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dba klar zu sein daß (mtb der Arbeitgeber, der einen Arbeiter koatrakibeütbig entlässt, bestraft werden um . ?Wßens wird d dieses Gefev erreicht werden, daß die Arbe in :) schneß wie mögt vnsuckm, vom Lande fortzukommen. Die Angemeiubeit hat nur ein Interesse daran, daß der Landwirtbschaft Arbeiter zugeführt werden, nicht daran, daß die dort befindlichen fefigebalten werden. Ick ver- weise auch auf den AbsentiSmus der Großgrundbefißer in Ost- preußen. Da kann man es dem Arbeiter nicbt verdenken, wenn auch et, um sich zu amüsieren, in die Stadt wia. Was mir!: gewundert hat, ist, daß die Gesellschaften, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Landarbeiter seßbaft zu machen, 1- B. die Arbeiterwobnungsgeseaschaften, in den Reifen der G F grundbefiyer keinerlei Unterftüßung gefunden baden. Ich bin fest uberzeu 1, daß eine Vermehrung der Industrie im Osten wesentlitb dazu be agen wurde, Arbeiter doribin zurückzuführen. Die stimmen gxaen das Wies, weil es der Gerechtigkeit widerspricht, und weil es nicht zur Linderung der Arbeiternotb beitragen, sondern nur der SozkaeerWe Wafferscchuf die Abiüble Jdc" wird.
g. re err von angen eim ons): err irch (: i, was sich seit dem_ vorizrn Jabre ereignet babe; er?| alHsosübefrr Lie Aygelegenbeit nicht richtiT informiert. Tagtäglich kommen Vec- ieitunaen zumKoniraktbru durch die Agenten vor. Herrbon Mendel bat auSdrücklich auch die Bestrafung der Arbeitgeber gefordert, weich. einen Kontraktbruck) begrben. Der Arbeitgeberberband der
rovmz Sachsen hat einen Geseßeutwurf aufgestellt, wonach der
ontraktbrucb der Arbeitgeber ebenso bestraft werden soll, wie der der Arbeiter. Wer |ck die Wohnungen der ländlichen Arbeiter und die der fiädiiscben Arbeiter besiebt, kann nicht im Zweifel sein, daß _die ersteren heiser sind. In sittlicher Beziehung sieben die ländlicher Arbeiter 55er als die Juduftrie-Arbeiter. Ich kann nur bedauern, daß auch bei dieser Frage wieder gegen den Großgrundbesis WikMfixrt wird. Mr_l Einschluß der Naturalien bekommen die länd- lichen Arbeiter 4 .“ fur den Tag; das sind doch ganz anständige Löhne. Dis Leutenotb hat sich so Verschärft, daß uns nichts anderes übrig bleiben wird, als die slaviscben Arbeiter bereinzulaffen. Ich hoffe, das deutsche Volk bat noch Lebenstraft enug, um die slavischrn Arbeiter ertragen zu können. In der Bestra ung des Kontraktbruckxs müssen wir aber noch weiter geben und auch den Versuch beftra en. Für die Grfindevermittler ist der KonzesfionSzwang nothwendig. In unseren geseßgeberiscben Arbeiten soüten wir uns auf das praktisch Notb- wendige beschränken und uns nicht mit großen Plänen befa en. Es ifi bedauerlich, daß in vielen Fragen die Anregung von den ar amenten erft ausgeben muß. Ich bedauere, daß auch in dieser rage wieder der Landwirtbschafts-Minisier innerhalb der Regierung Widerstand Zefunden bat. Die Regierung sollte es sich erst reckt überlegen, ebe e Beschlüsse einer übergroßen Majorität dieses Hauses einfach in den Papierkorb wirft.
ft , Minister für Landwirtbschaft 2c. Freiherr von Hammer- ern:
Ich habe keine Veranlassung, auf die Angriffe des Vorredners uäber einzugeben, um so weniger, weil sie nach meiner Auffaffung un- snbftanjiiert waren. Ich babe bezüglich der hier in Frage stehenden Angelegenheit bereits dargelegt, daß die Königliche Staatsregierung, und zwar aus eigener Initiative, Maßnahmen in Erwägung genommen hat (Unruhe), um dem Uebelsiande abzuhelfen, Ich erinnere daran, daß die Ausdehnung der Zulassung auswärtiger Arbeiter neuerdings aus Initiative der Königlichen StaatSregierung beschlossen, daß die Regelung des ArbeitSausweises in Angriff genommen ifi. err von Wangenbeim hat an den betreffenden Verhandlungen sick) per- sönlich betbeiligt. Es ift leicht, allgemeine Vorwürfe gegen die Staats- regierung zu erheben; ich glaube aber, daß solche Vorwürfe einer ein- gebenderen Substanziierung bedürfen, als das im vorlikgenden Fall
geicbeben ck B
Abg. Dr. artb (fr. Vg»): Man will hier wieder nach ein elnen Erfahrungen gleich mit einem Siraigeseß vorgeben. Die sogenzannte Letztenotb ift allerdings unter den Klagen der Landwirtbe die be- grundetste, und desbalb könnte man auf Abhilfe firmen. Aber eine andere Frage ist es,„ob man gegen etwas, was nur moralisch ver- werfliib ist, ein Siraigeseß machen 1011. Der Antrag will ein Absnabmxgeseß gegen die landlichen Arbeiter. In drm Antrag sieht kein Wort, daß auch der Kontraktbruch der Arbeitgeber be- ftraft werden, sol]. Nach dem Antrag wird beim Arbeitgeber nur die Vrrleituna zum Kontraktbrucb bestraft. Ein solches Grieß wäre eine wahre Fundgrube für die Sozialdemokratie; diese wird den läudlicben Arbeitern vorstellen, wie viel niedriger ihre Stellung sei, als die der industriellen Arbeiter. Wir sind für ein solches Aus- .aabmegeseÖ picht zu haben. (Ruf rechts: Es ist kein Ausnahme- geie 1) xwiß,_ denn bier soll, was fur andere nur zivilrechtlich xu enis eiden ifi, fur die ländlichen Arbeiter nach dem Straf esey qe- meisen werden. Die Arbeiter müssen durch ihr wirtbsZaftlicbes Intereffe veranlaßt werben, auf dem Lande zu bleiben. Wenn aber irgend etwas sie noch in böberem Maße von dm Lande Vertreiben kann, so wäreces ein solches Strafgeseß, das sie schlechter stell: als ihre Kollegen in der Industrie.
Abg. Szmula ( enir.) bemerkt, daß es sich nur um eine Er- sänzung und beffere affung des Geseßes von 1854 handeln solle. Mit den Auslegungen dieses Geseves babe man trauri : Erfabrungen ?emacht, und deshalb muffe es vollkommen klar geia t werden. Es ei_bedaueilich, daß die Regierung so lange Zeit zur AuSarbeitung dieier Vorlage brauche; sie hätte sie in dieser Session wohl noch vor- legen können. Y_esonders empfindlich sei der Mangel an Dienfiboteu auf dem Lande fublbar.
Die Diskussion wird geschlossen. Persönlich bemerkt _ ichklzogitßFiliU'ith Winfigenl)elliéu,s dss; er nicht dem Land- 'Wir a - ni er orwur e gema , on ern t b , 5 dieser Minisier in der Regierung Widerstand finbtxtr gesag ba e aß
IIb? SchlußIbridbelmerSkt
, von en 8 - teinfels: Die Außiübrun en des Lig. Hirsch beweisen, daß er nichis von der Landwirtbscbaft gversiebt. Der Bauer leidet unter der Lxuienotb noch viel mehr als der Groß- grundbefi . Es handelt sich. in meiner Beweisführung nicbt nur um citielne äll_e aus der Provinz Sachsen; auch in airderen Provinzen werden Guter wegen drr „Leutenotb Verkauft. Ich habe nichts davon esagi, daß wir den Kontraktbruch der Arbeit- geber nicht be rasen wollen. err Hirsch schenkt uns immer weniger Vertrauen, als wir verdienen. Zwischen der Er- werbstbäiigkeit des Handels und derjenigen der Landwirt!)- scbaft ist ein großer Unterschied; der Handel erntet mehrmals im Jahre, die Landwirtbschaft nur einmal, und der Handel kann sich leichter über einen Mißerfolg binwegbelien. In der ProvinzHannover wird über Kontraktbrücbe ebenso gut geklagt, wie in anderen Pro- vinzen. Die Landwirtbscbait ist die Grundlage des ganzen Staats und so muß sie bleiben. Wenn die Landwittbicbaft in ihrer Existenz bedroht ist, so ist das eine Gefahr für das ganze Land und das game Volk. »
Abg.1)r.Hirs-b (persönlich): Ich habe nicht gesagt, daß in Hannover Kontraktbrücbe nicht vorkommen, sondern nur, daß troß des fehlenden Geseßes nicht mebr Kontrakibrüibe dort vorkommen, als in anderen Provinzen.
Darauf wird der Antrag von Mendel-Steinfels mit großer Ma ontat angenommen.
. D,“ achweis über die Verwendung der für die Eznrrchtun iandwiiibschaftlichcr Getreidela er- bauser bew [ligten Geldmittel, sowie über den ort- gang und Stand der betreffenden Bauten Ende De ember 1899 wird ohne Debatte durch Kenntni riahme für erle igt erklärt.
Schluß noch 4 Uhr. Nächste ißung Donnerstag 11 Uhr. (Hohenzollemsche Geseke; kleinere Vorlagen; Petitionen.)
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[Literatur.
Ernst von Bandel, ein deutscher Mann und Künstler. Gedenkbläiter zum hundertjährigen Geburtstage E. von Bandel's, von dr. Hermann Schmidt. Neue Aufla . Verlag von Karl Meyer (Guiiav or) in Hannover und Ver in. Preis ch. 3 .“; geb. 4,50.“ - iese neue Auflage des bereits 1892 e-stma ig beraus- aegebenen Buches erhält dadurch eine ganz besondere Bedeutuna, daß fit im Sikularjabre der Geburt Bandel's (geb. 17. Mai 1800) und zum 25jäbriaen Jubiläum des Armin-Denkmals (enthüllt 16. August 1875) erscheint, das Andenken an den Schöpfer dieses hervorragenden Wahrzeichens deutscher Kraft und Einheit neu belebt und das Ge- fühl des Dankes egen den Mann erneut wacbruft, der als Mensch und Künftler sicb eis als ein Deutscher von echtem Sibrot und Korn gezeigt bat. Das Buch gewinnt ferner qucb noch dadurch an Werth, daß anderweitig das Leben Bandel's noch nicht zum Gegenstande einer eingehenden literarischen Bxarbeitung gemacht worden ist. Alle Freunde des verewigten Meisters _ und welcher Deutsche, der sicb je an der Erhabenheit des Hermann-Denkmals begeistert bat, wäre dies nicht! _ werden das Buch daher mit Freuden begrüßen. Dasselbe er- scheint wobl geeignet, das Gedächtnis; desjenißen zu ehren, dessen vaterlän- discbem Streben und tbatkräftiger LebenSar eit unser Volk eines seiner fioliesisn Denkmäler verdankt, das achtunggebieteud weit in die Lande blickt, als Markstein einer großen Zeit.
_ Das Frommel- Gedenkwerk. Herausgegeben bon der Familie. Frommel's Lebensbild. Erster Band: „Auf dem Heimaibboden'. Von 131“. Otto Frommel, Pfarrer. Mit einem Bildnine iu Licbtdruck. Verlag von E S. Mittler u. Sohn. Königliche Hofbuchhandlung, in Berlin. Pr. 4 .“ _ Dein L-bmsbilde Rudolf Koegei's, deffen ersier Band unlängst der Osffentlicbkeit übergeben wurde, reibt sib nunmehr das Lebensbild des Hofpredigers Emil Frommel an, das den vielen Freunden des V-xrewiqteu eine willkommkne Gabe sein wird. Der Wunsch nach einem Gesammibilde von dem Wssen und Wirkzn Emil Zrommel's regte sicb bald nach seinem am 9. November 1896 erfolgten
inscbeiden; burch die Heraußaabe des ,Frommel-Gsdenkwerkes“ wird ibm entsprochen. Zwar lebt Frommel in einer statilicbsn Reihe von Schriften im deutschen Volke fort, Vieles aber aus dem reichen Schatz seiner Lebenserfahrungen bai er nur Einzelnen, im Gespräch oder in Briefen, mitgetheilt, obne die schnell bin- Leworfenen Gedanken für die große Grmxinde ibm be annter und ua- ekannter Freunde und Leser zu verwertven. Manches herrliche Wort, von Kanzel, Altar und Pult aus gesprochen, blieb ungedruckt. Aus solcher Ueberlegung heraus entstand der Plan zu dem „Frommel- Gedenkwerk', das in einzelnen Banden, nach Art der von ibm selbst herausgegebenen „Hausbücber' geordnet, das Beste von dem darbieten soll, was ihn an Gedanken und Werken überlebt. Vor Allem gehört zu diesen Erinnerungsblättern .Frommel's Lebensbild“, das zwei Bände umfassen wird und dessen jekt vorliegender erster Band unter dem Titel „Auf dem Heimaibboden' das Gedenkwerk eröffnet. Dem „Lebens- bilde' konnten die besten Quellen als Grundlage dienen; für die Jaéendjeit sind, außer den überall zitierten Büchern Emil From- me 's, die wenn auch nur wenigen Seiten eines Tagebucbs aus den Jahren 1843_46, sodann aber die Briefe an die Eltern, die aus deren Nachlaß erhalten sind, benuyk Geschrieben in einer Zeit cbweren Ringens bei aller äußsren ,und inneren Fröhlichkeit, find es
ekenntniffe, die freilich in erster Linie für das Elternberz und -Auge bestimmt waren, die aber die HerauSgeber der Oeffentlichkeit ebensowenig glaubten vorenthalten zu sollen,als es From mel selbsieinst in seinem Buch: ,Feftfiammea' mit der Geschich1efeiner inneren Wandlungaetban hat. Er sagte field, daß wer Andere erbauen will, es wagen müsse, seine ganz: Fnson miisammt dem Stück Geschichte, die sein Eiaentbum ift, einzu- eßen. Ferner sind in die Darstellung eingeflocbten Briefe an Verwandte und Freunde, dann Briefe an die Braut, die, tagebuchäbnlich qe- scbrieben, des verbindenden Wortes fast nicht bedurften. Für die 3211 des ersten selbständigen Amts haben Briefe und Aufzeichnungen dsr jungen Gattin wntbvolle Beiträge geliefert. Mündliébe Mittheilungen Frommei's aus seinem Leben, Erinnerungen, bedeutsame Briefe von Amtsbrüdern an Frommel, sowie Urtbeile bedeutender 3211- genossen über ibn, bilden (namentlich im zweiten Bande) die übrigen Quellen. Dre Geschichte der Kindheit Frommel's und das Bild des Familienlebens in seinem Elternhaus? wird dem LLsZL wabrbeitSJetreu vor Augen geführt; auch die tiefen Schatten, die auf das junge Leben fielen, sind in das Bild bineingezeichnet. Es wird aexeigt, wie auch ihm die Sonne nur zwischen ReZentxgen geleucbtet bat, um sich dann siegbaft dur ;uriugen, sodaß icht und Wärme das Element wurde, in welches ein ganzes We en getaucht war und das,er nun aucb auf Andere ausstrahlte. Der vorliegende erste Band schließt mit der Karlsruher Wirksamkeit; der zweite Band wird die TbätiÉeit in Barmen und Berlin, sowie das kurze Wirken als Lehrer und eelsorg_er der Prinzeti Söhne Jbrer Kaiserlichen und König- licben Majefiaten in Plöa „bis zu seinem Tode umiaffen. In Kürze sollen ferner erscheinen: ein Band mit Briefen aus der Seelsorge, danach oder vorher ein Band mit Reden an vaierländiiiben Gedenk- taaxn, ein Band Reden an kirchlichen Festen (innere und äußere Miijion, Gustav Adolfs-Sacbe, Kirchengesang 2:.), ein Band aus- gewablter Predigten (Predigten beim Antritt uud Abschied, Sywefter, Todtenfest, Advent, Reformaiion 2c.), ein Band Kasualreden aus dem Amte cLTZaufe, Konfirmaiion, Trauungs- und Leichenreden), ein Band Poetis es (ernste und beiiere Gedichte, Trinksprüche, Märchen). Mit einem Bande „Vermischtes' (Aphorismen, Lebensbilder, Lebens- regeln rc.) wird die Sammlung schließen.
_ „Luise, Königin von Preußen", ein geschichtlichs dramatisches Gedicht in vier Thxilen und einem Melodram von Gustav Körner. Verlag von B. Angerftein (Otto Drewitz' Nachf.) in Berlin und Wernigerode. _ Dieses kleine Werk behandelt in dramatischer Form die Zeit der Erniedrigung unseres Vaterlandes dur_ch Napoleon und zeigt uns als strahlendes Lichtbild in all der Trubsal und Schmach, die der Eroberer über Preußen gebracht, die Lebte Gestalt der unvergeßlichen Königin, welche mit dem gamen „öniglicheu Haufe standhaft ausbarrt und durch ihr Vor- bild den Impuls nir Vergeltung der Unbiu und zur Be- freiung giebt. Leider, wird die Wirkun diefes überaus dank- baren Vorwurfs einerseits durch einen Ueber aß an Pathos, anderer- seits durch einen gewiffen Mangel an natürlicher, einfacher Beobachtung, welcher sicb fix.;llenweise sogar in Unkenntnis) höfischer Sitten kund- giebt, beemtracbtigt. ,Das dramatische Gedicht bedürfte in dieser éiusicht'jedoÖ nur einiger Umarbeitung, um als Festauffübrung ei patriottsaben oder sonstigen poffenden Gelegenbeiten wobl geeignet zu erscheinen. Das .Melodrama“ bildet einen recht stimmungsvoaen Schluß des Ganzen. Es führt uns die Geschehniffe bis zur Kaiser- Yrdklamaiion in Versailles vor Augen, durcbwebt von Bildern der rinnerung an Preußers Schutzengel, die Königlitbe Dulderin.
_ „Sturm und Sang", Gedichte von Karl Kelber, Verla von Gustav Körner in Leipzig. _ Diese Gedichte zeuxen von dem turm und Dran? in einer jugendlichen Dichterseele, welche mit der LebenSauffaffung nocb m Zwiespalt ifi. Wenn auch von dem Web, das fie auf ihrem Werdegang zu dulden habe, fast gar zu viel die Rede ifi, so entschädigt dafür doch andererseits der uch echter Yegäisterung und zarten Empfindens, welcher diese poeti chen Ergüsse
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_ Das kürzlich erschienene 21. 2Keil 48. Jabrgangs 1900 der ,Illustrirten let“ (Deutsche erlags-Anftalt in Stuttgart; jährlich 28 Hefte xu xe 30 „_5) bringt einen von einem wobl unter- richteten Farbmann auf dem Gebiete der an ewandien Naturwiffen- schaitverfaßten. febrintrre anten Auf aß über , esen,Wunder und Ge- fahren der Elektrizität". eruer entb lt die Nummer iolqendetextlicben Beiträge: „Der Austaubßrfriedl“, oberösierreicviscbe Erzählung von army Kaltenhauser (* ort e ung); .Oftern', Gedicht von J.Tr xn;
ie Fettsucht _und tre e andlung, von Dr. A. aber; as KadettenschulsYitT des Norddeats en Lloyd mit Abbt dun ; Die neue Straßen cke über den R ein bei Worms, mit Ab ildun ; . uyjoli , Erzählungausderframösiscben Revoluiion, nacb J. Clara : ( ortieyuo); .Glocken', von L. Holtbof, mit Illustrationen von
von utten; Sinnsprüibe; Amüsank WTÜMsM; Neue
Omid Tbiel; „Nunoiat'a's Schicksal“- NNW! "" anm. W .. Uh:
nud riiten; Allerlei Kurzweil: Rätbiel und WiMax" . Aus Küche, Haus und Hof. WaSqiebi ckNeues7 _ a.. JuM
bietet das Heft: Die leid. in St. Gereon zu Köln, M * von Josef Reiß; Der aera-Fjord, Sngne, Norwegen (uWWZM 32225512; ***“i'i "2. «“W“; «* MF warm, e nung von r r. e ; e u
Gemälde von Geo Weiß; brißuöbeilt den GHZ!“ ' ' t - von Ed. von Gebhardt; Der RetwngR-utomat, _ * .. mit T i von Job. Badr; .Gerettet', Gemälde kim , Maßdorex. , .
Handel und Gewerbe.
(Aus den im Reiibsamt des Innern zusammen *NÜÖÜÖUU für Handel und Iudußxxeszßemen
Oesterreich-Ungarn.
Stempelpflicht der Kalender 2e- in Ungarn. Dem ungarisxheri Abgeordnet-ybause ifi ein GeseZentwurf zugegangen, „| welchem die Stxwpeipfiicbt der Kalender, nkündigungen. Z-jum annoucen, auslandikchen Zeitungen und periodischen Druckschriften aqueboben wird. Am 31. Dezember d. J. soll die Stempzipftjxhno, keit der Kalender aufhören, am 30. Juni 5. J. diejenigen der übrige. vorgenannten Gegenstande. BLZ zu diesen Zeitpunkten einschließia find' die fäai werdenden Stempelgebühren vorschriftsmäßig „ entrichten und önnen nicbt erlaffexi werden. Die Stemvelgehühm von den unvsrkauft gebliebenen gefiempelten Kalendern pro 1900 sollen, sofern diese Kalender bis zum 1. Dezember 1900 dem kompetente„ Yuanzamt eingeliefert werden und an denselben keine Spuren des
ebrauchs zu sehen sind, zurückerstattet werden. Die Kalender fü; das Jahr 1901 soUen schon im Laufe des Jahres 1900 uugeitemveu 19103)" uad ausgegeben werden dürfen. (Pester Lloyd vom 2. April
Großbritannien.
Verkauf von verfälschten! Getreide und Me 1 Malta. Durch Proklamation vom 20. Mär] 5. I. ist die b&b: nance 111 von 1900 in Kraft aetreten. E: 16 dies ein (Gesey, um der Korneinsubr und der einheimischen Mablindufirie auf Malta mehr Leben zu geben und dadurch die Mebleinfubr (namentlich mj: Surrogaten vermischten Mebles) zurückzudrängen. Hauptsächlich wird durch das Gesetz die Einfuhr unreinen Medis erschwert werden.
Der Libauer afen al! Wi ter (: " b t, H SGM?- b feafur al ische
Der Libaner Hafen hat in den leviea zwei bis drei Jahren a:. gefangen, eine wichtige Bedeutung als Ueberwinterungsvlaß fi: baltische Schiffe xu erlangen. Früher gingen alle Schiffe, welcbe natd Schluß der Schiffabrt überwintern wollten, zu diesem Zwécke uach Riga. Hierin ist- neuerdings eine vollständige Aenderung eingetreten. Infolge der Errichtung von Sb emüblcn in Liban können die Schiffe auch bier Holz zum B,“ racbten erbalien; deshalb sieht eine große Zahl Schiffer, welche im baltischen Meere zu überwintern gezwungen ab, es vor, zur Ueberwinterung nach Liban zu geben, wo der Hafen beständig offen bleibt, anstatt obne racht in Riga bis zum Beginn,der Schiffahrt „im Mai zu verb eiben. Vor einigen Jahren noch iiberwinterte m Liban kein überseeiiÖes Sbiff, während Ze tungxnacbrichten zufolge im vorigen Jahre 25 Schiffe bier über- winterten, von denen die Hälfte Anfang März in See starb. Die 1- Riga verbleibenden Schffe verlaffen regelmäßig diesen Haien erst Ende April oder Anfang Mai. (Russischer Regierungs-Ameign.)
Spanien.
Zolltarifentscheidungen. Lampenglocken aus Glas, besonders Tulpen, Schalen und Kugeln, sind nacb olliarifuummer1b (KßrvalJliui 314er 7170114 N1chrbmungeäi)_(Zöch saß 65, Mindeß- ia 2 e a ur g _ zu verso en. “ underla des zur: Zolldirektors vorn 2._ Miirz d. I.) ß G al-
'Leuchter und ahnlich Beleuchtungsxgerätbe m emaiiliertem _Gußeifen oder emaillierten! Stahl, die aus Vertragl- ländern beirubren, zahlen auf Grund des spaniscb-schweizerischu Handelsvertrags 20 Peieias und nicht 200 Pesetas (Mindestsaß der Nr. 410 des TarifS) fur 100 kg netto _ nach dem Hinweis bei „waai-xxrms“ im spgniscben Waqrenverzeichniß waren diese Gegen- stande, bisher der Tariinummsr 409 (Zoilsa? 180 bzw. 150 Prsetas zugewiesen. (Runderlaß des General-Zolldire tors vom 2. April1900i
Zylinder und “Platten aus Kohle für elektrische Vatrerien sind als „nicht besonders bezeichnete chemiscszrieugnifse' nacb Tarifnummer 139 mit 0,12 Pesxtas nach dem eriien Tarif und 0,10 Peseias naeh dem zweiten Tarik zu verzollen. (Runderlaß des General-Zolldirektors vorn 31. März 1900.)
UrsprungSuugntsse, welche von der Hmburger Handels- und Schiffahrts-Deputat'on auSgesteÜt werden, sind gültig, auch wenn es sich um die so_genannten Kolonialerieugniffe handelt, vorausges daß die Vorschriften unter Bestimmung 118 zum Zolltarif ern": sind. (Runderlaß des General-Zolldirekwrs vom 2 . März 1901.) (1301963 060131 vom 10. März und 2. April 1900.)
Dänemark.
Zolltarifänderunaen. Asbest - Maschinenvackun , welcbe besteht aus einer mit Messingdrabtgewebe belegien Kautschuess platte, die auf beiden Ssitea mit einer aus Asbest und Baumwo - räden befieberiden Maffe bekleidet und auf der äußeren Seite mit einer Gummiauflöiung belegt ist, ist als Maschinenvickang von aemischtel Materialien nacb os. 271 mit 109/. vom ertb zu verzollen.
Asbeft-Ma chinenpackung, welche benebt aus einer au! 21st und Baumwollgam gewxbten Platte, die au? beiden Seiten mit einer Gummiauilösuug belegt oder beicbmiert ifi, iii ungeachtet ihrer eventue_Uen Anwendung als Maschincnpackung, nach Pos. 150, mi! 12 Stelling = 25 Oere für das Pfund zu verzollen.
Holzapfel's Da,nbys Komposition (Zemenifarbe m Jnneabords-SÖiffsmalerei) ist nach Pos. 52 mit 5 Skiüing = 105/11 Oere für tas Pfund zu verzollen.
Sogenannte .Patentfolie“, bestehend aus verschiedenen Tbeer- farbftoffen, die mit Albumin als Bindemittel in Form dünner latin! oder Tafeln gebracht sind, gehört unter Pos. 52 und ist mit 5 Okiüias = 105/11 Im für das Pfund ju veeren.
„Holze: fel's Kupferfarbe', eine in Firniß eingerübkk Malerfarbe ( isen- und Kupfetvxyd) ift nach Pos 52 mit 5 Skill!“ = 105/u Oere für das Pfund zu verzollen.
Das General-Direkwrat hat bestimmt, daß der Pos. 191 aus?“ hörende Papiere und Pappe, sofern sie mit einaepresnen Maik“! verseben sind, nach Pos. 194 mit 8 Stillin = 163,1: Den für da“ Pfund zu verzollen find, daYgen wird Zei enpaoier, welches UU unregelmäßig angebrachten ertiefungen versehen ist, sowie gestreift?" und aemufiertes Briefpapier nach wie vor nach Pos. 191 mit 2,5 Skilling = 55/24 Oere für das Pfund verzollt.
Hierbei wird bemerkt, daß das General-Direktorat nikki "“ Meinung 16, daß sonst unter Pos. 190 gehörende Robpavke in ““if“ mäßißerJ-KinsiQ ibien Charakter als gröbste Pappe verlert. 101?" sie mit ustern gepreßt ifi und daß daber solche Pappe wie bild“ nacb Pos.- 190 mit 0,5 Skilling = 11/24 Orte für das Pfund 1“ ver- zolleu ift. Die von dem General-Direktorat früher erlassenen ftimmunaen, die mit Obige- in Widerspruch sieben, werden xm!“ aufgehoben. (Cntscheidunae'u des General-D-rektorats für das wesen.) ('kiääakrifb for *1'0107868611, April 19-00
(SÖUZÜWZWW
zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen“Siaats-Anzeiger.
Zweite Beilage
Berlin, Donnersmg, den 17. Mai
1900.
„214 118. -
Handel und Getverbe. (Schluß aus der Ersten Beilage.)
Außenhandel Uruguays im Jahre 1899. . Der Außenhandel Uruguays im bere 1839 belief sich auf 62125952 Pesos : 270112800 „“ un'» wurde brßber nur_von demienkgku des Jahres 1889, welchsr 62 777 970 Pzsos betrug, uber-
troffeZZie Einfuhr, in Waarengruvpen zerlegt, bewertbeie sicb wie
"lat“ 1899 Werth in Pisos
Getränke ............... 2 349 402 «maren, Brotirücbie und Gewürze , . 4786 457 Zeuge und Geweb: . . ._ . . . . . . 5042176 Fertige Kleider und Konfektionswaaren . 1 308 547 Maschinen und Materialien für die Industrie 6 875 652 Lebxndes Vieb ....... . . 2 211 010
Zusaiunien einschließlich anderer Wxaren 29 551788
Die Ausfuhr bewertbete sich auf insgesammt 36574164 P-.sos und erstreckte fich im wesentlichen auf (Wsrib iti Pesos):/_Lebendss Vieb 260006, Erzeugnisse der Viehzucht und der Saiaderos 33539134, Erisugniffe des Ackerbaues 2354 919.
Die Einfuhr hat sich nur in drn Jahren 1888, 1889 mid 1890 über diejenige dss Jahres 1893 erhoben; die Aus“ubr _des J::bres 1899 iii dagegen die größte g-wesen, welcbe Uruguciy bisbcr gxbabt hat, Die Steigerung der Ausmbr wurde mmeiiilicb durch dir rr- höhten Wolivreise verursacht. (Nack) einem BMM dcs Kaiserlichen Konsuls in Mouievideo.)
Alkohol in Bolivien. J:: Bolivien bildet der Alkobol einen b:deut:1:den Einfiibk- tikel. _
" Die beiden Nrcbbarländer Cbile und Peru baben frirbir 0112- sck1ießlicb die Einfuhr gelirferi. Namsnilub in P;"ru bans- si,!) eine Menge kleiner Grundbesiser, wslcbe ZUckSZVÜZ b1u'21', _515 die Hacker- preise zu sinken begannen, der Zuckercobr-Ovrixfabrikzrrton ZUZCWMDST, und was nikbt im eigenen LINDE verbraucht wurdZ, „ging zum kietiisten Theil nacb Ccaador, baipisäcblicb aber nach Bbiioikn. _
Da trat viöslicb deutscher Aikobol als Mitzewsinr an*, und da diessr biUigér war, so wurden große 5210011101811 über Moilrndo in Peru nacb Bolivien eingeführt. _ „ *
inzt ist es, ZéitunJSnaäpriaiten zufoigr, eincm Syidikai'auß vemanisben Grundbesißern geiungxn, voa dsr Regrérung vim Boliyien gegm Zzblung einer gswiffsn jäbrlicben chbtiumrne (nian sagi, bb_n mindestens 850 000 Solis jäbrlicb, 1 Sol :: 2 .“) di: ausicblirß- liebe Bercchtjang znr Einfuhr und zum VIikabs bon Alkoboi rm Gebiete der Rpibiik zu erhalten. _ _
Damit hofft das Syndikat, diz Einiizbr bon dxaiicböm und cbiieniicbim Alkohol oder Spiritus in Zukunft auszizscbiitßen. (Nach rinrm Bericht der Kaiserlichen MinistZr-Rsßdeniur m Lina.)
Konkurse im Auslande. Rumänien.
Anuxeeikdung ; SÖTUF - ** TL): ! Fbrderunze'n 'N . .. , , «: : 71 bis ! rifizis .: g
Handelsgericht. FaÜit.
Bukarcfi '; M. L. Haimsobn 16 ,/-29. Mai 33.511110 "1 k 12. Juni 1 Agamiia Dumi-i 15./2Z.M.11 29. Mai/ trescu 1 11.Juni, . A. Marcus ? 22. Mai/ 13.723. Zum 4. Juni S. Samitca 23. Mai/ 12/25. Jaxii . 5. Juni * , Sigur. L. Prager 22. Mai/ , 7./20. Jani Juni “
4. Ploekcj Vane Tänäskécu. 17./"30.217741. 3./16.J-1ni Craiova Flores: C. Mibaili 17./30. Mai; 7„/20. Jimi
Alex. Manolescué 20. Mai/ Z10/23. Juni ; “2. Juni '
Comanesii, Bezirk Bacät: HersÖ Feldmaiin,_Kr-1onial- waarlenbändler. Anmeldetermin bis 28. Mai 1900. Verifizierungs- termin: 14. Juni 1900.
Tägliche Wagengestellung für Koblsn und Koks an der Ruhr und in Oberschlesien.
„ _ An der Ruhr sind am 16. d. M. gefiel]! 16127, nicht rrcht- mtig gestellt keine Wagen.
, In D berscblesien sind am 16. d. M. gcsieiit 5770, nichi rcchi- iktkkg gestellt keine Wagen.
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Produktenbörse. Berlin, den 17.:Mai.
Die amilick) ermittelten Preise waren (p. 1000 kg) in Mark: Weizer, Normalgewicbi 755 g 154 Abnabme im Juli, do. 156,50 blS„156,25-_156,50 Abnahme im September mit 2 .“ Mebr- oder Minderwetib. Fest.
Roggen, märkischer 728Z 148,50 ab Babu, Normalgewicbi 712 J 151 Abnabme im laufenden Monat, do. 147-147,25 Abnahme "Zl Juli, do. 145,50-145,75 Abnahme im September, do. 145,25 bis 145,50 Abnahme im Oktober mit 1 50 .“ Mebr- oder Minder- Mtb. Höher. , „ _ ,
Haier, märkischer, mecklenburg. feiner 143-151, markisckoer, meckianburq, weftpreuß., Posener, schlesischer m11171136_141 frei Waßen. Normalgewicht 450 g 136 Abnabmx im laufsnden Monat, 134 Abnahme im Monat Juli, 129 25 Abnahm: im September mit 2 .“ Mehr- oder Mindsrwertb Behauptet.
Mais Amerik. Mixed 112,50-114 frei Wagen, 107,50 bis 107.25 Abnahme im September. Fester. ,
Weizenmehl (p. 100 kg) Nr. 00 19,10-21,50. Siri].
Rvgqenmebl (v. 100 kg) Nr. 0 u. 1 19,40-20,80, 19,75 Abna'xme im laufenden Monat, 19,75 Abnahme im Juli. Fsst und ÜWUÉ) lebbait.
Rüböl (p. 100 kg) 5950-5980 Abnahme im Oktober.
teigrnd. HausSpiritus mit 70 .“ Verbrauchbabgabe obne Faß 49,80 frei
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Betlin, 16. Mai. Marktpreise nach Ermitielun en des Königlicbkn Polizei- räfidiums. (Höchste und niedrigste Preie.) Per Dovvel-Ztr. für: eisen, gute Sorte 15,20 .“; _,_ .“ _ Weizen, Mittel-Sorte _,_ .“; _,_ .“ _ Weizen, gerixige Sorte _ _ .“; _,_ .“ _ “Roggen, gute Sorte 14,95 .“; _,_ .“ _ o.;gen, Mittel-Sorte _,_ „“; _,_ .“ _ Rogxn. gerinae Sorte _,_-“; _,_ .“ _ Futteraerste, gute Sorte 14,60 „“; 14,00.“ _ Gerste, Mittel- Sorte 13,90 .“; 13.40 .“ _ Gerste, geringe Sort- 13,30.“; 12,80 .“ _ “Hafer, gute Sorie15,20„“; 14,70 “ _ “Hafer. Mittel-Socie 14,60 .“; 14,10 .“ - “Haier, geringe Sorte 14,00 .“; 13,60 .“ _ Richtsirob 5,66 .“; 5,00 .“ _; Heu 8,90 «54; 5,20 .“ _ Erbsen, gelbe, zum Kochen 40,00 .“; 25,00 .“ _ Sbeisrbobnen, weiße, 45,00 ..“; 25,00 .“ _ Linsen 70,00 .“; 30,00 .“ _ Kartoffeln 8,00 .“; 6,00 .“ - Rindfixiich Von der Kruie 1 ZZ 1,60 „44; 1,20 .“ _ dito Bauchfisisch 1 1x 1,20 .“; 1,00 .“ _ SchweinefikYéa) 1 14 1,60 .“; 1,10 „:*! _ Zalbfieisch ] » 1,6034; 1.00„“_ mmel eiicb 119; 1,60 .“; _ Buiter 1ixJ 2,60 .“; 2,00 .“ _ Eier 60 Stück 2,20 .“ _ Karpfen 1 kg 220 ..“; 1,20 .“ _ Aale 1 kg 1,40 .“ _ ZMdkr 1 143 2,60 .“; 1,00 .“ _ Hechte 111Z 1,20 .“ _ Barsche 1 kg 1,60 .“; 0,80 .“ _ Schleie 30) .“; 1,40 .“ _ Bleis 1 kJ 1,20 ..“; 0,80 .“ _ Krebie tück 12,00 .“; 3,00 :“
*) Frachtfrei Berlin. “) Ab Babu ev. frei Wagen.
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Außweis Über den Verkehr auf dem Berliner Schlachtbiebmarki Vom 16. Mai 1900. Zum Verkau; standen: 298 Rinder, 2457 Käiber, 1110 Schafe, 11455 Schweine. Markt- preise nack) den Ermittelungen der Preisfestseßungs-Kommiiswr:: Bezahlt wurden für 100 Pfund oder 50 kg S 1achtgewicht in Mari (bezw. für 1 Pfund) in Yig. : FürRindYr: O sen: 1) vollfleifcbig, ausgsmästei, höchsten S ia twsribs, böcbitens 7 abre alt,__ bis _; 2) inn e ficiicbige, nicht ausgsmästeie und ältere ausgemäiiete _ bis _; 39) mäßiy, gcnäbrie junge und gut genährte älisre _ bis _; 4) gering genährt? isch Alters _ bis _. _ Bullen: 1) boi)- fieiibbigé, böchst€n Schiacbtwwibs _ bis _; 2) mäßig ßenäbrie 10.1966? und 1,1111 (181151er äirerc _ bis _; „3)_gering genabrie 48 bis 52. _ Farisn uud Kühe: 1) a. boilsieiichige, ausgemästeie Färien böchit€n Sbiacbiwcrtbs _ bis _; b_. boilfieischr e, auI- gexiiäsiéte Rübe 578112211 Schlaubtwcrtbs, höchstens 7 Ja re aii, _ bis) _; 2) alter? ausgemästexr Kübe_und weniger gut Keni- wickriie 1523-7773 - bis _; 3) maßig genabrte Färien und Kühe 45 bis 47“ 4) gkringgrnäbrte ärsxn und Kühe 414515 43._ Kälber: 1) feinst“: -1iaiikäib€r_(Vo[1mil MPL) und 52118 Saugkäibcr 72 bis" 75; 2) miitlere Mxi'ikälbér mid gute Oaugiäibsr 62 bis 66; 3) geringe Saagkäiber 50 bis 56; 4) ältsre gering genabrte Kälber (“MM) 42 bis 46. _ Schiris: 1)_Masi[ämmsr und. jüngere Masi ammcl 58 bis 61; 2) 5111978 Maitbainmel 51 bis 56; 3) mäßiJ genäbrie H;:nmcl und Schafe Merzschaie) 45_bis 49; 4) Holsteinerr J iederungs- ichafe _ bis _, au pro 100 Pfund Lebendgewicht _ bis _ .“ _Schweine: Man zahlte i_ür 100 Piund lebend (oder 50 RH) wii 20 9/5 Tara-Abzug: 1) bbiiiisiichige, kernige Schweine feinerer aßen und deren Kreuzungen, Höchsten? 11 Jabr ait: a. im Gewichte yon 220 bis 300 Pfund 44 bis _; 1). über 300 Pfund lebend (Käier) _ bis _; 2) fleischige Sckpweine 42 bis 43; gering entwickelte 40 bis 41; fernkr Saitcn und Ebsr 38 bis 39.“
Der Minisirr für Handel und Gi'werbe bat auf Grund des § 2 des Grsxtzezs 556: die Handelskßinmxrn born 24. Februar 1870 bezw. 19. August 1897 bis Erriéoiung einer Handelskxmmer für
dkn Résisrangßb-Uirk Kösiin mit dem “Sig? 111 Stoiv gcnrbmigé._
Dis KyiiititUinU-g dsr wamxr ist am 7. April 5. J. erfolgt.
_ Nach Ausirxis drs Geicbäiir-bsrickyis d€r Deutschen Lebens- bkrsicberum Pbtédam babeicn sicb im Jabre 1899 die Prämien- cibnabmen auf 4054377 „46, d. i. 374 458 „44 mxbr wie im Vor- ixbre; die Plc-YMZSMÜHWT Uböbik ]"in Ulk! 1853 797 .46 auf 23 534 648 «44, und SZ srgab sicb cin Gswinnübkriäpxß bon 40.) 262 „44, wovon an die EaMLisiÖriw-anaber 7204 .“ und an die 2:2- fich€11€11 262 972 .“ bertbciit wxxdxn foilen.
_ Die Indiisirisn imd Handelszwcise dss Brziris drr Handxlskammer zu Wiexbaden eifre'xi-n 71:1), drm Jahresbericht der léßicren für 1899 zu'bigs. mit k?nigen Aisiiabmcn 811100 ber- mebrien Absaizxs. Bci Liiisr Reibe von groiién und uxiiilerrn Fabriken stei-gc-ric sich damit ab:!) dkr Gewinn. Bei niÉt wenigkn Fabrikrn wurd-x aber der [skirrx ois embändlich durcb Steigerung der Robitrff- vikiié, namxnilia') derje:*.i,;ch.n der Meraüe und der 605137. sowie durch im: ELYÖÖUYJ d-cr Löbbc u:.d durch den bobsn DiLkOUl besiniräéoiiat. _ Die Lage dcr Müdienbetriebe war bHi befriedigendkm 215733, ab,;kseben bon dLn Kleinbkirisbrn, nicht ungüxiiiig. Der Ertrag dc: Weinberge, sowie die Ergxbniffe der HandklI- und _(Hemüse- gärtnerei haben sich jcdoch .',-egen das Vorjahr 111cht gebsnsrt. Für den Schieferberabau wird das Jabr 1899 als ein rcckt günstigrs bezeichn€i, cbenso für 1:16 Ziegeleien und die Fabrikation fcuerfesier Steine. In Zemxntwaaren war der Absaß Etwas giringer. Die Maschinen- u.:d Tiiciallindustrien blicken aiif cirié-n flotten G5sch5ftb,'a7.a ;iirück. Di? bbben Kobienbrkise und der Mangel an Arbeitkrn wirktrn 1:in jckocb gleich bsmmsnd, wie in den Betrieben der chemischen Fabriken, oiwobl auch die 165287671 einc lebhafte Besäxäfiixung zu verzeicbnsn batien. _ Dic LebeiiSrnittel- Jndustr en 585 Bezirks schließen mit einem befriedigénden Ergebnis; ab. Geboben bat swb dxr Absaß b.“.i Brauereien und Schaumroein- kellereier. Als zuirieicnsieiicnd wird dersslbe aucb béi deeri-cker- und der Oel-Fabrikaiibn bez-icbnet, während dies bei derjenigen bon Malz, Konicrv-én und Essig weniger dsr Jag ist.'_ Die Handelsgeswäfie,Banken,Weinbandiungen,©pcdiiions- geschäfte batten eiiien regzimäßigen Verkehr und „zum tbe;l ver- mehrten Abiaß. DLrKlkinwaarenbandel in_Tcxirlwaaren u. s.w. zeigte tbsilwsise einen giei-H lebhaften Geschaitsga_ng. Von den Bädern des Bozirks irieien Wiesbadsn und LgnchwaibW eine crbeblicbe Sizigerung drs Brsuchs auf.
Brcßlau, 16 Mai. (28.25. B.) S_ibluß-Kurse. Sch1e1.3i % L-Psdbr. ditt. 14. 93,75, Breslauer Diskonwbank 116,50, Breslauer WechSlerbx-nk 106,75, .Kreditaktien _,_, Schlei, Bankverein 145,90, Breslauer Sr-ciriabrii 169 50, Donnersmark 257,00, Kaitowißer 228,50 Obersiizici. Eis. 142,50, Caro egenscbeidt Akt. 165,40, Oberscblzi. Korc- 156,60, Oberschies. P.-_ 152 50, _O:*.:). Zemeni 148 04). Gieixl "sm. 153,50, L.-Jnd. Kramiia 16475, SML). Zemeni 191,00, Schl. inkb.-A _,_, Laxirabütte 257,75, Bresl. Oelfabr. 91,00, Koks-Obiignt. 96 00, Niedersibles. elektr. und Kleinbahn- eseÜfckoafi 71.50 Ceiluloie Feldmäbl-x Kosel 161,50, Oberschlesische
:nlaTiien 115,25, Emaiiiierwrrke .Silcsia“ 159,00, Schief. Elektr.- unb Gasgefeiii'cvaft biw 4. _,_ Gb., do. do. Urt.. 13. 100,50 Br. . ,
Ma,;deburg, 16. Mai. (W. T. B.) Zuckerberrcbt. Kornzucks-r exkl. 83 % Nendemeni _,_. Nackoyroburte exkl. 75% chdrmmi 930-950. Still. Brotraifinade ]. 25,25. Broiraiiinade 11. 25,00. Grm. Raffinade mit Faß 25.50. Gem. Melis 1. mit “Fax; 24,75. Sehr fest. Nobiurker [. Pro- dukt Tranfito ?. a. B. Hamburg vr. Mai 10,45 Gb., 10,50 Br.,
vk- Juni 10.574 Gb., 10,62; Br., vr. Juli 10 65 Gb., 10,70 Br., vr. Auquft 10,75 Go., 10,774 Br., vr. Oktober-Dezembcr 9,62i bez., 9,60 Gd. Ruhig.
Frankiurt a. M., 16 Mai. (W. T. V.) SÖluß-Kurse. Lond. Wechsel 20,502, Pariser do. 81,416, Wiebe: do, 84,455, 3 % Reicbs-A. 85,60, 30/0 Heffen v. 96 82,80, Italiener 94 90, 3 0). port. Anl. 25,30. 59/9 amort. Ram. -,-, 49/0 raff. Kaas. _,_, 40/9 Ruff. 1894 99.00, 40/0 Svanisr 72,40, Koni). Türk. _,_ Unkf- EMPL“ 105.30, 59/9 Mexikaner v. 1899 98,75, Reichsbank 157,70, Darmstädter 136,20, Diskonio-Komm.185,59. DreSdner Bank 154,80, Mitleid. Kredii 112,40, Naiionalbank 7. D. 138,50, Okk- ung. Bank 126,30, Oest. Kreditaki. 225,20, Adler Fahrrad 183,00- Ailg. Elektrizität 243,50, Schurken 215,50, Höchst. Farbwerke 382,00, B4chum Gußst. 249,30, Westerweln 213,20, Laurabütte 257,00, Lom- barden 26,10, (Gotthardbabn 142,00, Mirreimerrb. 100,0), Brcklaun Diskoniobank 116,20, Pribaidisiont 42.
Effekten- Sozietät. (Sabiuß) Oeircrr. Kredii-Aktien 225,20, Franxosen 135,50, Lomb.26.00, Ungar. Goidreriie _,_, Gotthardbahn 14190, Deutsche Bank _,_, Disf.-Komm. 185,90, DreSdner Bank _,_, Berl. HandelSqei. _,_, Bochumer Gaßft. 248,90, Dori- munder Union _,_, Gelienkirchen 212,80. Hawener 224,00, Hiberni- 234,20, Laurabütie 256,50, Portugieien 25,30 Italien. Mittelmeerb. -,--, Sckoweizer eniralbabn 146,70, do. Nordostbabn 91,90, do. Union 81,10, Jtal en. Méridionaux _,_, SÖweizrr Simplonbabn 88,90, Mexikaner _,_, Italiener 95,00, 3% Reichs-An!eihe -,--, Schuckert _,_ Spanier 73,00.
Köln, 16. Mai. (W. T. B.) Rübö'. lolo 61,0), br. Mai 60,00. _
Dresden, 16. Mai. (W. T. V.) 3% S&M. NMT: 83,50, 31% do. Staatßanl. 94 75, Dre». Stadtani. 1). 93 91,75, “11113. deutickoe Kred. 193,25, Berliner Bank _,_, Dresd.Kr:di1anfia11 122,0), Dresdncr Bank 154,75, do. Bankverein 118,00, Leipziger do. _,_, Säcbiiscber do. 133,40, Deutsche S17aßenb.155,75,„§)resd. Sirabenbabn 176,00, Dampsichiffbbrts-Ges. der. Elbe- und Oaaiesch. 14s5,§)s0, Sächi.-Bbbm. DamyisQtffabris-Gci. _,_, Drxsd. Bau- ge_e' cb. _,_. , _
Leibsig, 16. Mai. (W. T. B.) Gebluß-Kuzic. _ 3 % Säéoiisibe Rente 83,60, 31% d:). Anleibs 95,00, OesterreiÖisch Bakknoien 84.50, Zeißer Paraisin- 11110 Soiaröi-Fabri! 147.00, Manßfklder Kare 110"),00, Leipziger Krebimxriiait - Mtikn 193,25, Kredii- und Svarbank iu Le-bjig 120,40, Leipziger Bank-Akticn 169,40, Leibzign beoxbskenbank 134,75, Sächsisch3 Bank- Atiicn 139,75, Sächsische ?Zoden-Kredif-Anßaii 124,00,__Leipjigrr Baumwaibinnxrei-Aktien 174,00, Leivzigxr Kamm,;arn-Hpinnerxt- Ufiirn _,_, Kammgarnspixmerei Stöhr u. “59. 160,00, Wern- banirner Kawmgarnipiim-xrxi 50,00, Altenburger Aktienbrauerei 212,00, Zuckcrraffmerie WUe-Wiien 129,00, „K_Ztte" Deutsche: Eib- ichiffabrts - Akiisn 88,25, GrsZe Leipziger Strafzknbabn 172,00, civziger Eirktrisibe StkLÜ-anabii 113,10, Thüringiiäpe ,Gas- (Heicilscbaiis-thien 240,00, Druisch: Sbiscxi-Fqbrik 227,00, LLiVWer ElektrizitätSwerke 116,00, 5Sächsijche Woiigarniabrii Vorm. Tittel u. Krüger 140,00, Elektr. Kleinbahn im Mansfelder Bergrsvier 94,00, Polyphon 247,00. . “
Bremen,16. Mai. (W. T. B.) Börsen-Schlußbericht. Raffiniertes Petroleum. (Offizieüc Notierung der BrewerPetroieum- Börse.) Loki) 7,15 Br. Schmalx. Ssbr rest. Wilcox in Tabs 37 „z. Armour sbieid in Tabs 37 45, andere Marken in Doppel- Eimern 38 43. Sveck. Fest. Short clear mtddi. loco _ .z. Mai-Abladung 373. Reis isst. Kaffecscblepbend. Baumwolle schwach. Upland middi. lbko 5014).
Kurse des Efsektranaktler-Vereins. Norddeuks Woükämmerei Utid Kamwgainidinnrrei-inien 177 Br. Norddeuts Slovd-Aktien125i bkz. 38er:! WoÜkarnmerei 307 Br. Bremer Bbikaii 177 Gd. ' „ __ .
.))amburg, 16.271,11. (W. T. B.") SMW-Kiixix. Hambura, Kommcrzb. 117,50, BraixB-é. f. D. 161, Lübeck-Bääpen15025, A.-C. Guano-W. 100,25, Yzioaidiskont 4T, Hamb. Jacketf. 127,50, ')iordd. Lloyd 126,00, Trait D(iLÜUi- 161,70, 3% .*.mb. Staats- Anl. 8400, ZKM) do. S!;iiör. 97,50, Y_creinsixnk 167,25, 6% Cbin. Gold-Unl. 102,70, SHucksrt _, Hamburger W:.dslerbant 117,25, Breslauxr Diéibnxobani11650, 65915 in Barrtn vr.Kilogr. 2790 Br., 2786 Go., Silbch in Barren br. Kilogr. 81,90 Br„ 81,40 Go. _ Weibielnoti-Zcunaen: Lomdon lang 3 Monat 20,31; Br., 20.27.) Ed., 20,293 bxz., London kurz 20,51.) Br., 20,47.) GV., 20,494' bez., London Siäit 20,53 Br., 20,49 Go., 2051 bez., Ariiterdam 3 Monat 167,70 Br., 167,20 Gb., 167,6“) bez., Ossi. u. Ling. Birk. 3 Monat 83,30 Br., 83,00 GO„ 83,20 bez., Paris Sich181,60 Br., 81,30 Gb., 81,46 ire;., St. P?isrxbiirg 3 Monat 212,50 Br., 212,00 Gb., 212,50 bez., *)er York Siä)! 4,21 Br., 418 (HD., 420 bez., New York 60 Tagé “Sicht 4,17 Jr., 4,14 Go., 4,16 bea.
Getreibeniarit. Weizen rabig, boistxinisäyrr loko 152- 156. Roggen rubig, mecklenburg. loro neu*;r 154-160, russischer loro fast, 115. Mais matt, 113). Hair: urid Gerste fest, Nüböl fest, loko 58. Sbiriius stiil„ Or. Mat 17F, vr. Mai- Juni 172 br. Juni-Juli 172, pr. Juli-Rug. 172. Kaffee ruhig, Umsaß 1500 Sack. Petroleum 6111. Skandard wbire 1019 7,10.
Kaffee. (Nachmittaßßbsrickot) Good average Santos pr. Mgi 362 Gb., pr. September 374) OdUpr. Dezrmber 38 GT., pr. März 38; Go. _ Zuckermarti. (©chZußberich1.) Rüben - Robin“: [. Produkt Basis 88 % Rendßment neu: Usance, frei an Bord me- burg br. Mai 10 52.), be. Jani 10,623, vr. Ju1i10,72i, pr. August 10,80, vr.Oktober 9,67€, pr.Dezember 9,621; Sictig.
Wien, 16. Mai. (W. T. B.) (C,“)Hliiß-Kurse.) Oester- reichische 41/50/9 Pabierrenie 97,90, Oeiierreiibiscbe Silberrente 97,80, Oesterreiäpiscbe Goldrenic 116,40,0e1tsrreicbische Kronenrxnt: 97,10, Ungarische Goldrente 116,35, 50. Kron.-A. 91,80, Oesterr. 60er Looie 135,00, Ländsrbank 446,0). Oesterr. Kredit 722,50, Union- bxnk 588,00, Ungar. Kreditb. 725,00, Wis'ner Bankoxrein 513 50, Böhm. Nordbahn 440,00, Buicblicbrader 1185,00, Elbetbalbabu 470,00, Ferd. Nordbahn 625450, Oestrrr.Staatsbabn 637,0), Lead.- Czernowi 544, Lombarden 109,25, Nordwestbabn 462,00, Pardubitzer 379,00,A .-Montan 517,50, Amsterdam 200,40, Bsrl. Scheck 118,30, LondSÖeck 242,65, Pariser Scheck 96,40, Napoleons 19,26, Mark- noten 118,32, Ruff. Banknoren 256,50, Bulgin. (1892) 93,00, Vrüxer _, rage: Eisenindustrie 2030, Htrienbergcr Patronen- fabril _,_, am und Betriebsgeseäscvzft Piri, .4. 335,00, hin.. 8. 346,00, Berl. Wechiel_,_, Lond. W5chfcl_-,_, VeitMagnesit 615.
Getreidemarki. Wéizen pc. Frubxabr _ Gd.,_ - Br., pr. Mai-Juni 8,10 Ed., 8,12 Br, Roggen pr. Mai-Jum _ Go., _ Br., pr. HZkbst 7,32 Go„ 7.3)_ V.“. Mats vr. Mai-Juni 5,85 Gb., 5,86 Br. Hafer pr. Mar-Iuni _ (Hd., - Br., pr, Herbst 5,42 Go., 5,44 Br. _
_ 17. Mai, 10 Uhr 50 Mmuiea Vormiiiazs. (W. T. B.) Ungarische Krediiaktien 725,03, Oesterreichische _Kreditaktien 723,25
ranzosen 639,75, Lombarden 109 00, Elbetbalbabn _,_, Oesterr. apierrente 97,85, 40/0 _ungar. Goldrente **,-", Oesterr. Kronen- änleibe _,_. Ungar. chnen-Auleibe 91,80, Markuoten 118,30, Bankverein 514,00, Ländcrbank 444 00, Buschticbrader bibi. 13. Aktien _, Türkische Looie 115,00, Brüxcr 877 00, Bau- und Be- teiehs-Gesellsckoaft 1.16. 4. 354 00, do. l-iiß. 13. 345. Alpine Montan 520,00, Türkische Tabackaktien _,_. Budapest, 16. Mai. (W.T.V.) Getreidemarkt. Weizen
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