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Uumburx, 30.381101". llops in ("art. 983. 1,1"81188. kräm,-§eboin8 124.3. l'ortug. WZ. 8011312-0bliZ. ». Mitko. 27. 3111111111".
43 93777...
beschreibt de.r„Hei-ansgebcr die “
raunschwngxs seldzgge Schulenburg's, zuerü m
chen Dienßen am Rheine und in [andern 1688- 1693), dann als Französischer General-Major inFItalien FWW“ 1702), darauf als General des Königs von“ Polen und Kurfürsten
])ulu. 139€»
die ganze übrige'Versammlung stimmte wider den Dubojx; [ZW]. Kuss. WU. *
Antrag so daß nmimehr Herr Jsambert die Rednerha ', stieg, 11111, wie bereits am Donnerstagkx dk? MWUUJ ?:!
.Allgcm-eine
ZZ Ust. 1004.
von Sachsen in der Obe al 11 ' n die ran- Josen, „in Polen gegen KM T€!" d in Schwaben We F ];tjthtedexlanden gegen die
Wir brauchen hier nur die Sch1achten
cbt und den berühmten Rückzug von Punkt;- die
Patkul's Vcrrätherei, die Schlachten bci Onde- endlich die Bela crungen_ von Lilly, Donar), nennen, mn d e Wichtigkeit de'? hier von
alvlaquet, Tournay und Mons zu einem kenntnißreichen
den Historiker Augenzeugen gegebenen
„ zu bezeichnen, die aber auch "Ukrgkkbeg an neuen Aufschlüssen rind, wie z. vox: Schweden, August den Prinzen Eugen von Savoyen und den ckbrend und nach diesen Zßnnxbéivloinatijxtck)cn u:;tsxrhandlung en mei ran :
enthaOlgtéen. F ck: sch »1 e zweite H fte seines eldhcrrnlebens Jahre 1715, wo der vom Kaiéxcr Karl 7]-
Herzog
geschriebenen
erhobene Schulenburg als Feldmarschall in Venetian
übertritt. Cyrfu gegen die Türken eröffnet er seine Laufbahn. In den folgenden
Weikert er das Gebiet der Republik" i
bessern DiZziylinirung dcr Vcnxtianisclxn der notbivcndtgen Kriegs-Bedürfnisse,
ohne j'doch gen zu können. Doch beschxicßt der *
fache Ehren und Aus Protestantcn zu Thel 85 Jahren beschloß er
In nnen seinen V
eiclmimgen, wie e_worden waren. em Leben zu Verona am erhältntffen erscheint Sci)
als eine edle Natur; sein Sinn 110th Deutsch und einfach.
_ zu König Friedrich Wi!helm [. ntcl)t Französisch, nicbt F;o11.1ndisch,„n1c1zt uter Magdeburger und ehrlicher Gx'oßxnuth, Uneigcimüizégkcit im Feld; Energie. Ausdauer imd Entsckxloscnhect allen seinen “„Wann und in seim 11 aß dcr Hsrausgebcr gar nicht
bin, sagte „er im Preußen, nicht Kaiserlich, Englisch, sondern ein g Alt:_Mckrker.“ (11. 263.) und im Hause, Mäßigkeit, treten als die bedeutendsten Züge in zahlreichen Briefen so deutlich 13111191“, 1 ndtbig gehabt hat, auf diese erki aufmerksam zu Lobredner feines Helden zu erscheinen.
Jahre 1720,
Dem Herausczcber muß es aber nachgerähmt torrden, daß er
durch hifiorische Ueberächtcn, Sch1achtvläne und
beßen Karten die Leser in den verscbe'kdcncn Regio
burg'schen Feldzüge heimisch zu m
besonbere Aufmcrk amkeit. Nach würdt keiten sind nicht bloß die Lebens- gieren cr Herren in 0 auch bie berühmter Familien vqn altem Adel. B
ber die Mitglieder des (Hräfi über ausgezeichnete Vorfahren
en Anmerkungen angegeben
-
ichkn m den G
Kön gscgg, Wackerbarth, Träger dieser Namen hier
willkomma'ne Zur besondern Zierde
würde dem gchaltvollen
dung gereicht haben, welche am Sibkuffc .der Varnhagen'schen Bio-
“ graphie so schön beschrieben worden ist.
OYstcorokogisckM B eobachrung. NncF) einmaliger
Morgens Nack)
1835. , 6Uhr,
mitt. ]- Abends 31.3anuar. '
2 11013 *: 1_0_Uhk- _.?"
Luftdruél. . 339,5 0"'Par.!339, () 7"'P-.*.r.[339, q 7 “"Par.erxcxlixx.irine 7,0 0 R,
Luftwärme - 0,2"R.+ 1,6"81. -
„,.. (1,205
Dunßsättg. Wetter , . . Wind ..... Wolkcnzug [
80 W. _trübe. SW-
75 pCt.; trübe. SW. - SW. 1
„- 1
.? PCt.
[. von Schweden _(1702-]706), jn Feldherren Ludwig? „111: von 1707»-
für andere Lcsck nicbt Starken von Polen und seinen „Hof, den
Feldzügxn ward Schulenburg zu 1111'01'1- en bcnuxzt, über die skins eigen.- Briefe intcrczsaixlx'. Berichte
Mit der hcldenmüthigcn Vertheidigimg der Feßung im Juli und Augusj 1710 Jahren „ , n Dalmatien und Alba- Uie" bis zum Paffarowüzcr Fricden (1718), uud trifft dann die
zweckinäßigsten Anstalten zur Jnftandschung aÜcr ferien PlÉ-He, zur Truppen, ziir Beichaffimg
„ Senat zu Vsnedig seine Er- nennung zum Feldmarscha11 auf Lebenszeit„ mid Vct'lk'iht ihm vic!- sce nie cmem Ausländer und
In dem hohcn Alter von
' _ neben gesucht _hat. Auch Verdienen die vielen genealo ischen und heraldischen Notizen im Buche cine
dem Mußer dcr Dohm'scßen Denk': und Familicn-Umüändc rc-
Prenßischcr, Sächsscber und OeKereichischc-r
eyonders genau sind die Nachricbnii „Hauses Sckiulcnburg; aber ancé) _ esch1cchtern mm , Alvensleben, S_cckendorff, Bosc, Sinxcndorf,
Viythum und anderer_1vcrden die jclzigcn Nackyweisunqen finden.
. . - Fk.; *,“ ' “ 0* Thauvunkt » 1,0 0 R. _ 1,8 R. _ 3,9 “R. “*““ “""““ “' N' Bodcnwa'rmc ],6 0 R. 7111110941. 0,031 " 2711).
Nicdcrki'slm 0,
1834 573.7.
1151111310110." 1296. Reus 1111181116 1".
von Fraustadt und
Montag,
Mittheilmigen für
Preiss der
B. übcr KU?! )(". Mangos“ ; NKU
von Marlborough.
Mittwoch,
beginnt 'mit dént zum Recklisgxafen
& “a 1 ' ;) ische Décnüe Schanaxil m „
schüße und er- * verkant 11110611
K ö ONontaa, ?.
überall durchdrin-
14. März 1747, » ulcnbm'g durcimus „Ick von
*W§-..-„ _ ..-„-
MUCHM, oder als
IiNx'ühku11gcn dcr
.. “4 -- ** m.: der Si.)ulki*- dCi" “Unterseen 2
um 3 Uhr daner
wordcn, sondcrn hatte, War den griss'cne L; - gewibmet. Herr ordnung äNdSké u
dcrcr_Von Ficm: Säilick', Pflugk,
. ucbc die “ 5511: Der Präkidcut 1) B “ “1 Antrag zur Absti de:“ Oer Ccntm in ner rief sc-gar ga gehaixbel; 611015151111?
_F-
“« “oba“? tim- . „O“ ““ Z mand das Wort
. x/x „x....- -1 „;.-„W.:."Qu
daß die Kammer
diescr: Worten au Méniiicr der a crklärte, jede von
ÜuswärtiZo Uörsexu.
zmgteränm, 27.351107“.
Kinäsrk. Wirk]. 813111111] 54412. 531003. inuZ-Liii. 21
53 451“, ZZ 27-3.
.;“. 2511111]. M? zu
xeri'eZ-tc; cs wa
, - „„„.,..„.„..„_-
2. Febr.
Jm SébMispiklÖÜUsk:
„11111311. 011: 1105 kopi"
Vorliebten, Schäferspiel in 1 'Ich, Stig»): Egle, Dllg. Klara SUCH:
mino, Lustspiel in 1. Akt, von T1). KörNer. Pauline, DUe. K. Stich: Marie, als Gaßrollcn.)
Die zu dieskr Vorßcliu Billics 77111) bsküiksfcykigr 121010611, 121111 Dicxißag Tm Zcen d. M. MitraZS 2 Bureau ab;“)olcn zu lassen
SUT grmachl Luxtspicl in 3 2111111, nach für. die Dcuxsche 23115112 bearbsiest von A. L. B.
Dienstag, 3. Febr. Oré.;1nal- Schauspiel in 3
Paris, 26. Jan.
aixgckündiaten Z:?tei'pilj qquacwns- (35-85
von Rigny am Donncrjiag ab-zeqebencn
habe, ais sie am Donnersiagc Öks-IMO _ 3111311998111)?“ mcrximg 2111136 ichwwzi, sagte der
vertbc'idigeti, so kaxde ia,
nixicrn A.:..fsMÜffe, selbst 1“: ren, die 11011) n:“cbt beendiqt sind.“
bois nahm darayf seinen „Herr VtMmt 01“ , nehme, ergab sich bei seinen GUnffen,
.- [-
Königiichs Schauspiele. _ Jm Schauspielhause:'König Enzio, hi- storisches Trauerwiel in 5 Abth., von C'.
Dicnstaq, 3. Febr. Oper in 5 AND„ wir BaUets.
* Raupach. Jm Opernhauw: Robort der
Piäßc: Ct“?! i'. 10 Sgr. 2c.
4. Feb:“. ZM Schnusp1elickause: von Edthe.
_ Aménc.) Hserauf: Der Abel), von C. Blum. Und:
(Dfle.
müssen.
"*Sskädll'skßss T:“)eater.* FM: Zum «'H-“enmale: eincr Englischen
Zohaiines Guttenberq,
Guttenbsi'g zu Mainz.
“““;-::.?VIQPM*ÉZMYÄZYUKÉÉ'U “».-“.I.. „*_-_-,-..-.*' ** b» “ ' ' ZZ.“ ,k"; „;.-„; ' :-*"..-..* . . .
?eues'rc Nachrichten,
Vorgestern Abend fand im Sch1osse der bis gestern früh rts der König 3 Stun- den lang ben Vorstß im »))?isiisiey-Ratix. Die heutegs SiZUng welcher sich ein ungerne
in gibnzcndcr Bali skatt, te. Geskcrn Mittag (01)
in 5120119111515 mn v
D u b o i s verlangte zwm',
nd daß die Kammer sich Mit den von dem E
mmung zu bringcn, 1119111091 mehrere hohsm W'Jdbuxigciylren waren. Herr B nz laUt, daß die Katximer g-xgen b
zu mischen. “2.116 auf diese Präsident: „Da verlangt,
sie verchexdigcn. ber solche
6 aélcn iihswärtigen Angelegenheiten sich b im
klärte, daß er ihn scinsrseits wieder
der Abstimmung was_ ein die des Herrn Goixpil de
"' * **7Ü7"MNÄ1chLTUL-U1WN'Bch„(:*- 75'“ “"DDR“-“l.."„Jk-l-IkFPK-KYR „(1
"1
.. 1.9.7.2“.- „Wi&UjkM-q-c.*17-U4'*.'WLL.-i4zcch-.-. *
' Teufel, Musik von J. Meycrbecr. Play m den Logen des eisen
]) 1,11 5150011111! 1'0111'0561111111011 118: 155101103, 111'31118-1'71111161/1UL1111111781111“ 811 2 (191.95, 2) ]10 1)01*11"11„“xi 118 011121113] &'01'9011105, 6011161110 011 Z D:“e Laune des (DM. Bertöa HÜ'ÜÜZ', Der grüne Do- B. Stick):
ng eingegangenen JNeldmigen um Wikd ersucht, solche bis . ' th im Bailet-Vcrkaufs- , W:Origensaüs die'selbcn anderweitig
Endlich hat er es doch
_ historisches _ ' NAHr-Lx, von Charlotte Birch-Pfeiffer. Erste ?ibxhciiung, in 1 Akt. (Buxrnberg zu Straßburq. Abtöeilung, in 3 Akten. cdxilung, in 1 Akt. Pfeiffer: Bertha, aks Gasiroljc.)
Zweite . _ Dritte Ab- Gmtenberq am Wandrrsiab. (Mad. Birch.-
dcr Depuiirten-Kammer, Auditorium eingefunden origen Donnx-i'üag von Herrn Isambcrc ationcn in Bezug auf das im Werke be- chäsc zwischsn Rußland und Frankreich daß man die Tages-
, Erklärungenzufiiedenerkläre. wir es indessen nicht der Mühe Werth, diesen P?itglik-
ie Verfaffung sen, sich in die
um die Vorrkcbte der Kammer zu Ick erkläre daher, Und Das Land EM Recht haben, von den Mi; UmeriMndlungen zu begeh- C'én Bravoruf erscHoU bei R::ilxn der Opposition, während der
verlangte Auskunft zu geben. Herr Du.- obégen Amrag zurück, und als
eine _cinzige ;Stim- ungamemes Geiächter
Préfeln;
301135.
darauf der
Idee
„Emissaire,
ZU
ist , daß
zudeuten, rasen
ien-
Be-
101. 1007, Nie-
“.?/1.
25":- 25Z". erett
auf-
Wenn er erklärt,
unbesorgt 171,11 könnk. rot das Wort.
Anl 9577,- B7-
behrden 1,11 s;;pveditiren schéeii.
Redner.“,
Wurde, *st der Präsident selbst dem er sagte: „Diesmal i:"? der Minister in seiném daß er i1icht 11311111: gehst: könne. bald cr seéne Ancxborc b-esndigt hat, [Zehe es weitere Aufsckhlüssc von ihm zu verlangen.“ schloß seinen Vortrag, 11101111 er aufs neue versichertc, . Kammer Über den Ausbang dcs Liquidations - (Geschäftes .* Nach ihm ergriff Herr Odilon-Y (Eine ausführlichere Mittheilung über Debatte müssen wér uns voxbeHalten.) .
Der Pairshof Hat gcsiem abermals 11 anukpaéen in klag-esiand versetzt und 4 Lindere von der Anklage freigespr
Lord Brougßam ist am 221'tcn d, M. deaux eingetroffen; er wird _ce-zzen den 10. Februar hier erwartet. » Herr Xavier de Burgos hat Bordeaux bereits lassen, um sich nach Paris zu begeben. D:“e Gazette dc Fraiice meldet aus Bayonne vom?!
fechten, daß die Achener Convention vom Jahre 1818 ;? Forderungen von Seiten der auswärtigen 1"th habe. .Der Graf von Rigny berief sich in seinerUm darauf, daß die Rcclamationen des ehemaligen H schaU cine AUSnahm-x von dieser Regel machten, und daß s„ Uebi'igen den Staats-Sckzaß nicht belasten würden. Er „. bei dieser Gelegenheit zugleich, daß die (oben unter * . 25ficn gegebene) Convention vom 27. September 1816
1311195 ratifizirt worden sey, und daß der Beweis hiervvn “ck der Regiskratur seines I)einistixriums bkfinde; wahr se
gcgen, daß diese Convention niemals , dessen treffe die Schuld davon nicht das jeßige Minisi . 2111? der Miniséer sick) auf die Znüructionen berief, die Herzog von Richelieu damals dcm annzösischen Comm in Warschau, Grafen" von HsdouviUe, ertheilt * langte Herr Zsambcrr, daß er diese Znstructionen vorlese,
von Rigny zögerte ciniJe Augenblicke, zu bedenken, während H
erzogthums *.*Z
Parts
hatte, ',
um sich auf eine An
err Thiers ihm eine solchc dur -
„Ich kann «möglich“,» „der Kamxxxer alis Znst-rU'ctioncn mi len ..... “, und als er bci diesen Worten lebhaft unterbr ihn aws der Verlegenheit,
sznen frei, ., Herr von _
von Toulouse in'
011: am 151111 im Hauptquartiers des Don
Division
4975c. 93;
V0" 0le
1117. 35.
Jan.
Redactcur (F9 1191. _ .. „__«AW.
angxkon-men stxd, haben ausgesagt, daß 2 Bataillone Cizri“ iii Valladolid ihren Ccmmxndeur ums Leben gebracht und tiächst Don Carlos zum Könige ausZerufkn hätten. soll sick) in Palencia zugetragen haben, selben Emissaire 100 O) Don Carlos p'wklamirt und Streifzü; nommen häxten, eine
die bereits in Navarra eingetwffen war, den Ebro zurück.;ezxanßcn ist, Dies sche§nt auf cim: Bescäki So eben verbreé Gerücht, daß das Fort M0 in die Hände der Karli Carlos diesen Platz mit beträchtli *- chte schloß 5proc. Rente 5proc. Reap. 94. 15. 5proc. Span. Rente 4.34 Zproc. do. Cortes 41-2. Ausg. Span. Schuld 153. NEU? Span. 21111, ; FraMfu-xt a. AN., 29 9.3.2; Bank-MUM 1569. 1567
100 E?xxldxn 214;- G Preuß. Präm.-Sch. 62; 621. do. HQI. Hpt'c-c. Obi». UM 1832 98 974. 'i Loose 70;- 70.7. 5proc. Span. Rente 42-2.
Aehn'
wo nach der Aussage Jann KavaUerie sammt ihrem O!) ;o 111 die Umgegend : um die Urbanos zu entwaffnen.
Bc'
Truppen der Kön schleunigst wieder mu ":ck nach Castilrcn zu gung dcr obigen Meldungen tec sich das nicht unwahrschei €er am 1511-n durch Capitu ste'n gefallen ist. Bekanntlich hatte“- chen Streitkräften belagert
Zproc. Rente 76.
Oetkerr. :“)pcoc. Ai 2pr0€ HHH G Park.:Obl.
1proc. * 139."- B1. Loose
421. Zproc. do. ..
Gedruckt bei 21. W. Hayn.
- ' '“ ." ckck„“OK“-“„W--JU-WMM1'J*U«Z'QsÜUJQQJ-Lk“ '
MMM
Bekanntmachungen.
Edicta-l-Citation.
Der abwesende Iohgnnes Nehaus, Sohn des bier verstorbenen Müliermeißers Chrißign Nebaus, geborxn am 18. Februar 1787, wklcher 1111) im Jahre 1806 von hier entfernt, im Jahre 1811 von Wien aus gk- fchrieben, seitdem abex zwar. kame 19211912 Nachricht von 041 geqeben hat, xedoai im Jahre 1820 hier und im Jahre 1823 in Linz als Oksiirreicbischer Milicaxr betroffen worden skyn soll, so wie di-ßck] Erben und Erbnsl)mer, oder sonfiiae Praetendezcen werden auf den Aacrag dec verxhelicbten. Cathxriné Fritsch, 9-11. Nehauz und Conf. hierdurch 111781111111,“ vorgeladxn, sei) vor oder foätefkeixs in dem auf
den 29. Aori_l 1835, Vorméttags 1011117, vor dem Ocputirten Herrn Landesgxréchts-Direcxor Grabe an hthiaer Landgericht-ZsteUZ anberaumtkn TL!- mine versönlech oder, durch einkn zulässiqen Bevoll- mächtizcen. wozu die' HSkkkn_Justix-Commjssamsp Roetqir, Reichard , 1)-. Hadelich und ])r. Koch zen. vorgsschlagm werden, in meldeg, ansonxt aber zu ge wärxH-zen, daß der abweskyde ;zokxanne-z N.“!mus s;"x: tod: eikiért, und das von W zuruck.."elaffene Verniö gen, wejches in einem Dévoütalbxßande von circa 1200 Thlr. an* 21 Acker Landes, taxirc zu 1229 Thlr., beßehr. unter Pcaecluüon der unbekannten Erbxn ode? EkbtsMItnkk den bei den Accen bkkannken Mon [Zain- mimn oder sich noch legitimirenden Verwandten uber.- :?;net werden wird. ,
Exfurt; de;.- 20. Mai 1834. _
Konisc- Preuß. Landgericht.
Bekann"tmachung. . Eine in der Garnblciche des verüorbenen Vleictzcrs
Knebei zn Strauß, Bun lauer Kreises, erfj durch]
zwei Sommer gebrauchte amv maschine von Kupfer, in Cvlénderform gebaut, 5 . :: lang 2 Fuß 1; Zoll im Durchmesser, mit 4 messFenen Öamvfleitungs- Hähnen, und zwei kupfernen amvflcitungs-zxßhrm, welche 1100 Quart Preuß- Maaß Inhalx hat, soll auf Auma det Knebelschen Erben in termine-
111111“ 0111511ng “1111; 016 PWUÖÉMMW SNMWU.
den 5. März 11:51 Strauß „wi'rdcn. Als Maschine zum Gebrauck) 111 171: 3 sgi“ und nach dem Mctallwerthc auf gerichtlich abgeschätzt worden.
Dämpfen gut anwenden lasen. Kauftuüige Werden zu diesem Tcrmi Klitschdorf, den 10. Decbr. 18:11.
Retch)sg:*af1. zit Solms = Gerichts-Ilmt der Herrs
/-
Licerayiscize A
Die zweite Lieferung der
11111, 1'1111'1"»“--1'-'151]4k 7011| “['I-111. ])1'. Subscxtvtions-Preis .". Lieferung
(911111) dci: erstcn Licfcrun zwei nicht minder ausgezeichn .!(Ißlik 711 1511111114, ".“-1:11 [1111011- 011810111 x'mi „10111 beiiegcbcn, die iiclze'r jeden kenncrs genügen werds".
c'tc St00l
1834 NL“.
hiec initzuti,cilen.
„ )1:1“ 111111111 Nik 1701112011 „)!-i'isoit'ii 0,1101]!!xest ['i-!Yi, 11131111: „11141011 1111“. [ 9,1111". M*pi'kaxz. 110214011 [“'-1814117111011 1111" [ZrU/„irkiitix “1112020118500", [[.-1 17111 5.11- y-m „[]-“17- 1.17111'101'11, 111711011 !iiuiZi-ixiirii s(iiiisil':*c-1im] mit] 150111101" 7.11 111511 „%]-ii: Z?" 711 1117100111009].
* ""m" N. ()mxtmlxaxU-t' 111 [*.*-111111111117. skl'l"!!! ];!!1111111-111J011 111111811111 111 1]- [Kunst 016111 allein 1011/11100 1111101- ua
Vormittags [0 Uh?- én der Knebelschcn Bleiche zu gcgen gleeck) haare Zahlung vcrauctionirt
251 Thll'. 0 sgr. Ste soll sich zum Branntweinbrcnnen vermittels?
Tecklenbnrgschcs (hast Klitschdorf. Grosser.
WJ “MF“".-*!M'-U-.;4WU
1136153611.
Carlsruber Prachc-B ist so cben an nUeBchandlnngen versandt wordcn.
) ]) 1 ;-111 11111] *.*-[010
Anfordcrungcn dcs Kunst.-
Das Urchet'l dcr Zeitnng für die eli'gantc W111 „* .::/111, eine der geachtr1icn deutschen Zcit: schke|ten, nber unser Unternehmen, crlaubcn wir uns
5/
[)eriligciiixim] .“:111'11
[[m-:: .*m 111.111:ka ".*-“11811198. auf 300 Thlr.
1911111010.
. „1.151 11. .Mi-3111111100] 1130]! 11. ne eingeladen. 50 8111511011 0111“ .“?51'71i311!:trii :nithrxlxittthn “11.12! 2111101111111.
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]Z]HL!101' 11111' 11131; |)1'111ék05 [511113 miibi't. 111110111 (]:-8501711: janxtxit. 5115011111." 131111011,
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31-1|'xxi-i,“.1-:i. 171-111 Ziii'i'ii [.*1111-1'1111111110111!" „“i-1112000110111?" 511! ].](71'01'1111; mit. ii'ekix-iixm' 11“. 4111271110101; 111112110, j.1'1|1-1i 13101111011111111-
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Bcsicllnngcn nehmen an in 11-1“ ((.“11'1'hbähü Ni“ ;;,- Schröder und S'
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Leipzig, den 20. Januar 18: W. Creuzvnncr u. L. Hancivnld.
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GockOe's sämmtliche Werke, B (1 n d e n.
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(Ebendasclbst )
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Bei mir, Franibsischc Straße Nr. 11, ist so * Leyi'bucl) der Spanischen Spr“ nach dem von 11111“ seit [829 cntdcct'tcn und bea
tctcu System, Sprachen auf eine leichtere, sch"““' i't'molicljei'c Art zu erlernen. Früher i'i'schienxn nach demselben Syükm; 9- vnc!) drr Französischen Sprach. [Tblk- "“““ Lehrbuch der Englisclvcnéprnclw [Tblk
racht '
sgi“ , iind, tiers vorräthi'g in er Buchhandlung I». 21. List, in Berlin, Burgsik- M
Erstes Heft-
Itn !" i c n isch c 11 Sprache. 223
Latciitiscbcai
Svraäzc. 15 sgt-
0 A. F. Mah"-
Mächte ein Ziel .
etroffen habe, um Zeit zu gewinnen.
( PreußistbiStaatI-Zei1uug.
publizirc worden | _- :.
Amtl-iche Nachrichten.
Kronik des Tages-
, Ma'e ät' der König haben dem Kaiserl. Rusfischen [,n-Y, Fairssi'ren Alexander Golihyn, Adjutanten (Zes- ewmarschalls Fürsten Paskewitsch von Warschau, den St. Yo- anniter-Orden, und dem Kaiserl. Russischen Ober-Arzt, Hof- ail) Tschecyckin, den Rothen Adler-Orden 31er Klasse zu
erleihen geruht.
Im Bezirke der Königl. Regierung „
zu Stettin ist der Kandidat des Predigtamts Ferdinand tegel aus Rech zum Pastor in der .Parochie Seefeld, Sy- ode Stargard, der Pfarramts-Siibstuut H. Fr, A. Gies e um Pastor-Adjunktus des Kirchspiels Schwanebeck, Synbde Jakobshagen, und der Kandidat des Predigtamts, Karl Friez rich Wilhelm Gerschow, zum Pastor in Leopoldshqgen bet “.- klam ernannx worden.
Zeitungs-Nazchrichten. A u s l a n d,
Frankreich.
aris 26. (“an. Aus dem Umstande, daß das Wahl- olleéium zt; Verviiis noch nicht zusammenberufen worden 111, m den zum Botschafter in London ernannten Grafen Seba- iani wieder zu wählen, oder ihm_ einen Nachfolger zu geben, ill man schließen, daß es der Regierung m1t_dieser Ernennung c-erhaUpt nie Ernst gewesen sey, und daß sie diese Wahl nur
einem ie i en Blatte liest man Folgendes: „Als_ er “ZIM Lubeck? ins ugnserer Hauptstadt ankam, sah 'das Franzö- sche Ministerium sogleich ein, welche Hinderyiffe die Sendung ieses Diplomaten der Amerikanischen Enctschädigungs;Forderung, it der es sch eben lebhaft beschäftigte, m den Weg legen könnte. uch war der Fürst nicht wenig überrascht, als xr bxmerkte, daß man sich bemühte, die ganz)? Angelegenheit geheimmßvoll Fu be- eiben. Mehr als drei onate vérgmgenx unxer leeren örm- lichkeiten, ehe man siéh auf die Sache selbst einließ, und es war dem Fürsten sogar noch nicht gelungen, die verschiedenep Akten- skücke mitgetheilt zu erhalten, deren er bedurfte, um die Frage, mit deren Lösung er beauftragt war, gen_au kennen zu lernen, Erst auf die, von dem Grafen Pozzo di Borgo untersiüßxen Beschwerden des Fürsten Lubecki ertianntx man vier Cotymcssaire. Als diese verlangten, daß man damn beginnen sollte, die Haupt- Grundlagen des Liquidations-Geschäftes festxiistellen, erkflärtg der Rusiische Bevollmächtigte, daß er fich Hemer Arbeit „bieser Art unterziehen könne, so lange diese1be emen nicht offiziellen Charakter habe, indem er sich _dem nicht aussehen könne, daß man vielleicht späterhin unter diesem Vorwanbe die Regelmäßig- keit der gegenseitig eingegangenen Verbindlichkeicxn m Frage stellte. Dabei blieben die Sachcn stehetz, und die Regierung suchte beständig Zeit zu gewinnen. Sie stellt; dem Fürsten Lubecki vor, daß er, selbst in dem Interesse, seiner Sendung, den Ausgang der Amerikanischen Angelegenheit abwarten soblte, als der bekannte Artikel im „Jouriial de Francfort“ das Mim- sterium zwang, mit der bisher geheim gehaltenen Unterhandlung hervorzutreten. - Die von der Französischen Regierung ernann- ten vier Commiffaire bestehen aus zivee Pairs, eiiiem Raihe des Rechnungshofes und einem Depunrten. Die beide,n Pairs snd die Herren Mounier und Simeon. Dqs Ministerium war so sehr darauf bedacht, daß von den Operationen der Russischen und“ der Fran ösischen Unterhändler nichts verlautbare, baß man vor einigen ochen nochs gar nickßts ZM der Existenz einer so!.- en i "d ons-Kommi ion wu te. ck FYZYans liest maxi: „Nachstehende-AntWort, welche_der HWI von Damas, Minister der auswärtigen Angelegenheiten unt'er Karl F., auf die Reclamationen eines Amerikanischen Capitains ertheilte, zeigt, auf Welche Weise [ene Arten von Re- clamationen von der vorigen Regierung aufaenominen wurden: „„Herr Graf (der Brief ist an Herr!) von Germiny gerichtet), der König beauftragt mich, Ihnen anliegend 12,000 Franken zu überreichen, welche Se. Majestät aus seiner Chatulle ge- nommen haben, und welche Sie dem von Ihnen empfohlenen Amerikanischen Capitain zustellen sollen. Aber geben Sie ihtön SU gleicher Zeit wohl zu verstehen, daß es die Absicht des K ! "iss ist, die Dienste ku belohnen, welche der Capitain Frayzd- fischen Unterthemen ge eistec hat; nur aus dieser Rücks1cht hat der „König ihm eine Entschädigung zu bewilligen geruht, aber keinesweges in Berückfichtiguan seiner Rechte; denn Se. Majestätwollen auf keine Weise die merikamschen Forderungen anerkennen, welche Gegenstand diplomatischer Reclama,t,12nen von Seiten der Regierung der Vereinigten Staaten sind. 1“ * In der Kathedrale zu Perigueux fand am 21sketi (3.8... ein feierlicher Trauer-Gottesdiensk zum Andenken Ludwegs ckck]. und der Mitglieder seiner Familie statt. Der Bischof von Pe- kigueux hielt das Hochamt und verlas das Testament des Kö- Ui t rers. glicheenrrVÜrmyand Marrask, der in Folge der April-Unruhxn Verba tet wurde und in Ste. Pelagie [ihr, hat in den „Ngtio- nal“ ein Schreiben einrücken lassen, worin er ankündigt, daß er
' eine Biographie der Mitglieder des Paii'shofes herausgeben und
ane Materialieka da 11 aus dem „Moniteur“ schöpfen werde.. Die Subscriptizon für die dem „National“ durcy die Pairs- Kammer auferle te Strafe beläuft sich bereits auf 23,054 Fr. In dem har: de Bayonne v011122sten d. ließ man: „Wir haben ein Schreiben aus Madrid von nenerem Datum “balken, worin auf bestimmte Weise gemeldet wird, daß die Spanische Regierung, fest entschlossen, der Insurrection in Na- varra auf die energischeste Weise entgegenzutreten, auf einstim-
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Berlin, Dienstag“ den 3th Februar
migen Rath des Minister-Conseiis den Beschluß gefaßt habe, alle Streitkräfte der Armee auf jenen Punkt zu„richcen, und den Urbanos die Bewachung ,der Festungen und die Aufrechthal- tung der öffentlichen Ruhe im Innern anzuvertrauen.“
Nachrichten aus Pampelona vom 18cm 0. melden die Wiederherstellung des Generals Mina. Es waren daselbst Nach- richten von einem Treffen eingegangen, welches am Tage zuvor in der Gegend von Estella stattgefunden haben sollte; nähere Details waren aber noch nicht bekannt geworden.
„Seit zwei Jahren“, bemerkt die ngette de _Fraiice, „verkündigen uns der Telegraph, der Momteur und die übrigen ministeriellen Blätter fask täglich den Sieg der Sache der Donna
"Isabella und die Niederlage der Karlisten. *Nichtsvestoweniger
aber behauptet sich Don Carlos noch immer auf dem Kriegs- Schauplaße, und er hat die ihm treu gebitebeyen Provinzen yi)- ganisiren können, während Rodil und Mina ihren großen mil!- tairischen Ruf gegen ihn verscherzt, und alle Hülfsmittel, welche die Regierung zu ihrer Verfügung geskillt hatte, umsonst,ver- schwendet haben. Diese beständige Wiberlegung „der amtlichen Meldungen durch den Lauf der Ereignisse hat einem Stabs- Offizier den guten Gedanken 'eingegxben, eilte telegraphische De_- peschen und sonstige offizielle Bullexms, die übxr die mrlitairi- schen Ereignisse in Navarra und m den Baskqchen Provinzen erschienen sind, in einer kleinen onschüre.zusammenzustellen, die in hohem F(Grade [Yicsuantstxziid bei dem hiesigen Buchhändler Dentu ür2 r. u aeni.
AUL dem küerich erschienenen Jahres-Berichte des statisti- schen Bureaus ergeben fich unter Anderm folgende D,ata: Die Einwohnerschaft von Paris hat im Jahre 1833 69,974 Ochsen, 15,681 Kühe, 331,651 Hammel, 81,534 Schweine, 559,780 Kilogr. Wurst und 1,027,552 Kilogr. Käse verzehrt. Seelische find verzehrt worden für 3,906,214 Fr., Austern für 987,171 Fr., Geflü el. und Wildpretc für 6,974,222 Fr., Butter fijr 9,950,215 r., Eier für 4,272,333 Fr. - Geboren wurden in demselben Jahre in Paris: 13,927 anbm iznd 13,533 Mäd- chen, darunter befanden fich 9347 uneheliche Kinder; 7938 Paare wurden getraut. Es starben 25,096 Persoiien, während im Jahrx 1832, dem Cholera-Iahre, 44,463, und M1 Jahre 1831 25,991) Personen starben. Man kann also annehmen, daß die Cholera im Ganzen doch nicht mehr als 18 bis 19,000 Personeii hin- weggerafft hat. Bisher .gab man die Zahl der Opfer immer auf 30 bis 40,000 an.
Großbritanien und Irland.
London, 26. Jan. Der König ertheilte in die_sen Tagen in Brighton dem Grafen von St. Vincent, dem Freiherrn von Ompteda und dem Gouverneur von Portsmouth, Str Thomas M'Mahon, Audienz. Am Freitage kam Lord Falkland, Schwie- gersohn Sr. Majestät, nach Brighton. Unter den Gästen, wei- che in den leßten Tagen bei Ihren Maxeskäten zu Mitxag spei- sken, befanden sich die Marquis von Butz: und von Bristol, die Grafen von Ripon und von Howe, _Sir Robert Gordon und Sir Stratford Canning. Beide Majestäten erfreuen fich der
en Ge und eit. best Der [Herkog von Cumberland kehrte gestern von Kew nach London zurück und startete dem Grafen von Eldon emen Be;
a . . such Alin Sonnabend Nachmittag wurde im auswärtigen Amte wieder ein anderthalbstündiger Kabinets-Rath gehalten. .
Der Erzbischof von Canterbury hatte vorgestern auch mit dem Minister des Innern, Herrn Goulburn, xine Unterredung.
Die Unpäßlichkeit des Herzogs von Wellington xührt von einer leichten Erkältung her; wcnniderseibe morgen_ Wieder aus- gehen kann, will der Premier-Mimstex ihm und seinen Kollegen in Privy Gardens ein ministerielles Diner geben. Heute Abend bewirthcr Sir Henry alford, ais, Präfidint d„es ärztlichen Kol- legiums, die Kabinets-O iniscer, wre er_ es ]ährlich zu thun pflegt,
einer Wo nun . _ . in sSir Joiyn Hßbhouse und Herr P. Thomson haben sich am Sonnabend zu Lord Melbourne nach Brocket Hall begeben; es heißt, daß auch Lord John Russell und Lord Duncannon fich
i nden werden. _ „
dort eDtIF Sun meldet: „Gestern früh kam em Courier mit De.- peschen hier an, welche, dem Vexnehmen nach, die Nachricht enthalten, daß der Graf Pozzo di Borgo, der seit so langxr Zeit Rassscher Botschafter am Franzöüschen Hofe ist, täglich in London erwartet werden kann, um die Functionen “F Russischer Botschafter am Britischen Hofe zu übernehmey. Lsohieß frü- her, daß Graf Orloff mit einer besonderen Mission hierher ge- sandt werden würde, auch hatte man den. Grafen Walenski als muthmaßlichen Nachfolger des Fürsten Lieven bezeichnet; diese Ernennungen sollen aber aufgegeben und der oben ?enannte er- fahrene Diplomat zu dem Botschafter-P-ost'en in Qngland be; stimmt worden seyn. Graf Medem, der ]eßige Geschäfwträger, wird nach der Ankunft des Grafen Pozzo di Borgo sogleich gb- reisen. Das Gesandtschafts-Personai und die dazu gehörige Dienerschast zu Ashburnham-House, jeßt-auf die Legations-Se- cretaire und wenige Diener beschränkt, warb, Wie man erwartei, beträchtlich vermehrt und auf denselben Fuß g,?sekzc werden, Wie während der Anwesenheit des Fürsten Lieven. W
Folgendes nd die seitSonnabend bekannt gewordcnxn _ ah-
len: für Wesk- umberland wurden wieder die alten Mitglieder,
erren C'. Stanley und Zrtona beides Kopservative, ewäblt; Fr die Schottische Grafschaft Renfrew Sir M. S. tewart, das alte Mitglied, Reformer; für die Stadt Dumfries das Lite Mitglied, General Sharpe, Reformer; für die Grafschaft „Fife das alte Mitglied, Capitain Wemy , Reformer; für die Gxaf- schaft Inverneß Herr Charles rant, das alte Mitglied, unter dem vorigen Ministerium Präsident der Ostindischen Kon- troae, der jedoch nur 6 Stimmen mehr hatte, als sein Gegner, der konservative Kandidat Herr Macleod; für den Distrikt Ayr Lord ames Stuart an die Scene des errn Kennedy; in Jr- land f r die Grafschaft Tipperaru Herr . L. Shiel, das alte Mitglied, Reformer, und Hr. 0. Cave, Reformer, ay dieSttlle des
rn. O'Callagan; für die Grafschaft Doivn die alten'Mitglieder, Zw A. Hill und Lord CaßlereZZh, beides Konservative; für Lite Grafs aft Westmeath Sir R. agle und M. L. Chapmagrx, : alten itgkieder, beides Reformer, und für die Skadt “sl ewry Herr Brady, Reformer, an bis: Stelle des Lord Cecil H1 .
Der Staffordshire Advertiser giebt nunmehr einen ausführlichen Bericht über das Diner, ,welches am Freitage, dm 16cm d., dem Premier-Minister von seinen Wählern und Freun- den zu Tamworth gegeben wurde, und theilt auch die' bei dieser Gelegenheit von Sir Robert Peel gehaltene Rede, die bis jzht nur durch einen dürftigen Auözus im Albion (s. Nr. 29 eit Staats-Zeitung) bekannt geworden war, vollständig mit. D c_ Gesellschaft, Welche sich zu diesem Diner versammelt hatte, be- stand aus nicht weniger als 250 bis 300 Personen, worunter man die Herren Edmund Peel, Parlaments-Mitglied für New-
"castle, William Peel, E. Peel den Jüngern und Capitain R.
Peel, die Generale Dyott und Yates, den Obersk-Lieutenauc Dickenson , den Major Bamford und die Geistlichen br. Lally, H. Woolley, I. Har reaves, C. Thomson, . Blick, Hutchinson, W. Metcal , Z. Owen und J. K_el- ley bemerkte. err Robinson, der den Vorsitz führte, brueste zuerst die gewö nlichen Toast's auf das Wohl der Königlichen Familie aus. Dann erhob sich der Geistliche Herr Woolley, und sagte: „Ich habe das hohe Vergnügen, Ihnen vorzuschla- gen, auf das Wohl des großen, erfahrenen uind ber hinten Staatsmannes zu trinken, den sein Souverziin m den Tagen, wv England in Roth war, an die Spitze seiner Conseils berief, und auf den in diesem Augenblick die Hoffnungen und Erwar- tungen seines Landes und ganz Europa's gerichtet sind.“ _Die- ser Toast wurde mit stürmischem Beifall aufgenommen; der Applaus erneuerte sich, als Sir. R. Peel aufstand, um 11 dan- 'ken, und erst na“ch einigen Minuten *War der Minifker im tande- seine Rede zu beginnen, wovon Folgendes der wesentliche Zu- alt 1" :
h „Zieine Herren! Es giebt Gele enheiten, und dies ist eine da- von, wo die Beweise der Anhänglchkeit und des Vertrauen! auf der einen Seite so deutlich und die Gefühle, welche dadurch auf der andern Seite erweckt werden, so mächtig sind daß die natür- lich|en und ungekünsieltsien AuIdrücke 17a) am be xn ei nen, diefe Empfindun en wiederzu eben. Ick will also weiter uchts thun, als Ihnen ie einfache ersicherunl? meines aufrichtigßen and herz- lichsien Dankes ertheilen. (Beifa .) Es schmerzte mich sehr, daß es mir vor der Wahl nicht möglich war, Sie persönlich um die Erneuerung ihres Vertrauens zu ersu en und vor meinen Komit- tuenten auf dem Wablgerüü zu ersche um, um ihnen über mein vergangenes Benehmen Nechenschaft abzulegen „und die Grundsätze u entwickeln, nach welchen ich meine „kunftäge Handlungsweise nn Parlament einzurichten gedenke. N1chts ndexes hätte mich daran verhindern können, als der Grund,)“ in Ihren Au- gen mein Ausbleiben voakommeit entschuldzgen wird, d:,ß ich meine ganze Zeit der Erledigung jener rücksiandi en 11ng chäfte widmen mußte, die |ck vor meiner Ankunft in 11 land und wäh- rend der Periode, wo ich mit der Bildung bes Kab nen bes äftigt war, an ehciuft hatten. Ich kann Ihnen in Wahrheit ve chern, daß ich ag und Nacht igearbeitet habe, um noch im Standcoxn seyn, bei dieser Gele enhe 1 hier bei Ihnen xinzutrcffen. (Beifa .) Es iebt obne Zwei el xablrcichere und be utertere Wählerschaften- als ie, welche ich revr sentire, aber meine esnnun en müßten sich sehr ändern, wenn ich jemals die Vertretun des urg-Fleckens Tamwortb mit ir end einer anderen vertaix chen sollte, so lan c meine erprobten un geschätzten Freunde geneigt sind, meine Dien e im Parlament anzunehmen. Das Vexhältniß eines Mitgliedes Zu seinen Wählern hängt nicht „ab von ihrer; Zahl oder ihrem Rei - thum, und ich würde mich nicht mehr beeilt hahen,-demcni en, die mir ihr Vertrauen schenkten, über mein öffentliches Leben echen- schaft ab ulegen, wenn ich 5000-6000, Katt 500-600 Wähler, zu repräsentren hätte. ch hoffe, wenn irgend ein Wähler bier zuge- gen isi, der eine Erk rung verlangt oder eine ra e thun will, daß er sein Privilegium bei dieser Gelegenbxit eben o rei ausüben wird, wie er das Recht gehabt hätte, wenn ich auf ,dem Wahl erüsic zn- egen ewesen wäre. Die Veränderung in meiner dffenti chen Siel- kung, eit unserer letzten usammenkunft, verändert durchaus nicht meinen Wunsch, jede Erk! rung zu Leben, oder jede Frage zu beant- worten. Es ist jetzt nicht mehr de Zeit, wo Staatsmänner eine minißeriene Zurückhaltung vorschüßen und sich von der Pflicht dex O enveit ge en ihre Kommittenten entbunden halten könnten. (Bez.. faJ. Als Htinificr der Krone suche ich vielmehr eine Gelegenheit u s)olchen Mittheilungen, als daß ich davor zurückschrecke. Als Diinißer hoffe ich, durch das Resultat der öffentlichen Discussion, durch Vernichtung eines ungerechten Argwohns , durch Entfernung unbegründeter Vorurtbeile, durch Widerlegung der falschen Nach* richten, welche Unwiffenheit und Bosheit verbxeiten, mein Zweck zu erreichen. (Beifall. Durch diese Mittel_w1rd die Wah eit und Gerechti keit endlich tegen, und ich werde niemals Anstand nehmen, micb die er Werkzeuge frei und pffen zu bebienen. (Bei an.) Sie werden nicht erwarten, daß ich in das Detail dermit en aßregcln, welche das Minißerium vorzulegen beabückxtsgen m chte, ein ebe. Nur das Gefühl der Pflicht verbietet mir dies, denn es wird aum ein Monat vergeben, wo *vor dem Angesicht des arlammts ,und des Landes eine Erklärun abgele 1 werden muß. der Sie wesen sehr wohl, daß, wenn i , seid in Uebereinstimmung mtr meme: Pflicht, cine Mittheilung über einzelne Maßregeln geben kdmite, dicse Mittheilung, ohne die chaueßc ErläuterunJ aner Ozma, und selbii mit derselben. xmi- Yeranlasung geben x_o rde, daß m der Zwischenzeit cine Discussion in 111111 unatigcmencmr orm Latt- fände, und Sie begreifen sehr wohl, dax; diejenigen, wel : eine Nc: "gierung verdammcn wollen, ohne ift eböx in gibt!), bei der Er. drterung der Maßregeln dieser Reg “M;; mehr sehr ixidensthafmoc und vorurtbcilsfrci u Werke geben wurdcn. (Ob») mza- die Motive meiner öffentlichen Handlungxn und die aligeme Grau.. säve des Minißeriums, dessen Mkksltkd ich bin, bin ich bereit, jede Auskunft zu geben, die ein Freund oder ein_Gcgtm verlangt. Zach also über die Annahme meines Amtes. Dec Umüänve, unter denen es mir angrtra en wurdc, find_ xu bekannt, um einer Erklkmagd-xu bedürfen. Wäsren 17111: weniger Zewcseu so glaube ich dF er der Ort nicht isi, wo :ck ndthig h tte, mich gegen bite Ses aldi, gun , als hätte ich durch eine Inn'igne odcr durch geheim und unreTliahc indschaft SYM das vmk; Kiuiickimu eiii smt xu erbauen gt uchi, 1a kt tfektigeu. ( .) sli ich dies Land verließ, dachte * nicht im Traum an ein Amt oder an die Rück-
r. ** vcrlie es so auffamnd es aucb klingen mag, obne uch ZicUbk “MWM mit ineincm erlaucbtea Fremm- dtms vv»