1900 / 100 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 26 Apr 1900 18:00:01 GMT) scan diff

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ZM die Regierungsbebördru in Preußen leider sehr bariböriß. ußerdem hätten in Preußen die beamteten Amte weit mehr 11! Initiative auxgerüsiet werden müffen; das ist aber bei der xymmxrlicben Medizinalreform, die dort zum Abschluß gebracht ui, nicht geschehen. Vielleicht kommen wir an der Hand dieses Reicbs-Seucbengeseßrs auch in Preußen weiter. Die große Verant- wortlicbkeit, die uns möglicherweise treffen kann, wenn ene Seuche ubrr Deutschland kommt, muß uns aber jetzt davon abhalten, die Ver- abjchtedung der Vorlage zu verzögern. Was nach dem heutigen Siand- punkt der Wiffenschaft als Abwehrmaßregel geboten erscheint, muß im wesentlichen so durchgeführt werden, wie es die Vorlage vorschlägt. In diesem Sinne spreche ich mich für die Annahme der Vorlage aus, „Abg. Rembold (Zenn) ist der Meinung, daß die aufgetauchten Meinungsversckpiedenbcrten am_ zweckmäßigken in der Kommission zum A'ustrag gebracht Werden wurden. Was die Tuberkulose betrifft, fahrt der Redner fort,'so bgt der Staatssekretär des Innern mit Recht auf dir freie Ltebeöibatigkeit hingewiesen; aher daneben muß doch auch die Beiheiligung der einzelstaailicben Verwaltungen drmgxnd erwanscht werden. Auch in Bezug auf die Geschlechts- krankbeitrn und den Alkoholi8mus wird zu untersuchen sein, ob die heutige Hagdbabung der Medizinalpolizei den Anforderunaen dsr Hygiene'geyuge. Es wird eine Hauptaufgabe der Kommission sern, die'rtcbtrge Mitte zwischen den verschiedenen Forderungen zu findsn, die auf diesem (Gebiete im Intereffe der Volksgesundheit erboizen, werden. Die Unbkqaemlicdkeiten, die die Eingriffe in die perfdnliebe Freiheit nach dem Entwurf bedingen, widerstreben uns weniger als die peinlichen Wirkungen, die dieser Poiizeizwang in eibixcher Beziehung auf weite Kreise der Bevölkerung ausüben muß. Ich_dalkxe fur die Vorlage eine Kommission von 14 Mitgliedern für genugen . Der Antrag Gamp, eine Kommission von 21 Mitgliedern mrdxrzuseßen, wird, abgelehnt; die Vorlage geht an eine Kom- mrsston von 14 Mitgliedern.

Ohne Debatte Überweist das bxireffend Ergänzung des fUr 1300, der Budgetkommrssion.

Es folgt die Vorlezge, betreffend dre Ergän ung des ZdushalisF-iats fur die Schußgebrete ?ür 1900.

i_esclbe fordert für Kamerun einen weiteren Zuschuß von 860300 «W, und stelli'fiic das neue Schußgebiei Samoa LMM Etat arif, der nur 252 000 «FC; bei 52000 „46 Reichs: zuschuß balanzreri.

' Abg._1)r. Hasse (nl) bcmängeit die Forderung für Kamerun; “ore Koloniglverwaltung habe nicht den richtigen Weg zur Exploitierung der Kolonie eingeschlagen; _man habe drn Weg der Konzessionierung ZLI GeseÜschafien zu einseitig bevorzugt, wie auch die Vorgänge in Dudwest-Afrika und das „Verhalten der Debeers-Komvaguie beweisen.

Direktor der Koiomal-Abtbeilung im Auswärtigen Amt Vr. don Buchta: Ick würde es für unbillig halten, den konzessionierten Gcsrlisckpasten noch weitere Lasten auizusrlegen, denn ihre Verpflichtungen sind schon sxbr erheblich. Wenn sie in der Lage sein werden, aus ihrem Arbeitsertrage erhebliche Voribeilc zu ziehen, so wird schon die Zeit kommen, wo ihnen in Form von Steuern auch Gebühren auierlegt werden können. Isdenfalls bat die Erhöhung des Etats der Schrißiruppxn keinen Zusammenhang mit irgend einer diexrr beiden Honjksfioncn. Sie ist erforderlich zur Er- schießung des Hinterlandes Von Kamerun für drn Handel und den Einfluß, des DeutschenReichs. Hätten wir der Nord-Kamerun-Geseli- schaft Wend welche Beschränkungen auferlegt, so würde aus der ggnzen Sache nichts gewoiden sein. Das Hintérland von Kamerun ist mit durch große Kapitalien zu gewinnen und kulturfäbig zu machen. Daß Wir einen deplacierien Mittelweg gewählt haben, kann ich nicht zugeben. Die Erschließung des Hinterlandes von Kamerun ist nur möglich durch Konzessionierung großer Gesel!- scbaftezi, und die Herren, welche uns jeden Tag die bittersten Vyrwurfc machen, daß wir die Gesellsckwften konzesfioniert hätten, wurden uns €an so ]charf angegriffen haben, wenn wir die Anträge auf Konzes'siomerung abgewiesen hätten. Dann würde es beißsn: Dcr Kolomal-Dtrrktor ist stills, er thut garnichts. Der Abg. Hasse ist daga auf die „Duldung“ der großen englischen Gesellschaften !" Sudwcst-Afrika zmückgeiommen. Verlangt er etwa, das; ich einmal begründete Gexellscbaiten vergewaltigen soli? Daß 1ch ernnzai gxscbiossene Verträge widerrechtlich aufbebe, dafür wßrde ich niemals ' zu haben sein. Vor bestehenden Ver- ira_g€n werde ich immer Huli machen. Der Vertrag der Oudwcsi-Antfa-Komvagnie mit der Debeets-Kompagnie ist ab- geschloffen 311 ciner Zeit, zu der dem Reich ein maßgebender Einfluß auf die Sudwest-Airika-Kompagnie nicht zustand. Jetzt ist dies anders geworden. Wir haben durch unsere Kommissare einen Einfluß gewonnen. Der Vertrag ist ja bedauerlich, namentlich dom national- poliiischen Standpunkt ungünstig, aber es war nichts zu machen. Die Besurchtupgen für die Zukunft sind aber unbegründet. Wir werden aÜeS_aufdteien, was in unserer Mach! steht, um unseren Einfluß zu vrrstarken.

Abg. Graf von Arnim„(Rv.): Kamerun ist eine unserer aus- sichtédolisten Kolonien, und ich halte eine Verstärkung drr Schuß- truppc tür dirsas Gebiet prinzipieli für angemessen. Ich bedaure aber, daß wir erst die Konzessionen gegeben baden und nun zur Ver- medrrzng der Schußtruppe schreiien, während das Umgekrbrie das R1chiige gewesen wäre. Soil denn die Schutztruppe nur in den Gebieten Verwendet werden, die nicht den Konzessionären zur Ver- fügung fiebern? Sind andererieiis die großen Gesellschaften, die doch große Gewinne machen, nicht ihrerseits in der Lage, etwas für diese Anforderungen zu 1111111? In den nächsten zwei, drei Jahren wird uns übrigrns sicherlich eine Nachforderung unterbreitet werden, denn Kenner behaupten, daß 25 nicht gelingen wird, die Pazifizierung durchzuführen, wenn man nicht mehrere MiUionen aufwendct. Ich bin nicht gegen Konzessionen; aber zu den Lasten der Pazifizixrung sollten die Geieiiscbaften zu Beiträgen herangezogen werden. Man ist sehr wohl in der Lage, solcbeAniprücbe nachträglich gegen sie 111 erheben, die Kaiserliche Vrrordnunq Von 1896 giebt aus- drückliä) die Handhabe dazu. Auch muß die Kolonialverwaliung ganz genau kontrolieren, was seitens der Nord-Kamerun-Gesellschafi in _Bezug auf Besiyer'greifung ::. geschieht, weil sonst die Ge- ieliicbaiien 311 sehr emen Monopolcharakier annehmen würden, Ich _bin mti Herrn, Haffe der Mai:».ung, daß die Vrrleibung der Konzession an die Nord-Kamerun-Geseüscbaft verfrüht war. Rcdner derwabri sich dann gegen xine frühere ibn betreffende Aeußerung drs Y_ix-g. Eickhoff, die ihm ziemlich underbiümi persönliche und pekuniare Jntereffen_in diesen afrikanischen Dingen zum Vorwurf gemacht habe. Er sei an keinem afrikanischen Unternehmen irgendwie beibeiiigr, und er sage dies auf die Gefahr hin, daß dann der Abg. Richter wiederhole: „Natürlich, dort ist nichis zu dolen,e-darum hält sicb Graf Arnim von allen diesen Din en fern!" Ganz recht könne er es also den Herren von der freisLnnigcn Volkspartei überhaupt nicht machen _

Direktor der Kolonial-Abibeiiuna im Außwäriigen Ami Dr. von Buchka_: Graf Arnim veribeidigt die Süd-Kamerun-Geseüsaoaft und verurtbetli dle Nord-Kamerun-Konzession. Andere Leute sieben auf dem entgegengcjeßten Standpunkt, und io wrrde ich wohl auch bei meiner Meinung Verbleiben dürfkn. Die Heranziehung der Gzseüschaiten zu den Kosten der Schutztruppenvermebruna ist unibunlicb, weil die Auédebnuug der „Besatzung des* Schußgebiets auf -das Ysammte Adamaua mit den Konzessionen nichts zu thun bat.

er NordwestaKamcrun-Gefelistbast sind nicht die betreffenden Landftacben. als Eigentbum verlieben, sondern sie hat; innerhalb dieses Gebrktes bestimmte Rechte verliehen erbaiien; von der Geltend- machun cines Eigentbuerecbts kann garnicht die Rede sein. Die Ueberla ung von Kronland an die Gesellschaften wird an die strengsten Bedingungxn geknüpft, und die Wiedetübernabme des

Landes sowie die Exfullung der Vorschrift, daß das Land binnen einer ewiffen Frist in Kultur genommen wird, Werden in jedem Falle (hergesieUt.

aus sodann die Vorlage, eichshaushalis-Etats

Abg. Eickhoff (fr. Volksp.): Ich babe seiner Zeit von dem Grafen Arnim behauptet, er entwickele eine lebhafte Antbeilnabme, wenn es sich um Landankäufe, Eisenbahnen oder Konzessionen“ in Afrika handle, aber bezeuge kein Interesse für den Gesundbeitözuftand unserer Matrosen und der deutschen Bevölkerung von Kiautscbou. Davon bat Graf Arnim durch seine heutige Erklärung nichts ent- kräftet. Mir ist nur der kleine Jrrihiun unterlaufrn, daß er an dem betreffenden Tage, wo ich diesessrn derBudgetkommisfion xt- klärie, obwohl zugegen, xufäilia nicht Mitglied der Kommis- sion war. Gegen den Etat für Samoa haben wir nichts einzuwenden. Die Forderung für Kamrrun müssen wir aber beanstanden. denn es ist über die Verwwdung der ge- forderten Summe im Disvosiiiv des Etats fast garnichts gesagt. Das Dispositiv muß entichieden mebr spezialisiert werden. Schon im laufenden Etat isi die Schußtruvpe um 100 Mann vermehrt worden. Ießi entwickelt der Gouverneur von Kamerun uns die Notbwendigkeit eines weiteren Vorgehens in das Benue-Gebiet, um die deutsche Herrschaft auf diesem Gebiete ,bei egtspreckpender Machtentfaltung obne Gewaltmaßregeln" aucb thatsackolicb aus- zudehnen. Was unter „eniivrecbender Machtentfaliung obne Ge- walimaßregein' zu verstehen ist, ist vorläufig (Geheimnis; der Kolonial- verwaliung. Die Erschließung drs Hinterlaydes von Kamerun durch eine militärische Marbtentfaltung zu fördern, scheint uns und selbst unbedingten Kolonialireunden nicht der richtige Weg. Die tbeuren Expeditionen in das Innere hätten keine politischen, nicht einmal wirthscbaftliche E1folgc aebabt, fo äußert sich ein Kolonial- blatt. Der Handel in'diesem Gebiete soli nach den Verhandlungen der Budgetkommisfion garnicht so bedeutend sein; die nyeditiyn sei vielmehr zur Erhöhung unseres Ansrbens von Bedeutung. Dikser Zweck ist doch aber nicht 800 030 „“ wertb- Hiernach erwarten wir von der Vrrsiärkung der Schußiruvpe keinerlei Fortschritte für die wirtbfcbaftlicbe Entwickelung Kameruns. Kriegszüge zerstören im Gegentbeil für lange Zoit die bereits vorbandenm Handelsbezixbungen. Die 1üfuna in dxrBudaeikommission wird fich wesentlich auf die wirib cbafiliche Seit? der Sache xu erstrecken babsn.

Direktor der Kolonial - Abtheilung im Auswärtigen Amt Ur. don Buchta: Die genauere Erwiderung auf diese Kritik be- halte ich mir für die Kommission vor. Die Situation, welcbe der zweimalige Feldzu des Majors von Kamps herbeigeführt hat, ist die, daß der deut che Einfluß außgrdäbnt ist bis Weit in das inter- land Linkin; dieser Vortheil ist aber auf die Dauer nicht in alien, wenn nicbt die neugegründete Slajion (Harun durch eine Vsrftärkurg der Schußtruvve gesichert wird. In diesem Sinne smd auch die von Herrn Eickhoff beanstandeten Worte in den Erläuterungkn _gemeint. Die Anlage der Station ist um so nötbiger, als die Löjun1 der Arbeiterfrage immer schwieriger wird und der Arbeitrrdezug aus Togo nicht mehr das Bedürfnis; bestirdia-t.

Abg. Graf von Arnim: Wir auf dieser Seite werden keines- wegs durch miliiärische Aspirationen zur Bewiüigung Veranlaßi, fordern wir sind dringend daran interessiert, das; die Landschaft wirk- lich pazifiziert wird und die wirthschafiiiche Entwicklung in Ruhe gefördert wrrden kann. Die Auéfubr aus Kamerun ist in höchst er- freulicher Wsise gestiegen. Der Neger pariert nur der Autorität; gerade deshalb wird aber die SchUßtrupwe auch xu eßncm Kultur- träger, ja sogar zum Zentrum derselben. An die Lsisiungen der Mit- glieder des Hauses sieUt Herr Eickhoff doch zu große Anfmdkrungen; wie kann ich dadurch, daß ich in der Kommission, deren Mitglied ja) nicht war, geschwikgen babc, meine Tbeilnadmslrsigkeii für die Ge- sundheit unserer Matrosen in Kiauiscbou bekundet baden?

Abg. Eickhoff: Graf Arnim wolle sich daran krinncrn lassen, daß er seiner Zzit die Kowmisfionsderaibung über dkn Kiauiscvdu- Etat iür überflmsig crkiarie und nachdrr an drr Cröxiernng ü'der die Gesundheitsverhäitniffe daselbst nicht jbeilnabm.

Abg. Graf von Arnim: An dem betréffenden Tage war nichi ich, sondern Or. Arendt unser Verireter in der Kommission.

Der Ergänzungs-Eiat geht an die Budgeikommission.

Den [13th Gegenstand der Tageöordnung bildet die erste Lesung des (Heseßentwurfs, betreffend Postdampf- schiffswerbindungen mit Ost-Afrika. Nach der Vorlage soll nach Ablauf des zur Zeit bestehenden Vertrages die Ein- richtung und Unierhaltung Liner 14iägigen Postdampfscbiffs- verbindung mit Ost-Afrika und einer vierwöchentiichcn Verbindung mit Süd:Afrika auf die Dauer bis zu 15 Jahren durch die Erhöhung der chigen Subvention voi) 9000000 «FH und die Hälfte auf 1350000 „46 gesichert werden. Diese Verbindungen können awachseind durch eine von Osten und von Westen um Afrika fahrende Hauptlinie und eine vom_Suezkanal nach und von Ost-Afrika fahrende Zweiglinie hergestellt werden. Die Fahrgeschwindig- keit für neu zu erbauende Schiffe soll erhöht werden und im Durchschnitt mindestens bctragcn auf der Hauptlinie zwischen Neapel und Dar:es»-Saläm 12, sonst 101/2 Knoten; anf dcr Nebkéniinie 10 Knoten. Der Weg der Submission soil verlassen wer en.

Abg. Rettich (d. kons.) spricht sich durchweg zustimmend zu den Einzelheiten der Vorlage aus, Die Auchstaitung der Damvfer- verbindung nach Afrika sei für die Entwickelung unserer Koionien VVK böcbster Wichtigkeit. Die Vorlage bedürfe bei ihrer Klarheit kommiffariscber Beraibung nicht; man möge die zweite Lesung im

Plenum vornehmen.

Abg 1)r. Hasse: Der laufende Vertrag geht mit diesem Jahre zu Ende und muß neu abgeschlossen werden. Ich bcdaure, daß man nun in dirser Weiie dem Reichstag die Pistole auf die Brust fest und ihn nicht früher befragt bat. Meine nationalliberalen Freunde halten auch, schon mit Rücksicht auf_ die Gesckoäftslage, die weitere Beraibung der Vorlage im Plenum iür angezeigt; die ausführliche Begrundung der Vorlage und das reichlich beigegebene Material reicht für unsere definitive Stellungnahme aus. Den grgenwäctigen Vertrag nicht zu verlängern, sondern di: Leisiung des Reichs zu steigern, dürfte um so T?ezrecißiferiigter sein, als es sich nicht mehr um vorübergehende erbäitniffe handelt; es besteht ein dringendes Bedürfniß dafür, daß die dcuiscben Dampfer regelmäßig bis_ nach Kapstadt laufen Süd-Afrika bietet dem deutschen Gewerk)?- fletß eit) ganr qußgezetchneies Absaßgebiet. Es ist durchaus ßenüzend, wenn diese Linien wenigstens, wie es j- t der ali ist, zur Hälfte mit deutschen Gütern aiimeniieri werden. oweit 6 den konkurrierenden Völkern, den Portugiesen u. a. zu gute kommen, kann für uns darin kein Bedenken liegen; aber so weit brauchen wir nicht zu geben, gerade zu besonderen Gunsten dieser Konkurrenten dcn für sie wichtigsten Handelsvlay_ Sansibar durch unsere Dampfer anlaufen zu lassen; dagegen sollte Swakopmund angelaufen werden.

Abg. Fre[ e (fr. ng.):_ Wenn die Vorlage im Plenum erledigt werden soll, mussen solche Wunsche iür jeßi zurückgestellt werdsn. Nack) der Vorlage sou de_r Veriraa von 1890 zu Grunde gelegt werden. Jener Vertrag behalt rem Reichskanzler vor, größere Leistungen von dem Unternehmer zu fordern, wenn das Unternehmen dauernd größeren Gewinn abwirft. Der AUSdruck „größere Leistungen“ müßte präzisiert werden. Das Anlaufen von Swakopmund ist wahrscheinlich s(bon wegen der geringen Wafferiiefc uicht angängi , außerdem würde dadurch ein Aufenibaii vpn mindestens 2 Tagen entßeben. Sehr gern hätte ich a'efeben; daß eine größere Gejcbwindigkeit vorgesehen wäre; 12 Seemeilen fur die Hauptlinie sind doch gar zu wenig. Jedenfalls sollte iar Intereffe des raschen Zustandekommens der Versuch gemacht werden, im Plenum weiter zu verhandeln; erweist sich das als un- gangbare so wäre es zweckmäßig, eine Kommission von 14 Mitgliedern niederzujeven.

Abg. Dr. Arend) (Rp.): ch siehe der Vorlage mit ganz be- sonderer Freude gegenuber. Die Entfaltung der deutschen Flagge als einer neutralen wird sich nach meiner Ueberzeugung dauernd für uns als seaenöreicb erweisen. Daß die Begründung auch auf die Gold- prqduktion in Transvaal binweift, erfüllt mich mit Genugibuuag. Wir haben eine Auffrischung aus dkn Goldbeständen des TranSoaal,

die jekt leider unzugätxskich sind, sehr nötbig, und es dann neben den so glanzenden Wirths aftSergebniffen der Neu“ vielleicht auch beffere wirrbscbaftlicbe erbältniffe im allgemein ba“ Deutschland ergeben. U in

Geheimer Ober-Reqierun öraib im Reichsamt des I von Ionquiäres: Erwach en aus dem Betriebe dmxmem Stößen Gewinne, so kann nach den Bestimmungen des ""“ eyes von 1890 auch eine schnellere oder vermehrte Fabri G" langt werden. Wie das aber im einzelnen ankaugeftalten sein wver- bleibt Nrtragßmäßigen Vereinbarungen überlassen Die Wünsche?“ Reichstages werden dabei selbstverständiicb berücksichtigt werden "

Direktor im Reichs-Postamt Kraetke: Mit Kamerun „UJZ haben wir monatlich zweimal regelmäßige Verbindungen. Auch WUK: Kapstadt und Swakopmund besteht eine Verbindung. Außerdem allmonatlicb von Hambungremen ein Dampfer nacb Swakopmßebdt Den Wunsck) nach einer größeren BeschleuuiZung' batten wir aunch. Die Beschleunigung von 12 auf 14 Knoten w rde aber eine skbrviej größere Subvention erfordern.

Abg. Dr. Miüller-Sagan (fr. Volksp.): Wenn die Subventio um volle 50 0/0 erhöht werden, soll, so können wir woblderlangen dan eine gründliche Erörterung eintritt; deshalb beantragen wir Kommission; beraibung, entweder in der Budgei- oder in einer besonderen Kom- mission; unter anderem bedarf am!) die Frage der Verlängerung »" Vertragsseit Von 10 auf „15 Jahre der Erwägung. Eine regelmäßige Ver bindung mit Kapstadt wird in weiten Kreisen der Bevölkerung aiierdingi gewünscht. Wir sind nicht sowybl gegen diese Verbindung und gegen die Dampferlinixn, als vielmehr gegen das Subvention» wesen. Auf der westafrikanifcben Seite scheint das Bedürfnis; „ck nicht in dem behaupteten Maße erwiesen, denn bier kursiert, abgesehn von ausländischen Linien, auch ein Dampfer der Woerrnanijnje L_)ie „in AusfiQt genommene Geschwindigkeit von 12 Knoten ist thai; sachlich sehr gering. Die Noihwendigkeit der weiteren Subvention ist auch keineswegs genügend nachgewiesen, zumal die dauernde Siéigerung des Gewinns aus" dem Bei ehe das Unternehmenßd außer Zweifel steht. Wir.11nd drr einung, daß diese Linien angesichts der Entwickelung der afrikanischen Handelsveziebungen ßch obne Subvention erhalten können.

Abg. Frißen-Düffeldorf (Zenit): Auch wir sind der Vor- lage sebr geneigt uud würden auch bereit sein, fie obne Kommissions. beratbung zu verabschieden; da aber von anderer Seite ein Antrag auf Kommisfionöberaibung aestsllt ist und die Vorlage auch eine dauernde Belastung des Reichs involviert, schlagen wir vor, fie k„ Budgeikommission zu überweisen.

Adg. H1). Hahn (b. k. F.) weist darauf bin, daß die Deuisch. Osiafrika-ere bei einer ganzen Reibewichiiger Artikel keincZunabme des deutschen Exporis Von 1891 bis 1898 herbeigeführt babe, ewpfieblt auch seinerseits das Anlaufen von Swakopmund und crklän die Etböburig der Subveniion in der Hauvisache als eine Liebesaaie fur die Oiiafrika-Linie. Herrn Wortmann, als geschäftliche Persön- lichkeit betrachtet, könne er keine besondere Sympathie enigegenbringeu; Herr Woermann sei zu sebr mit englischen Jmereffen verquickt; cx set Mitglied von _Gescl11chaften wie der 80111211 -W68t--11frjca. Companz' u. a., t_n denen Herr Cecii Rhodes die Haupiroiie spiele. Dieses Verhaltniß der Woxrmann'jcben Geschäftsverbindungen komme idm außerordentlich bedrohlich vor. Herr Wortmann habe an der Svißx der Hamburger Protestler argen die Reichstagsbeschiüffe zum Fleiicbbeschaugeies gestanden. (Redner wird vom Präsidenten Grafen von Baliestrem daran erinnert. daß das Fleischbeschaugesxs nichr zur Debatte stehe.) (Gleichwohl bitte er (Redner) die Sui- veniwn zu bewiljigen, weil er hoffe, daß, wenn auch nicht die ieyige, so doch eine spätere kraftdollere, weniger englandsteundliche Kolonial- politik von diefer Linie guten (Gebrauch werde machen können.

Direktor der Kolonial-Abideilung im Auéwärtigen Amt Dr. von B uchka_ bestreitet drm Vorredner gegenüber, daß die deutsche Kolo- nialpolitik nicht die deutscbkn Jnterkffen genügend wahre. In die ursprünglich rein englische Zourb-WSJi-Zkrjca-Gowpau seiHm Wortmann nur eingetreten, damit die deutschen J-1rere1en aucbir dieser Gesellschaft eine Vertretung fänden.

' Abg. 1)r. Arendt empfiehlt für die weitere Prüfuna der Vorlage eme beiondere Kommission an Stelle der Budgerfommisfion. Ferner drrwabrt er fich ;;egen eine Bemerkung des Abg. Müller-Sagan, daß er._ Redner, aueh bei dieser Gelegenheit die Währungsirage an- gejcbnitien habe. Er, Rxdner, babe leßteres garnicht gethan.

Abg. Dr. Hahn halt dem Koionial-Direkior gegrnüber seine Ausfuhrunaen über Herrn Wortmann aufrecht und beruft fich dafür guf die .Rbeiniicb-Wrsifäliiche Zeitung“, welcbe im einzelnen angel» in welcher] egglijcben oder überwiegrnd englischen Afrika-Kolonialgcseii- schaften di: Herrrn Woermann und Scharlach-Hamburg sißen. Dirie Verschmelzungen deutscher und englischer Jpjereffen erscheinen ibm sxbr unerfrkulicbx die Kolonialverwaliung ihrerseits tbue nicth, dlejé'm Zustande em Ende zu machsn, scheine ibn vielmehr eberzu begünstigen; , , . '

ngrt schlteßi die Diskussion.

_ Die Vorlage tmrd einer Kommission von 14 Mitgliedern uberwrcsen.

Schiuß nach 51/2 Uhr. _Nächsie Sißung Donnerstag 1 Uhr. (Literarkonvention m1t Ocsterreich-Ungarn, Berathung der zurn Etat gesteliien und noch ni i erledigten Resolutionen, betr. die Maul: und Klauenseuche 2c.

Preußischer Landtag. Haus der Abgeordneten.

60. Sißung vom 25. April 1900, 11 Uhr. AufderTagesordnungftehi die Beraihung von P e ti t i o nen-

Eine Petition des Kunstgärtners Kulawik iu Nieder-Heidek vn- langt Unterstüsung wegen Körperverlevung durch einen Gendarm?"- Berichtcrstaiter Abg. Langer (Jenin) stellt eingehend den be“ iriffenden Vorgang dar, bsi wclchk-m der Petent von dem Gendarnm mit dem Sabel geschlagen worden ici. , chh dem Antrag der Petitionskommisfion überweist das HM die Petition der Regierung zur Berücksichtigung.

Ueber die Petition von Helene Lange 11. Gen. in Berlin (B?!" liner Frauenverein) um Zulassung der Frauen zur Immatri- kuiaiion an den Universitäten und xu den Staat" prufungen beantragt die Unterrichtskommisswn zur TagesordnUU überzugehen.

Abg. Rickert (fr. Vgg.) beantragt die Ueberweisung an die Regierung zar Berücksichtigung.

Abg. Dr. Arendt (fr. fons.) beanirazt die Urberweisung 9" Material.

Wegen der Abwesenheit des Berickvierstaiters Dr.Diiirich (Zenn) beantragtAbg.])r. Arendt die Abfeßung der Peittion von der Tasks“ ordnung; das Haus lehnt aber die Avseßung ab. ,

Abg. Rickert (sehwer verständlich): Die Kommission hat mit Ruck- sicht darauf, daß Verhandlungen über diese Angelegenheit staufinden, 1ka Antrag auf Uebergang zur Tachordnung gestellt. Ich möchte aber dringend bitten, wenn Sie sich nicht auf den Siandpunkt meines A*“ trages stellen wollen, wenigstens den Antrag Arendt auf Ueberweisuni der Peiition als Material anzunehmen. Heute können Frauen tbr Abiturientenexamen Summa earn 1311110 gema ! bab" und doch von der Universität zurückgewiesen werden. ie d“ preußische Kultus-Minister zu der Frage steht, wiffen wir nicht- merkenSwextb in dieser Richtung ist ja der Erlaß vom 5. März- ck ist zu wunschen, daß Preußen endlich anderen Bundesstaaten 3 Punkte der Frauenbildung folgt. Schließlich werden die Frauen d das „Ziel erreichen. Die großen Kosten, die Schwierigkeiten, die Studium xntgegensieben, werden schon verhindern, daß die Frau“ schaaru1we1se sich zum Studium drängen.

(SÖluß in der Zweiten Beilage.)

Zweite Beilage zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußis

11“ 10

chen Staats-Anzeiger.

Berlin, Donnerstag, den 26. April

Literatur.

Unter dtm Titel ,Das Bürgerliche das neue Handeldgeseßduch' Börsen-Zeiiung' in zweiter, vzrme eine Reihe der in dieser Zeitung veröffeni Auf'äße durch Sonderaddruck weitere An dxr Hand Von vrakriscbm Beifpisie dem alten gegenübergesteiir. “Ist's SOU“ * Haftung des Verkäufkrs für die (.;;igen Uebrriragung de_x; Hyyotdeken der Récbtßxxeicbäsir nach dem Bär ?niiccb !)er Gxgenudcriieiiung des ai r€chts nach der Pzragcaddenioi olpbade'iifches Sachregistkr WM

anderer Petitionen um

wird noch eine große Reibe , ssionsanitagen der Re-

hnlinien carb den Kommi gierun:; alS Mairrial ÜbkkWiLskn. Die Petition des Amté- und bielau nm Errichturg eines Amts Bkricht3rstajier der Justizkommiifio ngteruné; zu über die (Errichtung cine ausgiebige Einrichiung von

aus beschließt obne Deddi

149 Petitionen don Leb nung der Dienstzeit an Privat Art drr Schule wi-rden nach dem iifion, Abg. Freiherrn von ficht auf die in der Kommi Unterrichtßyerwaliung, brackxt-én Fäile wohlwollend prüxen will, dur

drs Rheinischen BauerndZ den Kartoffel-, 'Gemu _ ' kommission der Regierung zur Beruckfichrigung zu

Bei dem wüibscbaiiévoliiisckzen ßie ich eigentlich den Uebergang ici) deamraue die Ueicheisung als Art und Wei[e ist, auf pxiiiicnen zu b€1chäitigen bat,

) wünscht besondrrs keine Brocmsl an.

ssion von 1879 ist soilkn wir auf die fast gar ksin Material Ick bsantrage Die Bcsißer don Brennkrcirn ffrlpreiken sicherlich auch nicht zu-

: Jedrniaiis darf der en und der Regierung Sachlicv muß man unierschriden zwischen :sum uud den Katidffxln, die ge- sebrn find, und nur um Lestere Wünfcde der Prienten bercchiigt. it dem Abg. Broemel entgkszkn. über eine solche Fragen keine Satire zu schrcib9n. Bcrückficbtigupg beantragen, ung schiiéßlick) gar keine crücksicbrigung. Soil di: Regierung berücksichtigen “.“ Ykoiioe find richt da, ngierung 119111191211. GxafLimburg beschränkt und dabei cileg unter den Zoll die als Gartenprodukie aufzufassen sind. 5133an das Haus Brrück- es ami; die Motive diékurieren. Ick

(Schluß aus der Ersten Beilage.) G es c 13 b u cb u n d

ktion der „Berliner brter und umgearbeiteier Auilage lichtsn rechtswissensäpaitlicben en zugänglich gemacht. 1.1 wird darin das neue Recht eien die Ansiüdruugen Kiein- UNd Voiikaufmann, schaften der orrkadfren Sach:, tung drs FTÜÖTZÜHTUS, Form Belebrend

Abg. Dr. Arendt bed sBeriÖtersiattcrs b Petition beute Staatssekretärs Grafen Pos ommiisionöbrrarbung erfolgt, Zur n nicht überwiesen werden, icht zustimmen kénne; ial das Richtige.

auert, daß diese Andelegenbeit in Abwesen- ecatb-n werden müsse, der nicht wissen auf die Tagesdrdnuna geseßt sei. adowsw im Reichstage sei Berücksiwtigung könne Forderung entbaiie, deshalb sci die Ueberweisung ais Aerzte bestehe ein dringendes Haus nicht zur Tagesordnung

Gcmeindedorstebers Von Langem bat die Reda

gericlris daselbst beaniragt der

Abg. Menge (fr. koni.) der ls Material, soweit es sick) d zur Erwägung, durcb ndfien Bcdürfniß

weisen und zwar a s Amtßgerichts hand-li, ur.

WSU 171? manch8 Gerichtstagen dem dringe

Hervorgrbobm s Für weibliche abzuhelfen, uno Kannianimann ,

schon deshalb dürie das

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* g. SÖmiß-Düffeldorf (Ze daß das „Paus obne deln könne, und beanrragt dzsdalb die n rer TagesordnUng.

beschließt nunmehr die Absetzung. Magistrais und der EZ

te drmgemäß.

d Lehrerinnen um Anrech- schulen obne Rückfiäot auf die Antrag des Berichtetstaiiers der Pleitenberg-Mebrum jfion abgegebene Erklärung daß diese die an sie ge- ch Ueberdang zur Tages-

d1i€ies, Hai ]erlicben Grseßbucl) ::. isn und des 11811211 Aktien-

nir.) bemerkt, der (Han,: drr Ver- ,zrseydachxi. Ein

Anwesenhrir des Berickpierstaners _“xßddßsFTnYanHandöls ck t ie ei Iiingif deS Inhalts na . sichert sich die Ehefrau ihr Ver eule ibr Güterrecht ordnen?" 12mm ebelichrn Güterrechis auf Grund des Bürger- chsn Beiwielen und Ratdickxiägsn von Leipzig, Verlag dcm Gustav Wéigei. liegende Schristch€n zeigr die um der Ehefrau ihr in die Cha: ei11 bei cintretenden Katastropden zu schi] en, zu wirken umd Braur- und dkzügiéci) des beiderseitigen

handlung JLU?- njchx gut verban Gegenstandes Vo

Untrrricthka; l_koni.) 1nit__§_)kück dcs Kom11111111s der

L'idisrzung dcs mögen? Wie sollen EDEL Volkstbümlich Darstellung des 1 lichen Gaseßbuchs mit Pcaktis Hermann Piii, Preis 1 „FC - Das vor aescblasrn wrrden können, Vermögkn vor Verlust _ und wnd seinsn Zweck, auifiärend lenker: ein Raibßeber darübSr _zu sein, wuZ V:“rmöscns Rschkrns ist, eriüilen.

- DAI preußische Ausführnngs lichen Gesetzbuch, kurz ])k. _]"111'. WUidow, Gefeseraa Sch11iz€ .Handausgabe sind die Druck im Téxx brrvorge ireffsnde Anxiisriangkn Maierir des Güterstandcs und daher (mei) drm Laien das schrifikn crmögiiäyrn.

- B 11 rec] ub uch . Wa gncr, Jystszrati), Reckyisanw Bsrlin, Kari HU, in das nkue deo]! RCÖXSMWULW Scipwierizxkriien mit_ sich, mehrt w-rdsn, daß [Sine (GLHilxen, drr bei ibrcn Ardriirn die

iaiiverordneien von *in-Zirke-Samisr und über baum um Erbauung einkr Bahn brrichtst Abg. von Arnim (koni) ikommisswn die Ueberweisung der

Ueber die Petition dcs nung einer Bahn Küst Petition des Maaistrais von )-S0nnenbur,; tnamers der Badge

Abg. Ernst (fr. beschiicßt das Haus nach

Eienso werden auf A on des RiiiergutJbesiß

ordnung erledigt. Die Petition Zollicbuß draniragi die Agrar überweiien. _ Abs. Broemel (ir. Vgg.): Standvnnkt, den ich einnehme, 31.7! Tagesordnung branirage wril ich UlkiiW, welcbe sui) drr Landia di: roi) zur KomveiL- Dommes ZFÜC auf Gemüse 11

pin solcher Vors Grund eines kürzen TZ Lnibält drr Ragierung zur [aber dcn Uebergang zur Tagkéord i::"jrdea rnit dkn erdöbten Karts fricdrrt sein.

Nbg Graf zu L&ndiag in Zoliiragsn seine über W11.1Zcha (:Ußcw. ein für dm Maficnkox n (115 Garisnprodukt (1an sick), Und imsowsit find die Wailrndornin-nrr.) tri

Abg. 1)» Warri) (ir. Vzg) Bedandlang von Zcii chn Sie? s:* [611171 die fikb nick)! ivunéern, wsnn die nimmt von drr Urdcrwrisung zur dier dSn Wunsch Oker ri? Moti-oe «i'd Wii drr (*inicirio." Wan dai sicb auf di2_ Bsfiist räibieibaitcrwrije gejagt: 70111211, sondcrn Wik 1111]. die ZOUdLbördL ("Us 1111 braniragt, dan" muß Urbcrgang znr Tage'éordnung Enisäpewen wir

irke UM Erba keins in Aachen um

. b Wronke («amter se und Obst (111 W332, dir ein-

und beantrag

VW.) die Prtiiionen befürwortet bat, “3111111118 der Kommissiov.

mrag *er Bsricbiersiatters Abg. Von A rnim rrs Yéerkll in Licdvch um Erbauuxtg Ubabn Posen Samxcr-Küstrin und die von Herrnstadi um * d Köbcn-Gudrau der

ies die brite g mit solchen Zoli ; des Rsichs grbören. (Hosp. der ir. Volksw. nd !Ölikßt fich dem Antrag Selbst in dsr ZoÜiarif-Kommi ck)ng nici)! gerracht wordcn, erichid eine Petition, BerückfiQiigun

m Bürger- crläUiM von m Oberlandksirricbi Stritin. 2 «46 - In dikskk Paxagravdön durÖ gesprrrrea en wichtigkrrn Aciikrin kurze, ", 12:1: (1er die? sQwierig: de ekschövfck11d find Vrrständntß diöikr iirdrclritUnZdwor-

136161“: zn

Erbanung eins! Babu Raudirn-

Regirrung als Material üdsr- RSÖTSanwalt 581

u. Co, Brriin.

Stichworte jsdcss boden Und all binzagsiügi, wsichr, 3.1 bestehender Eden, kia:

errnsiadt un Preis kart einkr Vadn Königdwariba- Vrcslau-Laskowiß-Cgrisrui1: Arnim ,;leiubfaüö (1123

Die lcsiere Bain 11611 kiss? Balm al? *, dir Eriscblisßurg. „iichst 3:1 bx-scipicunigen. Bahnen von OLM

Die P?iiiionkn um „Erdauung itbud) und Silikk Badn

Svrrmicrg (Ko _ t der Berichirrstztxer, Nbg. von

O..?) bxamtraxx ' Mzi-rial 111 öberwesirn.

Ads. Graf zu Lim __ ist io wichtig, daß die Jnierciiéntkn VoUd-«ig baum woürn, . cd dr Graat diesr Bai)" baum Wil] bandi'lx firizum em", Entlastung der Nisdrrichlkmkn.

Ministrr der öffentlichen Arbeitrn von Thielen:

Nich den Audiübrungxn dis Herrn Rcisrx'nir'n und dcs Herrn Grafrn zu Limburg-Stimm blribi mir €i,1€x1tlich nur 112ch wrnig für mcinc Erklärung übrig. Von drn bridsn HILTON iii die Situation und den Vsrkäliniffkn eniiyrrchmd geswiideri wwrden. eiiie Siicbbadn, und solarigr Ls fich

g überweisrn.

burß-Siirum (ions): sriist 611811 Jchbi1ie die Newtsanwxits. alt und Notar. Preis jr 3 „114 _Der Ucbrrgang :Usstiäiigkeii drs

Limbura-Stirum (Fon!)

1) ' Meinurg audiprcck) ]. 1111d „. Ossi,

*mam-Ks Vzrlag. chr 711291351 bringt auch fiir die B: “die noch erhe'vdcb dadnr Burcauddrstsdxr und dkkannikn Und &iigxwodnirn AuSdruck iwd Inhalt d:"n Vorkchr1ixsn dcs Das doriikxxkxidr „Bureaudäch drs diese Schwircigiytirm zu mindczrd. dir Burzarrz-céshäst: Und mannig- KSUUUJW für di? RIÖTZMWJUJ- und MusiErn, hauptsächlche) solchen, die eb im Bureau drs Rxchtdxnwaits Drr Bureau-Vdrftrdrr Und rxe in w-xdbem a.:]e Lriaff-JULU Vorichriiiexi derückstÖtigi rade AUIkUNit Juden; _; 11üi§iichs€iw m 15. und

ichlefien nacb

drn Karwff wiffermaße übriges Nagrstcliien, WOZ: dkriaffsn und in USUM chbis iich anpaffrn mÜff-xxx. soi] daz-„i dirnrn, ein? Anleitung und Zusammrm mbit zadlrsickyen

(Es ist schwer.

RechjsaUWaltS“ (Es inidäit

fackx-Z Héxiwcis NoiariaiögrsÖäiic fiir drr. gcwödniiäzrn Geschäiisdctri und dcs Noiais in Frage Tommed. ükrigsxi 'Ung-esixllien werden in bis zum Ende 7515 Vorigen Jabra“) sind, für idrrn iHrs drm chiyisanwait Und dsm

dann können Sie

“dUZchaUI druilicb Notiz mehr

Es b&ndölte sicb uriprünziicb um 11:71 rixse bandsiie, war die' Siaaischirrnng dereii, die 51011 Jrizwisch€n arif dsn dciiriemd-xn Linien dcn Breslau n;.ci) Kreniuciirn Erbausns cincr Um-

1111111; dcs Karic ffklzoiis

Nicht (1111: Kartoffeln 7 urraubucb ,

dir chkdrsvcrdältniffe Oxpcin derart, daß die Frage ch Iinbn, einrr Enilasiungdiabn für die Stanisrriiierung wgrdc. Aus diéfrr RückfiÖi bai fie xdic Korzsi andrrcrs-Iiis UmgrbungKbaßn

uur wichk. chäfrskryis IZUÜF

“Notar wird Es ziir Orieaiirrun Di? Vorberichte und VLrÜaiidlUnQCU der a id Siutigart abgedaiienen 1111. 511111?er Arbcixcr - Wohlfahrtseinrickoiungsn Sänglinge und sich di: Eriricdierung Gridmiiiel für dix: ngLixxUÜBige dr in cinxm staiilit'bsxr Bands ais Truck drr (4111271 Heymadn's ' - U. Si-UA.“ ij'i frier

, . , terscbeiren? nonderidrilung inbidicri Vorarbeiten

angsordner, 115. Mai 1). J.

Zentraiitrllr Üdkr die Fürsorge für" drr Bxsciyaifniig drr Banidäiixékkii lisgrn mmm? Nr; 1? dar Schrifién rc:chtrk.l111-Iiie it;“. Yriiö sci). 6 „%ck. I:: „. i Üéköiis ansiiihriici) b€1ick)i?i irdrdscx. :idd das F,.altrkindsrwxsrn i)1'. 111011. T&udr- dar G:“;dwiiici für ndeöraid BTQUÖTÖ-DiiffiikOTf und ii: Landkdratd

uns doch, wie wir uns ihqt-

W),]. Rickr'kt: . “_ Dcdhaib möge die Linke sur Uebcrgang zur

säcklich unikrscbkidknk

Tagxdordnung stimmén. '“É-Ä'é-Q- ixr. Saitirr (ni.)

' Vdrdcrriirngrn

: Ich dix “dcr AUfiÉbt des Abg. Ricksri, Wir mümen wünséoeu, daß das Land teien sich zu den prodvkiivkn Ständen Beantragen Six- doch namemliche r ich fürchte, dabei die B€sch111f3-

au,;rndiicklich mwcniiici) chn Zlaxi komwi, durchaus micht so r*.nfaci). Aaßrrdkm ist 511 erwäzeri, ijdrr wchlch2 Ponite dir Link geiührt wridcn soil. Ick) din adxr sebr g:“cn dCrcit birr zu rriiären, das; ":ck das Mögiickxsie zur Beschixunigdnsz drs Aischluffes diescr Vdrvrr- bax:di11ngrn ibun Wrrde. Das Haus.? bescklixßi nacb dcm Antrags drs Vcrirbisrsiaitsriz.

Pciiiionen um Erbaum-g eixéc'r Vadn ck _ . :):déd-Br-insxvörde', Um »?rdauurg ctnsr rrdcffsruna dexr Küsi-ixdabn, um E.- SUÄZUWTn und um Kcmz-sifion odxr Ausfüdrum] dkrstibkn (111 Berickxirrstatter- Mairrial üdxrwicsrn, von Moltke (fr. kons.) dkzü

Vorardxiten Vrrbäliniiis isi für UederwÜiung als Material, man 11; die Nädk 11.311 BTT für 118116 HandrlTVIri:ägc im (:I-„111,21? srirn. _

MJ. 1)1'. Dabu (VOL.) dd“? wir und r61111ich irknnsn. n1ö1i1chst oii cxfädrt, w (Abg. Rickrri: DZI würde ich 131111, (1176 €*? “H),ixsW konsiaxiert zu

Adg, Herold (Z(nir.): swriäitig [?LVrÜfl wordrn, E17 ist ji nich RW», BUI isi Sackpr drs Wiridsäyaftlicbcn 725111129 iia- dicirn Josi könnén wir geben. Antraa der Kommusidn.

Damit schii€fxi dir: Disknsfion.

BCÜÖTCTLTÜULT Scbmiß- Oüffc Kommikfidn mit Einsiimmix,

Vrriaß, Berlin; dicsxibxn [ciner Z-“i iiérirn ÜVET di Ober-Mrdizinairatb „l)r. I(ipzig, ü'xe'r d' die' Z(inkimiützi, Odrr-Bür11cr1ncisirr "Brandis dir Tixäiißkeii drr Jiidaiidijä dis FÖkTiriMs, dcs Baird von Arbei cbxn Griirral-Kommisßonrn als Fördxrr thdeiiigung dcr öanilicixrx T* Baues dM Virbcitcrwddnuxdi-n, iraßr 11113 die Y'Kxiixkiligu-g der Ju zadireichxxWszcn smd TiS irixciésrwodmuxigcn ficixerungsaniiaitsn iowir Stadt- (Zieiixtrgmxcdme tjch€r und 5 schw€izeriich€r Städie wsr-

xjürsorxzr für Sän-„Jlimzp PÜUTOY-KÜUIsUÖE Und ik Ericicbiérnn-g “ch BLsÖKffiWJ 13 Bautdätidk-th L_ Bcck-JFWarmdrim, Und zwar Orbande tS- 11:1d AitervcrsiÖrrungZ- isrrrdbmmgkn in Vrigirn, dC-Z Nrkcitrr- “Z ;:kaffrn

unfädixkeit d _ rage iii don drr Agrarkommiision s kann daher auch dazu Steiiung i don Einst brsiimmjkn Höhe des Zelie Audscbuffss, _ader die An- Deshalb empfehle ich drn

Visseiiövxdr Roisndurg» VOiidadn E-Uden-NNden (mung Eidcr Balm Vacha- Barmstxdi-«OideUdr i Staaidkxstsn wkrden «11? Antrag des ixeim (kons.) d(r Régisrmw (ils ng Grafen

dir pchßis _ Wohnungswrisns 1111d dir Bcfördsrnng dk LTirgrrmsistrr Bcck ric Wodx11111„)§ Wrmcindén (m drr LösUng derseibxn. Bédinsungrn dcr Sabvrnthiicrung durch J:;Vaiiditäts- und

i(rnng dEr Balm

[hg. von Pappen nächdrm auf Cixik Anita,“,e UI :iici) der (cizigmdnntexi Bahn drr Minister der öffentlichen Arbeitcn von Thielen erklärt: Meine Hurrcn! Jeb bade XZLiÖ dkrcii rrkiärt, unis: den von drm Hörrn ©):an Moltke schon crwädnien Vorausseßungkn rieKdnzesfion zu Skibrilen. Mir ist aber bisher ein Anixai séiiens der Gcséilscdafien oder derComiiés nicht gewordén; namsntlicb ist mir auch nicht bekannt Zerdern, daß die Comité; fick) g22ini-gi hätten und "bereit wärrn, die von mir gxstsiitsn Badingungcn zu erfüllsn. Sobald das der Fail sein wird, wird diLZsLiss schlcuniZst die (Entscheidung geiroffsn werden. Erbauung verschiedkncr Eisrnbadnsirkcken zur --Frankfurt (1. IN. wird auf eine Anfrage

[dorf macht darauf aufmerksam, keit g(faßt sei. Es Sime, sondern nur um iolcher Schutz geWäbrt nskosten gerccki werden. [ biiiigere Produktionkkosien. Das chäftigt ur'd

daß drr VEWWZ d&,- 251113 111111 . kandi-c sich nich (Hartciébanarwächse, . wxrden müffé, daf; dir Produktiv disse (*Ztrzxugniffé Vie on__fich mit dirssr Frage des Auffandng zum Ausdruck zu bringen. iabe 1899 mehr 1115 67 Miliionsw und die Von Der heimiicbe Obstbau 5 wünschenswerib fei.

): BiSHer war es üblich, sginn drr Debatte Auffassungen des Bericht-

Stirum: Ick babe nichts dageden, rd, damit die Herren Gelegenheit

chte ich dikse Anregung noch dahin Bericht von der Kommission

r um Kmioffein imtw-éiierrn

m'1de“en§ ('i - . , , KMM U 1 " Wobnungßsragr iertens O4 dcr; land bade iür , Haus bade in jeder “(9 dabe Tas RECHN- Einfuhr don Ocsi Küripenqewächsrn könne daher nicht so (46

Erzählunß Von Adcie Hindkrmann. Anstalt. Pr. geb. 3 «W., 171211. 17,81). 4 «il; DClTSii Errigniffs €11tcrick1ln iich auf wohl vor wi€ [“;inirr dMKuliffSn. ZWei Sckywest-rn: dir jüngere die eincr glänz-anrn Laufbahn ENTZMLUJLHT, Wie diese briden brain?!"- Mädchen den Kosicgcn und dem ;] bangrn und drn (;iücklichen st aUßrrc-rdrntiicb lebendig n dunTSln Schxxiisn, die in adcr drr GrandtM der Er- Humor, drr in fröhlicher Laune übrrsprudeli innigen Gemütbs fcköpfi.

Biider aus dem russischrn Leben. sche Vcrlagßanstalt. Pr. geb. wclche diesrr Band eni- Zersiraße drr dsuischcn n die writgedebnien Sieppen des | nur aus d-Zn Sckxiiderungen rus- Cs isi eine fremde Welt, weit der ck unserem Geschmack gew st iniereffani.

Bübncnvölkckpen. Stuiiawt, Deutsche Vrrlagd- - Dir in diesem Roman de'bau dem Boden der Bübnr, und zwar so Im Vordrrgrund dsr C eins begabte Sängerin, die ältch, ihre kin,;c Beratbrrin. miteinandsr hausen, Publikum Vrrkedren, AUEgang voilrr Jubel ieisrn, das (: Zwar fehlt €;; auch nicht a AUZdruck kommen,

18 348 000 «sé beiraßrn. sirißsrt werden, wie 8 . "Or. Barti) (zur GesÖaitSordnung

Außiübrungen beimB rzädirmg stehen

_(Zine Petition um Abkiirzung dk: Vkrbindx der Regierung als Z))?aterial übrrwiech, des Abg. Wiilrbrand (Z-Iriir.) der

Minister der öffentlichen Arbeiten von Tliiclen erklärt:

Meine Hirten! Was dri: zulrßt ron drm Herm Vorredner be- ikkchr1€irn Antrag betrifft, !*.ämliä) den Bau der Strecke von Werne "Ick drm Kanal stisr Kachs oder oder naä) der Strecke Hamm- Müuster, so kann ich miitdeilen, daß «Ugemeinr Untersuchungen Über

diese Linie bereits schweden.

daß die Brricbtersiaiier solche können jsßt die irrigen ersiaiiers nicht mebr widerlkg-Zn.

Abg. Graf zu Limbur Dikkusfion wieder eröffnet wt

ührlick) auSzUspreÖc' .

78 Y31'111stkr i. W.

mit drm Dirkkwr, wie fie um den Erfoi

haben, fick) audi

Abg. 1)r. Barth: erwritern, daß uns zuvvr ein erstaitei wird.

ernsten SieUen zum zäblung ist doch ein beiier oder aus der Tiefe cincs

- Steppénstürme. Stanislaus L ucas. quiigari, _Deui 3 „ck -* Der Dichtcr der Vier Crzadlungen, bäli, wandelt Weit a Noveliistik. großen ZarrnrrickyD, fischkr Poeten krnnen. in drr wir lebsn, na aber ohne Frage höcb t der Dichter mit einxr sy cbilderung und scharferarakierzeiä) Humor ein breites Feld ein, wenn d herben Anstrich erhält. Ayrilbeit der Monatsschri (Breslau, Schlesische Verlagsans das Porträt Edmond Rostand's, von Bergerac“, in vortrefflicher Radieryng einen Essay, in dem Fr. Von Oppeln- d Schwäche_n des Nostan Schöpfungen beleuchtet. robe fügt der Verfasser : dritten Akts aus der im Mobrenlande

schri71licher

Abstimmung werden der Au zur TaZcrrrdnung “egen die und der Antrag Bcoemel Stimmen derselben Parteien und eines Dkk Kommisfionsantrag au sichtigung wird angenom Ueber die Petition " treffend die Audschsidung g'oßkr Teltow, geht das Haus [ckan komwission zur Tagkrordnung ub . Die Petition dcs Riiierau1_ anderer Bswovner der ProvinzPoien um benimmungen zum _ Regierung als Material überwiet walde um Regelung der Wafferv Ueber eine Petition aus Schmelz um_ verordnung zum Fischereigeseß (Fanggeratb Tagerdrdnung über. Außerdem Werden noch Inhalts erledigt.

Schluß 21/2 Uhr. . (Geseß über die Zwanchrzie

trag Rickert auf Uebergang Freisinnigen und der Polen Material Legen die Naiionaiiiberalen f Ueberweisung zur Berück-

eordneien für Siegliß, be- Berlins aus dem Kreise Deiaite auf Antrag der Gemeinde-

Stimmen der auf Urberweisung als

Theils der biciis Von der

it .d Ze g- aut Er führt die

in absehbarer Ich bin auch fest 1 an den ebémaligen Ober- wvlite (Hciiexkeii), en würde. Denn, meine Herren, sich ungefähr alle Wasser- die zwischsn den beiden Orten liégen, in der Luftlinie dee cheinlich nicbt r werden würde als die Es kann in dieser Beziehung also vorläufig einer durchgehenden Linie Münster- Verkebrrbedürfniß wobl schwerlich zu stehen, die vollständig geeignet Verbindung aUSzufübren -- hier der in dieser Beziehung bitten, dieses Plans zu hegen.

. W-Frankfurt a. wird, hier nicht üähren. ich mich mit cipxm derariißen Pichi Bürgermeister von Frankfurt wenden scheinliw bci ibm sehr wenig Anklang find düse Linie ist eine lineare Papierlinie, die scheiden ausgrsuckzt bai, UU?) die ailerdings, mit dem Linral gcmxffen, aber in der Ausführung wabrs

drr Kreistags-Abg

('r Vororte schi€den von

In 11 en vier annungSrric-hen Handlung nung. Dabeiräumr ieser auch freilich

ft „Nord und Süd“ S. Schoijlaender) bringt der Komödie „Cyrano Johann Lindner, [owie ikowski sorgsam abwagend d'scben Talents im allgemeinen

Als willkommene E trefflicbe Ueberseßung der „X)riu06586 Hint-ajus“ Ferner enthält das Heft zusammenfaffenden

immer behaglich, Nodeiien ysrvinde eine frischeNaiurs er gern dem manchmal einen

Prinzen Czariorvski und Aenderung der Ausführungs- seö (Quarantäne) wird der nso eine Petition aus Freien- ffe im unteren Odertbal.

Aenderung der Ausführungs- 2 2c) geht das Haus zur

Reichs - Virbseucb

Abkürzung hervorrufen, kürzer und in der Fahrzeit jedenfalis länge Ws bestehenden Linien. eine Aussicht auf Herstellung

Frankfurt _ für die überdies ein konsiruieren ist, da zwei Linien schon be ÜUd- im SanÜzugdderkebr diese "icht eröffnet werden. einsiweiien keine Hoffnung auf Verwirklichung

des Dichters einige Petitionen lokalen oder persönlichen

Nächste Sißung Donnerstag 12 Uhr. hung Minderjähriger.)

die Vorzüge un wie der einzelnen änzung und P auptscene des

Ich möchte da („Prinzessin

tes Material