uftimmung.) Und Was Wollen die Herren (nach re ts denn nun Ygenüick) an die „Sthe dieser Politik Mett? DarüYYhabe ici) in den langxn Ausfuhrungen des Hern Herg: Nichts gehört, wie über- hau t [eme JanMRede mehr auf das Negative eingestht War. Se : rtchtig! Note kanxt »- icb stehx icht an, das mit aller
, ;ck? e W "“'"ij - lMergfmt sein, du litik, die wir bisYr trxe _ ha .; r die;. L_mt uns xmmög ich zu machen. A r
„ ollen W eth. 1th 1) ne Wexxeres erklaren: Wir “Wollen überhaupt n1_cht_ mehr erfullext. as ware in der Tat das Unsinnigste, Was w1r-jßxt'machen konnten. (Sehr Wahr! und lebhafte Zustimmung.) EH ware das Willkommenste für Frankreich, das nur darauf lauert, some epanzerte Faust auf den Westen niederschmettern zu lassen. _ rr „ergt_§ra?)t"„-uns, Wa? wir denn mit unserer Er üllungspolitik 1sver erret t alten. er haben erreicht, daß das utsche Reick) usaknxmengehalten Warden tst (lebhafter Beifall), während die »olztü, dle vontder Rechten Verlangt wird uns Wehrlos dem Uebe'xmux der Steger Y_reisgégeben und den Ruin unseres Volkes herbexgefuhrt haben Wurde. (Lebhafter Beifall.) Aber noch ein
över einschätze. Es ab eine Zeit, Wo Weite Kreise der Bevölkerung agten: Das Kaptta hat den Krieg angefangen, es hat ihn Y_cr- Ueber dicse alten „"“,-Peer; nnd
Zweites haben wir mit unserer Politik erreicht, das ich noch viel
ren, es mag ihn auch bezahlen! wir dur die Vcrhandlunden über das Steuerkontxcomiß endlixl) lx-inweggexonzmen. Unsere Politik hat geradeßn 7*iese-x Ve ieyung , eme gruxxdlxclw Umxvgndlung in der Mentalitat n'x-jéer Vo kskreisc herbergefuhrt; auch dre Parteien, die sich bisher völlig „ablehnend gcgen jede indirekte Steuer verhielten, haben sich entschlossen, nach. entsprechender“ Heranzikhung ch Vcsißes auc?5 filr ' indirekte Steuern einzutreten und „so alle Krexse des olkes, auch dke breiten Massen, ur Tragung der Lasten heranzuziehen. ' Das hätten Sie (nach te ts) mit Ihver Draufqängerpoliri-k nie und nimmer erreichen können. (Lebl7after Beifakl.) Oder sollen “ Wi'r vieÜeicht sagen, wie Herr Hergt gestern es angedeutet 1101: Es gibt überhaupt keine Sveuern mehr? GeWiß, der Rejchskanzler ZHW gestern mit aller Deutlichkeit erklärt, daß die Erfüllung der ole unmöglich [Ei, und ich muß mit Bedauern feststellen, daß hier wiekder einmal eine Gele enbeit Verpaßt Woldert ist“, Wo : ewdlich einmal das ganze deuts )e VoLk in allen seinen Parteien sich auf einer einheitlichen Linie zusammenfinden konnte. (Sehr - Wahr!) Aber der GLdanke; Es gibt keixc Stevern mehr! sollte . do'k) am allerwenigsten von einem früheren Fi-nan minister aus- gesprochen Werdkn. Es kann sich doch jetzt znn-Mét nur darum howdeln, eine wirtsckyaftliche Gesnndung unseres Volke? Herbeézu- » führen. und daß dazu eine Auchstaltung dsr Steuern möJelick) und * notwcnO'vg ist, das wird doch kein vernünftiger Mensch streiten “ können. (Vcifall) Herr Hergt bat gc"ern weiter gesagt, und ich muß tief Mauern, daß er diesen Satz ausgosprockécn hat: Die Regierung Hat nicht „Sclmei-d“ genug, um einfach zu crkläven: Wir “ erfüllen den Friedensvertrag nicht mehr! Ich schüsse Herrn Hergt FWH sehr hoch, aber ich muß saqen: Wemr er von „Sckmcid“ - pri 1, wird mir immer etxvaé; un imkich zumute. (So!): gut! und Heiberkeit.) Es Verrät sehr viel mehr „ScaniR“, wie es Von den Meßklzeitsparteien geschehen ist, eine pflichtmäßig-e, ernste, . streng gem-essßne Politik zu treében. Und mm endTicb der Vor- wurf, der 21301)! am allerleicbtest-cn zu widerlegen ist. Man fragt, Wie könne die Entonte dem Reichskanzler, n-ackWem er mm drei Jahre die Erfüllungspolitik gekrieben habe, Glaub-en sckWnken, Wenn “ er jeßt auf einmal „Neiy“ sage, Jcl) mus? mich wirklich Wundern über diese eigenartige Logik. (Sehr gut. Glaubt Herr Hergt MW. daß ein „Nkin“ aus nationalilstisckyen und ([yauvinix'i'is-Öcn Kreisen eber Eindruck auf die Entente m-akßcn wüM? Nein, man würde einfach darülxer [QÖLW Wenn aber ein KunzTe-r, der in langen JaHren den guten Willen zUr Erfüllung dokumentiert hat -- Wenn der WM solckwn Note gegeniiber vor aller Oeffentlichkeit ererlick) erklärt: Das ist mrmöqlich! dann W'ikd ein solkhes Wort am!) bei de»: Entente Kelten. (LLbbafter Beifall uwd *Znstimmung.) Es ist gestern mrd es ist inzMsthen auch in der Préffe gesagt * Wurden, eZ gehöre ein gut Stück OptimiHm-n-Z dazu, di: Politik der Koalitionsparkcien Weiterzufiibren. Gewiß, e*Z (Lebört Opti- .“ mKZmus-hazu, aber Wir Wm Zentmm haben dissen ä.:primiZmns, Kreil wi:- an WT:: Bock „(;(-außen, (LeßlUfex BMM] im chk-rum.) Diese Pokitik fixx-st in immer Weiteren Kreisen Versiliv-dnäZ, auch in sochen, die frülxor nicbt zu uns g:!)ört lx-a'kqxn. In dicstm Opti- mismus sÜUMWU Wi? mit dem RoicDZkanzker,iibc'rein, (mä) in dem Hintveis cms (33:71:16. Möge dcr'Gydank-a an Reckzt Und Billigkeit .unFO zugleich Weis: Mäßigung 1th Klugk'eit die in Genua "baevor- “steb-en-den Vcrizanodknn-acn b-Mrrscézem. Es kann sick) in Genua nicht darum [)(]n-dc'ln. 1100) cénigc MiUiar-den an:“- dem krank?." . Dcntscand [)CMUÜZZLZZVT'DU. C“; [Undelx sick) um mesxr: hier MWM die Würfel 57611101"an mm Di: Zukxmft _qan-z EUropa»? nnd viellsikÜt der ganzen Welt. ES» Handelt six!) darum, Mit:?! und ch-e zu fimden, nm dio erkstlx*(1ft[ick:: Lag: DcntsÖlandI und Europas eixwr G:?Undxmg kntxxcxxcanZijeren. Wenn das 111-171 9-0sc171el7f, “ dann Wch-kn (mcf) dic Sieakrstchtcn in den Unkrrgang Deutsc!)- land»? und seimcr NaÖLmrx'éxécxtcn [)incinkwexogm Werdcn. Wenn es aber Ncscbiclxt, wcnn Nermxxxfs und Weishxit siegt, Wynn nicbt der Haß FrmnfreickW dé“: UobcrsWnd Mwinnt, sondern die Klugb-Lit England?; nnd der k&ufmänniskbe rnlxixw Geist Amerikas oijalt-et, dqnn möqc 05:21:01 dcr Stern sein, der, Europa aus seiner fcijeren mxrtsrbaftliéwn Bedrängnis hinaquüHrt. (Lcßkwfbcr Bcif-aU.) Abg. Dr. Sky es: man n (D.Vo[f§p.): Der Ton der Repa- rqtiannoke War n-i*-:l)t nur scHroff, sondern anmaßcnd und be- letdtgend. Man Vsrfs-agt uns anch im diplomatischen VerkeLr die A:!)txmg. GUM die M Ton und (mä) gkgen da?- ganze Ver alten der . nteralliiértcn Milixärkommission legen Mr Verivarung ein und ordern die ngiernng auf, nch nnr im Reichstag, sondern auck) in ihrer schriftli-Öen chng-ortung cixve Würdige Vyrtvahrung einzulegen. Die: Note enttänsckzte alle disHenigcn, die an*eine Entspannung dcr inlornatianlcn Ainwspkärk glaubten. (Sehr Wahr! .rechz.) Wir «Wen seit dem Waffenstillstand diesen Leidens- weg. T-c'utscsxland bat die Wäsfcn nixbt bedinsmngslUL nicdsrgcle-„qt, Fondern in den Verhandlungen mit d2m „amerikanischen Staats- ckrktär Lansing yorhkr lag eine VanUng der Entente, an der der Fkiedkn'KVLrtx-ag nichts (“mdkrn kmmte. Ministerpräsiden: Nikki bat Neschrieben, kein Mensch könne bc- baupten, daß der Versailler Vertrag auch nur die entferntesten 'Bezielz-ungen zu den immer Wiederlecn Erklärungen der Entente und zu DM fcierlixb übkrnoannen Vcrpflicknungen babe. (Hört, hört!) Der Nrstorbkne demokratische Abgeordnete Haußmann sagte in der Silzunq der Nationaawersnmmlun-g vom 12. Mai hier in der Berliner Universi*ät: „WEnn da;“ deutsche Volk diesen Frieden . aoaswnt Hätte, hätt: es niemals die Waffen niedergelexxt.“ (Hört, hört!) Und ein so,ia[dentokraxisx1cker Führer sagte damals: „Wehe * dem Volk„ da:? die ?: affen zu früh uns der Hand lcgt!“. Aber es ' [*serrs-ckzt noch immer der GMT 0011 Versaikles in dex letzken Note, ' Dahm" fin-d-et sich in dem Mcmoxawdum Lloyd Georges vom 25. März 1919 der Satz: „Wir können Deutéckzland nicbt Ver- Mmmeln und gleichzcißg verlangen, daß es za'ß t.“ „ Der englisch inist'er'Präsident Warnke damals eine reunde, eme Politik (ZU trcäben, die zum Znsammenbrncl) utsck) ands füßren müsse. r * "nahm an, daß sich in DeytscHland niemals eine Regierung finden würde, die ihre Unterschrtfx gebe, er Warnke die alliierten Mächte ,nnd 'aqté ihnen: „Wie Ware unsere Lage,-Wenn Wir n'iemakd in MutxcMand haben, dcr die "n Vertrag annimmt?“ Ick kann des- halb nicht gan; den Aus uhrunqen des Abgeordneten Mgrx ZF- ?fmnmen über die Folgen der Ablehnung Wegen der Unertraqli n außenpolitisthcn Bedingungen.. Auch jnnerhalb dcr Entente 9?th „e'? “Kreise,“die den Wirkungen dxeses Fmedens entgegentreten, drmm ie sich nicht u einem volxkommenen Chaos auZWachsxn.“ Der ozialdsmokrati che Redner xetgxe gestern eme qervtsse Rostgnatton, Weil die Entspannung ausbleibt,_die man von Genzvqerlzoffte. "*GWis-le Tatsachen deuteten qllerdmgs auf einx allmgbbebe Ent- spaxm'uwg hin, Lloyd Geox „zstzu den Grundsoven feines Memo- randum»? zurückgekommen ZUKUZT) „ „ __ jenen ,Fmgen, die aW-anwrtkamsche Welt bat- Verstandms Lü: d're wirtschasti-Öe Jutetessetxgemcm-sYaTt dxr Welz. aber auf je Politik “Frankreichs haben NY Gedaxt enmnch nt'tbt gewirkt. Dem englis , w Wort daß Deuts land mcht berstummelx werden dürfe, find Taten niÉtngesz Nun hoffte man auf eme Ent- , e „
spannung der, Www: Genua. In diesem Augenblick
“ mistisch, aber die
_ nicht „ein
Der frühere italienische _
„wie gerade Deutschland es ist, noch lchu
der Polenpolitik und der finan-
kommt die Note der Reparationskommisfion und wirft uns wieder Zurück auf die Zeiten von Versailles. Das ist über den Inhakt er-Note hinaus das Tra ischste an der ganzen Einstellgng dcr Entente. Unsere VcrhandFangcn“ vor dem Londoner Ultimatum smd nicht immer Élücklich geführt Worden. Wir Waren zu opt:- ckÖäßun unserer Leistun sfähigkeit hatte zux
Vorausseßung, daß bers lesien bei Deuts land bliebe und daß alle deutschen Wirtschaftsgebiete wieder, unxcr denksche Verrxmltnng estellt wurden. Der Reichskanzler hält es _fi'z'r einen Segen der
rfüllungspolitik, zu erfüllen, um die Abfurdttat dcr Ersuüung zu
cheiscn. Der frühere Minister Simons hat mit waz darauf Yngejviescn, daß _die erste Goldmilliarde an!;gobrucht scx. (Abg. r. Helfferich: Ein Skandal!) “Dadurch mu te der Emdrnck er-
Weckt Werden, daß diejeni en recht hätten, die an di__c ungeheure Leistun sfähigkeit Deutsch ands glauan. Damals ubcrsof) man die er (Zwerendcn Verhältnisse, unter denen die erste Goldmilliarde aufgc racht Werden mußte. Wir hälten es fiir richtiger gehalten, Wenn sich die. Regierung in diesem Hause lättc„intcrpe_lliercn 1510911 und dann vor der ganzen Welt fcstgcstelt hätte, ch unmoglxch uns NLE Aufbringung aus eigener Kraft War. (Sehr rtchtth) Leßten ndcs hätte das auf die künftigen Enlscheidungcn nnd diE erücksickytigung der deutschen Leistungsfähigkeit _Mit besser ge- WTkkt- (Zustimmung.) Ich habe Wetter den Emdruch, als_ob eitens unscrer Regierun dic furchtbare Schwächung unscxer Wtrt- chaft durch den Verluß des besten Teiles Oberschlesxens den egnern gegenüber nicht genügend zum AuZdruck gebracht Wordcn
ist. (Zustimmung) Es kommt immer wieder darauf an, zum Axtsdruck zu bringen, wie Vsrstümmelt das Deutschland ist, das aYle diese Leistungen aufkringcn soll, und Max bewußt ver- stümmelt, denn Saargebiet „md Obersckylcfien, das ist eine polijische Linie. (Lebhafte Zustimmung rechts.) Ueber den Sa der Note vom 28. Januar, daß wir aus politischen Gründen erfü en müssen,
- können wir nicht spottcn, denn die politische Lage ist so, daß wir
nicht emfack) sagen können, wir lehnen jede Leistung ab. Dann
_aberx so!! auch die Entente die die Leistungen bestimmen, die sie
glaubt tro? diexer Erklärnng Ukrhängen zu müssen, aber es darf inge ot der deutschen Regierung über ein Minimum
dex“ Erfüllung gemachf werden. Ich glaube, d:)ß anch _dicse Letstnngen über das hinausgehen, Was für Deutschland möglich it, ohne Weiter seine Valuta u entjverten und Weiter in die _ ubstan der deutschen WirtschaZt einzugreifen. Der Amrag Herm 1: mir erst Vor Wenigen Augenblicken Zur Kenntnis gekommen. arin Wird bodanert, daß der Reichskanz er sich gestern erneut auf eine bestimmte Leistung für 1022 festgelegt hat. Diese Auffassung habe ich Von der Rede des Reichskanxlers nichtaclmbt. (Sch:- maßr!) Der Raichskanzler hat im Gegenteil gesagt, daß er für 1922 die Erfüll .*„rg der vorlißgenden Forderungen für unmöglich erachtet, und (,x-qt Mf den Gedanken einer aUskändisckxen Anleihe hingewiesen, die WM für diescs Jahr not!:endig Werden wiirde. An einer andcren Stelle hat er darauf binaetviesen, daß seit dem 28. Januar die Wirtschaftlicher: Verhältnisse Deutschlands sicb Wesentlich ver- schlechtert hätten und die Zahlungsjähigkeit zurückgegangen wäre. Daraus ziehe ich den Schluß, daß man nicht sagen kann, daß er s1ch erneut gkstern auf diefe Ziffern festgelegt habe. Dann möcixte ick) davor Warnen, dyn Gegenyaß der Leistungen in Goldmark und der Sachleistunqen zu sehr nach der Richtung hin zu übertreiben. als Wenn die Sachleistungen das Weniger WertVoUe und Wenigcr in unser Wirtschaftslsben Einschneidende wären. Dem Minister Rathenau gegenüber Weise ich darauf hin, daß die Schneaigkeit, mit der sich die Mark seit dem 10. Mai vorigen c“Fahxes enttvertc:e, dix Antjrwrt der internationalen Welt war an*f die ungeheuren Harten Des Londoner Ultimatums. Das Vertrauen, daß Deutsch- [and some Vsrpflicksungen erfüllen könne, War nicht mehr vor- handen. Die Konzentrierung unserer Leistungen auf Sachleistungen durch die ungeheure Gefahr in sick), daß Wir gerade in der Zeit, Wo Zyir mit allen Kräften uns um den Wiederaufbau unserer Handels- 1chiffahrt bemüch und wo Wir unsere Weltbczichungkn einiger- maßen wieder erlangen WolTen, die ckan: Möglichke1t Verlieren, dé: R'éparatéonskcistnngsn dnrch Uebcrs xüssc dcr AUÖfUlU“ zu cr- füllen, und zwar dadurck),-daß der größte Teil der deutsckpen Produk- tion zur freien Verfügung der Entente fiir die Sachleistungen be- stellt wird. (Zustimmung.) Ick) glaube, daß die Regierung und die überZegenDe Mehrheit des Reichstags, vicUcicht der ganze Reick)?- tag, der Meinung sind, daß die ForDerungcn der Noto unter keinen Umständen e:“fiillbar sind. Das Axtsland bestreitet ja die Not des deutschen Volkes und Weist immer darauf hin, wir seien das Land _der qeringstcn Arbcitslosigkeit, und weist Weiter [zin auf das Leben m Deutsckxland. Ick glaabe, die Enkwertung der deutsch:?! Mark zeigt am besten den tatsäÖKÖen Rückgang des deutschen Volksver- mogens seit dem verlorenen Kxiege. Früher War Dentsckzkawd neben England der größte Käuferstaat der Welt. 1920 betrug Deutsch- lands gcxamtcr Wclthandel nur noch 7 Miüiarden Goldmark; wir hab:): zjvxi Drittel Von dem verloren, Was wir früher hatten. Die dxutxche Einfulsr betrug im leßten Jahre vor dem Kriege 728 Mik- ljxmen Doppex entner, sie sank 1921 auf 180 Millionen. (Hört, hort!) .Die usfyhr ist von 737 Millionen Dvppelzentncr auf 181 Mrüionerz zuxückgegangcn. Der Rückgang des deutschen Volks- vexmo ens ngt such auch in dem Verlust der ganzen ausländi chu Guida en, .Er Handelsfiotte, der Kolonien. Auch 'rdeelle erte haben wir Verloren, die der deutsche Kaufmann einzusetzen Wußte. Durch den Vertrag von Versailles ist eine Defamierun des deut- schen Kaufmanns eingetreten. (Sehr Wahr!) Wieviel erte sind gerade den kleinen Leuten verloren gegangen, die deutsche Kriegs- ankeiYe gezeichn-et haben. Was ist genwrden aus all den Lebens- vorsi )erungen, die in die Milliarden gehen, Womit viele Deutsche“ Yxxubten, fich einen ruhigen Lebensabend_sichern zu können? „16 Herruen; nn Auleand, die da sagen, Wir hätton den Krieg ver- haltmsmaßtg gut ubcrstanden, VergessM auch die gro c soziale Umschichtun in „Deutschxand. Auch in Deutschland i t 25 ein lqngsamxs “ahinstechen, 1a man kann ohne Uebertrci ung sagen, cm Dahmstarbon einzelner Bevölkerungsstlschten, Worunter sic!) ge- ruch dn: bcstczn k1xlturellen Elemente beéinden. Auf däe Not der W1ssenschaft hat ja dex Reichskanzler chon hingeWicscn. Viele deutsckye Skadttheater kampfen einen schweren Kampf. Daß der Versmaß): Vertrag auf di? ganze Weltwirtsckxaft verheerend gewirkt at, ze1gt selbst das Betspiel der Vereinigten Staaten, Wo die . ynkurse eine an eHeure Zahl erreicht Haben und Aquubr und Emsuhr stqu gekaen sind, Auch die Vkreini ten Staatsn smd itz Schtckfalsgemeinschaft mit der anzen Welt. 5 **enn man die Lage m Engxatzd betrachtet, sonverste t man den Ausspruch Lloyd Georges Kegenuber dom franzosiscben Ministerpräsidentén: „Wir haben au_) verlorene Provinzen, unsere Verlorenen Provinzen sind unser vertoxener Handel“, *vjr vermissen aber, daß man aus diesen Tatsache_n dxe Folgsrnngen ZUB; ohne einen wirklichen Wiederauf- bau M1tteleuropas kann dte eltjvirtscbaft nicbt Wieder in Ord- nurzg gebracht ryerdsm Mit Her wirtschaftlichen Zerrüttung geht die olit1sche Zcrruttung, die dxe Gegenrvart kennzeichnet, Hand in „„xmd; Was da'mals Lloyd George darüber sagte, da die Ver- altmsse „dazu fuhren müßten, in Deutschland das Fed für de'n olschewZ-Imus vorzubereiten, hat auch heute noch eine Wahrheit, Wenn dre TßuerungZWelle so !ortscbreitet, Wenn ic Spannung, dte uns Von österreichischen Zu fänden scheidet, sick) fortgesetzt ver- xingert, dann wird die Zerstörung unserer Valuta in einem Lande, andere Folgen für die
_, Weltjvirtsckzaft haben. als der österrei is )2 Zusammenbruch. Auf
der KonferenY in Genua so!! auch er'Aufbau RußlandF nnd
eutschlands eéprochen Werden. So klem Mitteleuropa auf der
_andkarte ausse en mag, so bildet doch die Tatsache, daß Dom Ural h_tß zum Rhein xin Gebiet sick; er treckt, dessen Wirt aft zerrüttet Uf, die Ursache fur die schw1eriqe age der gesamten eltjmrtsckzaft.
ck myß aber daWr Warnen, daß ynfere Politik einen falschen Weg _enschsaJt. Wenn ich a_uch no MM 1191" sebe über den We _. der m Lo_n on fur den Wtcderauf au qetvahlt ist, so möchte i dock) bechrkekn, daß die Form des Syndikat§ die aÜein richtige ist, die man Ryßland gegenuber anzutvenden hatte. Man darf auf keinen Fall bet Rußland die Anschauung hervorrufen, dcxß Rußland auc!) Vos uns alsqeine Ausbeutynqskolonrx de?» internationalen Kapitals angesehen tvtrd. (Sehr xvchtxg!) Erne solche Methode Würde den
schärfsten Widerstand jeder rxxssischen_ Negichng f?;xdcn und !:".Lre zum Scheitern [;(-,rnrtsllt. “41511' «der «0212.91 0111 cI2chcu mw 7.1): “Ocz: WMOLWUWÜU Rußmxtos cmzcscn uno_1:;12-:U [UT dn“ *.“:i;*.i€».„_„n bcrocytigtcn Fordkruchn iix 1:32:51 (150 dcn “ÖZWDOMWHM O:":- 1'tandni5 haben und :ie untexpxchn. „"-Dt: dnrä; O.:: Fricxxwxcxtyaq oon Versaiilcs hsrvorgarnjene Zcrruttung d:? ?ZZ:1k.:ith-.1L;axt wird von den G:.„cm-crn (115 12:11"er m-Irai1ß:,c S_"(ix'xlld i):21g:ch::t. 21:2? dT: FW;]: dcr .*-kri:g..sxi):1:I wéll i»; W.;)? x::1g:ch,e;t,-_xc:1=:r da 11; Don cincr ÖLUtsCMU Hxxxxwxzwxwa „[JW-U Dx: Ji_l“10J._[xxjitlDLUF-YU "('-iZizer wenig c:;ört yavc. ncht: ix“) d0ch DMKN? '.:mW:-.x:1t, dW z. B. Nitéi jn keinmn B&W: u. a. ankäfüert, es wär: zwar mgttctx tnxxxrixqe Italiens Pj1icht g:)WJcn, 11125 6:15 chnßc m den 10:1mrzrxc1: ZWWM „M MUSU, Daß es abcr jetzt lacyerjxci) sei, zu bcimmpreU, “:“-(115 D:».W. land allein die S-(izmd mn Wick]: träge, WO zu b:]“Trci-xn, 1:11"; vor dem sixicge ein Zustand in Europa YUMYUM, der mit “.?-29,011“. notwsndigkeét zum Ikricge treiben mußte. (Horx, [Mik] UW Lloyd Georg: yattc im Dezcmber 1020d_ausgcsprochcn, daß WW:), lich kein Land die alicinigc SOYO tmgt. Wynn man zn dLLscn AcußcrungM die Tatjache i,)inzztzuxzt, daß Pomcaré sick) Migcrt, diese Fraßcn in Genua zu ewrtcrn, so zkxgt'das, däß Lcnxjckz. land die Erörterung der Schuldkrage nicht zu furchtcn hat. (So»: Wahr!) Die Erfüllung des- Programmsmvon wxcznm, das 'die Skyassung eincr Grundlage füydkn europatchktx Frxcden und den wirtscyafllichcn Wiedcrouxbau Y_kittel- und thcuropas umsaßx, ist nur mdgltch mit einem gcxundcn antschwnd. Diese (H». Yundung ist unvereinbar mat der bisheUgoZn C::“fglltmgspoljx-zx. enn aUe Lcistmtgcn, die gemacht Werden, grctfen 1chlxeß1ich an die Substanz. Angcjtchts dcr Zcrsörung unserer Bglxxta und *Wö- ichts der Tatsache, daß im LlnSxandc sich balp Kanxer nicyj W. “inden Werden, die deutsche Ware zu [pekulatxvcn ZWeckcn Taxq'anx, müscn wir uns mit aller Entschiedenheit dagcgen mcndén, da[; cm nur die Verpflichtungen von Canucs aufrecht_erhaltcn Werden. éSehr richtig? -- Der Herr Reichskanzler hat gcjtern mit ersten. Öcher Demi: )keit die Fordernngen der neuen Ententenote zuruck- Jewicscw Ich habe aus 13in Rede nicht erazxßgeLört, daß dsr 'ieichskanzler erklärt hat, utschland Wo : Nc 7 Miklioncn Goldmark und 1450 Millionen Sachleistun en zahlen, sondern er hat vielmehr darauf hingewiesen, daß [Ick seit Canyes dio LeistungsfähißkeitDeutschlands Verringert bat, unk; daß schon für 1023 eine internatwnale Anleihe notwendig ist.___(ZUstrmmung_des, ?)ÜSÜÖI- kanzlers.) (1) bin der Auffassung Haß das Sfeaerkompromxß Llnfskü'xéß- lich der „wangsanlciye das Öoch1tmaß,dess-en darstellt, was die deutsche Wirtschaft ertragen kann, daß vtellcxcht schon das Höchs- maß überschritten is_t. (Zustimmun rechts.) “ck sehe d9n Ans.- Weg nur in einer mternatton.. „'n lnlethe Ver undcn Mit einem längeren Moratorium. Eine solche Anleihe muß die Entente zu er: mögli en suchen. Die Stellun_ der Vereinigten Staat:" Wird ja: diese nleihe von Bedeutung (Jein. Wir sind grundsätzlich gegen die Erfüllungs olitik aus moralischen Gründen, Weil nnr n1cht an die Erfinl arkeit Rauhen. Nachdem entschiedcnen „Nein“ des Reichskanzlers in einer gestrigen Rede gegen die ncuestkn Forderungen, tft es notivendig, daß sich hinter dwses „Mein“ eine möglichst große Mehrheit des Reichstages st_el_1t, um ihm Nachdruck Ju geben. Jx' unserer Erfüllungspolitxk müßen wir die Wirt (haft: i en“ Wirkungen als ausschlaggebend den Gegnern Vor ugen fü ren. Bei dem Sachleistun sabkommen dürfen wir uns nicht abdrängen lassen von der von ngland aufgekvorfenen Linie. Der Gedanke der reien LiYerung Wird eine Verständigung über die Sachleitungen sehr er! Wexen. Mn kann be Weifeln, ob Gema: prakkif 4: Erfolge haben wjrd. Wenn dort nc cn dcn fanati (Hen Politikcrn eincr übertriebenen Macbtpolitik auch einige wirßs of:- liche Führer. anderer Staaten zu Wort kommen, dann könnke dé: Diskusion die Grundla für eine Verständi ung bieten. 30 stimme dem Reichskanz er zu, Wer ohne Hof an ist, so!! dé.“ Hände von der Politik lassen, aber man sokl die )offnung nick. nur auf das Außland und auf andere seßen sondcrn in eM. Linie auf sich selbLt. (SeHr richtig! rechts.) Dann hoffe ich, da" alle Parteien, die ich jeßt hinter das Ncin “stellen, auch bei dir?:xn Nein bleiben (sehr Wahr! rechts), und décscs Nein jaerils vc:- rcten mit all den uten Gründau der politi1chcn Morcxl, de:“ IN:“: Léa tlichen Vcrnnnt nnd des Wiederaufbancs EUWPas 1171003“ * e t, dke für dieses Nein sprechen. (Bebhaster Beifall recizxs "W Händeklatschew)
Reichsminister des Auswärtigen Dr. Rathenau: Mei»: Damon und Herren! Als ich vor nunmehr zjvei Monmcn “1": Auswärtigen Außschuß des Rciclzsjags über Cannes berichxktc, b:?) ich auSgesprochen, es könnten Nachtfröste kommen und die jung: Saat des Friedens schädigen. Das Klima Europas schien mi damals noch nicht genügend erwärmt, um hoffen zu dürfen, da" ein Vorfrühling des Friedens eintreten werde.
In Cannes war manches erreicht. fünf Milliarden, die das Ultimatum uns auferlegle, nnd die zun Teil bestanden in festen Leistungen, zum anderen Teil in den 2111 gaben des Index, zum dritten Teil in den Goldleistungen für Be saßungskostm, ivar auf 720 Millionen verringert worden. E War den deutschen Vertretern Gelegenheit gegeben worden, unser- wirtschaftliche Lage unumnmnden der Entente darzulegen, und e ist seitdem noch nicht eine autoritaiive Stimme aufgetreten, di unsere AUSführungen widerlegte. Des ferneren War zum 21118 Male eine Weltkonferenz in Aussicht genommen, an d'er Deux!" land als gleichberechtigter Faktor teilnehmen sollte.
Die Konferenz in Cannes fand kein natürliches Ende. Dur- den Sturz des französischen Ministerpräsidenten Briand War di Situation von Grund an?: geändert. Die endgültige Entscheidun, die Von der „Konferenz ertvartet Wurde, ging auf die Reparations kommission über.
Uns Wurde anheimgestellf, der Reparationswmmission ei Anerbieten zu machen. Für diese Offerte Waren die Grundlinie vorgezeickynet; sie Waren vereinbart zwischen England und Frank reich, und es tvar uns davon „Kenntnis gegebsn, daß das Morato rium, das wir verlangten, nur gewährt Werden würde, Wenn M die Bedingungen annahmen, die man uns dorschlug, Das Morat- rium mußten wir haben; denn die Goldzahlungen dcs Jam!“ und Februar Waren nicht zu leisten. So Wurde die Offerte ? eingereicht, wie sie vereinbart War.
Bis zur endgültigen Entscheidung aber Wurde von der NUMa tionskommission uns eine Dekadenzahlung im Betrage von 31 M11 lionen für alle zehn Tage auferlegt. Schon in Cannes habe ick) dk ReparationZkommission darauf aufmerksam gemacht, daß eine solch Dekadenzahlung von Deutschland nur für ganz kurze Zeit LULU, werden könne, Wenn nicht die Gefahr entstehen solldc, daß dl deutsche Valuta aufs sckUvérste zerrüttet Würde, Ick) bin auf dés Aeußerungen der Reparationskommission gegenüber JUUF' gekommen; ich habe mehrmals mündlick) und schriftlich darauf bm gewiesen, daß die Zeit sich allzusehr verlängerte, daß die Zahlungs
“der Dekaden dieselbe Wirkung haben mußten, die ich in Eche
vorausgesagt batte, Tatsächlich ist auch die Zerrüttung unk“? Valuta eingetreten: der Aufstieg des Dollar von 160 bis auf ube 300.
Die Verhandlungen mit der Reparationskommisfion zogen st" in die Lände, nicht Verhandlungen Wischen uns und ihr, folkd“ Verhandlungen, die sie selbst mit dem französischen Mimik? präsidenten zu führen hatte.
Die Goldzäbkung vo «*
Budget in Einklang, un
"“*- WWUÜ" Zeit haben Wir, dem Wunsche d'er Reparations- 'ßmtnksfion enispvechend, mit denjenigen Délsgkertcn verhandelt, die uns gesandt Wurden, nämlich in erster Linie mit Herrn Bemel- mans, in der Absichf, die Sachleistungen für uns und auch für diejenigen Länder, die anspruchsberechtigt waren, durchführbar zu machen, nämlich für England,“ Belgien, Italien und Serbien. Ein Abkommen Wurde präliminiert. ' Kurze Zeit darauf erschien un- angemeldet der französische Delegierte Herr Gillet abermals mit Zustimmung der Reparationskommission, um den Versuch zu machen, auch hinsikhtlicb der französischen Sachleistungxn neue Modalitäten mit uns zu Verabreden, die dann gleichfalls in Vor- besprechungen geklärt Wurdkn. Von unserer Seite also Wurde nichts versäumt während der langcn Periode, innerhalb deren dis Reparationsommission mit ihrer Entscheidung zögerte. Wie Sie wissen, ist diese Ent7cheidun9 erfolgt am 21. März und hat Deutsch- land auf das schjvcrste enttäuscht. Sie hat nicht nur uns enttäuscht, sondern einen jeden in der Welt, der eine Hoffnung auf Wirklichen Frieden und auf eine möglich Regelung des Reparationsverhält- nisses hegte. (Schr r_ichtig!)
Um die Entwicklung dieser Wochen zu verstehen *- zwei Monate vkygingen Wähvcnd dieser Verhandlungen ", müssen wir uns klarmachen, Welche bedeutende Wandlung im politischen Welt- geschehen eingetreten War. In Fvankceich hatte ein Staatsmann Von großer Erfahrung in internationalen Verhältnissen und von rückhaltloser Willenskraft die Zügel ergriffen. Poincaré nahm den Kampf (Wen England auf, und Boulogne hat uns gezeigt, daß dieser Kampf nicht ganz erfolglos gew-csen ist. Wenn auch in Boulogne Neubeschlüsse nicht gefaßt Werden konnben, Wenn auch nur das bestätigt Wurde, was ursprünglich schon auf der Ein- ladungskarte für Genua gestanden hatte, 10 War doch d'rese Wieder- holung eine Bekräftigung desjenigen Wiüens, der uns verhindern Wollte, die Frage der Reparationen in Genua zur Sprache zu bringen, diejenige Beschränkung der Konfcrsnz aufzuerlegen, die ihr eigentlich das Herz ausbrach. Von einer starken parla- ment-arischen Mehrheit getragen, b-cgann Poincaré seine Politik, und sie hat sich in kurzex Zeit auf allen Schaupläßen der Politik ausgewirkt, nicht nur England gegenüber, sondem auch im näheren Osten, Wo die Zahl der Bündnisse, Vcrständigungen und Militär- konventionen fast von Tag zu Tag Wuchs, nicht nur in Klein- asien, too die französisch-tiirkische Politik vordrang gegenüber der englisch-griechischcn. Die AUZWZrkung erstreckte sich auch auf uns, und zWar zeigte sie sich zunächst in einem Hagel Von Noten, die feiiens der interanierten Militärkommisfionen auf uns hernieder- praffelten. Ich hazbe zählen lassen, daß wir etWa im Laufe von zwei Monaten hundert Noten von diesen Kommissionen zur Beant- wortung bekamen. (Lebhafte; Hört, hört!) Sie können sich denken, daß es nahezu einer Lahmlegung der Behörden gleichkommt, Wenn sie gezwungen sind, täglich und nächtlich an der BeantWortung dieser Schriftstücke zu arbein (Lebhafte Zustimmung.) Von dem lelzben Horrn Redner ist auf die sehr unerfreulikhe Entwick- lung hingekviesen Worden, die die Abgrenzwng am Weichselgebiet in der leisten Zcit erfahren hat. Wir haben nicht unterlaffen, nicht nur die Botschafterkonfcrenz, sondern alle Län-der einzekn darauf hinzufveisén, daß hier ein schroeres Unrecht im Zuge ist, und es ist WeniZsténeZ erreicht worden, daß die Botschafterkonferenz zunächst ihre Entscheidung zurückgastküt Hat. -
EUvas Tragisches lkegt darin, daß die gegeWärt'i-g stärkste Militärmacht der Welt, daß Frankreich in seinem ganzen. Tun un?) Handeln bestimmt Wix?) durch die Msovgnis vor einem deutschen Angriff, vor einem Angriff eine?- vollkommen enßvaffneten Landes, das kaum so viel Soldaten aufbringt, um seine innere Rukhe zu erhaTben. Es ist in hohem Maße bedauerlich, daß durch diesen Gedanken Frankwéchs de: Bclyarrdlung «tropäisckxr Problem: eine politische Note er)!)ält. (Schr richtig!)
Gerade auf einem derjenigen Gkbiete, mit denen steh die Noch der letzten Zeit besonders intensiv beschäftigten, trat dixese politische Tendenz in bcdauerlichcr Weise erVor. Ick spveche von denjenigen Noten, die sick) auf unsere Schußpolizei beziehen, EZ ist durchaus verständlich, Wenn in einem geordneten, mit starker Militärmacht versehenen Lande, Wenn in einem Lande mkt un- geschWächter Staatsautorität ein Gendarmeriesystem vertveten Wird, das auf rein mun-izipaler, örtlicher Organisation beruht. Für Deutschland ist eine solche Regelung nicht tunlich. Wir leben in einer Zeit des Uebergangs der schWcrs1en Zerrüttung unserer wirtschaftlichen Verhältniss, wir leben in einer Zeit, in der schwer gebändkgt unter der Oberfläche die Mächte der Unruhe sich bewegen. (Zurufe von der äußersten Linken: Alte Geschichte! Innerer Feinkd!) Ick rede von Seitwm inneren Feind; ich rede
"Von den Zeichen der Unruhe im Lande. (Errveute Rufe von der
äußersten Linken. - Gegenkufe rechts.) _ Ich wäre dankbar, Wenn die Unruhe des Lawdes sich nicht in einer Unruhe des „Hauses spiege!te.-(Sek)r out! bci dcn Deutschen Demokraten.) Wtrleben
„in einem Lawde mit g-eschwäckyter StaatdeWalt, und wir sinkd
deshalb darauf angewiesen, für Ruhe im Lande zu “sorgen, Da?- ist nur dann möglich, Wenn eine Wtrksame' PolizeixxewaTt im Lande existiert. (Sehr richtig! be1 den Deutschen Demokraten „und. im Zentrum.) Unkte'r sokchen Auspizien der äußeren und der Gesamtpoltték ist die Note der Reparationskommiffion ernmchsenl. „D1e Kritik an der Note hat gestern der Herr Reichskanzler geübt, und ich habe dieser Kritik nicht ein Wort hinzuzufügen. Um'aber dée Voraussehungen und Tendenzen klarer zu verstehen, a'uf dre fich dxe Note gründet, ist es erforderlich, daß wir uns in emkn frenzden Vorstellungskreis zn verseßen suchen und einige ILTIUMér dtcses VorstellungskreiseZ beleuchten. (Zustimmung bei den Soztalde'mo- traten und den Deutschen Demokraten. -- Abg. D. Everlmg: JmpreTsionen! -- Heiterkeit.) Herr Abgeordneter, die Impression,
' ' ' ' chter als das dte ich von threm Zwisthenrufe habe, ist 1edenfal1§ fehle . ' Buch, auf das Sie Bezug nehmen. (Sehr gut m der Mttte.) Der
er te rrtum, mit dem Wir uns besoffen müssen, ist die ubcxtmebene erstleung des Auslandes von dem “Begriff 0er Inflatton und ihren Wirkungen. Immer wieder tnt!" uns dte Vorstellung ent- gegen, das;“, wenn unser Gcldxvert zerruttet ist, das nur auf den Notendruck zurückgeführt Werden kann. Das Rezept daßegen,Edas uns gegeben mird, ist: Stoppt Eure Notenpressc, br'mgt, ner * d das Unglück ist behoben! Em. sckZver- Wiegendcr volkswirtschaftlicher Irrtum! Fur ern Land 111110 tver Zahlungsbilanz ist die Gesundungkdes (Flees dadurch_m2glx§,a§§ man deplazonisti-sche Politik betrexbt, dre Bakgnce dcs Lemf e." herstellt “und die Notenpreffe stoppt. Anders ltcgt' es «Fr 11; dLs Land mit passiver Zahlungshilanz. Ick) fordere jeden enne
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Wirtschaftslebens auf, mir einen Weg zu nennen, auf dem einem Land mit passiver Zahlungsbilanz ermöglicht Wird, dauernd Gold- zahlungen zu leisten, ohne Hilfe fremder Anleihen und dabei seine Valuta intakt zu halten. Niemals ist der Versuch gemacht Worden, ein solches Rezept zu geben, und es kann nicht gegeben werden. (Zuruf: Helfferich! _ Heiterkeit.) Denn ein Land, das Gold nicht produziert, kann Gold nicht zahlen, es sei denn, daß es dieses Gold durch Ausfuhrüberschüffe kauft, oder daß ihm das Gold ge- liehen wird.
Der Kreislauf unserer Valutazerrüttung ist der folgende: passive Zahlungsbilanz, infolgedessen die Nouvendigkeit, unsere Zahlungsmittel im Auslande zu verkaufen oder auszubieten; da- durch EntWertung der ausgebotenen Ware der verkauften Zahlungs- mittel; dadurch Schädigung des Geldwertes im Auslande. Schädi- gMg der Valuta. Weitere Folge: Ansteigen aller Preis: im Jnlande, Ansteigen aUcr Materialkosten und aller Personalkosten. Weiter: Folge: Das Klaffen des Budgsts; denn ein Budget bcstebt aus keinen anderen Angaben al.?- aus sachlichen und perfönlicben, und wenn diese beiden ohne Gegeanrt steigen, so ist jedes Budget, und mag es vorher noch so sehr im Einklang geroesen sein, zsrrütkct. Wer den Betveis für die Richtigkeit dieser Anschauung noch braucht, der sei darauf hingewieHen, wie sich tatsästlick) unser Geldivert im Ausland während einer Zeit vollkommen stabilen Weiterganges der Inflation beWegt hat. Wir haben bei diesem stabilen Gang im Herbst letzten Jahres einen Dollarkurs von*300 erlebt, LT hatte sich im Dezember auf etWa 160 ermäßigt, er ist abermals gestiegen auf 350, und alles das stand nicht im Znsammenhang Weder mit dem Druck der Notenpresse noch mit dern Fortgang der Inflation.
Einen zWeiten Irrtum der auSländisclxen Auffassung von unserer Zahlungsfävigkeit habe ich zu erwähnen. Er betrifft die Frage unserer Steuerbelastung. Wir haben der Reparaxions- kommission und dsr Konfercnz in CWMLZ das Material übergeben, das den Nachweis erbrachte, das; Deutschland heute schw:r:c mit Steuern belastet ist als andere Länder. Von keéner Seite Tt der Versuch gemacht Morden, Unsere Rechnun92n zu entkräften. Aner- kannt Wurde, daß die „Kalkulationen ÜeraUZ schwierig: sind, daß es ernster tl)eoretijcher AuZeinanderfeßungen bedarf und nicht mechanischer Vergleiche von Zahlen, die auf Dollars Überseßt Werden. Aber der Verfuck) einer Widsrlegung ist nicht gemacht morden. Das einfachste Beispiel kann ja nicht widerlegk werden: Wenn in Deutschland das Einkommen der höcHsten StaatZ02amten 300 oder 600 Dollar beträgt, so kann dicser Staatsbeamte keines- falls mehr als 300 oder 500 Dollar Steuern zalylen. aber keineZWegs aus, daß ein Staatsbeamter eines anderen Landes, der 3000 oder 5000 Dollar?- Verdient, sehr Wohl mehr Steuern zahlen kann, als die ganzen Einnahmen des deutschexx Staats- beamten betragen.
Ein “dritter Irrku-m, dsr [“C-reits 0011 dem Hkrm AWMÜSU Strkssmawn erwähn-f wurde, ist der, du?“; mcm uns vorhält: Eure Wirtschaft ist voll beschäftigt, ZX): "habk feine AlbeikskN-Sn, SLi (Zuck)
*mucbt jade“; SchOrwstein, bei Euch [MFM aUe Masckyinen m-if Vol]-
dampf, wo blköbt mxn das Produkt dieser Arbe-ZL! DZSsLZ Produkt muß doch Vorbandetx sein. Es ums; dazu TisUen, die ÖMUÖL VN möxzenssubstanz aanreickzem, und diysks ProdUkT MUß für RLPMÜZONM faßbar s??.n. Die Aniwork auf disse “Frage Habe Ick Tn CMMI ge-
geben und ich werÖe es hic?! noch einmal mit größMr D-thiÖkQTT '
tun. Die NMm/tionen, die wir im [CFW Jahre gezablk b-ccbgn, beliefen fich Mk 1% Milliarden Gonark. Dékse anderthalÉ Mél- lßaüdxn Goldmark bodeuten nxßcht mehr und néckét Mniger als QZ: JahrWarbeit von einer Million deukschßr Arbeäksr. Wir HW, wie: Sie wissen, danch 'Oen Nicédergcmg unFeWr LMMvirtscbaft eén-e ekbcb- lick»? E-Mfuk): v:)U LSbeMmitteln nötig.
mals die Arbeitskra-ff eines &!an Ia'bres von 6111?! kilkjon DWT- scben. Unseren AUsla-rrdslk-Sfiß haben wir VCrkorkn, die Gxtthaöen :md JUMstitic-nen, den Ukbcrsssb-Zsiß. Di: Ein-xx-«Hmsn 3,115 dZesen Besxß- tümern betrugen weit über eine MiÜiarD: in GOLD, UND diese Ein- naHmen verwandelten fiel; in einxn ZUstwm von RoHstoffsn und Von Waren, für die wir Gsyenwérte nécht zu leistsn brauchten. Wenn wir houte diese Rohstoff: umd Güter uns durch KMF bcq'chaffen müssen, so haben wir dafür Arbeit zu leisten [md es ist abepmals“ di: Arbeit von einer Million Deukschen erfovdkrlicb, um 0221 Gegenwsrt zu bezahlen, Wir kommen a1so zu der Rechnung, das; drei Millionen Deutsche gegenwärtig Jahr für Jak)! zu arbeiten haHen, Um Osn- jen-i-gen Stawd einigermaßen wiederherzUsteUen, der uns vor BSM Kriege ohne diese Albeit beschisden war, Es w-irD akso gleichsam ch drei Millionen Mensckyen die Arbeit konwknsafionslos verzshrt, das bedeutet freilich einen Zustand von starker Beschäfki9urng des LanDes, aher nicht von produkt-iVer Beschäftigung,
Einen vierten Irrtum hat Herr Stresemann erwähnt, auf den ich mit Wenigen Worken ergänzend eingeben möchte. Es wird uns vom Auslande entgegengebalton: Eure Industrie ist blühénd; Eure Gesellschaften zahlen hohe Dsvidenden; ste emittieren neues Kapital, fie schaffen also große neue innere Werte. Auch dieser Schluß ist falsch. Denn wenn wir das Beispiel einer Gesellschaft von 100 Mil- lionen Aktienkapital nehmen und annehmen, daß diese Gesellschaft selbst 20 Prozent Dividende zahlt, so hat sie auf die Goldwerte ibrss Aktienkapi-tals nicht mehr als %Prozent gezahlt. Es bleibt dab2i abet unberückficbtigt, daß fie mindestens, um ihren Stand an Maschinen und Einrichtungen aufrecht zu erhalten, eine jährlicke Grundlage in Goldmark machen müßte, die, auf Papier umgereckonet, ein VielFaches des Aktienkapitals auImachf. Wenn also eine solche Gesellschaft selbst 20 Prozent Dävidende zahlt, so fehlen ihr jedes Jahr vielleickpt 200, vielleicht 300, vielleicht 500 Prozent ihres Aktien. kapitals an den notwendgisten Rückstellungen.
Ick habe die volkSrvirtscbaftlicHen Trugschlüffe enväbnÉ, die eine Erklärun'a für die Atmosphäre bieten, innerhalb deren die NoPa- rationSnote entstanden ist. Ich darf aber nicht an den erheblichen, ge- fährlichen Irrtümern vorübergehen, die sich in der politischen Men- talität des Auslandes abspielen. Ich nenne von diesen Irrtümern nur zwei. Der eine lautet: Deutschland hat nichts gezahlt und Deutsch. land wül nichts zahlen, und der andere lautet: Deutschland hat nicht entwaffnet und will nicht entwaffnen. Meine Herren, ich möchte Ihnen zwei AufsteUungen Verlesen, die ich gemacht habe, um diese Fragen zu beantwvrten. Zunächst: Deutschland bat nichts gezahlt und will Nichts zahlen. Es ist schwer, genaue Schäkungen aufzustcllen
_für alle diejenigen Leistungen, die Deutschland in der Vergangenheixt
seit Beendigung des Krieges hingegegeben hat. Aber wenn 'am“); die Schätzungen Vielleicht nicbt auf die leßtcn Dezimalen genau 'zu sein brauchen, so geben fie doch ein deutliches und unwiderleglitbos globales Bild von der. Eksamtheit der deutschen Leistungen. Ick) erwähne
Das sthließé '
DLLs: Einfuhr b:!ikf fick“ ' im leisten INHre cms 2 MilliarOsn Goldmakk [MO si: bedLUM abcr- „
folgende Posten: Das deutscöe liquidkekfe Eigxntum im Auslande bak einen Wert von 11,7 Milliarden. (Hört! hört!) Die “übekßebMS Flotte hat einen WM von 5,7 Milliarden. (Hört! hört!) Das Nejchsekgentum in den abgetretenen Gebieten beläuft sich auf 65 Milli-ar-den Mark, übergebenes Eisenbahn. und VérkeBrs-material beläuft |ck) auf 2 Milliarden Goldmark, Rücklaßgüter nichk Mili- tärischen Charakters 5,8 MiUiarden Goldmark, der Verlust“ der deut- schsn Ansprüche an seine Kriegsherbündeten beläuft steh auf 7 MiUiak-den Goldmark. (Hört! Hört!) Tsr Wert Ds! Saargrubxn wird von uns auf 1,1 Milliarden Goldmark beziffkrt. Die Koblen- lieferungen, die wir getäkigt haben, zum Weltmakktspreis gerechmet, belaufen sich auf 1,3 MiUiarden Goldmark. BarzahluNgM für NWS- rationen find bekanntlich 1,3 Miükarden Goldmark gewesen. E'me Reihe von kleineren Posten -- kleiner, obwohl se in die Millicxrcen laufkn -- übergebe ich, fie beträgen im gamzen 3,2 Milliarkxkn MTTk. Wir kommen somit zu eirner Gesamksumme der deutschen Leistungen seit KriegSende yon 45,6 Milliarken Gokdxmrk. (stkyafte Rufe: «Hört! hört! und Bewegung.) Hieröei ist der Wert der Kolonisn UNd “oer Wim: Wirtschaftswert der abgetrßtsyen oberschsssxsch und we?:- preußischen Gebiete nicht in Ansaß gsbrackyk, Fügt man den UÜÖ mittksren Sckxäßungen hinzu, so erhöht „0617 diese Summe Mf WEZ! über 100 Mil-(iarden Goldmark. (Erpxute lebkyafte Rufe: Hört! Hört!) Das Habe ich dem Auslande zu sagen, das durch eine starke Propa- ganda beute noch immer die Pkeinung zu 176an bekommt, 717-2171?xele Habe nichts bezahlt und Deutscthd wolle nichts zabxsn. Es ist die stärkste Zahlunxxsleistung von Deutsch13nd außgegangen, die 'ZMWJZ' von einem Volke “der Erde an andere Völksr ßeseistet worden ist.
Die andere BeHauprng (Miet, Deutécbland habe nicht eanfonsf und wokle nicht entwaffnsn. Auch bisr werds ick; JHns-n eine NLTK): von Zahlen geben und bitke dabei » bedenken, daß fick) in di:?xn &:th nicht die ganze Entwaffnung Deutsthlandéx aUédrückt, d,“;ß sé: nicht die gewaltige H::resreduktion umfaffsm und Baß ße DM Vérkasx unserer Festungen nicht entbalt-zn. (Fs smd u. a, aHZLTZET-Zx: Morden an Gewehren und Karabirxern 5,8 MWMM, cm M*asxxzknsx-JWZNM 102 000, an Z).)éiUSUWerem und Gramkwsrféxn LZ 000, 37: (JET: und RoHren 53 000, an Watch ArTiUM-ZZSsMff-M UW ":?-CZ::M 31 Milxionen, an [ck15]?an Hand;, GSWCHT- UND WUFZTMZM: 14 MillioneU, an Zündkrn 56 MiUionen, an HZRTWQFFRMLZNZÉZQU 390 MiUionen und an PAVK 31900000. DLMJSCZMÜÖN 212 T€? Bsbauptxmg v?xmssxsn, d:.ß Deaiscbland zur Abrüstuugx NZÖLH SNN Hubs. Di: dkutWe Abrüstung 0“? ein: Lsi'skang “::.-!, UUKYZ'RTX Größé, und es ist nicHt wthx, wenn man 661747203291, “xxx“; '" “:: WaffenfUndk, die m DéntsckolaNd JUNGLE worden “ZW, ck27 BTK jrzend ETWAS Wxsentléchxs ä.",kxm. Noch “::: kun'L-ZU „*.. _ wird mcm VLMUMÖ irgendwo in dEUTscÉZm Boden OLTZLÜÖZÜZ - fändkm, gerade so gut, wf: mcm 17:01: 718013 rdmLFÉ-C M:?“kzx-x :“»: [angoÖxrkisÖS Sckéwerfex im B(Mn finds? (HMM Z::sé'sUmex. **:-"Z':- : Hundertprozentige Leistung auf "Dem (53:1):th eimer gWsZSI-x MTU“: ??_x': :s nicht, und WEM Di:: Bruchteil? eines Proz-Znts zuxéjégééigéxxx :“:Zx. mögen, so ist ksZn Grund dctfür, diese TakQ-Hen Z:" Fxxxxx ":x“, €"L'x'.'_- deckungén anfzabauscÖkp. Kein dek-Mdsr MMW €:: ::: -- MNSHMM, daß T*SUKTÖTMÖ mi: dem, W:? 217211 M Waff-„x'. :?:-:*.“ „:x; KMW"?! UETLTTEÜM Est, sin&“: KriS-g fÜZWU EZM. JW:“: béuke Vcrfruuf ist mi? dem TSÖNÉÖZN WHU LMH _“éTx'Zegsz “:::"? 33,77: ein NEUZLÜÜCÖST Kkikg nich2 zx! MUM "xst mL: RS'ft-JU DDR .:::?2':*::, WF er übNHaW NWT zu ckcka ck mit VQTHZNZMZN: scxkem Tax“; er nm: gsfühxr werdén Fax::; Fax::“. 11:11er2,:,:1:7;1»:«! ::: gssamtkm JWMMMÄ: eines LEUDCF. LL:??? UfocLM-„xz „**:: ::“; :: Deutséhéaxd ULM 17163100, und somié W:) «116 BsmMé-Uxxxxx “.': “ ck B?: ÖIMUf kimnslaUksn, Lkw..) dxn BLWCYZ kiJLTUÉCT " MMW zx: ÖriUZ-ZN, daß URL ein 531362) 22.3). €:.“- :..:-.;; *!*“. :::-*:: d::x!_sck:11 Waffen nicbt abgskésésrk J'ZZU möx]:
T,7.:njt wil! ick) dcn VLrbor-ZLNM Waffskx „Wc; UW “* WTM. Ick; HaUe es für ti-Zf bsdauerkia'), daß 5.1: NMH) Z.;", (“.".Z “ck gkbrackxx :?:-TDM ist durch soche Personen. djs L- 'Fen Ver1':;„i “' mit irg:ndw:[ck8n unklaren UNI OLNrorrMsz; NÖMÉZZTT, OLM: d::xklick.) zu machxn, daß wir dadurck 73011 nßusm den B:““ÖMTDZU 7.7: * ?ommiss'wnsn und schweren polixisÖen VSMZMLWJM aus;, 7';:57 wsrden. (Sser richtig!) Die NCZchFWJMUNJ W422 U;;ü ":x-UZ tun, Um dic'jsnigsn Verpflicbtxmgsn, di: fis üßuxxéomme Hax, xxx.:- zufübren, und Es soll ihr dabei UZCMSRD Zn da:: Mm faäsxz.
Die Abrüstung Deutschlands bezeichne ick; 31-3 211: DORTMUND und ich bezeichne sie um so mshr als eine VLÜÜMMSQF, axs s:: 51:4:- gsfunden hat in einem Europa, das von Waffxn ?Taxrr. Di:, *.*:- abficbtigte Abrüstung dEr Welt Hat “Dazu ZLsührt, daf; 3:gexxwch€xx;:;* 231 Europa nicht 3,7 Millionsn Soldafen unter WUffLn 17.21)». WÖL D.::- dem Krie'ge, sondsm 4,7 Milljsncn. ('*Skürmi'sÖc RUHE: HHU, BHK:- In dieser waffenstarrsnden Welt kana man OM :fnsm Lz-x::.1é?:::x:x* und kriegsberkéten Deutscbkand nicbt fprL-„ÖM, WNW. man ;MW ::; VStbältUiffe betrachtet. Aber, meine Damen um:“ H::r::1_, ::? i'!“ dock) einmak nötig, auözuspreckxen, wenn Deuxsäéwn'c Tiefe- g_.cnn:1;xß:.: Leistungen gééätigt bak, die Leistungsn seiner ZakélUon «:.:-““ DC:.“ ::“:1977, Séjte, die? Leistungen seiner Entmaffnung a::f de: anderen 59718, 11:70»: welchen pbvfisckyen und moralischen VErOHWUZffen TsurscHLNQ xx: beiden grcßen Taten voUöracbt bac. Halb verhungert gjxxg Das T.::xd aus dem schwerst'en aUer Kriege benoor, aber nix!)": nur aus dem „51:37:45: sondern aus eimxr Blockade, die W“; noch nahazu ein Jab.- ükc: Krisaséndc hinaus Verlängert batte. Zn chéxm Zustand: Durcbéxéxséf? das Volk eine Rchution und eine NEU*: Von Wirksämfklicben K:“Z:"::*, die heute noc?!) nicht beendet ist. Eine Geldcntwchxg traf 810. Di:, wie es Herr Strkscmann mit bewegliäocn Worken auögcfüHrr Hax, den Mittelstand zsrtrat, die eine UmsÖiÖtung der Stände HML":- gefübrt hat, wie fie bedauerlikher nicht staäpt ".*:an kaxm, TLS (Kiczxd und Entbehrungen in alle Schichten des Volks UNd in fast ch: Familie gebracht hat. Die JnteÜigenz des LMÖLZ, [MsCW knltureäcn Werte find in schwerster Gefahr und Bedrängnis. Dcr Kanzler Hax geschildert, wie es kaum mehr möglick: ist, die nobven'dégsten Institut: der gesundheitlichen Pflege zu erhalten. Die Wiffcnfchaft ist in Gefahr, Tausende hchen ihre Studien unterbrechen müffsn, haben sich anderen Berufen zugewandt. Der Berufskoschse! in Deutscbxand, die Verarmung der geistigen Schichtem bat die kulturelle Krafk unssrer Bevölkerung um Jahre zurückgmcrfm
Gleichzeitig aber bat Ws dem L*a-nde, das die Leisßmgen von- bvachte, von denen ich sprach, die Leistungen der Zwblmxa und der Abrü'stxmg, ein Druck gelasket, der bis wm heutigen T.:ae nicht be,- bo-ben ist: der WWU: Druck des Gemüts, des Empfindens, der „ Schmerz um Verlorene Heimt, der Druck des Okkupationskech in: ' Ofken und WMW (Lebt Mig», der Druck der Sauküotmt, dék-txns 15cm Städte 'em Frieden «rissen haben, 'der DM:! der Kommisümm, die im Landc bewmveisen jmd ZN ane unsere WARM: Üngrekfen; , Dieser schwere- MSU auf dem M M «MW
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