1900 / 99 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 25 Apr 1900 18:00:01 GMT) scan diff

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ärztlichen Vrrfretxmgcn allgemein bekannt geworden, jedermann bat fich über die Matxrie dkxses Gxseßentwurfs und seine einzelnen Be- fiimmungen, die zum großen Theil schon in dem früheren Gzssß ent- balten waren, ein ausreicbeßdes Urtbeil bilden können, und es ist auch von allen errenthnern anerkannt worden, daß fie troß auer ihrer Befürchtung“n dkm Geseßanwurf woblwoüend gegenüberstehen und seine Veraksäxixdung „arundsäßlicb wünschen. Ick sehe unt€r diefen VerbältniFen i;: d& Töak ULM Län, warum es nicht möglich sein sollte, eine MMM, die so eingehend Gxgcnstxnd der öffentlichen Er- örterung gewasen und di: bereÜts zweimaL Gegenstand dsr erband- lungen in diesem hoben Hause gewesen ist, noch zur V2rabschiedung zu bringen. Frsilich muß man stb dabxi einc gswiffe Zurückhaltung auferlegen. Man muß, dem W332 folgßn, den die verbündeten Regierungen eéngescblagen babxn, nicht den Rahmen zu weit zu spannen, soadsrn fib auf die besonders wichtigen Gzficbtsvunkte zu beschränken, dke in dém Gécßentwurf behandelt werden. Es ist gewiß richtig, es wärx bkffer JLWLsen, wxnn der Esseßentwurf wesentlich frü'H-xr vor,;x-Leat wordun wäre. WIna das nichk gescthen ist, so trifft hierfür Bas R-x'xcbsamt des Innern nicht die Vzrantwortung. Der Geseßsntwmrf bat außersrdentlich lange im Bundeskatb geleaen, Md zwar mit !)Tkäht, Mil die einzelnen Regierungen ibrerseiis zum ck :il erst tbr: ärztlichn er'rr-Mxngxn ßkbökt und fié) disse Vértrstungen eingehend mit dem Gcséscntwuxf beschäftißt' haben, eb: fis ihr UrTbeil abgaben und so die Régkcrxngn selbst in dkn Stand setzten, ibrkrskits Stellung zu dem CnLWULf zu nehmen. Ein zwängender Grund meines Erachtens aber, hier c:;Hlich einmal schnell etwas zu stande zu bringen, liegt einerseits in “kkn unzweifklbaft ung2nägxnden gesetzlicbxn Bestimmungen, welt!): ac'zenäber dk! Clwlem und der, wie es scbxint, uns näher “rückcnden Pckt brsteHIn, und zwsitxns in der Judikatur des Reich- gericbis, wsläyes entéäoiedsn hat, daß dia Orkußiscbz Verordnung vom Jahre 1335 Gesetzcskraft hat und daß Polizeiverordnungen, welche TO:: dicse Vzrordnunq hinausgehen oder diese Ver- ordnung m-rT-iIxiHr-en, unzeseleic'o sind. Darin lag für Preußen kin Zwanz, darauf zu dringen, daf; möglichst bald diese geseß- liche Lücke ausg-zfüilt würds. Dis Preußische Rxgierung stand bier- nack) Vor dér Frage: soll fie iHrersxiiz ein LandeSgeseß machsn, oder soll » Sach: dUrkbReiÖsgeseß gerkgxlt werdkn? Jeb glaube, das ganzx .anz wérd mit m?! darix't einverstanden skin, daß es der einxig ricbtkkzé WH] w", den Wxg dsr Reichsgessßgebung zu beschreitex:. (I'm inängeseß “znr Bekämpfung gemängefäbrlichsr Krankßc-iécxx Tft :n-échs Erachten3 d:?! Korrxlat der allgemeinen Frei- züzigkeik, D:;mx di' gcmsingsfäHTTicbzn Kcanköeiten muhxn innerhalb dxs ReiÖZ jo.:knkaUZ dsn wxitesten Gkbraucb von der Freizügigkeit und könnsn deiZbalö auch nur auf einbxijlicbzu rsichsgeseslichen Grund- lagen wirksam bskämvft wsrd2n.

Einzcw: “crx HAWK Angxrdnzten ba'Wn g-zgen elnzZlne Be- ßimmumxm ck83 Gxseßxs Vzdyxkxq gßlkxnd gemacht, insbesondere auch gegen dis L?H?annungsn, Wklcbz säcb Mf Die AnzeigepfliÖt erstrecken. Ich muß, 93? ich HiSran näher Lingskx, cine allgemsin: Beunrkung ma:b:n. WIK?! cia: ;]:9'733 SWM, wis z. B. die CL:?lera, in unser Vaterland cirkwciäyt, so MX:."- ZusiändeYin, di: ich fast als Krisgx- zuständ: 'cxtraäZTM knö-Jyts. Dx darf man n7cht xu zagHaTt skin, da beißt LS": FÖU-xll nnd energisch zu;;rcéfcn, und Kiefern großen Zwack. das KQZL'UrZie, was wir befißen, das Lebsn unseres Nsben-

Bundeskatb vorgelegt wexm in diesem Geseß steht, daß die Kostenfrase durch die Einzel-

staaten zu rkgeln ist, daß sich dann kein Einzelstaat dieser Verpflichtung rntzieh-en kann und alle einém befriedigsndkn Sinne zu regeln. nicht geregxlt ist, trägt eben derjenige die Kosten, gktragen hat. Aber ich erkenne an, daß eine [*aTdiZe Regelung disse: Frage nothwendig ist, und (ck zwkkflk nicht kaxan, daß in den E?xxzcl- staaten eine solch? Regelung auch zu stande kommen wird.

Negexung d,:s EksenbaanIrkebrs bemängelt worden. Es ix“? j: ganz unzweifekbaft, daß die gesammken materiellen BestimmungxnÖiescs Geseßes ["ck auch auf den Eisenbahnbetrisb beziehen; aber ebknso un- zweifelbaét ißt cs, daß auf Eisenbaßnen, wo ri? Polizei xum großen Theil von der Babywerwalkung sélkft geübt wird, auch der Voüzug dieser Vorschrift2n in der Hand dsr Wollte man den Vollzug der Baönvorsäpriften in die Hand auer der einzelnsn PolizeiVerwaltungen legen, die längs der Bahnflrecke iIre Zuständigkeit Haben, dann Wäldk äußerste gefährden - odsr visllsicdk ganz anderen, wi? dkn im (658768 eingéfchkasknen WSJ, kann man Hiernach kaum wäbkan.

Geseßkntwuxf sebr woblon-md aegsnüberséand, die Frage JLstLÜf worden: eine andere Kranköeit, ch cr nmnke, Wir haben uns eben nur auf v::nxtmisäpe KkaNkbÜtM beschränkf, auf Krankheiten, die meistens vom Auskande eingcschlevyt werden, und s0!che Krankbkiten, wie die genannten, ch Leider, wie ich zugeben mUß, in einem ersckyrécksnden Umfange in Dzutscbland heimisch find, Vorläu fig nicbt berück'fichtigt und zwar aus dem 7851: nab? !ie-ge'ndzn Grunde, weil diefe Krankheiten einen durchaus anderen Cbarakjer fraßen, weil fi“: nicbt Vom Auslande kkngefckoleppx find, Mil fi: leidér ssit lang? bxi uus Heimisck) find, und wei! fie vor aslkn Dissen großaktise «Ir- waltungsmußregeln und Einrichtungen skilens dc; cinzklnen LUMI- “regierungen erfordern würden, wenn man fi: woüte. ch fkäZL Sis aucb, mxinc Herren: was würde es JZJLUÜÖIX diesen gsnanntkn Krankheitén, insbesondere gkgxxübsr dcr Tuberkxüo'ss, für einen Wert!) Haben, dis Anz-Zigxpflicbk, dix! Ermittkluxxg dés Ans- bruxbs der Krankheit, die Fernbaltang der Kind?): Vom Schulbksrxä), die RäUmUng von WoZnungen, die Einfükyrung dkr Leichensäxau, wn EinfuhrVIrbojex Kontrole der Ssescbiffe Vorzusckorsiben? Daß fänd akkus Maßrxgkln, die aegknüber den beiden Krankhxiten, dis vorhin oxwäÖNt wnrdsn, für fich aüekn aösolat nicht wirksam wären. Was nüxz'r c§, Wk'lm man auoh wétß, in dem und DLM Hause (cker in jxxxc; Famkliü ist [“In Tuberkelfali, WSU" m:.n nicht ein: Muffe a:!der-kx Vorbedingxxngw cr- süUen kann, um den SÖwindfuchtskrank-m c::I skinsr Bkbausung zu entfernen, so dée Anstcckung zu verhindern, f:";x ss?" andßrwéxtrs ge- sundes Unterkoxmnkn zu sorgen, ihn zu fähkg zu macbma oke: “oaUernd beiden bier genannTsn Krankbexken za bekämpfcn in eanm wTrksamsn Maßstabk, b;“darf cs sUSzieÜer GkseßL; im Raßmxn kiIses Gesch-Zs wüide ich es für unmögxicb halten, uad ia“; möÖTc namentl§ch bs-

ifi mit Zustimmung der Einzelstaaten, und

Mühe annoenden wixd, um dicse Frage in So lange aber die Frag? dec fi“: bisher

Meine Herren, 63 find au-Fy die Bestimmungen in Bezug auf die

Babnderwallungen liygen muß.

man den ganzen Babnbctxisb auch unterbrechen. Einen Es ist auch von eknem der Herren Vorredner, der ja soxxsi deu:

warum Hat man nicht “ci? Taberkuwsé, warum nicht auch in diksLö ©6703 einbezozkn ?

K!

wixksam bßTämVZen

odsr sonsxigsn Vétkeer-besckpränkungen und di:

bsixen und wi-Ider exw-xxds-

in ein Asyl unLeczuernßxn? Um Ti:

überbauvt nichts übrig; nicht der _aeringfte, dieser Richtung gsjban. Die Bevolkerung deraréigsr Epidemien gxschüßt werden; aanz aushrücklicb ab. Staatswetens. _ . möglicHe eine befjere Ernährung, Halt; fich Von allen! agrariscbsu Fletscb- beschaugese en und Z,)UexböHUngen fur Nabrungömütel fern, sorgßsür bkfféte Wo? _

Epidemien wktfxam entgeaenneten._ uutsr Umsjänden die Erkrankken abjondern; Wobnunqsfraae; aber von einem Herr Staatésekxeiär nichts_ , . . allerdings disselben Widersiande zu überwmden, welche die vernunftxgx chelnna der VolkSernäbrung msckywerrn; . s1ch dxe Injsrcffen der Agrarie: auf;_ die Losung der Wobnunggxrags, die durch die Ermöglichung der Wohnungen an Grund reich€geseßl1cher' Ordnurzg fehr , wären wird durck) dée Haußagrarjer verextelt, wre z. B. dre Box;; in Hamburg nur allzu deutlich beweisen. bygixne bat fick) erst im leßten Jahre eine Vereinigung von Gelehrten uoéwb Poblitikcsrnb schYltNx' „„arenten ? tg, _" _, , ihr-nzKreisen ist bauptsäsblich der ausklarenden Tbattgkctt derselben auf dem Gsbiet der Volkshygicne , Schule bäUe dis Unterweiéung der Bevölkerung m der Propbykaxe zu be4innen. Beröäcbtigen Von Von den Q-xarantäncn überhaupt. dée Grundlag-I Faxxkljen ' Wohnen, Wirtbsäpc-ften, Schlafen und Leben ibr exgetz rxennen, wenn ein 1'okcher, Isolierung erfordernder Krankheitsfall eintritt? . Was bak die Vorlaße für Wärterpmjoaalö? , . wixd m€x d:“r Jfolixrung aßem mcht§ auSgericbtet. lage legt alles in die Hande, der " Organ, welchxs auf diesem Gebtxte gutes wirken konnte; aber dieses Orqan ist in Höchst€m Maß: verkümmut. _ d:ff:n Serung man auch bei dxr pcsußiscben 'Mectzkzmlreform ye:- bésscxxx wollte; xs ist aber bei dsr guten Ahfiaxr gebltebén, Weil der );:caßisch: Skant für dkeée AuSgestaltung tem Geiß batte. ';Ler bc- amxets Arzt ist nach wée vor auf die Konkurxenz tmt detxt ansxtarzt a:“:gewieskn und muß_fich nach der Praxis drangsn, er blebe abhangig won rkm vrivaTcn Kapitalismus. _ , _ «ck dsr Vorlage? zur leZten Enkkäyxrdung bunten. er cht als ÜSUZ ***): WUÜÜUU- *.";"okxalk zu Erscheinxn, er soU die JnteresUn dxr Al]- ,«cmcinbeit, dss GsmxzinwoblaZ wahrnehmen. _ ' kOsTkn Geld, diksks Géld müßtsn 'die vcfißénden Kl911;n ausbrmgxn; dzmir will maxx fie veräzonen; so untsrvlcibr danemgs, WZE wrrk» Zam wäre.

Handlung dieser MaLerZe nicht gediehen. Wir halten unsererseits ge- wisse Eingriffe in das Rech: des Einzelnen im Intense der beit für gerecbtfmtiat, wenn ein solches Ixjexens bet dem die petsönlickpe Freiheit des Einzelnen nachzewtesen jff.- vorausgsseßx auch zugleich, daß die beabßcbtigten Maßnahmen !xtrkjam find. J„ dkesem leßxcren Punkte ift aber durch die Vorsckprlften der Vorlage, die fast unverändert wie 1893 und 1897 wieder bergesteüt sind, keinegs wegs ein . daß dadurch die Vévölkerung unt , _ Yacht wird. Für die vorbeugknde Thätigkeit, wre ße die moderne

Gesamm- Eingriff in

Er ol ewäbrleistej; vielmehr sieht vorwez nur fe

f g g schweren Belästigungen heiß?: i en at in erster Linie berücksichtigt wissen wil], bat die Borla e ff M f kleinste Schritt wild ?„ muß vor deux Ausbruch das aber lehnt du'- Vorlage Das ist die Bankerutterklärung “des heutigen Man Verkürze die Arbeitözeit, verbessere dre Löhne, er-

nungsveruäxtniffe, dann wird man auch der AußbrettUng der Die Vorlage wtxl allerdings das ist ja em Stück der ReicbO-WobnunsWeseß will de:: böten. Bei der Wobnungsstage snd

Geßen leßtere käumcn

Herstellung gesunder und billiger wobl mößlich nge

Für deutsche Volks.

Di: ArbeiterkreiZe haben sub danzit seit und'der Anhang der Naturbeilfundrgen in zuzufchreiben. Schon in dcr dis: Abfperrxxng des Erkrankten oder- neuere For1chung ais ein Mittel Werth erkannt_ wv-dsn; das ail: Denxoch wil s'13m*Wiffermaßm Was srll mit den einzigen Raum zum

Die Isolierung, ist durch d_ie nicht ganz zweifelwwm

dsr Schnßmaßrcgsln bilden.

derer Werden, welche nur einkn

Vorschläge zu machen bezüglich eines geschultcn Darauf wird keine Antwort gegeben. Jedenfalls Auch diese Vor-

Polizei. Der Staat befißt ein

Es ist der beamtete Arzt,

sts-kr beamsete Arzt wird nun

Wi1ksame Maßregeln

.Hicrcruf wird die Bcrathumg abgkbrochcn. Datz Andcnkcn des am 4. Aprik verstorbcnen Abg.

Oc rtcl:Nürnbcrg (Soz.) wird in der iiblichen Weise geehrt.

Nächste Sißung Mitt w och

SYM“; gegm 51/2 "Uhr. ' NOVLUL

(Forucßung dcr Bcrathung; Nachtrags:Etat:

.Zu-eite Beilage

zam Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

NH 99.

Berlin, Mittwoch, den 25. April

1990.

„[

(Schluß aus der Ersten Bella»)

Wir find von der Anficht aussegangen, [endung cines Arbeiters oder Handwexkers zur stellung im Durchschxite ungefähr einen 300 ckck erfordern wird.

daß die

forderlich seitu

biervon sehr gern dem hohen Hause Mitjbeilung.

senden zu können.

Ick bin nun aber dsr Mxinung -* und dée Skaatsregietung Meist dLeJe Meinung vollständig -, daß es nicht alxcin Sache der Regierung ist, sondern vor allcn Dingen au:b Sache 12er Arbkit-

geber und der Gcmeinden, dafür Sorge zu tragen, das; eine so box;-

wichtége- Gclcgenbeit zur beffcren Ausbildung der Handwerker und der gewudltchen AkbLÜSk nicht unbenußt vorübergeht. Ich hxbs zu dicsem

Zweck Veranlassung gxnommen, die erren Ober-Pcäfidenten zu er-

sachkn, sich in Verbindung zu ssym mit denjsnigcn (Hsmsinden und denjenigen privatsn Vereinxn yon Arbeitgkbern, Gewxröevkreinen 2c., die ste für geeignet halten zm: Mitwirkung in der Von mir bézeicbucten Ricktung; ?ck) habe fie ersucht, diefe Gemc-inden und Vexeine auf- zufotdérn, ihre Bereitwiklißkeit ausdrückliä) zu erklären, zvgleieh aber aach ein Verzsichniß von Hankthkarn und Arbeitkrn einzureich€n, die“.

sie ibrkrseits für besonders gxeignet und befähigt halten, um für diesen

wack Verwertbet, nach dsr Weltausstcklung entsandt zu werken. Ich habe dann zugleich diese b€treffenden Gemeindkn und Versine durch

Ent- Pariser Aug- Kostenxufwand won Natürlicherweise würds fick) die Höhe dieses Aufwandes verschiedkn stellen, je nachdem der Betreffende näher der Grenze oder wéitkr davon entferntwobnt. Im Durchschnitt aber hoffe ich mit diesen 300 „ji außzukommen. Für die Entsendung von eij 60 oder 100 Arbeitern respektive Handwerksrn nach der Ausstellung würde danach ein Bektas von ungefähr 30 000 „FC er- Einen solchen Betrag nun aus den vorhandenen etaLSmäßigen Mitteln zur Verfügung zu stellen, hat einige Schwierig- keite'n, Mil an diese etatßmäßigen Miitkl ja bekanntlich sebr wsit- gehends Anfprüabe gemacht werden, - manche Ansprüche an:!) noch aus Zusuberungen, Welche auch für die folgxnden Jabra g-kgeben sind, wenigstens insoweit als die Bkrückücbtigung derselben in Auxsiht gcfteUt ift. Jeb würde deshalb in eine gewiffe Verlegenheit geratben sein, um in diesem Umfange der Entsend'ang von ßewerbliÖen Arbeitxrn und Handwerkzrn Reckmung zu tragen, wenn nicht durch die bochßerzkge Eniscblisßang v-rscbiedener Interessenten, namentlich größerer Arbeit- geber mir thxel zur Verügung gestellt wären für diesen wack. (Bravo !) Ich kann das meinerseits nur mit großem Dank anerkennen und mache Ich bin dann in der 2.792 gewesen, aus meinen eigenen, mir zur erfügung siebendén Mitteln einen gleichen Betrag brreit steüen zu können, sodaß U) im Ganzen in der Lage sein WZrdk, töatsäcblicb ungefähr eine Zahl Von 6) bis 100 Arßeitern nnd Handwkrkern nach der Wsltaussixllung ent-

stein: Meine Herren !

fügung.

gewähren, die Pariser Aussteaung zu besuchen. ich dsr Meinung, daß der Wunsch, auf Koftsn des

in Vkranlaffung der Parisér AusstLÜung ein

zur Beficbjigung französischer und dcutsch-westlicher

wärtigen Aufgaben liegt.

als Arbeitgeber dorthin gesaxdt Waden.

aÜjäbrlich Gclegenbsit bäder“. kknnm zu lernkn.

Handels-Minister vermag.

Minister für Landwirthscbaft 2c. Freihsrr v on „Ha mm e r -

An die lankwirtbkchastliäye Verwaltung fia?) in den [ckth Woch9n Wenige Anträze von tüchtigen Landwictben g?- ricbtet Worden, die wünschten, auf Kosten der landwixtbscbaftliäyen VerWaltung nicht bloß die “AuOst-xllung zu besuchén, sondern, wie in den Gesuchxn ausdrücklich beworgebobkp. wird, durch Staatsßeibiifkn die Möglichkeit zu erbaltxn, einmal größere !andwirtbschaftlicbe intx'n- five westliche BeTriebe Deutschlanrs zu bcfichtig€n, andkrerseits auch größkre landwirtbsckoaftlickoe Betriebs in Frankreiä) kknnkn zu lernen.

Meine .Herren, der landwirtkzschaftlichen Verwaltung stebkn g'ieich umfangreiche Mittel wie dem Herrn Handels-Minister nicht zur Ver- Die landwirthscbaftliche Verwaltung ist darauf angewiesen, aus ihrem Dispofitionsfonds in Weit geringerem Umfatms Mittel zur Verfügung zu stellen, um einzelnen Landwirtbsn die Möglicbksit zu

Was nun die beiden Richtungen der Anträge anbetrifft, [o bin Staakcs Reiskstipcndium landwirtb- schxstücher Betriebe zu erhalten, außzröalb des Rahmens dxr gxgxn-

Was die Frage anbktriffT, ob es erwünsckxt ist, das; tüchtige, aus dem praktischkn “Leben hervorgegangene Landwirtbe fich die Pariser Weltausstküung anskben, so ist das Gsbist, aus dem ße dort lkrnsn können, ein 17le b37chränkt6res als für diejenigen, die aus (szekbs- bétrikben, aus indußtiellen thrieben sowohl al-Z Arbxitnkbmer, wie Im wesentlichen bezrveifle ich nicht, daß die Pariser Weltausstcüang bezüglich landwirthslbaft- licher Gékäkbk, Maschincn u. s. w., auch in vielsn anderen Be- ziehungen, manches Sehenswutbe gewähren wird. Aber im großen (Hanzkn werdxn die Landwirts)? dort, rücksichtlich der Vsrwendung von Mascbinen und Gerätben, nicht mehr sehen und kenr-en lernen, als 03 auf den Ausstcllungen der deutschen LandwirtbfchaftsgesxUschaft Nichtsdestoweniger bin ich bereit, someit die geringen Mkttkl ker Disvofitionsfonds dsr [zndwittbschaftlickzén Vzrwaljung das gesiattsn, einigen tüchtigen Land- wirtbe'n Gelsgynbeit „m gebxn, sii) di:: Pariser let-xussteüung nach der landwirtbscbaftl'cckpen Seite hin anzusehen; ich bin aber üicht in dx: Lag-, das in so großem Umfange zu gewähren, wie Das der Hut

Dan-Zben werde ich selbstverständlich eine größsre bel txchnisch€r und anderer Bkamten dcr landwirtbscbzftlrckoan Verwaltung zur Be- fickytigung der Ausstellung entsenden, um allxs fü: dix Landwirtbscbast Wichtige, bksonders auch die Ausstellung der anderkn auswärtigen Staatkn, zu studikren, an den dort stattfindenden Kongressen theil- xunebmcn, und ihre Wabrnsbmungkn und. chzbrungsn schrifilich

Faffen Sie BILLY“! den, Antrag im Sinne des Abg. Rickert auf. so werd; ich die Sthuag der Regierung in der Kommijsion noch nähe: bkgruncen.

steiH-Ninisfer für Landwirthsckmff 2c. Freiherr von Hammer:

Meine Herrkn! Einige Ausführungen dcs Herrn ASZ. Frfßen geben mir zu einer kurzen Cxwiderung Vsranlaffung. Der Hékk Abg. Frich hat zunächst dis Frage angeregt, ob„nicht zu versuchen ski, dix Laüd“ wirtbschxftskammern zu bewegen, größere Reisesthendien für di? die Auéftsüung besucbevdxn Landwirtbe zur Vsrfügung zu stkÜM. Ich bin bereit, eine solche Anregung an die Landwirtbsäyaftskammxrn er- gsbcn zu lassen, Versprécbe mir aHer davon keinen größeren Erfolg, da mir genügend bekannt ist, wie beschränkt die Mittel der Land- wirtbscbaftskammern zur Z-eit find, daß disselben dringender: und skbc kostxpiclkge Aufgaben zu erfüllen haben (sehr richtig! rkcbts), daß Ns bxi der schwierigkn Lage, in der fich die Landwittbschaft bxfindcé, mit Recht Bedénken tragen müffen, zur Vermcerng ihrer Mittcl ZZÖJSTC Bsiträge Von ihren Mitgliedern zu fordern. Jeb verserk mir Von diesem Vorgehen feinen wesentlichen Erfolg.

Auf diE Darlegungen über das in Frankreiä) auf landwirLbscbxft- lichem Gkbiet Sebknsrvkrjbe gestuft? ich mir, mit wenégxn WOXTM einzugeben.

Meine Herren, ich habe zweimal Gelegenheit gehabt, Zurck) Dc- rkisung mich etwas eingekcnder über franzöfiscbk landwirthschaftliche Vcrbältniffe zu untxrricbten. Ick) babe dsrt Eindruck gcwomxkn, daß wir in waffxrwirtbsäßafxlicher Bézicbnng außerorxkn21ich viel won Frankrkich lernkn können. Die Vxnuxzung des Waffxrs als erkslch- mittel, für industréelle und g-Zwerblicbe chcke als Triebkrast, kik Be- nußung des Waffers für landwirtbsckxaftlicbc Zw (kz, Maßnasxmsn zur Verhütung won Uzbexschwkmmungég-Zfahr find Wkitkk wik bei uns vor,- gyscbrittcn. Im Bau von ThaUperren, in ds: Vcrkauanz d7r Wélk- bäcbe leistet die franzöfiscbe Värwaltunz; (onß-É. (Hört, börT! im Zentrum und links. Skbr gut! bei den Natiomllibern.) Msink Hßrrsn, das ist aber ein Gebiet, das der gxwöbuxickpk Landwirtb nicht zur Aufgabe des Studiums fich z?! steUsn bat; diese Vsrbältniffk zu Prüfsn und zu crfoxschsn ist Aufgabe yon technisch vorgebéldxtxn Béamt-kn kx: landwirtw schaftlichen Verwaltung [)x-zw. dis Arbeits-Ministsriumé. U-Ibrig-“us liegen, wenigstews dcr landwirtbscbafjljchen Vkrwaltung, bikrübek. bereits eingehende Ermittslnngen auf dikskm Gébkktö vor.

Was diZ Lage der LankwkrtHschaft im allgemsinkn, die frcmzöKschC mit W: deutschen Landwirthscbaft vsrglickxen, anbetrifft, so kOUlMM Franzosen zahlreich nach Dsutschland, um von uns in dcr intek-fi'skn Landwirthkchxst, um üöer unsere [deimbéckpaftliche InDUftri-Z zu lernen. Die Franzosen wéffen genau, das; Deutschland auf !axxxo wirtbscbaftlichsm Gebiet Frankreich in manchen Béziebungen übexlsg-co ist. Darübcr babe ich mich auch Psrsöaéich untsrriÖT-m könnkn. Schon der Umstand, daß die französiscße Landwérthschzft vkexfacb noch dsm

züglicß dsr TUberkulosc»: jzßt vorläufig VM gsxxxzsbcciscbrn SÖrLLtM 30101“. abrxtben. "

Di? frsirrillige Bekämpfung ker Tube:ku[os: Tn DéutschaKI *.?t doch 1chon CM? recht großartige; in MW TheilZn Deuksckolmxds rygf fich das Gefäß! der Verantwortlicbkait, besynders in DM befißknden Kreifen, dsm UML zu steuern. Die freie LiMstHäiängit bak dier geradezu Wnndcr gcihan; dée befißenden Klaffkn Haben eiU großes

„, 8x ' „m Ymtdampfcrgcseß.) niederulegen, um kiasklbxn dc'r gesammten deutschen LanOwirthschaft

nußbar zu machsn.

Abg. Feliscb (Tons): MZiuc Fraktion stcüt dsm - ', * des AnTragxtelZc-rs durchaus nicht S_UMLJLW“ Gwße séLYsltausftYer-LF fiad 1,1 eigexxtltch große Völkexschau'viele'. Vier Fünftél der Aussteüuvg st„e[1t_ re'r auI1tel1_-:a dz einheimijcb: Staat, und nur ein Fünftel entfäUr auf drs “:ck;th ausstsUenden „Slaatén. So ist es we-11i,1stkr1simmec früher qxwessn. Troßdem find wre dufür, daß aecignete Kräfte zur Parissr Aus-

mensÖx-t krfolxrxécb zn sckxsrßén, m;“ß j.:dxr Einzrlpe vaer bringen. W-xxn LIMZUZSTT is?, k,??? F?r Hayélanunzsvoxstand auf Grund des Gzs-"Z-l-s dix Vérxéklxcbtuna znr Anzéige bak, so Frage! ich: Wer soll denn sR“! (i;,ché? ki? “Iszéige maäpxn? WIr soll dis Anzeige er- siattcn, wcnn I'm 21er nich Zngzogen wird“.“ Wi? soll, wsun man aUgeMcin Dis Kranksnfärjorse in solckcn FMM auf die Gsmeindc übxrnZLnisn woÜtc, ker GemindevNstund Vom Eintritt einer Krank-

die Herren Ober-Präfidenten auffordern laffkn, in dieser Liste dixjsnizen Arbeitsr zu 'oszeiäxncn, Wilsbk fi? ibrerssits auf ihre cigknén Kosten zu der Au§ft€llung zn sendkn bsakfickptisen, indkm ich mich gleichzeitig bereit erkläxt Habe, in diesem Falle noch einen weiterén Tbeél der von ihnen bezeicbnkt-xn Person?" auf meins Kosten zu dér AuSstsüung ju sebscksn. Jn dies?: Weiss, glouke ck, wird rs gklingen, eine c:;tsyrechxnde Mitwirkung der Gcmeinden und de': betrkff-xnken ercinc berbcizu-

Flurzwang unterliegt, hindert wesentlich dort den landwixtbsckyaftlichxn F-rrlchritt. Eine Konsolidation, die Erste Vorbßdingung für Link!; *Nebkrganz zu einkm inWsWen LmdwirtbsÖaffIbÜrieb, fi-xdct nacb- meinsr Wahrnehmung in Frankrcich sklth statt. Im Großen und Ganzen lisst die französische: Landwirtbsäoaft mehr in “12er Hand dkk klinan und mittlkre'n Bsfisss als in der Hm?) des Großbéfißeß

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Preußischer Landtag. * Haus der Abgeordneten. 50. “Sißung vom 24, NpN'l 1900, 11 Uhr.

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bkit in OZ:!M FäJkn üOerk-xuvt Kknniniß Erhalten - denken Sie z. B. an kakzkrÜchx gxbaute Döxfcr in nxanch€n ngxnden -, wenn nich d.“!!! Hauxbultxxxxgxworstxnd sUbfidiär die Verrflßchtung obliegt, von der::rtégcn Kramkßkifsn und Ver§ächtißen Krankheitßerscheinungen in scinem HW? cm*.tliäyc Mkldung zu machen“.“ Ich glaube das, was man ZLZSZLÜZFT dkxn lielm Vieh als geskßlich nothwendig an- erkannt Hat, wir: mcm wobl „_;kzcnüer dkm Mméchm auch als billig anerxknnsn. '

(Hs ift (LUÖ Lixész-FWLNT'k worden, dxr bkamteje Arzt wäre doch ein? An bedsnklickße Einrichtung; erstens würde er Vorxuésxjytlicb in eine schkefe St:[l*.xx1,x gxchübkr kam Privatarzx kommen und zweitens eine wsitzcbsnds MaKTvoTLko-mmcnhcix ausübkn, die man ihm nicht anvertkayen kömxe. meäYZ't find bei Epidémisxsiten Aerzte eine sehr rare Ménsäzknkéaffc'; rée errcn find ka UUÜLWTÖLUTÜÖ beschäftigt, und dé? Pré“7x?ärz?€ Würdén aarnWt N-QLÉ-„xt sein, isn“: amtlichen OblicgenbeiT-xn zu ük-xrxxcwnsn, dk? HC:?»TW wsrkcn müffen. A;:ßerdem bat fich j) dsr L*xqwt-éje A*zk ?x'nWßM-„H in die Bekandluxlg dxs Hausarztks zu mischen, sondern but. wäßrknd der Hausarzt dis Bebaqdlung kxs Krunksn z:! LSsrrxcn bat, mtr zu Veranlaffcn, was zum Allgxmsinwobl nöxbés ist, [KZT Kiso ganz anders Obließen- !*eitrn aw dx: Miwtakzt. Und ?Mn Mt? ich nicht zu wkrgeßkn, Tax"; dsr bc'amxktx Ax'J-t nicbt (NÖZÜLÜZZ E::tscÖxidungen treffén kann, scnksm nur “y Orläufigx: A:! oxdnungcn! Aksr bt“? der auß3roxdcnt1ich [ck"?an1]5L*-:xtragka1k:€2 i_Äk'N'iff-(k YüUTEU-Z§chék Krankßéitcn ist die HQUPTssäxe, ?xn Ersten Fall schnell festzaßxIxn ::nd sofort die nötbi- gen AkscblUZ-maerxcln ZU tkéffxn. WTM 65 gkxinßt, den erstkn FJÜ Diagnosüéäo rickytka z:: xx:xeLTcln und 70797: die“: ricbtégen Sichstbeü§ nmßregeln 37.1 treffen, ?_xr k-;:11n nnt-xr [Lenstän'rkn das ganzé Matsche Rciéo vor där Ausbrsktxmg einkr (;xfäerlichkn Krankheit sckü5en. Deshalb ums; dxr chaxÉcTe Arzt in der Luxe fein, dcrartigs Anord- nxxngxn soéort 3,21 1r:ff-7n, säbstNrständliclp“ vorbkhaltlich dLr Zu- ixixsxmung dx'r Psléz-xxbekyörkk, Al]? sc€n2 Anordnupgen fraßen aiko nur cinkn Vorläxsich Cbzr-xktrr; déx endßülxigc Enksaßcidung hat immer dk: Pokizzikeßöxke vnd kann nUr diese i::je Zuständigkeit haben. Wenn Es szchxk-gkn M, die' [(UK-: Cboxcra-Eyidxurw in eänigkn Tkeilen Deut ck!auk5, wo kcchnz-lte FäUe wcrßekommen smd, so wirksam zu bkkämpfsn und auf wm'ögk Fäkls zu bescßränkcn, so Verdunken wir das l€ki,*,!ich dkm 'ZäZ-nclxen (nergxscben Einschreit-sn gcgenükcr den ersten Fäl!en. Habxn wir aber in einém großem Theile Deutschlands, srezisü in Preußcv, nicbt meer dix Möglicbkcit, solche Mach1bcfugniß astuüben gxgerüber ein.:r fo gefährliäzeu Sruch: wie die Cholera, weil die betreffsndcn Anorrnuxxgkn nach der Verordmmg Von 1835 als nicht geskßlich e1kaxxnt find, so nimmt man damit in einem großen Theile Deutschlands den Bsböxden aucb däe Möglickpkeit eines schncUen, wixksamcn uud dekbalb unbedingt nojanndigen Einsckreitcns.

Man bat ferner gcfragt: tre: trägt rie Kosten? Ich muß aller-

dings annebmcn, wkrn wir hier ein Gases beschließen, welches vom

Interesse für Hie Flug:" bewicsen, babxn fick,“ außswxéentlécl) M?xrwiüég gezeigt, und ?ck Hoff: dcxbalb auch. daß auf dem W339 "rer freicn LiebeStbäxigkcit derKamvf ZMS" disTU'oérkulksxwirkkam aufgenommxn ist und zu eirxem fikgccicb-In Erfolge führen wird.

Ein“ Grund, watum wir Ihnen erst jzßt 1736 Gesetz vorgxcht baden, war übrigsnxz auch der, daß wir bkkanntlicb SachverständiJ-Z nacb Opmto zum Stukiam dcr Psst gesckyickt battM, und 73 ums WLsLUUiÖ daraus ankam, cke wir dieses (Gesetz enkgültig fesjstkUten, aus dem Munde dieser Sachwerständiqxn zn hörkn, MWE Maßreßeln fie zUr Bekämpfnng der Pest für nÖKHkg halten.

Dkk [SWL Herr Vorredner k-at die Faffung dss § 27 gxgxaUIT rügen zu müffén, dcr di? wxssknscbaftlicben Versuche méi Krankheits- erregern ant-Zr cine g-xwiff: Konjrole stkllt. Zu disssn: Parazmpöen haben 11:15 zUnäclxst die txamigkn Vorgänge in Wien veranlaßt, dis Jßnen AUM jn bökannt smd. Außkrdkm richi-Zt fick) dcr ParaZr-Zvß aucb nääyt gkgc'n ordaun-„ZmäFgc UnTersacÖunxxcn, gügxn am!lichc LaborateI-ien, ww w:xkl€ch zquläsÜZe Sackyysrßändigx solch? V€7s21chc anftkljen. (35 hat [?ck aker jkßt mit solch€x1KrankhLitZC-rrézern geradkzu Eine Art HaNd-Zl gebildet. SOF“): Umtsréacbunsen tvcrken unter Umstänken 2:1 ssb! UNZK'TÜZMÖLL Form, in schr unscnägcndkn Lokalen und vieUeicbt ach) von UnöerufenM Mgesteat. (Skbr richtig! rechts.) Da ist 75 im Z“,“„télLff-I der Siäyerbcit d-Zr Volksgesundheit absolut notwaudég, “daß man mit energischer Hand gegen kagänJS auf dikscm (Gebiss, die äußerst gxmxinßefäbrlicb sTnk, gesetzlich VNJCÖU

Ick) kann anen, meine erren, v-xMcbern, d&? es nicht Janz leicht war, “cikfcn Gxseßkntwmf zu stan'rc zu br'mgkn, denn cinkréeits mußte gegcnüber dcn PIYÖIUIÖZÄW Krankheiten die Rkicbsgmwlt bis zu einem gcwiffen GMDS Vérstätkk wsrdkn, um wirksam sir-säßxeätsn zu können, andsrexseits mvßte man aker auch berüäfiÖtigcn, daß die Apsfübrung aklcr dieser materiellen Bestimmnogen in ken Händén dcr Lankcsbebörken [ikgß und Das; dicse ihrs Sslb'ständigkeit auf dicsxm Gebiet nicht aukgkben onen Und auch nicht ax?- gxben könmn, daß hiernach die R;ich§organe aüss, was fic- für notbwknxig ballen, nur durch Vermixtelang cxr Landksbkböcken zu erreichen vermögen. (Fs rvar d:§halb sebr Mwst, die Milte!- linie zu fmkkn zwix'cbkn D:“n Forderungkn, dis im Zx-tsresse dcr

Sache gebot?" erschienen, Up.? zwisÖZn dcr notbwsndkgen S*:lbständigkcit

dcr LandkLBck-Ördek. Zé) mdäote aus disscm Grunde dringend raiden,

in jener Richtung nicht weiter ZU geben. Ich bin der Ansicht, 88 ist sehr erwünsäxt, daß ein so!ch;chs 0,55?sz verabschirékex wird, und ich möchte Haber zum Schluß a;! die Mitglieder kes bobm Hauses die Bitte richten, über Einzühsiten hinwögzygeßen und fich zu cntschlkeßkn, in der Kommixfion rockt sehr.:[l diesen Entmurf zur Verabschiedung zu bringen, damit er zum Bestxn der Volkogesunkbkü noch in dieser

Session (Héseß wxrden kann. Abg. Wurm (S:z.):

Jm Plenum des Reichsta 8 hat nur

einmal ein? erste Bsraxxung stattgefunden,

weiter ist bis er die Ver-

;;ur Veratlxung gelangt zrmächst d2r Antrag der Abgg.

Or. „Hirsch (fc. Volksp.) und Genoffen:

_ „'die KöntzliÖL Staatßrkgierung zu ersuchen, znr KennTnifznabwe der auf dsr dießjäbrigen WeltauSstellung tnParis dargestcütcn Fortschrixte auf [andwirjbsäyuftläcvem "und technischem Gebiet mxd zur Berichte1stattuvg darübs: unbémittelten, besonders tüchtigen und fähigen Laxxdwirtbcn, Haqdwcrkeru und gewer_bljchen sowie kxxnstgxwerblichen Arbeitern dura"; Gewabrung von R2i1cfo1ten den Besuch dx: Ausstellung zu ermöglichen.“

Abg. 1)r._ Hirfch weist auf die Verbandlungey des Reichstagss und die Außsübrnngen ch deutschen Reicb-skomminars bin und be- grüßt mik Gmmgtwung die kc-„Yer Er_önnung csc Weltausstellung gkbaltx'pen ROM dez „ßxaxizößscrßen (S_laatZoLkrbathes urxv Hes französrschen Hanksxs-Minqtch Dx: Parijec WeltausfikUung jek ein? Schule des Praktixäzxn un_d Schönen. Eine große Anzahl von Unter- nsbmecn_bab€ m-f ßtzénersten ihren Ang-„steuten Mittel zum Besuch dxr 'Ilusxteüung zur VSUÜJUUJ yestaüt, dxmit diese dort noch lernen körntcn. Dieselbe? «Oechenheit 3:4 lcrnen müne auch dem Arbeixerstandé gebstxn werdkn. Dxr Skaat, der fich augeybwcklicb j; in einer glanzenden Finanzlage ßkßnde, dave dix Pflicht, helfend einzuneten. Die Az:?- gabkn fü: dkekcn wack Wüldkn sich durch die gewonnenen Fortschrxtte auf dsm beistcz der Ixxcxysxrje reich_1jch verzinsen. An diesen Vortheilen könnjen alls Gcwsrb: glxicbmaßig Antveil bach, die 2-an- wirtb1chaft, das Handwerk, das_Kunstgew„;xée xc. Kebrten die Yrbßtte: und Handwxrker dann in ißre_»Y:nxatb xurück, so würden ße ubs! ihre Erfahrungen ibrkn Becmkgenoffsn Vorträge halten können. Es müßtsn_d§e tüchtigsten Lsajc a:?gswäbls wxrden, uno zwxr u:?!kk glcichmaßkgkr Bsrückßahtxg'xmz aUZr Landestbktle.

Minister für H(Mdkl und kaerbx Vr-cfeld:

Meine Herren! Die Königliche Staatßregiexung kann 7715? im allgemeinen mit rem vorxicgenden Antrag ebensowohl wie mit den Ausführungen zu seiner Bcgründung nur einverstanden erklären. Der Antrag bezikht sicb Einerseits auf die Auestattung bedürftiger, aber befähigter Landwirtbe mit dan erforderlichen Retscmitteln zum BesUÖ der Pariéec Weltaussteüung. andererseits auf eine gleiche Dotieruus geeigneter tüchtiger Gewerbetreibendcr, besonders kunfjgewerblicbsr Arbeitkr und Handwerker. ch gestalte mir nun bezüglichoder 1615267?“ Ibnxn dasjenige mitzutheilen, was seitens des Ressorts der Handels- und Gweccherwaljung nach dke-jc: Richtung hin veranlaßt worden M-

(Schluß in der Zweiten Beilage.)

fübrxn, sodaß durch die AufwendUUs; der gemeinsamen Mattel, sowohl des Staats wic dkr Gemeinden wie dsr Priwatverkink, cs !batsäcbliah angängig Hein würde, eine über Hundert erheblich binaukchsmde Zahl vm Arbeixern zu der Auksléllung zu enlsendcxn.

Was nun diese Arbsiter selkst betrxfft, so wird natürlich dafür Vorsorge getroffén wérden müffxn, daß gerade die Befähigtstenpon denxn ma'n ouch annehmen kann, das; ste auch dem 3184? eth echend die Mittel Verwenden, zu der Außsteklung geschickt M*.dkn. Dazu soklen die NegixrunZS-Gewerbetätbe mitwirken, darüber soUsn die gkeignktcn Saßb- vxesx'andizen gehört wxrdcn, un: ich selkst behalt? mir natüch be- lugltch derjenigen, dic anf Staatskosten gescbéck! werden, meinerseäts die Auxwabl vor. Es sollen natürliä) übkraU die gxekgnktcn Hand- Ynker, die geeigneten Industriezweige, ki? in dxn be!r9ff6nken Pxo- vmjen von besonxerer Bedeutung sind, VorzUZSweise berückficbüzt werden. Denn es handelt fick) hier in dor aÜen Dingen xxrum, daß nkcht aUkin den einzelren Arbeitkrn, sondem auch der gewerblichen

Arbeit als so!:her durch diese Einrichtung entsprechendsr Nuyen zu- acwendet wird.

; Ein weiteres und sehr wichtigés Erforderniß ist es aber auch, das)? Su sorgen ** das ist ja auch toon dem H::"rn Vorrednxr sehr liMUZ hervorgehoben worden - daß die betreffenden Arbsiter dort :uf der 'Auk'st [lung (nnd die kntsprccbende Anleitung finden, daruit fie jk Uklbgltnxßmäßig beschränkte Zeit, die ihnen zur Verfügung steht, “Ulb Uchtig anwenden für den beabsichtigten wack. Ich babe. mich dieserbalb mit dem Reichskommissar für die ipUlser WeltaussteUung in Vkrbinduug gesxßt und ihn er- ÉÖL- dafur zu sorgen, daß einige geeignete Psrsonxn, die beider V;?Zchen, des Deutschen und des Fcanzöfisckyen, mächtig find, zur wekaÉUUJ sieben,. um die rcr Rcibs nach dort Eintreffenden Hand- fielx und Arbk'tkcr in Empfang zu :;ebmkn, dafür zu sorgen, daß Lebe thfotxérltchs,Unterkunft ßadea, für die Vefriekigang ibrcér sorge? édmfmsse wahrend ihxes Aufenthalts dort entsprechend zu knxersé'lbne" die nötbige Anleitung zu gebcn, vor allen Diwgen fie zu Wi iuser! und in der Ausstellung selbst |U führen, damit fie alles

'" ge stbén, was zu sehen jür sie von besonderem Nusxn ist.

mir vch Habe d_ie Bexickpte über das, was in dieser Beziehung den von sejttat-laßt tft, sowohl seitens der Hzrren Ober-Präfidcnten wle Wi; Cn, ch Heirn Kommissare; der Pariser Weltausstellung noch aetroffrann' Ich glaube aber annehmen zu kürfen, daß nach den vereintTMM Eknricbtungen 6-3 in der Tha! möglich sein wird, mit den

fürSnKkäften dec Gemein*en, des Staates wie der Provinzen bessere ANR zu tragen, daß xine so wichtige Gelegenheit für die Über uLbildung der Handwet. r und Arbeüer nicbt ungenust vor-

gebt, (Bravo!) „;ck

stellung kutsandtw-*1den. Man wird s:!) absr nicht daran" bc Örönk rurfsn, nur dle Wkltaukstellung kennen zu lkrue-:; in desn asußeran der Aueösjxüaßgöltxzendsn (Etabkiffemerux- Ist viéllc cbt noch msk): Gk- leger-bmt “zm quytum. Was die Auswahl bktklfft, st) könntxn aus ken Landwnlbj-Öasiskammern und aus dem Kreise d(ér Handwcrkcr- vertrexngV-xrtretex „na:b Paris entsankt werden Die Grundsäke ker Bxychxckang b::111:btlich _dcr Auéwadl dSr annchn u. s. w. kdnutxn m_ dxr Budgetkom-nvfion festgesteklt WL!dL-l, in NL dsr An- trag 1a géxsZafTSOrknungs-näßxg gehört.

Abg. Irtge'xx (Zentr.] hält eine Veratbunq dks Antrag?»?- in dor, Budgßxkouxmunxn nach der entgegenkommxnden Erklärung ker Mcmster 1ur uh„1ftuss7i-;. Mann könn? dem Ministär karin nUr bei- sttmmky, dczß nicht dec Staat aücin die Emsknkung von Arbeitern unx'emzxse. jondxrn auch w:o (HImeir-den un: Korporat'onen fich daran bxtneiltgteu, Auch Oje Landwittbe könntm «uf der Wsltarxsstküang vx-Zl lexncn, n:ch:nélxch konsubtltcv dcs Tabackdaues, ICI Odsjbanex; u. ,s. w. Es sei zu! bcff-n, Daß der Landwtrtbscha1ts-Mi:1istckr noch Wittkzke Mittel für Nas; zwcks aufbringen wsrde.

Uha Rtckert (sr. BW.): Ich war urspxünglich quéx: einc Korpmtlsionsbßratbung; nachxem ?ck die Gründe dss Abg. Felisch cebÖrt babe, „bm ick) ark)- anrerkn Stnnes geworden. Die Kommission xönnte fiL) [) dzwon uderyugxn, daß die in Au€ficht gknomm-snen katYUniMaquercHen. EStst robsonderbar, daßrchxndwwtbeafxs- :!)ktntrter anßefitht-mks Mtlliarren-Etatssagen muß: Ick bnbenur gcringe *);Uittel. _Es 1stntchtrichtig, daß annkrejch Oker Fv-inétel dsr Auzsteüung fur fich tn Anpruch genommen hat, Auf die nationale Frage gebe ich abkx Ulchk ein_. Es handelt fich hier um cin von allen anderen Nationen aebiütgteß Werk. Mit den 300 „;ck kann dx Arbeiter nicbt aus_komme_n. Er muß doch auch seine Familie ver- lorgen. 500 „ja waaen ntcht_zu viel. Bei ei-er so produktivkn Aus- gabe foÜte man nicht so ängxtlicv sein. Deutschland erennt an, das; Franktetxb mit der Aussteüung eine für aÜc Staatsn fruchxbare Auf- gabe krfuÜt.

Unter-Staatssekroxär im Fknanz-Mlnifierium Lehnert: Wknn der Antrag, in dem_Smne auöeraßt würds, d4ß vic Regixrung be- sondere Mtttxl dafur bereit stellen solle, so müßte der Antrag an die Budgxtfommtrswn Yerwixsen wxrken. Ich habe kab-xr ULZCUOMMN, daß dt-IS nicht_der Sinn des Antrags 1ei. Die Gswewzv'rwaltung ist selbstvexstandlich mi_t Dtßvofitionsfoncs reichlicher axxßgestattet als das Landwitthsäoasts-Mi_nis1erium. Di;- bs1b€xligtcn Kreise h_abk'tx !clbst kastaxzdniß dafür, daß es auch ihre Sache sei, fur dtesen Zveck za jorgeq, und dxß man es nicht aüein dem Staat überlaffcn tdnne. Auch dre Regieruna meint, daß die's eine Aufgabe ker Kommunen und der betbeiltgten Korporajionen, Innungen 22. sek, und'uzzbtfacb haben schon Geyerbevereine Veib-lfen für dixsén wack bemllrat. Sobald Ste den Staat veranlaffen, besondere Mittel für dicsen Zweck zu yezwenden, schwärhen 'Sie, obne es zu wollen, die thgung der zunachst Bstbeiligt-én, ihrerseits dazu beizutragen; denn dann heißt es_,_ der Staat sieht es ja als seine Aufaabe an. Der_ Staat muß sich avkr mit seiner erk- samkeit auf .das beschranken, was im Etat steht; die Oisvofitionßfonds babxn Elastizität und Beweglicbkxit genug, um solche Bedürfnisse zu befriedigen. Wenn Sie im erntlicben damit einverstanden find, möchte ich vorschlagen, den Antrag anzunehmen, da die Regierung mit

seiner Tendenz einderstanden ist, wenn damit nicht beab (W t wi d die ngéerung mr Bereitstellung besonderer Mrttel zufiverxulaffxn:

(Sehr richtig!) Dkk franzöüscbe Bauer ist fl3ißig, sparsam und ssb! intelligent. Dkk Herr Abg. Frkßsn Erwähnts mit VoÜ-m Rth dem in jsder B-kziébung mustergültig'n Garten-, Obst- und GchüZClbxtriek des ftanzöfikchln KleinbaUErs. Dcr kleins franzöfid'äyx BäU-Lr ift fasi immer ein außerordentlich geschicktcc Gärtner und Gxftügélzücbter, von dxm man véc-l lcrnkn kann.

Ich hab: bkrcits angeordnst, daß durch sachv:rftändigs BUMI ker landwirtbschaftlich Vsrwaltung genau gkprüft wixd, auf "*(lÉxem W:“gc den Franzossn dc: groß: Erkolg auf dikscm Gebist selungcu ist. Ich möchte glaubc'n, daß das V;"rdienst bauvxsächkich dkm frap-zöfikcbzn Volköscbulwxsen bszw. dem dortigen FortbilDUnss'Öalkv-Iskn z“: Vér- danken ist. NU) dicser thbkung warden sahoerstänkws Bxamx: d:: landwirtbschaßlicksen Vkrwaltung in Vsrbindung mit hsm WMH d-xr Aussteaung einzehknde Untxrsucbunzkn a:1st.l18:1, Mxin-é erc-x, Daß Linzslne Lanr-wixtbe fich diese Vzrbältniffe anskbun, wixd uns n'xcbt Wsseutlich fördern. Uebrigxps fürébts ich, daß KMU; und BEIM- verhältnisse Einem gleichsn Fortschritt auf chscm GLbi-Jt wie in Frank- reicb nicht günstig stxd. Dix Oöstsort-xn, kik wir ÖZSr xisdm kömsa, find anders wie in FrUjerich, aUIb dcr (H.szklzuéot ist unsxr Klima nécht günstig.

Jm übrigén bxzwcifls ich. daß awk- dcn größcrkn [.',-“.kwxrék» schaftlichen thciZÖIn in Fk.“!k-kékiöb für umser: Wßrtdsch1ften viel zu [?rnen is?. Die dc;1t;ch: Véshzuhk, dsr d'UTsH: landwi:tbs-;hxftiich- technische Bktric'b auf *csm (Hebiét dsr AgrikaltarchMék, in dcr Samenxurbt u. s. w. smd wir, wsnn nicht MLM, doch mindestZns auf gleicher Stufe wi? Frankrsickx. Studikrérsxscn nach dort werden &ck& kaum besondérs [:brrsich für deutsch: anowirtb: sein könnzn. Auch darauf darf ich binwsifen, daß dic Maschinxnvzrwxndunz in Frankreich be? dem Bock v:):b:rr„sch:nd-:n chinIetrieb für u-tscx-I er- hältnisse schwerlich bslsbrsn) sxén wird. JZ) möer glaubxn, daß auf den deutschen landwirtbschafiktchsn Anstzllungém, nzmsntsLÖ auf den Auzst'llurU-xn dxr d3utfch2n Lmdwkrtbyäoaftsgesellschxft, die Landwirthe rückfichtlicb dcr Vzrwendung von MasEin-n, (erälhkn u. s. w. mehr zu lernen tn der Laze slnd, als Mun s:? ua:!) Paris geb-In und im Gswühl dsr dortigen großxn Ausstslluag dk: dxselbkt eine nebeusächlichs Stklle einnxbtnende :).)Zaschinknausstellung sib an- sebcn. Die [::;dwirtbscbaftliCbe Vérwaltatxg wird s(lbstv:r§t5:1dlich erstreben, allxs, was auf den Ko:ygr€ff.'n, auf der Nn-Ist-xäung gebotkn wird, für (“ie deutsch? LandwirlhsHaff nußbac zu machen,

Abg. Schmi -Dü'3l:o 3 . ' * * " ki: deutsch LMOPYUHWLÜ dxfc JÜZZHZ La1chnkak7rlxtr5sZ€fxtMiX-XELZYÜBÉ meinen weit üHerl-xgen !ei, betont aver, daß wir voa d-n Franzosen

in Bezug auf den Obstbau viel letzen könntsn. stselve elt: aa von der Hübnerzuxbt. Wir könnten aber auch yon den andzreéx Länder?

lernen. Lsider sei der DiSUoütious onds dW L - Mmißerkumz viel zu knapp bemes-xn. f “"WikthMZ