Ctgeönisse 'der Dipsombauptvrüfungen an'den Technifchen Hochschu7en Preußens
Von den zur Diplombauptprüfung zugelassenen Kandidatet; haben bestanden
im Stxudieniahr1919/20
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über die ZaHl der an dxn TEÖnisÖen «Hochschulen Preußens im Stnbienkabk 1920/21
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Chemic: n. Hütten- kunde (in Hannover Cinscbl. Elektro- Ü
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Bekanntmachung.
Das am 30. Juli 1920 gegen deereÖaniker W111). Günthsr, Feldstraße 43, erlasssne Handelsverbot hab?
ich heute zurückgenommen.
Barmcn, den 22. März 1922. Die Polizeive-rwaltung. Z“. V.: Dr. B xa 9 ard.
Bekanntmachung. ka Wixt Ludwig Kirchboffer, geboren am 4. AM! Wohnhaft m Fraanrt a. M., bLimer Landstkaßs Nr. 145, 7171117 [,L-.'?“kr-xrc!) TT]; Hand cl m 11 täakicchn L'ézdcxrfs mittslbare und unmitteWaxe Betetlkguug cm cinsm solchen Handsl
1878 in Vadkn-Nadkn,
Gegenständen
1365
wieder gestattet.
Frankfurt a. M., den 24. März 1922. Der Polizeipräfident. J. A.: von Treskow,
.___.
, * Bekanntmacöung. : AusGrund-der Bekanntmaäyung zur Fernbaltu Monet! vom Handel vom 23. September 1915 (. GV!. S. 603) dö-der Scbankwirtiu Martha Stäbe in Berlin
Landwebrsiraße 12, “durch Verfügung vom Hentigsn Tage den H a n d e [
mit Ge enständen des täg11chen „Bedarfs wegen
Unzuverläj gkeit in bezug auf diesen Handelsbetrteb untersagt. Berlin, den 21. März 1922.
' Der Polizeipxäfident. Abteijung 177. J.
___-_
V.: Froißheim.
Bekanntmachung.
Auf Grund der Bekanntmachung zur Fernbaltunx] unzuversäsßaer Fersonen vom Handel vom 23. September 1915 _(RGBl. S. HW) abe ich'dem GeschäftMü brex CxickxBlase in Ber11n- W i 1 221 c r S ?) (*- r f , Isackxim-F1*icdrtch-T_:1re1xxc 2, durex) Verfügung Vom LyeUtZg-rn Tagc- d0_n ***.) a n 17 cl m 1; _,(75 e) g 9 n sf a n 1) «: y p „6 s jäg lick) c 11 BE da m;; wegen UnquLÜaUlgfélt m bezug auf dwejen Handelsbetrit'b u n t e r 1 a g t.
Berlin, den 23. Mär; 1922.
Der Polizeiwäsärent. thkilung N. I V,: Froikk'eim.
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www Zézxxléckyx"
Bekanntmacksung. Auf Grund der Bckanntmackyung zur Fcrulmnun unzuverläsfiaer sonen vom ndel vom 23. Septem r 1915( GB!- S. 803) abe ich dem thankwirt K.onrad-ßidam-in Berlin. JMX:. 1, dm!) Verfügung vm beutmen Tage den Handel
unzuverläsfiger
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mki Gegensiänken Jes tägkiéöen Bedarfswegen Um zuverläafigfeit in bezug aus diesen Handelsbetrieb untersagt.
Benin, den 23. März 1922. Der Polizeipräfident. Abteilung M7. I. V.: Froißheim„
___-
Bekanntmachung.
Auf Grund der Bundesratsverorxytxng vom __23. September1915„ betreffend dia st'nßaltmm unzuverlaffmkr Pa?ansn vom _Hanch (?)TGV1.S,603), Habe ick) d c m M öbelkxanpler etnrich Wandel sowie seinen SöhneanextnUeky-un) Will:, und seiner Braut Wanda Kadtng, samtltcb hie?) Hansasiraßs 33, xvobnbast, durcb Verfügung vom „bxuttgen Tage den Handel mit I"]éöbeln sowie mit sonjttgen „(Hexen. ftä nden destäg1ichen Bedarfs wegen Unzyverlasng eit in bezug auf diessn Handsßbchieb [! n t e r 1 a-g !. -- Die Untersagung wirkt für das Reichsgebiér.
Dortmund, den 21. Ykärz 1922.
Wuckzcrsteüe der Polizeivsrwaltung. J. A.: ;S ebw a rz.
Bekanntmatbvag.
Dsm Wirt Eduard Neknßna, geboren am 6. Novemöe: 1885 in Frankfurt a,. M., wobnbajt meranxfurt aM. MoseL. simßz 35. Gesäéäxk-Zwkal Bécdxrmeter-Klaufe, [71212 Gr. Kornmarkt 9, Mrd 1)€€1*anch dcx Handel „mit Gegenstandey 1785259. 1ich e n 25 8 ?) arss wwiyß jcslxchs mittslbarc und 1111mittk!bafs „Bp. te i l i g u n g an eincm 101chcn Handel wegen Unzuverlassigkm in bezug auf diesen Gewerbebetrieb u n t e r s a g t.
Frankfurt a. M. den 22. März 1922.
Der Polizeiprästdsnk. C b rler.
Nichtamtliches.
Deutsches Reick.
Der Ausschuß des Reichörais für _knanez-wqsWg sowie die vereinigten Ausschüsse für Volkswrrtschaft, fur amerx Vermaljung, für Verkehercscn, _für Stcner- upd Zollma's-e , für Rechtszpflege und für Durchfuhrung des Frredensvertrags hielten“ heute Sißungen. .
Dem Reich?.minister des Auswäriigen ist kq'uk Meldung des „WoLffNhen Tekgrapbenbüros“ am 24. Mar,; fylxxszzdc Note des Vorsitzenden der Jnieralliwrxen,„Mtlttax- kontrollkommissio-n in der Ordnungspolxzeqrage ,“,n- gegangen: & * _
Ick) beekdn: mir!), dsr: Cmvfang *Ihr-IS Säscibens vom 15.M9r57 betr. die' deutscha Pvlizci, zu bestätigen. _ " _“
Jnka fick) Dis. JWMnisfion darauf bcxäyrankx, zu KWMM Punkten der in Biksem Schrcébsn cntbawe'ne'n “gesäpcbtlxcbkn Dax"- legung alle Vorbébalte zu macken - Punkte, dre x_ncbt muxwr MU dem analk der ausgstauschten Säpxmben oderk unt den Kontra!» berickoten “übereinsiimMM », wird fie fich nur unt den Maßxmbmmx als solchen befcxffen, die v91g€1ch1a§én wsrden, um den Enjschetdupasn ber aÜiierten Mäckyte Genüge zu tun. Ohne die_ Bedeutung d:?!ex Maßnahmen zu Verkennsn »- besonders bénfiÖchh 7.795 Matßrmls und dsr Aaflösunq der jecbxxisckyen Cinbeiteß -, went dre Komxmkswu au! die darin“ enthaltensn „Lücken und wicbtmen Auslaffungsn bm.
In erster Linie erlxczit nicbf. daß dix Gesamtheit der deutsäyen “ Länder enctsckzlofsen ist, Der staa111chen Poxtzex dcn Chatgkter zu geben, --
den fie 1913 Zbattc.
Die Kommißfion kann sich nur dann dazu verstehen. eins Au» *
dehnung der Verstaatlichung im Vkrgleickp zu dem Stand vout_1913 in Erwägung zu 312172n. wenn alle Länder das von, den alixzertxn Régierungen dnrch diy Noten von Boulogne und Parks gusx'ruckltckd in Erinnsrung gebrachte 3)inin cincr Rückkclyxx zur Orgamsauon voxx 1913 anerkennen. , . .-
Es ist deshalb wesentlich. daß die Anerkennung dteses Prsz-F von allen Ländern dss RÜÖÉ wmwkl zum Ausdruck_ gebxacbtJvchs. Die Kommission («[er fick) datum zu c:?uclyen, daß tbr dtes brs zum komnwnden 5. April zugcs'xcsycrt wird. ,
Eine Ausdehnung] Dcr ??krftaatliößx ng wird najürlicb nur ass 81111" AdWeichung von der Organixation von 1913 angesehen Werdxu 16:19». Sie muß Deshalb in jekcm C1115k1111'11 Falls dk" Gkge'nnand emsLZ chbriftlichcn und bsgxündctcn, an Die Kommisswn gertchteten Anirags ilden.
Des fcrneren knfkälf kas Sckyreiben kLine genauen Angabkm IFC? die Zahl der Sclyntzpolizkieinlxetten, deren Auslösung es vvzsxeht. C3 müssen aber alle vorhandenen Einheiten, _die in ,der Organngtwn kon 1913 nicht bestanden, verschwinden. Die einztgen genehmigten 'Zu- 1ammensaffungen find diejenigen, welche in “dieser Orgamßatwn xor- banden waren. Eine Vermehrun ibrßr Zahl kann mu: m gkUÖLr FLY? zugktlaffen werden wie die bwerchungen, von denen eben gc?- pr en 1 .
_ZSefbließlich isi in dem Schreiben keine de: folgenden Fragen erwa n : .
1. Maßnahmen, die bszwecken, das Ansiellungsvxrbältnw bet der Polizei asse lich zu regcln; . _ ,
2. Abs zaffung der Verwaltungsdxenfisiellen- 13er Schußvcltzet;
3. Abschaffung der Stäbe, die unter verschredenen Formen bei
"Zivilbebörden gebildet sind;
,4. Verabschiedung der militärischen Kadres der Sicherheitspobzck- die m dsr jeßiqen „Polizei erhalten geblieben find; „ 5. Verbot militärisclyer Uebungen, da pte „ol'tzetangesieüteN gemäß Artikel 162 des Ft'icdensvertrags nur, im * mzelgebxaucl) der ihnen zur Vsrxügung gesxklltcn Waffen unternckytet wxrdxn dyrfetz. Die Kotnmixfion besteht darauf, daß es notwendtg ist, dre Lacken auSzusüllcn und die oken angeführten Axtöla ungen na zybolen. Sie beehrt fich zu verlangen, daß dzeser iotwendkg ett slbxeunigsl Rechnung» getragen wixd derart, daß dre deutschen Länder spateßétks zum kqmmcnden 25. Mai alle Ausführungsbefnmmuugen erlaßsnzkxk znr Steherstellung de;: UmgesiaUung ibrex Polizei ueutbebrlich SM"
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Die Jnterakliierse Kommissßon bai dem beufstk)?" Bevollmächtigten 'm Oppeln, une „Wolffs Telegraph?“5 büro“ meldet, folgende Note übergeben:
Die Jntcralliiertc Regierungs- und Plebiszitkommisfion kn _Obkzk' sch1€sien beehrt fick). der deutsckéen Regéeeruag davoz: Kenntms ." geben, daß die intxrauiierten Ju iizbeböx n, denen doe Untersuchks wegen des Angriffs übertragxen worden tft, Welchem die frauaößkche“ Yupplenffam 30. Januar dxbxk') in PFZÜMZW OUTER??? "Y;-
cran a un genommen (1 en", e g en iw .“ bénannten, ?1210196 dks PeterSdorfer Ucegberfalls FWU“ gewordenen erxoncn_ zu erlassen. ,
Dicsc zwölk er'zoncn 117171317811 sämtliä“) besäßuldigt. Strafkaikk LIZ Sinne des deu11ck)sn *Nciéßsstrasgesetzbmhs begangen“ zu babeu- W werdén beschu1digt:
], 6 Personen, mit Namen K ole n der, S (: lz_e_ k, Jan 997“.- Konrad. Scboßtek und Heynert, der vormylicben und mix Ueberlegt-na auspefübrten Tötung (Mord). des Aufrybtö. «schw?! durch _die Verunackmng von Körperverle ungen sowte_det ijyung bewafmxter L*anden (§§ 211, 115.118. 27 des veunchen Machs- strasgokeßbuäzesx,
2.“ k) Per'qnen. mit Namen Schletthe-in', Lan U- Labitzke. Pteska und Meyer der Bildung _ M Banden ( 127) und der Beibtlfe sua Mak,»- do.- und Geno m zur Loft select wkd
!ief
ck. „*Pkkfim, mk! Namen Peckmann, 1391: New „[r-una bewaffneter Bagden und dsr Beihilfe zum AuxruhrZffÖieF „ Kolender und Genonen zur_ Last gelegt werden.
Die von dxr Staatsanwaljtycßaét ancßestellten Emaiftesungen haben ck , das;"dtefe'éersoyeu m Dsuts land Zufiucht gefucbt haben. D!? Zntexaxlnertx ommgsfioy beehrt. sick). der deutsäyen Regierung anliessk'd eme Liste, zu uberretäyen rmx der Bitte, mit größter Be- "MWtgFZsßZTnYYZFÉZUHIUZu “LWF?- d'Ze geeignet sind, die ge- . ten tm m :e H' ' “ " szden in Oberschlesxen ausmliefern. 0ande dcr mtcraUnerten
Die Kommissxon glaubt damn erinnern Zu foUsn, “da in a WW“ fn denen em dxn deuksck7-Ix1„Straquricktsn nnterworßcner TZ?! M“ nach Ohersckywrmz ge1anaf rst, fia nicht vkrfaéxlt bat, 73811 An- 175921 YFLFFJFLÜZZTMTMIix_talezémchnb Sie erwarfet mit RWI:
er » 2 tg 81 un e ' " “ po" “*“an NAkSSÖUllidifAEU-d schleunrgteQuS Li : er „rz zu 8 ern xn:Kosende1-,Gutsskr.20, 11 Etage, Glxtwtß, Salzek, Pegensckxeidsiraße 72a, Gisiwiß, Janoska. W11be1m. WYczekstraße 23. leiwiß, K on ra d, g&-
Luchfig, Gletweß, Schoßqtekß Rybnkkstsaßx Wie Monts, («kkwkß- Heynert , egsnschccdsiraße 91, GléüviH-Pekxtsdorf. SchsetkWSiW Yerstcutn. a. D., Babnbofftraße 3,Gleiw1y, Langer“ _cknam2 «Üwarz, Kronpxinzenslr. 30, 6512111213, La 1) i tz k 8, Siedlung Sud, Gczrtenftr. ?, „Glernxig, Picska, We'rkmeistc'r in YStaathcben. Hatte, .E518112,*th._ Msn sr, Jksef, Eisknbabnobcr- iusvekfyk, _Gnetsenaustraxze, Gjerwrß, Pechm ann, Oberkellnsr, MWM bet Sagan. . Die Retckxsregieruxxg bak, bevor 172 in eine Prüfung ßes ßxuchcns der Juleraksncrtcn KommZWon eingééx'ET-In ist, décse zunächst um Uebersendung der Unterlagen erucht.
“__-.*“
Dke Botscbakkerkonferenz in Paris bak Dem „Wolff- fcheü Telegraphenburo“ zufylxze beschloéxen, dke NquiéßUmg dex. .esch1uffe§ der Grenzkommangn in der WLicbselfrage 1197... äufig auszuseßxn und zunachst die Grenzkommission um Mix: ilung der (Grunde zu exsuckwxx, die M ihrem Vchhlns; gekiisvrk hatten. Alsdann erd ne prufén, ob die deutsche Toputaxion gehört werden so!].
»
Mit.?)em Absguf 1392- 81. März 1922 sÖLWLZ dic beuisck): mnzöstsclJe Mobe'laus'fxxhrkommisjion aus dem Ge- chäftsbercich dxs Nerchchnnsteriums dexxz Innern, Abicilmm ür ElSaß-Lothrmgen, aus 11de wird dem Rcichchinisterinm fü'x' wiederaufbßu bxzw. dem dtesen untersécüten Ryiclchntschädi- .ungsamt fur Krtegsscbäden, Ber1in W. 8 (Krausßnstraße 67/68) „gegliedert. Der Geschäftsgang der Möbelausfußrkommission leiht im übrigen unverändert. Die vom Reichsminister des «mern, Abietlxmq für ElsaN-Uotsxringen, bZZHKr gpjx'gffNWn aßnahmcn, betreffend dxe Möbelausfuhr, bleébcn in Kraft.
GroFbrikannien und Irland.
In vembereitéj: kurz gemeldcksn 5.11Zemorandnm L1oyd W[“gLS vom 26. _März 1919 heißt es dem „Volffschen 'elearaphenbüro“ zmolgo weiter:
Wenn man auch Deutschland seine Kokonésn nebmx, seine str- «Öl auf die Stärke einer Polizeitruvve bringe und feine Flons 311 '..er so1chcn fünften Ranges mache, werde Deu!sch1and, wenn es le, daß es im Frixden von 1919 unserscht behandelt Tei, trotzdem el sinken, um an den Sicgsxn Vexz1'e1tunq zu üben. Un- ;xhtigkeiten und Anmaßungen 'm der Stunde des "Triumvbss “den nicma1s vsrgeffen und vkrgeben werden. Aus diesem **nde sei er (Lloyd Georgs) dagsgen, das: mehr unter deutscher
schaft befindücbe Dcutsckycx der Herrschaft anderst Natioüen nnter- '
.es]! würden, als unbödinat nvkwkndig sei. Wcétcr beißt cs: Wmm ir klug find, so bieten wir Dcntsckywnd 611th gercckxtkn Friedxn an, knaslc vkrnünftigen Leute der Alternative des Bolscsykwésmus vox: ?xbsn. Ick) würds daher in “cem Friedensyckrtrag an di:- krstc Stclkc “,s Bestimmung 1813911, 1012 wir Dcutfchand, MM 957 einma! nssre 'Bkdingungkn annimmt, die Rohstoffe und dix! Märkts ch-élt unter den gleichen Bedingunsen, wie wir fie haben, zu- äxngck) ma-"Hen und alles tun, um dem dcnnckykn Volks zu ermög- ic'bsn, wieder auf die Bsine zu kymmen. Wir können Dcutsckyland ckckck zum Krüvvcl machen und gleichzeitig vsrlangen, “oak"; cs zabln “Ölisßjiäb müffe'n wir Bkdinmtngkn anßictsn, Von BMM ekwartxxk erken kann, daf: eine verantworjlickx Regixx'knng in Deutkchlany sig urchzufübren imstande ist.
-- VeiderBeratung der SackxverständigenWorkynfe- onz am reitag wurde die russische Frgge erneut erortert. Wie die „ imes“ meldet, sei eine?. der Haup1Mermale der “seraiung die Betonung des großen Werts, den die fxatz- öslschen und belgischen Vertreter auf den Sciqu der Jndujtrte Rußland legten. Die Belgier hätten, tme gesagx wnrd-e, "(bügere industrielle Interessen in Rußland „als xraynchm nderes Land und würden, vorauSgeseYt, dax; dßie. „*HedP- "Men befriedigend seien, gern ihre industrielle Tatagketx 'm 4* ßland wiederaufnebmen. Sie forderten x_edock) „angemsnexze “chuxxgarantien von Rußland und die chheklxext, das; dw. Sowjetregierung keinen Besitz mehr beschlagnahmen werde. "ie französschen und belgischen Vertreter unterbreitetexx daber dorKonferenz erneut einen Vorschlag zur Schaffmxg erganzender Garantien für den-Sckxutz der Person und des Crgentums von Ausländern in Rußland. Dem genannten Blatw 31115le6 1pr „an allgemein der Ansicht. daß sofort Maßnaßmcu gctxoxfen Wßxden müßten, um die Sicherhcit in 9111151121199: «3151131? Mien. Jeder der Delegierten wird seiner Remerung LMM Bericht unterbreiten, worin die Punkte ausejnaxzßergeseßt111919671, ?ber die Uebereinstimmung herrscht, sonne uber dre Punkte, über die die Ansichten auseinandsrgekzen.
'- Xn einer Versammlung von Angehörigon der irisckxqzt kvablÜanischen Armee in Duhlin wurdx _nach_ zwols- Wigen Beratungen eine Entschlteßun?) emstrmmm - an- genommen, die die irische Republik erneut er Ergebenheit der Armee verfichert und erklärt, daß die Armee auch fernerhin
Obersten Kontrolle einer besonderen Staathewalt _ unter- solle. ES wurde ferner beschlossen, einen entschredenetx ovkoet gegen Ulster in Südirland durchzuseßen und chn ans
“3 Ortschaften von Ulster aus,;udehnen.
Frankreich. st d st rn . Der VölkerbundSrat hat fich vorge em 1113 ge, ? Mder mit der An elegenheit der _r_ussisx,c1he_n FYUWLLFJJ "ZKonstantinope? beschäftng WW „Yzolffs 491Lx11a131671-
buro“ meldet, wurde befehloffcn, alle Regierungen ((UsszW'dLM-
Oberkommi "ar Dr. Nansen unentgeltliche Passaaroxschne
' kVerfügung zH: steÜen sowie roÜendeS Cisenhabnmaterml WF), ahkungswittel, damit die russischen Fluchtlmge schnel1 udn
d.?" slawischen Ländern abtrapsvorxtert „'nYYs en
Mme", Für die Uekersiedluna bat dte enal1“chc/__§);c'x !?"le
“.und Sterling zur L*srkügung gßsxellt. ck13 111 (111 )
damit emversmnden, daß russisclze '[11ch1 mge nach .lethen.
"“ck der Insel CWM! und nach" V" alta transpoerert WOLVZU.
UVölkerbunerat stimmte sodann den Entfchlteßungen er
. WMWW fürdieRüstungsbes-hräntungen zn-
...-.---.,_ -..- . „_ ._.-.o...- _. .
1
' nur von tejritorta1eti Zugeständnissen in Europa.
-- Die Botfäjakterkonferenz nahm vorgestern Kenntnis ? gunsten Deutschkanks M11
voxt_ 11er- englischen Antwort übe_r die Beibehaltung der mrlttartschen und flugtechntschen interalliierten Kontrollxommissionen in Deutschland. Nach britischer Anficbt xnußxen diese .Kontrollkommisfionen mit der Räumung der Rhembruckenköpfe aufgehoben werden. Sodann befaßte
-s1ch die Konferenz mit der Frage der internationalen mili-
tärischen Vessßung von Skutari und beschloß, ste auf- zuheben. '
:- Dre Minister h_es Aeußxm Poincaré, Lord Curzon upd Schan§er bkschästigten nck) vorgestern vormittag damit, Je Grundsaße „festznstcljen. nach denen die finanziellen zizrolxleme bet der Wiederherstellung deS . riedens tm Veakxen Osten geregelt werden sollen. Am achmittag wuxde eme zweite Besprechnng abgehalten, nach deren Be- endtgung laut Meldung dex, „Wolffsthen Telegraphenbüros“ folgenhe Nyts veröffentlicht wurde:
„ „“_Oxe dre: Außenminister haben nac!) ake1makiger Befragung der mtkttartfchen Sacerständigen die Prüfung dsr Vedingun en beendigf. ;tnter depen die Freiheit der Meerengen gefi t wsrden WY- _Ste „baby!! ebknfalls nach Anhörung dsr technischen Sachvar- 1141"de kae Prüfung der finanziellen Bestimmungen beendet. Bktrens Armeniens beschlossen sie, außer den vorge- sch_1agenxn allgemeinen Bedingungkn für “den SÖUß der Minder- kx-ktten m Europa und Afisn, die Vermtttlung des Völkerbundes "ack*3!xst1chcn,&um die armsnistH-«n Vsstrebungen zu veznvjrklicben. Sie Welden am Sonntag di:: Prüfnng der Thx'azienfrage fortseßen und KL!) dann mit der Revision der V61txmmungyn des VNtrames v0n_ Z::„éYres über die Kapitulationen, das tü_rkische MtUtarverbältuis und die Gendarmerie bejcbäftigen.
_ Gesixrn beendeten die drei Miyister in einer sxäten Nacht- "ZUZJ-I dre“ Beratungen über die Ortentfrage. In er offiziellen VexyxxenMchung wird erklärt, daß man nach einer umfassenden PNlslMg dex“ im nahen Orient durch, 1312 Lage geschaffenen Prowleme zu Beschlüssen gelangt sei, dw" m At11en,_Konstanti- nvpel und'Angora mitgetoilt werdxxn wurden. Die1e Entschei- dungen seien in einßm Exposé medergelegt, deren TIFF „erst heute d_er Presse vonommen übermittelt werde. Die ixxtsker haben xexdoch vorher folgende Zusammenfassung der Verstandi- gung xmitetlen lassen:
DU: VorsÖMae, mik denen Sie Minister 131€ beicéTigfen «:?ij bsfasseZ Yverden, hätjen ihre Grundlage in dem gsmeinsamén mW), DIZ! xxraeden zwischen der Türkei und Griechenland Meder hsrzustellsn, obne allkrdinas einer der Parteien Bedingungen aquuzwmgsn. die ihnen als Niederlage oder Mißetfolge er- fahrenen. Die, Minister wünschen die türkische Nation uzvd die iürk11che Macht unter Bedipgungen wiederberzusteüen„ dte es chu Türken gestatten, unter Bxivebaltung der .? auvt- stadt Kommntinopel wiede; ein unabhänßi es nationases afein zu1x1bren. Sie wünschten ferner, den Mme manen das gerecbtcste Regime ficberzuficüen und die Jahrhunderte alte Autorität des Sultans aufreckytzuerdalten. Andererseits wünschten fie der griechischen Nation eine Schadlosbastunq für die Opfer zu geben, die fie während des Krisaks für die Sache der AUiierten aus NÖ genommen hätten. Damit in Zukunft zwischen den beiden Völkern ge enssitiges Verjrauen herrsche, Hätten die drei Minister Scbuv- und icherheitsmaßnabmrn für die Minderheiten. Mus81man€zt wie Griecbcn, in Europa und in Asien vor- gesehen. In dissem Geiste sei auch der Waffenstillstandövorscblag gemaclxt worden, in der Abfuhr, eine _friedlickxe Räumung Kleinafiens durcb- zufübren. Wenq diese Operationen mit Erfolg durchgefübrt werden. werde die türktsckze Souveränität in Anatolien vom Mittel- meer bis um Schwarzen Meer und von den Grenzen Transkaukafiens und Pa Was bis zum Aegöisäoen _Meer sräeresjeUt. In Europa werde Konstantin opel und ent breiier Streifen ijthrazikys unter der_ vollen Souveränität des Sultans ver- bleiben. Die Territorixn um die Meekengen würden ent- militarisiert. * Die ' allixertcn, Stréijkräftq in Galivo1i_ und “ die alliierten Militärinspektoren würden übex drk Aufrxcbterbaktung dieser Maßnahmen wachen. Eine internationale Kommikfion werde mit der Instandhaltung dex Meerengen betraut. Die alliiertsn Minister hätten nicht vetabfmtmr, dis Lage der A rmen i er zu Prüfen, die so oft die vax: der Konflikte gewwrdsn, seisn, dersn Schauplatz der Orient sei. Sie Hättsn sicb entscbteden, dem VölkkrbundSrat die Sorge anzuvertrauen, die Mittel zu finden. dic den Von den Armenéern ausgesprochenen Wünschen Be1ricdigung geben könnten, Die alliisrwn Minister bä„tten_ anerkannt, da die Finanzielle Unabhängigkeit der Türkei m weitesten! _ aße gxackytet wsrden müsse, und _wenn fie aufGrund _tbrer Beteiligung am großen Kriege an der SUte der exxropätsäyxn Mxtrelmächte Last?" zu tragen Hätte, so Verlange dex Stand threr Zahlungsfäbigkeit eine Pauschalcntschädigung. DLL Vkrwaltung dcr _ Dette Ottomane werds: ausrccbxerbalttxg, da ste sub vaabrt babe. Unter dem Vorbehalte géwtsser Schulxzmaßnabmen _wärde für die wirtschaftlichen Interessen der AUixerten kei_ne_ wertete Finanz- konthe der Türkei stattßuden. Die anterten Mmrstßr hätécen auch die Maßnahmen bsraten, um die Kapitulatxonen abzu- schaffen, ohne die Rechte und Interessen der Fremden 1.11, der Türkei zu gefährden. Aüe diese Vorschläge der aklxtertcn Munster würden den in Fraue kommenden Staaten “übermttlch, dw aufgefordert würden, innerhalb dreier Woäzen ,in eme nocb_ naher zu bestimmende Stadt Vertrejer zu entsenden. Dje Oberkommjffarc EYlandT Frank- reichs und Italiens in Konstantinopel würden ' ertretextz der gegnerischen Parteien beistehen. Man könns hoffen„ daß dae]: von einem Gsisfe großer Unpartejlicbkcit etraaene Vermittlung rowohl aus dem Waffsnstillsjand wie aus der ? äumzmg alle Früchte für die Wiederhersieüung des Frieden? und für dte Aufrxchterbakung der Oxdnung und des guten Einvernehmens im Onent hervorgehen lassen werde.
-- Als Ankworf auf die englische Veröffentlichung des Memorandums, das Lloy'd George am 26. Marz 1919 der Fri-Zdeuxzkonforem; _in Parts übexmrttelx hal, verz'jffentltcht das „Echo National“ dw ore: Tage spater erfolgte Erwxderung Clemenceaus: . .
Clémenceau erklärt fick) darm vollkommen einverstatxden mit dem allgemeinen Ziel der von Lloyd George verfaßten Note. emen gerechten und dauerhaften Frieden zu schließen. Wenn aber, wär Clemenceau, Deutschland gemäßigt? Bedingxzzrgen gestellx werden so en, syweitsxin europäisches Gebiet in Frage kame, um mcht nch Hen! neden eme Fiese Erregung in Deutschlgnd xurückzulaffen. so xvarexdtefe Rhode nur zuläsfig, wenn der K1ieg für Deutschland ledialrck) em europa1scher ge. wesen wäre. Das aber sei ntcbt der Fall: Deutsckoland sei vor dem Kriege Eine gro e We1tmacht genesen. deren Zuku_n1t auf demWa er (19129811 babe. Leser Weltmacht habe es sich gerahmt, es werde ck also nicht dabei beruhigen, _sie verloren zu hqben. Man habe 1 m alle ?cine Kolonien, smno aesgmte thegsflcxitc, einen „Teil seiner Handelsflone als Reparatton sowte seme ußenmarkte abgenommen. Wenn man Deuticxoland aus Grüqden au. gemeiner Art beruhigen woüe so durfe' man die Mute! dazu nicht in Europa suchen. DieYe Art der Beruhigung würde ver- gsblicb sein in dem“ Augenblnk, wo man Deut1ch1and von“ der Weijpolitik' abschn§ids. Um Deutschlaxzdaq beruxngext (wenn man schon WMI“ darauf lego), müsxc man_ ck,!!! Zugesiandmffe kolonialar, maritimer Art und Zugesjändn'ffe auf dem Gebiete d„er Entwicklung des Außenhandels anbieten. Dte Note vom 26..Matz aher spreche
Wenn Lloyd“ Geotge die Nesürcbkuna ans'svrecbe, daf: nvr dem BolsÖewZSmus in die Karten" gkdpien n*erde._ n'enn Deut-cblauy zu harte Vequungen au!er1eqt* n-ütdc'n, w wüs'e n'an im (Heapnml wert mehr be'ürcblen. 'das: die von (Tn.!!and vorgwckoiagcne Methode M'Sde, dtese?l nicblerwümcbte Er- gebms haben Wurde. Clemenceau wefft dczrauf bin, daß die Völker der neuen mitteleuroväiscben Staaten kraft-tbres Nationalgefübls dem
Bolschewismus 1-1st widerstanden "hätten, mm dürfe fie'okso vidi» ; kretär Lewald und die anderen Mitglieöer der
zum Opfer darbnygm iam.“ ,
„nach Berlin wird er
_ e. Die Pokus! der ftaßzöklfehen Re- éerung werd? dikye_ jungen ölker entschjoJen und ftétgebig unter- ?113 und nicht aus deren Kosicxn nach -- überdies unwirksamen -- Mt derungen suchen (1123 Ausgleich für den kolonialen, maritimen und kommerziellen Z„u1ammenbruch. den der Friede für Deutsch- land unt ,fich bxtnge. Wentz man übrigens Deutkch1and seine Kolomen völlig und endgulüa wegnäbme, weil es die Eingeborknen schlecht behandelt habe, mit welchem Recht 11.713116 man danxt dyn Polen oder T1chechen normale Grenzen vemeigern, obgletéh dre Deniscben fie?) auf ihrem Boden a1s Quartier- macher des unterjochenden AÜdeutsch-jums eingenistet Hätten? Die Note Clemenceaus gebt _alsdann auf den Gedanken ein, der zu fcblisßknde Frtepen musse Deutschland als gerecht erscheinen, und erklärt, _angestthts der deutschen_M€*-1ta!ität isi es nicht fieber, daß dxe Degxsckyen den_Begrx_ff Gsrecbkigksit so auf-* faßten wie die AUtrcrten. _Dte A9119rien, die zusammen ge- kämpft bätjen, müßxen den Kr1eg_daber mik einem für alle gTejchen Friede'n beenden. Nach der exmlnäyen Methode würde eine Anzahl von Garantien dyn Sekmachtez1 zugsstayden werden, die den deutscßen Cinfql! mcbt erduldet hatZen, "so dt: Abtrstung der deutschen Kolonien. die Ablieferung der ÖLUUÖLU Krjegsélotk-e, dre Ablésferung eines TUls dsr deuijcßext HandslkFlotté. dn? Ausschlisßung Deutsch- lands von den auölandtschen „Marktxn. .Den Staaten des Fest- landes aber würden nur Tetlzugestandmfie vorbehalten, so bin- stcht1ich der Gxenzen von Polen und Bößmen, des Frankreich angebotenm Gebietéfclxuyes und am!) hxnsichtlich der für dis Saarkoblen Vorgeschlagenen Regelung. Das sei eine Un- gleicheif, dis einc-n sch1ech1c3n Einfluß au? die NaÖkrikgkk= beziehungen _der Ailijexten unterßmandxr baéxn könne, dis noch vie! wichxiger serc'n al.? dte Nacherkgsbele7ungen Deutschlands zu den- AUiierten. Es wäre? auch ungerecht, _dte Lasten der Deutschland auf- zuerlegenkxn Kompensattonen _denjemgen aÜii-xtten Ländern aufzu- bürdsn, dre am 1chwetften dre Nöte des Krieges getragen hätten.
“ Diese Länder könnten nicht aucb "OÖ die Kosten des Friedws auf
fich nehmen. Es sei _wesetvflich daß sie die UCÖLUSUTUUJ hätten, da?; der Friedß gerkckyt 7er. Soxtst WFK nicht un: in L.,1Tittc1euwra dec BolxcbewiNnus „xn _befütxkyten_xcxn, denn er fasse. ch man gsseben habe, am 121ch1€11€U m Landern “Fuß, die nationale (Ent-
täuschung-en erlebtsn,
- ijSenat antwortete vorgestern der Hemdelsmarinx minister _Nto „ dem _ Abgeordxxetxn Vrindeau auf seine Jnterpeüattyn uber du: gegexnwartrge Krise der Handels- sckjiffahrér
Dicfe „Kriss? ix? asgémeTn, Haber haben guck.“ orkugas, SWUZM. Brasilien und BLXgien Schußwaßnabmen ergti cm. En land bat Gesetze angenommen zum Schutze dessen. was es 2128 Schlü elinduskréß nennt. Deuxschlatzd Haxxme Politik eingeleitet, die, fans fie durcbgkfübrt wtry, gesegnet nt, den franzöfifckpen Interessen fEbr zu Waden. Als wtr dre Boykotjierung, bis über unsere Schiffahrt ver- bängt worden war, feststellten, haben wir auf diplomatiscbem Wege:. Schritt? untéjnommen und Deutxch1and aufgefordert, den Weg des allgemeinen Nkchts zn beschrcit€n und den ineden von Vkrsaélles zu achten. Da es nicht geäntwortet bat, genügte es, drei Tage lang strsna unsere ZoUVorxcbrtften auf die deutschen Schiffe anzuwénden, nm Tenisch1and zu Verhandlungen zu veranlassen. Von jsixt ab werden unsers. SÖiffL das Recht habcn, Auswanderer aufzunébme'n, und ich wexde darüber warben. daß unsere Rechte gewahrt werden. Sollten dux geringsten Verstöße dagegen unternommen werden, so Werde ich du? Zollwerwaltung ersuchen, die französischen BkstinjmuxszLU genau zur Anwendung zu bringen. Deutschland bat zwölf Milliarden zum Wiedekaufbau ssmer F1otte ausnegeben;_ mit dem Gelbe, das es uns 1chu1det, umsrstüßt es die SÖiffahrtheerfchc-ftsu.
Rußland.
“ In emer Denkfäxrijt teilt die Sow"ekregierung, nne „Wolffs Telegraphenburo“ meldet, den . eétmäckzten mix., da[; tm vergangenen und im 1aufenden Jahre so gende Ges 2152 erlassen oder abgeänhert wurden, um die Sicherkwit deH Lebons und des Etgentums zu gewährleistox:
SZcHyrstsklunng Vaxbältniffe's zwisch€n den Staa151*c*?*19x217€1211 und_ Arbsxtsrn wwre ibrcr Vereintgunqen und den Unkernshmungen, Abandekrun „dsr Arbeüsvflicbt. Befannigabe der GWerbe- und .YandeksfretH-Ut im Inlands, Sickyerstellung des Rechts der SWI» byrger anf tkm: Wobnpng. Durch ein bcsonderas Dekret dcr 92-3: merunq ist _das Brtefgekysimnis im Prénzi anerkannk, .? YorgZHen bk) dcr_ Brictzsnéux unter an «ordentlichen Vc.- hgltmffen wtrd geleich geregelt werden. AuSdrückl-ich w:;r?*5=x du:, Rechte chr taatsbürger in bezug auf das ayfxéxx. gerxckxtlickxs Varsabn-n 1781 Zwangsmaßnahmen der fkaatsvolitxéckzsu Bxbörden fYsxgestcÜt. DU? aUgsmsine Aufsicht über dék Tätig- kett der vylxtacben Behörden wird dem Iustizkommiffaréat Übkk- Tragen. Dl??? Grundrechte der Staatsbürger wexden jetzt béi dex“ Yeugksjaltung des ststzbuch der Republik berüchstchtigt. Der Staat _bcsckxxänkx fich ?Srner daraus“, nur die größten und wichtigsten Induftrten_tm exgenen Betrieb zu behalten, während er alle anderkxu auf kaufmapncher Grundlage umoraanifiert und fie an Privafc ver- paxbtet. Dx: Lösung solcher Pachw8tträgx kann nur durch das Gericbf crxolgen. Angkfichx-Z dkr Notwendigkeit, ausländische technische Hilfs- m:t„tel_ und Nxatertalisn €inzufübren, befreit die Regierung dic» ?M- zesswnn-rten Handler _von der Gafahr der Nationaliüerung, Requisttiyn und Besch1agnahma ihrer Betriebe.
_ Anhers lautenden Meldungen gegenüber erklärk Krasstn, obtger Que1le zufolge,_ daß das Nußenhandelxö- staatsmonypol em organisches (II“;rundgeseYe Sowjet- ryßlands se) und daß es daher nicht aufgeho 11 werden k?nne. Dte_ Auflxebung unter den gegenwärtigen B&- dmgungen „_ hatko_ den Ausverkauf der leßten Resto an Warenvor'raten fur das jeßige Geld zur Folgo, sie würde zur Aushefexung der_ kleinen Produzenten und Vestßer an Das attsländtsck)e Kaptta1 führen und es könnten im weiteren Ver]au_fe_ sogarKneue finanzielle und politix'che Ansprüche dsr kapttalrsnschext Staaten an Sowjetrußland erhoben werden. Außerdem htete das Außenhandelswonopol dem Staate bereiks jest wesenßlube Vortetle. Rußland sei auf dem europäischen Mgrkß xmer d„er größten Käufer, ein Umstand, der die Mogltcbkett gewahre, unter besseren Bedingungen einzukaufen.
* Der Außenhandel Rußlands dürfe keineswegs durch Vermittlung
vater Spekulationsapparate oder durch verschiedenartige emter, Trztsts oder Unterneßmungen, er müsse vielmehr durch Vermxttlung_ des Staates betrieben werden. Wenn privates Ka ttal hmzugesogen werde, so könne: dies nur unter
staatlicher ufs1cht gesche M.
Schlueiz.
ZDer BundeSrat hat beschlossen, dem Ansuchen der Sowxetregieruyg exttsprechend, den Delegierten Sowjet- rußlarxds ur„d1e Konferenz zu Genua die Durchreise durck) dte S WAZ zu gestatten. Es ist ihm eine län exe Lists unterbreiwt mo_rdxy, an deren Spiße Lenin steht. ußerdem werden auch, T_1chtt]cherin, Litwinow', Krassin und andere be-x kannte Perjdnlkch1e1ten der Delegation angehören. Die Sowjet- r ielréung sick) aUerdings Aenderungen der Liste vou-
en. . “,
-- Der deutsche Bevollmächtigje, Reichsminister a. B. Schifker, hat vorgestern Genf ve1lassen. Auf der Rückretse fick? in Bern beim deut1chen GYM aufhalten. Der Reichsmnister a. D. Simons, der „ USC Abreu: inWstcht genommen mr. Moba-