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' und können eine Erhöhung selbst dann nicht er ab-
. 1001111011110 Weise fortzusetzen, indem das Eintreffen
Auslandes, Herren Ehinger &" 1.30111y., Banquicrs
in Basel, in das Ausland gingen.
Es bietet demnach diese Gesellschaft dem Versiche- rungsluüigen Garantien dar, die andere Anßalten
- . 1310
'- * 2 ' ' urch die irektorcn des 1 11 eben in der Ettslin'fchen V11chbandlung liche Anzxkgexund nehmen Unterzeichnungetx an, um 1111110113111 111113111. 1111 1111 71111 km, WW)“ M'Ü'MM d “ D (Ezesrd Müller), Brxitcüraße Nr. 23, angekom- deren gefällige baldtge Mittheilung ick) bnte. men und in Prenzlau bei Kalbersberg, itt Lands- berg beiWilmsxn 1111111110). Der bdcvü geringe Subscriptionöprets 111 für nde Lieferung nur 311111,-
Des (Kontinents selten aufzuweisen vermögen, und die und innerhalb 15 Monaten wird dieselbe Vollständig
um so höher an as lagen snd, 111? die von ihr über- nommene Gesa r „:ck nicht auf emen kleinen Raum vereint, sondern 111 ganz Frankreich, Deutschland, der Sckiwekz und Itamu benndet, und se nur gegen chr versichert, obne s1ch See-Affekuranzeu iind an- NM gefährlichemUnternehmungen zu unter teben.
Déc'Prämlen smd, wo nicht gerin er da ) dutJchs an*; jenen der befien Affekuranz-Gesc sÖaften gleich,
ren, wenn die Gesellschaft durch große Brandsci) den veranlaßt würde, ungewdh1111ch bedeutende Vergü- Lungcn'zu leißcn.
Leipzeg, den 4. März 1835-
Schömberg, Weber & (101111)..'
Haupt .- ?!genten des Phönix zu Prims.
Für Berlin übernimmt Antrag; gegen Feuers esabr
I'. L. Blancboés, Frtedrichssiraje r.72,
Agent des Phönix 111 Paris.
Dampfschifffahrt zwischen Stettin und
Copenhagen.
Dcr für diese Vcrvindung zusammengctreteny- aus 5111119111111":! 111 Berlin, Copenhagen und Stettin ge- bildctc Verein wird das demselben ugebdrége, x_mch dcm vcrchrtcn Namen 3010 Majejäti der Köntgin von Dänemark, Droiining Mayta, benanxm' Dampfschiff seine Fahrten am 13. Aprtl d. I. begin- nen und dieselben so machen 1assen,„daß c? in 2 Wocbcn 3 Mal die .?)itx- und Herreese zurncklcgt, und für den Monat April
am 1311211 .J.-ZFA 211111 von Stettin,- 2711011 11111 [Iten 20sten 2411111 und Wfim 1101111111 12 Uhr Mittags abgehetxwird. Dex fernere 91111“ wird dieselbe Richtschnur befolgen. Die Dauer “11.1 Kabrt ist durchschnittlick) auf “Z!- Stundcxr anzu- 1101111111, um 11:00 auch bei ungunßtger Writerung 111;511“iche11den Say zn vjeranschlquy. Das Sehtff 1111111111 3 elegant eingerichtete Ca1uten„eine gaze 71111111111'ation und die mhglicbüe Bequemlichkeit“ fur 11:- Passagiere Die Preise der Plätze find zwtschen (31111111 und Copenhagen: „ _
1110 Cajüre :'1 Person 11111 100 111. freier Bagage ];: Thlr Pr. Ct, oder 21 I: B.-_
211“ (Kajüte 3- Ferson FNF 110 11. freier Bagage &" 7171111". 1" Ct. v er 16 ., .
5111111119011111“ 12 Jahren die Hälfte. Dtenstboten, 1'111 Mefolge ihrer Herrschaft, 0Thlr. oder 12 R B., 11111" “111111 zweiten Piave:
1111111101100 und * 1. Stck. 12 Thlr. oder 2-1 11 B.-
offene Wä-gcn "d' aan verde teun
“Kuztscbwagcn . . .“: Stck. 16 Thlr. oder 32 „Fc B,
1 Öund ...... ' “.'Tblr. oder 4 „1; B,
711511111111 und Ueberfracht bn schwer_em Gate 1; (11111. oder 2 F B. 11 N' 11 Gentner, 1e1chte Wanken Dm gleichen «1115 1?- 21 Cubtkfuß.
3311“ Paffage zwrscbcn Copenhagen gnd Swine- “111111th koßct .71 Perjon der 1sien_eCajute 10 Thlr 1-d1'1' “.*0 11: B., - der 2ten Cajun (;_Tblx. oder "1“; 11: B., - Kinder unter 1“; Jahren die Hälfte.
“On:: Commissariat des Scbtffes 111:
111 CovenbaZen dem Herrn W. E. Fiedler, Férn1a:F edler & (3011111,
111 Swinemünde dem Herrn F. W. Hintze, Firma: J H. Wentzel! Erbe- '
und in Stettin dcm Unterzeichneten ubertragen
April von Copenhagen,
worden, welche aucli die Spedition der an sie 1
zu adressircnden Güter. besorgen werben. “171111 reisenden Publikp wrrd durcb dicje Anlage 1111111111101" gegeben, Mit den von Copenhagen gv- qchczidcii Dampfbootcn Frederek d'cr Y!. und Prtnz 15111 1111111 weitere Touren nach Kiel, „Lubeck, Gothen- bnrg, (Thrisiiania und Hull auf die schnellste und
01-19,L'1ron111n Maria in Copenhagen)» dem 511111111191- 111111“ Fahrzeuge möglich!] anschlceßt, und 11-155 zwésibcn Gothenburg nnd Hull fahxende Dampf- 1'111111' 1111111 bald nach Ankunft des an 1edem_ Frettag J1111111|111111gs von Copenhagen angbenden P.'enz Carl, i." (!*;otbcnburg, seine Reise antrttt. Sérttiti, den 9. März 1835“. _ A. Lemonms.
Diejenigen Eltern, welche beabsichtigen, ihre Söhne eanm Berufe zu widmen, z11_welchem zxvar wessen- 1111011111110 Kcnntnx'ffe, aber keine akademischen Stu- 111-11 1111111111111) kind, urid sie zur geetgncten Vor- „(*-éldxxng dc'r hiesigen städtischen G.e1v__erbschule anber- 11-111111 wollen, ersuche icli, msoferxt ne sich noch mc_ht gemeldet 111111111, die Meiyungen bis gegen Ende die.- 11-1," Mon1115109111ttagx wts111en 12 1_1nd 1 Uhr, ckan- 11.111 111 1111101111. , Bed ngnng abcr isdmdaß der ck11- 111 1111. 2111111 eines Gymnasiums keks sei, und em
- 1 !, ni“ labs. &,!"Q _.. 811111 11 ) K [ d d e n, [ Nieder-Waufiraße Nr. 12.
„)*-1"st *
191111110101“ Anzeigen,
0.11“! * ricdr. Göschel-s, Geheimen Justizratbs 1097-7111'1111, zerüreute Blätternus den and- 111111 Hülfsacten eines Juristen. Zweiter T“ 11011.
111111111111 zur Oßermeffc 11135 1111 Verlage des Unter-
.1111111-110. “ Alle Buchhandlungen nehmen Brüel-
1111111-11 1111.111 Berlin, F.D1'1mmler, Lenden Nr. 19,
ckL'111111111111d1, von Conrad Glaser in Schleusingen.
StUrtgarter Bilderbtbel.
“1111 mit vékkunddkekßig Abbildnxi cn gc- -.11-Z'11- 11111“ 910110010 der in 18 bis 20 1311 eruugen 1111111111111d111 , _ _ . .
FJaUs- UUÖ FUMllttn-Büderbibel »Ocr'dic ganze heiligeScbrift alten und neuen Y'rücunents/ MLU) LUFÜWV UkbkksWung, mit 300 1.11.1511, durch vorzuglicbe Meisxer Deutschlands, 0111111111111 und Frankreichs geferttgten Holzfiichen. “1111111'ia1-kav-Format, Velinpapicr. Stuttgart,-
erschiencn seyn. Wegen ihrer vorzüglichen Ausstat-
edruckten Bibeln méi Abbildunaeitx darf diese neue ilderbibel allen chrtfilichcn antlten-Vätern 111115 Wärmsie empfohlen werden.
21), 141111100, 111310011 2. .1118t1'00011-011: 133111101,“'8 [5111110118 01': [1111131 111011111118 901110018 411111 1111881011111)“ 0011111010 111 1 1-01. 11-1...1'1'_1')-1„1-_»- 11..11, 1 1.11. (;.-„115 1.11.- 01 UFt'au ] “11701. [115100118 C"“1*)“WE5„ 111' 111110011- 1010 3 31001118 00111111. 10 3 101. 0111)" ] 11111“. 20 ZJl'. 934111, 11. 1481101".
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von Meyers UNiv1'1'111m
oder die schönsten und 111erkwürdégi1m Ansicht:?" des ganzen Weltalls, mit Beschreibung. -
Der erste Band und Jahrgang des Universums 111 vollendet. Subs Auflagen deffelben von der deut- schen, zwei von der polnischen Aus abe, Uebersckzun- gen in dcr fra11zös., m_rgarisMn, ollck_11dischc11 nnd schwedischen Sprache [icgcn vor uns; 111 Nordame- rika sind zwei Uebersetzungen erschienen und die fran- zösi'sche ward ngchgedruckt, Uebxrtragungen ins Dä- nische, („7101101111111 „und Svnytsche werden so eben veranstaltet, vkelfälttge Nachbildungen sind in Eng- land, Frankreich und Deutschland versucht worden. Alles das zusammen genommen giebt einen Erfolg für das Unternehmen, witches seines Gleichen ver- gebens sucht. - Dxr Herausgeber iü sert: davon- solcbe Thrilnahmelscmem Tale_nte zuzurccbncn, abcr er glaubt, der.Griü, der 111 fernem Werke _wxhe, sey ein guter Griff, und der Frxund der C1v111[atton dürfe sch freuen ob des Umversums Verbreitung über den Erdkreis.
A 1 1 e- welcbe diese::schönüe, beliebteste, unterhal- tendftc und woblfeilsie aller Stthßechz werke noch nici1_t bexitzrn, können 11171 bei Beginn dex; zweiten Jahrgangs, ohne Ver- bindlichkett auch den erüen zu nehmen, als Subscribexxten eintreten. . , Der Preis 111 unverändert 7 sgr. Die Lieferungen des zweiten Jahrganges werden al1e Monaxc pünkt- lich versendet, worauf jeder geehrte Subsertbent'be- üimmt rechnen kann. Beücller erhalten Has etlfte Exemplar unentgeltlich. - Die Subscription ver- pflichtet nur für die nächsten 16 Lieferungen. Exemplare von der ersten Licferimg des zweiten Jahrgangs liegen bei uns vorrätbig, eben so com- plette Exemplare des erstrn Jahrgangs. » Probe- ßahlüiche und Subscripttonsltüen geben wir Liebhabern gern gratis (wcnn dicselben Abnehmcx sammeln wollen) und dann das 1111! Exemplar fret. Stuhrsche Buchhandlung in Berlin. Schloßplatz Nr.2.
Schriften für 911chtä1'11e. _ Bei Basse in Quedlinburg ist erscbtcnen und be: Lußwig Oehmigke, Burgstraßch. 8, in Berlm 11 aden: “Sichere Hülfe für alle Diejenigen, welche an Unterleibsbescbwerden und an scble'chter Verdauung leiden. Nebst den 1111- tbkgkn Reckpten. Von einem praktischen Arzte. Zweite Auflage. 81,0. Pi'ets 11.110?- Rathgcbcr für alle Diejenigen, welche an Harnbeschwerden und „130111er0110119, sowie an den diesen Krankheiten zum Grunde liegen: den Uebcln, als Stein- und Grieserzeixgung, Bla- senentzündung, Blasenkrnnivf- Vlassnhamorrhoeden- Ansehwellung der Vorüchcrdrüse und Vercngeyun der Harnröhre leiden. Nxbü Angabe der Mitte, wodurch diese Krankheiten 1101er gcbetlt werden kön- nen. 8111. Preis 13 sgr. * Rnthgeber für alle Diejenigcn, welche an Hämorrhoiden, in ihren verschiedenen Gestalten in geringerem" oder höherem Grade leiden, Nebst Angabe der Vorsichts
tung in Papier und Druck uni) als bei weitem die allerbilligüe von allen, jemals 111 deutscher Sprache skraßt Nr. 9, zu haben: .
Bonn im .anuar1835. , J Eduard Weber.
Sämmtliche Werke
von Johann Ladislav Pyrker, Anmerkungen versehene Auögabe. P'reäs 5 Thlr. 15 sgr. Habsburg, 31“ Theil: Perlen der heéligeu Vorzeit. ersten dicser Heldcn-Gedicbte die Eroberun
VerSart besungen bat,
des Homer gewchLt, und auf das Glücklichüe gehand- habt, welche sich für kriegerische Darücljung und cpiscbe Landschafts-Gemäldc, als die n11111erbafteste darbietcc. 3-11 so ferne 111er er mit Recht der erste 1th lebende eot'sci1e Dichter Dcutscblanlys genannt Die „Perlen der heiligen Vorzeit“, deren Inhalt folgender 111: Abraham.
(Gericht).
Helms Elisa.
(Glaube, Liebe, Hoffnung).
Hingebung, Sieg) sind 111 dieser ncueßcn Auflage
bedeutend vermehrt worden, und hat dieses vortreff- 1iche Werk, dcffen Clnssicität in allen Landexi Deut- scher Zunge und so weit, als 110110 Religiosität :ind Frömmigkeit wohnt, längst anerkannt 111,- durch diese Vermehrung, eine wo mög1ich noch höhere Voüen- dung “erhalten. Stuttgart,1m Februar 18:15. I. G. Cotta'scbe Buchhandlung.
110 11.98 210211111110 1401111110111! Bei Unterzeichnctem erscheint mit Anfang d. J.: 1511111011101- 70111701108011§01111.01“ 1100771115- 1101181011 0011 11011111101081011 11011101“ 1108 Ü081-“1111108, 111101" 1110111210, ()]111'111'Z10 01111 (ZK- 1101181111110. 1101101101101 01101“ 1'0111Z11'l 7011 ])1'. 1". 11. 1101110011 01.13, . in wohlfeilcn Lieferungen, 6 Bogen Medmn. 10 sgc, und lade ich zur Subscription auf dies ganz neue höchst wichtige wissenschaftlickw Unternehmen, das *ich zwar nicht Pfennia=Ausgabe beyennen wil], welches sich aber durch Woblfeilhett, und eleganten Druck vortbeilhaftauszeichne11 wrrd, ein. Erne aus- führlichere Anzeige davon ist 111 1111111 Buchhandlun- gen zu bekommen. Leipzig , im Januar 1835. (Th- E. Kollmann.
(311188180110 .R1101't110m81c1111110.
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801, 110111111“ 11011101“1111301011111101'30121111Z. 211111111 110 11118
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maaßregeln- um fich vor dieser so_allgcmein vcrbxci- teten Krankheit zu schüyen, und mit besonderer Ruck- skcbt auf die damit verwandten Uebel, _als beschwer- liche Verdauung, Vrrsiopfung dcr Eingeweide „dcs Unterleib“ iind Hypochondrie Von 111. Fr. Rich.-
ter. 81'0. Pre1015sgr. 1
;
Ankündigung. Friedrich Schlege1*s
Philojophtsche Vorlesungen aus den Jahren 1804-1800.
Nebst Fragmenten aus den Fabrexi 1795 -1829, vor:
züglich Philosophtsch=1heolog1schen Inhalts,
F erausgegeben von IKZ thdischmann. In zwei Bänden. gr. 8111. „
Die hier angekündigten nachgelasscnen Wexke FL“ e ., drichs vo-n Schlcgel Werden im Laufe dtcscs ;;ah- re:? in zwei Bänden, jedcy ungefähr zwei und drei: ßig Bogen stark, in meinem Vcrlsage crschcinctx. ZahlreicheTheélnabme für diese aus*gezanbneten S_chris- tcn boffend und wünschend, bin ich gern bercrt, dix“ auFemeine Verbreitung derselben durch einen bx: sc!) ner äußerer Ausstattung dennoch mäßkgen Preis möglich?? zu erlethern, und seve solchen demnach für die bis zum Erscheinen des ersten Bandes Unter- zeichnenden a11f11T11111-r für das gedruckte 21111111:- bet auf voxzügléchem Druckpavicr, und 2.1 Thaler auf ganz fernem Velienpapier, fest. Dg:“ spätere La- denpreis wird über funf Thaler für beide Bände in der Aus abe auf Druckpapier zu stehen kommen. 11111 iichbandlungcn (in Berlin F. Dümmler,
111111111- 1“ saxe Biichandliing.
unter den Linden Nr. 19) vcrthetlen eine ausführ-
1101' 5018111011011. [.*-110101011187 1111111110111011101-1411140- 10Z01111011011 7,0 [3011111 (11080 5311110101111, 20 1I1'1'ü110115 5011101“ 111111011 111111 '1'76189." 21.700110 1111“ 1101100111101"
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In der Unterzeichneten 11? erschienen und in alien§ Buchhandlungen, t'n Berlm bei F. A. Lisi, Burg-
Neiie, umgearbeétcte, durchaus verbejsertc, und mit 3 Theile, gr. 810, wrif; Druck:» mit Titelvignetten' 11“ Theil enthält: Tunisias, Lr Theil: Rudolph von
Der ehrwürdige Kirchenfürü Ungarn's, der in dem M
. von T0- nis d11rch Karl 1 , und 1111 zwcitcn_ dec T 111111 R11- dolvbv von Habvburg Jork)VSFSFKJUFYLEZY Fur scenéscben Dacücllung in fröhlichen 19cm, derext Leben und xicbxung durcki'ein wunder: chaften. bares Scbtcksal verbunden jmd. Ju dxeser, wie in mnnck1_a„x1derer Bcziehung gleicht Pyrker de11_1 cdie_n 1100119111111th Dichter Cnmoens. Er hax mchxmxdte ronmnnsche Form des Taso, sondern dee cla1n1che
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In der Buch- und Muskattenhandlgng "MN Zesch in Berlin (Schloßplatz: und Brettesir. Ecke)" so eben erschienen: „ „ “
Spie el dxs Berliner VolkSgetstes mis =voettsch be'arbeitct zum Drkiamiren „d„
. Ge .
. 15 Heft. Prcts 12-3- sgr. se]! Das originelle Wesen des Berliner Volkslebem weiches sctt mehreren Jahren das Interesse der (1111 bildeten in Ansvruch nimmt, Mrste durch diesen Bei- trag zur Charaktcrtüik der medusa Volksklaffexmxz bedeutend erhöht werden; indem dtese Eccnen sämmt. 11111 neu und sowohl durch komische und anzieht»,
höchst treffend und bclustégcnd sind.
Bei E. 1“). Schröder in Berlin, Kdnégsßraj,
(Verheißung ). _, . Moses. (Gott, Erlösung, Auferstehung), Samuel Nr. 31, ist eben anZekommen und noch zum Sui-
scriptions-Preise zu aben:
(Tov, Unsterblichkeit). Mucknbäer. (Troß, Sammlung sämmcl. seit 1803 erschienenxx
Gesetze 11. s. w. 11,“ Band. Snbf-Prcxs 1 Thlr. 10 sgr. Naumbn» bsi Ztmmermann. Das Ganze wird aus 4 _Bänden bestehen, diet; wenigen Monaten vollüändtg geliefert werden.
So eben ist exscbienen 11111? in allen Buchhandluu- “ gen zu haben (111 Berlin bc: Ed. Brandenburg,
Charlottenstraße Nr. 29.):
1 D e r Tr o m m e. „-
E ne Erbauun sschr1ft f :* wahre Cbréften aller 1-
fessfonen. 4 Édchn, 81-11, sauber geheftet 3 7§s11
(Mit dem Erscheinen des 4101 Bdchns. tritt derL1 * denpreis von 1 Thlr. 15 sgr. ein.)
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Bei Duncker & Humblot, Fran dfische Stk- Nr. 20-1, 111 so eben erschienen und inzaUen Buck)“ handlungen zu haben:
Ueber den gegenwärtigen Stand der Me-
ginos- Scha'af-Zucht, mit einer kurzen Ueber- iicht der Einfubrun und Verbreitun derselben- bcsondcrs im nörd ichen Europa. ebü einer kurzen Dakstellung des gegenwärtigen Ganges des Woll-Handeis. Von I- 1111“ Wagner. geheftet. 20 sgr. ,
„Der durch anderweitige Schriften bereits vor- thetlbaft bekannte 2311“ 1111er, legt in obigem Werk? dee Resultate seiner v eljährigen Erfahrungen über Rayen, WoU-Art und Leitung der Zucht über dk“ Ernährung, die äußeren Einrichtungen eincr Sch
(1111711551121550 1111. „101.
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1,1“:"11213811111 117111101111 7011 “9001118011. 3011010011 1100205111 700 5110118011-1170111101',
111 t101'8101“ 1311111110111 3111011111101 7011 11011. 81011018, 788 1701-11. 0k1Z1n81-ÜU5Z3110. 7008101100110 11000810, 000 80 1710100 8011011 11111 1701111035011 0011111111010, 01111 211111 1111110011011 011 1108
-
sodann eine ,Ueborncbt der bekanntesten Mer Schäfereken im nördlichen Deutschland, und eine Ertrags Verglckchung zw1schen bocb- und mittelmäßkj veredelten Schaafew und handelt von den weitern Aussichten für bie Vorthcite der Merinos-Schaaß zucht, den Bedingungen der besten Ruvung eil"? Merino-Heerde, hem ungefähren Verhalten der M“ xjnos-Wou mhk 01 Europa und den in Preußen “' zielten Wo -Gattungcn. Zuleyt spricht er von de“ Grundlagen der Wollprcise, von dem _Wolimarkte 1111 Jahr 1834, von den jetzigen Kia en der Käufer und von den „Aussichten auf das 11 We Schur-Iabr" Die Schrtft, als das Werk eines erfahrenen Praktk'
ferci und die Bestimmung der Paarung dm“, “915?! n
111111011100 0001110111810" 111110011101t 111 13001111 1-00 11101
keks verdient die Bcachtun jedes Schaafzüchters und Wollhandlers.“ (Lit. Ztg11835. Nr. 11.)
Behandlung, wie durch treuen Abdruck der Natur, .']; ck
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AllgeMcine
Preußisckze Staats-Zcitung.
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A111tliche Nachrichten.
Se. Majestät der König haben den beiden Adjutanten des Kaiserl- Russischen Vice-Admirals u_nd General- Adjutanten Für- en Menßikoff, dem Capitain Wesjelago und Lieutenant von Glasenapp, ferner dem Commandeur des Kriegs-Dampfschiffs Ischora“, Capitain Achlestischeff, den Lieutenants Pawel ,Éolotoff und Fedor Antonieff von der Marine, deSglei- en dem Commandeur des Luggers „Oranienbaum“, Lieutenant Murawiefs- den St. Zohannicex-Orden; dem General-Stabs- '“ arzt und Kollegienratl) ])1“. Lange dcn Rothen Adler-Orden dritterKlasse; dem Lieutenant Akuloff von der 51en See-Equi- page, so wie dem Unter-Lieutenant Rogos in und Fähndrich Schtschetinin, vom Corps der Kriegs-Steuermänner, den
Kronik des Tages.
Rothen Adler-Orden vierter Klasse zu verleihen _»;eruhr.
Se. Majestät" der König haben den Kaiserl. Russischen See- Kadetten Skolkoff und Ogilwy, den Unkeroffizieren Fsdor Avdeeff, Andrei Parschin, Iwan JIZalurin, Alexan- der Orlofsky, Semen Wasilicw und Fedor Schilofsky, so wie dem Feld-Chirurgus Petkr Ioukoff, sämmtxick) von der Mannschaft des Kriegs-Dampfscbiffs „Zscyora“, das Allge-
meine Ehrenzeichen zu verleihen geruht. “ Se. Majestät der König haben den bisherigen Regierungs- Assessor, Schloßhauptmann Grafen Friedrich von Arnim,
zum Regierungs-Rath zu ernennen geruht.
Der Referendarius Frécdyick) Alexander Ferdinand Dießsch ist auf Grund Der bestandenen drikten Prüfung zum
Advokat-AUWalt bei dem LandgericHte zu Trier bestellt worden.
zu Köln ist der bisherige Vikar zu Lendersezorf, Johann Mathias Schwiexen, zum Pfarrer zu Keldenich ernannt "* worden; zu Magdeburg ist zu der erledigten zweiten evqngelischcn xedtgersteae in Beehendorf, Groß- und Kleén-Giicyau und ;, 'tapen, der Prediger Herrmann Ferdinand Hildebrand in Neuendorf berufen; der Kandidat des Predigtamts, Gott- hoid Benjamin Stöcker, zum zweiten evangelischen Predi- ger in Wegeleben erwählt; dem _Kompaftor Kays er in Neu- Haldensleben die erledigte evangelische Pfarrstelle in Bahrendorf verliehen, und die erledigte Kaplaneistelle an der katholischen Pfarerirche in Hamersleben dem Kaplan Bernhard Cor,-
Jm Beziöke der Königl. Regierung
des in-Adersleben übertragen worden;
.zu Stettin ist der bisherige Prediger in Leopoldshagen, Berger, z11m Pastor in Steinmocker, der Kandidat des Pre- digtamcs, Riemer, zum Pastor in Köpiß, 0110 der bisherige Prediger in Coelpin, Taubert, zum Pastor Adjunctus in Re-
genwaide ernannt worden.
Das den Kaufleuten Hoffmann und Barandon zu Stettin unter dem “25. Januar 1831 für den Zeitraum von acht Jahren im ganzen Umfang des Preußischen Staats ertheilte Patent auf die alleinige Anfertigung und Benußung einer durch Zeichnung und Beschreibung erläuterten, flu“ neu und eigenthümlich erkannten Vorrichtung, um Luft in Flüs- sigkeiten zur Bewirkuna des Verdampfens zu leiten, ohne Jemand 111 der Anwendung bekannter Verfah- rungsweisen zu behindern, stum Sechs Jahre vom 25. Januar 1839, mit welchem Tage 1 ablaufen würde, also bis zum 25. Januar 1845, verlängert
worden.
Ze111111gs-11111111111111c11.
Deputirten - Kammer. Der Andran am vorigen heute schon vom frühen Morgen an stattfand. qurbon war von dem äußern Gitter bis zu den öffentliche11 ribunen hinaus von einer doppelten Reihe Neugieriger gleich: sam belagert , kündigten Jnterpellationen an die Minister einen guten Platz schxrn wollten. zeitig und in großer Anzahl cin. MM die Herren Hamann und Duchatel; späterhin kamen aber
“"ck noch die
erd"net wurde, zelne Gruppen,
der rechten Seite “ck ru
orten an :
eine lange Co darauf beschränken, einige Wenige Fragen an fie zu richten. “ck der Zuficherung, die mir am vorigen Sonnabend gemacht word“?- hatte ich 1111; 011 denke ich aber, sk*)ßen würde, gens, jene Fragen um so eher *an das Kabinet richten zu kön- nen, als auf den Minister-Listen, "111111“ dgewesen , -- 111 ie ' erscheint, Partei, mj!keriellen
A081and.
Frankreich.
Silzung vom 11. März. zu der leßten Sißung der Deputirten-Kammer
onnabend war nichts im Vergleiche zu dem, der Der Palaß
die sich für die von dem Grafen von Sade ange-
Auch die Deputirten fanden steh ungewöhniich Von den Méniskern erschienen
Herren Guizot und Thiers. Bevor die Sitzung bixdeten sich in allen Theilen des Saales ein- die sich auf das Lebhafteste unterhielten. Auf
beMerkte man die Legitimisren in einer ziem-
higen Haltung, auf der lénken dagegen mehrere Mitalie- der der liberalen Partei, die auf das Höchske entrüéket zu seyn
enen; den Präsidentenskuhlhatte Herr DUpin inne. Gegen 1;- Uhr bestieg Herr von Sade die Rednerbühne und hob métfolgenden
„Ich komme nicht, um mit den Herren Mmisiern ncroverse anzuknüpfen; vielmehr werde ich mich
meine Interpellationen bis auf heute auSge; daß die Kammer gegen sich selbst ver- wenn sie noch länger schwiege. Ich glaube übri-
dte bisher in der Stadt im kein einziges Oppostions- Mitglied figurirt, zu der ich gehöre, als völlig uneigennützig
Wenn wir aber bloß uneigennühige Zuschauer der
Kriss snd, in der sich das Land bereits seit
Berlin',- M
-'.LI,
ittwoch den 18ten Mär
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länger als 14 Tagen befindet, so schmert uns des alb ' minder die Rolle, die Frankreich 111 unserenhundmc111t den Augen_ _des Anstandes spielt. Ich frage daher die .Herren Minister, was die Ursache dieser betrübenden Krifis ist, 11nd_w1e lange sie noch dauern soll, denn die Feinde unserer Znstecutroni'n reiben sich die Hände und freuen fich übcr--unsece Veklegenheit.“ Im weiteren Verlaufe seiner Rede sprach Herr von Sade die Meinung aus, daß die Wahl-Kammer den "beiden andern Staatß-Gewalten als Leiterin dien'en müsse, - eine Be- hauptung, die in den Reihen der Opposition großen Beifall fand, von den Centris aber mit Stillschweigen aufgenommen wurde. Er untersuchte darauf die verschiedenen Mittel, die der Kammer zu Gebote siänden, um dem gegenwärtigen Zustande "." Ende zu machen, und bezeichnete als solche: 1) eine moti- vtrte Tagesordnung; 2) die Verwerfung irgend einer wichti en Propofition der Ministxr; 3) eine Adresse an den König. „ ie haben -zu Anfang_ vierer Session“, fügte der Redner hinzu, „eme Adresse vottrt, wodurch die' jeßigen Minister gewisser- maßen gebrandmarkc wurden (lebhafte Proteftation im Cen- t1'_um, Beifall zur Linken); Wenn man nun den Sinn dieser Adresse abfichtlich verkannt hat, darf man seh da noch wundern, das; 011: Regieryngs-Mascht'ne in ihrem Gange qeskörc ist? Im Uebrigen tre_te„ ich daß Wort an die Minister “ab und erwarte v'?" ihnen eixnge Auf1chlüssc.“ » Hcrr Guizot, der ßch hier- 11101111 vernehmen ließ, erklärte zuvördersk, daß, wenn er am vo- ['N-en. Sbnnabend dix nahe bevbrstehende Zusammenseßung eines Ministeriums angekundigt habe, er weit entfernt gewesen" sey, zu glauben, daß dtesxs Redultat auch heute noch nicht erlangt seyn 1v111de. Unmöglich könne man die jelzigen Minister für die Wahl threr Nachfolger verantwortlich machen; (Herr Mauguin vcxlangc das Wort) ohne Zweifel werde man sich erinnern, daß bei Eröffn0ng der gegenwärtigen Session er und seine Kollegen mehr aisvirgqnd Jemand dem (Grundsaße gehuldigt hätten, daß das Ministerium stets aus der pariamentarischen Majorität her- vorgehey müsse, Was dagegen die direkte Einmischung der Kam- 1_ner [111 0er Bkldung eines Kabinen? betreffe, so könne er eine wick)? nicht anders als einen Eingriff in die Königliche Pxärogatwc, als eine Störung der Verhältnisse wischen* den große11_S_taatskdrpern betrachten. „Was uns betrif11“, so schloß der Minister, „„so befiyden wir uns nur noch auf der Minister- Bank, um diebffentlichen Angelegenheiten nicht ohne Leiter zu lassen; den mtn-tsieriellen Combinationen find wir dagegen durch- aus fremd geblieben. Die Rathschläge, die wir ertheilt, find erfolglbsigetpesen, und eine Einmischung der Kammer würde die Schwurigketten nur vermehren.“ -- Zeizt ergriff Herr Mau- gurn das „Wort und-s11gte: „Die Kammer befindet fick) in einer so seltsamer: Lage, daß; es überfiüsstg seyn würde, dieselbe beson- ders hervdorzuheben: dem Anscheine nach giebt es ein Mini,- sterium, tn der That aber giebt es keins.“ - Herr Guizot: €,Ich bitte den Redner um die Erlaubniß, ihn zu unterbrechen: 1ch habe bloß gesagt, daß die ministeriellen Combinationen bis- her ohne Resultat gewesen, nicht aber, daß in diesem Augenblick nicht ne„ue 1111 erke wären.“ » Herr Manguin: „Dies 9111 gleich v1e1: immer muß es Jedermann einleuchten, daß wn: gegenwärtcg kein Ministerium haben, denn ich sehe keinen Consetls-Präfidenten, sondern bloß 7 Minister. Bei einer sol- chcxn Desorgayisation der Verwalt011g kann der Handel nicht ge- deihen; überdies strömen allo Präfekten der Hauptstadt zu, wäh- rend in demselben Augenblicke, wo ein großer Souverain mit Tode abgeht, der Gssandte bei demselben fick) 111 Paris befindet. Schhe Dinge müssen die Verwaltung nothWendig erschüttern. Seit fast 3 Wochen befinden wir uns, um bloßer Privac-Znter- effen „und xrbärmlécher Zntriguen willen, ohne Ministerium. Es giebt e111 ganz xinfaches Mittel, diesem Zustande ein Ende zu machen_: die'Mintste'r mögen förmlich ihre Entlassung einreichen, ]eßt gleich emreichen; es ist dies der einzige verfaffungsmäßige Weg, ausfaller Verlegenheit herauSzukommen. ( Anhaltende Bewe- gung; Zeichen der Unschlüsjigkeét auf der Ministerbank.) WennIhr faktisch nichtmehr Minister seyd, so sagtuns offen, warumZhr es nicht mehrseyh, Di; Kammer wird nachher schon diejenigen Maßregeln zu ergreifen wrssen, welche die Klugheit und die eigene Würde ihr anrathen.“- Herr Thiers, der dem Herrn Mauguin auf 0er Rednerbühne folgte, hielt die gegenwärtige Lage für ganz emfach und verfafsungSmäßig, was großes Gelächter in den Rei,- hen der Opposition erregte. Es sey die Pflicht der Mi:?isker, bemerkte er, für die Abmachung dcr kurventen Geschäfte auf ih- rem Posten zu bleiben; auch sey die Verwaltung keineswegs ins Stockßn gerathen, und so lange er und seine Collegen am Ru,- der waren„blieben fie auch für alle öffentxiche Angelegenheiten „verantwortlich., "Andererseits dürfe Man aber auch nicht außer Acht 101101, wxe jehwiei'ig es bei der gegenwärtigen Ministerial- Combmaxion sey, solche Männer zu finden und einander zu nähern, die zugleich allen Nuancen der Majorität in der Kammer genüg- 11:11. ?,Bis gestern“, fügte der Minister hinzu, „sind wir jeder Combination fremd geblieben, 0110 auch noch in dem Augenblicke, wo'ick) zu Ihnen rede, ist dies der Fall.“ _ Rach errn Thiers näherte sich Herr Odilon-Barrot der Rednerb hne; er wurbe_1ndessen von Herrn Gauguier zurückg1halten, der zuvox einige Worte, die ssin Gewissen ihm eingäbe, zu sagen wünjchte. Er behauptete zunächst, daß die zu Anfang der Sesfion beschlossene motivirte Tages-Ordnung das National-Ge- fühl verlelzt habe, _ eine Aeußerunq, die er wieder zurüoknahm, als „von „mehreren Seiten 1111 Ruf zur Ordnung erscholl. - „_Die Miqisker“,_ fuhr er fort, „müssen endlich wissen, daß es n_ichchinre1cht, ein gesticktes Kleid zu tragen und alle Monat eine Gehqlts- Quittung zu schreiben. (Gelächter) Wenn die Steuerpflichtigen bezahlen sollen, so_lachen ste nicht. (Neues Gelächter.) Die Mmisker müssen die Juli1Regierung bei dem Volke beliebt zu machen suchen; der Conseils-Präfident muß vbn detZ Rednerbühne herab ein System entwickeln, das ge- etgne1 ist, uns, den Frieden mit aUen Nationen zu erhalten. Freilich läßt e'." solches System fick) nicht improvifiren; man braucht dazu vielleicht 10 bis 15 Sesfionen.“ Als bei die-
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sen Worten abermals ein lautes Gelächter ausbrach, rief
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Herr Gauguier im Unmuthe: m der Regel unnöthigerweise!“") Der Präsident: „Ich muß dym Redner bemerklich mach_en, daß dieser Ausvruck nichts we- mger als parlamentarisch ist. Wenn man hier die Rednerbühne besteigt, so muß man s1ch auch auf die Höhe der gepfiogenen Verhandlungey zu erheben wissen, wenn auch nichc dem Gedan- ken, doch wenigstens dem Worte nach.“ (Beifall.) Herr Gau- guier erwiederte zu seiner Rechtfertigung, unaufhörlech unterbrochen worden wäre, er andere Formen ge- wählt haben würde.
sofern seine Meinung lang haben sollte men würde. -
tungen und die öffentliche Stimme,
"Lügen gestraft worden wären. 1830 alle Ministerial-Combinationen schwer zu Stande gekom- men wären, 0110 daß diese zunähmen. „Hieran“, sagte er, „ist ein Uebel schuld, das mit der Wurzel auSgerottet werden sollte.“ sen Worten, die man auf den Vorfiß des Königs im Minister- Rathe deutete, „lebhaft unterbrochen wurde, sagte er: klßrq, daß es mcht,meine Abscht ist, die Krone in diese Debatte hmemzuziehen - tch glaube, die Gedanken der „Kammer erra- then zu haben, - aber ich fordere Jeden heraus, uns in un- seren parlamentarischen Annalen eine Kammer aufzuweisen, die der Aufrechthaltung des guten Vernehmens zwischen den drei Staats-waalten größere Opfer gebracht hat, als die jeßige. Unsere gegenwärtige Lage ist sehr ernster Art, achtens nur zwei Mittel, ihr ein Ende zu machen: entweder eine ' Anklage der Minister (Zeichen der Verwunderun tris) oder eine Adresse an den König.“ _- Herr hierau_f noch einmal die Rednerbühne. unbedingt geweigert“, äußerte er, „auf etwanige Interpellatio- nen 11er Kammer zu antworten; ein Miniser darf indessen die von ihm verlangten Erklärungen nur abgeben, Wenn fie ihm der Kammer und dem Lande nüßlich zu seyn scheinen.
der Geschäfte der Kammer. für sehr günstig,
derb auögelacht.
man, sich am folgenden Tage mit den Sparkassen 11 be ä c',- Bevor die Versammlung fich trennte, z sch ft
dergelegt worden sey. und kenne seine Pßicht. Die Sißunq wurde um 3; Uhr auf; gehoben, und am folgenden Tage sollte die Prüfung der eben erwähnten Proposition in den Bureaus stattfinden.
Débats sagt in dieser Beziehung: sterieller Deputirten hat gestern Herrn Fulchiron stattgefunden.
die: Versammlung doch aus 183 Mitgliedern. übereingekommen, unter den obwaltenden Umständen eine ehr- erbéetige Adresse an den König auf das Bureau der Deputirten- Kammer niederzulegen, in der Absicht, dem Könige zu versichern daß er auf dieselbe loyaleMitwirkung rechnen könne, von dener;
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„Meine Kollegen zerarbeiten sch
daß, wenn er nicht
Er schloß mit der Bemerkung , daß, in- irgend ein Gewicht in der Versamm- (man [11cht),“ er für eine Amnestie stim- Rach diejem belustigenden Vortrage ergriff lon_--Barrot das „Wort. Er bewies zunächst, Ministerium 110 121010 nicht mehr gebe, da die Zei- “ nicht bloß in Frankreich, ganz Europa, jolches verkündigr hätten, ohne daß sie Er bemerkte, daß seit dem Jahre
Schwierigkeiten mit jedem Jahre Als der Redner bei die- „Ich er-
und es giebt meines Er-
in den Cen- uizot bestieg „Ick habe mich nicht
Unvoll än lüsse aber, wie wir sie in diesem Augenblicke nuxstge:
ben könnten, würden der Krone und dem Lande eher schaden als Der vorige Minister in Anklagestand. find wir gern bereit,
der'seit vier Jahren von uns befolgten In diesem Falle abe1“
ganze ?)Sajorität der Kammer mit
Redner spricht von einer Versehung der
Wenn es ihm hiermit Ernst ist, so uns, dem Lande gegenüber, wegen Politik zu recht- mßßte zugleich auch die _ m Anklageskand verset deeselbe fich unserer Politik beigeseut hat.“ .Die e erregte allgemeines Gelächter. Den Vorschlag einer den König wies der Minister nicht geradezu von - Herr Mauguin verlangte jeßt, daß die Inter-
pellacionen an die Minister abermals vertagt würden, was einige Verwunderung in der Versammlung erregte und sich nur da- durch erklären läßt, „König bereits dem Präsidenten eingereicht war. sagte, daß_er mit diesem Antrage vollkommen einverstanden Worüber die Opposition in lautes Gelächter ausbrach. Die be.- antragte Vertagung fand keinen weitern Widerspruch. _ Es er.-
daß der Antrag auf eine Adresse an den Herr Gui'got ey-
rauf eine kurze Debatte über die Wiederaufnahme
_ Herr V_iennet hielt den Moment . _um über das Gejeß wegen der Verantwort- Mmtster zu berathschlagcn, und wurde dieserhalb
Auf den Vorschlag des Präsdenten beschloß
„ machte Herr Gi- Herrp Dupin darauf aufmerksam, daß eine Propo- Zweifel der Adreß-Entwurf) auf das Bureau nie. Der Präsident erwiederte, er“ wisse dies
, 11. März,. Gestern Vormittag empfing der König von Broglie und arbeitete darauf mit den Méni- eewesens und der auswärtigen Angelegenheiten.
Da der Moniteur 1100) heute noch keine Minister-Ernen- nungen enthält, so sucht das Publikum sich aus den übrigen öf-
lätcern über den Stand der Dinge zu unterrichten,
was indessen um so schwerer hält als die widersprechendßen Ge rüchte im Umlauf find. Gewiß,scheint nur zu seyn, daß dic; Deputirten-Kammer eine Adresse an den König erlassen will, um ihm die endltche Beseitigung des gegenwärtigen ungewissen Zu-
Herz zu legen. (S. oben.) Das Journal des „Eine Versammlung mini- Nachmittag um 3 Uhr bei Obgleich keine öffentliche An- t und kein Cirkular erlassen worden war, so bestand
Es heißt, man sey
Berathungen der Kammern Zeugniß abgelegt hät-
ten. Wahrscheinlich wird morgen Abend dieselbe „ u a
bei Herrn Gannei'on stattfinden. In Bezug MZ dsasmmenkunft rium War gestern Abend noch nichts entschieden; wir woaen hof; fen, daß der heutige Tag der sick) immer vermehrenden offene; lichen Besorgniß een Ende machen werde“ „_ Das du Commerce enthält Folgendes:
Über das gesammelt, was fick) in der gestern bei Herrn Fulchiron
Ministe-
_ Journal „Wir haben einige Details
*) Der Redner bediente sick) des freilich etwas trivialen Aus-
00110J003 [11111001 00111010 1108 0000011108 1101 abattonr
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