!1**“.'.*YL„Y*.__*:„«.1.Y_;:J»:„K .. “___ .. «. .* . *.„ „. .
- und die Lbschung dev ausgefallenen Poüen nach er-
.. Franz Ludws v. Lo aschen erb cha “Wk"? '“"1 W "* Verlebeüßck'j sckfüldet . 1!) 'zu." de'sf'en Ablie Zrung ,s ch, xigxgn _„AYodial-sNiTter [Y?ÉéetYw an die GerichtseBehörd,e b ermit aufgefordert.f _- . “11977" 1-- abgeschätzt “k, ßebt im Wege der nothwendigen Sub- Königl. Bayer. Kreisr und Stadtgericht.
tio 11:7 -.
Nr. 2647 “ ' "dschastkkcb »?ka haßxtion der peremtorischc Bietun . au - * de116.2111rilWARM'f
. „. 5.1“ . , vor dem Herrn Ober-AppellatéoÉ-Geriéßts-AffYor . exxm «kb strxx*ckions-'Zinuükr'“3au .u- wel am. 11 1111111111111 . , , 1 ck *tWKédei: Wexmr Auguß .Di-1110111811101: von Münßer-Mein- U E; U.“.
Elsner, *Vornsittigsx “!*-10 Uhr,; 1
dem“ Bemerken; ein pm *wcrdxn,. “xd? neueüe Hypothekaachcin von dies?“,n?
noch an "ßelkottdmx besondern _KaufheX-ssynsxn.,in. Anxte und Oberamte anhängigen, zuletzt durch Ver- 'vd-n gletch beendigten Concuosc unter andern:
unserer abbaüationk . ümtur 111 1be
Myra. 3119111111 werden* ngendeReas ter kön?-
v'xe Erben des 11.11.7111,- Abraham Davjd-Zkaafth dre Erben des,: brabq'm. Dawid. „aus Brombero, *
"deren = mwö , x“;- use„ntbaltsort ausdem. * 0-1. tbc-ken- eguchenlchtor tllcl) M, zu dicsemTeF-ZMW vorgeladen. *
Brombevs, den 5. Augusi 1831. König]. Preuß. Landgericb 1.
Zum Verkauf desim Inowraclawsézen .eréß .be: :dantxn geßo-rhen und von lcvtrek LEbM und Aufent-
legonen, der Helena: Puyicianna vonD 1111111 11, e_b. von sznicka gehörenden R'ttergutsosxzzrannsox, Zel- ches gex'i'cbtlich auf 19,925 h_lr. 9 fgr. pr. abge- schätzt tft, steht im Wege der nothwendigen Sab- hastation der pevemtoklschk“ Bietungs-Termén auf' :d-ekn- 25.“ Mai 18-185,"
vor'- dem Heren*and.geri_ch1s-Nath vou Faßersleßen, wordm, zu Erledigung fremder Ansprüche an den, kurt ns-kays wegen ob: er Anforderungen bis 1th zurückbehalte-
Vormitmgs um 8 Uh- in- unserm ü., nzer an., zuwelcbem Önuklusiige mt dem Bemerken etngeladen' wech, daß- 0 e Taxe, der neueße Hypo-
theken-St'hejn. von. diesem -Gute„u.ndxd1c noch “an)-_ mäßheit aher ernannter)" Ernst und die Kegelschen “ reichendembesonderen Kauf-Bedmgungm- in unserer..Eb.eleute, so wie alle dtejcni en, welche als Erben, Subhafiatiotss-Regéüratuy emgesehm werden können.,"Cessionarien derselben oder onst emen Anspruch zu
*Zugleickyc-w'crden-Zdieihrem Aufenthalte nach unbe- kannten Interesenten: 1) .die“ ,emhümerin Helena. Pudicianna vm Dzi" nska--=gek von Roznicka;
2) die* Lebta sx- checvtigte Anna von Roznicka,.snb oexm praeolusi und bekVerlusi ihrer Ansprüche “Zi ' 11
Jeb“ von o_«lewcka; * - 8) er Verkaufi-Berechtégte _TheodorponRozm-eki, Bébufs'ijkncbmung threr Gerechtsanm zu dem oben gedachten Termine hiermit öffentlich vorgeladen." Brombrkkx, den 18. September 18311. “ K *nigl. Preuß. Landgericht- . Hev-clke.
. SubbaßatéonsWatevt. __
Zum Verkauf *bes-kn Mowraclawer Kreise, im Bromberger Regierungs-Devqrtement belegen'en, dem Gutsbesßer Adam von Lubowtecki gehörigen, adligen Guts Pierance, wel es landschaftkicv uuf-21,848 Thlr. 12 sgr. 2pf. az ck. „510, üehx auf den Antragher hieä-g-en 121111de -D1rection "1111 We e dex Resu!)- haftation ein peremtorischer Bietungs- *ermm, auf
'“ den Ejlften J_un1-1«835, vor dem Herrn ObcrxxppeUanns-Geeixbts-Asseffor Bötticher,“ Vovmittags um .]0 Uhr, in unserm Iy- ßructions-Zimkm xm, zu welchenx Kan 0111151 mit dem cherken eingeladen werden, aß eTaxe, der neueste HypothekensSchein yon diesem ute .und .die besondern Kaufbsdöasungen m unserer, Subhaßatéons- Registratur eingesehen werden können.
Zugleich werdcn: die unbekaxmten Real-Prätereden- ten von “Meran“ unx die Thecla von Lubowiecka, vereblichte vsn'Slubtcka, zu dem anüehanden Tg)- méne Crüe u-nior der Warnung voxgelgden, daß pte Au8bleibr11den'mét éßren Rcal-Au-spruchen an Pix- rance werden yräkludirx, und ihnen deshalb einen):- ges Stillschwmgen auferlegt erdcn mird, Lehre mx- 1er der, daß „bet, ibvem :Ayesblctbcn angenommen, ste willigen in den Zuschlag fur das getbane Weißgebot,
folgtev-Bélegung .de; Knufgcldeß auch ohne Produc- tion des Documents erfolgen wn'd. Bromberg, den 28. October-1834. Königlich Preußtib-cs Landgericht. - Hevelke.
Bekanntmachunß5 „ Zum 012an Verkaufe der auf 10,556 hlr. 171gr. 4 pf. landschaftl1ch abgeschälzxctx, der Landschaft apju- décérton, im Graudenzer Kretsßbelxgenen, ablegen Skurgéewscben Güter, haben wtr emen öffentlichen Licitatéew's-Termén. auf
den 28. Februar 1835, um 11 Uhr Norm., auf dem biesgen Landschaftsbause gngeseht, u wel- chem wir Knuflusiigemix der Versicherung [) erduvch einladen, daß, sobald em annrh'mltxhcs Gebot-pep- lautbart worden, auf chhgebotc wetter keene Rück- sicht genommen werden 1o11..
Die Taxe und die Licitatwns-Bedingun en kön- nen jägltck) in den Dienß-Stunden in un erer Ne- géßratu'x angesehen werden. “'
Marienwerder, den 21. Oecbr. 1834.
Königl. Prov'inzial-Landschafts-Directton.
,.-
„Bekanntmachung, . Dkk IUsUkchkRakb Bernhard Mennßn cr daheer, .so viel he'kaktjt am 10.931111 "MM“VKUW sebo- ren, isk KM 9) Dkaék 11. ?. IÉÜWNU. _ , 1.* “ " “ Er fiand' in M&M. im gxi lichen SMKMW üb“,i “nabm nächm'aLs 61112 Pkcqxte zu Frau: **_c"k,„11'ekl,eévo'1e 111 Sttitt'gart die H,OfokePé-gerstelxx, ;. „ck M*“. „, YFksWk-MKM “Pktjbexjdo, und , "ÜW'WÜU naa) Eine 1101191011101 ' Vßrfü ung über sÜUkUNach- laß hüt «ck U'vch' U L*sovgßunden. *1: Diejenigen, wel e sich also als UWßeBewvamu
des VerlJevten „I'll? “11,211; und dénNaleaßbeff'eMn. als In, _F-Ekktr anspi'echen zu-kdnam "gxaumm- so wie „ 11101111 en, Weléhe “aUMf *
Grund ems M“ 01-11“ “1' ck MM?
,. , E bs. afk „- elKn'd machen. 111ny11, “1319101117110111111 “FM."?- "
e» "0--
Ansprüche" . * - * Mittwoch, den 4. ärz ("J., Müh 9 nhx, bei der xm erßecti ext * _„eYe a zumél" , 111117441111 den-ydthig egi ÜMWZ-Urkunöén' besttsndtn,
unter. dem Rechtsnachtheile, daß jene, welche diese 9
nmeldun nntexla en bei der Verlassen a tS-Be- Fandlung' gynbrrüct tch'téget bleiben;. * :.- M f ;
'Forderungeü. Waiga-Glüubigeu-Üyd- „:ckmexe Terr'n'ine “nister“ *dem *Rech1snachtheik--dch *Vkckxbbe-s
. BeskärU ngzdcr ekhen bewerx ellégen , da nöthig mit
Aschaffenburg, nm-1-6. Januar 1835. v. Will, Direktoi'.
. Bekanntmachun. Nachdem bei dem, zu- demPermdgen „errn Georg
hdvel aufkdnigöbrück vor dem ehemaligen bieffgen
1) Johann Christoph „Sensi aus CöUeda 200 Thlr. Preußésä, Courantwals-rückständi es Lohn auf die Jahre 1801 und 1802 wegen ewirthschaf- tung des Gutes Tauen en in Pommern, und
2) Paul Kegel und dessen hefrau, StbiUe Sabine aus Cdüeda 55 Thlr." an Lohne und 52 Thlr.
_ . gn Kofi elde auf ck “3111on 1800 bis 1801. l17utdtrt, an ihre Locateon mtt dtes_en Forderungen, wewohl untxr auferlegter Mscheémgung und resp- eidltcher Beßärxung erlangt haben , nu,n„ aber baxd nacbbxrder gemeinsame Anwalt beidersecttger Lique-
, !
.*bqlxsorte. bisher etwas nicht zu erfcxhren gewesen und ?daher von- den Freiherrlkb Kerkermgschen Geschwi- Kern und der rau Grään von Moltke, denen das “Gräflich Mün _ey-Meénhßvelsche,“ nach vergleichswei- _ser Befrkedég-ung „dex andern Glaubiger verbleibende MaffYKUMtum- auf tbre eignen Ansprüche überlassen
.nen Depo ital-Beskand auf Edictal-Vorladung der Interessenten angetragen worden isi, in desen Ge-
haben vermeinen, mittelß _der an hiesigem Schlosse und an Stadtgerrchtsßelle zu Dresden, Leipzig und Löbau aushängenden Edictal- atente dergestalt, daß stk den drejßtgßen ärz1835,
„auch des einem oder dem andern etwa zusiehendcn [1011611011 rastitutionis in intleum auch resp. bei S1rafe des Verscxumniffes an der nachgelaffenen eid- zltchen Besiärkung an Canzleéüelle der Oberamts-Re- gierung o_dera-der an heren Sthe gxtretenen Behörde 711 rechter fruhex Gercchts11eit gesehlech„ erscheinen und :ck anmelden, ehre Ansprxche nachweesen und die in den aushängenyen Edictaleen spectell bezeichnete Be- „scheénigung ohe pr, Forderun. cn auch resp. eidléche
;den Fre hetjrlick) Kerkcrén schen Geschwistern und der Frau Gräfin von Molt e“"rechtl1ch verfahren, frist:
mäé bechließen M f den/erüen Mai1835,
zeichnung in cympleten Stand setzen, auch
den stehen ebntxn Jnné1835,
der Eröffnung eines räclafiv=Erkenntnisses sich ver: sehen sollen, vorgeladen, auch dabei AuswärtéZe zu Bestellung von Bevoünrächtigten an hiesigem & rte, Ausländer aber zu Ertheilung gerichtlicher Legitima-
wovden sind: so wird dieses auch hiermit zur öffem- lichen anntmß gebracht. Budissm, den 22. September ]834.
des Markgrafenthums ,Ober-Lausiß.
„ Warschu, 11-111 11. 0111111 1831. Ote Généraz-Oaxxcxxou dss landschaf111chex1 Cscdét- Vexeéns im Kymgreche Polen 111111191 JUNI? 2111. 124 des [an*dfchaftUchén CredithkseZ-s (110111111:
„aß dxr qupoy 111111 P andbriefe.1.in. (2. 1370. 65,727, kurs exüe Haxbmhx 1829, gehörend ais Eigsnchum d&
Krieges verbrannt sein sollen. --
Daß die Pfandbüefe 1.111. _(2. dsa. 13 289, 117,96.“- und 121.833 ohne Coupons, xsder auf 1000 Fl., gcyö- rend *de1_1 MaxewékMQe-n Minoreunen. wä1ck1end de:? Krwges 111 dre Erd11 vergraben, 1111111101111 wnrden. - Daß die Pfandbmefe 1.111. 8. R0. 9533. 1218, 1285, 2422, 3083. 62.136, 86.584, xeder zu 5000 Fl., 1.111. (2. 1%. 63,241 und 108,797, jeder 11: 1000 Fl., mt“: den Coupons aufs" ertke Halbjahr 1833, als- Eiaenxhuw der- Iuyiet-a Yeygsohu zufallig verbrmmx skin sonen.
, Endltch 71111“; die Pfandbriefe 1,1118. 1510. 61106, 14303. tedev. zu 1000 Fk., 1.111. 11. 110. 137093, 143.812,
gangen sein soll'cn. *
laugUyDypkicate 0,171: vcr-lorney zu bekommem, 01 11111- 5011 0121111111011 Eigencvümev, dre zu solchen Pfandbme-
sch1iftlieh xu melden; widrigenfalls werden die gedach-
Sccllexie verlangtéw Duplicate ausgeftellt und den Eigent-bumern ausneha'ndégt. Mr Präff-“oent und StaatsMath _
. Morawskt.
: gutes. , Ein etretener Umstände wegen, beabsobttgt man [
ZUM von Berlin entfernt, *an einer großen Land- sweit; von 1
gen Wiesen, 1400 Morgen gutes Ackerland, 30 Mor-
111111“ 11 11 ***"au uz “u-undzuliquükmm . "ck MS 0kaka : 5
Wer auxrxetwu 'NWlaßwnffeéthkrigaOm Händen hat, oder auf irgend eme Weise an den
15-4“ - 1211-11-1- äizser vorh-anßepfxwzrw “211. itxeßéwob-é 1.11 1111011 “1111 das von dem jun en '
, ' Mum _ nPder LIbre Tu beobachtende V?x'baJMth beträgk jest: böch| JWeckmäß gen Anbau 1: über die
angelegt werden. -- selben zu Prinzipal, Gchül en 11. s. w. und "
163111 von allen Servit
im Inrotulations-T-erminedieActen durcb Folienein- Bd. .;, 3 folgen bald nach.
tion. und K.osten-Vorschusses an selbige, angewiesen P [ahn ("Fägerstraße Nr. 37), zu haben: ' “ A
Königl. Sächsische Oberamts-Regicrung Eine Erchihlung nus interessanten Thatsachen drr neuern Zett gezogen. Aus dmenglisaBen frei über- tragen. Zy besonderer Beztehung auf die Bildung Nr 8 11 des männltchen Geschlxclht,6. brosch. Preis 1Thlr. ' / '- z" r
2 g *
Dieses gediegene Werkfand in England einen ol- Eine vonskändige Mustersammlum
chen Verfall, daß fieben neue Auflagen rasch nach esjn- ] aller Arten ander folgten. _ Daß die 1111111101110.- 1111. 13. 110. 15517 11111 86 354. porzugswetse „der Jugend, als der Blüthe der 121111 zu 5000 Fl., fo w:“e auch dsr Péandbriéß 1.211. (2. xelztgen uxtd der H of fn 11.119 der künftigen Geschlech- Uo. 65,727- zu 1000 F1. mit den Coupons 11-11 11111 m;“ gxwtdmet, und me_tnt„.- „daß er ihre Freuden 11110 3101111? Halbjahr 1830, fürs 11112 und 7.11.1111 nittszUHlen verstehe, :xut tbren Dkfabken bekannt .*al-dxahr 1831, fürs ersie 111111 3111111 Hawjahr 18-32, gexvorden „sey, und thr Wohl anf das innigsic ken Erkndun é nne 1111130 kurs crße F gibxahr 183,3, und *.*-0172111111, wunsche-“
GMKUÖM Scamslau Gl'döms“ wahrend Ns letzten dte da 10 nach der Gottseligkett. Stebente Auflage. lug Munßch. Prets 1 Thlr. 15 sgr, Lebrün: Der vollkommene
Od (?telélsmacher und Waqener. . er_ nwetung aUc Arten von Wa**en R1 Karren, Pfiugen/Schlitten „nnd andert? Fébrw Das sprechend getroffeneBildniß dieses ausgezeéck): nach den neueüen Verbesserungen und Vrrvollko
sqnxeéniges Rach haben könnten, auquforvvrr,„0ch oderEénführung in die empirésche, praktische und ge- bmnen eines Jahres 111111 der ersten Publwaréon dlkfkr Werbliche pharmaceutiscbe Lehre, Wkanntmachungan, nur ihren Forderungen oderEm- angehende Apotheker. 1vrnd1111gen 1111-1212" General - Direction in Warschau in Eilenburg. 1 Band in 3 Abtheil. 650 Seiten in
cen Pfandbriefe für verschollen erklärt und auf deren lske Abtheilung: „Disciplinar und Anfangslchre der gewerbl. Pharmacee. 21e Abtheilung: Elaborations- lehre des pharmace11tifch-prakt1sch:empéréschen Lehr-
DrewnowSki- dieses Buck) nach langer und sorgfältiger
11103 *aus W1- «1111201' ttergut, mit dem lebenden und todtenIUVM- fahrung bew “zg tarinm *zu verkaufen. - Dieses Gut liegt um Ta- rufes zu gehen;- er schrieb ck für den pharmaceuti: , . schen Lehrlmg, «(seemen schern.Leétfnden während- '"' mße, gärn maße bei mehreren Landßädten und nicht seiner Lehrzetx; er fuhrt ibn ,dgrin ein 111 die verschie- xtrem- schiffbaren Flusse. - Das zum Gute Yencn Abthetlungcn der Offtczn, giebt 1hn1Aufschluß Heft. 218 Se gkhbvise*gam*-arwndirte“'Lreal beträgt: 404 MW uber Zweck und Bedeutung 1edes daselbst vorßndli- * chen „Gegxnüandes, erklärt ihm desen Gebrauckx, den wirkkéchen
cn Gartenland, 051 Morgen Wald , 40 Morgen zeigt thm 1e|drn klemcn, aber darum nicht unwicht - Sekt! “und 22 Morqen Founen, Wege „„ in Summa gen Handgrtff und warnt *ihn dabei vor jeder mbgli- gr ße “zu “27010 MWC"- Dje Gebäude smd, in gutem Stande chenBerir1Zung 11.1" w.; -.er lehrt ib„n die Stoffe *ken- ,-und,mrx|knssmaf17v,uxd1das*gckänmige, ebenfallsmas? nen, womtt “' es zu kbmt hat; 1012 Sammlung"- fioevahnhaus ist fur „zn, amUndige Familie em- Agfbewahrung, Verarbeitung u.-'s. w.; er macht ihn KW“; *Die Brennxrei „is.,masß'v undmit einem mtt-dem Verkauf, .der Taxe. und der pharmaceutéschen hosertm Apparate „fur 11Min 11 Kartoffeln täg- Reccvtirkunü vertraut, und *sprécku sich endléch„au- 'Güter-Voüineh
.!
ncn- ine Wassermühle Laim 'Mit 2 gen Kvüen re Dxr Viehßan' 30 Pferde und Fohlen, 30 Zugochfcn und Stiere,
50Kühe und Fersen, 1600 h
beträgt jährlich 300 Fubken, Miese hen 11110100 bis 150 Fuhren Klecheu. » D 1 Felder md in 10 Schläge “ab*getbetltx in deren jedem man guten Lchmmergel ändetx- Die Ziegelei liefert *vorzü [ich gute Steine, und es können jährlich 150,000 debit rt werden. - Der kü!" (];-“101089 Wald giebt fast alles für das (Hut ndtbigeHolz, Und 111110111211 11111]
auf ungefähr 6000 Morgen F
, uten XMS frei und *die Ath * ben smd unbxdeutend. - inen __großen Theil es Kaufgeldes werd öer Verkäufer auf dem Gute sieben 1.8.31- 1833.
fen an den Verkäufer selbst zu wenden, unter,der.Etymologécn
Karte und das Vermcffungs-Regésier vom Gute zur
weißlichen Reinertrage 1111 5 vrets bekannt machen. Do verbittct er 1711) jede leitet Mitte des Apréls dcr Verkan schloffen werden wird.
Im Februar, 1835. - X.
bxlegt. Mit stchtigun al! * ist hier e n A
Üyofboke-Üsrkanfs
Ztnät 1168 (3101806720 1011111890813", 11010116 gefühlt word gm,“ 1'011li1't, 181 2 17,000 1" [r. 211 yorkauf'en. 1138 1111 ÜnkraZe- 111111 Kärel'Z-Zöreaa 1161" [].-111111- 111111 Keßiäen2-810111 Breslau (7111135 liatbbaus.)
Literarische Anzeigen. s B lA/nzsechgte. d | S
In an erm er age er cm an 1' am onn- abend, den ?ten d. M., in allen Buchandlunge11zu Philologen “
haben: Die Prtnzessin. Von Lady Morgan. Uebkrsejzt von 111: N. G. Bärmann. „ Erßer Vany. geh., 1 Thlr. * „ Dtese Uebersetzung zetclxnct steh dadurch aus*, daß m ihr dee sprachlichen" Eigentbümlicbkeiten, welche
den, da .der Zusähen, sx)
des eben so 9
Duncker und Humblot in Bérlin, chischen und Franzds. Str. Nr. 20 «. ausgeber nich
_ Bei G. D. Baedeker in Essen ist erschienen und m allen guten Buchhandlungen, in Berlin bei C. F. für 10 Thlr.;
ndr. Reed, haben in der
Erdichtuwg.
K e i n e In Berlin
Der
, Gerhard Tersieegen, &?“ Md den
Weg der Wahrheit, Preis 17,“ sgr.
Bildniß von ])1: F. W Krummacher,
' Prediger zu Gcmarke; Gczetchnet von W. v. Kügelgen. Preis 20 sgr.
netxn Kanzelycdners H| circa 24 Zol] hoch *und 10 Zoll nungen anzuf brxtt und wrrd.gew1ß seinen Freunden ein äußersi wcllkommenes Geschenk seyn.
Anweisung
In Baumgärtners Buchhändlang zu Leipzig e i'se k
143,813, jeder zu 200 F1, ohne Coupons als Eigen; - . - . * Von Ma on chum des Ianarz Goölsch dure!) Zufalj 1111101111 91?- '("Zmsxxeäääß ZÜÜÉMJ MIZYWYBÉZYZWUÉJZY s '
Da diaEigentdüm-sr obenbenmmter Pfandbréxke 1121“- YYng,3/C;-ZYT?1 aneLeunlmßaxFlßMY FU Posen,“
Vorschule der Apo'thekerkunst *.*-
Von L. E. „sonas, Apotheker 81'0- brock). Preis 2 Thlr. 10sgr.
planJ. Zte Abtheilung: Rcceptérkunü. Der Verfasser, sxlbst ein tüchtiger Apotheker, Wrieb r ung
en, um ihmx eine genaue und durch praktische Er- hrte Anschauung ihres künftigen Be- berausge eben
Inhalt: [ . * (Fortsetzung.)
li ', versehen. Auch" sind 9, mei ens masséve Tage: ßer einer beständigen, fich durchs Ganze ziehenden Betriebsamkeit.
* veredelte Schafe- und an 1“ inen, Beruf eknüpften Lebensv 50 Schweine. - Die Aussmk |:. 20 bis 22 Wins- ,wie der seine PfliZkuen gegen den StecÜéltmse
Y_Unäwörtsrbucb 1161"
das “Gut hat die hohe, mittlere und niedere Jagd 76.181608" Wollen- (äche. - Auch ist* das 429 Zeiten, in Zr. 800.
Der Verfasser hatte in seiner gxoßen * late S ynonymik- ][ Bde. (Leipzeg beiBaumg -
. , g . lassen. Kauflußige belieben sich in portofreien Brie: mbglkchfier Volkständigkeit zusammen
12?) demseldbeJ, brich : ere un tnre ende Auskunt b“ . », Line 141101116116 in einer 30111" 7011110101160 dürfniß eines solchen Werkes i [ZFR schm,"
1811119- Verfassers Handwörterbuch eine ru t o 1511; nunndv I' JrgdfäxtiZéZ I?.Jxxltxeitet? 13051, sos desg
e et un weck “
Werkes im Voraus überzeugt. sein. MWM
Kl 11 1; ]1 11 13- 1 ][],ßbleznägslÖchHL ]mZuna 1111111011118 13111110 [i, A?V- ]Zdnixtsxn YZF“ 81-11. F enn ces uch an fich bereits ei Jahrhunderten |ck in den stmch
111 dieser neuen Bearbeitung um so mehr Beifall
und zum Gebrauche bequemer eingerichteteA.“
aus den neuesten Forschungen und eég'nen S .* hervorgegangenen Anmerkungen und Bcrichtég * . . . in dem zweiten Bande anschließen wird. *,.“ dav Werk im Original hat, nicht verwrscht smd. _ Empfehlung bedarf ja ohnedies der durch seineS-:
ten allen Freunden ächter Gründlichkeit in der
Sattlerarbeiten, als Deutschcr ran *
Der merkwürdige Verfasser hat es fck?r [Md UUgUkkstbek Sättel, Fut ziFKY/JäEun Rextzeugc, Kutschen? Wagen: und Schlitten- schtrre in allen mdgltchen Mußern- so wie alle!! Decken u. dgl. m._ mit Maßüab und beigefügter klärung. Nebst emem Ilnbnnge, entbalténd dien
schicdenen Sattlecarbeiten. Nach eignen *Erfab christen Über diesen Gegcnßand bearbeitet. ':
vkitet und mit Zusäßen verme rt. Mit 6 Tafeln Abbildungen. Ike). Pkeis 251
mit Zusätzen vermehrt. Mit Abbildungen. 11
'“ ' n z e i g c. Zum Besten der Schleiermacherschcn (**-*tkftunj „ so eb_e'n bei uns er im ' '“ .* zum Gebrauch fur [ungen zu haben: fck e n und m allen, Bach
Ueber geheime Verbindungen auf
, . _ In Baumgärtner's Buchs 13 aller Thetle scenes Faches vom Stand unkte er Ge-i ' andlung 3" “ _. . - genwart aus;“ i_n,der fcßén Uebcrzeugtxng, daß es- ein “ erschienen und durch .die Stuhr che Buch Verkauf eines vorzügkick) schönen Rittcr- ngrésBeduxtmß unserer Zeit sey; er schrieb ck für
. * Junglinge, dte sach der Apotbckerkunü widmen wol-
lung-zu Bertin, Schloßplaß Nr.2,s b éehepx' Krttiscl)e Blätter für Forft- zu cz
u'ndTPr effor- Director der K Forsi-Lehr-Anüalt Ritt r nen-Okdéns 21er,Klass; red.“; Kaiserl-
Stellung ! ub
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vel Winterkorn, eben so viel Sommerkokn und 70 und Aerzte auf eine Weise aus„ welche den treff" bis 80 Winspel KartoFcln. -- Der Futtergewlnn Regeln gewiß! Eingang verschaffen wird. "'
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81-11.) die latemische SynomFme
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Adresse: An den Rittergutsbefiyer X., abzu- Resultate meist auf deutsche Spro ck eben. bei dem BuchdruckeyH-errn Unger in 'hgupt auf ein größeres Sprachgebk§2si mme * ; erltn. - Auf Verlangen wrrd der Beülzer die dre l_ateimschen Wortformewund. deren 1 _ in eme 'syücmattschc Uebersicht gebracht, und Ansckzt vorlegen, und den, nach dem bishertgen er- nach den Grundbegriff eines jeden Wortes.f ** 01. berechneten Kauf; daraus seine'Bedeutung im Sprachgcbrauchez seinen Unterschted von 1" '
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Hx. Herausgeber an die von fr wre von mancherlei Fehlern gere
eistreichen als gelehrten Devarius ?
Lateinischen Literatur bekannte Hr.
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Das Taschenhuch Minerva, 23 FahZ-gangc,
(pollüändig bis 1833) eenzelne Jahrgängeä 15 sgr.,
Buchhandlung „(7.21 0111- in Berlin, Burgfw. ,
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Amtliche Nachrichten.,
Kronik des Tages.
Des Königs Majestät haben folgende, bei den neu organi- ßrtm Land; und Stadtgerichten.im Großherzogthume Posen als Maguwer ahngestellte Iuskiz-Beamte zu Justiz-Räthen zu er- cru t:
mnnZles bisherigen Kriminas-Richter Klawki, von Kolbe „„oUlrici, den Ober-LandeSgerichts-Assessor Kaßner, den Landgerjchcs-Affessor Pilaski, den Kammergerichts-Ajsessor 'osmann, den Kammergerichts-Assessor von Brunn, den ,dber-Landesgerichts-Assessor Kühnemann, den Ober-Appeüa; . onzgerjchts-Assessor Naglo, den Landgerichts-Asseffor von „„User, den Ober-Landesgertchts-Assessor Jacobi, den Kam- ». er erichts-Assessor Kle eMan n, den Kriminal-Richter Ge org e, “Fand erichtszAssessoren von StrawinSki, von Stoepha- zus, nebel, Hoppe, Adamski und Neubauer, den sher-LandeSger1chts“-Assessor von Rohr, den Stadtrichter " riep-ke, die LandesgerichtsxAssejsoren Marschner und Let)- ; ann, den Kammergerichts-Assessor Fraenkzel, die Ober-Lan- eigerichts-Assessvke" Schmieoecke und Kreis", rie Ober-Ap- enanonsgerst-Assefforen Ernst Moritz Boettccber und !.dolph Heinrich Boetticver, den Ober-Landes1ertchts-As- essor Wen lzel, den Over; AppellationSgeréckzW-Asßssor Pedell, en Over-LandesgerichtszAsseffor Neumann, den Kammerge, cbts-Assessor Kloßsch, den Friedensrichter Guderian, den austix-Kommissamus Arendt, die Ober-Landesgerichts-Ajsejso; en Hülsen und von Schoenfeld, den Ober-AppeUations- „“des-Assessor Cleinow, die Land- und Stadtger1ch1s-?1sses- oren Tuckermann und Eitner, die FricdenSrichter Müller, on Rosikowski, von Goscicki, Jaqieiskr, Ackermann, on Saint-Paul, Grünert und „König, den b1shcrégen Airigenten des vormals Fürültch Thurm und Taxisfchen Frie- enSgerichts zu Krotoszyn, M ü [ler, d1e FriedenSrichcer M e ck o w, ahn, Berndt, 'Miketta, vo'n Nando, Schmidx und ursig, und den KrcngerictxtsrAssessor de le Roi.
Se. Majestät der König haben cruht, in die Stelle des 11 Gnaden entlassenen bishemgen Kon uls C. A. Jarek in Lübeck, den Kaufmann E. G. Kulenkamp zu Allerhöcystihrem Konsul daselbst zu ernennen. -
Der bei dem Justizamte zu Delisscb angestellte Iustiz-Kom- miffar'ms Helling ist zugleich zum Notarius in dem Bezirke des Königl. Ober-Lanchgerichts zu Naumburg bestellt worden.
bei Ludwig Oehmigke, Burgür ,
haben: vollkommene Sattler.
gen und Verbcserungcn an den
neucüen Französischen und Engli
e. Mit 14 Tafeln Abbildungen.
ertigen. Nach dem Franzdséschen »: Erüer 1"
zur Verfertégung der neucrfnnde** nen Wagen-Achsen. Nach dem Englischen bearbeite“,-
Preis 10 sgr.
Universitäten.
Ein Fragment aus den Vorträ n „' ."k "o" Henrich Stefers: über d“ H
e. 5 r. Duncker unt? Zumßlot
Franzds- Str. Nr.201.'
und Ja
Wissenschaft, „, von [):-. W. Pfeil, Ober-Fo bnégl. rcuß- Ack B "ds" S3ß
ter an - éten in gr. 81/0. *Preis 1Tblk--* Rccenskonen. 11. Abhandlungen: 3? Erträßxen der deutschen Staats-Fo ** Ue er das Verhältniß derN
„ Die Forst-Lehr-AU'Ö burgischen. _ Ueberkurch- 110 der Ist NY ?ealteeréale
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dem Mat r .- “ kf; * bestandenen Waldes? (“_l Vokkatbe eines 1ng NÉMPUU im Meek! n trieb und den Es„
11111 des Waldes gezogenen
“Zeitungs-Nachxxiéhten. ' A u s l a n d.
Rußland.
St. Petersburg, 31. Jan. Ein Kaiserl. Reskript an den ehemaligen Militair-General-Gouverneur von Klein-Ruß; lanß, General-Adjutanten Fürsten Repnin, lautet folgender- ma en:
„ „Fürst Nikolaj Grigorjewitsck)! Nach Durchficbt des Be- chts über die von Ihnen, bei Gelegenheit der im Jahre 1830 attgehabten Mißärndte, getroffenen Maßregeln finde Ich, dax; ie den Bewohnern des Poltawa'schen Gouvernements, welche m meisten Mangel litten, alle möglichen Hülfsleiskungen haben 0.1 Theil werden lassen; die von Ihnen ausgegangenen Anord- ungen, Welche den Zweck hatten, bei Zeiten das nöthige Ge- aide anzukaufen, um dem Brodmangel zuvor zu kommen und ie Felder besäen zu können, so wie auch um die Ruhe aufrecht «' erhalten, snd durch den votlkommensten Erfolg gekrönt wor- den. Diese so befriedigenden Resultate Ihren unermüdlichen Bem_ÜbUngen zuschreibend, mache Ick) TNir ein Vergnügen dar- W-Jhnen dafür Meine vollkommene Erkenntlichkcit zu bezei- on, and verbleibe Ihnen woh'lgewogen.
St. Petersburg, 30. November (12. Dezember) 1834.
' Nikolaus.“
Der General-Major Fürst Trubeßkoy, Civil-Gouverneur der Slobod1schen Ukraine, ist zugleich zum Militair-Gouverneur von Charkow ernannt worden.
Die Senacs-Zeicunq enthält ein in der Festung Nottw-
befiättqtes Gutachten des Reichs-Rathes, in Folge dessen den an unheilbaren Krankheiten letdcnden Verbrechern die ihnen zu“- erkannte Strafe gemildert werden soll. Dxe vom Minister des Innern ertheilten hierauf sich beziehenden Vorschriften *werden der genannten Zeitung näher auseinander gesetzt.
Die Griechisch-Rusfische Bevölkerung des Reiches l)at im Jahre 1833 folgende statistische Ergebnisse geliefert: In sämmt- llchen 43 Diözesen wurden 1,845,0/15 Kinder, worunter 942,886 nahm und 902,20!) Mädchen, geboren. Es starben 1,545,291 ndwiduen, und zwar 779,140 Männer und 766,151 Frauen. 6 Und demnach 299,754 Menschen“ mehr geboren worden, als gestorben find. Getrauc wurden 361,225 Paar.
Nach einem im Rusfischen Journal fürManufakturen Z' .nd Handel enthaltenen Artikel über die Fabrication des Zuk- eki aus Runkelrüben, macht dieselbe in Rußland sehr bedeu- de Fortschritte. Es giebt bereits an 70 Fabriken dieser Art
Y NMT)? und diese liefern jeßt Ungefähr den achten Theil des
Iknztn Zuckerbedarfs von Rußwnd.
Das Journal de St. Petersbourg theilt folgende in- * e[sante Nachrichten aus Persien mit: _ „Teheran, 22. Dezember 1834. Wenige Tage nach ,dem „M Feth 2111 Schach's entschloß sich Mohammed Schach, , “. dem er sch zu Tabris und in ganz Aderbidschan als recht- “'.-jk9kk Nachfolger seines Großvaters hatte anerkennen lassen, “' 'Wem Troppen-Corps _aegen Teheran zu marschiren- wv ei- U'k stmer Oheime, Zilli Sultan, sich festgeseßt hatte und ihm
Ge"'""43'1'eWsk am 18. ( 30.)*November 1834 von Sr. Majestät_
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Berlin, Sonntag den 8th Februar
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dix Krone streitig zu machen Willens schien. Diese Bewegung, mit „Schnelligkeit ausgeführt, vereitelte dis Pläne der Gegner des WWW Königs. Unter den verschiedenen kriegerischen Stäm- men, so tvte unter den ausgezeichnetsten Personen, folgte ein Abfall dem anderen, so daß die Macht Mohammed Schach's fich„_bald vergrößerte und sein Hauptnebenbuhler s1ch auf diese Wene der Mittel beraubt sah, seine Anmaßungen geltend zu machen. Dieser Letztere fand |ck also genörhigt, fich zu unter- werfen und zu der Gnade des neuen Souverains seine Zuflucht zu nehmen. Am 16. Dezember geschah es denn auch, daß der, König, als er noch zu Kassin war, von Seiten Zillé Sultans eine Deputation empßng, die seine Verzeihung erfiehte und für den Sultan um das Kommando über eine Provinz bat. Der König zeigte steh geneigt,'das Gesuch jenes Prinzen zu be- mlligen, als am 18ten Morgens ein Bericht einging, worin der Kadschar Mohammed Bagir Chan, Bruder des Assifu Dewlet, melder, daß er auf die Nachricht von der glücklichen Ankunft des Königs zu Kasbin die unter seinen Befehlen stehen- den Truppen gesammelt und beschlossen habe, den Sultan Zilli MM 8 oder 9 der angesehensten Prinzen gefangen zu nehmen; das er auch schon den Westr und die einfiußreichsten Diener jener Prinzen in qefängliche Haft gebracht und sich dann beeilt habe, die Ruhe der Stadt zu fichern, wo es in Folge dessen auch ntcht zu der geringsten Bewegung _e- kommen sey, indem vielmehr die ganze Bevölkerung der n- kunft Sr. Majestät auf's ungeduldigste entgegensehe, Der Empfang dieser günstigen Nachricht beschleunigte den Marsch der Armee. Am 20. Dez. Morgens begab sich der König in das eine halbe Farsag von Teheran entfernte Lager der Avant-Garde. Er ließ die Truppen die Revue passtren und dankte den Solda- 1111 für den Etfer und Muth, womtt se die Strapazen des Mar- sches ertragen. beeraü wurde Se. Majestät mit den lebhafte- sten Freudens-Bezxéqungen und mit den Aeußerungen einer um erschücterlichen Ergebmheét empfangen und begrüßt. Am 21. verließ Mohammed Schach das Laqer, um fich nach dem außer- halb der Stadt gelegenen. Palast tharistan u begeben und dort ,eine Refidenz zu nehmen. Se. Majeßät tegen um die von den Astrologen bezeichnete Stunde zu Pferde. Nachdem eine Artiüerie- Salve die Abreise des Köniqs verkündigt hatte, bewegte fich der Zug in folgender Ordnung fort: Dem“ Monarchen voran zogen ein einheimisches Musk- Corps, ein Kavanerie-Detaschement mit Congreveschen Ra- keten und 8.1.11 anderes Detaschement, Welches du: Fahnen eskor- tirte. Dann kamen die Schatirs oder Hofläufer in großer Gala und einige vertraute Beamte. Die Infanterie und Artillerie hatten fich schon etwas früher in Marsch gesetzt und bei dem Palast in Schlachtordnung aufgestellt. Der König bestieg einem prächtigen Zelter, dessen Sattelzeug mit koübaren Edelsteinen beseßt war. Die Gesandten Rußlands und Englands mit ihren Beamten folgten gleich nach Sr. Majestät. Der Westr, die Schach-Zadeh's und eine unübersehbare ONenge von Kavalie- ren schlossen den Zug. An dem ganzen Wege entlang hatten sich meh- rere andreSchach-Zadeh's,edleKadscharen undandereausge- eichnete Personen in Zwischenräumen aufgeßellt. Die städtischen Be- ?)örden warteten von Strecke uStrecke auf Se. Maj, um während des Vorüberziehens des S «W Kameele, Rinder 11110 Schafe zu opfern, Zuckerwerk darzubringen uno Flaschen, die mit Sü- ßigkeiten gefüllt und künstlich mit Blumen verziert waren, sprin- gen zu lassen. Im Palast angelangt, setzte sch der Schach auf einen mit kostbaren Sreinen geschmückten Thron und hielt cine feier- liche Audienz, bei welcher die Prinzen und Großen des König- reichs, so wie die Gesavdten Rußlands und Englands, vorgelas- sen wurden und die Ehre hatten, Sr. Maj. ihre Glückwünsche abzustatten. Ein Mollah verlas das Gebet, proklamérte den Schack) Mohammed zum Padischah von ganz Persien und rief den Segen des Himmels für ion 00. JWeSmal, wenn der Name des Schachs genannt wurde, machten alle Anwesende eine tiefe Verbeugung. Sobald das Gebet beendigt war, zogen - die Prinzen fich zurück, und die' Audienz wur- de aufgehoben. So schloß diescr denkwürdige Tag, _ der Persien die Erhaltung seiner Ruhe sichert, welche schon von allen Schrecknissen _des Bürgerkrieqes bedroht war. Die Unterwerfung ZiUi-Sulran's, des" mächtigsten unter den Nebenbuhlern Mohammed Schach's, läßt hoffen, daß die Auto- rität dieses Fürsten nun ohne thderntß auch in dem ganzen übrigen Reiche anerkannt Werden wird. Die Gesandten Ruß,- lands und Englands befanden fich auf dem JRarsche des Schachs von Tabris nach Teheran stets um dessen Person. Beide Ge- sandten waren 111 ihren Bemühungen vollkommen einig und hörten nicht auf, dem jungen Könige den wirksamsten Beiskand zu leisten und der Perfischen Nation ein stcheres Unterpfand für die Identität" der Politik ihrer beiderseitigen Mächte darzu- bieten, welche Politik keinen andern Zweck hat, als den, unter dem Scepter des Prinzen, den der; verstorbene Schach zu seinem Nachfolger auf dem Thron auSerjehen, und den Rußland und England förmlich anerkannt hatten, die innere Ruhe zu s1chorn.“
Aus Kjachta (ander Chinefischet1Gränze) wird Folgendes gemeldet: „In der Grän -Festung Zuruchaxtujewsk bemerkte
tags zuerst eine über nahe gelegene Gebirge herkommende Ver- finsterung der Luft, die sch bald über den ganzen Horizont aus- breitete. Dke Dunkelheét nahm allmälig zu und war gegen die Nacht hin so stark, daß man weder die näcbüen Umgebungen, noch die Sterne am Himmel sehen konnte. Am folgenden Tage schien die Atmosphäre mit Rauch angefüllt zu seyn, der jedoch gar keinen Geruch verbreitete. Es blieb den Tag über trübe, und das Zwielicht glich ungefähr dem, welches fich eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang, oder noch später, einstellt. Als nach 4 Uhr Nachmittags ein heftiger, Nordost-Wind zu wehen anfing , wurde es von Zeit zu Zeix noch dunkler, und gegen die Mitternachts-Stunde hin war das Luft wieder rein. An den Ufern des Arguns, wie auf dem Eise, blieb ein schwarzbrauner Niederschlag nach, der geruchlos war und einen etwas bittern Salz-Geschmack hatte. Ein rothbrauner Niederschlag bedeckte
man am 30. Oktober (11. * ov. v. I.) gegen 2 Uhr Nachmit- -
» , Preußisklék S"“WZZMUW
1835.
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auch das Gras, und erhob sich staubarti , sobald man über das- selbe hinweg ritt, so daß in Nase und als die W1rkung davon verspürt wurden. Eine geringe Quantität von diesem Staube ist der St. Petersburgis'chen Akademie der Wissenschaften als Probe zugesandt worden..“
Frankreickx.
Paris, 31. Jan. Unter den Aktensküoken, die der Depu; tirten-Kammer in der _Nord - Amerikanischen Angelegenhett vor.- gelegt ivorden sind, befindet fich auch das Schreiben, mittelst dessen der Minister der auswärtigen Angelegenheiten den Fray;- dsischen Gesandten aus Washington abberufen hat, und dre
ote, die dieser vor seiner Abreise der dortigen Regierungihac übergeben sollen. Nachstehendes ist der Inhalt dieser betden
Piécen: _ * „Paris, 14. Jan. 1835.
„ M. H. , xch habe die Depeschen erhglten, womit Sie mich bis zum 2. Dez. mel. beehrt _haben. Der Emdruck, den du Botschaft d(s xästdenten Jackson 111 Frankreich hervorgebracht, ist Fanz so, wre c-*1e es vorhxrgesehcn hatten. Die Regierung konnte 11 cht um- hin, ein so beletdigendes Verfahren durch eine auf allende Demoxt- ftration zurÜckzuwetsen. Se Maj. haben Haber bes losen, daß Ste, nachdem Ste dem Herrn Forsytl) die betfolgxnde Note übexgeben und Herrn Pa rot 1115 Geschäftsträ er akkredttirt, die Veretnj ten Staaten verla en sollen. Schon ge ern Abend habe ich d_iesen e: schluß dem Hrn. Livingüvn mitgetheilt. Er wird die ndthrgen Pässe erhalten, insofern er glauben sollte, sch ebenfags entfernen zu müssen. Dies, m. H., snd die Maßregeln, dee Se.„Ma1esiät für dre Aufrech:- haltung der Würde Frankretchs für ndtbtg befunden haben; Hdchü- dieselben snd jedoch nicht der Meixtung, daß diese große Nückficht uns vorschreibt, von etner Entsthlceßung zurückzukommen, dt,: um's durch Treue und Glauben und durch ein Gefühl der Rechtlxchkext eingegeben worden ist. Der Geseß-Entwurf we en d_er Amertkam- schen Schuld-Forderung wird daher morgen der xputtrten-Knmmcr wieder vorgelegtwerden, blyß mit Hinzufügung emer Klausel, wo- nach eventuell dre 25 Mintonen ganz oder theilweike dazu benutzt werden sonen, die Franzdsschen Unterthemen für d c Verluste zu entschädigen, die etwa für fie aus den von den Vereini ten Staaten verfügten Maßregeln erwachsen möchten Emyfan en ie :e. :c.
' ('Gez. von R guy.“ Entwurf zu der Note "des errn Serrurier.
„Der Unterzeichnen u. s. w. u. s. w. hat _Befchl erhalten , die egenwärtige Note dcm errn Staats-Secretatr der Re terung der &ereinigten Staaten zu vergeben. Es würde über üs tg seyn, zu bemerken, daß die von dem errn räsdenten Jack on am 1. Dez an den Kongreß der Verein gten taaten ger1chtete Botschaft in Paris mit dem Gefühle des schmcrzlichüen Eyftaunens au_fgenom- men worden :|. Die Französxsche Regierung 111 weit entfernt, 311 glauben, daß die Maßregeln, dre in déeser Botschaft dem Kongress zur Berücküchtigung empfohlen werden, von dcescr_ Versammlung wirklich verfügtwerden könnten. Wenn man aber auch jenesDokument als eine bloße Meinungs-Aeußerung desHerrnPräffdenten über das von der FranzbfischenRegierung in diescyAngelegenbxkt befolßte Verfahren betrachten will, so muß man doch der Vexöffxntltchun effelben nicht minder als eine Thatsaxhe von hohex Wrchttgkcit ankeben. Die Kla- gen, die der Herr PrästDent über dte vorgebltche N clxt:Vo„llziehung der von der Franzdfischen Regierung eingeganJencn Vcrpfitchtungey in Folg_e der Abstimmung (in der Devutirten-Kymmer) vom 1. Apml [83/1 fuhrt, find nicht nur dxsbglb sclxsam, wetl die Behauptungen, auf denen sie beruhen, gänz11ch1rrig smd, sonpern auch deshalb, Weil die Erklärungen, die Herr megsion in Parcs „erhalten hat, so wie diejenigen, die dem Kabinette von_ Washmgton _dtrekt vqn dem Unterzeichneten gegeben worden smd, jedes Mtßverüändntß über so zarte Punkte unmöglich zu machen schrenen. In der That ergab stel) aus jenen Erklärungen, daß, wenn die Session der Französischen Kammer, die, um einer ausdrücklichem Vorschrift der Charte zu genügen, am 31. Juli eröffnet worden war, schon nach 11 Tagen, und bcvor der in dcr Tbron-Rede an- gekündigte Geseß-Entwurf übxr die Amerikanische Schuldfordernng zur Bcrathung gekommey, w1eder vrorogirt wuyde, an dieser Pro.- rogation etnzig und 90cm ,dte absolute Unmögltchkeit Schuld war, schon so frühzeitig dee legtslativen Arbecten des fol_endcn Jahres zu beginnen. Es ergab sich ferner aus densel_ben, da die Gründe,. weshalb der erwähnte Geseß-Entwurf in jener erücn„14tägigcn Periode den Kammern nicbt, vorgele t worden, bauptsächl1ch in dem Wunsche lagen, den glückltcven Er olg dieser Angelegenheit um so beser dadurch zu schcrn, daß man zur Bcrathung de_ffelbeq den gelegenfien Zeitpunkt wählte, indem die ungebräuchlichc E1le,„m1t der mgn 0111 neu ernannten Devatkrten den Entwuxf lange Zett, bevor tte fick»- wirklich mit demsclbcn_hätten beschäfngen können, vorgelegt, mög- licherweise ein ungünsnges Vorurtbeil bei ihnen hätte erwecken 11,1:- nen. Der Unterzeichnen muß noch hinzufügen, daß _1s überdecs schwer zu begreifen isi, wxe aus jolchem Verfahren em Vortb1c1 hätte erwachsen können, da daffelbe vielmehr yffenbar das Result:» nicht gehabt haben würde, das der Herr Prästdent Jack on vor Au. gen ehabt zu haben erklärt, daSnniZe nämlich, 111) in dc_n S'tanß zu sctzen, „bei der Eröffnung es Kongresses die deßm- tive Beendigung d1rser_ langen Unterhandlung anzeigen 711 kön- nen. Der Herr Prändent setzt zwar voraus, daß de Kam- mern noch vor dem Mynat Dezember 1834 wie_der „hättcn zusammenvcrufen werden können; wäre aber auch wlrkl1ch dre Ses- sion einige Wochen früher eröffnet worden_, was aus mehrfachen Gründen unmöglich war, [0 reicht die einmchür Berechnung bm, um zu beweisen, daß m keinem Falle schon vor dem 1. Dezemver ein Beschluß der Kammern hätte crfol e_n, noch _vxcl wemgcx aber nach Washington gelangcn können. ce Franzdnsche Nesgterunq mußte glauben, daß so schlagende Bctxachtungen das Kab tut der Vereinigten Staaten überzeUgt haben wurden; es mußte es um so mehr, als keine direkte Mittheilung-„sey es an de11 Unterzeichnetcn durch dieses Kabinct oder an Herxn Ltvtngßomin Parts, d:." Aufre ung oder die Mißverständnisse, die nch m perBotscvaftvom [Dez. auf e ne so beklagenswerthe Weise kund eben, 1rg1nd abnen lassen konnte; -- um so mehr, als Herr Livmg on 011) um dem ihn auszcichx1endcn v-„r- ständigen Sinne dem von dem Kabinetts der Tuilerieen tn den:, In- teresse beider Theile angenommenen Systewe der Schon,;mg und eines vorffchtlgen Temporiürcns angeschlossen, und dNngemäß bei dem Zusammentrittc der Kammern verlangt hatte, daß man der Vor- le ung deS„Geskß„=Enkwm'fes noc!) Anstand 9,201, um die Berathung de elben mehl mtk Debaxten anderer A7“: zu vermen en, wodurch der Erfolg hätte aufs Spte„l„gescht werden können. tests letztere Hinderniß war Mdltch besettegt worden, und eben sollte der Entwurf der Deputerten - Kammer vorgelegt werden, als die Ankunft der Botschaft in dxn Gemütbern ein Erßaunen, das mindesten.- der gerechten Erbttterung gleich kam, welche se Udfwandjg
erregen mußte, hervorbrachte, und die Regierung nöthigte, über den
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