sutnerpov, 20. .)uuuar.
Jpau. 53 4-1. 33 27. Eusbbarä 44. Tim]. 15;- Corioa 404.
houäon, 17. Januar. Jpan. --. ()oktos 56Z.
(Jona. 33 924. [Ing]. Kun. --. (Jolumb. 32,7.
l'art. "* Us:. UF-
Wisn , 2]. Januar.
183453 91:2. 100,72. 43 92M- Uauk-Iotisn 128079 Xena 4411181119 x'.
861'111181' Zörße. [)en 26. .lauuur 1835. Üm_tl;_l_'?011_(]_*§_-___1_111_§1 «»!«TWÉÉ- (kIUÉC-YWP) * 12.6 Fy's'e- ckckck]
81. - 80111110 - 8611, 4 100; 051111". l'i'anäbr. ]"1'. [In [. 00]. 30. W.:.- l'omm. (10. 1'1'ä1n.dcb,r].§oe]1. ' [(Uk- 11. Raum. (10. [(um]. R)]. m. |. (2. 8011188180112 (10. Kaum.lnt.8ch, (10. [Mat.G. ä.[(.-u. "R. Zar]. d'tuät - (U)]. T. * 81:1]. (].!(nuW.
](ijnixxxb. (10. Ulbitjg. (10. 1101]. rollur, ])uk. Reus (10.
])mm. (10. in “[R. Westpr. k'kimäbk. [**kiaäkjobsä'or . . Qiueouto .....
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Meteorologische Beobachtung,
1835. [Morgens Nachmitt. Abends Na einmaliger 25.3anuar. 6Ubr. ::Uhr. 10 Uhr. "B vba'chtung.
Luftdruck. . 337,1 1 ***-Par.!336,6 7"'Par. 338,1 5"'Par.!O.uellwärnw 7,0 “ N Luftwärme + 2,7 “R.+ 4,10N.+ 4,0092. „. „., ] "oN Thauvunkt + 1,2 “N.+ 1,6 “'N-+ 2,6 "N. u,wmnc “4 “' Dunsisättg. 88 pCt. 80 pCt. 89 th. Bodcmvärme 1,8 “N. Wetter trübe. trübe. trübe. Wind ..... SW. SW. SW- Wolkenzug ] SW. SW. SW.
Königliche Schauspiele.
Dienstag, 27. Jan. Jm Opernhause: Fanchon, das Leyer- mädchen, Operette in 3 Abth. Musk von Himmel. Nach dem ersten Akt der Oper: Große Phantasie für Violine, neu kom- ponjrt und ausgeführt von Herrn Lafont, Ritter der Ehren-Le- Jon und ersten Kammer-Virtuos des Kaisers. Russischen und
önigl. Französischen Hofes. Nach dem zweiten Akt: Duett für Fortcpianouud Violine, komponirt von Herz und Lafont, vorgetragen von den Herren Taubert und Lafont. Am Schlusse der Oper: Variationen für Violine, auf ein Favorét-Rondo der LO?“ „Emma“, von Auber, komponirc und ausgeführt von Hrn. a ont. *
Im Schauspielhause: 1) 1-68 ()]mrnmites, WuäMjlj-z 811 1 301€, [wr 011". 1383014]. 2) Niebel korrin. 011: ]-'t?5x)i0n 511118 ](2 »Wir. rmnlurille en 2 301.08, pur 011". Nélßxyjlle.
Mittwoch, 28. Jan. Im Schauspielhause: König Lear, Trauerspiel in 5 Rblh.) von ShakeSpeare, übertragen und für die Bühne bearbeitet von Kaufmann.
Köui ßädtfsches Theater. Dienstag, 27. an. Der böse Geist Lumpactvagabundus, Zldkerx Das lledcrléche Kleeblatt, Zauberpoffe mit Gesang in 3 ten. Mittwoch, 28. Jan. Lestocq, oder: Zntrigue und Liebe, Oper_in 4 Akten, von Scribe. Musik von Auber.
Niederschlag 0, o 0 9 Nb
Neueße Nachrichten.
„ ; Paris, 20. Jan. Der König ertheilte vorgestern Abend Km Fürücn von Talleyrand wieder eine Audienz und arbeitete
.„ * 4 * „ * *
110". 2'" 54'. 5" 1007. To TUSL. 99T,
AuSdiinsi. 0,02 9" Rh.
]. 08
gestern mit den Ministern der Justiz und der auswärtigen An- gelegenheéten.
Herr von Talleyrand hatte vorgestern ejne [ange Konferenz mit dem Herzog von Broglie.
Hiesigen Blättern zufolge, wollen Personen, die auf die Betvegungen in der Diplomatie aufmerksam achten, eine An- näherung wrschen dem Fürsten Taneyrand und dem Grafen Pozzo di orgo bemerkt haben. Der Besuch, den der Fürst dem Grafen Pozzo di Borgo am Russtschen Neujahrstage ab- gestattet, hatSensation gemacht; Einige nennen ihn den offiziel- len Bruch des Herrn von Talleyrand mit England.
Der Pairshof beendigte in seiner gestrigen Sihung seine Berarhungen über den Geschäftsführer des Blattes „le Dau- phinois“, Herrn Creput, und entschied, daß auch in Betreff des weiten Punktes, der ihm in dem Requéstorium der? General-
rokurators Schuld gegeben war, kein Grund zur Anklage ge- gen ihn vorhanden sey, Dasselbe erklärte der Gerichxshofin Be- zug auf acht andere Individuen. Rur gegen einen ,Inkulpaten scZienedn dem PairShofe in dieser Sitzung die Anklagegründe ge- n gen .
Der Graf Péré, Pair von Frankreich, ist in einem Alter von 86 „Jahren zu Tarbes mit Tode abgegangen.
Skit mehreren Tagen beschäftigt fich die Deputirten-Kam- mer in ihren Bureaus mit der Ernennung der 86 Budget-Kom; miffarien. Das vierte Bureau hat die Herren Besfiézres, Odier, Strolz und Lepellett'er d'Aulnay, das sechste die Herren Karl Dupén, Gouin, DeSjobert und Salvandy, das srebente die Her- ren Pelet von der-Loziére, (Gillon, Franz Delesserc und v. „Bé- rigny, und das achte die 'erren Calmont, Prunelle, Laplagne und Z', Lefebvre ernannt. ée übrigen Bureaus haben ihre Er- nennungen noch nicht becndégt.
Galignani's Messenger enthält Folgendes: „Da täg- lich Berichte über das Verhältniß des Gesandten der Vereinig- ten Staaten zur Französischen Regierung verbreitet werden , so haben wir um! um genaue Aufschlüsse déeserhalb bemüht, aus welchen sch ergiebt, daß Herr Livingston auf die Erklärung, scene Pässe üänden zu seiner Verfügung , geantwortet hat, er werde „dteselben ohne den Befehl seiner Regierung, welcher er alle_m zu_gehorchen habe, nicht verlangen und nicht auf seine etgene „Hand die Verantwortlichkeic für die ernsten Folgen übernehmen, die. aus einem solchen Schritt, wenn ihm derselbe auch von den Mim'stern Sr. Majestät vorgeschlagen wurde, hervorgehen könnten; wenn ck aber ihre Abstcht sey, ihm zu be- feHlezt, daß er das Französische Gebiet verlassen solle, so würde er dees nach Empfang se.nrr Pässe augenblicklich thun.“
Das Journal des Déhats meldet: „Die Zahl der Englischen Wahlen war vorgestern (den 17|en) 498, worunter 813 Reformer und 185 Tories. In der Grafschaft Perth hat Herr Maule, der Kandidat der Opposttion, nach einem sehr leb- haften Kampf über den jeßégen Gcneral-Feldzeugmeister, Sir G. Murray, gestegt. Zn Hampshire kennt man bis jetzt nur das_ Resultat des crffen Wahltages. Lord Palmerston hatte 100 Strmmen weniger aks sein Gegner, aber eine große Anzahl von _Wählern hgtte ihre Stimme noch nicht abgegeben. Bei drei neuen Grafjchaftswahäen hat die Tory-Parteé den Sieg davon- getragen. Zu Dublin hat Herr O'Connell die Majorität wie- der erlangt, die Wahl sollte jedoch noch drei Tage dauern.“
Aus New-York find Zeitungen vom 27. Dez. hier einge; gangen. Alles war jedoch noch in derselben Lage, wie beim Ab- gange desleßten Paoket-Bootes. Die Amerikanischen Blätter fahren fort, ihre Muthmaßungen über die Folgen der Botschaft des Präfidenten zu äußern. Der Senat hat in seiner Sizung vom 23|en beschlossen, den lcßten Tag des Jahres dem Anden- ken an den Tod des Generals Lafayette zu werben und eine Ra- tional-Feier zu diesem Zwecke anzuordnen; Herr John Quincy Adams soUte an dem genannten Tage vor beiden Häusern des
Kongresses eine Rede über das_ Leben und den Charakter des
verstorbenen Generals halten, und es sollte kein legislatives G„ schäft an demselben vorgenommen Werden.
Zu einem Schreiben aus Madrid vom 7. „Januar h„ es: „Ein Infanterie-Bataillon der Königl. Garde geht mvrg nach Aragonien ab. Man verschert, der größte Theil ans„ Garnison werde die Armee verstärken; "seit dem 1. Januar scho besetzt die Stadt-Miliz mehrere wichtige Posten. genten-Chef Valles und sechzehn der Seinigen, gend von Tortosa gefangen schossen worden.“
Spätern Briefen aus Madrid vom 11ten d. zufolge,sp*x, man in der Spanischen Hauptstadt noch immer von der ' seßung Mina's durch den General Llauder und von dem „ tritte des Marquis de las Amarillas in das .Ministerrum des Lehteren Stelle. “
Jm Journal de Paris liest man: „Man hat ([Neu) an der Börse viel davon gesprochen, daß ein Batam,“ der Königlich Spanischen IMlézen von Erazo überfallon Word, sey. Diese Nachricht war in der That zu Bayonne verbrs, tet; se hatte, aber ihren Ursprung in einem jener Karlistis. Bulletins, in denen die Znsurgenten so erfindungsreich find„ die so oft widerrufen werden; dies ist genug, am zeigen, daß ste noch der Be ätigung bedarf.“ Der M, fager dagegen sagt: „Es s eint jeßt nur zu gewiß, das Bataillon der Milizen von Granada üch am 5. Jan., .. nicht zu Medina de Pomar, aber doch bei dem Wirth“), von Roboro, zwischen Véllesana und Medina, von Erazo. überfallen lassen. Das Karléftische Bulletin behauptet, WWI sich nur der Oberst Marquis von Campoverde mit 18 RW gerettet, alles äsrige scy in Stücken gehauen worden,a._. 160 Mann, “die man zu Gefangenen gemacht. .Diese», fangenen Werden in dem Bulletin mit Namen aufgefüh es fügt zwar nicht hinzu, daß man fie habe über die Kl“ springen lassen, nach Prwat-Briefen aber scheint dies leider.- zu gewiß zu seyn.“ Der Mes s ager theilt darauf einen zug aus der Madrider Hof-Zeitung vom 10cm d.mét,wo. von diesem Einfall Erazo's in Castilien und den dagegen getr fenen Maßregeln die Rede ist, welchen Auszug auch das Zo nal des Débats enthält. „Dann fährt d_as erstgenannte Blaetso. „Nach Briefen aus Madrid vom 11ten ha't jene Nachrichto. einen sehr tiefen Eindruck hervorgebracht, weil man die Anhz. lichkeit eines großen Theils des Adels von Alt-Castilien , namentlich der Bevölkerung von Burgos an Don Carlos k-» und daher große Besorgntffe für diese Provinz hegt; übrig scheint es, daß Erazo die BaSkischen Provinzen nur in der & ficht verließ, um das Termin zu sondéren, Wer weiß aber, er fich nicht in Folge seines Sieges ver1uchc fühlt, weiter . zudringen.“ '
Gestern ging (Lier das Gerücht, Zumakacarreguy habe die Generale der hristinos einen großen Sieg davongetra Mina, hieß es, befinde sich sehr schlecht, und es sey ihm Ober-Befehl definitw genommen worden.
-- Heute schloß 5proc. Rente [)1“. compi“, 107. 20. “ 00111". 107. 30. Zproc. ])1'. 0011191. 76. 95. 1111 00111". 77. 5proc. Reap. ])1'. 00111 t. ». -. [in 80111". 93. 80. 51 Span. 43-1. Zproc. do. 274. Cortes 42. Ausg. Span. Sch 15F. 2Zproc. Holl. 55.15.
Frankfurt _a. M., 23. Jan. Oesterr. 5proc„ 1001.31. 10071. 4proc. 931 93. 21proc. 551 Br. 1proc. - 24 Bank-Actien 1563. 1561. Part.-Oblig. 139'7. Br. Loose 100 Gulden 2141. G. Preuß. Präm.-Sch. 621. 62. zo. ép- Anl. 951 Br. Holl. 5proc. Obi. von 1832 971. 97§. P.. Loose _)701», --. 5proc. Span. Rente 421. 42-1. Zproc. do. pe “45-2. 3.51.
die in der K..
7 “Nés'ä'éZéiFFZ'Z-Tr. *
Gedruckt bei A. W. Hayn.
Bekanntmachungen.
_Subbaßations-Patent.
Zum oxfe'ntlfckxsn Vrrkaufs der, zur Victor Graf v, Szoldrskisxhkn Concursmase gehrngen, im Großyer zogchum Pvssn und dessen Koßner Kreise belegenen Herrsaxafr C-rmpin, deüchend aus der Stadt Crem-
AllgeMeiner Anzeiger für *die Preußischen fStaätén.
2) die Charxoatte Friederike Wilhelméxxe Kählhrunn, „geborne Kohler. x'erxesenl: Terndnn Zorgrwladrn. rom erg, en 5. „sani 1834. .. . „ . ' Bei Fr.,Gerhard -in Danzig isi so eben erscyéc- sowic auch no cini e andere Sorten arbi ch KMUs!“ Preuß. Lanerrcht. nen und tu allen Buchhandlungen zu haben (zu ganz echt undchgut tigach den neuesten fengl?schen
(Auf
pin und drr: dazu gehörigen O_form Péecbanin, Tan- uowo, Borowxo, Grzvbno und Kr.;ykowo steht em per-
Localr vor drm Deputirten H
curS-Rrgéürarur eingesehen werden können.
sönlichen imd arwsrblichen Abgaben, auf 66 748 Thlr. 10 fur. -1pf.. Tarnvwo auf 21,149 Thlr. 27 sq.". 5 pf.-
Grzybno an 21,873 THÜ, 9 sar. 5? Vs- und Kraykowo sprüche zu dociren, sl) Wie ihre [[[]]-141111011141 (:t'ezcliti
. „. “„ , _ „ zu exhibiren widré enfalls selbi e nach Ablau die '“ ""t IIbM'ff d r KuberSkaschen Krug-Nahrung “kf allendléchenßermir?» indem Heiter keine Axclamsxe? beüehcn, und
8141“. 2? v,;- und mit Hénzurechnung der qewsrbljchen ttonen ergehen werden, mit thren Erbansprüchcn und ein kat- und da jcdrs Heft nur 7,
21,762. Thxr. 21 fun. überhaupt also auf 131.534 Thlr
AVMb Eincmf JothedslelnBRsakhe dcrdK'aiserl. Stadt .- , -. - .- , _rens urg an er zu c "„r e wer cn anf curato- YYY"«F;?,YZZZYZ'FSUZLZMÜYFULHFI,?" JZJa-Yk rzsches Ansuchen hiermittelü un/d Krafrdieses öffent- * - * * e,.“rn La'ndgeriÖts-RaTÉ ltch ausgesetzten Pxoclgms Alle und chr, wcche a:: (&an von Pus-Now-ffi hierselbst an wozu K*Lxufsustj é dcn Nachlaß des errzltct) htcrselbst verüorbencn, aus" von „„ ch drm Bertxeiéen emgeladen werdßn, daß die TaZr ZM YYZYYYYYX.KYYZ'FÉWYWÜMdgeJxkFLk? * " , - - . -r'v “'mrcc-cer.' ,. » -- '" Mirtcrmxtaskxxjrßß HKT:lLÜFiTknkiTYleZt-Iitwinwrlxkrjple KCazrf Michael Friedrich Müller Erbansprüche odcr Anfor- Md em rdlcr blnhendrr «wl, verbunden met ernem YUM" - (! k ] k * . ' erer kl- derungen ox 1111001111001! (".“)zdijjz hqb-n möchten, ggf: [i MMK Derdgxxi-chcxlizherZTche xfxmsWSTnFtrÉso. 20, FMDB?(L"?)rLWYYJ-F“/ Ück) bmnen Jahrkvfk'kü “' und empfchlen wir dasselbe drin end allen Denen, ., 0.un,* . zum .„5, „1e- a ;empm „ * ' * “' ,. „„ nebst den Dorfern Borowko u,nd Prechanm, ausschließ- ?g'j November des 5" erlebendcn MWM" IWM nkzen wünschen.
Volkes,
mithin spätestens bis zum welche eine“ gute Geschichte des
ervkzmi sismjtii bei diesem
circa 7 Bogen.
und x-„xg-sdxléchxnäAbgaben der Scadc EMW,“ au; Angaben nicht weiter gehört noch admittért, sondern die Anschaffung dicses trefflichcn
140 193 TR:- 4011“- 105 vs. gewürdigt worden. Fraußadqr, „dm 721119qu 1834. Konrgl- Preuß. La_ndgerjcht„ N e r g e b a u r.
...»...g...-.-.--«.
Subhasiatiomö - Pat_ent. Zum Verkauf des bieselbßm der Frtedrichs-Straße „ub R0. 68. belegemn, zur Kaufmann I. J. Kuh:- b*unnschen Concars-Ma'ffe gehörigen, in der früher::
(l.. 5.)
11981) [';-610 präcludirt seyn sonen. * e - ' den solches angeht, ffch zu richten, vor Schaden leMtndcrbeguter-ten leicht MMW“ Nachtheel aber zu hüten hat- Gegeben auf dem Nathhause der Insel Oesel, am L's. November 1834.
Wonach ein Jeder,
. O “ * "';" -' * zu Arcnsburg aus ?euxahr 1591bagmntdir
"! e o m] 1713110311111] fur dre
A Dreßler,
'- Thlr.
Saßbasiackoq dem szufwann Mara adjudicirten, Grund- üuck» welches gerechtltcb auf 7891 Thlr. abgeschéß-
terminan * „den 25. Februar 1835
um 9 Uhr, in unserm Iasi
werden, daß die ,T-axe und, der neueste voc eken- schein von diesem _Grundaucke in ugcexe?yS„Lhaga. tions-Rrgéstratur eingesehen wxrdeu konnen,
Zualeich werden folgende, ebrem Aufenthalte nach unbekmner, Real-Iatereffenten, als:
1) der Kaufmann Samael Engelmann und
_ . _ _ , „ „ [);-x Uorren Ükt' !:". c.]- 11-4“ " :!: **: -. 1“?- Ükbk, da die Kaufgxlder mchcberrchxagt worden un UkaichkunZZ-ÜUURL “**:-01001111, erxécjsytléc Tou" (&II-:- Wégé der Resubhaxtauoa der peremeortsche Btetungs- kannten jährlichen (ion-kral-ssrsamm
[181'3011 “(Loy [lupe], ]U “itimirle 867011111211 . * . 111"! , 1 011111700]: eien 4. 1961.11?!le .“1. c., x/ ' 0 €, '"!
bor dem Hrrrn Landgericbrsrath Köhler Vormittag“ 0|-r, in (16111 [...!-.] .] [ . . . , „ „ cuctions-ZsÜNer an, zu (].-auer Strasse Rn. 81, or WWU'ÜM “"Itölt' 8 """ welÖÉm MUflUfLme "Ut dem Bemerken eingeladen sarkmmllunxen präciss 11 []
]38r]in, äexn 20. Januar 1835.
])irx ])Zrolctiou äar Uerliuiaolxen ysrciclwrunZI-Ünz14-11,
1“. (Z. ran [13110
]unZ sic!] in
01' “lt "
"" 3-8 "" U Berlin zu haben: ZQl'ZjlliZzt oinzufinäau, (].-- tiie- ]n' boZiuncu wsrätkn.“
stxnßr-
.]. U. 13059.
Literarische Anzeigen,
Pfennig-AustZ in «H(fßtän) 7; sgr. e: .)
Berlin, Schloßplatz Nr. 2, in der Stuhrschcn): Das erste Heft der
Geschickx'e des Preußischen Staates und
für allcCSdtändß baérbcitrt _ & nnr eincl. . „. . (Hriüreéche, höchst anziehcndr ?Darsiellungsweise, ländtsche “Nd hambur “' Art zum «chrctvcnz
gemein verständlickzen Vortrage, zeichnen das vor- egcnde Werk, Vor hundert ahnlechen rühmlécbü aus,
Juristische Zeitung
éh'KötzigliZbPrruJsch-sn Staaten .. ,. „ „_ , * ren vtcrtcn a r an . *r ränmnerrtions- reis“ (11111. Ürouxbu-O. d)m]11113 ot deek- für 81) BogeäsQ„f:zcn-tgincl,(3112ozj*t-§];)ox,'tol isi jälY'léch - Man pränumerért hei allen rcsp-„Poü-Acm- tern und Buchhandlungen, m Berlin der Eduard Brandenburg- Charlottenüraße Nr. 29.
Bei Basse in Qqedlénburg ist erschicnen und bei Ludwig Oehmegke, Yurgüraße Nr. 8, in
Das Tincénbuck).
O_dcr Anweisung , alle_Arten guter und ordinärer
Schreibtinten, als schwarze, rothe, blu_ue, grüne u
L'. w., sowie gute Druck- und Zetchnentmtcn, sowohl alle Literatur-Freunde recht angelegentlich auf
kyeroße-H QutLUätttätm zumé VerkaYZf-d f i 5 sb b
„ „ „ e er_n uon tten zum cgenen c nr n bere - eren e r wert vollen Wer'cn meii ute un
jzeneckax.(;racL-t-berg. W.Nuxa. 11. 11911». ten. „Herausgegeben von H. Friedberg. szeéte suchteBücher, namentlich akuch/vielHIo? üglichcs vcrmehr-te Auflage. 81'0. geh. Preis 7; sgr. ?
Der Blei-, Roth- und Schwarzstj Fabrikant. Oder AUWeisung, Bleé-, Roth- und Schwarz
deutschen Methtxden zu pcrfertégqn. Herausgeg- von M. Gröntng. Met 1 Abvtldung. 870. ' Prers 10 sgr. “ Der Federpojen-Fabrtkant. Oder Anweisuxxg, die rohen chervoscn sowohl großen als kleinen Quantitäten auf englische/
Von Gott „_ Schreiner. „ Prets 71sgr. * . Amvctsung zur Fabrikation der engltschen
mecallenen Schreibfedern-
870, 1
Der s rr V rf ff*.1lt)ertle;_n,dcs zu bx,- Von Jamxs Pexry. Nach dem EnglisYeulbYb „ _ „,...,-, „ &“ c'e1'raetnen'we n t ' . ' '“ “ck dkl' auf 8063 Thlr. 260312 8 pf. geschaßcen pkk; T4") [!)-Eln- [arzt.[uzx (.er ] . e, fur alle wtande zu sxhretben/tkccfflch) crfülltZ- dax; ttt U 0 m 1 Ins ben vermehrt Mit ] „Oase Woh ed M Kathe "MMU“ '" PWW oder “ckth- Werk sol1te in keines Preußen Hause fehlen ' ttgcr Vollmacht zu melden und dajelbsr ihre Erban- Das Werk wird, auf swöném Nmsrhinrér-Velin- wi'r auber tnd c * * * * “' . . P! l s ;kdkk YZF?) ZFZUF'DNÖ/ksmllös.HJLthHUFFZ Mauer: 1th Holzschwamm, soxvte Fruchttgkeit it!“ Regelmäßig alle „ Wochen erscheint Gxebäuden ubxrhaupt zu verhuten und zu verttlg Mg,. koüct, so isi Fur „Hausvesttzcr, Bauherren und Bauleute. s
Werkes“ auch dem
dungen. 870. geh. reis10sgr. , Tölkcn's AanYung,
deri Mauerfraß,
gx!) Preis 7-1 fgr. „ (Hrnndléche Anweisung,
dte besten und haltbarsten Kctte/ sowie ?lxtwcisungcn, Hüte, Leder, Stiefel und (ck wafferdtcht zu machen; Mund:, Pergament-/- senblasexx- :e. Leem, anzuferti en und zu gebrau Nebst cmem Anhange, Vorähriften zu den frücsien Mörtcln enthalxend. 3tc--Auflage. 870. '
* Preis 7; sgr. .
Bücher- Auktions-Katalog. In allen Buchhandlungen des Itt- und Anal des 111 gratis zu haben:
lung von 3809 gebundenen oder ck“ schirten, grdßtentheils noch nicht gebrauch werthvollen Werke aus allen Fächern, wk vom 1. Februar 1835 an durch die Gr. Ho ' L handlung von L. Pabst in Dnrmßadt offt" versixiZert werden sollen. „ Auf der: B11cher:Sammlung erlaubt man
als nach in sam zu machen; dieselbe enthält, außer vielen “
neueren Franzdsschen und Englischen _L teratur-
Der „Insu.
genommen worden waren, sind „„ "
Verzeichniß einer vorzüg'lichen Sam .
*Skfaßt.
_ aben, um ihrem Votum Kraft zu verleihen, und den Staats-
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"Allgemeine"
. Preußische Sküars-Zritung.
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N . „__-___,- ..-
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Amtliche Nachrichxen.
Kronik des Tages.
DES Königs Majestät haben den bei der Staats-Schu[den- "gungs-Kasse angestellten Ober-Buchhalter Buch zum Hof- at!) Allergnädigst zu ernennen geruht.
Zur Feier des Jahrestages Friedrirb's ll.„wird die König- ck; Akademie der Wissenschaften am Donnerstage, den 29scen ., M., Nachmittags um 4 Uhr, eine öffentliche Sitzung halten.
-Zeitungs;Rachrichten. * AuSland.
Frankreich.
Paris, 21. Jan. Die Herzogs von Orleans und von emours haben heute in Begleitun des General-Léeutenants “'ol und des Obersten des 54stm egimentcs mehrere Kaser- en der Hauptstadt bestchtigt. .
In der heutigen Sitzung der Deputirten-Kammer, m eicher man die Abwesenheit der Legitimisken bemerkte, die slch
Sterbetage Ludwig's )(71. aller Geschäfte zu enthaltcn'pfie- _n, war die Berathung über die Propofitéon des Herrn Arnsson- uperron Wegen der Urbarmachung der Waldungen, das be- eéts in der vorigen Session von dieser Kammer angenommen orden war, aber der Pairs-Kammer nicht mehr hatte vorgelegt erden können, an der Tagesordnung. -- Zuvorverlas ]edoch er Prästdent ein Schreiben, mittelst dessen der Minister der “wärtigen Angelegenheiten der Kammer verschiedene auf d_re rd-Amerikanische Schuldforderung bezügliche Aktenstücke mrt- ite. Herr Réalier-Dumas wollte, daß man. ein genayes .. zeichniß der in Beschlag genommrnen Amertkamschen Schaffe nd ihrer Ladungen anfertige, um danach den Betrag der u bewilligenden Entschädigung abmessxn zu können. Der ";p mister bemerkte, daß ein solches Verzeechmß sich bereits unter mvvn ihm vorgelegten Papieren befinde, daß er auch gegen die :rdßenxléchung derselben durch den Druck nichts ein uwenden ** * man .gleich er nicht unbemerkt lasson- könne.," „ ““du-ck- ein großer Zeitverlust herbeigeführtwürde. Herr Odcer unter- ükzte den Antrag des Herrn Réalier-Dumas. „Wenn wcr ich:“, äußerte er, „alle einerseits von der Zoll-Behörde, dem ee-Minésterium und dem Staats-Rathe, anderersetts von dier Regierung der Vereinigten Staaten gelixserte „Nachwetse vor Augen haben, so ist es uns unmögltch, dee Entschä- digungs ; Summe festzusetzen.“ „Also verlangt man den Druck sämmtlicher Akcenstücke?“ fragte der Präsdent. „Ja, ja!“ erscholl es von mehreren Seiten, worauf alle von dem Grafen von Rigny vorgelegte Paprere _zum Drucke verwiesen wurden. Dieselben bestehen im Werentlschen aus folgenden Piecrn: einem von Herrn Caulaincyukrt an den Kaiser abgestattetcn Bericht; mehreren andern Berechten aus den Jahren 1811, 1812 und 1813; zwei Berichten an Karl )(. aus den Jahren 1825 und 1830; drei Berichten der Special- ommisfion, die im Jahre 1831 die Nord-Amerlkanésche Schuld- forderung zu prüfsn hatte; endlich einer Abschrift des Traktates von 1832. - Jetzt begann die Debatte über die Eingangs er- wähnte Proposition des Herrn Anisson-Duperron, dere_n erster Artikel also lautet: „Kein Grundbestzer darf hmführo seme For- sten urbar machen, wenn er nicht zuvor dem Maire der Ge- meinde und dem Unter-Präß'ekten des Bezirks, worin jene Forsten liegen, davon,?snzeige gemacht hat.“ Der General Valazé verlangte, daß man die Urbarmachung der Forsten an der Landesgränze von der Autorisation des Kriegs-MénMers ab-
ängig mache. Herr Manguin war der Meinurrg, daß Herr
alazé hierin zu weit gehe, daß es indessen allerdrngs. gut seyn möchte, der Regierung in (Jem Interesse der Vcrcheidrgung d.“; Landes eén gewisses BeaufnchtigungSrecht zu fiebern, namentlrch uns dem Grund und Boden in der Umgegend fester Pläße. Er verlangte dem emäß, daß das Amendement des Herrn Valazé bei dem 4ten rca'kel wieder zur Sprache gebracht werde, worin die Kammer willigte. Der [ste Artikel wurde darauf unver- ändert angenommen; eben so der 2te, der von einigen zu beob- achunden Förmlichkeiten handelt. Dem Zten ;Artxkel zufolge, der gleichfalls unverändert durchkng, soll mnerhalb dreier Monate nach der im 1sten rttkcl erwähnten Anxeige, von Seiten der betreffenden Gemeinde oder des Unter-Prä ekten Ei"spruch gegen die beabsrchtégte Urbarmachung eth_an werden können. Der 4te Artikel lautet also: „Dieser 'in]pruch darf "Uk stattfindrn, wenn er durch die Nothwendigkeit mocivirt wird, dem Boden einen Widerhalc u geben, oder ihn gegen Tricbsand, Bergströme und Lavinen zu Fchühen, oder die Quellrn zu erhal- ten, die irgend einer Gemeinde das nöthige Wasser zuführen,“ Hier schloß steh nun die obige Propofition des Herrn Valazé W, die von Herrn von Tracy bekämpft wurde. (Das Resul- :“ diZser Debatte war beim Abgange der Post noch nicht be- annt
Die Kommisfion, der die Prüfung des Geseß-Enrwurfes „Über die außerordentlichen und Supplementar:Kredt'te für 1834 ausgetragen worden ist, hat gestern emen sehr wichtigen Beschluß Sie hat nämlich _entschieden, daß se, in Gemäßheit „“per in das vorige Finanz-Gesekz eingeführten Bestimmung, krme Gelder für dre in das Konkordat von 1802 nicht begriffe- "kn Bisthümer bewilligen werde. „Da die Ausgabe für 1834 "Un aber schon gemacht ist, so würde die Kammxr, wenn ste auf die Ansichten der Kommisson einginge, dir Mute! aufzusuchen
“bass wirklich von einer ungesehlichen Abgabe zu befreien. Bei Ueser Gelegenheit (so meint ein hiefiges Blatt) dürfte die Kam-
m“ sicb von der Nothwendigkeit einer bürgerlichen Verantwort-
Berlin, Mittwoch den 28stcn Januar
lichkeit, der sich Herr Persl immer so lebhaft widerseßc, über- zeugen. “
Herr Hyde de Reuvilje, der unter der vorigen Regierung Franzöfischer Gesandter in Nord-Amerééa war, hat ein Schrei,
den an den Redacteur des „Echo franxaiS“ erlassen, worin er"
den Traktat wegen der 2.5 Millionen angreift, und der Kammer die Verwerfung desselben anräth.
Der Pairshof hat nenerdings 6 ibm überwiesene Jnkulpa- ten von der Anklage freigesprochen [MO 7 andere in Anklage- stand verseßt. - *
Um die schWebende Schuld zu decken, wurden bisher Schas- kammer-Scheine auf drei Monat Zeit zu 2 pCt., auf 6 Monat zu 2;- pCt. und auf ein Jahr zu 3 pCt. ausgegeben. Dieser Diskonto isk jelzt für die Scheine zu 6 Monat auf 2 pCt. und zu einem Jahre auf 2137 pCt. ermäßigt worden, während Schas- kammer-Scheine auf 3 Monate gar nicht mehr auSgestellt wer- den sollen. .
Der Moniteur enthält eine vom 19, d. M. datérte Kö.- nigl. Verordnung, wodurch der Zinsfuß für die bei der Depos- ten-Kaffe niederzule enden Gelder von 3 auf 2 pCt. herabgeseßt wird. Indessen sol diese Bestimmung keine rückwirkende Kraft haben, so daß die bereits belegten Gelder noch 3 Monate lang gegen 3 pCt. bei der ?edachten Kasse stehen bleiben können. Zin- sen können hinfahro :berhaupt nur gefordert werden, wenn das Kapital mindestens 60 Tage „beider Kaffe gestanden hat. Die ?üurückerstattung desselben erfolgt erst 45 Tage nach der Auf-
ndt' ung. ée Herren August und Karl von Kersabiec, welche der Theélnahme an den Ereignissen von 1832 in der Vendée beschul- digt und in contumaoium zum Tode verurtheilc waren, sind von dem Asfisenhofe zu Orleans frei cspr9chen worden.
Die hieffgen 4 legitiméstis cn Blätter werden wegen des heutigen Todesmges Ludwigs )(1'1. morgen nicht erscheinen.
Die vorgestrigen Nummern der France und der Quoti- dienne sind auf der Post in Beschlag genommen worden.
Das Iournal'de Paris enthält Folgendes: ,Dem Kar- listischen Bulletin zufolge, von dem wir gestern gekprochen ha- ben, hätte das Bataillon von Granada sehr vom Feinde gelit- ten, und der Oberst, Marquis von Campo-Verde, hätte nur wenige seiner Leute retten können. Wenn auch in diesem, wie in axlen Karlistischen Bülletins, augenscheinlich vleerbertreibung herrrcht, so scheint es doch in der That gewiß, daß jenes Ba- taikk'm-vvn Eraso-überfaktm worden isk und daß es ztemllch be; deutende Verluste erlitten hat. » Mina hat 19 Bataillone or- ganisirt, um die aktive Armee zu bilden; man hofft noch immer,
"daß er bald das Kommando wieder werde übernehmen können.“
Ein Schreiben aus Bayonne vom 15cm d. sagt: „Ge- nerql Mina hat dem General Harispe geschrieben, daß er in einigen Tagen wieder im Stande seyn werde, den Befehl über das Heer zu führen, und daß er hoffe, die Spanische Regierung werde seinem Verlangen, ihm den General Valdez beizugeben, entsprechen. - Die Truppen der Königin, die am 11ten in der Nähe von Pampelona stationirt waren, bereiten sich um Marsche gegen Zumalacarrequy vor. - Die Kolonnen dcr _enerale Lo- rcnzo, Lopez und Or.:a haben Huerta und Villaba verlassen, um den Karlisten-Chef Eraso vereint anzugretfcn.“
Die Regierung hat in diesen Tagen sehr günstige Nachrich- ten aus dem Oriente erhalten. Die Verwickelungen, die einen neuen Bruch zwischen der Pforte und Aegypten besorgen ließen, find gänzlich beseitigt morden und es scheint sick) endlich der Frie- den in der Levante zu befestigen. Demzufolge find Befehle nach Toulon abgeschickc worden, die Flotte solle von den Hyerischen Inseln, wo ste b1s zum Eintrcffrn der Befehle der Regierung mit Evolutr'onen beschäftigt war, 111 den Hasen dieser Stadt zurück- kehren. Die ganze Flotte wird demnach zwischen dcm Lösten und Z0sten dort wieder eintreffen. Drei Kriegsschiffe sollen in der Levante bleiben, um die Imereffen der Franzöfischen Untertha- nen zu beschüßen.
Großbritanien und Irland.
London, 21. Jan. Der Herzog von Leuchtenberg speiste am Donnerstag in Gesellschaft der Herzogs von Wellington und von Richmond, dcs Marquis und des Lords Camden bei Zh- ren Majestäten in Bt'ighton. Der Atlas erxählt, daß der König bei diesem Diner die Gesrndhcéc dcr Königin von Por- tugal ausgebracht, und daß “oer Herzo-r von Lcuchtenberg diese Höflichkeit sogleich mit einem Toast aaf die Königin von Eng- land erwiedert habe; darauf hätten Se. Majrüät auch auf das Wohl der Königin von Spanirn getrunken und mit heiterer Laune hin ugesügt: „Wir wollen ein Glas auf die Gesundheit der drei Königinnen 1ceren“, ein Toast, der von den anwesen- den Gästen mit dem größten Enthusiasmus aufgenommen wor: den sey. Am Sonnabend bechrtc der Herzog von Lcuchtenberg ein von dem Portugiesischen Gesandten, Herrn von Moraes Sarmento, gegebenes Diner tmc seiner Gegenwart. Außer den vier Begleitern des Herzoqs, dem Marquis Ficalho, dem Gra- fen Mcjean, dem Biscande Bandeira und dem „Baron Biäing, waren der Her og von WrUtngton, Viscount Mahon, der Unter-Se- cretair, YerrBackhouse,OerBelgische, der Dänische,derBaye_rische, der Griechtsche, dcr BrafiliamWe und der Spanische Gejandte, der Oesterreichische, der Franzöfische und der Schwedische Ge- schäftsträger, Lord Adolphus Fiß-Clarence, Sir A. Barnard und die Herren Jabat, Mendizabal und Vanzeller bei dem Diner ugegen. Sir Robert Peel ließ sich entschuldigen, weil er, seiner Wahl wegen, an diesem Tage von London abwesend seyn mußte. Abends fanden fich mehrere vornehme Portugiesen irn Gesandt- schafts-Hotel Ihrer Allergetreusren Maxestäc ein, um dem Her- zoge ihren Respekt zu bezeigen, und srch ihm zu empfehlen. Vor- mittags *hatte der Herzog bei Herrn Mendizabal ein Dejeuner eingenommen, welchem auch mehrere fremde Gesandte, die Lords Seaford und Holland, Oberst Fox und der anze in London am wesende Portugiessche Adel beiwohnten. n demselben Tage besuchte der Herzog von Leuchtenberg in Begleitung des Baron Billing und des Herrn von Mendizabal das Bureau der Times,
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und nahm alleT'heile der Dampf; Masrhincn und des ganzen Druck und Redactions-Apparats in genauen Augenschein. Sonntag früh begab er fich, in GeijUschafc von Sir A. Barnard, naa) Windsor, wo er das Schkoß heschtigte. Die Nacht darauf wollte er in Salisbury zubringen, und vorgestern wurde er auf seinem Wege nach Falmouth, wo rr fich einschiffen wird, m Exeter er- wartet. .Der Portugiessche Gesandte ist am Sonntag dtrekt von London“ nach Falmoutk) abgereist, um dort Alles zur Fahrt nach Portugal für den Herzog vorzubereiten. Lrtzterer sollte ge- stern dort eintreffen, und von dem daselbst vor Anker ltegenden Portagiefischen Geschwader nach Lissabon begleitet werden, .Der „Monarch“, auf dem der Herzog die Ueberfahrt machen soll, ist bereits vorgestern von London in Fakmouth angelangt.
“Der Courier gab vorgestern Abend die Gejammtzahl der bis dahin bekannt gewordenen Wahlen auf 561 an, wvvon 318 auf Reformer und 213 aufTories gefallen seyen. - Die Tr- mes, die bis jetzt noch niemals die Zahl der Gewählken usam- mengerechner und auch die Farbe der neuen Parlaments: [teder nicht- näher angegeben hat, sondern die sich damit begnügt, bloß ihre Namen aufzuführen, fügt gestern und heute noch ungefähr 27 neue Wahlen zu den am Montag Abend bekannten hinzu, so daß fich die Gesammtzahl also jest auf etwa 588 belaufen würde. Lord Palmerston und Herr Staunton sind in Süd-Hampshixe durchgefallen und die beiden konservativen Kandidaten Z. Fleming und H. C. Compton .an ihre Stelle gewählt worden. In Dublin, Edinburg und GTaSgow haben dagegen die Oppo- fitions-Kandidaten gegen die ministeriellen gesteZ; es wurm! nämlich zu Dublin die Herren O'Connell uno uthven, zu Edinburg die Herren Abercromby und Sir John Campbell und zu Glasgow die Herren J. Oswald und Dunlop gewählt, Dem Globe zufolge, verhielten fich bis jest die reformistischrn u den konservativen Wahlen in Schottland wie 5 zu 1 und m Irland wie 3 u 1. _ Der Standard sagte am Sovnabend: „Die Wahlen aben immer noch einen guten qutgang, und wir gewinnen in Süd-Leicener 1, Turner, an dre Stelle von Dawson; in Dur am 1, Trevor, an die Stelle von Chaytor; in Stockport 1, ajor MarSland, an die Stelle von Lloyd; in Herdsordshire 1, Smith, an die Stelle von Cajoert. Wir hos- fen auch, Herrn Hume heute Abend aus dem Parlamenr ver- drängt zu sehen.“ (Leßtere Erwartung hat fich bekanntlich nicht, bestätigt.) -- Vorgestern führte eben dies es Blatt folgende für die konservative Partei gewonnene Wahlen auf: Süd-Essex 1, Bramfton, an die Stelle 'von Lennard; Cambridgeshire 1, Eaton, an die Stelle von Childers; Weft-Surrry 1, Barclay, an die Stelle von Leech. „Außer diesen klaren Vorthei- [en aber“, fügte es hinzu, „ die durch die Entfernung von Gegnern und die Wahl von Freunden gewonnen worden, haben wir auch mehrere Fälle zu erwähnen, wo diejenigen, wel- che fich unter denAnhängern von Lord Grey's Ministerium be- fanden, ihren Ton ganz verändert haben. Lord Stanley's Sprache ist die Sprache sehr vieler von denen, welche in den täglichen Listen des Globe und des Courier als Gegner von Sir Robert Peel's Verwaltung aufgeführt werden. In diese Klasse gehören die Herren Harcourc und Weykand in Oxford- shire, die Beide auf den Wahlgerüsren ausdrücklich versprachen, dem jetzigen Ministerium zu bewilligen, was es einzig und allein verlangt, nämlich, daß man es ungeßört gewähren lasse, um es erst zu erproben; dessenungeachtet werden “beide Herren in den Whig-Blärtcrn für Reformer auSgegebrn, und auf einer an- deren Spalte wird man „kommen und sageti, daß die ganze Masse, zu der sie gehörten, cine Phalanx bilde, der es v_orbe- halten sey, die Regierung Sir R. Peel's zu stürzen! Durch wicht Verblendungen suchen fich die Whigs ihren Muth aufzufrischen,“ - „Jm gestrigen Sta n dard endlich heißt es: „Wir haben heute cinige Verluste aufzuführen, nämlich in der Graf1chafcoGalway: Bodkin, an die Stelle von Daly: in Waterford: Wyje, an die Stelle von Christmas; in der König? Grafvchaft: Westenra, an die Stelle von Oxmantown; in Perthshire: Maule, an de“:- Stclle von Murray; in Glasgow: Dunlop, an die Stelle von Ewing. Aber dieser Verlust wird durch folgenden Gewinn me:): aks aufgehoben: In Hantshire Fleming und C__-mpwn,_ an d:“: Stelle von Palmerston uud Staunton; in Chemtre: Egerton, an die Steuer von Grosvenor; in Denhighshirc: Bagot, an dre Stelle von Biddulpk); in Carlow: Bruen, an die Steüe von Vigors; in Kinsale: Thomas, an die Scene von ScaWeu; in der Grafschaft Edinburg: Clerk, cm die Stelle von Dalrymple; in der Grafschaft Stirlmg: Forbrs, an die Stelle von leming, so daß sich in den heute bekannt gewordenen Wahlen eine Oelanz von 3 zu unseren Gunstener icbc. Aber weitwéchtégcr sinddie Erklä- rungen, welxbe fortwährend: berallvon Seiten derjenigen, welche A:“.- hängcr der Verwaltung Lord Grey's waren, und die bsoß deshalb in den Whig ; Zeitungen als Gegner des jeßigen Mmisteriums figuriren, in Betreff ihrer gemäßigten Anfichxcn a__bge_qeben wer- den. Folgendcs'möge als eine Probe von de:: GenmrungeU und Absichten vieler derjenigen dienen, dj_e in den Spalten einiger unserer Kollr en als" Reformer ausgefuhrt wyrden,_und die man deshalb für 'egner von Sir R. (heels Mmistermm außgiebc. Zei der Wakl)ll in erld-Leiceüershtre äußerte fich Herr Charm
arch i i vs 0 cndermaßen: ,
„NY)hwveipIahrengerscheine (Hä) WWU VN“ Ibnexi, um mécl) um hre Stimmen zu bewerben., .cch glane kgum, d..ß man von Mik ordern ijd- ici) sol]? nach ernem so kYFM „Zeitramn von neuem eine Wahl-Redc cm Sie halten. Se. Mme ät haben es für ange- messen erachtet, das Parlament _artfzulbsen. An der Prärogatéve dcs Kbni s werde ich nie etwas athusevcn_frndcn, denn fie bildet einm Tbei der VcrfaffunZZ des Landes. (Beifall.) Es ist eine andere Reihe von Männern zur erwaltung dieses Landes berufen worden, und ich hege dic gsrdßte Achtuyg gegen dicse Individuen. Ick kan_n de Wählernvert ckern, daß _tä) mich so lange gedulden Werde, bts mtr die von der Regierung eingebrachten Maßregeln zur Erwägung vor- liegen werden, und wenn rel) dresrlben billigen kann, so werde ich sie von Herzen unterstützen, wo nicht, mich ihnewaufs entschudenfte widerseyen. Ich kümmere mich, wenn der Strom rein isi, nicbt dar , aus we cher Queüe er “entspringt, denn ia? sehe auf die MaßregM, nicht auf„die Personen. (Beifall.) Es fi, ein wilder und unbar- diger Gerft im Schwange, der gern die Kerche und die Verfassern;
:. „WFMÉIMWMM“ * *