1922 / 76 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 30 Mar 1922 18:00:01 GMT) scan diff

mmenm :md VerhindLZChkeiton ein. Ueber die

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nur mit Ruckg MaM da? gexrtfteinxe WoL! (:

gten rde von ihr nden entsprechende An.-

Die VorschrifU1_t des 7

§ 101.

Aae bis er landesrechtlich den Gemeindevorstehern über- wa um 2131 tragsangel _ iven Werden den Landbürger- met tereien u_ agen. e Ver.!vaxtung der den Landbürger- Wi-"tereien _ ubextragenen AuftragSangelegenheiten 0232, soweit nich_x geseYLr-h eme andere Steüe bestimmt ist, dem Landbürger- meiter o .

__ _ u den Obliegenheiten des Landbürgermeisters gehört ins- exon re:

1. Hie _WahmeHmung dex örtlichen Geschäfte der aUgamcinQn Landesverwaltung, sofoekt sie nicht anderen Skesxen Über- tragen sind;

... die Vermaltung de_r örtlichen Polizei, soweit sie 11th gemäß ' 2 des Gese Z Über die Poki eiberfvaxtung vom 1. März 850 (GS. . 265) anderen *“ tenen ubermxéen ist. Aus- nahmZtveife kann sie, Wenn das gemeine Wok) es erforderT, von dar. Aufsichtsbehörde einem Beigeordneéerx oder d::m .Vürgeryxeistar einer benachbarten LandbürgexMLZstUcé oder Stadt ubertra en Werden;

3. das Amt des * chiedsmanns (§§ .1 bis 4. der Schicdßmanns- ordnung vozn 20. März 1879).

Jeder Landhxxrgermeiter ist erfkTchM, das Amt ckth S_Yndesbcamfen sur den zirk der Landbürgermeistexci zu über- n men.

Den Landbürgcxmcisbereien lie?! kéchen Polizeikosten ob, auch schit ie ZU fragen Warem

§ 102.

Der Landbüxgcrmeßsker Hat innerhalb seiner .ZUständigk-ik 9114; der Ortspoltzeibehbrde zustehenden Rechte und Vflichxen, msbesondere:

1. das Re . zum Erlaß Von Polizeibewrdnungen gemäß §§ 6,

7 des eseße?» über die Polizeiverwaltung vom 11. März 1850. Zum Erlaß von Polizsiverordnungen für dj-c ganze Burgermeisterei oder Fed: Terle der Bürgermeisixxrei fwdaxf er dar Zutimnmng :: Bürgermeistereiverxretung. Bcr- sagt die Ürgermeistereivertretung die thstimmung, so kann sie durch Beschluß des Kreisausschusses ersth Werden. Der Be chluß dLZ Kreisausschgtsses ist endgültig:

. has Re t der_ vorläufigen Giraffestseßung nacb. dkn VN:: 1chriften des Gesetzes vom 23.211170 1888;

'. das Recht, zur Durchführung polézeisicher Maßnahmen dk.“, Unkerstüßung der Landjägeret in Anspxucl) zu nehmen. Der Dienstaufsicht des Bürgermeisters unterJt-chen die Lauda xäger nicht;

. der Bürgermeister ifi Hilfsbeamter der Staatsanwcxxksäöaék

im Sinne des § 153 des GerickytsvexfassungMeseßes vom 27. Januar 1877 (REVL. S. 41ff.).

§ 103. Dée Landbürgermeistereien sind berechfégt, zur örkliéhen Er- ledigung ihn;]: Angelegenheiten die Täti keit der Organe der Land- gemeinden der Landburgermeisterei 'm nspruch zu nehmexk

§ 104.

.Die Landbürgermeistereien sind bereäxtigt, nach den für die Landgemeinden elkenden gesctzlickysn Vorschriften Gabüßxxn, „78:1:- Lräge und indive 2 Steuern zu erheben.

Sojveit die eigenen Einnahmen der Landbürgermeistc'cei zur Bestreitung der Außgaben nicht achxeichen, ist der Fehlbetrag auf die e_inzelnen Gememden zn verteilxn. Auf das Verjeilungé- verfahren finden die Vorschriften der §§ 7 bis 15 des Krcés- und Provinzialabgaben esetzes vom 23. April 1906 in der Fassung de:? Gesetzes vom 26. ugust 1921 mit der Maßgabe ?ancndung, daß ax; die Steüe des Kreiskages und des Kreisausschusses 112 Land- burgermeistereiUerkretung, an die SÖLÜE des Bezirksausschussas der Zwisausschuß tritt. § _

05.

Jede_ Landbür ermeisterei hat die m: Erledigung ihrer, An- gelegenhetten erfor rlichen Beamtenste en einzurnhten.

Auf die Beamten der Landbücgenneistereien finden die für die Beamten der Land meinden geltenden Vorschriften AnWen- dung, foWeit nicht gesexz ich ettvas anderes bestimmt ist.

§ 106.

Der Landbürgenneifter kann gegen Bßamw der Landbürger- x_neésxerei mit Außnahme d-er Veigeordnetsn gemä den Vor.- xchrisren des Disziplinargeseßes vom 21. “'Uli 1852 a s Ordnungs- strafen VerWarnungen, Verkveiée und ldstrafen bis zur Höhe von 150 .“ festseßen. Hinsicbtick) der RcchtSmitfel findet § 77 Satz 2 Antvendung.

dic Aufbringung der “ört- bishcr Von dero Gemeinden

111. Teil. Stoatöaufsicht.

§ 107.

_Die Aufsith über die Landgemeinden und Landbürger- metstereien in Sek?)stVerwaltung-Zangelegenheiten steht dem Staate zu. Die Aufücht umfaßt, sorveit nicht geseßlick) «.Was anderes bestimmt ist, ausschließlich die in diesem Gesexz enthaljenen Befugnisse.

§ 108.

Die Auffichfsbehörde kann sich jederzeit durch geeignete Maß- nahmen über die Verhältnisse der Gemeinde oder ndßürgec- mersterei untcrri ten, insbesonhere durch Einstchtnahme in die VexWaltung, dur örtliche Prüfung, Wie durch Einforderung m_imdlicher oder ! ristlicher Berichte. ie Gemeinden und Land- burgermeisxereien haben die erforderlichen Aquünfte zu erteiken .und die notigen Unterlagen Fe beschaffen, insbesondere Einstcht der Akten, Kassenbücher und lege zu gestatten.

§ 109.

Beschlüsse der Gemeindevertrewng bezw. der Bürgcmeisteréi- Vertretung, die das bestehende Recht verletzen, sind, faÜs sie nicht schon von dem Gemeindevorétgnde, bezw. dem Landbürgermeiter beanstandet sind, von der Au _stchtsbehörde mit aufschiebender ir- kung u beanstanden. Gegejx dre Beanstandung steht der Gemeinde.- .verwe ng bezw. der Bur ermeistereivcrtretung binnen zWei Wochen dre Klage im Vernm wngsstreLWerfahren- zu,

§ 110.

Ist die Vermalkung einer Landgemeinde oder einer, Land- bürgermeißerei nicht in geordnxtem Gan e, unterläßt odEr ver- Weigert insbesondere die Gememde oder ie Landbixrgermeisterei die für d'de ordnungSmäßige Vernoaltung der ihr auf Grund 6 nt- lichen Rechts obliegenden_ Angelegenheiten erforderlichen " Laß- nabmen, TZ: hat, &)th mcht ßxseJNch die Zuständigkeit einer anderen horde gkundet tst,_ te ufsichtsbeborde (_§ 119), wenn Verhandlun en mit der Gememde bezw. der Landburgermeisterei

nicht zum Zßele führen, dte Vecpflickxtung der Gemeinde bezw. der Landbürgermeisteret zu den erforderltchen Handlungen oder Unter- ;lassun en fe tzustellen.

Eke n ie Feststellung steht dem Gemeindevorstande und der

Gemein ertretung

gemxeistereivertreMng innen zivei Wo en die Klage im Y_cr- WÜMWstveiWerfahren zu. Klage kann nur darauf gestyZi *w-cöen, daß die angefochEene Feststellung das kestehendeR m t

- ich :“ ' anwende oder omas-

daß zndkr

beZw. dem Landbür ermeister und der Bär:-

111.

. Www. rsteZe/e- S, und Beigeordmwu bedürfen der estätt behörde. Ledile einer politischen arte

behörde versat Werden. Lehnt die ftimmun ah

gierun s rästße unter „ustimmun auf Antra des bzw. des _ _ dar Regierungspräident fie erteilen. Gegen dre Entscbegdzmg de“; RegierungSprasidenten findet die Besclßverde an den M1nester_des. Innern statt. Die? Anträge und d1e BeschWerde smd bmnen emer

GNULindebcschküse Vor ihrer unter Vorlage der dazugslzörigßn UnterLagen Vorzulegen, Wenn sie

Wat, Laudkxür durcb dre _ u 15- 1 des Wahlben zu nicht Versagt Werden. un „der Beschluß- ZeU lußbekorde_ die u- o kann auf Antrag dex ftchtsbehorYe der _ e- nt fie ergän.en. Versagt dte __Anfstchtsßeborde der Beschßußbehörde die Bestatigung, so kann emeindevorsmndes oder der Gememdxxpßrtretung ndbüerermeistch oder der Bürg-ewneisteretverlremng

Die WW 1: der

darf die ZTYÉZYF?

Die Bestätigung kann nm: unter .

Frist von zwei Wochen bet der zur Entscheidung berufenen STellc anzubringen. _ Vor Versagung der Bestätigung ist in allen Fallen dem Ge- Wähltey. Gelege'nheit znr Aeußernng zu geben.

§ 112. Der GemeindWorstand bzw. der. Landbürgcxmeister „hat Aqusihrung der Auxsichtsbehorde

betreffen:

1. den Erlaß von Ortsgesehen; _

2. eine Abkoeichung von den Vom'cbrifken über 131; Bemaliurxg

dss Vermögen?: der Gcmßinde bzw. der Landburgérmeästerex;

3. die “.*-(ufnabme eénsr “2111121116:

4, die: Uebernahme 211101“ Bürgschaft:

5. die! chänßerung von (HsmcändcwaTdUngEn.

6. dic- Gründung von Kommunalbankcn. _

Gegen DM Beschluß kann die Llufsickprszbcbörds - unßeschade: dcs Rccbtci“: znr Veanstandmxg wagen Gesetzwédyigkcék 109) *- aus Gründen des «meinen WNW binnm? vicr Wockxen nach Vov- lcgung deT: LZOZcksnffes Eéxtsprnc'l) einlegext. ULkWr den Einspruch 0210311015! auf Antrag d.»:x“ Gemeixxdevorsmnöcs bzw. des Land- bürgermciskcrs die Besclyluß'ßcvörde.

B&ésthlüssc der in Abs. 1 bLzsickmeten Art dürfen Erst m_tZo ?eführt Werden, Wenn die Aufsichtsbexyörde erkkärt Hat, keinen Em- prucb Einlegen zu Wollen, ?nncrhalb der Frist keinem Einspruch eingekegé Hax oder wann de".- Einspruch Mögiiltig zurückgc'cvéesen ist.

§ 113.

Untckrläßt 0901? Verwéßgéxt (31118 Landgymeind'e ode“: eine Land- bürgcrmséstßrei vic Erfüünnx: de': il)? gsxeßlicky obléegendon, von der, Juständégkn VSHörde festgxsteklicn VEW lichtungcn oder führt sic“. Besäölüffe aus, deren Anöfükvrunq jilxsr m.:pt oder cinstWeiLen 112) 1111311!ässix_[__ist, so ist dia thfséchtsbeßördc bevechtkt, mit Zustimmmxg der LMUUFÖWÖWÉ Dio Handlung odex Unter assung, 511 LM“. dic Landgomcinde b:,w. Landbiirgermsistx'rcxi vérpflécbicx ist, mit dM gessßlickxn ZwangSmitfeln 1.82ff, de:? Landosper- Walsungsgcskßcs) dnrczzusctzen, ZUÉÖEJ'MWOW dio nötégen 21118- gabcn 'in dcn Hanslmltspjan einzusthcn 111197 von ibm qbzusoßsn, sowie" die Leistung odor NiMlcisxxmg dcr außerordsntlichen An:?- gakw 71 AWO) „311 verfügxn. VBZ dsr Einstellung in denÖaUE: Haltspkan sowje, bei der Verfügung der Leistung Einer außer:- ordentlicbcn NngaHE ist zug1eich über die Art der Deckung 71 Abs. 3, Abs, 5 Satz 1) Verfügung zu treffen.

Gkgen die mit Rustimmung dsr Beschlußbehörde erlassenen Verfügun en der Au7sich1sbebörde steht dem (HemLanevorstande und der, emeindebertrefung bzw. dem Landbürgermeister und dßr Bür ermeistereivertretung binnen zroei Wochen die Beschloexde an den ezirksaussehuß zu, Welcher endgültig entscheidet.

§ 114.

Ueber die NFL dec gerich11ichc3n ZWangsvoUstreÖn-tg wegen GeW- fvrdsrungen gegen Landgsmcindsn oda: Landbürgxrmeistereixén (§155u 3 deéz Einfüqungsgeseßes zur deutschen Zivilprozeß- ordnung vom 30. Januar 1877 in der Fassung vom 17. Ma? 1898) beschließt die Beschlußbehörde,

Z 115.

Ueber," die Fcstskeßung und dL" Ersas; dex T.:ef-ekke dex Beamten dsr Langsmeindcp. und de? Landbs'trgerm-césfcrcZen nach Maßgabk 27:21“ Veuordnung Wm 24. Januar 184.4 beschüeßé (“FZZ Beschlnß- behörde. “Dcr BssWUß ést yorbcba111éch OLS ordentlxckch Rechts- ches endgültig. 116

§

Durch Bcicksuß des Staathinisfeanms kann Eine Gemein?»- vertretung oder eine Bürgemeistcreivertretung aufgeTöst Werden. Binnen drm Monaten nach Métteilung des Auflösungshexckzlusses ist eino Neunzahl vorzunehmsn.

§ 117.

Wenn die Erhaltung oder Herstellung eines geordneten Ganges der. chvalmng einer Landgkmeinde oder Landbürgermeisterei auf anderem Wege nicht Erreicht Werden kann, ist dies Aufsickptsbebörde berechtigt, Kommissare zur Wahrnehmung der Obliegenheiten einzexlner Organe der Landgemeinde oder. Landbürgermeistexei zu boskeUen.

§ 118.

Go, “1? alle Beamten ciner Landgemeinde oder Landbürger- meisterex kann die Aufsickyt-Zbebörde das förmliche Diszéplinarver- Jahren auf Entf2rnnng (1118 dem Amts einleiten.

Ebenso können im fömnlichen Disziplinakverfahren Ordnungs- s'rrafen. JMS]: dcn GomoändWorstchr, die Schöffen, den Land: kürgermeisier und di:: Vkig-cocdntkn sowie gegen andere Bcamt: einer LQndgemeindc oder Landbürgsrmeisterci dann festhseiZt werden, wc'nn der Gemeindevorsteswr bzw. der Landbürgemneister von der ihm zustehenden Strafbc-fugnis (§§ “77, 106) kcmeu Ge- braxxck; macht oder die Von ihm verhängte Strafe zu einer an: gemsssencn Almdnng dss TiknstVTrgcvMs n1cht ausreicht.

Auf das förmliche Disziplinarvyrfabrßn finden die Vorscbréften des DisziplinargeseßeI Vom 21. JUK 1852 und des ,I 157 Nr. 2 d??- LandeSWrWaltungsgescßes mit folgenden Maßgaben An- Wendung:

1. die Einleitung des Verfahrens, die', Ernennung des 1111167.“- “uckxungskommissars und des Vertreters der Staatsanwglt- 1chaft für alle Instanzon erfolgt durch die Auxsiktsbehörde;

2. enfscheidende Disziplinarbebörde ersbor Instanz ist der Kreisausschuß. zWeiter Instanz das ObxrverwaltnngsgeriÖt;

3. bei Einstellung des Verfahrens ßemäß „8 157 Nr. 2 des LandesverWaltungsgeseßes kann dre in erster Instanz zu- ständige, Behörde geeignetenfaUs eine Ordnungsstrae Vero Hängen. Gegen eine so verhängte Ordnungsstrafe ste t dem Betroffenen binnen ;;Wei Wochen der Antrag auf mündliche Verhandlung im Vexjvaltungsstreitvcrfabxen zu:

*: gegen ein rechtskräfrigßs Yisziplinarurtetl styßt dem Ver- urteilten der Antrag auf Wiederaufnahme des StrafVer- fahren?: zu unier entsprechender Anivendung der Vorschriften der Strafprozeßordnung.

Uebergangse und Schlußbe|imumngem § 119.

_ Tn: Aufsichk dcs Staates über die LandgemZinden un_d Land'- burgcrmeistereißn nack) Mäßgabe disse:? Geseßes ubt in erster Ju- stanz _de-x Landrat als Vorsitzender des Kreisaussck)usses_unter der gefehltch geregelten MitWirkung des Kreisausschusses, m (weiter und letzter Instanz der Regierungspräsident unter der gesetz tch ge- regelten Mttwirkung des Bezirksausschuffes.

' Z 120.

Beschlxt behörde und Ve-rWaltungsgeriäyt ist in den in diesem

Gesetz bezetx neten Fällen der Kreisausscbuß. 121.

An die SteUe des Provinz§1allandtz1ges treten in den in diesem Gesetz eregelten Fällen_ in der Brown Hessen-Nassau dds Kom- muna andtage der Beztrksverbände Ca el und Wiesbaden.

§ 122.

Aüe bisßer in Land emeinden unxx Landbürgermeistereien

tenden Ortdeseve und Jean eindebeschlusse, ome-it sie 11 mit

n chnften dieses Gesetzes in Wtderspru te

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SoWeit in den bisherigen Landgenzeindeordnungen bestimmw Termine fest fest Waren, deren esxreßung nach diesem Gefen durch Orng-e es oder Genmindebes Lu * erfoxgen soll, verbleibt 0:5. bis zum Erlaß eines solchen _Gese es 9 er [n?- zum Ergehen eins:; [olchen Beschlusses bei dem btsßeUgen Zustand. § 124.

Die befke emden Be timmun en über Aufstellun und Prüfum: der Jahresre nung blei en in eltung, [ns durch * rtsgeseß ckng

anderes bestimmt wird. 8 125 _ Dée naä) den bisßerigxn Landgemeindeoxdnungen: geskesdgxx rechtléchcn VorschxifteU uber das GernetndegxiederWT'mömx:; Werden aufgehoben. _ _ _ Das GemeindegliederveUnc-gen xst forkan Gemeindevemxögsx; und nach den da ür bestehenden Vorscbrxften zu vermalten. Ist das Re t zur Teilnahme an der Nutzung des (Hem-OZW...

qliederVermögens durch ein Einkauf eld erWorbcn, so hat dex 1315":-

eWe-gü'kfütöie

ü kick) dcs Kapitalwexrtesher von Zkym genoffetren Nutzungen. Téo ?Zeékseßnng dFé-L zuxück3113a111endew Vötheé: erfy_lgt durch den Ge.- YteindevorstmJH Gegen déc Festßßnug fwdct Einspruch und Klage katt k§“* 88,

Nu da:? 1121131 im Eigexxtum dcr Gemcéndc al:“; solckyer stoßen»: Vermögen, an dem eénzckxxe Gcmcéndemiegléedcr anansny oben, die 71511): auf der Gemeindsangehiértgkett selbsx beruxzan (Interéscmcnvsrmögcn, Realgomeinchermöacn Usw.). findm: dy; **orz'clxrixten in Abs. 1 bks 3 keine AnWenDung.

§ 126.

i;“thesondore das Konrmunakabgabengeseß Vom 14. Juli 1893 11110 das Kreis- und Vrobinzialabgabengesch vom 23. Aprxl 1906 ZU dc: Fassung des Gesetzes vom 26. August 1921, bleiben auch bénsiäUlZÜ des Verfahrens und der Staatsaufsick)? nnbcrühri, TOMTE sick: nix!): an?: déesem Gesetz 27111053 andcrés «rgibt. § 127.

MS bssfebcnden Voxsthriften über; bis Rechte und Vflickncn d:!“ Kommunalbeamton, insbesondere das Gsses, bekr-3ffcnd die An- stellung und Versorgung der Kommunalbcamtcn, Vom 30. Zuké 1899, das Goseß, betreffond vorläufige Regslung Wrschi-zdencxx Punkte d-FZ G:?mcéxrdCIxramtcnr-„rchtS, Vom 8. 411111 1920 und: das Difzéplmargosx's vom 21. JUN 1852 bkaZchv, jomei? sick) 111071 an:; diesem GMP uttvax: Mdereix; crgibt, 018 5111; Nkspvlékkkxn Ncnrcgslmxz; mit der MaßNaße unberührt, daß, ZoMit § 19 ch WOTWOÉ,[1€. treffend dée 2111176an und Vcrsoxgung dcr KOMMUUÜWMMM, vom 30. Juli 1899 auf Beamte ds-x Landgcmcindon "1188171 bürgermeistereicn Anwvndung findet ('§ 18 a. a. O.), dcr ?*Tkéséx- dienst dcm Staats- und Kommunaldienéte g!cichgcstcllt wiké.

§ 128.

Dies bestehenden Vorscbxifien über déa_Vo17w01tung 17.19 ck77. Waldungen oder forstlichen Nußungsrcckyxeu dssWenden GLUTLZUÖÉ- vermögern-Z bleiben unberührt.

8 129.

Bis zum Erlaß eines Gesetzes über den Denkmql-Z- W Heimatstbuß bleäben die bestehenden Vorschriften Übex' Veräußerung oder Wesentliche Veränderung von SacHen, Mche e'men besondzxxyw Wissenschaftlichen, geschichklichen odcr Kunstmert [Jabem unbc'sxzx,

§ 130. _ _

Die Vorschriften des Gesetzes, betreffend die Erricksung M's"??- lkcher, ausschließlich zu bcnnlzcndcr Srblacbtväustr, vom ]8._ “" *“ 1868/23, Soptkntber 1904 bleiben unberührt mit dN Maßßahy, 3:3; ortan

Kreißaus'schusfes der Erlaß eine?: Oxtxgcscßc's tritt;

2. an SteÜ-e der Uebextretungsstrafeu mä) § 14 des genanntkn Gcsexzes die Ordnungsz'trafcn gemäß “5: 67 diese:; (77371st treten.

§ 131.

Die bestehenden Vorschriften über die Rechte und PfliÖté-y Dc: Gemeinden auf dem Gebiets des Schulkoesens bleiben bis zux ge,- seßlichen Neuregelung unberühxt.

§ 182. _

Die bestehenden Vorschriftcn über das Sparkassewtvescn chßécn

bis zur geseßlichen Neuregelung unberührt. § 133. _

Ortschaften (Flecken), Welche weder zu dan Städten nyc!) 5.7?- den Landgemeinden geboren, sind nach Anhörung Dcr bstrcfxancrx Gemeinden, Landbürgermeistereicn und Kreise durcb Beschlxxß deé StaatSministerium-Z entWedcr zu Städten odkr zu LandgLMQUDM zu erklären.

Dasselbe gilt für déejeuigen Städte in der VWVinz “HUMM- die auf Grund des?: § 4 der. Städteordnung nnd § 2 der .,":1 gemeindeordnung sowie dcr » 61 bis 63 der BekanntmackyurrF: ":* 28. April 1859 eine Von den Vorschriften der LandgcnxLindcoxT-U atieichcnde Ve “assung erhalten haben, sowie für dicjc ._ Städte in der Rwinpwvin; und der ProVin; Westfalen, d_ie__naü) der Landgemeindcordnung vernwlxet Werdcn 1 der RHUUUÖM Landgemeindeordnung, § 21 der Kreisordnung und §§ 1, 66 dk? Land emeindcordnung für die Provinz Wcstfachn). _ ;

' is zur Neuregelung behaUen dicse Ortschaxtcn dic 111911212438 VerfassunF). _ _ _

Di * orfschaften und Bauern_schaftcn in den Fkxquen HUM?)- Norderdithmarscben und Süderditßnarschn dsr Prownz «1165-- Wig- olstein sind LandJcmeinden im («:-i_nne dieses“ Gescxzes. "„

rundstücke, die ithr keinem GemeindeJebiete angebor- aben, sind nach Anhörun der Beteiligten durch Qeschlxzß der Be chlußbeWrde, sofern ni )! die Eingemeindung in eme St_ädk gememde geeignet ers eint, mit dem Gebicte einxr_Lat_tdgcmemd- zuvereinigen. Mit enehmi ung des Staatsjmmstermms kan!

Werden.

§ 134. _ In den Hohenzoüemschen Landen findet dieses GeseY kom AnWendung. _ _ _ Für die Insel HL! oland kann dc; Mxmster des Innern DJ YFYÜUMU dieses Ceseßes odcr emzelner Vorschrtften W te en.

§ 185.

Die bestehenden selbständigen GutSbezirke sind auf ulösext.

Sie sind ennveder mit Landgemeinden oder Stad gemede; zu vereinigen oder mit anderen Gutsbezirken zu einer neqenZWx gemeinde: oder Stadtgemeinde zusammcnzuleg-cn oder allem [UTM in eine Landgemeinde odcr Stadtgemeinde_umquandxln.

Bei dieser Regelung ist in erster Lm__ie _auf dw SWM!"- leistu s'ähiger Gemeinden owie daxauf_Rucks1cht zu nehmen, da- einheitixZ beWirtschafteter rundbestß emer und derselben Ge meinde zu elegt Wird. __ _

Jn je em Kreise ist für die Durchfuhrung dteser Maßnabm?

örun der betetligten Gemeinden und Gut::«betver ?!

Plan an zuste _en über den der Beßirksausschuß _und der rovm ziallandtag gntacßtlicb :: hören sitz . Der Munster des _nner oder die von ihm beauxtraate Bevorde stellt den Plan_ mtt F0 erforderlich erscheinenden Abänderungen fest und besnmmt ? Zeitpunkt "seines Inkrafttretenx. _ - _

Dabei kann von der Auflösung eines GutHbezwks Abstand 9_ nommen wexden, wenn sich ein eigeneé: (:Yemerndelekwn1111299139“t rin EinWo nerzahl oder räumltcher Trenmm der. 215391111181x __ n t entw :! imm, und die Uebernahme dex erwalumg d. - die Landbürgermeisterei (€; 98 Abs. !) undurchfuhrbar isl-

,„ ,.«. -. - »

1391: Berßchtigte Anspruch auf Rückza lung des Einkaufsgsldes al:.

Di:? HesseHenden Vorschréften 11061? das Gemeindkabgaöumerz, .

1. an Stel]? der Gsmeindsßsscsylüffe unk.“ dcr ([Zst1k17mig1xn§?:.: '

aus ihnen in dem gleichen Ve ohren eine neue Gemeinde gebilde

zum Deutschen Reichs

Nr. 76.

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Zweite Beilage

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(Fortseßung am? der &)“an Bci'lage.)

Ueber die infolge dieser LFZ __ * ege ung notMndi Wc dend Z- YgrxdrßrsZ27§7ÖjétthxxchJ _Zfln ?eteilrgken Geinnderrt unFnGYYI- 1 e u e örd " " * wenÉnxgdderFoxschristLn des §ß____h unter xmngemaßer An- ex ex 11 einanderséßung sollen ane di«'cni e k "

«rechtxgketten, _Anlagcn, Einrickxkgxzéén „51:3deerZZxZZÖUMZZ 11chen__ weckxn dxean, zu _dercn 0:1:711 lung die Gemeinden qescßlich verpf 1GtetA1md, m_ der KLIA. dex (Rémeinde zugeteilt *waxdeu o_nteÉrl eWabrung e1n_cr Y_Lr 231111ng11 ontspreckwnden Entschädigung; fur u!_tvendu_rxgen,_dte sur dlc Herstellung besonderer Anlaqsn ae- macht md._ E*VWLtt_del_'_ Gufsbßsißcr daraus unmittelbaéc E11!- nahme!) erztext hat, dlc uber die Unterhaltungskosten Jann thxn eme entsprexbeyde Entschädigung zugebilli t MWM. Haben dte Untcxlyaltungskoxten die Einnahmen x'xbors ritten, xo Xann_der_Guxsk-071_ßkr 5111: Zahwng Liner anchssenen Ablösuch an dre Eememßo ocrwltchtct "werdyn. In beidsu Fällen *ist OZ'c Yes? xxerVZxFNxbkcqutung, die dex MutslesWcr durch die An?- „U. _ «n *:: 8311: : nn _cm*cn "r“?! t ' " ' M '“ * wcksYWUÉ __ g „», :. x: )r , m dtllrgér «„Zu-: an bc nx _uts esißür _gehörigc Grundsti'chkx, GEW" ki keétkn AN-

lagen, Emrnbtungen 117111, die', so!:kan öffenxlicßen vaZckcn d,i€n€n,

Hinausgehen,

“(»Er-Zn Erfi'qung dis GNUMWZU nickyk gcfcleich Dsrpslicknat sind, _,

u Zönnen der Gcmeindc 'ugctailt “wcrden ““Tom GutObesim-r i“t _ _ _ _ * _ - «- ; V 'N du:]exn Falle eme dum ?Lchte Hex“: RÖNLÉWWULU entsprechende 'Enxt- schadtgung uz1xsprkc17en. Bczuglich TW: Höhe de'.“ Entschädicxung Lieth? __den _ «tex_[:g_t__cn _geganMendgultiqe Veschliissc der Beschluß- c)or en mnema cm» conats dic F***la J ' RechYZM __ ___ e g 'm ordentltchen Die k1chlußbsbördcn sind 11611qu “1,1nschädkichkeitäattest€ omäs; Artikel 20 da?: ?luFfülxnngEgcscÖcS ,'nr (JYUWÜUÖIPUU g 20.Septembex1899anszusteilMJ ) * * * ,L ng Wm

§ 137. _ 2355 zur 273711011an do:“: cinzclnen Gutsßczikkx: finden auf Um dtc Zur Landgxz'xndcm „(3611-31th Borschrist-en mit dsr Maßgadc An111endung,_da* _ 1. an_ dtc__=.9tc1[c dx?- _Gsnzcinchoxstanch dsr, (H'ntWorsteher txttt. Fur dkn (VulsVoxWUer golfen dic [1725001111611 Nessi):-

[chen Borscbx'éftm! mit dor MaYabe, daf; déc bisher durch *:

dg-é: Wschlqciß _bcd_ingten Untors jede fortfallxzn;

. _dtcjcmgon _VQNÖUfTEZ! feine Aanndnng kindQn, Welche das &stchen onze): Gamcmdevertrevmg (Gchnd-xvxxxsammlung) zur Vorauswxzung Habsn.

Z“; 138. soganannten fürstlichen Gemeinden in den „Kreisen

_ Auf die Wcßlay und Nsuwécd (RLJ.-Vez. Kokkenz) finden OTZ §§135, 186 139.

entsprechende Anwendung.

_ _ Bis __zux Bildung der „andbürgermeistereien gsmäß § 88 bkaxbexx dre m__den einzelnen Provin cn Vorhandenen Amx-ZbezirXS, LandbyxgerEtstcrsiün, Acmtsr, Kir )spielSlandgemeinden béstchem

Dre: bijc-xl):?nd€n Landbiir ermeistkreien in der Rheinprovinz Acmtcy in Wcschn und KicmspicLZlandgemcinden der Kroiss Hu- sZm, Nordczrditlxmarsclchn und Sijderditvmarsckwn in dcr: Proanz Sckastg-Holstein sind Landbijngnßistereicn im Sßnnc dicssxz GejeßsI; *:?- 88 finch i::OLsécn auch auf sie AnWendung.

Im Übrigen blcibt. (11:5 zur Bildung der Landbiirgermcx'stereicn WEZ § ZZ die__örts_iche und fachliche Z1.xständigkcii der Gemeinden, kabänds nnd chxdrden Zn dcr béshßxxgen Wcisc bestehen.

§ 140.

JWT“: Broyinziokgeseß kann für die ganze Vxxwénz oder fÜk.

T_er'le der VroviNZ bestimmt MWM, daß dée Zuständigfeét der Land:- hurgermeistcxsisy Fiir die DÜUET eines 10 „311le nicé): Über- 1chreitenden Zséxxäumcs an die VerWaltung dcr ÖrkIpoTizeé und 'der Ortsarmcnpfiogc bcscbränkr bleibt. _ In diesem Falle Jindün dTe Vorz'chriften der §§ 27, 86, 7910521 )te die Bqugnissc des Landbijrgexmcisters betreffen, und die §§ 41, 951 Satz 1 und 3, 96, 97, 98 Abs. 1 keine Anwsndang. Der Land- burgekmeister Zst nack) Möglichkeit ehrenamtlich zu bestellen. ** st der LandbürgernwistLr chrenamtkéck) bestellt, so anDcn dic? Bors kiffen des F“ 101 9101". 1 Saß 1, Abs. :2 Nr. 3 und Aßs. 8 ksinc An- tvéndung nnd könnkn in größ-M'n Landgc-mcindsn in Fällcn ein:?- besondech Bßdürfnissos durch kaxsgoscv Steklcn Links bcsoldotxxn Gemeindevorstktwré; UW bcsoldctcr Schöfch cingcricbjcx Werden, dée den Anfordérungcn dcs § 1.3 mik ÄUIUÜÜWL de:; Wohnsitzes eytspr€chen msxsssn, und down Wahl:;eét auf 010 ..?-auc]: dss Vro- vmzialgesaßc-T: ;2'10)". 1) zu [*:ksxÖräk-„Lcn ist.

Auf Dic Z)?!)cérxproviUz, di: Wrovinz W.“?sxfcxlcn UND die LMV- bürgsrmxistorsicxx Zbish-crr KikchspéerlH-(Mdgemeindcn) in dcn KrethU

usum, Norderdktßmarschcn LMO SiiderdithmarsÖ-Zn 311 dEr Provinz

[cswig-Holstcm finden ch Vorschxiftcn Ln Abs. 1 1715 :? éßénc Anwendung.

Durch Provinxiaersssß kann eine Mitwérkung dcs Laxxöbürg-xx- meisters bel dcr ?kufstéüung des Haushaltsplanxs und Nr ".“-“;?qbreö- rechnung soWie bei der Verjyaltung und Bsaxxfsichtégung do:“: Roch- .nunZZ- und KassLTLTVLsLnZ dcr einzklnkn Landgsmoinden in “dom Y_mxange, Wie sie gemäß » 46, 18, 49 der Landgcmcéwdeordxtxng erdie Proviuz Westfalkn bestehr, beibehalten oder emgcsuhxx

er en. „_ In der Provinz Hannover kann durch Prodinzialgescß dée Ein: Ehrung “der Landvürgermejsterei-VerfaYung überhmxpx ausg_e1ct,3_t __ rden, Geschieht dies, so finden die orfchriften __dte10_s 032121325 uber Landbiirgermeistereien und Landbürgermeister fur 1318 5151.13sz Hannover keine Anmendnng. Insbesondero bleiben _dann dre be- xfehenden Vorschriften über die Aufgaben des Gememdeborsxehexs Kn Aufna Zangelegcnheiten („HZ 84. 8,5 der Kretstnung f__ux dxe Provénz Zannobcr Dom 6. Ma? 18-84) __unkcrührt._ _Jn gxoßemzn L_andgemeinden könnLn daun former in Fallen €€)st b€1ond€ren_Bc- duxfnjsseé; duxck) Orxsgcsoß Sxeklcn emos bewldcr'an _Gememde- porst-ehers MO ßcschksr Söhöffcn cingsrichtst Wer-Hxn,_d1c dM Tln- M'derungen dss F 15 mik LluZ-“nahmc_ d€_s_Wol)xr_ztt,ycs entsprechen Müssen. Durch Provinzialgeseß kann _1chlrc_ßl1ch 7113“ den 17qu der NZcHteinführung dor Landbürgcrmcxstxr-ot-Vcrfaßung WKMZMT WQYÖLU, daß im „('Trcéjc Hadcln die „(erckxßéwks _ _Nchß al.:.“- k:o_ll__egtgle Güv'tsindWorständk bcstcöen- 131211310: un»d_11):'0___d1§1)er:g€_thaang- kxéc, ?".nzb-csoxxdxxc 3111." **?»W'LWZlTnng 11011 GEMMER ÖW ***-L*Z“§'*'x'['7F-5*"- UMA) Y :'9 ». &.TchHoWnnmg für déc 1317007113; :Pnnxwch Qßtzmtcn. * § 14,1. _ „_ _

Die Verfassnn der im Kreise .Öusztm bestehenden wlbztandxgau Köge bleibt einstuxetlcn unwerändcrt WKN" 0111 der MUJIÜÜL- dßß dtc Eigensckxaft dcs KoogsWrsbefxers (Delckwox'xt) (172; IkbokMLs MÜ- Qlied der, „Kirchiclskandgcmeindetwrkrctung M Fortfakl kommt.

§ 142. _ .. .

ancl) Provitx*:ialgeseß können (1111361? Vezexck)_nungen fur dxe andbürgormaistcrcxen. LartDbÜrgcrUZLMkk 1znd BWWWUFÜM- dk? __iirgcrmc“xsraxyivurjroi'nngsn und B1z_r_gcr11lél_s1ck?WLUJWUYÉU_sOWW Ui" dés Wemeinchxstc'kMr, di:: S:“!WssM, dn“ Genrcmdovcxtthng

UU“:- OZC („8311116indeVorc-rdnchx Mstjmmr MWM.

“EW;“ d' “111 [* v"" n

. Tée Wmc'i" ' 70 der K*"i-réi'sordikunß TWK U“- W “*"" *:“.Z'" M““ W dcn PL:)VMLQJ Ostprotxßen, *;qumcrn. Bzandxxckxuxgu»Olextezr, Sackxsurv 21117: gemäß ?? 61 Toer“ KZ'QWÜTYUUUÜ UU“ CckULOIng-YVMNU *“ D:)"; 7431011783“Zchsßwég-Pwlswxn Ton,“?

_Berliu. Donnersmg, den 30. März

JQZLYCH vom 2. Jun“; 1902 vom Staaé überxviesenen Beiträge zu den *

5139?" der Amtsyerwaltung Werden m;.t Lénem der eingetretenen Cr oZuxxg de_r Erxparnisse entsprechenden Zuschlag sortbezahlt.

____ * as glexche gxlt für den Antetl, der aus die mit der Provinz *«thpreußYn und der Grenzmark Poxen-Westpreußen Vereinigten Wbt§t§te1le_ der Provinz Westpreußen enksäÜk-

_ _ckle _dte um der Gren mark Posen-Westprcußen vereénigten E26261510112 de).“ Provinz“ Poßen sotvie fü)? d;.e Provinz Hannover, [91828 8911 MM d;.e ÉinfÜhan Der LandbürgermeZsterei-Ver- sZnung upgxhcrupk au-descßk wird (58 140 Abs. 5), überw-Zisx dsr ;_xaakBszxrgge zu den Kosten der BÜrgermeZsterei-Verivaltuna in 590131: OLTFEULZLU Beétxäge, dis er durch Ucbcrtragung de:: “31:- walxung dcr örklichen Polizei 101 NFZ“. 2 Nr. 2) an persön- lxch5n _und sächlichen Ausgaben erspart. '

DTS Festßßxng der gemäß Abs. 1 5935 3 vom Skaate den Y_Y_)?nzxn zu UHerWeééenOsn Beéträgc Qxfosgk durch besonders?: .../2,13).

„5 14-1.

_1“:4:c___213_11_l)12rr _er den Gsmeéndevürfxchngsn fénden auf Grund „N'; Oorzcyxxxten dxejes Gesetch zum erstkn “;;-"Lale innerhalb von drsé

L_

!

Monaten nach Inkrafttreten des Gesetzes statt, Bis zur Eén- ' suhrung der neue:? GékneindWerordneten bleiben déc ausscheidonD-zr: I

m T_Qégkeik. Die bisßerige MmeinDeVertrctung kam?. ein OrtHoexkkz 4,7211“;le § 18 Abs. 3 bcscHlicßen. " * _ ;;)tL W-Fhlcn ZU dM Bürgermcjstkérei-BErtWéungen ändexT :nncrhalb von drei Monsgxen nach der Bildung der

mcistsrsicn (§88) staxk. “21117. 1 Sar; 2 und Z finkwn entsprechsndc

siehcxn, kann diE Zahl ihrer MIt liedkr durch BQschluß dex Beschlu -

„73.213610: ZZstgestHx Werdau .")Z AN. Z). Z _ § 145.

__ DYL_WUL)_[_5LZ§ 'der BLZ dsm Jnkraftrstßn déeses Gefeßes im Amxe bsxxxxdlxchsn Chreybeamtßn der Landgemeiwden und Lawdbürqer- m?;xtezec-xen, auch der (Ms LLÖEUZZEZT gewählten, endigt gleickzzeikig m1 1“ ' Vertretung. folgeg (111,25.

_ ?owoxx di::_Landbüxgoxxxxk571617612:Nkrfassung mit unbeschränkter Zuxmndrgk-xk (F 97) LMJésUbTT 113271), blciben die ßesoldeten Ge-

Sis üben ik): Amt biZ zum Eintritt ihrer Nack)-

mLéndLWrscher und MmeinNWHffNt [)?-3 zum Ablauf ihrkr Wahl; 5

pextode im An-t._ Nac!) Ablauf der Wahlperiode Haben sie Anspruck) m_xt Ruheg_eha_l_t_m gleichér Weise, als ob sie nicht wieder gewählt, mch; nsr: bestatxgk_1vordcn wären oder die Wiederkvahl bereckztigter- WSUS abgelxbnt Hatxen. Im übrigen wird die Wahlzei: der 02? dem Jnkratttreten dxeses Geseßes im Amte befindlichen gewählten besoldete_n Veanxten, auch der auf Lébenszeit getoählten, durch dieses Gesetz mr_ht bergbrt. DLL auf Lebenszeit gewählten besol-deten Ve- amten konnen ]Sdoch, s__obald sie das fünfundsecbzigste Lebensjahr Yoaendet hohen, ohne Ruckücht auf ihre Déen tfähigkeit in dem Ver- xahren gemaß § 58 Saß 3 [315 5 in den R stand versest Werden.

__ § 146. Dreses (HPI tritt_am ......... , . . in Krafk _ Zu de_m|e_ben Zettpunkte_treten alle entgegensteßenden gesty- [rchen Vor1chr1ftcn außer Krark, insbesondere der öisherigen Länd-

.„ gemeindeordnungcn und Kreisordnungen, sowie die §§ 24 bis 38

des Zustäqdigkeirsgxsetzes vom 1. August 1886. SRVLÜ m cheßen oder Verordnungen auf Vorschrifken bin-

oacmäß§11do:;QDoéakémtÉ- : 2:19

gewte|en _ist, Re durch dieses Gesetz außer Kraft gesetzt Werden, treten an thre «texlthe entsprockxenden Vorschriften dieses Geséßés. _ _ Das Staatsmmtsterium Tft ermächtigt, das Inkrafttreten für TUTTÜÉ Staatsgubiet-cs. die zurzeit nich1 aussckzkécßlich untcr preu [Wer Veraltung stehen, aus usctzen.

er Minister des Innern er äßt die: zur

„; ; _ Au? " rUn diefeß Gesexzes notrgen Antvetsungen. ckck 9 “H

E, n t w n rs für eine Preußische Städteorbmmg. Der Landtag hat folgendes Gesetz beschlossen:

1. Stadt, Stadtgebiet, Bürgerrecht und Verfassung.

, 1.

chc Stad_k ist eine öffentéich=rechtlick7e Körperschaft zur Ver:- x_valtung der tbr gesetzlich obliegonden oder freiMllig von ihr ubernommenen Aufgaben unter eigener VeranÉWortung (Selbst- Yxmvaltungsangelegßnyeitext § 68) sojvie dEr ihr gesetzlich zur Aus- „mhrung UFO!) Antvetsung ubcrtragenkn Angelegenheiten des Reéché; oder des Staates (Auftragsangolcgenl,)eiten § 89). „- . . . § - “(Ztgdte find drexenigen Gemeinden, die nach den bishe); gelben- Ztadxeyrdpungen Stadtrecht bexeffcn haben. (_Otrctxtgkexten daruber, ob eine Gameinde Stadt- oder Land- gememde_ Ut, jvcx_rden_auf Antrag einer beteéligten Gemeinde oder -. : ?LußtMskZeborde tm Verjvaltungsstreitverfahren entx'éhieden.

Otadte konnen auf ihren Aukrug nach Anhörung des KreZZ- tage?- u_nd des Provinziallandtages durch Beschluß des Staats- xxxm1ster1ums zu Landgemeinden erklärt Werden. In gleicher Weise konnen Landgememden zu Städten erklärt Werden. Dies sol] in der: NEIN geschehen, Wenn eine Landgemeinde überwiegend städti- schen Charakter und mehr als 10000 Einwvhner Hat. Bis zur NeuWabl_ der meeindeorgane führen die bisherigen Gemeinde- org-ane dtc Geschafte Weiter. § *

3

Zum Gebiete einer Stadt „“ren alle Grundtück die bisher angehört haben. §geho s e, . ihm ck.

__ _ Eine_ Stadt kann mit einer anderen Gemeinde oder mit 1911911 e_txter anderen Gemeinde nach Anhörung der Vertrstunq der betexkxgten Gemeindsn Landbürgcrmeistereien 111). Kreise und, _Wenn mehrere Kreise beteiligt sind, der Provinz öder der Provän-en ?ereirÉigt _Werden. S

_ e er it; _ ere nigung einer tadt mit einer anderen Ge- nxemde_ öeschlreßt das Staatsministerium, über die Vereinigung enter Stadt mik TeilsU sjnsx cmdkran Gemeinde die Beschluß-

den

. behörde.

_ Das Staatsministevéxxm kann, Wenn die beteiki ten Gemeinden n_xcht_ equrstandexj sind, die Vereinigung nur bechlie en, wenn dte thxmmun _:m Beschlußversahren durch die Beschßu behörde erseßt „Mrd. __ :e Dustimmung it zu ersehen, wenn die ereini- gun aus_ _Grunderx s gemeinen obles, inkbesondere zum , mecke der esettrgung le1stun?sunfähi§:r Gemeinden geboten it. gen den Beschluß de! Bescbu bebor steht den beteiligten emeinden und._nach Maßgabe des 128; des L_andesverWaltungsaeseßes, dem Vorstßenden der Besch1ußbehorde binnen wei Wochen die Be- schWerde an den Provinzialrat. gegen den escbluß des Pwvinzial- rates den beteiligten Gemeinden und. nach Maßgabe des § 123 des LandxsvernyaltmIes eseyes, dem Oberpräsidenten binnen szei Wochen dre _Wenore _ sTkWerde an das Staatsministerium zu.

In lejcher Werse können Teile einer Stadt von dem Stadt- ,ebiseto a getrennt und mit einer Landgemeinde vereinigt Werden.

oll aus dem abgetrennten Teile eine kx Gemeinde

gebürddxxiÉer-M, so. „ist ck! M „duk. . “WW

bishyrégen (:I-:mcindevertretung und Bürgermeistekei- ?

anzeiger nnd Preußischen Staatsanzeiger

1922

Kreisgngehörkge Städte dürfen über die Veveinigun dc“- Stadt oder von Teiken der Stadt mu außerhalb de»; „Freikes legenen Gemeinden oder Gemeindeveilen, insbesondexy über den le'chluß von EingsMcéndxzngsvertcägen, endgülßg Zrst Bcsclzlnß fasxen, nachdem dem Krexsausschuß Gelegenheét zur Steaung- na me gegeben ist. § 5 Mit der Vewinigung tritt in den eingemeéndeten Gebißtep. das gesamte Ortsrecht der Stadk, mix der die Vßreiniqung erfolgt ist, in Kraft. Ausnahmen können Durch den. Beschluß des *St-xccts- mmisteriums odcr dsr Veschlußbchörd9 gestattet werden. __ Sokoeit d::k Wohnsiß oder der Auéentbalt in einer Gemeinde xm: Rechte und “Vfl'xchtsn maßgebend 4.0, gilt “der Wobnsis oder der Auxenthalt in Few: eingemeindeten Gßbiet ach Wobnsiß oder Au enthalt iu “VLM Stadtgebiexcx, m€x “:):an die Vereénigunxx

Erfolgt "Kst. § 6.

DZ€_Beamttxn Léne: m'LL dem. SWDTMÜLSÜZ wérsinLgrsx: Gc- xneindc 1ind auf Verlangen 93:2! SWB: vsxpfliÖtet, gleic'HWLUZgé Nemter in der Stadt ;,u ÜbernehéMn. Tc- “*.*-€€ Voraussetzung der Gleickxwertéchék vor!i-:gr„ snthédex “Zw. Streitfaüe die Beschluß- behörde.

:I. 7.

UKW dia m€x Liner Z'Tcenxxezryng de: Gemeindebezirk U02,-

.. :, wendi WerdexxIs ?(u-Zeinanöséßxxn „'n-?“ ,n* e '" k - Landburger- _ g 9,“ „cz , , ;ck)? den [) teklmkkn _He

meinderx uni) OM ßékeilägten Weixérsn Gczmeindeverbänden 527517727131

AnWendung. Solange Bürgérmeistsroévsrtrstungen noch nicht öe- ; ÖW BLFMUZÖLHOWS' WWW ste ZU? Bexcblußfaffung über DJ" WM“

cinégtmq s(xxbsk zustämdiß Est, ngickUséxiq m?! dicskr.

Habs?! die Bßtßilégtkn 1"!er die Aus.":eénandersetzuna €*an Ver- einbarung getroffen, so darf diy Veélextßbekzörd-e von ibx nur mk: Rücksichf (mf "Ms g:?nxxixxe Wok)! (1570980921.

BZÖ OZZZ-xr Y'luHFmend-érskßung sin? éréordexkichenfaüs Be: stimmungen zur LLUZZLSTchung der ÖéésntlicsNeriÖen Fntexeffen dex betsiligtev. G:?msinden oder von T::ilc'n der Gemeinden and- ihrer EWWVHTTOY, ?owie der HELL'ZÜML'K Gemeindewerbönds zu treffen. Jnsbssondere kann 21.719. Mcör- oder Minderbelastung Yer eéngsmÜndsU-n Gebietsteile, ?»Zc Errichtung und UnkerHaltnng ofßnttiÖ-sr: ?(rxy'mlten und Einréchtuygen Zn ihnen sowie 010 GL anrung cé-Ux Entstßädignng seitkns Lénes durch die Einoeyyxéx: duwg bevo-YÉLÉLLM Vsrbandx'é“: an eins Durch die Eing9m9?nck2x27.1 benackxtxziligke Gsmeinde oder einen benachteilkgten Gém-einöcz? Verband vorg€schriéßsn wsrden. Auch kann die Gemeinde mik 10elcher ein Teil einer anderen Gemeénde vereinigt wird, Der- p11échtet Werdkn, die in der Restgemeinde infolge der Umacmeéw dung entbehklicö erdsndcn Beamtsn ,:„U Übernehmen. Wérd efns Veréchiedenartige Vsßändlung eénZ-réner Gemeindeteile festoéyßt, so 911 sie auf Eine angemessene Uebexqangszeit beschränkt Werde»

Die Festsetzung hat unter Berüchsichtiguna alker €.? Befrach kommenden Umstände im Wege eénes dem Interesse der Gesamt- heit der beteüigten Verbände entsprscbenden, bilxixxen Auxglséßs zu erfolZen. Eine Verminderung der Steuerkraft gibt füx fick) a]s[ein einen Anspruch auf Entschädégung nicht,

Mit Genehmigung des Staatsministeréums können für akne angemsffene Uebergangszkit mxcb von den Bor€ch7§§éten der Ge- meindeverfaffungs- und AbZabengeZskzc abweichende Festssßungen gekwffen Werden. * *

“_Die von der BQTÖTUZÖQHörk-K getroffenen Festseßunqen haöen die Eigenschaf; rsckUsgültiß fsstgssteklter Verpflickytungekr 99). Sw. bewirken dsn UeberJUnzx, dée Besckxränkung 0d€r Entziehung von Eigentum und Rachten. Zée Berichtigung dex?» Grundßuehe-F. des Wafferbucbes und anDecrer ÖffsnthHsr Büchsr erfolg: auf Ersuchén “dex" Beschlußbebörde. Zn dxzm Eréuchcn Lind diE Grund- stücke und Rechts sowie 3310 notMndigen C1ntragungev, und Böschungcn genau zu bezcéckmen.

_ F 8.

In den FMM, in denen das Staaßménisterium über die Vereénégung beschließt, kann DSL“ YQreénigungZösschTuß auck) 11561? die Regelung einzelner kommunal-Zx Angelegenheiten der in H ? gsnanmen Arx BestémmW-Z :xsffsn. Für déess Bsstimmungea .:Be- dingungen der Umßemeindxxng) gelten dé? Voxsckzrjften des § 7. Sie sind für ein späteres Léußcknanderéeßungsverfahren (5 7) Ver- hinblick).

§ 9.

Di? infolge der Eingemeindung ganzer Gemeindeßebiefe oder von Teilen von GLMLÖUÖLI'LÖÄLTLU erfolgéNk-sn VeränDerun-an solcher Gemeimchrenzen, wslche zugluick; Grenzen von Land- bürgermeistereign, Kreiscn, Vrovénzen, sonstiger öffentlich,rccht- [Wer Bezirxs oder Von Wahlkreissv. sind, ZZCHM zugkeich die VO:- ändsrnng disssr Grsnzkn nach fick).

Für déc WLLÉUÖLTUUJ d:: EsNMIO-Mrke HervendeT :::-“ Hei dcn BorscthiEn dKr §§ 21, 37 Und,. 47 des ' usführunqsgeseßes Vom 2-1. Apxü 1878 zum deuäclxn Gerichksverfassungsgeseß,

§ 10.

Auf Veränderung der “Stadtgebietsgrenzeä gelegentlich einer Gemeinhsitsteilung finden auch ferner die dafür gelkendeu ge)?»- léchen Vwrsckzristen ANWEUDUUZ. *

_ _ _ § 11.

Jede Veranderung der Gsmcindegrenzen und die in Dem Verfahren nach §§ 7, 8 geTxoffcnen Fesfx'exzungen W amxléen bekannt;;umcrckxn.

I 12. __ Uebe_r Srreitjgkeiten HinfiÖtlicb der beswbcnden Grenzen Von Stadtgebteten __be1chließ1 auf Antrag einer beteiligten Gemeinde oder der Al_ufnchtsbeborde die Bescblu behörde. Dabei kann die Beschlzxßbehorde zum Aquleich öffentli -recht!icher Interessen der Beteiltgten Festsetzungen tm Sinne des § 7 treffen. 13.

Exnwohnex eines StcrdxgebYtes ist. wer Lm Stadtgebiete PLUM

Wohnftß im Sinns. des Burgerlichen chcßbuckxs hat. § 14.

21112 Einwyhner des Stadtgebietes sind zur Métbenußung der öffentlrchen Anstalten und Einrichtungen der Stadt beveckxtigt und ?ur_Teilnahme an den städtischen Gemeinde.!asten nach den Vor: (husten der Gejeße Verpflichtet.

_ _ _ § 15. _Trgger dex offentltch-rechtlicben Gewalk der Stadt ist die Geo smnxhcté.dcx_Etn1Whner,_deneu das Vürgcrrsché zusteht (Bürger). _ Das Burgerretbt besteht in dem Wahlrecht zu den Wahlen zur (Mmerndeertretmx (Wahlberechtigung) sowie in der Befähigung zur Uebernqux sta ttscbxr Ehrenämter Zu der GemeindeverWaltuwg und ur Mxtgltedscbaft m der Gemeindevertretung (Wählbarkeit). s Burgerxecht steht .aUen mäß Arxikel ( Als. 1 der Ver- fassun des Fretstaats Preyßen Timmbererbti ten Personen mit der aßgabe zu. da sie smt ununterbrochen ech Monaten Eik- wobner des Stadtge tens sein müssen und die Wählbarkeit ers! nach Voüendung Yes fünfundzwanzigsten Lebensjasrek erkmguk; Von der Auxubxmg des Bürgerrechts ist auUe chkasen: ' 1. Wer entmundtgt_ist oder unter Vorläufjaer WWW oder nyegey getsxt : Gebrechen under PRYM" M*. „: :. Wer dle burgerlt u Ehrenrechte nicbt besißt. , ' 1 Wer von de? Aukübung des Bürgerrechis MJ- F M11 wasge Maßen * Dic azubungdn UBW; **