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Preußischer Landtag.
Herrenhaus. 7. Sißung vom 30. März 1900, 1 Uhr. Nachtrag.
Die Rede, welche bei Beraihung des Etats des Mini- seriums der geistlichen, Unterrichts- und Medi inal- Angelegenheiten nach den Ausführungen des Prozfeffors Dr. Slaby über das Berechtigungswesen der höheren Schulen der Mininer der geistlichen 26. Angelegenheiten 1)1'. Studt gehalten hat, lautete, wie folgt:
Meine Herren! Die große bel der verschiedenartigften Fragen auf drm Gebiete des höheren Unterrichtswesens, welche derkgeebrte Herr Vorredner zur Sprache gebracht hat, nötbigen mich zu 'der Bitte, mit troß der vorgerückten Zeit noch eine kurze Bemerkung zu gestatten.
Ich muß zunächst zur Erläuterung der sebr kurzen Aquübrung in dem Berichte der Finanz- und Etatskommisfion 063 hohen Hauses Folgendes hervorheben. Es wuxde die Frage an mich gerichtet, wie die Ugterr1cht906rwaltung zu den humanistischen Gymnafien stände, und ich habe Folgendes erwidert: Es wären von mir seit m6hreren Monaten Verhandlungen eingeleitet word6n zur ErörterUng der Frage, inwieweit die Erfahrungen, die man seit Erlaß der Normalpläne von 1892 auf dem beiet des höheren Schul- wesens gemacht hat, vekmrtbet werden können. Ich habe ferner darauf hingewiesen, daß die mittlerweile 1119 L6ben getretenen Reformfcbulen, die hauptsächlich ihre Entstehung in Frank- furt a. M. gefunden haben und seit Der Zeit auch an einigen 011066611 Stellen gegründet worden find, und ebenso die sogenannten Schulen des Altonaer Systems - inwieweit also diese b6sonder6n Einrichtungkn für eine etwaige spätere Gestaltung der Pläne für 616 höheren Unter- richts6nstalten zu wertvertben s616n. Ich 5106 daran 0011) die Erklärung geknüpft, daß bei der bevorsteß6ndcu Erörterung dieser Fra-Zen, die zunächst einer Begutachtung seitens Sachverständiger unterzogen 111070611 seien, auch selbstverständlich das humanistische Gymnafium in Erwägung gezogen Werden müsse, und daß ES nicht die Absicht dür Unterrichtßyerwaltung sei, an den wesenjliäyen Grundlaßcn 665 humanéstischen Gymxxasiums zu rütteln. Ich muß dies zur Erklärung d::jMigen Ausfüh- rungen betonen, die nun 1361; Herr Voxrcdner an 016 kurze Notiz des vvrliegenden KommisfionT-berichts ang-kapft Hat. Meine Herren, w6der nacb dsm Kommisfionsbericht noch nach denn- jenigen, was ich soeben außzufübran di: Ebr6bat16, [i6gt meiner Auffaffung nach die geringste V6ranxaffung vor, diese Frage? in 11011611 Zusammenhang zu bringrn mit 0611 technischen Hochschulen. DIZ ist ein voaständig anderes Gebi6t, 166161769 nur in MW Zux'axumenbang mit der Frage der Gestaléung 069 humanistischen Unterrichts steht, und ich glaube auch darin di:" Uebckzeugung der H6rren 665 505611 Hausks tbeilen zu können, daß mit 0061: Fürsorge für 016 Fortcxjtwick- lung unseres höheren technischen UntsrxichtIMsens und für die Foxt- entwickelung unserer technischen Hochschulen immerhin eine Fürsorge für unsere bUmanistiscben Gymnasi6n fich wobl vereinbart.
Meine Herren, ich komme nun zu den Aeußerungcn 1:65 Hsrrn Vorredners 510116011“) der BSUÜHLUUUJ 081? Frage, WL1chSN Einfluß der Besuch von Gymnasiasten auf die 1601111167611 Hochfchulen übs, und da muß ich dem H6rrn Vorrcdncr kntgkgenhalxen, daß im WWW 1898/99 nach cix|6r mir vorliegenden ZusamrUMséeÜUng von der Zahl von 2425 immatrikuliertkn Studi6r6nd6n d6r Bkrlin6rT6chnifch6n Hoch- schule, 647 Hospitantcn und 356 sonstigen ZuHörern, also 0011 einer Gesammtzabl Von 3428 Skukierknden “oer Hochschnlc, nur 954 mit dem Reifezeugnis; Vom Gymnafium Vorlksunzsn 51361611. Dagegen betrug die 3051 661 311110161, die 01:8 06171 Realzymnas'tum hervorgkgangen fin), 733, 14.6 aus der 0136111131116 173 und 01? Zahl derjenigen Schäkel, welche mit dem 361161111"; 611166 fi606n1101s196n Schulbesuchs, der sog. Primareife “0611611611 sind, 292. 210 5110610666111 mit entsprechenden Zeugnissen studiertxrn 273. Nun kommt die gwße Zahl der Hospitanten hinzu: aus d6m Dzutschkn Reich 618, 006 666.1 Auslande 29; es smd also annähernd 7003507130016" an der bicfig6n T6chnisch6n H0ch1chU16 001001172671. Die Zahl 0011 954 spi61t jeöenfaüs in der HaupthMM6 der Stadierenden dkr T6chnisch6n Hochschule, 1110 der Hauptsumme von 3428 1161911611611, kein6 so groß: 015116, das; man daraus den Schluß ziehen könyte, daß 966666 dée humanistische Gymnafixlbildung gewiffermaßxn 6111 Hinderniß für 216 ang6m6ffcn6 Erfüllung der Auf,",abkn der Lebrc'r an der T6ch11isch6n H0chschule und für die G16ichwertbigkeit der Zubör6rschast wäre,. 71651600 diese (Gleich- wertbigkeit ungleich mehr durch die Jmmat0ri, die Hospitanten und die Ausläno6r, gestört wird. Dkk 5136036011015 der (Gymnasial- Abiturienten rcicbt dazu nicht aus, und ick) vermisse aus.") den Nack)- weiß, daß die aus den humanistischen Gymnafi6n brWorgkxzangenen Studierenden eins kcsondere E:schwerung für die Erledigung der den technischen Hochschulen obliegenden 211119056 961110611 WM.
Die übrigen Fragen, welche d6r Herr Vorreknkr angesckyniUCn hat, werden anderweitig noch zum G6genstandz der Erörterung6n ge- macht werden. Ich möchte tmr die UnierickotZVLrwaltung gegen den Vorwurf verwahren, als 01) bisher 6016 Politik 566 Beunruhigung Plaß gegriffen hätte, und LS ist doch von dem Herrn Vorredner als BeWei-Z für diese vermeintliche Beunruhigung nur eine ganz vorübergehende (Erscheimmg angkfübrt worden. Im übrigen hält die Unterrichtsverwaltang an der Anschauung fLs1, daß die sogenannten Reformpläne von 1892 61116 angemcffsne Grundlage für die weitere Entwickelung unseres höheren Unterrichtswesens bilden, daß es aber nothwendig ist, bei der Lage der bisher gesawmeltsn Er- fahrungen die Frage, wie vorhin schon Lrwäbnt, dahin zu prüfen, ob nicht eine größere Vereinfachung in unserem gesammten Unterrichts- wesen erziel: wexden kann, damit die Spezialanstaltsn, die fich im Laufe dsr Zeit gebildet haben, in eine einheitliche Form geleitet werden können. Auch diese Frage [1110616611 Gegcnstand eingehender Erwägung. Ich glaube aber immer von neuem darauf zurückkommen zu müssen, daß durehaus nicht etwa eine Folge jener Reform die Beseitigung d6r humanistischen Gymnasien oder dexjenißen Grundsäße ist, die bisher die Eigenart und dcnStolz unseres deutschen Unterrichts gebildet haben. (Bravo!)
Nun noch einige Worte übst die (Göttinger Vorgänge, die du Herr Vorredner berührt bat. ch möchte auf dieselben hier nicht näher eingehen, ich bin darüber nicht so genau unterricbkct. “21er ich habe doch den Eindruck, daß der Herr Vorredner zu weitgehende Konscquenxn aus ken (Göttinger Einrichtungen g6zogen hat. Wie soll man die Schlußfolgerung rechtfertigen, daß darum, weil dort 10 oder 20 Praktikanten beschäftigt Und, fich daraus ein wiffenscbaftliches
Proletariat bilden so!]? Das heißt doch eine minimalerbl zu 0an großen Konsequenzen aufbauschen.
Ick schließe mit der Erklärung, daß die Wünsche, die heute der Herr Vorredner geäußert hat, von der Unterrichtßverwalsung der sorg- fältigsten Prüfung fortgeseßt unterzogen werden sollen. Aber ich kann zugleich erklären, daß all' die Gefi-htspunkte, welche heute hier zur Sprache gebracht find, die Unterrichtßverwaltung auch schon lange beschäftigen. Es ist das ja eine sehr schwierige Aufgabe, die der aller- sorgfältigsten und vorfichtigsfen Wägung bedarf, und ich glaube, die Unterrickptsverwaltung handelt richtig, wenn fie dabei vorsichtig in langsamem Tempo und nicht mit Ueberstürzung vorgeht. (Vrarw !)
8. Sißung vom 31, März 1900, 10 Uhr.
Ueber den Beginn der Sißung ist in der vorgestrigen Nummer 5. Bl. berichtet worden.
Das Haus seßtdze Beratbung des Staatshaushalts- Etats für das Etats ahr 1900 im Etat des Ministeriums der getsiljchen nterrtchts- und Medizinal-An- gelegenhetten Fort.
Professor Dr. Slaby: Die von mir angeführten Zahlen über die Betbeiligun der Gymnasial-Abiturienten bei der Technischen Hochschule in C6arlott6nburg stammen von der Technischen HOchschule selbst. (26 hat mir nichts ferner g6legen. als den W661!) der huma- nistischen Bildung bxrabzuseßen. Nur über die Ueberzabl der [101110- nistisckxen GymnafiZn babe ick) mich besckywert. Zu diesem Ztv6ck babe ich die Aufhebung der Vorrechte der bumanisjtscben Gymnafien be- fürwortet. L6ider ist der Unterricth-Mtnister auf di6se Frage nicht eingegangen. Welche Abficht6n hat die Unterrichtsverwa1tung in dieser Beziehung für die Zukunft?
Ober-VürgUmeiister [)x-. Adickes-Frankfurt a M.: Die Frank- furter kaormschule tebt nicht im Widerspruch mit den Bestrebungen nach bumanistiscber Büdung. Der Plan 066 Reformgymnafiums rührt von Altphilologen ber._ Man ging davon aus, daß in unseren Gymnasien nicbt aUes so ijt, wie man es wünschte. Man klagte über Uebtrbürdunq und stellte dxrsbalb eincm neuen Plan auf. Die erste fr6mde Untcrréchtssprache ist 01652 die lateinischek, sondern die franzöfisch6 Auf dieskm Unterbau fest in Tenia das Latein ein. Das Reform-Nealgymnafium in Altonxa leistet ebenfaüs Hervor- ragendes. Die chabrungsn in Frankfurt find noch nicht ab- geschxoffen, W611 bisher noch keine M1turitä15prüfung statt- gefund6n hat. Die bisherigen Erfahrungen spr6ch6n ab:: für diese Untekrécbtsmejboöe. Ich bitte die UnterriMINrWaltung, dasselbe Wohlwoüen, 6162 fi6 13191166 01101060 hat, uns fernerhin zu bewahren. Ich bin gur nich dafür, daß disse Reformgymnafie'n durch stürmisÖ-n (Gang über 009 041116 LGd verbreitet werden. Es müffen zunächst 616 strer vorhanden 16111, die Na nöthigen Glaubcn für diese Sache haben. In 13611 ersten drei Jahren findkn fortwährend Uebertritte Von einst Schuxe in 016 andcre statt. Die Kindex, die Begabung für LZTLZU und einen gelebrFen Beruf haben, können säch mit vollexxdcjem 12. LebMLjabre für einen solchen entscheiden. Auf diese W6is6 werden die gsleörten Berufe von einem Ballast bsfreif. DiL G6schichte 066 961601160 Unterrichts in Deutschland z6igt, daß f611w5016110 Schwankungen in 6611 Anforderungkn an die Schulen stattgefx'nth 005611. Sobald 01011 610-711 Schrktt nach Nr modernen Bildung macht, klagt man über die Zurückoränaung des 2016101765611 und Griechischen, _und umaekebrt. Welche Bedkutung bat 7321111 72:19 Griechisckae für uns? Die Zuw«:11dung zum Griechentbum im Vorigen Jahrhundät b6deu16t6 eine Abkehr 13021 1161110123181] Weskn. Wtr müffcn uns auf das Notb- w6ndäge 56sch1änk6n. Dix 1161111111180“ gt:.»chisciyen Sprache ist 111347116118 notlywcndiz, um in die gllSch11ch3 Kultur einzudringen. Die 666710r1066006n DROW: 663 1101111611 Jabrhunkcrts kannten ab6r kein GÜSÖZJÖ. Selbst 1116111 bochverebrter Landémann Goethe _war nicht s6br 1167 in 7:16 gciSÖixäze Sprach6 6105601110001, Die Wuvtsacbe ist 2:64) 016 K6xmtniß der ari6ch0ch611 bildenden Kunst; die SYL'ÜÖZ tba: 1.1in 1116515. Wir sind 0-[16 in d6n G6ist und in 016 THC-ori: der VWräék eing66runaen 013116 Kenntntß kes ÖLÖ'IÜisÖSU. UN?) 7016 01616 1111110611 69 wirklkch 16rtig, die 1111060656 fii6ßknd ZU 1PTTch€U und zu yxrstxben? Für das Gros der Wind?!- 56906160 ist LS nicht m-xbr notwandis, 1106 GkikÄ'xschL zu [Sbkkn und zu 13111671. Em Bxuck) mit 06111 Latemxsthcn wäre allerdings 061:- hängnißWU, 6561" Darum w_(10sch6 ick) 416666, daß für 003 841611117611: und 6116010 für “005 C0 11111)- Plas qcykbnffcn wird. Man sagt, 016 Récelwyumafien 161131611 111414! 100161 im ZUM wi? 613 Gymnasicn. Es fragt fich, muß 6111 IMM Grikchisck) g6lkrn1 1100611 “.* Man 06611th 1164116 1111: noch 6111: N1chwrüsung. D16s6 bat ab6r 001: kei.:6n ZWSck W'xr 1111713111101: 11011611 (16561611, 6611530101131, 1406166191141 zu 16611611, 5:11: 616 Juristcn 0111zub6ben. Große Krsise find d6r MSinung, 72:41"; dirB626chiigm1g aücr n6unk161fi_;6n S:!)ul-n “616 0161016 sein 1011. N02) béffkk wäre 69, wenn der 0011ga10klschL 111161richt im GkikÖikÖSn 011136006611 würde. Wir w0[l6* 131€ Séülexc mit Liné'k i06616n chsnSansehauuna 6111101160. Dlésé läßt fich 0be 61121 00.16 Kenntnik; der gri6chischkn Sprache errvkrben,111“'i'06m Unterrichtin D-kutrch, 155616510116 11110 mit HUM ciner 160611510611 erxönlxchkeit. DW bloße Schablone, in die Lehrer und SÖülcr eingczwängt wecöen, tödtkt 01163 Leben. Di6 Bi1611ng zu"? Selbständkgksit, zu: Jadieidualitä! ist 11011)- wkndig. Wir 1610611 56106 zu sehr an der 3531120010116. In den 1116111611 Fä116n ßnd dio Sch1116r der alten Gymnafien üb6r1äfTth, 1195666110 die Schülcr der anderen Anstaltkn nacb ibxcm AVJÜMS nun Erst rscbt anfanaen zu lernen. _
Proéeffor 1)1*. RLinke-Kiel: Die hu'nanistijcben Gymnasjxn 1011611 6111 Geg6ngewicht FSJIU 6611 8160119111115 bilden, 166111130 wir nur 0030 oft in 8111 13065 Banauskntlxum umßckdlagxn 1666". Eine and6r6 Frage ist aber, ob die Privilegien 061 erster611 unt€r allen Umständsn unanaetastet [1611611611 5161560 1011611, 00111011 n611616,jünger6 F0cmen ["Er PädaZOZZsch Methodik immer ungxstümcr Bcaxb un1 fordern. IJKL!!- faUS kömmt die Philolog611 aU6in darüb-rnicbt 6111165610611, 01.1 1111! di:" j-vig6 Gymnafialymbildung die zur Wahrnehmung 066 assammten Staatsdienstes erforderliche Außbilkung dsr FTer-k- 11110 kastanycs- kräfte gewährt. Es kommt darauf an, ob umsere Jünglinge: auch auf den Rcalgymnafien geistig arbeiten 16111611 könncn. Darüber würden kag1k1chkndk statistische Erhebungen 1156: di: Lkistungcn 66: Stu- diexenoen “Jer Nxtuxw':ffensch.1ften,sowie 11561: 01223111111152-1 666 aus 0611 (Gymnafien und aus den Kacc'tthävüe-rn beworgegangenen höheren Offizikre Licht Verbrekxkn. Wxnn ich (1114) (16 Rechte der heutigen bumaniktnchcn Gymnafizn nécht 171“,- schränk6n will, so trete ich do:!) c'mdert-rseitQ2 für die Erweiwrung der Berechtigungen der R6algvM1x-1fi6n bexüglicb 066 U0iocrs11ätsstudiums ein. Der RSÖKCT fübxt dann aus, dJß dcm Vcr- geben des Profeffors Klein in (8011109611 111ckTs ferner g61606n habe als eine aggreffioe Tendenz gegen die Tscbniscb-n Hochéchulen. Man dürfeimmerbin nicbt vergssssn, daß an dex? Tcch11isch6nH0chschulen eine etwas andcrc Luft w:be als an den Univerfitätenx der 1:7 16760 0560166 GIÖOT 161“. Suche Wabrkeit, aber frage: müht, was 6 nützt. Die Univerütäten seien die Stätten dss Idealixmus.
Profess0r 116. Schmoller: Jeb tra116 mir 1611! absckolisßendes Uribeil zu; soweit ich orientiett bin, möchte ich Herrn Adkckes zustimmen. Herrn Slaby kann ich aber in vielen Punktxn ebenfalls zustimmen. Auch nach meiner Meinung hängt die wirtb1chaftlich6 k&ntwickelung D6u1schlands yon dem Fortschritt unserer T6chnik ab. Wenn er aber hinzufügt, daß 0111; die landwirtbschaftlkche Technik an die Technischen H0chschulen angegliedert werden soll, so muß ich dazu ein großes Fragezeichen machen. Die den Univerfitäten angegliedertxn landwirtbkcbaftlichen Institute haben wirklich den VergisiÖ mit den technischen Hochschulen nicht zu 1611611611; 14) dyute nur auf das landwirxbsckyaftliche Institut in Hxlle bin. Ick gönne dcn 16chnitch6n Hochschulen ihre landwirtbsch17tlichen Abtheilungen, aber lassen wir doch die K_onkurrenx. „Die Angriffe auf (Göttingen scheinen auch mir nicht binlanzlich motWtert zu sein. Ich bab6 mit
zablreicbxn Naturforscbem mich über die Frage unterhalten; dert springenden Punkt hat Herr Slaby garnicht berührt. Die großen Fortjchritte der Technik find herbeigeführt worden von den Vertretern der drei naturwiffenscbaftliäpen Grundwiffen- schaftcn Mathematik, Chemie und Physik; diere Wiffen- schaften müssen wie bisher im Vordergrunde sieben, und dazugehört die weitere freie Entwickelung der naturwiffenscbaftlicben Jnftxtut: der Universitäten. Die großen Etfindungen und die großen techmscben Fortschritte find nur Von denen zu machen, die zugleich groß; Mathemanker, große Pkysiker, große Chemiker sind. Die dxut1ch6 ch6m1sch6Jndustrie ift die erste der let. Waren nicht Ltebig, _Hofmann, Baeyer Unwersktäts-Prosefforen? Also: freie Bab" fur 21116! Es wird die Frage ventiltert, ob man nicht an den deutschen Universitäten technische Fakultäten errixbten sol1; Straßburg und Breklau sollen dies dringknd wün'chen, Wtrd nicht darüber Herr Slaby in Entrüstung gerathe-n? Meine Ueberzeugung in aller Pädagogik gebt dahin, das; wir nicht durch doktrinäre Feststeüungen, sondern nur durch praktische V'rsucbe vorwärts kommen. Wir wollen nebeneinander hergeben, demselben Ziele entgegen.
Minister der geistlichen, Angelegenheiten ])1'. Studt:
Meine Herren! Die das Gebiet d6§ höheren U11terrichtsw6s6ns b6tr6ff6nd6n, vielseitigM Ausführungen der Herren Vorredn6r find sebr dankanrverth und in hohem Maße beachtenswertb. Aber so beachtens- wertb sie auch find, fi? bieten für die staatliche Unterrickßté-Nrwaltung in der Hauptsache nichts Neues. Sie find sämmtlich in den Kreis der Erörterungen gezogen, deren ich gestern in diesem 505611 Hause Er- wäßnung zu thun die Ehre hatte und die darauf binau5g656n, daß 016 wichtigen grundlegenden Fragen exner eingehenden Prüfung unterzogen werden, inwieweit ein Ausbau d6r kaorm- pläne von 1890 und 1891 erforderlich ist. Ich wiki das hohe Haus nicht ermüden mit dLr nochmaligsn Ausführung, inwi6weit diefe Reform eines weiteren Ausöaues bedarf. Ich gestalte mir aber noch beworzubeben, daß, wenn ich gestern der Berechtigungöstagc nicht ausdrück.ich Erwähnung gethan habe, dies mit Rücksicht auf 016 006- geschrittene Zeit geschehen war, und diese Unterlassung durchxus nicht etwa bedeuten soll, als ob dieses wichtige Gebiex nicht in den Kreis der (Erörterungen, die 061 der staatlichen Unterrichtsverwaltung augenblicklick; schweben, gezogen w6r06n würd6. Jm (809611- tbeil, gerake diese S6126 der schw6benden “13615011016119611 bildet einen sehr wichtigen G6g6nstxnd. Ich muß es mir ab6r umsomehr Versagen, Hierauf j6ßt im einz6lr16n einzugekéen, und namentlich auf die von H&M Dr. Slaky cm mich gerichtete Frage eine nähere Auskunft zu geben, als die preußische UnterriÖtswaaLiung auf dieskm Gebiet zum 11160 nicht selbständige E01schli6ßung6n faffen kann, sondern 6111161116 B666chtigungsfwgen auch zur Zuständigkeit der R6ichsbebörd6n 965131611. Die ersicherung kann ich 9613611, das; die heutigkn Erörterungen im Sch0ß6 der U0terrich1806rwaltung 60166 Crneuten und ekingkbendcn Prüfvmg Wkikkn 1111561303611 WTXÖLX'.
Ober-Bürgermeister Becker-Köln: Für V6166ff6rungen der thchrrichtßnxetbode kann man sicb, doch nur aUSsVkLÖZn, _Mnn im Publikum, vor 0116111 bei dkn bétb€111g1€n Berquenosssn, 61111g6r1n0ß6n 61116 übereinstimmende Meinung fich gebtlkwt bat. Daran jcblt LS aber noch (gänzlich. In Frankf:11t_ba06n fick) [7610010116066 Juristen Hzrm Adickss anaesckyloffkn, in Cffen hat 6166 6i113n Nachklang ge. 111110611, aber die jUri-“tische W611 im (55011360 11651 061 211116111011 noch fern. Bci 66:1 Medizinern hat 011) 1116111208110 anß'rbalb der 61061111165611 Fachkrsisc 61116 s01ch6 Uércreinstimmung erauxgsstkkit; 6-3 sch610t, 0.16 05 bei dkn 2111601501611: kelbst mxbr StanN-“zinlr-Fen, als Zevkckmäßix, LUZJTÜUDL mitsprecben. Ick frku* mi-F), 005 066 Kultus- !Ukinister 111166 “016 B666chtißunqen in V6rbaxtdlun'1611 ("111le01811 16111; 0061; 61116 111326106 Erl-Zdigung dcr Frag“: würde 616 1ch708111811 Nach- tbsile 0616611übr6n.
02173014 Von Ratibor: ML Frqsc Bcr Erricbtüng ei_ncr 1;_:1)nisch5n H0chschule in 23055161: ist nicht nur 1116 Br-zslau u:10_sür UDié'sie'n, 701166rn auch für Preußen und “1260116111000 'von ;“,roß-Zr 486669111110, Charwttknburg ist 1666115 10 1156101111, daß 10 manchxn F6ch:r-1, so im Masckoinen'xan, LU! ordnungsmäßiger 11.1texricbt gar 01110 mehr ertheilt kVZkTLU kann; ebenso soll 69 in Hannomxr bezüglich d6r Clelro- 166211111 1i606n. Wir 56011fo in chußkn mindxstsns 11061 116qu 164;- 1111chW H0chsch016n. Ib 016 in 06: *Eotstkbung b6«,riff6116 1813711161)? Hochschule in Danzig dem 5116611111111; Rechnung 1:0„611 ,und, darf 0616115 als in 0661161067156111 Sinw: 61111ch1€T8n 0612611. _Wtr 111611611611 also 61116 s01ch6 “111111011, 1111?) Da ist Schles16n 3111116011 11110 !0mit Bkkslxlil in Betracht zu 111-0611. Nicht bloß aus Pr6ufzsn, auch aus Böbmrn, Galizi6n, Rgsfixäo-Polsn Mrkcn die' Stadierlndsn bsrbei- strömen. Die schlsfi'cl): Industrie wird durch„d6n Rückbalt 061: t6chnxschen HOchschUle nur gewinnen könnkn. 65.1115 Schléfi'n ba! an 613er 11611611 technischen Hochschule das lcbbaxtes16 J01:reff9; cs find 161ch1kch6 Mitre! zur »Hründung_ dersClben ,;63616111161, a„uch d-r Provinzial-Landtas; vat fie als drwgsndes Bkkülsniß crklart. Dxr 61111116 143611110, 061“ gegen die baldige 0310111111110 1118 FUD g6fü0rt wird, ist die Gxündung 61067 _iolckdkn Hochxcbule 111 Danzrg; 69 __tft abzuwarten, wie die- dortige Hochschule w11k6n_:rtcd. W(r 1111111611 aber !ch.16[1 001,1511811, we'll 1106101] in Deutjchlaxéd Bc_1tr6bungkn bktvortretcn, 116116 H0ch1ch01cn zu «'rricbtkn; BÜVZM 11110 Wurttkmderg baden einc dahin (16061166 AMR geäußLrt, 561116 börsn wir, das; man 00611111 Sjraßburq 0160006569 olanx. (H606n WZ“ 11ichj sch11611 001“, so hat die Jndnstrix allein 66.6011 0611 _©chadcn. Das 0710616 Haus hat einen empfehlenden Antrag 10 dtsser ck86- zixhung angmwmmen; ich bringe Linen gl.ich6n Antrag mcht cin, 106116111 311313061 darüber nichl 7*-'*6bet1 kann, das; «116 _Mxß- 1100111611, dix den t6chnisch6n Unt6rricht_ zu fördern 11110 dcm O11611 zu nüy-n bsstimmr sind, in dixsem Hause ohnehin 00111166 Tbeclnabme gkw:ß find. Ick biktc nur 016 Rckzicrung, yiksc DUlngk-xx 10001- 10006110 a1fzuncbmcn und die 105606061106 'E'cwagunx; z: 0614116111111160. Es würde: nur der altvreußiWen Tquttwn 600116161111, 11161111 111 Schlefim Cine [01416 Anstalt Lkr2ch1k1 mird.
Minister der geistlichen 2c. Angelegenheiten Or. Studt:
“„Na,-ins Hcrr6n! Die von S611166 Durchlaucht d6m Hzrzog Von Ratibor für 616 Errichtung 611166 T6ch11ksch6n Hochschule in Breslau gemachten Argumente find fast darchweg skkr woblbxgründet und bkg6gn6n, was meine Person betrifft, meiner vollsten Sympathie. ka bitte aber nicht außer Acht xu laffxn, daß di: Frage, ob eine 116116 T6chnisch6 Hochschule innerhalb dér preußischen Monarchie errichtet Werden soll, erst vor zwei beren zu (Hxansten Von Danzig entschieden ist, und daß die Staatsregierung dic Aasgabe bat, zunächst das yon dem Landtags gknebmigte Projekt durch- zufübren. Es wird nunmehr seitens der Regierung einer eingehenden Erwägung bedürfen, ob der Z6iipunkt ychon j'ßt 9610111111611 ist, für Schlesien eine T6chnisch6 Hochkcbule zu errichten. Dabei werden die heute in diesem hoben Hause so-vie die seiner Zeit im Hause der Abgeordneten dargelegten Gründe einer sorgfältigen Prüfung unter- liegen. Ick kann die Versicherung abgeben, daß di? Angelegenheit mit WoblwolLen behandelt werden wixd. Sehr ins Gewicht faUca werken dabei diej6niqen Opfer, welche sowohl die Provinz Schlefien in dankenswertber Weise durch ihre! Provinzialvcrtretung, wie auch einzelne Intexeffsntengruppkn für die gute Sack): zu bringen sich berkit erklärt haben.
Unterrichts: und Medizinal-