1900 / 82 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 03 Apr 1900 18:00:01 GMT) scan diff

„_ _ _ . .: ' 1). Privatimpfungen. Städt it [, ' Mm en und u [0 ten. Kranken äuser durfen zu meflokalen Es empfiehlt fieb- öffentlicbe Impfungen während der Zeit der In _m m mebr (: 10000 Einwohnern rst ck zuläsfia, 8. nichtgbenußt rzverdext. k) größten Sommerbiße (Juli und August) zu vermeiden. § 19, idie lxdtuckten iVerbaltunng-xucscbriften für die Angehörigen der Erft- Beim Impfen sowohl wie 5bei der Abnahme des vaffwsks ist Die Abnahme des tmefsw§ffsI 8? ittl d

Zu § 5: Nach dem Erlaß vom 31. März 1897 - M. T). ZZ , i d D_ie Vorfibriften des § ], Abs. 3 sowie der §§ 4 bis 18 gelten dmpTane erst m Impftskm n c11n die Angehörigen zu vertheilen, unter die Körperwärme des Thieres festzustellen- stkägt dieselbe mehr als scharfen Löffel] oder des Spatels vor xmn m e s der LMM“ des 9- », ». 10 «, ». » 11 4437 * »» » «»»»» »»??MW:1:*„d§»».MJ“-*xsk»x' Zl??§2§b«xbex»ä»x “"ck » »»»...» » .»?22771:?32»»2:?.»:H§» xxx»»»!»21XZMVWH“»" 3.1.»Gr“»?““"s-»dxx 1"; xx“ «»»»»... »»»,» »» » »»».“ 1“§§“1b?r“«"»kx'uZ-“é WHL: WM Ukbkk ÜÜUU der m ÜUMS UNd zur möglichsten r _o z" * * d 111. t , ' e ya em r er e e terarz es eden en hervorrufen, so ist Drucke lichst blutfrei zu entferne . Wk d' [“ é .- . f I J Pft der fur die Impfung besttmmten Räume zu verhüten und ausreichen ? lang smd 2 das Thick W der BMULUUL ausnzscbließen. ' selben Ste : ift nickvt erlaubt. Wo L's dis IFeFlFthrxieffeTFttz-Ftlxerék kYtrn

Sicherung einer raschen und ungestörten Ausführung der L" t de lben u veranlaffen. . § _ Impfungen dic Vorladurzgen qn Mr Hand, der Erfahrungetz Uf "LFK! gkxch eitite Anwesenheit der ErsiimeUnße Md der Wieder- . VerbaltungsVorscbriften . Treten „an einem Okt? ansteckende Krankheiten, wie Scharlach, Wäörend der Entwickelunq der. Blattern ist der Gesundheit's- das Thier vor der Lympbeabnabme geschlachtet Werden. so einzurichten, dax; ber (?rstÉprlmgey dlte ZZR kf3t0, _bel impfljnge ist töunlcbst zu vermeiden. & Fur die An gebökHI 19" der Erstimpfltnge. YYYZUZTYYÜZFYWFIYUIZÖÖUskfen-s Flkckkypbusi, FF'AFZLS instand des Thieres. Von dem Tbierarzte zu überwaxben. 71. Herstellung und Versendung der Lymphe ' ' ' ' m em 2 11211 m ermme - g an , o werden e en en _ - WUWMZUPUMJW W„bZak) . l - d ZEN -st da ei 'edoch 13. Beschaffung UUd Gewinnung der Lvabe- Aus einem Hause, in welchem anstkckende Krankheiten, Wie Jmpftermine ausgesetzt. Die Ortspolijeibebörde hat den Jmpfarzt Nach der Abnahme des I 10 - § 29“ vorausstchtltck) mcht u erschrtttsn WW . 1 1 . t W davon "echteiti „„ b ck „W , mpfs offs und der Schlachtun find die Der Ttscb [ d' . nicht mchgeschloffen, das; mehrere Jmpftermme an demsßlben ]. Bei Verwendung von Tbterlympbe. Scharlach, Maxern, Dtvbtbsrie, CW?“ Keucbxuseét, T - nybus, Aüs eisnemg H:»xZMi-k'» „zen, äbl d t K kb it Thiere wte_derum pom Tbierarzte zu unterfnchxn. Bis zu die?“ Unter- mit einer „&ckthth (?tbn tse„Zuberechtung der Lymphe erfolgt„ sol] TUM Und in dcmsklben Zmpflokale mit angemessenén zeitlrchen § 3_ rysenartiae' Entzundunqen oder die naxuc ichen Po en errs en, urxen ur Impfeit . k , elbem F„ e e_r _genann en ran e en suxbung durfen dke inneren Organe und das Fell nicht von dem Lymphe und d Ef 8: s." en em. A erstrumente, welch? mrt der . Die Jmpfärzte erhalten für die öffentlichen Impfungen ibren dre Jmpfltnge zum allgemeinen TSkMML ntcht gebracht wexden. ! „x orge ommen sind oder dre naturlxchen ocken herrschen, Korper getrennt werden. Sie hat fich auf den Nabkl, die Nabel- (Gefäße welche FrieZUoHßlefUÖsißng-pitxrpxprx c?Jxrushrung koznffmen, [IZKF - U neymen, mu en na '

ZwiscbénräumM aygkseßt WETÖM; . . " ' _ , t t § 2 dürfen Kinder zum öffentlichen Termine nicht gebra t werden, auch gefäße, sowie Lunge Leber Milz und die L bd " i b Zu § 6 91131. *L.: Dl? Wiederxmpflmge Und thunl1ch1t Gesammtbedarf an Lymphe unentgeltlich und portofree aus den s aa - , - haben fich Erwachsene aus solchen usern vom Impftermine fern- die Mee t ' . “' " ymp rufen, ns esondere behandelt werden. Die Eltern des Jmpflmgs oder deren Vertreter baben dem zuhalten. Der Termin darf in sKcZ-n Häusern nkcht abgehalten fnertal und MedtastinaldIsen *" erstrecken. Die Gefäße sind vor dem Gebrauch und während desselbenxbun.

- ' lten, . ÜUck) nack) GUÖWMLM ZU “MUM" ltchen Jmpfansta mpfar te vor dL! Außfübrun der Impfung über frühere oder no _ . J * g ck werden. Ueber das Ergebniß der Beobachtung wäbrsnd der Bkattern- ltchst bedeckt zu halten. Walzen und andereTbeile von Reibßmaskbinén,

. ! " k, ' - § 4! - ,

JU § 7“ Um eme Storung derxordnungsPaßlgen Ab“ 1 at _ um enden aUs unter Angabe der bestehende Krankheiten des Kindes Mitt'berlung zu machen. _ . , _ «»?» »»»» du», »» «»»»» MM.». » »ff«»F »»» - «. » .. ...»Mxxsdxznk.»YaésY-m »» Kinx;:“.::3,xx§-;§„€W »» «»»» » »»». «» «» “H"»YILFZZ'Y: MW? «».» mdgltht zn VERTULMU- Ft zwcckmaßttg bcr AZHZUUW »»an „WKM, von wo und wann er seine Lymphe erhalten hat. Die Kinder müffenzum vas'tkrmine mit reingewascbenem Körper 8 MP YFZ" I n- zumdtireYt?YLLFZngeerleYeTWBTZWuch (Z 40) FLZ: in klin YLsondsrés- den Mittel 03er sonst in geZJZetxrdHVa-IFSUFZLUÉFYMJFYYÉUSF? ' * c 811, a eme 110 , ' ' . . ' . . " M W M* U ' * “' LFZTYYY JXYCJWF NFFLTZZJZUDLST Jlrmes mit W asser 11. Bet Verwendung who“ Msn s ck76 anmee. und m" reinen Kletdern gebracht ITU" eböthFur edi? HfTentliFe ???fxn FxxebeFeeéeYetzl-a??„agenugenldchgwße, MÉHYJ den Eintragungkn hervorgehen, auf MWYTYYYLFJY IUbkwabken- im leßteren Falle aberZZoc dem Gsbrauche zu desinfizieren.

„. . . *. , . '- . e nt e u e , - . . "Nd SML MHR angequrt WLLÖM kann. Die Jmpflinae, von w:lche§n Lymphe zum Weiterimvfen ent- ATU) 295!) „de;? „INDIAN möglichst große Rembastnng d“ Zöglicß garuch geinanßeenlxxuxge des WarterauuYS »:thn ÄxteraZtYZ- §12. Zur Verarbeßtung der LVMZÖS gélangén die ftüsfixn und dée

Impflngs re w1ch gs? Pflich. zimmgx gestatten. Dre gewonnene Lymphe darf nur dann zu Mcnschenimvfungen feste" Bestandtbetle der Blatter unter AUssÖlUß der Borken und

ZU § 9: WWW Fsststéllnng VM angkblichcn mef: w'rden soll (AR Stamm- Mutter-Jmpflinge) müssen zutwr ädi1msn 2c. ver [cickc dic Erla 8 vom 22. Mai 1895 "WM" * ““ ' _ _ . - - - v w . . . , S _ - . - , _ _ THL JZ. d? g. A. U. ?3911) [7 ], M. J. J. 11 8480 -, vom ZJäFFFYHLFYYÖFYUYKuxZffTF YFIkFBZ-YYF sYFYananelqch Man versäume ekne tagliche wrgfälttge Waschung nlchk- BU kuhler Witterung find d§ke Jaume zu heizen. dxrß exadsetbeéreerfTLZ: wÉFZexdxfn tJZLYUÖYUBÄLXÉFFJJGFSZÜZF)“ JLHFZLLMZKZÖLYZHYJJXLWK veesch.edenen Thteren gletchzettig 27- SLPWMÖLT 1895 "" U)?- d- I- N- U- 8653, M- d- J- an vererbbaren Krankheiten nicht leiden, insbesondere dürfen Kinder, § 6 Ein Beauftragter der Ortspolizeibebörde sei im Imvftermine zur gesund war. , bis zZ;edriésYrtinfiLZ[LTZYLIYKFZÜFZFWW"J- so ist der Impfstoff I o

1] 11 1134 _ unR vom 22. anuar 1896 *- M. d. . A. U. deren Mütter mehrmals abortiett oder Frühgeburten übérstanden Die Nahrung des Kindes bleibe-unVSrändert. St ll, i v men mit de t , , * I g 7 dereOerdkananuEsFrxerx.b m Jmpfarz e fur MÜMHÜUUUI 111. Dre Pflege und Ernahrung der Impftbixrc. , . § 3]. DU? tbkkkiscbk Lymphe ist zu Menschknimpfungen niemals in Form

253 M. d. J. [[ (360 _. haben. als Abimvflinge nicht benutzt Werden. . 5 . . . § ' ' w R m ,. », . , . - -- . q“ „» Der Abimpfiina soll wrniastens 6 Monate axt, ebelkck) geboren Be: gynsttgem WSU“ darf das „Kmp ins Freie gebracht MWP E t ecbende Schreibbilfe ist bereit 1: “US ' A S T § 13. w w S H W LIM ch “ÖW"LÜLMJ LMM SWMUL WU odwfalle und nicht das erste Kind seénex Eltern sein. Von dtssen Anforderungen Man vermetde im Hochsommer nur dW hetßxstan Tagesstuuden UUd dk? BTispéer Wiederimvfuns und der dazrausf foltxzenden Nachscbau sei [5 treu für die Hicke kann ver ?"st erden: trol), eu, ??Zwaxßrden !?)thth ge MUMM Oh atectals zu ÖWUZM, fie darf . nur azu erwen 2 werden:

K*- . 7 * ' ' €) ' _ , und L-[kxanknngen an Pockcn verbletbt es bm dcn «Zesttmmun en darf nur außnahmßwsise abgewichen werden, wenn aber dre (Gesundbert drrekte Oonneubiße. . ein Lehrer anwesend. Holzwvlh, Torfstrxu. Das Mgterial soll frisch, unverdorben und . . . . , 8 . 5 ankerwstttg noch mcht benußt sem. Die Jmpstbisre selbst sind mit 1) "“ck jorgfalttzsm Verkökb?" km Mökskk oder anf einkr

' unserer Erlass vom 28. Mai 1886 - M. d. J. [1 5743], d „:chx der „gkjn ste Zyeifkl obrvaltet § - § M. B. „(]. Il. U. 41111] __/ vom 27. Scpte'mber 189€") __ NZ. d. er eTkYLllyilm [in 1: ollg'rei ein yon G? chr'vüren, Schrunden und Die Impfstellen sind mit großer Sorgfalt Vor dem ine Ueber üllun der m “„" ' . - größter Sorgfalt rein u altsn. Maschins, wozu reinls, den Anforöerun en des ' ' I. A. 111. 81163, M. d. I. U 11164 *", WM 22 JÜUUÜL“ 1896 AuSsYlägen jedY A2t,svoanonkxylomsn an Hen Gesäßtheilen, an den Aufreiben, Zexkraßen und, WL BLWMUZUUQ IU [)?-„ zimmérs werde Lermiegden. J pf aume, namentltch des Operatrons- 3 h § 14. HSTGWÜ" MMSMGMW MS WHM GYYTÄYYSÖFZWFFY _ M. d. g. A. U. 253, M. d. J. 11 660 - und vom Lippsn, untér den Armen und am Nxbel, von DrüsenansÖWLUUnaen, wab_r_en; s ie durfen nur mit fr1sch00 Lkekmatsn Händers" Die Zahl der vorzuladenden Jmpflinge richte fich nach W (Größe . ,Die Ekk'äbkunsx dsr vafkbtkre bat in der für ihr Alter zweck- 1tkrclem„Wassery3rwendet words" ist“ in Form “"Er JUSMÜMZ, 29. “»mmar 1891; - M. d. a. A. 11. 480, M. d. I'. 111158 -. chronischen Affektionen der Nase, der Augen und Ohren, wie von An- bexuvrt würden; zum Waschen der Impfstellen darf nur der Impfxäume. maßlg'te" FM" "ach AUMÜUW W Tviekarztes statUUfiWM' MTM WM "THÜ angsÖabten Impfstoffs Mf höchstenL 10 MM TLZÜ“ crsuchen, dic zür DUrchfÜHL'UNq der 11811611 Vor: schwellungen und Verbiegungen der „Knochen, er darf d'emnach kein reine Leinwa_nd oder terne Watte verwendet werden. § 6. Zusaxflukfigkett enthält; . sckriftesn crforderlicbsn Anordnunqcn so schssuniqst zn trsffen ijchen von Syphilis, Skrovbuloye, Rbacbitis oder trgend einer Vor_Berubkung mit P„€ks0n ?!1- WSW? an Skthnden Man verbüte tbunlicbst, daß die Impfung mit der Nachschau 5». M' Anstaltspersonal. H) "W Verleihung Mit gxejchartigem Wasser Oder Glyzerin- R)'* F***lb " 1 b*' d"s'*"[r' 611 Im f'kschä“t bkfol Z anderen konstitutiyneklen Krankheit an fick) haben Geschwuren, HautauHscblagcn oder Wundr_ose (Rotb- reits frühér (Heimpffer zusammenfällt. § 15- wasser und nach Entfermmg der “Mn Bestandtheile durcb Sedimen- FYÖÉTUYZUZZU "hM Nm M) [g O I x g § 6. Zvaubf) erkranszsiFedöUttsvaF JJYZUYFÜHZZXFZÉJMTUU hkl; (:ck FFFKZÜS Enid Esxstimvfliinge und Wiederimpflinge(Rewaccinanden Fi? Ytuxg ?eü Anssta? ist einem Arzte zu unterstellyn. x:;keY OÉTrKäntrifstÖgiefan in Fottm emer klaren Flüffigksit, welch3 auch . 0 . ' .' » „„ - - a ren, um & _ 17 n _ 0 U n er 111 i von enander u . , är er 9 e"" ""d namenti ' n ung Ira W u" SW Ln werden ka ". „WVH- Von Wtkderg„1mpft.n darf rur rm NNbe und me zum die Jmpfstellen zu verbuten; auch stnd dxe yon solchen Z ck ; trennen Syphilis sein. Treteng ansteckende KranklxeYerftreilnv?xinTebeZTcxkÜlill)isx xxx , “AZ. n Die fertige Lymphs tst, WEnn fix") nicbt sogleich in die Versarxd-

Die früheren Erlass? Über die vorstehend qcrkgsltc An- , . ' ' * ' ' , -- . * Impfen Von E1sttmpf1mg€n zur Anwendung kommen. .. , § 7_ _ gélcchbklk, LUSÜUMÖM dW bcrctts UWÜHUUU EMME Vom Die rüfung des Gesunkbeitszustnndes eines wiedergeimpftsn Ab- Personen benutzten Gegenstande VM dem Jmpfltnge Es ist darauf hinzuwirken, da die m li 't - so hat er lxahrexzd der Dguer derselben die Anstaltßräume zu meiden. - . . _ ' d' P F I pf nge mr rem gewaschenen: Er trast wahrend ferner Thätigkeit in denselben einen Anzug aus FFLTZZJZZYM wnd, rn sNIsÜtkg VLksÖlOffLnen, sterklen (Gefäßan auf- § 33.

6. April1886 - M. d. J. 11 3673, M - N- U- 8745- irxpflinßs muß mit besonderer Sorgfalt nach Maßgabe der im § 5 fern zu balten- KMW" unt“ dc" Angehörige“ “' KW“ und “*"?" Kleidkk" sum IMMWWL WMS" [711 838, [„. ][];1 13087 __ Und vom ]Z Impflings, welche mtt tbm dLnselben Haushalt tbetlen, Kinder mit unreinem Körper und schmusigen Kjeidern können FéschFFZleéMfté-YFZ [MichsYTTarßflkzxeiJYYxenund zu desinfizieren ' Zum Abfäüen in die Vsrxandgefäße ist Ein geeigneter Abfükl-

A ril 1888 » P angegebenen Gefichtkvunkte g€sch»bW- Fälle von Krankheiten der obigen Art vor, so ist es vom Termine zurückgewiesen Werden. Alle Personen, welche beim JmÖfen oder Abimpfen entweder um apparat zu “WNW deff?" glaserne TÖLUL vor dem Gkbrauche zu

- 31.3028 _,“ sowis allo diesen neucU Vorschriftcn cntqegen: 7. - stc'hknden älteren Bsstimnmnchn wcrdsn l)icrdurch aufgeßoben. Jed-xr vafarzt bat aufzuzéiJnkn, „M wo UÉW wann esxr_seine zweckmäßig, den Rat!) eines 'LH-ULLI einzaholen- Ist J § 8. (Unterschriften.) Lympveerbalten hat. Insbesondere bater, wenn er ymvbezgr pateren Nach der erfolgreichen Impfung zeigen fich Vom vierten Tage ab ' ? n mpfpflixbtiger auf Grund ärztlichen Zeuaniffes yon der mittelbar oder mittelbar du ck J | - . sterilifisren find. . . - *, . ' d o': r u Ababe an axders Aer te aufbewahren - - - Jmpfun weimal b 't w , * . , „, _ r n rumente xxxtt der Impfflache oder »» dx? HW «»»»-«»»»» »» ». »»». F?»?ex»V»§§x»»r»"§§. »»»».é», »»»-» JFYFJWFHZ; 2221311 Z".»d?»?FFFZÖTÉL?»"»“WZTWZT »» dex?Lustänvi»en“§»§»a?xtd??»1§»:k7§HMMFFM?» 127.031».'"»??**x.2,*,"»s»,x€»m;"-.be m." »» »»»» »» »»»» »» «»I Z.?» . Prastdcntcn [)U'l'sk-[bkt- wordxn ist,_ux1d den Tag der „erfolgken Abngbmc" aufzuzeichnen. Die zündungshof umgebenen Schutzvocken entwickeln. Dieselben enthalten Kinder, denen eine Impfung als erfolgreich unrechtmäßig bescheinigt Finger und Nägel mit Bürste und ZTHWZYWJJÜZYZY- Labs? bkbkk Haarröbrch€n oder sonstige Glasgefäß»: 311an urtZl-Tk' ZF I-LZsÄlot'ZZZ'F Lymphe sklÖji ist derartzu bezktcbnen, daf; spater uber die Abstammung eine klare Flüsfigkeit, welcbe fich am achten Tage zu trüben beginnt, 117, sind nach Lage des Jauss als ungetmpfte oder als erfolgws ge- die Unterarme und die Hände mit WZffer und Ékifeggzründchherxé keiét der ÖZUschluß mit einém guten Kork an's," Aüe Zur usße- wa rung WSW?“ Gefäße dürfen nur nach gründlichcxr Reinigung

Abschrift dcr vorstehenden Nügcmeinsn Verfügung, die derselben ein Zweifel nicht entstehen kann. Vom „.me bis zwölften Tage beginnen die Pocken zu einem impfte Kinder zu behandeln. waschen und in wirksamkr Weise u d „. .. _ _, „_ . . , _ . , _ . . Disse Reimann » -. . . Am U rUn dcs J1np_ce cs bctwffcnd, uchenden nur Die Aufzetcbnungen sind bis zum Schlusse des nachfolgenden :) t ck , be a dret bis MrWo M von elbstabfaUt. , ' § 9, d s t 3 „M"WWW" _„J und Sterrlxatro- t . . “'s k) fk! f H Sch rfeemxu ro "e" r " ck ck ' th- ungewöhnltcbem Verlaufe der Schußpocken oder bei Er- Mt FYWMYZ jedesmal nach ckme: UUterbrean der Thattg- handlung msit AKUT);UKNÜTXMYZDZYLWFT F?rißefizieerYanYZL;

Eurer Exec cnz Hur „cfälligen KenntnißnalWe. , _ Kalenderjahres anfzubewabre'n- Die erfolgreiche Impfung läßt Narbe" vo“ d-er Größe 77“ ' ' " ' ' ' J YiLffDisxiYMÜM c1:*s AnschYk) JUrJGcFMUUM„„YLZÜYM Die Abnahme der Lymphe darf8'nickst später als am gleichnamigen YFZ? [KFZ, welche mindestens mehrere Jahre bmdurcb deutltcb klerrYkeliY-JfFZrYYPFU FHW? RuaYYYZUYYYMZFLJWYYZY"ZYX"FFH 7 Impfung der Thiere und Abnahme des I pfft f"s Wkkdkn- § 3" “*mpmto s m anzumeren, * u en 181.“ mvsrxa 9 or cn Ta - , ' E 'til , , ' ' _ , m o s. , ' ' Z).

. », . . . .. . g“: der auf die Impfung folgenden Woche stattfinden. ' 10. rmr ungen LMUUÜM“ und ist uber deren Er ebm e de b Dl? ti , und Leßrer dex JmpßkkkMrk ant _Öen, UNLLLÜYÉLF M M Die Blattern, welche zur Entnahme, der LVMVÜF ,dlk-ns" _sollen, Bei rsgelmäßigem Verlaus§e der Schuspocken ist ein Verband VUWÜUMWÜÜWL Bericht zu erstatten; 7" SLÜAUIUU ÉsäÜknrkZ ?*th Thiere. Welche einen längeren§3211r7xnsvortdurch emacbtl b [1 Orte ""dfßßrYjZZYZ-OZZLT YÜFHZLLYYUsendung “" Sinkt" MUM Ucbsrlasmmxx von Materta Zur Un cxwmsun M U LMU M müffen reif und unverleyt sein und ans emem nur MWS MUMOK?" Übekfiüsfig, faÜs aber in der nächsten Umgebunq derjelben eine starke, “MW“- öffentl'ä)? RTÖÜLÜÉÜUUL ""ÜÖÜM- in die OLffentlicbkeit erst geimpft werden, wenn sn: |ck Erholt haben. 9 M M* W M § 35- .

18 Der Regel nach ist bis Lymphe Vor der Versendung probewsisc

*ÜU dcr JmPftLckPÜk 10 Wk“ wie möglich FU IL JU Ik'bM- Boden stehen. Blattern, welche den AUSJangsPunkt [ür Rotblauf breite Rötha entstehen follte, find kalte, häufig zu wechselnde Um- gelangter Angabe]: zz: Veranlaffen. Dem Minister der Medizinal- § Angelegenheiten tft uber solche Vorkommmffe MU tbunlichster Be- Dsn Thieren find während ihres nges zum und vom Jmpf- SU Verimpfen.

Berlin, dcn 28. Februar 1900. gebildet, haben, dürfen in kéinkm Falle zum Ablznpfen bßnußt werden. schläge mit abgekochtem Wasser anzuwenden“ wenn die Pocken |ck , ' Dcr MiUister Dcr Minister Mindestens eine Blatter muß am Jmpflmg uneroffnet bleiben. „35mm ist ein reiner Verband anzulegen. ' schleumgun thtbetlung zu machen. tische und während ihres Verbleibens auf demselben die Augen mit Ei"? ““ck den bisbkrkgen Vorschriften (1 Theil Impfstoff auf

,. - . . 9, Bei eder er eblf en, na der Impfung entstehenden Erkrankung . Den tandeöbeamten oder den L:ichenschauern ift aufzugeben, einem undur tk en ' 2 4“ ' qu gkqtl'lchcnö UnterrlchtZZ- Und dW Di? Eröffnung der Blattsrn J§Lschicht durcb Stiche 9de SÖUÜÉÖM- ist ein Arjzt zuzuFebenc? der Jénpfarst ist Von jeder solchen Erkrankung, Ide" TVdÉ'fau- MW“ als FUL? der Impfung gemeldet wird, der chfich 9 Stoffe 111 vYMd n. abHZLleen ZHIKZZMZZY heeiFesZelZZZFFFYFTLYLÉ vlor 4 WOM" »N9Ö13Y1Ü[Z«(UIÄL'IMHMM- » Innern. _ Das Quetfchcn der Blattern oder das Dkückén ihrer Umgebung welche Vor der Nachschau oder innerhalb 14 Tagsn nach derselben ein- ktÖPVÜäUbkbörde s ofort anzuzeigen. Dic vaftiscbe sollen ein Polsterkiffen, tvslcbes Vkrl-xunaen bgjm dünnle, zentrifugiert? oder sedimentierte avmphe zur ?ZWMUML V2?)- QU WMWÉUU - »In YUMUMI- zur Vermehrung der Lympbmenge ist zu Vermeiden. tritt, in Kcnntniß zu setzen. Schlagxn 77,65 KMW verhindert, bkskßkn und so beschaffeü skin. “MHS" wird, muß ib“ WÜÜÜMÜÜ kFMH PkobSiMPsOUU-Z pßuonrg Je; kme grunkllche Reinigung auoaefübrt werden kann. Sie müssen nacß Abgabe festgesteUt werden.

Von Barts . Braunbehrcns. §10„ 11- b V sch 'ft An die erkn OÖN: WEULLN U KöUiJSÖLk i- PLU- Nur solche Lymphe darf benußt werden, welche freiwillig austritt Ax! dem im Jmpftermine bekarynt zu JL enden Tage LksÖF nen dk , k 'r t e U ' jedksmaligem Gebrauch abgeschcuert und gründlich ab ült werden. 37. POÉÖÜM, StcttijFBxes-lau, Z). agdkburq, HZnnover, und, mit bloßem Auge betrachtet, weder Blut noch Eiter enthält. Jmpflmge 1141; NUÖsÖUU- Kann UU Kin) am Tage der Nachschau über EMÜÖUMJ „UNd Betrlxb ,der staatltcben Anstalten Ihk Lederzeug ist aUSrSZchend zu schmieren. (; sp Jeder Scndung Von Lymphé find Angabßn 1";er die Nummer M; Cassel Koblcn“ * Uebelriechende oder sehr dünnflüssige Lymphe ist zu Verwerfen. wegen erbebltcber Erkrankun , qder Weil m dem Hause eine ansteckende zur Gewrnnung thterrschen Impfstoffg_ ' § 20, _Versandbuchs (F" 41), über den Tag der Abnahme der Lymvhe unv . , . z- § 11' Krankheit herrscht 1), ni t m das Jmpflokal gebracht Werden, so ] Die Anstalts , Die zum Impfen und zur Abnahme des Impfstoffs bestimmten, uber die Zahl der im Gefäß enthaltencn Portionen sowie eine Ge- Nur reinstes Glyzerin darf mit der Lymphe vermischt werden. haben die (Eltern oder derxn Vertreter dteses spätestens am Termiu- - raums. oder mit dezn abgescbabten Impfstoffe in „Berührung kommenden Jn- ÖWUÖSKUWFUUM beizufügen, auch ist das Ersuchen um Bericht- Die Mischung sol] mtttcls eines reinen Glasftabs geschehen. tage dem Impfarzt anzuzetgen. I d [„ 1. , strumente durfen anderen Zwecken nicbt dzenen, fix müssen ganz aus erstattung uber den Erfolg der damit Vorgenommxnen Impfung aus- Beschlüsse und Vorschriften , , . 1 lt e ? stoß! ich?, zur GSWirxnung von Tbterlympbe bestimmte An- Pketal] und so hergestellt kein, daß fie letcbt gereinigt und desinfiziert öUsPkSÖM- _ _ (*,. Ausführung der Impfung und Wiederimpfung. Der Impfschem tst sorgfälttg aufzubewahren. sa muß txttndestens aus 3 Raumen, 5r)!)erden k?nnen. Vor dem Gebrauche find fie jedeßmal zu sterilificren. Dixx Gebraucbsanweisung bat den Wortlaut der §§ 13 bis 19 der Mk Ausfuhrung des Jmpsgeseßes. 13. Für Wiederjmpfljnge„ „, exnem Stall, «[ÜL Gefaße, WLW? zur Aufnahme der zu verimpfsnden Lymphe odcr VMWUUM- WLW? von den Akkzten bei der Ausführung des Impf- emem Jmpfraum und des abgenommenen vafstoffs dienen, find vorher durch trockene Hitze geschäfts SU befolgen find, LU kntbalten.

§ 12. 1- Die zu impfenden Kinder smd vom Jmpfarzte Vor der Impfung § 1. " einem der ubereitun u 1) Ab 9 „. u t t - Besckzlüxss, betreffend den physiologischen und patbo- zu besichtigen; aucb find die begleitenden Angeböxigen Von ihm über Aus einem Hause, in welchem ansteckende Krankheiten, M* ZimmerZ (; n fassung der „ymphe ctenenden z serltfieren oder aussukochm. § 21 1711. Abgabe der Lymphe logischen Stand der Jmpffrage. den (YxsxndbeitJIstandsTr Impfxttxge YZ bYWLFÖ d' E äb u (; Sscloarlcttxl), (ZKJsZrL, Dipbtdbertx. CYLUFXLKYYZYFSYÜrÉJFItTYlsY bestehen. T Die Wahl der KörpersteUen, “an welchen die Impf-mg des S 38 . „, ., ., o - „, - - m'er,_1ve, 8 an Werk!! a 13 en 0 Zr ron en, 18 ' cn r n r? ena; [ge n zun ungen o' er je natur: 11 " 2. bieres erfol !, bl iht d A' t d "„ “ck D*. A . 721191111911 FFFWFÉYIYZÖYZF'Z n YÄYZTZIYZM QLTY M Ztaurk bxetthracklZTttgékydLYclyxtyd:TiZFftSZLtF ZTYFWFZZJMMFIWM“ dre Impflinge zum allgeme'nen T_Ymme n2cht kommen. und YZYMYL sollen ?le 1x??? [„cksz mit Lüftungggjnxjcbtungen „JHS AusZehnuYg deer gkitenuxtzfth1z€§lä§lxex§1änrxticerjlyltt TLZlesan WJT“?! dsérlf schriftliche LZHZÉÜuer urfteszthonn LbTFTTTre-FfJYäendebeskleeln nYYr (Fx! * * oenm er eg !! g ; . . _ reun ver ' ' ' _ ») . - - „. ' - derscFenD' * 't V“*' i"t' | d . „. [ck Sch Außnabmen find (namentlich beim Auftreten der natürlichen Die Kinder sollen im, Jmpftermme mit remer Haut, reiner sein; dre Wände t?n"xsseneblixz1 zueeIterzZökroßtnFIsn 2112? dzi? FYIZFFZ WLW etflache ubersteigen § 22. MMS und Beoörden, sowte die zu-gelaffenen Ntcdsrlazen. zu b.;3i„k„,„;e Impfung mt »»cme ' rm an e, emen aon [ en UB PVckSU) MWM Md Werden dem ENUM?" des Jmpfarztes anbeim- Wäsche MW in [“Ubkkk" Kletdern LZsÖÜUM- gestaxtkn. Dér Stau und der Impfraum müssen einen wasserdichten, Die zur Imvfang bestimmce Fläche ist zu rasieren mit Seife Der Anstaltsvorftand kanZ sz'des [ ' 14 ' i “Z) Dié Dauer W durcb Impfung erzit'ltkn Schußes WM Pocksn gegeben. _ , 3. . Ri [) lt des aSbsleklbgren Fußboden und Einrichtungen für den raschen Abfluß der YUÖMarmem Wasser unter Benußung von Bürsten, weiche in des- besteüung verlangen. Vou eincr sVlÖLUMFaordFML tax»; Yb tVoraus. schwankt innerhalb weitsr Grenzen, beträgt aber im Durchschnitt Die Impfung ist als Eine FhiZZZgische Operation anzusehen und JmpYFYSnsié L?HtigFéxZJchxst Mögltchst große e n a ung “PU was“ bkßßkn- § 3 ZZÜZZMZ' YYYJLU FufsTeztfabrt (ZM, aerylifck; zu reinigen und mit nommen werdsn bei Lieferung zu denjenigen JHMWÜMÉWÉZ . - » ' . . _ - „_ , er a.zu,ux'n. *tne ernetiond d " ' " “** ,. Sehn FULL; LMU ausreicbmden vafsckpuß zu erzislkn ist mindestxns Mt. VoUer Anwendyng aller Vorsickotamaßwgeln au'szufubren, welche _ 4. ' Dre sammtltchcn Anstaügraume sind jahrltcb mindestens zweimal vor der Imvsung kam: durch 10/00 Sublimat- LOHMAZRémeF/e a;?zeZLerertqunÜF-LéxkbP;?!cke'n [Jon ZenstztlxtstaertZen Poltzetbeboroxn i *:ck-lt J „„D ck, - l' * gextgnéx ßnd, WundinfektiMSkraykbeitYn fxc11zuhalten,_ insvesondere hat Die Entwackelung der Jmpspustcln trttt am 3. 0er 4- Tage xm und zwar vor und nach der Hanptimpfzeit, einer gründlichen Reinigung“ Karbolsäurelösung Alkohkl odkr andere zweckentspéecherwe VMM? Zo V0 atb ' k" . L 1 "? ar " a set" Lin angem-Zffxnsr "SHÜUEÜ'YZ €“. MJ“) “i“rforde' W" W „„ b Jh der Imprarzt sorgfältia an,? dt? Rembett semer Hande, der „Impf- und ist für gewöhnlich mit [o ger_ingen Beschwerden im Aermetn' su m'terziebcn- Eine solche Säuberung soll außerdem nach Bedarf geführt werden. * a" ' " M" 'am“ WW here" *" ÖM“ ) Ut ““I “f““ eder mpfung "“ck an M 3? " a ren instrumente und der Impfstelle Bedacht zu nkbmen; auch tft der befinden verbunden, daß eine Verfaumniß dcs Schulunterrixbts deshalb und bssonders, wenn in der Anstalt eine gxößere Ansammlung von § "23- 7111 Listenführun nach H)“!!FLIUZGÜTLFFYÉ der Um kbun erhöht den rslativon SCHUB Lympbevorratb _während der Impfung durch Bedccken Vor VMM“ nicht nytbrvendia ist" Na? wenn au9nabmsweise Fieber emtritt," soll Personen stattgerWM bat, Vorgenommen werden. Zum ZWkcks kkr Impfung können Stiche, kürzere oder längere . 40 8- Welchen der Einzelne". MM die Pogckenkrßnkbeit Erworben hakt, und du; reinigung zu schußen. 8 14 ZZthlexd RnsYÖYleUnZYSJZ Z??flétéllerßéinvosFLerchkYTL SFX; seineéZerYußßtksxéyäxleiYHJYTYMTFSZ u'nd ?xsmepraumg ist zur Zeit FZnelxxßn'OWie übcr fleincxe Flächen auSgedehnte Skarißkationrn in Ueber die Impfungen der §Tbiecre ist ein Tagebuch zu füJrcn Impfung gewahrt demnach ""It "Uk emen indWWuellkn, sondern “"ck Die Tbierlymvbe ist tbunliÖst bald nach “OEM Empfange ZU ver- zu wechselnde Umschläge Mit Übgekocbtem Waskk anzuwenden- Di“ Während der Hauptimpfieit KÜRZE L?HYJÜ dieser beiden " (; gekosen werden. 24 MMI JZYÉÜZJTÉYRUbrikcn-enthält: ,

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einen ÜUSLMEZULU Nußen in Bezug auf Pockengefabr. impfen, bis zum Gsbraucb aber an einem kühlen Orte und vor Licht Kinder können das gewohnte Baden fortsetzen. Das Turnen ist Räume Wöchentlich mindestens einmal in einer Höhe von 2 m gründ- ZUk ThikkiMP-ZUUJ können ÖTUUBZ werden* !) Rasse Ge Ölecbt Farbe und Alter dxg Thie g . - x !- * re ,

7) Die Impfung kann unter Umständen mit Gefahr für den - - - - . - - . . - - , - - acsckoußt aufzubewahren. Dic Lymvbe düZf durch ZUsCLS von Glyzerin, vom 3. bis 12. Tage von Allen„ bet den '! stch Jmpf lich gescheuert oder abgespult werden, Der aber itu S ' 8- MWTÖSUWMPN VM Ekstxmv li . * - . . IMF»FYFT'»§“F» M»»ch»1»»»» » «»»»» »»»»... Waffe: »» »»»» Stoffen :t1cht1xeedunntwerden- LL:?»MÖFZZT"»»“§FZFZFMH»?»feäZM-Z'ZYÉMLZÜZ' MTI“ »» Benusung »»»» m58l5chft staYbsrekeun'Jg ZM: ZZ ».sz VMM» „YadsJratvsve[»ÜuFI'smkaZYZÉJFK»TZZYYK'É »» »».MY» Z"HZLTF“»T??.FW- d“ “W" BLÜMW- 10- „, . „. .„ „„. . ' _ _ ' _ , - , - a €n_en or rt en m_„riften, welche von den Ae te bi d 1. XTZJUYZHZZZFYÜ'SVZZWZZZ.“»éßekFFJ'xtsF-MZZYÉ»d?é»,?»Y «. „» »»»». »"? ck“" »»»-»» fi»?."1*x»Jz'sx»*»";-"t»»" F»§2“.“.“»Té»t“:,?!.“)ZYXHZWIYZ«»:xséssWxKlFFY'x? »» »» »»»» » »»»» » . » », » .. ??."SYM FWTMW" “1015" »», » 5 152) “»»»; L- Z"U"«3153?YHÖT'IW'ZWYXTWWW" wsisbar nur accidkntelle Wundkrankbsitkn vor. “"" M* M e "x ") ?"e ') Ik “" e . "„I e * ' V k “t [ „sonen w'„lche an extern,)?" (He- schneU „„ „„ , ere : er ma an i st - „„ _ un erm, m_ pom rper des Kindes sofort oder 1". Körpstwärme (womöglich auch KörpergewickF!) des Tbisrss Wie diese Gsfahren können duxch sorgfältige Ausfübxmm der kochen) oder dmch Ylkobolbebandlung kcimfxet _gemacbt Und. “„S-bk ml so ck?" - W 1) R tblauf) di 3 en ernep. Verlaßt ern Tbter seinexi Stany dauernd, so ist "(;ck .lufkewabxung m sOrgfalttg geschlossenen Haarröhxchen, mit beim Impfen und bei der Abnahme dsr L mph ' ' . " - Die iedsSmal fur den Gebrauch nothwendlze Menge von Lymphe sch„wur€n- HUUFCUSsÖlWe" 9de U" rose ( 9 e Stk?" 5" besettigen, "Nd es find die Wande desxelben nebst dem Mka (“MMM VLimkschQ entweder frisch od i 6 . m ' » y - L' * ZYefxnchxQUleäY-Kgsodg»?(TZYtZFZLMSYYTÜRKEN???'UZIÉÜT kaän entrtvedetr unmittelxar axß dmkni ?lÜiSZLYeSsMtlcbdem ?)th ZZZ? 7111 ,stäunndde xxxeveZanilZBeYng der Von ihnen gebrauchten ZZiYYnund dem Lattenroste durch Scheuern und Spülen gründ1ich zu X;)usxgsweiÉel_ixjcbsterilisxßrtknß mit desir1fi4ierteärP?r§?eat1rrLZFleX- trährJÉdéxsrujÉKHFSÉkTslth dsdresBlY-ÉTZS bet der (Emsteaung und " ' , * in rumcn en nommen v er an em em re a en ge ra - „- , 9 Mk" (: en au ewa lt, auf das Thier 've ! a . w ; . * *“ ' - uher??;egtSeit Einführung der Impfung bat fick) keimc wissenschaftlich werden, Beim Gebrauch? von Haarröbrcbln kann fie auch unmittelbar , . § 5“ ttb d E k k m d Dkk ZUM Fkskbmden det; Thiere bestimmten Halfter xc. sind nach 'V- Tbierlvmpbé in der zur Menschenimpqugrzruäxeelxffeäxxelee- weit TiesYkTsechxFersle; YßieéxxzetrefxxstOersXF [YFZ dem SWIMM“ 10- nachweisbare Zunahme bfstimmxer Krankheiten oder der Sterblichkeit aus Einem solchen auf das Instrument getropft werden. ist eiZZerdeFerchhedn-Fr rFJpxxrrthFvauonn-JjWesrefFlnchT: Errkrraarxjkulngg XUFSUZTYLFFchGFFrWYTeYnsaubern und, wenn sie aus Leder hergestellt fchaffmFu? ft dfl"ss V | . 1. Ergebnis; W Impfung J e, im aUgemeinen geltend gemacht, welche als eine Folge der Jmpßmg § 16. , » d i lb T ck d selber; , . ' 0. e 6 en un u men e andtheile der natürlichen Kubpocken 1x. Art der Zubereitung dér Lymphe (& 31) - - b welche vor der Nachschau v er nnerha agen na er . F 5_ und der echten Menschenblattern, we bi _, . . , anzusehen Ware.. ][ JenoréuljeenJKJquarYerid ETesinYLfclxxtxgeYQYufaLxmeiZJtenO, F?rJiede- eintritt, in Kenntnis; zu seven. barenLuÉrxthZseixersZnfiTF anstailt ge'erasétktrZ Thiere Tn “„I, übertrag- Jg; Voßfichuzaßtregeln WWF!“ „IZKF kYezYkndxthkkixöYeF 1- Bemerkunven, § . _ . ,. . , een aen n a raume, n we en es U ""T kk ? Ek raaun don“ i l . * ' " Vorschriften, wIelche von den Aerbztfenlbei ?crdAusfübrunJ ZYLfslt'eWenl LY LdäexxzalijZkJei? eiIlenYmenpfsanxitétxoUTÖLiitntFesYF die FYPRBSWUZFKLYFYLF JHTLÜÜLUKFFMFF Hag? dexrschkich? ZYFZZFUÉÜ SFWLFSÉLPENÜHFTW'Z- m:? ?kxtk," esdin YAkaükalÜZ gkgenstande erforderlich ZUÖ- ar :) Mist auf Menschen oder Anstalts welch§sebdeire LÜTHYFMY XthénplT-LZZZÜ-em Versandbuch *" fuhrkn, des mpfgeftbäfts zu L o gen in - 2 cm von einander entfernt liegen. Stärkere Blutungen beim Impfen * , , _ , tn meren. a e ne n e "tou. er ntat iu § 25- [ y I ' 4 All ' B st' ' find zu vermeiden. Einmaliges Einstrelcben der Lymphe in die durch schau wegen erheblicher Erkrankung 97)“. w"! m demk Hakus. eine anderer Weise stattgefunden, so ist ebenfalls eine JkUUdÜÖL Desinfektion Die Abnahme des Impssioffs vom Thiere hat vor dem Eitri - . IFT? kmdtuÉthrexF des Emvfän erg - JLMLML 1 [? *MMUUISW Anspannen der Haut klaffend gehaltenen Wunden ist im allgemeinen ?aneTeeredYFLtherÉtolZZrsthtxe(§Vle)r,t rejxxétditxsexésp YZF? (3:1 EXIT“, derselben vorzunehmen. Zvetdän des Inhalts der Blattern, und bevor fich eine erbeblich2Röt e :. Wohnort desselben, g , Es ist wünschenswertl), daß §der'Jmpfarzt in jedem Ort: seines auereganußxagen der Lymphe Mit dem Pinsel ist verboten tTgeadcm Jvafarzk anzuzeigen? 11. Auswahl und U ntersu chung der Imp f tb iere. er mgebung derselben eingestelltHYt, stattzufinden. . FIZ“! kt))es FKS?“ der Bestellung- Bezirks öffentliche Impfungen vornimmt. An Orten, an welchen - ' - . § 6. Sor älti ' ' m er „L" ""J- YstTanZte KFFZÜLZ wie sSchaixxlachÉ ?liasxrn, DiJthbeZkße, CrIup, zurücYeYTFt JFF?T::nespYeexanIstuYTYbveerdxFerrYYtnk-Zxdie?! das Gefaß Dkk Impfscheja ist sorgfältig aufzubewahren. zu be-ZZZSKWÉYKLI YZFURÜÜ JPY? Lin?! iIgcebRindlxrsoider TTW“ warmem ngaiLsTr YÜFWYWZFMZMZÜYIYKfYYettht aékxcixffetenkzkx . erstpßlegZYFreÜlutxx kT'eerr YYY? (L 31) ex u en, ( (vp us,.ro enarige n zün ungen n ! erer ' er- ' - en mn_e en o en (1 en; lere Borken und S . ' , . , breüung auftreten, ist die Impfung in öffentlichen TeruZnen während §.17' i d ft 5 17- im Alter von 5 Wochen und daruber sind den jüngeren vorzuziehen. infektion der JmYkfirxeÖebJTtr dergeFZLItTmÖ?ixäkrlanxkxßelÉIÖanFlme DLT; " Jünger der ubersgndten Lymphe, ' * „Dek Dauer der Epidemie nicbt vorzunehmen. Die Erstimpfung bk“ als erfolgreich 1" gelten, wenn m " e en Vorschriften welch e von den Behörden bei der Aus- Es empfiehlt fick, die zur Impfung bestimmten Thiere vor ihrer Ein- Alkohol und Aether ift erlau t ung m 1" emer ungen ("ber dm bei der Veumpfung settens des Erhält der Jmpfarzt erst “ck BMW desffmefaÖscbäfts davon MedeYW-kl 13er JFYYaHFMdIUFch-Zungsüß::omdtxtem ÖßfduZÜÜ-ZZ führung “des Impfgescbäfts zu befolgen sind. ZYYaTzY-jbekonbwclhtvon dekl' ffAUstaUSräumen getrennten Stall von einem 27 inendk" Arztes “klickt?" EMM U- deko!)- Kexmtniß, daß dcrartkgeKrankbeiten in xem betre enden cte herrschen, - . . e a en zu a en. Nur ut e twick lt ' 11. ' " oder 367an fich dort auch nur einzrlne Fälle von Rotblaufaxcysjpzl) Knötchen :) er Blaecben an den Jmpfsie en. § 1. ie Orks- Zb?“ geeignet. iedLTÖVlteeLFeanlYZrTinLnanuer-JLYYQZT? FWW? Wissenfcbaftliche ÉanTexertkntJfbckze Untersuchungen uber be,- Gejmystem so bat », dx, vafung- an dießm Orte sofort zu § 18. Bereits bei der Bekanntmathung des Imvftermins bat d der Vor der Impfung find die irre von einem Tbierarzt auf ihren gestattet. ' " ' unterkkccbkn Und der zuständigen Behörde davon Ameise du machen. Der Jmpfarzt ist verpflichtet, etwaige Störungen des Jmpf- vollzekbebörde dafür Sorge zu tragen. „daß die Angehörigenlichen GSsundbeiwmstand zu untersuchen. Hierbei ist der Haut und dem D . § 4'2- Hat“ der Impfarxt einzelne Fälle ansteckende: Krankheiten in verlaufs und jede wirkliche oder angebliche Nachkrankveit, soweit fie Imvflinge gedruckte Verballungövorscbrtften füx die öffent de! Nabel besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Nur solche Thiere, "___ kti ?" offentl1chen vafanstaxten liegt ob, wtsfenscbaftlich und , Behandlu1.'q- so hat „„ in zwcckentsvreéöcndee Weise deren „Vexbxejtung ibm bekannt werden, thunlichst genau fcftzufteaen und an zuständiger Impfungen und über die Bebandlung der Jmpfltnge während Felcbe durchaus gesund find, find zur Gewinnung von Lymphe zu .) Veral. den Erlaß vom 28. Februar 1900 _ M d A Fa sc?) xieZmpfung Josit-xr ]:; fordcrzn und dementsprechend auf dem bei dem Jx'angeschäft vuxch [eine Persyy zu verbüßen. Stelle fofort anzuzeigen, Entwickelung der Impfblattern erhalxen. enuven. U. 13 827 U U. U 111 4. .. M. d. J. 11a. 79-311. _ . . a. . sch'zßae; anzäktseulX“ er klintschen Beobachtungen u. s. w. Unter-

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