giiedern, für die wir aufrichtige Achtung hegen, die aber hin und wieder an vielem Unheil Schuld smd, obgleich sie gerade die ent- gegcngeseßten Absichten haben, müssen wir noch einige Worte richten; wir meinen diejenigen, deren Stimmm mehr von freund- s1)afclichen und, wie sie glauben, moralischen und e_ugendhaften Beweggründen geleitet werden, als von gesunden politischxn und Diese Männe? werden fur Sir Charlw Sutton stimmen, weil er einmal im Besitz des Spre- cyer-Stuhls ist und, ihrer Meinung nach, nicht fügltck). davon 'vsrdrängt werden kann, da er ein leutieliger Mam) ist und sch im Unterhause und im Privat- Umgang höflich gegen se benommen hat, ,oder weil es pakkelsÜchUg UW faxnös aussehen würde, wenn man |ck seiner Wicderermählung wrdeiv Ihnen wollen wir zu bedenken gehen., dqßes die erste und wichtigste Pflicht jedes Parlaments-IIZiigltedés ist, fest und entschieden und auf solche Woiie-zu stimmen, Wie es sich am bc,- ücn init seinen polérésMnTGruM'äFet; v'erzträfgixt.b rü Q c Toty «c ". a ein or n emee eg nee '- n m EMU?" 11 ck :; eil der Nation hält, dann ist es OW zu handeln; Ye?" es aber 1' r und dur cin Tory ist, wenn es die e orm unter; ! Uhr W ck wenn ches von liberalen Konsumenten gewählt Fortschritte
pöxlosophéschen Grundsäßen.
sexzen wolite.
Wenn es sei-
Verwaitung für die [Jesie zum ssitie Pfticht, als entichtedener
stützt hat ,
säße. Zu befördern wünscht, und einer liberalen Volksmasse Veran-rivortlichkeic schuldig . . ,
so stimmen, wie es ndthtg ist, um eine seftbxgrundece und eni- schieden liberale Regierung zu Stande zu bringen.“ Weis die oben ortvähnten Erklärungen der .Herren Hughes und Richgrd betrifft, so wundert sich der Courier darüber, daß die ministe- rieiicn Bläet'er nicht im Stande seyen, ihrern Lesern mehr ver- neéncnde Amworten auf die von Lord John Russell erlassenen 409 Rundschreiben aufzutisch'en. „Sir R. Peel“, fährt er fort, „würde vermachlich keine geringe Anzahl von_ Antworten auf die von ihm abgefertigten Umiaufschreiven zu Gunsten Sir Ci). M. Sutton's vorzulegen im Stande seyn, die ]ehr anders [an- ten möchten, als es von ihm erwartetworden. . . nicht, daß irgend ein *ministerieUes Blatt von einer Werte in Betreff dieser Frage spricht. In der That„ es kann keine Wette zu Gun- skcn des vorigen Sprechers zu Stande gebracht Werden.“ Francis Burdett scheint auf die an-ihn gerichtete Aysfordexung, fich darüber 'zu erklären, 'ivelchem Kandidaten er seine Stimme geben wolle, noch immer nicht geantwortet zu haben. Aisch H George Sinclair, den Repräsentanten 'für Carthnkßshire, führt de'." Covrier als solchen an, der fich über diesen Punkt nicht er- Ein Abendblatt Will sogar ganz bestimmt wissen, der Erstere werde für Sir Ci). M. Sutton stimmen, behauptet aber, es “sey den Tories durch-eine Zntrigue gelungxn, den ra; dikaien Baronet von Westminsterémic Hülfe des ichönen Ge- schlcciy'ts in “ihr Lager hinüber u ziehen. dcm Unter-Wahl-Comité von
dann muß es unziveideutig
Auch sehen wir
klären wolle.
Uebrigens wurde von estmin-ster am Montag eine Ver- samnilung gehalten, Worin man beschloß,. daß der Yaronet noch- mals aufgefordert werden solle, fich sogleich über seine Gesamm- qen zu erklären, und daß man mit dem Central-Comito gemein- fchafrlich überlegen wolle, ob es nicht angemessen sey, den Baro- net zur Aufgebung seines Parlaments-Sißes aufzufordern„ wenn er bei der Sprecher-Wahl für Sir C. M. Sutton stammen
Der Courier behauptet in einem seiner Artikel, es sey jxßt nicht mehr imgeringsken daran :zu zweifeoln, ésterium Nur deshalb entlassen und das jetzige iiur zu dem Zweck ernannt worden sey, um die Anglikanische“ Ktrcheem Ir- land “auf ihrem jéßigen Fuß zu *_e_'rhalten, und die .Mmtstextql- Veränderung sky also dem Einßuß der Orangisiischen Partei tn Zrländund der höheren Geistlichkeit in England zu verdanken, dex den Hof in Furcht verseizt und .ihnrzu dem Glauben gebracht hätten, "daß fie stark genug 1eyen, um die Regierung des Landes
ren. zu ML)“ Standcird sagt, Sir George Murray habe aufge- hört., den Kabinets-Berathungen beizuwohnen, weil er keine Gékegcnheit gehabt "hätte, für daS-Resultat dersrlben dem Unter- “ Rede und Antwort zu stehen. wacht“, , bemerkt ,der Courier. !) . . . nicht niéhr General-Feldzeugmecstcr ist, weil er bei der Wahl in Peli shire durch'gefallen.“ » „ . . _
*ie'Time's seßc ihre_ Polemik gegen die Morning Post in Betreff der Ernennung de;? Mar Englischen Botschafter in Rußland und iniBetreff 'der von dem wzzterenlBlatte in Berg auf die auswärtige Poltiik geäußerten Anßch'xén fort und wird dagegen vdn der Morning Post in skxafen'édem Tone zur'echtgewiesen, „MHM! diese unter Andxrem meint,“:jxan :habe-sich über die Betpfitckxtung, welche die Temes deni jrßigen INiniskei'iumzu-erkxnnén-gegeben, gefreut, weil man darm einen chvinn für die “gute Sachq gesehen, doch scheine man sich leider geirrt zu haben, denn dre Times sry nur halb
daß das vorige
„Es .ist also nun ausge- ierzu, „daß Sir G. Murray
quis von Londonderry zum
Benehmen des neuen Lord-Kanzlirs von Irland, Sir E. Su'gden, ivird von Dubliner Blättern sehr gelobt; noch nie, heißt es, habe fich ein Zrländischer _LOkd-Kanzlgr ,in den Ge- Fxchés-Sißungen durch solche Unparteilichkeit und Gewissenhaf- tioke-ZT ausgezeichnet. ' _
"* Brougham ist“, dem Counter “zufolge, nun vom Kon- xxmm angeelangr, und bewohnt j'edt sein Haus in Berkeley-
q * . * “ . er Secretair für Irland, Str Heut'!) Hardinge, :| ge- stcrUZZon Dubli;-1 "und Lord_„_Durhan) ,mit ;seiner Geinahlin am
Mdniage von Durham-Cezsile hier eingetroffen.
Der ßaxßyljsche Erzbijchofpon Tuam, am Sonnabend. aus, seinem P„ala| „nach schen Functionen,“ zug, * _ son, der Paßkainents-Repräsentam füc Lambeih, befindet [;ck jeßt Ulis dem, Land,: be!“ [eine:„n'Yacer, einem Greise ' Am Sonntag “wird yx ]edö'ch nach London zu- " Diner beiZuwohyen, welches seine Kon- „Monmg vergyfialien wollen, und dikasx Päriatbents-Mi'tgiieder, wie der Ma- thlkey, Oberst Evans, Theil nehmen werden.
Herr Mac Hale, ist London abgereist, um
seencn parlamentari zukomtmn.
. Herr Tenny
von, 86 Jahren. rückehren,*um einem eiiiueuten iZm, zu iY'Ziwen am an ",dem„_me„ rere 'r“ „ _ ' eayclerx, „Herr Wilkes, , Sn: :S. Humphexy „und Heir Williams, Der “Morning,“?idvertiseyversichert, *diése Herrey wurden am Dönnersiag den 19. Februar 'auf “ihren Pläßen nn unter, e e ., . „
haus sMRM „d. “wiirde “Lord Viscount Tyllainore, der älteste Séhn “dés'Gräfcn „yon Charleville und ehemali es Parlaments. M'tegiied .für Penryn, auf, 'die Klage eines .
1300 Pf.":nd ““von ihm zu fordern haben wcllz, von einem Unter- Beamkei: béx'..,Sk1xkißjs VM Middlesex verhaftet. *
keit machte,.seli- "PkwiléskUanls Kétiiglicher Kammerherr gel- ' vor einer Verhaftqng s_ch nerkcnnen, *“und-S'e. He
läubigers , der Se. Herrlich-
Der Beamte „ t “Muß“ dem Es war in Westminster, wo der Währxnh Se. Majestät am 3ten d., so
"xxx, ix [:hé ._j n,. c' “e... , wo e Bürgschaft leisten. Loro verhaftet wurde,
., _; „7-1. „. _ _ „„
200
wie schon eine geraume Zeit vorher, sch zu Brighton aufhiel- ten. Am 4. Februar forderte Lord Tullamore auf gekühelichem Wege die Zurückgabe seiner Bürgschaft und die Verurtheilung des Klägers in die dnrch seine (des Lords) Verhaftung verur- sachten Kosten. Der Lord erklärte, daß er am 30. Dez. mit ei- nem Gehalt von 1000 Pfd. zum Kammerherrn des Königs ernannt worden sey, und daß er jeden Augenblick des Befehls harren könne, seins Functionen bei der Person Sr. Majestät dcs Kö- niqs zu verrichten, da dieselben durch keinen Stellvertreter ver.- sehxn werden könnten, Dagegen „wurde von dem AUWalt des - Klägers "eingewendet, daß es 8 Königliche Kammerherken gaby, und daß nur immer einer davon um die Person des Königs zu seyn brauche, auch, daß Lord Tullamore vor seiner Verhaftung bei dem Shcriff keine Anzeige von seinem Privilegium gemacht habe. Am Dienskag wurde jedoch von dem Richter, vor den diese Sache gebracht War, entschieden, daß das Prévilegium des Lords, als in den Königlichen Prärogativen begriffen, um des Königs“ willen, nicht um einen seiner Diener vor" der Verhaftung zu schuhen, respekcirt werden müsse, daß jedoch der Kläger nicht in die.», Kosten zu verurtheilen sey.
Vorgestern versammelten sich die Direktoren der Ostindischen Compagnie im Ostindischen Hause, wvselbst der General-Lieute- nant Sir Henry Fane zum außerordentlichen Mitglieds des In- dischen Raths“ und Herr James" Farish zum provisorischen Mie- gliede des Raths für Bombay ernannt wurden.
Das neu ausgeßaute Unterhaus wäre vor einigen Tagew
fast noch einmal in Flammen aufgegangen. Einige Arbeiter, die bei den Bauten beschäftigt waren, bemerkten, als" sie durch den Korridor der Comité-Zimmer gingen, einen [karren Rauch, der aus" einem dieser Zimmer hervorzudringen schien. .Die Thür deffelben war aber verschloffen, und es verging einige Zeit, che ste geöffnet wurde, Als man endlich eindrang, fand man das Zimmer voll Qualm, und die Vorhänge in Flammen, die sogar schon das Holzwerk gefaßt hatten. Man riß fie sogleich herun- ter, schaffte Wasser herbei, und so gelang es, ein weiteres Um- stchgreifen des Feuers zu verhindern. Man glaubt, daß das Feuer durch eine Ueberheizung der Ofenröhren entstanden sey.
Das Dampfschiff „Monarch“, welches den Herzog von Leuchtenberg nach Lissabon brachte, ist vorgestern nach Fal- mouth urückgekehrt; es hatte den Tajo am Hten d. verlassen und bringt eitungen und Briefe aus Portugal mit. Der Herzog hatte den günstigsten Empfang in Lissabon gefunden, und man glaubté, er würde bald ein Liebling der Portugiesischen Nation seyn. Er wird nunmehr den Titel „Prinz August von Portu- gal“ führen. Auch die Por"tUgiesischen Kriegsschiffe „die Herzo- gin von Braganza“ und „Dom Pedro“ waren, jedoch 10 Tage später als der „Monarch“, im Tajo angelangt, so wie die Kö- nigl. Britischen Schiffe „Némrod“ und „Panealoon.“ Es ging in Lassabon das Gerücht von einer bevorstehenden Ministerial- Veränderung, und es héeß, FF? Silva da Carvalho Werde durch den herzlichen Beistand des ' arquis von Saldanha unterstützt werde?.) Man wollte dies jedoch nicht glauben. (Vgl. Por- tu a .
9 In der Times liest man: „Ein Schreiben aus Konstan- tinopel vom 151en v. M. erwähnt eines Umstandes, der in diesem Augenblick von großer Wichtigkeit ist. Man ersieht dar- aus, daß ein zu Gunsten des jetzigen legitimen Souverains von Perfien gezogener Wechsel-zum Belauf von 30,000 Pfand hier- her unterweges ist. Dieses Geld soll von dem Persischen Prin- zen als Subsidie angewandt worden seyn, um seine Ansprüche auf den Perfischen Thron durchzuseßen, die ihm von einem sei.- ner Oheime, der die Königl. Gewalt zu Teheran usurpire hat, streitig gemacht wurden.“ Der Courier, der dies ebenfalls meldct, fügt hinzu: „Wir vernehmen aus guter Quelle, daß Rußland und England sich über die Persischen Angelegenheiten bereits unter dem vorigen Miniserium freundschaftlich verstän- digt haben, und daß beide übereingekommen sind, die Ansprüche dcs Sohnes Abbas“ Mirza's zu unterstützen. (Man vergl. den Art. Rußland in Nr. 39. der St. Z.) Die Aufrichtigkeit Eng- lands scheint keinem Zweifel unterworfen, denn es Wird bereits zum Vorschuß einer Gildsumme aufgefordert, um den Erfolg [eines Günsxlings zu sichern. Rußland wird, wie zu vermuthcn steht, eben so aufrichtig handcln.“
Aus“ Jamaika smd Nachrichten bis zum 2. Jan. hier eingegangen, aus denen hervorgeht, daß in den Weihnachts.- tagen dort Alles ruhig geblieben war; ja, die Ruhe auf der In- sel war so ungewöhnlich, daß man fast fürchtete, es werde irgend ein Komplott im Stillen angazettclt. Die Lehrlinge zeigten fich übrigens noch immer so träge, wie seit dem ersten Tage nach ihrer Emancipacion.
- -- London, 13. Febr. So sehr auch die Organe der Whigs fich das Ansehen geben, als sey ihrer Partei bei der be; vorstehenden Wahl eines Sprechers der Sieg gewiß, so sieht und hört man doch aus der Niedergeschlagenheit der zu dieser Party:? gehörigen anividmn, daß ihnen vor den Schwankenden (Mnyei-m's), wie sie se nennen, bange isi. 'Iluci) haben zwei von denen, welche man bisher zu dieser Klasse gezählt, aufgehört zu schWanken, indem fie durch die Zeitungen bekannt gemacht haben, daß fie füi' den ministeriellen Kandidaten stimmen wer- den. Das“ Alarmschlagen der ministeriellen Journale scheint sei- nen Zwch nichr verfehlt zu haben. Wer nun auch nicht wirk- lich daran glaubt, daß die Ne'ickkchr der Gewalt in die Hände der Whigs (oder, wie man sie zur Auszeichnung von den ge- mäßigten Whigs von der Stanleyschen Arc nennt, W ig-Radi- kalen) zam unmittelbaren Umsturz der KU“chS und zur kennung Irlands von Großbritanien führen müsse, der kann fich doch das Ansehen geben, als glaube er daran. Er findet darin den besten Vorwand, sich an eine Partei anzuschließcn, welche durch die geschickte Wendung, die se in ihren politischen Iinfichten ge- nommen, die beste Hoffnung hat, das“ HeftJahre lang in Hän- den zu behalten. Es giebt freilich noch Tories von altem Schrot und Korn unter uns; aber diese haben weit weniger Hoffnung,
an's P?inisterium zu gelangen, als selbst die äußersten Radika- '
len, denen es doch, Gottlob, fern genug ist; und obgleich die bisherigen Tory-Journals es noch einigermaßen aus Gewohn- heit mit jenen Ultra's zu halten scheinen, so lösen sich doch die meisten und besten derselben allmälig von ihnen ab, und erfreuen fie nur noch dann und wann mit harmlosen Tiraden gegen Frankreich und die Ereignisse in Spanien und Pormgal, und indem sie Don Carlos König von Spanien nennen. Alles aber, was unter den Tories nur einigermaßen gelehrig ist, schließt 11.1) der jeizigen Regierung an; und diese ist etwa das, was die Whigs vor zehn Jahren waren. Deswegen müssen auch nach und nach alle echte Whigs, die s1ch nicht haben von dem Strome der Neuerungssucht zu sehr hin- reißen lassen, allmälig zu ihr übertreten, und was dann zurück- bleibt, wtrd Ungefähr diejenige Stellung gegen die neuen Tories einnehmen, Welche ohne. die Tories die Radikalen gegen die * Whigs behaupten würden. Dies ist* ein großer Schritt vorwärts , welcher aber dadurch , daß er allmälig vor-
Cdes Grafen Löwenhjelm) nach St. Petersburg Und was damit in Verbindung steht, wodurch angeb-
gder Würde der Krone Schwedens, dem Gefühl der Nation m d' o dem wahren Interesse des regierenden K. Hauses zu nahe ' ' und 2) des K. Rathgebcrs m Kommandosachenjür ) wegen der Formverleizung darin, daß von chm r Majestät Sachen vorgetragen worden, die nicht zu seiner "xs,Verrichtung gehören, und 11) wegen Verwahrlosung des
rmee,-“')Jkaterials.
bereitet worden, und die Nation ießt erzogen. isi, gewiß keine nachtheilige Folge türlich erfordert es noch immer eine Masse der Tories, wie die Times slch auSdrü zu halten, in welches die Reform-Bill die Ma tes gezwungen hat, und an dieser Oppos tveniaer fehlen, als nur C" dcn Ranaen Wh bedingt anschl jeder freiünnigen Maßregel, dieser Beziehung auftritt, im Allgemeinen unterstü a, man wird se selbst dann, wie viele von de Zeit der Whigs, so oft in als die Regierung aus“ Neigung, oder vo ' entliehen Anhänger gezwungxn, deren 9 aßregel eine aneiliberale Te dicser Bedingung haben die Nation zu erwarten; und selbst die ihrem Benehmen w Parteien cinen Pri daktoren dieses
gewisserma 11 haben wird. ppofition, u in dem Gel
_ schine des Sta mon wird
Portugal.
Lissabon, 6. Febr. Gleich nach der Ankun bootes „Monarch“ am 25|en v. M. | und hatte eine Unterredung mit der Kö an Bord zurück, wo er eine große Montaq ging Offizieren nthujiasmus empfangen. Zuge nach der Kathedrale, Geistlichkeit empfangen u wurde. Die Ceremomen den. Nach Beendigung dxrselben kehrte rück und die Bewohnc m Abend besuchte der rdrücken voll War. Bei seinem E usiasmus bewillkommnet. durch glänzend erleuchtet.
Herzog von Leuchtenberg hat einen Silz im Kabinet
Das Gerücht eincr t rium erhält sich. Unter d zisco d'Almeida, Würde erhoben 11 Marquis von L
ff des Dampf- rzog aus Land päter kehrte er _ um Diner ver- er m Begleitung von Britischen wreder aus Land und wurde überall Er begab fich mit wo er von dem Pa- nd die Vermählung währten zwei Stun; das Königliche Paar r begrüßren dajselbe Prinz die O;)», _ intritc Wurde er mit Dee Stadt war drei Nächte hin-
: Armee “ Gesellschaft z
_ énige von denen, wel ig Anspruch gemacht_ haben, _sj ießen, sondern die
und Portugiesischen mit dem größten E einem glänzenden triarchen und der feierlich vollzogen
* Regierung fürs
und erst dann, wenn D & n e m a r k.
Kopenhagen, 13. Febr. Voi'geskern ertheilten Se. _Maj. r König dem am hiesigen Hofd bxglaubigien Spanischen 'äftsträger, Ritter von Bouleam, eme Audienz, in welcher s Maj. sein Krcditiv überreichte. , ,
Die hiesige Zeitung hat aus de_r „Aarhuus-Srtftsti- „„de/“ einen dort auf Verlangen und_m1t der Unterzeichnung
«„ eingerückten langen Artikel Wider die Einführung von -tznden in Dänemark aufgenommxn, der mir den „Worxten ließt: „Vielleicht ist es Folge metnxs Alters, daß ich nicht - cVertrauen zu etwas fassö, das mchi aus Dänischer Wur- lentsprossen ist; allein die Erfahrungwmes langen Lebens hat ir die feste Uebsrzeugung-gegxben, daß man eben nicht größere Uh? und größeres (Glück in einem Hause findet, weil sich mei)- ere Stimmen darin hören lassen.“
Dentschland.
DreSden, 0. Febr. Die hier erscheinende Abend -Zei- enthält (in Französischer Sprache) folgendes Schreiben H. der Frau Großherzogin von Sachsen-Weima_r an de." *.aron Franz v. "»MaLtiß zu Berlin, welchereHöch|der1elben _em "ixemplar seiner neuen Bearbeitung des Schillerschen Demetrius bexreicht hatte: „Weimar, 18. (30) Dez._1834. Herr Baron „ Multis! Ick empfange mit ,Danx das Cxxmplartdcs Trauer- ;Zx'cls Demetrius, welches Sie nur anzgvceten die Güte ge- „abt. Jeb empséMk;e dasselbe Mit um so größerem Vergnügen, als hrWerk dasjenige zu vollenden bezweckt, welches der Gefecerte, .en Weimar zu befißen das_ Glück gehabt, nm" hatte entwerfen önnen, ochckhl sein Demades Vatdrland schdn von Bewunde- ung für das geniale Gepräge dieser Skizze durchdrungen ii. Es smd dies große Veranlassungen, um den gapzen Werth hrer Unternehmung ins Licht zu stellen, welches einen Ruhm könen und denIhrigen damit verbinden wird. _ ie die Beweise der Achtung, mit welcher Ick verbleibe Ihre
ohlgencigtc
während der Regierungs- nach dem Palast
;" t on sehen, auf dem , anzen
bei irgend eine ndenz zeigen wird. „ Minister auch die UnterßüizUUgd Times (obgleich sieb ährend und selbst vatzweck verfolgte) hat -- d Journals ihr Publikum sehr
nen _ der Regierung nur unter fall versprochen.
heilweisen Veränderung im en Kandidaten nennt man D Grafen von Lavradio, nd ein jüngerer Bruder avradio isk, dessen Güte er zu den 83 Pairs gehörte, welche Miguel, die Krone anzunehmen und fen, unterzxichneten. Einem anderen valho in den Grafenstand erhoben, der Finanzen zu verlieren.
Der Herzog von Leuchtenberg Bemvofta zu seinem Adjutanten wenden Alles an, um in seinen General; Marschall zu bilden hat, Franzößsche Offiziere soli naparte"s, die Aufnahme darin
Der Brief des Obersten über seinen Streit mit Sir nicht nur die Spannung zwischen den dern auch Veranlassung zu einer dem Abend, wo der Brief in dem pitain Benrinck Doyle, den Gasthof, wo der Oberst Shaw nn" und fragte ihn, ob er der Verfasser sey. Auf die bejahende Antwort izegte dem er noch des verstorbenen Oberst-L wähnt, seineReitpeitsche aufdie Schul ermögeesi'oansehen,alshabe erSchi gen. Der CapitainBentinckDoylc, e von dem Obersten Shaw, große L Vertheidiger seiner Familie ausge jedoch, da die militairisch zu unterwerfen, so werde er einen nahe als möglich im Range stehe, ausforderung zu überbringen. torius ein, der jedo überdies sich auch er selbst einen Streit mit dem Oi) Capitain Doyle wurde hiervon unterri Shaw sandte nach St. chs an dem?)? hat ihn, bei dieser Gelegenheit als sein Major wird nun yiündlich hierertvartec jcßt; aber nicht der Fedcrkkteg, cional zwei Schreiben, Capitain Doyle, dern und von zwei Offizieren,
Heute hat das Duell zwi Capitain Bentinck Doyle stattge den verwundet, und sie verlie vÉrsöhnen. Der Oberst Godfr
Am 4ten d. M. wurde das des Dampfbootes „Georg 117. nach dem Testament Dom Pedro's in errichteten ONonumenc aufbewahrt Wer eine, auf Befehl der Kaiserin angefertigte, wobei Dom Pedro's Kammerherr d'Aimeid Urne trägt eine Inschrift in Lateinischer S
dieser Bedingun Die Regierung, welche ein Blatt mes, untersiüizt, muß populair seyn,
ner Existenz nicht von dem Beifall ei der Gunst der großen Masse, Theiles der Nation, abhängt.
Times fortwährend o Europas eifert,
g ihren B,- / Pl? die “ h1n11chtlkch [,
der kürzlich zu dieser - des" ]eizt verbannten :: eingezogen wurden, weil die Aztfforderung an Dom die Constitution abzuschaf- Gcrüchte zufolge, wurd Car; ohne jedoch das Portefeuilis
hat den Grafen St. Leger ONchrere Offiziere Stab, den er als Feld- Auch einige Ivseph Bo-
von den Schottischen Fü- John Milley Doyle, hac Parteien vergrößert, son,- neuen Scene gegeben. acional“ erschienen war, Neffe des Sir John, in t anderen Offizieren speisce dcs Briefes in'. Nacional der Capitain Doyle, nach- ieutenams Sir I. Doyle er- ter des Obersten, ägemitdii'Heßpe itz junger Mann, empfing, selbik obsprüche darüber, daß er als Leßtercr bemerkte sci) einem Schlag chen, der ihm so um dem Capitain eine H Zuerst fiel ihm der Admiral Sar- ch für die nächüen Tage abwesend war und verstanden haben würde, da Capitains gehabt hat. chtet, und der Oberst ajor« des Regiments und Freund zu handeln. Der , und die Frage ruht für denn am :jten erschienen im Na- von Sir John »Milley Doyle und vom welche das Benehmen des Ober
da es selbst ner Parte Wenn auch nur de So wird es erklärli hne alle Rücküchtgegen die konser und sich dadurch selbst len Journalen Verweise zuzieht, die zurückweisi, Welcher nicht nur gegen die gegen die Partei, Welcher dieselben zu tet ist. Dies ist die gegenwärtige !: Sieg der Minister nicht nur bei de dern auch bei der Adre ziemlich sicher erwarten
s aufgekläriq
von anderen ""Mini-1, sie aber mit einer se Journale, fond dienen vertneinen, guns, age der Dinge, 1“ Wahl des Spr se und allen formellen Ab
aufgenommen zu ck die Vermittelung nachgesucht haben.
Belgien.
In der Sißung der Reprise. Februar wurde, auf den Amr folgende, von den Arbeitern in .. zu Gent ihm überreichte Petition ana ammer verlesen: „Gcchrte Repräsentanten! Dreißigta nen ihre tragrige Lage geschildert. gekommen, sie haben nicht ccnmal ihre und ste wre Lügner behandelt, welche fal zu erregen, das se nici) ger ertragen, jeder Tag de das" Elend“ noch ntcht so abg tcn,_ daß die Zukunft noch dr Sie und daher gezwungen, Si Schutzes beraubt imd, welche der S dethen läßt. Der gesunde Sinn, da die einheimischen Fabriken hin ffen des Landes zu genügen, es fuhr der Erzeugnisse aus s sen daraus machen, glaubten, daß in dem Augenblicke, teien anerkannt way, daß eine so den Ruin der Belgischen Fabriken verhindern kö regel von denjenigen, welchen cs _giens zu wachen, würde angenom ß gelehrte Rcdneydargethan haben, _ schriften dcr Gelehrsa tige Grund zu dieser zur daß das Verbot der f Fabrikate erhöhen und die Gesammii Gewinnsucht einer besonderen Volksk r berechngt waren, ci / so ward diescr Bev ohne Gclehysamkcit, aber ** “Zahl der: Belgischen Fabrikan , um durch dre uiiter ihnen bestehende Koni- hmreichend zu verbärgen: 11»- wäre es etwas 1o Auß Nizizen eiyiger ihrcr 1'-* Wenn Sie um sich blicken,seie) „iiände dcr e_rsten Nothwendtgirt einigen Begünütgten dcn Genußitt nicht Länder], wo dicienigcn, weiss! um diejenigen „zu untcrüühedw Die Induürte Belgiens 111111- in Erfüllung,“)
Brüssel, 14. Febr. tanten-Kammer vom 11. des Herrn Vilain 2111111, Baummollen-Fabriken Repräsentanten-K
ging der Ca C'mpfanqen
, xisend Arbeiter haben,; te imd ihnen nicht zu H' Worten Glauben gesche... sche Bxschwerden austicu t verdienen. . rmehrt ihre Leiden, und estumpft, daß ne nicht cio ohcnder tft, als die (M e zu fragen, warum 17e* tant allen seinen Kindern an sqche Veryunft sagte ibn* reichend smd, um den .'. natürlich sey, dieEi _ welchc sch kein Gew auszuschließen, zu verbieten. i' wo es von den vctheiligten P gerechte Maire . . unte, diese Ma obliegt, uber die Interessen B Sie haben seiid daß ein so leich mkeit _übereinsii Verzweiflung b" remden Waaren
Großfürstin von Rußland und Großherzogin von Sachsen.“ Altona, 10. Febr. Am 6cen dM. Nachmittags bei stür-
ischer Witterung snd 2 Frauen, beide Mütter, und 3 junge
) ädchen auf der Ueberfahrc von dem Dörnicker Felde naa)
:ittmoidt im kleinen Plöner See ertrunken.
*en Fährieuten befanden sich noch "10 andere Personen, so wie
in Fahrwerk mit 2 Pférden auf der Fähre, die durch den hef-
igen Andrang der Wellen unter Wasser geseizt war u_nd das leichgewicht verloren hatte. Der größte Theil der Gesellschaft ettete sci) in das Boot dcs Fährmanns und wurde mit diesem nversehrt an das nahe Wittmoldter Ufer getrieben. en Manne, der mit einem Kinde auf der Fähre zurückgeblieben
'ar,ge1ang es, obgleich er wohl eine Stunde dort ausharren
raste, fich und seinen Schädling durch Anklammern an eine 3
xs 4 Fuß hohe Stange der Fähre zu retten.
. . . und sagte ihm, um etn Mtkletd „ _
dies nicht län niche empfan- find durch
Außer ihnen und treten sey. e Ehre ihm verbicrx',
Freund ju
remden Ländern,
die unsrigen Einem jun; wohl nicht dazu
einfache und
Die beiden Pferde exhieiten fich nach der Abfahrt des Bootes längere Zelt ziemlich uhtg; als ihnen aber das Wasser bis zum Halse gestiegen war, chwammen fie mit dem Wagen rasch dem Ufcr zu. -erichte, welchen das lechoer Wvchenblatt von diesem trauri- en Ereignisse giebt, wird dem Fährmann keine auffallende Fahr- ässgkeit “zur Last gelcgt, so wie er denn namentlich vor der Fahrt as Bedenkliche derselben der Gesellschaft nicht verschwiegen ha- en soll. Eine der fünf Leichen wurde beim Abgang des Schrei-
ens noch vermißt.
men werden. erfahren, da Mittel uiii) me, und daß der wich gcnden Meinung war Werth der einheimischen der Konsumircndcn der preisgeben würde. Repräsentanten in Ihre Mitte zu senden mächtigte Ihnen ohne Umschweif, Wahrheit getreu sagen: „,-,Die ist bedeutend genu renz die Wobifeil „ wenn dies wirklich sich anders verb! die Masse der Nation zum bgaben zu belasien?
Sie da nicht, daß die guf (chzen elegten Abgaben dazu dienen, uxus zu vorscimffm? Gicht es Vermögen besitzen, besieuert sind nen es mx Exißcnz-Mitteln fehlt?
nichtet, dte unglücklichen Vorhersag funfzig, ja hunderttau um Brod gebeten, und mitZittern die Nothwendigkcit einer Ar die Nation zum Bcüen der Unglücklich dammthnben, beücuertWerden, welches Sie in dem Vkrbot H mit dem Unterschiede, das; S mosen zuwerfen, welches deset)! beit zu_geben, dee, wel fühl seiner Würde läß Land befieuern,
t mit den Vor
[kenShaw schil- Unterzeichnet smd. * dem Obersten Shaw und dem Es ist keiner von bei,- ohne sich zu des Obersten
Herz Dom Pedro's am Bord , eingeschifft, wo 95 einem zu diesem Zwecke Es wurde in filberne Urne gelegt, a zugegen war.
als Zeugen, Da die Fabrik-Arbeitc
ßen den Kampsplaß, ey war Sekundanr
Oesterreich.
Wien, 12. Febr. In der Wiener Zeitung liest man: begrüßt jeder treue Oesterreicher den erfreuliche Geburts
eit“ dcr Wanken „ “ na 1orto ordentliches, ck T
glieder mit A „Mit freudigem Hsrzen
heutigen Tag, das höchst Monarchen, der mit unabläsfigsr Sorge wie ein guter Vater über das Gedeihen seiner Kin- hner der Hauptstadt insbeson- ct) abermals des unschäßbaren Glückes, den besten Landesvater im Genuss des Wohlscins, dec herzlichen Aeußcrungen ihxsr Liebe u rer_Mixte zu verehren. - Laßt uns an Umeren heißesten Dank dafür ausströme fttgsten Bitten die un tes crflehen. - geselle sch die Mbit des menschen und _ orbild ist, “"ck den Bedrängien umschließe und kes Pkt Empfindungen
Se. Kaisers. Königl. M of-Krichrathes, , Prädikate „ we:_[e-verstorbenen Kai 'Grlm_ani-Géuß r“chlkchen Kai
Prag, 14. Febr. ausgedehntesien Institute dieser Art, Ober-Kurator derselbin, zehnten Stiftungsraqe Ic das Gesammc-Vermögen derselben 3,776,()43 Interessenten, welche bei diesem Kapital beläuft sich auf 14,834.
7. Febr. In Galacz ist der Mangel eines Rö,- en Gotteshauscs, da es daselbst, besonders unter Fremden viele Kaiholiken giebt, vf von Bukarest und der .kathol. Zeit Zu Zeit nach Galacz k akserl. Oesterreichischen K einem halben Zahrhunderc bestand noch :“ Kirche nebst einem Pfarrhause,
oftmalige nacheinander gefolgte Seit der dort erfclg
fest seines gütigen über,“ die Wohlfahrt sei-
Die biederen Bewo dere erfreuen si und als milden Zeugen nd Anhänglichkeit in ih,- den Altären des Ewigen n und mit den inbrün- getrübte Fortdauer eines so kostbaren Gu- Zu den beseligendcn Gefühlen unseres Glückes Wonne des Wohlthuns, davon das warme Va- freUndlichsken Herrschers uns stets? Muster r Freude dieses Tages in der Zähre seines“ Dan- unserer Herzen wéederglänzen!“
ajestät haben den Hofrath des Kaiserl. Willibald Sauer, in den Adelsstand Edler von Nordendorf“, und den mittler- serl. Königl. Geheimen Rath, Johann Peter fenskand des Oester-
„ ungen gehen send Arbeiter ohne Beschä die Wahrheit zu sp teinikék'k' men=Taxe erkennen. DMW en, welche Sie zum Elcndeiet- dann _wird das vorher mrkündeteücktb er Einfuhr fürchten , eintreten, ab“ 8 dem Menschen von Gefühl cm!!- mvft und demoralisirt, statt ibmA Menschen dasG t scyn/ ob Sie '" eine Ab abc „ „ Dise Sprach sieben der_Ardetter und sie sagcnßbn“ Taxe, war, Und bereit, zu arbemn-S gaffen Sie nicht, daß Sie Ihr?! ntereffen der Ausländer zu Vertbk'd „ärgern den Genuß deren stch ihre Väter erfreuten, und wok und schönen Vaterlande
Inland.
Des Königs Majestät haben den bei; Regierungs : Bezirk ses ein Gnaden-
Sie werden, Beolin, 18. Febr.
den Gemeinden zu Theisa Merseburg zur Erwei Geschenk von 50 Reh!
- Im Jahre 1834 find burg 1 Superintendent, 15 diger Privat.- Patronats, einschließlich 2 auf neu dreirtett S Privac-Patronats, incl. 4 neu ci'et'rter Stellen, an den; es find mithin im Jahre 183/- wieder 6 neue creirc worden.
-« Bei der Aufnahme Grafschaft Stoibcrg- Wernige herausgestellt, Reddeber nicht allein im Mai 1833 bis zum 3. Ja TNonaten kein ?)Senscl) geüorben ist.
- In dem Garten des Lohgeröers thor zu Langensalza hat sch !) grube und eines Brunnens 21 Erde, 9 Fuß Sand, sunder Baum mit de Zoll hoch und 1 Fu darüber beßndlich ge iich hohes Alter *des unterirdischen solcher Beschaffenheit, Luft gestanden. Torf, Moos, Asche und
-- Das Comité, Eisenbahn von dort bis zur Belgisch macht zur Beantwortung der vielsältiqen in ne selbe ergangenen Anfragen im nettesten Blat
die Vorarbeiten zu je schuh erlitten,
und Thalberg im terung ihres Schulbau r. zu bewilligen geruht.
im chierungs-Bezirk Merse- Prediger Königlichen und 2“. hier Königlichm Patronats, Schullehrer gestellt wor; Lehrerstellen
der statistischen Tabellen von der rode hat es fich als beine
cher_Art sie auch sei), dem damit der weite Kreis de 25 Schulle t. „Können Sie zWeifelhaf um Arbeit zu verschaffen, oder der Form einer Armen-Taxe auflegen wollen?““ geehrte Repräsentanten, ver „Wir wollen keine Armen ben Sie uns Arbeit und 19 nicht erhalten haben, um dte_ gcn,_sondern um Ihren Mitt) Wohlthczten zu sichern, sie in einem so reichen Auch Sie Werden censehen, da gesetzt Werden muß, daß jcd Abgrund bringt, und dqß endlich Bc ten erfahren niuß,_ob sein yor gange verurthciit 171, oder mch
Nach der Verte d'Huddeghem daran zu verweisen,
rkeuswerth _ zählenden Gemeinde Jahre 1834, sondern !*.-it dem Asten so binnen 1 Jahre 7;-
iniani in Venedig, in den Gra ser-Staatcs zu erheben geruhct. Die hiesige Sparkasse ist Wohl eines die es giebt. Dem von
Grafen von Chotek, gestern, als an abgestatteten Berichte
aller derjtnks
Ansprüché habtl nuar 1835, al 9 der eriödtenden Langsamkeit eins einen Schritt -miher an d" d _ gien von seinen Rcvrästm“ züglexhster Jnduüriezweig zuka _ , t. Die Unterzeichneten haben dceEk (Hrer folgen die Unterschriften.) g dicser Bittschrifc trug Herr H f an, fie an die Bittschriften-Kommk'ß schncli darüber zu be ' Bekaerc, daß, da 1" ollen-Fabricaeion im M" B auch diese darin aufgenomm Abdruck in diesem Blatte beschwssm-
Schweden und Norwegen.
Nach dreimwnatlichem Zögern ' „K n Constitutions-AusschUss 1". “Grunde ging.
esterreichischen mit allen ihm z sem bedeutende onsul diesen Uc ngcsäumt von di ner katholijchen
. Poppe vor dem Klage“; ' .ei AUSgrabung eincr Sand- Fyk; tief und zwar unter 0 3 Fuß Felsen und 3 Fuß Wasser ein 9 r Wurzel gefunden; derselbe ist 4 Fuß 5 H Karl“ und -- ungeachtet besonders die Schicht auf ein außerordent- Lagers schließen läßt -- von als habe er die gewöhnliche Zeit in der haben sich noch andere Gegenstände, als mehrere Ho1zarten daselbst gefunden.
für die Anlegung einer ze gebildet hai, uererZeit an das- te der Kölnischen nem Unternehmen indem nach aufgenommenem über Düren nicht so vor- zu wünschen gewesen wäre. habe man daher
ufolqe, be-
Die Zahl der haben beßßen,
mit der Aufforderung, mesene Stein-
ten. Auf die Bemerkunq des Herrn rere Petitionen in Betreff der Baumw niteur abgedruckc ivorden seycn, werden solle, wurde der
A misckxkacholisch s 1) fühlb e r ar. Pfarrer von Haß hatten- amen,“ in der Wohnung onsuls die Messe
Der kathol.
_ das sich in Köln n Galacz eine WLlche aber durch Umwälzungen ten Ankunft des d Herrn von Atanaskovich, u Gebote stehenden O)? Mangel abzuhelfen, belstand unserem Bischof esem Prälaten zum Behufe der Erri Kirche in Galacz 1000 Fl. W.
Stockholm, 6. Fest". Herr Crusenstolpe endlich beit Entwickelung der Gründe zu sters der auswärtigen Angelegen ten für die Armee, trug, eingereicht. ungewöhnlicher Bitterk lautet auf 1) ten, für Rathercheilung
ermaligen ivar derselbe itteln eifrigsk bemüht, die-
' Folge dessen besagter cJani) auch
tung ei- W. erhielt.
Zeitung bekannt, daß noch einen kurzen Auf Nivellement die gewählte Richtung theilhafc befunden worden sey, als Wegen der ungünstigen Terrain-V beschlossen, eine nach Weisweiler
einer Anklage des Staats-Mi 0 heiten und des Generar-Adiuk“ auf Welche er damals im Adelsstand? “ ppoütions-Zeitungen theiien diese "' eic ahgesaßte Schrift mit. hge'bers in ministeriellen Angelegknh in Betreff der außerordentliche"
erhältnisse gerade Linie von Bergheim untersuchen zu lassen, die sch der Fest
Die Ankle,“ u
des K. Rat
[tcb bis auf etwa 1 Meile nähert, von Düren aber freiiich iii größerer Entfernung bleibt. Während der Aufnahme des Ni- vellxments dieser Strecke schreite jedoch die Veranschlagung der übrigen Sectionen vor“, und nach Beendigung derselben stehe der Beryfung einer General-Versammlung zur definitiven Kon- skumrung der Gesellschaft und zur Beschlußnahme über die wirk- liche Ausführung des Baues nichts weiter im Wege.
Wissenschaftliche Nachrichten.
F:! dem ., “1111111711!“ (111 1211115411 *!*-.*. 'in-177311111118 41mm 1835“ géebk' der O_crüixumc' Asironom Arago eine" wiffenscimftlicbc Darstellung der Artrns'chxn Brnnncn. Folgcndcs iii das Wesentliche derselben.: ,.Olyiiiptodor, 19610364“ in dm“ *.)älx'tc des sechsten Jahrhundert? nach Cvrixit (Jcburt in Alxrandrwn lebte, Erzählt, daß man in "oer Oase A'“- 30'1. in sogar Zink EMU ticfe Bxunnen gcbohrt hadi", 11111) daß cms der-xn .Icffnung-xxt Wascrßrahicn hervorgcstrdmt seven, weiche. die Landlxure zur “.?-"»ewäffccung des" Bodens benutzt hätten. Auch» wird veritciyert, dai, dic Arteiisclicn Brunnen schon seit mehrerln tausextd Jahrcn bei den (_é'hitreicn bekannt wären. Der äit_c11c. Artensche Brunncn in Fr.»,nkrriä) ist aus dem Jahre 112» und im- dct fick) in dem Kloster dez Chartreux zu LiUcrs, in_der (Brafickmfi Artois, in dem Ocpartcment Pas de Calais. „Jon tbmofährcn die Bohr-Brunnen den Namen der Artest'i'cvcn. «* Mau furchtct m_ec Unrecht, daß dasWaffersolcderBrunnen auinälig abnehmenynd naxi) ?i- nigen Fahrcnganz ausbleiben könnr. DasWafferdersclvcn in, 1“ow:cda_5 der gewöhnlichen Brunnen und QurUcn, nichts als das ?)cegcnwxn- ser, welches durch die Oeffnungen und Riffe in' den Boden em: dringt, bis sich eine Erdlage findet, welche es nicht weiter durch» läßt. Die Masse des Wassers, Welche durcki den chewkex Erda zagetheilt wird, ist aber ganz unglaixblici). Das“ Fluß-(chtet der Seine, hat ***/327,00" Hectarcn Oberfläche; der Regen, wclchex dar;- auf ncederfällt, würde, wenn er nicht oerdunsiete 11110 nicht n: den Boden eiizsänkc, jedes Jahr 53 Centimcter hoc!) “WM uxrd etwa 22/923 Millionen Kubik-Mcter füllen. Nun laufen jähruci) etwa 8042 Millionen Kubik=Mcter Waser untcr dcn Briickeg der Seine zu Paris durch. Es 111 also klar, daß die Menge Wancxs, wctlche jährlich in der Seine an Paris vorüberläuft, m_ir etwa ein „Drttxel des Regens“ beträgt, Welcher in dem Fluß-Gebtete der Seine nie- derfälxt; die anderen zwei Drittel verdunsicn theils, theils drc- nen it'e zur Erhaltung der Pflanzen und Thiere, theils verlie- ren fie sich durch Verbindungen unter der Erde _in_ das Meer. Zum Beweise dient ferner, daß der_Fluß Potck in Kram in drrAdeis- bcrgcr Höhle verschwindet, und bei Frederikshax inYorwegcn :ß eme Oeffnung, in welcher ein hinabgeworfencr Stem T_ril n_ach zwci Mi- nuten den Boden erreicht, welches, wenn der Stem nicht untcrwea _acs aufgehalten wird, eine Höhe von 12,1100F. vorausjeizt; Z:;m Beweise dient endlich der Zirknitzer See in Kram, we_lcii_er jährlich einmal auf unterirdischen Wegen gapz adläurt. _ Eben io rü auä» bei der Barridre von Fontainebleau em unterirdcschex Back) m_tdkckt worden. - Durch Welche Kraft wird aber da;; Wzmer dcr art:;nscbeic Brunnen auf die Oberstä'che der Erde herauxgetrteben? Occige- schieht durch den Grundsatz des Gleichgewichts dcr Flüssigkeiten. Nach den Gesetzen der Natur muß in einer gekrümmten Röhr; dq; Waser in dem einen Arme derselben gerade so hoci) stedcn, wie tn dem anderen. Ist der eine Arm kürzer, sd wrrd das „Wasser bis zu der bestimmten Höhe aufwärts getxtcbcn. __Ez in „dies bekanntlich das Gesetz, auf welchem dee nzctiicn Skiing- brunnen gegründet smd. Daffeldx findet auch bet den arrc111chen Brunnen statt. Bei jedem artenschen Brunnen _biidcu den einen Arm einer solchen gekrümmten Röhre die unterirdischen (Fiänqe, welche mit einem höher liegenden Wafferbehälter, der von dem Re- genwascr gespeist wird, in Vexbindnng stehen; den andern Arm der gekrümmten Röhre bildet die m die Erde gebohrte Oeffnung“; Airs dieser muß daher das Wasser in die Höhe springen. Das in kern Einwand dagegen, daß jener Waffervelxälter manchmal weitwon dem Orte, wo gebohrt wird, entfernt liegen müss. Man findet Süßwasser : Quellen mitth im Meere, welchc offenbar mii“ dura) (Hänge unter dem Boden des Meeres von dem Festlande bis dahin geleitet werden konnten. Englische Schiffe cntdecktcn so yox cinégen Jahren in dem Indischen Meere, 30 Stunden von der FYÜÜT," eine reiche Quelle süßen Wasers. -Man hat das Waffek der (irti'jlskbkn Brunnen, welches immer wärmer ist, als das auf der Oberffäche der Erde, benutzt, um den Fésclitcichen während des Winters größere Wärme zuzuführen. Eben so hat man die Bohrlöcher dirsclben an- gewendet, um überflüssiges Wasser in die Erde abzuleiicn. Dcr artestscbc Brunnen zu Lilliers in der G_rgfsc11aft_Artois, im Depara tement dcs Pas de Calais, springt schon iert 11261mmcr tn de_r nämli- chen Höhe, und die Menge seines „Waffers hat sci) noch nicht ver- mindert. Der artesische Brunnen in dem St. Andrcas-Rloner wirft cht scin Waser noch in derselben _Mcnge und tn derselben Höhe und, wie vor 100 Jahren, wo ihn Bclidor beobachtete -- „Bci dcm Bohren artesschcr Brunnen trifft man auch bisweilen sz große: Höhlen voll brennbarxr Luft, welche dann_ durch dtc' Röhre an die Oberfläche üetgt. Es ist dies WansrüoF- (Ias- odcr noch gewöhnlicher Kohlen-Waffersioff-„Gas, dccisldc; Lufta_rt, welche zu der Gas-Beleuchtung benußt wird. In thrm nndcn nc!) viele solcher Brunnen. Das Gas“ wrrd_dort dnrch BambuI-Röbren weiter geführt, und, wie bg; uns, zur Erleuchtung verwendet. Aua) in Nord-Amerika finden nch mehrere Dörfer, wo man seit einer Reihe von Jahren solches von der Natur entwickelte Kohlcn-Wascr- sioffgas durch Röbrenleitungen zur Beleuchtung benutzt.“
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Meteorologische Beobachtung.
1835. Morgens Nachmitt. Abends jNack) einmaliger 17.Februar 6 Uhr. 2 Uhr. 10 Uhr. Bcobaäxiung.
Luftdrmk. . 334,8 **;"'()Par.k335,2 3 "LVU: 38T), k9„;P11k.lelch'-1'*1!111? 11,9 " R
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Üuswärtigo lZör-Ion.
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Rietisr]. "'ikk]. 8011u111 50. 5Z- (10. 1111-51. 311151317. 17:9,an [,“-x. [(um-11111. 26,1. YF 11111011. 964. ZZZ 80,2. 1111». 91.121. [)(-318“. 994. 1'1'81133.1'1'11'111-8011811181134“. (10 4,2 11111. 101'1. Lynn. 53 Wx!» 39 27;,.
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Ipnn. ZZ 213€. ZZ 271. (iusbbukal -. 711113]. [JZ Carwa-
431. (10 ('0119. --. U111'1n81, 20:57. 11911;- 09? "('-81911", -. [*]-Limburg", 16. 1991111131".
9011). 1394. "0118 in (Takt. WZ. Prem». k'riim *“a'ijx-jm; [MF,
[211sz “1183. 1051. ['oktug. 881€. 80!1312-0bli§_-. 91. 1-01111011, 13. 1700711111".
(30111:- ZJ 92,2. 81171". 27-3. Cortes 57:1" 11011. L;,„L .'")JZ. HF 1024. Port. 924"- [*)nxxj. Rugs. 110. 1301111111), 362. 1114371“. 42.2. (;(-[Z. 1013, 81'118. 85HZ.
W181], 13. [**Obrnxil'.
53 17191. 101.1. 43 921€. 8311193011911 13121». Reus znio'ne i'.
1834 5827“... .
Königliche Schauspiele. * Donnerstag, 19. Febr. Im Schauspielhause: Der Kam- merdiener, Lustspixl in 1 Akt, von Fr. Krickeberg. éerauf: Zum erstenmale wrederholt: Die Einfalt vom Lande, usispiel
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