafident Steuwer Wtdcr- spxach dsm. Mindestens 50 vH, wahrscheinlich 60 VH der Studenten sklkn Söhne von miitleren und untcren Beamten, Handwerkern usw. as Studium könne nicht unter drei Jahre berabgeseßt WerLn,
- das Nachstudium werde also zu wirtschaftlichen Schwierigkeiten fübrén.
Ministerialrat W 6 nd e erklärte, das Studiuxn his. zum,?)döfcrcnöar- “MMM müsse für Justiz und Verwaltung cmbetlltcl) sem; cs soklc
“' WW IMMO VcwWLichth gsschaffcn wsrden, aber jede (Ssabélnng sci
Zit Vsrmcidcn. DiE Gestaltung des PromotionSWSsLns 1ei"Sacl)e dcr eaklefäten. Abg. W all raf (D. Nat.) warnte Vox Beschränkung der ?(?!Heit in den ersten Semeftern und Vor Ueberscbaßung Yes Systems; Die Hauptsache sei der Wért der Lehrer und Schuler. Nach vollendetem Studium fange das Lernen erst an, und der Vorzusg des Akadexmikers beruhe wesentlich darin, daß er fix!) auf der Hoch (Hula MUMM] babe bilden und die Fähigkeiten für e1gene Fortarbett babe "."?!an können. Er habe aber einen Schreck bekommsn bei Auf- FZWYUI aller der Gegsnsjändk, die künftig «e?ehrt w-xrdensvkjtkn. L-TÜWskerialrat Wende crwidsrke, 'das; die,;Zabx dEr bcgbßckyttgtxén Fäxlkslmgcn ztvar groß sei, daß diese aber nxÖt fur aUa bmdsnd sem en.
Der wirtschaftsvositiscbe Ausschuß des Rei_chs- w.i7tschaft8rats beschäftigte fich in seiner,gestriacn Sxßung ZW diIm Punkt 5 der TageSordnung für dje Konferqn z [" Genua: „Wirjscbafts- und Handelsfragxn". Laut Ver1cht W Nachrichtenbüros dss Voreins deut1cher Zettxtngsverlßger sollen "" MzklnLn in (Bcnua bebandäk werden: 3.1 Erlclélytcmnmxn
d SilbeeritEn fiir den Ein: und Llusfnbrl)m1dcl,_ b) (MW-
und rechtliche Sickyerßeiten für die Wixderaufnahnchdeö 1- 0) Schuß des industriellen, literartschen und kunst- U" M Eigentums,“ ä Regelung des Konsulatwesens, 6) Zulassung
_ "Kd teklung der M1 nder in bezug auf die Außühung des Handcls,
technfsche Hilfe beim Industriellen "Wiederaufbau.
Ausschusses, Direktor Referat darauf hin, daß die heren Regelung frühen: „G nn Anschluß daran einen
schlägen für die Fr ayferlegten, Beschränkun eer posit1ven Mitarbe Erorterung wurde be Warenaxxstausch nur auf Grund ei denkbar tft, dxe ihrexseits wieder bak, “ferner wurd geqeben. Der Vorfißende wur achtens zur Ueberm Ausschuß nahm s Deutschen Reich
-- DerV Lende K r a e m e r , wies jn einem einM-znden Punkte 3- bxs a dre enstanp der Handelsperträge war,
eber-bltck über die geychichtliche Ent Den Schluß des Referats bildete eine Reihe v . handlung yon_ Deutschland trotz der ihm g m bezug auf den Frtedensvertrag im Interesse xt in Genua angxrsgt Werden kann. In der daß em gxxegelter internationaler ner gegensett_men Vertragsücberbeit geordnete Wahrungsverbältniffs zur en Anregungm für einzelne Punkte de tmt _der Augarbeitung des Gut- ReparattonSausscbuß beauftragt, Der odann den vorläufigen Handelsvertrag zwischen dem der Serben, KroaTsn
schuß des Vorläufiger: Rschswiri- ür StehYungS- und Wohnungswesen zpoltttsche Ausschuß tritt beute, ungen zusammen.
Fragen enthalten,
agen, deren Be rvorgeboben,
Vorausseßung ittlung an den
und dem Königreich Slowenen obne Besprechung zur Kenntn
- Dcr Sozialpolitische Aus der Ausschuß f ungen. Der finan morgen und am Sonnabend zu Siß
scbaftsrats sowie biekten beute Sitz
„ Dem“preußischen Landta uber Abanderung 3.) des qxseßes vom 25. Juli 1910, ur Notare vom 25, Juli 1 altcxnd di? landesgeseßlichen (Hebnhren der NechtSanwälte u 1910 nebst Begründungen zu möglichst zugegangen.
g „ find Geseßenlwürfe preußtschen Gerichtskosten- der Gebührenordnung , o) _desGeseHes, ent- Vorxchxtften über die " nd Gertchtsvoll vom 21. Marz Veychlußfaffung
Theater und Musik.
Ysrnba us 6 wird morgen, Freitag, .Der Barbier von mtr den Damen Heckmann-Vetiendorf, Arndt=Ober und den . lén, Brauxt, Henke, Armster und Noé ufikaltscber Letter rst Dr. Stiedry. Anfang 7137 1
Im „Schausptelbause don Ludw:g Bergers Schauspiel aléz Gßnofeva, (Ma Wagner als * Sregfrted Fritz Hirsch als
als, Dxago (Sie (Stengrteds Vetter) und Von Mainz,
beseZt, wiederholt.
findet morgen dte Urquffübrung „Genofeva' statt mit Lina Loffen Marie, Bruno Decarli als Her og Stelzerich (ein BetteXmann), Art ur gobert (Siegfrieds alter Diener), Otto Loxubi Lothar MütHxl aW Golo rnst Stabl-Nacbbaur als Bi1cbof Bonifaz Ber er. Die Bühnenbilder
Anfang 7 Uhr. Verein (E. V.) der- Abends 8 Uhr, im Saal der rt mit neuen Werken idelberg) und Gustav p. 35, für Flöte, Oboe, Fagott und Klavier von Laurischkus, eine Suite €, Oboe, Klarinette,
auSmeister),
_ Spiklleiter i und Gewander hat Cesar Klein entwo
Der Berliner Tonkünstler- anstaltet am Dienstag, den 14. März, Stn aAkadßmie ein 111. Konze ax Laun[chkuö, Bruno Stürmer
Aufgefuhrt werden: ein Sextett,
st Dr. Lud
Klarinette, H m- G-Moll für Flöt lea von Bruno Stürmer, Klarinette, Horn, wirkende find: Ma Von Dameck, Albert N ovf (Violonceüo), Flöte), Gustav K
' Sxttt O 361 f YYYYW em 8 e , p. , ür ö , oe, Fagott, und Klavier von Gustav Bumcke. Mit- , urtschkus, Kurt Schubert (Klavi a el (Violine), Ernst Urack (Viola
Jo annes Krüger (Kontraba ), Albert ern (Oboe), Otto Konrad Schumann (Horn), Karl Leuschner (Fagott).
Kunst und Wissenschaft.
ßtzung der Gesellschaft für Erdkund'e Mün en übsr das „ür den Lwien Während sie dem
Fagott, zwei
, Hermann
(. arinette),
In der Mär sprach der Pr Lebe_n d'er _ üste i.n Südjvest-Afrika. erschemt dte Waste als ddes und steiniges Gebiet, Problemen bieéet und ihm ihr Leben offen-
nahm die von ih_m bereisten Wüsten Süd- han, als Beispieke für _seine chkcn Gebieten wicht an de: Tropfen muß auch verwittern. eit zu Zeit;
Forscher e*ine Fülle von baxt. Der Vortragende Westafrikas, die Namit und die Kala aqgemeinen Erört-erungen. Es fehlt ' Nkederschlägen, aber der zu Bodkn fa Wenn er selkcnex ist auf das (9 In Trockengsbietkn gehen dann Wolkendrüche m'edor,
cmZÜk-en, abex in der
. estein Wirken, es um aben wir Niedkrschläge nur von _ die sehr intenfive Wirkungen ' . ZwUÖxnz-eit sind darm andere Kräfte am _ „ du: das“ Gestern MW! 811, es auSLinandsr nebmen und chechh daraux wirken. Der * “iwd ist einer der Hauptfakfsren, däc eine Veränderung des Gesteins bewjrkcn, Material um und ab. Es fehlt ix_t der Wüst“? der Nßbelsck) eier der, ÖL!) Qdmmel trübe macht; dsr Himmel ist stets klar und [ackycnd Die Sonne erwärmt das Gestein und lockert es auf; die Wirkung »der Sonnenstrahlung (Jusolotion), ist ebenso stark wie die von Tau, RQif und Nikderschlägem Sic blätjert das Gestein ab, fie zerspkengt es in Blöcke, Wähvend chemische Vorgänge den Fels Der Vorkragende erläuterte durch Lichtbilder, döe in den südruestafvikawischen Wüsten aufgenommen hat, dW Wirkung des Windes, der mit mittlerer Stärke über das Gebiet fährt und eine Vegedationßarmut bedingt, selbst dort, Wo bisw6ilen Niedsrscbläge Vegßtation schaffen hasfsnx Gestein glatk, oder er durckxlöchert es; dxe chem ck Trockengebiet, die sich mittels der Kiefelsäure Yoklziehen, bearbciten es Weiter. Es bilden fich verscH-t'edenc Gesteinssormen, Mulden Md andere Hoblformen durcky Abtragung, Buchten entstehen; Deflatwn und Korrasion des Windes Wirken Jertrümmeru
2: xa ert das
Der Wind schlxxift d_as Vorgangs tm
tr Verwitbernng an-derdümzn sind rch den 233in entsteht, wo er mit großer ht. Ju de_n afkikanijchynuWüstsn sind di;- Gxstsinsmatsrialien 760071 im Tkrjnär, in prci7mozcmer Vom Wirrde durchgearbeitet Worden. schlägen und Winch lassen sich auch an der „or Wüste erkennen. Das Pflan n- und Der Vcdingungsn dort anpassen; dbe * fl-axxzen erhalten Stacheln, Weit- reichende Wurzeln, breite, Flcischige Blatter zum Schuße
trocknun-g. Wenn Sandstürme übst das Trockengebtet' da so «Töten sie alles yrganis e Lebe aufsprießt, wenn cm Wo kenbru Wenn dies Ereignis zxvoim-al in kurzenx _ _ _ nach langcn Zeiten der Dürre, dann bxubt und grunt dre Wusxe. Um die Tümpel entfa'lkct sich die herrlrckxste farbtge Flora, dxe m rot, violett Und grün dcm gclbcn GMndtou dx'r Wust-c' sick) ent- gogenstc'llt; und mit den Pflanzen_ cxttsaxjet stck)_das Leben der Käfer summen, Schmettkrkmgß firegcn, eme Wa tek er:- sch8int wvbk, Schlangen zeigen swb, und mel? andere hervor. Allain all diesem Leben „droht du: Gefahr, w_enn dex Ostm wind ftch erhebt und wie ein Fohrx von den Berghohen hm zur t; denn er swingt den erkotenkxen Staub auf das ent-
Organische dahin. dcs LEBENS es kommk “ sogar
der Gesteine.
Stärke das Gebiet durchWe
Die Einflüsse Von (mischen Natur in L'ben muß sich" den
n das ber wieder an egangen rst; stande singeweten- Est
BZZWLklen txifft man wach
daß Strauße sokckwr Straußcxncter,
rende. Se ümpeln der Wüste zu sthänner it
bat, ist für den Rexenden eine große st Möwen kommen von der Ku te, _ fischen. Auch das Ween d„er E: aus der Landschaft zu erklaren. „ , Wie in Arabien und in Asien beherrscht dze Bewohner em lebhaftxr reÉheitsdrang; im harten Kampfe mxt der Natur werden d_1e «intrs ungemoin geschärft. Dic. Karabett dxs Lanöks [mt es dakztn ' dcr Nami? _wtc i_n dcr Kakakxari ch einzelnen Sippen dcr Buschmänncr auf em-„bejtimmtexZ Gebwt hin- sichtlich des Suchens Don Wurzeln und Zrautern an ejvte en smd. Wa er ist schWer *zu-Findetv und“ trotz dtejes Mgng Bu mann myechxye-«ßaxhx kcmen MKMMW qt,-
eborenren, der Bu n aÜen W
!) eibt: der
*" .“.T... „„"2- „... . _. „*. *U;“UWWck**ÖIch- .I.-«* “*.-.“H ; .. . .
WM,?!QKUUWLZWÜWNKM Weißen Manne zg h_leiben, gegen er mißircmisch ist, und eben; aber auch hezmxyeknch kann“ er fich igen, er empfindet in 'ner Art etwas. w1e Stylz gegenuber der Föheren Kultur. Er liebt fein Trockengebxet. Und in der Tat, die Reize der Wüsten &i) auch für den “forscher stark, er _sehn-t stch Nieder nach ihnen. i uns_ ist,dje Suff stets grau, mx: [ff der .Ptmmel so klar und blau, me btetck sxch in yns-ereux Kltma solche “Fernsicht dem A e und dann Wirkt der" gestrrnte' Htmmel unenylicö großartöger auf as Gemüt in der Wuxde als _m unserem Klnna. Dazu kommen die Gerän der Wü te, an die fich das_Obr bald gewöhnt bat: daßKauckpen des ixdes, d_as Klßngen der Steine und .in der Nacht der uf des Gekko oder dxe Skrmme Des MTS, dars Markt:: Bommnen Wr Dünen, Ws *dsm olxkrn der WWF ähnelt. ZZZ: dem Weißen muß der Aufenthat m dtesen troxkenen, Gebix'ten die Empfindung der Arbeixsstheu bxkdorrufen, dre_ Nexgung zur, «samkeit. Das, was th fehlt, .th der We 3el der XahreZzeiten, der uns xm Glexchgewxcht Hes Gem FZ erhält; “denn oft regnet es dort fünf Jahxe [)m_dm: "mehl. Prof; Kamser war in seinen: Darlegungen bemuht, dw s onen Erschemnngen der Wüsie hervorzuheben. «Oberlandmesser Lips konnte. eine neue Art der Relief- darstellung von „Kartenbildern vorübren, die der, Münchener Maler Wenxs (how erfunden Hai, un die Es möglich nx-acht, „gencxue A'bdrxxcke herzustelxkn, auf denen die Höhenverhält- mffe (LW 'm. teehmschew Hexsteüungsyerfghren m'cbt verschieben. Den . artenbrldern kqmmt dte Genamgket? von Meßtischblättem zu. Das Gekämdc w???) aus dem Kartenbiße herauZmodeUiert.
Zt. Likeratur.
Das MärzbEFt der „Deuts en Revue" bat fo! den n- halt: Freiherr vox: _Griefinger, Ge andter 3. D.: Aufbau, Ybau Jud Abbau des Auswartrgen Amts. »- Profeffor und Geb. Kirchenrat Dr. Ludwig Lemme (Heidelberg): Zukunftsreligion. »- Eduard FYOÜWLÜS Briefe aus der Paulskmbe 1848/49. Herausg eöen und erläutert von Pryfeffor Du Manfréd Laubart. » Zr. Karl Schmiz (Bonn): Dte Medizinmänner und ihre besondere Veranlagung. *- Profeffor Dr. Otto Wiener_(Leipzi ): Wissenschaft und Leben. -- Rudolf Ymelmann (Rostock): Cmfiuß ac_ons auf Shakespeare? _- Robert obme +. Erinnerungen _an Katser Friedrich. Mit eteilk von Dr. jur. et bil._ Max S myger. “ Dr. F. E. A. aufe (Heidelberg): Die ??mtlienorgam atton als Grundla e des pribaten und öffentlichen Le ns in China. Eine kulturYstZZÖtlickye Unter- suchung. »- Dr. Arthur "fer: Mendelssohn szig und dic Gewandbanskonzerte in malige: Zsit. “- Professor Gaupp
' (Tübin en): Die Alkoholfrage. "» Berichte aus allen Wissenschaftern.
Gescbi te: Dr, Friß Endres: Meister der PoLikik. -« Literari ck: Berichte. “» Eingeéandte Neuigkeiten dW Büchermarkts. fck
Kurze Anzeigen neu erscbicnsner Sch_ri 11, deren 'Besxrecötxng vorbebalken Hleibf. Einsendungen_1n nurxm du: SÖrt-Pleßtun , Wil- !) : km | r, 32, zu richten. Nucksendung findet m keinem Falle statt.
Das Beamtenreichörechnaä) Inkrafttreten der Reich- verfaffung Vom 11. August 1919. (Hm Ratgebxr für alle deutschen Beamten. Von Dr. jur. Frjedriao Wolfstieg. Preis 30 „M. Carl Heymanns Verlag, Berltn 97. 8. .
Seblacbten des Wextxrteges: „Jildirim' denkst!): Streiter auf [)Ultgem Bodezx. Nack) eigenßn Tagebuchaufzeicbnungen und unter Benutzung amtluber Quellen des Rsicbsarchivs bearbeitet von Dr. S teu ber. Geb. 22 ,s, geb.. Zö-W“chO und je 10 % T.-Z. Verlag Gerhard Staüing, Olden- urg :. .
Kautskv der Historiker. Eine krififche Uniersuckung von Han s F. Helmolt. Karl. 12 .F. De_utscbe Verlags- gesellscbaft für Politik und Gescbtcbte m. b. H., Berlm W. 8.
Deutche Geschichte «- Deutsche Poxitik. Von Dr. Fritz Hepuer. Kart. 20 „45. Verlag von Manar Hobbing, Berlin 897. 61.
Handel und GuveWe.
Fonds- und Aktienbörse. Berlin, 9. März 1922.
Die anangsverkäufe, die in den letzten Tagen angehlub für r'beiniscb-westsälische Nechnung stattgefunden baden und_dte einen stärkeren Druck auf die Börse ausübten, scheinen an Heutrger Börse nachgelassen zu baden, die daher eine Was ruhigere Haltung aufwies.- Auf den meisten Gebieten war die Stimmung [cichh behauptet, doch konnten auf verschiedenen Gebiete): noch Ahscbwächungen yer- zcickmef werden, u, a. in Schiffahrtöaktten, für du: zum Teil noch Verkaufslust bestand. Recbt feste Haltung bestand füerngarifcbe 92ther Heimiséhe Anletben waren behauptet, Der Schluß war un e .
Dic Lage der Eisen- und Stablwarenindustric im Monat Februar.
Wie der Eisen- und Stahlwaren-Jndusiriebund jn Elberfeld mitteilt, bat die Lage der Eisen- und Stahlwarenindustxte im Mopat Fsbruar gegenüber dem Vormonat eine,wesentliche VNayderung mcbt. aufzuweisen. Allgemein wird über dre störenden Wrrkungen des Eisenbahnstrsiks geklagt. Die Kleineifynindusstie de_s Ha cnc 1: Bezirks stand außerdem unter dem Zetcben des Strerks der Zeta]!- arbeiter, die eine Lo nerböbung forderten. Die Wirkung de's Strexks wurde emildert durch sein Zusammenfallcn mit dem Exsknbabnstrerk, wodurcé! die Heraus affung von Brennstoffen und damtt die Abgabe von elektrisch€r Kra unterbunden wurde. Von großem Schaden war anderkrfe'its die strenge Kälte, die große Verbexntngen an den Kesseln und WafferleitungSanlagen der Werke angerrcbtet hat. Im aügemeinen hat der Streik, der „vom 6. bis 20. „Februar ge- dauert hat, in der Arbaitslage kemc großen Versxbtxbun en un Gefolge gehaöt. Die Industrie ist zurzeit voll beschaftxgt, :) daß aucb kams (Entlassungen von Arbettern _ stattgefunden babext. Sehr ungünstig wird die Kleineisenindustrte beeinsfkußt durch du: Erhöhung der Kohlenpreise und die dadurch derur achte Exhobung der Eisen- und Blecbpreise. Wenn zu Beginn des Jahres'dte Kund- schaft noch mit Bestellungen zurückbiejt, so ist. xeßt eme regere Nachfrage nach Kleineisenwaren eingetreten. „Dre Erhöhung der Preise hat jedoch manchen Besteller wieder zu„Aufbefxel1unZen ge- zwungen, so daß die: Zukunft der_ Kleineisenindustrxe ziCmZtch Er_ubc tft. Uebcrakl im AuElande schemt die Wsttbewerböfahxgkmt det: deutschen Yrsäsc nachzulassen. So „kommen Klagen aus Hollqnß, Belgien, änemark, England, Frankreich Spanten und Jégltext. Für die Ausfuhr nach Italien i besynders un ,unsttg der in Ausfiäot genommene nene italienische ZoUtarjf, der die mfu_br deutscher Waren ganz bedeutend erschwerxy wird. Die „Lach mr Remscheider, esberter und SolingerBeztx hat sich kaum geändert. Remscheid und Velbxrt stud dl?- Bx- schäftigung und der Au tra sbestand im allgcmcmen gut. Auch m der Schmalkalder K eineifen- und Stahlwaren- ind u strie ist die Geschäftslage gegen den Vormonat weyig ver- ändert. Es [iet im großen anzen noch hinreichend Beschaftigung vor. Der erst eit einigen IaLren boékgekommene Zwet Yer, Werk- ' zeugbücbsenindusjrie hat immer noch sta zu tun und be cbafttgt eitze * nennenSwerte Zabl Arbeiter bt der Hauptsache Hexmatbeiter. :Dte alien Spezialartikel: Ahlen, Bohrer ZatlJen, Lösel, Stn el usw.:nuyten infolge der steigenden Löhne und Mater alprexse erneut isaufscb ge- amzeigen, die voraussichtlich noch nicht abgeschlossen sind, da für, _ rz_ neue Lohnforderungen der Arbeiter vorliegen. BTZ je? ist immer, nocb das An:“:land infolge des niedrigen Stauch "oer :O-"kar Kaufer tür, hiesige Ariikel. Die süddeutsche Etsen- und“ Stabl-x warxnindußrie hatte nicht in dem Maße unter bm, Auötvtrkungen dB Eisenbabuftrnks za pie kt NMMO, * da Bayern von dem
„..-„.,-..„W. ._....,...... ..,-„ . ....
“ „„.-«* ***-.syrx-xwx-«q-«kwa-«u-«uwmkk . ***“ “** ** “ * *