1835 / 44 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

Reue.“- «xNW ,r- i ck.!» e "-

tskkkn “Abend hauen dewSpan-ische “stevdie “_Ehre, von dem K _ Mxnag „qrheétexen, Se. Nkajestät "xen,“ “_;u11d*„„,-b*_ew“élligten demnächst dem

*;Paxés, 5. ehr. Yor undder , _1citjgp'“sche Bo „" W."..Zu .“,werdjen. "Ge, mit ;“dcinxquanils ; P General ,Seöa'skiani e_ * raf PLzzo di Borgo hat heute Vormittag d:“e Reisx Mgecreten. „Er will sich in Calais einschiffen. A:“s 7- daß „der Graf Seh'aßéani ihm in der nächsten Nacht en Werde. aérs-Kammer hielt „Zheute wieder eéne öffexxtlxckye die jedoch nur ekne Stunde dauerte. „Layla c;: 'trug auf die,?kßnahme des _Gescß - Entwurfes Zöglinge in dewKrZegs-Schuécn, is' eines §. an, den-die Deputictsn-Kammer , ugefagthatee, und wonach die zu Seconde-Lécutenants rdertcn Zöglinge wirklich den „DécnxL im Rezimente jahre zählen * stand wmde auf ,den nächste ter Bericht“, dxn dcr Baron von den Geseß-Enewurf, übey das Taßacks- nahme Herr von Baran-te a aufgehoben.

nach London Gerücht _q dorthin “fol SZHUng, Der IKnx'qu s qs "Avancement' der doch mir Weglassung

von dem Taqe Me Dicnsr- über dissen GTSV" ?onmg angeselzc. Varant:

versehen, Berathung

avstattx'te, “bcclaf Monopol, auf dessen 2111- Dée *Sißung 1111009 sodann

174 Dée Deputicten Waren heute den ganzen Vormketag über in ihren resp. Bureaus versammelt, um sich mit o_em "Geseh- Entwarfe über den Trakt-xt mfc Hen Nord-Amerékamsclyey'Frei- “staaten zu bcschästégen. Um 3.1. Uhr waren die Comméssaxre zur

spezielken Prüfunq dieses Entwurfes noch nicht e:"nannt. Man -

glaubt, daß die Wahl derselben, ungeachtet der Bemühungen des Ministeriums, gtößtentheils auf Mitglteder der Opposttcon fal- len werds.

Dx'e Gazette de France sagts geßyrn in der Nachschrift ihrer zweiten ?(usgabe, daß das“ Kabix-et eiuer Auflösungyxmhe sey, und. daß in Folge eéncs schr lebhaften, Streites zwtjchen dem G-xafen von Rigny und Herrn Thiers der Erstere dxm Köxxige sxine Entéassung eéngcrkicht habe. Heute liest man 1111 Nacional, es gche das Gerücht, daß dem Grafcn Sebastiane d-er Vorfiéz tm I)?:'nister:Nathe an;.zebot-sty von ihm aber abge- lehnt worden sey; dasselbe Anerbéeten joy dai'auf dem Herrn ; Humana 90111211): worden, der sch zwar zur Annahme der_eit cékxärt habe, jexzocv unt-rr einer Bedénzgung, tvcrübex seme Koljegcn nicht wenig erstaunt gewesn wären, nä_mlsch un.- ter der B16€11gung einer Amneskfe. ?(..11) der Constitu- tionnel spricht davon, daß déc, PcäMentsÉzafc dem Herrn Hu- = maxm an-zxctragcn worden fit„ und daß man, da der Mar- 1Jchall Moxcier ebenfalls aussächcn 111509, das Portrfxuille dcs Kliegs-Ißkénéßeriu1nsx dem Gexwral Gmlleminot bestimmt habe; Hekr THTers' würde das Ministerium der auswärtigen Angele- genheiten, Fsrr Guézot das MiniséeriMU des Innern und der

Herzog von Broglie das Méniskerium des öffentsjth ' Der Courkier “franqais glaube falls an eine Ministerial-Veränderuyg, hält dixse ab- so nahe bevorstehend, als man ziemltch allgemem glaub,

Die heutigen Blätter snd sonst leer an Reni Politik des Tages liefert so wenig Stoff, daß'da 111 des Débats den 6 ersten Lieferungen der Mexikanische" thümer des Capitains Dupmx u. A. Raumes widmen kann.

Herr anuytren liegt auf:? neue so kran diesmal sein Auskommen be Weise!! wird.

Das Gerüche von in- b_at sich nicht bestätigt.

richts erhalten.

den größten Theil “sx

k danieder, ,

t. Sebaskian stattgehabten U11 Die Privat ; Korrespondenzen ' Bayonne vom Men 11. M. melden überhaupt keine T4 **? von irgend einer: Bsdeutung.

** Heute schloß 5proc. Rente ])1'. 00111111. 108. 40“, 00111'. 103. 50. ZPWC- Z""- 90"'[)k- 78 40- 17" ““'“-70 ])1'. 00111111“. 95. 35. Zproc. 272.

1711 (*.0111'. 95- 55.

5proc. Reap. Aus'g Span SW

Span. 43F, Cortes 43F.

Neue'Span. Anl. 65._ 2xproc. Hol]. --.

Nedacteur (;o-tex.

Gedruckt bei A. W. Ham»

**,-...*...»- __... ,..

*- «TMMM'Y.YF Mix:“; «UKi-K'RWY W „..-xx." "„A k!“:- “Üa'Hkk *-k.**ch

' , k e t , :. 1 1 9 o » 1 er 2111301911 f111 1,11 Plcllßl «:) für die WittweTarnow im Mcklcnbur N e k r o [ o gischcn 13 Thlr. “23; Scl). Pomm. Comz; 11) für den CottÉtJfrzicnkRezthIZBohnftth m Str1ls11nd1 1.13 S ) - omxn, *oufr; z , . . 16) aus dem Övncurse pes Päcstcrs anz zn PMW: Herrn Käll () eorg Nka a ] sen 0) für den SchnudthcrzuNchrmgen 10.1hl1“. - Pr. (Tour.; _ & b) für den Schmedt Benz daselbst 10:1,hlr, , (Tour.: _ 1“ den Holländer Murswyck zu Paüth 10 Thlr. Pr. „Coats; 17) aus" dem Banck-Frtlzower Zoncursx: .“ a) für ken ehemaltgen Pachtcr Wismar ZvSch. Bomm. Cour ;

llgemcén Bekanntmachungen.

Aufforderun. „„Dkvonrio des 9 nch naxhsieh ebstebene' Ge

Kbnk “lichen Hof erichts ende,g séit läng'csxcr Zeit

, oncurse de_s'ehrmalt'gen--Pächters Mül- 4 ebmokdow: n) für den Knecht Gustaf Brethmann 4 Thlr. - éymm. Cour. ; * 11) „Eur den Knccht S_üxlüorff 30Sch1'l! Pomm, our ' ' '

Blixen-Negentinschen Concursc für ßiudcn TobiasBoas zu Landsberg a. W. 34 Sch. Pomm. Conn;

3) für den Pächter Rohde zu 'Kmrplin aus dem P„xxck)thontrnc1, der Über “das chcmalige Doma- mak-Gut Sprrgcls-dorf avgrscbloffrg- danächst

1809 aber e*asnrt ivordcn

bicsclbß fi“ unabgefo'r-dért ]) ans “dtm

2) aus dem v'.

o) für den Schlösser chdcl 19; Scl). Pomm.

(1) für den Rademacher Blaschnék 381MB). - 0111111601112; _ _ & ;-)- 111- dcn Johann Gtescl 1 Thlr. 0 1211). Pomm. Cour ; , 18) aus dcm Meincrc-Eldcnaer Debatwescn:

unterm 26. Februar 9 Thlr. *8 Sch; Potmn__Co11r.: ," Coencurge dcs „Kammerjtmkers von Kxassono» 5," Lutkctxbxlle: n) fur hct; „Gaü'wirth Peters in Stralsund _ L'Txblr. 9,9711). „Pomm. C 11, fur d_en Bürgermeiüer Günther in Ber- ] , , , Pomm. Cour: 3) ausübem Concurse des Pächters Meyer_z11Ne

* 31) 'für den Schullehrer CaIper Endholz 3 Thlr.

21Sch' Pomm. C

0) Fur den Sch1_ni_dt Behrens zu Cunzow 1'Thlr. 42: Scl)- Pomm. Come;

__ e) furdcn Knecht Wilhelm 4 Thlr. 10; Sch.

Pomm “Chur.;

6) aus dem v., N

14) aus dem

Thb?“ 44“Sch.

ormann : „Wrangcksburg

n),für den Kaufmann Ha en in Wolgasi 6Tle ZSK). __ . _ .

b) für den Jacob -_ teen tn Stedm 25 Thlr. 12 Scl). Pomn1.'Conr.: _

c)f1'1r den Kaufmann Chrxsten in Bcrltn 11Tblr. 35 Scl). .Pomm. Hour,: ,

t!)- für .die Moses HknxhKénd-sr in Berltn 10 Thlr. 20 Sci).

_ 2) fur den Schusier Ticßen daselvu ?. Thlr

* 17; Sch. Ponnu. (Four,;

() für den (0111er v Wartenslebcn dasklbsi 44 Thlr. 26 Sch Pomm. Conn;

L) füx den Gastwrrth Knochendöppcl in Dem- mm 19 Thlr. 31);„Sch. Pomm. Cour;

11) für den Wiebcke m Jarmen 1Thlr. 29;

§ch.Ponm_1. Conny

-) tur dee Wettwe Cammdt in Anclam 4 Thlr. 22 Sch-

11) fur den “' potbe cr Gildenmeister hierselbß

„38 Sch Pomm. Cour;

, ttwcsen dcs Eigenthümers Köppen

ju Remkcnhagcn für die Erben des zu Stral-

Commerzien Mach Hagemei-

Sch. Pvmm. Cona;

8) aus dem Concurse des von Iven auf Breckcn: a) fßr den Arthxitmann inGühkow 16 So:!) : b) f1111: dcn Chirurguö Schreiber daselbst

Apothekcrßchwarzdaselbst13;Sch ; niglicv Schwednobrn Krit 5 Ersah-(Hel- czahlt für den Schulzcn off bei Gütz- hlr “.!„sgr. Preuß Cour.; _

chttwcscn des von Homeyer zu

„a) für, den Secretakr Dau t'n Loitz 3Thlr. 21; Sch. Pomm. Cour.

b) für dcn von Thlr. 38;

Pomm. Hour,;

omm Cours;

Wenn die hécffgen Fabrikanten Friedrich Gnßav ?ehlschéägcr und Leopold Fricdrécdé) Methlow, 12/1119" tr 1" cd'" 11" 1" m er er **irma: 119-- , _ _ , , "Z;-1'8FZest1F-c-11-1ksié1xsetx1'fattlFUU-[vél und zäölcßt unter der (211011 (31'80111611611 111111, [11-1 ]3. 8. 01111101; 111 11811111 Firma: ()11111501115521-1 111, 1111-1211011' gefuhrt hgben, (8161411121111 W0.3), 105011, Uromberxz, („ulm,vbnu- unter chntucllcr Cesst'ons-Erklärung um Einlcttung cines gexichxlichen Diskusüons=Verfahrens zum Zweck cines mtt thrcn Crcdttoxcn zu treffqnden ?lcxordF, 4." 1119115111111. 12,1. 7. [;;-u] (2110-11-11. nachgcsucht baOcu, und jolcbcn Bchuxs, sp wcc fur den Fall dcs nicht zu *bewirkendcn Vergletcbs ech- tmll zur Eröffnung des förmlichxn Concurs-Vcrsab- 9111030011: . rens nachsichcndes Proclnma erkannt worden: Als ]. [)en-„m_ 2. 1311151111111 „„,; ,x"; ÜUY'ZS'1- 5 [);], 2111118 011 1111: Ü'ÜUE. 4. “[*]10 [)J-"911011. 5. [511570110

7) aus dém Deb

sund gesiorbencn üer 58 Thlr. 4;

xvqrden alle diejenigen, Welche an die genannten Fa- brxkam'cn Friedrich Gustav Ochtscpläger und Leopold Ma,", (; („Mm.„ux, Frtedrrct) Mcthlow_ nnd namemlexlx nach (m das zu xx", 8110591100100" ;.„1' [1:6 Z“"W 8:1 „, ["junZ threr Fabrtk gchörcgc, in dcr Hralegcn Getü-Straße unter 1.511. 15. J». 4.1 hiersclvst bexegcnc Haus, For & Homeyer zu Voigtsdorf 20 . ch). Pomm. Conn; o) M* den Kauxmann Bendfcldt in Rostock ' TShkk- UXGA), Pomm Com.; 0) fur den Schnecder Paris _ 1_Thlr. 171,Sch. P o, fur den Rax ' :! Thlr. 39; Scl). Pomm. (vum; 11) aus dem Conturse' ,dxs Päcl) (Hardebodenbagen, für den Sch Nickels 4 Thlr. 30,7 Sch. Pomm. Comu; 12) aus dem von Blixen-Iargenower Qoncursc: ;) für eine gewisse Huntersberg öThlr. 32 Sch- Pomm. Coal;

. 11) fur die Woelffetsche Concursmasse 2 Thlr. ["*"«*7**'-1Co'*w;C s f" d : er-„1tevt er oncur, e, 111“ et Michel Gorgßd 1 hir. 39; Sch.Pomm

14) aus dem Bachmann-Faehr d'er Concurse für ZKM Katxmarnn Bartels 11? fStralsund 4/Thlr.

pmm ou ':- 15) aus dem Meencke-Gardebodxnhgeger Debit-

r „den Seikcx ,Walter in T'Thlk. 21-3. Sch“ Pomm." Cour , 11) für denCJ-axob Steffen 1 Thlr. 4; Sch-

in Stralsund _omm. Cour";

therwanpxén “éggert daselbst

fcrknecht C

ricdrtgch Altvater béerFelvst als Cuxa- schläge:*-M„cthlowsche chitmasse m- _ llt worden 10

Stralsund, _am 16 Januar 105.

VeroOnete zum Stadt: ammergerécbt.

ZIS . 18) aus dem, Bad))ec?)

Literarische Anzeigen. Bei A. W. Hayn, Zémmersiraße Nr. 29, ist so

_eben erschienen und daselbst, so wie in auen Buch- handlungen zu haben:

Stralsgnd

- “Lc **ÖÖF;-*':2Q.,Vä'-E

Prcés ],"; Thl

v, *M d l l e 1“, !,!"36568.

810. geb. 11; sgr. E. W Groskurd.

vorräthég in der

““.-“FA“-

schcn Staaten.

Zur Léterarh-ésiorée deutscher Di f die ncueße Zeit. si erschienen und m qllen Buchban gen, in Berlin bei T. Traytween, Brette:S“ Nr 8, für 15 sgr. in farbigem Umschlagc bros - zu erhalten: , Luther und Faust m Vagnetten zud schen Dichtern. Ein literarisches Fibclbuch von Le Petit. 810.1 Zur Probe daraus folgende Vtgnettcn: Carl Herloßsohn, -geb. den 1. September 1798 m Prag. Verfasscr ritterlichcr Romane uyd dere„,a_natomis Leéken,“ alle seine Produxteimxttelmaßtg und ** deutend; lebt bei Lcepzég tzn Rotetzthale. Ferdina11d„Pht„l_tppe,„| geb. den 12. März 1791[ m Letpztg von 1111!

E Herausgeber von fünf verschiedenen Zcitschriften. früher aus Dresden, später az-ch_ nu?? Altenburg w cscy , hauste er einige tht tn reiner Bat , Lcivztg, aus welcher er vor Kuxzem nach dem - » vartcn Grimma zog, wo er stch yon dcm Ses ten „Haus! und Vucbdruckerct gekauft pax

des Königl. Preuß. 5113711110101 Geheimen Staats-

und Fénattz-Miniüers :c :c :c Ncucrlkcht'

Geheftet. Preis ösgr. Landtags-Verhandlungen

der Provtnztal-Scande in dcr Preußischm Monarchie. Zehut; Zolgc, enth. dic Verhandgmgcn dcs drittxn Wcüpbalxschcn, des vierten Sächnschcn und des vtcrtcu Schletmcben Pro- vénzial-Landtaqcs in dcn_Jahren 183.1 und 1833, nebst den Landtags-Absctxtcden. Herausgegeben von b") für den Müller chlitz 24 Sch. Pomm. I- D- F- RU 111fo Königl-rPl't'lkß Hofrath?-

Bilder aus Berlin's Nächten. ;Gcnre-Skézzcn aus der Geschichte, Phantasie und

“Wirkléchkeét, von L. Schneider. Preis !; Thlr.

o [1 An thTäZz“tlick)cZUbsFlkuF (, B „. . In 11 1112511 ,an lungen cut an M er- ]05 TZZIWYYCHT prerglxtcquuantum linäbei AuguftVHirftWFlZ) i|„ cßin b) das" Peterscbe Vergleichsquantum 2Tblr. e r 5 c " ' 19 Sci) ] pf : , _ c) für Wflhclmisax Erben ' cn Stralsund 8 Thjr. 32 Sch. Pomm. Conr.; ckckf1'1c Sacgcrt zu Brandsvagen 45; Sch ' Pomm. Cour. , handlunéz bezogen werc-en können. Genannte Personen“, eycntualitcy deren ctwantgc unter d es unbekannte Erbm, so wie nne und jede, 1vclche_ sonst Ansvt'üchc an dicse Drporkm z1_1 machen grmctnc seyn insbcsondcre auc!) dte Dcponcntrn somxer Gelder werden hiermit aufgcfordcrt und gclxadcn, Y: dcn auf den 20 Januar, 0. und 20 chrzmx k-„«§- __ angksevtcn Terminen vor drm Kön! ltchcn Posgcl'lcht zu erscheinen, sich zur Erhebung der Gelder vollstärx- dig zu legitimircn und weglcn dec Zahnxng, das“ Wer- texe zu erwarten, im Widmgcn d11rch pte 111 11-1'1111110 dcn 9. März zu crlasscnde Präclucswe dtc O_cvoncnkc_n als einwillt'ge'nd in die Exsolutton angccchen, dre Gläubiger und sonstigen ;“;ntcrcffcntcn selbst avcr als vcrzichtend auf ihre Rechtewcrdrn erachtet, und die unavgcfordest gebliebenen (Helder, _alxs dem KZ néglichcn Fésco verfallen, an die Kdnrgltche Regre- rlMLs-Haupt-Kaffe zu Stralsund werdcn abgcgebcn

Greifswald , am 30. November 1034. Preuß. Hofgextcht von Pommern 2Tblr. , UW NUIM Wochenblatt für das VolkssckMkWLsM

craus e eben von “7. C. Héenhscb und F. (x, H BYrgndt. Ztcr ,??ahrgang. 52 Nr. LThlr.

g 26. Juli 1799 zu Yltyna. .

Der verschollene dcutschc Jmprovisawr, jcst als fessor der Acßhctik in Jena, Sprachkenntnisse Wortsnn sind ihm nicht abzusprechen; er 1111 fienographisch, 9311er 15 cd 1. .

franzöfischer medrzuusther Schrtsten ?inzttsehc11, dercn Debit ich f1'1r_D_cutschla1_1_d über- nommen babe uxtd die zu sehr btUtgen Prcexcn (der Hälfte des parascr Lndenp1*cises) durch jede Burb- Es Kndxn sch cr Sammlung die Werke von Alrbert, Andral, Boyer, Caßcnave, Chqmel, Du- puytrcn, Lacnncc, Magendie,Rtchard,Ri- »Ueraud, Thé-xtard, Velvean u A. m. _, Ludwcg Kobncn in Aachen und Köln,

es Dichtcmalent geht ihm S a p h i r, . geb. 01 Pesih Wurde nach vtelcn körperliche . . trieben Tvrntcr-Jntcndanzrath m Muncvmp W auch Redacteur dcs bencvelten „Oorczonts“ um; Zlecrexx „Bazars“ war. Von jeher wzn' Wortwitz -* cin zt g e Force, wclche abcr d11rch Mtßhrnuä) M. an Schärfe und Ansxhn verlor. Drin Esel isi nur ctkn Hase xc.

Auf ähnltche, wenn auch mrldcrc, 1ed_och ** gerechte Weise werden in diesern Werke 11:9 V;- tkn zu dkutschen Schriftstellertx mrt Evigrqmmcu gxbcn und ist dasselbe sonacl) ctnekleme, mm'", Ltterarhiüorée deutscher Classker uno Naht-W

n-und gek'kksm '

Im Vcrlxge von G. P. Aderholz t'n Brxslau, Z| crschécncn und in 1111111 Buchhandjungctx zur ? 17cht zu haben (in Berltn ivcndc't man s1ch an Stuhrsche Buchhandlung, Schloßplatz Nr. 2.) Sci)lesi]ci)es erchenblatc. Eine Zeitschrift für Kathol'iken alxer Stände, znr Bcfördxrunngs rcltgtdsen Sxxznes. Herausgegeben im Bcrcme mtt mehreren katholt|chen Geistlichen von Cat'atus [!:-. Fos. Sauer und Cu- rams Mgtth. Thiel. Erscheint in wöchentltchcn Lieferungen von 1 Bo- gen in gr. 4111. Preis dcs Jahrgangs von 52 Nr.

Von Neujahr 1835 an crscheitzt in Berlin ein: Preußisches Burgerblate, Z e k t u n g _ Büxgerwohl und Intelli- 52 Nr. im!- Poüvorto 1 Thlr. Inhalt der 4 ersten Nummern: Prospect. Fürffenthum Lichtenber - Staats-Papiere- mentar-Schulwescn _ Schulen _ Kommunal-Bautcn - Bauwes, Schiedsmanns=Jnsictux - Gewerbesachcn ““ - Verkehr *- Krécgsdkcn _ dicnftlxche Handlungen - Wohlthatl Natur-Merkwürdegkc ten - - Krankheiten - Empfohlene Schritten - wesen -- karrbc-Polézei - Hanyel u. Gew * Patente - Chaussécweset) - Schtffexwescn- !* cbcnwescn - Vermächtmsse -- Lottertewessn'“ sénde-Sachen - analédcn-Anücliung - " Sachen -- Feucr-Socictätö-Sachcn » K ,] Sammlungen » Kranken-Häuser - Tauvslum Institut -- Umso» - Unglücksfälle u. B““ . * Preußééchcr Familien-C-„aal - Topograph- Preußischcn Staats; Aachen, Ackcn, Adelnau/ nau, Ahaus, Ahlen, Alten-Ahr Pckpachklm Verkauf von 70 Landgütern «“ Erctgmffe " „_ und Umgegend Marktpreise dcr Getreidt- - aus allen P1'. F

E i n für Vaterlandskunde,

elehrte Schulen - G,.

130; krioäricb 171131801101" in [„ckpr 151 30 | __ Penü'onswcs

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nuaxr, dc„1r]9.Fcbruar und den 13. März. d. :?,Nac111nettags:1Uhr,vor demStndt-Kannnergertcbt „7617|; ***-*ich»; ck", x,*é,.t-;„§§„„. „061, |"...„uxg,_.],„„ angesehtqn Liquidatiyns- Terminen gehörig aztzugxel- ' ' *“ den, aucboén, dcm 131111111 dcr gedachten Texmtnc uber "i"], 111“ gurltchen Aufgrcxfung d,cseZDebtt1vcscns zu .)? htendczn lc221217110)läßgc's-nch ,zu_ erkflaä'enö 11311231", dem zu“? cc könn )t c , da te wrdrtgcn a s ur ) xe am , : art 25. Mäxz d. „F. in 1171111111011" Diät zu publictrende M [o “c" "WMW ZPräclutrv : Erkenntnis? met tbren Forderungen und 5Ansvrüchen gänzkéci) werdcn präcludtrt und resp. ais

rovinzcn. _- . ie Reduction dcs Pr. Bur Charlotten -

"'i-'t] 1110 Z“""U!""Z bi§_j1317.t 211117. yorp-xl'zUinäin-n. 1101129118 1110 701“§iq:|101'un;; ZßZaben, (11115 ]0023 1111111.-

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werden. ;)uglcicb nxtrd hierdurch “ur Kcnntmß ge;

bracht, daß der Kön! ( Hannövcrs )e Consul, Kaus-

mann (Kusiav

tor für die O.-

terimeslisu, beste

“cbchcr "G., rcdéger an St. Njcolai in CB-rlén), ,über de(nPZweck und dße W1rksa_mkcit dcr Bibcl-Gesejlsckmft, besonders „tm Preuß1schen Lande. Ein Beitrag 1111“ 200jäbrtgcn Jubclfeier des Geburtstages Phelepp Jakob Speners, gr

6“11 Baumgärtncr's Buchandlung ' ist*scrschicnen ,und in der Stnhrschen Balk. lung in.Berltn, Sechloßplaß Nr. 2, zu habe ' 9121111150118 Z01011111111Z811 7011 ,! 121.08 Zimmer. (so]lxiänäigaz Ümoublcmcnf),m„ W. 111211101. 0111 6 'l'al'xxlu in 4t0. 26 6039 _ entbuüenc]. 1,1018 10 5:31".

Stunden der Andacht, in den mannigfaltégsten Original - Ausgahen (Aarau), ungebunden und gebundcn, zu dex: Pretscn 1 von 2Dhlr. Msgr. bis 8Tblr. 20 sgr.,-smd stets w1s

“ben sich *-an bei uns

MU “Ufmerksam i!?- so mußte es hei dm Ansyrachen und

Buchhandlung J- A. L ist, in Berlin, Burgstr. Nr 9.

A1lgemeine

Amtliche Nachrichten.

Kronik des Tages.

Se, Majestät der König haben dem Gchsémen Staatsrath on Staegemanp den Rothen AOler-Orden 10er Klasse mit jchmlaub zu verfcthen geruht.

,' Der bei dchammexgerichte angestellte Zustiz-Kommissa- ck51)» Kahle :| zugletä) zum Notar in dem Departement «ses Kollegiums beskellt worden.

,Der Notartats-Kandtdat Franz Joseph Artois ist zum 0100115 im Frßedens-eriMH-Bezérk Ottweiler, Landgerichts; ezxrk Trier, mtr Anweisung seines Wohnortes in Ottweiler er- annt worden.

„Jm Bezirke der König!. Regierung zu Marienwerder ist die e_rledigte katholische Pfarrstelle „Mokrau durch den Kommendarxus Kamrowski wieder be-

111 worden.

. An e_kofnmen: Se. Durchl, der Für Adol U enlth-anelfingen, von Breslau. | ph z Ho-

Zeitungs-Nachrichten. A u s l a n 0.

Frankreich.

, Paris, 5. Februar. Der König, die Königin und die *rénzesün Adelaide beqaben fich gestern, in Begleitung des Mar- '- alk Gérard, nach Neuilly.

Der Constitution nel enthält folgenden Artikel: „Wir pfle- :: sonst von Ménisterial-Veränderungen immer erst dann zu rechen, Wenn Ke vollbracht oder ganz und gar gescheitert sind. _iesmal hat aber das Gerücht von einer bevorstehenden Umge- [tung des Ministeriums die „hundert Stimmen der Presse der- beschäftiat, daß wir, sehr gegen unsern Willen, gezwun- m sind, uns ebenfalls darüber zu äußern. Wir onen daher “* : getreue historische Uebersicht aller der chriguen geben, wel- -* seit einigen ngen die Zugänge zu dem Conseil belagert ha- Drei, verschcedene Combinationen smd aufs Taoet gebracht orden; wir übergehen gänzlich diejenige, die den Zweck hatte, [erm Sebastiani ins Ministerium zu bringen. Diese, wenn jemals existirt hat, war jedenfalls ein Anachronismus. Die- enigen Personen, welche Herrn Sebastiani im Ernst als mim“-

- eréellen Kandidaten bezeichnecen, vergaßen ohne Zweifel, daß,

o lange die unglückliche Frage wegen der 25 Mill. noch schtvebt, errSebastiani durch keine Thür.ins Ministerium eintretenkann. ie zweite jener drei Combinationen, die ohne Zweifel der_doc- tnairen Coterie zugeschrieben werden muß, bestand darin , den erzog_von Broglie wieder ins Ministerium zu berufen , aber urch dre Thür, durch Welche man seinen Eintritt am wenigsten rwarxet hätte, nämlich durch das Zustiz-Minésteréum, dem man -llerdmgs die Präfidentschaft des Conseils hinzugefügt haben würde. In Ermangelung diSponibler oder dienstwälliger Mar- chälle, würde ein General-Licuténant das Kriegs- Ministerium haltxn haben. Herr Persil, der seit seinen kleinen freund- chaftl1ch_en Indiscretéonen vom 10. November von seinen Kol- en m:t argwöhnischen Blicken betrachtet wird, würde, gern der_ungern, seinen Pfalz dem Herzoge v. Broglée haben ein- ,äumen müssen; und was die Abneigung einer hohen Person egen den Herzog betrifft, so soll Herr Guézot mit einer Fein- ?ik- Welche ihm alle Ehre macht, bemerkt haben, daß jene Ab- “IWS den Herzog von Brogkie als Minister der auswärtigen Maslkgcnheiten, aber nicht den Herzog von Broglée als Justiz- ?" Uksker träfe. Der Plan ist dennoch gescheitert, weil Herp UM- _der Kunde davon erhielt, stch höheren Orts laut "dhksttg beklagte, und Berücksichtigung fand. -- Die dritte swbinatcon bestand darin, dem Admiral Duperré nominell die käsdentschafc des Conseils zu übertragen. Herr von Broglt'e,

" dieser Combination mehr geduldet als gewünscht, sollte aus

nHänden der Freundschaft das bescheidene Erbtheil des öffent- chm Unterrichts erhalten, und hätte auf diese Weise das Er-

ettern der ministeriellen Leiter wieder auf der untersten Stufe "gefangen. Herr Guizoc, der fich bei seiner ausgezeichneten ä[)'gkett im Verwalten in seiner bisherigen Sphäre zu beengt * ' hk?- tvollte sich in das Ministerium des Innern hinein schwin- ,'"- HM' Thiers endlich, der, nachdem er von einem Ministe-

mm zum andern gereist ist, und seine adminiüratéven Studien

“foosken Frankreichs gemacht hat, entdeckte plößlich in fich eine _ :“"1 besondere Fähigkeit für die Diplomatie, und mar so be,- eid_en, das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten für ck."! Anspruch u nehmen. Um diesen Preis allein willigte r ““in, dem inisterium in der Amerikanischen Entschädi- * *:"sWAtZ elegenheit den Beistand seiner hinreißenden Beredtsam- " zu [et en, und sogar das abenteuerliche Kriegs-Budget, und kgend einen General-Lieutenant, der, im Fall einer Weigerung on Seiten des Generals Guilleminot, fich zum Kriegs-Mi- Aster hätte stempeln lassen, unter seinen Schuß zu nehmen.

diese Combination isk fehlgeschlagen, und aus sehr ver-

chiedenen Ursachen. Zuvörderst war der Kammer und Herrn

hlers eben nicht sehr viel daran gelegen, daß sich Herr Guizoc Personals und des Materials der Verwaltung, des Tele- ben, der geheimen Fonds , kurz, der ganzen Regierungs-

p “"aschine bemächtigte; andererse;ts soll slch/ kkoh der gegründe- u 'm Ansprüche, welche Herr Thters darauf hat, Frankreich auf » .. : würdig» Weise zu repräsentiren, das diplomatische Corps

sehr erfreut darüber ge eigk haben, diesem Mittelsmanne und dem uli; önigthume zu begegnen; Und da auf die ünsche des diplomatischen Corps unZe;

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5 Preußisckéc St'aats=Zeitung.

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rli11,_Freitag de1113ten Februmv

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den dipéomatischen Studien des Her-n T*“ » - -

. . ,.)1exs :ir: Bewenden hqben, und der“ öffentl1che Unterricht mit seinen Hescheidenen At- trtbuttonen blqabt noch eine Zeit lang mit der hohen Fähigkeit des H„ßrrn szyt ausgestattet. - Der IMMI qm) wird indessen dock? mcht gänzlechtbecbehalten Werden; es scheint entschieden, daß HSW Duyerré war der Präsidentschaft des Conseils geschmückt Werden Ward; enx Generaleéeutenant wird das Portefeuille des Marschalls Morteer erhalten, der endlich gesprochen hat, aber nur ZIngxesennetxfcsten Entjchluß, das Ministerium zu verlassen, kund

Unter den hiesigen legitimistischen Blättern befindet fich eins

. t * . o , das tm cher1pruch m:." den üvrcgen Journalen dieser Farbe die Rechte Kakls )(. auf den Thron verficht: es ist das Journal: „la France.“, früher unter dem Namen „Brid' Oéson“ bekannt. Nachdem dt? Gazette _de Franqe und die Quotidienne schon seit geraUMer Zett gegen das von dtesem Platte verkündigten Grund- säkze zu Felde gezogen, enthalten ]te heute gleichlautend nach- srehende und (wre ste aysdrüoklich bemerken) reifsich mit einander verabredete E1kläx1tng,jmdem sie zugleich die Hoffnung ausspre- chen, daß die legtxemxskeschen Provinzial-Blätter dieses politische Glaubensbekenntmß an ihre Kolumnen übertragen werden:

Royaliüische Erklärung.

„Drei Briefe der Herreen von Fetz:Jamcs, Kergorlay und von Latour-Maubourg haben kurzlich dem royalésiéschcn Frankreich ein Vorhaben verraxhen, dem es keinen Glauben schenken würde, wenn n_1cht so auSgezetchnete Männer es für angemessen gefunden hätten, stel) mit demselben zue besch_äfti en. Man so!! damit umgehen, - und diese Ayfgabejwurde fur e nige einzelne und unbekannte Män- ner gewiß ntcht letcht seyn - die u„nwiderruflichen Folgen der Er- eigmsse des 2.“ Augusi 1830, näml1ch das Prinzip der Legitimität, wre solches fett 4 Jahren in den Augen Frankreichs und Europa's in, Heinr1ch 17. nach d_e1§ dopyelten Abdankung seines Großvaters und sxmes Oheims persomstzértgß, in Frage zu siellen. Das erb- KW und legttime Köntgtbum, wie Frankreich es seit 8 „;nhrhunderten kennt„ hängt von keiner Debatte, von keinem Voxum ab. Es isi, wetl es 117, und sey es nun, daß es aus einem naturlichen Tode oder aus emer Abdankun hervorgeht (was in sei- nen Folgen dassexbe “ist), so liegt es in der atur dieses Kbnigthums, v.aß es aus der emen, wie aus der andern dieser beiden Ursachen mit emer Rechtsvollkommenheit hervorgeht,- die Jedermann überzeu- Jen muß, selbst wenn, durch eine gewaltsame Trennung des Fakti- chen vom Rechtlichen, ihr nicht Jedermann gehorcht. Dies ck das aus den Ereignxs'en vom 2. Angus? 1830 entsprungcne le itime Königthum: es ist dte Legiximität Hejnrichs D'. Nachdem die Erkun- den, auf denen se beruht, tn authenxcscher Form in beiden Kammern deponirt worden, haben ste nur emem entgegen esehten Prinzipe, dem Prinzip: der Volks:Souverait:ctcht"e-nd dcs ZolW- Aufstandes, wodurch ée gegenwärtige O_rdmmg der, Dinge geschaffen worden, weichemkdnnen. Heinrcch 1“. befand sech schon auf dem Throne Frankretchs, als die Abdtcattons-Urkunden von Rambouéllet ibn zym Könige machten. , Er befand sci) bereits auf demselben, als dtese Urkunden von beeden Kammern entgegengenommen wurden, und dadurch, daß die Kammern d__te Aufbewahrung derselben in ih- ren Archiven beschlossen, haben_nc solche 111111110119 als ein Natio- nal-Ei enthum anerkannt. Hetnrich ?. ist daher kein Prätendent; es ist en entthrqnter verbannter und, wenn man will, befiegter König, aber es tft esn König, -; ein König, der nach der inné- gen Ueberzeu ung Aller, die s1ch setk 4 Jahren durch die Aufopfe- run tbres Le xns, ihres Vermögensx, ihrer Fretheit als erprobt erwiesen, na, der Nethcfolge der Begxcffe, wenn auch nicht nach der Rethefolge der Thaxsachen, wtrkltch_schon im Besitze ist. Was könnte, als ])as etnztg mögliche VerbtndunZs-Mittel zwischen der VerganZenhett und Zukqnßgyehr Gewalt uber die neuen Genera- tionen uben, als ctn gletchzetteges Königthum? Und was vermdchte am Ziele unserer bürgerlcchen_Un_ruhen leichter die Gemüther mit einander zu versöhnen, axis ein Kdntgxhum, an das sick), keine schwerk- liche Erinnerungen knupfen? Z1vtschcn Heinréch 1. und Ludw g Philipp, zWisxlun den beiden entgegengesetzt": Prinzipien des erb- lichen und lxgttimen- und des wählbaren und revolutionnairen Kb- nigthums geebt es daher keinen Platz für eine dritte monarchische Combit/mtion; kaum sehen wtr einen solchen für eine bloße In- trigue. * '"

Herr von Belleval, der sich gegenwärtig als erster Gesandt- schafts-Secretair in Bern befindet, ist in derselben Eigenschaft zur Gesandtschaft am Spanischen Hofe verselzt worden. Seine Ernennung ist ihm vor kurzem von dem Minister der auswär- tigen Angelegenheiten zugesandt worden.

Das Admiralitäts-Conseél hat gestern eine Séßung gehal- ten, und sch, wie es heißt, mit den Angelegenheiten der Verei- nigten Staaten von Nord-Amerjka beschäftégt.-

Man meldet das Verschwinden des Wechsel-Agenten Hu- gues, der falsche Wechsel für den Werth von mehr als 100,000 Fr. in Umlauf gebracht hat.

Im Breton de Nantes vom 3. Febr. liest man: „Die zu Guadeloupe gemachten Versuche, um dortden Seidenbau ein- zuführen, sind vollkommen geglückt. Die erste Idee, den Maul- beerbaum in der Kolonie anzupflanzen, gehört dem Herrn Mon,! vier von Nantes an, der fich als Arzt in der Kolonie niedergelassen hat. Proben der von ihm geärndteten Seide sind dem Ministe- rium des Handels eingesandt worden.“

Großbritanien und Irland.

London, 6, Febr. Dem Brighton Guardian zufolge, würden Ihre Majestäten dieses Jahr mindestens einen Monat länger als sonst in dem Palast von Brighton verweilen, und nach dem Morning Herald wäre es, ungeachtet aller dazu getroffenen Vorbereitungen, noch sehr zweifelhaft, ob Ihre Maj. inüdxr nächsten Saison den sogenannten Neuen Palast beziehen w r en.

Die Amts-Wohnung des Kanzlers der Schaskammer in DowningrStreet ist bis jeßt noch geschlossen, doch heißt es, daß Sir Robert Peel ste dem ersten Secretair des Scha amts, Sir George Clerk, zum dauernden Aufenthalt angeboten Jabs.

Der Streit über die' Sprecher-Wahl dauert in den hie- figen Blättern noch immer fort und nimmt unter dem raisonni- renden Theil derselben den größten Raum ein. Die konservative Presse vertheidigt den Sir C. Manners Sutton gegen den Vorwurf der Parteilichkeit in politischen Angelegenheiten, indem sie bemerklich maeht,- daß er nicht in seiner parlamentarischm

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Eigenschaft, “sonderu in seinem Charakter als Mitglied des Ge.- heémen Rathes mit der; neuem Ministern Konferen en gehabt habe. Auch wird von vscset“; Blättern die factiöe Art und Weise hervorgehoben, wie die Demagogen alle Parlamenti-Mit-

glieder, die nicht für Herrn Abercromby stimmen wollten, zu schrecken suchten, indem sa) unter Anderen err O'Connelj nicht gescheut habe, diejenigen Jr(ändischen Repr sentanten, dre dem Sir C, Manners Sutton ihre Stimme gäben, für Landesver-

räther zu erklären. Die Times beyauptet daher auch, daß Lord John Russell nur aus den Rath und unter dem Schuß- des Zrländischen Agitators den Herrn Abercromby statt des Lemm Spring Rice um Sprecher in Vorschla gebracht habe. iesen Vorwurf weisse der Courier zwar mit nwillen zurück- freut sich aber doch, daß O'Connell und dessen Anhänger für rn. Abercromby stimmen wollen. Was die Citation der Rede des ord Althorp betrifft, deren sich die ministeriellcn Blätter bedient ha- ben, um zu zeigen, wie hohe Stücke selbst die Whigs auf Sie C. M. Sutton gehalten, so meint der Courier, Lord Althorp Habe jene Rede zu einer Zeit gehalten, Wo der vorige Sprecher ch noch keines angehörigen Benehmens schuldig gemacht; übri- gens habe sie auch mehr den Zweck gehabt, den Vorwurf urück- zuweisen, den man gegen die WhiYs wegen der Begün igung der Wahl des Sir C. Sutton erho en, als diesen Le teren aus freier Bewegung anzuyreisen, denn Lord Althorp ha e zugege- ben, wenn man ihm zwei Männer von gleich verdienten Ansprüchen auf den Sprecher-Stuhl vorschlüge, von denen der Eine von seinen politischen Anfichten abwiche und der Andere mit ihm übereinstimmte , so würde er natürlich den Leßteren wählen. Zur Rechtfertigung der damaligen Sprecher ; Wahl führt der Courier ferner an, daß die Reform-Bill ein neuer und großer Versuch gewesen sep, dessen Erfolgs zu Anfange Niemand habe sicher seyn können, und daß die damaligen Minister also jede Maßregel, die mit der Reform nicht in wesentlicher Verbindung gestanden und die Wirkun derselben vielleicht gehindert hätte, vor anen Dingen zu vtrme - den genöthigt gewesen seyen. „Ein neuer Sprecher“, fährt das genannte Blatt fort, „in einem neuen Parlamente, das wohl mehr neue Mitglieder als irgend ein früheres enthielt, von denen Überdies mehrere aus einer andern Klasse, als es sonst gewöhnlich der Fall zu seyn pftegte, gewählt waren, hätte dem Gelingen der Reform großen Schaden thun können, und deshalb hatten Lord Alt- horp und seine Freunde im Jahre 1833 mächtige Beweggründe, ja sogar die Pflicht, Sir Charles Sutton's Wahl zum Spre- cher zu betreiben. Diese Motive aber smd jetzt nicht mehr vor- handen. Das reformirte Parlament hat-das Seinige gethan.“ Weiterhin macht der Courier darauf aufmerksam, daß die Wäh- lerschaft von Leith in Schottland ihren Repräsentanten aufge- fordert habe, fich an dem Tage der Sprecher-Wahl im Unter- hause einzufinden, und schließt endlich seine Betrachtungen, wie

er es schon einmal über das andere gethan, mit der dringenden Einladung an alle Reformer, doch ja dieser Mahnung zu fol en und am 19. Febr. zu rechter Zeit auf ihrem Posten zu seyn. Her Globe giebt mit Hinsicht auf die bei der neuen Sprecher-Wahl in Berüokfichtigung kommende Ersparniß ; Frage folgende Berech- nung: „Herrn Abercromby's Gehalt, als Sprecher, würde 5000

Pfund betragen; von seiner Pension würden aber in diesem Ge- halt 2000 Pfund aufgehen, also wären ihm noch 8000 fund zu ahlen. Sir Charles Manners Sutton's Gehalt betr gt je- do 6000 Pfund; wird er nicht wieder gewählt, so erhält er eine Penfion von 4000 Pfund, man würde also dann 2000 Pfund ersparen, diese von obigen 3000 abgezogen, bleibt ein Mehrbetrag von 1000 Pfund, welches der Verlust wäre, den das Land durch die Wahl des Herrn Abercromby zum Sprecher erleiden würde.“

Obgleich der konservative Parlaments-Kandidat für Mid- dlesex, Hr. Wood, bei der Wahl durchgefallen ist, so haben ihm seine Freunde in Hamptkead dennoch ein Diner gegeben, bei wel.» chem derselbe, als er nach dem auf die Flotte und das Heer aus-

ebrachten Toast das Wort nahm, _unter Anderem sagte, die

eemacht würde es im Fall eines Krieges an [?ck nicht fehlen lasen, und er sey überzeugt, daß auch das Mélitair seine Schul- digkeit t un werde, um die inneren Feinde von Englands glor- reichen irchen- und Staats-Inskétmionen zu Boden zu halten.

Ats einen Beweis, wie sehr es der jehtgen VerWaltung um die Verwirklichung ihres Kirchen-Reform-Planes F thun scp, führt die Times an, daß die durch den Tod des 1'. Sutton, BrUders des bisherigen Sprechers, erledigte Pfründe von West-

-minsker, die an 1400 Pfd. jährlich einbringt, einem Beschluffe

des Premier-Ministers zufolge, nicht wieder beseßt, sondern der

geisktichen Kommission zur Verfügung gestellt worden sey.

Der neue LordsLieutenant von Irland, Graf von Had- dington, äußerte s1ch neulich bei einem Diner, welches ihm der

Lord-Mayor von Dublin gab, sehr entschieden gegen die von

der Irländischen Volkspartei ausgehenden Agitationen. „Es

giebt Leute“, äußerte er, „welche es bisher ihrem Interesse ge- mäß gefunden haben, die Ruhe des Landes zu stören und die Industrie zu untergraben durch Maßregeln der Turbulenz und Aufregung. Ich kann diesen_Leuten dix Verficherung geben, daß man ihre Schritte genau beobachten werd, und daß ich bei der Verwaltung der Gesetze weder Zartgefühl noch Sywxpathie für die Schuldigen obwalten lassen werde.“ Dieser deutlichen Dro- hung ungeachtet, beharrt OConnell bei seiner heftigen Oppon-

tion gegen die Regierung und benutzt besonders die Versamm- lungen der von ihm gestifteten Anti-Tory-Association, um fck nen Maßre eln Eingan zu verschaffen.

Der orning erald äußert sein Bedauern darüber, daß'die Englische Flotte, wie es jeßt nicht mehr zu bezweifeln sey, unter den gegenwärtigen Verhältnissen in der Levante von Smyrna nach Malta zurückkehre, doch schiebt er die Schuld da-

von dem vorigen Ministerium zu; eben so findet er es sehr um recht, daß Lord Ponsonby in Konstantinopel dem Sultan so fern wohne, während die Rusfische Gesandtschaft sich der Pforte viel Näher befinde.

Als die Frage übex die Dampfschifffahrts-Vexöinu-ns méi

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